^« 2!»0. 6llinsiüei S«mi- nnd Fnerwsse, »»glich, und lost»! s»mm» dm «eilllgtn im Comptoir ganzjühr!« " si > halb-jllzrlg 5 fl. 50 lr,, mil HrtU?b«nd im Lomptoir ganzj. 12 st,, I,alvj. a st. Für die Zustellung in'« H»u« sind lilllllj. «! fr. mehr zn entrichten. Mit »er Post portllslti g»n,j., un»n Kreuzband und ge-druckttr Adresse '5 f>-, hlllbj. 7 fl. 50 f». Inserlionsgtbühr sür ei», Mnliiwud ^v^lleü^elie «der den Raum drijelben, ift siir I mousse Liiischal-tunyelr., fl!r 2m'. k, f, Apostolische Majestät babc» mit A!Ier< ^c»?sttv stiüsäiließnng vom 2, December d, I, den ^ri^.itl'oeenlen des römisä'cn Rechte«? an der k. k. l>»iversi!ä! zu Gin;. Dr, Heinrich Angnst Tewes. '">!, »»Lerordenüiche,, Professor dieses Lehrfaches dort» il>bst allergnädigsl zn ernennen gernht. Das k, l, Finliinminislerium I,at den ^.ottoanits« Verwalter in Innsbruck, Johann Mcrbcllcr. zum Amlsucrwaller imd Kassier des LottoamteS in Trieft MülM,! Wcht«mtlichel Theil. vaibach, 1,^. December. Er wird doch noch z» Stande konimen, der europäische Kongreß — so laiüct die neueste, an die jüngste sr.uizösischc Zirlulardcpeschc geknüpfte Konjck, !ül, Herr Droilv» de ^hiil,« schläft nämlich jenen Staaten, welche dc» Kongrcß i,n Prinzipe ainiebnie», einen Parükular-Kongreß vor, Frankreich ladel dicß> mal nicht mehr förmlich zu einem Kongresse ei», son-der» will sich viclmcbr über einen solchen Kongreß erst besprechen; cö spricht wohl von einem deßhalb anfznstellenden Programm, Nelt» aber sclt'lt tci»r^ auf, sondcrn will dieß ans den ,ies,ensctt!ge» Ver» handlungc» hcruorgll'e» lassen. Mil eiuem Worte, der Vorschlag ist so weit gchalte», daß »nan Alles daraus machcn kann. Diese Idee nuu soll uiel Aussicht auf Erfüllung habe«, insofern a!i die europäische» Regierungen sich durch Telegramme darüber verständigt yal'en, nach den seit der cvslen ssinlaouua, uorgenommcucn Al'än> deiungeu nnd gemachten Konzessionen es mit dem Znsammcnlritt ihrer Minister zu ucrsuchen ilno jcdtn» !>ill,? eine Untersuchung anzustellen, ob sich eine Ornndlagc finden ließe, anf rrr wirklich der euro» päischc Friede und eiuc allgemein bcfricrigcurc Ord> liung der Zwiespalt erzeugenden Fragen zu erbauen wäre. Diese Geneigtheit der Mächte ili das Resultat der Thätigkeit der einzelnen französischen Gesandten, die Himmel und Orde aufboten, »m die Idee ihres Herrn zur MMhrung zu bringen. Sogar positive ^mpicchungcu soüc» sie gemacht haben, Leibst Eng. land soll so bearbeitet sein, daß e« möglicherweise, >>'o<) seiner ablel'iienüen Antwort, tie Konferenz be. schielen wird, Oesterreich l'at zwar den ,n'Mlm Met« 'Much auch insiruirl, die Beschickung des Kongresses "1'zulcbneu, aber damals war die Drouun'schc Em-lndmiq „och nicht bekannt, . Gcläügc cs wirklich auf dciu Wege ciues Kou-^«„es e«„f„ da»n'»dcn Frieden zu schaffen, Europa lonntc de», Naiscr d,r Franzosen dankbar sein. Allein. w,r surch.c» d.ß „oh der günstigen Auspicieu der «ongreu s,„e (^,,i,,,^, ^,^,^/ ^ ^,^ ^, ^ ^,. gen wenn die Ministcrlonfere.'z zn Stande lommt m>d da« Progwmm f»>r den «ongreg .»twerse» w.U. 3 ^ch!veN ^!!.!/"'^^ 2chleswitt-.Holstei«. ^lcich^ilig mit den militärische» Maßregeln sind d^e diplomatische» Schritte im Zuge. Die identische» treiben der Vu»Veö'Elclulio»öregicru»gcn sind nach ^l'pcnhagcn abgegange». Dieselben reuten kurz an, ^P anf Grunö dcr bckanulen Vnurc^eschlüssc die ^^>l>>illu„g des Hlrzogll»»!^ Holstein Nanieu^ deö '^"»dco ül'crnommeu werden würde. Zu diesem Ve. l)»!e,vür0ln Puudcs^>vilfommisjäic i» Begleitung der crfottcrlichcn Militärmacht sich nach dem Hcrzogthumc begeben. Schließlich wird rie Volaussct/ung ausgc» sproche», daß unter diesen Umslänoen die königlich dänischen Truppen daö Vunocöland rechtzeitig räu> men werde». Wie man weiß, iil srühcr, alö der an» erlnnulc König von Dänemark anerkannter, Herzog von Holstein war, uo» VunoeSwegc» kein Einspruch oaglgc» erhöbe» wordc», daß däüischc Truppen in Holstein und holslciuischc Truppen in Dänemark slan. den; auch bei Preußen und Oesterreich l,at mau lci> »cn Unterschied zwischen Vundes» und NichlbundeS» Tr»ppcn bei Vcsapungen gemacht i — allein ,cttt liegt oie Sache wegen der beanständete» Anerkennung an> derö. Eö steht dein Vundc nichts entgegen, auf der Rücksendung der holsteinischen Bataillone in ihre Hei» mat zu bestehen, um sie als Bnnocslruppcu iu Eid und Pflicht zu nehmen, so lange kein ancrlanntcr Bundeösürst dieß thun kann, Ein Vunvesbeschluß auf Grund des Artikels X. rcr allgemeine» Vestuii' niungc» der Bunocolriegöucrfasi»»g würde dazu cr> forderlich sein. Das holsteinische Kontingent würüc in ^olgc dessen dem anderen mobil gewordenen Theile oes zehnte» Vnndetzkorps angeschlossen, zu welchem cü gehört. So weil oürfle vie dänische Nachgiebig» kcit jedoch schwerlich gehen, Wa« schließlich die I». slrultionen betrifft, wclche dcu (iiuillommissärcn deö Änude^ i» Holstein noch zu «rthcücn sind. so untei» liegt, wie die Berliner „Allg. Ztg." vernimmt, dcrc» Adiasslüi^ um so arößerc» Schwieligkiteu, ,ilö die Mciuuuaeli der Bulircssta.ilc» auch ül'cr oic Zrage getheilt sind, ol» das ltrscheincu dc« Ordprinzeu uo» Augustenburg in Holstein nach volllirachlem Einmarsch der Bundeslruppe» z» dulde» sei. Wie verlautet, sind Preußen und Oesterreich darin einig geworden, daß diese gragc verneinend entschieden wcrdcn müsse, weil das Auftreten des Herzogs in dem von ihm alö Erbe angesprochenen 5!andc der von dem Bundes» tage vorbchallenen Entscheidung der Succcssionssragc uorgreiscn »vürdc. 