Mnntllg, 25. Octckl 1897. Jahrgang 11ß. Wacher M Ieituna. >le!!,t^^ 'l, halb««!," I'O'lversenbunu: ssanzjilhrig fl, «l, halbjährig sl. 7 bu, Im t bl« >u 4 ?> ?,' ^^"' lfur die ZustsNun« lr,; bc! »slere» Wiebelholu»«en per Zelle » lr. V UnfranlleNe «riefe werben nicht angenommen, Vl«nu!cripte nicht zurückgeftellt. ^ ^ Amtlicher Theil. ^«"En.l^^l^lische Majestät haben mit r.°^Ntlichm V !bu"ll "°m 24. September d. I. ^'"Nd l l^.chssor der arabischen Sprache an ""d °M ""'schen Akademie Dr. Adolf Wahr-Ml Verses,,'^ .^"" über eigems Ansuchen er- ü^'kWri^ ". ben Ruhestand in Nnkrl.'nnung > «iI^"^ "spriehlichen Thätigkeit taxfrei ^geruht, ^glerungsrathes allergnädigst zu ver- ^s^Tn.^.^°ftolische Majestät haben mit L?l und V^'bunll vom 12. October d. I. den i? !" I""s Josef Fleck zum "ennen a,^ '^dtpsarrer in Pettau allergnädigst ^""^.______ Gautschm.p. 'N^Ott'2^ Majestät haben mit Ü?t°schin"ftl'ebung vom 17. October d. I. dem «' >°^ in Nielih be- ii, > Josef Czauder na ^i°ln Uner, ^^"' Maschinenwärter Michael "Kli^ l5eiufz ^""» '^er vieljährigen. treuen und ^"lslhä.gleit das silberne Verdienstkreuz in verle,hen geruht. Majestät haben mit ^ 325'^ung vom 15. October d. I. dem ^ t^leUsch'f^ St.E^yder Eisen- und Stahl-^till ^°l»f S7^ bedlenstet gewesenen Feilenhauer. lM.V'"e»n «^ ^ ^" Anerkennung seiner viel« ^ sl?^l, tr5.. demselben Industrie-Unternehmen ^ °"ne Be^" und belobten Verufslhätlgleit " "'enstlreuz allergnädigst zu verleihen ?H'll «ltt3!"'^r haVde'n G^richts-Secretären ^t?^ian, ^'.°^melli in Rovigno und "Mtze h ." ^"eft den angefuchten Tausch btxz ^eil 2^ ^ -------—__^_ W ch°^^" »n das I.XXXIV. Stück de? ruthe- ^ben , 3, und dnl!.^ ^" polnischen und das Xdl. Stück "° ^rsendtj '^" Nusgabe des ReichSgejetzblatteS Nichtamtlicher Theil. Das Ansgleichs-Provisorium. Budapest, 23. October. Drr «Pester Lloyd» bespricht mit Genugthuung die Votierung des Ausgleichs-Provisoriums durch das ungarische Abgeordnetenhaus und schreibt: «Indem also Ungarn fürs erste, ohne Rucksicht darauf, was in Oesterreich geschieht oder nicht geschieht, das Ausgleichs. Provisorium unter Dach bringt, erfüllt es zunächst seine constitulionelle Pflicht, auch eine Pflicht gegen sich selbst; aber es wird auch den Bedingungen gerecht, an welche die moralische Potenz eines modernen Volls Heeres geknüpft ist, wenn es auf drr verfassungsmäßigen Behandlung des Ausgleichs. Provisoriums seitens des österreichischen Reichsrathes besteht und dir Noth. und Ausnahmsoetfügungen entschieden ablehnt. Sollte nun nicht auch von dm österreichischen Parteien, von allen Parteien, die auf den Namen «Oesterrnchisch» Anspruch erheben, die gleiche Rücksicht verlangt und erwartet werden dürfen? Wir untersuchen jrht nicht, wer in dem unseligen Sprachellstreite, der in ganz Oesterreich lichterloh flammt, recht oder unrecht hat Aber dürfen darüber die Existenz - Interessen der Monarchie ins Unrecht gesetzt werden? Warum ver° pflanzt die Opposition in Oesterreich ihren Kampf auf ein Gebiet, welches von nationalen Kämpfen verschont bleiben muss, soll die Monarchie nicht in ihrem Bestände gefährdet werden? Man mag gewaltsam die Augen vor der Art und Weise verschließen, wie dieser Kampf im Parlamente geführt wird; man mag sich darüber hinwegsehen, wie der österreichische ReichSrath seiner selbst spottet und zum Gespötte der Welt wird, man mag über die depravierende Wirkung hinwegsehen, welche die parlamentarischen Vorgänge nothwendig auf die rohen Ewsiüssen ohnehin allzu sehr zugänglichen Volks-gemüther ausüben müssen, aber das Ende dieser Vorgänge müsste man denn doch auch in der leidenschaftlichsten Ueberreizung erwägen, und da fragen wir, ob den Parteien drüben nicht bange wird bei der Vorstellung, dass sie den Parlamentarismus, der trotz allem doch allein die Bürgschaft einer Brsftrgestaltung der Dinge gewährt, zuschanden machen und die Macht, stellung der Monarchie, die doch allein die Bürgschaft für die nationale Existenz der österreichischen Völker bietet, heillos compromittieren. Man erleichtert sich eine schwierige Position doch sicherlich nicht, wenn man ohne Noth noch künstliche Eomplicationen hervorruft. Haben nun die Deutschen Oesterreichs nicht schwer genug an den inneren Anfechtungen zu tragen und müssen sie auch noch die Gegnerschaft jener großen gemeinsamen Interessen der Monarchie auf sich laden, mit denen sie sich so leichtfertig in Widerspruch setz-n? Muss der Kampf fortgesrtzt werden bis zur Erschöpfung — nun, so fttz? man ihn fort, aber man schalte die gemeinsamen Angelegenheiten aus. die ja mit der Sprachenverordnung nichts zu thun haben. Ja wenn die Deutschen noch einer kühlen Ueberlegung fähig wären, so könnten sie nimmer der Ansicht sich verschließen, dass sie ihrer eigenen Sache den besten Dienst leisten, wenn sie die Obstruction nicht auf die gemeinsamen Angelegenheiten ausdehnen, und dass sie ihrer eigenen Sache am empfindlichsten schaden, wenn sie die Macht und die Existenz.Interessen der Monarchie verleugnen. Man missverstehe uns nur nicht! Es ist wahrlich nicht das Bedürfnis, den