vi ö MMWW -s-» k MaNeoM uab Sascttmus. vr. ?. Z^rkin, S2. Zult. Di« Kaiciftische kOer«Ptio«»»irtschast. Der italienische FasciSmus. der elnuuL-ewihalv Jlchre lang bemerlkenHMerte Erfolfle erzielt un^d in das wirtschaftliche vnd lo-i^ Tohuwabohu Italiens un-levKare vvMna gebracht hat, macht zur Zeit eins schwere KrisiS wrch. WS Mussolim sich im Herbst 1V22 mit Hilfe der „Vchwar^hem-den" ii'urck den berühm^n Marsch nach R»m der Herr^ast bemächtigte und svizar den Wnist zur ^Piwl«tton Awong, gelang es ihm durch !oaS Zusaimmenfaflen der nationa» lm Verbänide. die sich «herwisgend avS den ^vicheren Kriegsteilnehmern rekrutieren, 5en Massenstreiks und der SaHota>ge der stark kommunistisch ^ovrchsetzten Avböierschast em Ende zu bereiten uwd M die Stelle der Des« ovgani^tion dt« Organisation, on die Tielle der Divelt ionSlopgi^ tzliß Ordnung zu tetzen. ^lber Äese OrdimngSbewchvnig trug die Wike der Unardm«vg^ der AersetziMK in sich. Denn sie baute sich einmal, was damals vi^icht unumySnglich »mtt, attf vem Ter» roriSiMtS auf, i,rdem sie ^ weißen gezen den roten Terror ausspielte. Un-d sie zog Pveitens, !o!a e< sbch «n einen Kam^ um dle Ma^ hian^lte, da? Gtrebvn n«ch der Krippe groß. Sin Teil d«r Gchwarzheln'den, beisoi^ers die Jugend, verml»chte sich nicht damit avzuifiniden. daß der innere Kriegs-' Mtand dem de» Fried^'ns weichsw sollte, daß diie Vtrasiexekutionen, die mitunter !»vrH mnisassen«!!« Mnderuivgen rccht einträglich waren, gänzlich aufhören sollten. Ein anderer Tei^ der Fo'scisten wiederum war ^r Meinung, daß der Krieg sich selbst „er-nähten" müsie, daj^ sie mit chrbm Eintroi.'n fir Kilsiolini das Recht mlf StaatÄversvr-gMg w Kyeck» ei«r Form erworben Otiten. Und' so ^urd« eine Kvnlnektionz- und' Pro-teMonSwirvschaft ohne glichen grokg< ;o-oen, die zum Thluß in ein regelrechtes Kor-ruptilmSsystem ausartete. Auerst munkelte man und siprach d»ml immer offener vvn den unsauberen Geschürten. Untrriswatsfekre^r Finzr, ilvr. dabei MMonen geschluckt haben fall. Mit dieser lsiaicistischett Kmruptionslvrrt-fchiaift hkngt die Evmordunil Mattvottis eng zusammen. Mattootti, 'oer übrigens zlt dsn Mchvolleren Vertretern SozinliSinu'Z gl^Art, Wte stch schon durch s«nn vor ein?m ^lbfn Jahr« erschienenes Buch „Ein Ichr kois^stiscZ^r Herrschiaistl" den Haß «der Schn^arz Hemden zuMogen. Jetzt mar be^fannt geworden, daß er w der ^aminer anfsehener-regentw EntlMungen über besagt^ Prawk-twniwirtslbast mache» wolle, ikber den Aemterschacher, Äber die erwähnte Spiel-höllemHaire vnid vvr alkM Wer di»' einträgliche« BeH«bun^ fascistischer i^rö^n WM amvMlMM Wetraleavolwck'llat. - Kl ?WSW>M« MV»MW » » G MarVor. Donnerstag, den 2S Äuni tS24 M. t44 — S4. Jadrg. Ein jugoslawisch—itallmischer Srmz- Zwischenfall. Vlutige Schlägerei zwischen italienischen Grenzsoldaten und jugoslawischen i^ivili-peH. — Amtliches Cmnmunique unserer Regierung. — Zwei Ataliener getötet. — Der Odergefpan von Ljubijana und der l5hef der Sicherheitseiöteilung leiten persönlich die Untersuchung. — Unser Außenminister an die italienische Regierung. Bickek, 24. Juni. Heute ,lacht? es jenseits >oer Demarkationslinie bei Unec zu einer blutigen Schlägerei ^vischen italienischen Grenzsoldaten und einer Gesellschaft von Zivilisten. Soviel fchizestellt werd^^n tonnte, wurde ein italienischer Grenzsoldat erschossen. Die Italiener habm bald daraus die Grenze abg^pervt un>o jede ^renzillier-' schrettulm untersagt. .Heute ai^nds habe>i> sich an der Grenze Mischen Rakek und Planina italienisch«.-' Grenzsoldaten und fa-scisti^che Vanden die stark '^vastnet sinlo, kl>llgentriert und bedrohen unser Gebiet. An der Bwsts« kerung hctt deshclb eine grÄße Aufreizung Platz gegriffen. « -1! " / AM Veograd, L4. Juni. Ueber den Zivi-schenfall bei Ra'vek hat 'der Attnisterrat si-l-gonides Commtmlique erlassen: „An, 2!^. d. wurde berichtet, dvß un'^kannte Pl-rson^'n bei PVanina unsere Grenze Überschritten und Gebäude, in «dem sich unser« Wache Iic-ftniüHt. beschoisen heben, wobei.ein Fistf.nzi'r »m Fuße verletzt wurde. In der veriMuge-nen Nacht, am 24. d. hab^'n bei Un^'c unbc» kannte Personen die italienische Wache anligt'-grififen und n?ach 'den bi'Her eingeben. Der Chef der Sicherheit^abteilung wird si^i noch heute hin begck'en, uiin dsrt die Untersuchung persölllich zu leiten. I-nl Nanien 'eer kÄnig« lichen Regierung hat i^r Außennnnister der italienischen Regierung tele graphisch sei?? Bedmiern weix^en dieses unliebsalmeu Zwi-jchenMes an^M'dvüctt uivd ersllcht, sie >lnöge alle Mas;uahineu treffen, lun U'c'i.t'.'r''.n Gren.Mi>scl)enfä!'lett vorzutieii>^ien. Uns.n.vr-seits w-urden alle luitwendigen Mas;i?ahme>l bereits getroffen." Das Ereignis hat in allen Kreisen, 'die Wert auf l^ute jug»slawisch-italiemsck)e Beziehungen legen, einen tiefen Eindruck Hervorgerufelt. In' eiuiiM Kr.'is.'u brinlgt m-an die Awlsa>enfälle mit den Än-zelheiieu der G-ren^reg'liüerllllg ilU Zi^sain-menhaug, MussoUniS Verteidigung. VInsssllnis Rede im Senat. — Das Programm seiner Arbeit. — Kommunistischs Versuche zwecks Aufrichtung einer Arbeiter- und Bauernr<'?; .'