MME «SWWWEEMWMM^ LchrNNeilung, Ver««Nu»s, vuchüruckerei Marburg a. Drau, Edmund Eclinicdgasie Frrnsprcchcr Sir. L4. »» « Lezugrpreis«: Sbholen »umaMcb K. L'—. aicrtel,. K.18-— Lustrllcn . . 6-SV, . .»»-da Lura- P»>! , , S.L«, . , lS-LV Sinz-lnummrr N> H. Sonutaginummer 40 H. Anzeigenannahme: In Marburg Lr.: Bei der «icrwaltung, R. Bailser und U. Plaver-Jn Graz: Bei I. üienreich, Lackgajje. — In «lageniurt: Bei S«»«'» Nachsg. Lichauer. — In Wien: Bei allen Anzeigenannahmel-elle». V-rschlelbsiellen : In Sirag, »lagensurt, llilli, Pettau, Lcibnitz, NadlcrSburg, Praaerhas, Mnreck, Wildon, W..Feistrid, Bann, Rohttsch. Kauerbrunn, Winkisch'Draz, Spielicld, Lhren-liauien, Ltran, Unter.Lrauburg, Bleibur,. ÄLlrermarkt. Piltscha-ti, Frieda«, Lutte». barg. L utsch-Lanbiberg, ltibi»! alb. -ürai»,. SchSnltein, llilllla». iLabrenbera. LrieN. Lonobi», -8- Rr. 170 Marburg, Sonntag Srn 3 August lyiy sy. Zahrg. K Jr. Hmers Liilktrüt. Wien, 3. August. Die wiener „Deutsche Korrespondenz" schreibt über den Rücktritt Dr. Bauers: Dr. Bauers unfreiwilliger Rücktritt von der Leitung der auswärtigen Angelegen-heile» Deutschösterreichs war die große Sensation der vergangenen Woche. Doktor Bauers Rücktritt ist eine Angelegenheit ganz besonderer Art, er wurde von den Oerbands machten erzwungen. Dr. Bauer ist nicht g« stürzt, weil er sich nicht im Besitze des Oer trauens der Nationalversammlung fühlte, er mußte gehen, weil die Verbandsmächte es verlangten und weil sein Staatskanzler Dr. Renner ihn fallen lassen mußte, wollte er, seiner Aufgabe in Sant Germain Besserungen an dem Fricdensvertrage zu erreichen, Nachkommen. Bei der Begründung des Rücktrittes in der Veffentlichkeit hatte Dr. Bauer in der ihm eigenen, recht geschickten weise Umstände in den Vordergrund geschoben, die indessen nebensächlich sind. Lr habe — so sagt er — gehen müssen, weil er ein überzeugter An. Hänger des Anschlusses Deutschösterreichs an das Deutsche Reich sei und weil er durch ein Sonderübercinkommen mit Italien, Deutschsüdtirol für Deutschösterreich hat retten wollen. Ls wäre einer der ärgsten Fehler, wollte man in Dr. Bauer einen national denkenden, national handelnden Politiker er-blicken. Gerade ihm liegt nichts ferner als nationale Lrwägung bei politischen Vorgehen. Aus nationalen gründen, um den deutschen Einheitsstaat in Mitteleuropa zu schaffen, ist Dr. Bauer nie für den Anschluß einge-treten Ls ist aber auch völlig unrichtig anzunehmen, daß die Verbandsmächte deswegen seine» Rücktritt verlangt haben, wäre diese politische Richtung Dr. Bauers der Stein des Anstoßes gewesen, dann hätte man wohl sein verschwinden früher begehrt. Dr. Bauers Rücktritt wurde von den Verbandsmächten wegen seines Doppelspieles in der Behandlung der kommunistischen Ge-fahr verlangt. Lr hat im Bunde mit Doktor Friedrich Adler und der „Arbeiter Zeitung" der Veffentlichkeit gegenüber immer den Gegner des Bolschewismus gespielt, um im Geheimen die kommunistische Bewegung bei uns umso kräftiger zu fördern. Und so war auch sein Verhalten Ungarn gegenüber. Lr hat die schärfsten Noten an Bela Run abgehen lassen und die Abberufung des ungar. ländischen Gesandten verlangt, als dieser gar zu unverschämt kommunistische agitatorische Arbeit in Deutschösterreich getrieben halte, aber alles das war nur Schein. Man gewinnt den Lindruck, daß hier ein Romödien-spiel sondergleichen getrieben wurde. Lr hat eben immer nach außen hin den Rommunisten-gegner gespielt, um so wirkungsvoller kom-munistische Politik zu treiben. Lr hat die Ausfuhr von Waffen nach Ungarn offiziell tatsächlich verboten, in Wirklichkeit aber Waffen liefern lassen. Solchem Doppelspiele haben die ver-bandsmächte einmal ein Lnde machen wollen. Darum wurde der Rücktritt Dr. Bauers begehrt. Ls was nichts weniger denn eine Verkörperung der Offenheit und Wahrheit in der Politik, denn er hat Lüge und ver-Drehung und verwerfliches Doppelspiel als durchaus erlaubte politische Mittel hingestellt. ist der Rücktritt Dr. Bauers, wenu auch durch die Verbandsmächte erzwungen und somit die Folge einer sonst mit Lntschieden-doit zurückzuweisenden Linmischung auswärtiger Staaten in unsere inneren Verhältnisse, uns Gründen der öffentlichen Moral und des politischen Anstandes zu begrüßen. England wollte 1Y17 keinen Frieden. Bafel, 2. August. Ein ehemaliges Mitglied des Kabinetts Lloyd George erklärt, das; die Behauptung Erzbergers, wonach England im Jahre 1917 -en Frieden angebolen habe, nicht den Tatsachen entspreche. Wohl sei von zahlreichen Privatfeiken im Jahre 1917 eine Verständigung angestrebl worden AVer die englische Negierung sei allen Beeinflussungen ansgewichen, weil sie vom Eingreifen Amerikas überzeugt war. Die Angelegenheit mit dem Vatikan war eine private Sondierung des britischen Gesandten am Vatikan, wovon -ke Regierung erst späler Kenntnis erhiell. Bela Kun tritt nicht zurück. Die „Korrespondenz Expreß" meldet: Der Volkskommissär für Aeußeres Bela Kun ist Mittwoch in Kiralyhida eingctroffen. Bela Kun hatte die Netse nach Kiralybida auf telephonische Aufforderung des Gesandten Wilhelm Böbm angetreten, dem die Vertreter der Wiener Ententemissionen die Mitteilung gemacht hatten, daß