Wr#*e*tren»B» -Vretft »ütLaibach: . . 8 fl. 40 kr. A«8Mrt,. . . 4, HO. Wmdjltiig . 8 „ 10 „ StowrtK® . . . - „ 70 „ Mil btt Prft: »mttrodg..........15$ ff. 9**tWt........... 6 „ »settiüttn s, 5As SxMseg tu« Hau« *•«*4. $6 tr., woitatt. 9 kr. Runen 6 kr. Laidacher $ Nr. 278. logblött «nonyme Ihntrtlnngm werten ntftt derüSftrngl; Äami|tnptt »uh» jnrtlffgtlrnt»«. Freitag, 4 Dezember 1874. — Morgm: Sabbas. Webotttea Bahnhosgaffe Nr. 132. er mit sich nach Preußen. Nur der Müller e» Dorfe» hatte, obschon evangelisch, die AuSwan-»» "«schmäht, wogegen eine katholische Familie a« *fcLaTa?bttnbea Dorsgenoffrn hielt. Noch m Ä6enb überschritt der Zug die Weichsel un» übernachtete in dem preußischen Grenzdorf Miedzna. Am folgenden Morgen erreichte er gegen Mittag den Ort, welchen der Fürst Friedrich Erdmann den Ankömmlingen zur neuen Heimat bestimmt hatte. Friedrich hatte sich in seinen Erwartungen nicht getäuscht. Wo jetzt die beiden freundlichen Dörfer Alt- und Neu-Anhalt inmitten fruchtbarer Felder und blühender Gärten stehen, — die Seelenzahl ist seitdem auf 1000 gestiegen — dehnten sich zur Zeit der Eiwanderung Wälder und Sümpfe au«. Durch die Unterstützung der Regierung und des Fürsten gelang es den Familien, nicht nur sich selbst bald Häuser und für das mitgebrachte Vieh Ställe, sondern auch eine Kirche und eine Schule zu erbauen. Derselbe Schleiermacher, welcher sich so viel Verdienste um die Überführung der Gemeinde nach Preußen erworben hatte, wurde 1778 ihr erster Prediger. Deffen 1778 zu Breslau geborener Sohn Friedrich verlebte hier seine Kinderjahre, bis er 1783 Aufnahme in der Erziehungsanstalt der Brüdergemeinde zu NteSky in der Oberlausitz fand. Die materielle Wohlfahrt der Bewohner der beiden Dörfer hat sich seitdem stetig gehoben, dain ihnen herrschende Leben sticht von dem der weift polnischen Nachbardörfer heute noch wohlchuend ab. zum erslenmale Dalmatien zu besuchen. Der Kaiser j soll diese «b sicht dem Statthalter von Dalmatien, Baron Rodich, eröffnet haben, als dieser in Wien in Privaiaudienz empfangen wurde. Ausland. Es scheint, daß die Forderung der liberalen Parteien Deutschlands, daß für die verschiedenen Zweige der Reichsoerwaltung eigene verantwortliche Ministerien zu errichten seien, mindestens whrend der Dauer der Reichskanzlerschaft Bismarcks nicht in Erfüllung gehen wird. Bei der Beralhung des Etats des Reichskanzleramtes am 1. Dezember erklärte der Fürst, er halte die Errichtung eigener Reichsministerien für die Reichs# Verhältnisse nnthunlich. Das ReichS-Justizamt wurde in den Etat eingestellt, und der Reichskanzler knüpfte daran die launige Bemerkung, dasselbe werde ihm gegenüber ebenso selbständig sein wie die übrigen Abtheilungen des Reichskanzleramtes. Zur Eröffnung der Versailler National* Versammlung hatten sich etwa 500 Mitglieder, darunter auch Thiers, eingefunden. Kriegsminister Eiffey legte der Kammer mehrere auf die Armee-Organisation bezügliche Gesetzentwürfe vor, für welche die Dringlichkeit beschlossen