62. Sitzung des Abgeordnetenhauses am 16. December. (2chl!,s!,, Minislerialrath v. Schwarzwald beantragt die Wiercrnerstclluug der Regierungsvorlage; Abg. Eichl'of die Erl'öhnng von 5» auf 10°/«, Der Finanzministcr erinnert daran, daß cs durchaus nicht seine Tendenz sci, dem Lolteriespic! erhöhte» Reiz zn verleihe», »no „„r, die ^'age der Finanzen die Aufhebung der Lotterie überhaupt vcr» hindere, Er müsse jedoch darauf aufmerksam machen, daß die von Eichhof beanlragic Maßregel eine er» schulternde Wirkung ausübe» werde, nnv i» Aube« tracht des Bestehe»« so zahlreicher Staats» »nd P>i> uatlo!lcrie»nttl»ehm»»gl» >»üsse cr um Verwerfung des Antrags bitte». Der (tichhof'schc Antrag wire abgelehnt, der Nc» gicruiigsantvag angenommln, §, 17, (Eingaben nm Eintragung in die öffent« lichen' Büch'r bis 50 fi, - ^. lr,. bis 100 ft. — 75 lr, fül dt» erste» Voge»; l>ri wiederholttt Ein» lragung z» Oimstc» einer u»d dclselben Person 12'ki,, wc»n der Werth 5X» ft. „icht übersteigt, sonst .'l'l lr,) Berg er beantragt die Streichnüg rer Worte «zu Gunsten einer und derselbe» Person,' Der Paragraph wird nach Vcrgcr'S Antrag an« genommen. 8. 1". (Schiedsrichterliche Urtheile bis 50 ss, — l'.'» kr',, bis 200 st. — 1 ft. 25 lr,. über M) ft oder wenn der Gegenstand »icht schäybar ist, - ft--'><> lr) nnd 5 l!', iNlchlsüreite. deicn Gs,!c,is!,"!d den Werth von ,'»<» sl, »icht üocislcigt: gerichll, Eingabe» lind Prololollc I^lr,. Rekurse 5/»lr,, Veilngen und Rübrilsabschlifte» l0 l, . einf.ichr gerichll, Alischni» le» ii') lr.. vioinlirtc Abschriften 5,0 lr., Schöpfung der Erleniünisse 1 fi,, Motive 5)0 kr,) werden ohne Debatte angenommen. Zu H, 20 (Gcbiihrenfreibeit von Eutscheidungs» runden im summorischen Verfahren) stellt Pindcr dc» Z»saha»trag, »s möge für Un» arn, Kroatien u»d Siebe»büigen, wo lein summa» rischcs Verfahre» bcstebt, die Höhe des Strcilgcgen» la»dcs auf 210 ft. noruiirt »verdc». (Unterstützt) Ministcrialralh o, Schwarzwalo belämplt dc» Paragraph, welcher den Finanzen eiuen Aussall vou 60,000 ft. verursachen würde. Der Zinauzml »ister. Die uo» der Regie« r»»g vorgeschlagene Summe ist bereits im ssi»a»z» gcseßc als Bedeckung genehmigt worden. Olinehi» »uiro durch die bisherigen Beschlüsse die Einnahme schon beträchtlich verringert werden. Groß tritt dc» Aeußerungen dcr beiden Regie» rungsvertretcr entgegen. Der Aussall werke vielleicht durch andere Einnahmen gedeckt werde». Der F i » ai! zm i» istc r. Der Vorredner l>abe sehr wohlgethan, das Wort ,vielleicht" zu gebrau» chcn, denn jene Aussicht sei doch sehr problematisch. Dem Wunsche, das Gcrichlzvenahren wohlfeiler zu mache» . siehe das finanzielle Interesse ssegenübcr. Nygcr sucht oarziichu», daß die Verwohlfeile» rung des Verfahrens die Zahl bcr Prozesse vermed« »n lind dnycr üieirell die Slempflelnualüiien lrbölie» >t>cit>c. Mlnistciialrath u. Schwnrzwalv bekämpft Groß und Ryger. Binder lonstalirt, daß jenseits der i'eitlni die Entschciduugsgründc vo» Amlswege» ausgefertigt werde» müsse», die Emhebnug von Gebühre» für dieselben also lediglich als sielal,schc Maßregel erschei« »e» müsse. Der Paragraph wirb mit Binder's Zusahantrag angenommen, K, 21 (Gebühr für die ferneren Bogen bci ge« richllichen Eingaben) wird oh»e Debatte a»gc» »ommc». Ryger beantragt als §, 22 die Gebühr von 10 fl. für Waffenpässc znr Ausübung der Jagd; ans» genommen sollen Forstbeamie und sie Bewol'M! rols sei». (Unterslüßl) Groß In manche» rändern, z. V. i» Ober» österreich bestehe bereits ei»e ^andesstsner aus ^iaad. Er bcaniragc die Verweisung d,s Autreissl« an de» Ausschuß, Frosch auer will die Anö,>ahmc nnf Vorarl» bcrg ausgedehnt wissend 3 his znr Erlassnng cmcs »euc» Gebührcngcscyc« zu sistircn, Dr, Rygcr beantragt, dicscn Artile! an den Anschuß zu verweise». KH52 Präsident erklärt, die Debatte üdcr diesen Paragraph erst nach Schloß der Spezialdebatle cr« öffnen zu sönne», da derselbe einen auszudrückenden Wunsch betreffe, ^, 23 (Zeilpnnlt der Wirlsamteil) wird ohne Dedalle angenommen. Dr. Kaiser spricht ebenfalls gegen die Tarif» post 106,2, u, ,; gegen da« Gebührcnäquivalent uon 3"„, welche gleichmäßig über das unbewegliche Ver» mögen von Stiften, Klöstern und Aktieugesellschaflen verhängt sci. Deßhalb beantrage cr. das bohe Haus wolle beschließen: «Das 5ul» Tarifpost 106—2 für Aktiennntcrnchmungeu und andere Erwerbgesellschaf» ten, deren Theilhaber in dem Hauptstamm des ge> mcinschaftlichen Vermögens ei» Antheil zusteht, fest» gesetzte Gcbührcnäquivalent wild von 3 anf 1'/,°/« ermäßiget." Finanzminister v. Plener: Er tonne diesen Antrag nur befürworten. da die Negierung bereis im vorigen Jahre sich für den Tarifsatz von 1'/,"/« ausgesprochen habe. Hage» aucr befürwortet die Verweisung diese« Antrages an den Ausschuß, welcher Antrag, nachdem ihn Tasche! unterstützt hat, auch angenommen wird. §. 