->2/ Ksmstag Ven ^ Wanner t828. <^^ie hohe Hofkammer hat mit Verordnung voin 25. v. M., Zahl 47908, die durch Beförderung des Themas Iannach, erledigte kontrollirende Amtsschreibersstelle bey der Laibacher Kreiscasse, dem Aloys Ha an, und die durch diesen erledigte erste Amtsschreibersstelle bey dem Provinzial Kam-meral-Zahlamte dem Eisengswerks-Verwalter ^ Kajetan Wieland, zu verleihen befunden. Laibach am 14. December 1LL7» Die k. k. illyr. Landessielle hat die, bey der k. f. Kammerprokuratur in Laibach erledigte zweyte Kanzellistenstelle, dem fiscalä'mtlichen Kanzley-Practicanten Michael Schager, zu verleihen befunden^ Laibach am 27. December 1827. TN i e n. Nachrichten aus Konsiantinopel vom zi. d. M., welche durch außerordentliche Gelegenheit hier eingegangen sind, zufolge, hcttten sich die Bothschaftervon Großbritannien und Frankreich am 6, d. M. nach lden Dardanellen eingeschifft; der kaisers russische Gesandte Hr. von R i-deaupierre befand sich zwar am n. noch in Bu-jukdere; die zu seiner 2lufnahme bestimmten Fahr--zeuge lagen jedoch vor seinem Ho tsl zu sein er Abfahrt nach Odessa bereit, und warteten nur auf günstigen Wind. In der Hauptstadt herrschte fortwährend die vollkommenste Ruhe. Von Seite der Pforte wurden die Vertheidigungs-.Anstalten mit größtem Gifer betrieben. Nachstehendes G der Beschluß, des in unserm letzten Dienstags - Blatte abgebrochenen Artikels von Wien: „Der Unterzeichnete ist daher beauftragt ,^ die Mittheilungen und Vorschläge, welche die Herren Repräsentanten der beyden cbgenannten Höfe an die hohe Pforte gelangen lassen werden, ihrer vorzüglichsten Aufmerksamkeit zu'empfehlen. Er bittet sie, solche in ihrer Weisheit reiflich Zu prüfen,, Nnd die unabsehlicbcn Folgen zu erwägen, welche ein übereilter, dem wahren Interesse dieses Reiches, und den Wünschen der mit demselben befreundeten Mächte gleich unangemessener Beschluß nach sich ziehen könnte." „Als Organ eines Hofes, der weder Gt-fühle M heucheln, noch Wahrheiten zu verbergen weiß, der weder zu gefallen sucht, noch zu mißfallen be-sorgt ist, schmeichelt sich der Unterzeichnete, es werde das Ottomannische Ministerium diese seine Eröffnung mit eben dem Wohlwollen und eben dem Vertrauen aufnehmen, von welchem Er bey andern weit weniger wichtigen Gelegenheiten so viele Beweise empfangen hat." Wir benutzen diese Mittheilung zur Berichtigung einer Thatsache, worüber seit einiger Zeit grundfalsche Vorstellungen in Umlauf gebracht worden sind, und die der oben genannte englische Courier (gleich andern Journalen, die wir keiner Widerlegung würdigen) für den eigentlichen Schlüssel der österreichischen Politik m der orientalischen Angelegenheit ausgibt. Der Courier will aus zuverlässiger Quelle wissen, Oesterreich habe bis zu Anfang des Octo^ bers nicht aufgehört, cie türkischen Minister in ihrer Abneigung gegen alle friedlichen Schritte ' zu bestärken, und namentlich sie aufgemuntert. 6 lc.l R.^^e'i dc? dur^ den T>'/.' "on London r.'rl^dtten Hofe, alle) v? elncs von s>, ^a > e ^ -l^.-^'n scharfen V^ oeis^ ; ^ci^t : .'e ^ Fncd.': gepredigt, u ^ il. d>l n'^ >: ^. s 'o, <' ^'^.t- daran gear-l cl'ici. .r'!''ia^ . ^ ^^'.^'.^ y zu hinrcr- t>e . !