pl»I» VI« 2'-» 74 l»k»s»ns « Qr««n«»a! «öon«i»ttlok ««»»»»MOl. SÄ»ftftl«lwng (I«l«»oi» mwfurvUN >tr. ZV70) «o«w V«fU«lW«g öuok«Imolr«i»t (sslKkon inwnirtxn S024); WKRIA^. Uurele«v» «<. 4; in »loaNKV, VIsjkovit»,» »t. » 7«t. Z>»SL ^r»g«i» k^vekpofw d«il«s«n »I? 14S Aonntsg. l>«n 1. ^ull 1SZ1 u ^donn«m«»t»-K>m«kmv in ^«fldor. ^Usüiösv» u>. ä tV»k«sltung>. k«ug«ps«i»«: i^koi«a. mon»tl. ZI 0in. rutt«!!«" z< VIn. «jurek k'osi monstt. 23 vin. fü, 6« übrlg« monsti. 2S vii». 5!ni«tnumm«' ' S0 »2 0t» ^»nu»kslp<> ««serer Frontkämpfer^»creini-flullgen, in ivelchen Versammlungen die Redner schärsstens gegen die sozialistisch-kommunistische Einheit^ront der beirxiffncten Linke protcitierten. Zu ^Vscheniällen ist es nirgends gekommen, da die Poili,^ei die unl-fassentisten Sicherheismaßnahmen 'getroffen hatte, ^n der Provinz nnlstten zahlreiche FvMtkKmpfepveretniflungen namentlich dort, n>o die Kommunisteii und Iozialisten sehr stark sind, aus Gri'lnden der Nufrechterhal« tung der Ruhe und Ordnung behiirdlich untersagt werden. Vanzerschlstef S „Deutschland" und „Admiral Siheer" er-halten ein dritte» Kch»efterschlfs. Ein bemerkenswerter Kommentar de» „Vitlki, schen Beobachter»". Wilhelmshaven, W. Juni. In Wilhelmshaven wird heute, am 111. Juni, der Stapellauf des Panzerschiffes C vor sich gehen, des dritten SchwesterschiffeS zer berüchtigt-unheimlichen Panzerklasse ,Teutschland" und „Admiral Srheer". Ein-zesheiten beziiglich ds Stapellaufes sind noch ausständig. Zu dem Stapcllanf des dritten Panzer« 6iiffes von lO.lM Tonnen schreibt der „Völkische Beobachter": „Panzerschiff C nnrd innerhalb seiner Schtffsklasfe vermut« ich abermals einige Neuerungen des nie« ,i?als rastenden deutschen Erfindergeistes auf U'eisen. Wie dem auch sei, das ganze deutsche Nolk weis;, daß es in den drei Panzerschiff en eine Kampfeinheit besitzt, mit der anzubinden sich manches großräumigere Geschwa Ker überlegen wird, zumal auch unsere an-^eren SchiffSarten mit steigender Moderni-ierung etlva noch vorhandene Handstreichgelüste fremder Staaten abzukühlen vermögen." Englische Seneralstäbler in Varls l^rwiderung des HiiflichkeitSbesuche» Wey-gandS in London. — Der englifch« Krieg», minister in Paris. P a r l s, ZV. Juni, l^estern traf hier der englische Kriegsmi-nister Lord HailSham gemeinsam mit dem C>hef des Genoralstabes Lord M o n t-gommerh Massimbard sowie mit 40 Offizieren des Stabes ein, um den londoner Besuch deS französischen General-tabSchefs General Wevgand zu erwidern. »Srfenberichte 5^) ii r i ch, W. Juni. Devisen. Paris London l5.51, Newyork ?^N7.50, Üi^ailnnd Prag 12.76, Wien 57.7V, Äcrlin 121.20. Wien, .W. Juni. Entgegen den Erwartungen, daß die Ratioualsozialisten nach der Venediger Sntrevue zwischen Mussolini und Hit>er von jeder weiteten Beunruhigung der österreichischen Negierung Abstand nehmen würden, wurde die Aktion gegen Dsvfuß im Gegenteil verschärft. So wur-tzen — abgesehen von ähnlichen Borsiil-len der letzten Tage — gestern Freitag, in ganz Oesterreich nicht weniger als!»» neue Sprengstossanschläge verübt. Amtlich werden alle diese Vorfälle als Harmlosig- keit hingestellt. ES handelte sich aber in i Wirklichkeit um brisante Anschläge auf Eisenbahnobjekte, Telephon- und Telegra phenleitungen usw. Co wurden bei Keld-kirchen zwei Brlicken in die Luft gespreni^t und das Neleise in einer Länge von einigen Huutert Metern aufgerissen. Spreng» stossanschläge wurden ferner zwischen Bruck und dem Temmering verübt, über ähnliche Anfchläge wird aus Tirol und Kärnten berichtet. ?^n Spittal am Tee vurde das Geleise ebenfalls an zwei Stellen gefprengt. Die ne,tt Terrorwelle ist auf das Verhalten der klerogardistischen Formationen zurtickznftthren, die über ih- ren SchutzkorpS' und Wachdienst die unerhörtesten Uebergrifsc sich zuschulden kon'.men lassen durch eine Hochsiut von Denunziationen, Erpressungen usw. T^r Fremdenverkehr ist namentlich in Tirol und Salzburg saft vollkommen ruinicrl. llm den Ausfall einigermas^cn wettzums" chen, wurden auf Staa!skosc Ticierftilse. Die I'n-glncklifl''?n iviirden itn ivasiren c'nne Wortes nnf die in der l»es?ndsiclien scharfen Pjlöcle nnsgespies;!. Alle trn'^en sckinvere Verlehnnc^en dnnon. Per- sonen nn6> ciingen stunden' England» Außenpolitik Im Lichte italienischer Kritik. — „Nebel über Westminster". London, W. Juni. Die „Morning Post" läßt sich von ihreni ri^mischen Korrespondenteil berichten, daß Italien besorgt sei, ob das britische Kabinett überhaupt noch eine auswärtige Politik habe. Der Pariser „Teinps" nnd die „Re^ vue des deux Mondes" schienen nach italienischer Meinung mehr über die Pläne des britischen Kabinetts zu wissen als dieses sel-' ber. England mache den Eindruä, daß es von einer gelvissen großen Äontinentalnlacht am Mngelband geführt iverde, und Muss.>lini, der den Wunsch gehabt hl^e, die kontinen' talen Schlviertgkeiten durch deil Biermächte-Pakt zu lösen, bedauere inehr als irgendein anderer Staatslnann, daß Großbritannien die Mhrerflhast verloren habe Dies Ve-fühl werde von dem ganM italienischen Volk geteilt. Alle Augen seien mit Besorgnis auf London gerichtet, aber Wer Westlninster könne nichts wie Nebel »vahrgenom'nel» werden. Irische Gemeindowahlen. D u b l i n, 3l). Funi. Das Endergebnis der irischen Gemeind«'-wohlen wird erst heute bekanntgegeben wer den. Bis setzt konnte die Regiernngsparte! 279, die irische Einheitspartei 254, die Un-abhängigkeitS^rtei 52 und die Labour Party 33 Sitze erringen. Giftschlange im KindeSmund. Prag. 28. Juni. In Wniginhof ist in einem benachbarten ^Mldc die i;^lührige Tochter eines Landwirtes aui eigentümliche Mlse das Opfer einer Giftschlange gewor- den. Die Mntter naliin das ^iind Suche nach Waldbeeren mit nnd unbeaufsichtigt unter eitlen Ba»lnt. HArte die Mutter das ^lind schreien hineilte, sah sie zu ih^n Entsetzen, in dein Mund des Kiirdes eine festgesetzt hat, die das iklnid bis;. Tr tiger ärztlicher >?^tlfe ist das üind Schlangen bis; gestorben. bei dcr ll^^te es Pli?hlich . Als sie das; sich ren^^otter e.tz sosor. an den .M Napoleonbriefe in Moskau gesunden. Paris, 29. Juni. Wie aus Warschau berickitet wird, erhiclt der Krakauer „Ilustrowonn ^urt?er Co-dzienntl" atis Moskau eine Nachricht, der zufolge bei Maurerarbeiten im .^sreml eine Kassette niit Napoleon-Briefen ans den, Jahre 1812 gefimden worden sei. In der Kassette hätte man auch einige stiategische Plälie Napoleons und die Korrespondenz des slorsen mit Zaren Alexander 1. gefunden. Reue russisch« Polarsahrt. Der russische Eisbrecher „Lidtke" beginnt dieser Tage ein<' neile Polarfiahrt, die ihn in lvestlicher Richtung bis an die Küsten Nord-europas führen soll. ,^um erstell Male nmr-de d-ieser Weg. aus dem mit besonderen Schwierigkeiten zu rechnen ist, !Zor 29 Jahren durch den Kapitän Wilkitzki. den Leiter einer hlidrographischen Ei^pedition, bewältigt. Die diesmalige l^hrt untersteht 'dein bekannten Professor Wiese und .lersa ninelt zahlreiche V^lehrte, darunter erprobte Hii-drochemiker und >^itidrolbiologen. Glhwerer Unglücksfall bei einer Tigerjagd. Pari S, M. ^uni. Im Norden vo>t Nepal ereignete sich, wie die 'Blätter lierich-ten, bei einer von einer englischen ELpedi- Prinz von Wales soll heiraien. London ^nili. Di.' brii'.sche vc'-' feiitlichteit befaßt sich neuerdii^qs intensiv lnit der svrage, ob der Prin; no>t Wales heiraten wird Der Prinz wirii dein nächst vierzig Iahr^' alt und die habe, so wird erzählt, dein Prinzen vo'.l les ein Ultiniatnni gestellt, das; <'r ent^'^ied-'v bis zu seinem vierzigsleit 7^aln' ft<'in'il!isi^<'in Mädchen nach seinen« l^eschuiack elielicl^e. oder er nmrde nach dieser ,^eit llx'rden. Dieses Nl^imatilin jettt zn de lmd in Englatid lierrscht ein Moshes Na'-selrat^'n, auf N'clclx' Weise der Tlir^insi^sa'"' denl Ultilnatnnl seiiter Mntter entspre?I^e!? wird. Längenrekord eiller i^pcr. Natürlich entstand diese Oder im ^'ai.de der nnbegrelkzten Möglichkeiten >ind der ntnnöglichsten Nekorde. Ein stoinvonist nlens Gardtier aus Pennsnlvanien hat eine Oper „Atnerica" geschaffen, die in Beziia ans Länge alles bisher Dagewesene N'eit überbietet. Wenn nian diese Z^l'er liinterei>t ander anfsnhren »vollte, so würde die Lpiel' dauer nicht weniger als 3t> Stnliden betragen, eine Zeit, die wohl anch deni gliiliend:. sten Opernenthusiasten ein wenig i'itierlrie-ben vorkoinnlt. Gardner meint aber, das; sick> gerade an diesein seinem Werk die Spreu vom Weizen der Opernbesncher sondern kiiillle, denn lvenn jentaitd einer Stunden-Oper zu folgen vernwg, so ist damit erwiesen, daß er ein hochknnstlerischer Mensch und wahrer Musikliebliaber ist. Die Intendanteil der amerikanischen Opernbnl)-nen scheinen allerdings anderer Meinung.^» sein, denn bisher hat sich noch keiner gefnn-den, der die Rekordoper in seinein Theater znr Aufführung bringen will. Anszerdeni be-zeichlleten sie die Musik (Wardens als langweilig und ausdrllrkslos nnd übten auch an deni Libretto vernichtende ^tritik. Sie gaben (^ardner den guten 5nat, sich einen Privatliebhaberkreis für sein Werk zn snchen, bei einer öffentlichen ?lufführung der .'is, Ctnn-den-Oper kiinnten die Znhörer vielleicht alif Lyllchgelüsten koninien. „Mariborn Zeitung" Nummer l4S. t Gimntag, den 1. IuN 19S4. Strawfvdäreaflug anmllanl-scher Anneeflieges Eiltx' diescs Monats werden die beiden amerikanischen Arnieeslieger Kapitän A. W. Z t e pc ns llinks) und Major William -v e p n e r vom Flugplatz Rapid City einen Ztra.'vsphärcnflug unternehmen. DaS Bild zeigt Ztcvens vor d rafrc5 a uiebl^tcn hak,en. Tieser mit einer dr.tischcn Garantie anogestattete Pakt wiir-de i^ie t,cl!Me Neutralität !ich.:rn und ein öell^isch.'französischcs 5icherheitsablomincn ersetzen l)abcu. (5nliland weigert sich, wie lickannt, Frank-reich ssesienilbcr irgendeine lantincntale ?i-chers-eiiegar.intie jieben. Wenn die '^.»kel-dnnss der U'nted Pre^ zutriift, danil handelt ec sich hier uin die Modifizierung iriiher eingenamiiunen enalischcii ^landpniutes. England i'l demnach bereit, Pelquil>.' l^)rcii. ^.en zil aarantieren, womit den französischen ^ielierheil'^wünsch^n in ivcitgelielidslein Mas;e ensinroch?n ir.ürde. ü,>?d zwar ohne Äilf->iak'e de-1 englischen Prestiges. Aus Reden von Papen und Heß Payen dementiert alle Gpekulationen mit innerdeutschen politischen Aervijrfnissen. -bcf; jjber die Abwehr Deutschlands gegen eine eventuelle Wirtschaftsblockade. e r l i n, ?!^. Juni. In ^icrtretung des ^)?eichskanzters s)ielt Vizekanzler von Papen auf dem Bunlett der Vertreter der deutschen .''^andelskain-mern in, Ausland eine Nede, in der er betonte. dos? sim das Ausland in der letzten ^-jeit sehr slars siir die iunerz'olitischen streit fälle inl '»ieiche interessiere nnd dabei zn ^chlus?''olssernnqen gelanqe. die die völliqo Ilnlenntins nnd d>is Unverständnis fiir den wahren ?tand der Dinge an den Tai^ lösten. Ter Nedner erkiärle, er eracl'te es für seine Pflicht, inskieiondere eines zn betc)-nen. ^^ede Spekulation deö Auslands in der ^^ichtnn!, innerpolitischer ^^Zerwiirsniise ist geeignet, zn einer falschen Politik Teutschland gegenüber zn verleiten, nias eine Gefahr fiir (suropa bilden lanu." Wir selbst sind nicht imstande, der Welt je?ies (bleich-gewicht zu g-'ben, uielches sie siir iliren neuen Wohlstand benöt'gt. Tie l^^rnudlage dieses Probleuts ist das Vertrauen, melche-Z .'ine natiirliche 'trinke in den Annäherungs-bestrebunqen der Kölker bildet." Nach Papen sprach der Stellvertreter ^ldulf 5iitlcrs ReichSminister Rudolf e f;, der entschlossen betonte, daß Teuisckiland trl^i.^ der Schwierigkeiten, in die e^ dnrck) die ausländische Bolikottbewegung geraten sei, ausharren werde selbst fiir den Fall, das^ es zu einer Wirtschaftsblotlade klninnen sollte. Ter internationale ''^'^vhkott des deutschen >>andels sei nnr ein Persuch der l?in-meuqiing des An'?lands in die iiiiu'ri^cni' ^äjen pl?litisa)cn Augelegesiheiieii. l^in er- folfft^cher würde uns zwingen sagte Hek — uns vom Ausland vollkommen frei zu machen. Sollten wir wirklich dazu kommen, uns v. Ausland vollkommen selbständig zu machen, dann wird dies mit einer brutalen Entschlossenheit durchgeführt werden, die das deutsche Volk nnd Deutschland seit jeher ausgezeichnet hat. Wir wünschen die Welthandelskrise nicht zll verschärfen, wir. wünschen auch nicht die Läiwierig-keiten derselben, doch muß ich betonen, daß die dem wirksamen Boykott Deutschlands folgende .^risis auch andere Nationen in den Wirbel ziehen wiirde. Das deutsche Volk wird sich zu verteidigen wissen. Die Welt muß diese Tatsache zur Kentuis nehmen." Esjen, 2f>. Iun,. Reichskanzler Hitler besichtigte ge- stern die KrupP'Verke. Zu seiner Begrü ßung hatten sich am Eingang der Riesen werke Krupp von Bohlen und Halbach nM seiner Gattin und Tochter eingefunden. Die sem Besuch wird große Bedeutung beige messen, da .Ärup^ mit zahlreichen Schwer industriellen hinter Papen steht. .Erup^ überreichte dem Kanzler ein Memorandum der deutschen Schwerindustrie, in welchem zahlreiche Ratschläge und Beschwerden verzeichnet sind. Die Schwerindustrie fordert vor alleni das Abbremsen der extremen Agitation des Reichspropagandaministers Dr. Gbbbels und des Führers der deutschen Arbeitsfront, Dr. Ley, da durch dieselbe angeblich sowohl den Arbeitgbern als auch den Arbeitnehmern Schaden zugefügt werde. Sine Brücke in Graz in die Lust gesprengt Am italienischen Konsulat alle Fensterscheiben eingedrückt / Demonstration gegen Fey / Schwere Zusammenstöße in Graz Graz, S9. Juni. (Avala.) .Heute na^zts wurde die Bevölkerung durch eine fnrchterli6)e Detonation aus dem Schlafe gerüttelt. Wie verlautet, handelt es sich um eine schwere Ekrasitbom-be, die auf einer der Brücken inl Stadtzentrum in der Nähe der italienis6)en Konsulats montiert worden war. Tie Brücke, der der Aischlag galt, ist fast vollständig zer-sti)rt, die Asphaltstraße vor der Brücke weist einen tiefen Sprung ciuf. Auf denl Gebäude des italienischen Konsulats sowie auf den .Musern in einenr Umkreis von :^s)0 Meter wurden alle Fensterscheiben eingedrückt. Voni Täter fehlt jede Spur. CS handelt siä) offensichtlich NM eine nationalsozialistische De-monstration gegen d'en Besuch des Heini-wehrfnhrers Major Fey, der gestern in Graz weilte. Graz, 2Y. Juni. sAvala.) Borgestern kam es hier zn schweren ^^usanlmenst.