AreUag, den S4. Mär; 1871. Jahrgang. r,. S.i,u»°" »,ch-in, ied-.. Sonnwg^ Mi'"?«« P--is- - «». g.n,i-h.l, « fi. haldjjh.i, Z I »0 guftillu«. _ ttiß Hau» monlitlch 10 tk. — mit Poftversendung: gauziährig 8 fl., halbjährig 4 fl., vierteljährig 2 fl. InsertionSgebühr 6 kr. pr. Zeile. Wnlster auf bestimmte Jett. l Marliurj^, 23. März. Die ewigen Minislerkristn OcftcrreichS sind ein Zeichen bedentlichstc, Arl: ein großer Theil der tzMischen Bolfskrast. deren wir ^ur Schaffung sreibtitlicher Verhältnisse doch so dringtnd bedürfen, wird vergeudet und ist auch die lvilthschaft-llche Schädigung deS Staales nicht der geringste Nachthell dieser kämpft. Einem gesunden StaatSkölper lvaren solche Erscheinungen sr.md. Müssen wir nun in Vetress dcl M'nisttit'lsen »,us die allgkmeine politischt Genrsttng uns veit'öiitN — odtr lvar' es nicht möglich, schon srüher vl'n diescm besoudertN Uel»tl etlösl zn wcrden und dadurch zur Heilung dc? lvanzen beizutragen f Die psattische Politik iveiß guten und dennoch .lvohlfcilen Rt'th; d^S Mittel, tvelchkt dies? Hel-serin bedrängter Slaaten verschreibt, »st: Ernen-nung d^r Minister auf brstiMinte 3 it l Die höchsten veiantivoulichen Bollstrecker d.S Gesetzes in monarchisch n Beisttssungsstaaten sollen parlatNkNtalische Minister sein — duS lzeivt: sie müssen auS der Mehrheit der Bolkvertretung ^nommtu ivtldkn — ohne den Willen der Mehrheit lvird kcin Gesetz gkgeb n und die Boll-ziehung des Gesrtzes muj» im G-iste derselben geschehen. Bersamlneln sich in solchen St.»alen die neug'wählten Vertreter zum erjl^i» Male, so werden sie mit einer Thronrede begrüßt, ivelche die llächsten gi'le und Wege zu denselben andeutet. Die Ueberzeuguug drr Btrlreter findet ihren Aus-druck in der Adr«sse. Die Mehrheit entrollt ihr Banner, die Führer und Sprecher sind bekannt. Bon Rechts- und Voltstvegen w»id der hervorragendste Belt-eter der siegreichen Partei mit der Bildung der neuen RegielUng belraut — nicht aus unbestimmte Zeit, sondtrn nur auf so lange, als die Boltsvertreter geivählt siitd. Läuft die Waljldau r regelmäßig ab — »n der von der Btrfaffung bestimmten grist. oder in Folge eii»er Auflösung, so lst auch die Thätigkeit der Aegie-rnng zu Ende und sithrt sie die Geschäfte nur provisorisch, bis die neugewählte Bolksvertretung ivied.r tagt uud die nrue Negierung cingcsetzt ivird. Die allgemeinen Orundiätz: des Wahl-rechits haben auch hier volle Vollung und ist jedes Mitglied der abgetretenen Regierung frischerdlngs ivählbar — vorausgesktzt natürlich, baß keine par-lamentarische Bedingung fehlt.also das betrtffettd« Mitgli.d nicht nnc als Vertreter tvicder gewählt ist. sondern auch der Mehrheit derselben angehört. Die Uebrreinstitnmung dn Oesterreich Nle zn eifrig angepriesen werden kann —in jenein Gt.-at«', ivelcher vom nnfruchtbaren lSezänk der Parteien durchtobt. votN Wüste geistloser Aorinen rrdrück», mehr als jeder andeie VerfassungSstaat angrtvitsen ist auf plastische Politik. Zum «irtPschastllchen Arieden. Wird zwischen dem deutschen und dem fran. zösischen Volke auch der wirthschaftliche Frieden vall> herrschen '^ Und wenn nicht, lvelche Mittel stnd im Stande, denseltien herbeizuführen? Der „Arbeitget»el" in Frankfurt a. M. schreibl zur .veantwortUllg dieser Fragen: „Die Vordldlnguug des wirthschasliichtN Friedens ist der politische. Dieser herrscht ind.