lS8s «ZllleiliMblult Ml iuiilllchn ZeitNg Ar. ^55. ^ Nr. 3799. i ltlsch "°em l. t. BcziltSucrlchtc Seno« ^We°l..,.^" Ul>l)clmu,tcn Gläubigern ->ir. 4^,"" dr« Victor Dolcnc »ub Urb.. ^ «rmnert"^ ^'"lchaft P.üwald hie« ^Uchte^^ ^'^" dieselben bei diesem ^chls. .^lclor Dolenc v°n Prüwald als 7"ss"U die v.^^ltznachfolgcr deS Johann ^Heneit^ 2e ""f Veljührt- und Er-?'^cr,ch """9 mehrerer Tabularposten '«tzUlw «.l überreicht, worüber die Tag- l'cr^s Member ^^^' ,, Da d^°"net worden ist. !^tln G„'^"hllllsort "er Geklagten n ^cht ""?le unbrlannt und dieselben « ' <° b°. ^" l> l- Erblanden abwesend !"l ihr« ^°" zu >h«r Vertretung und w" Dtlni^' """ "°slen den Herrn ter Zeit selbst erscheinen odrt sich einen ander» Sachwalter bestellen iwd diesem Gerichte namhaft machen, überhaupt im ordnungsmäßigen Wege einschreilcn und die zu ihrer Vertheidigung erforderlichen schrille einleiten tonnen, widrigenS diese Rechtssache mit dem aufgestellten Curator ^ nach den Bestimmungen der Gerichtsordnung verhandelt werden und die Geklagten, welchen es übrigens frei steht, ihre RechtS-behelfe auch dem benannten Eurator an die Hand zu geben, sich die aus einer Berabsäumung entstehenden Folgen selbst beizumcssm haben werden. K. l. VezirlSgericht Scnoselsch, am 18. Juli 1874. (2548—3) Nr. 9130. Dritte executive Feilbietung. Von dem t. t. VeMsgerichte Frlslliz wild bclannt gemacht: Es sei im Einverstiindmsjc beider Theile die mit die«gerichtl>chem Bescheide vom 21. Juli 1874, Z 6314, auf den 25. September und 27. Oktober d. I. angeordnete lxec. Feilbietung der dem Unton Penlo von Pa,je Nr. 10 gehörigen, im Grundbuche äü Herrschaft Piem 8ut) Urb.-Nr. 4 voilommrnden Realuät ^cto. dcm hohen Uerar und Grulldcnilustungsfonoe schuldigen 112 ft. 64 lr. c. 8. o. mit dcm Velsatzc für abgehalten etllart worden, daß es bei der dlitlen auf den 27. November 1874 angeordneten Feilbielung sein Verbleiben habe. K. k. Bezirksgerichte Feisttiz, am 23ten September 1874._______ (2425—2j N 9105" Dritte erec. Feilbietuug. Von dem l. l. GezirtSgttichte Fechnz wird bekannt gemacht: Es sei im Emverständnisse der l. l. Fmanzprocuratur i!mbach, nom. deS hohen ÄcrarS und Grulidlnllastungsfo.ideS, mid des Execute« Michael Tomöli die mit Bescheide vom 19. Juli 1874, Z. 6405, auf den 25. September und 27. Oktober 1874 aligeordnltc eiste und zweite Fell-bielung der Realität des Michael Tomöii von Bai Nr. 20, Urb.-Nr. 5 ää Herr' schaft Prem wit dem Bcisatze für abge« hüllen erllarl worden, daß es lediglich be» d«r drillen aus den 27. November 1874 angeordneten Fetlbielung sein Verbleibe« halic. K. l. Bezirksgericht Feiftriz, a« 22ten September 1874. (2643—2) Nr. 10292. Zweite ezec. Feilbietung. Von dcm t. l. VrzlilSgerchle Hellmz wird bekannt gemacht, daß nachdem zu der mit vescheld vom 1. «ugust 1874, Z. 6888, auf d«n 23. Oktober 1874 angeordneten ersten Realfellbletung in der EfccutionSsache deS l. l. SleueramteS Feistriz uoiu. deS hohen Aerars und dcs GrundcnltustungsfondtS gegen Josef Ser-pan von Untcrsemon Nr. 49 pot^>. 