ßen znnschen Heimwehr u. deni Pundesheer. An den Demonstrationen beteiligten sicl, mehrere Tausend Soldaten, die die Mitglieder der Heilnwehren init „Heil .Hitler!"-Rufcn enipfingen. Zahlreiche .'»^einiwehrlente wurde verprügelt. Die ,'^ivilbevölkeruug niauifestierte für das Bundesheer. Tie Ordnung konnte erst »nieder hergestellt wl'rden, als sich Bundesheer-angehörige und Mitglieder der Heiunveh« ren in ihre .swsrnen und Ubikationen bega^ ben. Graz, 29. Juni. Hervorgerufen wurden die Zusammenstö.- «MirWWW»»»»,», ße durch die Ostmärkischen Sturnlscharen und Heinrwehrleute, die mit Ochsenziemern bewaffnet allerorts ruhige Passanten über, fielen und verprügelten. Durch dieses rohe und brutale Vorgehen wurde die Siedehitze im Publikum gesteigert, bis schließlich die Eutladung erfolgte. Die am Opernring befindlichen Soldaten des BundesheereZ nahnlen offen für die in der Abwehr be« fiudlichen nationalen Bumnielgruppen Partei, und zwar unter „Heil Hitler!" und „Pfui Dollfuß!"-Rufcn. .H^^'wlose Passanten wurden vor den Augen der Polizei von Leuten des Schutzkorps verprügelt, Starhem bcrger und Sturmschärler überboten sich in gemeinsten Ausfälleu. Das Publikum bereitete den Angehiirigen des Bundec^heeres, die gegen die vaterländischen Rowdys Stellung nahmen, begeisterte Ovationen. Die aus den Lichtmasteu angebrachten Bildplakate von Dollsuß, Starhemberg und Fey wurden im Nu herabgerissen. Eine riesige Menschennienge wogte unter Absingung na^. tionaler Lieder durch die Straßeu der Stadt. Die Polizei war machtlos, und als !dit? Polizei mit Gnmmiknntteln vorzugehen ^begann, stellten sich die Soldaten des Bun-, dcsheeres in drohende Abwehrposition, tn-den, sie unter „Pfui Starhemberg!"-Ruseu aus i!)rc Bajoti.'tte verwiesen. Eine in Marsch adjustierung vorüberziehende Aliteiluug des Bundesheeres wurde voni Pnbliknut mit begeisterten „Heil Hitler!"- und „Heil Bun-desl!"er'"-Pnfcn empfangen. Die Ans6ilag-tafeln der Vaterländischen Front wurden Feier zum 2sjävrigen Gedenken der eilten tlebee- fliegung des Kanal« In dem französisch^'n Flughafen Bux fand anläßliä) des Jahrestages der Ueber-fliegung des .änge politischer Persl>nlichkeiten durch den Reichspräsidenten müssen bis auf weiteres unterbleiben. Dle Hauptstadt bes Varther-Nelches ausgegrabkn Moskau, 29. Juni. Wie die „Jsvestija" berichtet, wuvde bei Ausgrabungen an der Grenze vou Russisch-Turkestan in der Nälze von Poltorazki (Asc^bad) unter Leitung des Prof. Baschkirow iZas von der russischen Archäologie seit einigen Jahren dort vermutete N e s f a, die erste Hauptstadt des von den Rl>mern gefürchteten Porther-Rei-chks entdeckt. Ans dem Wüstensand sind kx'-rcits bedeutende Ueberr^^ste von Palästen, Tempel, .Häuser un-d Zisternen freigelegt worden. In der Mitte der Stadt, ^ie einen Durchmesser von 5 hat und von 4^^ Türmen umgeben ist, befindet lich der nigspalast und der Hauptteuipel. llnter zahlreichen vlultgegenständen befand sich auch das Herkules-Szepter, das als Abzeichen der parthischen Priester geschichtlich beglau-lngt ist. Ausserdem hat man ein Wasser leitnngs-Systeuk gefunden, durch das Nessa uiit ''i'asser aus dem nahen Gebirge versorgt i'.nlrde. » „Mariborer Leitung" A?ummer l 1«? Spuren der Garamanten gefunden Neue Sttinzcichnlmgen auS der Sahara P a r l S, 28. Zunt. Auch der Tahara lrx'rden jcht von uner' mi'ldUchcn l^clohrtm oincs nach dem andern ihrer letzten Geheimnisse entrissen. Wanz l>e« sondere Äusnierfsamkeit schenk! man dabei den Spnren von ^tnlturvi^lkern, von denen lnan nach den Zeugnissen früherer l^schichtS schreiber annchmen muß, daß sie die ra bewohnt haben, so erwähnt Herodod die G a r a m a n t e die nach sewcn Anc^a-ben nnzwcifelhast in dem liebtet der heutigen Wirste lzewohnt haben mtissen, obwohl anzunehmen ist, datz dieses Bvlt schon damals seine einstisien Wohnsitze verlassen hatte und nur noch die Sage von ihrem Vorhandensein in de^ Wiche berichtete. Horaz erwähnt die Garainanten und Indier als die Bi^lker, die die äusierstcn Ränder der damals bekannten Erde bewohnten, aber Horaz selbst hat sie wohl s6ion damals nur siür ein sagenhaftes Volk eingesetzt. Dic Entdeckungen de.) französischen Gelehrten Prof. G a u t h i e r, die er tiirzlich in Hoggar gemacht hat» scheinen nun >,ie Annahme zu bestätigen, daß tatsächlich die Wi'iste Sahara in vorgeschichtlichen Zeiten bedeutend dichter bevi^lkert war, als man dies lange Zeit für möglich gehalten hat. Hiermit stimmen auch dle neueren Entdeckun gen nberein, wonach sich die Wl'lste Sahara im Laufe der Zeit immer weiter nach Süden und Osten hindurÄigeftesscn hat Während aber im Osten das Mltal ihrem Fortschreiten ein natikliches Hindernis bot, hat die Zahara offenbar iin Lauf der Jahrtausende an ihrem Clidrand weite Landstriche verschlungen, die früher Wald und ^ultur-voden trugen. Alle Entdeckungen von Kul- turspuren in der sahara sind deshalb von besonderer Bedeutung, weil man in wissen-schastlichen reisen heute ziemlich allgemein der Ansicht ist, dast die erste Besiedlung Europas durch Borfahren der ?)?enschlieit von Züdafrika aus auf dem Wege über l^ebiete der heutigen Zahara mld Teile de? jetzigen MittelmeereS erfolgt ist. Die von Prof Gauthier in ?^oggar i^e-fundenen Handmalereien sind insoweit b«!-sonders eigenartig, als sie neben der Meisterschaft der A'uSfilhrttngen einen besonde« ren Zug ausweisen. Bei den dargestellten uienschlichen Figuren sind nämlich die sichter entweder vollständig fortgclassen oder durch Masken verkleidet. Außerdein sind '.ler schiedentlich "Darstelluligen von Streitwagen mit zwei oder drei Pferden zu finden Die'e Streitwagen bieten insoweit cin?n gewissen Anhalt sür da? Aller der Darstellungen, als man weis^, daß der Gebrauch des Streitwagens nach dein 4. Jahrhundert vor Christus im k^biet niu das Mittelmeer erloschen war. Wie lange vor diesem Zeitpunkt die Zeichen angefertigt sein ml^gen, ist dagegen schon deshalb nickst zu sagen, uvil durch das Fehlen der lVesichter keinerlei Anhalt dasiir gegeben ist, auS welcher Epoche und auH welchem Kultnrkreis die dargestellten Bttlker stammen mögen. Es ist nicht aus geschlossen, dast das Fehlen der (^esicht'?z!'ige mit dem Aberglauben zusammenhängt, das^ durch die Darstellung der l^esichtszüge einer Person gewisse Engensckaften von ihr auf da«? Bild übergehen. Bekannt ist sa der noch im Mittelalter verbreitete l^laube, man köu ne eine gehas^te Person dadurch töten, das; Ulan einer Puppe mit ihren l^esicdtSzuge«^ Linen Nagel durch die Herzgegend trieb. Hollywoods Umkehr Greta Garvos Borbtld macht Schule / Generalreini>i»nn: Bon der Pracht zur Innerlichkeit / Neuer Reklametrick oder entscheidende Wandlung? Aus Hollywood konllnen in diesen Tagen Meldungen, die von einer be>torstehe«öen Umkehr, von einem Zturz des bisherigen FillnsystenlS iprechcl,. .ffann >nan diese.i Mel düngen Glaul^eu schenken? Wird .^^ollqwood wirklich seriös? .Holltiwovd, die Filinstodt der Welt, 12 Meileil vom Pazifischen' Ozean entfernt, galt als das Traumparadies aller 5tünstler, die den Glanz der Tiefe, den ^uhm dem stillen Wirken vorzogen. Nach Holly.lwod en« gagiert zu iverdcn, schien dte letzte Weihe, der letzte Erfolg. Höher giNj^'s »lt.nnler. Und gerade auf der Höhe begann die Enttäuschung. .Holll)wood hielt nicht, nKis eS versprochen hatte. Hollyioood erwies sich als ein großall-gelegter Bluff. Der Menschen»?erbrauch stieg ins UngeheuerliÄie. Das Ctarstsstem trieb die üpipi^gstcn Blüten. Filintttlmisch erwies Hollyivood sich als Meister; menschlich-kiwst. lerische Leistuugell brachte es kauln hervor. Die Senlsation siebte, die falsck^ Pracht wur de iulti-viert, der Kütistler in die Schablone gepreßt, aliS dem erträumten Paradies wurde die .Hölle. Auch rein landschaf't'lich ist Hollywood nicht das, was di« hochgespannten Erwartungen der Europäer in ihnl erhofften. Das Stadtbild zeigt ein äußerstes Durcheinander an kleinen Läden und großen Bürohäuiern, am .?)auptboulevard, den sich die Träume der europäischen silmbene!fti.'Ucn Backfische als eine Strasse herrlichster, eleganter Läden lnit wundervollen Auslagen vorstellen, ttiht sich Linionadenbude an Limonadenbil-de, die Filmateliers, flache, schiuntzige, unan sehnliche Gebäude, liegen draußen am Rande der Stadt, die eigentlich gcir keine lst, son dern ein riesenhaft angoivachsenes Dorf im Schatten einer modrigen .Hügelkette. Die Besitzungen der Stars, von riesenhaften Parks umge^n, verbergen sich hinter ^em l^ri'm der Bäume. Der Tag mit seiner nervenzer-störenden Filmarbeit trägt auch nicht gerade dWu bei, das Leben in HoNv.voad zu ei-nein wesentlichen und innerlich ausgefüllten AU machen. Einer der berühmtesten Stars. Greta Gar bo, hat sich in Hollywood das elgeuc Leben zu erhalten gewußt. Alle anderen siud i„ deu Taumel des Pseudo-Glanzes gestürzt, alle andere» haben sich entweder verlirluicht, sind rechtzeitig umgekehrt oder haben in den sauren Apfel gebissen, als Lieblinge des Publikums auch die Launen des Publikunis lbzw. die dem Publikum eingeredeten Lannen der Filmgeivaltigen) zu ertragen. Daß diese Zchnüffelei im Privatleben des ^^ünstlers, die gerade in Hollywood zang und gäbe ist, die Argusaugen der Klatschweiber, jeglichen Geschlechts, die darüber wachten, daß die Sc^blone uiäit verletzt, die Oberfläche nicht zerstört wurde, einen Künstler von tvirlli-chem Format uln den letzten Rest der ^lkerren l»eherrschunss zu l^ringen geeignet waren, ist ja bekannt. Cl)arlie EhaplinS Flucht, Douglas Fairbants Abreise sind bezeichnend genug für die ungesunde Atmosphäre Hoilii-woods. Wer sich nicht in daS Schema A Pressen lassen wollte, mußte, das lang in Hollywoods innerer! geistlo^ser vtrilktut, untergehen. Dem tünstlerischen Bankrott Hollywoods ging der wirt-schaftliche voraus, Feber 1S3S stürzte die ParamouiU und fast alle anderen. >amerikanischen FilnMsellsch.iften befanden sich in schlimmster Mutme. Der Uebergang. vom stummen zmn sprechenden Filnl hatte riesenhafte Kapitalinvosticrungen gefordert. 20.000 amerikanische ltinötheater mußten mit der Ton'filumpparaiur versehen werden. Die Elettro-Jndustrie, in deren Hlinden die ?^onfilin«Patente inouopolisiert ivaren, und die dahinter stehenden Großbanken machten von der Gelegenheit, die Filmindustrie beherrsckien zu können, den ausgie-bigsten Gebrauch. Die^ Hoch-Ze t der aineri-kanischen Filme schien vorüber. Enropa nahm ste.zwar auf, aber nicht mit deui frü-l^r gewohnten Eirthnfiaömus son'dern niit einer gosmrde'n Portion K'ritik an der kllnst-leri-fchen Leistung. Nach all den RoklantetrickS non Hollywo-od ist MW geneigt, die bevovstehe-ide „große Umkehr" als einen ebensolchen Blnif anzusehen. Kann ein Filmsystem, 'n kühnem Leichtmut ausgebaut auf dem waclelig-wan- «lie VVufZsI vielen Dbsls» v/üf« »5, klickt gleich-Zeitig mit ^OM. gvgsn c!«n gokäkrli«^en loiinttvin lu tun. l)«nn »chldst 6i« gviü«i6v5ton ?okn« lconn «r ioctk, 5cki/t^t f«gelmük)igv» putisn mit öorg'b Xolociont. /^l5 «inrige lolincrems m ctiesem I.on6a Skitiiäit öofg'i Kslociont 6o5 v^iszsli5c!^ok^iicti one5!fs övikoritin-OIaot nocii vk'. bi-äunlicii, 6o5 c^sn gekälirliciiea loi^nstsin entkernt unteubi!clung verkin«jer». kin poor Minuten täglictie !( kenden Turine der Zeusaliou, der M-idetor-heit, der menschlich naivsten und oft kitschig sten Gefühle, plötzlich die andere I^^ticliinug nehmen und von heute auf -ttorficii ernsthaft, streng küttstlerisch sein? Ist der schritt vom Luxus zur Innerlichkeit, .lom lärmenden Prunk zur stillen Frende so schnell getan? Denn niclN nur die filmis hen. sanderu auck) die uienschlichen Angelegenheiten Hol-lyivoods sollen, wie es heißt, einer General-reinigung nnierzogen werden. Nreta l^arbo, der man nlit Interrien's und versteckten iin-meras nachspürte, so lange sie sich zu verber-gen wünschte, hinter deren Leb^'n man die nnge^vöhnlichsten Geheiinnisse suchte, weil man sich einfacb nicht vorstellen konnte, daß ein Mensch, dessen ganze künstlerische Persönlichkeit schon der Oesselttlichkeit geleert, in seinen vier Minden ein privates Leben zu führen den Wnnsch haben konnte, ein Leben. das nur ihm und keinem anderen neugierigen Zterblichen gebört — dieselbe s^',re-ta Garbo gilt letzt als Beispiel und wird viel gerühmt. Man sieht plötzlich, etwas zn plötzlicf>. die Richtigkeit ihrer Lebensweise. 5^offcntlich zieht man sich mcht nur zuriick, weil nmn die Einsicht gewonnen hat, daß die Werbetrommeln nicht mehr gehört werden wenn man. sie allzu laut schlägt, uud daß der Ton au«? der Ttille viel eher an die Ohren des Publikums klingt. Hollywoods Umkehr könnte in der Geschichte des Films zu eilter entscheideudea An gelegenheit werden, denn, darüber besteht ja gar kein Zweifel, der amerikanische ^ilm hat noch ungeheure Möglichkeiten, die bisher Überhaupt nicht beachtet lvnrden. Nur, es muß sich um eine wirkliche Uinkehr und nicht :um einen Reklant^trlck handeln, der das Ftlmintcresse der Welt wieder einnml nach Hollmvoodö gleißenden Zternen wenden soll. . -_. Deevelratite SchMerlnnen Fräulein Elcnltor Dodge, die Leiterin, eines bekannten Ntädchen^Colleges in Aine-rika, nahm in aller Oeksentliäikcit Stellung zu den ni6)t selten vorkommenden Schüle-rinnen-Ehen Tie erklärte, daß sie nichts dagegen einzuwenden hatte, lvenn ihre Schü-leritlnen sich verheirateten und auch als Ehefrauen weiter di? Schule besuchten, sie stellt nlir die einzige Bedingung, daß keine der Schülerinnen, die ohne An^nahlne im College wohnen müssen, heimlich verheiratet sein darf. ES ist nämlich in mehreren Fällen vorgekonlmen, daß die Schülerinnen heimlich eine Ehe schlössen, und daß dann ihre Leistungen empfindlich nachließen. Die tolerante Ansicht des SchnlfräuleinS l)at begreiflicherweise zu lebhaften Diskussionen Anlaß gegeben. Während ein Teil der ^chü lerinnen ihr begeistert beipflichtete, war d>.xf) dle Mehrzahl vernünftig «^lenng, sich gegen die Cchiilerinlten-Ehcn iilierhaupt alis^u-sprechen, in der rickstigen Erkenntnis, das^ zwei Menschen, die den Bund fürs Leben eingehen nwllei^, verantworinngsbeivnßt u. vou ernstenl Witten beseelt sein ulnssen. das^ nmn nnt der Ehe keine ErperinieiNe ausstellen darf. Leichtfertige und unreife jun ge Mädchen, halbe ^tinder, die noch der Er-ziehung bedn'fen, sollen ihre Gedanken noch nicht anf die Ehe richten, nnd andererseits gehören junge Ehefrauen, die eine verantwortungsbewußte Auffassung voi? der Ehe haben, nicht mehr anf die Cchlilbank. Fräulein Dodge ist aber von den Gegenargumenten nicht zu überzeugen, sie vertritt,nit erhöhtem Nachdrnrk ihre nierkwürdige Ansicht. Erfreulichernieise ist auch die überwiegende Mehrzahl der Eltern weitschauend n. einsichtig genng, gegen derartige vädagogi-sche Erperimente energisch Protest einzulegen. Nicht der Hund war schuld am Tode Der Oeskerreichische Tiersclinhverein schreilil UNS: „Piele Htindebesit.