Amtsblatt MrAmbacherHeitnuy. ^ 57. Samstag den V. März »8«». Z. 55. ^. ft) Kulldlnachunft der Vertheilung der Elisabeth Freiin von Saluay'schen Armenstiftung s - Inter e ssen im Betrage pr. i^itt» si. öst. W. f ü r dcn crstcn Semester desSolarja h res l ttll l. Vermöge Testamentes der Elisabeth Freiin v. Salvay, geborenen Gräfin v. Duval, ddo. Laibach ?.'!. Mai l?W, sollen die Interessen der von ihr errichteten Armenstiftung von halb zu halb Jahr, mit vorzugsweiser Bedachtnahme auf die Verwandten der Stifcerin und ihres Gemals, unter die wahrhaft bedürftigen und gutgesitteten Hauöarmen vom 'Adel, wie allenfalls zum Theile unter blosi nobilitirte Personen in Laibach, jedesmal an die Hand vertheilt werden. Diejenigen, welche vermög dieses wörtlich hier angegebenen Testamentes eine Unterstützung aus dk'ser A'rmenstiftung ansprechen zu können glauben, werden hiemit erinnert, ihre an die hohe k. k. k ü'stenl -krainische Statt-halterei in Trie st gerichteten Bittgesuche um einen Antheil aus den jetzt zu vertheilenden Stiftungs-Interessen ^ Betrage in der fürsibi-schöflichen Ordinariats-Kanzlei, im Bischofhofe, binnen 4 Wochen einzureichen, darin ihre Vermögens - Verhältnisse genau darzustellen, ihr Einkommen ohne Rückhalt auszuweisen, die allfälligc A nzahl ihrer unversorgten Kinder, oder sonst drückende Arm uths - Vcrh ä ltn issc anzugeben, und den Gesuchen die Adelsbeweise, wenn sie solche nicht schon bei früheren VcrtHeilungen dieser Stiftungs-Interessen beigebracht haben, so wie die Verwandtschaftsprobcn, wenn sic als Verwandte cine Unterstützung ansprechen, vorzulegen, in jedem Falle aber neue Armuths-und Sitten-Zeugnisse, welche von den betreffenden Herren Pfarrern ausgefertiget und von dem löblichen Stadtmagistrate bestätiget sein müssen, beizubringen. Uebrigcns wird bemerkt, daß die aus diesen Armenstiftungs-Interessen ein- over mehrmal bereits erhaltene Unterstützung kein Necht auf abermalige Erlangung derselben bei künftigen Vertheilungen dieser Stiftungs - Interessen begründet. Fürsibischö'fliches Ordinariat. Laibach den _____l. Z. 587"»"(2) ^ Nr. ItW2- Kund m achun g. In Folge h. Finanz - Ministerial-Erlasses vom 20. Jänner l. I , Z. 5<>W?jl l77, sind vom 1. Februar l. I. an von den k. k. Post-ämtern Geldbriefc und andere Fahrpostsendungen, welche an Adressaten im eigenen Bestellungsbezirke lauten, aufzunehmen. Diese Sendungen dürfen aber das Gewicht von 3 Pfund nicht übersteigen und es wird bezüglich ihrer Taxirung und sonstigen Behandlung Folgendes festgesetzt: ü. Für Lokal-Fahrpostsendungen ist cin Grundporto' von U» Neukreuzer und, wenn ein Werth angegeben ist, nebstdcm cin Werthporto zu entrichten. 2. Schriften ohne Werth bis einschließig 111 Loth sind im Lokalverkehr von der Aufnahme als Fahrpostsendung ausgeschlossen. Für Schriften mit angegebenem Werthe im Gewichte bis Nl Loth, dann für Schriften mit oder ohne angegebenem Werth über »tt Loch sind die unter 1. bezeichneten' Gebühren zu entrichten. », Das Werthporto für Lokal-Fahrpostsendungen ist ohne Ausnahme mit / Neukreu-zern von je l si. ö. W. zu berechnen. Eine Ermäßigung für Sendungen im Werthe diö 50 si. findet nicht Statt. 4. Ein Gewichtsporto wird für Lokal-Fahrpostsendungen nicht eingehoben. 