? :n'^?Der geplante Generalstreik mißlungen. WKB Rom, ?4. Juni (Etel^am.) L-.'-^^'at. Min'iste-r4>rÄsident Mussolini: ?lach Erlan-'gung der Boli-^bstimmnug haben sich 'sie Notwendiigkeiten der Inneupolitit in niei-nem Geiste noch Mrer gezeigt, präzisiert auf sl>ligende Grulldlagen: I. Das Iukitiit des Parlainlentariüiznus zmn regelmässigen unlt! edlen Funktionieren zu bringen als Organ 'der gefehigebe^iden Geivalt. indeu: ilhm seine Fähigkeiten und sein Ciuflu'^ wicdenzegeben werden; 2. vom versassungz-rechdlichen Stan-dpunile die Stellung !^'r freiwilligen Miliz zu regeln; die inner-l)alb der Partei noch besteihen>ten widrigkeiten zu unterdrücken; 4. zuut devaufbamverk alle lebendigen Gräfte dlr Nationale aufzurchen. Alle meine politischi-'n Kundt?cbun.gen seit dem 6. April zielen^ un-luittelbar!oiaraus hin, den endgültigen Cni-tritt des Fasei-ömus in den Nehmen der Verfassung zu veschleunigen uwd aus dvm Fasci'Mus ein Mittel der natiouulcn Tammlung i:nd V^'ril^hmmg zu machen, ^ch übernehnie 't-ie l'.olle Ver^uitwi>rtu'ii>g für die (srgebuisse uieiner Pollitik als 5?egierungs« ehes. (5s war lnir gestctttet, diese Politik nicht ohne Harle Strapazen in ineiuer (5'igeuschakt als Blhr(n- auszuüben. Diese Ergebnisse sind nicht vernichtet, sondern durch di<' tr^igiiche l^'plso'de Matteottis nur unterbrochen. ?)'e!u Nackifesszer als Minister ^des Iimern >Mt 'öie Mrgchaft dafür, da^ man ans die'er ^'i-nie nx'iter gehen werde, ^n diesom blicke, wo ich rede, ist die Politische Zitualion von einer Teite auß<'rord.'ntlich Heike!. Es ist eine Oppositivn da. dii' in ihren unuüt^^'l-baren Zielen eini^, iu den Metiho'oen und den initielbaren fielen getren>n't ist. Iin i.p-positionellen Vl^'ck sind nicht mehr die muni'steir, die logischerweise versirchen, die Episode Matteottt ai.'s'junüt?en und 'tie Mass? zum Genern^lstreik aufzusieken und eine Arbeiter- und Bauernregierilng auszurichten. Der Streik hat nicht stat!tiefuu!>en. Dies war das Motiv zu de-in Mord, lils ^dessen Anstifter oer «Män'difle Mi^rder Dii-miNii, den srüheren Pressechef Nofsi, den 7"^'-manZierwalter der fafcistischen Partei ?l)<'a-rinelli, nnd den Direktor deS Fasciitenl-r' gans „Corriere Jtaliano" be,->el»hn'.'t. Da die Untersuchung noch nicht abgefchlosscu ist, laßt sich nicht abseihen, welche wetteren Kr,'!--se diese Asif-aire zi<«'riinn lbi<^ de,r Eaiabilrleri hinab einer griflidilicheu Tä'nberunil unterzogen lniid lUp.'iter ei'!? neues Proviiorifchi's Dtrekto-riulM dt'r PlN'cistiichen P.irtei lvriisen. I^'den-sialls wii'^ Mussolini alle Ä^'äfte austren nen urüfseu. uni^, u^ich't'em er init .^>ilse des F^lscismus in Italien Ordiuin.) geschaffen s)at, jetzt das aleick>e Werk iui Fafcisul'us leW M!lu.'i»jiaell» Die Massen haben die komu!uin!istichen An^ reguw^en verworfen. Ter Gang der Arbeit ist mcht gestört worden, ausgenommen a^l 1K. Juni in sohr wenigen Orten un'o nur d-urch einige Stunlden. Ich glaube, der ^e« nat wird mit mir übereinstimmen, indem el üem arbeitsamen und disziplinierten Volk Beifall zollt. Postbeamtenkongrek in B/ozrai». ZM. Beograd, 2^. Juni. ??otn i2. bis Juli silldet in Beograd der Llongi-eß »'-'r Poslke, amteu statt. Konscrenz der oppositionellen P.,rtcichest. Beograd, 2^. Juni. Im ii'ailfe der nilis»« stcn Woche treffen in B^'ograd sie Parteiches? des oppositionellen Blocke!, DavidoviL, Aoco^ec und Spaho zusammen, um üb.'r dic lvsiteri? Haltung der Opposition Deschli^ise zu fassen. Anch ist eiln' Fühliinj^nahmo mtt den übrig'^n oppositimiellen Parteien in Au!'''"Äl men. Mit englijch'srailzösisch'belgijcher Dcscnsiopakt« Brijssel, Juni, s.^'^avas). einci-k Interview, das der fvanzi>sische Ministerpräsident einenl Be»^treter der „Jndepedenre bclge'' i^:.'.iiilite, ertlärte t'r, e habe schlin jeht für de'^ ^-all eines )il'vbedack)ten dcukschcn Alu.^rifke^ die Zl'sicheruilg eines D-'fcnsivpaftc?, der ?;rank« reich, '»ind 'i'est^iea w'rdiu^'N !vürd7. .