^er nnirdeu durch ein Gerücht, daß eine junge Danke a,-. >>i!nde-band:vurnt gestorben sei, iti gres'.e 'Anast und Sorge versetzt. Tel^'vh.n? in« i's(er-reichlschen Tierschut^verein st.ind tagelang Ulcht still, und viele kamen versönlich in unsere Beratungsstelle. ^Interessanter r.'!'-' besuchte uns atlch der l^at^te der -^e'-storbenen Daine mit seineni Hündchen, einem en^zi.k-kenden Malteserweibchcn. und :eilte uns unter den Anzeichen gri^sNer Einl'l^rnng ir.it, daß diese Gerüelste über die ?ode'?nrsache der in der Wiener s^'eisllschakl bestoek.ninten nnd sehr beliebeten Danie jeder l^'rnndlage entbehren. Die Danie litt an Gallenbl^kien-entzün'dung nnd nnirde durch eii'.en ersten Ehirurgen operiert, beider lt^'/ste 'ich nach durcli^führter glücklicher Overntion eine Lungenentzündung ein, die aller ??as.rschein lichkeit nach die nnnliltelbare T^idesnrsache ami>esen sein dürlle. Der kleine ^'^nnt'. den Fran Hallker — so beis'.t die Danie — selir liebte, war immer gesund, hatte nieniols Wiirlner oder gar Anzeichen von Bandninr-lnern. Ter Elieftierarzt de? O^'^lterr. Tier-lchutzrereins Bi'terinärrat Dr. 5ch!ck. der sich seit langen! nnt dem Studinnl der Tier-Parasiten wislenscliaktlich be^as;t, äußert sich liiezu folgenderniaßen: „Es ist wi'senschast-lich sichergestellt, daß der in ^^iede stehende Bandwnrn? sTänis echineoccnS) vorzugsweise dort vorkvinult, wo >^^nnde ii n d '^inider, ,.???ariborer Zeitung" Niiinmer 14S. Sonntag, den 1. Juli 1934. Schweine, besonders aber Schafe, gehalten werden. Es sind also nur dort Boraussetzun-qen für das Auftreten dieses Bandwurmes ncirbanden. Daraus resultiert, daß ineser Pa raüt in Städten seine Lebensbedingungen n'cht findet. Aber auch auf dem Lande gebort eine Infektion des Menschen durch Hun debandwurn: zu den größten Seltenheiten." Wenn Sle wüßten, wo< der Zahnarzt weißt '^ctilochle Zähne und Zahnerkrankungen sast innner die Folge mangclüaft?r ^^ciknpslege. Die Zähne werden noch immer vl'n sehr vielen Menschen stiefmütterlich be-^.indclt; und doch sind sie ebenso wichtig wie >ie anderen Organe unseres Körpers. Sind >i? Zähne ernstlich erkrankt, dann finden die ^'iranfbeilökeime sehr leicht und oft unbü» ml?rkt (Eingang in die Vlutbahn des !>iör-vers und l^esährden andere Organe. .^rankheitöherdc in den Zähnen müssen sä'nellstens beseitigt werden, besser man verhindert ihre Entstehung durch rcqel:näi?iqe Pflege der Zäline mit einer sr-:'r7b:en Zahnvaite: denn oft sind ungeeig« n-:e Punmittcs sck»uld. wenn der Zahnschmelz in kurzer ,^cit zerstört und die Bak-:eritn und : diejenige anderer ^amilien-"':''l!cder benutzen. Denn durch das ?lus' '''^?n einer ^remdcn Zahnbürste wird die ciner strankheitsübertragung ?''2''2"'cn. !5s in alio die tägliche Zahnpflege mit ?i--'I erl'r^bicn !^ualitätö-Zahnpaste wie '^"I??!^d5nt und einer geeigneten Zahnbürste -'5r'::ns und vor allem abends unentbehr-'-5 ' ir die ^eiunderh?iltung unserer Zähne damit d<5 ganzen .^örverS. Jede da^ür '!u'KT?landete Mube mack»1 sich später hun-T^nn was klinn schließlich ^sn ?'enichen wichtiger lein als seine ^'^-^'undheit? 5P0«7 Noch elnmÄ FuKaall-Derby .Rapid" Md „Maribor" im WMampfe ltm die Frühjahrs« Meisterschaft Auf dem ,.Maribor"-Sportplatz' im Volks garten geht Sonntag um halb 18 Uhr der zweite Waffengang zwischen unseren Erbrivalen „Rapi d" und „Marib 0 r" in Szene. Dem Treffen sieht man diesmal mit umso größerem Interesse entgegen, als „Rapid" in veränderter Aufstellung den Kampf aufnimmt und anderseits der.r SSK. Maribor die Chance geboten erscheint, sich endlich von der Abstiegsgefahr durch den Punktegewinn zu befreien. Ob dies der Mannschaft gelingen wird, erscheint noch fraglich, zumal „Rapid" nach wie vor den kräftigsten lokalen Gegner abgibt. Freilich hat auch „Maribor" in den letzten Spielen bewiesen, daß seine Elf wieder kräftig emporstrebt, fo daß auch die Anhänger der Weißschwarzen hoffnungsvoll auf einen Sieg tipen. In „Rapids" Reihen wird diesmal K 0 sem fehlen, der durch H e l l e r ersetzt werden wird. Bei „Maribor" will man dagegen einige ältere Spieler heranziehen, um mehr System ins Spiel zu bringen. Im Borspiel treten die Referven an. Jugoflawiens Tennlsmelfter- fchast Pallada und Puneec, sowie Gostisa und Kovae im Finale / ZKD (Zagreb) besiegt Sumadija (Beograd) im Zonmfinale Mittwoch begann in Zagreb das 11. Tur nier NM die nationale Tennismeisterschaft Jugoslawiens. Im Mittelpunkt der Ereignisse stehen Zagrebs Spitzenspieler, die bereits die Vertreter der übrigen Sportz«n-tren glatt ausschalten konnten. Die beiden Feiertage wurden voll und ganz ausgenutzt, so daß in den meisten Konkurrenzen bereits die Finalisten feststehen. Außer Zagreb entsandte auch Maribor, Novi Sad, Od-aci und ganz besonders Beograd einige spiel-kräftige Vertreter. Im .H erreneinzel erlangten er-wartungsgeniäß Pallada, Schäffer, Pun6ec und Kukuljeviö das Viertelfinale. Gestern siegte V a l l a d a gegen Schäffer mit 6:3, 7:5, K:V und P u n i- e c schlug erst nach hartem Kampfe K u k u l j e v i ö mit 6:3, 1:k?, 6:1, .^:7, 6:3. Ferner spielten Mi-t i ö gegen L e y r e r 5:7, 6:1, 6:1, .Honjo-vie-Podvinec 6:?, 8:6, Mitiö-Kreso Friedrich 6:3, 5:7, 6:4, Tomica Kukuljevie-Skobernc 6:1, 6:0, KonjoviL-Mitik- 6:.",, 4:6, 6:4, Fröbe-Karlek Friedrich 7:5, 6:1. Auch inl D a ul e n e i n z e l wurden die Vorschlußrunden gespielt u. zw. Frau G o« sti ^ a gegen Frau Uzelac (Novi Sad) 6:0, 6:3 und Frl. .K 0 v a t gegen M a -t h e i s sOdZaci) 6:3, 6:l, so daß Frau Gostisa und Frl. .Kovaü ins Finale vorrük« ken. Frau Uzelac traf zuvor mit Frl. L i r-z e r zusammen und siegte erst nach härtestem Kampf mit 1:6, 6:4, 6:1. Maribors zweite Vertreterin Frl. S ch er b a u m Flugzeug gegen Adler. Meldungen au? (Griechenland zufolge, -Zehren sich in der letzten Zeit die Fälle, ^'2? junge 5ch2f' und Ziegenlämmer von raubgierigen Adlern verschleppt werden, l'.'z gibt gegen diese Raubvögel keine wirk« Abwehrmethode, und da die Adler im mer kühner zu werden scheinen und immer hauiiger Angriffe auf Schafherden unterneh wen, hat die )/icgicrung sich entschlossen, Flie ler als Warner einzusetzen. In den besonders gefährdeten (Gebieten sind zu diesem Flugzeugdienste eingerichtet worden. Tie Fli-'ger haben die Aufgabe, die Raub-.'Zi^^el zu beobachten und die Bevölkerung rechtzeilig von einem drohenden Ueberfall aus die 'Schafherden in Kenntnis zu setzen. Verschiedentlich sind auch schon Adler ab-qpschossen worden. Man hofft, auf diese Wei-'e die gefahrlichen Raubvögel vertreiben zu können. Modernes Kind. 7 s? .Hausgehilfin hat gekündigt, weil sie he, 'ten will. Der kleine Peter sagt beim As'chied zu ihr: „Wenn du geschieden bist ko-nit du wieker zu unS konuncn." unterlag gegen Frl. Blumenthal aus Beo grad mit 6:3, 6:0, Frl. Maksimoviö schlug Frl. Heim aus Novi Sad mit 6:1, 11:V, Frl. Lirzer fertigte glatt Frl. Elegovix mit 6:0, 6:0 ab und die Juniorin Frl. Budisav-ljevie rang Frl. Maksimoviö mit 14:13, 11:13, 6:3 nieder. Schließlich schlug Frl. Speiser aus Osijek Frl. Budisavljeviö 6:0, 6:0 und Frl. KovaL gegen Frl. S^iser 6:1, 6 : 0. Im H e r r e n d 0 p p e l stehen im Bier-itelfinalc K^lkuljeviS-Schäffer, .Konjoviö. Ristiv, Pallada-Punöec und die Brüder Friedrich. Im M i x e d-D 0 uble sind Frau l^ostiZa-KukuljeviS sowie Frl. Maksi-moviö-Puneec im Finale. Mittwoch wurde das Entscheidungsspiel der Meister der A- und B-Zonen um die Landestennisgruppenmeisterschaft in Zagreb ausgetragen. Es maßen sich der Zagreber ZKD und der Beograder Meister sumadija. Me Zagreber lieferten ein schönes und erfolgreiches Spiel und gewannen das Treffen überlegen. Ergebnisse: F. Kukuljeviö.Konjo-vis fBeograd) 6:2, 6:3; T. KukuljeviL- Se-letinski (Beograd) 6:2, 6:0? Frebe-RiftiL (Beograd) 6:4, 6:2; Marer-jZlatanoviL (Beograd) 6:8, 6:4. Paarspiele: .Kukuljeviö- Dundjerski (Zagreb)—MilovanoviL-Konjo-Vit (Beograd) 6:1, 6:4; Kukuljeviö-Marer —Selektinski-RistiS 6:4, 1:6, 6:4; Milova-novie (Beogradj-Dundserski 6:0, 6:2. Die Zagreber haben nun das .Herausforderungsspiel gegen HASK auszutragen. „LIiNja" nicht gekommen Anstatt dessen Freundschaftsspiel „Zelezni. öar"—„Rapid". Wie die Termine und Gegner der restlichen Punktespiele wechseln, scheiitt auch die Form der Akteuere zu wechseln. (Gestern beschlossen die Eisenbahner, die für die ausgebliebene „Jlirija" in die Bresche gesprungen waren, das Match gegen „Rapid" mit 6:1, einem Resultat, das erst dann begreifbar wird, wenn man weis;, daß K 0 s e m infolge einer schweren Prellung in der zweiten Spielpause jede Aktion mit der Hand un terlassen mußte. Nichtsdestoweniger ist der Erfolg der (Eisenbahner hoch einzuschätzen, die gestern ein schnclies und energisches Spiel vorführten, so daß sie gerade mit diesen Vor zügen die weit langsamere Mannschaft der Schwarzblauen eliminieren konnten. Das Tressen, dem zahlreiche Zuschauer beiwohnten, leitete Schiedsriäzter Dr. P l a.n i n-s e k. Klubtag des GS« „Marathon Sonntag im Jnselbad: Tchwimmwettbe-werbe, Ring- und Boxkämpfe und Leicht-athletikkämpfe. Der SSK. Marathon veranstaltet morgen, Sonntag, im Inselbad seinen bereits traditionellen .^tlubtag, der diesn»al ein ganz ansehnliches Progranim bringt. Um Mir werden sich die ?chmimnier d-s .itlubs ^vllljtcllcn und einige .^ionlurren^en austra« gen^ Es ist dies Heuer zunl erstenmal, daß die Schwilnlner vor die Oeffentlichieit treten, weshalb nmn den Käinpfen ein doppelt großes Interesse entgegenbringt. Um 14 Uhr sieht das Programni einige Exhibitions kätnpfe der besten Ringkämpfer und Boxer vor, loobei die bekanntesten Akteure unserer Stadt im Rjng erscheinen werden. Mit dem Auftritt der Leichtathleten um 15 Uhr wird der Tag beschlossen. Vei VeikMtma der VwtaifSße führt der Gebrauch deS natürlichen „Aranz-J>I^^>^itti»wassWrs « regelmäßiger Etuhlent-«rung «ich H«»ösehvns ^s hohen Vlutdnnket. Meister der veilkwist emvfeblen bei Alterser-scheinungen verschiedener Art das ^ronz-l^oses-Kaffer, da es Gt«nm<^ in den Unterleibs-organen neben trSger Ver^una w p^erer und milder Weise »eseMg» Das »,FriM^ses".Btttenoasslirer '??ummc'r N^, QAF^«U»LIc yämstoo. dea zo. Sunt Ein yeuer BiNualienmartt Der Fleischmarkt in der Kopaliska ulica / Gemaiiertc Ver kaufspavillonS / Etappenweise Realisierung des Märkthalleii- projektes Es scheiut ernst zu iverden mit der Markthalle. Wenn wir auch nicht damit rechnen können, dieselbe schon demnääist erstehen zu sehen, so arbeitet man doch daran, das Projett etappenweise dnrchzufiihren. Wir verwiesen schon Afters darauf, daft dte «tadt gemeinde gut täte, sich zunächst das Gelün' de zu sichern, auf dem die Warkth Xtk »cKSne. » SS.» »»mt Zimmer. Vor ilem liml ni«l ni,eli ^uiust l)ln SV.»», striipliea mi' nioi" ii- m pl»»«"""" d«lleut«n- «len i04l GtmeinderateS allen Ernstes geprkft. Delt in ?^rage kom inende Kompleiix umfaßt ewe M-che von "l im wovon auf die Objekte Wtt nl' entfallen. Die nahezu quadratische Parzelle liegt zwischen der l^opaliiika und der FranöiXkanSta Uliea einerseits sowie zivifchen dem Rarodni dvm und den Werkstätten ulid Lagerräumen der Städtischen VlektrizitätSunternehmAng bezw. der Badeanstalt andrerseits; dieselbe besitzt Strom-vnd UaSanschluß und ist durchwegs kanalisiert. Cs handelt sich um einen großen Garten, der gegen die f^ranötttanSka ulica von einem vor zwei Jahren renovierten einstök-kigen Wohnhaus neuer« DatmnS abge-skÄosien ist, an daS sich rechts und links mehrere Baulichkeiten. anschliesjen, die gegenwärtig als Werkstätten, Lagerräume, Garagen usw. dienen. Der breite Eingang befindet sich ili der Kopaliska ulica und bildet gewissermasjen die Fortsetzung der Quergasse Ob jarku. Das Projekt geht nun dahin, hier die oroci^ livk«^)i8Slor d«iitttrO> 8l« nur 61« «>»oliii6llvli«n 8l»tla»ll«' ktttk«tt»»»»»?>I»I«t<««. 6l« von 6er vNiwvOe In k.wdU»i>» «N» aitttrllel»«« liOIiiO. «»6 I(e»ut»r»»tr»Irt»i» «riORt Zersv». V«rl«n««n 8l» l» IIir«e >^pvtk«kE mir 6i« eedtea un^kitölie»«» »«kovee. Klelv» Vv,« iliw lOdleti««) VIn 4«.- »rok« dv— li»v VW 7<.—. I?e«. dr. zzz. Ii. I. I9Z^. Markthalle zu errichte»,, sobald die finanziellen Mittel unserer l^ommune dies zulassen werden. Bis dahin aber soll auf dieseni Gelände ein Teil des Biktnalienmarktes abxiehalten werden. Vor allem wird hievet an die T^leischhauer gedacht, die hier mitten ini Weichbilde der Stadt nicht mehr die offenen Stände aufschlagen, sondern gemauer-te BerkallsSpavillt>nH erhalten wlirden. Das Hauptgebäude ws,rde im Erdgeschoß als Zitz des MarktinsPektorateS dienen, während das Obergeschoß fiir andemeitige Zwecke verwendet werden könnte. Die ?jebengebäu-de, ebenfall« siillgeren DawmS, wären abzutragen, aus dem Material aber wären entlang der beiden Ouerseiten geinauerte BerkaufspavillonS aufzufjrild. kireite^ Dach li'n-klNt würde. Der nene Markt ivärc von be,' den Parallelgassen au? leicht erreiächnr. (^egcnlvlirtiq werden einqchci'.de !sklUl.4» lationen angestellt, nni die -licut^sbiliiät t>cr Grnndst>ict'?erwerbung z», elliründsn. Die bislierige Verechnnilq cvqiil», daf^ die ^>nve. stitionen fsir die Alniai^niiq der Nebeilob« ickte, Erricktnnq der Pavillons lisw ver-hiiltnlsiniiszig niedrizi »nmeii. (ü-ine geling? (^rl)tchling der '^^aviiloniniete geqcilübei der bisherigen Zlandgebiilir sowie die Mnrlt-j^ebllhren, die di? ilbriqen ^'iijtfil.iljl'ilvcrkäU' ser zu entrichien l^ätten. t^'niilen i,l 4 bis ^as)ren den jtanfvreis „iid dir investierr^'n Zuminen tompensierell, >o das; dis bienlein' de, ivenn sie narli Verlauf dieser ^risl an die Errichtnng der Mnrktl?nlle schrille, »nr die .