5 Die obigen Gebühren können, mit Ausnahme jener Fälle, in welchen nach den allgemeinen Bestimmungen ein Frankirungszwang stattfindet, nach Willkür des Aufgebers vorausbezahlt, oder dem Adressaten zur Zahlung zu-qewiesen werden. li. Die Gebühr für ein Retour-Rezcpisse, welche immer in Voraus zu entrichten ist, wird mit 5» Neukreuzern festgesetzt. Für Sendungen im Wiener Stadt-Post-bezirke haben Retour ^Nezepisse nicht in Anwendung zu kommen, da nach der bestehenden Einrichtung den Aufgebern ohnehin die Original-Empfangsscheine der Adressaten gegen Einziehung der Aufgabs - Nezepissc erfolgt werden. 7. Lokal- Fahrpostsendungcn sind an jene Adressaten zu bestellen, die innerhalb des Rayon wohnen, in welchem überhaupt eine Bestellung durch Briefträger stattfindet. Sendungen, welche an Personen außerhalb dieses Rayons lauten, sind lediglich zu avisircn, und es ist Sache der Adressaten, für deren Abholung ^orge zu tragen. 8. Für die Bestellung oder Avisirunq find die gewöhnlichen Bestellungs-oder Avisogebührcn von dem Adressaten zu entrichten. 9. Sowie bei der Briefpost, hat sich auch bei der Fahrpost die Portofreiheit der Behörden nicht auf den Lokalvcrkehr zu erstrecken. Der Transport von Geldern und Effekten zwischen Behörden, welche in den Bestellungs-bezirk desselben Postamtes gehören, ist daher durch die Amtsdiencrschast zu besorgen. Nur den im Wiener Stadt-Postbezirke, aber außerhalb der Linien befindlichen Behör« den und Aemtern wird für den Verkehr unter sich und mit den Behörden und Aemtern innerhalb der Linien die portofreie Benützung der Fahrpost in gleicher Weife, wie die der Briefpost, zugestanden. K. k. Post - Direktion Trieft am 23. Februar I8«l. Z. 5«. a (3) Nr. 75!, Lizitations Kundmachung. Vom gefertigten Bezirksamte wird in Folge Bewilligug der vordcstandcnen hohen k. k. Lan; deörcgierung Laibach ddo. IU März !85,8, Z. 2Ul7, die Minucndo-Lizitation zur Hintangabe nachstehender Neubauten auf der Nekatha-ler Bezirksstrasie auf den 23. März d. I. Vormittags von 9 bis l2 Uhr in dieser Amtü-kanzlei angeordnet, wozu Unternehmungslustige eingeladen werden, alö: ». die Herstellung einer gewölbten Brücke über den VV^rcu-Bach . . . 283 st. 39'^ kr. 2. die Herstellung über den llov^-Bach .... 2^0 ,„ <)?'/, » 3. die Herstellung der Talon-Psiaslerung unter lvunoil» und bei der Premerbrncke Ißg „ 82 » 4. die Herstellung einer gewölbten Gränzbrücke über den Ili!)lncii-Bach 5,78 si. « kr., wovon die Hälfte mit . 289 » 3 » auf die Bezirkskassa in Fei-.-strih und die andere Hälfte mit.......289 » 3 » auf die Bezirkskassa in Adcls-berg entfällt; 5. die Herstellung der Geländer aus Fichtengchölze unter lvinil'il; und bei der Pre- merdrücke . . . . . l54 » — » Summa . l425 si. 25 kr. Die Lizitationöbedmgnisse, Baupläne, die Kostenüberschlage sammt den Baudevisen können taglich Hieramts zu den gewöhnlichen Amtsstun-deil ciugesehen werden. K. k. Bezirksamt Feistritz am 26. Februar »8«l. Z. 61. u (2) Nr. l24. Lizitations - Kundmachung. Die löbliche k. k. Landes-Baudircktion hat mit dem Erlasse vom 27. Februar Ikii l, Z 33V4, nachstehende Wasserbau - Konservations - Arbeiten genehmiget: 1) Die Beistellung und Einbettung d»s Treppe lwegdeckstoffes mit . 75 si. — kr. 2) Die Bei- und Aufstellung von Streifbäumen mit . . 