pfOlA oin 1 so " SS. I»krs>ng v»ek«IM t» UmIbO? »Stj^OnM«!» >I»b>W«Dl «>««eW«M«k IiilOi,t»SO.K«g»dA Gvdi MtOtwig. V«tW»IdmG ««< Voe^ck«k>»Hl: ^ld«, W>«« ^ I»w»d« >ck.Hch. SktDMMW/^MW« Kt »wt» Miekp«tzG btzlniIiDi» 4' » » i»i »ir. ISS mtkivöek, «t«n 2S. 1un> 1S2S Mlriliollr ». t» l^«1dort »lurNbW« «t. H 0«iasps«^: ^ddvlsn, «oimV. N Vi«. «»stz»««n « vi«. ffo», »-»«. >B ßk <>» awtg« Kottmt mo«lti. H» ot» ein»»»««»» ß »i> H VI» Mm Zvacdonaw «ud Mosiou Wild« Gerüchte sind in der letzten Z?it wieder umTrotz! i entstanden. Tie Füh ler, dte d« Verbannte aus Aonstantinope »ach London ausßestr^t hat, um die Ein reise nach England zu erlangen, gaben direkten Anlaß. Scharfblickende wollen wis-sen, daß Trotzki die geheime Misslsn hat, di« ViederherKllung der Beziehungen zwi schen Eowjßtrvßland und England in ei n«m für Moskau günstigen Sinne zu beeinflussen. Er hatte seinerzeit, viele Jahre hin durch in England gelebt und Sefitzt viele Freunde unter Männern, die heute der !!adVuv'Regierung nahestehen. Kurz und gut: Trotzki soll heute nichts mehr und nicht» weniger sein als ein halbosfizieller Veaustragter der Gowjetregierung für s»g tische Angelegenhelten! ED ist verwunderlich, daß sine solche Theorie überhaupt entfiehen, tonnte. Es wKpe ungeheuerlich, anzunehmen, das^ MoS tau bei einem Mann Hilfe für 'ich sucht, der als Verräter gilt und ^fsen R.ime Heu te iff Kußland nicht laut genannt u^r^n darf. Die Brandmarkung. Trotzkis erreichte ja ihre» Höhepunkt nachdem der Cchdpfer der Roten Ärmee des Landes verwiesen wurde. Die Mitarbeit TrotzkiS an bürgerlichen Zeitungen, die Mitarbeit, der er sofort nach seiner Ankunft in Avnstm-tinopei Folge leistete, hat ihm in Rußland sehr geschadet. Die Stalinleute verstanden es ausgezeichnet, aus der journalistischen Tätigkeit Tvotzkti in der Mrgerpresse Kavi tal zju schkWN. Der Mann, der noch ge stern für viele als großer Führer und als Märtyrer feiner Ueberzeugung galt, wurde plötzlich zu einem käuflichen Mann, der oh »e Umschweife feine Dienste den Feinden SowsetrußlandS anbot. Die Gehässigkeit, mit der'die Antitrvtzki^ropaganda in Sow fetrußland geführt wurde, hat ihre Wirkung auf einfache Gemüter nicht verfehlt. Die An nähme, daß der an den Pranger gestellte Trotzki von Moskau engagiett wurde, um in ^nDfchen'Regie^gSkreisen Vtim mung zugunsten Sowjetrußland» zu machen, Wik« nut t«nn nicht feden GinneS l^r, wenn eine itNsemeine Aussöhnung zwischen Trotzki und Stalin s?ch vollzös^n l^ätte. Da aber eine solche Aussöhnung wenipstens in diesem Augenblick kaum eine Wahrscheinlich keit besitzt, werden wohl die englist^rulsi-schen Beziehungen ohne Beteiligung > deS exilierten SowjetsÜhrers ihr« Wege gehen. Schon in der ersten Gitzung des neuen englischen Kabinetts wurde die bedingungS« lose Wiederaufnahme der Beziehungen zu Rußland lebhaft erörtert. Zu einem endgültigen Beschluß kam es damals nicht. Jetzt aber ist die Angelegenheit spruchreif geworden. Wenn nicht alles täuscht, wird eS nicht lange dauern, bis l»er englifl^ Viit schafter in Moskau und der russische Botschafter in London erscheinen werden. Zum zweiten Male im Lirufe von fünf Iahren wird also England in normale diplomati-fche Beziehungen Sowfetruhland treten. Es war derselbe Maedonald, der im Fahre !ö84 als Premierminister der ersten zng-lischen Arbeiterreflierunfl den entschsiden-den Tchritt in dieser Richtung getan hat, indem er die Sowjvtreflierung anerkannte. Die Konservativen, die dann an die Macht kamen, hatten nichts Eiligeres zu tun gehabt, Äs mit Sowjettußland wieder zu bre- Franco verloren?! Der spaultche Ozeanstteger tvahrtchelnltih umgekommm RO> MaI> rid, A. Juni. Die Nachrichten über de« Ozeanfliege» Major Ara » eo kjaben sich als «nzutres. send er»iesen «nd ist der kiihne Flieger «ach VIei«unq breitester «reise bereits als ser-leren z„ betrachten. We«« er die ^zorea »berflage« ««d direkt auf Newtzork gesteu- ert hätte, so müßte er heute schon In New-york sei». Dies ist aber nicht eingetrossen. vom Flugzeug fehlt trog eifrigen und sorg, famen GuchenS jede Spur. Wohl aber berichtet heute der amerikanische Dampfer „Madeleine", daß er etwa 12V Seemeilen von den Azoren entser«t die Trümmer eineS Flugzeuges sichtete, «on de« Fliegeen sÄhle aber jede Spur. In Spanien ^rrscht «»ege« des unsicheren Schicksales der Fli^er große Erregung. Alle «adiostatkonen suchen n«-unterbrochen Kontakt mit dem Flugzeug, und alle Dampser wurden aufgefordert, «ach dem Flugzeug zu sorsche«. London und Moskau Die erste Sltzaag de» Unterhauses — »«» de« JnheNe der Thronrede 2M. L o n d o n, 25. Juni. Heute trat das «euGemiihlte Haus der Semeinen zu feiner ersten Ätzung zufam-me«. Die Abordnete« des Unterhaus^ wäre« fast Vollzählig erschiene«. Den Vor. fitz übernahm der Mterspräfident, woraus die üblichen Formalitäten solgten. Nach der Wahl des Präsidiums erklärte der «tterspräsident, die feierliche ErSssnung «erde a« 2. Juli stattfinde«. I« der Tr« öff«««gssitzu«g werde Üe Thronrede rer. lese« werden, auch «erde bis zum b-saz^/en Termi« die Verifizierung der Mandate er« folgt fei«. !^r König wird, wie sein Gesundheit^..:,, stand daraus schließen läht, diesmal die Thronrede «icht verlese« kv«nen. Die Thron rede ist dieSnml außerordentlich la«g gehal te«. Sie wird — es ist dies nach 29 Iahren der erste Fall — diesmal vom ersten Lord kaüzler verlesen werden. Die Thronrede beschäftigt sich ausführlich «it de« Programm der Negierung und so in erster Linie mit dem Problem der Ar-teitsloßgleit. Eingehe«dst behandelt die Thronrede a«ch das auße«politische Programm der Regierung. Uußer einer intimen e«glisch'amerika«ische« Sicherung des Welt. ftiebens behandelt die Thronrede auch die Frage der Erneuerung der Beziehungen zu Sawjetrußland. Die Negierung würde die Erneuerung dieser Beziehunge« etappeu. Mise durchführen, und zwar so, daß zuerst ein englis«!^r «eschästSträger in Moskau er. naunt wird. Erst dann würden durch Ver. mittlung des deutscheu Gesandten in MoS. kau und des norwegischen ^sandten in Lon do«, die die Interessen Englands bezw. Nuß lands vertreten, die Verhandlungen Hinsicht lich der Ernennung der Botschafter und der spmt vsI(i,Äit«niu oermindern. Gleichzeitig wurden die ins vstasser qefalse-nen Zivilisten gerettet. Die Polizei inusite mit Waffengewalt die Ordnung wieder herstellen. Vertrieb Wr 8ti8 K5. I. eSIK — Lanksrjevn ul. 26. Dle Ovtantenvktdondlun-gen gefcheNert LM. BudaPest, 2.'