60 ft. 86'/, tr. leln Kauflustiger eijchleoen »st, a« 24. November 1874 zur zweiten Feilbictung geschritten wnbeu wird. l»4t) »U^ Attest. ^« • Wissenschaftliches Gutachten ! ' über des Apotheker Hern, H ^ Vl^ WiNtztzM S ^W i ! antiarthritischen antirhcumatischcn ^ I Blutreiniffunffs - Thee. \ Wer non dem ungemessenen Eharlatanismus. dcr mit Univm'almittclu aller ^ Art in ncnerer Zeit getrieben wird, einen Begriff hat, wird sich das Mistraucn der » Heizte gegen solche Mittel zu erllilren wissen und e« gewiß nicht einer pedantischen z Abneigung, gegen Nruerungen zuschreiben, wenn der Arzt sich mtt ilächcln von den ^ gepriesenen Arcane« abwenoet. Gleichwohl ist auch diese Regel nicht ohne Ausnahme, I und tme solche findet ihre volle Rechtfertigung und Verechtigung in jenen Fällen, wo >; eine durch Thatsachen constaticrte Erfahrung und cinc darauf basierte allgemeine Nccla- ^ mation des Pudlicums der ärztlichen Prüfung vorausgeeilt ist und das Urtheil aus- ^ gesprochen hat, wie vies bei dem Wilhcl m'schen Blulreinigungs-Thee der Fall ist, « denn das allgemeine Urtheil ift die zuverlässigste Bürgschaft fllr deu Werth einer Sache 2 und hat sich am besten bei dem gegen die uerschledenen rheumatischen Leiden, Gicht. 3 Podagra empfohlenen W ilh el m'schen BlulreimgungS-Thec bewährt, indem derselbe, ? bei den hartnäckigsten, eingewurzelten rheumatischen beiden und Oichtaffectloncn ange- ^ wendet, die unlürorüclte Hautthätigteit und Hantausdilnstung in hohem Grade veranlaßt. 2 Namentlich bei allen rheumatischen, gichtifchen beiden dcS menschlichen Körper«, 3 welch? stets mit Fieber und cntjllndlichlN Afscclionen oer Gelenle. Geschwulst u. s. w. tz begleitet sind, bei Podagra. Kreuzschmerzeu, Hüftweh, Gliederreihen, Steifheit der Ge- H lentc, Wadenlrämpfeu, selbst bei habituellen Leibesocrstopsuugcn und Hämorrhoidal- Z Beschwerden u. f. w. hat sich dieser Thee als ein höchst wnlsamcS Mittel bewiesen, ß E« tonn daher dieser Thee gegen die genannten Uebel aufs bette empfohlen 8 werde». l2442-3) ^ Berlin . m Illnner !872 ^ FftN^NNV» MU«, , ^ (1^.8.) _______ Medizinalrath. ' Z Vor Verfälschung und Täuschung wird gewarnt, i Beim Anlauf wolle da« P. T. Publicum genau auf meine gesetzliche Schutz H märte und Firma sehen, welche an jedem Packet an der äußeren Seite ersichtlich ist, « damit es durch Fälschungen nicht gelauscht werden liinne. , Der echte ^ViUivin»'« autiarthritlsche antirhcumatische Vlulreiniaungs-Thee ist ? nur ;u beziehen ans der ersten internationalen ^iUivin»'» antiarthrmschen antirheu- ^ malischen Alutrelniguugsth« - Fabrication in Neunlirchen bei Wien oder in meinen « in den Zeitungen angeführten Niederlagen. f Ein «Packet, in » Gaben getheilt, nach Vorschrift des Arztes bereitet, j sammt Gebrauchsanweisung in diversen Sprachen 1 Gulden. Separat fUr Stempel ^ und Packung 10 lr. ? Zur Bequemlichkeit des p. t. Publicums ist der echte ^ViU»s1»»'» HnUtU»- ? Uiriti«o!i« Hntirli«uii»»ti«<:lia 21utioiniFunz»-H»«v auch zu haben in K »K» « k»e>» l l'otor >^^»>ilük: — <^i1li: lluumdu<:ll'schc Apolhcte; l^url kriypor; ^ liuu^nor; - <«üri: ^. l^r»niuni; — Xlu^unlurt: 0. Klomentk«l»il5«b; ^ — Hlurdurx: .^lalti Huaullost; — l*rn^«»b«l^: I'ribuo; ^»r»z»tli«: z vr. ^. llnll«r, Apotheler; — Vlll»«li: älull». rü«t: ^Io5. ^ liuplor^»:llluioreoh-I*ebeithran-Oel wird mit beateT.i Erfolge angewendet bei Bru«t- ** Ierg wlld bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen deS Jakob Sbri» caj von Senoseljch durch Franz PupiS von Unleltoschana dle executive Versteigerung dcc dem Franz Sarc von Sla-vlna gehörigen, gerlchlllch auf 1150 ft. geschützten Realität Utb.