225, si. — kr. 3) Die Herstellung der Treppet-wegsgeländer, im Dist. Z. O/U— l, l/7—ll/U nnd M/ll —7 mit . . . 302 si. 73 kr. Zur Hintangabe dieftr Ausführungen wird die öffentliche Lizitation Montag den 18. März !8ttl von 9 — 12 Uhr Vormittags beim hiesigen k. k. Vezirksamte nach den für die Ausbietung öffentlicher Bauten bestehenden Normen abgehalten werden. Vorschriftmäßig verfaßte schriftliche Offerte, welche mit dem entsprechenden Vadium beschwert, und mit der Aufschrift: »Offert für dle Wasser« bau-Konservations-Arbeiten" versehen sind, werden bis zum Beginne der mündlichen Lizitation beim k. k. Bezirksamtc in Ralschach angenommen. Die hierauf Bezug habenden Bauakten kön^ nen hicramts eingesehen werden. K. k. Bauexpositur. Natschach am 4. März »8til. Z. 408. Nl^3407. Edikt. Vom k. k. Vezirksamte Egg. als Gericht, wird hicmit bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des Glttes Schcrrenlmchl, gegen Johann Koschel von Tnruschf, wegen cms dem Urideilc uom 17. Juli 18ü6 schuldigrr 6! si. Ili'/, kr. öst. W. o. 8. «., die errkütioe öffentliche Vers!ei,icnn,g der. dem Lchlern sichmigrn. im Gnuidlmche rrs Gutes Scherenliüchrl «uu Ulb, Nr. 67 vorkoimmndcil Ncn-lität, im gerichtlich trhodemn Schätzung werthe von 403 fi. 80 kr. ö, W, dc'ivlillgft. und es seien zur Vor« lmlimc lrlsllbcn diei Fe>ll)!etlingstagsayli!!geii und zwar al>f dln 23. Jänner, auf dc» 23, Februar und lNlf dcn 23. März 18li1, jedlSmal Vl)rmi,tiigs um 9 Uhr in der dicpgelichllichcn Kanzlei mit dem And.inge be» stimmt worden, daß oic feilzubietende Realität mir l'ei c>er lehlen Feiwictnng cnich unter dem Schät)»ngswcrthe an den MeiWetendrn hintangegrbcn wcrrcn wurde. Das SchäpungsprolokoU. der Grundlnichsertrakt lind die LizilationsbeDingnissc können bei diesem Go richte in den gewöhnlichen Amtsstuliden eingesehen wcrdcn. Dessen wcrdcn die unbekannten Aufenthaltes al'we. senden Tadnlaralanbitlcr Maria und Margcnctl) Koschr! mit dem Anhange unständigst, daß für sie die Nu« lirik dem Kurator Herrn Varlholomä Arnesch zu Egg maesteUt worocn ist. K. k. Vezirlsamt Egg. als Gericht, am 30. September 18(50. Anmerkung. Vci der ersten und zweiten Feil» bietün.MagsatM'g >st kcin Anbot gemacht worden. K. k. Vczirksamt Egg. als Gericht, am 24. Februar l86l. ^76?" (3) Nr7 37 l" Edikt. Mit Vezug auf das Edikt uom 24. November I860, Z. 6326. wird uom gefertigten k. k. Vczirtt. ailile, als Gericht, kundgemacht, daß im Emum'tano« nisse beider Thcllc die. anf dcn 23. Iaimer und 23. Fcbrnar 1861 angeordnete erste und zweite Fcilbie-lang der dem Martin Koroschezh uon Machnette als Vermö^en^übevhabcr deS Anton 5^oroschs,;. gll)ö'ligei, Rcalliät Neklf. Nr. 910 uc! Gtlinoblich Hmiöl'cra, als abgehalten e«klärt nud sonach nur die drille Feil« bielllng am 23. März 1861 vorgenommen weide» wi'-p. K. k. Vczittelamt Planina. al6 Gcrichl. am l9. Jänner 18kl. 1N6 Z. 326 (2) ?lr, 3296, Edikt. Vom k. k. Bezirksamt? Sittich, als Gericht, wird hicmil bekannt gemacht: Es fti in der Exckutionsführung des Herrn Ludwig Grasen v. Blagay von Weißcnst.in, c>ls Machthaber Des Hrn. ?tlois Freiherrn v. Lazarini, wegen schuldigen 60 si. 30 > 2 kr. iöM. l- «. <-., zur Vornahme der mit dicßgerichilich.'M Bescheide vom 19. August 1559, Z 3020, aus den 12. Mai i860 angeordnet gewesenen, und sofort mit Bescheid vom 9. Mai i860, Z. »535, sistirten dritten Fcil-bietlüigstagsatzung der, dcm Josef Saitz von Laasc gehörigen, im Grundbliche der Herrschest Zobels-berg «u!» Rcklf. Nr. 217 vorkommende«, gcrichllich auf 1200 st. briverthlten Re.'Iirät, bewilliget und zu deren Vornahme die Tagsanung auf den 2. Ap>il »86! Vormittags von !)