^. Juni. Gestern traf hier die ungarische Delegation ein, die die Optnntenverhandlun^en mit Rumänien führte. Die Verhandlungen sind gescheitert. Die berden Delegationen einigten sich dahin, daß sie ihren Regierungen die Anträge stellten, die ganze Angelz^enheit möge dem Völkerbund überlassen werden, der sich in der Septembertagung mit der. selben beschäftigen möge. Der bauptsächliche Konflikt dreht sich um die Entschädigungen. Die Rumänen bieten Millionen Goldkronen, zahlbar in SO Jahresraten, während die Ungarn 120 Millionen sofort auszahlbar verlangen. Kurze Nachrichten P a r i S, 2ü. Juni. Me der »Petit Parisien" berichtet, hat die französische Regierung bereits eine Note vorbereitet, in der alle interessierten Re- gierungen zur Teilnahme an der großen politischen Konserenz aufgefordert werden. Da die Engländer wegen der Teilnahme Macdonalds London als Konferenzort »»ün fchen, hat sich Frankreich für Lausanne ausgesprochen. » P a r i s, SS. Jnni. Im Kampfe mit streikenden Arbeitern der Pariser Untergrundbahn wurden LV Po lizcibeamte schlver verletzt. Die Polizei nah« Arbeiter, meistenteils Kommunisten, in VenKihrsam. Die Ausländer werden ausgewiesen. « Genf, 24. Juni, Nach 14tägiger Arbeit hat der internationale Arbeitskongres; seine Tätigkeit beendet-Der jivngrcs; genehniigte 12 international« KonPentivncn, unter onderem eine Kvnven. tion zum Schutze der Arbeiterschaft gegen Unfälle in Industrie- und Landwirtschaftsbetrieben. Die Schlußrede hielt der ehem»« lige deutsche ArbcitÄninister Braun, wel» 6)er den Delegierten der Arbeltgeber und' Arbeitnehmer für die Teilnahme an den ratungen dankte. « t. Bezirksrichterkouserenz. Am VeitStag»,' ftreitag, den 28. d., findet im Gebäude Zagreber Bezirksgerichtes eine Konserenz' von bei Bezirksgerichten in Verwendung stehenden richterlichen Beamten des ganzen Staates statt. Zwerk der Konferenz ist, Mit-, tel und Wege zu finden, um diese Richter derselben Begünstigungen, wie sie den KreiS richtern nach dem neuen Richtergesetz zustehen, teilhastig werden zu lassen. Die Veranstalter ersuchen um möglichst zahlreiche Beteiligung, da es sich doch um einen Aus-l^leich in den Bezügen dieser beiden Kates gorien der richterlichen Beamten handelt. DSrsenberichte Z ü ri ch, 25. Juni. Devisen: Beogrüb 9.1275, Paris 20.32, London 25.19, New-york 519.00, Mailand 27.18, Prag 15.40, Wien 73.03, Budapest 00.55, Berlin 12S.78. » Z a g r e b, 25. Juni. Devisen: Wien 801.94, Budapest 9V4.54, Berlin 1S5V, Mai land 298.810, London 278.48, Neivyork 50.925, Paris 323.74, Prag 109.0S, Zürich 1097.40. — Effekten: Krie^sentschädigungS-rente 404—^00. « L i u b l j a n a, 25. Juni. Devifen: Berlin 1357, Budapest 993.04, Zürich l0Vb.S0, Wien 800.44, London 27S.03, Newt^rk 56.825, Paris 222.74, Prag 1S8.KK, Triest 207.70. — Effekten (Geld): Kredit Celje l70 Laibacher Kredit 12S, Kreditanstalt 170, Vev öe 125—1N0, RuSe 275—285, Seiiir 105, Baugosellschaft 50. chen. . Jetzt geht das Spiel weiter. Macdonald treibt wieder eine prö-russische Politik. l5r wird dabei nicht nur von seiner Partei und nicht nur von der Partei Lloyd Georges unterstützt, sondern selbst von zahlrei- chen Konservativen, die in erster Linie auf pie Handelsinteressen Englands bedacht sind. Das Vngland-Ruftland-Problem ist eines der zentralen Probleme der Weltpolitik der Gegenwart. Unter dem lZ^esichtLpunkts det englischi-russischen Gegensatzes lassen sich viele Ereignisse erklären, die in Europa, aber in noch stärkerem Mas;e tn Asien den politischen .?^orizont bedrohlich trüben. Eine Än OesterrelA berettet M der Mlrgvktttg vor! Die angebNchm ?«Wngm der Helmweheen Viz«»a«sl«r Sch»m» 0b««m »er »«ch««««Mch«> I«» — Kkmdgranale« «N Gistia» t«f>M Nach längerem Zöger« entschloß sich die österreichisch« Ngierung, den Enthüllungen d,r „Arbeiter-AeitNng", betresfend geheime RSstimge« »er Hei««ehren sür einen Biir. gertrieg, nachzugehen «. eine Untersuchung anzuorb«en. Di« Untersuchung «urd« dem Vizekanzler Schumy Übertrag«». Die Hauptausgab« ber Untersuchungtlammission besteht nun darin, ob es der Wahrheit entspricht, das^ die Heimmehrorganisationen tatsächlich über gro^ Bestände von Hand, granaten verfügen, die mit Gistgas gefüllt sind und WO diese Lager sich besinden. Die Kommission wird sich aus BertrauenSlevten der einzelnen Landeshauptleute zusammen« setzen, die über die 3!el« und Pläne ber österreichischen bürgerlichen Sampsorganisa. tion«n sehr gut »ntetri«^et sind. Ausjerdcm werden der Kommission auch Gendarmerie' ossizier« beigestellt werden» Das Unteren. Wien, 24. Juni. chung»«rg«tnis wird der Bundesregierung vorgelegt, woraus dieselbe die nötige« Mav-nah«e« gegen das ständige Anwachsen der Rittsichtlasigkeit dieser Organisationen er-greisen wird, die heute schon osse» zum Bürgerkrieg aussörder«. Die i»st«rreichische Oessentlichkeit hat »»lese Mahnahme der Bundesregierung mit gemischten «esühlen entgegengenommen. Näh renb di« H«im««hrsiihrer in größter Erregung mit Repressalien drohen, sind die LinkSblStter der Meinung, die Zusammen» stellung dieser Nittersuchungskommiffion jei nur Saud in die Augen der nicht insormier tenvssentlichk. gestreut, denn die ganzeNktion »erde oh«« Srf^ ende«. Der beste Beweis liege darin, daß Vizekanzler Schmuy mU der U«tersuchu»:g betraut W«rde, der ja aiS Esponeni der H«im,''ehren in der VundeS-regierung bekannt sei. Japan gegen Europa F«r eine Verei«il>«nz i»er lebendig«« ZivilUail»«»» Zl«kla«d», Japans «nd Amerika» — Iipa« und Sie SeZemonle »« «ste» Tokio/ 24. Jum. Die groge Zeitung „Rippon" schreibt, I!^iihrer der asiatischen Bitlker habe jetzt eine das moralische Leben der europäijchen Völ- ^ ftrohe Aerantwertung übernommen. Suropa ker besinde sich im Zustand der Drgenerie- ist gealtert und die europäische ZivUisation rung. Aus diesem Grunde müsse sich Europa befinde sich im Zustand dsS Zerfalles. Japan an Asien wenden, um dort intellektuelle nnd ^ werde die zwei lebendigen Zivilisationen moralische Stimulanzien zu erhalten. Ein RuUandS und Amerikas zu vereinen «is» Beweis dieser Degenerierung sei die Grün« s^-n. dung eines sranzösisch-buddhistischsn Vereines in Paris und einer analogen Bere'mS-gründung in Berlin. Die politische Gitua. tion Europas sei im großen und ganzen ser labil. Dennoch aber wollen die europäischen Völker Herrscher über die Kolouien bleiben, um aus diese Weise ihre Raffenvor» züge vor den Asiaten und Afrikanern zu demonstrieren. Die «uropäischen Ztaa ten, mit Ausnahm« Großbritanniens, seien keine erstrangigen Staaten. Die unfreund liche Haltung der europäischen Sowjetrußland Musjol.ni über die moderne Araü Rom, 23. Juni. Die Blütter zit-i^ren ails dem „Ev,:n.ng Standard" einen Artikel Mussolinis üb?r die moderne Frau, worin imter anderem begründet wird, warum die SchönheitS-konkurrenzeit in Italien verboten wurden. Staaten! Die biblische Aestalt der Frau, sagte Musso« gegenüber schreibt das lini, s?i ein zu heiliges Symbol der Tugend Blatt_hat die Sowjetunion Asien in die Arme getrieben. Rußland habe die unterdrückten und verskavten BNker in den und der Liebe, um öffentlich zur Schau ge stellt zu tv-rden. Die Aufgabe der Frau liege vor allem in der Familie und wenn Freiheitskamps entsendet. Die asiatisch« He- sich heute viele Frauen vergeblich nach der gemoni« wer^ aber alSbald die europäische! Gründung einsr solchen sehnen, sei der Hegemonie zur G«it« drücken. Japan als! Mann, der sich der Verantwortung entziehe. -.MarDorel