österreichischen Politikern mit ungcbttenen Rathschlägen zu dienen, das uns bei dieser Erörterung leitet, aber die Parteien in ihrem leidenschaftlichen Taumel wissen, ahnen vielleicht nicht, welche schicksalsschwere Entscheidung sie provocieren. Darauf wollten wir sie aufmerksam machen. Es steht ungleich mehr auf dem Spirle als die Herrschaft einer Regierung oder der Bestand einer parlamentarischen Majorität, und das Spiel geht unretchar verloren, wenn man den parlamentarischen Strike auch auf die gemeinsamen Angelegenheiten ausdehnt. Was drüben auch kommen mag, Ungarn hat unter allen Umständen das befriedigmde Bewusstsein, seine Pflicht gegen die Monarchie und gegen sich selbst erfüllt und nicht» Abträgliches gegen Oesterreich gethan zu haben» * Die Lage in Griechenland. Der «Pol. Corr.» schreibt man au« Athen: Ausländischen Blättern wurde in der jüngsten Zeit über neuerliche antidynastische Kundgebungen in dri grie» chischen Hauptstadt berichtet, welche begreiflicherweise von manchen als symptomatisch für den noch immer bedenklichen Charakter der allgemeinen Lage in Griechenland ausgefasst wurden. Diese Ansicht ist jedoch entschieden unzutreffend. Iunächst ist festzustellen, dass Demonstrationen solcher Art, die irgendwie ernst zu nehmen gewesen wären, nirgends stattgefunden haben. Es ist auch nicht richtig, das« sich bei der Rückkehr des Kronprinzen ein unangenehmer Zwischenfall ereignet habe. das Publicum hat vielmehr den Thronfolger bei seiner Ankuft im Piräus respectooll begrüßt. Hie und da mögen allerdings auch jetzt noch solche Feuilletons d^"!n^ Ebener Traum. M KlUri aeWlwlndls wegen in seinen löcher-3>e<'^8 N l.' h°«e der Zigeuner Purvo. Yd > ^e. Z,h,^^ant und 2"zn>än^ gewohnten Rundgang 3'^^ gemacht, um nach ? Hesen. ^>e der w^ s^ne Mühe eine ver- L<^ Pur " n purste' seiner Dienste. Darob N°" »s.7"est d ) ^ch"""tt' und er gieng, in 3> 7' in gerade ^"^n. "stigen Augen zu ?5°t a.'« in Br^""."'"" und weiter. So b!^ sick " eine« s.ll^' die draußen vor dem >»d?li t?/uf einen U .""melnden Bach führte. Da Ä>?.li« v^"""ieder und seine Gedanken ^ ,." hühele"'^"" dem gestrigen Ereignis, ^^°^^tteisen"^ eine feststehende, traurige 3> in .^ Prim?";gestand '" einer Ohrfeige. H> V^em Z" (der Gemeindevorsteher) von H^>n ."ei Laib ^ verabreicht hatte, weil Purvo 'i >i ü^lte, « b VM ^ idor schenke «it. ? ,7'ch ist v°^rst. wie das einmal schon in hl^tvy wen.' " Erlaubnis des Schankwirtes ^' " ^ vorsichtig spähende '"ien entdecken konnten, und be« gann hierauf muthig und wacker mit lauter Stimme dem bösen Primär alles Erdenkliche, aber nur nichts Gutls zu wünschen. Nach dieser Erleichterung seines bedrückten Herzen« bemühte sich der Zigeuner, eine Erklärung für das Räthsel zu finden, dass sämmtliche Aemter, Würden und Ehren ausschließlich den Ru-mänen vorbehalten sind, dass ein Zigeuner es noch nie bis zum Minister oder doch zum Dorfnachtwächler ge» bracht hat. Warum das? Zigeuner sind ja klug-, geschickte Menschen! «Könnte ich denn mcht ganz so gut nne der alte Bauer den Primär von Ghioceni machen?» sagte Purvo halblaut zu sich. «Alles, waS er thut, brächte auch ich zuwege. Und Ohrfeigen könnte ich auch austheilen. Warum follte ich's denn nicht versuchen, mich langsam unb vorsichtig bis zu diesem hohen Amte empor-zuschleichen? Und bin ich's einmal, dann Gnade Gott dem jetzigen Herrn Primär! Den ertappe ich schon einmal bei einem Diebstahl! Der gute Mann wird auch Augenblicke haben, wo er nicht genau zu unter-scheiden weiß, ob irgend ein Gegenstand ihm gehört oder nicht ... Ja. gut, aber wie verschaffe ich mir Ansehen und Einfluss im Dorfe, dass die Bauern nur bei der nächsten Wahl ihre Stimmen geben? Ich habe eine Abnuna. dass irgend etwa«, uns Zigeunern Un-bekanntes ein Hindernis bildet, das uns nicht empor- ^"""5Heda. schmutziger Iigmnel!. erklang plötzlich eine Stimme neben Putvo, d°>e er erschiocken ach sprang. «Ich küsse die Hände, gnädiger Herr!» rief dieser und zog rasch die Pelzmütze ab — denn vor ihm stand der Gemeindeschreiber. »Mit wem hast du gesprochen, wasserscheuer Kerl?» «Gnädiger Herr... mit meinen dummen Gedanken habe ich mich unterhalten! Sonst spricht ja niemand gern mit uns!» Lachend gieng der Gemeindeschreiber weiter, nachdem er dem Purvo noch freundlich ein «Hol' dich der Teufel. Schmutzfink!» zugeworfen hatte. Purvo bl,eb verdutzt stehen: «Schmutziger Zi-geuner — wasferfcheuer Kerl — Schmutzfink? Ja, da» ist es! Wir Zigeuner können es zu nichts bringen, weil wir als unreinlich gelten! Gut denn. ich will von nun ab auf Reinlichkeit fehen, wie eine Wäscherin l E« ist zwar nichts Angenehme»— immer und ewig acht geben müssen, dass die Kleider, die Leibwäsche Nlcht be-schmutzt werden ... sich nicht überall hinsetzen oder legen dürfen ... das ewige Putzen. Kämmen, Waschen! Allein wer Primär werden will, darf Unannehmlichkeiten nicht fcheuen!» Purvo beeilte sich, die Landstraße zu erreichen; denn dort konnte jeden Augenblick der Hausierer Vtasfidi eintreffen, der am Sonnabend stets um diese Zeit ins Dorf kam. Wahrend Purvo dem Griechen entgegengieng, arbeitete lebhaft seine Phantasie, und sie gaukelte ihm die Erfüllung stines goldenen Traumes vor; Purvo ____ Kharputh. Tagesneuigleiten. ., -(Die 3°hrr°bfteuer I^hl ge«,ldet: Den «Narobni My' l^ F°hrrad.5taat«fteuer.je^ werden, die auch für besondere St"v , .