>.. :.. So ungefähr lautet die Anklage Die 2acbe verhält sich, ft weit wir davvn uncerrichtc^ siud, folgendermaßen: - Die Instructionen des Internuntius find, durch alle Perioden der Insurrection/wenn gleich nach den Umstanden wechselnd , doch im Grundsatz/ Geist und Zweck unverändert dieselben geblieben. Der Kaiser hat nie eiuen andern Wunsch gehabt, noch in Konstantinopel einen andern Wunsch g e ä u ß ert, als den einer möglich st fchnel-lcn, gründlichen, für alle T)eile befriedigenden Beilegung eines unseligen Kampfes,» In diesem, und nur in diesem Sinne hat der kaiserliche Mi. nisier bey der Pforte unablässig gesprochen und gehandelt; und welche Verschiedenheit der Ansichten au H von Zeit zu Zeit über die Wahl der Mittel zwischen den Höfen obgewaltet haben mag, jeter Versuch, zu diesem erwünschten Ziele zu gelangen, ist von dem kaiserlichen Kadinete entweder selbst ausgegangen, oder doch auf alle Wei-sc ce^rdert, und von dessen Gcsandtsthast in Kon-siaminopel treulich unterstützt worden. Hiervon mögen dereinst alle europäischen und alle türkischen Archive Zeugniß ablegen. Am iü. Aug. d. I. geschahen von Seiten der Gesandten der Tripel-Allianz obersten m Gefolge des Londoner-Tractats verabredeten Eröffnungen bey der Pforte, und der Internuntius ward aufgefordert, solche, wie er in ähnlichen Fällen jedesmahl gethan, den ottomanmschen Ministern zur ernstlichen,Böher;igung zu empfehlen. Dem Internuntius war bekannt, daß stin Hof — aus Gründen, deren Erörterung hier nicht an ihrem Platze wäre — an dem Londoner-Tractat keinen TheU genommen hatte. Es erwachte daher in ihm öao Bedenken, ob, ungeachtet der früher an ihn ergangnen, und nie widerrufnen allgemeinen In-Ductionen, seine Mitwirkung bey einem Schritt, der sich auf eine abgesonderte, seinem Hofe fremde Verhandlung bezog, zulässig und rathsam seyn möchte; ein Bedenten, welches kein erfahrner Diplomat mißbilligen wird. Wnt cntferm aber, deßhalb seine bisherige Siellung gegen die Pforte oder seine unermüdeten Anstrengungen zur Wiederherstellung des innern, und Erhaltung des äußern Friedens aufzugeben, ließ Baron Qttenfels kein zweckeienli.vcö Kittel unversucht, um die Pforte von der (^sahr, in welcher sie schwebte, und von der dringenden No:' " -,^' -keic versöhnender Maß-regeln ;u ü b er' e < , ?^ clbst die wicderhoIte, fcierlicbe Erklärung der türkischen Minister, dasi, wcder der Beitritt Oesterrci,' " ' . ) - ^^ mit den Drohungen der drey and..'.. .......^c vereinigte Ermahnungen, den von dem Gros) Herrn gefaßteit Entschluß erschüttern würden, schlug seine Beharrlichkeit nicht nieder. Sein Zweifel beschrankte sich ausschließend auf die Form seines fernern Verfahrens. Und während er die Ginrichtung einer offiziellen Note -^. deren Fruchtlosigkeit bis zur Evidenz erwiesen war — bis auf bestimmtere In-siructionen seines Hofes, ablehnte, gab er den Gesandtschaften der drey verbündeten -p«fc durch unverwandte Fortsetzung der nachdrücklichsten, mündlichen Vorstellungen bey der Pforte die unwider-sprechlichsten Beweise des Eifers, womit er die Sache des Friedens betrieb. Als man diese Vorgänge m Wicn vernahm, ward der Interdluntius auf seine frühern Insiruc^ tionen verwiesen, und seine augenblicklichen An-siände wurden durch eine bündige Erklärung, so-wohl gegen den Divan als gegen die Gesandten der drey Mächte, gelöset. Er war nicht in dem Falle, irgend etwas zurückzunehmen, irgend etwas in feinem Gange zu ändern; er fuhr fort, so lange noch ein Hoffnungs - Schimmer ihm leuchtete, dem Ausbruch "großen Unheils für die Menschheit kräftig entgegen zu wirken; und was er auf dic^ sem Wege geleistet hat, dürfen selbst-seine Geg. .