jUVI II« VUUIDM«!»» M »M.«^»N. U>^ «A?> t« O>W>l>ai«>U>M» R^ MÄ» l »!!»Äj . .' V^ VM «BM«»a »» MW», » ^ «>» ^«^zL«rV« M»«H« «Mm»,, ZWziim, M»W ^ a»M«M 0W »«<>« »»d «»ß M.23 Somstall. ven 2S. Silmm tS22 S2 Sadn». S^^NI» Tl»iti?0p worden und' herrscht heute dort eiir System, VGl ß v»»^ UIv EU»>G>» Serbien anno ?37!t) der Fast war, Bergangenen Eamstcig hielt Herr Proti6 als die radikale Parwi zum erstenmale gegen lm Parlamente, eine große Rede, die von den das Polizeireginie sich erhob. Zuhörern mit besonderer ?lufmertsamkeit In seiner lveitereu Rede beleuchtet Herr verfolgt wurde. Die Bede^itnng, dke der Red- Prqtiü die Folgen dieser unnatürliche?» Lage, ner im politischen Leben unseres Staates die sowohl die innere, wie auch die äußere genießt, sichert seinen Aussi'lhrungen auch daS Politische Lituation des Staates «ur.ungün-Interesse unserer Leser. Der wesentliche In- stig beeinslußen kann. Er spricht die Ansicht halt der Rede ist folgender: > aus, dasi es dabei nicht bleiben darf, wenn Einleitend kritisierte der Redner die Re- dieser Staat, wie er heute ist, erhaltet» wer-gierungsdeklaration, in welcher er eine Stel- deil soll und von ihm eine fortschrittliche lungnahme der Regierung in den akliten Cntlvicklung gewi'mscht wird. Ein Ausgang Fragen unserer Innen- und' Aus^enpolitik aus der unglücklichen Lage ist nur durch etne vermiszt, obwohl die Regierung verpflichtet. Versassungsrevision zu erreichen. gewesen wäre, sich darüber zu äuszekn. I-. Wenn auch die Reaierlmg keine ganz neue^^Z^^ ktzloßllHt Rcgiermig ist und dic Lösung dcr !>uis0cimm!'^v VSriV» Vir ^»vrUI? ungebührlich langen Zeitrauiu in Auspruä) UziZ unseren Tagesblättern erfahren wir genommen hat, so ist doch eine bemerkens-»täglich neue, uiitunter geradezu Phantastisch werte Aenderung in .ihr durch den Wechsel ^ klingende Llorrnptionsafsären, und wer ge-in der Person des Innenministers eiugetre- schäftlich ulit verschiedenen Aemtern- zu tvn ten. hat,"kann dieses Kapitel aus. eigener Ersch- Der Redner bringt die Ueberzengnng znm rung ,toch wesentlich ergänzen. Ausdruck, daß wir uns in einer sehr heiklen Betriibend dabei ist, daß diese Seuche tßg-Krise befinden, die nicht nnr eine ^trise zunimmt. Die veruntreuten Summen Ministerium, sondern eine ^rise des Staates ^ sechs- bis achtziffriqe Zahlen ist. Diese Krise ist eme dreifache, eine Politi-> traurigste ist, die Oesfentlichkeit sche, rw^-lwanzieNe und eine sozml-okono-.^sch^,int das Uebel schon M-IlMkrmMlichkeit mische, die zwei letzteren Krisen sind eine - Folge der ersteren, wodurch diese in einer! ^ir wollen, hier nur Sino'kleine Auswahl sehr charakteristischen Weise verschärft wird. Affären der letzten Tage bringen. Db Zur Beleuchtung der politischen Krise ver- sie wahr sind, können wir nicht überprüfen, tveift Redner anf die leeren Bänke inl Saale aber bisher sind sie nicht geleugnet und auch und meint, daß die Schuld an dieser Leere nicht berichtigt worden, der Nationalversammlung selbst zugeschrieben Pitolj wurde der Zollbeamte Mito Fi-werden muß. ^ , v verhaftet, der ungefähr 6 Millionen Di^ "Einer der Hanptgrunde für diesen Fehler 2^ Millione/i Kronen, veruntreute, liegt in der Geschäftsordnn^, dle in Verbin« Beauiten Milo^ Stefailojlovi«^ und Cedo- Äek HSHer ewgeschützt wirV als Ehre und' einen unerbittlichen gesellschaftlichen Boykott Moral. Dqsi Usbel kaim «ur mit ein« am ganzen Körper zehrenden, schleichenden Z^rankheit verglichen werde», die nur allmählich durck) der moralisch Schwachen geheilt Werder kMn, dabei muß der tzeilungSprozeß obm beginnen. Zuerst muß der Kopf gesund werden! Die Dettehrstonferenz in Sraz. WKB. Graz, 26. Jänner. Das die Beschlüs !se der Pariser Konferenz enthaltende Abkom men wurde von per Konferenz am Donners tag lmterzeichnet. Das Abkommen ist von Oe land. Er ist auch für die Rückreise gültig. Die Gebühren betrage:! für den Einreiseftchtver-merk mit einjähriger ^auer 10 Goldfranken, für die einmalige Reise k> Goldfranken, für sterreich, Ungarn, Italien, Polen, Rumänien, > den Durchreisesichtvermerk einen Goldfranten. dem GHS-Staate und der Tschechoslowakei, Personen die chre Mittellosigkeit nachweisen, also von sän?tlichen Nachfolgestaaten unter fertigt. Die Beschlüsse sind vorbehaltlich der erhalten den Sichtvermerk gebührenfrei. Dieser Nachweis wird in der Regel nicht verlangt Ratifikation in ihrer <^änze, sedoch zunächst!von öffentlichen Ansiestellten, inklusive Mli-nur für Oesterreich, Ungarn, Italien und die! tärpersonen, gewerbttchen .Hilfspersonen, Ar^ Tschechoslowakei bindend. Polen ist vorläufig jbeitern, Dienstboten, Schiffspersonal und dung mit der geforderten Eidesleistung sehr mir Stefauoviö der Postambulanz Beograd- viel bljses Blut verursachte. Auf die Bestre- ^^.