24. (Die durch das gegenwärlige Gesetz bc« schlossenen Veräüdernxgen des Gebührengesehes treten, fall« im Finanzgesetze pro 1865 nicht« anderes ver» fügt wird. mit 31. December 1864 außer Wirksam» leit), wird nach der Fassung Taschet angenommen. Es lommt dann der Antrag Doblhoffzur Debatte. Präsident stellt die Unterslützungsfrage und wird derselbe unterstützt, worauf das Haus reu An» trag Nyger auf Verweisung an den Ausschuß annimmt. Der Ausschuß beantragt ferner: «Das liohe Haus wolle sich anssprecheu. daß es der Ansicht sei. daß für gerichtliche Aufkündigungen nur der Stempel von 36 kr. für jedes Pare der Eingabe zu verwenden sei." Nach clucr kurzen Debatte darüber, ob Alifknn» digungen Rcchtsnrkiiüde» sind oder bloß eine ämllichc Eingabe (ocr Negiernngsverlreter ist ersterer. Dr, Verger letzterer Ansicht), wird der AuSschußantrag ange» nommen. Ein anderer Auöschußantrag geht dahin: «Das boye Haus wolle sich aussprechen, daß es der Ansicht sei. daß für Elbserklärungen nnr der Stempel vo» 36 kr, zu verwenden sei." Ministerialrath Schwarzwald erklärt auch hier, daß Erbserllärungen nicht als bloße Eingaben, londcrn als Urkundcn zu bctrachle» und zu lie» handeln sind. Auch dieß bekämpft Dr. Verger, woranf der AuSschlißanlrag angenommen wird. Schließlich beantragt der Ausschuß, »die k. l, Regierung sei aufzufordern, in der nächsten Session des NeichSralhc« über die Stempel und Gebühren neue Vorlagen zur gesetzmäßigen Behandlung einzu» l'ringen," Dr, Vergcr beantragt folgende Fassung: «Die l, k, Regierung sei aufzufordern, in der nächsten Session des Reichsrathes den Entwurf eines neuen. >ille frühncn Gesetze über Stempel und unmittelbare Gebühren dcroglrenden. soweit als möglich nach Materien systematisch geordneten, die Gebühren thun« lichft ermäßigenden Gesetzes zni verfassungsmäßige» Vehandlung einzubringen," Finanzministtl u. Plener: Schon im vorige» Jahre sel derselbe Wunsch vo» Seitc des hoben Hauses ausgesprochen worden, damals habe cr schon auf die Schwierigkeiten aufmerks>nn gemacht, welche der Verfassung eines neuen Gesetzes im Wege stehen. Aber er wolle nur hervorheben, daß vor Regelung des Gerichtsverfahrens es nicht möglich sei, das neue Gesetz auszuarbeiten, denn die Einrichtung dcS lünf» tigeu Verfahrens. ob es schriftlich oder münrlich sein wird. werde nach seiner Ansicht für die Bemessung der Gebühren maßgebend sein. Er wolle auch noch bemerken, daß ein derartiges Gesetz, sobald eS in Wirk» samkcit tritt, auch auf die Staatseinnahmen vo» El»« fluß sei, Diesell'l» unterliegen einem großen Wechsel, bis das Publicum und die mit der Einbebung be< trauten Organe sich mit dem neuen Gesetze bekannt gemacht habe». Vei dem gegenwärlige» Stande der Finanzen müsse aber vorzüglich auf eine gewisse Ste» ligleit der Einnahme hingewiesen werde». Enolich wolle er noch darauf aufmerksam mache», daß eine solche Arbeit i» der That mit solchen Schwierigkeile» uerbnnben sci, daß der kurze Zeitraum zwischen einer Session im» c>er andere» »ichl genügend sei. um mit einem gediegenen Operat vor das Hans zu treten. Wenn man z» sebr die Negiernng dränge, so werde sie wohl schließlich eine Vorlage bringen, aber es sei dann die Frage, ob dieselbe anch vollkommen dem angestrebten Zwecke entsprechen werde. Die Vorar« betten seien bereits i» Angriff geüommc». er würde aber zu weit gehcu. wenn er dem Hanse verspreche» würde. daß dieselbe schon i» der nächste» Session vollendet sein wcree. Bei der Abstimmung wiro dcr Anlrag Verger angenommen. Rächst, Siynng morgen, Ausland. Leipzig, 15», December, Heute l>egin»! in 2«) Ejlrazügen der Ausmarsch der sächsischen Erelutions» Truppen nach Holstein, Den 1«, o, M. werden die österreichischen Durchznge erwartet. Die k, k, Trup« pen werde» hier eine Rächt Rast hallen und den lü, und 20, ihre» Marsch per Magdebuig'Leipzigcr Bal>n fortsetzen (acht Eltrazüge), Patriotische Bürger for« der» soeben i» Lokalblättern anf. dem »ach SchleS» wig »Holstein abgehenden Militär gastliche Anfnieik» samkeitcn zu erweisen. u»d erklären sich z» dem Ende bereit, an drei Stelle» freiwillige Gaben vo» Zigar» ren und Tabak entgegenzunehmen, Berlin, ll». December. Dem l» dev heutige» Sitzung dcs Abgeordnetenhauses vorgelegten Aoreß» entivurf. dessen Wortlaut uns vorliegt, cnlnchmc» wir folgende markante Stelle: „Mit tiefem Leidwesen sieht das Hans der Ab« geordneten die königliche Elaatsregiernug !» ei»cr Richtung wirke», welche »ich! die Bcsciliguiig. son» dern die Herstellung u»o Kräftigung der Vereinbarungen uon 185,1—1852 zur Folge zn habe» droht. Es be« stimmen aber diese Vereinbarungen für die Herzog» thümer die Zcreißüng der altgcsctzlichen Gemeinschaft, und damit die Wehrlosigkeit des oeulschen Elements in beiden Landen. Tic hade» von Nufang an kci»e andere europäische Vedeutung. als die schwere Gc« fahrdung gerade der preußische» S!aalsi»tcressc» ge« hab!, i'o daß jede preußische Thätigkeit zu ihre» Gunsten ein Alt dcr Selbslzerstörnug gena,!»