-Nr. 276'/, und 1132 ad Herrschaft Adelsbcrg bcwllliget und yiezu drei FelldletungS-Tagsatzungen, und zwar die erste auf den 1. Dezember 1874, die zweite auf den 8. Jänner und die dritte auf den 9. Februar 1875, jedesmal vormittags von 10 bis 12 Uhr, Hiergerichts mit dem Anhange angeordnet worden, daß die Pfandrealiläl bei der ersten und zweiten Feilblttung nur um oder über den Schätzungswerlh, bei der dritten aber auch unter demselben an den Meistbietenden hintangegeben werden wird. Die LicltationSbedingnisse, wornach insbesondere jeder Kicitant vor gemachtem Anbote ein 10"/, Vadium zu Handen der Kicitationscommllsion zu erlegen hat, sowie daS Echätzungsprolololl und der GrundbuchSexlracl tonnen in der dieS-gerichtlichen Registratur eingesehen werden. K. l. Bezirksgericht «delsberg, am 19. Februar 1874. (2665—1) Nr^977 Erinnerung an Andr. Arlo von ^«pouschiz. Von dem t. l. Bezirksgerichte Reifniz wird dem unbekannt wo blfiMlchcn Andr. Arto von ^lpouschiz hicmlt erinnert: ES habe wider denselben bet diesem Gerichte Marianna Ärlo von iiipouschiz Nr. 7 die Klage auf Zahlung des Hei« »atsguttS per 105 ft. f. U. gub praou. 31. März 1873, Z. 1832, hieramls cm-gebracht, woiütier zur fummarischen Verhandlung die Tagsatzung auf den 1. Dezember 1874, vormittags 9 Uhr, mit dem Anhange deS H 18 der allcrh. Entschließung vom I8ten Oktober 1845 angeordnet wurde. Da der Aufenthaltsort des Geklagten diesem Gerichte unbekannt und derselbe vielleicht aus den t. t. Erblanden abwesend ist, so hat man zu dessen Vertretung und auf dessen Gefahr und «often dcn Herrn Johann Allo, l. l. Nolar von Relfniz nls ourawr 2ä aowm bestellt. Detfelbc wird hievon zu dem Ende verständigt, damit er allenfalls zu rechter Zeit felbst erscheinen oder sich einen andern Sachwalter bestellen und diesem Gerichte namhaft wachen, überhaupt im ordnungsmäßigen Wege elnschreiten und die zu feiner Vertheidigung erforde^. Schritte einleiten tonne, widr^en« "^ Rechtssache unt dem ausgestellten ^ nach den Bestimmungen der GerlllM nung verhandelt wn dm wird und dll , llagte, welchem es übrigens l"^ die Rechtsbehelse auch dem oenatmlen rator an dle Hand zu geben, stch ^e dcr Veradsauiuung cl'lslehcndcn 3^" selbst bclzulucsjen yalirn lvlro. .^ K. t. Äczlllsgcrlcht Reifniz, nM ^ Oltoder 1874. . (^326—3) Nr. ijlil' Dritte exec. FeilbietuO,^ Vom l. t. D>.z»llS^l.a)lc ^cllUlj ^" belannt gemacht: .^ Es sei ubcr Einverständnis °^ Theile die in der Ezecullonosachc dc« .^ dceas Uruanöli von Bai! w»ocr i"H<. Uibanüc von cbendvrt Mo. 75 ft- ^ c 8. c. mit Bescheide l,om 1!elb habe. Ml> K. t. Bezirksgericht Ftisttiz, oM September 1874. .^.< (25U3-2) «r^°, Executive FeilbietunS- ^on dem l. l. Drzlltsucnchle ttl wird hiemit bekannt gemacht: ^ Es sei Über duS unjuchen oe ^ traud Psenica von ltainttocUclrs gub U't" ^"« vorlolnunnoen R«al»lät zu ""'.gt>< Cousc. - Nr. 57 im gerichtU« ^ ^ gi Schätzungswcrlhc vlin44i0sl. - ^ l» willigt und zur Vornahme o"i Fellbletungs-T^gsutzungen ""» 21. November, ^d 2 3. Dezember 1»^ . 2 3. Jänner 187^, ^ jedesmal vormittags um 1^ "^t < richtS mit dem Anhange "" „B "" den. daß die fti'zub.elrnde ^ , ^ bei der letzten Fnlvlelung ""^ ^viel^ Schatzungswerlye an den ^l lMangcgcben werde. ^^ ^"„sje Dae Schätzungsprotol U, ° o<5 buchSlftract uno dle «lcltullono" ^^g,' lönnen bet diesem Gerlchlc»"" Kl»«ll'„ lichen AmtSstundcn elnulseyen ^' «.t.Bezutsgmcht^roM'," September 1874. 