die Vertreter der alliierten Regierungen vor dem Beginn einer entscheidenden Ententeaktion gegen die ungarische Näteregierung mit Bela Kun in Wien persönlich zu verhandeln wünschten. Bela Kun vereinbarte jedoch mit Böhm telephonisch, nicht nach Wien, sondern bloß bis Kiralphida zu kommen, wohin sich hierauf gleichfalls Mittwoch vormittags auch Böhm, Weltner und Paher begaben. Ein Delegierter der Wiener englischen Mi-litärmissivn und ein Delegierter der Wiener italienischen Mission fuhren gleichzeitig nach Bruck a. d. Leitha. Gesandter Böhm übergab hierauf Bela Kun den Vorschlag der Entente, der im Wesentlichen folgendermaßen lautet: Die Entente fordert, bevor sie gegen die Räteregierung entscheidende Schritte unternimmt, die dem vielgeprüften Land Ungarn nur neue Blutopscr kosten würden, Bela Kun auf, die Macht freiwillig einer gemischten, aus Sozialdemokraten und Bürgerlichen bestehenden Negierung zu übergeben. Gesandter Böhm und Jakob Weltner selbst identifizierten sich nicht mit diesem Ententevorschlng, sondern schlugen ihrerseits Bela Kun vor, die Macht einer rein sozialdemokratischen Negierung zu übergeben. Bela Kun lehnte auch diesen Vorschlag entschieden ab und erklärte wörtlich: „Ungarn wird ein Sowjetungarn bleiben und die Arbeiterschaft wird bis zum letzten Blutstropfen, auch um den Preis von Straßenkämpfen in Budapest, bas Räteshstem verteidigen." Die Verhandlungen der Entente mit Bela Kun sind demnach vorläufig gescheitert. Von der Antwort Kuns wurden die Vertreter der Entente noch am selben Nach-mittag verständigt. Es ist jedoch bemerkenswert, daß Gesandter Böbm, der Mittwoch abend nach Wien zurückgekehrt war, gestern früh in Begleitung seines Sekretärs wieder nach Kiralyhida fuhr, wo er neuerdings eine Begegnung mit Bela Kun hatte. Böhm kehrte nachmittags nach Wien, Bela Kun nach Budapest zurück. Im Laufe des gestrigen Nachmittags sprach ein Mitglied der Wiener italienischen Mission in der ungarischen Gesandtschaft in der Bankgasse bei Böhm vor. Heute mittag findet eine neuerliche Be-sprechung zwischen Bela Kun und dem Ge-sandten Böhm ln Kiralyhida statt. Ein Ausruf Bela Kunö. Budapest 1. August, volkskommissär des Aeußern, Bela Run, hat einen Aufruf an alle gerichtet, in dem es heißt: „Die Lntente will das ungarische Proletariat bestrafen, weil es gewagt hat, die Retten seiner Ausbeuter abzuschütteln, und weil es nicht dulden will, daß die Adeligen und die Kapitalisten zurückkehrsn und das Regime der Knechtschaft wieder anfrichten. „wir harren in unserem Nevolntionskampf aus und sind nicht geneigt, für ein schäbiges Linsengericht unsere Befreiung von der Ausbeutung einzutauschen, und wir sind überzeugt, daß die Ententemächte ihr Ziel nicht erreichen werden, wir sind sicher, daß die Arbeiterschaft der Lntenteländer die Kraft besitzen wird, der über uns verhängten Hungerblockade ein Lnde zu bereiten." Gefahr emer Kohlenkata-sirophe für die ganze Welt. Pessimistische amerikanische Berichte. St. Germain, 1. August. „New N»rik Herald" sagt, daß die Kohlen» krife im nächsten Winter sich auf die ganze Welt bi- nach den Bereinigten Staaten nnd Neuseeland erstrecken werde. Die EntschädizungSlommission der Friedenskonferenz werde heute nachmittags in Versailles Zusammentreffen, um die Verteilung der deutschen Kohle zu besprechen Die Tfchecho-slowakenhäiten erklärt,Deutschästerreich nicht mehr Kohlen liefern zu können. Der Friede für Deutschöfterreich. Die finanziellen FriederiSvevingungen. wieu, 1. August. Die Vertreter der in Wien weilenden Lntentemissiorikn, die während ihres Aufenthaltes in Wien Gelegen-heit genommen hatten, die wirtschaftlichen Verhältnisse Deutschösterreichs gründlich kennen zu lernen, sind zu der einheitlichen Ueber-zeugung gelangt, daß die finanziellen Bedingungen des Friedensvertragsentwurfes von St. Germain zu hart seien und daß sich die Notwendigkeit einer Milderung ergebe. Die Vertreter der Lntentemissionen haben in diesem Sinne nach Paris Bericht erstattet. Verschwörung in Agram? Im Hause de» Diamantenstes«. Laibach, 1. August. „S-lovenski Narod" meldet aus Agram : Gestern kam die Polizei «einem gewissen Diamantenstein aus Ofen-i Pest auf die Apur, der eine Gruppe von § Leuten um sich versammelt hatte, die wegen ! Diebstahles oder Raubes bereits bestraft , wurden oder polizeilich gesucht werden. ! Diamantenstem hatte ein ganzes Haus ge-^ »nietet und darin Druckschriften revolutionären Inhaltes untergebracht. Darin wird das Volk aufgefordert, alle Behörden abzuschaffen und eine balschewistische Negierung einzusetzen. Auch eine größere Geldsumme wurde beschlagnahmt, die Diamantenstein aus Ofen-Pest erhalten hatte. Aus dem beschlagnahmten Material geht hervor, daß in Agram eine große bolschewistische Verschwörung vor-bereitet wurde. Das italienisch-französische Verhältnis. Italienische Zurunslkversprechungin und Gcgenwarttzfordernngen. Lyon, 1. August. Der italienische Ministerpräsident Nitti führte in seiner im „Matin" veröffentlichten Unterredung aus: Deutschland ist rncht tot; eS wird seinen Weg wieder aufneh.nen. Ich bin überzeugt, daß sich dieses Land schneller erholen wird, als man denken könnte. Die Anstrengung, die Folgen dcS