wurde. Nach Auslosung der Bureaux wurde die Sitzung geschloffen. In der Dienstag-Sitzung wurde Buffet mit 348 Stimmen zum Kammerpräsidenten gewählt. Die Linke enthielt sich der Abstimmung. Bei der Wahl der Vicepräsidenten wurden der sehr gemS-mäßigte Republikaner Mörtel und die zwei Monarchisten Benoist d'Azy und Kerdrel gewählt. Für die vierte Vice-Präsidentenstelle muß zwischen de« orleanistischen Duc d'Äudiffret-PaSquier und dem Republikaner Grafen Rampon eine engere Wahl stattfinden. Dieser Wahlkampf zwischen dem rechte» und linken Centrum beweist, daß an eine Verständigung dieser beiden parlamentarischen Gruppe» vorderhand nicht zu denken ist. Die italienische Preffe beschäftigt sich lebhaft mit dem Plane eines großen Nationalgeschenke» an Ga-ribatdi. Zum nicht geringen Verdruß der Radi-ca len hatte die Regier ungSpreffe unmittelbar auf die Nachricht von der Bedrängnis des General-kräftig für die Notwendigkeit einer Unterstützung desselben gesprochen. Die Radicalen wollten aber eine reine Parteisache und eine politische Kundgebung daraus machen. So wurde denn gleich nach Eonstituirung der Kammer von der Linken ein von 106 Mitgliedern derselben gezeichneter Antrag eingebracht, Garibaldi eine Jahresrente von 100,000 Lire auszuwerfen, wozu ein Verbesiecungsantrag von Biagio Caranti kam, diesen JahreSgehalt auf 20,000 Lire festzusetzen. Die „Opinivne" wiederholt diesen Vorschlägen gegenüber, die Sache müsse als eine rein nationale behandelt und auch im Sinne der einfachen Gewohnheiten Garibaldi'- erledigt werden. Wern der Erzbischof Manning Recht hat, wenn alle Katholiken, welche nicht an die Unfehlbarkeit des Papstes glauben, ipso facto aus der katholischen Gemeinschaft ausfcheiden, dürften bald viele katholische Kirchen leer stehen; denn die Mehrzahl der Katholiken betrachtet die Unfehlbarkeit doch nur al» ein Ornament an dem Bau der katholischen Dogmatik. Zwingt man die große Menge das Dogma der päpstlichen Unfehlbarkeit praktisch ernst zu nehmen, dürfte sich die Zahl der Altkatholiken bald gewaltig vermehren. Aus Constantinopel vom 29. November wird der «Time»" gemeldet: „Die jüngste Phase bet rumänischen HandelSconventionS-frage ist die, daß, obwohl die Pforte ihre Su-zeränelätsrechte nicht aufgibt, doch eine für alle Theile befriedigende Lösung der gegenwärtigen Schwierigkeiten zuversichtlich zu erwarten ist durch die gute» j Dienste der englischen Regierung in Verbindung mit allen betheiligten Mächten."_________________ Zur TageSgejchichtt. — Cin Gerichtshof ongeflegt. *n# Ryirecyhaza berichtet non de« „EUeoöt*, daß in der tam 25. v. abgehaltenea (Kongregation des Sjgboltsek» ComitatS ein Stuhlrichter die Anzeige machte, die Aafrechthalturig der erschütterten öff-ntlichen Sicherheit werde heule ovrr morgen ganz unmöglich fein, da der Nyirezyhazer königliche Gerichtshof mit den eingeführten Verbrechern überaus nachsichtig umgeht und ein Theil derselben, wenn auch aus der That ertappt, ungestraft entlassen wird. Nach Verlesung dieser Anzeige