^ b^ soll, auf welche der Verkehr mit i>°? ^ wlrd. , .«n erfl°^.p — («in Aanbwehrmann ^ M Au, Trient wirb v°« sührer der Landesschiihen lkonrad »""" ^e verflossenen Nacht nach °°""«"?Mss.stlch '^, Taglöhner Ocefte Ped«" durch eln" ^ verwundet und erlag Ml Stund" ,^^stM lehung. Der Thilter wurde veryasl» ^ eingeliefert. ..», Kirche"^/i^ -(Elektrisch s«l«"t^ Der «Wiener «llgemelnen 3"'«"» gewisse" "^ Verlln «acht sich, l« «'sknlatze z"^«^ der ^M Großstädten, jede Neuerung. ^' "° oB n ^ lichlelt, der Schönheit °der der «^ ^i. ^ dl?nt, sofort zunutze. 3« "th"«^ "^ sle^> nun. wie von dort berichtet wuroe. ^ neu«" je«! Gcwegung der «locken «"Wendel. «5 .^t. M ^ Kirche werben elektrisch« 2ä"tew" ttI^ger ^ " . gwlcke wird bort durch »°« s """ v- ^ Siemens H Halste eln eleltrW" ,,lbft H F Plerdelras.en "ufgeMt. "« « "n ^^hH^ grüßten Vus«ft°hlglock, sel> . stF hütt in« Gleirschthal herübergesNeg „.M Die Wirtin lannte den "" böreniaaen. nl^^^ 2l91 25 Oc.^er 1897. '.^"d°n^?"cll»l angetrieben werben, wofür /^lllng ift. Elektrische V°°i^3" die «eorgen-Kirche ebenso, wie die «chlFcle^ «. ^^'"k Simeons.Kirche und wie fie ! ^ Wi?^?"""^' bei ihrer Errichtung und 7.H, Heb^, «^ <", Jahre 189b ehalten haben. ?" «l,,«t!c l«.,^' "utbe °n da« Leitungsnetz der 3 ^" e, "«'""'' ««geschlossen. Als Haup.llcht- ^^li»^.""""^ "on über 3000 Kerzen. ">ie Va^ "" >' ^ Glühlampe in Kerzen» ^'«" E ""' Pendel u. s. w. mit gewöhnlichen ", °^n bel «. ?^" fauler!. Die Gesammtzah, l d,e Hl lbo. El«« eigene elegische Anlage >'? ""'«rl>ebs°M ^'kdlich.Glbäch.nislirche. Ein im K. ''"^ Tvnn^ «asmolor von 12 Pserbelräften >L°den."7°lchine °°" 13 Kilowatt Lüftung, '" Ü«!ft„ .E°«mlerbatterie von 3600 Ampe». ^""V "lese Batterie versieh. §! ' ' "ne„ « ",.^"kuchtung«c,nlagf. die 300 Lampe,, ^ sicher °7^°'°/ von 15 Pferd.lrästen »i, i,H>°g° in »°r ^'^lg'bläss zu treiben hat. Auch i« ^l)3 ^"Nlenbu.ger. Straße ist eleltrisch ^..^ftklle der »1 '""" "e dcr Stadt Berlin ge» °'>° °5'""°nnl?n» ^°^p"'p'^« w dem neuer. >H "" »"der"« ^.""l ""' »'^re Beleuchtung«- ^ ,? ^.hll«,7^" ""d lchon im ganzen sünfzehn ^n ^b°l«l, ^ eleltr.scher Beleuchtung von ^.."^tlll i«<^^ ^ren Mittheilung llusgetüftel ^?' 'n M^ c ^l°"g "it der evangelischen V '" der ll? ^ "l" «'«"cht worden war. Da ^'t^ "«'b>°^"^"^"2^ "°s, die Beleuchtung«. ^ ^'«« ? ^' l° lü°t die Vlquemllchleit ?'"'ii"' AtNXch i'"^'" 2icht bei Kirchen be- ?."btn ss>""« h°ben dieser ihre schnelle V-r» >^l ldoch^n,7' ^sch^n helfen. ^""l<,chl"Ner.) I« Rlmini. U^ona und > >«"ng^ °^""°ulh«t,«che starte Regengüsse eine ^ /" "d,e ^"^«"nl find die tiefer gelegenen ^!« >° o°n » ""° ""er W°ssrr. Die Visen-«^."""blochen""<3 "?^ ^ogna, Rom und ^!w^U«bet^' ^" ^" Umgebung »nconas >^^ großen Schaden. Auch >«^« be i"l hergefallen. >ch>l.s^^e Syndic at) wollte in l '°ll ""« Vl°n^^ 7 "'«°"" Spielhöllen nach '°"'G." P°tt7°,« '^"l° und Oftende einrichten > > f°N"^'°'"U"« für die Con-^ lb^ ^ Uga?."° summen angeboten haben. X> b,«"^, haschenden drückenden Gelbnoth ^«. "lmiftcriu« da« verlockende »n» !!!^'" L°nb°«" b " ung in « « erila.) Man !^«° " die y,'" I»-October: Ueber bl «in-K "e v°m "y!7 Staaten von «merlla in bl« zum 30. Juni i> 2' "ne «ff ,"' wle au» Newyorl hleher > V^^3°r'.^ 6°hl der Einwanderer l! - i°!t^'°'t Fh« i« ganzen 230,832. d. l. um '-> f" y" n°ch b,„ ^reinigten Tlaat n ^H^^n dUrlachen diese« Eln,?n« der Cin< ^^den bei 5. °'^ere Strenge der amerila-^,!,^'1^>^'.^v ^ulass..«ss dtr eintreffenden ^ix I'M'e «z F Gehen sein da droben., be- V Hl in,n,e? ^' w'"'" °"ch der Steig von !"!> L^ °b. seit das Schwärzen >>"z ° Z a ch X^°^°blig in Abnahme wenn es vielleicht Ü'^l > an^^""zerv°lt hat ohnehin ^ i!? E.e >en ^ 'ftet. und die Felswände im „ >^°! ^°"'> u»^!"'' d« ich hl'üe bei der e v^'!! "'« «li^ ^"". wie m°n sie ">, ^„,,»°5 d^, .» °«, .«« ist cin Elend mit «^i,». '^..«'«H'n Leichlsinn «°r ,chw«r ^ «'?>«« ..r "« s« " »erdien. !^' ^°^" bH "'we N«.„ierde nur noch '»''"> H"» schiedensten Farben. Nuancen und Formen erzielt. Einen sehr hübschen Anblick bietet uns die bitfe« Jahr von unfere« Stadtgärtner veranstaltet,, jlbermann zugängliche Ausstellung, dle zeftern eiüffn.et warb, und noch HMe und morgen zu besichtigen ist. Diese Nutstellung vlfindet sich in den Glashäusern der städtischen Gärtnerei unter Tivoll; «an lann hiebei unter einem die übrigen Glashäuser besichtigen. Zahlreiche Blumenfreunde besuchten gestern die Ausstellung, deren gesch»ackooll-, finnige Zllsammenftellung dem ausgezeichneten Fachmanne und Stadtgüilnrr Herrn Heinz zur Ehre gereicht. — (Die Telephon-Verbindung.) Da« Staals'Teltphonnkh Laibach wurde in den interurbanen Verkehre mit Wien, Vaz und Trieft einbezogen und die Elöffnung des intelUibanen Telephonverlehres in den be« treffenden Relationen Laibach'Tricft, Laibach-Graz