Zusammenbruches wieder herzustellen, wird Ordnung und Disziplin herbeisührcn. Frankreich und Italien dürfen nicht im Siegesrausch weitcrträumcn. Das Leben ist immer eine Schlacht und das der Völker ein Kampf. Italien wünscht keinen neuen Krieg. Allzuvtele Wunden sind zu heilen, aber wenn unglücklicherweise neue Konflikte entstehen sollten, würden wir unö bereitzuhalten wissen. Wenn zwischen Frank-reich und Deutschland ein neuer Zusammenstoß entsteht, wird Italien in der Lage und imstande sein, sofortige Hilfe zu bringen. Wir müssen nur den Kontakt bewahren. Das große französische Kolonialgebtet wird vielleicht zu ausgedehnt sein, um durch Frankreichs Kräfte allein auSgebeutet zu werden. Unsere Arbeiter werden dabei ein großes Betätigungsfeld zum Nutzen beider Staaten finden . . . Kosten des Weltkrieges. 100S Milliarden Gesamtausgaben. Paris, 1. August. „Echo de Paris" berichtet: Finanzminister Klotz hat in der Kammsrtommisfio» da« Frie-denöabkommen erklärt und mitgeteilt, datz die Gesamtausgaben für den Krieg IVOS Milliarden Francs de-tragen haben, 700 Milliarden für die Alliierten und SOS für die Zentral-Mächte. Die Streiks ln England. Sperrung englischer Webereien Genf, 2. August. Der „Petit Parisien" meldet ans Manchester, daß im ganzen Gebiete von Lancashire die Webereien ausnahmslos gesperrt wurden. In Uorkshtre paben die Kohlenarbeiter die Wiederaufnahme ,der Arbeit verweigert. Seile 2 M aröurger Zrt r " kl g. Nr. 17^ — 3. Aiig«st l'ßsA Der FsZeLeNöverirag für Bulgarien. Paris, 1. August. Der Vorschlag, Thrazien zu teilen und den westlichen Teil den Griechen zuzuweisen und Bulgarien den Ausgang zum Ägäischcn Meere zu belassen, dürfte wahrscheinlich angenommen werden, da sich die amerikanische Rommission den Beschlüssen der anderen Mächte, wenn eine Einigung unter ihnen erzielt würde, nicht widersetzen wird. Die Griechen haben sich der Unterstützung Englands und Frankreichs versichert und den widerstand Italiens zu besänftigen gewußt. Die serbischen Gebietsansprüche werden auf Rosten Bulgariens befriedigt Die Dobrudscha fällt den Rumänen zu. St. Germain, 1. August. Die bulgarische Delegation hat der „Chicago Tribüne" zufolge in ihrer ersten Note Mazedonien, die Dobrudscha und Thrazien verlangt. . Niederlage öer Ungarn. Die Tüeis; überschritten. Bukarest, 2. August. Das rumänische Pressebüro meldet: Unter heftigen Rümpfen Slraßenbahnerstreik in Graz. Am 31. Juli, um 2 Uhr nachmittags, sind die Straßenbahnbediensteten in den Ausstand getreten. Die Ostdeutsche Rundschau—Wochenblatt. Wien, t. August. Die „Ostdeutsche Rundschau" zeigt an, daß sie von nun an nur mehr als Wochenblatt erscheinen wird. Der Transitverkehr Brenner-Innsbruck eröffnet. Innsbruck, 31. Juli. Das Gouvernakorat Trient tele-graphiert an die Landesregierung, daß mit 29. Juli der internationale Transitverkehr Brenner—Innsbruck eröffnet wird. Caillaux vor dem Obersten Gerichtshof. Der Untersuchungsrichter im Prozesse Caillaux hat beantragt, Caillaux vor den Obersten Gerichtshof zu stellen. Rtarburger- unb Tages-Nachrichten. Todesfall. Dienstag den 29. Juli starb in Graz im Mer von 18 Jahren Fräulein Mimmerl Bock nach kurzem Leiden. Dis Bei- in' Graz überstellt. Auf Einschreiten der Polizeibehörde in Graz »werden dar beiden Finanzbeainten, welche im Interesse beider Teile (jugoslawisch wie deutschöfter-rcichisch) den Grenz dien st inspizierten, freigelassen, besuchten auf Kosten des Bauern-kommandos Graz und befinden sich heute wohlbehalten wieder in Marburg. Gartenkonzert. Sonntag den 3. August findet im Gasthaufs „Villa Langer" ein Gartenkonzert, ausgesührt vom ersten Mar-burger Tamburaschenverein „Einheit", statt. Anfang 1k Uhr. Eintritt frei. Beim „Roten Igel" (Halbwidl) findet Sonntag den 3. August um 10 Uhr im schönen, staubfreien Sitzgarten ein Frühkonzert des bekannten Zithervirtuosen Josef Omulec statt. Eintritt frei. Marktbericht. Infolge des Portiunkula, festes wies der heutige Markt einen guten Besuch auf. Der Heu. und Strohmarkt war wahrscheinlich wegen des vorgegangenen schlechten Wetters minder gut besucht. Heupreise schwankten zwischen 20 und 25 R. per 100 Rilo. Ls wurde auch bereits Gegensiroh heuriger Ernte zum Rauf an-geboten und erreichte bis 15 Rg. als Höchst- gelang es heute unseren Truppen, aua» oei Tiszaiüred und Tiszaföldvar die Theiß zu überschreiten und den Feind an diesen Stellen in die Flucht zu schlagen. Bei Szolnok hat der Feind alle seine verfügbaren Rräfte massiert und versucht, unsere Truppen anr Ueberschreiten des Flusses an dieser Stelle zu hindern. Infolge der energischen Tätig keit unserer Artillerie wurde der Feind auch hier unter Zurücklassung zahlreicher Toter und Verwundeter zum Rückzug gezwungen. Drei magyarische Regimenter legten die Waffen nieder und erklärten, nicht weiter gegen die Rumänen kämpfen zu wollen. Griechenland erhält Supern. Köln, 2. August. General Allcnby teilte dem griechischen diplomatischen Agenten in Kairo mit, daß Großbritannien entschieden habe, Chpern den Griechen auszubür-digen. Die Uebergabe sollte am 29. Juli erfolgen. Wiederaufnahme der ukrainisch-rumänischen Beziehungen. Wien, 1. August. Der ukrainische Pressedienst meldet