^^ ^ ^ spoliierten Geldsendungen und bungen zur Ratifikation der Abgeordneten-'derart ungeniert mit dem Geld Hermandate übergehend, wemt Herr Protil., daß schließlich doch fragte, wonach der herrschenden Geschäftsordnung die Hausdurchsuchung Minoritäten in eine inferiore Lage gedrangt ^rgab bei beiden nebst freuldem Geld nnd wurden und das war in Serbien, solange es P^^^^^eu noch an 1,200.000 Dinar in Barem. ein Parlament aab, noch nie der Fall. Aus ^ . r - ^ ?!n Sarajevo ist eine große Korruptwns- nni^ einigen Nesolutione»r beigetreten, während die Delegierten Jugoslawiens und Rumäniens die Beschlüsse der Konferenz nur ad referendum genommen und den Beitritt ihrer Regierungen einem späteren Zeitpunkte vorbehalten haben. ^'ür ieue Staaten, die das Abkommen vor-behelts^'s unterzeichnet haben, also für.Oesterreich, Ungarn, Italien und die Tschecho Tagli^hnern, sowie von allen jenen, die sich ins Ausland begeben, um ihren Lebensunterhalt durch Arbeit zu verdienen. Ebenso sind von den Gebühren befreit die Familien der erwähnten Personen, sowie Witwen und Waisen von Festangestellten. Familienpässe, in denen die mit dem Familienoberhaupt? rei-sendttl lZ^ttin und Kinder unter 15 Jahren eingetragen werden, sind statthaft. Das Per- slowakei tritt es sofort nach der N^atifikMM, WMche Erscheinen des Sichtvermerkerwer welche zwei Monate nach der Untersertignng zu erfolaen hat, in Kraft. Das Abkoinmen fußt auf oen Beschlüssen der Pariser Berkehrs-konserenz vom Oktober 1020, die in einigen Belangen ergänzt, erweitert oder spezifiziert wurden. Die wichtigsten Bestimmungen des Abkommens sind folgende: Tinführung des zweijährigen, bezw. einjährigen Einheitspas bers bei der Vertretungsbehörde wird in allen bertKfstchtigungSwürdigen Fällen nicht verlangt. Ebenso können in rücksichtswürdigen Fällen die Bertretungsbehorden auch Personen den Sichtvermerk erteilen, welche ihren ständigen Wohnsitz llicht in ihren Amtsbezirken haben. Der Nachweis der Notwendigeit der Reise wird in den meisten Fällen nicht ses, Pässe sür eine einmalige Reise werden »mehr verlangt werden. Auch wird der Sicht' nur mehr in Auönahn.sfällen ausgestellt wer-»vermerk in der Regel ohne vorherige Einho^ den. Der Sichtvermerk zur Einreise wird ent-'lung der Zustimmung der Zentralregierung weds? für ein Jahr oder sür eine Einmalige erteilt werden. In einem sepparaten Proto- Reise ausgestellt werden. Der Sichtvermerk zur Durchreis,' hat dieselbe Giltigkeitsdauer wie der Sichtvermerk fiLr das Bestimmungs- Grund dessen kritisiert dann der Redner das Borgehen der Atajorität gegen die Partei der Kommunisten. Auf die kroatisch-slowenische Frage übergehend, meint der Redner, daß diese einen der Hauptgri'mde zur heutige!! Krise bildet. Zu seinein Bedauern umß er sich gestehen, daß in dieser Frage auf beiden Seiten Fehler begangen wurden, doch die schwerwiegenderen Vonseite der Regierung. Diese Fehler erschweren die Lösung der Frage, und dazu trägt auch die heimische Presse in Zagreb und auch anderwärts bei. Charakteristisch dabei ist, daß gegen diese Presse Maßnahmen ergriffen wurden, die sogar den Bestimmungen der Verfassung widersprechen, daß aber in Beograd, dessen Presse nicht minder si'm-digte, solche Maßnahmen lmterblieben. Die Schöpfer der heutige« Verfassuug verteidigen sich damit, daß die Kroaten und Slowenen ihre Wünsche nicht deutlich genug vorgebracht hätten, nud deshalb in der Verfassung nicht berücksichtigt wurdeu. Wenn der Vorwurf an: Ende auf die Kroaten paßt, so trifft er bei den Slowenen nicht zu. Uebri-gens, weinl jeuland zurückhaltend mit seinen Wünschen ist, so kann er auch Gründe dafür haben und darf diese Zuri'ickhaltuug nicht zum Anlaß genommen werden, ihu: gar nichts zu geben. Ein Eutgegenkoinmen wäre angebracht gewesen, ebenso wie die Verücksichti- afsäre bei der Liesernng der Militärschuhe aufgedeckt worden, in die nebst etlichen angesehenen Kauflenten 'Oich Offiziere nnd Ün-terossiziere, die gestohlene Schnhe kauften und wieder verkauften, verwickelt sind. Eine Kommission kauft in Regensbnrg 2.^0 Kilogramnl Ehinin. DaS .Kilogramm um 417 Francs. Die fünf Verschlüge kommen tadellos versiegelt in Zemün an, aber — leer, nnd in Südferbien herrscht epidemisch die Malaria, lvozll das Ehinin bestellt wurde. Der Statthalter Gjurgjevio in Sarajevo demissiouierte, da er im Verein mit Dr. Tro-kiö mehrere Millionen Gelder, die für die Jn-validenversorgung bestimmt waren, ungerechtfertigt sür andere Zwecke verwendete. Wie es bei manchen Zollbehörden zugeht, weiß jeder, der mit diesen zu tun hat. Wie es anf den Eisenbahnen zngoht, weiß derjenige, der einen Waggon mit Waren begleitet. Es gilt bereits als Norul, daß nran einem solchen Begleiter für einen Waggon von Beograd oder Osijek bis Maribor 4000 Schmie r-gelder mitgibt, daunt der Waggon ohne Defekt ans Ziel komnit. Was sind die Ursachen dieser Seuche? Nie d'ere Moral, mangelhafte Kontrolle, vor al lem aber die Versorgnng von Protektionskin-dern und' Parteimännern in: öffentlichen Dienste. Die Verwandtschafts- und Partei r?"? p-'llUlchc»jPolitik in imscrcm Staate scheint ,o blink und Knt drn nicht unbmcht.^ blcibcn dnrstcn^ ,so ».erbissn, zu sein, dnß eine hohe Verwandt-ist den »roaten svjiisagcn nichts- jiegebeiitjchcist oder die Anhängerjchast an djc AZartci koll hat die Konferenz Wünsche niedergelegt, die sich auf verschiedene Paßsragen von geringerer Bedeutnng beziehen. Wichtige Erklärungen Dr. Wlrlvs. WKB. Verlin, 26. Jänner. (Wolff.) In der heutigen Nachmittagssitznng gab Reichskanzler Dr. Wirth eine Erklärung der Reichsregie-rnng^ ab. Er warf zunächst einen Rückblick auf die von dem Kabinett in seiner jetzigen^ Znsammensetzung seit dem 26. Oktober 1921 verfolgte Politik und brachte sie auf die kurze Formel: Im Inneren: Erhaltung und WiederaMau des Reiches, Ueberwindung der wirtfchafmche?!, sozialen und moralischen Kriegsschäden durch innnere Konsolidation der Nation. Nach anßen: Mitarbeit Deutschlands an' der .Herstellung eines wahren Friedens und als Mittel hiezu die Bereitwilligkeit, die Lasten Deutschlands aus den Friedensverträgen und seinen Annexen bis zur Grenze der Leistungsfähigkeit zu erfiillen. Der Reichskanzler erklärte weiters, daß von der Resolution in Cannes verlangte