^tosten für den .ele Belfislniiq ivürde die Marktlialle für die Zliidtgenieind,) n?chl darstellen, da ja die Mieleil liild die Markt' gebühren ln abselibarer ,'^eit die investierten Zulnmen an,o'.tisieren iiliis^ieil. Ä^iic es lieißt. dürste sich der ^^eiveiilderai »lit dein Projekt bereits ili seiner nächueii Zilmnii liefasseil. Kräs^ig»5 ^inf«ilz«n mitdiiv««» o«I«r kär«!«z'^isei"'Bitterw lcibkn übereinstiimmii!^ echl? l. Wasstr. da es leicht einuintsimen :sl nl!ld öffnende ?3lrtunk^ in kiirM? nn:, umnaenelime Nebenerlsss^iniintien iilber tin!r!lt. Das »»Fra«z>Jos«s" . Bitterwasjek nl m Apotkzeken. Drogerien und Lvezereisiaut^liin-gen erl,ältlich. — .<)ii'sein — lsö,'i,?'>'e -- ?-ad ^schl — ?,els niu ^ee — Thu'ndliv — ^in^l'kchcs - — ??l'ai'itior. 5on>s'i'sl^ d.'ii findet ein nsif'i T'-'isi'-i' slsili. Abfahrt tin? 6 Uhr vvili „?)lel". Schwerer tinfall eln«s Mari borer Tourlßen Der bekannte Mariborer Drogerist .^rr tz a n s Tha r, d<'r sich Donilersta^ friil, auf eine Tour ins obere Zanntal begebvn hatt«, ivurde gestern mittags knapp vor Ln-öe von einem seltenen und schweren Unfall betroffen. Als c'r iveiiige Schritte vor Lui^e die gegen Ljubtio führende Banatsstrasze einherschritt, stilrzte plötzlich ein Felsblvtl aus ziemlich? Höhe herab auf die Straszc und traf Herrn Thl^r aln rechten Obl?r-schenkel, der arg besckiädigt wurde, sodas; der Schlververletzte auf der Stelle zusaninnin brach. Der tragische Unfall wurde bald be^ merkt. Man brachte den SÄM'rverletztcil nach Luöe und avisierte sogseiä) den Banats arzt Dr. A r h iil Liubno sowie die Rettungsabteilung iu Celje. In lvenigen Minuten kam Dr. Arh, de,n sich unterwegs der dort weilende Chefarzt de»^ Mariborer Arbeite rkreisversicherungsalntes Dr. S e k »-l a angeschlosien hatte, mit seiilein Auto herbeigeeilt. Die beiden Aerzte leistetcli deill Berunglltckten Touristen die erste Hilke, worauf dieser bald daralif von der RettungZ abteilnng in Celje narl. Nina M a tk o v i k aus .^otor getraut. Als Trauzeugen fuilgierten die .^)erren Zollkon-trollor Mirko K islich nnd ^Zollinspektor Ivan M a t k o v i — In Ljublsana schlösse dieser Tage der hiesig? Zpengler-meister Hsrr Franz Ambrosch und Frl Stephanie B i e r e ck l den LbenSbnnd. Dell Neuvermählten unsere herzlichsten Glück-Wünsche! Nl. Für den Obppr»buzenten- und -k»änd' lerkonßretz, der aus deln ganze'.l Staate beschickt wird, herrscht ilbcrall großes Interesse. Nack) bisheril^en Ail»ie!dttn;ien »Verven auckl zahlreiche ausländische )lnpor- teure all den Beratungen teilllcs)lnen. Fi'ir den Uongreiz. der voin l l. U». III Marilior stattfindet, l)at da«; Verkcbrsinllli-sterinm eine .'»ii" »ige ^alirvreiscrlnäs^igttnq geiväli'rt, iveslialb lnis einel grossen ^^eieil':-gllng gerechllet iliird. IN. Promotion. >>.'rr .'dellliailn l aus Ät'aribvl» lvurde dieser Tage an .^tarl-Franzelis-Ulilversität iil l^^raz zlinl Doktor der j^esailtt<',l .<'^cilkuiide proinoviert. Wir grotnlieren! IN Tilberne Hochzeit. Ain l. .'^nli feiert der cl)en«alige Wachnianil iind Angestellte de.' Groß/upanat-? .<'>err ?sraiiz P o l' -« i niit seiner Gattin Marie qeb. Nlls dnc' schöne ?^est der silberneil >^ochzeit. '',nln schönen Fest anch nnsere llerzlichsten Glücklvnnsche! m. Ein Pfarrer verungliickt. Der Pfarrer von Sv. jiri7. .Herr ^ranz K r e n erlitt bei der I^ahrt nlit einein Wageli an eiiler steilen stelle einen Unfall, wobei er Kontusionen ain ganzeil Körper davontrng. (?l nins;-te ins rankenhaus ilbersllhrt lverdell. Spe^islist tue innere i^rzlikileitesi 0r. ulZei'Ziecjelt am 3. ^uli ctei- /^iekLunafovü cests 16 in cjie /^isl »^«, > , m Eyrill'Method'Aeier aus der Ur-ilja gora. Aln iLorabend des Cyrill-Metlzod-Ta-ges anl 4. Juli wird die Ortsgruppe Slo-venjgradec dcs Sloivenischen Alpen»>ereines am Gipfel der UrZlja siora eill grosses »'veuer lverk al>brennen. Zuvor findct ain Kiesen-rai^ vor dein stolzeli Tmtristeilhan^ an! der Ur.^iia gora eine tvestverjaininlllnq der Alpenl'ercillsfiliale Sloveirigrade: ailläs^lich deren lö-Iohr«Feicr stadt. Bergirenndc von nah nnd fern sind ller'li'-sin eingeladen! IN. Parkkonzert. Somltag, den l. ^nli von ll bis 12 Uhr veranstaltet die Eisen-bahnerkapelle „Drava" im Stadtpark eiil Proinenadekonzert. Nl. Die Mariborer „vlasbena Matica" halt S a ln t a g, den 7. d. nin 19 Uhr in ihren Pereinsräunilichkeiten ihre dies-jährisie ordentliche Bollversaniinlung ab. Dte Tagesordnung sieht u. a. eine Aende-rullg der Statuten im Sinne des neuen Bereinssiesei^^es solvie Neuwaliien vor. ln. Fernfahrten des „Pntnik". Das Nei-sebl'iro veranstaltet am -V d. einen achltägi-qen Ausflug i'iber die Nonte Maribor Grosiglorlner - Mallniy — Bad Gaslein — ^nnsbrncs — l^arn,isch-Partent!rchen ^ Oberanlinergau — Miinchen — Salzburg Um die Schachmeisterschaft von Marlbor '^ e !!!! iidc iin Iiirilier nni die ^6lachnlei»leri(ilasf >"!i Marilior nnt'sielranen. n s e e '.ii!i??te l'n ^ i s ch e r, 5 i l a nvi' ii t ?r. i v a s vor 5) sl a n l' l, ^ s l' l il i ^ vlir tt n k o ll e c lind Z t u p u ii i'er v l' t li kapitiilieuii. Tie 'l'ailie ' a-IN e r—e n i k n'nrde iiiil-.'rsnocl^eii ^lei!lijl zli (5iide gespiel', l'i^s'ei .^inuiiei- üi neu Oieqner iilallseiien ? t a Ii d iiach der ll'lUi'i' !liuii!^lv 'sj u k^'uee s>. .'^lr-iiiie'- ^.'e-!iik 7. c . ^slails'f i'>, ni.s> /,! scher ie l, Dr. L.'ipai ^^'.elec iiiid 5li'r ili^a 1Pnllkte. Die l e l< t e, N. )?innde aelanin n'e'. S o ll ll s <1 cl, den ^iili ^iir (5s trelen il'si^i'Ndl' Paare eiimilde'' ü"' / über: : l^wler, .'»'.i'k'.'uec : Dr. ^'ipas : ?lernj>a, ilif : Zila ilnd .^i'amer : ?^iichl'i'. lini INir findet inorak'ls^ '>>? Cafc! „Central" eine q e ' e I l i q e .l n s a Nl m e n f II Ii f l ds,- >- spieler statt, nnl das ni>'' kltlbs iknd das Turnier iiin ^ie sterschalt von Maribor a,.'l,"'l',.'!id > schlief,en, ivobei die allsaeseirei, itti ßDGtiunq tziOn ii smVssr ^ «ic?o.5e«oi. ? luciirn ». » >/tn l'i. iiv. . I. v»rlil«jne,n »ic!> r„ol' »Msisoki«" . r» I «Ii '' Ue» I» »lie» » «I. ^i> ^ t i^e« nkici iir- ÜÜ7I l'i'i'. teilt n'erden. Die '.i^eraniialtuna aii! "i-.!' als Chrenal'end fiir den Zll'ais...... P l r c, der sich in dein nlil inasi in -i.'esl stattgefnndeneii iiilernalll'uaili, !>' so gnnstitl placieren tonine Mei'li" -lvlrd siiebei über einige ilnere'ilnür 5'''>'u>^i' te des Bildapester Tilriliers l'eris!)!''n. Nl. feierliche Begehung dc? V ^ Wie IN anderen Zlädien. n'nrd^' i>er ' >ail auch in Maribor 'v'lllich l'e'ia::!l.il. ? >.' .^.läliier liatlen ^-lai^qens^l inncl aii^i.'I'jii. U -lli ttljr zel<'lui.'rre ,'vürstbischas ?r 7 a ü- ^ / i inil lirai^er '?liiislenz i,i der lein-v " ein .^'>l' aei >>" '! llihte iil den '^etrielx'i, dic« ?lrln'il. veranstaltete der t^'iior der ./>> l a > l' e n i a t i c a" inl -ladtl'ark nn'er d'r ^ tling des .'oerri, Pvolenar M i r l /'!' ^^okalkoilzerl, dein eiiie l^rei'.e Mein''!^ i inenge beiwolnite. Die 5 ch n l , i, e :i > ivolnil^' den Schnlineisen v.'i. iner.ins in d.ik '^lilstaltell iiach interiiei, ?xeielii die ltti'.cl der Schnlzeugnii'e var^^enei'in! ii wurde. ln. Tournee der kleinen Harmonik''r an bie Abria. Der strei/ailsichus; dc'r ..,'^>a dranika straxa" und der j!^rlsan?ichns', Noten Kreuzes verailstaltei, von, 7. bi.? l! ^Utli eine Tvnrnee der tleiiien narniai'.:! ^ spicler des ^ulgcnd-Nolkren>e'? nilter d^r Leitugll des .^'^errn < » sl e ri i' a'i die A'dria. Die fl<'inen >ii"lnsller il'e.^.'n ni schlnncker Volkstracht in Crilvenica. 5n'.'!?. split und andei'eil 3eeslädteu langer!i.'i.v. m. Die ersten Trauben wnrdeil an? lieni gen Wochenmartl seilqebo^en. Der '^^r-.'!-? 'n allerdings nocki hoch nnd beträft !>» Pro .'»l'ilo. doc>> wird der-olbe b».'; '.e'nli fnr seine Mii ..Vnotoy Zeikm^ IjßS. Aino ' B»rG'?<«ki>». Nur noch Sonntag und Montag der herrlichste Großtonfilm »DK Ye,»«din eines sr>ße» Küthe Nogy und Karl Ludwig Diehl in den Hauptrollen. Biel Musik, Gesang und Unterhaltung bietet dieser wirklich schöne I^ilvschlager. — Am Dienstag beginnt ei-ner der besten Ailme dieses Jahres, der destprämiertc Film „Die htilige Dirne", eni Meisterwerk der Filmkunst mit Grete Mosheim, Camilla Horn und Oskar Homolka in den Hauptrollen. Union-ZOnkinO. Der sensationelle Afrika-Tonfilnl der DfthNNGel" in deutscher Sprache. Der interessante Film ^eiqt UN? allster den wilden Schönheiten der osrikanische»^ Urwälder das Leben im afrikanischen Sumpfgebiet, die Bestien des Urwaldes, den Tschungo, lvlb Mensch, halb Gorilla, Gefahren und Kämpfe des Menschen mit den wilden Tieren im Urwald. fllieder und ?^reunde einen Autobusausflug durch die Slovenske gorice nach Slatina Radenci. Tie ?^ahrtauslagcn belaufen sich luf 30 Dinar. Anmeldungen wollen in der Trafik G o l e ^ in der Aleksandrova cesta .'!r. vorgenommen werden, wo auch alle Auskünfte erteilt werden. n! Der Teich an der NeichSftratze bei Vetnooa hat seinen Wasserspiegel oereits bedeutend gesenkt. Wie wir vernehmen, rianl der Pächter des Fischfanges Herr ^ m o d e j morgen, Sonntag, nachnlittags um 14 Uhr die darin befindlichen Fische cus dem Teich zu fischen. m De« T»de im letzten Augenblick entrannen. Dic Äesitzerin Theresia G o r i« ^ a n fuhr Donnerstag mit ihrem Wagsn t'fi Cirtovce über das Bahngeleise, ohne das Äarnunqszeichen qehört zu haben. Als sich der Vogen aus dem Geleisc befand, gingen vlöhlich die schranken nieder. In ihrer schob die Frau den Wagen rückwärts, der Schlagbaum beschädigt wurde. Da die Strecke für I^n heranbrausendcn Perso-ncnzuli aus Pragersko noch imnler nicht frei rar, spran.q der in der Nahe befindliche '^asinwächter herbei, der rasch zupackte und t'ZH Gespann im letzten Augenblick genügend iurnckschi?ben konnte. Dem raschen Crfas-sen der Situation seitens des Bahnwächters nt zu verdanken, das; die Frau im letzten .'ii'-'cnblick dem Tode entronnen ist. m. Ve Gesundheit ift da» höchste «ut! Tos Hnuvlersordcrnis iür die allc^emeine V?lfscie''undheit ist ein gesunde? Trintwas->?s. llllcn 5pi!isen ist ein tiu^cs Wasser l'r'i'rdfrlich, für Trinkzwecke erst re6it. Des-/lolb cnir^iehli es si6), überall, wo es kein cm^vindircies Trintivasser M, wenigstens s'nigc .?<'onalc im Jahr ein gutes, natnr-Nineroiwasicr einzunehmen; denn es nf vi?! leichter, dic Gesundheit zu erhalten, n-H dic verlorene wieder zu erlangen. Ani ''es»?n empfiehlt es li6>, sich des Radeiner Kincralwoiiers zu bedienen, da es am reich l-ilNflsicn an wichtigen mineralischen Ä2-'i mdltilen und Salzen und das ergiebigste '?!ner Ärt nicht nur bei uns. sondern nber-biuot in .slilleleurova ist, weshalb es au6) 'n qroi^n ^Viengen ausgeführt wird. Eine steile oon 1l!rantli<'iten läs;t sich durch da? Einnehnlen dieses .^leilwassers '^hshi'n. D^s Heilbad Slatina Radenci, das srn dem ^^ahre 18^2 bestellt, während 5.uesle» schon viel sriiher ersäilossen sind, wird non In- nnd Ansländern !< » ^'nrüfbc beslt<' 'Ellison ttN unserer Ädria ihrem Hö-l?''0!>nki -»nkgegen^ieht, irilt iin siidlichsten oci dem oalma!in»schen Festland vor-ntlk^gerten Inseln ein mit Kiefern und Oli-k'cnhuiuen umsäumtes Stüere bietet. In den Kiefern« i»>qidunqel' und L-lmenhalnen eröffnen sich tchakjistk "Tt^aziels^änge. liebe»,Ul gibt es g»-ii^ Z'rtt'kmnssi» und eine „»»gezeichnete j»!!« ßtnsniiiotn stallt sich der ^l^eii < jqint iiiid / d>e (Lrjttlasji^leil der Küche soivi« da» elegante Zimmer jedermann überraschen. TaWwr .ÄMt M luftigen Pyjama lustwandeln, um gleich wie der zum einladenden iSandstrand zurückzukehren. Segel-, Ruder- und Motorbootaus-flüge, Klavier, Radio, eine Bibliothek, Kegelbahn und Ping-Pong-Tischc gestalten den Aufenthalt in diesem Idyll noch ange-nchmer. m. Unsoi. Der ll^ährige Bürgerschülcr Paul Narath stürzte gestern mit den» Fahrrad derart unglücklich, daß er sich eine Luxation des linken Handgelenkes zuzog und in das Krankenhaus gebracht lverden mußte. ni. Heu- unb StrOhWOrkt. M a r i b o r, .'W. d. Die Umgebungsbauern verachten 7 Wagen Heu und 3 Wagen Strch auf den Markt. .<^u wurde zu S4—28 und Stroh zn 18—S0 Dinar pro l00 kg gehandelt. m. Vetterbericht vom 30. Juni 8 Uhr. Feuchtigkeitsmesser: 4- 25; Barometerstand: 730; Temperatur: 20; Windrickitung: OW; Bewölkung: ganz; Niederschlag: 0. * Heute Vlutnen^eft «it Wahl ber Blu-mentbnißi« in ber Velila kavarna. 7422 * Jauny-J^zt konzertiert heute Sa^nstag sowie Sonntag beim Halbwidl. 7368 * pev»Ii» 6ru»tvo »krol»i«n < unternimmt Sonntag, den 1. Juli bei schöner Witterung einen Ausslng zum Sommer-est des Herrn Mydlil (Weber) in Pobre^je, Mitglieder, Freunde und Gönner find herz-ichst eingeladen. l80 ^ SParkajsabßchir werden zum vollen Wert in Rechnung genommen, ij?. IlAei''Iav »i». 4672 * Der GPOtttlub Gtubenei verailstaltet Sonntag, den 8. Juli im Walde von Stu-denci ein großes Sportfest mit reichhaltigem Programm. Es konzertiert die Eisen- Au» M« p. Am Vibo»bu« sand in der Stadtpfarr-ein Hochamt statt, dem die spitzen der Zwil- und Militärbehi>rden beiwohntenf darunter BezirkShauPtmann Dr. Brati-n a, 'siadtkommandant Major M a n o j-l o v i ö, Bürgermeister Ier ! e und Gen darmeriemajor <5 v e t k o v ^ Das Hochamt zelebrierte Propst Dr. a g a r. p. «enbarmeriemajor Evetkoviö oerliis^t Ptuj. Der Kommandant der hiesigen Gen-darmerietruppe Herr Major Milan ? v e t-k o v i l? wurde in derselben Eigenschaft nach Kraus versetzt. Anläßlich des Säieidens des allseits hochgeschätzten Offiziers findet heute, Samstag, in den Räunren des Narod-ni donl ein Abschiedsabend statt. Schöll vor lnehreren Tageil haben sich von ihrem Konl^ Mandanten sälntli6)c Postenkoinmandanten des Bezirkes Ptuj verabschiedet. p. Seinen jünszigsten Geburtstag feierte dieser Tage der hiesige allseits geschävte Bäcterlneister und ersolgreiche Sporlsmann .Herr Josef F ü r t h n e r. Der Inbilar steht bekanntlich schon durch lnchr als ein Dezenniuin an der Spitze unseres Sport« klubs „Ptuj". '^um schöllen Lebensilibiläum auch ullsere herzlichstell Glücklnill'sche! p. Fr«nt?