MkM* mehr oder minder radikal« Wendung in dem ver^tniS zvisch«n Moskau und London würde die weit^tgehenden Folgen nicht nur sitr die betreffenden Länder, sondern beinahe für die ganze übrige Welt nach sich ziehen. Jnterefiant ist, daß Macdonald dieS mal anscheinend mit Amei^ka Fühlung genommen hat, bevor er das letzte Wort über Äie Mederaufnahme der Beziehungen zu Rußland aussprach. Sein Aestreben geht wohl dahin, die Anerkennung Ssivietruß-lands zu einer allgemeinen anglo-iächfischen Angelegenheit zu machen. Die Beremigten Staaten könnten dabei die Rolls deZ Var.in ten übernehmen. Es ist bekannt, daß Moskau im Lause der letzten Jahre nichts o^riaumt hat, um die Sympathien der Ver-inigien Staaten sür sich zu gewinnen. Die B.'mühungen Moskaus wurden bis jetzt von rinem endgültigen Erfolg nicht gekrönt. Dec berühmte Senator Borah, der Vorii^ende des Auswärtigen Ausschusses im Amerikanischl-n Se nat, bat sich wiederholt für l>ie Anerkennung Sowjetruß^nds ausgesprockien. ?!clch dem Amtsantritt Hoovers wurde erwartet, daß die Rußlandpolitik der Verein'?z:en Staaten revidiert Zverde und daß Prasid-.ut Hoo-ver seinen Vertreter nach Moskau 'enden wird. Diese Erwartungen sind sedech nicht in Erfüllung gegangen. Hoovers Staatsse-krctär deS Aeußeren, Stimpson, vor wenigen Neonaten erklärt, das; die Politik der Bereinigten Staaten Rußland gegenüber bis auf weiteres unverändert Sleibpi: werde. Es ist jedc^ch nick)t ausgejchlossen, daß dieser Standpunkt AnserikaS jetzt auf-gegeben wird. Die neue englische Regierung hätte gern eine mit Amerika gemeinsame Tattik gc^en. über Moskau eingeschlagen. Es wäre da« durch für sie das Risiko kleiiler geworden, das mit der Wiederaufnahme d^r Rußl.nid^ Beziehungen verbunden ist. Tie rucksicht-Z-lvse Propagan^, die die Dritte Internationale auf englischem Boden treibt, wurde vielleicht eingedämmt werden, wenn Moskau elne gemeinsame Front Englands nnd Amerikas vor sich hätte und den Gegensatz zwischen beiden Ländern nicht mehr ausspielen könnte. EZ liegt im Sinne der ver. söhnlichen Amerikapolitik Macdonalds, in «glichst allen weltpolitts6)en Fragen im Einverständnis mit Amerika zu haudelu. .Auf Rußland angewandt, würde diese Taktik eine weitgehende Veränderung der politischen Verhältnisse herbeiführen, die heute ungesund zugespitzt sind. ES ist daher durchaus begreiflich, daß Moskau, und nicht Moskau allein, mit der größten Spannung seine Blicke nach London richtet u,ld mit lebhaftem Jnterefse verfolgt, was dort in der Downing Stteet vor sich geht. N. F. Guter Tmtsch. „Habe ich ihnen den richtigen Pelz und ^ Hut gegeben, .^rr?", fragte die C^arderobe-ftau. „Nein, danke sehr!" ! Die vom Holftenkof Roman von Sert Rothberg. Copyright by Martin Feuchtwanger, Halle sTazle). A4 (Nachdruck verboten). Klaus Holsten brannte sich eine Zigarette an. Gleichgültig sagte er: „Barum soll eS dir nicht glücken: Tu bist ein forscher, hübscher Kerl." Manderfeldte schüttelte ihm mit Inbrunst die Hand. „Ich danke dir, KlauS. Ich bin ganz hin. Hast du je eine reizendere Äfe gesehen? Ich glaube kaum. Ob sie mich aber will? Mühe geben werde ich mir jedenfalls. Man hat leider im schönen Afrika Man'eren angenommen, na man kann sich bessern. Schade, daß man Miß Irving nicht noch einmal zitteren kann welchem er mitteilte, daß es ihm nach mancherlei Kreuz- und Ouerfahrten gelungen sei, sich in Argentinien nisderzulafse« und es dort zu Wohlhabenheit und Anje^n zu bringen. Er have nun den Wunsch, vor seinem Tode noch einmal sein Vaterland z« sehen. Die strafbare Handlung ist inzwische« v^^Shrt. ^S Interesse der Vudas^lter Pol^zeß lvar in diesem Falte, trotzdem es nur theoretischer Natur sein konnte, so groß, daß sie sich mit dem langgesuchten und verlorengegebenen Defraudanten in Verdindung setzt« und ihn bat, ausführlich zu schildern, w« es ihm gelungen sei, jahrelang lo vollständig unauffindjwr und unerkennbar zu bleiben. M-t Hilfe von kosmetischen Mitteln uni» Kunstgriffen kann man sich, wie ntan weiß, verblüffend maskieren und unkenntlich machen. Man denke in diesem Falle an die hochentwickelte MaSkenkunst einiger Scha«-spieler. Eine MaSke allein aber genügt für ein slü^rfeS Auge nicht. M.7n kann enten Helgas freundliche, klare Stimme an Leanthes Öhr. „Ja, ich vermisse ihn. Ich hätte nicht gedacht, daß er gerade zu meinem Geburtstag reisen würde." „Ja, ich weiß gar nicht, waS er sich gedacht hat. Manderfeldte ist ein toller Kerl. Er wird Klaus zu allem möglichen verführen." . Leanthe zitterte am ganzen Körper. „Helga, mir ist gar nicht gut. Di^ vielen Blumen hier — — ich will schnell daS Fenster öffnen." Sie ging hinüber. Ihre zarten Finget rissen am Riegel. Endlich strömte die svn-nengetränkte Mailuft ins Zimmer. Doch Leanthe war es, als sei es ganz dunkel um sie. Grau und düster, wie es in ihrem Innern aussah, weil Klaus Holsten heut« nicht gekommen war. Klaus Holsten, dar mit Manderfeldte nach Hamburg fuhr, um sich dort zu amüsieren! Helga aber lächelte still in sich hinekn. Leanthe hatte sich verraten. Sie liebte Klaus und der war trotzig und verbissen davon« gerannt, weil er nicht an daS Glück zu glauben wagte. Jetzt endlich war die Sachlagi geklärt. Aber sie durfte nicht sprechen. Klaut würde sich niemals einer TatsalZ^ beugen, die während seiner Abwesenheit von Frau« en festgestellt worden war. Vortsetzmla folgt). WM Menschen am <^ng, an M Wd in ei«m gewissen Kinn? auH ssn rK-wärts erkennen. ' ^ ^ Auf diese Erfahrung hin nun hat O>ktD< methy seinen Plan aufgebaut. Kach ewem Sprung auf die Straßenbahn hzt N Hch ^ einem leeren Pfe?defDall imt Hilft »incr Perücke und eineS falschen'Batteß iwtKrf-tiq maskiert und die Jett bis zum Abtznl» in einem Restaurant zugebracht. Im Schutz der Dunkelheit gelang es ihm dann, bei ei» ner Familie Zuflucht zu finden. Er blie^ dort ein halbes Jahr, ohne sein Zimmer zu verlassen. Ei^ unterivarf währenddssien einer sehr stre^Mn Rasa«,'"vermied i?de unnütze Bewegung und zwang sich» zu eksen, zu essen und wieder zu essen. Sekn Menü war nach ivissenschaftlichen Grundsätzen nüt auf lmS Dickulachen zubereltet. Nach seiner Aussage hat er während dieser Zeit, sein Gen>icht verdreifacht. Sein Gang, feine Hal tung, sein GestchtSauSdruck und seine Stimme verrieten in nichts mehr 'den mageren, hungrigen Bankangestellten, der in ganz Europa fieberhaft gesucht wurde. Eein Sig i^ment war in tausendeiz von Eremploi«' ren Äer gan^A Nekt gegangen, fei- ne Ergreifung stani^^e verführerisch hohe Prämie. Jetzt W nicht mehr schweWM We Mn^ Passes ükr die Z^l^MM>n. fallend dicken, schwerfälligen Reisenden als den gesuchten Defraudanten anzusprechen, könnt? man nicht einmal dem gewitzigsten Detektiv zumuten. - Ein argeytinijcher Detektiv ergänzt die. sen Bericht dahin, dqh dieser Defraud.mt, um auf diese Weise feiwe Spur zu verwi. schen, nicht mir über viel Zeit, zähe Energie, eiseme Nerven und anßergewShnliche Widerstandskraft verfügt haben