ß l» F ankreich zur Zeil nlcht und Niemand kann bestlmmt sagen, lvas der Hexenkessel brodelt. Bis jetzl scheint die Republik allerdings Aussicht zu hat)ett; allein kann sie auf die Dauer mit einer moitarchischen Kammer rk«wirlhsch.,st au der H«ch-ichule i« L'ipziz. hat eiiic anjieheudt «bhandlmig ulitr die geo^iraphischt Lm,t der grsßrn Hiädt« geschrieben. Zndcm er d«n Trüuden nachsorscht 'vißhiilb die »ornehmslen Städte eben auf d,m PiaAe, Ivo sie slehea und ans keinein anderen an-„elegt >l>»rdt,i sind, findet er alt solche; j» ftü-Ilcren Seiten die Äälje rcichir Aundorte von iverlli' vollen Raturerzeugnissen, militärische gestiateit. ^rhandeniein einei nligiKscn A^jiehungtpunktet (Timvel, «listir. Sallf>il»rt«orte). die Refldenj der Großen! sür die neue Zeit dagegen sSllt die «erkehrtlage immer mehr in die Sagschale. Unser Zeitalter zieh, eben diese «usgobe der «SloßftSdte, »l« Hauptvert-Hrtorgaue der Volttwirthschaft zu dienen, allen übrigen vor> „Tanz besondert" — so lagt Ro^er wörtlich — „bewährt ftch diese« Gesetz ln Wien, der natürlichen Hauptstadt deS mittleren Donaugebiete« . . . »j« s.he Bj.« füs diese« Seliiet die natürlich« Hauptstadt bildet, er-k-niien selbst mehreie nichtdeutsche S'ölker Oefte>-relch« thatsächlich dadnrch an, daß sie einen eige-»en «alional!» Namen für Wien habe«, lvtm.) «irt ch offnen sich die meisten Sster reichischen «ronlander sächerförmig ans Wien so »aß von iinem «ronlande zum andere» oft der lüi-jeste, noch Sfter der bequemste Weg über Wien mhrt. Wa« diese Stelle noch mehr b-aunftigt, ist die Lage an dem Hauptstrome de« gan,«» Bediele», dann auf der re^Iit n Seite da« Auf-HSren der hohe» Alpen, auf i»,r linke» Seile die liefe Emse»tu»g d-« Marchthale«. die bi« in di« Rahe de« groß-n Böikerthore« bei «raka» süh.i. Selbst der bömische «Snig Ottokar. al« er iiAjinnd de« deutschen Zwischenreiche« von Böhmen an« da« heutige Deutsch-Oesterreich zu einem Reiche zu Machen itrebte. wollte Wien zu deffen Haupt-^.dt erheben. Friedrich ll., der. wie alle großen Feldherren, einen genialen Bück für die geoara-Phitche Natur der Länder besaß, erklärt in seinen enuv.po. sv°ör»ux äo iL suorrs („Allgemeine Grundsatze über den Krieg"): Böhmen sei unter Umstanden laicht zu nehmen, aber schwer festzu-halten. Gelingen könne das Letztere eigentlich nur von Wien auS. Marburger Berichte. (L ehrerschul e.) Wir haben neulich mit-getheilt, daß die Direktoren der Lehrerschulen voin llnterrichtSministerium aufgefordert worden, für zahlreichen Besuch dieser BildungSanstalten zu wirken. Nun erfahren wir. daß das größte Hii'-derniß deS gewünschten Besuch.s die Bollzieliung des Wehrgesetzes ist. Der Direktor der hiesigen Lehrrrschule, Herr Dr Elschnig, hat sich bemiiht. für die Lchramts-Zöglinge wenigstens eine Gleichstellung mit den Studenten der Theologie zu er« langen, welche trotz ihrer Wehrpflicht fortftudiren und nur während der Ferien zur Uebung ein-berufen werden. All' diese Bemühungen waren vergebens — wie nachstehende Kundmachung beweist; „An die Direktion der