V sotyvsnf. »V/// S!Z;ctfll«Uu«z. Tisrios.lMNH D«chdr«tker»t. Wartb»r. Iurstseoa uU'o 4. Telephon 24. SezugADr«»!«» Abholen, mvaalllc^ . . D. ll) Zustellen . . . . Durch P0it . ... DurchVoit vterielf.. . . . SO -.' Ausland: monalUch « « » l8'^ (klnzelnummer .... . — 22 Sonnia.is-^^tummer . . , l'>— vet il^estellung d«r )isitu«>G neinentSdrtraq ür Slowenien minü« I'.euSeincnMvnat, augerhalb sür winde' in> dreiMon^te einzus;^ den.^u beaniwyi'tend» »riefe ohneMar^e werden nicht berücksichNgl tn'ieratenannadm« m «tartvo? b«t «dmtirtftration dir.'jeitung : IurtiSev» «lica 4 in Liublfana bei Veiel,<»r Und T»atel,c. in tjag«b l»,/ vlockner u. Mosie, t»Gr»H ien reich »iaiieigei^ »ttentrag'.lnWie» bei aZeii tlNH» «euannai»»» Äeilen. Rr.isz Dteristag. den Äuli tS22 S2 Sahrg. Sang- und klanglos. ??ach ein druck hervorrufen muß. j Das Versagen der Konferenzen von Genuk ' und Haag ist .eine Enttäuschmig, vielleicht nicht so sehr fiir die damaligen russischen Machthaber, als für einen großen Teil deS Briefe die traurige Lage Rußlands und führt ^ ^as ift das RefultÄ; welter aus, das; m der Roten Armee viele ... ^ ^ ^ Elemente für einenUmsturz seien. Vor ^ das diesen Machthabern ebenso zum Vorteil ' gereichen, wie zur (Gefahr werden kann. Dat phetensinn begM zu s^n, um vorauszu^-! ^!^'isch7„''Rubl°nd "und Franlreich'Die^Laqe l russiM Volk ist in hohem Grade hilfsb-^Iirf. gen. daß d.e russljchen Wunsch- keine Besr.e. i Rusilands digung finden werden. Wer sollte sie auch be friedigen? Frankreich braucht selbst Geld, mrt eiserner Faust hält es sich an Deutschland, um die über die Grenzen seiner Lei-swngsfähigkeit hochisteschraubten Reparatio-nen zu erzwiiigen. Deutschland droht zu versagen und selbst in Deutschland droht die Nebcrzeugung sich durchzuringen, daß Deutsch land ohne auswärtige Hilfe seinen Verpflichtungen nicht wird nachkommen können. England ist wohl russenfreundlich, aber durch den Krieg hergenommen, um sich zu restaurieren, will es Geschäfte machen und Nußland ist der Markt, auf den England es ganz besonders abgesehen hat. Es würden sich vielleicht Geldinstitute finden, die bereit wären, auch große Summen in russische Unternehmungen zu stecken — aber der russischen Negierung zu kreditieren, dazu dürfte die Neigung nicht sehr groß sein, llnd Amerika, der einzige Staat, der wirklich helfen, könnte, hält sich kühl zurück und will dermalen von Rußland überhaupt nichts wissen. Wenn also jemand ein Darlehen erwarten darf, so könnte dies vielleicht Deutschland sein, und Litwinow wird nichts anderes übrig bleiben, als in einer Woche die Rückreise nach Motzkau anzutreten. Der mit so großen Hoffnnngen, mit soviel Lärm und Aussehen in der Konferenz von Genua begonnene erste Schritt zum Wiederaufbau Europas hat zum Auftritt den festen Boden verloren, und der im Haag in aller Stille und Bescheidenheit^ versuchte zweite Schritt dem vorgesteckten Ziele entgegen dürf-te auch der letzte sein, ohne das Ziel zu erreichen. Sang- und klanglos werden die beiden zur Rettlln^ Europas arrangierten Konferenzen abschließen, weil Amerika, der Diri-gent der Welt, den Taktstock zu dem Spiel nicht ergreifen will. Das Trümmerfeld, das der Weltkrieg zu-rül^elassen, ist aber sehr ausgedehnt, es gibt solche auch noch in anderen Wellteilen, und wenn schon der Versuch, in Europa Ordnung zu machen, nicht gelingen wollte, so wendet sich der Blick der Weltbeherrscher von diesem Trümerfeld ab, einem anderen zu, und schon flattert die offizielle Nachricht in die Welt, daß in Genua oder doch in seiner Nähe wie der eine Konferenz zur Regelung der Verhältnisse im nahen Orient in Aussicht stünde. An der Konferenz sollen die Außenminister der verbündeten Staaten teilnehmen, und die .Hauptaufgabe soll die Liquidierung des griechisch-türkbschen Krieges seii:. Unter den bescheidenen Erfolgen, welche die Konferenz von Genua zeitigte, wurde in der europäisc!