! weiden muß. Während eine klare Vcrlrclung vcr Ncchle Schleswig' Holsteins dnrch l>,e preußische Regierung ganz Deutsch« lano nm die Leitung Oner Majestät sammeln w»l?e. hat daö Beharren a»f dem Sta»dp»»klc vo» 185)1 -— l^5>^ unser» Staat mil dcr Mehrzahl dcr deutsche» Regierungen uno mit der cinmülhigen Gesinnung des deulscheu VrlkeS i» offene» Wirerspruch gesetzt. Die Regierung Euer Majestät bat den ganzen Einfluß Preußens dazu verwenüct, in Gemeinschaft mit Ocsler« reich einen i» sich widerspruchsvollen und in seiner ganzen Richtung n»klaren Bunoesbeschlnß dnrchznsctze«, welcher die Selbststäudigkeil dcr Hcrzogthümcr und damil die wlchügstcn Interessen Deuschlands Preis gibt. ohne die Gefahr auswärtiger Verw^ckclunge,! zu vermindern. Daö Haus der Abgcordnclcn wendet sich aü Se, Majestät, um die schwere Schuld von sich adz»» wenden, daß rS nichl Alles versucht liabc. um eint Polilik z» ander», welche das Land auf lange Zeit z» schädige» droht. Dc»,i nach dem Systeme des Minislcrims müsse» wir fürchte», daß i» sei»c» Hände« die begehrte» Mittel nichl im Interesse der Herzog« thümer nnd Denlschlaiid«. »ichl z»m Nutzen der Krone u»d ors Lande« verwendet werde» würden. Fast allei» »uler allen oeulschen Volksvertretungen seDe» wir !,»>, i» die schmerzliche Lage verseht, dem nalionale» Gefühle des Volkes uichl den zin'eisiclülichen Ausdruck geben z» löiiusn. welchen nnr eie Einigkeit zwischen Regierung n»d Landesverlrctüuq vc>le,!'t, ?!Ilcrssnä< digltcr König u»o Hcn! Ccw, >cö„i^iche Majrst.il habe» ciosl feierlich erklär!: lci» Fnß brcil deulschcl Ecdc solle verloren gcl'c». Das Recht rcr Hcrzoglhümcr ans untrennbare Vcrbineimg nnd Unabbängigkeit fällt zusammen mit dem Erbrecht dcs Al!guslc»b»rger Hauses. Darm» bill.-» wir Ew. Majestät cisurchlsvoll »nb dring,»!', uo» dcni Lo»ül'»ei Vcrlrage zitrücklreten. den Erl>< pri»zc» von Schleswig. Holstein »Augusleuburg a>« Herzog vo» SchleSirig-Holstein anerkennen und dahi» wirken zn wollen. das dcr denlsche Vnnd ihm in dcl Bcsltzcrgrcifnng u»o Pcfrcinng sci»cr Erbla»de will' same» Beistand leiste." Oanlburg, !6. December. (Abends.) Die ssl» sctzgcbcndc Versammlung l,al ei»c» dringlichen Se< natsanlrag anf Niedersetziing ci»er Kommissio» z>" Beschlußfassung über Hicheruugsmaßregeln der SM' lalnt uuo des H,,»dc!s gegen Kriegsgefahr sosott »n genuninic» uuo cinc Milliou Mark Banco vorläuft,, hicfür l'cwilligl, — An der Grenze Schleswig . Holstci»« wild l'ald eine ansehnliche Triivpcnmassc versammelt sei» !^,00<» Mann von Sachse» und Hannover. 80,0"" Man» Oestcrrcicher. 31.000 Mann Preußen, aw' znsammc» e ! zwcile Reserve, nämlich 15,000MannOesterrcicher u»^ ^ /enilletlln. Htaibacher Plaudereien. 'W'ihnachieii und Weihüllchtegcschnilc — Die Hundefteünsragt »d cs trill »un an den Men« schen einer jener großen, ernsten Momente heran, die ihm eine Nachtragsforderung zu »einen systcmi« sirlen Einnahmen als dringendste Rothwendigkcil er. scheinen lassc». zumal anch Neujahr nicht ferne ist, an wclchcm die meisten Menschen an einer Krankheit leiden, die man da« «Oeschcnllnempfangnehmcn' nennt, und a» welchem sie dem Grundsatz huldige»: «Nchinc» ist seliger als Geben " Da ist es ganz gleichgillig. wer die Schnüre dcs Familiensäckel« i» den Häüden vält. ob der Mann oder seine bessere Hälflc. gezahlt muß werden. Gesetzt »uu aber auch. es sei a» Mitteln keine Roth. e« sei die Familien« lasse reichliche/ versehen. als die Kasse <<, manches Finanzniiiilslers. so fragt es sich doch. >vo'.' uud was? werde» wir kaufen i »»d Tage l,i»durch be» sucht nia» die Vcrlaufsgcwölbc. um elwa« Passende« für scine lliebc» zu suchen. Würden sich eiuzelne Verkäufer. Galautericwaarenhändler, Modiste» «. ciui» «e» und in einem gemeinschafllichelt Lokale einen Weihnachtibazar errichte». in dem sie besonders solche Oeg'nständc zur AuSslelluug brächlcn, welche sich vorzugsweise z» Wc,hnachtSgeschelile!l eignen, man lvürdc des lange» Suchen« gewiß überhoben, Ta dieß nicht dcr Fall ist. so ist man gcnötbigt. uon Gewölbe z» Gewölbe zu gehen. Trägt ma» Vcr» lange» »ach einem jener Gegenstände, die unserem zioilisirtcn Dasei» zum Bedürfniß gewordc» sind. ohne dag ihre Nothwendigkeit eine »nbcdinglc ist, nach einem jener zahllose» Dinge, die wir lbcils als Tand, theils als zur Veouemlichleit erforderlich bcüachleii. nach Geld» und Zigarrentasche», Ranch», Schreib« und Spielrcquisiicn. Nippfignrc» ?c. ,c,, so findet ma» in den Handlungen der Herren Ka ring er. Kra« schoviß. Krisper. Grill, und wie sie alle hei» ßcn. eine reiche Auswahl. Ei» besonders reich assor» tirle« Lager hat jetzt A. Schreie r auch i» dcr Nienerstiaße erlichtet. und ma» muß staunen über die Vielgestaltigkeit. in welcher uns da die Gegen» stände der menschlichc» Bedürfnisse »nd Ucbcrflüssig» keilen entgegeiilrele». Nächst den Quiucaillerieu sind c« besonders die Modewaarenlager. welche zu Weih» nachtsgescheule» geplündert werde». Wir wolle» »nr eins der u»s zunächst gelegene» erwähne». a» dssse» Schaufenster ,»>» täglich der Neg uorüberführt. I l5 Stöckl. Wie schimmert u»d glä»zt c« da mit bunlcn Hüten und Vändcr». prnnlvollcn Echarpes. prächligcn Pelleterien. allerlei Miedern und Schleife». Netze» u»d Strejfc». Es ist gefährlich für Ehcmä». »cr. ihre Frauen bielier zz, führen. bc»n wie Fran Venus den armen Tannhäusel iil do» Hprftlberg zog, zäblnngcn, uno Mille» dari» sehe» wir auch rlc Ot' d,chlc des Dichters, dc» sie vor wenige» Tagen e^ z» Grabe lrngc». Hcbbcls. Ei» schr schö»^ Weih»achl«gesche»k bildet die neueste AuSgabc o^' Schlosscr's Weltgeschichte i» vollständig Elcmplarc» und i» ci»ze!»c» Liefcruugc». ein Wcl'' das in dcr Bibliolhck einer Ianiilic nicht fehlen solll^ Die Konversation der vcrNosscncn Woche drcl^ sich viel n»l die Frage der Hunoebestcuerung, ^^ dnrch den Anspruch auf Befreiung. welcher von Sc des Plahkommando erhaben worden war. ei» 6^ wisscs Interesse erhielt. Dcr Gemcinderall» ha> ^ Nolc des Plaßkommando verneinend bean»^.. und in seiner letzte» Sitzung einsliinniig a»s^!l' che». daß keinerlei