—»2 Uhr hicrgcrichls >nil dcm Anhange bestimmt worden, daß die gedachte Realität bei dieser Tagsatzung auch unter den» Schäz-zungswerlhe hinlangegrbcn werden wird. Der GruüdbuchseUrakt, das Schätzung^plolo^oU und die Lizilaliousbediiiginsse kö-iucn laglich hin» amts eingesehen werden, K. k. Bezirksamt Sittich, als Geticht, am l2. Oktober i860. Z. 33 l. (2> Nr. 3980. Edikt. Von d«m k. k. Bczirksamte Sillich, als Gericht, wild hiemit bekannt gemacht: Es sei über das Ansuchen des Michael Prcml vonSaborst, gegen Anton Graischer von St. Veit, wcgen aus dem Vergleiche vom l6. Juli 1852. Z, 2l30, schuldign 115 si, österr. Wahr. c. «. c., in die exekutive öffentliche Versteigerung der, dein Letzlcrn gehörigen, im Grundbuche der Pfarrgült St. Veit «»I, Rett. Nr, 19, Urb. Nr. 2l vorkom inenden Realität, im gerichtlich erhobenen Schätzungs werthe von 800 si. ö. W gewilligct, und zur Vor. nähme derselben die FeilbielunMagsatzungcn auf dcn 22. April, aus dm 23. Mai und aus dcn 2t. Juni. l86l, jedesmal Vormittags um !» Uhr in drr Gerichls-kanzlei mit dcm Anhange bestimmt worden, daß die feilzudielende Realität nur bei der letzten Feil biclung auch unter dein Echätzu,>gswerthc an d^n Meistbietenden hinla,»gegeben werde. Das Schätzungsprotokoll, der Grundbuchscxtrakt und die LizitationZbedingniffc können bei diesem Gerichte in den gewöhnlichen Amlsstunden ciirgc. sehen werden. K. k. Bizirksaml Sillich, als Gericht, am 23. November i860. 3. 334. (2) Nr. 4l09. Edikt. Von dem k. k. Bezirksamle Sittich, als Gericht, wird hi'cmit bekannt gemacht: Es sei ü'bcr das Ansuchen des Josef Dullcr von Ltrchendorf, durch Hcrr-, Dr. Nosina, gegen Anton Möstüig von Malcdlile, wegen aus dem Zahlungsauflrage vom 23. Februar l. I., Nr. 522, schuldigen 2>0 si, ö. W. « « o, in die exekutive öffeiltliche Versteigerung der, dem Letzter» gehörigen, im Grundbuche der Herrschaft Sittich des Fcldamtcs vorkommenden Realilät. im gerichtlich erhobenen Schäz zungswerlhe von 500 fl, ö. W,, gcwill'gct und zur Vornahme derselben die Fcilbietungstagsatzungen aus den 18. April, auf den l8. Mai u„d auf den 20, Juni l86l, jedesmal Vormittags von 9 bis 12 Uhr hirrgcrichls mit dein Anhange bestimmt worden, daß die feilzubietende Realität nur bei der letzten Fcil-bietung auch unter dcm Schätzungtzwerlhc an dcn Meistbietenden hinlangegeben werde. Das Schätzungsprotokoll, der Grundbuchsextrakl und die LizitationsbcdingMe können bei diesem Gerichte in dc» gcwöhnlichcil Aml^stundf» ri»gesehcn werden. K. k. Bezirksamt Sittich, als Gericht, am 12. Dezember I860, Ü. 335. (2) Nr. 4207. Edikt. Von dem k. k. Vezilksamte Sittich, als Ge. richt, wird hicmit bekannt gemach!: Es sci über Ansuchen des Herrn Dr. Barlh. Suppanz, Vormund dcr mindj Helena Dobrauz von Schelimle, gtgcn Anton Jeunikar von Koslcuzh, wcgcn schuldigen 400 si. E. M. e «. e,, in die cxe kutive öffentliche 3^elstcig.rung der, dem Letztern gehörigen, im Grundbuche dcr Herrschaft Sittich des Gebirgsamtcs 5nk Urb. Nr. 175 vorkonnncnden Nea :ität gcwilliget, und zur Vornahme derselben dic Feilbictungsragsatzungen auf den 2. Mai, auf dc» «0. Juni und aus dcn l l. Juli l»l>>, jedesmal Vormittags um 9 Uhr !