und Lllibach'Wien auf den 2b. d. M. angeordnet. Die Sprech» gebür für die Relationen Laibach-Graz und Lalbach'Wien wurde mit 1 fl. u«b für die Relation Laibach.lriest «il 80 kr. festgesetzt. Von de« bezeichneten Z>ilpunlte an können daher Gespräche von den an die hlerorlige Tele-Phoncentrale angeschlossenen öfftNlllchen Vprechftellen und Abonnentenftationen «il der öffentlichen Sprechftrlle in Lalbach sowie «il sämmtlichen Abonnenten des Laibacher Telephonmhe« gegen Entrichtung der normierten Sprech-gebür per 80 kr. geführt werben. — (Verspätete So««ergrühf.) Die nach den rauhen Tagen i« Anjange dieses Monat« doppelt überraschende milde Witterung bringt uns in der Natur »anch: außergewöhnliche Erscheinung. An drn Sildalchängen der Karawanlen zeigt« fich frisch hervor-sprliß'nbe Blumen, ln den Wäldlrn der Vorberge dieser Alpenlelte findet «an würzige Erdbeeren und i« Garten der Villa Bock bei Via.au>, ln Oberlrain ist ein «pftl-bau«, der vor kurze« reichlich ebl< F üchte getrag-n hat, »it Vlülen bedeckt. — (Veterinäre«) Ueber Einladung de« Ve-melndevorstehet» von Vurlfelb traten am 17. October dle Gemeindevorsteher, bezl.hungswelse V meinderäthe von fünfzehn Gemeinden Olelermails und Krams zu einer Besprechung zusammen. Unter dem Vorsitze des Vemelnde. Vorsteher« Unschuld von Reichenburg wurde nach de« Reserate de« Ve«eindeoorft'hcr« Dr. Romih von Gurt-felb eine Petition an da« hohe l. l. Ministerium de» Innern hinsichtlich der Aenderung der veterinllr»polizei-lichcn Vorschriften beschlossen. — (Sanitäres.) In A,ch, politischer V zlrl Stein, erkrankten kürzlich 41 Kinder an Keuchhusten. Da fich unter diesen nuch viele schulpflichtige bl finden, »usste die Schule vorläufig bi» 11. November geschlossen »erben. —o. — (Brandlegung.) «« 19. d. M. gegen? Uhr abend« brach i« Wirtschaftsgebäude des Besitzer» Franz Ianezit in Malava« bei I'M, Umgebung Üaibach, in einer neben der Slallung befindlichen Vtrohschupfe Feuer au«, welche« da« Dach der Glallung, die Drefch« tenne. die Holzlege, eine Schupfe sa««t einer darin befindlichen Kalesche, sowie einige Futtervorräthe und Ve-räthschaften einäscherte, wodurch Ianej t einen Schabe» von beiläufig 1300 st. erlitt, wogegen er nur auf 350 fl. versichert war. Da« Feuer ergriff auch die lau« zwanzig Schritte vo« obigen Wirtschaftsgebäude entfernte Kaische der Maria Presetnil in Malava» und äscherte da» Strohdach fa««t den Stroh« und Heuvorrüthen, welch« unter be« Dache aufbewahrt waren und einen Hand-wagen ein. Maria Preselnil erlitt dadurch ungefähr 800 fl. Schaden und war auf 200 fl. versichert. Bei der Presetnil ist da» Feuer auch in die Wohnräu«« eingedrungen und hat diese unbewohnbar gewacht. Da» Feuer wurde durch b/rbeigeeilte Insassen der Nachbarschaft ge-löscht. E, wirb allgemein vermuthet, baf» der Brand von einem unbekannten Manne gelegt worden ist, nachdem ein verdächtige« Individuum vor dem Ausbruche be« Feuer« in der Nähe der Wirtschaftsgebäude des Ian,zii gesehen wurde. Nach be« «nth«aßl,chen Thäler wirb gefahndet. ^_1 — (Auswanderer-Elend.) De« «Carriere bl Gorizia» wird au« Cormon«, 20. d. M., geschrie-ben: Mit dem gestrigen Nach«ittag«zuge find ans der Rückreise au« Brasilien 26 Auswanberer.Fa«ilen — zusammen 150 Personen — hier angelommen. Ihr Aussehen flößl unsägliche» Mitleid ein; die Gesichter tragen den Stempel der L-ioen, w.lche die Armen in ben fernen, an Enttäuschungen überreichen Gegenden erdulden mussten. Sie werden aus Kosten der Regierung in ihr Hei«atlanl> Valizlen befördert. — (Rückkehr von Auswanderern.) Eingelangten Nachrichten zufolge lehren i« Laufe diese« Winter« mchrere llainlsche »uswanberer au« «merlla und Brasilien heim, »oh!n fie Llichtfinn, gewissen» lofe und gewinnsüchtige Agenlln, nicht»sa,ende V". heißungen und Einladungen ihrer Freunde gelockt hatten. Alle Mahnungen und abschiecknb-n Beispiele waren fruchtlos; nun kehren sie zurück — reuig, «elft geistig und Physisch gebrochen. x. — (Slovenlsches Theater.) Vorgestern gieng vor ziexlich schvach besuchte« Haus: «Maria Stuart» in Scene und fand, wie fchon ln der vorjährigen Saison, dank dem abgerundeten Zl»sa«menspiele der Hauptpersonen (der Damen Teriova, Danilova urd Ogrinteva und der Herren Ine»ann, Danllo. Veroviel, üoviln unbPerdan) hllMze Aujnl»h«t. —h— Laibacher Zeitung Nr. 244. 