aus Bern: Infolge der Wiederaufnahme der Beziehungen zwischen Rumänien und der Ukraine stattete Mittwoch der ukrainische Gesandte in Bern Nikolaj v. wassilko dem rumänischen Gesandten paoliano einen Besuch ab. Die Konversation der beiden Gesandten endete mit der Verabredung der Gesandten, über diesen Ge-dankenaustausch ihren Negierungen zu berichten. Kurze Nachrichten. Der Hafenarbeiterstreil in Liverpool. London, 31. Juli. Der Streik der Hafenarbeiter in Liverpool dauert fort. Zwanzig große Ueberseedampfer sind dadurch gezwungen, im Hafen zu verbleiben. legung er;o»gie am ^>uu au, ^ruzrt Friedhof. Freie Lehrstellen in DcntMüster-, reich. Zwei Lehrstellen der 9. Rangklasse für Deutsch, Geographie und Geschichte und für Physik und drahtlose Telegraphie am Technologischen Gewerbemuseum in Wien. Gesuche bis 6. August. — Lehr-, be-ziehungsweise teiterstelle an der neu zu er-richtenden zweiklassigen Handelsschule in Lienz. Gesuche bis 20. August an die Stadtgemeinde Lienz. Ueberschreiiung der Demarkationslinie. Wir erhalten folgende Zuschrift: Die Zeitung „Slovenec" vom 1. August berichtet, daß die Finanzwach-Oberkommissäre Voh und Cajnlo ans Marburg wegen Ueberschreitung der Demarkationslinie bei Leutschach am 30. Juli anqehalten und nach Graz überstellt wurden. Der richtige Sachverhalt war folgender: Seit Montag den 28. Juli bereisten die Herren Finanzwach-Oberkommissäre Martin Voh und Ernst Cajnko aus Marburg die neuerrichteten Finanzwachabteilungen längs der nördlichen Demarkationslinie zwecks Feststellung der Operationspunkte für den Vorpaß. Am 30. Juli schlugen die genannten Herren vom Kreuzwirt ober St. Georgen an der Pößnitz den Weg nach Oberkappel ein. Infolge schlechter Witterung benützten dieselben die Fahrgelegenheit des Herrn Michael Klug und mußten daher den Markt Leutschach passieren. Die Demarkationslinie geht knapp bei Leutschach vorbei aus den Gebirgskanim, ist daher mit einer Fahrgelegenheit unmöglich zu passieren und mußten die genannten Herren die Demarkationslinie überschreiten. Die in Leut'chacb ausgestellte Grenzschutz-Heimwrhr unter Leitung des Oberleutnants Herbst ließ die Finanzwachbeamten an-halten und in das Schloß Ehrenhausen überführen. Von dort wurden sie am 31. Juli auf Befehl des Bauernkommandos in Straden dem Landrsgendarmcriekommando preis per rrg. Lracysrage wie crngeoor waren sehr flau. Im Kleinhandel scheint die Verordnung des Herrn Regierungskommissärs dis Besürchlung zu rechtfertigen, daß eine schlechtere Beschickung des Marktes in Hinkunft zu erwarten ist. Kino. Stodtkiuo, Das bereits angekündigte Sensationsprogramm „Die Geschichte der Maria petöfy" mit Glga Desmond- und das Schlagerlustspiel „wer niemals einen Rausch gehabt" mit den Rinolieblingen Melitta Petri und Leo Peukert ist nunmehr eingetroffen und gelangt allabendlich, bis einschließlich Montag, Sonntag ab 14 (2) Uhr zur Vorführung. Die Rinopressestimmen be-zeichnen das Filmwerk „Dis Geschichte der Maria petöfy" als ein gediegenes, sehenswertes Filmwerk und die künstlerische Leistung der Filmschauspielerin Olga Desmond als ganz ausgezeichnet, die ihren Ruf als erstklassige Darstellerin vollkommen rechtfertigt. — Das dreiaktige Lustspiel „wer niemals einen Rausch gehabt . .." unterhält die Zuseher vom ersten bis zum letzten Bilde auf das beste; speziell die Darsteller der Hauptrollen Melitta Petri und Leo peukert verstehen es ganz besonders, die Lacher auf ihrer Seite zu haben. Niemand versäume es, sich dieses Sensationsprogramm anzusehen. Spork. Futzballwettsviel. Sonntag 17 Uhr findet auf dem Thesener Sportplatze das Fußballwettspiel zwischen „Hertha I" und „Slavija I" aus Cilli statt. Vorverkaufs« karten in der Buchhandlung Karl Scheidbach. — Am gleichen Tage um 15 Uhr findet auf dem Napidsportplatze, Thesen, das Revanchewettspiel zwischen der Sport. Vereinigung „Napid Io" und „Note Elf« Reserve" statt. Der GLreU um Teschen. St. Germain, 1. August. Der Prager Korrespondent des „Temps" berichtet, daß die Krakauer Verhandlungen wegen der Teschner Frage noch immer keine Lösung versprechen. Die Tschechen lehnen eine Volksabstimmung hartnäckig mit der Begründung ab. daß die Teschner Gegend sechs Jahrhunderte lang zur Krone Böhmens gehörte, und daß auch die Franzosen in Elsaß-Lothringen keine Volksabstimmung zuließen. Generalstreik in Basel? Basel, 1. August. Das Aktionskomitee Ser Vorstände der Delegierten des Arbeiter-Lundes in Basel hat einstimmig beschlossen, in Basel einen Generalstreik auf unbestimmte Zeit vorzubereiten. Die Arbeiterschaft wird sofort auf den Ruf des Aktionskomitees die Arbeit niederlegen. Die Naffenkämpfe in Amerika Amsterdam, 1. August. Nach einer drahtlosen Meldung aus Neuyork haben die Nassenkämpfs gestern in Chicago heftig fortgedauert. Die Neger kämpfen weniger mit Schießwaffen als mit Dolchen und Rasiermessern. Durch den Tramwaystceik werden dis Unruhen verschärft. » Bolschewismus »uter den Negern. Haag, 1. August. „Hollandsch News Bureau" meldet aus Chicago: Die Kämpfe zwischen Weißen und Negern haben wieder begonnen. Ursprünglich hat man die Unruhen auf Nassenstreitigkeiten zurück geführt, jetzt steht jedoch fest, daß sie durch eine