„Mhltt, 1»r A>«." «r. »». Mittwoch I«. ««,, 18?«. Jahrgang Dt« ^Marburger Zeitunc»- erscheint Hau» mvvatlich 10 »lt 10 , de» zweimi^ltger mit be, dreimal,ger mit 20 kr. berechnet, wozu mr jedesmalige Einschaltung 80 kr. Jnseraten-Stempelgebühr kommen. Zur Geschichte des Tages. Dif Minist erfrI sen schrineu nun schon zum täglichen Brote zu geboren; so soll Minister Herbst allen Ernstes daran denken, sein Por-tefmille zurückzulegen und ins Privatleben zurückzukehren ; er soll in Böhmen fich schon ein Gut aagekaust haben. Der ResolutionSans schuh berieth RechbanerA Gesesent» wnrf bnuglich der Galizien zil gewührendeu Konzeffionen. geaehmigte die l^erlassnng der Gesetzgebtmg dem galizischen Landtage bezüglilh der Ein-richtnag der Handelskammern, der Sparkassen, und verwarf die Ueber lssiung hinsichtlich der Kreditonstalten. Bersicherungsanft'lten und Bankcn. . Ätt der dalmatinischen Angelegenheit wird es trotz Drohungen des Ministeriums doch zit einem Mißtrauensvotum kommen, uwem die Abgeordneten, welche' im Ausschüsse in der Minorität blieben, dt« Herren Rechbauer, giguly. Spiegel. Skene. Grocholski und Krainski thrs abweichende Anschauung in der Debatte zu vertreten gtsonnen sind. In der Militärrenze ist vom 1. April an dcr Zeitungs« stkmp^ ansaehoben; man schreibt darüber: Die Militärgrenze, der man ^elleicht nicht Unrecht thnt. ivenn man sie die zurückgebliebenste Provinz Oesterreichs nennt, die Militärgrenje »vird fich vom 1. April an einer «relbeit des Verkehrs siir die Presse ersritten, wie die vorgeschrittensten Länder des Welttheils, wie England oder Holland, während im zivilisir-ter«n. und tnltivirten Sisleithanien das geistige Vrod de» Volkes durch ttne ungerechte, drückende und dem Staat nicht einmal absonderlich Rußen mtngende Steuer auch fernerhin verthcuert wird. Für unsere „Bürger". Minister liegt »vahrl'ch kein Kompliment darin, daß ihnen im politischen und wjrthschaftlichen Liberalismus anch schon das Keichskriegsministerium Mortommt» und daß di, Herren Herbst. Giskra nad Brestel. wenn es K m» «oukurrenz in freistnnigeu Maßregeln handelt, uns Zeitungs- schrelbern und Seitungslesern in Wien, Prag, Lemberg^^ Xriest nicht ein mnl das zimestehen wollen, was Herr von Kuhn für Peterwardein, Bel ovar oder Neusaß als ganz paffend erachtet. Der Satudador. (Eine ba»tische Gage. Von Moritz Haetmann.) (Schluß.) Er le^lte seln« Uniform ad und jene Kleider wieder an. nahm einen Stab in die Hand unb machte nch aus die Wanderung. Wie froh war er, zu sehen, daß die Wachen nicht mcl»r das Gewehr vor ihm präsentirtcn. Unbemerkt kam er vor s Thor unv schlug den Weg nach dem Lande dtr Esenaldünak ein. Ueberall auf dem Wege war er von den Kranken und Preßhaften mit großer Ungeduld erwartet. Da hatte er denn viel zu thun. und erst nach vielen, vielen Mo-naten kam er in Malma^on an. Wie er in seiner alten Tracht mit dem Stabe in dcr Hand ganz bestaubt und müde von dem langen Wege durch das Dorf ging, hatte er großen Spott zu vernehmen, denn der Bater hatte viel von seinem dummen Benehmen am spanischen Hose erzählt. Er hieß wieder der Esel. „Da kommt der Esel heim!" riefen die Einen, und die Andern: „Seht doch, »vie ein Feldmarschall aussieht — seht doch, lvie ein Grand von Spaniel» aussieht! — Na das goldene Bließ, wie das aber glänzt, daß unser Einem die Augen übergehen!" — Aus einem der Häuser scholl ihm die Paüke und andere Musik ent-gegen. Es war eine Hochzeit. Die Braut. Manna, stand mit ihrem Kranze im Haar am Fenster und war so schön anzusehen, daß Betiri trotz allem Spott vor dem Hause anhielt. Sit zuckte die Achsel bei seinem Anblick und sagte, sie sehe erst jetzt ein. wie recht sie gethan. einen solchen Esel nicht erwartet zu liaben. Am Ende des Dorfes sprengten seine Brüder auf prächtigen Pfer-l^en und in Sdelmannskleidern an ihm vorbei, einem Schlöffe zu und aus DerSchluß der Reichstagssession wird, den nenesteu Berichttn znfolge, am 14. Mai erfolgen. Unmittelbar darauf werden me Landtage zu einer sechswöchentlichen Session zusammentreten. Nach Schluß der Landtage soll die wichtige Aktion der Wahlreform durchge-^hrt werden u^ sodann der auf Grund von Nculvahlen einbernfene Reichsrath die Wahlen für die Delegation vornehmen. Wir wünschen nur. daß das Minrstelinm nach der Wahlreform fich aus der uperquick. lichen Lage befreie, in der es fich jetzt befindet. Ein Duell zwischen Heinrich von Bourbon und dem Herzog von Montpenfier, in welchem ersterer durch einen Schuß in den Kopf getöbtet ivorden. hat die öffentliche Anfmerksamkeit wieder mehr al» je auf das Königreich ohne König, auf Spanien