<^erriot fiiqt er Hube das formellste sp "' en, das; smvie in, Jahre W!? anck, hent.' l'ei einem deutlichen Anl^isfe England an de»: Seite Frankreich,' Belgiens stehen wnrdi. n dem Tage", knnt .^xrriot, ,>an dem die deut< sclie Nes^k'r'ing nicht nur die ?!!?r>5!rnt!onssra^' sl?'?d!?ril 5i'ci) die de? Sicherheit geregelt haben wird, werden '.''!r die s^rage ^er ?^nl?s< sttnsi Deutschlands zum Völkerlut'^'^ erörtern, aber keineswegs früher." Tie englisch-sranzösische Rote betrcftci der Ki» litärkoutrolle. Berlin, 2t Juni. Nach einer des Abendblattes „De Zeit" sei die angelündig» te englisch-fanzSsische Note, betreffend die Ui^ li^ärkontrolle, hente dein au»wartillen Amte Übergeben worden. Generalstreik der ^^acker in pari». W«B. pari». 25. Juni lLi«va».) Vis Arbeiter in den Böckercibetrisben von Paris und Umgebung l^aben den Genealßrei? prO< klamiert. Sie fordern die Aufhebung der Nacktarbeit den Achtstundentag »nd «ins Ltböl^nng der töl^ne. -lü- DSrft. Zürich, 2.b. Iuni. sSchlußkurse Eigen« bericht.) pari» 2!) 55, Veograd 6'6Z, tchn« dsn ?4'40, Prag 1k.6ö, Mailand New.ysrk 563 b0, Wien 0 0079t, Sosij^öding zu-tett, von NW Ms er mich s^'^we i?!' «Shrischen Hlowatei lebni^n Verwandten besuchte. Zum erstrn Male betd«7'tsche Nürflermeister dsw Präsildent^'n in ^ reich mit StoatS- ilni» deutsc^und dieser To^ Snrch ^ die Sondieruivg >t>>es Bodens inr Sekretariat d^ Völkerbundes in Genf ergänzt worden, sowie ailck) durch Jnterventioit von Persön-NMeiten, die sowohl dem Sekretariate 'seS . Völkerbundes als auch der Berliner Regierung iwhestehen. — Masaryk wer die tschechoflssaktsche Miaortti^frage. Bei der Bogrüstimg d<'s PrMoenten Masaryk in Sohrlitz hielt der deiltschagrarische Senator Lutsch im Nan?en de? deutschen Gemeinde des Bezirk^^ cinr . A.nsprache. in d»!r er erklärte, die Deut« .fchen füWen sich in dom neuen Staate stvlz alÄ ein E'loment, das 'c«mi Staate eins gut .staatsbürgerlich»: Gesi^n-ung nnd dcmakv^i-sche Achtuny vor der Gesetzesautorität dar-b^zt. Präsident Masaryk erNärte, >aß die Mnoritätensra^ in seöem Staate von be-smrderer Art sei, weshalb eine aiNgem^iit?. '.sichad^anenhaste Lksu.ng ausgeschlossen sei. Die deuts«!^ Mnderheit stelle ein gelbildeb^S Wirtschastskäftiqes Boll dar. Die Minori-Wvnsrage sei für die 7schechos!lowakei nicht neu. ES komme davei ein hqinbertfähr'Asr hiftortscher Prozeß in Betracht, oen man begreifen müsse und den die d^okratische Re-pu-blit AU einem gedeihlichen Abschlus^ b?in« gen w-^rde. Die Wiederaufrichtiiny deS Staates bedeute e^nen entscheidenden Schritt Mr des BerhAltnisseS Mischj^n tsi^chts^n und dm deutschen Bol^s-teilen. ?^r tschechoslowakische Staat sei auch für die Deuts^n die beste Lösung. ryk fuhr fort: „Meine Politik ist eine Politik des Friedens im ^nern und nach außen. Ich verabscheu Gewaltp»litif imd ich vermag 5^^ne Revanchepolitik onzn' erkennen. Cavour hatte recht mit dem ÄuS-spri^ch, daß die Revanchepolitik die dümmste sei. Ich ho^fe. daß sich die legalen Betreter der ldeutschoi? Polksteile"ehrlich und offen auf den StaatSbok'en stellm. Dann würden fich die Konsequenzen einstellen, die Senator Luksch als die gesetzliche Anteilnahme der Deutschen an der D^cht bezeichnet." TagestlissoaS. t Unser ^»memninisier bei« Unser Innenminister Dr. Srski^ traf am Montag in Med ein, um dem Könige über verschiedene Refsort^ragen Bericht zu erstatten. t Der diwische Gksa«bte w Vled. Der dänische Gesandt« m Prag, der auch Kum Gesandten in Jugoslawien ernannt wurd?, traf am Mont>^ in Bled ein. um dem Könige seine BeigtaubigungSschreiben zu übsr-reichen. t. T>ekm»«ahl a« der juridische« AakaktSt in Lsublsana. der juridiscZ^n Fakultät in ^uUliana wurde «der Han^ls- «md Wech^lrec^Äehrer, Herr Prof. Dr. Milan Kkerlj, zum Dekan und 5>err Prof. Dr. ?fr. Eller zum Prodekan für das kommende Ztn-lolienjahr ge-Mhlt. ^ t. Anshebnng der Sei^rati«e« m»b Sperre« Aber itsterrei^che VermöSen» sl^Men in Jugosla»ien. BekanntÄch ist am 5. April 1924 ein Bertrag Mischen Oesterreich und Jugoslasvien in Kraft getreten, demzufolge alle Sequestrationen und Sperren ü^r österreichische BerlnAgenschasten im ^ugosllawisch^n St'aate auifKulhe>ben sind. Wie bekannt geworden ist. konnte die jugoslawische Regierung die Freigabe einer Reihe von Bermögenschasten aus >dem Grunde noch nicht veranlassen, weil ihr seitsn«s d^r Be-rek^iMen der Nachweis über di4' österreichische StaatsmlgehSrigkei't noch nicht zugeksm-mon! ist. Alle jene österreich. Stvatsanize-hörigen und »österreichischen Gesellschaften, »i^ren in Jugoslawien »belogene Bermögl'n-schaften irgendwelcher Art si>ch noch unter Sequestration oder Sperre befinden, mi^.