bolschewistische Propaganda unter den Negern veranlaßt worden sind. Der Ausstand der amerikanischen Hafenarbeiter Stockung der LebenSmittelautzsuhr. Wien, 2. August. Die Korrespondenz Rundschau meldet aus Kopenhagen: In den amerikanischen Häfen sind, wie „World" meldet, 1200 Schiffe infolge des Ausstandes an der Ausfahrt verhindert. Alle diese Schiffe haben ausschließlich Lebensmittel für Deutschland und Deutschvsicrreich an Bord. Das deutsche Niesenflumeug ln Aspern beschlagnahmt. Wien, 2. August. Das Riesenflugzeug der deutschen Luftschiffreederei, das mit 22 Personen den Flug von Kamienec-Podolsk nach Wien gemacht hat und auf dem Flug-felde von Aspern gelandet ist, wurde Mittwoch nachmittags von einer interalliierten Kommission beschlagnahmt. Gegen 5 Uhr erschienen »n zahlreichen Automobilen Vertreter der in Wien befindlichen Militär-Missionen, und zwar sowohl Engländer als auch Franzosen und Italiener, die nach Be-sichtigung deö Flugzeuges im Namen der Entente die Beschlagnahme aussprachen. Der Apparat bleibl, da es an einem entsprechen-den großen Hangar mangelt, unter dein Schutze der Italiener auf dem Flugfelde stehen. 6n eüler frauenleben. Roman von K. Deutsch. SOI (Nachdruck verboten.) Die Strahlen der untergehenden Sonne blitzten rötlich auf Panzer und Helmen, auf Schildern, Sperren, Wurfspießen, auf Waffen verschiedener Jahrhunderte, die die Wände von oben bis unten bedeckten. „Hier ist neben ungarischer Geschichte ein Stück deutscher und türkischer", sprach Geza, auf verschiedene Waffen und Rüstungen deutend. „Ich lese nicht gern aus diesem mcnschen-mordenden Eisen", sagte Elisabeth, „besonders setzt nicht, da ich so viel Schauerliches vernommen. Hat dieses Schloß keinen lichten Punkt, keine mildere Erinnerung aufbewahrt ?" „O doch! Wenn Sie nicht müde sind und noch Stufen steigen »vollen?" „Müde? Ich habe diese Empfindun ' sehr selten." Wirklich sah inan ihrem Angesicht, dessen Farbe nur rin wenig erhöht mar, keine Spur von Ermüdung an und er bewunderte das Kräftige in ihrer Natur. Sie stiegen noch zwei Stockwerke hinauf, dann kamen sie durch enge, schmale Gänge, weile Säle, dnmpse Kammern zu einer gewölbten Höhlung, ra der eine Wendeltreppe ange- bracht war; diese war so hoch, daß sie das Auge von unten herauf nicht erreichen konnte. Endlos war die Zahl der Stufen, Elisabeth zählte an zweihundert. Endlich standen sie auf der letzten, sie führte in ein rundes Turmgemach, dessen drei große Bogenfenster von der Decke bis an den Boden reichten. Elisabeth trat ein, erschrocken zog sie der Graf zurück. Es war fast keine Brüstung, die Fenster gitterfrei, und unten dehnte sich eine furchtbare Tiefe, denn in fast schwindelnder Höhe, das Schloß und die ganze Umgebung überragend, war der Turm er-baut, auf dein sie sich befanden. Welch eine Aussicht bot sich da oben! Elisabeth tat keinen Ausruf, sprach kein Wort, nur die Hände faltete sie und blickte um sich. Sic konnte nicht sprechen, wenn etwas zu mächtig aus sie »virkte, stumm blieb die Lippe, nur Aug' und Mienen sprachen. Die ungeheuren Gebirgsmnssen, die tin Halbkreise in den Himmel ragten, schienen ganz nahegerückt zu sein. Bald scharfzackig, bald kegelförmig, bald edel aufstrebend, bald unförmig aufeinander gelagert, boten sie eine überwältigende Mannigfaltigkeit in der Formation. Und das herrliche Farbenspirl, das sich dem entzückten Auge bot! Die schneebedeckten Gipfel glühten im rosigen Lichte, tausend Flammen schienen auf ihnen zu spielen, denn die Sonne war im Unter-sinken begriffen und warf leuchtende Feuer auf den östlichen Horizont. Hoch oben glühten die Kuppen und zackigen Kronen, während der untere Teil der Berge in bläulich violetten Farbentönen verschwamm. Und tief unten zog der Strom in weitem Bogen; seine hartgefrorene, glänzende Fläche schien mit Purpur bedeckt zu sein. Alles war mit Purpur und Gold gefärbt, Felder und Wie-sei»; auf den Dächern des Dorfes, das am Fuße eines der Berge lag. spielten taufende von Lichisunkcn und brachen sich als blendendes rotes Licht in den Scheiben der Fenster. Und dort an der anderen Seite der Badeort mit seinen Anlagen und den schmucken weißen Villen! Und noch weiter über den Park, die Felder und Wiesen hinweg, »vie jenseits des Strom.s das Städtchen T! Wie rote, mäch.ige Säulen erglühten die neun Türme der Kirchen, und wie das Abendrot in den Kuppen und Kreuzen sich verfing und seine goldenen Fäden spann! — Der Graf blickte auch hinaus, dann fiel sein Blick aber immer wieder auf seine Begleiterin. Wie sie jetzt dastaud, die hohe Gestalt von dem rosigen Licht umflossen, eine fast kindliche Rührung in den scelen-vollen Zügen, log es wie rln Heiligenschein auf ihr. Er konnte de»» Blick nicht von ihr wenden. Ihm war zu Mute wi, vor einem Gnadenbilde, vor dem man riirde» finken muß > . Nie hatte er eine solch' reine, hohe Empfindung, nie so voll und tief gefühlt, wie in diesem Augenblicke. Doch der Klang ihrer Stimme brachte ihn wieder zu sich. „Es ist ein Anblick nicht zu vergessen", sagte Elisabeth, ihre Stimme war leise, fast bebend vor innerer Ergriffenheit. „Und sie taten recht, ihn bis z»,letzt aufzubewahrcn. Ich würde jetzt die Geschichten von Mord und Tod nicht