184l ¦ C. J. Hamana * goldenen Quaste" lioriee~'J'S!iC» geschlungene und gc-«lin n ' Balisl" Mll(i Lninrtii-Stroiicn, Mohj,-S»r«inel »*ntin' ^»"M"1««1«1 '""' Kulh-rlrinen, sten * - ercai1' Vorhang- und Schlafro«k-Uua-Frjft'se SSß Vorliang-Halior, Möbcl-Chenillcn-fcrcaii n""j CrW'"> VVagcnhorten, Leinen- und N"leln~M '' Knöl)f(< j«dor Arl, S.-id.-, Zwirn, e'O. etc "endend Ren na(=" auswärts werden post-»uf L| ' »«Podierl und Gegen.sWndc, die nicht • --JT l »^reitwilliffst bosorgt. (2368—17) ^nblun! ? "^^n uub iN durch jede «uch-^^'».'"wle iedcu Halcndcr Vcrjchlcißcr zu H Ffd' '^"bllch hei Ign. v. Hlleinmayr muci Kalender an, "^ österreichischen Laudwirthe Htt«u^''ui°hr KG2H. V. Jahrgang. ' «^en unter Mitwirinnc, lMorrayendrr . Fachmänner von (2510—ii) ^e,» » " Schüler sseuser'S. 3,, ^^«; bci Franco-Einstndlmgvon Vllni ^' "°^ auswärts. ^VOW-^MU ill kN a^iete dem Glücke die Hand! Z2,000E.-Mark ^etft^!"" lrn günstigst™ Falle hißtet diß *eicho «estü gross« «Jeldverlosunir,, "e|""W uÜ, riolitung des neuen .n'gen Mon , rarl» dass ''" Laufe v°n wo- Ovvinno durch 7 Verlosungen 43,300 rn°"i darui ,?Ul si('»or<'n Knlscheidung kom-ev°"tut.|l ii'r bürind"r> sich Haupttreffer von 'her 35« iki,«cllsllriark 375,000, speciell ;>u,«0u 1°' lÄ{M>00, 1)0,000, tiO.OUO, ;4>Ooü' iü»«ou, :$<>,ooo, »u,ooo, ?>««« ' «-a0'00« . 1H,OU<>, 15,000, '„HJüO _m.i Wa elc. "miÜch feJ8, lnnzi»bungen sind planmiissig SOl> grosg^1181"--11 ''r8lli>' Gewiimziehung die-^rlosuüp l' Vüm SlMlu garantierten Geld-* 6*Hie8 i\ ¦ l halbes ^1"110» "ur Thlr. 2 oder 11. .V ¦., 1 viertel " ' * • 1 » • lE/4 Be&°» Kin/ . ' * ' Vt " ' ^0^- ,. A"o Sii TK düs Holra«cs- Rosste,, So 8° werdcu sosorl mit {ler 'Dan" von ausg«fülirt und erhält, jeder- Versohenen U/,'Ä dic mit dcin StaaUw»]>|.«-n Den l\ r'8ill!lllose «clhst in Händen. e" an tieS|tt;liunBeri worden die ciforder- "'^JtdurjrT0 l>iAne Braüs LeiK°ruKl. Ull(1 °8Re"U;n rom„i Mhiu"8 dcr Gowiimo erfolgt ?Usch dir t Unter Sla»t8Karantio und kann '.'"gen jer , ''«Wendungen oder auf Ver-'dü"gen n7resso»lcu durch unsere Ver-'¦'¦'ebs V(Jriiin. all°n grösseren Plätzen Oester- .- Cm,!?1. Würdün- Jü»slig, "e««t ist .stets vum Glücke be-¦r°n be.l . tte" wir "nter vielen an-CrSltl" U,1UH^IUj0n Gcw»'"«» ollmalH d.e i h8l u'nd r laul ©""««Heu Ucwcisi-n i *••»•« cK U"Seron l»l"«88entcn «elbst aus-t0V d 71'80 wurde wiederum am 7. Ok-H'°nnon." ' ür "«upllreffcr bei uns «.-- ?f ^raUSoiuUicU kani> boi ein^'«oichon ^^Z M*XT Basis ««griindelen fi?i blll«t> *ir 'T?11110'1 gerechnet werden, I, .Ie" «u i • aher; llm al|o Aufträge aus- ly#t 5 dc"'alls vor d«n 17. No-kj ^, ; ''¦ «ukommen /u lassen. aÄI^kw & Co., ' N. Wit (|, ' aclie" u»d AnlHien.slose. "oilher" '»ediirch für das uns »>dem ^.fiSftJ»!J»klo Vertrauen, und Vor'osnnBr Bcginn der neuen ^crdei, ^; ZIIr "olhciligung einladen, slreben [ Uns aUt'-n fernerhin be- [eell«ÜBdinU Stet8 Pimple und heil uns r&?e volle Zufrieden- ^ iu erinmr« Keehrten Interessenten ^^^^°^_ D. «. Loealitäts-V eränder uiig. I Gefertigter zeige hiemil ergebenst au, dass ich mein bisnun im Kollmannschen Hause I nächst dem Theater befindliches Geschäft ins i MitiMe 9i 1.37, mm, I übertragen habe. | Gleichzeitig danke für das mir bis nuti bowiesuue Vertrauen, und werde stets bemüht seiu, | meine geehrten Kunden wie bisher durch gediegene Anfertigung und ^aparte Stoffe ) ^lelehKaiii eine» besseren wiener Geschäftes zu bedienen. | Hochachtungsvoll ^ergebenst | i pH«-«, JoLWilh. Strecker, ! ! Civil- und Militärschneider. ' Pharmaceutische Specialitäten des Gabriel