Programnl wird morgen in Gestalt einer knrzen Denkschrift mit erläuternder Einlage der Reparationskommission übergeben werden. Wir j Besprechungen" der beteiligten Parteien mn werden nach Genna gehen mit der Devise, die j^ergarbeiterstreik haben unter Teilnahme auch die des Konferenzprogrammes ist: Ver- von Regierungsvertretern vorläufig dazu ge-ständignng aller Nationen, der armen und der ^ führt, daß die Regierung einer Erhöhung der reichen, der Sieger nnd der Besiegten. Sodann Kohlenpreise inl Priuzipe zustiuuut und die präzisierte der Reichskanzler Deutschlands teilweise Befreiung von der Kohlenabgabe in Stellung gegenüber Frankreich. Die deutsche Aussicht stellt. Die Arbeiter sind mit eine, politischen Machtverhältnisse sich ergebenden Bereitwilligkeit, den Interessen Frankreichs soweit Befriedigung zu verschaffen, als es in Deutschlands Macht liege. Die Neine «ntente und dle Konferenz ln Genua. WKB. Paris, 26. Jänner. Wie der „Ma-tin" meldet, wird die Kleine Entente auf der Konferenz von Genua zum ersten Male als geschlossene Staatengruppe auftreten. Die Vertreter der Staaten der Kleinen Entente werden in einer Sonderkonferenz über den gemeinsam zu vertretenden Standpunkt in der Frage des wirtschaftlichen Wiederaufbaues Mittel- und Osteuropas.schlüssig werden, der dann auf der Konferenz zu Genua zur Geltung gebracht werden soll. Aeberelnkommen ln den Lohn forderungen der ttchechlschen Bergarbelter. . Prag, 26. Jänner. Die bisherigen Politik nehme der französischen gegenüber, ob sie nun von Briand oder von Poincaree geführt werde, dieselbe Haltung ein, nämlich die .Haltung der ans realem Friedenswillen un^ aus klüAterner klarer ErkMÜnis der Regelung der Löhne einverstanden, falls sie den Teneruugsverhältnissen in den Revieren entspricht. Die Unteruehmer verlangen eine Lohnherabsetzung um 5 Kronen Per Schicht M chle 20proze.ntige Mehrleistung. «e^te» WlW?I»TßRH s «I, ^ LS. Jünnev H Der Vertrag von Lana angenommen. AKB. Wien, ?Y. Jiinner. Der Nationalrat hat nach längerer Debatte das politische Abkommen mit der Tschechoslowakei in namentlicher Abstimmung mit 104 stimmen der Sozialdemokraten und der Christlichsozialen gegen 23 Stimmen der Grobdeutschen und der Deutschen Bauernpartei angenommen. Am Schlüsse der Sitzung machte Präsident Seitz dem .^ause folgende Mitteilung: Der Bundeskanzler und die Regierung haben ihre Demission gegeben. Der Bundespräsident hat gemäß Artikel 7l der Verfassung den bisherigen Vizekanzler Breisky mit der einstweiligen Fort? ftthrung der bisher von ihm und Bundeskanzler ^chol'er versel?enen ^^unktionen und die übrigen bisherigen Bundesminister mit der ,'^llrtfslhrung der Geschäfte ihrer Nessorts betraut. Der Präsident hat sofort den Haupt-an'schus^ fiir morgen vormittags einberufen, damit er einen Borschlag über die Neuwahl einer Regierung au das Haus erstatte. Nächste Zitzung morgen Freitag 1 Uhr mittags. Ta-sie'>ordnnng: Bericht des .Hauptausschusses betreffend die Neuwabl der Bundesregierung. Kvnlg Konstanttn und vle kleine Entente. W!>1B. Paris, L0. Jänner. Hie der Beogra-t>er Korrespondent des „Matin" erfährt, habe während des jüngsten '"^lus^'nthaltes des Kij-nigs Alerander ini Schlosse Sinasa eine Un-terredllng zwischen den Königen von Rumänien und Serbien und dem .^tronprinzen Äeorg von Griechenland in Gegenwart Take Ionescus und des runiäklischeu Generalstabschefs Cristeoeu stattgefunden. Die Könige hätten dem Kronprinzen nahegelegt, die Abdankung des Königs Konstantin zu seinen Guussen zu erwirken, nwrauf Griechenland in die j^rleine (Entente eintreten llnd eine Militär-Convention zlvischen Rumänien, Jugoslawien und Griechenland abgeschlossen werden soll. Der Kronvrinz soll die Mission angenommen haben. Kampfe tn Kairo. WKB Rom, S'). Jänner, ^lmondo berichtet über neuerliche Kämpfe in Kairo, wobel 190 Personen den Tod gefunden haben sollen. Die Aegypter l?ätten die Stadt mehrere Stunden hindurch beseht gehalten. (Eine BeWj-glmg dieser Meldinig von einer andereii S«ite liegt nicht vor.) Delfetzung ver Leiche de< Hell. Daters. WKB Rom, Sl'». Jänner. (Stefani.) Heute nachmittag wnrden die sterblichen Ueberreste des Papstes aus der Sakramentskapelle in die .^"^erz Jesn Kapelle überführt, wo sie nach erfolgter Einsegnung in den Sarg gebettet wurden. Hierauf wnrde der Sarg in feierlichem Zuge in die Grnst getragen, in der die Beisetzung erfolgt. » WKB. Rom, ?t). Jänner. Die Beisehung c'er !?eiche des Papstes ist auf Donnerstag Uhr nachniittag'Z verschoben worden. Die ameri». Ardeiterfchoft gegen die Sowtetregtenmg. WKB. VashwgtOn, 55. Jänner. (HavaS.) Gombers erhob im ?^men der Arbeiterschaft der Vereinigten Staaten beim Präsidenten .Harding Einspruch gegen die Teilnahme der Bereinigten Staaten an der Konferenz von Genua, wobei er darauf hinwies, daß die Anwesenheit der 'Vertreter der Soivjeks auf der Konferenz die tatsächliche Anerkennung der Sowjetsregierung bedeuten würde. Vsafldentenwadl w tlngam. WKB Budapest, 26. Jänner. (Ung.-Tel.-Korr.