^ Presse der Umstand hervorgehoben, daß zum ersten Male die besiegten Staaten und unter diese:^ ganz besonders auch das kommunistische Rußland zum Beratungstische herangezogen wurden, und daß dainit nicht nur die Gelegenheit zu einer allgemeinen Aussprache gegeben war, sondern auch zu einem gegenseitigen Sichkennenlernen, was in der Folge gute Früchte tragen könnte. Es soll nicht geleugnet werden, daß dies wirklich ein Erfolg ist und daß er die Sieger vielleicht auch trotz seiner Bescheiden heit befriedigt; anders ^ht dje Hache mit Trotzki nicht mehr auf Rußlands Mithilfe rechnen könne. Der Favorit dieser Bewegung ist der Großfürst Nikolaus, der sich in Cannes aufhält. Man sieht das Ende der Solv-jetregierung als nahe an, sobald Lenin von der Bildsläche verschwindet. Merkwürdigerweise bringt man General Brussilow, dessen Treue zur Sowjetregierung bekanntlich schon vielfach angezweifelt wurde, mit dem bevorstehenden Putsch in Verbindung. „New 'Z5ork Herald" veröffentlicht einen .?. ? l^reit. Der General ^ Kriege sehr große Opfer g« fragt den Großfürsten auch, ob dieser gegebe- ^ ^^e sehr entscheidend zum Siege de< nenfalls gewlllt wäre, sich an die Spitze der i W^^ftniächte beigetragen haben, nun sieht eil Ben.n'gung zu stellen. j seiner Not preisgege^ Weiterhin ersucht der (General in dem ^ h^n; wenn also der kommunistische GedankS Briefe den Großfürsten um Auskunft i'rber > wirklich zu jener Reife in Rußland gediehe:^ sein soll, wie dies seine Beherrscher glaubeq lnachen wollen, so ist immerhin ein engereiq und Regier russische Kreise, die dem Großfürsten bekannt seien, und die geneigt wären, als Vertrauensmänner einen derartigen Aufstand zu un- ^ Zusammeirschluß zwischen Volk terstützen. Man konnte gegebenenfalls auch die Truppen der Armee Wrangel zur Mit-Hilfe heranziehen. Paris, 10. Juli. schreibt, daß im Verlaufe der Beratungen, die gegenwärtige im Haag stattfinden, von belgischer Seite die Auftegung einer internationalen Anleihe zugunsten Nußlands vorgeschlagen hsbe. Dieser Vorschlag hat nach dem Blatte nicht die geringste Aussicht auf Beachtung, da die Neparationsanleihe, wenn eine internationale Anleihe überhaupt mlf-gelegt würde, unbedingt die- Priorität hätte. Erst wenn Deutschland in den Stand gesetzt sei, die Summen zu bezahlen, die es den Alliierten schulde, könne an die Auflegung einer Dle Kvnstrenz im Haag. Telegramm der „Marburger Zeitung^. Der „Petit Parisien" internationalen Anleihe für den Wiederauf- bau Nußlands gedacht werden. Die französi schen Sachverständigen könnten nm diesen Standpunkt auf der Konferenz vertreten. Neue Schmierigkeiten wegen der Haltung der russischen Delegation. Haag, 9. Juli. Die Kommission für Privateigentum wird morgen über die Haltung der D^'legationen angesichts der Lage schlüssig werden. Wenn in der Haltung der Sowjets nicht eino radikale Wendung eintritt, werden die.französischen Delegierten abreisen. Die Verfolgung der Mörder Rathenaus. Telegr<>'^m der „Marbnrqs? ^^?tung". London, 9. Juli. Nach einer Meldung aus ilon Hamburg in einem Kohlenraum entdeckt Madrid seien auf einem Dmnpfer zwei Personen verhaftet worden, die im Verdacht stehen, an der Ermordung Rathenaus beteiligt gewesen zu sein. Madrid, 9. Juli. Dem „ABV" wird aus Vigo gemeldet: Die beiden deutschen Untertanen, die gester ndas Schiff „Alcinante" verlassen hatten, werden noch immer zurückgehalten. Der Kapitän des Schiffes hatte auf offener See in einem drahtlosen Telegrannn an die Marinebehörde von Vigo mitgeteilt, daß die beiden Individuen nach der Abreise worden seien. Er erbat die Entsendung von Soldaten an Bord, sobald derDampfer in den Hafen eingelaufen sei. Bei der Ankunft des Daulpfers nahm eine