wurde aus Antrag einer Leiters der Deak.Partei des ComitatS, Karl Kauzsay, einstimmig beschlossen, an den Justizminister eine Petition des Inhalt« zu richten, daß gegen den vyirezyhazer Gerichtshof die DiSliplinar.Untersuchung angeordnet werde. — Der diebische Domikaner freigesprochen. AuS Lemberg wird unterm 1. d. gemeldet: »Der Dominikanerpater Nowacki, welcher zwölftausend Gulden Klostergelder gestohlen hat und damit zu den Carlisten entfliehen wollte, wurde, ungeachtet feines eigenen Geständnisse- vor dem Geschworenengerichte sreigesprochen." Wieder ein Beweis, wie sehr jene Recht hatten, welche seinerzeit dafür plaidierten, daß daS Institut der Geschworenen aus ein so wenig kultiviertes Land wie Galizien nicht ausgedehnt werde. — Zur Haftpflicht der Eisenbahnen. ES ist berechnet worden, daß da» jüngste fürchterliche Eisenbahn.Unglück bei Thorpe, wodurch nahezu dreißig Personen ihr Leben verloren und eine noch größere Anzahl mehr oder minder erhebliche Verletzungen davon» trug, den Aktionären der Greot-Eastern-Eiseoboh» zwischen 180.000 und 200.000 Pfund Sterling kosten wird. — Auf der Jagd nach der BennS. Drei Versuchsstationen zur Beobachtung de» BeuuS-Durch« ganges am 8. d. M. sind vou den Engländern in Egypten auSgewählt, und zwar in Suez und Alexandrien, d>e Dritte aber, welche der Capitän Brown in der Wüste selber, auf einem kahlen Felsen in einer Ensernung »on 30 Meilen vom Nilbelte improvisiert. Die dritte jedenfalls die interessanteste; man hat von dort die Ukbeisicht auf die Stadt Kairo, auf da- Gräberthal, ta , weiterer Entfernung auf die Pyramiden, auf die lybischen Berge und auf die ungeheuere Ebene, deren Eolorit mit der Färbung de» Himmel» zusammenfließt. Ueber den Beobachtern schweben unablässig ganze Züge von Adlern und Gabelweihen. Der Beobachtungs-Apparat in der Wüste ist folgender: Ein thurmähnliches Holzgerüste umschließt ein Riesenteleskop; der Beobachter steckt gleichfalls in einem Holzgehäuse; auf Stützpfeilern find über der Erde das Pluviometer, Thermometer, Barometer und andere Instrumente angebracht. In «ine« Ze^e ist die Telegraphen-Station, deren Drähte »ach Kairo, Alexandrien und Malta uud schließlich London lausen. Ringsherum find förmliche Berge von Kisten und Kasten aufgestapelt. Links davon Haufen in ei- Zelte die Bediensteten der Regierung, zur rechten be-fi»det sich ein Salonzelt, mit allem Comfort, und zwar «it Tapeten, Divans, Spiegeln und mit einet reichen Bibliothek auSgestatlet. Weiter unten dienen vier Zelte w Wohnungen und ein fünfte» für die Küche. Zwanzig Schritte davon bilden dreizehn Zelte die Kaserne uud die Stallungen für zwei Dutzend berittener Gendarmen. ®lan ficht aus dieser Schilderung, daß tS die Engländer Ott nicht» bei diesem wissenschaftlichen Sport einer Jagd lQch der BenuS fehlen ließen. — Ein« Senf ation«geschichte und ihre ootgen. Der „New.York Herold" hat mit feinen drnsationsgeschichlen einmal über die Stränge geschlagen, jjj mit dem Publicum gründlich verdorben und, wa» •hm wohl am meisten wehe thnt, mehrere laufend Abonnenten, wenn auch wahrscheinlich nur für einige 4h» . 