k. k. Lehrerbildungs-Anstalt zu Marburg. Das hohe k.k. Ministerium für LandeSvertheidigung im Einvernehmen mit dem k.k. Reichskriegsministerium und dem k.k. Ministerium sür KultuS und Unterricht hat mit dem Erlasse voin 10. März erklärt, daß zum Erweise des AnsprnchrS aus die Enthebung von der Präsenz Dienstpflicht nach A 44 der Instruktion zur Ausführung der Wehrgefetze die Beibringung des in dtn KK. 34 und 38 des VesttzeS vom 14. Mai 1869, betreffend die Grundsätzt des Unterrichtswksens in den Volksschulen, vorgeschriebenen Atugnisses der Reife, wclchcs der Lehramtszögling nach mit Erfolg zurück,telegtem Unterrichtskurse an der Lehrerbildungs-Anstalt eihält und welches ihn zur Anstellung als Unterlehrer befähigt, mit dem weiteren Nachivrisk^ daß derselbe als Unterlehrer auf elner bleibend syste-Misirten Dienstesstelle verwendet wild, genügt und hiezu keineswegs die Beibringung des l!ste Summe, welche die Herren Julius Psrimer und Ko-pri'va (Grazeivorstadt) abgeliefert, erreicht die Höhe von 470 f!. Die Sammluni, in dieser Vorstadt ist noch nicht beendet. Im nächsten Bla te hegittncn wir mit dem Verzeichnis» der einzelnen Beilräge. (F r i e d en s s e i e r.) Bei der Friedens-seier. welche heute Abend im Gl,ale zur „Stadt Wien" abgehalten wird, soll auch die vollzählige Ztinerbruttner-Kapclle nnter der persönlichen Lei-tung des Herrn Albert Hohl mitwirken. (All,gemeine st eiermä rkische Kran-ken- und Jnvalidenkasse für Arbeiter.) Morgen Vormittag 9 Uhr wird in der Götz'schen Bierhalle elne Versammlung der hiesige« Wiale abgehalten; auf der Tagesordnung stehen t 1. Bericht des Abgeordneten Alois Tchlachter über die Hauptversammlung in Graz vom 1k. d. M. — 2. Jahresrechnung. - 3. Wahl eines Aus-schusses zur Prüfung dieser Rechnung. -7-4. Neu» wähl des gllialauöschusses. (Evangelische Gemeinde.) Die nätste Fastenpredigt wirdGonntag den 26. d. M. Nachmittag 4 Uhr stattfinden. Letzt- Post. WSHrend Tchiiffle's Anwesenheit i« Vr«g wollen die Tschechen mit»emselven wegen eine» eigenen Ackerbanminifters «nd wegen einer lan^irthschast^ HZ'bschnle nnterhandeln. Wegen der Pariser Ereignisse werden die galten in Deutschland znriteebe ü''? Nationalversammlnng haben schloffen, in ^ersaiÜes zn bleiben, wo ^ke Regierung HM, ft» «it Der Revol». tisnsansschnK will die Kriedensbedingnngen ?»?! ?' erscheint ih« gerecht, daß die den grSßere» -Neil der Vntschadignng tragen. Gin Waskenöall. Bon z. Temme. (Fortsetzung.) Er war in tiefen Gedanken und in unruhigem Erwarten. Er sah oft nach der Uhr, die in der Mitte des ZimmerS an der Wand hing; er horchte nach dem Hausflur hin. an dem das Komptoir lag, ob er kein Oeffnen der Hausthüre hörte; er horchte an den Fenstern, die auf die Straße gingen, ob draußen Niemand sich dem Hause nahte. Wenn er an den Fenstern horchte, so suchte und fühlte er zugleich an den Läden, mit denen sie von innen sehr fest verschloffen waren. Er fand keine Ritze, liurch die er in die von den Gasflammen erhellte Straße sehen konnte. So konnte man auch von der Str^iße aus nicht in das Komptoir blicken. Die Uhr an der Wand schlug acht. Seine Unruhe steigerte sich und wurde zur fieberhaften Aufregung. Er mußte sich den Schtveiß von der