Abteilung bewaffneter Matrosen die beiden Deutschen in ihre Mitte und brachte sie ins Gefängnis. Sie sollen Mitglieder der Organisation „C" sein. Sie werden mit dem ^ rung möglich, die den Zusammenschluß auch in offensivem Sinne gegen die kaPitaliMchen Stallten ausnützen könnte, wozu die untst der Not leidenden Massen leicht zu haben wa/ reu. Die Enttäuschung des Volkes kann aib^ auch eine Diskreditierung der Regierung zur Folge haben, was neue Unruhen und' neuen Terror in dem unglücklichen Land< hervorrufen dürfte. Welche von ^n beidetz Entwicklungsmöglichkeiten die stärkere sskq und den Sieg davontragen wird, läßt sich noch nicht erkennen. Der Prozeß gegen dlq Sozialrevolutionäre, das Paktieren mit Bus«^ garien un!d nrit dem ins sozialistische Lageis übergegangenen dlZlnnunzio läßt den Schluß zu, i^ß eine bolschewistische Offensive immer( hin im Bereich der Möglichkeit liegt. starkes Hindernis in dieser VordringungÄ richtung steht unser Staat uud von diesem Ständpunkte wären die unsererseits im ^g^ befindlichen erhöhten Sicherheitsmaßnahme,^ an der bulgarisch - mazedoni>schen Grenzt begreiflich. ^ A. L. Aus der Dorkrlegszelt. II. Ultimatum, Mobilisierung und Ariegserklä< rnngen. Als das österreichisch-ungarische Ultim« ersten Dampfer, der von ' tunr an Serbien in Beograld eintraf, befanden! Vigo nach Hamburg fährt, nach Deutschland zurückgebracht werdrn. Die Behörden beo-b-achten bezüglich der Festnahme die größte Zurückhaltung. Elnheltliches Vorgehen Frankreichs und Italiens in austen- politischen Fragen. Telegramme der Pmis, 9. Juli. Poincaree und Schanzer hatten heute eine Besprechung. Hiezu erfährt die Älgence Havas, Poincaree habe Schanzer mitgeteilt, daß die französisch-englische Meinungsverschiedenheit über den Vorgang während der Regelung des griechisch-türki-schen Konfliktes dadurch beigelegt sei, daß man von dem Gedanken abgegangen sei, den Kriegführenden vor jedem Verhandeln Bedingungen aufzuerlegen. Was die Repara-tivnsfrage betreffe, so werde man, wenn !irburger Zeitung^'. Deutschland neuerlich das^ Ersuchen um ein Moratorium stelle, seine wirkliche Zahlungs sich gerade einige russische Botschafter aus Urlaub, der französisi^ Präsident auf der Rückreise von Peterhos nach Paris und dep deutsche Kaiser auf einer Nordlandsfahrt« Der Eindruck, den der Schritt in Petersburg hervorrief, war groß, zumal Serbien vor die Alternative gestellt war, auf seine Souverä^q nitätsrechte zu verzichten oder Krieg zu füh^ ren. Die kaiserlich russische Regierung, obwohl i sie den Krieg nicht wünschte, konnte nicht in. sNhgkeit prüsen^ Eine Entscheidung werde ^ z,°Ne des Zuschaues bleiben. Der erste lucht getroffen werden, bevor die Alliierten; den Bericht des Genersalkomitees über die Finanzkontrolle nicht erhalten l^ätten. Bezüglich der interalliierten Schuld sei bei Besprechung die Uebereinstimmung des französischen und des italienischen Standpunktes festgestellt worden. Die Auflaffung der Vfände? in Oesterreich. Telegramm der ^Marburger Zeltung". !i Paris, 9. Juli. Der „Tenchs" meldet: Die Sektion Oesterreich deS Wiederguwiachungs-ausschusses wird sich morgen' nlit dem Verlangen der österreichischen Regierung befassen, die.Elttkünste aus den Zöllen, Waldun- gen, Salzbergwerken, Domänen und Tabak-Monopol von dem durch den Friedensvertrag in St. Y>cnnain auf die Aktiven Oesterreichs gelegten Pfandrechte w be.frl'i.en Schritt Sassonows, um die Lage zu entspann nen, verfolgte den Zweck, den österreichi?sch« serbischen ^wnslikt vor eine Konferenz zu bringen, mit dem Wunsche, Oesterreich-Unq' garn möge jene Stellen des Ultimatums, die eine Verletzung der serbischen Souverä. nitätsrechte involvierten, zurückzuziehen. In diese-nl Sinne begann eine intensive Ak^ tion der gesamten Entente, deren Regierung gen im vollen Einvernehmen handelten, dit Äktic^n blieb aber erfolglos. Ebenso gelang es am Ansang nicbt, mit Wien direkte zu sprechen, da Graf Berchtkiold gleich nach Ab« ga'be des Ultimatums abgereist war und des« sen Stellvertreter keine Vollmacht hatte, ent. scheidende Beschlüsse zu fassen. Die russische öffentliche Meinung war seh7 ^ erregt, aber von einer friedlichen Lösung dej .Konfliktes überzeugt, zumal man nocb an di^ >o««t» II » « « » «11» z 11l » » , »cr. I!»