-Büro.) Nachdem die Vcttionalversamm-lung das Budgetprsvisorium angenommen hate, schritt sie zu der Präsidentenwahl. Aus Gustav Gal entfielen 99 und auf^Szillqgyi 23 Stimmen, worauf die Wiederwahl GalS zvm Präsidenten der Nationalversammlung en-nunziert wurde. Hierauf interpellierte Abgeordnete Sandor über die bevorstehende Verpfändung der kaiserlichen Gobelins durch die österreichische Regierung. Nächste Sitzung morgen. Seftfedimg der Avmage Kaiser Karls. WKB. Paris, 26. Jänner. „Echo de Paris" erfährt zu dem Beschlüsse der Botschasterkon-ferenz, die gestern die Hi^he der Apanage für (Exkönig Karl festsetzte, daß die Pension mit 6 Millionen Franken jährlich bemessen werde, die man unter Oesterreich, Ungarn, die Tschechoslowakei, Jugoslawien, Italien und Nllmänien aufteilen will. WKB Paris, 26. Jänner. Eine Mitteilung der „Agence Havas" bezeichnet die Meldung eines, hiesigen MorgenVlattes, daß die Botschafterkonferenz gestern die .Höhe der Apanage des Exkaisers und feknsr Gattin festgesetzt habe, als vollkommen «nbegrtjndtt. Sl?alferln Äita ln Mavriv. WKB Madrid, ZSnncr. (Havas.) Zita, die an der Grenze vlv Adjutanten des Königs Alphons empfanßen wurde, ist hier eingetroffen. Sie wurde qm Bahnhof vom König, dem Ministerpräsidenten Maura und den Spitzen der Behörden empfangen und ist im königlichen Palais abgestiegen, wo sie der Königin Viktoria, die unpäßlich ist, e!uen Besuch abstattete. MB Madrid, 2S. Jänner.' Zlta, die im Laufe des Abends nach Portugal hätte weiter reisen sollen, wird erst morgen oder übermorgen Weiterreisen. Ärbeiter^eN am Hauptbahn dos in Sra». WKB. Graz, 26. Jänner. Heute um 9 Uhr vorinittags traten die .Heizhaus- und Werkstättenarbeiter und die Kohlenarbeiter a?n hiesigen .Hallptbahnhof iit den Ausstand. Als Ur-^sache wird die llnzulänglichkeit der ZuweyL .düngen bezeichnet. Der Fernverkehr ist vorläufig nicht gefährdet, wohl aber dürfte der ^Verkehr Graz—Bruck und Graz—Spielfeld ' bei längerer Andauer des Streikes behindert U'erden. WKB. Grat, 26. Jänner. Die streikenden Südbahner hielten ei«e Versammlung ab, in welcher' besti^offen wurde, die Arbeit sofort wieder aufzunehmen und die zurückgebliebenen Züge unverzüglich abrollen zu laffen. Sollten die bis dahin zu führenden Verhandlungen keine befriedigenden Resultate zeitigen, wird ein neuer Streikbeschluß zu fassen sein. Lanvesdund für Seßerretch. WKB. Gra^ 27. Jänner. In Leoben sand. die gründende Versammlung deS LandeSbun-des für Oesterreich statte Ihm gehören die unabhängigen Bauernbündle? von Steiermark, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg-Lungau, Vorarlberg und deS Burgenlandes an. Die Versammlung beschloß einstimmig den Anschluß des österreichischen Landesbundes an den deutschen Reichslandesbund. Zum Borsitzenden deS österreichischen Lan-deSbunbeS wurde der ehemalige Na^ionalrat Leopold' Stocker gewählt. ' SnMch« Darlehen filr oelUrrelch. WKB Lonk^, 2k. Jänner. (Reuter.) Nach der „WesMinster Gazette" erwägt die englische Megierung die Kage, Oesterreich eine rein englische Anleihe von 2>j Mill. Psund! Sterling zu erwirken, die durch die österreichischen Zölle garantiert und bestimmt wäre, den Wechselkurs zu stabilisieren und den österrei-. chischen Handel zu Helsen. WKB London, 26. Jänner. (Reuter.) Der diplomatische Korrespondent des „Daily Telegraph" ersährt, daß sich sowohl die Regierung als auch die Cytikreise lebhaft für die Gewäh«» rung der Mill. Pfund Sterling an Oesterreich einsetzen. Wie die „Times" hören, besteht die Möglichkeit, d'aß eine für Oesterreich günstige (Entscheidung noch heute oder morgen crsolgt. ^ , WKB. London, ^. Jänner. (Funkspruch.) Zwischen den Vereinigten Staaten und Eng land haben Verhandlungen wegen der Schas sung eines Kanals zwischen den großen Seen llnd dem St. Lorenzostrom begonnen. Semeinvtl^atsfltzuna Bürgttmeistttt Gröar eröffnete die Sitzung nach 6 Uhr abends, worauf das Protokoll der letzten Sitzung zur Perlefung gebracht wird'. Hierauf teilte der Bürgermeister mit, daß er am Ii. d. M. vom Präsidium der Landesverwaltung die telegraphischo Nachricht Über öie Verlobung König Alexanders mit der rumäni schen Pritlzessin Maria erhalten habe, auf wel che er an die.Kabinettskanzlei Sr. Majestät des Königs nantens der Stadtverwaltung und der gesamten Stadtbevölkerung MariborS die telegraphischen Glückwünsche übermittelt habe. Sodann berichtet der Bürgermeister, daß ihm zwei Dankschreiben zugegangen seien, u. zw. das eine von der privaten Lehrerwnen-!bildungsanstalt für die Zuwendung von 5006 ^Kronen zur Ermöglichung der Weihnachtsbe schcrung armer Kinder und' von den städtifcheit Pensionisten für die Aufbesierung ihrer ma« eriellen Lage. Der Bürgermeister teilt weiter mit, daß er vom Magiftrat der Stadtgemeinde Graz i> Angelegenheit des Projektes für das Elektrizi-tätswerk bei der Felberinsel ein Schreiben erhalten habe, wonach sich die Stadtgemeinde Graz, in deren Händen sich das Projekt, sowie auch die Konzession befinde, bereit erklärt, »iesilben für M.000 jugosl. Kronen der Stadtgemeinde abzutreten, sowie auch auf seine Besitzrechte hinsichtlich deS für die Ausfüh« rung des Prolektes in Betracht kommenden NrundstückeS in Brefternica zu verzichten. Redner beantragt, die Angelegenheit einem besonderen Ausschüsse zu überweisen. GR. Dr. Leskovar meint, daß das Projekt zwar noch einigen Wert besitze, die .Konzession »ingegen wertlos sei. Da daS Projekt innere jalb der im damaligen Vertrag festgesetzten Frist von 7 Jahren nicht durchgefi'chrt worden ei, erlosch die Konzeffion und die Stadtgemeinde habe bereits vor einem Jahre das An-uchen um deren abermalige Erteilung eingebracht. Die Stadtgemeinde Graz habe aus dem Titel der Konzession überhaupt nichts zu ver^ angen, und ebenso ist es falsch, daß sie irgend-, welche Eigentumsrechte auf das Grundstück gegenüber der Felberinsel habe. Der Antrag )es Bürgermeisters auf Ueberweisung der Angelegenheit an den juridischen Ausschuß wird' angenommen. Der Bürgermeister fordert