«>mpfertagung. In» Vereilts-liaussaal falid Freitag abends eilie Dele» giertenversamlnlung der Frontkämpfer statt. Den Borsitz siihrte der Obmailn der Orga llisation .Herr Dr. P ren c i >?. wälireild t»ls ^ttedlier die Herren k e r b e c und F l o r j a n t l aus Ljubljaua auftraten. p. Das Konzert unserer kleinen Harmo-nitaspieler im Stabtpar? zeitigte eille,l vollen Erfolg, so das; allgeniein der Wuusch laut wurde, die illeinen re6it bald »viedei' zu s)ören. p. An der staatlichen ltorbflechtereijchule in Ptuj, die zwei Jahrgänge uinsas^t und vor allem den 'Elvert versolgt, junge Seilte theoretisch und Praktisch in der ^torbflechte-rei ttttd Midenzucht anszubilden und dis^ selben zu Flechtereigehilsen zu besähigen, beginnt das S6lnljahr am l. Si'ptenlber. In die «»pste Klasse werden Al,aben und Mäd chen ausgenomlnen, die ivenigstens !ech'^ !»>lassen einer Volksschule absolviert haben und mindestens ! t ^alire all sind. Dell Ntil eineiii s,.Dlllnrsteinpel versehellen Allnreldun gen, die auch schriftlich »orgenonimen wer-den ki^lnit'n, sind der Gelnirlsschein, der Hei-ttilltslheiu, d!i'> Abga»il4- lizw. da» leiste -chnizeilgnl? lind die '^^i'stsi!i,ililig l'il'er dii' der „in df,, l^lll'ru zu leistinden L'"» l'i'ii l'«'i............... sl'riier dls lliiili«".' i^lleil!, ditsz sie l-'neil sind, den ^chl'iler zu bahnerka<>elle ^HrsDa". Für guten Ljuii^ Merer lverschfedene iSMeU i1t gut'vorgesorgt. Eintritt frei. Alle ^rt-freunde sind herzlichst geladen! Der Ausschuß. 183 * Heute «beuHA iw Garten der Rchaura-tiou „Union" Konzert des „Triglav-Jazz*^. 742^ * Vnntag bei ber „Lintie" (Anderle) R o t k r e u z f e st. Eintritt frei. Eisen-bahnermufik. (Schönherr). 7423 * Die große »qffele „Daniea" spielt, Sonntag im herrli«!^n Gastgarten der „Tan ie Resi" in Laznica. 738S * Die Firma V. veizl teilt dem wert. Publikuln höfl. mit, das während der Ferien außer am Sainstag das Geschäft nur voll 8—12 und von 15—l/,'1V Uhr geöffnet ist. ' 7390 * Veim «ichkatzlmirt Sonntag kontert. Billige Backhühner, Spezialweine. 73S2 « Kunko, MabOckUje. Frische Poganzen, Pekreer-Perle, Backhühner billigst, Unterhaltungsmusik. 7452 Heute Sonntag Gartenfest ullter Mit-Wirkung des Gesangvereiltes „Frohsinn" u. der Eisenbahnermusikkapelle. Dltltz, Preisschießen, guter Tropfen. Gasthaus Weber Pobreijc. 7391 * „Herme»". Einschreibungen in den einjährigen .Handelskurs des Slowenischen kauf-nlänn^chen Bereines in Maribor. Zrinjskega trg, finden täglich statt. Verlangen ^ie Prospekte! 7152 * Verkauf auf Teilzahlungen voll Uhren, Goldwaren, ll»er»jvv »lli. 4673 * SanatOri»« in MOrib«, GospoSka ulica 49, Tel. 23-SS, wieder geöffnet. Freie Aerztewahl. Mäßige Preise. Leiter Primarius Dr. VerniL. 9dbS erhalten. Die SMler werdest im Internat untergebracht, wo der Berpslegsbeitrag 5l)0 Dinar inonatlich beträgt. Fleißige inittellose Schüler erhalten Unterstützungen. Die An-lneldungen sind bis ehlschl. 1. September an die Anstaltsdirektion, die alle einschlägigen Informatiollen erteilt, einzusendell. p. wocheubereitschast ber Frei« Feuer-»ehr. Bon Sonntag, den 1. Juli bis näch-Iten Sonntag versieht die dritte Notte des Alveiten Zuges mit Bralldiueister Alois Berliv und Rottführer Ferdiilalid Menih die Feuertereit^chast,. lvährend Chauffeur Hans Oululee, RottMrer Josef ümetec so-lvie Antoll Kuhar nlld Konrad Sominer den Rettungcdieilst übernehlnen. p. Die niichste Altherrenjchlacht zwischen den „Old boys" von Ptuj und Breg findet Montag, deil 2 d. um halb 19 Uhr statt. Dekallntlich endete die erste Partie 9:l>. p. Unfall. Der Gastwirt .Herr .Herbert D asch stilrzte iil Bi?ava voll seinein Motorrad, luobei er einell Schlüsselbeinbruch erlitt. Dic Rettungsabteilung überflihrte ihn ins ^trallkenhuus. p. Im Lonkino lvird Saulstag Ulld Sonntag der .strinliilalschlager „Spuren im Schnee" mit .Hc'.rry Piel vorgeführt. p. Den Apothekenachtdienft rersieht bis einschlief',lich Freitag, den 6. d. die St. An-tonius-Apotheke (Mag. Pharin. Oro-eu). Aus Eelk c. Abt Peter Iurak 5« Jahre. Alll Doll-nerctag feierte der Etadtpsarrer lion Celje Herr Abt Pcter Iurak seinen 50. Geburts tag. Der Gefeierte betleidet diese Stelle seit denl 1. Jänner Ili Seie all der So^la geboren, besuchte er dortselbist dic Volksschule. Als Ghlnnalsiast kanl er liach ^jagrcb und Poiez^a. abgelegter Reisepriifung trat »^r in das Mariborer Seminar ein, Ivo er am Juli li)08 ill das geistliche Alnt eingesetzt wttrd<'. In Galiciia bei Celje ulld in Ljubno itti Sanntal falld der jullge iiaplan seiilen ersten Wirkungskreis. Nach dem .Kriege, deil der Jubilar als Feldkurat initiuachte. laul Herr Jurak als »laplan llach Zu. Iurij ob .^SaDnici und am 1. April als Vikar nach Celje. Nach dem Tode seilles Vorgäilgers, des AbteS Ogradi, war .'^x'rr ^lirnf erst znx'i Jahre hindurch ^^ro-nisor. Iin ,^alire >92^ wurde er dann Abt und Lladlpsarrer. Der Gescierle ist auch der Pegri'lllder des "^^iilzenlin-^'Pereines >n i^'elje. r Feuerwehrtag in .^idani lnast. Z!)ttnt>i.z. I. ,"^uli slildet iil d>ini elu iir^' i)el t^viiem'.'l^rlag stall, der uiu W Uh'.' ^'or- Tozckag, den 1. Juli «titt^S mit^ einer ' feierliche!: Nmvcihung tdeWeu^MitzM niit- eikie^Zeld. meffe beginnt. Um' 14 Uhr wird eine Tonk-bola abgehalte»,, deren Reingelvinn zur Abzahlung der neuen Spritze dient. e. «vaUWlifthß G««einbe. Sonntag, deil 1- Juli nassen die Gottesdienste enfallen, da Pfarrer Mly dienstlich verreift ist. e. »ei« Spielen töbittch oerunglückt. Im Host: eines Antens in Leve: bei Celje spielten mchrere Kinder Mchst einer Schottertruhe, die a.n eine Wand gelehnt uxir. Man hat natürlich die Schottertrilhe, die eill herrliches Bersteck gab, mit ins Spiel einbezogen. Plötzlich liplpte die Truhe um und fiel dem vierjährigen Töchterchen Paula des Tagilöhners BerbiL all den Kops. Das Kind erlitt einen Bruch der Schädelbasis u,ld wurde sofort ill> das hiesige Krankenhaus ge, bracht, wo es wenige Stunden später seiner s^eren Verletzung erlag. Dies kst Heuer schon der zweite Fall, das; eiil Kind beim Spielen um eine Schottertruhe tödlich verunglückte. c. Kino Union. Solintag, Montag und Dienstag läuft "Das Lied der Liebc:" mit Louis Grareur, Jenny Jugo. Heinz Rühmann und Paul Otto ill den Hauptrollen. Tönende Wochenschau. c. Die Gewinste der Jnvalidetl-Tonllwla. die am heutigen Somrt^tg stattfinden wird, sind iln Schaufenster des Kaufhallses Ster-mecki ausgetollt und erregen allgemeine Äuf merkfamkcit. c. Den Apothoken-Nachtbienst versieht ab SamStag, den 30. Juni bis einschließlich Freitag, dell 6. Juli, die Adler-Apotheke (Mag. Marm. I. Dot^iö) am Glavni trg. kKmlMWG d. Die Heilwirkung ber SeebSber. Wie bei allen Freibädern «spielen auch hier nicht llur das Baden, sondern auch die Luft und das Alilna eine große Rolle. Da die Seeluft »venig Staub und Rauch enthält, ist die lUtra^iolettebestrahIullg hier sehr stark, die starke Luftübertragung härtet zarte Menscheir ab. Der Sandboden, der dllrch die Flut immer wieder gereinigt wird^ wird bald wieder trocken, das Meerlvasser enthält unter anderen Be^lldte^ viel Salz und Jod. An den Seebäder« wird die Atmung vertieft, lvaS den Lungen und dem Herzeil zugute koimnt. Der Stsfsiwechsel wird angeregt, dadurch die Verdauung und die in' neven Drüsen. Bei Kindern wird das Äno-chenwachstum beschleunigt, die Knochen wer dell gekräftigt. N^nischen, die an häufigen Katarrhen der oberen Luftivege leiden, w?r den durch AufentMt an t^il nordischen See bädern Heilung finden. Besollders aber ist der Ausenthalt nervösen Mellschen zu eu v fehlen. ^ d. Schwielen entstellen an den Füs^i'n, ivenn dic Schuhe zu kurz oder zu eng sind, durch den Druck des Loders. Bei Senk- und Plattfflßen drücken die Fuhvurzclknochen auf die Haut, besoilders auf die der Fuf;' sohle, und dadurch bildell sich Schwielen. Bequeme Schuhe «sind die erste Bedingung dasür, das; das Uebel ilachlasse. Wichti., ist eS, die betreffenden Stellen zu entlastel,. Dies geschieht am besten durch Stützen, die auch iln zierlichsteil Schuh lntergebracht llverden könnell. Bei Senk- und Plattfüsien müssen orthopädische Nnlagen getragen !ver den. Uln die SckMielen lvegzubringen, nehme lnall heiße Fußbäder, denen man etlnas Soda 'zusetzt. Dadurch wird die Haut er-«lveicht und läßt sich leicht absi-szaben. Einen Dauererfolg erreicht lnan damit wohl nicht, daruln ist ärztliche Behalldlung llotwcndig. d. Schnittwunde«, bei dellen die Ober- släche der .Haut verletzt lvurde, kalNl niali Nlit einem reinen Verband bedecken. Wird die ganze .Haut durchtrellnt, dann inus', sie vom Arzt genäht lverden. Der Schnitt lann auch dic tieferen Teile treffeli, lvie Muskeln, Sehnen, Blutgefäße usw. Blntgefäsie ttlilssen zur Blutstilllilig abgebunden lver-dell, Muskelll und Sehlien von» Arzt sor>^ Wältig aneillander genäht lverden, dainit später keltle Flinktiolisstörnng eintritt. Die Wnllden sollen so bald alc> ulöglirti sach« lnndig l>el)andelt inerden. nu'il verunreinig' te Wllnden sch'uer heilen. Vmmtag. den 1. Juli 7 ..Mariberer Zeitung" Ntt Wirtschaftliche Rundschau Die HopstnmärNt Ungünstige Berichte über die Entwicklung der Pflanze / Hagel' schaden im Sanntal / Katastrophale Dürre in Saaz Nach Meldungen aus dem Sanntal ist der Ztand der Hopfenpflanzen nach wie vor sehr ungleich und ganz ungewöhnlich. Die vorzeitigen Blüten »velche vereinzelt s6ion seit Mai bemerkbar waren, haben mittler» weile in stärkerem oder geringerem Maße auf das ganze Anbaugebiet übergriffen. Dabei find die Pflanzen in der Entwicklung sehr ungleich und weisen neben solchen auf voller Stangenhöhe auch einen Großteil in .Höhen von bis 5 Meter auf. Die vorwiegend nur sehr spärlichen Seitentriebe zeigen meist schon auf Längen von 10 bis cm Bliiten und entwickeln sich dadurch kaum mehr weiter, während auch die länger gewachsenen Seitenranken einen meist nur geringen Blütenabsatz aufweisen. Mehrfach findet man auch schon an den obersten Pflanzenspitzen Blüten, wodurch der Weiterwuchs meist aufhört. Es gibt auch ^^elder mit schon mehr oder weniger entwickelten Dolden, während besonders frühzeitig angesetzte Blüten stellenweise eintrocknen oder verknoppern. Uelier-dies sieht man auch Hopfenfelder, auf welchen die unteren Pflanzenteile schon Dolden in verschiedenen Größen zeigen, während diese obenzu noch blühen und dabei auch nock) weiterwachsen. Die vom Hagel betroffenen liegenden, die 12 stark mit Hopsen bebaute Orte umfassen, bieten ein überaus gelichtetes und oft fast kahles Bild. Lolche Pflanzungen sind unterschiedlich' in 15 bis zu 3 Meter Höhe abgeschlagen und bilden ohne Pflanzenspitzen neue dünne, untere Teitenran-ken, wobei auch bei bester Weiterentwicklung einen nennenswerten Ertrag kaum mehr zu erhoffen ist. In einigen Gegenden ist der Pflanzenstand etwas besser, doch ist er in keiner Lage als normal zu bewerten. Bei dem so sehr ver« schiedenen Entwicklungsstand könnte sich ein Teil der Anlagen bei günstiger Witterung noch einigermaßen erholen, doch werden auch die besten Begleitumstände eine mengenmäßige Mißernte kaum melzr abwehren. Trotzdem wäre eine ziffernmäßige Ernte-schätzung heute durchaus verfrüht. Die von den .s^opfenbauern hinsichtliä) der zu erwar-tenden Erntemenge gehegten Befürchtungen entspringen meist einer allgemeinen Angst-psyhose, die sich naturgemäß vielfach in Ue-bertreibungen auswirkt. Der Pflückbeginn dürfte Heuer bedeutend früher und dabei, je nach Lagen, sehr verschieden einsetzen, wobei man meh-rerenorts frühreife Pflanzen auch schon in allernächster Zeit vorflücken dürfte. Die Besitzer der noch vorhandenen ungs-fiähr .'VM Meterzentner 1W3er Hopfen halten trotz erhöhter Gebote allgemein zurmk. ^n der letzten Zeit war die Gegend ganz geschäftslos. Infolge der deni Wachstume der Hopfenpflanze ungünstigen Witterung dauerte in Taaz die si6) aufwärtsbewegende Preisbewegung in der letzten Woche an. Es wurden bis 1s>. Inni, täglich im Verhältnisse zur ^'^ahreszeit größdre Umsätze zu Preisen von bis 2225) Kk je kg, ausschließ- ^ lich 1?d Umsatzsteuer getätigt. Auch in W32er und Il^Zler .Hopsen entwickelte sich' ein lebhafteres Geschäft. Zuletzt erzielten' 19Z2er Hopfen bis 1150 und Is^Zler bis Ki; für 50 kg. ^^n der i)esfentlichen Hovfen- > signierhalle in Taaz wurden bisher Ballen, d. s. 77.888 Zenter zu A) kg, 19Z3er. Zaazer Hopfen beglaubigt. Die Hopfenvorräte in Sctazer Lande sind auf ein Mindestmaß zusammengeschmolzen. Bei der Deutschen Hovfenverkelirsgesellscbaft t in Saaz, der größten Hopfensammelstelle deS > Zaazer Gebietes, befinden sich noch rund 700 Zentner je kg in KommWon. Auch die' übrigen Platz- und Landvorräte in I93Zer.^ .Hopfen und -vopfen früherer Jahrgänge sind so gering, daß an deren Absatzmöglichfeit in der lausenden Zaison nicht zu zweifeln ist. Am 20. ^^unl stellten sich im Zaazer ^'nn-de die langersehnten Niederschläge ein, jedoch in leider unzureichendem Ausmaße. ^>ttfolge der k a t a st r o P l) a l e u Dürre, die die übrigen ,'^cldfrü6itc, vor allen? Getreide und ^nktermitlel, ziini völligen Pertri-ilknen gekiracht hat, leidet nunmehr aucl) der Hopfen insbesondere in den trockenen Lagen sehr stark, aber auch in den feuchteren Lagen sind dix' durch diese Dürre hervorgerusencn Schäden bereits deutlich wahrnehmbar. Der >)opfen hat nur in ganz wenigen Anlagen Gerüsthösix. erreicht und ist auch dort in den Zvitzen abnorinal dünn und ohne Teitentriebe. ^u den nieisten Anlagen beginnt sich der >^ovsen bereits in Gerüsthöhe einzuringeln, ein Zeichen, dafz dos Waäistum au'hörl. Die Pflanzen blühen fast assgeinein. Auch die ichwa6)en Stöcke zeigen Anflug, mährend iu den bald gegangenen Gärten sckion vereinzelt Doldenbildung einsetzt. Dieses 161011 längn als bedenklich scheinende Blühen des Hopfens läßt Heu te keinerlei Zweifel mehr daoon aufkommen, daß die Ernte eine s6)ivache sein wird. Von tierischen ? chädlinget, inachr sich zwar die rote spinne noch bemerkbar, ohne daß sie jedoch bisher bedrohliche Ausmaße angenoniinen hätte, ^n den Niederungen zeigen, sich in den Lpitzentriebetl.aucki Läuse, insbesondere in der Nähe des ^lußuiers und der Bächc. Äber auch diesc' sind nicht bedrohlicli Von vlanzlichei! Schädlingen ist keine ^pur zu finden. Augenblicklich sind iin Saazcr Lande die Hovsenbauer enn'ig bestrebt. ihre Anlagen so gut als möglich bewässern. Der ^tand der Hopfenvflanzen ist derzeit ungünstig. Iusoflowischer Außen-bonbel im Mal Nach Mitte'lungen der General;oll)irck-lion betrug die jugoslawische A u s f u li r '.m ocrgangenen Monat Mai mszesaint (im Voriahr 2.