^en sich daher unter Nachweis ihrer österreichischen Staa,tzugehöriqjkeit entweder.direkt o-der ^urch Vermittlung d^r österreichische?? Gesandischaft in Bessgrad an die örtlich zuständige Sequvsterabteilung in Ljubljana, Sarajevo, Split oder Zagreb wenden. Die vertragsmäßig verein^rte Frist sür die Gelten^mrchunig deS Anspruches auf erleichterte Heimbeförderung des freigegebenen Vermi^cns 'läuft bis 5. Oktober l924. t. JnternOttOsal« Aspermlts-AONßtetz I« Vie«. Vom 6. bis l4. Auguii wird in Wi^'n 'der 16. wternationale Esperwnto-Konzreß abgehalten. Man erwartet für dicken Ksn» g'ri^ eine Teilnehmers, die die frühe.n noch übersteigen wird (1923: öSOl) Teilnehmer). Aus verschiedenen großen Stedten, wie z. B. Berlin, Leipzig, Budapest. Tinin sollen an den Tag^ vor Kongre^ginn ExtraMge die Teilnehmer nach Wien bringen. Die örei ersten AonHreßtage sind für die großen ößfentlichen Avbeitssitzungen,' die nachfolgenden Ta>ge für die ^chsttznnzen, BMräge und Vl^gnügvnssveranstaltlzngen besiinmlt. ES soll u. a. das Theaterstück „^r Berschweni^r^' in (I^speranto-Ueber-setzung ausgeführt werden. t. Krapi«ske^OPaek. Die. Vorsaiw endete mit doppelt starker Besucherzahl dem Vorfahre gegenüber unÄ sinH unter anderen neu tmgekmmen: Herr General i. R. und Tdsutant Sr. MaMitt des Kiwtg» Anie Pliveli^ samt GennMin aus Zagreb, Herr Hoftat Dr. Messer aus Treibach in Kärnten, Generaldirektor Vsek. Brachfeld auS Ofijek, Frail tzoswt Elka Brünner aus Wie?^Staatsrat Gju^anovi^ samt Gemahlin aus Beograd u^. Dil^ vortreMich geschulte Militärfurkapelle «mter pttsAnlicher Leitung des Herrn A^pellinelsterS Schmid avS Va-raidin qlitt täglich Pvei bls i^rei Konzerte. Neu eingerichtet wurde di«e elektrische Beleuchtung in sänMschen Räumen imd Parkanlagen, ebenso Bar. Odno und Kondikvrei. Erfrmlicherweise hoben sich seit Kurbeginn und das erste Mal nach dem Umisturze wieder zahlreiche AwgSste' aus Oesterreich als akte Verchrer von Krapinske Toplice cin-garlin>Ion, Stockton, Darm un^ Shildon, von t^'nen jede Schritte getver im September 19S5 zu bebenden Jahrhundertfeier der Gebu^ der Eisenbahn ihren Anspruch aulf die Priorität geltend zu machen. Nach eingehenden Untei^uchungen haben die Behörden jetzt dahin etttstZ^sdem, ^ß Darlington ein verbrieftes Anrecht auf die Ehre bat. als Wi^'ge der Eisenbahn zu gelten. DaS Jahrh-undievjuibitAmn wir^ übrigens im großen Stil geseiert werden. Die Direktion London and North Eastern-EÄsenbahnqs-sellschaft ist schon mit der Lcmdoner Stadtbehörde in Verbindung. getreten, um die Einzelheiten der Feier festzulegen, di« «»'it dem internationalen EisenbahnkongVeß, der zu dieser Zeit in England »gehalten worden wirio, zusammenfältt. Dariington hat sich in d?n hundert Zehren zu einer großi^iB In0l?striestadt entwickelt. Es besitzit insi^e-jondeve mchr«re bedeutende Lotomotiosa-briken, unter ihnen die ältefte Lokomot'm-sabrik überhaupt, die seinerzeit von George Stephenson »nh seinem Vrlkioer gegründet worden w«r. . t. Siner^ der fich lebendig beskM» lketj. Die „Franljfurter Zeitung" berichtet: Avf dem Dominium DenkhauS im Kreise. ArnS-wald^ schloß ein Schnitter mit ement Kollegen die merkwürdige Wette ab, er sich nach der Art indis«!^ Fakire begraben lassen könne und daß er noch einiger Zeit wohl und munter wieder zum Borschein ^mmen werde. Die zahlreichen Zuschauer beruhigte er 'oadurch. ^ß er ein S^l in s'iner 1 Meter tief!:n Grube in der Hand behielt, um bei elwa eintretender Gefahr schnell ei« SijMl geben zu können. Das „Grab" wurde also fest zugeschmifelt und ^r Begrabene seinem Schicksal überlassen. Allem Anscheine nach hatte der' Mawn in seiner seM gewählten Gruft vergessen — das verabredete Signal rechtzeitig zu geben, so :>aß man, als man ihn yach Verlag einer Viertelstunde ausgrub — tot vorstand^ er war eristiSt. Fest Hielt der Tote das Seil in sewer Ha»ch. Die beiden „TotengrÄer* aber, die den Mann begrckben hatten, wurden zu ihrer nicht geringen Ueberraschuniz plötzlich wegen fahrlässiger Tötung verhastet. t. Rettung d«ch ei^» Aalschit«. Der amerikanische Flie«r Rcady entdeckte, als er sich in ^ner Hohe von über 1S00 m be» fand, daß sein Flugzeug in Brand gerat''» war. Er stürzte sich mit dam FallsPrm aus dcr Maschine Md landete glücklich aärf der Erde, von wo er dem Absturz sein^ verbrannten Flugzeuges zuschauen konnte. t. Sknientzniibel a« 7l«te« Meer. En- glisckie und holländilsche Zeitungen brin.M Schildierivngen aber afrikanist^ Sklavenhandel an den Kiisten dos Roten MeereS. Difser ^ienschenhm^ hvt Formen ang^«-nmnmen, daß b-ie englks^ Regierung jetzt mit aller Energie dt^ogen einschreitet. A-bessvnqer veranstÄten feit einiger Kit in de« den Gebieten am ?