Ansiiabmeu gestatte! werde» ^ ,i Dcr Gcmeinderall) hat damit ganz recht gclhail, l>> die Einführung dcr Hundctarc i» Laibach >sl l',!' " „ ?a»dtasst angenommenes uno von Sr. Majcslat Kaiser sanklwniltes Gesetz, von welchc»',"bz>'^ dcr Gcmtinderalh nicht einmal bcrechligl wäre, litt dieß ist cs eine aa»; irrige Ansicht, wem, belM'p Md. es sci eine VeNeueru»g des Militärs, zu '^ cher d,r Gemeinderalh kein Recht habe. Es " »>.r ein. Tare von einem Gege.'stande crhobe», d" ltHH ^lllxx» Mau» Preußeu. wild wohl einige Tag, später eintreffe» »nd respektive im hamdurgische» und laucubnrg.Iubcckische» Gebiete stehe», Kömmt es zum Einziehe» der Reserven, so will» die ganze Armee »ntcr plc»ß>sches Oberkommando gestellt. Die dänische Regierung ist bereits vom BnudeSlage zur Evaluation des Hcrzoglbums von Truppen aufgefordert. Bukarest, I:',, December. In der gestrigen Kammersihung stellte der Ministerpräsident »en An» »ag: die Kammer möge die Thronrede erst am Schlüsse der Session beantworten. Da das Ministe» rium ans der Annahme dieses Antrages eine Kabi« »rtöfrage machte, wurdc derselbe »on del Vcrsamm« lung auf 3I»!ra,i Nosetti'ö einstimmig angenommen. Aus . b. M. findet im Casino» Verein die Vrgäuzungswahl des Direktoriums und ric Verlosung vou 10 Stück Aktien Statt. l ^chlichvcrlimidlnnsscn brim k. II. tandellgerichle.) U! dci nächsten Mochc fiuden bei dem hiesige» k.k. La»» desgerichle folgende Schlufwlrbaudlilngcn Slat!: Am December: 1. Johann Moic — wegen Noth» zuchl; 2. Josef Ahcc — wegen Diebstabl. Am 24 December: I, Andreas Debeljak - wcgcu schwerer körperlicher Beschädigung; 2, Simon Masek — wegen Diebstahl; !!. Johann Bre^ak - wegen Dicbstahl. — Die «Carintbia« wird im Jahre 1804 in Monatsheften ausgegeben werde». Das nalurhislori» sche ^andcsmnscum >» Klagcnfnrl und der lärntnlschc Geschichlsuerei» haben es ermöglicht, daß dieses nu,,» mehr seit 5>!i Jahre» erscheinende Organ sortqesehl werden fan», den» diese beide» Vereine haben nun dl» Verlag des Blattes übcinommc». Wien, 17. December. <^, < . Das Befinde» Sr. (z»zellenz des Herrn StaaiSniinistcrS u, Schmerling hat sich. nachdem sich gcster» Symptome einer stärkere» zillcralion und Ulnilhc gezeigt hallen, heute entschiede» der Besse» rung zugewendet, Se. Enellcnz dürfte jedoch noch einige Tage das Krankenlager nicht gänzlich verlasse» lömie»; deßhalb ist auch der Tag für dcu Antritt des uon Sr. Orcellenz in Aussicht genommenen Er» holimgsailsstilgcö ganz uübeslimmt, - - Das t. k, Staatsministcriüm hat der evan» gclischcn Kirchcngemcinoc A. (5., zu Gör; z» ihrem Hlirchenbanc t>ie Sammlung fieiwilliger Beiträge un» tcr de» Glaubensgenossen beider Koiifcssioncn auch i» Steiermark bewilliget. - Dr. Johann Sporschil. bekannnt als einer bei fruchtbarsten Schriftsteller auf dem Gebiete der Popularbistorle < ist gestern Nachmittags nach mehr« wöchentlichen Leiden hier gestorben. Neueste Nachrichten und Telegramme. München, 17. December. Prinz Karl Theodor von Vaiem ist heule nach Dresden abgegangen, um alS Volontär zum sächsische» ElelulwnSkorps zn stoßen. Stuttgart, 17. December. Der heutige .Staats« anzeiger" meldet die (bereits erfolgte?) Kündigung deS Zollvereins von Seite Preußens um dcu schwe» »enden Verhandlungen die Freiheit zu wahren. Diese Verhandlungen geben Zeugniß, daß alle Koulrahen» ten von dem Willen beseelt seien, die Verbindung fortzusetzen. Darmstadt, 17. December. Die zweite Kam> mcr ersuchte die Regierung einstimmig um sofortige Vorlage eines Gesehentwurft« über Einführung der vollen Gcwerbefrecheit und Freizügigkeit Hamburg, 17. December. In der gestern ab» gehaltenen Versammlung der Holsteincr soll beschlos. sen worden sein. den Herzog Friedrich in irgend einem Orte Holstein« zum Herzog zu prollamiren. sobald die Bundeslruppen eingerückt sind. Altona. 17. December. Der «Nordische Cou» rier" meldet auö zuverlässiger Quelle: DaS Gerücht UM der Untcrmiuiluug Altona's und der Kieler Bahn» brücke sei unbegründet. DaS Schießpulver lagere in Piimeberg, doch sei dle Pinnederger Vrücke in Ve> fülchtung anderweitiger Beschädigung beseht; eigeu» ü'ümlich sci jedoch, daß da« Militär in Elmshorn VrückcujprcngnngSkastcn anfertigen ließ. Das Militär arbeitet a» deu Velschanzuiia.cn Neumüiislers fort. Paris, 17. December. Das Rundschreiben Drouyn de LhuyS'. welche« die Minister »Konfcrcuz zur Vorbcltilung des Kongresses beantrag», ist am 13. d. zunächst »ach Wien, Belli», Petersburg uno Madrid abgegangen. Am 14. d. begann die Erpcdi» t!ou der neuen Eiuladungsschreiben Napoleon's a» die Souveräne, In einem Schreiben des KaiscrS a» die Koni« gin Viktoria, welche« bereits vor einigen Tage» ah. ging, erklärte Napoleon lll. seine Bereitwilligkeit rück« haltsloS, alles zu thun. um zu beweisen, daß er wirklich »ur um der Erhaltung des Friedens willen den Kongreß vorschlage, und daß er zu diesem Zwecke mit der Entwaffnung den Anfang z» machl» enl» schlössen jei. Man erwartet, daß die Königin Victoria dies' mal in einem eiacul/andigen Schreib,» antworten werde. Der Ankunft dieses Schreibens wiro mil Spannung entgegengesehen, den» eaSselbc soll unver» weilt im Monileur gleichzeitig mit einer abschließen» den Erklärung über das definitive Zustandelommen des Kongresses mit oder ohne England veröffentlicht werben. ,»d Signalisiniüg ist nun auch erledigt, l5s verbleibt