^7.1 s.'»> T''n".'n im Äerte von 2.'>I.9 <2N.2) ^ nar und wat'demnach stegrröte s6)on stark gel waren und die mit Rücksicht auf die Eron'» nung neuer Betriebe in grö/^eren Mengcn benötigt nierden. D-e'^aleichen wurden gri'-ßere Quantitäten Maschinen und Haltn'asi'i-kate imvortiert. Tas P as s i r n m e>!'r Handelsbilanz betrug ''omit im Mai ?-'>> Millionen Dinar. > . . In den ersten fün s M 0 n a t e n d^Z laufenden Iahreö stellte lich die Au->'usir auf l35s'.9 und die Einfuhr auf lionen Dinar, was ein P a i s i 0 u nr von 77-2 Millionen bedingt, wogegen m d-r Vergleichszeil des Voriahres no-n ein lanzaktivum von Mill'on^^n Tumr -u ver.zeichnen war. Gegenüber tier Vcrgleiin --zei^ des Vorjlihres stieg icit N^uX'h'. Aus'uhr mengeninäßig um . und wertmäßig unr ll.3?,) an, gegenüber dagegen um 13!^» by.v. 5077,. D'^' Einii'ir erhöhte sich in der ern?ähnton Zeit gea.'n-über dein Voriahr mengenniäßig und werk-inäßig unl volle 33.l'^7;. Tie''e Z''sern 5r^.?u-chen keinen Grund für eine i.v's!ln,'"'.'I'>e ''^Beurteilung der Ent7oi:tlung nn'crcr '7-n-delsbilanz abzugeben, da in >er er'l.n reshälfte geiröhnlick) ein Pani^'Hu? ;e'chnen iir, wogegen die >72uvlau-?:uhr''^-li.'n 'n einem Agrar'kaa: w'e ^ulg)sla'.v'.en er': im >>erb''r einlctz^ und an'ä-u^'^ch^ L.''' sioum der >>indc!sbilanz X Günstige (?rntcberichlc. Nack» gen au? Novi 5ad iü de'. Gelrei!^e>chni:' ' vollen Ganae. ^aci^leute erwarten trot^ vo»^ .1. setti^eioci?.ssc)ei?s7l. 6uret> Ver>«A O»Ir»r öl «ist« r» Ver6»u. 2S Rasch, wie immer in den Tagen des November, brachen die Abende herein. Eine schwere Nebelde^e lag wie ein reglojer See über die Hänge gebreitet. Ueber die Dächer hinweg, die von glitzernder ^euchtizkei! strahlten, zog eine Kette Krähen mit heiserem (^krächz und breitem Flügelsäilag ^eld« einwärts. Rosmarie saß in den Kissen und starrte in das grauweiye Gebräu, das in den Sctieiben klczbte. LänM waren die Wildgänse nach dem Süden gezogen, aber sie hcrtte ihr Rauschen übechört. Vom Flur herein kam eine Stimme, die sie zusammenzucken ließ. Jetzt galt es also! Was für eine Schuld mochte es se:n. beren er sich zeihen mußte? Was er auch immer auf dem Gewissen trug, so schwer wog nicbts. als das, lvas sie ihm zu verheimlichen gewillt war. Tau send nml hatte sie sich scl^on vorgenommen, den beiden Frauen alles einzugestehen. Mochten sie dcmn entscheiden wie sie wollten. Aber nun. da sie seine -timme hörte, versank alles in willenlose Hingabe. Sie würde alles erdulden, was ihr das Geschick auferlegte, wenn sie ihn behalten vur'ie. Der Mann, der dort drüben in Holland smne Blumenfelder bebaute, hatte kein Recht aus sie. Und sie hatte keinen Teil an seiner Schuld. Sabine druckte die Klinke der Tür herab und fübUe ihre Hand, die sich auf den Lichi. schalter legen wollte, fortgezoyen. „Markus", flehte eine Stimme vom Bett herüber. „Bist du es. Markus?'' „Ja, RoSmarie! — Bitte, inachl ^ncht, Mutter!" Sal'itw tat, was ihr vorber vernvhrt wor-den n>,ir. Mit abgemagertem Körper und eingefallenen '^Äangeu statld ilun Markus vor Rosmarie, neigte sich herab und streifte die weiße Linie ihres Mundes. „Geht es dir wieder besser?" Sie nickte und verbiß den Schnierz, der sie dur6>raste. Was lag zwischen seinen^ liehen und seiner Wiederkehr? Trotzdem gab üe sich den Anschein, als merke sie die »Aufr nicht, die sich da aufgetan hatte, ^hre heiße i Finger fuhren über seine kalten, knochig gewordenen. ..Das z^lima aus ^^sland ist dir nicht gut bekommen, Markus. Du bisl schmä. ler geworden. Oder warst du auch k^ank?" „Nicht eigentlich!^ l5r rückte an seinem Kragen, ehe er weitersprach. ..^ch l,abc sehr unter den Stürmen gelitten". Als wäre dies Weniye schon zu riel. ließ er sick 'örmlick ermattet auf ihren Bertrand nieder und ürei-chelte ihre Hand. Er hat mir nichls zu lagen, dachte Rosmarie verzweifelt, und nur um das lanends Schweigen zu überbrücken, begann sie jetzt seMt zu svrechen. Aber jedes Vor: wurde zur Qual. Von ihm kam nicht mehr, als e'n kurzes Ja. oder ein knavr»e.? Nein. Ersi als er die große Müdigkeit auS ihrer Stimme hörte, begann er von seiner Reise und dem Aufenthalt au? JÄmtd zu erzählen. Nach einer Viertelstunde erhob er nch. Frau Sabine wurde in eben demselben Augenblick au? dem Zimmer gerufen. Er sah, wie sie die Tür hinter sich zudrückte und rang nach Atem. Die Hände ineinanderver-schränkt, den Körper etwas nach vorne gebeugt. spracki er lein Bekenntnis: .Ick» bin dir nicht treu ge^vesen. Rosmarie!^ Aus den Kiksen kam kein Laut. Nur das weiße Litmen über der Wdchenbruir bob und senkte sich rascher als zuvor. Nach einer ^.'?eile erst kam die Frage: ..Wer ist die an-dere, Markus?'^ Er rlß sich zu'annnen und lentte den Äopf noch tiekör auf die Brmt herab. „Zonja Thingwal! Aber du brauchst üe nicht mehr zu fürchten. ^ ^ie iit tot'." Für Sekunden schwieg leder Ton im Rautn. Dann fragte Rosmarie zum anderen Male: „Und wenn sie am Leben geblieben iväre?" Tie Hände über das Gesicht drückend, zer-harrte er reglos. Ihr rechter Arm hob sics> und grin mit barmherziger Zartheit ttach -hm. ./Ib, du mein arnier Markus! Du armer Mann!" Da brach er vor ihrem Ver^e nieder, und während er den Kopf in d'e .^ii'en wühlte, ging ein verzweifeltes Schütteln durch seinen Körper. Rosmarie aber war ganz mitleiderfüllte Barmherzigkeit, als üe mit leisen Händen über sein Haar fuhr.' ..^ch möchte dir so gerne Helten. Markus! Aber nun sie tot ist, kann ich sie dir nich? mehr zurückgeben." Ohne das Gesicht zu heben, lasteten seine Arme an ihr hoch und umfingen sie in wortlos stummer Selbstanklage, lind aus ihrer Güte, aus ihrem menschlichen Veriieben der ^^^elb'tlongkeit ihres Verzeihen?. ??uchs. :oie aus einenl gesegneten i??dcn, wiederunt die ^'iebe zu ihr hoch und schlug 'cheu^ Wurzeln durch die starre Krume seiner B.'rzwei'lung. Es :at ihm so wohl, wie ne mit ihren barmherzigen Händen über seinen Kopf ktrics^ und die Lippen kaum n?cr*l'cb in 'ein Haar deckte, ^hre Wor:e ginaen wie kük^' lender ^au über ihn hin. »Wenn es dich erleichtert, dann erz^^kilc mir v:in br. Sie muß es wert gewesen fem. son't Iiätteir du sie nicht geliebt.» Ui^ als er immer das Genckt verborgen hielt, -nabnie ne ernstlich: wüßte nicht, wenen du dici- lckximcn müßtest- '^3enn du glaubn. e.; oe^ler für dich 'väre, dich von mir zu trennen dann bisr du frei. Markus. Aber du brauchst doch jetzt jemanti, der dir ülvr das 5.1^l>ere Iiin-we^nilf:. — Brauchet du das nich^ Markus?'' „Ja, Rosmarie!'' Er legte den trauend gegen ihre Brust. ,.>?ab nk'6^ eine Weile Geduld! ^^ch werde dir n:,: rergcl'en. ^vas du an mir getan hast!" Er sah den Auedruck von ^ual :^d Zn'c--' sel nicht, der in ihren Augen stand. W.'i'n sie mir ihrer großen Schuld ^u ii?m käm.'. .vas würde er dann tun? — ii-Bormherzisskeir und Vergebung l^ei il'--fände? Als Frau Sabine eintrat, sie. wie d e beiden sich zum Ab'clned !üß:en^ Es 'icher alles wieder gu: :verden Die gan-: Halrung ihres 3?hnes drückte '^rmlicki?.'- Er' lö't'e'n aus, so daß 'ie un'cbwer erriet er l'abe zu Rosinarie non 3onia Thing.r.^l czc^ ivrochen. Leise '.verließ 'is wieder da.5 Z'in-mer. An der Tür wandte 'icf» Markus w'cb ein-mal na6> dem Bet: zurück. „Guts Nacht, Rosmarie!" „Gute Nacht, mein wiener!" Dann klapvre das schwere Schloß ein. Sabine legte dein Sehne draußen die Hand auf den Ann. ..Du hait dein >>erz erleichtert?" Er nickte. ..Und :var ne au: zu dir?'' ..Du selb'r liättesr ni6)t barmherziger se'.n können. Mutter, als üe es :var." 'schweigerld schritten sie zusammen die ?repve hinauf. )^m ^-lur öffne:e sie -hm ?!ie eichene.Haustür. Er''r als die Nac^ den le^. ten Hall 'einer'-Sckiritte verschlungen haire 'chl^ß 'ie al"» und srieß t>en Riegel vor. « » » ^ 5eit Tagen ^'raß die Erde nichts .iI? ^nee. Von Stunde zu Stunde 'an' er me5r in iich zu'ammen. so daß zule-.: n::7 noct? ein einzig großer See von Sl^^nel;' waner übrig blieb. Die Bäche donneric?-durch die Ebene und ?>er 5tr:»n-. der an d7' St.?d: ^'orübereilte. :ran? durch die die das Eis be??nrmen haTte dv reine H'.m .nel^.'lu t :n nch ein. die chm s? lana? ?er' sagt ge^vesen war. I?: den N.ichtcm hörte tnan ibn toben, groller: und ''n^»en. denn er !^ä::e gern mir einem Male dM Van?er at»ge'chü7telr, jn den ibn der W'Nter >?e- „Marivorer ,^eitunq" ??ummer l4A. Hlmntag, den 1. Juli Sommeimode rung hinaus, wonach für den Abschlag nur minderjährige Kinder ohne eigenes Vermögen oder Ewkoimnen in Betracht kommen oder solche, die wegen geistigen oder körpcr-' liehen Defektes voNkoinmen elverbsunfähig sind. Minderjährige sind nur Kinder bis ' ^um 18. Lebensjahre, wie dies auch für die Berechnung der Lohnsteuergrundlagc der Fall ist. X Weiterer Rückgang der Markdeckung. Nach Berliner Meldungen ist infolge des stärkeren Abganges des Gold- und Tevisen-jchatzes die Neichsmar? gegenwärtig nur noch Witterung im '^rilhjahr und eine zlin'iedc'nslellcndc Crilie. Tic Icpien reichlichen ^^ticderschiäge konnten >ie ^"vojacn der grossen April- nnd re ;um c^ros^en Teil beheben, ^yrinien durne üij) ?r!rag iin Keinen auf 7, in der jÜ!)Iicj'!^'n ans in dcr nördlichen Pa'--kci NU' 19 und iin Vana: ans « bis 7 Melev'^cnlner uro stellen, stellenweise ist tiie <^'inic iogar übcr denl durchschnitt der lenicn ^uihre. X Mariborer Zchwtinemarlt vom 2^. d ^-iusic^'uln't wurden nur ^ri'uk, ivc'.^on verkaur: wurden. nolierlen: 5)—«z V^'chen alle ^''ulni^scinreine 80—100, 7_Wochen 120—119. '>—1 Monaie Äl)c)-2i?0, i')—7 MoNlUe _10 Monate Z80 Tin^n- pro ^tück: daci ttilo Lebeildgewicht Ü—0 und 3chlachlgcivicht 9—10 Dinar. X Eicrpreise in ttroatisch-Zaqorje. Nach Ilgen aus -'lalor ist in le^Uer ^'^.cit in ^roal.^llp^iagori^' ein lebhafterer Eierhandel ?rahl.^unclnuen, wa^^ auf die Besserung in der Ausfnlir nach Teutschland zu suchen ist. Tic >>ä!'.dler i'll>^'rilel)uieil l'essere Ware dur6'!sclnnlllich ^u —10. kleinere 'Ztiic'e t'aa.'^ien zu 20 T^ara vro ^tiick, ivogt!^^cn dieselben an die (5rvortcnre ^n 12..') b^ui. 22..') 'Lara weiler.^>ertnu!t wird. Man rechnet nnl cinein nellerlickien Prei^rürkgang. da die augenl'licllicl-e ^rei'^besserung nur eine vor» übersiel?ende E^i'beiniing sein dürfte. Uebri» gen^ kouitnl i>l deli liets^en Monaten die Eier^ au^niln' fast gün^^lich znin Stillstand. X Jugoslawiens Holzexport im Mai. 5o' weil Angl^ben .^ur Versügnng stellen, wurden im vergangenen Monat Mai Z7? Waggons .Nundbol^ aus Jugoslawien auSgeflihrt sge-aenüber lill in? Avril), davon nn6) Italien 190 ferner be^^og dieses Land ini Vormonat von unS 1297 Waggons Zimmerl'^ol^, 2689 <.?759) Waggons Schnitt« hol^. >19 l7I2) Waggons Vrennbolz, 2tt:i i217) Waggons .s'^ol^kohle und 31 <2N Waggon? 36'wellen. Daraus erisielit man, dast sich die ini ?lvrtl verfugten italienischen Zoslerkiöhungen biSlier nicht in den; Maf^k' auswirkten. alS urspriinglich erwartet wurde. X Errechnung des Erwerbsteuerminimums. Nach der Zleuergeseknooellc wird betannilich ein Erwcrbneuermiuinluin ein-gesiil)rt, das uiiabhangig voin (5rfo!g de-? Unternehmens berechnet wird, Als (Grundlage für die Berechnung dieses Minlmnm? dient der Miet;in?, den der Erwerbsteuerpflichtige für ieine ^^'rivalwohnnng und teilweise auch ks,r die l^eichaitlokale entrichtet. .?>!ebei werden ^ür sedes minderjährige oder unversorgte ^Nnd se 19°^» von der (Grundlage in Abschlag ciebracht, lnMtens jedoch Da liierüber vieliach noch Unklarheit herrscht, gab sew die ?tenerabtei' lung des Jinauzillinisleriums eine Erklä- zu 2.3°/« gedeckt, während die Deckung in der Vorwoche no6i Z.v"/» betrug. X Zinsußsenkung in Oesterreich. Die Le- sterreichische Nationalbank trägt sich mit o«r Absicht, den Diskontzinsfu^ von 5 auf 4Vz Prozent zu senlen. ^mit im Zusammen« hange werden auch die privaten t^eldinsti-tute den Zinsfuß flir ungebundeue Einlagen von 31^ auf 3°/« und für gebundene Einlagen von auf 3X^/n eMlifzigen. Ter Zins fuf; für Darlehen soll um ein '/-"/» gesenkt werden. SS ngnet Schuhe Ein Erlebnis auf einer Bananenfarm in Honduras Ton Thomas K Ich weiß nicht, wie lange ich schon auf der Bailanenfarm in Honduras gearbeitet hatte, einem weltvergessenen Ort, meilenweit von jeder Ansiedlung entfernt, jedenfalls war eS eineS Tages mit meinen! einzigen Paar Tchuhe zu Ende. Neue in Puerto Cortez zn beschaffen, hatte ich keine Zeit. Der .Eauf hätte mich einen Weg von vier Tagen gekostet. Ich mußte nach .Hause schrei den. Aus Borsicht bestellte ich gleich zu'ei Paar. Nun, und die acht Wochen, die ich darauf warten mußte, hatten diese eben zu selten. Ich reparierte sie so gut uls ging. Eleganz war ja nicht nötig. ES dauerte sieben Stunden, da hatte ich sie niit einem Ctülk Treibriemen und abgekniffenen Kisten nägeln wieder brauchbar hergerichtet. Sie hielten aber nur bis zum nächsten Regen, der bei uns allererste Tropensorte war. Ich ritt abends auf meinem Esel auf die Farm zuri'lck und es wäre auch alle? noch gut gegangen, wenn ich nicht eitlen nnglaub lich betrunkenen Indianer begegnet wäre, der feiner Ttinimung in schonen, lauten Liedern mit Topfdeckelbekleidung Luft machte. Das vertrug mein Esel nicht. Wie gestochen rannte er nach Hause — aber ohne mich, denn mich hatte er vorher in den Straszen-schlämm geworfen. 5traßenschlamm — nun, das ist, was wir hierzulande ein Moor nennen. Wie ich dann auch noch heimgefunden habe, weis; ick) nicht mehr, aber wie ich aussah, nachdeni ich stundenlang durch eine Lu..