hierauf die ein-zxlnen Klubs auf, ihre Vertreter in das Dienft botenfchiedsgericht zu ernennen, damit mit den Arbeiten begonnen werden könne, da be^ reits einige Fälle der Erledigung harren. Sodann befaßt sich der Gemeinderat mit der Vervöllftändigung des Armenrates. Der Bürgermeister berichtet weiter, daß mit dem Elektrizitätswerke in Fala, welches eine bedeutende Erhöhung der gegenwärtig geltenden Tarife für die Lieferung des elektrischen Stwmes verlangt habe, ein Einver«« nehmen nicht erzielt werden konnte, weshalb sich ein eigenes Schiedsgericht in Ljubljanq mit dieser Frage befasse. Um zu einer gütlichen Austragung der Angelegeyheit zu er^ langen, beantragt der Bürgermeister, die Frage der Tariferhöhung dem juridischen Ausschüsse zuzuweisen, der einen Sonderaus^ schuß zwecks Einleitung unmittelbarer Veri Handlungen mit dem Elektrizitätswerke in Fala einzusetzen hätte. Der Antryg.wird an« genommen. ' Hierauf gelangen verschiedene Jnterpella-, tionen zur Verlesung. Darunter eine solche des GR. Weixl und Genossen (Demokratie scher Klub) betresfend' das Vorgehen deS Wohnungsamtes. Da die Interpellation nur allgemein gehalten ist und konkrete Daten nicht anführt, wird sie auch vom Bürgermei«, ster nur im allgemeinen beaMwortet. Als GR. Weixl hierauf verschiedene konkrete Fäl-, le, bie die Veranlassung zu seiner Jnterpel-^ lation bildeten, anführte, gab der Bürger-meifter auch auf diese Fälle eingehende ?luf< klärungen, wobei er die gegen das Wohnungsamt und gegen seine Perfon gerichtet ten Angrisse zurückwies. .< GR. Bahun beantragte eine kommissioq elK loNckrbam vueil. 4 Von Friedrich Gerstäcker. (Nachdruck verVoten.) Aber er wus^te es auch so schlau anzufangen, daß er sich — in der Erzählung selber — mit !^ennti fast allein unterhielt; denn er schilderte, hauptsächlich nur für i h r Ohr bestimmt, ssine eigene .Heimat, sein frenndliches Hans, das er dort in eineui weiten Park besihe — schilderte seine Mutter — seine Geschwister, und niußte uianchuml an sich halten, das^ er nicht vor '^reudeu laut aufjubelte, wenn er sah, niit ivllch-gespaniiteul !^^nteresse des Mädchen.) Blicke an seinen Lippen hingen. Aber sie selber unterbrach il)N uiir keiner Silbe. Während ihre lungere»? Ges.lnvister nnr inimer lachten und u?it hinein plauderten, nnd dann bald no^h diesec^ oder jene^' Nüssen wollten, sas; sie siill nnd in sicli gcekln, nnd sprach kein Ä'ort, richtete an ihn teilie?!rage. Der alte iian war indessen müde genwrdeil uild auf seinen Stuhl sanft eingenickt', wa»? iuteressierte il>u fene alte, inid, wie er sie nannte. „abgenu!'.!e" Welt, da drüben über der ,.Sas')sache'('" Hier in Anierila gab es ncueci insche.^ 9eben. gab e^? zu schaffen und zu riugeit, ü^id wenn' e«) dort drüben dtsser gewesen wiire al-? hier. ei. so wanderten die Alnerikaner nach (5!ll^land au^, denn so klug sollten sie ai'ch ivohl sein, das; sie sich die besten Stellen aussuchten; aber jetzt war's nur' imnwr nuigekehrt der Fall, und deshalb hier drüben doch ein ganz Teil behaglicher als dort. Die silngen Mädchen aber wollten wissen, nne es die Franen dort ill England hätten, ob sie viel arbeiteten und wie sie gekleidet gingen, nne sie tanzten imd sich besuchten, und tauseiii) andere Dinge tnehr, nnd wenn Jenvys Mund auch die Fragen nicht mittat, hingen ihre Augen doch unverwandt an ihm. Es nwr spät geworden, als der Alte, der iul Schlaf beinahe vonr Stuhl gefallen wäre, plötzlich aufwachte, nach der in der .Hütte hän-!genden Pankeenhr sah und dann ausrief: !,.Aber alle Wetter, Mädel! Plagt euch denn .der Böse? Es ist zehn Uhr vorbei. Wollt ihr ^n'.achen, das ihr zu Bette kommt! Das ist neu-i gieriges Volk. Fremder, und wenn Ihr denen den Willen tätet, lieszen sie Euch die ganze Nacht nicht vont Kamin fort. Marsch mit euch; ivir wollen auch schlafen gehen, denn wir s ulüssen nwrgen wieder früh bei der Hand' 1 sein." ^ Zweite? Ka Pitt?' Das Rendezvous. Aui nächsten Morgen weckte der alte Mann seinen Gast noch vor Tag, nm drauszen im Wald eininal abzuspüren, ob sich der Bär !oieder in der Nachbarschaft gezeigt habe nnd dann wl^inl'alich eine 5')et^e zu machen. Eigent- lich konnte er nicht gut von Haus fort; denn wenn Plötzlich ein Dampfschiff anlegte, das Holz haben wollte, war es doch immer besser, wenn er selber mit dem Kapitän handelte. Im schlimmsten Falle besorgten das aber auch die Töchter — und sie hatten es schon oft getan, wenn er draußen auf der Jagd lag. Eben-fo kannte der alte Neger den Preis des Holzes, und er durfte sich fchon darauf verlassen.. Ralffon dachte aber gar nicht daran, sein Rendezvous mit der Geliebten zu versäumen; das ließ sich auch vortrefflich einrichten, denn mit dem Alten zusammen blieb er ja doch nicht. Wenn sie hinaus in den Wald' traten, nahm jeder einen bestimmten Kurs, um ein bestimmtes Terrain abzusuchen, und' bis um zehn Uhr etwa wollten sie dann wieder in der Hütte zusammentreffen, um das weitere zu besprechen. Die beiden Männer schritten denn auch bald darauf, jeder seiner angenommenen Richtung folgend, in den Wald hinein — die Frauen hatten sich an dem Morgen noch nicht sehen laffen — Ralffon aber, ein so eifriger Jäger er bis dahin gewesen, war weit davon entfernt, heute morgen in Dornen und ^Dickicht herumzukriechen, uni irgendwo eine ^warnie Bärenfährte zu fiuden. Der heutige Morgen solle sein künstiges Schicksal entscheiden nnd wie er deshalb nnr den alten Back-ivoodSnmn sicher ans seiner Bahn wußte, nnd :feft darauf rechnen konnte, daß er '^r auch unt