muß, sondern auch über eine besondere EiMschaft, die sich nur ganz selten ^i Verbrechern findet, kill« Art „Sich-Selbst-NuSlSschen'Ver-Ml»ea". Erst diese j^nst, fich sÄbst vollst^in-dlg-in «ine bestimmt» Ntlle hineindenken zu kömen, gibt dann die nötige Sicherl^it, al« l«n Fährnissen mit einer gewissen Ueberle-genheit zu begegnen. Die Mutttr mlt twm XaschnmiM erstvlken Dt« T«! «i««» Aus St. Wlten wird vom 24. d. berichtet: In der Wohnung seines Onkels, des ldir-chendieners Schmaldienst, hat gestern früh der S4-jährige ^ Schneidergehilfs Johann Schneider aus Wien sein« ü0jährige Mütter mit einem Taschenmesser erstochen. Schneider, der fchwe? nervi^S ist und an einem Kückenmarkleiden laboriert, geriet wegen et- Ii 1 ner nichtigen Ursache mit seiner schwerhörigen Muttsr in einen Wortwechsel. Plötzlich sprang er «uS dem Bett, ergriff ein kleines Taschenmesser und stieß es der Frau mit aller Wucht tn das tzerz. Sie war auf der Stelle tot. Schneider wollte sich dann auf seinen Vater fiülkzen, wurde aber von ihm averwültigt und der Polizei übergeben. «A'Mtftts Knd^ord Das »»aß^br«B« AlAt j« «U Pelttzlem» ^ «>» t« of« »«»r««» ben .^s Leben geschenkt habe. Bald nach« Aus Wien wird völkl' dl V^ichte^: Bei "eineiig ckts deiy. NLse^grund stuf Vwnateit die LS- hu hat die Hau^ehilfin ihrem eigenen Geständnis zufolge, das lwch lebende Kind jührkge MSgeh«ftn yohänna'Wmmel »e-, in Papier eingewickelt ,mit Petroleunl übec^ diel^tet. Als de^ Dkensts^i^d' SdniNag früh Abfälle von Nnanasbeeren in' den Sichel-o^en seine?'.A^binettZ stecken^'^Aöllte, sckh er^ zu seinein Erstaunen,'d«ch'der/Ofen vollkoln^ Mn vel?stoPst/war. Eine NMchau ^.N 'der OftnseuSMa AmHte die vierköhlte ' Leiche' eines neüg«^nett ^bsS ^zum Vorschein/ Und Lei Verdacht die Otickisnckttir chu sein, richtete'sich gegen idie'H«wSgehtlstu'«atl,-mel, die ihkttt ZchtM^ vethei«licht und, ihre NwhebMg^zu Mschini ver^ckht chvt.^ Die Rannnel wurde v»eth«ftet und gestand, daß sie 'am 4. d. abends der Geburt! überrascht worden sei und ohne ^^segl^Om Beistand' ukv chue jede Hilfe «wem Kns- gössen und in dem.^chelofcn verbrannt. Sonntag nachmittag ha^ die Hausgehilfin ihr- Geständnis !«hin abgeändert, daß sie das j^rrd' am 4. d., abenbs, zur Welt ge« draer V^anmen^ Reederei '„Ostchatische Compagnie- in Bue-^ nos Aires, wn einen PöstM Ke-ment zu lS-" schen. Am 4. Dezember verließ das Schiff' den Hafen, um nach Adelaide in Austi^ali-en zu segßsi». Ak« -die zur Mitte des iAebruar^ksii« Na^Wßt^»»on dem Schisi erhielt, erkundigte sie sich in Mßlbpurne nach dem Ähicksal des SegelsHiffeZ ltnd erhielt die MÄdung, daß man seit der Abfahrt der. „Kopenhagen" aus Buenos Aires niDs von. ihr gehört hat. Sonderbarerweise ist kein ein ftiges Schiff der Kopenhagen" begegnet, obwohl die Swute, auf der sie sich bssand, eine der lneistbefÄrenen ist. Am 17. De^-^ ber soN allerdings der Ampfer „Arizona" in Radioverbindung mit der „KvpenhagenZ> die ihre Lage flngab, gewesen sein. Am 2l7 Dezember empfing der'nÄwegifche Dampfn „William Blumer" eine Meldung deS gelschiffes, das sich über stillen Wind be-slagte, und eine Geschwindigkeit von nur elf Seemeilen in der Stunde hatte. Am nächsten Tage versuchte „William Blumer" die Verbindung mit der „Kopenhagen" wieder aufzunehlnen, erhielt aber keine Antwort. Nun sollen die Einwohner der Insel Tristan da Cunha am 21. Januar, ein S«s)ifs, das sich offenbar in Seenot ^sand, beobachtet haben. Sondetbarerweise' konnte loeder, ein Wrack, noch irgendwelche Reste einer Katastrophe beobachtet werden. Einwohner vvn Tristan da Cunha besuchten eine benachbarte Gruppe von Inseln, auf denen wie man anl^ehmLl^ könnte, die MaWichyft^der „Kopenhagen". im Falle eitteS^N?!fsbrllch.'s :)iet-tulzg gefunden hätte. Auch auf dieser Inselgruppe waren.,keioe Spuxen eines. Schifsbru« ches. zu.entdecken. Seitdem fehlen auch die geringsten Epuren un^er .rätselhaften Umständen verschwundenen Schiffes, was noch einlnal beweist, daß auch im Zeitalter der drahtlosen Tel^graphte Tee ihre Geheimnisse gut hütet. Slne fotak Dnwechslung Folgende Anekdote ivirt» aus Paris berichtet: Der russische Fürst Felix Jussuposf, sbekannt als der Mörder.Rnshu'tiNS, betreibt .illAKris^mit'^seiner Fr^'^ene, die eine ?S«Wn)des^lejM Zaren ist, d^en Mode-'^n. »Än geschäftlichen Angelegenheit^ weilte) vor eilngen Tagen 'mit' sei- ner Frau in Newyotk und war dort cr- obersten dreihundert. Au Ehren des FürftenpaareS wurde eili Diner veranstaltet. Es ivaren schon einige hun dert Gäste im Saale versammelt, als der Fürst und seine Gattin, begleitet von der Hausfrau, erschienen. Diese, obwohl etwas « WGs nletlt »lu? «iure», «In diOntiGndO» ^u»»ekOn »Ol?»Or IHKnG gspflGAt Gr»ek«lnON Rftll, WGe I»gt, In jOetOr «tiG 6«? vollkommGNO ^^glsnO 6»» ßllunels» unet «lOs Atkn« »u dO' ilG? unel «i«» 0«>ol. I»t R»iG Veßot n»ek »tesng R,I»»»n»ekOftIlekOn »ufgOd»ut. k» gibt kGinG dO»»«?» lOknp«»t« »l» Ii» k»t ^GGlnft»iO?GN^ Wirkung, vOi4,0t»t I«knd«lG9 unci k»t KÜAtliekGk», OsfsiAekOneü»« SO»ekm»vlc. verwirrt von der Sensation dieses Abends, oder, lvas bei einer Amerikanerin nicht zu verwundern wäre, recht lvent^ vertraut mit der europäischen Geschichte, stellte ihren Gästen das Paar mit lauter Stimme als „Fürst und Mrstin Rasputin" vor. Kurze Nachrichten t. Siu ungleicher Kampf. Ein Wanderzirkus, der jetzt im Rheinllxnd gastiert, besitzt vierzehn' schöne, ausgewachsene Lö.ven, Männchen und Weibchen, und auszer verschiedenen anderen Tieren auch einen Storch, der' ^n gelehriger Schüler seine« Dompteurs und'ew überaus sriedliches'Tier ist, Li>wetl gegenüber aber von jeher eine un-'überwindlich Abneigung an den Tar^ legte. Unlängst gelang eS ihm, in einem linbeob' achteten Augenblick in den Lötpenkäfig ein-zu^dringen, wo er sofort mit hixh erhoben^'m Schnabel auf die Raubtiere losgin.i, die sich, von Entsetzen gepackt, aneinander schmiegten uniti keinen Prankenhieb wagten. Mit wuchtigen Flügel- und Schnabelschläge^ trieb Meiste»: Adei^r die vierzehn Ll>w^n rund um den Käsig, und erst als ein Wör« ter die angsterfüllten Wüstenkönige durch eine Seitentür in einen Nebcnkäsig cnt-schlüpfelt ließ, beruhigten sie sich. Der Storch a^ Dmmte ein weithin schallendes Sieges-geklapper an. t. Der größte Jnftrent in Jugoslawien ist ge^Mvärtig die große Schuhwarenfabrik ..Ha'ta" in Ain in der 'Slowakei, die fi'ir Jugoslawien eine besondere Unternehmung in Zagreb besitzt. Der Reingewinn dieses Zweigunternehmens betrug für das abgelaufene Geschäftsjahr gegen Dinar, ^teressaiit ist, das; die Zagrebcr Bata-A. G. iin Vorjahre allein fiir Reklame» zwecke 1,84v.000 gegen 1,5)35.000 Dinar im Jahre 1S27 ausgegeben hat. Die Firnw ist somit der größte Zeitungsi«lserent Iugosla« Wiens und hat deshalb auch so schöne Erfolge aufzuweisen, da die Zeitungsreklame bekanntlich der beste Weg ist, einen Artikel o^r eine Firma allgemein bekanntzumachen. t. «lSckSsuNd Di««s rosa Diamauteu. Ein ungewöhnlich großer Dianlant, dessen Wert von Sa^erständigen auf zwei Millionen Mark geschStzt'wird, wurde kürzlich in Brasilien gefun^n. Er gilt für den größten rosa Diamanten, der jemals in Brasilien gefunden wurde, und rangiert llack dem als „Südstern" bekannten blauen Stein i'.ls zweiter im Gewicht. Er wurde wie der im Jahre 1853 entdeckte „Südstern" im Staate Minas Geraes gefunden. Sein Gewicht beträgt im Rohzustand !11 Karat. Nach oem Schneiden und Schleifen wird er noch immer ein Gewicht von 40 Karat haben. Die Sachverständigen erklären ferner, daß ons dein Abfsll des .?