Stirn wischen, er mußte sich die Häude reiben, die ihn froren. Die kleine Seitenthür, die aus seinem Ka-biuet in das Komptoir führte, öffnete sich. Der lange, häßliche, rottihaarige Buchhalter Haase trat in das Komptoir. Auch er sah erwartungsvoll auS. zugleich etwas feierlich uud geheimnißvoll. „Alles fertig, Haase?" fragte ihn Weber. „Alles fertig, Herr Welver." „Auch da hinten? Die Thüre fest zu?" „Richtig! Die Thüren zu; die alte Küche abgesperrt, also auch der Gang. Kein Mensch kann uns überraschen oder begegnen." „Haase l" „Herr Weber?" „Was sehkn Sie mich so sonderbar an, Haase?" „Sie sehen so blaß auS, HerrWebtr. Fehlt Ihnen etwas?" „Mir fehlt nichts. Aber Haase. wenn die Sache nicht gut ginge?" „Sie müsstn es wissen. Herr W.ber. Es handelt sich um Ihre Existenz." „Ja, ja. Haase. Ich habe mir ÄllrS überlegt. Lie^t. er nicht heute Nacht im Kanal, so muß ich morgen hinein; als Betrüger, als Fäl-scher ins Zuchthans kann ich nicht "» „Als Betrüger, als Fälscher! Richtig. Herr Weber. Aber, Hcrr Welier, wenn nach ihm ein Anderer kommt?" „Ich habe auch das überlegt. Haase. Ein Sohn ist nicht mehr im Sillen'schen Hanse. Der alte Tillen ist ki^änktich. der kann keine Reise mehr hierher machen. Die Leute auf seinem Komptoir sind nur Engländer, die kein Deutsch verstehen, denkn man weiß schwarz machen kann. Wir bekommen überdies die P.'piere, die er bei sich hat. Und bis ein Anderer kommt, hat es noch lange Zeit; da kann man sich vorbereiten. Jetzt, jetzt aber brennt die Roth." ..Ja. jetzt brennt die Noth. Herr Weber, und es muß also sein?" ' „Es muß sein. Haase.'' „Dann müssen sie sich besser zusammennehmen, Herr Weber. Sie sehen, aus. als wenn es Ihnen t>n den HalS ginge. Der Schweiß steht Ihnen in dicken Tropfen auf der Stirn. Wenn der Bursch sie so sieht--" Der Handelsherr ging an den Spiegel, der im Komptoir hing. Er eischrack vor sich selbst. „Ja. ja!" sagte er. Er wischte sich mit den eiskalten Händen den Schtveiß von der Stirn. Er that sich Gewalt an, im Aeußern wenigstens. In Brust und Kopf brannte ihm die Unruhe fort. „Wird er uns auch in da» Gewölbe folgen. Haase?" „Er wird schon. Wie Sie es vorhaben, kann er nicht anderö." „Und wenn er da ist — wenn er sich wehrte?" .,Er darf sich nicht wehr.n, Herr Weber." „Wie wolle» Sie ihn hindern?" „Sowie er in das Gewölbe tritt, hat er die Schlinge um den HalS." „Aber wenn er schreit? Wen» er uin Hülfe ruft?" „Er darf zum Schreien und Rufen gar nicht kommen. Hcrr Webrr." „Ja, ja Haase. In dem hohlen, iveiten Ge-tvölbe gil!t j,dtr Ton einen so verflucht lauten, hellen Widerhall, und in der R.icht hört man Alles doppelt so deutlich." „Herr Weber, wenn Sie jetzt schon den verlieren „Ich denke mir ja nur alle Möglichteitei». Haase. — Haase!" „Herr Weber?" „Wollten Sie ilim nicht lieber die Schlinge UIN den Hals tverfen?" „Nein. Herr Webn- oder zweimal Sachen zu Schiffe, hat sie je Einer untersucht?" Der Prinzipal schwieg. Er ging wikder in dem Komptoir auf und ab. Er halte doch noch eine Frage. „Wo haben Sie die kleine Diebslaterne. Haase?" „Im Gewölbe gleich an der Thür." ..Und die andere?" „Hier. Mit dieser leuchte ich, wenn wir hingehrn, die Diebslaterne könnte ihm Verdacht erwecken. Sie gebrauchen wir nachher im Gewölbe, damit man von außen kein Licht sieht.