2192 — (Die Hilfsorganisation dt« österreichischen Voller Vereines.) Der gweck des Böllttvertine« ift eine syftemwäßige Vorsorge für eine «erste rasche Hilfe» nach Vle»entarereignifstn und Brandschäden. Dir Wirkungskreis ift über alle Königreiche und Länder angtno««en und man rechnet auf den corporative« Veitritt aller 58.000 Gemelnden Oesterreichs zum Vereine als Mitglieder, gur Veitragsleistung der äußerst mini« »alen Nol»albe«tr«ge find die 3,181.130 Häuserbtfiher, dann 24 Millionen Einwohner aller Länder gedacht. Nelheiligt sich die Vesa«mtbevöllerung an der Veitrags» leiftung für den zu beschaffenden Hllssfond, so »erden die später folgenden Summen nicht nur einlaufen, sondern »öglichktweise sogar überstiegen werben. Jeder Zwang ift ausgeschlossen und niemand zu einer Veitragsleiftung vcr« pflichtet. Mit dem Völlervereine lann in jeder der Landessprachen corresponbiert werden. Die Ventrale in Wien ist nur als eine die Hilfsactionen «vermittelnde» Stelle anzusehen. Der österreichische Völlerverein hat periodische und fallweise Sammlungen. Die periodischen Sammlungen ergeben den Hllfssond; die fallweise« ergänzen noch die Hllfsactionen für die Unglücksftälten. Alljährlich wird für den Hilfefond erteten: ^. Für eine «fte Hilfe der durch Vrcmd, Hochwasser :c. geschädigten Häuser: sollen per Haus und Jahr 12 Kreuzer gegeben werden. Hitvon entfallen 10 Kreuzer für die erste Hilfe, dann ein Kreuzer sür die Regielosten der Vereinsleltung und ein Kreuzer soll die Ersatzkosten der staatlichen Wllhlthäliglelts.Poftlarlen decken. Treten alle Gemeinden dem Vereine bei, so stehen dem Hilsssond sür geschädigle Häuser jährlich 316.130 fl. zur Verfügung und es lann bei einer angenommenen ersten Hilfe von nur 40 fl. diese 7663 Häusern zulommen. Um eine Iahreseinlage von 10 Kreuzer ift die Hilfe mit 40 fl. gewiss eine ganz annehmbare. L. Für Nothstände nach Elementarereignissen find alle 24 Millionen Einwohner unserer Reichshülfte gebeten, per Kopf und Jahr zwei Kreuzer nach folgenden Grundfähen zu spenden: 1) Jeder zahle für sich und seine Familienmitglleder den Normalbeitrag von 2 Kreuzer. 2.) Wer es lann, gebe wenigstens für einen Armen 2 Kreuzer. 3.) Junggesellen. Wohlhabende, Reiche, Eparcassen, Vanlen, Fabrikanten lc. sollen mehr geben. 4.) Man spende nach eigenem Ermessen an Geburt«» und Namenstagen, bei« Avancement, bei freudigen Ec> eignissen, nach Genesung von Krankheiten mit einer 2, 5 oder 10 lr. Wohlthätiglelts-Postlarte. Kommen in dieser Spendenart l« Durchschnitte 2 Kreuzer per Kops ein, so find im Jahre 480.000 fl. zur Verfügung und können beispielsweise mit einer ersten Hilfe von nur 6 st. nach Schäden durch Hagel tt. 80.000 Familien sofort belhelll »erden. Diese erste Hilfe lann aber noch durch die stet» wieder einzuleitenden Sammlungen mittelst Wohlthätigkeit«« Postkasten erhöht werden. Angenommen wirb, dass etwa b bis 6 Millionen Menschen den Normalbeitrag von 2 Kreuzer entweder nicht werden zahlen »ollen oder können. Dagegen darf vielleicht gestattet fein, zu hoffen, dass 2 bis 3 Millionen Menschen nicht nur je einen Armen aus ihr Tpendenconto nehmm werden, sondern es wird diese Anzahl auch gewiss bereit sein, an Geburts- und Namenstagen, dann sonstigen Anlässen mit einer 2, b oder 10 kr. Wohlthätigkeit«-Postkarte zu spenden. Als allgemeine« Spendensammel» «ittel sollen vom hohen l. l. Handelsministerium Wohlthätigleils-Postlarten zu 2, b, 10, 20 und 50 kr., dann zu einem und sünf Gulden erbeten werben. In den einzelnen Ländern, Bezirken, bann in allen Stadt-und Landgemeinden werden Landes-, B.zitks- und Local« Hllfscomüös zur Vildung gelangen, welche die Central» leilung moralisch zu unterstützen berufen wären. Mit Ausnahme der Landgemeinden haben alle H!lf»co«i« del Nacht von» 23. b. M. wurde in die Varacke des Schneider» meistere Franz «Hla.jevec in der Sternallee bei« Fenster tingctnochtn und au» derselben eine nicht fertige Hofe «nlw'Ndlt. Dcs Diebftahls verdächtig ift ein Schneider-gehllse. — Vcm 23. auf den 24. d. M. wurden drei Verhaftungen vorgenommen, und zwar zwei wegen Trunkenheit und eine wegen Dlebftahlsverdachtes. — «eorg N Gl von T-nsdorf wurde wegen Diebftahls' verdachte« ar.gchallcn und de« l. l. Landesgerichte in N..i^ (Mli^ai^chee.) Ob«tftab«arzt Dr. Joses »»»»»»»»»»RR»»«»»»»»»»»»»»»»»»»«»».^^.^ spitales Nr. ? in Graz zum Commandanten des Garni« fonsjpllale« Nr. 6 in Lalbach ernannt. * (Deutfche Vühne.) Die melodiöse Operette «DerWunbertnabe» übt ungeschwücht ihre Anziehungskraft weiter aus. Die gestrige dritte Aufführung fand neuerlich vor ausverlauflem Haufe statt, es fanden die Glanznummern des unmuthigen Werke« stürmischen Veisall, mehrere mufsten wiederholt werben und die Hauptdarsteller, an deren Spitze selbstverständlich Fcln. Porth. erfreuten fich der schmeichelhaftesten Anerkennung. Wir müssen trohdcm bemerken, dass die gestrige Aufführung nicht aus der Höhe ihrer Vorgängerinnen ftand und bei der kommenden Wiederholung eine Projapcobe angezeigt sein wird. Auch das Orchester »ar gchern weniger disponiert und da« Hübschi Violinsolo verunglückte leider. Hiute debütiert die erste Operettensängerin Fcäulein Nanba Zampach vom Stadltheater in Magdeburg als Saffi im «Zigeuner-baron». Hoffentlich wird die Fag« der Nchhuna dieses wichtigen Faches eine befriedigende Löjung finden. .1, l- (Gen is Zauber the at er.) Die amüsanten Vorstellungen erfreuen fich andauernd eines guten Vc« suches. Nächsten Sonntag und Montag finden die letzten Aufführungen statt. — (Südmärlischer^lrainisch.lüften-ländischer^ Sängerbund.) Die Vortrage-Ordnung des Sonntag, den 31. October, in, großtt» Saale der Tonhalle anlässlich des ersten Vlmdestagei statlfindenden Fefi-Concertcs unter L?itung d-s Vundes-Chormeifter« Victor Ranth und unter gefäMger Mit» Wirkung der Musikkapelle des l. und k. Infanterie. Regiment« König der Nclgier Nc. 2? lautet: 1.) Vor, trag der l. u. l. Regimeulsmufik (t. u. l. R-glments« Kap«ll«elfter Herr Gottfried Flisel): C. M. v. Weber: Vorspiel zur Oper «Euryanlhe.» 