^ißen Ril und seinsn Nebenflüssen, im Kordofangebiet und tiefer im Sudan in Dach>r große Negerjvgden unv brini^n die eingefallen Neger'beiderlei« Geschlechts in den Küstenorten des Roten Meeres a»f heimliche Skl«venm'ärkte^ Anß Maßen Booten witd die Menschenaviare, die hau^ächlich van Arabern ausgekauft wird, über das Meer nach d^ arabischen Küstengebieten van Asir, Hedjas unh Demen. unli von dort weiter ins Innere des Landes gebracht. Die vielen kleinen Jn^n und Buchten ioeS Roten MvereS bieten sichere Schlupfwinkel Kr die Sklavenhändler, zumal sie die Transporte nur nachts ausführe?» und am Tage versteckt liegen. Da die IM Roten Meere stationierten englischen Schijsife der SchvelligS^t der Skbaven^vte nicht !Z«vachsen sind, ist eine Anzahl von Torpedsbooten unterweg^s, um- 'oein un- So/I7^std«l,so^tnsn/-'a,^ddSnÄ6,^ c)/>a7c)s^5'a/?/ts i52opBns»a 7 ../oo. At NimWWssi» »«Ich we A «- Oy; <«achdeuck verbottn.) D ,Lch auch, Herr Wellmann. Darf ich er-^hren, was das Endresultat ist?" , .Ach bin überzeugt, wenn wir Wisammen-«rbetten, wenn Sie ldvvch Ihre große Ver-hindllmgen dem wanlkent^n Un'd.'rnehmen unter die Arme greifen, löann ist die Goilthr '«Sgelschaltet. Wir istei^n wieder «'»uf, wer-dW ave Äbertvumipfen!" Der KÄVNterz^iirat- lächelte gvoiusam. »Sparen Sie sich die gro^n Worte, Well-m«m, wir sinid unter ims," sagte er. „Die ist pleite, wenn /nicht ein Wunder gc-. schWt. Mr brauchen Geld, se^hr viel Gild! Äe Attiouüre wollen nicht mehr. Sie wer-'slen die Flinte inS Aorn!" „Sie glauben an Sir, Herr Kommerzien-' OtF!" «ng eS sich aus Well,n:anns K^hle. „Wenn S« eine n«ue Million schaffen... Sie könnten es.. ^nd — wem» auch ich nicht mchr will?" „Dann... ja, dann wäre auch Ihr gesandtes, in dem Unternehmen sttzcken^s Kapital perlpLyü" ^ „Äkachen Sie sich meinedtveizen keine Sor ge," wies Bernhard Falkner seinen Mitdi-rektvr scharf zurück. „Ich werde mich auch nach einem Zusmnmcnbruch wieder auf se-sten Fich stell^'n. Sie aber sind abgetan!" Der kalte Schweiß stand Wellinann auf der Stirn«. Herrgott, dieser Mann schlug mit Keulen aus ihn ein! „Sie kennen mich... ich kann arbeiten.. Sie haben meine FahigK^'iten selber anerkannt! Halten Sie die „Ika"... ich hänge an ihr... die Erfolge werden von n?ucm kommen... wir werden sparsamer orbeit^'n. wir wollen.. Der Atem ging ihm aus, er fuhr sich mit der nervösen Hand 'durch Haar. Da stand Bernhard FalÜner langsam auf. Er ging an das Fenster und Wellmann konnte sein Gesicht eine We^ nicht sehen. Als sich der Kondmerzienrat wivd,?r '6om Tische zuwendete, war seine Miene noch starrer, eishIer als bisher. Die grauen A-ugen u-M' kbammerten die in sich zus>ammengesunkene Gestalt Wellmamns. „Also gut.. " sagte er kalt, „ich worde noch einmal ein-springen..." Alfred Wellmann warf den Kapf zurück. Er wollte «die '.HanÄ des KvmmerzienradeS ergreiisen, aber der uvachte eine entschiedene Mmnchrbewegu'ng. ,)Sie können sich Lenken, doh ich Bedingungen stelle." versetzte er. .Di« Akttomi« WK.«!! jie qnWmey 1" „Gewi^ß," nickte Falkner. „Ich habe, Gott sei Dank, im Gegensatz zu Ihnen inoch immer ihr Vertrauen. Bleibt ol.so nur noch Ihre eigene Person!" Wellmann sah srag^N-d' auf. Er fühlte, daß nun ein Streich kötninen wür^, unbarmher-ziiz... grausam... und er dachte blitzartig an Marga dabei. „Was denn nochmurmelte er. „Also ich bin bereit, morgen abend den -versammelten Atti,onärenzu evNären. daß ich eine «neue Million bereWelle. Man wird mich verstehen, uivd ich hoffe, zwei weitere Millionen von 't>en ^rren aufzubrinzeit. Ich tue aber keinen einzigen Schritt dopt, wenn Sie nicht sofort sk^iMch erklä^ren, auf meine persönlichen Bedingungen, soweit sie Ihre Person betreffen, tü<^ltlos einzugehen." „Diese... Bedingungen... wären?" Es ging wie ein eisiger Hauch durch den Ralnn. Bernhard Falkner hielt seinen Mit-direktor mit un^mherzijzem. Blick in Schach. „Fürs erste... -Ne brechen unverzüglich mit Marga Milano. entschieden mld unaS-än'cxrlich. Sie war ^r böse Geist in Ihrem Leben und lder Ruin der Firma. Sie allein hat aus Anen, den ich geschäftlich sehr haH einschätzte, einen schivan'venden, l>altl?sen Menschem' gemacht, ein wirbelndes Matt im Mnde, blas in den AbgrnM taumeu. Aus sie allein fällt der Ruin der „Ika^^. Lange SMS HW iH eS jetzt Mit angesehen, hof- fend, Sie würden ein ^^e mit diesem Wl.i-be machen. M Ihre wahnsinnigen Unternehmungen sind in dem fi^rschwülen Boudoir der Marga Milano auK^heckt worden, auch diese letzte tolle Sache M dein Mar-morpalast. Ich bin jetzt , genau orientiert!