Piccoli, Apotheker „zum Engel", Ha,cli. jn^fl^p Bestellungen ausser Laibach werden gegen Postnachnatime schnellstens effectuiert. — Die Kmbnllage- und Exj>e- 4^^g y^& ditionskosten tragen die Herren Committ«nten. ~ Wiederveikäuler erhalten die übliche Provision. V^W EliXir aUS China lind COCa. U«r beste bis Oebrauchsanwelaung. Als erfrischend«» Getränk ist dieser h^ute bekannte Msgenliqueur. Dieses Elixir, zubereitet auf Grundlage fcxtraet hei allfin Kntziinduugcn und besonders hei Gallen- und typhü- von Chinarinde und CocablaUein, die mir stets in bester Qu.ilitst von ^e" ''«»;"». "' «'»er Dosis von vier bis sechs Essloffeln täglich, in der Quelle zukommen, setzt mich in den Stand, ein Heilmittel zu bie- kallorn «ssser aufgelöst, sehr nützlich. Als Abrührur^smittel nimmt ten, welches (ür eines der besten gehalten worden kann, denn es m.8n au> emmrd drei bis vier Lüflel voll allein oder ruit ein wenig beseitigt die Lebensschwäche, welche aus der Reizbarkeit der Nerven trisc»em »Yasser; nach einigen Stunden trinkt man, um die Wirkung entspringt, ferner die Mattigkeit, welche die KeproductionsJahigkcit zu »««rdern, warme» Zuckcrwasser oder Fleischbrühe, hemmt; begünstigt die Circulation, befördert die Verdauung und gibt . ,^.WCI ^oslel vo11 Exlr««:t «ngenohmes, kühleno'ns und blulreinigendes Gebrauchsanweisung. Das Elixir aun China und Coca wird * ' welunes gewöhnlich em hin zweimal täglich von denjenigen alle zwei Stunden ein Ksslöflcl voll genommen. Personen mil star- l ersonen, welche leicht Erhitiungen und Entiündungen unterworfen kem Magen können behufs grösserer Commodität zwei Lüflel «uf ein- Sl.n?> genOmm(n wt-nlen kann. Anstatt des einfachen Wassers 7ieher, mal geniessen, in der Früh vor dem Aufstehen und Abends vor dem ?l.e da8 Sodawj|sser d;uu vor. In warmen GeRenden und in dW Schlafengehen. Kür Kinder von (J—7 Jahren genügt die Hälfte, boi hei88en Jahreszeit kann eine Auflösung dieses Extmctes in kaltem andern wird das Quantum vermehrt oder vermindert, j.- v;..-h.Wn — Wa8scr 8ls gewöhnliche» Getränk dienen, da es gesund und nich! dem Kinde«- oder dem Jünglingsalter näher stehen weniger angenehm i*t, als dio allgemein gebrauchten Conservon. Preis einer Flasche 80 kr. Preis einer Flasche 40 kr. ö. W. Echt Äoiwe^er Dorscli-Lebertliianöl, Lnlelilbares Fiebermittel, »eh«»«Kemediu». direct« aus Itergen in Norwegen bezogen. Di« specielle Anwendung {fegen allo Arten von Wcr.hsdfi<-ber. Die Wirksamkeit diesei dieses Bergvr Oorseh-Lebortbrancs ist gegen rheumusische Heilmittels ist eine erprobte Thatsache, und jeder Krank«, dci lvCltlen, (jijtllt, besonder!* aber gegon 8kroplieln, lilingrii^uchl, »n *ich »elhst diese Arznei wird i'x|»>rirrifntirrl }i»l)ci), wird sir| ljUiigeiischMindsuchl, chronische Ilautausschlägc und nfr- ireudi^tt «berziMijn.-n, dass sie das kräftigste und sicherst« vßse Leiden. tinter allen bis jetzt bekannten Mitteln gegen daj GebrauchsanT?eisung. Kinder erhalten anfangs einen Thee- Wechselfleber ist. Datt durch dieses Mittel geheut« Kieber er- löilcl voll. Erwachsene Oiigc^en nehmen tin bis /wei Esnluflel xll ncuerl sich nicht und die Gesundheit blüht von neuem auf, ohne di« des Tages, und sobald sich der Patient daran gewöhnt, wird die Dosu üblen Kolgen zu gpürm, welcho hei Anwendung Sinnlicher Arzneimittel nach und nach verdoppelt und dreimal des Tages genommen, und gewöhnlich sind. •/.war: Man nehme des Morgens