- „Gut, Haase." Der Buchhalter hatte indeß gehorcht. Er vernahm durch sein seines Gehör, daß draußen in der Straße Jemand ans d'.s Hans zukam und an der Thür stehen blieb. Jetzt. Herr Weber!" sagte er. Fortsetzung folgt. Vis (ZOfvrtiKten xsbeu äia ttöodst bstrü-d«vä« Il»Lt»riokt von 6sm Üii»>odsi6si» i!»rer inoißsitKOliedte» ds?ivkuvs»vvi>» Klüt- tvr, äsr ^rku )o»vbn« pstsrnvl, «sb. Krodgik, vslot»v n»vli I»n?eltt bt.'kmor«liod«n I^e!6sa uull Lmpk»vsx ^sr aoilijjvn Ltordiilci amsvtv am Ski. ä. Ail. um 4 vkr Ii«tokmittax in ikrem !l3. I^sdsnsiakrs »o!ix im ksrrn eatsodlsten ist. I)»8 Qsiekvllbvxäneni»» tinliet Lsmstsx tisv 2ö. «j. >l. um 3 vom sißssooll Itauso, ?k»rrk0/^a>gö ^r. lW aus, V»» dsil. Noquism v»rä am 27. ä. um Iv Ildr it» äor vomleirolis esls«sn. vis Vsrblickslio virck asm frommen ^n-äsvllsv smpt'oklsli. Mrdurx am 2.^. liilär? 1v7j. 17 l >1» lZatt«?.. U»rt,, l««0»tG» SotM»ä, kriti, Zlk», als liinäsr. ll. »t«t«rw. l.«iod«ll»ukb»br»og u. Leerä>ssu»siz»a»t»lt. Freitag den 24. März in der vaslnn» . Samstag und Sonntag im „Siv «llldellsvuteu bvrütuuten Xiiustlsr U. (odnv ttäväo) uuä «O» (blinä), iw Vvrviuv äes ^itkor- unä 8trv» odwvloäivv - Virtu03en L. dval)8iol»tißen dier viuigv Svn« O»»tO 2U vvraustkitev. 172 üwles ^»Krele» liea Li »r?. in äer V02U äio vrgvbvaste Linlaäuvx xsLekiskt. Xuksus '/,8 Ilkr. kivtrvv ^0 Icr. k. VlMA^r's (Ivo K^ntvsi^s. KM-»IIiilmiiiUiijfilliie von »nerle»nut auL^esvickuetsr ^irkunz dei (^iekt u. kkvmatiswu8, oliron. kaut kUSseklÄKSn, offenen >Vuväsu ete. d»t äiosor l'kos Lovokl äurek äie üderra-»ekvvävn Lrtolßv als nuek äurek geinen diUizen?rejs aUv ädnliokvn kriseuznisss veit üdelÄii^elt, so äa88 er nietit nur in Kanü Lteierwkrlc, sondern auetl iu äen an^räu-«vnäev l^änäsrn einen xrosgen unä 8eivi88 »uek de^riinäeten kut erlau^'t iiat. ^ ZlNA^r » VllGÄvrl»«!»«!». !?ur 8 eQuellen I^inäerun^ äer oft «elir ttvktigev ßiekti selten, rileumat. unä nervösen Lvltmerziv.n ^(^»elevll- unä ^usllel-ktleumatiswus), veleti« 8ioil ^e^vütm-liet» als Krk^uzeselimvr?, Uexenselluss, (^tieävi'reissen, Gittern, alljxemeine Xervvnsckväeke väer kvreits als par-tielle l^äkwunK äussern, ist der tilieäer-baisam als Linreitiunt^ einselir be^äl^rtes unä nielit xenu^ ^u iictiät^enäes Dvtvrstützunxxsmittt^l. preis eines ?aci. I'liees ZV u. 48 lci., einer klaset^v OIieäerl)alsaw 8 KV lcr. »«l VersieiiiluiijszDep«t skr Iieiile ^rliliel Iiei k. H»>s. /^»«lkeker in Klei» ilors bei m«/.. Dvpot ü r » «: örltilor Oltvl ran/wv^er, 1>rotzsui«tvv, tterrsne»«»«, >oMv bei äon Usrrsn: ?urx!«itnsr, ^pvttl^or „-um klirsodvv-, un<1 V.l^r«dlovit?, ^po- tksllvr „Lvm A^oklvn", Atlurvorstkät. H>l'I»ui'U: .k. Xöoiss, ^potUskvi'. Lruelc ». X. >Vittm»nv, — lilkssnfurt: Koiniti, ^potk. ^ion: nt»ieol^t LÜ88. ^ür Eiuheimischt «nd /remde «l«rl»e« vao (^S jtlois kiväop ln WKtti iniiA, Ecks I^fl Herl ftt- nl»!» Postiznjse Ni . ll2. fl. 12 bi^ fl. 50 tviuttr-paletot von „ yostn von Hchwar^t ijostn von Eilet von . . . Jagd'Nöckt von . Havtloks von . . Lodtu-Gnbl» von . Aaion-^nziige von Hanptniederlage von Schlasröcken. 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