allem Eifer folgte, bog er selber,, erst einmal im Dickicht drin, links ab, und hatte bald' daraus das bestinimte Versteck erreicht, wo ihn Jenny heute treffen wollte, und wo er jetzt geduldig wartete, bis sie Gelegenheit finden würd^ sich unbemerkt, oder wenigftens unbe< achtet'vom Haufe zu entfernen. Er hatte etwa eine halbe Stunde in einem ziemlich unbeguemen Dickicht von Greenbri« ars und Sassafrasbüschen gestanden — denn sehen durfte er sich nicht laffen, da er nicht wußte, ob nicht eines der aniwren Mädchen zufällig dort hinauskam — und überlegte sich in der ganzen Zeit, was nur in aller Welt' Jenny bewogen haben könne, seine Werbung so geheim zu halten und solche Angst vor dem Vater zu zeigen. Fürchtete sie, daß er ihr nicht erlauben würde, Amerika zu Verlaffen, odee was sonst? Bot er ihr nicht ein freies, unabhängiges Los — bot er ihr nicht Herz und Hand und brauchte sie sich etwa, das arme Waldmädchen, der Werbung zu schämen? Oder glaubte sie, daß er es nicht treu und ehrttch meine und sie, unter falfchen Vorspiegelungen, in ein fremdes Land führen wolle, in dem sie sich nachher unglücklich und elend gefi'chlt hätte? Aber wäre das der Fall gewesen, so würde sie doch nicht verlangt haben, ihn heimlich zu sprechen. — Es war wunderbar nnd er konnte aus den? Mädchen nicht klug nierden ^ aber es blieb ihui auch uicht längere Zeit znin Ueberlegen — dort drül>" nelle Durchficht sämtliltzer Aohnmq^'1« der Stadt. ? . Der Bürgermeister erklärt, da^ in einer Plenarsitzung des Wohnungsamtes die Aufstellung eines genauen Wohnungstatasters beschlossen wur5e und daß sofort nach Einlangen der erforderlichen Drucksorten mit der Ausnat)me begonnen werden soll. Nach einer weiteren Besprechung von Wohnungs« angclelienheiten beantragt der GR. Slano« tiec Echluß der Debatte, welcher Antrag auch anflenonnnen wird. .hierauf verlieft Bizebiirgermeister RogliL fliit gleiäizeitigen Konimentaren einen langen Antrag seines .Älubs betreffend die Ein-filhrung einer Steuer auf übergroße Wohnräume, worin er als Prinzip aufstellt, daß jedes i'lbcr lk Quadratmeter umfassende Zimincr einer progressiven „Naumsteuer", die teils den Mieter, teils den Hausherrn treffen wiirde, unterwerfen werde. Mit dem Ergebnisse dieser Steuer würde die (Gemein« de seinerzeit entsprechende Bauten zur Linderung der Wohnuugsnot auffi'lhren kl?nnen. Der Bürgermeister beantragt, den Antrag V!oali<" dem Wohnunqs-, Finanz- und Bau-Ausschuß zwecks gelneinsaineul Studiums zu-.^uweisen. Der Antrag wird angenommen. liegen den Antrag spricht sicki Doktor Eerntl' aus, indeni er meiM, das^ der Antrag Noglii^ nickt sozial sei. ^ie Durchfi'chrung des Antrnsies wurde nicht jene treffen, gegen die d^r Schlag geführtwerden woll^, sondern meisten' ^^eute, die nmn zu s6)ützen beabsich tigt. (^ar nmucheul wurde seinerzeit eine größere Wohnung zugewiesen, da keine an dere zur Verfügung stand und in welcher er sich andauernd unbesiaglich fühlt. Wenn er nuszerdem noch nnt einer Steuer belastet werden würde, so wiire dies einer Ungerech tlgkeit gleichkonnneud. Auä) sieht inan, das; . der Antrag von einen: Junggesellen ausgearbeitet worden sei, der in ein Faunlienleben keinen Einblick lint, sonst könnte er nicht mit U? Quadratnietern großen Zinnnern kommen. Die Besteuern,lg der großen Wok)n-rällme sollte also nicht nach diesen: System, sondern nach Vermögen und nach Einkom-nlt^n durÄ)gefülirt werden. Der Bl^rgermeister fos^dert den GN. Ser-Vec aus, seine Einwendungen schriftlich einbringen» zu wollen, UN? nach Erwägnng des ^ür-^nnd Wider zu den richtigen Beschlösset;, aelangen zu können. '.Mtanf berichtet Pizebürger'Nieister'NogliL «ls Referent des Bauausschusses i'lbcr verschiedene, atzf der Tagesordnung stehende Angelegenheiten, so betreffend die elektrische Kabellegnng zur Ziegelei Derwuschek, wobei der Ziegeleibesih^ .Herr Derwuschek für einen Teil der kosten aufkoinilien würde, weiters betreffend die Legung eines elektrischen Nes?rvekabels über die Drau und über einige Parzellenverkänfe, die nack) Festsetzuug der ^utsprechenden Formalitäten alle gnehnligt . werden, Wegeu des grosM und wichtigen, noch auf ber Tagcsordllung stehenden Materials wur« de im Sinne eines früher gestellten Antrages des Dr. IerovSt^k unr 10 Uhr abends die Fortschung der Sitznng ails Montag um (ibends vertagt. regte sick) etwas in den Büschen — er konnte ein lichtes iiileid erkennen. War es Jenny? Regungslos stand er und wartete, uin sich nicht zu verraten. Wenn vielleicht eine ihrer Schwestern — nein — sie war es selber, und nlit eine.n Freudenruf sprang er aus seinem Aersteck heraus ihr entgegen. Jenny aber schien in einer merkivürdigen Aufregunss zscheu drehte sie den Kopf über die Schulter zurück, als ob sie fürchte, daß ihr jemand folgen könne, und dann auf Ralfson der sie mit seinen: Arln umschlang, zueilend ergriff sie seine .Hond uud führte ihn weiter in den Wald hinein, .s'^ier war es doch noch inöglich, d-is^ sie überrascht wurden, weiter im Dickicht dril». nicht; und Jenny schien eine merkwürdige Angst dnvor zu haben, auch nur mit dein Frelnden zusammen gesehen zu werden. Sie folgte hier auch kilrze Zeit einem schmalen Pfad, der gerade auf eine ' in den Mississippi einmündende slev lAnsfluß der Sumpsniasser in den Stroni) zuführte. Wo sich der Pfad krenzte, !var ein riesiger Baum wollenholzbauln hinübergestürzt und bildete eine feste Brücke über das Wasser, nnd erst an der anderen Seite nnd wieder von Büschen geschützt, NW nieniand zn ihnen