anhören. Wie könnte man auch von dieser Höhe, wo der A:em GotteS weht, in die schaurigen Tiefen menschlicher Leidenschaft steigen?" Der rauhen Seele des Mannes vor ihr teilte sich auch ein Strahl der Weihe mit, die ihr ganzes Wesen erfüllte. Und wenn er auch n'cht auf der Höhe reinen Empfindens stand, um so »vie sie diesen Moment auszukosten, so konnte er sie wenigstens verstehen. Es war merkwürdig, wie das neue, gewaltige Gefühl in ihm immer mehr das Bessere seiner Natur enthüllte, wie etwa ein Sturm, der trübe Schlammwcllcn vor sich hecfcgt und festes» kerniges Land darunter zeigt . . . „Dieser Turm trägt einen Namen, enthält eine Geschichte, die im vollen Einklang zu dieser Umgebung steht", sagte Geza nach einer Weile. > „Kommt nichts von Mord und Blut j darin vor?" t kFnrtsctzung folgt.) ----- - bin. Schade, daß du eine schiese Nase und abstehende ' und mich ernsthaft in sie verliebt. Da sie Ol,«" l,nst wer weitz, ob ich andernfalls nicht dir ^ine Liebe mit der ganzen Vollkraft ihrer meine göttliche Freiheit op>ern würde. Vielleicht . . - ^ kannst dir die Nase doch noch gradbiegen, die Zwciundzwanzig Jahre erwiderte, fehlte zu Ohren würde ich dir nöligensalls schon stützen!, meinem Glücke nichts, zumal da ja die für Herzlichen Grus;! — Irma Farkas. Du Arme, i eine Ehe notwendigen Rapitalien bei ihr schon wieder nichts! Dn» Gebet mar halt zu wenig ^ überreichlich vorhanden waren. Allerdings wirk am ! — Etty> Melly, ReNy. Besten Dank ... . / ^ ^ . sür die liebe Karle von der Landpartie! - Li. ^1« 'ch über e.ne Ehe noch kem wort zu Lo, Lu. Euer neugieriger Brief hat mir ein ihr gesprochen. Da verschlug mich das Schick-Schmuiizeln abgerungen. Leider bin ich gar nicht. sal unvermutet hieher. Line «Zeitlang konnte neugierig und so habe ich mich noch nicht bemüht ^ „ich, schreiben, weil jeder postver-auszukundschasten, wer sich hmler dem Kleeblatt . . .Elly, Melly, Ne!ly" verbirgt. Ich glaube aber, unt^rbunde^ war, als er aber wieder es wird von dem liederlichen Kleeblatt .Li, Lo. ..............................^ Lu" nicht gar weit entfernt sein. Herzliche Grütze! Erich Sch., Eilli, Dein Rätsel wird dankend H. Wels-Rätsel. Zweisilbig. '-blk. .. ' t« ..7'' ^).'.-'' ' ' Ls wächst in Gärten. Wäldern, Auen, Ist auch an Straßen viel zu schauen. Der Farben hat es auch sehr viele, Und grün sind meistens seine Stile. 2. Ts ist stets weich und kann auch laben Die, welche keine Zähne haben. Bald ist es süß, bald wieder rauher, Der Slädter ißt es und der Bauer. Das Ganze. Verwendet wirds in jedem Kause, Besonders gerne auch zur Jause. Auch in Fabriken wirds gemacht And in den Kandel dann gebracht. Erich Sch., Eilli. — - ..., Zur preisbcrechtigten Lösung laden wir unsere 1 geschätzten Leser freundlichst ein. Ms Preis sür die richtige Lösung setzen wir io Kronen ans. Die Lösungen sind frankiert mit vollem Namen und genauer Angabe der Anschrift des Einsenders und Beilage der Rätsel-Ausgabe zu senden: An den Nätselonkel der „Marburger Zeitung" Marburg a. Drau. Der Gewinner wird durch das LvS ermittelt Die Rätselzeitung ist in jeder zweiten Lonntagsnummer der „Marburger Zeitung" enthalten. Schlutztag der Einsendungen: ' Dienstag den 12 August ISIS. 8. Preisrätsel. Zu unserem 8. Preisrätsel vom 20. Juli liefen 75 Auslösungen iln, von denen 32 richtig waren. Die Auf-lösnrig lautet: „Schadenfreude" Bei der am 31. Juli in unserer Schrist-leitung vorgenommenen Auslosung entfiel der Preis von 10 Kronen auf Nr. 8, Fräulein Olga Geuer, Pöltschach, und wurde der Gewinncrin mittels Postanweisung zugesandt. Richtige Auslösungen sandten ein: I. Dietrich Kengerer. 2. Franz Nadler, 3. r-swc, Farkas. 4, Moriz Kees, 5. Julius Pammer, 9"!-. 6. Erich Schieh, Eilli, 7. Annemarie Tscharre, l?lga Gruer, Pötschach, 9. Kurti und Ilse SIw», 1t). Iglar Licbert, Eilli, l l. Artur Drexel, Lda Fasching, St. Lorenzen ob Marburg, 13. «purKretznik, 14. Pia Minarik, Veldes. 15. Erna ^-'etki-wicz, in. Gretelein Serneh, 17. RosaPre-^ovic, Ober-Pulsgau, 18. Ed. Schindler, 19. ^-»-l Snobe, Wuchern, 20. H. Schauer, Millerdors A G qllschee. 21. Ivses Wenzel. 22. Friedl Griletz, -s>- »rrmana Kernaus, Neka, 24. Hermine Rotz-j5«wtl), Zs. Kleeblait Elly. Melly. Nelly, 26, Eermak, 27. Mia Mankowsky, 28. Fritz Ulrich, Podigraz, 29. Edeltraud Voglar. Pöll- aufgenommen wurde, flogen die Liebes botschaften von mir zu ihr und von ihr zu . , , .. mir um so zahlreicher hin und her. Lines angenommen und wurde, wie du siehst, bereits < heute verwendet, Besten Grus;! — I. W, Ihr i schonen Tages erhielt ich auch von Edith, Rätsel ist zwar ziemlich schwer, aber lehr gut und der ich auch ein paar Zellen meine lieber-wird nächstens verwendet werden. Besten Dank, siedluna muaeteilt kalte, emeii lunaen Brief und Grutz! Mein letzter Liebesbrief. Als ich vor vierzehn Tagen die Geschichte meines ersten Liebesbriefes nieder-schrieb, da dacht« ich wohl nicht im entferntesten daran, welche Suppe ich mir damit, einbrockte, wohin ich seit vierzehn Tagen komme, höre ich von weiblichen tippen immer dieselben Worte, dieselbe Bitte; die Gespräche über schönes Wetter dagegen, über Bade-saison, Rino, Ronzsrt und wie alle die weiblichen Sorgenkinder sich