>auptsteines noch mehrere kleinere rosa Steine geschnitten werden können, die einen Wert von etwa 40.000 Mark je Karat haben. Der glückliche Findci: des Diamanten verkaufte ihn für 40.000 Mark an einen Händler, ^r ihn für den vierfachen Betrag weiter veräußerte. Das tel'egralchische Anerbieten einer Antwerp-ner Firma, die für die Hälfte deS Steines 180.00s) Mar? bot, wurde abgelehnt. t. Gute Biicher — die besten Freunde. Gelegentlich der Buchmesse stellt ein italienisches Blatt Aeusjerungen berühmter Männer über Buch und Lektüre zusammen, von denen folgende genannt seien: „Ein Haus ohne Bücher ist ein Haus ohne Mnde" (Ed-monde De Amicis), „Man soll nicht viele, aber gute Bücher haben" sSeueca). Glücklich sind die, lvelche ihr Ohr den Worten der Toten leihen, die guten Werke lesen und ihre Lehren beachten" (Leonardo da Vinci). „Bücher geben uns Mahnungen und Warnungen, die unsre besten Freunde uns nicht zu geben ivagen würden" (Cesare Eantu). „Du wirst oft in deinem Leben die Wahrnehmung machen, daß ein Buch ein besserer Freund ist als ein Mensch" (Luigi Settem-brini). „Gewöhnt euch beizeiten daran, euch selbst zu genügen und eine Zuflucht in euren Vüchern zu suchen" (Gilifeppe Giusti). „Ein gutes Buch ist ein Weggenosse, der uns glück liche Augenblicke erleben läßt" (Giacmno Leopardi). '„Ein gutes Buch ist seneS, das man mit (^lr»artungen aufschlägt lind mit Nutzen schließt" (Alcott). „Ich habe die Ruhe überall gesucht und habe sie allein in einem Winfel mit einem kleineli Buch gefunden" MWlMIisi I»Ht »itiWtt Z S Nrtett« p» Erz««gm,ß von EtsiWlKiH«sch»»il««, S Schuhmacher und 2 M a , i b o r, I««i. Der Ausbau d« Smqbohnkofts DBr SO? EffKlHlUWD DOA AO>PODDOt>»AOS ^ Am ?M> DchA WONEN ^OlWMlOA VO^kllU^ VOTlHOIOK Die Frage der Errtchwng et»e» g««tzea TedäadeH mb«n dem H«pß>ich«hof, in de« die Zollpost und da» ,v^ich»fhojwmt (Maribor 2) untergebracht ver^ sMm mid die fich schon so lange hinzieht, erscheint nun endlich restlos gelöst. In dtt Tvimerstag« fitzung deA Gemeinderate» wurde dieses Pro jekt nochmals in Verhandlmig gezogen, wvr auf die endgültigen Leschlüffe gefaxt wurden. ' Bekanntlich tiÄgt fich die Stadtgemeinde bereits sejtt längerer Zeit mit dem Sedanken, angchchts des wachsenden Gvmzvtt-ke^s neite Amts- und Lagerrsume für den Post- und den Aolldie^ erstehen zu lassen. Die Ausführung des Vlanes zog fich deshalb so lange hinaus, weil die Frage der Aufbringung der ,^tigen Mittel nicht gelöst »erden konnte. Da die Gemeinde natürlich nicht selbst alle Köpen tragen kann, fondern auch die beteiligten Ministerien einen beträchtlichen Teil der Lasten auf fich nehmen müssen, mutzten langwierige Vnhandlungen mit den Zentralstellen gepflögen werden, die nun, wenn aiich nicht im »ollen Umfange, ein pofitives Ergebnis zettigten. Im Anf^uß an das Aufnahmsgebiitlde des Hauptdahnhofes soll ein dreistöcki^s Oe bSut^ errichtet werden, in welch^ die Zöll Post, die Zlbteilung sür den Austauschverkehr und das Vahnhofpostamt, welch^ fich jetzt im Vahnhofgebäude befindet, untergebracht werden sollen. Da der nötige B«!«-grund dem Staate (Eisenbahn-, Post- und Gtraßenärar) gehört, mutzte vorher die Frage des Ankaufes der Parzellen durch die Gemeinde geregelt werden. Um das umfangreiche Gebäude errichten zu können, wird die gegenwärtige Bahnhoflampisteeie an einer anderen Stelle untergebracht »Verden müssen. Soweit wir in Erfahrung bringen konnten, find die Vefamtlosten auf 7 bis S Millionen Dinar veranschlagt. Dreleiichalb Mil lionen find durch den Pflasterfond (Kaldrml na) bereits fichergeftellt, während die r?st-li«!^ Summe von der Dahn- und von der Postverwaltung aufgebracht wird. Grotze Ausgaben werden der Gemeinde auch durch die Pflasterung des oberen Teiles der Ale-ksandrvva eesta, die als Zufahrtstratze anzusehen ist, erstehen. Die Soften dürften etwa dreieinhalb Mllionen Dinar betragen und erschein« durch den Pflasterfonds gedeckt. ^ nun alle Fragen bereinigt sind, wich, wie an zustüMger Stelle versiert wird, mit den Arbeiten noch!m lanienden Sommer begonnen werden, so datz das neue Gebäude bereits im nächsten Jahre keiner Bestimmung wird entgegengeführt werdsn können. Das nun den zweiten Teil des Gesami-pvojektes, die Errichtung eines mindestens dreistöckigen Gebäudes für die Unterbringung des H a u p t z o l l a m t e S in der Ein^pielerjeva uliea betrifft, mutzte i»i- Frage vorläufig von der Tagesordnung abgesetzt werden, da die nötigen Mittel sür Üe el^allS auf fünfeinhalb MiAonsn veranschlagten Ausgaben noch nicht gesichert sind. Das Haupthindernis bildet jed!^ nicht die GÄdf^, sondern die Tatsache, datz die weitläufigen Anlagen, in demn fich gegenwärtig das Zollamt befindet, dem Militär-ärar gehören und die Verhandlungen niit dem S^stegsministerium fick wegen der hohen Forderungen zu sehr in die Länge ziehen. Es ist je^ch zu hoffen, datz auch diese Frage in Bttde gelikst sein wird, so datz wir in «inigen Achren neben einem neuen GrenB^st- auch ein neues und modernes Aollamtsgebäude befitzen werden. Alle diese Neubauten bilden einen weiteren Schritt zum Ausbau unseres Haupt-b^nhoses in einen weitläufigen Grenzbahn Hof, wie er im Vorjahre in der Oonferenz zwischen den Vertretern der in Betracht kommenden Behörden Jugoslawiens und Vefterveichs in grotzen Umrissen festgelegt wurde. Der Gtadtgemeinde werden noch pro tze Lasten auferlegt werden, da sie auch »ür die Unterbringung der österreichischen Be. Anten wird Sorge tragen müssen. Die Er- richtung von Beamtenwohnungeif, gegen IM, wird neue Mittel erheischen. Wlein olle diesi Ausgaben find nutz^ngend angelegt, da souwhk die Gimeinde MarÄor als s?l«^ als auch die Bevölkerung direkt oder indirekt von einer Steigerung des Gr^zver-kehres nur gewinnen können. m. TiwsM. Bettangenen Smmtag ist w, Sophienfpital in Men n^ Kirzem Leiden der hier allseits bekamtte «,d geschätzte Oi^revident i. N. Her» Robert Kraut h im SS. Lebensjahre Mschied«. R. i. p.! Den schwergetr. Hinteeßliebenen »nser innigstes Veileid! m.^Da» «WMait für die Geeist Ljub-ljana und Naribor veröffentlicht in seintr l^mmer S2 u. a. die Anl^tungen zur Auf-stMnng des Staatsvorailschteg^ s^t dem Finanzgesetz sür das Ialhr lVÄ/Sl, das Reglement über die Ablegung der tätlichen Fachprülfmg für staatliche landwirtschaftliche Rechnungsführer sowie die genamn Auf-nahmsbedingung^ filr-Zöglinge der iEisen-bahnverkehrssch^ in ^jidigrad. Pie Rummer SS veröffentlich« u. a. das G^etz über die Geschäftsordnung des Staatsrates und der Berwaltungsgerichte sowie das Gesetz über die Organisation der Staatsverwaltung, ferker Abänderungen und ErgättziutiAen des Reglements über den Aollp«>pverl^r und Vorschriften für die Ablegung der. borge-schrie!