>iergerichl5 mit dcm Anhang bestimmt woidcn. daß die feilzubietende Ncalital „ur bei dcr I»tzlcn Feil'.'ietiiug auch uulcr dem Schätzungswcrthe an den Meistbietenden hintangege». dcn wcrdc. Das Schätzungsprotokoll, dcr Grundbuchser» lrart und die Lizitationsbedingnisse können bei diesem Gerichte in dcn gewöhnlichen Amtsstundcn tin-gcsch.'N werden. K. !". Gcjirksamt Sillich, als Gericht, am l8 Dezember i860. Z. 336. (2) Nr. ,9. Edikt, Von dem k, t. Bezirksamte Sittich, als Ge-richt, wird hiemit bckaünt gemacht: Es sei über das Ansuchen des Herrn Rudolf Z!?k, nomilx; des Herrn Heinr. Grasen Larisch > Mön> nich von Zobclsberg, gegen Irses Fattur von Mullau, wegen schuldigen 52 si, 5l) kr. öst. W. c. «. c., in die exe. tulive öffentliche Versteigerlnig des, dem Letztern gc-höligsn , im Grundbuche der Herrschaft Sittich des Nl,'l,'qcramtc6 5u!) Urb. ^)lr. 86, im gerichtlich crhobc»en SchätzungSwcrthe von-^00 si. ö. W,. gewilliget und zur Vornahme derselben die Feilbiclungstagsatzungcn auf den 30 April, auf dcn 7. Juni und auf dcn 9. Juli 186!, jedesmal Vormittags um 9 Uhr hicr. gerichis mit den» Anhange b,!) U'b. Nr. 7 vorkommenden, zu Scliubna gelegenen Realität, im gen'ä tlich erhobenen Schatzungswerlhe von l500 fi. ö, W, grwilligct, und zur Vornahme derftlbeu die Feilbiclungstagsatzungcn auf dcn 27. Mai, auf den 27. Juni und auf dcn 27. Juli l86l, jedesmal Vor« mittags um 9 Uhr in dcr Gcrichtstai>zlei mit dem Anhange bestimmt worden, daß die feilzubietende Realität nur bei der letzten Feilbielung auch unlcr dem Schätzungswerlhe an den Meistbietenden hint-angcgsben weide. Das SchälMigsprotokoll, der Grundbuchsex, lrakt und die Lizilationsbedingnisse können bei die. sein Gerichte in den gewöhnlichen Amtsstundcn ein.-gesebcn werden. K. k. Bezirksamt Sittich, als Gericht, am N. Jänner !86l. Z, 338. (2) Nr. 75. Edikt. Von dem k. k. Bezirksamt« Sittich, als Gericht, wird hicmit bekannt gemacht: Es sei über das Ansuchen dcS Herrn Franz Ivanz von Grundlhof, Vormund der minderj. Franz Hribar'schen Kinder von Podgaber, gegen Alois Bacb, Bcsitz!,achso!ger dcr Eheleule Johann und Margareth Vcrbizh vo» Bralenze, wcgcn a»s l.cm Uühclle vom 27. Oktober 1852 und dcr Zcssion vom !2, Dezember »854, schuldigen Rckt. Nr. 2l7 vorkom< mcnden Realität, im gerichtlich erhobenen Schaz» zungswerthe von >2tt() si. ö, W, gtwiliiget, und zur Volnahine derselben die Fcilbietungstagsatzungcn auf den !5. Juni, aus den 15. Juli uno auf dcn ! 7. August I86l, jedesmal Vormittags von 9 — !2 Uhr hicrgcrichts mit dem Anhange bestimmt word.», daß die feilzubietende Realität nur bci der letzten Feilbietung auch unlcr dem Schätzungswerthe an dcn Meistbietende» hintangegeben wcrde. Das Schatzungsprotokoll, der Grunobuchserttakt und die Lizitationsbedingniffe können bei^diss.m Gerichte in dcn gewöhnliche» Amlrstun'cen ciüge. sehen wcrden K. k. Bezirksamt Sittich, als Gciicht, am >8. Jänner l8Sl. Z 354. (3) Nr. 46'. Edikt. Von dem k. t. Bezirksamte Laas, als Gericht, wird