eine Stunde nach dem entweder aus Gebrauchsanweisung. Kin Kaffeelöffel alle rwei Stunde« ein paar Tassen Kafl'ee oder besser noch »us Eichelkaffee und Milch und z,war den ersten sobald d;is Firbcr ;uisgehürt hat, und dünn voi bestehenden Frühstück und Nachmittags, beiläufig /wischen f> und « 7.wei zu zwei Stunden, bis man die ganze Flüssigkeit ausgetnmken hat „„, p, jj-j-jjj^ ta fc w. ,„uti^^rr- «. j-,«-*ÄXiX iE IjtllK'lASter S lillJ'ltJlier« Das Lilienwasser ist ^in Absührungsmittel einzunehmen (englisches Salz oder Ricinu»-0e4) ein Toilette-Artikel, der in der eleganten Welt so viel angewendet wird, denn dadurch wird die Wirkung der Arznei um so schneller sid das* jedos Lob überflüssig wäre. zeigen und sicherer sein. Es ist dabei nur unumgänglich nothwendig, dass wir die zarten Sollte aber das Wechselfieber zu den hartnäckigsten gehören, s< Congumenlinnen auf die Auswahl einer guten Qualität aufmerksam nehme man acht T»g<» nach dem Verschwinden des Fiebers eine zweit machen. Flasche, diesmal aber nur einen Kalieelbffel einmal des Ta^s, um Der Gebrauch und die Erfahrung haben klar bewiesen, dass eine *w»r in der Früh hei nüchternem Magen. Der Patient wird dadurd dor besten Uualitälon des Lilienwassers 6*hne Zweifel jene ist, die nnlcr «einen Magen unendlich stärken; er wird Appetit bekommen und wir dem Naniun Lancaster'8 Lily-Water bekannt ist. ganz sicher sein, dass das Fieber nie wieder erscheinen wird, aud üieses Wasser gewährt der Haut eine hlendend weisse Farbe, wenn er früher Monate, ja Jahre lang von demselben gequält wor macht sie fein, verhindort zu frühe Falten und macht Runzeln augen- Jen wäre. blicklich vorschwinden. Preis einer Flasche 80 kr. ö. W. Es dient ferner dazu, um unnatürliche Köthc und hepatische /ahnt» IIfill rJnUntiul*s>U Makeln zu entfernen und heilt vorzüglich Sprünge der Haut, welche . ««"¦«' «¦«* #JttllIlllCIM,ll. D.e Reinheit des Munin der Trockenheit oder Spröde derselben ihren Grund haben. Mit ™8 und der /ähno ist mit der Schönheit und der Gesundheit de einem Worte, es ist ein wahrer Schatz für die Toilette, weshalb es «enschen auf das engste verbunden. von Damen denen es an ihrer Schönheit liegt, mit Recht vorgezogen ^hnv., die nicht täglich gereiniget worden, verbreiten emen un und angewendet wird angenehmen, ja oft sehr üblen Geruch, nehmen einen unschönen Preis einer Flasche 1 fl. ofX «climutEigen Ueberschlag an und werd«) mit der Zeit vom Knochen rr.iniui'intlo-l YiliWt 4 xr , Se 8° ,an?eßriffen. d»ss sie dio hefügsten Schmeraec. verursachei laUmrilltlt-JLjAMlU,!/, in Vacuum concentrirt. und zur Kauung ganz untauglich werden. Dieser Extract wirkt ausserordentlich erfrischend und auflösend, ist Als nächste Folgen treten dann schlechte Verdauune und Ab ein vortrellliches Mittel gegen Galle-Anhaulüng und Fäulnis, wenn es magerung ein. ** in geringer Dosis gebraucht wird während dasselbe, in grösserer Menge Vor allen diesen Uebeln wird man durch den tiiglicheu Gekrauo angewendet, gelinde abluhrl, ohne Leibschmerzen, noch andere Be- meines Mundwasser» und Zahnpulvers bewahrt denn diese beide Hebwerden oder Unannehmlichkeiten zu verursachen, weshalb es von Producte dienen in hervorragender Weise zur' StMrktinir dea Zahn den Aerzten boi Migcn- und D«rmentzündu an d t ^ird# „eisches zur Hebung des schwammigen Zahnfleisches, L Eriialton wo selbst durch d!e Kelindestei Abführmittel Irritationen zu