bei oem bisherigen UsuS bezüglich der Kanonenschüsse >u,d des Sprachrohrs, bezüglich der Signalisiruug aber müssen sich die Bewohner der Stadt schon an die neue Ordnung gewöhnen, und aus den Glocken» schlagen enNichmc», i» welchem Viertel der Stadt c!» sscucr ausgcbrochen ist. Wir glaube», sie wer» v°" dieß leichter, als der Redner gegen die neue Ord» »l»ig annahm. ^ '^ "»streitig ein Vcwcis von ungeheuerem ^ocülnn. wen» Icmmid einem Andern in einer Ver» '""'"'""'"',"" diesem sich zn vertheidigen nicht ge. """ ?'"'en Seitenhieb verseht. Dieses that Dr. . , ....,..'," °" '^te» Gemeindeversammlung, indem er anlaßlich eines objektiv gehaltenen Artikels in d,c,c,n Blaltc «z»r Fenerlöschordnimg'. in welchem d,c Vor,ch!age rcs (5om!tu's vertheidigt wurden dem Referenten «eins ucrsehtc." Schon bei Beginn der Berathung übcr diesen Gegenstand ahnten wir so etwas. dc»i! Herr Dr. (5. H. Ousta lächcllc öfter zu dem Rcfcrcutcntische herüber, und zwar echt «atade. »usch", daß wir lins im Gefühl unserer Nichtigkeit halte» >,, cin Mauseloch verkriechen mögen, wenn ein s">ches dagewesen wäre. Da, aber dieß nicht der Fall w"r. su amüsiiteu wir uns — durch physiognomische ^Nidic». Wir stllltc» sliUc Vctrachluugcn übcr die -UnvcgiichksN der Gcsichtömu^cl» au. Es gibt Menschen, die wahre Kaulschukgesichter haben, deren Züge allerlei Formen annehmen tönneu. Auf den Brelern. welche die Welt bedeuten, sind sie willkommene Acquisitlonen. Anrerc gibt es. deren Gesichtszügc wie aus Marmor gemeißelt erscheinen, und die unbeweglich bleiben, auch bei der größten inneren Erregtheit. Wieder Anvere gibt es. die in ihre» Mienen stet« das Gegentheil von dem zeigen, was sie denken, die lächeln, w,,,,, sie Jemanden an den Galgen wünschen, uno die Unterlippe traurig hängen lassen, wenn ihr Herz vor Schadenfreude auf. jauchzt. Welches die angenehmeren sind? Nu». die erstere«, deuu sie ver,eyt!, ih« Mitmensche» wenig» stens in Heiterkeit. Es ist gut. daß es noch Heiterkeit Erregendes gibt. denn daS «eben lst verteufelt langweilig gewor. de». Ein solches heilerstimmenbes Stückchen wird uns aus AdelSberg berichtet. Der dortige Wa» seumcislsr hatte vom Bürgermeister die Erlaubniß er» wirkt, eine Wolfsfalle in der Nähe seines Hause« aufstellen zu dürfen. Eines Abends, als der Wasen-meistcr nicht zu Hause war. kommt die Magd zum Knecht und sagt. ein großes Thier habe sich gefangen. Sie »ehmen die iiaierne. gehen in bei, Garten, uue — o Je! das ist dem Bürgermeister s,i„ Hund. sagt der Knecht, uno trill auf die Falle. so. raß das knur« reude Thier aus den Klammer,, f,si ^i^,. die seinen Hals umspannt hielten. Der vermeintliche Hund suchte sofort da« Weite. Als der Wasenmcister nach Hause kam. unl, die Geschichte hörte, hätte er vor Aerger «ergehen mögen, denn es war richtig cin Wolf ge» Wesen. dem die Freiheit wieder acschenkl worden war. Ferner wurde verboten, sich ohne Erlaubniß dc? Militärchefs vom Wohnorte zu cnlfcrnen. nnd ist dieß nur den loyal Gesinnlen gestattet. Kopenhagen, 1«i. Decembcr. Eine Prollama« tion des König« vom !5, d. M. rnfl die Beurlaub-ten zur Fahne nach Holstein für das Wohl, die Ehre und Sicherheit der Monarchie. — General Fleury ist hier angekommen. Graf Spoimcck wird crwariel. „Faelrelandet- veröffe»,licht ein Telegramm au« Stockholm, welches sagt.- daß der Äönig defimtiu be» schlössen habe, Dänemark persönlich zu Hilfe zu kon^ men, sei »»zweifelhaft. Depeschen darüber seien qe« stern an die Mächte abgegangen. Es werden groß» artige Bestellungen von Armeebedürfnissen gemacht uno herrscht gro'pc Regsamkeit in dcu ArliUeriewerk. stallen. 2tuctholm, 1»',, December. I» offiziösen Kic^» se» wird versichert, Schwede» wolle und könne Dä> nemark »icht in der Gefahr verlasse», Stew-Aurs (olnie Datum), Meade bat den Feldzug aufgegeben u»d zieht sich nach dem Nord» Rapidan zurück; er soll durch Sedgewick erseht wer» den. Hardee erseht Vragg und bereitet sich z»r » eiülgnng zn verständigen. Hier wie in dc» Prl'r»in» zc» steigt die Unsicherheit. Der Kriegsministcr sull bleibe», Das griechische Konsnlai in Trieft w»rdc miter die unbezahlten eingereiht, Ans Teheran wird gemeldet, baß Telegraphen» Ingenieure angekommen seien. Suckumkale, ^i4. November, Abazech,», qe. gen <'><)sX»s> Köpfe stark, wollen »ach der Turks, auswandern. Concert. Das gestern Abend stattgehabte ssoneert der pbil. haimomschen Gesellschait war mit Ausnahme non zwei Nummern, ausschließlich vokaler Natur Es kamen zur Aufführuug vier Männerchöre und zwei Lieder für Sopran, eine Pie! fand ^hni folgten Bcriol's ,.? ini Viü-,« -. vorgetrage» '«„« Schuecker. Mitglied des Thealerorchesters. Nach dem vor acht Tage» gehörle» reizenden Spiele de« Herrn Heller aus Tricst. war es gewiß ei» scbr ehse»eea Zeugniß für Herrn Schnecker, daß sein Vortsag so lebbaflen Beifall fand; wir gestehen, daß wir unsere Erwartung übertroffen sahen. Die dritte Nummer bildeten die beiden bieder für Sopran »die Thräne" von Fuchs u»d „Mailied" von Maycrbeer. Das Fräulein, welches dieselben sa»g. ein äußerst beliebtes Mitglied unseres Dameiichors. erntele durch innigen, scelenuollen Ausdruck reichlichen Applaus, ihr weicher Klang der Stimme, verbunden mit a»ge»ehme» Vor» trag. wirkte äußerst wohllhüend, besonders in dem Mailiede. Dan» folgte» .Mutterseelenallein« vo» Braun und „Neitcrlied" vou Otlo