gelangen konnte, oen sie nicht über den Baun? kreuzen sahen, hielt sie an. (Fortsetzung folgt.) Rtmdmaer und Tagesaachkichten. Tn««»G. Am 26. d'. M. fand in der Stadtpfarriirche in Fürstenfeld die Trauung des Herrn Franz Rath, Zahntechnikers, mit Fräulein Jsa Mann, Tochter des Photographen und Hausbesitzers Karl Mann, statt. Beistände waren für den Bräutigam Herr Dr. Franz Tscherne, Zahnarzt, für die Braut Herr Postdirektor Anton Pittner. VemeiNderatSfitzSUg. Montag den 29. d. um 6 Uhr abends findet die Fortsetzung der Freitag wegen der vorgerückten Abendstunde unterbrochenen Sitzung des Gemeinderates statt. Einziehung der Aiinf-Dinor-Noten. Das Fitlanzministerium hat im Einvernehmen mit der Narodna banka an: 20. d. M. begonnen, die Füns-Dinarnoten aus dem Verkehre zu ziehen. Bon diesem Tage an läuft die zehnmonatige Einziehungsfrist, und zwar sechs Monate für das Auswechseln der.Noten bei den Filialen und bei der Zentrale der Narodna banka des .^Königreiches SHS. Während der lveiteren 4 Monnte werden aber die Noten nur noch bei der Zentrale der Narodna banka in Beograd eingewechselt. Im Interesse des Publikums liegt es, das es diese Banknoten sobald als mi^glich be den Filialen oder bei dei^ Zentrale der SHS Narodna banka ausgewechselt. Ilm dem Pub likum, welches in Orten wohnt, die weitab von der Zentrnle oder den Filialen der Na rodna bcinka liegen, die Auswechselung der Banknoten zu erleichtern, hat die General-direktion der staatlichen. Rechnungssührung an alle Staatskassen und Steuerämter eine Berordnnng mit den erforderlichen Weisungen erlassen, bei der Auslvechfelung dieser i^anknoten vermittelnd einzugreifen. Richtigstellung. Die in Nr. 18 gebrachte Todesanzeige sollte richtig „Oberpostkontrollsr TratenSek" und nicht, wie irrtümlich, Praten-Set heißen. ^ Die Getreibepreise sind in den letzten tilgen lvieder bedeutend gestiegen. Weizen zahlt lnan nlit 1520 bis I.^>40 K, Kukuruz mit 11 ZV ?is 1150, .Haser mit 70l) bis 1000 per 100 U-ograinln. Die Nachfrage nach Hafer ist groß und ist der Preis im steten Steigen begrissev. Nullerinehl kostet iy 22^K^und gewöhv-iches Brotmehl 19 K per Ailograinm. Ein neuer Verus.^Iii Brünn treibt sich ^n Mann heritm, dev'^^ew "großer Freund von Fahrrädern sein inuß. Er steigt ruhig auf den Straßen heruln und wenn er vor irgend einem Geschäfte oder in einer Hausflur ein Fahrrad bemerkt, führt er es zur Polizei, wo er es unter „gefunden" abgibt. Den bald hierauf erscheinenden Eigentümern bleibt nichts anderes übrig,' als dem „Finder" eine entsprechende Belohnung zu geben. Der Mann brachte bis jetzt 12 Fahrräder zur Polizei und lnan kann ihm laut Gesetz nichts tun, da man ihm lltcht beweisen ^ann; daß er^ sich sreindes Eigentunl aneignen wolle. Ein netter Gefangenenchifseher. Die Staatsanwaltschaft in Osijek belain vor einiger Zeit einen anonymen Brief, in dem ihr bekailntge-gebeu wurde, daß sich unter den Gefangenenaufsehern ein gewesener Räuber befinde. Die sofort eingeleitete Untersuchung brachte dns überraschende Resultat, daß sich wirklich unter den Aussehern ein schon lang steckbrieflich verfolgtes Mitglied einer Räuberbande befindet, die noch in: Jahre 1919 in der Gegend von Djakovo ihr Unwesen trieb und schließlich versprengt wurde. Wie eS dem Räliber gelang, uuter die Aufseher zu komnien, ist noch nickzt festgestellt worden. Die eingeleitete Untersuchung fl)rdertc sehr belastendes Material gegen den Aufseher zutage. Als Aufseher nghin der Mann auch von den .'('»äftlingen Geld und ver wendete es für sich. Jetzt sitzt der gut? „Auf seher" selbst hinter Schloß und Niegel. Nach einer Mitteilung des Verkehrsn>ini steriums werden in Jugoslawien 12(D Wag gons als Wohnungen für Eisenbahner ver wendet, wodurch der Staat über 40 Millionen Dinars jährlich Schaden erleihet. In Zagreb allein wohnen 300 Eisenbahnerfamilien in Waggons. Wieviele Private Familien in Wag gons wohnen, konnte bis jetzt noch gar nicht festgestellt werden. Oualifikationsringkampfe und Stemmen finden am 5. Feber d. I. von 4 bis 8 Uhr nachmittags in: Götzfchen Saale statt. Gleich zeitig gelangt anch der Entscheidungskampf zwischen .Herrn Kein, Mitglied des Anssiger Athletenvereines (Tschechoslowakei) und dem Wiener Meisterringer .Herrn Ersenschek, der zeit, in Maribor, zur Austragung. Neben die sem interessanten Ringkampf werden auch einige Turnübungen zur Borführutlg ge » t »» ch ^ »rächt, woran sich eins Tanzunterhaltung anjchltessen wird. Näheres auf den Plakaten. Der Veranstaltung wird schon jetzt reges Jn-eresse entgegengebracht. «erbot der Lektiire slo»e«iicher Zeitungen f«r das Militär. Der „Slov. Narod" vom L7. d. M. bringt die Nachricht, daß viele Soldaten die weitere Zusendung des Blattes abbestellen, weil die militärischen Behörden das Lesen der Zeitungen verboten haben. Z^ine Anfrage an den Kriegsminister wird »iefes Vorkommnis wohl aufklären und speziell feststellen, ob unseren Soldaten alle Zeitungen verboten wurden oder nur der „Slov. Narod". Marktbericht vom 24. Jänner 1922. Aufgetrieben wurden 12 Stiere, 170 Ochsen, 294-Mhe, 5 Kälber, 6 Pferde, zusammen 487 Stück. Durchschnittspreise waren folgende: Mastochsen 1 Kilo Lebendgewicht K 24 bis Z0, .Halbmastochsen 22 bis 24, Zuchtochsen 24 bis 27, Schlachtstiere 13.50 bis 20, Schlacht Mastkühe 10 bis 18, 'Zuchtkühe 16 bis 18, Milchkühe 10 bis 18, trächtige Kühe 1k bis 18, Jungvieh 12 bis 10, Wurstkühe 9 bis 14. — Fleischpreise: Ochsenflrisch 1. Qual. bis !;4, 2. Qual. 28 bis 30, Stier-, Äuh-'und