befürchten des Wohlgeruchcs des AÜ.ems und der natürlichen Farbe der Zahm wären. Bei Entzündungen in den Eingeweiden, hei Gallen-, Schleim- zur Hintanhaltung des Knochens™«» und des für den Zahnschmelz • und Faulsiebern und bei Blutllusseii gibt es wohl kein angenehmeres gefährlichen Weinsteines. Getränk fur die Kranken, als diesen Extract, und kein wirksameres, um Preis einer Flasche Mundwasser 60 kr. ein« den Durst zu stillen, von dem sie so olt geplagt werden. Schachtel Zahnpulver 4O kr. ö. W. fl- kr. fl. kr. fl. ki Brausepulver, 1 Schachtel • . • • ¦ — 30 chen), zur Verschönerung und Er- Reispulver, extrafein, den zarten Con- Echte Seidlltz-Pulver, 1 bchachtol . - 80 haltung der Haut, 1 Packet .... 10 sumentinnen Kr die beste QualiWt, Franzbranntwein, 1 Flasche . . , . — 50 Oxford - Efl8enz, k. k. ausschliesslich angenehmen Geruch und billigen Klettenwurzelöl /ur Erhaltung der privilegiert. Mit dieser berühmten Preis zu empfehlen, 1 Schachtel . — 4 Haare, 1 Flasche.......... — 5(1 Essenz heilt man augenblicklich je- — 1 Packet............. V Lebensessenz, 1 Flasche...... _ jo ,|cn hartnackigen Zahnschmerz, eine Weltberühmtes Menotti - Pastillen, Lfcben8balsam nach Seehofcr, 1 Fl. ¦-. 10 Flasche .............. — 50 unfehlbares Mittel gegen das Husten, Mandellhehl (anstatt der Seife zu brau- Pagllano-Syrup aus Florenz, 1 Flasche 1 — 1 Schacht*l ............ __ 7 •Mp^SjB*** Um jode Fälschung zu vermeiden, werden die Herren Committenfen gebeten, sich beim Ankauf direct an die \pr>- *B*H^^M P^P theke Plrrnll ,txiam Kmcrl," %*lener«lrB»ne Nr. 99, wenden zu wollen. ^^B| Oabriel Fiocoli, (1913-3) . , Chemiker und Apotheker in Liibach 1642 Tin s«lwmmiost«8 HigülreN'Importhaus rcjp. Agenten. Ofjerlen unter 2. »262 defüldert bit An-nonctn-Efptdilion von Uu illigslr» ^R Äusführuny <25.^:i 2) M I. Kannger. > Zllhnnr)t Dr. Tanzer, T scent der Hahuhcillnnde an der l. l. Universität in Graz, wohnl hi,r in I.aibaol» ,Motvi ulssHnt", Zimmcr-Nr. l'l uild 52 im 2, Stock Ul>d l.ndi-niert täg'ich i:? dcr Zalildl-ütliüde l:::5 Znhnlcchuik l'»:i >-' Nk'r n«h bis 5, Uw' ndi-nds, VM^ Drr Aufenthalt mußte wegen zuhllsichcn Püticntrn MW^ uul noch sechs Tngc vrllängert werden. Icin l. l pno ^nU«eptiIrau-^uii6^2«»«? und?u1obsrin-2ab2ilH»tH »ud 2^bn- pnivsr sind daselbst „nd b?i dn, H?v?on VirschiN und t»6t Il>i. Xr. 7i ni,d l0«, aus «5>.<,ianntc Realität auch »mtcr dcm ^> l Schäyllnqsnrrlli verilnßert ,uird, so gebe ich bclcumt, dah ich verschiedene ^V^llli«»^«. ^ , <>lttrtenro»«n zn verlaufen habe ztauflust'sse wollen sich M Am 16. und 17. Dezember beginnt die von der hohen Regierung genehmigte und garanticite große Gcldverlosnng, in 7 Abtheilungen eingetheilt, in welcher nachsehende Treffer ^iir sicheren Entscheidung gelangen, als: Deutsche Rcichsmalk 375M0, 230.NUU, l25.0tttt. 90.000, «0.000. ii0.000. 40.000. ^lU.000, :; » 30,000, 24.000, K8.V00, um Unterricht im Anfertigen der rühmlichst bekannte» ; Stahl'sdien Papier - Blumenarteiten \ zu ertheilen. 2hnc jedes Inftrument. Dauer des EursuS 4 bi« 6 Itunbc». Pre,s: 3 im Lursus 5 fl. Privalssunden 7 ft Für Tchulen und Pensionate ist der Preis < ermäiliget! Anmeldungen erbitte ich. da mein Auseinhalt uon turzcr Dauer ist, ^ sofort m memer Wohnung im neuen Necher'jche« Hause lGradischa), iStoll, W0' 2 selbst lluch Proben zur Ansicht liegen. H Hochachtungsvoll i ^(2.«^,) Clara Stahl. 