^-Was liegt i^esei: Person daran, Sie, die Firma, uns alle zu ruinierekt! ihren Trinmph wollt« d^e Person haben! Noch ist es vielleicht Zeit... wenn Sie nicht allen Halt verloren haben! Es müssen.wis'üiier gesunde Verhältnisse in der „Ika" eintr:.»ten. Wir haben tüchtige Leute an.der Hand, die mir ... mir allei-n Vertrauen schenken? Aber imr dann, wenn man weiß . . ich hckbe mit eisernem Besen gekehrt! Und daS werde ich! ?)ie Milano M abgetan ... für innner! Ihre Antwort, Herr Wellmvnn? " Alfred Wellmann krampste die Finger zusammen. Er wollte wüte,^ miffähren, ?!>an» preßte er die Zähne zusammen, daß sie kni^chten. Sie wissen ... wie ich darüber den!l>e, H^rr Konrmerzienrat..." lieuchte er. „Ich gebe Ihnen drei Minuten zur Ue^^rlegung." sagte kalt Bernhard Falkner. „Beeilen Sie sich!" Wektman strich »itit beiideit Händen durchs d«a? Haar. Er verzog den Mund zu einem' höhnischen Lachen, o«^r der Ton blieb chm. in der Kehle stecken. Und als er w die Augen des Kvimnerzienrate's sah, wußte er,. ^ eS keilven anderen Ailsweg für ihn ,^ab« ' ^ ' Kortphnng lölgt.) Nummer l44 vom erhörten S!liw«cher w M«ibse. ^Kürzlich berichteten «ir, daß eine Anzahl tvon Beograder Technikern unsere S<>adt ^ucht, «um ««ser« gMduistri« temien^ernen. ^ie wir nnn erfahren, trefifen die Swdenttn Heute «ochmittags «n 4 U-^ in MarBor ein. 'In erster Lim« wollen sie die indopriellen j Unteriiehimunigen un^r Gtadt und daS DleUrizität^erk m Haal beisichtiHen ^ m. Si« «ezt«. ZeitMg in Vwrwie. Die i Anhänger' der rvdikailen Partei in Mariöor «Stesw^i^^Gvuippe) deovfichLiigen v«« U an ein Blatt (^ro^i goispodar") ^er GchÄlertimen melden, Äie das S. GchnGchr mit gutem Erfo^ bov^t haiba». die 2. und S. Äasse werden MSHe« «chgenonunen»^ die das lge^is «jpr!de» Besuch der Mhergchffk^ MrgerschuNaffe vorwei->sm oder ^e entsprochende A«fmchmsp?a-' ^img vepa«iden halben und dotS entftn»ch^ M«>deGtzom, WffMge we^re AuskÄnfte OrteXt VW DlirkEtion« , «. W«e heltertramßge Sinchensz-ne. Oe- IS ^ nachmitdays tonnte Wlm^Fw d« Meffandeova ocha vor dem se Spatzek Zeuge einer überaus ko-Wischm Szene fein. Vor dem genannten lSMuise geriet nSmttch «n PSrchim w hef Streit. iVie Ischr «regte Dame hob einen Stein vvw Boden «nd mar^ M gyen ihva» Partner,, der ihn aber BMich abwehrte.' Schl'iMbch wurde 'o-'m Vyn« die'H^^ za y^rikh, weshalb er in ber Richtung gegen die FranGifloner Arche ddS Ä^ite s»ßr^. Doch maS er nicht «wart^ hattet trat ein. Die Dame nahm DxlHoligumg de'S Flüchtenden sofort au.f M» id«nte H« Hlon bei der Franziskaner Ar^ Einholen. Vor einer nicht geringen M«l§chym«nge bejtrafite sie chn ifÄr ieinen .Zwchtversiuch aus der Stelle mit etner Ohr-leige, dk nicht geringe Heiterkeit bei den Zu-schäl^ auKSste. ^r Streit schien damit tsei«en MWtch gefanden^W ha^. denn Mch etneln MrAeren Wortwechßsl enbfernte sich Kas „zSrtvche^^. Pch« «und lich lyie saunenden gulschau« MirÜ^ ^.. .>/' m. «ndrachSversUche. Gepern versuchten zwei /«lbc^mmte MSmrer w die in der Är«. mo Mca belogene ÄntiquiitätienhanVlung ewzubvechen. GÜlMcherweiise tam ew Wach-j. ma«r hwzu «d vvchayte dk Vi«drechtr, s bevor sie noch ihr« .Piwl «Sgchchrt ^t-— Etn «mlbe^lmnwr Titter wollte w-stern um ea. S lZhr WUhinMagS in me «t- R.' tek am Vodnikov trg 2 «iichrechen. Rechtzeitig wurde er aber bemerkt und vertrieben. m. Diidffitzl. Heute Nacht wurden in der L^vetliÄm «liea 57. l. Stock, aus der verspe'rrten Wohmrng vier Paar fast neije Herrenschuhe n»it GtmrmiSbsttzen »zestohlen. Bor Ankonf w^d gewarnt. m. Berhaftmiß. Gestern wurd? eine ge-wiffe N. I. wegen gchcin»er Prostitution verhaftet. Die Verhaftete soll auch niehrere Diebstähle am Gewisien haben. m. Aleine PslizeicheOnil. Bon gestern au heute wurden beim hiesigen Polizeikom missariate 16 Fälle znr Anmeldung gebracht und zwar: 2 Nebcrtr^tungen der Sperr stunde, 2 Einbrüche, l Diebst-chl, ! verlöre ner und 4 gefundene Gegenstände, l nacht liche Ruhestörung, N llebertretimgen der Etrahenvorschriftsn, ! Beschädigung von Plakaten und ein anderer Fall. Außerdem wurde eine Person wegen Diebstahles verhaftet. m.AM Sa«»tag kein Markttag! Der Bevölkerung der Umgebung von Maribor wird geraten, wegen des StaatsfeiertageS am 28. d. M. Jreitag als Markttag in Maribor zu betrachten, nachdem Sametag alle Ge« schäfte geschlossen gehalten werden imd am Hauptplatz die Militärparade abgehalten wird. m AarlWericht. Geistern wurden Ochsen, 818 lO Kälber, 8 Stier« und 4 Pferde, zusammen also 4K8 Stiick trieben. Aolgende Prei^ waren zu verzeichnen: Mastochlsen 12.7S bis lZ.25, Halb« mastochsen bis lS.