—JuN »cutsche Friedenslust glaubte und von Ber- lin eine vermittelnde Aktion erwartete. Im Ministeirum deS Aeußeren wurde man aber immer pessimistischer, nachdem alle von England uffd ^ankreich unterstÄhten Vorschläge Sassonows kemen genügenden Erfolg in Berlin fanden. Deutschland gab nur ausweichende AnNvorten, auf deren Basis eine Lösuny des jironflikteS nicht gefunden werden konnte. Selbst der im freund^cha-ftlichen Tone erfolgte Teleflrammw-ch^<4 zwischen Zar und jtarser Wllhelm brachte es zu keiner Entspannung. Alle diese Borgänge beeinflußten prc>tiessiv die öfsenttiche Mewung, die zu energischen schritten dränc^te. Da^? Auftreten deS deutschen Botschafters fundcn zn haben, weiter hatte Graf Pour-taleS freundschaftlich mit dem Zaren gesprochen, wo ihm mitgeteilt wurde, dah Nuß-land bereit sei, die Versöhnungsvorschläge Englands anzunehmen. Etwas später besuchte er Herrn Sassonow und bat ihn, eine friedliche LZsung zu snchen. Eaffonow antivortete sofort, daß Rußland seine militärischen Maßnahmen gleich einstehen werde, wenn Oester-reich-Un^garn sl'inen Aufmarsch gegen Serbien einstelle, l^mso kränzender war eS für Rußland, als Graf Poiirtales um Mitter-na werden von allen Völkern verflacht!* Dann strafe bestehen. waren in Rußland keinerlei Mobilmachnngs- c? die Note, um sie zn lesen, und zn sei*! TeilUU<) VVU OdErschlesieu. oorkchrungen getroffen, die darüber in die s^om Erstaunen ent?.ielt sie gewi^'bnliche Va-j Telegramm d.? ..Marburg-? Aeitunq-. -^lt getragenen Gerüchte waren falsch. Da.' rianten, wahrscheinlich bei der Ueberschrei-^ Oppeln 9 Juli 5^eute vormitte-aZ« ist die' kompliziert, daß sich die Angeklagten auf den ßtrleg^mttusterium ordnete nur emige Sl- bung gescheben, was aber bei einem so wich- 'z^ Befehl des Oberleutnants Ivan Hejas beru- cherhe-tsvorkehrungen an, dte in ihrer Trag- tigen historischen Dokumente nicht vorkam- ^er übergeben worden. ^ fen, die Opfer hinzurichten. Nach der schrift- weite viel geringfügiger waren, als im Herbst men dürste. Pourtales konnte keine Aufklä- " ! Aussage deS HejaS haben ihm dio An- 1V12 während des Balkankriege.s. j ru7^ geben. !DiS «erubl-hung der ... ! gellagten Zbona und DanicS im Herbst 1919 Nußland hatte in seiner Mobilmachung Sassonow scvgte iW nochmals: ,.Gi Pourtales, murmelte noch einige Worte, und Z Telegramm der „Marburge, Acitung*. « ,i" » V - ^ Mäßigkeit und Kontinuität gerichtet. Lerlln, 9. Juli. Der Rechtsausschug des, Dtt Prvzeb s^gs« die vO» Qä-gsvany. Der Hl«richtungübefchl des Oberlc,i:. ^ ^ Heja«. Telegramm der „Marburger . Budapest, 9. Juli. DaS Urteil gegen die Orgovayer Raubmörder wird Montag verkündet werden. Die Rechtslage ist dadurch /erSburg ein Kommando hatte, wurde noch dann wandte er sich zum Fenster — und Haltes in Ungarn um drei Wochen zu bewe^ gen. Hierauf habe er dell^BcfehI erteilt, diese drei Juden hinzurichten. Er fügte die strenae Weisung hinzu, daß von den Habseligkeiten der Hinzurichtenden nichts beri'chrt werden Wremja" nach Paris verlegen. t wendeten Gendarmöriewachtmeisters dre/ Vsrschiebunfl der OrieutkOUserenz. Bürger hinrichten zu lassen. Telegramm der ..Marburger Zeitung". I Oberstauditor Schmitz führte in seiner An London. 