-^ nickt verkennen. T'ev e^,a')e un5 .^ . .^scbe Dane's.n^ rer 3' als^ ..: s.^c w.. .vns a'.'f alle Dl^>'-gen (5-!^'li'.> m> !Vl , dca !' o-s^n. .n^r U.' , NU) dsl "^va/ ^.c, >.' ^' '^'fe^, und d^- '^ i> . ' .. . . u.^r vCll- ' t> ^ -^ '.-' -, " sa^e dlei..' ^ .... .v ^.'n. . '.ä,eni ^av :^lg?l^ g^ln^ . . «, ^,ncn V^o'en gern 7n.c u-euics.'n Auöz..llei: >'c.: c ne l'!. > ?''re ^ast^un gen erh ^', ^ 'U vec-e^en suckln, lsi. wle üch von ie..'c v.,,..^, temer Äeleh.urg zu g!<:^.b. Aua) ^ r ^.'e wnd d.^ "?'l".d.' de< ^^ ts',> :.'^-, W la>,e.': >— > l'. da< r ^e ? Früchte ihrer Lehren unwiederbringliches Verderben über die Welt verhägm haben werden. (Osi. B.) ' Frankreich. Der Infant Don Miguel traf am 19. Dec. Abends nach 7 Uhr im Pallasie Elysee Bcurbon ein. wo ihn der französische Minister der auswär« tigen Angelegenheiten und die zu seinem Hofstaate bestimmten Personen erwarteten. Da es zu spät war, um beim Könige zu speisen, so nahm der Prinz das Mittagmahl in seinem Hotel ein, und empfing den Herzog von Blacas, den englischen Bothsthafter. den portugiesischen Geschäftsträger tc. Am folgenden Tage besuchte der Prinz den König und die königliche Familie, speiste mit ihnen, und wohnte Abends einer Vorstellung auf dem Tuille-nenchcater bey. (Allg. Z.) Arogbritanniem " 3 0 n d 0 n, den !'7. Dec. Zu Buckingham wird ein feierliches Fest Zum Empfange des Herzogs VSN Wellington veranstaltet. Es soll dabey ein ganzer gebratener Ochs und ein Rosinen-Pudding , der 480 Pfunde wiegt, auf die Tafel kommen. Die Zutrittsbillete zu diesem Diner kosten 2 Guineen. (B. v. T.) London, 16. December. Unser erster Minister, Lord Goderich, hat seine Resignation eingereicht, und es herrscht in diesem Augenblicke die größte Bewegung um einen Nachfolger für ihn zu ^ finden, unter welchem das jetzige Kabinet beisammen bleiben konnte. Es heißt Hr. Huikisscn habe an Lord Harrowby geschrieben , dieser sey gestern in die Stadt gekommen, und nach einer langen Unterredung mit Hrn. Huskisson sey Letzterer ;um Könige nach Windsor gefahren. Sollt/ aber dieser die Stelle nicht annehmen, so bleibt dem Lord Lansdown nichts üdrig als sich selbst an die Spitze des Kabmets zu stellen, und sich in demselben so viel wie möglich, dnrch die Zuziehung von Männern von Talent von der Whigpartei, so wie des Lords Hossand, des Sir James Macintosh , des Hrn. Brougham, u. a., zu verstärken, kurz, ein Wyigmimsterium zu bilden. Ob ein «solches aber , wird bestehen können, ist eine andere Frage. Mg. Z.) M soll nächstens mit emem für mehr als 20 Personen nach einer völlig gefahrlosen verbesserten Methode eingerichteten Wagen, der statt der Pferde bloß durch Dampf getrieben wird, eine Probefahrt , und zwar zuerst nach '" ^ ' , ^ ^ A werden, damit sich Se. Majestät der König selbst ron der Vorzüglichkeit der neuen Einrichtung überzeugen .kann. Es soll dieser Wagen auf ebenem Wege zehn