^nen Prüfungen für J^tzgenieuriProfts soren «m technischen Mittelschulen. m Geatzes PeilsßHktzee w Msrit«. In der Zeit vom 4. bis w. August fwdet auf der Militär-Schietzstätte in Radv^e bei Maribor ein grotzes P^isschietzen stM, das gemeinsam vom Verband der Schü^ver« eine und vom Hlo^ischen Jagdt^itt veranstaltet werden wird. Das Protektorat Über diese grotze Veranstaltung au der sich Schützen aus dem ganzen Staate beteiligen werden, hat S. V^estät der König überno« men, der wahrsch^nlich auch persönlich zu« Besuche der Preistzhie^s eintreffen wird. Die ausgesetzten Pr^se haben einm Wert von Dinar. m. Ue GesHD^tssMIre M den FiksstaW». Das ^delsgremium in yta-ribor teilt mit, datz im Sinne der neuen Mnisterialveror^ung die Geschäfte am Veitswge, Freit^ den ÄS. d. lediglich während des Ho^mteS zwischen lO und ll Uhr geschlossen sein müssen, während fie so^ den ganzen Tag über ofsen bleiben. Dagegen haben die'Schäfte am davausfoi^dim Tage (Peter und Paul) in Mar^r dm ganzen Tag über gesperrt zu bleibe». m. Aßr »ie^FeriMelsnie a« Vach«» find nur noch einige St^en gegen Entrichtükg der vollen Verpflegungs^bühr frei. Anmeldungen find an dm Vereinssekretär, Herrn Verwalter Sl. Dimnit im Kindecheim, wo alle einschlägigen Informationen erteUt werden, zu richten. — Für die Einrichtung des Ferialheimes bedarf der Verein für Kindergesundheitsschutz einiger Petroleumlampen. Da gar mancher infolge der elek-trist^n Beleuchtung überflüssige Petroleum-lam^n besitzt, die leicht vermitzt wnden kön nen, wird die Bevöl^ung um Abtretung soll^r ersucht. Die Lampen wollen im Kinderheim (in der Strotzmayerjeva uliea) abgegeben werden. m. A» der?. MädchiU-MrgeischM, (Ean karjeva uliea) findet die Einsihrei^g für das nächste Schuljahr Samstag, den und Sonntag, den M. d. von 8 bis 12 Uhr statt. Die Direktion. m. ll»frei»iliges Vad. Zwei, etwa 17 Lenze zMende junge Damen machten vergangenen Sonntag gegen Mitt« bei den .Drei Teichen^' eine Ko^artie. Beim Ruderwechsel kippte plötzlich Boot um, und beide des Schwimmens mBindigen Mädchen sielen ins Aasier, das an jener Stelle — es war etwa ungefähr in der Mitte des grotzen Teiches — gegen drei Meter tief ist. Auf die Hilferufe der Mädchen ruderte rasch ei« Herr lierbei und zog die ewe verzweifelt um sich Znppelnde an den Händen ans User. Als der Teichaufseher die Gefahr bemerkte, in welcher ^ zMite junge D^e, die b^ts zn ^ink^ brohte, schw^, kam er mit einem Boot eiligst herbei und brachte «ich die zweite unfreiwillige Vadnehmerin in Sicherheit.'Pie beiden Mädchen mutzten nun einige'Stunden bei den T«ei Teichen ver-bleiben, bis ihre Kleider getro^et waren, datz fie heimtthren konnten. m. «MMebuiche »om Sb. Juni, S UHr: Luftdrack 7«, Feuchtigßeitsme^r. IS, Pa rometerstand 7Hl>, Temperatur ^ 14^, kVwdrichtung VV, Bewölkung ganz, Riederschlag Be,^ t«». -- Vgtchgv P>MI«F7»W>Wv»» bivB ß>e kWÄ m. .»jW> a» die VWMH»lt. Die An. tituberkMatliga in Martbor hat biriUs vor.mehreren Tage« »it tsr GiichM»ig d« Otitgliedsbeiträge begonnen. Mit Rü^cht auf den eminitnt humanitärett Eharok^ di^er WohlfeihrtsiMwtion wird jedermann neverdings warm Herz gelegt, anch sei» Sch«s!l^ zur Fördi^g dn edten Mele dieses Instituts beizutieagen. m . A»s t« Gt»di«»bGli«hik. Der Le- ses«l der Gtu^bibliothek in Maribar bleibt vom M. !^ni bis 81. August geschlos« sen. Die Ausgab und der Umtausch der Zechern findet in dieser Zeit nur jeden Samstag von 8 bis lS.W Uhr statt. Besmtdne Wünsche wollen schriftlich bekann^gtzlim werden. M..M. M. G. V. Die sÜr heute (Dienstag) anberaunlte Probe entfällt. m. Gelbst»«?»? Vie wir bereits in der gestrigen Rummer berichtetm, zog sich die Djährige Eisenbahnersgattin Marie K roß e e aus Gtudenei eine Sahsäurever-^ftung zu. Sie wurde sosort ins ikanlM Haus gebracht, wo sie jedoch gestern ihren inmren Verletzungen erlegen ist. Einige Stunden vor Todeseintritt erklärte die Schwerverletzte bei vollem Vewutztsein, fie hittte sich die Vergiftung absiö^ich zugezo-Ueber das Motiv der F^t wollte sie sich nicht äutzern. m. Aahe0lfftgIeit. Der Tischlerg^ilse Jobann S. stietz gestern mit dem in her Frankopanova uliea einen sechsjährigen Knaben um, wobei dieser ein« leichtm l^-letzyng am Kopse davontrug. Ae^en von beiden die Schuld trifft, wird die eingelei tete Untersuchung feststellen. m. Karamdal. Heute früh gerieten am »n-teren Ende der Reichsbrücke zwei Radfahrer so knapp aneinander, datz ein Karambol unvermeidlich war. Eine gewisse Johanna C. erlitt hiebei Hautabschürfung am linke» Futz, während die Radfahrer unv«sehrt blieben. ^ m. Die PaliseichrO»» des gestrigen Tages verzeichnet insgesamt 21 Anzeigen, 1 wegen Ue^alles, 1 wegen Gef^rd^ der perfönlichm Sicherheit, 1 wegen Velei-digmtg der Sicherheitswache, 1 wegen körperlicher Beschädig^, 1 wegen ärgerniser regend NetlchmenS, 4 wegen Ueberschrei-tung d« Stratzenverkehrsvorschristen, S wegen Richteitchaltens der Gpnrstunde sowie S Fund- und 1 Verlustanzeige. m. Nre»cke«uer»chr. Im Laufe des gestri gen Tages sind lOz Fremde, darunter lb Ausländer, in Maribor zugereist und in verschiedenen Herbergen abgestiegen. 'O' G ^ AuSWuj p. Galdeue chach^ Der hiesige aAbe^ kaante Veinhändler und Realitätenbesitz« Herr Josef Kravagner und desien^s ttn ?l^dalene begehen d^er Tage daß seltene Fest der göldenen Höihzeit. Äck a^^s «schätzte Ehepaar ersreut sich der besten Ve-sundhÄt. DiM Jubelpaare unsere he^ich-sten Glückwünsche! p. Dee »?I^e»^lilOtO» scheint noch weiterhin streMustig zu s^n. In der heißen Jlchveßzeit herrscht im Theater, wie dies aach im Kino. I^r Fall ist, eine schier t^ns erträgliche Atmosphäre, dz« durch dM angebrachte« Ventiltt^ einigtrmatzen geaüldßrt »erde» Iö»nte. Dieser Ventilator fv»^lo-jedach nicht, aus welchen Gründen, iK der Oeff^ichkiit nicht bekannt. Die Thiaterleiwng wird nun ersucht, ^esun Ventilätor durch einen Fachmann die Vebe« zeugung beizubringpl, d^ das StreUen auch in der Luftfächelungßbvanche unjer-s^ ' p. «NM. 7»tährige Btdienertn nore SupanLii! wurde auf dem Heim« gange in der SUihe der Apotheke ,LWn denen Hirschen" wn ejNM daherwftnde» Itadttrer nieder^sßotzen,' wobei ^leWe Verletzungen an dtzn Oei^ erlitt. den nnvorsiMgen Radfchrer wurde bei der Polizei die Anzeige erstattet. p. Giechikias. ZllUttvoch, den KS. und Psns nerstqg, den 27. d. (beide Male «m 20 Uhr) «llt der Prachtfil« »Der Liebling v«t Pa< ris" (Le ß^on de Paris) mit Lilly Dmita w der HanKtroVe über die Leinwand. e. »ns »e« Uia>t»stt. Herr gph)nN V o n a e i L, Stoierköntrollor in ß^ilko, wurde zur Steuerverwaltung in. Celje v^r setzt. «bitnriintinMend. Die Abiturienten des StaaBrealgtznmafiums in CeP veranstalten am Donnerstag, den 27. d. M. um 2l> Uhr in den oberen Räumlichkeiten deS Rarodni dom einen Schlutztanza^nd. e. SWewaßige «taatshandetsschnle ^ Telje. Die S^utzprüfungen an der Handels schule in fanden unter dem Vorfitz d^ Direktors der Anstalt, Herrn Fr. Mari nöek statt, und zwar von 10. bis 14 d. die schriftliche«, von 17. bis 19. d. dagegen die mündlichen Prüfungen. Von der zugelassenen S0 Kandidaten und Kandidatir nen meldeten sich zur Gchlubl>rüfung Während der schriftlichen Prüfungen tratZs 4 Kandidatinnen zurück. Die münUich« VstKsung K und,8 Ka»d^ dattnnen ap," wkH^d^S'Aandidatnt ukd ^ !