10. Juli. ES verlautet, Schanzer! «agerede aus daß die Berufung der Ange- mit dem Telegrammwechsel zwischen' Berlin, 10. Juli. Die deutsche Regierung! werde Poincaree ersuchen, gemeinsam mit Klagten auf^ ld Kaiser Wilhelm wlirde aber am 31. hat beschlossen, ein Moratoriumsgesuch an die ihm eine Verschiebung der für Ende Juli - Mnk»ikisii»r„nn anbekab« anberaumten Konferenz über den na.ken! Welchen ote ÄUSsUyrung eine» k . cr» . ^ 11 s r. i Paris, ^10. Juli. Wie verlautet, hat der ^dürfte. Diose aufsehenerregende Aussage des am 24. dieses Monates ein Urlaub bewilligt plötzlich fing er an zu weinen .. . Sassonow einigen Tagen hier eingetroffene russi- Hcsas dürft« in d berechtigt hielt ohne Zeugenaussagen aus glaikbte nicht an den Krieg uttd war iiber- seiner Nervosität nur schwer öffnete, und ^ narchistische Zeitung herauszugeben. Mögli-' Grund der Behauptung eines notorischen zeugt, daß der K'onfli'kt bald erledigt sein murmelte: „Adieu! Adieu! ! cherweise wird er die Redaktion der „Nowoje. Trunkenboldes und zu Spionagediensten ver- wird. Erst nach der Kriegserklärung an Ser- Der Prolog zum Weltdrama war been-bin hob sich die Erregung und Rußland sah det . ,. A .v. W. sich gezwungen, mn 30. Jirli mir eine par-! > . tielle, gegen Oesterreich-Ungarn gerichtete. Viu WvrttkvtinMIflvsuch. Mobilisierung anzuordnen. Im Zusaminen- j Telegramm der ..Marburger Zeitung^. hange Zar und Juli die allgemeine Mobilisierung anbefoh- Reparationskommission einzureichen, welches len, doch mit dem Hinweis für die Truppen, bezweckt, den Zahlungstermin auf einen län-daß diese Maßnahme noch zu gar keinem geren Zeitraum hinauszuschieben. Kriege ffihven müsse. ^ Fischer und Schroeder befinden sich in Pa- Jn Rußland erfolgte die Eröffnung der > ris. Auch Staat^ekretär a. D. Bergmann Feindseligkeiten nicht autoinatisch nach der niinmt an den Vechandlungen teil. Mobilisierung; so hatten z. B. im Jahre ^ .Heute abends um halb 6 Uhr sindet eine 1877 vlele Streitkri^te monatelang kriegSbe- Besprechiing der Parteiführer beim Reichs-reit an der türkischen Grenze gestanden, be- kanzler statt. G vor die Kriegeserklärung erfolgte. Dazu tele- gr-iphi-rtc noch der Aar on Kaiser Wilhelm, SSUNchW«» v«la«gl «E ««!«»' ^ß er ^in feierliches Wort gebe, die Feind-: fEhNUg KdyiEUNElHruug» seligkeiten nicht zu eröffnen. ^ Telegramm der „Marburger Zeitung". Äin 31. Juli nachinittags schien eine Eni- Lmdon, 10. Juli. „Evening NewS" mel-^annung einzutreten. Man glaubte in Pe- den: Deu^chland ha'be die Alliierten verstän-tersburg, eine direkte Fühlung mit Wien ge- digt, daß es nicht in der Lage sei, monatlich anberaumten Konferenz über den nahen Orient zu verladen. Siseubahaerstreik ßa Amerika. Telegramm der „Marburg«? Zeitung". Chicago, 9. Juli. In Verbindung mit dem Eisenbahnerstreik zeigen sich viele Ruhestörungen. Ruhe in Dublin. Telegramm der „Marburger Zeitung^'. Berlin, 10. Juli. AuS Dublin wird gemeldet: Die Ruhe ist wieder hergestellt und denburg einhändig den für Westungarn er-die Geschäftstätigkeit hat begonnen, ^r durch ^ nannten östereichischen Gouverneur gefangen-die Unruhen angerichtete Schaden wird auf ^ genommen hctbe. Ebenso berufen 'sich auch die 1 ^ bis 2 Millionen Pfund Sterling ge-^ anderen Angeklagten darauf, daß sie in West» schätzt. Ungarn gekämpft hätten. j benen Befehls verweigert werden müsse. Er beantragt, die Angeklagten wegen Raubes und Mordes schuldig zu sprechen und ste zum Tode zu verurteilen. Demgegenüber berufen sich die Verteidiger auf den von HejaS erteilten tzinrichtungs-befehl. Der Angeklagte Zbona machte für sich noch geltend ,daß er in Weftungarn an d«r Seite deS Franczia-Kiß gekämpft und bei Oe- „Sie muß sich doch erst einarbeiten und. ihre Tochter Hausgenossen des jungen För- men, denn Lore war darauf angewiesen, sich muß mit der Kundschaft bekannt werden. Sie i sters. ^ ihr Brot zu verdienen. Sie sprach auch schon hat einen anständigen Preis