Englische Meilen in einer Stunde zurücklegen können. M. Z.) Gsmannifches Reich. Italienische Gränze, vom 12. Decemb. Folgende? Auszug eines Privatschreibens ist aus Triest unterm 2g. v. M. daurt: Ein Schiff, welches heute in unserm Hafen eingelaufen ist, hat Briefe überbracht, in welchen man uns offizieller Weise vo,u der Kapitulation benachrichtigt, welche die in der Festung Scio eingeschlossenen Türken mit dem Obersten Fabvier und dem Admiral Eochrane abgesch lo ssen haben. DicMegenwart dieser beyden Philhellenen und die beträchtlichen Streitkräfte, welche,sie an den Gestaden dieser Insel ausgeschifft hatten, flößten der ganzen Besatzung einen solchen Schrecken ein, daß die türkischen Behörden sowohl als die reichen Bewohner der Insel, weil die Festung zu Wasser und zu Lande angegriffen werden kann, alle Borschläge der griechischen Befehls habe? annahmen. Nachdem die Übergabe unterzeichnet worden war, wvrden die Türken nach Tschcsme, in Klein Asien liegend, mit ihren Habseligkeiten abgeführt. Bey dieser Gelegenheit ist alles mit der größten Ordnuug Worüber gegangen, da die griechischen Commandanten harte Strafen gegen diejenigen Soldaten verordnet hatten , welche sich irgend einer Übertretung der Kapitulation gegen die Türken zu Schulden kommen lassen sollten. — (Nach Berichten aus Triesi vom 14. December soll der Viceadmiral de Rigny die griechische Eskadre nn Hafen von Scio zerstört haben.) (Slz. Z.) Gin Schreiben ans Alerandria vom 12. October enthält folgende nähere Nachrichten übe? einen.neuen Ausstand der Nech ab iien cdcr Wa-ha bis in Arabien, worüber bereits seit einiger Zeit unbestimmte Gerüchte in englischen und franzosischen Blättern verbreitet waren: '.T',.: zn Salonik verstorbne Scber'5 >'on M c k ka, G a l e d, w.n dur.e ^ Koni-/' <, -d ?,' 'I'^lre: es sck ciiu jedoch, dasi er iV'.'n d>^l,al ', . Slll..n den Plan zu einer Revolte g ^:..t."oct hibc, cic !.nn nlm offnen 2lnsbruch gekonnn.": N." >. Dle Turken, unter l5omni and0 des A l< ^ -. )' ^' ^'a. w^ " '" "s"n» M mn t' ^kls^'^ .. . ^00 .« '. c>- ^m'atnc.'c ' 6 beträchtlichen Zahlvon Arabern im Besitze von Medina, Mekka, Taif,Dschidda, Iambo, und andern festen Platzen im Innern des Landes. Der erste Angriff der Rebellen erfolgte bey M edina; sie behielten die Oberhand, und bemächtigten sich der Engpässe von Saffra und Dschcdide, um den Truppen des Pascha den Rückzug nach Iambo abzuschneiden. Von da rückten dieAufrührer gegen Mekka, woAhmed Pascha einen Theil seiner Kavallerie.eiAbühte, und sich selbst nur mitgcnauer Noth retten konnte. Zwey Bataillons , deren Commandant^ M ehmed Bei, die Flucht ergriffen hatte, wurden durch die Festigkeit des Bataillons -Chefs-Ahmed Efendi, zu Mekka gerettet. Die Türken und Aegyptier erlitten jedoch bedeutenden Verlust in diesem Gefechte. Es heißt nun, die Rebellen hätten neue Vortheile errungen und Mekka sowohl als T a if seien in ihre Gewalt gefallen. A h m eo P a sch a hat sich mit den Überresten seines 6orps nach Dschidda gezogen.