>Än'^idattnnen'auf drei .Monate rep«bie?t wurZ«n. Wt Erfv^" legten^, die.Gchlilßprit-funA ab: ^lenä Hritö (mit Autz^chnung), Jojef Aranie, Vekosltu, PerSte, Franz Etru-pi, Otto «eiilei, Y«kef k>ram«r, Johann Vesärie, Mathilde'PeSek,' Anna Kislinger, Maria «elie?, ^rtt FerSnik, MU?a '«aLie, gvstine Voplak^ ^ NatÄie Kompoi. e. A««ti>M»G»»1ch»lG w C«lje. Tie Vchliiß^üf«nge» a» Knabenbür^rschule in Celje wurden vom 13. bi< 19. Juni at-gehalten, von 3Ü Schülern der 4. Klasse meldeten fich zur Prüfung 33 und 1 'Privatist. z l^ndidaten leKen die Prüfung m'.t Auszeichnung, 10 mit sehr gutem, 1Z mit gutem, 7 mit genügendem Erfolg ab, «äheend 2 Kandi^ten'aÄ zwei' Monate reprobi?rt wurden. Die GHlußp^füng legten ab: Z^nn Acman. Ludwig. Ahtig, Drago E.t-lenilek, Franz Dvbnit,' Viktor Furlän. Al. yniiar, Mirko GoriSek, Bottfried Gra>t, Myrjan Herman,. Wilhelm 5^len, Ernst OaSman, Franz-ldoSevar, Gottfried Lapaj-ne, Ferdinan»d LeSjak, Maximilian Mreiar, ^niel PereniL, Ludwig- Pevec, Johann Nemic,' Milto 5^znHan?(mit Auszeichnung), Rudolf Rotanc, Mvrtin Stojan, Vladimir Etyjan. Bittor Stofiovi«, Johann SvetUviL, Leon ^emrov, ^ Drayotin>Kkorjanc, M'lko Hvaeapan (mit AnSzeichnung), 'Franz Ur-KanöiL, Rudolf Urliö, Karl NreLko und Milan ZemlM ' ' ' e. L«>NirHW«ä«t in der R^z» lSMsse acktiert M jeden Mitt.- voch von 8 Vis 13 und von IS bis 18 Uhr Me beiden JnspettöiSen (Herr Jng. Dolinar >sür den Acket- uttd Hopfenbau undl .^rr Jng. Öblat lür dit Biei^ucht)' stsh.:n' aber, falls sie nicht au^rhalb des Amt-s veschäf. tigt sind, äuch an den übrigen Äerttagen den Parteien zur ^rfstgung. ^ ^ " c. TyMidentomtola^ Die OrtSg,^uPPe ^deS SriegSinvalidenverbandeS- iNi Celje veranstal tet am Sonntag, den 30. d. um ^15 Mr^am DeLkoplatz eine öffentliche Tombola. Der ^spmtwert. der. Pßwinste beträgt Sber S0.()00 Dinar. .. ' . ^ ^ ». Glückliche TombMa^ieler. M tzh nntäg, den Mj. am DeLkvplatz ab» geheltenien Tombola d?s Pere».i!5 ^r^^ost-anpestÄtvtt gewaim^ Hie' 5'Äk^tteshiik: ei»< Nähmäschiiii: FA7 Hlnckt Rsönäk, ^ jdSchin 'te?m vbetsttn KostiL w f2h?ra'» ?^rl. Lisi Koiir, AKMn ^1' Hnrn Rtzbensch^gg in Celje,' i in Dänüznsabnad Fr( Rosa ^ez, Ärbeitecin '^n ».inen Mwan Lorem SoAa^ A?b?it?r in^ (^itkrje,' ielne PendelÄyv ö^pold Einksvli;, macherkehrling - ü0 Kil.5 ,'^ucker' Frau Berta Zädrad« '!» cinsn' Her tsuaitzüg Her« RoM»r Pur. Eisengieher in Stere,. einen BalleÄ Lsrnen Herr Aloi/ KvpanviL, ArbikWf in 2a>5v, k:n O'. i. sertle« Julius H'öblsste^, Hando^Zlshtlmä in Lo5ko und einen Schinken Herr Franz Dirti berger in Oftrotno bei Telse. . e, Ue Vjfl^ße' GOfangschör« qtdenlk'n i« Herbst Ko^eictD i^ Maribör, Eelje und LMjana zu veMs^tey. VGl WIMGO? »M»» «Ut»^ Lw 2^ Juni. ! Ljutlpna, 19> Kinderstunde. — 18W: Kvnzert. —> 19.30. ? Aus. der' Pflanzettwelt." 2Y: Serbokroatisch. ^ 20.30: (Sesangs-konzert. ^ 22: Zeitangabe und Nachrichten. ^.AtGWkM^ 20LS:"jj^rmonika-Aonzert. — . S1.Ü0>: ^nzert.Wie»^ 19.30: Italienisch fÜx Anfänger' Ll.Üb:- lkichendorff-Lieder. — Vnschljeßend:. Leichte. Abendmusik. — MHz, >0: Mandy^lnesikonzett. 21.30: Kyntzttt. — WrWan,. ?0.15: Romain Rol-landS RevolukionSdvama „Die Wölfe" — Anschließend: Kammermusik. — Prag, 17.4Ü: Deutsche Senbung/^^'lMOS: Brünuer Sendung. — DiWeatryj^-18.4ü:. Mozart-Konzert. ^ 23.0k: Tanzmusik. — Stuttgart, 20.lü: Frankfurter S^dUng' — 24.30:'Matsch-mufik. FruWtrt^ 19.0S: Schach.- — lS.LV: FranzSfisch: 20.15:. Musikalisch-literarische Veranstaltung... — 21.4Ü:' Klavierkonzert. — vrSuu^ 17.45: Deutscheren düng. 19.0b: KalmanS Operette „Die MrkuSPrinzessin". ^ L<»ngßud»rg, 17.45: Vesperkonzert. ^ 20: Abendk^nzert. — Anschließend: Nachtmusik, und > Tanz. — Berlik Ä.S0: Dr. Erich Urbans Funkspiel ,»Me Opi'rnfrennde"..— Anschließend: Tanzmusif. Mailands 20.35: Leichte Musik. -^ 22.10: Konzert. ^ Münch«,' 21L0: Symphonie-konzert. ^ 22.4S: Tanzmusik. Budapest, 17.40: Ungarische Lieder. ^ 2V.1ü: Bsetho-ven-Abend. 2l.4k:. Zigeunermusik. — Wurschu«, 16: Pöpnttreh^KinzeN^)—'LY.30: Solistenkonzert. —^^SA.^^^yzsnusik. — Paris, 20l.M:'KynMtj^ . - . - 7 TIWlttrMUlMft RaNonafll^aH' M ?itärwor Äe^erl»kri^4''" ' Dienstag den-25^ /Mlni M MMr: -„Romeo und'Ju^if" MschieHSflhMch. ditt ^rrn Iant» «',»k-u i Mittwoch, Juyi; - ,»5^Mai^ Erst. - aitsjiihruus. Sohn Savwmth« tn Äl^len ^Am Sonntag-abends versaiyn^^/ich im großen Saale des )Wiene^MusiM^ eine stllttliche> GeMinde^^M^Änef^^Hortrag Iohn'-G a l melt war.die gaM stttrqvWL'^ MWien. Der' Obmclnij Htkner' MMlM^ Felix Salt eX 'gleitete '.dk^' Abend mit einer Rede an GalMorthy^.ejnWHltM ^<^gte. unter anderem, daß man in Wien den Dichter Galsworthy, seit er^Mt^ seiner ^Justiz"'die Wiener Bühne'bddhrte^ liM. W GakSwor-thyS Werken 'schwingen reÄM^'^nteMm-men gegen'Bestehendes.ilstd ge^ött 'ailzuhxr-te' Gesetze/. Wer> abAr'- soll 'de?"Mbekl W wenn nichtMas 'F^iiane.^Qr Berlin,, was"Daudet^für Po^is,i' WüS Sckinitz» ^e?>für Wen. ist,. diö^tiefMndiM^Bersteher -udd Milieuschildever/ ddS ist' 'GÄSWdrtby DolkswiMchakt Derbayd dkl' iügoslawUldeö Svttjtofadrlen Bergangenen Sonntag fand in Beogtad. die gründende Generalversammlung d. Vei> bandes der jngoslllwischen Spetsei^fab^iken statt.^Zweck Verbandes' ist- der. -Ähu^ u. die Entwiclluvg^ dieses' Zweiges der hsimi-schen Industrie"sowie die^UnterstützunA her Landl^irtschast,wekäie mit diesem-Jndu« strieMig in-engster'Äez^.ehung steht. Dem neue«! Berbaitde"'sind bisher'neun der- größte?^ I^nternehmungen«dieser-Art beigetreten, Währendd^e- übri^n Oelsabriken' Bedenkzeit vorbehielten. Die Äer^üdZ-' 'satzungen w^den angenommenund zu«, ständigen ' Behbrde-.vzur GenehmlguNK' v»r-'^legt. ' ^ '' ZK den iiinstwSttigsn Vorstand murdea^fol Bertrettt der' einzelnen'S^iWfs^Ii-^ett' entsandt:'^- Orygoljub' T. > Zteviü "^Beo« Arad)^ ^irekM^-^L^wig Br.aülr'^'(K«PÄ!pni'' itt), iGHa'A^. ivrgängjiseviL ^ (Beles)^-.' 'BaM sKclr) 'lln8 Peter'Mladi<:eo/' (PuLi-^ '^^e). Mitglieder des"' UeLerwachürlgSsus-schüsses siKd: 'Albört Stifler-(.Skovensta' Bi« ^tricä), Mid^ Äardülkoviä (BeleS) und'DikS« gutin' Oieiü!^eskövac)V '' ' - -Z' Är . der Zentmle/^ör .^ndustÄcw'rWatio^n bcizutretlM'^''linf dczir Schutz und die Entwicklung diese? heimi-. schen ' Jntmstr!eMtiflcs^'-üniso' wir^'nmer zii. gestalten. I-kfe'Nötigen Informationen orteili -das. ^Be^bcyk!