gezchlt." i Jeden neuen Tag empfingen die beiden davon, haß sie sich min bald um eine Stelle „Und nun ruhst du dich aus, liebeS. Mutt-! Frauen wie ein köstliches Geschenk — der'bemühen wolle. Ehe sie sich an einer staatli-Und' iekt kommt nun die Ueberraschung, ^ chen!" rief das junge Mädchen. „Ich suche Mi'tter war es so wundervoll, dieses Aus-' chen Schule anstellen tteß, wollte sie ein oder ' " - ^ ^ " ruhen mich so vielen arbeitsreichen Jahren, Swei Jahre in einer Familie als Trsleherm und für Lori gab es nichts Schöneres, als. tätig sein. das sorglose Herumstreifen im Walde. Jm-z Sie inserierten in einem vielgelesenen Mllß M i>lt Liebt mim... lS Roman von Fr. Lehne. (Nachdruck oerboten.) i»ie Belohnung: also seit gestern bin ich wohl-! mir eine Stelle." bestallter Förster in Steinfurt! Es war doch! „Das eilt nicht so, Kind. Jetzt erholst du mein größter, Wunsch, Mutterle, du weißt's.' dich erst — diesen Sommer bleiben wir zu-Jch bin dort allein in dem sauberen, neuen sammen." Hause mitten im Walde. Die Oberförsterei ist fine Stunde davon." Seine Augen strahlten; man sah ihm an, ^ie ihn diese Aussicht beglückte. Eine allge- mer hatte sie etwas Neues gesehen und zu be- ^ Blatt, und Lore war nun voller Erwar ^ r, » ^ l richten, alles fesselte ihr Interesse. Eine so tung. wiede?ÄeE^ Stadtkind, das' Erich brachte mehrere Tage später vom wiederholte Ench. ,^iese Wohnung ^ri» auf . immer hatte lernen müssen, ja noch nicht Postamt des Dorfes Steinfurt ein Päckchei^ gegeben und Muttchen so^t für nnch; ^nn i Lächelnd ließen Mutter und Bruder Briefe mit, die sie alle zusammen lasen. spare ich eine Haushälterin - und auch ei- ^^^.^^en sich, wenn sie ihr fröh-^ ^nter diesen Briefen war einer, der Frau Marias Herzschlag stocken ließ: er kam aus meine Freude war unter den dreien. '. gewähren, freuten „Dem Herzog Hab ich's »u verd°n.en. Drei' noch^mcht °-nShr°n^ ^ lich.z s.ch.n HSr.en. wenn sie das anmutS- näher« Anwärter aus die schöne Stelle waren dunklen'^Bär^chen bliv^m ^''^Lor"''ve'^^ent jugendlii^r Schöne »or sich Schlöß'L7ng-1eld und war unterzeichnet mit: »s i sahen. Denn schon war Eleonore. Hoch und ^ Zella Allworden." da. Es ist ein b°z Bertrauens^^s^^ B-loh^ng. da sie ihr Examen 1° ^ ^s7n"«i°"ein7 -e .n c^«>i-r.-- i bat - ch HM es ihr gar z ^,ch. ^ Still saß die Frau da, die Hände im Schoß Mettaut, daß sie so gescheit ist. scherz- leuchteten aus dem schönen t Gelickit mit den klassiscben Maen. und in . man in mich setzt liebe in diesem Revier." In spitzigen, dünnen, manieriert großen Buchstaben stand auf dem zartgrauen, lila umrandeten Papier gefaltet. Und eine große Beruhigung erfüllte. ^ ^ < . „ . - sie' ibr Bub Übr scköner. stolzer Bub, war! daS alles noch erlebt. schweren, kastanienbraunen Haar hat- zusrie^n! ' k)ätte", meinte Lore sinnend, „wie würde er. t,n sich wohl Sonnenstras'len gefangen, daß Nun bort weiter waS ich gedacht - Ihr' l^ch über uns gefreut haben! Nun ist er schon es darin aufleuchtete wie lauteres Golld; wie -ommt »u mir. ich Hab« Platz genug - Mut.! l° lange tot imb lch kann mich gar nicht aus Goldglan, lag °z auch in ihrer weichen, terle soN es jetzt gut haben! Das Geschäft ist besinnen. ^ dunklen Stimme, m^t der sie die Menschen ja vorteilhaft verkaiift. wie Ihr schriebt." Die Blicke von Mutter und Sohn trafen' unwillkürlich für sich einnahm. „Ja, seit ersten Mai ist Mutterchen Rent- sich und verständnisvoll nickten sie sich zu:, u^d doch lastete es schwer auf Maria, nerin! Wie stolz das klingt! An das Nichts-N" loNte es bleiben! Nur Lori ahnungslos ^^nn sie an die Znknnft der Tochter dachte, tun hat sie sich aber in den vier Wochen noch lassen! Diese Feiertage nach so langen Arbeitsjah- gar nicht gewöhn«^ koniten. Täglich ip — -- — — ^ ^ ren hätte sie ihr am liebsten fiir immer ge- bet