Hienut bekannt gemacht: Es sei üdlr daß Ansuchen des Herrn Anton Mlakar von Igcndorf, gegen Matthäus Sterle von Iglndorf, wegen cni5 dem Vcrgl.iche vom 5. Mai >857, Z. l609, schuldigen 200 si. (5M. c-. «. c, in dic exekutive öffentliche Versteigerung der, dem Lctztern gehörigen, im Grundbuche der Herrschaft Schneeberg 5„l) Urb. Nr. l!3 vorkommenden Rea, lilät sammt An. und Zugehör, ,m gerichtlich er. hobencn Schatzungswcrthe von 1562 st. ö. W. qe. wilNget, lind zur Vornahme derselben die exekutiven Rcalfeilbttlungstagsatzungel, auf dcn 3. April, auf dcn 3 Mai und auf den 4. Juni 1861. jedesmal Vormittags um 9 Uhr in der Amlstanzki mit dcm Anhange bestimmt worden, daß die feilzubietende Realität nur bei dcr letzten Feilbietung auch unter dcm Schätzungswerthe an dcn Mcistbiclcndcn hint-angegeben werde. Das Schätzungsprotokoll, der Krundbuchscxtialt und die Lizitalionsbcdingniffe können bei diesem Ge« richte in dcn gewöhnlichen Amtsstunden eingesehen wcrdc». K. k. Bezirksamt Laas. als Gnicht, am 29. Jänner 1861. Z. 357, (2) Nr. 801. Edikt. Von dcm k. k. Bezirtsamte LaaZ, als Gericht, wird hiemit bekannt gemacht: Es sei über das Ansuchen des Anton Mlakar von Igendorf, gegen Josef Sterle von Igendorf, wegc» aus dcm Vergleiche ddo. 27. März i860, Z. 14! 3. schuldige» 53 si. 45 V, kr. ö. W. e. ». c., in die rrcl-ulive öffcnlliche Versteigerung der, dem Letzten, gehörigen, im Grundbuche der Herrschaft Schnecberg »nli Urb. Nr. 73 vorkommenden Realität sammt An - und Zugchör, im gerichllich erhobenen Schätzungswevlhe von 750 fi, ö. W. gewilligct, und zur Vornahme derselben die exekutive» Feilbietungs' tags.'tzungen auf den 12. April, auf dcn 14. Mai und auf den l l, Juni l. I., jedesmal Vormittags um 9 Uhr in der Amlskanzlei mit dein Anhange bestimmt worden, daß die feilzubietende Realität »ur bei dcr lctzten Feilbietung auch unter dcm Schätzungs' wi'llhe an dcn Meistbietenden hintangegcben werd«'. Das Schätzlingsprotokoll, dcr Gründbuchscxtrakt und die Lizilaliouöbcdingniffe können bei diesemGerichte in den gewöhnlichen Amtsstnnden eingesehen werden. K. k. Bezirksamt Laas, als Gericht, am 5. Februar 1861. Z. 358. (2) Nr. 005. Edikt. Von dcm k. k. Bezirksamte Laas, als Geucht, wird hiemit bekannt gemacht: Es sci über daS Ansuchen des Mathias l^pih von Ebcnthal, gegen Martin Markovzhiz von T^pol, wcgcn aus dcm Vergleiche vom 27. September »859/ Z, 4078. schuldigen 124 si, 90 kr. ö. W. c. «. o., in die sxekutioe öffentliche Vcrstligerui'g dcr, dcm Lctztcrr, gehörige» , i», Gru»dbuche dcr Herrschaft Orlcnek 8ul) Urb. Nl. 234 vorkommenden Realität sammt An ' uno Zugcho'r, im gcricl'tlich erhobenen Schat' zullgswcriljc von 850 ss. EM, gcwilliget, und zur Vornahme derselben die exekutiven Fsilbictungscag« satzungcn auf dcn 10. April, auf dcn 10. Mai uxd aus dcn l ».Juni I86I, jedesmal Vormittags um 9 Uhr in dcr Amtskanzlci mit dem Anhange bestimmt worden, daß dic feilzubietende Realität nur bei der ktzlen Feil' bietung auch unter dem Schätzungswcrlhe an dcn Meistbietenden hintangegelicn werde. Das Schätzung5protokoll, dcr Grundbuchs trakt und die Lizilaiionsbcdingnisse können bei dilsc"' Gcrichle i,i dcn gewöhnlichen Amtsstundcn nnge. sehen werdei,, . K. k. Bezilksamt La.<ö, als Gericht, c.m «'- Februar 1861.