94.10 94 8 0 6it6tnbütgo 79.- 79.25 75.80 76— 6taat6babB 188 25 138.80 ',7.75 78.25 eäbb.-#el.|a SCO gt. bto. een« Lose. 108 80 in» — 221.- 223 - 13S 25 138.60 Lredit -8 167.7: 16A.26 »33 *5 123 — »33.60 1*4.- «udolfr-L 18- 18.60 t»10.— 87 80 9i0.~ 87.76 Wechsel (SMou.j 72.50 <■98. 191 — 73 — 997.-193 — lugfb. 100 fl.fttbb.IU. »Hauff. 100 6. . , Hamburg ...... 92 10 92 20 53.8 92 80 92 40 63.96 2.76 Ui.— London 10 ff. et«L Pan« 100 ötand . 110.3a 110.65 20.28 104.- >0.50 •105 - 44.10 14.15 1.18.28 13878 Mdiiei. 237.28 >37.72 1V3— (193 60 Äaif. IKÜni-Dmcattix. äO-^raecWÄ . . . 6.26- 5.26- 1S4.75 188 25 8.91— 8.91» 805. 30«.- Prarß. Äaff«f#tttw. 1.88» 1.63»° 188.25| 128.76 Fi#r 10665 105 85 Der telegraphische Wechselkurs ist uns bis zu» Schlüsse des Blattes nicht zugekommen. Die Dt*|tl|tabt des Subelf Flock, Graz, Sackstrake Nr. 4, wird hiermit znr Besorgung aller in das Wechslergeschäft einschlagenden Aufträge bestens empfohlen. (462-90} In unserem Verlage erschien und ist durch alle. Buchhandlungen zn beziehen: ©rtsrepertorium des Kerzogthums Amin. JUf Htnndfqt der lotlszälifnng vom 31. Nezemiee 1869 bearreitet von der K. K. statistischen Centralrommission. Mit einem alphabetischen Register. — 9 Bogen 8*. Preis 1 fl. S. 88. Dieses vollständige Ortsverzeichnis über fämmt-liche Ortschaften des Landes gibt die politische und gerichtliche Eintheilung sowie die Anzahl der Häuser und Bewohner in deutscher und slovenischer Bezeichnung an und enthält nebstdem ein alphabetisches Register, wodurch das rasche Buffinden jeder Ortschaft ermöglicht wird und ist für sämmtliche Behörden, Semter, Pfarreien jc., sowie für jeden Geschäftsmann ein unentbehrliches Handbuch. (X bach. v. Kleinmayr L Bamberg. ^ k von Luigi ■Miß mg. <1864et Prämienfcheine.) Bei der am 1. De-t«mber in (Bien vorgeuommenen 58. Verlosung der Serie» «>d der •enwM.Snmmttn der Schuldverschreibungen bet Prlmieu-Aulehen, vom 11. Februar 1864 per 40.000,000 fl. >u »sterr. Währung wurden die nachstehend verzeichneten fünf, ich» Serin, gezoge«, und zwar: Re. 632 661 1440 1670 !8»1 MW 2325 8479 8660 8761 3059 8169 8371 3388 »*» 8904. Co« de» »oraugesührten verMtm fünfzehn Serim Dutzig Gewüm-Rummern mit bm nebenbezeichneten st«n in österr. Währung gezogen, und zwar fiel der «nfier mit 200,000 fl. auf S. 8383 Nr. 62, b« Trester mit «0,000 fl. aus S. 638 Nr. 60, der dritte : 16,000 fl. auf ©. 688 Nr. 62 und der vierte i. fI™ «U 10<«0© fl. S. 1670 Nr. 2; ferner gewinnen £^000 fl.: c. 2479 Nr. 42 und 6. 3059 Nr. 71; je « Nr. 75, S. 2479 Nr. 1 und S. 2761 iSat Uf 59° : S-1440 Nr. 11, S. 1670 Nr. 31, E Nr. H ai 86, S. 8761 Nr. 64 und 6. 3169 «onU S. 661 Nr. 75, S. 1440 Nr. 9, I; 2479 Nr. 22 und Nr. 64, S. 2660 S. 8059 Nr. 27, 63 und Nr. 89, 8169Jlr. 17, S. 3371 Nr. 18 und S. 8904 Nr. 35, ewinnen je 400 fl.: D. 638 Gedenktafel über die am 7. Dezember 1874 stattfindendrn Licitationen 2. Feilb., «svigl'sche Real., Senosetsch, BG. Senosetsch. - 3. Feilb., Petrik'sche Real., Kerschstetten, BG. Krainburg. Am 9. Dezember. 