2) G.'sammtchor: W. N. Mnzart: Weihe de« Gesanges (Tonsntz nach dem Prlefterchor aus der «I,ubeiflöte»), Gedicht von L. Denzel, mit Occheft^rbegleitunss. 3.) Vortrage d?s Triefter Männergtsangoereines (Ehcnmeifter H^rr Kail Stolz): a) Johanne« Pache: Hüttchen, so traut (Gedicht von G. Degen); d) Rudolf v. Welnzlerl: Das erfte Lied (Gedicht von Victor Vlülhgen). 4.) Gesammlchöre: Franz Sucher: u) Nun leb' wohl, du lleine Gasse (Gedicht von Albert Graf Schippenbach); d) Schottischer Vardenchor (Gedicht nach Th. Morre von H. Kurz). 5.) Gesammt« chor: Ed. Kremser: Prinz Eugen, nach der ältesten Auszeichnung vo« Jahre 1711, mit Orchefterbegleltung. 6.) Vortrage der Sängersunde be« Laibacher deulschen Turnvereines (Chormelfter Herr Victor Ranth): u) Robert Schumann: Rllornell, fünfftimxiger Canon für llhor (Gedicht von F. Rlickert); d) Johann Herbeck: Werners Lied aus Wclschland (Gedicht von V. v. Schtffel). ?.) Gesammtchöre: ») Eduard Her«es: Das einsame Röslein im Thal (Gedicht von E. Hermes); d) Johann Dürrner: Sturmbeschwörung (Gedicht von I. Fall). 8.) Gesammtchor: Franz «bt: Siegesgesang der Deutschen nach der Hermannsschlacht (Gedicht von Felix Dahn), mit Occhefterbegleitung. Das Eoncert beginnt um 5 Uhr nachmittags. Eintrittspreise: I. bis VI. Sitzreihe 2 fl., VII. bis XIX. Sitzreihe und Gallerle 1 st., Steh. platz 50 lc., Stubentenlarten 30 lr. Kartenvorverlauf nur gegen Vorweisung der Einladung bei Herrn Karl Till, Congressplnh. Der Wortlaut der Chöee ift am Saaleingange sür 10 lr. zu haben. Neueste Nachrichten. Parlamentarisches. (Origlnal«Teltglamm.) Wien, 23. October. Der Budgetausschuss hielt heute eine Sitzung ab, der seitens der Regierung Finanzmimster Dr. Ritter von Bilinili beiwohnte. Gegenstand der Berathungen bildete die Nothftandsoorlage der Regierung. Abgeordneter Ianda erstattete im Namen des Suvcomitss den Bericht über die Regierungsvorlage. Die meisten Redner bezeichneten mit Rücksicht auf die Höhe des Schadens die seitens der Regierung für die Hilfsaction zur Verfügung gestellte Summe als ungenügend. Finanzmiuister Dr. Ritter vo» Nilinsli trat für die unveränderte Annahme der Vorlage ein, da andernfalls die Regierung nochmals vor das Haus treten müsse, was die dringende Hilfsaction nur verzögern würde. Der Finanzminister betonte, die Regierung habe bei der gegenwärtigen Hilfsaction pflichtgemäß sowohl das Wohl der Bevölkerung als das Interesse des Staats-schatzes im Auge. Im Laufe der Debatte besprach Abg. Dr. Krel im Namen des Abg. Gregoröic den Nothstand im Küstenlande und stellte einen Resolutions antrag, iu welchem die Regierung aufgefordert wird, die Erhebungen über den Nothstand in Istrien, Trieft und Görz zu vervollständigen und behufs Linderung des Elends insbesondere die öffentlichen Bauten un» verzüglich in Angriff zn nrhmen. Da beim Schlüsse der Sitzung nicht dda» jo^ude kommuniqus: Abg. Baron Dipauli ist durch Vermittlung des "erfasfungstreuen ,^ ^ besitzes an die Obstructionsparteien y"HDnt>M unmittelbar nach den Mimsteranklagen M ^ ^ seines Sprachenantrages zu erm0MeN' ^M dieser Anregung haben Verhandlungen lachen' welche die gleichzeitige Behandlung der« ,^ B antrage zum Gegenstände hatten. V?^>,M' Seite einzelner Majoritätsparteien, w,r ^zM«' heute mittheilte, diese Frage '«" °.V M °'e Provisorium in Verbindung gebracht M"" Verhandlungen zu keinem Resultate ges"i ' Die Lage im Orient. Athen, 24. October. (Medung i^elÄ«' Havas..) Die Regierung arbeitung eines Entwurfes für o'e u ^ v3N In amtlichen Kreisen glaubt «Norddeutschen Allgemeinen 3"^' fe M,e" Bedingungen in dem definitiven VN^..^^M halten sein werden. Der Kriegs- und 0" ^ ^Pl e« bereiten einen Gesetzentwurf vor, o« ^ ^ ^ > Officieren vom Obersten abwärts unttin. g^° Mandat für die Kammer anzunehmen. ^ Kreta gemeldet wird, habe d" Ad"'« ^,« mehreren Mitgliedern der kre e M" ^ Versammlung erklärt, das« d.e l e '!^ ^ß.^ einem Monate gelöst sein werde, uno l,^ und Eintracht empfohlen. Der Adm.ra ^r ^^ die Kremser sich der Wohlthaten e^^,^ Autonomie erfreuen werden. ""... ^ von M"" ein Bruder des Deputierten PetredM «,ri gefangen genommen. ^^^_^. Wien, 24. der Herr Minister des Aeußern Gras " ^ ^B begibt sich heute abends auf sech» ^ u ^ sihung nach Galizien. - . Hel.) ^'^.Ul' Reichenbcrg, 23. October. (Or g- ^/ ^,^. Handels« und Gewerbekammer way" . .^ j,,,,. ^ fchrittlichen Großindustriellen 3" "^^0^'"^ ^' burg) einstimmig ^m Reichsrath H^^ , F^ Trient, 24. October. (O«s-y.' «^lie h'il rich ist heute zu mehrtägigem "Use ^ getroffen. ^ ^ria-Tel.) D",^ Vudapest, 24. October. (^H^ d" s^ß blatt publiciert die Verleihung des "r ^^M ^ Krone erster Classe an. de" ^ Iosipovit, den Justiz'"'Anerkennung'h"^ Finanzminister von Lukäcs lN Aner« ^ ragenden Verdienste. /l^ria.-^l) .