^ »Auf die erste Nachricht von diesem Aufruhr ließ der Vice-König sogleich ein Infanterie-Bataillon/ und später zwei andere nach Dfchidda aufbrechen; als er jedoch erfuhr, daß die Sache eine ernsthaftere Wendung nahm, ergriff er die kr äftig ste n Ma a ß re -Zeln gegen die Rebellen. Der Scherif Me hmed, 'Vetter des zu Salonlk verstorbenen Galeb, erhielt das Commando über ein CcrpK von3ooa Mann arabischer, und 2600 Mann türkischer Kavallerie, und :2,ooc> Mann Infanterie, an deren Spitze er nach Arabien aufgebrochen —Man sieht hier mit gespannter Erwartung den weiteren Nachrichten aus dieser Provinz entgegen." (Ost. B.) Die griechische Regierung hat auf die dringenden Drohbriefe cer alliirten Admirale eine kleine Es-cadre ausgeschickt, welche alle in der Gewalt der Griechen befindlichen Häfen untersuchen, und die Meere von den Piraten reinigen soll. Man hat die Admirale ersucht, diese Expedition durch zwey ihrer Fregatten begleiten zu lassen.—Ganz Griechenland erwartet mit Sehnsucht die Ankunft des Grafen Sa-pcdistrias, der allein fähig ist, in die Verwaltung der öffentlichen Angelegenheiten Ordnung und Einheit zu bringen. (Allg. Z.) Dai viarlo <5i Koina enthält in einem Postscripte die Nachricht, daßderVicekömg vonAegyp-tcn am 2g. Oct. die Kunde von dem Tressen von Navarin erhielt, worauf er sogleich die fremden Confute zu sich rufen ließ, und sie versicherte, daß sie nicht die mindeste Beunruhigung zu befürchten haben. Bald darauf ließ er den Commandanten einer im Hafen vor Anker liegenden französischen Fregatte zu sich kommen, und ersuchte ihn , nach Morea zu segeln, und seinen Sohn Ibrahim nach Aegypten zurückzuführen, was der Commandant auch versprach, und am folgenden Tag zur Vollziehung dieses Auftrages unter Segel ging. (B. V. T.) Ionische Dnseln. Corfu, 3. Decemb. Eben hat sich die Nachricht in unserer Stadt verbreitet, .daß der Generalissimus Chur ch am Zo. November mit 2000 Wann zu Dragomestre in Akarnanien in der Nähe von Missolunghi, der Insel Eepha-lonia gerade,gegenüber, gelandet habe. Man glaubt, daß die Eroberung von Missolunghi der Hauptbeweggrund seiner Operationen sey. Fünf griechische Kriegsschiffe machten die Flotte aus, auf der Church mit seinen Truppen angekommen, und die er in der Nähe von Dragomestre zur Unterstützung seiner Kriegsoperationen zurückgelassen hat. Bey Patras steht ein ziemlich zahlreiches Corps griechischer Truppen zur Belagerung, oder vielmehr Einschließung dieses Platzes. Von Ibrahim erfährt man nur wenig. So viel weiß man, daß er den größten Theil feiner Streitkräfte zwischen Modon und Coron koncentrirt hat. Auch hat er ein ägyptisches Truppen corps, welches zu Patras in Garnison lag, an sich gezo. gen. ^) Uebrigens ist seine Armee noch immer ansehnlich genug, und hat von Seite der Griechen nichts zu befürchten. Die Secräuberey dauert, ohngeachtet der erlassenen Manifeste und Proklamationen noch immer fort. Auf Malta will kein Handelshaus mehr die nach der Levante bestimmten Schiffe affekuri-ren. (0. ?.) ") Anmerkung 5er Redaction. Die obigen Nachricht?« werden auch durch das ionische Dampfschiff, das am 9. December zu Ankona angekommen, und den,Secret« des Lord Adams a» Vord h«te, mit dem Vtisatze bestätiget, daß Ibra, him Trip 0 lizza in Brand gesteckt, und sich auf der Strass« von Navarm, Eoron und Modon zurückgezogen habe, und Willens sey, auf einigen Handelsschiffen nach «Alexandrien zurückzukehren. Nevatteur: ^r. Vav. Weinri ch. Verleger: Mnaz Nl. Evler v. Rleinmayr.