ü0. ZuchtoHsen W.ü0 bis Z l.2S, Schlachtstiere l! bis U.ö0, Mast-Skhe U.7Ü bis lI.TV, ZnchMhe 10 bis 11.25, Kühe zur WuisderzeuiMng 7.50 bis Y.2Ü, MclMhe 8.7k bis ly, trächtige Wh? 8.75 bis 10, Jungvieh 0.50 bis I.?. Fleiichpreise: Ochsmfleisch 25 Vis 27 und 22 bis S4, Kuh. «nd' Stierfleiisch 10 bis 21. Kalb-fleisch R) bis 27 und 1V bis 24, Schweinfleisch 22.50 vis 35. Neue wttse für Maschknetischreiben, flowe. Nische und dkNische SteiußraPhße beginnen an der Privat-Lehwnftalt Nnt. N«d. Legat am 1. Juli. Einschreibungen nnd Auskünfte im «ichreibWaschikengeschSste »nt. N«d. Legat, Maribor, Wlo»e«S?> «Ust gar keinen Anklang unV iilnnier einen Äberautz schichten mchveSfei». Dßch«?, g»t «hak« mid geelgmi IRr öfentliche LeVhbwliot^k, werde« zu HA^ .MA. «w Michffichie«. e. Schulschlnß am Realgymnasium in Eelje. Am hiesii.icn Realgymnasium mird das Schuljahr 10SI-54 am Lamstng den ?8. d. mit einer F^'ier der Schulaugeno. die i'm 0 Uh-r vormittags im Turnsaale des Gym:la-siums stattfindet, abgeschlosien. Zur F^ier sind die Eltern der Schsrler. und alle Kreuntve der Jugend eingeladen. e. Die Einschreibungen am Realgymnasium in Eelje. Die Ein schrei bun c^n in die erste Klasse des hiesigen Realgymnasium werden am Montag den 30. d. vov^nom-men. Die Schüler hcrkvn in Begleitung ihier Eltern oder deren St<'ssvertreter den Taufschein uniS dias letzte SchulzeuMis Mgangs-zeugnis) mit der a-usdrückliclicn Bemerkung, daß der S5)Äler zum V^'suä?e eiwer Mittelschule geeignet ist, mitzirbringen. Die schrif?-lichen und mündlichen AlchrahmHprüfllngon aus Slowenisch und Rechnen finden am lel-bon Tage von 9 Uhr vormittags an statt. e. Von der zweiklassigen Handelsschule in Eelje. Die Einschreibungen finden am 2., und 4. Ju^lt von 9 bis l1 Uhr vormittags statt. Mitzubringen ist das le^e Schulztug-niS und ^r Tauffchein. Schüler und Schülerinnen, die nicht in CeZje wohnen, können sich auch im schriftlichen Wege anmelden. In den ersten Jahrgang der Anstalt w^'rden nur jene Knaben aufgenommen, die die 4. Klasse einer Mittelschule oder -die ganze Bürgerschule abso«lviert haben und wenigstens 14 Jahre alt sind. In den zweiten Jahrgang werden Absolventen ktvs erst'n Jahrganges von ^veiKassigen .^ndelsschu-kn, die staatlich sind, oder das Oeffentlich-keitSrecht besijM, auifgenonmlcn. e. Sportli«^. Am Dcmnrrsta« den 20. d. findet um 8 Uhr abends im ?^ro>oni dom eine Znsammenknnft von Tennisspielern statt, die die Tennissektton deS SK Celje einberuft. Alle, die sich für den Tennlsspsrt interessieren, werben HWchst eingeladen, an der Besprechung teilWn^men. ^ Tennisplatz wird in Wr.ze^ Zeit seiner Bestimmung überstehen werden Vnnen. Tbecker mb ZttM. WePOwiDw DM MaßiOMilßhwDWH D Mittwoch, den 2b. Juni um 20 Uhr' „Ea« valleria rusticana". Ab. A. — Um 21 ein halb Uhr: Cavalleria rusticana", Ab. B. Donnerstag, den 20. Juni: Um 17 Uhr „Aschenbrödel". Um 20 Uhr: „Carmen", Ab. B. Freitag, den 27. Juni: „Carmen". Ab. E. Zum letzten Male in der Saison. Samstag, den 28. Jnnt: „'Magda". Ab. D. Zum letzten Male in der Saison. .. ?. Burg-Kino. Von Donnerstag bis einschließlich Sonntag gelangt der herrliche Filmschlager „^B^mie" nach dem berühmten Roman „Der lebende Leichnam" von Graf Tolstoi zur Aufführung. „Bigamie^' ist einer der modernen Ktlme «>nd über-trW alles bisher ges^ne. Es kann daher nur e»n.pfo!hlen wer 111 > IlAK0»i«kuk« U^IllLok, ItorvLl» ««t» Hr. 19 111 > I »> III o o «> I > 111111 II, Nicht rosten! Lassen wir uns nicht von dem pessimistischen „Man wird alt!" niederdrük-ken, denken wir lieber: „Wir wollen jung bll.iben!" O v omaltie ist dabei eine gute Hilfe. Eine Tasse Ovomaltine täglich nährt und hilft uns den Beschwerden des Alters widerstehen. Eine Tasse Ovomaltine hilft a'^ch des Tages Arbeit mühelos ertragen. Erhältlich in jeder Apotheke und Drogerie. etentet bei be^-soRderen Anlässen der^rei-Willige« ^»er-. ^^wehr A. deren . ichsicktttlung in Mä- fSr da-««« A«tt«ng»..Mito. Sooffi. Sin „sportlicher" Sonntaß i» WWj. , Ter verflossene Sonntag bildete für daS Sportpublikum unscrer Stadt geradezu einen Tag der Sensation. Nicht nur, daß sich der seltene Fall ereig^tcte, daß zugleich auswärtige Fußballmannschaften als Gäste hier weilten, auch unser heimische jilttb bereitete uns eine seltene, aber um so angenehmere Ueberrafchung. Unsere „Erste-schlug in