^« ^ Karlsruhe, 23. October (O H^ H^ bericht der «Karlsruher Z"t"Ng' "^ Nbsi^^« herrliche Paar von Vaden hatte ^ n.^ früh nach Darmstadt zu "'"' p^re v"" ^b" Kaiserpaare und dem G"bhe"H^zog «H d< einen Besuch abzustatten. ^ G "/^ sn-r^, auf feine Anfrage gestern aw° ,^er ^ - Kaiser habe fchon über d.e Tage ^ del, ^l von Darmstadt verfügt und "«n ^ ^e" herzog und die GroßherM" ^^ empfangen. , /c^ria-Tel) !7 <«sallco,^ .heilten Instruct"«,' umftll" ^ m«'" ^»bhi'< emp,in° V««M >M'eK!,,< Tiuppen und der die ^"^„li «"«"»„,ßH lonisten. damit Der zweite °»l die P»'"'^/in «""'?»<>'H Regime, Hiezu »»d° m° «" , d<°> />>< ^ »eien richlen müssen. «H jed°«/"hle «'^, «leichweiti« sind! «°n °"!wer'""^!heidi«" ,.! Umgeswltung nicht <"?. ,e»«n d« Vi< / lämpjten. denn dal h,eße «^, »"Z e'M"> leiben °«st°ßen, D« ^". Madrid «"^'<"" die der Piesse «'»"«be « ^,,,^,che l § « ,, Obcrst Atanactovtt. lOlig-^' K tegssV>el< Tauger, 24. Octobers ^ch^^^ ^,^ Reuter'sche.1 Bureaus.^ ^'rossen- ,^nd^ ^ ^ neral Valdez. ist h" /'"H^dteN "^, S^ K< Italiens und Port"ga" "^„g. ^7^ glH,, f' au die marollanische N g'eru ^ e'-^ ^ ^-'t'" ließ am 16. September "^ S'^^-' Marralesch und fan »a ^ gH"^"'^ Truppen können nur u S^"" LebenSmitttl erhaltkN^^. ^^^ -^ljfclfima 5?r. 244. 2193 25. CcioSar 1397. .""": 4Än« ""°ber. Aus dem heutigen Martte sind er. ^ ^ Null«, ,!ü>>^ Getreide. 7 Wagen mil Heu und Slroh. ur" und <> Schiffe mtt Holz. "-------------^rchschnittk.Preise. Me » »50 8- Eier pr. Stück . . - 3------- 2 » «^ ^ ö0 Milch pr. Liter . . - 10 - - MuH . ^" ß ho Ui„t>flsisch pr. Kilo - «4------- bi! ' ^!" ^!" Kalbfleisch » - 60------- !3 » 3^ ^,^ Schweinefleisch . -56------- «U'ruz 7.50 7^. Sch^^eisch . -36-- ö ' .0^^" tauben . 16-- M » !^" " ^ Heu pr. M-Ctr. . 1 96 - 2- . !^ ^ Stroh . . . 170- - H^Kilo ^^"- b°l'' harte« pr. < ?/?>lz. 3i—' Klafter ?,------- ^ sllsch . ^ ^ —- - weiches, . 4 80 - - ><^"hert » ^ ^------ Wcin,roth.,pr.Hltl.-------24 - ^?^^^^>--h8->_. _. beiher, » -^-40 - Angekommene Fremde. ^"235 botel Glesllnl. ' >?/' Nelln"„' c°^r- Dr. Doljan. l. l. Gerichtsadjunct; ^k c^ A,,H^'^"'°hli>', Nudolfswrrt. - Vloboimf, ^ich '>'°HN, K- '7 Muratori. Beamter, s. Gemahlin, M ^kllis H. V.'Nli, Kafla, Goldstein. tti)nig. Semen, z°<^'»e>r«l ' 5''?len. - Wrelscher. Private, CMi. -V°"N. B„ ' V"lwlssg. - Melier, Fabrilant. Graz. -^^," kutsch'tsf^lllthuru. — Prezioso, Müller, lislte,. ^ ^". Kfm U"-' Iilaerndorf. - Penz. Private. Vozen. ' "°ttlrain.' '""' ^ Wamulin, Kfm., Gelsa. — Demsar, ^/"22.^ b"" Stadt Wien. X"^uzzatt^ Kl«?'^"^"l!"' Bergingenieur, f. Gemahlin, ^üer ?'"l. Ob^ .l ^"si- - Uehrer. Weininger, Müllner, ^'st Aaler 'Ä^er, ^site.; Scheel. Fabrilöinspector; ^^^^lllien. - Philipp, Kfm., Siernberg. Am 24. October. Reitter, Hausner, Laher, Wert» heimer, Preiß und Nali, Kfln. — Ursula Sevcnil, Arbeiters» Witwe, 68 I., Udmat 115, Tuberculose. Am 23. October. Anton Firm, Tischler, 79 I., Kapitelgasse 13, Marasmus. Im Civilspitale. Am 21. October. Franz Vrolich, Arbeiter, 57 I., I'ubvreul. pulm. Im Siechenhause. Am 22. October. Franz Koren, Arbeiter, 30 I., Caries- Meteorologische Beobachtungen in Laibach. Seehöhe 306 2 w. ^ ?K tzZ« ßZ «,.,. ««sich' ?2lZ .)« Ä Ü7^, M I^li^? 'NO. mäßig bewölls "' Ä » Al» 740 4 11.4 NO. mähig dewöllt ____ 7U.Mg. 741 2 80 SO. mäßig ^M bewöll? 24 2 . N. 741 4 11-2 O. mähig fast heiter 00 9 »Ab. 7436 56 N. mähig______heiter 25.>Vu.Ma..! 745-3, 2-8 > NO. schwach^i ^heiter^ j^0^ Das Tagcsmittel der Temperatur vom Samstag und Sonntag 11 6° und 83°, beziehungsweise um 25° über und 0 6" unter dem Normale. NeranlworMchs, «edacteur: Julius Oh««3»nusch°w«lv Fanöestheater in Aaivach. 18. Vorstellung. Gerade. Montag, den 25. October Debut der I. Operettensängerin Nanba Iampach vom Stadt» theater in Magdeburg, Her Iigeunerbaron. Komische Operette in drei Acten von I. Schnitzer. — Musif von Johann Strauß. Anfang halb 8 Uhr._________Vnbe 10 Uhr. 19 Vorstellung. Ungerade. Mittwoch, den «7 October Zweites Debut der I, Opercttensängrrin Vlanda Iampach vom Stadttheater in Magdeburg. Die schöne Galath6e. Operette in drei Acten von Henrion. — Musil von Franz v. Suppö. Vorher: Im Pavillon Vaudeville in drei Acten nach Toche^Vlum von Ludwig Fischet und N. Landesberg. — Musil von I. Kapeller. Vlirto nuä krivate llllulen vollen, «senltlü! 8>c-,ll »n I^erri! (4517) I^i - 4 in I^Vvl^no, lijtlien, ^velcsler volle (lllrllntie s«s cli« I^tllslt »yillSs ^Veiny lei»tel. >V«i»»er, «owl« «^loselltO No»»», 'lerrki»« uncl ^s>8»«r Igtri^nvr ver^en ßrllti« l>e>nu8lest. Course an der Wiener Korse vom 2o. October I5W7. "°ch ^ oMiMen «»«re«»««. ^°° '^^l w,L'»«"'-l«l- ««» V»««t» »«r H«U»»« «be«»«»»»«« Ws«»i.'Vr»»».' 4'/, °b lc»".».Gt. . . . llk'vo n?'öo «X)H. 4«/,..... „l>>-1«» <0 ^llN»'I°1ePH<«,, »m. l»»4. »°/. 99 ?l> l !l»>>!,7, «»hn, »«. l»»4, . ä°/„ ldw. ^».) <3>, f. «on fl, «, 9»'4l) l0U 40 Nn«, «u,d«nte <»/. p« ««ss, «l »0 l»l »0 dt« dto. p« Ultinu» .... l»1 »0 l»l »V d!,, Nente in KronenwHhr., <'/„ steuli^l!für»O0»r!M»n««», 9»?l» 89 »0 4°/° dtll. dll>, p« Ult<«° . , 9» 70 99 »0 dlo.Et.».«I,!