benennen, sind mir gegenüber verstimmt. lind gar erst die Post. Die müßte zwei neue Briefträger anstellen, um ihren Pflichten mir gegenüber Nachkommen zu können. Habe ich doch in diesen zwei Wochen siebentausend, zweihundertneunundzwanzig Briefe, Ansicht---und Postkarten bekommen, die alle denselben Inhalt haben. Zuerst machte mir die Sache Spaß, dann als ich vor lauter Papierfetzen kaum mebr Platz in meiner Wohnung hatte, ärgerte ich mich, und jetzt koche ich mir mit diesen Zuschriften schon seit acht Tagen den Frühstückkaffee und ich. glaube, ich werde »och für drei Wochen mit diesem Brennmaterial auskoininen; dabei verweigere ich schon seit drei Tagen beharrlich die Annahme jeglicher Post und ich bitte meine zahlreichen Gläubiger, die mir ihre Mahnschreiben und Rechnungen jetzt zusenden wollen, damit auf einige Monate zuzuwarten, denn erstens habe ich jeglichen Postverkehr abgebrochen, zweitens bin ich infolge der vielen Strafporti, die ich wegen mangelhafter Fra», lierung zu bezahlen hatte, für die nächsten drei Monate ohnehin finanziell ruiniert. Nun darf ich aber die Neugierde der Leser nicht länger auf die Folter spannen, wohlgemerkt der Leser, nicht der Leserinnen, denn letztere sind ja meiner Ansicht nach ohnehin alle an diesem Briefwolke» bruch, der sich über mich ergoß, beteiligt; stammen doch alle diese Zuschriften aus weiblicher Hand. Und ihr Inhalt? Es ist derselbe wie der der mündlichen Anfforde-rungen: Schreiben Sie doch die Geschichte Ihres — letzten Liebesbriefes, die würde mich viel mehr interessieren I So zahlreichen Bitten kann ich nicht wiederflchen. Ich will zwar gleich verraten, daß ich noch siedlung mugeteilt halte, enien langen -OLief, j der mit bitteren Worten meine Schreibfaulheit und meine Lieblosigkeit ihr gegenüber geißelte, mir also zeigte, daß sie noch immer in Liebe meiner gedenke. Dieser Brief nun ließ in mir vollends den Entschluß reifen, dem Verhältnis, das ja ohnehin schon lange keines mehr war, ein Ende zu bereiten. Ich setzte mich also hin und schrieb Ldith einen kunstgerechten Scheidebrief. Meiner Gewohnheit gemäß überschrieb ich ihn mit: Meine Liebe I Durch diesen Brief fühlte ich mich endlich auch äußerlich frei und schrieb noch zur selben Stunde meiner vielgeliebten Mily einen glühenden Liebesbrief, der in der Hauptsache darin bestand, um ihre Hand anzrlhalten und von ihr einen Hochzeits termin zu erbitten. Unglückseligerweise überschrieb ich diesen Brief mit: Mein Lieb! Als ich die beiden Briefe in die Briefhüllen steckte, vergewisserte ich mich, ob mir keine Verwechslung unterlaufen wäre, da mich die vielen Geschichten, die ich schon über verwechselte Ruverts gelesen hatte, vorsichtig gemacht hatten. Einige Tage nach Aufgabe des Briefes waren vergangen, da scheuchte ein Telegramm mich aus meiner behaglichen Nuhe auf. Erwartungsvoll brach ich es auf und als ichs gelesen hatte, machte ich einen Freudensprung bis zur Zimmerdecke. Lautete es doch klar und deutlich: Liebster! Bin überglücklich! Hochzeitstag 13. Juni. Ewig Dein Maurl. Rasch rannte ich aufs Tele araphenamt, um zu antworten, erhielt jedoch die Auskunft, es sei soeben der Post- und Telegrammvsrkehr ins „feindliche Ausland" wieder einmal eingestellt worden. Ich fügte mich ins Unvermeidliche und benützte die acht Wochen, die ich bis zum 13. Juni noch hatte dazu, um mir einen Paß ins Ausland zu verschaffen Und da dcr Bahuverkehr auf der Strecke, die ich fahren mußte, gerade nicht eingestellt war, sondern nur die Züge eine oierundzwanzigstündige Verspätung hatten interessante Fälle erzählen könnte, aber da j ^m ich sogar'beinahe rechtzeitig nach wi-n^ allgemein die Gelcbicbts men-^-; ___. allen Mitteln hat es eine rasche Hochzeit getrieben, damit nicht die Reue sie erfasse." wahnsinnig vor Schmerz eilte ich weg. Line fürchterliche Ahnung war in mir wach-geworden und wie von Furien gepeitscht rannte ich zu Ldith. Ich hatte die Tür noch nicht hinter mir geschlossen, als mir Ldith schon liebkosend um den Hals fiel und mich mit Rüssen überschüttete, mir dankend für die Herzensfreude die ich ihr durch meinen Antrag bereitet hätte. Und im gleichem Atem-, zug gestand sie mir, daß für die Hochzüh am Nachmittag schon alles vorbereitet sei, nur einen «Lpering müsse ich ihr noch rasch besorgen, da sie die Größe meines Ringfingers nicht kenne. So sah ich, daß meine schwärzeste Ahnung sich bewahrheitete : D s beiden Briefe waren vertauscht worden. Da ich aber sorgfältigst achtged geben hatte und an der Verwechslung nicht schuld war, wüßte ich mir keinen Rat, wen die Schuld treffe. Schon glaubte ich, es sei irgendein Zauber im Spiel gewesen, als mir einsiel, daß die beiden Briefe ja die Zensur passiert hatten, und daß nur der Zensor schuld sein konnte, der sicherlich die Briefe, die ja fast die gleiche Ueberschrift hatten, unabsichtlich vertauscht haben mußte. Ich war der Verzweiflung nahe. Sollte ich mein ganzes Leben unglücklich sein wegen der Unachtsamkeit des Zensors? Mder sollte ich der bedauernswerten Ldith die Wahrheit gestehen? Schweren Herzens entschloß ich mich für' letzteres und erzählte der Armen, wie alles gekommen sei. In Tränen aufgelöst ließ ich sie in Wien