Kalbfleisch 24 bis 2k, jikalbfleifch 1. Qual. 32, 2. Qual. 30, Schweinefleisch ftisck) 48 bis 75 fronen per Kilo. Uvaitgelisches. Sonntag den 29. ISnn-r findet in Maribor, weil der Pfarrer in pwj predigt, ?ein «vang. Gottesdienst statt. Die Glaubensgenossen werden zum wiederholten ZUale ersucht ihre ?en, die zum Rückenmark führen, erschüttert werden, wodurch da» ganze Nervensystem angegriffen wird. Er hofft, daß bald eine für die Gesnndheit weniger nachteilige Vegrü» ^ungsweise gefunden wird. Kino. Mestt'i Kino. Die - 3. Lpoche des Lilms ,Der Schrecken des cLlsinesenviertels" wird vom Lreitag den 27. bis einschließlich Montag den 30. vorgeführt. Börsenbericht. Z«ßreh. Devisen: Berlin 1S6—161, Mailand 1340—1349. tondon 1300—1310. New York 303—309.'50, Paris 251S—3530, Prag b75 —580, Schwei;S000—6050, !Vien 3 37—3 45, Budapest 44—44-25, Vuknres^ 218—220. —Valuten: Dollar 303— 304'2b, österr. U 3 50—4. Äubel 23—24. tschechisches 590—603, 30 Kronen in Gold 1020, französische Franken 2450, Napoleon d' Or 1070—1090, deutsche Mark 155-162, tei 208—215, ital. Ore 13S0, türkisch« Goldlire 1100, ungarische K 44—45. Zürich. Devisen: Berlin 2'g0, New-l^ork 514, tondon 2172, Paris 43.-Mailand 22.62, Prag 9 35, Budapest 0 72. Zagreb 1.70, Warschau 0.1li, Wien 0.14, österreichische gestempelte Krone 0.08. Aus äaer Welt. T«» DesShrliche Händegebe». anbol^ren und mit ihr selbst gerne zu Grunde gelten, um unter einer neuen, nichl mehr strengvölkisch beschränkten freien Mens!j?-heit aufzuwachen, einer Menschheit, die Na« tional'smrs und Rasse, dieso (^uälgeisiel glücklich überwunden hat." — Lines is' jedenfalls wichtig: daß «ine fünfköp^g»^ Behörde übrig bleibt — zur Verleihung de» Rettungsmedaille. OSWAOWWW «» ««» M »>«»» »A c«»»w »i. tz, D»«»Btz, »« s«» laxO« ?«t «b, DWDMOWWWlWORW^ N^M Ak^ Mch»»dU ps«ch^ b<md avg,f»A«lt VmedON lt., d« von d«v Fall« in»»,« V«l4^n9«n trlitt, dem aut»rdem ein (vhr abgexiffen und »in Ar« zersieischt war» ßa»b «m nächsten Morgen. »> ...» l , '! .......' Oapft Leo Xttl., BmedMXV.unddtesav- slawtn. ' Nahezu unwid'ersprockcn Mt Papst Leo .UN. als der grSfite und genlakste Mann de? t^ten zwei Jahrhunderte, ^er den Swhl Vetrk !nne hatte. ß ihm ohneweiterS zugebilligt werden, daß er hier auch ^ richtigen Weg fand, fich die Sympathien der beiden gegnerisch^ Lager zu erhalten. Gr begnügte sich anfänglich nur mit charitotivem Einflüsse. Er bemühte sich mit großem Eifer, daS LoD der Gefangenen menschenwürdiger zu gestalten; er erreichte den AlkStausch jener Invaliden, die Physisch zweifellos nicht mehr gefährlich waren, sowie die Heimkehr oder doch die freie Bewegung jener zivNen Internierten, die kampfunfähig waren. Seinem Einilnß ist eS ai»ch zu danken, daß man die tuberkulösen i^efangenen zur Erholung nach der Schweiz brachte u. a. m. i Erst al? die Krieqsfmie noch immer nicht ruhen wollte, trat Papst Benedikt auch als s^rieden^apostel auf. Vr formulierte seine Ansichten, wie der mörderische^ der. Mensch« heit ^inwmdige ^ricg zu besclilieszen sei, wcibel er dei'. LlMdpmikt vertrat, daß die Beileqnns! der Vö.kerkc'nfliftc' aussi oKne Blutverqicsten ersulqen könne, sowie die stehenden re auf äus;t'rste hi'rabznseken sc'il'N, die kcl'Wch die Nuhe nnd Drdnuna in eiin'M Etaate gewährleisten. Mit diescr seiner Note trug er wohl wesentlich zur Ernüchterung der KSnBfvben bel, aber die^s Wort deS Vatikans hat.te nicht mehr die Wirkung, wie einst im Mttelalter, alS noch alte Völker demütig aufhorchten, wenn daS Haupt der katholischen Kirche ln Rom seinen Ruf erhob; der Spruch: „Noma loeuta, causa stnita* hat seither an seiner Machtwtrkung wesentlich eingebüßt. Hingegen war Papst Benedikt, obschon ein großer PHNantrop, doch in erster Nnse ein nationaler Italiener, dal^ auch den Süd« slawen gegenüber, wenn schon nicht sichtbar feindlich gesinnt, so doch sicherlich gleil^ül-tig. Als sich nach dem Zusammenbruche deZ Weltkrieges in den südslawischen Landen daZ Bestreben nach der allgemeinen Einführung der altslowenischen Lithurgie bemerkbar machte, nahm der Vatikan Hiedon überhaupt keine Notiz. Das MemorandiM, das die südslawischen kathoNfchen Kirchenfürsten bei der Zkonferenz in Zagreb im Jahre IM) verfaß- ten und uach Rom sandten, blieb bis heut, unbeautwortet, obschon man dort wissen konnte, daß es politisch nicht klug sei, in den heutigen Tagen des krafsesteU Materialismus und des zerrütteten Religionsbewußtsein? derlei Fragen stillschweigend zu übergehen. Der Vatikan hätte sich damals eine empfind« lichc Ansehenseinbuße holen können, wenn die jugoflawifchen Zdatholiken zur Selbsthiffe geschritten und ihre lithurgifche Frage selbst erledigt hätten. Infolge y^angels eineS energischen Kirchenfürsten a la Stroszmayer und' der inneren politischen Zerfahrenheit kam eS damals und bis hei^e freilich nicht dazu. Hat aber Papst Benedikt dieS vorausgesehen oder al? lmgefährlich erkannt, so hat er allerdings biebci einen vorübergehenden diplomatischen Sie.^ errungen, dessen Wirklmgsdauer aber doch nur eine beschränkte sein kann, da jeneS Momorandum. einmal auch mit Nmqehung Roms entschieden werden könnte» »«es lei Mehrere Waogons echten Dalmatiner-Wein weib und schwarz, garankierk t2-e,räd'g. franko Station Maribor zum Preise von NiilMt per Kekkoliler oder SZ Pars per Slärkegrad. lVlaridor VolaSniSK» ulle« 4. sss ^osip Povo6ni!<, klim MlllM« ,M sowie Salzspeck vird nur an Aausleuke M bil-ligilen Tagespreisen ledes Quantum abgegeben. 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