«0ldlN0fl..4'/,°/, l»1»0 —'^ d,o, dt°. Vilb« ll» st., 4>/I< »0« »» lNI 85 dto. Ltaot«^)««,. lUn« onb) v. I. l8?S, »«/»..... l»v?»l«?» dtr.4'/,°/° S4 ?l< lül^?l. T^h«lß'»l,,..v,^ »'/. zm, ^ ,39 bo 140 bl, Gru»bn»U.' Gbllg»ll«»»« i,ül loo fi. ««.), 4»/« troattsche und sl»vonllche . »»'- »» - 4°/, unzorisch» (,«) fl, «.«.) . »?' - «90 And»l» 2ff»»tl. A«l»h»n. Donau.«,«..Uose V/».... l« - l»9'- bt°. .»nleihe lS?8 . . l09 8!» — - «nllhtn b»r tzlabt »«« . , l»«> — — «nleren d. Vtattgemelnd, «).... l»?-llb l»? '/b prämitnülnl. d. G«M. ««»» «?'»« ,6« »0 «>orsebau°«nlths„, »,:lo«b, »'. 100 S» l3.d«l.»»/, »8'60 99«» bt». «/,,i.»». l«o b0 »l eo dt», dt«, »»/^,11. E». „? ?t» ll8-»o N..»sttri.«»nde»'HyP. »o»-«» —-- ßr«,s«t»l«.Vbll«»tt«nn, >o l0l»i, vtsteri. «orbwfftbodn . ,„._ ,,, ^> Staat»bllbn3°/^ffrc«.bt>0P.Vt. «?-— „,8 — bildbahn 3°/„ 5 Frc«. » p. Lt. »5,-35 15, ,,, dt». b»/<,ö»fl. >. lou fi. l,» —,»?- Un«.»»all,, Hahn .... ,u8üo»o9b0 4»/, Ultterfralner Vahn,n ^ ^ ,yy .. »W»,s, «0s, sptl G« lrebmolt ll» fi...... >»8 lb ,l»9 »l llary°Uo!t 4« fl. «M . . . ^8 ?b 09 7ü »»/.DonaU'DamPlich lnnfi.lvl. »5« — lbl! — ojmer U°It40>.^. . . «»'- «»- V»lff>>'U°le « st. «M. - - . l9'b„ «0 — »»then Kreuz. 0est.«e,.»..l0». «Vü l9 ?l. «othen ltreuz, Unll.Ves. v . c,fl. 9- l0 — «tub°lph<2<>It »» fi..... »4 lv « — Valm^°? — 60 - «f»!nftsv. b. Vobencrebltanftalt,«.»». l« 60 »7 SO blo, b<» ll. »» ««« »s — »? ot» »"«loo». V«»l »00 fl. «0»/, «. l« «> l^3 ' Vanlvellln, «ener, »l» fl. . »50 bn »»l — »°tll.«nfl,,Oe«.,«>0fi.«.«'>/, 4bl-4«- «ldt, »nst, f, Hanb.u.», l«0fl. — — —'- bt». dlo. per UM«, VeZtb,. 3t»0 b0 3!>l - «l,b«U»,nl. »N«. un«. «»fi. . »84 üc,«!,- Depofitenbanl, «ll«.. »00 fl. . »4 — «6 — «c°»p!t.V«l., «brist., »l» fi. 7« — ?b3 — »ll».u, «laslen»., Mtner. l»0fi. »«l — »64 — Hypolhelb, Otst^.»0<»fl.l!b°/,». »» «6- LHllbt-bant, Dell., »»»« fi, , . »:6 »0 »l? - OlNe^i.'Ungar. Uanl. «(10 fl, . 94< — 9bl» - Uxloubllnl L!» ft...... ll9U' — »9U «) «erlehXlnnl. «N« . <4« fi. , l?l» — »7S' AM»» ,ou tzr«»«>P»ri. ß»t»Nl,h»»»g»« (p»t E«o7). »»lfi,.I»pl. «senb. 300 fl. . . l6« »645 »eh«, «°lbb»hn »50 fl. . . «» - »64 — »uefi., Iriesi, 5N0 si. «Vl. 40» — 40»--vesterl. «or»»estb. »00 fi. G. . »48 — »4» ?v bto, blo. (Ut. U) »0« fi. «s. »!»»'— »60 — Prll,.Dulrr<«lenb. l50fi.G. . 93 75^ 94 »!5 Otaatseileubohn »00 fl. G. . . 331 »5 »3l ?^i Vübbahn »0« fi. V.....8» — «» <5 Vübnorbb. Verl..«. »n«fi. l«. ,ll» t»0 Nl — rr«»»«ly.»el., «l.,l70fi. ».«, 4»l. 5( 4»« 5l» »>»»,»«.»»»?, «,«». l«W fi. «>.(K«b,»i«w'>x»fl.V. »»„ — „, ^ W"!»t» tl»«»»adnn><«ct.. «^. — <, _. ». (her Vtüs). »ciugei., »U«. »si., »00 fi , . 9»»v »»« «,h^« »Nen. »nd vtUhl.Ind. !n Wien l!»0 fi.....76— /8 — W1rno»hn»..«t4 — 6l?__ „Vchlo«l»ühl" Papieri., »«> I. »»,-,,,— „Vtedrerin/', Vapiers. u. y..». ,?»— ,?»>— ltri»»,lrr Kohlen».. »es. 70 fi. ,6» lv ,66— »3»Nens..«,,Olst.in Wien, lO) l. 3«? dv 3v» — »««««»ileltzanil., >ll«.,«» V«V, «> fl.........b40 545 — Nr. «augeieMchaft »00 fl. . . 10^ «>,«?«» Menerber»« Zi»««l<»rtlnl-»,I. »16 — 3»?-. »»sterda»....... m,z «l«5 Deutich, Plätze...... 5, 80 58 »b sand««........ l««kll»« V«k»«^^........ 47H0 4? bl. V». V«ter»»»r,...... »._. — ^. Ducaten........ A„ h?i, »«.Franc^Ltü«,..... ,« ,«. DeuNche «schl iUanlnoten . . . 4z ,b «»5 V«v<"'"u',l . . , »7 , »7., ^Walter 5°v 6f led ahreC inCl?ft Praktisch und ^NeJV Man» n,den *>e8teQ J»^en . ^C,S?lv^t^nCht1?' mit besten ^r^-K 8eSefCkerbaU" "nd \^--___ (4?80) ^1 ^uT" "•"•*— ^-^^ *llor* üieser Zeitung. M?Sanimer 1 ^tl:;°Paratem Eingang'fct ^^ Cr Adl^^iBtralio„ dieser ^^^^^ (4782) 3-1 * « -¦ j lebenden Eheleute Bergmann Martin Medved AllI^CDOli und Anna geborene Tome die Ehe mit- einander eingehen wollen. (4790) Es wird zur öffentlichen Kenntnis ge- Die Bekanntmachung des Aufgebots hat bracht, dass in den Gemeinden Wanne, Neumühl bei 1.) der Bergmann Joliann TomSiö, wonn- ßßck usld m der Lajbacner Zeitune zu ee-haft zu Wanne, Sohn der zu Semer in 8cnehen 6 B Serbien lebenden Eheleute, Bergmann Franz Wanne, den 20. October 1897 TomäiC und Maria geborene Bergant, «tandMh.Mii»*- 2.) und die geschästslose Maria Medved, »« »tandMbe»mU. wohnhaft zu Wanne, Tochter der zu Sagor________________I. V, Henneke, Verpachtet wird die Gewerksreatauration und Fleischhauerei der Gewerk-¦ohaft WeUsenfeU. . . (4788) 3-1 OfTerenten wollen Zeugnisse und Helerenzen direct einsenden. Es^ kommt (4736>3~3 ^ndree^ Ballonfahrt Ij^p* nach Dem jYoröpol "^4 dargeslellt durch das Biesen - Goloroscop. mit Zucker zum Backen und Kochen fertig verrieben. Köstliche Würze der Speisen. Sofort löslich, feiner, ausgiebiger und bequemer wie die jetzt enorm theuere Vanille. Kochrecepte gratis. Fünf Original-päckchen 65 kr, einzelne Päckchen 12 kr. Zu haben in L&lbaob bei Jegliö k Leskovlo und Anton Ätaoul. (4777) s 1 Wohnung Trle«ter«trasse Nr. 12, Im I. »to ok, für ein kinderloses Ehepaar passend, ein schönes, gassenseitiges, großes Zimmer, ein Cabinet, Vorzimmer mit Balkon, Küche, Speise- und Dachkammer, Keller, Badewanne im Hause, Garten, ist zum Februar* Termin beziehbar. (4785) '6—1 Anfrage beim Hausmeister im Garten.