^straßc in Honduras zur Regenzeit gewatet war -- das brauche ich ivohl nicht zu beschreiben. Meine Schuhe erkannte ich an anderen Morgen nicht wieder. Sic waren Sehmklumpen geworden. Es war gemein. Ich »veif; nicht, wie oft ich schon LeS gebeten hatte, nur Schuhe mitzubringen. Er war alle Augenblicke in Puerto Cortez. Aber er war ebenso vergeszlich, wie .^rry, der mir schon dreimal das Gleiche versprochen hatte, ohne es zu halten. Nun sas^ ich da tnit meinen aufgell^ften Tretern und mußte versuchen, sie wieder znsannnenzuleiinen. Nicht einmal anständiges Material fand ich dazu. In Dreckecken und Kehrichthaufen niuszte ich mich mit den Aasgeiern um Draht, Blech und zöll^ge Nägel zanken. Jede freie Minute widmete ich meinen Schuhen. Eines Sonntags — es gibt himmlisch ruhige Sountage in .?>onduraS — und alle anderen waren auf die Jagd geritten — baute ich sie vor mir auf einen ^ Tisch auf und betrachtete sie durch den l!l!auch einer guten Zigarre aus dem Schau-^ kelstuhl. Sie hatteu siäi recht verändert. Zur > Hauptsache bestandeu sie aus Fliegengaze ^nnd Bandeisen. Länge und Breite waren nicht nlehr zu unterscheiden. Das Oberle-I der war mit dreifachem Troulpetenblech 'gegen Bruch gesichert. Sohlen, Aelenk und ^Absaj.^ waren eines, schone, gerade Flache, etwa fünf Zentimeter dick. Es war eine stol-!ze Freude, sie anzusehen. Ans Uebermut ließ ich mir von Schneewitt — so nannte ich unseren indianischen .Hclnsdrachen, weil sie stets unsere Siebensachen beuntzt — Puh-pomade und Twist brinlien. Ick) wienerte sie wie nleine Mutter zum Sonntag ihre messingene .Herdstange. Mir war n'ohl dabei, und es kümmerte mich überhaupt nicht, daß daS Telephon seit fast zwei Stunden unuu-terbrochen läutete. Der Kerl konnte inorgen wieder anrufen,, heute ging mich daS Äe-sckiäfl nichts an. Als er aber gariiick^t aufhörte, schickte ich zulevt Schlieewitt an den Apparat. Sie kam sofort zurück: „Kommen Sie, nian spricht ! englisch". Da ging ich hin. Am anderen En-!de fluchte ein Engländer, das^ die Membrane drl>!^nte. Nun, damit konnte er mir nicht ilommett. Ich habe drüben viel gelernt. Zum a m P P e n. Schluß donnerte ich ihn nur noch an: „Wenn sich hier nächstens nach zweimaligen» Anruf niemand meldet, ist keiner zu Haus, verstanden?" Er war klein geworden und sagte nur noch: „Absolutely, Madam. Aber sagen Sie bitte dem Deutschen dort, daß er sich seine Schuhe abholen kann". Da ^tte ichs. Es war so ein echter mittelamerikanischsr Laden, in dem man alles kaufen kann, auch Schuhe. Ich hatte ganz vergessen, daß ich dort vor zwei Wochen angerufen h^ttc. Nur meine Größe war nicht am Lager. Aber sie wollten welche kommen lassen. Und nun waren sie da. Na, ffir heute war es zu spät. Der Laden lag immerhin dreißig Kilometer entfernt und mein Esel war faul. Am Mon tag machte ich mich frei. Ich kaul nicht hin. Den Esel n,achte das Geklapper der Trompetenblechschnhs störrisch und er warf mich schließlich ab, ausgerechnet auf einer Briicke. Ich selbst konnte nlich dabei zwar noch am Galänder hal-ten, aber mein einziges Paar Schuhe rutschte dabei in den Fluß. Nun war alles aus. Aber was sollte ich auf der Brücke? Nicht weit lag eine Finca, ein Gut. Barfuß zog ich das Biest dorthin. Der Farmer, ein Spanier, schlug die .Hönde über den Kopf zusanlmen: „Wissen Sie nicht, daß eS hier von Giftschlangen wimmelt?" O ja, ich wußte es wohl, aber — als ich ihn: meine Geschichte erzählt hatte, grinste er und sag» te: „Man soll doch nie auf die Frauen schimp fen." Was er damit meinte, verstand ich erst, als er mir zwei Paar neue Schuhe sckxinkt». Seine Frau hatte sie ihn» aus den Stuaten mitgebracht, aber eine Nummer zu groß genommen. Mir fassen sie wie angeniessen. Bis zun» nächsten Tag war ich sein Gast. Ich muß sagen, daß ich in der Nacht drei-, viermal aufstand, weil ich nicht glauben konnte, daß meine Schuhsorgen nun vorbei sein sollten. Aber sie waren eS wirklich. Nach meiner Rückkehr fand ich unter nieinem Bett ein weiteres Paar. Dabei lag eine Besuchskarte mit den: Aufdruck „Dr. med. Les Frank" und dem handschriftlichen Zusatz: „Hat endlich doch daran gelmcht". Damit tvar es aber noch nicht genug. Mittlvochs kanl Harr», mit einem Paar zurück. Er hätte an die EonntagSjagd einen Bummel in Puerto Cortez gcl?ängt und sie für mich ausgeknobelt. Und am Donnerstag kam daS Paket aus Deutfchland. Die gute Mutter hatte mir vorsorglich drei Paar eingepackt. Nun hatte ich mit einem Schlage sieben Paar schöne, neue, heile, lederne Schuhe. Jeden Morgen um 4 Uhr putzte ich sie alle der Reihe nach blitzblank und als ich sie dann zu Weihnachten auf einen Gabentisch setzte, sahen sie immer noch wie neu aus. Musik. 21.05 .Hclteres. — Budapest, 20.40 Operettenteile. — ^rich, L0.20 Bunte ^tun te. 2l.I0 Hörspiel mit Musik. — Stuttgart, 21.1ü UntevhaltungSmttfik. 23 Aus deutschen Volksopern. — Norditalien, 18 Nachrichten. A>.4b «ymphon'.etonzert. — Prag, 1U.05 Promenadekonzert. Zl ^ionzert der Tschechischen Phill)armn!e. 22.30 Bunter Abeud. — Mitnl^n, l!).4v Bunte Volksnnlsikstunde. 21.2Ü Schallplatten. —Leipzig, 19.4l) Vir-tuosen-Biolinmusik. 22.ü<) Nachtmusik. — Ttrahbueg, M Presic^challPlatten. .29 Operetten. Melodien. 21.15 Bokallonzert. 22 Berichte, Schallplatten. — Beograd, 11 Schallplatten. 18.30 TanKsck>allPlilunst des Gesprächs. 19.20 Wiener Musik. — Deuischlandsender, 19 ^kou-zert. 21 Unterhaltungskonzert. — Daventry, 19.30 The Wirles Singers. 21.50 Variet»?. 2i2.Zö zitlalviervorträge. — Warschau, 20.12 Vollst ilmliches Konzert» — Budapest, 19 Klav'.erkonzert. 20.20 Kurzoper auf Schallplatte:». — Ziirich^ 19.50 Aus älteren Operetten. — Äuttgart, 21 Der Spielmann, Sings'piel. — Rarbitalien, 17.55 Nachrichten, Schiallplatten. 22 jwnimernlusik. — Prag, 19.10 Eine Woche im stillen Haus. 20.40 Konzert moderner französischer Musik. — München, .2010 Großes Al>endkonzerr. — Leipzig, 20.10 Llcderstunde. 21 Operetten stuude. — Bukarest, 19.15 Funkorrhester. 20.15 Kan»mer»nusik. — Straßburg, 20.45 Galakonzert. 23.15 Presseschau. ^ Breslau, 10 Acht Jahre Rureydorf. vitNere GSe „Ich habe gestern einen Fisch gefangen. Was glauben Sie, wie schwer der war," „Die Hälfte!" Radio Gottesdienst. 17 Ehorfo.nzert. 15 Lieder. 19.L0 Ouartett. 20.10 schallplatten. 29.1.') 'Hörspiel. 2l.29 Nadioorchester. — Zagrcb, N Messe I7..'i0 Konzert. 20.15 Äolalkonzert. 2045 .Klavierkonzert. — Wien, d?.I0 Früh-konzert. 9 l^eistliche Stunde. W Berülimte .^^ünistler. 11.Z0 'Symphouielonzert. 12..^/> Aonzert. 15.30 .^annnermusik. 17 ^tonzcr:. 19.15 Alte und neue .< wird hiernach dringend zu empfehlen sein, neben der 'Zorge siir gute Nahrung in l^estalt ein- wandfreier, frischer Milch alles zu oermeiden, was zu einer Ueberhikung oes!^lnt>cs filhren kann: man bringe das »tind mög-liW ins Freie, na-türlich an schattige, lnft-bewegte Plätze; man kleide das ^ind, besonders in der Wohnung, so leicht wie lnbgl!6>, decke es nur ganz lose .^u. In der Wohnung schaffe man durch'.regs Turchzug, besonders auch nachts, ohne das !!>Nnd ^llerdin im Vorteil sind; auch gegen i'tie Neberh.!-zung besitzen sie eine viel grös;cre W'.der standskraft. Dentist E. H o P P e, ^5elje. Ein Hundeliebhnber, der gewohnt war, das^ sein ^und mäh''en!> d. Mahlzeiten neben seinem Platze sas?, nahm an einenl öffentlichen Bankett teil, ^eine Nachbarin versuchte seine Ausnierlsamkeit auf sich zil lenken, mdeni fix ihn sonst am Aermel zupfte, doch wie groß war ihr Erstaunen, als der gelehrte Herr, ohne aufzusehen, einen Knochen vom Teller nalnn nnd ihn Nllt den Worten hinreichte: „Ta ninnn, trag dir das Bein auf die Tüi'«! und friß es dort auf!" Kleiner /Weiser imit M«tMS?ßh Linä A in Vrivf- marken deiiulsgvn, 6s snson»ten «Iw /^ämlnistrstion nivkt in cler l.»go ist, öss Ssvvllnsoktv ar»eclic,vn. >i»8cl»ln5cdreld»rdelt«o. Ver- vjelfsltixunLen. l^ielitliAu^cn. K«VAc. iVlarilior. Krekovii 5. 7!61 ^ I! ils. Sticlrorin tibernimmt lole^o», (iabelin-. I^ock. unä tiacli-^itickerei ?u mäLixen I^rei-5en. T^vverskv 'pkerose, I5iöovu ul. K-I. bei I^rsu I^'zneLek. 735? llmurkelton von .^»tratrvn im ttsuso billlx5t. k'eräo Kuiiar. Veti'lnj5l<.'l ul. 26. SZ87 ünÄälUv fr«u! k!lr »^vl^vverlc kanzerviere ick zoreiiiltiest über ciie LminiZLr>N'.)nutc. VVäbrenä cjie5er Z!eit virä e5 maäernisiert und lierlcö7i?ktet um kalben preis, zsblbar im llerb^t bei cicr I^edoriminnc. KurLcknerel p. Sowllv. vo-5p08lcK ulicz 37. 4848. l^rucln-Kspse^ kervorraxen des Oe5jnkeiktic)n5mittel 6er tlarnveLs. miläern äis Lckmer^en l?eim (/rinlerön. verminäernKompIlkationea dei l'ripper». eitrieen ^ustluö. vel Len flulZ c!er brauen. Prostatitis. Nsrnleiäen. In allen tiieken 30 Oin. Oislcrster versanä.^potkeke ölum. Su-batics. 0 I^inur ^ut I. Satx seduclu. uelmie auck Lsigrbuci» tler äpciänje» Stsjer5!is :!um vollen Wert. ^ntrsLe unter wieder« an es Koren in l!önl)«ltt>veine. öier, 638 Kriieerl 3 I^in. Lin. tritt trei._7426 1'vcliol»cl,er Inzonlsur mit nouvm p»tont. kontcurrenzlos m Luropa^ ?iuclit KoirpsLinmi -xker KompKknonin mit Lsr-^eld. ^uscbrittcn von lntcres. enten unter »k^cues l^atent« an die Ver^v. 7t25 ^elitunU! 1'spt!7.iererv^gl'en konkurrenzlos und !;olidc5t bei Kulzsr. VetrlnjsiiA ul 26. _S388_ Sonnt.-,«. !. s-uli iriticlic: pn« ltsnren. l^u8tlizu8 .^clili,t.cl. ?8. l?sdvAnje._ k>ommvrirl5clio. sm fuke des' ltscliernLetiirLL.'i. >:utL Ver-! rifle«unL. maltitiem prc'iiie.! /^nirssen sn f>.. fla?itl.l-! Lernd polsIiuvA. 7.?72 Ixuseli« sclwne ^>vet?iinmer >^olniunL sezen kleinere, v^ci-nivelicli in .Vlelie. ^dr. Verxv. 739«. >Vvliniisu«. Lroöer (karten, nsclist i^aribor, i.l ^olmliätt^er, N l_iZrten-^lil-tLe. l), .;s>.s)Vs) l?Ar. l^u'ii :>pureinl^x^. Villen, VVolulliäuzer. I^c^il'tii-ten. VVeinx.u tlliirei>k!^ ce5ta 7. ',.!l0l> Kaute mit melireien ^Volinulitien. ^iitr.^>:e unter »lZare'j« .tN die X^c'i'v/. 7>.'!>i^ ^oudsu. 3 /ülnmcr. Ku^'Iic. (Zarten 8«X1 in^. I^erin^icrie. Z0.s>lX1. ^ Xlnst'««!'. ^t^ät-mitte. 9 Parteien. 17<-'.Wl.>. övsltr. lS ^ocli. ll'iu!» !Iiln mer. f >Is)cli prima VVie>t:n. Hau.',. I^et)enLel?äude. llist.OW. 7^^9 pvsrvliovslnlei» lZo» sposlli» 28. ?sxl»«v«pl»olv5e I» üeiueke Hvorcien im k-lotel ,?»more" emps»nxen kleikt io ö^»nko? ki» 10. ^uli l^orreipondeor ^rd lie» sntvortet V»u«rvo>lv« mit dem besten Präparat u. neuestem Lcliut^ Lexen Hit^e. Wasser- und Lisen./^larzel-OndnIatioii !io-xvle Dauer.^usenbrauenlär-den, kubl- und Patien-Haar-scbnitt >verden exakt au:>t:e-külirt. .^ufmerksime IZedie-nunL. mältise preise. Ls empiielilt 5>cll K. I?ied!. t'ri-iiLur, lV^arilzor. ^lovenska Ib. 7379 für reelles. ^exvinnt'tinLen» des (ZesLizAltsunter.uek.nen flnsni^ierua« und I^itaroeir eesuclit. ?u8cliriiten unter »Aktuell 34« an die Verv. 7395 ^onntsL. l. .luli (I»rtenlton» ^ert. tloste. Kv. liadvanje 7394 ?»u5clie Klsvivr »«vn torrsd. ^lle;; iidriLe nacli ke-sprecliunx. Dvokatiova I0-!l!. links. 739Z lZosuctHt vvrdvn Liolakedü» eker der ^estn» liranilnic» ^isrldor oder l^wbllsnM und Lellsks siosoillnle» iietlen LZar 7-alilunk oder s^alen?^ldunk und erstklassiker tjarantie. ^nträ«e unter »i^veobca kre-d'^'ia ?.adrtt?a» an die X^crvv. 7421 krteile vuekl,»ttun»«uMer-rlekt in dappelter-smerlksni-sclier öuelil^Altunti samt Vi-Isn? in 4 VVocdsn Iiei mStZi-«em Nonorar. Lriols «aran-! tiert. .^nkraxen sind ?u rleli-! ,en unter .psaktiseker Unter riclit« an die Verv. 737t^ llerrliLlier kesit/ in der >'ätie tVlarikors. 30 1o(.li. lilies in der Lbenc. nsu^' V»iit-scliattsLebäudc. xvezien Kranklieit preiswert verkauft mit Lesamlen Inventar, ^aat uud Viel,. ^nxenelimL 7.ali-lunLsliedinLUiizen. /^ud-ellril. ten uilter »l^vanredna ^lili- ka« an die Ver'^. 7428 - ' ^»ZcaiU/«Q ASSUQHF ßVVVV »VN Ksulv plsnlno oder ^lut/ilii-iiel. LUt erlialten. l.'nter »Kla vier« an die Verw. 73Zb .j»»dsoi^el,r mit Ku«eliaul >^ird z:u lxautsn .lesucln. .^n-träLe unter »preis« an die Ver^. 7355 Ksulö aUes (Zold. 6ilberkro> nen. tslsctie Uline ^u liöckst-prelseo. Ltumpk. Qolda.bei-ter. KoroZks cesta 8. 38S7 tlüclistprvise lür kruetlixold» (Zoldmiin^en, Platin und Silber zalllt ^ariborska ^iine« rija 2lata. vroinov» uUc» 8. 8698 krlllsntvn, Qold- und Lilber» münden kauke z^u Nöckstpre!» sen. lleerjev sin. (Zosposka ulica lö. 6979 Quelle dringend: Ssuttas. motore von 30—IW PS. lie-Lende l)ieselmk>tore. Dumpi-lokoinnbile. VVal^en^tuIlle »re-eeil kar^alilunL. seciiniselie ke5ciirelt>uNL und Prei?: an ilaeker. ?^ovisad ^remsks 4. 7448 Spsrbueli der ^lestna kranil-nica. 4V.t)W Oin. aut I. Sat? ttausintabulation Lesiicln. ^ali le pünktliebe -'V^onat^raten v. 6(tl> Oin. Volle olcberstellunL. ^nträl?e unier »Staatzanze. iitellter« an die Vervv. 7431 Kaufe Spirduck der .'^iestna branilniea und l.jul)!ianska. Unter »Lsrzstllunc« an die Verw. 74Zt» ^iittelnolZes N«u8. mösliclist im ^tadtinneru zu Kauken tio-suelN. .^Ntraxe erizeten unter »IWO« an die Ver^^'. 73üZ I)r»litslii»ilt/«. /^iatratren, Ottomanen, moderne I..ekn-i»tiilile kauten Sie lzillie^t bei k>^avak. Vetrinjska 7 Koros-ka 8. 7354 Moderner 8port»Kiiidorv»>xea so^vie Kinderbett ^u verkauten. .lote Vojnj:Uc(>vs ul. l9. III. Lt. links 7433 Opel-l-Imousinv. Lut erlialten. viersit^ix. neu dereitt. xvenie Letaleren, ist sebr oreisvert ^u verkauten. N >Vt?rn!sL. LillsplHlorjsvil 7. 7ILZ trauen« an dje Verv Klnderväsen. I^slirrädsr und ^Slimssclilnen ^verden xiiii stixen l^aten^alilunLen al??:e-Leben bei Ussar 'I'ruiiar.ieva 9.l. _<^Iö Verkaufe k^lnlsixebuek. prva lnvatska, I20.Ml Diu. Unter »Kassa« die V.-rv.. 74.^2 Uut eink^tulirti.'.'i ^^»disteu-«escl^Ält ?;amt Iiiventu!- l-il-Iis ?u verliaiileil. .^dr. Verv^'. 7397 (^ut erli.'tltenes .laltutt iiu-mittleren tierrn /u v>.rkau-len. Vraiittva 3-!ll. 7366 (iele«enlIeltsltslll! Lin li s sters Voice-^pparltt (vinar-ein'^vurf). mit ele>itr. l^>etricl?. preis>vert ?!u verl^lutien. ?.iu- v//e»v S/elF«, »VVUGGffVVV^öGGVVVVV, i'brliebe. selir nette und tlei-üitiL vedienerin sotlir^ xe->'ULllt. Vur^ustellen ^rii!j5lii tr^' 3 s'art. rcclit«. 7443 I uelitiLcr. ledl«cr vdor ver-!!eiratl.:tcl- /Viellcor oluie l.tall in d^'r /^a^rcl)^ bis l6 >luli LLduclU. .^ntriiL- mit ^euLiii^ijbseiuliten un l^avev. slberi»cli'^(^i?er. pc> kre'5^. iio5ta I^iml?u^ iiri rilioru. 7444 sikliaus perL ^)to. 7273 >V«rtI,«im . Ks'ise >r. 7. Lxliau.';t<')r S<1 dni. 3<) lircit. mit KuLeIIat.'er. l5!