>ssS?ret^!letzt«n Städtespiel Wim qeqen Sli>c'stdelitschland in Breslau, welches bekanntlich'Men . überlegen nnt 7:3 Toren gewann^'stellte A A. (5. allein t! Zpiele^ An M» Motorsportler! .Für den-anlMch des Besuches des-Steier märkischen - > Motorspörtklubes ' in - Maribor stattfindendes Festkommers (24 ^ Hnqrj^'soiÄe^-^Lr MNäMumiere^ (10 bis ..,vvv. , X Tarift^di^jlg Mnar) in Ptuf sind Anmeldungen bis für London. NW Juni S Uhr vor- ^— ----------- " " MW; Ptmden^ WA»nsi«>^qw Motolli», Mttribor zu Achten. ÄMag des Motorsport« -Für die Au^ands-Toftringsährt des Stei ^etmärUchen Hotor.Dpöttttubs nach Ptuj (t^m L9.'und^Hö. Juni) . haben sich bisher bereits zahlreiche Fahrer aus aller Herren Under . genxldfit. Außer,, sämtlichen Sektiz. .t^en des^ Steiermärkischen- Motor-Tvort, klubs, welcher..W^it mindestens 300 Mitglie. dern vertreten' sein wird^und des Tourin?-.klubs KärntD öete-iligen^^sich, an der Fahrt a,lch der hiesicv-Motoklub Mari-bor,' der ^Motoklub, Mje, der...Mo^toklub Liubljana, ,der S..'- K. lyradjanski aus ^ Zagreb, der ^'^oatiiche Holtojlub Zagreb - sowie der SportklilK' ^tus. welch - letzterer -auch die ..Ovj^nisatipn -sow^e überhaupt sämtliche ,Vorbcreitunqen v!hemolnmen hat. Da' daher ein MafsenAustrvm. von Fremden-zu erwarten. U/^.ersMt dse^L«!t"nq des E'^ort-.klubs - Wuj die Bürgerschaft der Stadt Ptuj UNI Bekamtgabe'.eventuell freistehen, der .Zintsner^' oder/ sonstifler Mchtigungs-^Gelegenheiten. Diesbezügliche Anmeldungen ^-mijgen .in'den Geschäften N e ^d 0 fl. und Le-linls.ch eg g sowie'bei. .Herrn Pich-.'l f r (Vereins^aus), und.Herrn Jn-^. (5 es. l^ t i abgegeben werden: "schatftMassq^ ..^icht. eiuso- bestimiGey Nation -yjft .'fein Werktl^ mpstt-Dflnk, s^itdern dem Hitarbv'iter^an der- ^freiuUg her Wsnich-' ^it^ -laß, (WDvo^^ .Po-: .inti«rt.in- englischer.Gpracz^, seine Nsvelle „TH e 'P r i s 0 n e r^-^ i(„^r '(^ekan^««e") aus dem- Bandv,>Deff Möuschensischer"^ Vie Geschichte eines in Deutschland schmachtenden, zu lebenslänglichem Kerker .^begnadig' -ten" Ctr^siitgs .uyd' seiner Zehnsucht ,^ch ?icht und Natur. Dann sölcjten noch sechs Gedachte, l^ginnend'.'mkt an' die Sonne, endend mit eiiler /ölck'en r:n.die > Schönheit. (!^s vgab" k^aUfi»nd^U Miftisf"^er .Moßen' Zuhörergemein^e und innigen Dank.- -i- Gowjetrufsische BerlagStätiMt^ Der staatliche Verlag Mrte dieser Tage, den zehnten^Ialsrestag' seines ' Bestehens. In ' dieser .^'eit'. wiird^n 'Lenins - Werk? ^in 13 Mikfiomkn Exemplaren, StalinS Werkö' in.3'800.«t0 tntd «ttchari^S M^ke in 2 Mil lionen 300.()sX) Exem!prarÄf''herail?qegeben. Der Berlaq>^ab atch«rdem,21.ü00 aridere Bü "cher ip/ eiiter .Üiosam^apflcUe - von 430 Trillionen ^. A, - Union-Kino^tz<»p^,. ^^stag^eht. zum letz--'-ten M-lü dex'MLtb^^^ . ger „Barietf»/< lüit Turik^I a n n i n g s. und Lya de...P tt t k i über die. Leinwand. .. M M>twoch MT:,eiilfchlilMch SUNs-. : . . tag lvird /dst^ 'Lustspiel' „Per moderne Casanova" vorgssührt. Harry'L'i ed t k e, Vivian (N j.b s.o^n. Md ^Hermann^ Ii H a.Mrgeiz.^fuj lÄstk!assjgleit.des /MineS. . 'sAhe Hr' '^etrilk^scndnM Ueibek'sM'ten.'Äie'mÄ f'erner'erMrt/ lsn auch'NeeMditionen fnr ^ S)?iele 'zur. Durch von (Getreide nach den Mühlen oder von den ! ?.6.30 Uhr. „Maribor"-Reserv^ den 28. UM W.30 Uhr. ,,Maribor"-Reserve bis'-zur Grenze,/sM^ diö. c5-ntfer- i ^egen „Napid"Merve und' umilZ Uhr Flo Äuna ?Y0 Mlmtletet'Mtsteigt^ -' eingessshrt! MsdoIfcr 'I. C. Men.SLK. Maribor. Die werden. I ' V^-Klno. DienS^ n>ird zUm letz^ten Mal . der «»sgesetchnete ^Ge^llschastz^ilm ^Die Geliebte RoSz,^kyS" oder ,^Der. Skandal vM BademV<»btN"4ni5'Brigitte H e l^m in der'HttMrvlldMeigt..Morgen,-Mittwoch setzt' der gÄungeneAaÄd-Llt»vd-Film „Ja, baU macht die Liebe" ein. Tin köstliches Li»stsh^iel. In'Noi-bereitnnc^: „DaS Dorf der Sünde"'0^ev ,.^7^'rn^ifi^'»'' '^ors" Der erste-und-vielleicht beste Sowjc'tsllck. M^WogMMM feterilchietten v«s SSK. Ma? ..... - ribor/ ' - 'Unser KxeisMeister SSK...Maril5or', Äch che'r bekayDlH^1n>de)i^^^ M..Juni'das Juöiläum.seines ^elinjährigen '^B^standes. feiert... gibt ^ nachsts^t'nde? Pro-.grMm'.^der'^ Festlichkeiten, bekam ' Dsn-tterst^g, den'27. d. Ve- 'nez'canische Nnck/t an^der-Drau.^ .Freitags, den 23.id.' ll'Mr: Mswoll-v'örsaRnilu'ng^ nn gfoszen K^inasaal. ! j.lhr:.'Fußballmatch'",RaA^ Men „Njaiibor^-'Reievve.^ -. , ^ -'Um.'16^.?y.Uhr:.. .Handballspiel (Ljublsitina)' g^gen „Maribor". . Um, 18 Uhr:^Floridsdorfer ?l. (5. (Wien) gegen ,MäribÄ"/^ '' .SamS^g, den 29.,d..Um. 3 llHr: Tennis-Handicap-Mixed-Tumier. . . Sonntag, den 89. d.'Um'9' Uht: Pad^el-boptregatta. ' Än 10.Uhr: Kon^inierle.>Stafette dvrch Maribor.. ... - Um.'' 10M -Uhr: - Manifesta^ionsumzug aller Sportvereine. . , ... M 15.7Uhr2!.JugendsukbaWiel.„Rapid"- Platzinspektion,besorgt. Herr I l 0 v a r. .Sonntag, den V, ,d. findet um 15 Uhr das SM. ,IaPld"-Aügend^ gegen „Maribor". Jugend.und lily-18 Uhr das Treffen „JlirZ-i?" geg?n..„Näribor".statt. Die Platzinspek. .,t'lDn hat Herr W e.l z e.b ach in^e. — Der .Sekretär. __________. : „Napid" -in.'Graz. „Rapid" leistet'de? Einladimg zur Teil-nahme'an'^eitlem Rundspiel in Graz Folge und wird am 29.. bezw. 30. d. gegen.K. A. K., und „Sturm" bezw. ,/?>akoah": zwei,Wettspiele austragen. Dem Start der Schwarzblauen in Graz sieht man'mit lebhaftestem Interesse entgegen : SK.'Nltpld^..Heu^ Dienstag.findet um 21 Uhr im CaflL. „Rotoys" eine wichtige AusschuUitzunfl' statt, zu welcher, sämtliche Ausschußmitglieder .zuverlässig erscheinen mögen/ ' ' ' ' ' Die-AMSm»srevue des SM:. Mar^-^Hor ist sertiMestellt. und !vird'bereits mor--gen ausgegeben ^werdcn...Eine -Besprechung dieses Prachtwerles, das.siÄ) überall sehen lassen kann, bringen« wir demnächst. : AusschrMung von Prämien^, fiir die zwei besten ^rtaufnah,^. Der^TTK. Maribor schreibt fi:r die^ besten photogra-phischen''Aufnchüien det''^' JubilSumsveran-staltungen zwei' -Prämien 'iu.dcr ^.Ähe 'von 200 und Dinar' aus.'- - Die" Lichtbilösc sind bis zun^'4''Juli^ im'Geschäft S e p e c abzugeben. Die'Ausschreibung x^ilt für Berufs- und'Amateurphotograpkien. Permanente ^ ChitrittSkarten . .für d?e ^ubiläuWs«rynstaltlmgen des.SSK. Ma« ribyr werben,zum .Preise von-N.Dinar im „Maribor"'. „Mmibok^-Reserve ^ Um ?rem.Waitsf'.Mllntt.ch >lu' °''° Bvqnstal.vngm. „Jiirljä"-„MÄrib°c". - ..... 1».! s>lltw«'q. r» ». ?«ift w». tmittluiZlIMlii 7eile ckem p.?.pudlilrum mit. äaü mEin OeAckRkt mit H. 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AO'—. 5erner sinä lieterdsr: 0t>» 0G»»W SV«? «»G C»?UltßG« »«G»GN» vom 8. 5ebruÄi'1928 (118 Leiten) 01n»r S00lG 0u?e>»ßai»N»»SMVG?0k^«IINU »G« «G>Oß» ovG? ÄlG «»IMkßG« »ßGUG?« vom 23. September 1928 (290 Leiten) Ml»»r VIG »UM 5tGl»G?»aG»«t», /^dscknittt Ml»SGMIWNGG« RßG«G?, vom 19, 1928 (45 8.) VI«»«' IN'--. lzeiieken üurct» jeäe Luckkinäluax oäer von «!er E«« Xolii», Xn« DHlI«iNov> z. vel Vorelnsenäunx äes Vetr»ze8 »ut poitsctteeklcoto Vir. S2.248 ertolsst Portofreie lusenäaax. S2U Vdoirockitteiir mul ttr «U« K«l«lltl«m vonuttHeorUlelit U