für Män»erchl>r. so vortrefflich gesungen, daß die Wiederholn^, ver« langt wurde. Hierauf leklamirie Herr Kipper». Mitglied des landschaftlichen Tbealers. «Stumme Liebe' vo» Pruh, ein clwas sehr ernstes Oedichl, aber er sprach es so lief ergreifend, daß ei» drei« maliger Hervorruf dcu Deklamator bclohnle. Die beiden erste» Sähe des Beethooeiischeu Teptelt's. welche nu» zum Vorlrag kamen, hier lange nicht gehört, schiene» das Publikum weniger anzusprechen, obgleich sie sehr gut gespielt wurde». Wir sage», es schieu u»S so »ach dem Applaus zu urtheile», sino jedoch überzeugt, daß die wirklichen Musikfreunde entzückt waren. Den Schloß des Concertes bildete MendetS« sohu'ö wuuderhühschcr Chor «Liebe und Wein." Wir merken iu jedem Concerte. i» dem unser Männerchor singt, die Fortschritte desselben in Bezug auf Präcision. Die Proben tragen also ibrc gute» Früchte, und es ist ei» Vergnüge», de» Chor zu boren. Namentlich betrachte» wir das vortreffliche Piano als eine lobens» werthe Errungenschaft, die besonders in dem (lhyi .Mutterseelenallein" zur Gellung kam. Cheater. Heute Samstag: Der Terezaner. Operette. Der Liebesbrief. LuslspicI, Morgen Sonntag: Die Zran Wirtbi«. Verantwortlicher Ncdalttm: Ignaz v. Kleinmayr. Druck u»d Verlag von Igna, v. Kleinmayr « ssedor Bawberg i» Laibach. Anhang zur Kaibacher Zeitmlg. ^Nrl^Nli^risllt NNen >7. Dlz,wb»r (Wr, Z»j,, Nl'dl. W!tl»»s, 1^< Uhr) Die Vörsc verlic,' i» ^uff,,?ll«d >,^tll> H.il!»»^ a»>f d.ij ,„N'.rl>ür,i sichln, Nachrichten au«' ^VlslUillllU/i. ,ffi,pt,,l)>issen. — Ttaalipopille »« mchrcrc Z.hntcl billigrr, «'cetit - ActirN >>,» ,„,l? '.' i! , '.',V>lb,>h» ,„!t> Mis,'^», A'cftbl,!)!, - «c!i,„ „„> '/,/'„ >i,ch,ä„>,i>, gegen Tta^Xbahn-Aclicn bcidir kiinln, Pümffschiff ^ »i!!! Daniftsmiihl'Ättii». ftrnir '.>>rlost>nl, PslKi-dkn'sr l'^lxr! Anus'- u»d (H>',o»N't»' Nctic» c>>,! !>ll,,i„>!t,t st!<'l? „üdwlchn! ,n,f sriml,' Piäßs milrr s.hr qr^si«» Umiähüi »m I"/„ bi« IV,»V« wi,d'/„ »'>«?(1 d«tt<> oh»e Abschnitt I««xi'/, —,— —.— 3lati»nallÄnlc!itN »>>! Iinner-ttoupon« . „ 5>°/. bs!,I5 80 25 Nation«!'ülnlchf!! mit »pnl-Uoup«!!« . . „ ü. 80__ hv 20 «lctalüque«......s> , ?!< — 7^,N) d,lto mit Mai-ssc»p. „4!,. 7^.U» 7!! !5> detto.....„ 5, „ !i<.s>0 »ü.7:> mit Ä,rl°suuq». Iahn I«3« I4l,5») 1!^^ . .. 1854 iU,— l^'25 .. . I860 zu 500 ft. . N2N0 92 70 ., „ zuIOofl, ?ü,^0 ^- ch. zi>42 l..»u»l5. I« 25, I« 50 «, »laftung««2blig<>ti7» ><> "'> ^> Vöhmcn .....5» „ !"^ - !'» - Ttciermars.....5 „ >»7,— .^t', - Kärnt,, .«train » ,ssül>, l) „ 57 - ^/5>« Mähren ». Echltsilil . 5, .. 6»..^! '.»> - Ungarn......5> „ 747', 75, «>l> Tcm. Bon . ,!tl°, u, 2!a,v, 5, 72.75> 7.^', ««lizitn ... ,5,,. 7!.5,0 7!!'« Sicbenl'. u, N»l°>». . , 5. „ 7l,.5, Acll,'(l!, I«^,,^ -. Atrien (>", Sims, Nntioxalbanl..... '">! , 7^7 - .Nr.dit^lichalt zu 2M ,' ^ >" !^!3>i» <"»-»^ N.i! ljs^m-Ots. z, 5«X ,l. o, W. »i^ . »5>,^-K. F«b.«°rbb.z. 1,0.9 N,s>.. 1,7-Staat«'l»is.-Gts. zu 2W fl. l5U»i. °l,r 5XX) Fl..... 1^75», 1!-7?', ,I 75, Elld.-n°ibb.Vtib..Ä.200„ „ l^.^- l//<.^ Süd, Staat«»-, !«ml'.-vs>!.», cs„tr. ital. liis, 200 ss H >'»>, 500 !>,Nl"Pl!l'n,,.20<>fl, «H>i, mit !^„i»l,!!i».,, , , !"« - ^l»j s,0 Ocst, D^,,-Di,„,,',sch-chis. ^..- 4^7,— ^'., — ^Ocstn>cich, lüoyd i„ T, '.',!^ - iU!i»«rD>,,!»>lm.-«/t.'c«»s/2.,^ 410— ,— Plstcr ,N,tI,'»l'r„!i>' , . , . .'tt^ - ,'!',! Äl>,»».' W.,l,'ah„ „i ^'<)U fl, . 15.5,,-. I,V, 5,,> fhcißbahn ',1l!ic,, ^«> fl «. M, m, 1^«» f>. (70"/.» (ii„,lil)l»nss. 147,—------ Pfandbriefe <,,,r lOO fi., ^u'^,'..„ b,.w 5«/. N.,,. „..^ 'Nationalb ^'"'^ ^ ""°«b. ^ .. ^ .. k.;, M , Nn,!achch? ^üdeil-Cv^it.Aüstalt 'l» !> -. p^i....... 88,75 «». - vos< !!'" 2!»tt.» ' »«K-ÄvstuU für Hai^r! u, <». W, . , , III! ,' I!l»^,» Drn.'^!!N'ss^,,'» NX)st, (5W, ^>,',,» !,,. Zladtgem. i>^!> ^,4' !>I,7,', »^"-lla,v „ 40 „ »> M ------ —,— Tal,» ,,, 40 ss, !i. M ^!'> 5,0 !!',, - 'l!a!ss,' „ "!<> fl, »i>l>,', , ,^!/',o ,"> lü Windisl!>>,!,>h „ 2» „ „ . !!, 5>«) 20,- Wa,dN,in „ 2l!.....!.'O — 2l!/,N .sse^llvich .. 10.....Is.,.. 15,'.',', Wechsel. ,'' Monate. «>!d Vricl A'iqslmia für UX» ss, s,',dd. W. 10, 10! Ä ss!>,»!f»,l 1. Vl. dcttü X»! ^ !«N,^', Hc>ml',»g s„r >00 U>,rl ^'>>!,s,^, ! ,',^ London ,,„ 10 'l>f, Stnlinq . N^! 70 ^ ("»our« der Meldsorten. O»»»' Ware ,ss. M'mz'Dül»!.'» 5, fl, <0 sr. 5> si 7! Nli ,!tron,n . . . , N! „ ^5> „ 1«! „ 50 „ !Na»>°It0!»«d'lll . . ^» „ f,5. ., l» „ 5,7 , R«ff, Iin^lia!« . ü „ 50 „ ^ „ 82 , Vlicinsthaler . . ! „ 7s „ I ., 7!< „ Till'er-Äqio . , II? ., !,0 „ l!^ , 75» „ Effekten und Wechsel - Kurje. an der f. f. öffentlichen Bilrse in V3ten Dili l,^, Tccembci 1863. sssiekten. Wechsel. 5".Mew!!iq»t« 72 s><«at -'.>!>!!. ?»:.'> E''b«'.....N^.^> Ä»„s,,sti.u, . , . 75 .- «^„,..... Nft,— .»r»i>italsc ., !'2 45 «.l-Dulalen . . . 5.2 if r e m d e u A n z e lg e. Den 17. Decembei 1863. Hl. Flach. Schiffskapitä», von Pest. — Hr. Ptleiiacv. Maschinen »Iiispellor, uon Wie». — Die Heilen: Völll. Großhändler. — Dolleuz. Haudllömauli, — Moscr. Priuat. — Simonich, Aglnt. u»o — Steiurler. von Trieft. — Hr. T!>ora»o. Kauimaiin. uon Wainsdorf. — Die Herro,: Trenchel, und — Prevoi. Haorelsleule vo» Lyon. — Hr. Schnadl, l. l. Oberlieultüllilt. uou Neusiadll. — Hr. Eigner, von Äad»». Verstorbene. Den 11. Dezember. Den, Iohani, Tschczdlizb, Packer, sein Kind weidlicheil Geschlechtes, alt '.Sniur, nolligtlaust in dcr St. Pelers'VorNnrt Nr. »>4, cni Schwäche. — Dem Malbias Schivml. Tagiöhner, sein Sohn Iohlin». alt W^ I»I>rc. i„ der Hrabezky. Vorstaül Nr, ^'.