Fräulein Schlüter und Hilst i^ Seit drei Wochen waren Frau Maria und. gönnt. Aber sie mußten doch ein Ende neh- „Wertes Fräulein Berger, ich bin nicht abgeneigt, Ihrem Augcöol näher zu treten. Meine drei Kinder sind zu unterrichten, zwei Töchter im Alter von dreizehn und zehn Jahren, sowie ein Knabe von sieben Jahren. Wollen Sie mir gefälligst Ihre Gchaltsanspniche mitteilen, sowie ihre Zeugnisse und Photographie einsenden. Eintritt würde 15. September erfolgen." Eortsetzilng folgt.) skr. ^ Zvlf « aar s'i v Aell» llD ecNe» Atzreßle De» MG»ig» »A« Bleh. Telegramm der Marburger Zeitung^. Veograö» 10. JiiN. VlättermeldmlFen zu- folge beabsichtigt daS Ztöntgspaar, ansnngS August aus Bled nach Dubrovnik abzureisen, wo ein einmanatlicher AufenHalt vorgesehm ist. Gleichzeitig mit der Ankunft unseres RS-nigspaares kommt auch das rumänische Kö-nlgspaar mit dn Prinzessin Elena ln Dubrovnik an. Aüekkehr der Mwisler Prßbieeviü und Markovie «ach Beograö. Telegramm der „Morburger Zewing^. Beograd, 10. Juli. Heute sind Kultusminister Pribiöeviü auS Okulcani und Minister Lazar Markovi^ auS seinem Wal)lbezirk nach Veograd zurÄckgekchrt. ö^rdetterverla«ml««s i« VeOgrGd Telegramm der „Marburger Zeirung^. Veograd, 10. Juli. Im Garten Cakovo in Veograd wurde gestern, um 1 Uhr nachmittags eine Arbeitervcrsammlung abgehalten, wobei die Rodner die RogierungSpolitit besonders wegen des Verbotvinarstt^..iUssn.djarSki o!^ok in Marihor*" anmelden. Uirsere letzte Notiz über die Weinausstellung wird in diesem Sinne korrigert. Wir hof^'N, daß unsere Wein-gutsbefitzer ^ir diese Ausstellung Verständnis haben und vollzähliff ausstellen werden. Reklameplakate. Wer solche bestellt hat, der lasse sie ausarbeiten, und zwar nur bei den offiziellen Malern: Franjo Horvat, Sloven-Ssa ulica und Franjo AnibroiiS, Grajska ulica L. Die vila des köNigS «un See vo» Vohinj. Wie bekannt, hat das Generalkommissariat für den Fremdenverkehr in Slowenien dein Lkönig die Villa „Muhrov "zum Geschenke gemacht. Gestern nun legte der öffentliche Notar Dr. Kuhar dem König die Schenkungsurkunde zur Unterzeichnung vor, worauf die Villa im Grundbuche auf den Namen deS jtönigs eingetragen werden wird. Aweite Mustermesse in Ljubljana. Wie berichtet, findet in der Zeit vom 2. biZ 11. September d. I. in Ljubljana die zweite Mu stermesse statt. Der Transport von Ail?stel lungsgegcnständen ausländischer Provenienz kann bereits heute bewerkstelligt werden, wo bei eine Minderung deS FrachtcnPreise? auf einheitt'.ischen Bahnlinien um die Hälfte des Normaltarifes Platzgreift und die Ausstel ungsgegenstcinde auch zollfrei find, wenn sie nnerhalb sechs Monaten wieder rücktrans-ortiert werden. Die Aussteller werden auf diese Begimstigungen schon jetzt aufmerksam gemacht, damit die Ausstellungsgegenstände rechtzeitig an die Adresse: Urad Ljubljanskega veselemorja abgesendet werden können. Die Ware wird von der offiziellen SpeditiAnsfir ma „Valkan A. G." in Ljubljana in ihren Magazinen gegen einen Minimaltarif, ein gelabert. Bezüglich der Einfuhr von Luxus gegenständen sind die Verhandlungen noch im Nange. Das Ministerium für .Handel und In dustrie in Beograd hat der Mustermesse in Ljubljana den Charakter einer Ausstellung zuerkannt und diesbezüglich Vollzugsanwei ungen zum Gesehe über den Schuh indu-trietten Eigentums erlassen, und zwar inso erne, daß der Aussteller einer Erfindung oder eines Erzeugnisses die Begünstigung der Priorität von dem Tage an genießt, an dem er den betreffenden Gegenstand ausgestellt hat, wenn er innerhalb dreier Monate nach Schluß der Mustermesse um den Schutz des industriellen Eigentum? ansucht. Bezüglich der Reklametafeln wird ersucht, dieselben schon jetzt bei !