3. Feilb., Pintar'sche Real., Mitterjarsche, BG. Stein. — Feilb., Dolenz'sche Real., AdelSberg, «G. Adelsberg. 2. Feilbietung, Stegu'sche Realität, Rüßdorf. — 2. Feil bietung, Cek'sche Real., Se nosetsch, BG. Senosetsch. — 3. Feilb., Müller'sche Real., Trrboje, BG. Krainburg. — 1. Feilb., Poderjaj'sche Real. Oberduplic, BG. Laibach. — 1. Feilb., Jaklevii'sche Real Hver-ak, «G. Möttling. — 2. Feilb.. Oblak'fche Real., Oberlaibach, BG. Oberlaibach £ .'S ‘»«'5? m iiliits* «H I»5*1* Zur Orientierung der Leser lasten wir einige Stimmen über den echten I » II Wilhelm’8 < antiarthritischen anthirheumatischen mulreinigungs - Thee hier folgen: Dr. Rust sagte in öffentlicher Versammlung von diesem Mittel: „Der Wilhelm'sche Blutrei»ig«ng»-2hee verdient heu Namen eine* »olttmittel«, da er jährlich Taufende von Vrobe» seiner glücklichen Einwirkung bei rheumatischen und #i*tifAen Leiden liefert — ein Mittel, zu dem der Reiche ebenso gerne wie der »rme seine Zuflucht nimmt und sichere Hilft davon erwartet; ein Mittel, welche- die angesehensten Aerztt au« Uebnztugung selbst »„empfehlen." — Dr. Röder schrieb in de« „Mediz. «»chenschrift" (1871): „Der Wilhelm'sche Blutreinia«ng» rhee Ist eine «ach medizinischen Gesetzen sehr gelungene Mischung solcher Pflanzenstoffe, welche eine fpecifische Einwirkung auf die serösen Gebilde der Haut haben, in welcher fich infolge der gestörten und aufgehobenen Harmonie zwischen der Elektricität der Atmosphäre und der Haut Schmerz äußert und fw A und Nr. 83, und endlich gewinnen je 400 fl.: «r. 39, 49 und Nr. 86; 6.661 Nr. 3 und 93: «. 1440 nnh %LUnl88i 6- 1891 Nr. 98: S. 2325 Nr. 19, 61 m, J?°‘> 2479 Nr 61; S. 2660 Nr. 15; S. 2761 mW16? Nr. 48 und 77; «. 8371 Nr. 96; S. j und lOQ und S. 8904 Nr 4. Auf alle übri- »» yg». ». Klet»»«yr k Uri. »««derg. % ’S 8 0)2^0 .# _____________ Verleger Ottowar Bamberg tun«, da viele «ranken, denen ich auf Ihr Verlangen de« Sedraniy detfelbe« gestattete, dessen Wirkung sehr lobte«." (6 " Bor Verfälschung und Täuschung wird gewarnt. Der echte WUhelm’» anliarthrilische entirhtumetlttf Thee ist nur zu beziehen aus der ersten internationale* ■ anttarthri- tischen antirheumatischen Blutreinigungs-Thre-Fabrication. »n ^ieunkirche» bei Wien oder in meinen in den Zeitungen angeführten N^denagen. et* v.-et, i« 8 «oben setheilt, nach «-Urist des ArM bereitet, sammt Gebrauchsanweisung in diversen Sprachen 1 Dulden, separat für Stempel und Packung 10 kr. . Zur Bequemlichkeit de« p. t Publicum« ist der «fite Wilhelm’» anti-arthritl.che antlrheamatleohe BlotreUdgunge-Thee auch zu haben in LÄlt>u.olii Peter Lweenlk, *b*"der-: Jos.Kupfersehmldt, Apotheker; «Uli: «»Bmbaeh’sche Uri Krlsper, Rauscher; Gütz: A. Franzonl; «la gensurt: t.. (lementscliitsch ? Marburg: Uuandcst Alois; Praßberg: Tribne; Wara « din: vr. A. Halter, Apotheker; Billa»: Math. Pttrst. Für die «tbaction verantwortlich: Franz Spitaler.