«» a„ ter Al>!^. Den lü. — Dci Maiia HüLesch. Hausbesißer«« witwe. idr Kilw Margaiclha. alt 8 Mcmate. in der St. Pe!eis'.i»zl,!zl', Taglöhoer. seine Tochter ?la»cs. alt 12 Jahre, i» rer Polana.Vorstadl Nr. .'.?, ^ . au Schwäche i» Folgc rcr gliiligcliui!. Dcn ü». - Dem Herr,, Fra»^ üiüdcsch. Hans» iinv Gütibcsipei. slln ili»» gloreuliüc. alt ^ Iayre, in r,-r Slalt Nr. ^'.4. an der i.'»na.l»!a'ln!u>!,g. — Maria Volchizl.'. )n>uch»eliw!!we. alt X4 I>idlc, im (>iu!l>p!!nl Nr. 1. a» dcr AIleiSlchwächc. — Tem^ukas Vllls. Zimmerma,»,. sein Weil» Ma?ili. all l<> ?al>«, in der PoIana>VorN<»« Nv. 82' a» err ^»fllolnci^ schwiorsucht. — Rvjolia Pirimtt'. T^olftil^vcil», all 4<» Iah«, im Kimlspila! ?>r, I. a» rci Allszch» ,r«<»ss. — Heir Karl Panmi. Schanspillcr, alt l!.'! Jahre, i» ecr 2tadt Nr, I!<>, a» ^cr ^!,!,^c„ii,!i«. Den 1>7. — Dem Hn>» Linxxc'» itoixct.ir, Obtlcoxdncttllr. ^inc G>,!!i» Amm, alt l'> Jahre, i» t>. Z. '.'''^!. (I) In verkanfen ei» Paar uolllommc» sscsundr, schr ^»i liraiichbare, l l! F,il>si »üd r,irnl'cr l'l'he Zü.N'icld^ bn»» ci,i sclir qilttS, ^Icichf,ill>3 ül'cr !n,st yrl'eö Ne«pfcil>, wclchc« a»ch a>>z W.igcu^icib s>I>r g»l ,^l> vciwlndcn ftin wird. Nähere« z» ciflagc!!- am Ialodsplaße. im Gasl-hause „;;!!- Sicriul'.ult" ^ ^^^^^ --------------------------------------------------^---------------. Einc großc Huswahl von Galanterie - Gegenständen Weihnachts- »»d Reujahrsftstgeschenkc sowie Cmbllla-Gewinnjie z» überraschend billigen Preisen das HandlmlgshlUls I^N'l^l« <ßi? »»l>'>4.o>'. Z. 20!>2 (I) Gasino-Nachricht. In Oemäßheit der Vereins-Statuten wird die Wahl der Directions-Mitglieder des hiesigen EasinovereineS für die mit Ende dieses Iahreü auötretende Anzahl derselben am Samstag den 2«. December l. I., Nachmittags um :l Uhr, in dcn Vereins-localitäten stattfinden, zu welcher die nach H. l!» der Statuten wahlberechtigten Vereins Mitglieder hiermit lwflichst eingeladen werden. Zugleich wird nach beendeter Wahl die Verlosung von Zehn Stiiek <5asi«»)-Nau-Aetien für das Jahr !««:l vorgenommen werden. Von der Casino'Vereins-Direction. Laib ach, am 14. December lxtt». PlüMlMMö-EiMnng Wsdie Laibllchel Zeitung ßr daö Zhr l^ ländischcn Intcrcsscn mit lichtiacr Würdigung zu vcr»relc!l, und zur Vahrimg der Msammtuclfass»!,« mit allen »»sci» ^läftcn lmzuttaac». Dic Vcrhandlungcll unseres, in dcn ersten Mon,tcn del« ncncn Jahres licvorstchcndc» Vandtassec« wcrdcn wir mit möglichster ^ik-, ^cnauisskit und Ant,ii!hrliä>!c^ bringen wic'wir auch dic Vcricht'c über dic Reichsrathevcrhandluugeli >>l gcdrmiglcr, ubcrsichllichcr Weise botcu, und in Zukunft mctc» werdc». Wir habc» da»u> gesorgt,' daß uns dic wichtigstcn Porlommnissc in der iuucrii, wic in dcr Außcrcli Politil sofort auö der Rcsidcu; telegraphisch gemcldcl wcrdcn. Anö dc» ^"«1' l'alländern wcrdcn uns cigcnc Korrespondenten da« Aeucslc uud Intcrcssantcstc initthcilci,. TaS Feuilleton wird fortfahren, mit dcr Tagcschichtc im Zusammenhang stchcndc Artilcl zu bnngcu. An vatcrländischc Schriftsteller richtc» "' wiederholt dic Bitte, ihrc Mitwirtung nicht ;n versaßen. Entsprcchcndc Aufsätze wcrdcn bcstcnö h o n orirt. ^, Dic ..Vlätter aus Krain", welche icden Samstag in cincm halben Vvgcn cr,chcmcn und ale <^ratisbeilagt dcn l'. '!'. Abonncntc» ' „ ^eitUNa uembfolgt werden, sind für da« Wissenschaftliche nnd Belletristische bestimmt, und alö Mitarbcttcr dafür Mamicr uon llucrtannlcm ÜtcrarischcM ' -.. tulliia Aufsätzc, wlsscnschaftliche Abhandlungen, intenssantc Schilderungen, wclchc uatcrlandischc ^toffc bchaudclu, und wic wir in dcr letzten ^ci t sasl m>^^>^ lich brachte» siüd uns vor Allem willkommen und werden cbcnfallö bcstcuS houorirt. Ta vicliach dcr Wunsch gcäusjert wurde, die ..Blätter a»5 K>'" , auch aligcsoudert bezichci, zu lönncn, so cröffncn wir cm Tcparatabonucmcnt im Betrage von -' sl. ü. W. für das gauzc Jahr. Doch »uisscu dic Bcstc""'« rechtzeitig gemacht N'crdcn. ...... ^ D« Vrännmerations - Vtdmaunacn blclben M unverändert: <"a„;,ähri!,»»t P«st. m'ttr xnuzwnd ver andt . . . l» st-- >r. I,all)i»hliq d!°. dt°. dw. . . . <„.«.. «nn;jähriss im ^omvtoir »Nter!i°uvctt..... l ^ „ - „ halbiähril, dt«, d»». «, > - „ <"n,!„<<>iri,, !«r ^aibach. i>,'l< ,s>n„z ;„^s^„, , , . . ,2,,, ", l,albi«lhriss dto. dw. dtc..... <> " ssllii,,ährig im '^»mploir °I,i,i...... ""-<>" I,ald,l>l)rin dt°. dto....... '' " '" " Die Prän»,nerati»ns.Vetraae wollen purtofre, ;u«esa»dt werden. ,,. z,^scllu» Tic Insertions-Gebühren in das viersualtigc Intclligcnzblatt der ^.'aibachcr Zeitung" betragen für einc "ar,n°nd-3paltcn;cilc, odcr 'lu ^n. ^^ ^, für einmalige (Einschaltung .; lr., für zweimalige « lr. uud für dreimalige !» tr. üst. W, ». s. f., wenn die Wiederholung der z.» ^cilc» Taacn erfolat. ^u diesen Ocbührcn sind noch :i»)lr. „für Inscrliollöstempcl" für cine icdeSmaligc Einschaltung hinzu zu rechnen. "'>cnuc i losten 1 fl. w tr. für drci Hial, 1 fi. 40 kr. für zwci Mal und W lr. für cin Mal, mit Inbegriff dci> Iuscrtioneslcmpcl^. Nüctständiac PränumerationS-Veträge und Insertionsgebührm wollcn franco berichtigt wcrdcn. <,,.,.. ,«»,»,»,«'»'^'' ^aib ° ch, im December 1803. . '««»« ^. «Äle«..«.»).' ^' » «''«"