zurück und warte seit dieser Zeit schmerz- und gramgebeugt auf nichts anderes, als auf den Tod. Allerdings nicht auf meinen Tod, sondern auf den des alten Börse« n er s. Lines aber weiß ich ganz bestimmt: Solange es hier eine Zensur geben wird, werde ich keinen Liebesbrief mehr schreiben. Gttl. allgemein die Geschichte meines letzten zwar nichr. wie ich mir vorgenommen hatte, am 11. Juni abends, wohl aber am 12. gegen Uliiternacht. Der Polterabend, auf Liebesbriefes gewünscht wird, fühle ich mich verpflichtet, auf die Ausübung meines Selbst-bestimmungsrechtes, nach meinem willen zu -^ch, 30. Leebläll Ltz Ä, welches Recht mir ja trotz Wilson «rlderg bei Wuchern, 32. M. Snobe, Arlberg. ' j und seiner vierzehn Punkte zukommt, zu ver- ----------. > zichten und dem einhelligen Wunsche meiner Brief,ast,n der Rätselschriftleitung. Leserinnen Rechnung zu tragen. . Anny Goldfchnig, Schönsten Dank sür die < Leider halte ich mit meinem letzten Liebes-j, Karte von der Raster Külte. — Aida. Ich! brief wieder, und zwar gewaltiges Pech, so Freude darüber, datz du mir nicht grollst,! daß ich mirs verschwor, nie mehr einen sol- L" '-»»'->2 ">» bin i» -igj--.. --»77,.Rulsel yalt du diesmal leider nicht richlm! S«n; schuldlos, wie die nachfolgende c>, » Wahres Geschichtchen. Line kleine Pragerin ist in Steiermark auf Sommerfrische. Lines Tages sieht die Rleine, wie in einem Bauerngehöft die junge Mutter ihr Rind stillt. Der Vater sagt zu der kleinen pragerin, die verwundert zuschani: „So hast du auch einmal getrunken bei deiner Mutter!" Die Rleine ist darüber ganz erstaunt und spricht: „Das ist nicht wahr, sowas gibts in Prag nicht, bei meiner Müller werden alle Blusen hinten zugemacht. * Humor des AnSlandk. Goddam, Jims Braut ist aber ein Ausbund von Häßlichkeit l " „Hes, ich glaube, die schielt sogar auf den Hühneraugen I" Seine Majestät der Herr HauSbe- den, zerin, nennen wir sie Ldilh, entbrannt. Nur gar zu bald merkte ich jedoch, daß das Ganze meinerseits blos Strohfeuer war. Trotzdem wollte ich ihr als guter Rerl nicht durch a>!r„ „ > - — ----- -......... gewaltsame Lösung des Verhältnisses aF "Knehin olle §onz respektlose Racker! tun, umsomehr, als sie bedenklich Feuer L^ o""« meinen Glückwunsch gefangen halte. Ich gedachte es dem Zabn itz-x iSLckLtz-k.»« -b-'i"»--. »°. -«chch-- Mitteilung Mittlerweile balle ich die reizende Guts ewiges Pech nicht ,ragisch. — Vera lboii'', Deine Grütze erwidere ich bestens. >>vlz dir die Glücksgöllin wieder einmal 1>«„5 Awberl Iglar. Gott sei Dank, wenig- ^ Vkspeki weine «ll "che>, ^. j, qewitz Iroslreiche «vslt sei Lq„d — noch lrdta besitzcrstochter Milv Z kennen gelernt den ich mich so sehr gefreut hatte, war da-s^^er. Eine Wohnung wollen Sie haben? durch freilich ins Wasser gefallen. Aber ich'Marten Sie bis zum nächsten Weltkrieg, nahm mir vor, ihn bei Geleaenheit gründ-i vielleicht fällt dann Vereine oder der andere lich nachzuholen. Am nächsten vormittag s von unseren Mietern l suchte ich sogleich meine Braut Mily auf,! * um sie noch vor der Trauung einmal nach > Lin ganz kleiner Bub, der Flugblätter Herzenslust zu küisen und die Einzelheiten austeilt und von einem ändern, ebenfalls für die Hochzeitsfeier von ihr zu erfahren.: noch sehr jungen Burschen um eiiz Lremplar Denn ich war sicher, daß sie und ihre Ange- ° ' " - -- hörigen alles aufs Beste vorbereitet hätten. Als ich mich bei ihr anmelden ließ, bekam ich von der Zofe eine Auskunft, die mir das Blut in den Adern erstarren ließ: Das gnädige Fräulein sei seit fünf Tagen Frau und befindet sich auf der Hochzeitsreise in der Schweiz. Der Zofe mußte mein Lr- bleichen aufgefallen sein, denn höhnisch fuhr sie fort: „Der gnädige Herr sind ja selbst schuld mit ihrem Briefe, durch den Sie das Verhältnis mit dem gnädigen Fräulein lösten. Acht Tage hat damals das gnädige Fräulein nichts gegessen, immer nur geweint; dann hat es aus Trotz und Verzweiflung den alten Börseaner Abeles aebeiratet. Mit i angegangen wird, gibt ihm prompt zur Antwort: „An Rinder dürfa mer nix ab- geba!" e> Militärische» au» der guten alte» Zeit. In eine kleine Garnison konnnt eine» Tages der Rommandcur, um eine detachiert« Batterie zu besichtigen. Die Leistungen gefallen ihn» nicht besonders, was er auch deutlich dem Hauptmann zu verstehen gibt. Raum hat er der Batleri« d«n Lücken zu-gekehrt, da sagt der getadelt« Hauptma»»» zu seinem Leutnant: „Hab«* Sie schon einmal in Ihrem Leben «in«« vernünfiiaen Vorgesetzten gesehen?" D-»r«uf die prompt« Antwort: „Nein, H«rr Honpimann!" Sonntag, 3. August »»««iw rnn. v «» lr- «-r 2 « L 2 » W L. « « Z - -» « » L ^ « S. ^ ^ —, » ^ » Ä 4-^ 2. r» tS LZ ff »7> s «2 t0 0° Q 'S (o «. L 5 A G o 2 22Li -2 -- 2' Z "ZV «M». Ä >^ ' .» »»»» «-<» " <«I s s <2»» Ä Q S bb K 61 « Z. -tzr -, «E« L- ck Ni A Z Villa Langer, Volksgatten. Sonntag den 3. August 1919 von 15 bis 20 Uhr mi bei jeder Witterung KLMMt es t.MarburgerNrdeiter-Tamburaschenvereines,Einheit' Sonntag den 3. August «L»" ltzartenkonzerl Mst! SislrsKlircd ! Autv-Rrparaturwerlstätte i und Schlvsserci. Marburg Brandisgasse Nr. 2. > Hai abzugeben Sparherd,Eisen-. !belt, Waschmaschine. 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