^n verschiedenen Schriftenma lern in Ljubljana zu bestellen, damit nicht der Uebelstand auftritt, der anläßlich der ersten Mustermefse vorgekomcn ist. daß die Maler Meister den gegebenen Aufträgen^nicht rechtzeitig nachkommen konnten. Spenden sür das hungernde Slußland. Für die Hungernden in Rußland liefen noch fol gende Spenden ein: Hotel Union (Personal) 32.50 Dinar, Dr. L. Mühleisen 40, Firma Volta 100, Dr. Rudolf Ravnik, Advokat 100, H. Märko RoSner 200, Dr. Iuro Jan 60, Lchrkörper der Lehrerinnenbildungsanstalt 31, Franziskanerkloster IlX), Weinbauschule 84, H. Tihomer Milo^eviL 50, Dr. Franz Hojnik 40, A. Käfer, Cafe NotovZ, 19, Süd bahnwerkftätte 6ö0, Zuligoj, Cafe Beograd 106. Ferner spendeten nachstehende Besucher der Gärtnerei D^amonja: Delimitationskommission 25, Schülerinnen der lÄospodinjska Sola 3S.50, H. Slanovec 1.25, H. Furlani aus Triest 10, Ungenannt 10, Hattenberger, Me-ia 25. G^am^umme der bisherigen Spenden 54.319.28 Dinar Telepathischer Abend Soengali. Samstag den 8. d. veranstaltete der heimische Telepath Svengali im großen Götzsaale seinen Ab schiedsabend, wobei er neuerdings zaiilreiche Proben seines eminenten Könnens gab. Von höchstem Interesse war unter anderen fol beteiligten sich die Vertreter der griechischen Behörden, sowie das Personal deS jugoslawischen Konsulate« unter Führung des jugoslawischen Konsuls. St soll nicht mehr dein Herr sein! Die ame. rikanischen Bräute, die der protestantischen Episkopalkirche ang«-chören, protestieren entschieden dagegen, noch weiter die Trauformel anzunehmen, durch die sie versprechen, ihren Männern zu gehorclM und zu dienen. Den Anlaß zu diesem Feldzug gegen das biblrsche „Er soll dein Herr sein" bietet die Ciuset^ung einer konimission, die daS Gebethuch'und die gottesdlenstlichen Formeln der Kirche einer Revision nuterziehen soll. Wie schon verschiedentlich in anderen Ländern, behaupten die jungen Damen, daß die Formel der heutigen Stellung der Frau Hohn spreche, denn der Mann sei nicht mehr der Herr der Frau in der l5'he. Die Bräutigams stehen aber hinter ihren znki'niftigen besseren Halsten nicht zurück. Sie fordern, daß ihnen recht sei, was den gen zurückzuführen. Kapernaum war nämlich lange nur noch ein Haufen von Trümmern am User des GalilLischen MeereS. Wodurch es in Perfall geriet- ist bis auf den heutigen Tag noch aufgeklärt worden. Durch die AuSgrabuns»eÄ kann jedoch als feststtchend nunmehr erwiesen anc8 tSMWWSWMS FMMIMöNWMW» kleiner vefttz «it Feld, eine Halde Stunde von Maribor wird ilinstis sofort verkauft. Wohnunq /rei. Anfraß« in Derw. 532S 2 ZwAhaWser. l Sefchäf!sat preis», w verkaufen Äonzess. prometna oisarna Universal Maritzor. Ale-»sandrova cesta ZS. 5Z76 «est» mit 4'/, Joch set>r schönen Grund und ein Objedt beim kaufe ist sofort zu »erkaufen. Einviert«! Äund« von MaribOr. 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Der ehrliche Finder »ird ersucht, dasselbe gegen gute Be-lohnung belmPvlizeikommissarlat abzugeben. SSSS Bei der tvorniaa „I 11 t^« pnUsudijanl werden mehrere M«»«eIenV»s«l entflohen, Äaz-laqov ul. lS. Abzugeben gegen Belohnung. . S404 Warnung. Laut Beschlutz des Kreisgerich« tes in Martbor vvm l7. Iull l9lS. e? l 80/l8/s btn ich vou meiner Frau getrennt. Warne daher jedermann über mich Unwahrheiten zu verbretten, da SS92 Schlosser «>v Svmaltr sllr Aabriksarbelt ln dauernde Stellung genommen. >/^ir Ihausen: eichen., rannen-. Nieter und Lichten. Klötze. (I^undholz). Merkantil t>ehaute lannenträme in allen Dimensionen. Detaillierte Okierte mit äußerster preis, anstellung an ».voll)", d. d^ za drvene gradnjh SR? Zagred Z. Admtntftrattver Letter wllnscht solche oder entsprechende Stelle bei Industrieunternehmung. Kaufmann. 48 Iabre alt, »erheiratet. spricht slowenisch und deutsch, perfekter BuchfÜhrer und Mafchinenschreiber.Vorbedinffung Wohnung. 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