einem wirklich schönen Spiel, den starken „(Zakovaöki ßportni klub" mit hohem Score und nal)m auf diese Weise reichliche Revanche für die vorletzten Sonntag in ()afovec erlittene Niederlage. Der Sieg mar vollauf verdient und auch der Umstand, daß der Schiedsrichter auf keiner hohen Stufe stand, beeinträchtigte nicht die guten Leistungen des „S. K. Ptuj". Während die „Erste" gewiß ihr schönstes Spiel der Saison lieferte, erzwang die Reserve gegen „Slovan- iRatje-Fram) ein unents6)iedenes Spi^l. Das zahlreich erschienene Publikum kam diesmal vollauf ans seine Rechnung und nahm den Sieg unserer Farben mit lebhaftem Beifall auf. AlS Schiedsrichter fungierte Herr Sonnenschein, der aber das Spiel gegen Errde auS seinen Händen verlor, da er zahlrei«^ Fehlents6)ei düngen gab und seine Autorität nicht immer durchzusetzen vermochte. Der Verlauf der einzelnen Spiele war kurz folgender: ^. 8. K. Ptuj : S. K. eakove« 5:1 (S : Das Spiel beginnt mit Angriffen der Gäste und schon in der 17. Mimtte läßt Lc-zar einen leichten Ball vom linken Flügel passieren, „c^akovee" ist auch weiter^ leicht überlegen, ohne jedoch gefährlich zu »Verden. Unser Sturm unternimmt vorerst vereinzelte Durchbrüche, im Verlause der-sellien verschuldet ein Back der Gasts „hands" und Schichtner verwandelt den Elfer in das erste Goal. Run wird daS Spiel offener und i,l der 39. Minute erreicht Suppantschitsch, indem er den Gegner schickt täuscht, das zweite Goal; einige W-nuten später erhöht derselbe Spieler' daS Score auf 3 : 1; vor Ende der ^lbzeit diktiert der Schiedsrichter gegen die Käste wegen angeschossener Hand einen Elser, eine Strafe, die in diesem Falle gewiß zil hart war; der ausführende Spielcr schoß wohl ans diesem Grunde den Ball absichtlich inS out. In der zweiten Halbzeit erü^ete „Sakovee" sofort die Offensive. Das SS'^l bewegt sich zum Großteil im Feld? der lln-frigen, doch unsere Verteidigung arbeitet gut und sicher; das übrige besorgte bazär. Die Gäste kommen kaum zuin rechten <Ähuß. Endlich scheint ihnen ein Erfolg zu wirken, doch Lazar rettet; es entspinnt sich nun ein Streit zwischen Spieler nnd Schü'dSnchter» da der Ball angeblich die Linie überschritten haben soll, der Schiedsrichter en^chej-det schließlich für out-Ausschuß, .kckn»,.:-beginnt nun etwas schärfer zn spielen. Wegen Kritisierens wird ein Spieler der Gäste ausgeschlossen. In der 35. Minute vergibt der rechte Flügel „Sakovee- z,^ Schritte vor dem Tor eins sichere Thane«, Samuda überschießt aNeinsteh^'nd dem E?al Die 43. Minute dringt fÄ „Ptus" teu 4. Treffer aus einem dire^en Stras-!t«ß und in de: tV'xletzten MLnme läßt der Goalmann (!akovee einen schön gsfangemn Ball zwifchen den Füßen durch'nttschet». Mit dem Resultat 5 : 1 schließt' daS Spie^ l^oals für Ptuj erzielten Suvvants6)it;ch H, Schichtner l und Baunkgartner 1. ^ : G. K. Ptus (Reserve) : S. «. (Raöje-Fram) 2 : 2 (2 : 0). DaZ vorausgehende Treffen der ob genannten Ma»mschaf-ten endete unentschieden. Nachdem Ptuj bereits mit 2 : 0 geführt hatte, gelang eS den Gästen in der zweiten HalbM auSzugl^-chen. Besondere Leistungen sah rian nicht, doch wurde mit viel Eifer und Ambition gespielt. : S. V. ,.«apid" in Sjvbkjano. Santktog und Sonntag spielt „Rapid"' in Ljvbljana und zwar gegen „Jlirija ^ und gegen ei«M noch zu bestin,Menden Gegner iI„Jadran'' oder „hermes">. — Freitag um 10 Uhr haben sich folgende Spieler in der Garderobe einzufinden: PMo, Barloviö, Kurz-mcmn, P^'rnath 2, ' Baumgartner, Klipp, stätter, Löschnigg Mat.hias, Löschnigg Valentin, Pcrnath 1, Tergl-A, Rudl, Schell, Löschnigg Laszlo, Koscheil, ^ ' z-ilüSSst MLss'i »umwer 5« vom sv^ ^uns 1»L4. KNMÄnzeM. »«tz» At»?O» SUchUM WOU»<» WEHM« M» öl« Otze Wt« Ar«U«D OG«»s» »w- ß>» Dw g«sO»ßtt«»»h»h«e W> 2a»chO«t«>«« tz«i» U Atze. «»,»>«"»» »'VI'»» Verfcht^ene» WEch«»tt«e I—n 0OS»k W«kih»r. Vetrwtska »lica 30 ^ I»«. ,»« «4 ^ mpskdlt lscht»e« usw. als «t«ztiG tmö lmjtungsfthigst« Anstalt. L«itrt«5e-Aahrräder sowie folgender Motorrüder! D. G. H. mit engl. VillierS Motl>r P. S., S Gang« yetrtebe, Kickstarter, Dynaino-deleuchtung. 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Juni, »ersehen mit de« ErlstnnAe» der heil. Nekgion sanst eiltsiHlaf«» ist. Vas Feichenbegängni» der Teure« findet Donnerstag, den LS. Juni um lS Uhr statt. Vie heil. Aeelenmesse wird FreUag« de» S7. Juni um r Uhr in der Aad?farrtir»h» gelesen «erden. Ptuj, 24. Juni 1924. In tiefster Trauer : Wilhelm Vlanke Maria Straschill Familien: Vr. Wilhelm Vlante, Vr. l> sp e ».DM «ad Verla«: Mari»«ß», tUl«»a ^