(.cli!^el>üu-! se. iircisxvcrt ?u verl:aufen. Kanzlei Sclierbaum. 7291 l-e^clied ^elirmüdelion nir cin >!utLoiiöiidLZ t^astliaus ^vird i>'e^uclu. .ä^iitraLe au Uu^tii^ua l^ellinvi^^eva ul. 34. kka. 7190 Verkaufe moderne Xü-clieneinrlel^tunir. i attendci^Iin va 21. _ _^7 (^el?Iunites Oeorxettekleid.! Daucrlir.tudoicn. vvcil^e ?eu-niiiliose ^u verii.luiLN. ^dr. VerXV. ',3s>7 Vrel Olesnder iiu vcskaufen. .^^lin^ka ul. 22. 737t» ^nstäuclise tlau imelslvrieute mit prima s:e >vei->leli aufjienomnien. Scltriltiiclie ^ii träiie unt(.'l' »t1 5b» 'an die Vervv. 7419 faurnler. kauk.l'^i'^cii billigst. ^alnLa ,)»iii.>tv!i. >'e-tl'in.iska ul. 22. 73^3 ^iökel in jeder prLi.^Iatte kau. ken d>lL mit Vorteil bei den Vereini>:tc:n l'j^cldermei.^iteui. Vetrinjska ul. 22. vi. V^ VVeixl. 7382 Lt»« u. I,«»»«»» »«bsssVi »u«kt t»i«r in eine ZHnnifv WMi in »u ütiekvekm«». Vi« Vet» 5tül>l» müi»«n ,t>«r «keit»- unri ui,n kr»t«n ?u»t»n6« »em. »n ^«I»eicev 5, uoter .Vebesei"! 7150 8elilsf^imwer 7.u vcrk.iuien. ^laistrova l7 ?ür 2. 7403 Nsrtor Kasten ')iIliL i-u ver-kauten. Krtevina. ^lek^an-drnva 7. lür 8. 7402 (Zuter Wein ?u verkauien. /^n7ulra«en liei lZauinkirclier. vrvsrna, Oopvva 3. 7401 VVGGGGVV^^HGGGGGGW ^ls prslttiksnt mit lZürker. scliulmatura wird f.'ii- einen beselieidenen .luniien aus bes serem ilause Stelle xe^-uclu. ^dr. Verxv. 7351 Sckaviäerili, violette lzereit."; leuLnisse besitzt. suclit Stelle, am liebsten im tlavse mit Kost und WokuunL. ^u-seliritten erbeten unter »öi-vilja« an die Verxv. 73t^ Wlrkuassllrol» suclit ei^i älterer Herr, alleinstekend. als Inkassant, ^laxa^.ineur oder del.. leistet eine Kaution od. eine Linlaee in sin (^esebaits unternelimen. .^nträ^e unter »Wirkui^Lskreis« z» die Verwaltung. 7418 Ovscdsttsdlsnvi-. ledizi. perf. in der siowenisclivtl und deutselion Sni-acbe. mit Kau-tinn. '^eltt Vei-trauenspo.^ten. (^ekl. ^useliritten unle^ »Ver. I^eljstci krik 23 l'eriektcu Llsen- und .Netall- dretier ^uclu u«.!' Iiie- !iit!es 'I'cxtiluiNeriieliui^i^. l.!n. ter »Drelier« alz die V>.rvv. 7381 Pensionist ner), kuu tinnztälij»:, Xlini Kuiideulieduelt iiir eiulra^Iielies (^^zseliait ^e->uelit. ^dr. Verv.'. 735!^ IinelliLl.'Utt.'i. kindcriieii'.udeii k'räuloln. uicitt unter 3^ .l-tli-ren. slovveuisett and deut:.eli Kpreeltend. ^vjrd .>b 15. .luii 2 Kindern ^'exu.:!U. /Xnträ-xe: pckarna Sclwiii^i. .'^^ari-bor. Kralia Petra trL 2. 73^4 IGSGGWUVUVWVUVWVV Soilntas vsmen.irmksndukr Lefundeu. /^b.?uliolen >^.itc)-va ul. l. 742^ Kleine, scinvar^e ttsndlssebe Mi: 5<'X) l)in. VN St^uko Vr^i-?.ova bis ^^kereeva ulica. Pobre5jc. l^onnerstuL abends verloren. (_ieLen lZels^lii'.unK .'il'>?u«cbeu liei XVa^ner, l.ev-.>likl>va 9. Part. 7445 ZcOZVVSKVSZITlei»» fräulein vvunsel^t 2>^ eck5 kilie mit älterem, cliar.tktervvllen Staatsbeamten in Korresvon. den^ ?u treten. !!uscbritten erbeten unter »k^icbt.inonvm« an die Vervv. 7229 Lili Lpsrlierd/^lmmer ?u verheizen. Ko5e>ke'^'a ul. 119 72^9 ^v^eibettiLes. inodliert.?^ Limmer al) 1. .lul! ^u veruiit^len Koro5ka e. 19-1 !in!i». 73^l> Mlil. reiile>! /immer /u ver. mieten, lürai^k^l ui 73il^ I^eilles Villeukaliinett. ^ue->^ei>ein^au^', ^u vermietcu. — Vrl?an»vu <>2-I. 7.^4>, Ämmer ^u veriniel^n nul t^'rlilistlick. ^ul'r. Kori^sk^ e^ 15-1. links. 7347 ^^obl. /immer ^u v'«.i'Mieleii. /^^arijllui IN.II. 's ur 5'. 734-. Seliönes Usdsenl,il<,»l. lini- räum iur ^^aiia^in ,)d. ^itatte und >VuImunL .^nkr. Slr>ven>I<:i u!. 2'>.i 73ci2 /immer, Kiiebe für l—2 p<.r. ^len. .^dr. Vervv. 7.;^il /immer u.il VeiiZÜe->:un^ UN 2 l^er^onen ^u vernueteu. /^liiea 1^0/:^'. ! .u-t^lldaelinvit 2. 7Z,.<> Sep. m«b!. /immer und I.en-stalle für lierreu i:u vermieten. Stolna ul. b-I. 735^ Odsteialiäukör! ^Verden auf;,'eni^uini.'ii. iu l?e-traelit k'ininicii nur ^eriu?>e. vertrauenswürdig^' l^cutc- ui...> ^ule Sttrteniveuuer. iv'cilektrjn ten können sieli nur >'nnn^->.. .^^iltvv lieli uul^ l.n -Ul.,' i-.''Lbe —9 l)lii' v«>rmilt!i.is im lll'tel .lV^erail luel Olistvxpatt. Ksmme.i-^^Ikibor .^ölzl. /immer, seu'ir.. ^u vermieten. Sodua ul. 25-lIl lur II. 7ZbZ ^ödl. /immer, ^epar. lun-^an!.:. ^u vermunen. ^vcili..-na 23 II. 7441 Vernnete reines, niool. /im-mer um 2'>0 ver und ein .^b!>lei
  • al'inert^ -.>^dr. Vervv. 74^2 .>söbl. /Immer ^u vernneten. ^^^alstruva I7/II. 'l'ur t.'. 74.^<, Sclione> /immer iiu ve/mie. ten. Vra^ova ul. 2. i'alteire links. 7439 >iöbl. /immer mi: ^^vci l^et-len ?u vernnelLN uii^ cm kompl. Sclilaf^iniiner ,u verkaufen. I^advan'siiu 4^" 743>i 42jälir.. itnell.. s.vmp. .^snn suelit für seinen iraucnlosen ilauslialt liebevolle, svntpa-^ tliiseke k-^rau »der k^ranlein mit etwas VernwZen 7.vvecl<8 balclixer fflio kennen ?u ler-nen. .^nträxe mit voller .^dres.'ienaiieabe unter »l?ea-lität- ZU die Vervv. 7446 »V?VVGWWVWUWW»WW vreliimmervvottnllulr. i^ade-Limmer in der k^äl^e öetnav-ska-I?advanjsks. für Septein-ber mieten xesuclit. Un-ter »k^ein« an die Vervx'. 7376 /vxei^immriee Wokvun« 5. ^ULebör wird kur 1. .luIi oder 15. >^uxu5t am linken s>rau-ufer xcsuckt. .^ntr.lxe unter t^lirliclier /abler- an die ?4l7.Verv. 7225 -'^lobl. /immer mit reparier: ^inLanL vermieten. .lo^e VoKnjakova ul. I9.lII. Unks. 7437 5cbön mobl. /immer ist zn einen besseren Herrn sc^iior: ^u vermieten. Slar^. latten-bacliova I^. 73f»8 Scbön möbl., soiniixes /jm. mer, separ. tu ver^reven -^dr. Verv^'. Lclioktv Vlvr^mmerv^oknunx. II. Stsx:k. parknälie. ver-mieten, .^nrufrazen l(^?alj-Ska 23. 7Z77 Kleines, sonniges /iinmer s. Ver^kleLunsi. .^n-uira^en ^!e. ksandi'vva t>4. Ilansmeisterin. 7373 tin frsulvin wi7d suis Kett Lenommcn. Studenci. ^'cdni-kova ul. ^ 74^ „Ma'ri^borer Zeiwng" Nummer 146. HH Smlntag, den 1. Juli mieten «esuett Woknunjx mit ?rol^etn Z^iiri-mer und Küclie sofort oder mit I. >^uLust UN 2vvei oder drei er^vaLlisene l?eriictten üu verxeben. Lvt.'tlii^na ul. 27/k. 7407 ?eosr.. möbl. Ammer an 1 oder 2 Personen. luit oder oline VerpflsTun«. lisd. Isle-silion. ^dr. Verv. 7408 ^«dl. Limmer sofort ?u vermieten. Krekova 14. für 7. 7413 ^cliones, sonnikes Ammer. öade?jmln«.'rkenüt7.unz;, ?u vermieten, vr. VerstovSkova 4 a I. 8t. reclits 7415 ^öbl. /Immer aii Lommer-frisciiler 2u vermieten. Zlji. I^advanje 42. 7411 fltibsck mübl., seizar. Ammer vermieten. Wilden-rainerieva ul. t)/I. links 7410 s^ett niöbl. Ammer an einen o<1er?>vei tterrM.^u vermie-ten. f^rankopanova 31^1. 7414 Ammer, rein, .'nobliert, mit 2 l^etteii 7.U ver.iioken. .len- Lcl^vn möbl. Ammer, sonni«, rein. xrov. selir dillis 7u ver-«nieten. Qrajska ul. 3/l. rsöbts i^üdl. Ammer /u vermieten. Krvkovs S/?. links. 74^4 !:le«ante Z?immriee VVolinun« 5Amt (larton ?u vermieten, ^är. Verv. «409 ? mit je Z Z!im^! mer uncl ^ueekör 5c»tc»rt oäer mit Xuiust TU VLr?e^vtt. Irubarivva S. t^dsntlort ist eine vroi^immervoknun« s. ^ulrekür mit ^u«u8t 2U ver-Lvdon. __?406 Lciiönvs, er., nwbl. Ämwet doste I-axe. rein rukie. ?ion-nix. tür teinen. ?;oli^wn i^ie-ter. Lsnicsrjev» 14. s'Arterre link». ' 7-W5 i^üdl. Ammer /u vermieten. Krvkovs S/?. links. 74^4 !:le«ante Z?immriee VVolinun« 5Amt (larton ?u vermieten, ^är. Verv. «409 HtSdllsrt«» A»w«r. vstt, »onn t soitte. separiert, eleictr. l^ickt. eine» an einen dlerrn. eines SN Zivei Herren ziu vermieten. Stritsrjv» ul. S/I. 7118 Awm«r, Xadlnett unä Küoke soiort lxler mit I. LU8t vermieten. l)0rt5elkst Ämmer unä Küclie 5ofort ab-xuLsben. l^arxova ul. ll). kin ter äer »velslvsli» pekarna«. 7435 Sctiönes. «innixes Ammer ocler Xabinett. mit oöer alino Verpflesunx. 2u vermieten. kscleTimmer. >^är. Verv. 7434 Zeköne ^Oii»>rtt«»M«»k»i»»U, 2vvl Ämmer unä Ki-clie. mit VVssckraum. sofort zu verxo-den. lAetnavsIis »zvsts 39. 7238 k^etlme 2 cxler 3 Ltuclvut^noen in seköne, »onnixe >Voi?nunL uncl ruts Kost. Zlusctiritten unter »Zol^ice« .m öie Verw. 7240 Sekrsidmsscklao eebe icli in iV^iete. ^uscliriiten unt. eediilir« an clie Vervv. 7171 Lcliönes. soniiiees Ammer mit 1 oäer 2 IZetten ^ii vermieten. (Zre«ori!it:eva 744a Vermiete mödl. .««nar. ?lm> mer, ?i0nniL. Ijuilunoiiiülie. .lanvZiüeva l. l'omSiLev ^re-voreä. 7318 lLlenantes Ammer soioir z:u vermieten. (^lavni irt^^ 22/111. 727<'' Scilün mölil., ^esi-ir. Ammer iln 1 Person näclist Haupt-bakntiot /^lellsancirova ce^ta 44/11. reekts. 7313 Lcliünes. ^veik'ZttiLe!; Am» mer» sepsr. (ulavni tr^ 2/1.. I'ür 7._7Z28 ?vvlilmmervodnuml. sonni«. mit Komkort. all 1. >Iu!l ?u ver l mieten, ^clr. Vervv. 7314 IMMMlll« MW'' M ^ovei. »u« irIliirIIIilllMMl.l!i timcksn tl«. «I»«, Ikr ««UN«! iin«I luttls »«I. dann Leben Sie ilim »kiier»In« :!ur StSrkunx ävs öllitez. äei- I^erven unä Lner«>n« !jtär!Vöberei. i^'^i-lzerei. >^pprvtuf etc. iur I^einen, k:iumwolie, lute etc.. einpkielilt siLll Interessenten ^um ^uibau unvaltunx dieser ^eituns. 716l) vd»t«Inkiiuk«rl l^nter Lünstixen Kedlnsunxen nur tuclUize. strebssme. niiclUerne l^eute können sick nur f'eiertgLs und LonntaL» /.vvisciion 2—s, I^Iir NÄLliitiittass melden Iiei Ivsn Oöttlick. s)kstexiil?rt. ^llrilior, KoroZ^K« ce5tA 125,—1?8-z. 7294 Vorzsvl»«» wlrä ff«t «1aff«kLkrt»» «> käeilvreixeseltAkt i« I«atrum v«i» l«08r«ck in ver>c«I,?,r«ieti«r Ltr»»»«, -u k«6il»jsunz«ii. Lokrittlicke ^ntr»jk«n unter propg-k«i,x»g«i, sioZt. s«Ii vuscksn- 5ckar»k iV^eljsk! krid 22 ist erütknet 5«KSn« SV»»« k'eAti^keit uaä norm»1« k'M« 1»«i,»«>f Bkielrelt» o«Ier v«iu» «« inkol»« Kr»i»Ir1»«jt Voel»evti«tt i»t. «r1»i»ss«i» 5i« ia 4-ö Voeksa «lurvl, »uS«r« ^i>W«a6ui»z^ <1«r (-»raiwr »lOU »««I» k^of. I)r. Zi«r. v»» k« ,»,«r6«a uaä ttMsn mokt »t»elr«r. Li» imtürlict»«». vollleommeu «rko^rsiel«»» uvtl ss»i»»tl«rt ^n>el»»<11ieli«» I?nr»»r»t >«>>I«kk«ss uai! »Ol«I»«r »tvliov 8iv rlurel» o«» k'ritpUr-t („»ek js1i»,«n6«? Ke^t»e1»tu»? uo6 Lm- pkeltlunA von ^r. m«6. l^uak« ui>6 Dr. moil. n. «»r! I^H»ti»Icvit ein 6'—, I^sekkskm« vin IZ'--. 5 Vom 1»»I»»mixei», »»u«r»tokkl»>ltizs«o L»«I« «rl»»lt»il «k» kvLe u> 4 7»z^o it»r« lekSve xvRuuä« korm »urllelr. I Oegckvollen» Koückel, »ckibke» ai«! qu»lvolles en v>rn!elit»o vollkommen liea »Uten Llnöruclc, 6en ein ltetie» Oe»iellt. «iav «ut« Qeitklt tiintorlszzvn vUrcleo. ilv«« m»« vermutet, mit l?«clit. ä»»» ,Ila V»me. tli« ikron fUgzev keine Sorxislt «itlmet. »lek aucli 5on»t vernaekIR»»!»». leäa fr»» ksnn ilcti setilsnko Knvcliel und »ekvne fll»»» verieliatken, venn »l« lo einem I.»volr tieiiAvn vlnl«e St. l?or:ku».fu».SaI» »ull»». In ^leiem dal5ami«en I'us»d«»I« »oll m»n die l'Vsse vSkrend l0 Minuten veiclien. vSkren«t velelier Zleit itt« Sel»mer»en. 6», Krennen. Äte Scl,vl«. len mit einem Selilaee »ulkören. V» mit SauergtoN «eiitttirt» >Va»»«k ijrinit in «Iis Poren ein. erveickt 6Ie liarte lisut un«I Nt>liner»u»en ^««er ocker l?>?lerme»er entfernt vercien können. Lln au5?i«diKe> p«k«t «>o» St, l?oe>n»-k'u»>-S>I«« ist selion um S öin. ei-siSltlicli vHs» I^LVIS^I. >s>«ii U>utllr»iiklieltvn. 1?e«. ^in. ^sr. Z^r. i Loc. Pol. in öeojxrad. k^sme eeseti^liek «escliüt^t Kontr. l^o. 84S7.9-1Y. ^r^euxer: ^potl,eller krani-sisv jV^onllini, Silovensks Kistric» ivruvsks dsnovina). — I?eL. unter S. ör. 6540 von 5. lV. 1934. 7451 o>s settSt^sie 8erv>^l) vep osLkLk^ z^uciI» vikeic'r s7ii>^k»oL p«v»loa Dm ^ Lr»tIrt«»«iI« k««l»enuvz^ V«r- »a^n Li« ?ro»pol(te dünstijxo p«u»el>»l»rr»iijxemevt» 70SZ dl««l.itua? VQssl» »ß. plG»l»I«»r ope». - VI.III öestÄndteiZe. ferner Ltuclebaker- und perl-^utomoblle so^vie I^sstvvstren-Oliacliis von 2 bis 4 lonnen, Opel-^otorrädcr. 50vccm. (Ze^eLenlioltskÄufe. Verlanevn 8ie l)» 1. »IlO I^eekereden lldei llrtinäunxen und t'stente im ln- und ^uslanä5 Ieekni»eke QutiiÄtsn üdei p«tent-dIlcMisxkelts- und Kinsrllie !(liizen. I^eititellunxs-^nttilxe. VorseklIge iür ttindels» u. 5aoril!> A^rlrea «te. deior^n äie deeicketen LaetivetstSaälzen: Qvtl» u. p>t«iit'ineenieur M. Oderdiurst t. ?. i^^Wa«o«lnz«i»leur 0l leclin. M. l?s?lettlnx«»t .l' U»k>l»or, I»»»»!»«!«». V«trl»>»k» aliv» 3t> >ut»» UI»^ >4M«I »ur X«ilui»> «I«» DI»»«nt II. «t«r fltr Kinder und Lrvscllsene Ist dss n>»?llri>nt'< emlitetilensvvert. >veil es scliiner?-lo5 reinlllt. einen aneenelimen Leselimiick besitzet, «leickreitis orfriseliend wirkt und den lVsgxen und die Ledärme desinkiziiert vodurcil »elivero Lrkrsnkunsen verliinäert ver6en. Wenn Lio reLelmülji« nscti jeder l^aklzieit eine j^esserspit/.e »A^AUiis«-Pulver in einem lialben Qlas Wasser einnebmen, so fördert dies die Verdauttne, beseitigt die libermükike iVtsseitsättre. den unitnsenolmten ^lundeerucli. «len vreelireiz:. das XulstolZen und das 8 Vliiinjlvr lki eeson l^ott»nlr»L inncbr sicli tausendiscl, be^aliit. 5377 Jeloövor, ärukds. l.1uk»>1»ns lueilli SM Kalvarienkerxe SritkkNGtl . von '25 l.iter bis 1^5 1'iektoliter. Initiier, und Iranssiortfässer. in selir xutem Zustande, ^ie !lucli I 3eits-k?ieseni>Iter mit 10 Lieben. 1 Destillationsapparat. 1 Pasteurisierapparst und andere?; Keilerei/.ulieltör üdvr»u» preis-vert ?u verksuten bei der flrms Otto Stern. ?i>«reb. Visskg uNcs 27. 7033 Ksnilei.' h>iOeIeOtO«Gi», »«»W». Rl» »l) 1. ^uxu»t «I v«r» mieten, ^nkrs^en kei tprsSGe, Kopit»rjev» 12. (leäenllst clor ^ntituderkulosenNL»! freimllise (Zericktiicke cter I^ie?eitso!»skt ?. 31» 155 »»nä 338 K. I^oroillc» vr»ta mit 6en l-iäu-^«nkor, I^oroilr» e. 53 ua6 Ltrm» ul. 4 zoivie einer susxe^etinten se>m IN samt ^uxeliör» verven<^^»5 kür jecie sn6ere lnciustrie» iinclet »m 5. Jul! ^934 um vormittsx» sn Ort unc! 8te!le ststt. ^ugrulpi^eis l)in 450.0(X)'—. (»enAuere. O»ten »teilen zrui" Verküxun? tieim Zre5lco »o^iZee o66. V. in s^»ri!^or» »0Hvie kei keektssn^alt lÄtpus Vl»6ilzoj. ^»rikor, ^Ivk»»n6rov» c. 24. 7365 okav5Kk gakiovißie i^amvvk 2»n»r»i«: I4a«i»o« «ue Veksrvimmt Ltnl«g«n «ut kuek»! un6 la l>ut»a6«r k«eknui»s KU 6»» günutisut«« 2ia»»ät»«». 6» kür LiiilMg«» d«l 6tO»OM I»I»ßliut «l»» Dr«ud>a»t mit 6«I» s«»»mtoo VokmoDs«» Ul»6 mit Ltouerkrakt 6ie Liill»xen »I«o pupil1«r,i<:1»«r ila6. Die 8p»rk«»»o fükrt »II« ü» ü«lclk»eli elasekikizisssii (Z«»elH»kte prompt uad Ieui»nt duieli. !.g7 ^iiefredskteur und kür dio Iied»ktil>u versotvoktliclii Druok dor »I!«I>?ii>or»it> tiikorna« in ^Isribor. -»» I^tir deo övrRui^eber und de» Druvk verullt^vortlielZ: Oireittor 8t»olco OLl'Ll^X. Leiä« ivoliiik»tt io ^«ril"