3 Inserate wiener Blätter besorgt aw biNlßHcu Rudolph Mosse, oisiciellcr Agent sämmtlicher Zeitungen Oesterreichs und des A„«wnd?«. sssitm. l»»t«, Ätock. rr^iüivN m i'c:', Herbste und Willlcnuo-ra'ili von '.) !!s l2 lwr ^ l)ls 5 Uhr l-achmltt^o. <244'.^' w) dlL Dai^ volzüglichstc Zahi'nmMnqs' u. Consc'.vi^nlNssem'ttls. isl kns von mir be' l-c!!ttkZahl,Puw^' >:nd Mnl'dm^sselcsjcnz; ^l Halali lllll alll.iu bei mir im Oldlnut!«tti<. loc>ilc. Ti? Tchaäü.! Zahl'pnlv^ »X) l'., yioh l fl. G.'i Pcrsciidunc, unt ^«cklio^n»c. Ä Josef Karinger Nicdcrl^edcrLuftzug-Verlchließungs- Mlttcl >.s Äaniii^ollc sl!r Neuster ,n?t> Thii'cn, wodnrch ! der lallr Vnü^uss «crmird^i lind Vn'iüi' material e>spall niird; silr Nheuliialismue. «dcr jOicht-.^idcüd' sehr zu empfchleu. l Ellc silr ! Fenster ',> lr., für Thii^n t', tl. Ta^ ^ttesligm ld-r Vc.uinn>ollctiliudcr geschieht einfach mit Guü'M» i'nd bnideit wcd?r oatz Ocfflll!' «c^ch Kchliefteü. A»i Vcv^nc,ci, wird die Verschliesjling ar.ch d^!orgt. (2^8—i^) D^ D» d-r ff^^such br< "MU Pf Frau Heta "3 ^" der juilifon ps<»pl,«?.«il»«nn Hauptplatz vis-ä-vis dem Rathhause, S > empfiehlt iiir slots mil. Faille-, Atlas-, Moiree- und Sammtbänder, weiss und schwur/. Baumwoll-, Zwir"'' g L Seiden- und Wollspitzen, Tüll anglais, ^(ischlut^fi^ und ^ stickt.- Moul-, Batist- u p und Leinenstreifen, Mousselin, Organtin, Futterstoffe, Vorhang- und SohlafsOck< ii > Quasten, Leinen- umJ Perkal-Bänder, Knöpfe je rcl.io pottendorfer Häkei-, Schling- und Stopfwolle, Nadeln <:t<-. >-t>¦. % > Kern«r oin grosses m l Wäsche- & Wollwarenlager J > wio Herren-Hemden, Krägen und Manschetten (du Knougnis au« dou t*»^'1 ^'Jf ^ hriken Oesterreichs) in jeder ImliübiK»:'» (i rosse und l'»i;oii, Baumwoll- und Lei"6' «i ^ Unterhosen, Zwirn- und Baumwoll-Strümpfe und -Socken, Cravatten, Lavalle1"'; C > Echarps, Maschen, Seiden- und Woll-Herrencachlnez, Herren- und Damen-Seiaen| -Kinder-Handschuhe, wo.'w. Waschhandschuhe, Herren-, Damen- und Kin^ C > Merino-Gesundheits-Jacken- ..nd -Beinkleider, Wollstrümpfe und Socken, G*"1,. 7 > sehen, Tuchhand8chuhe, Pulswärmer in jedor (iriissc und r.trl.r- wollene Kinöer ! l Jacken, -Kleidchen, -Häuberl, -Huterl, -Muff«, -Schuhe, -Stieferl und -Fäusfff 4 > Damen-Kopf8hawl« in jeder Quaiiiüt und Fiuhe, Herrenecharps, Jagdstrümpfe, ÜJ J| > hängtücher in jeder (Jrösso und Karbo, Colliers, Bauch-und Wadenwärmer '•"'•" ü > Ferner oin grosses I/ifjcr von ft ; i Rouleaux S > in jeder liolicbigcu Grüsse, Farbe und l'rcis, sammt dar.u riöthi^nc Masc.liintirit'. % > «[ > Für prompt« Bedienung und billigst gestellten Prci.< ist Leslens f,'i'S<>r{,'t. '^'^! * ^ lungen nach auswärts werden postwciKlpml expediert und r.pcrenslände, die "ic''L 4 > L;ij{er sinrl, bereitwilligst besorgt. ' (2367 "' V Die neueröffnete . Wieto Catrale von fflamifacf f Fr. Wtorovitfy /^^^FWW^ Nio neuoröffnoto . 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I. um halb <1 Uhr vormittag« im Tik«nnA.^3) , Ttadtmagiftratev stattfinden wild. ^" ..^zz ^ . u Difet'«" , Tagesordnung: HtatulcnmWigc Wahl des Oesellschaslsbireclors uno ^ , Mitglieder; nllsilUiqe Anträge. finde^ - ^ ^ Ulunillclbar nach der Pleuarvcrsammlung der philharm. GcseUscha» ^^^ Ke ^ Plenarveisammlung des Miinnerchore« zur Wahl der Fuuciionilre filr o« ^ ein«jahr statt, ^ ? aibach, am 22. Oktober 1674. ^irec«^' < Der Gcstllschasts-^"^ »ruck «ud V»l«g »,n Izn«, ». Kleinmayr ck Ftbor Va«b«rz.