gelenkt. Daß die beiden Herren in Ermangelung einer besseren lind nützlicheren Beschäftigung fich vueüirten. ist ihre Sache und kümmert Niemand etlvas; es ist aber neuerdings durch diese „Duellirerei" bewiesen, daß die guten Beispiele nicht immer von Oben komlnen. Die Spanier werden aber daraus lernen, daß das Königmachm eine sehr schwierige Sache sei. indem der jetzt Üe meisten Ausfichten auf den Thron besitzende Herzog von Montpenfier sich den Spaß verscherzt hatt — denn die Spanier werden doch nicht einen Todt-schläger mit der Krone ihres Landes schmücken wollen. Aufruf! Als Grundlage für Berathungen über die Revision der Gewerbe-ordnung und für »bsaffung eines Genofsenschaft^esetzes hat die k. k. Ttatthalterei dem Handelsminister einen genauen Bericht über faktisch be» stehende gewerbliche Genossenschaften. Innungen llnd Gremien und deren Vermögensverhältnisse zu erstatten. Speziell haben aber die Gemeindevertretungen fich gutächtlich dar-über zu äußern, ob bei Aufhebung des Genossenschaftszwanges gesetzliche Normen dahin zu geben wären, wie das vorhandene Vermögen der Ge» nossenschaftskassen seinem bisherigen Zwecke erhalten lverden kann und ob dem Gruße, den ihnen ein Bauer zurief, erkannte er. daß fie die Guts« Herren des Orts geworden nud daß fie seine Titel angenommen hatten. Als sie ihn erblickten, schlugen sie eine helle Lache auf und der Aelteste warf ihm ein Goldstück zu. Da ging Betiri weiter und hinauf in seine Hütte und weiute bitterlich. In den ersten Tagen kamen etwelche Kranke zu ihm, die während seiner Abwesenheit in Spanien allerlei Ucbel bekommen hatten. Als diese aber geheilt »varen. wurde er sehr einsam. Betiri saß des Abends vor der Hütte und dachte: „Hier in der Gegend ist nun Alles gesund, Manna ist verheirathet. in meiner Familie bin ich verachtet — was habe ich noch länger hier zu thun? Sollte ich nicht in die Welt gehen und die Leidendcn aufsuchen?" Um diese Zeit begab eS sich, daß vor dem Hosen von Bayonne ein Schiff l.ig. daS eine gelbe Flagge trug und daS man nicht einlaufen ließ, weil cS daS gelbe Fieber an Bord ljatte. Es kam an» jenen Ländern, in welchen das gelbe Fieber zu Hause ist und war von Basken bemannt, denn die Basken sind kühne und ans-gezeichnete Seefahrer. Die Schiffsmannschaft besagten Schiffe» wc»r in großer Gefahr denn sie lvnrde von Tag zu Tag kleiner, sehr wüthete der Tod an Bord, und doch konnte sich Niemand retten, weil die Bayonnefe» das Schiff zu sehr bewachten und Niemand an» Land ließen, aus Furcht vor der Ansteckung. ^Sobald sich einer der Matrose» in der Nähe deS Landes sehen ließ, wurde auf ihn geschossen. Zwei kühnen Basken aber gelang eS doch., in der Nacht an s Land zu schwimmen. „Wir wollen den Saludador liolen." sagten sie. „von dessen Wuv-dcrthaten die Berge voll waren, el^e wir nach Montevideo schifften, der soll uns. retten." Und als Betiri so denkend, wie oben aesagt. da saß und eS Abend und dunkel wurde, stürzten die beiden Matro^n auS dem Gebüsche hervor, faßten ihn. hoben ihn auf die Schultern, wie einen Pack Waaren und trugen ihn aus und davon. die Beittagspsticht der emzeli«« Gewerbetreibenden und ihrer GehilfSar' beitkr zu Humanitären Zwecken fortzubestehen habc. Da diese Frage für daS öffentliche Leben und speziell für alle Ge-werbetreibenden von groser Wichtigkeit ist und die Wünsche der biShe« rigea GenoffenschaftSangehörigen in dem Tutachten der hiesigen Gemeinde« Vertretung möglichst zur Geltung kommen sollen, überdieß ein ,»emeinsa. mes Borgehen mit der Landeshauptstadt den Erfolg wesentlich sichert, so werden die Herren Handelsleute und Gewerbetreibenden zum zahlreichen Erscheinen bei der am Freit«! am 18. d.Mt«. halb 8 Uhr Abeiids m Götz'» Bitrhalle stattfindenden öffentlichen Versammlung dringend eingeladen Der Präsident des steiermSrkischrn GewerbrvereineS. Herr Dr. Davi. dowsti. welcher sich mit obiger Fra^e gründlich beschäftiget hat. wird in golge geschehener Einladung so freundlich sein, bei dieser G-legenheil elneu öffentlichen Vortrag über daS Genoffenschaststvesen zu halten und auch über das vom Abgeordnetenhause beschlossene neue Erwerbsteuer-aesetz und besonder» über die Lohnerwerbsteuer zu sprechen, gegen welches Gesetz der Grazer Gemeiuderath sowie der fteielmarkische Gewerbeverein bereits energische Proteste an die Regierung und das Herrenhaus gerichtet hatten. Nur eine ^hlreiche Theilnahme der Interessenten sichert eine Verück-fichtigung der Wünsche und Bedürfnisse der so hart betroffenen Handels-jente und Industriellen in dem demnächst zn beschließenden Gutachten des Gemeinderathes. Marburg, dcn 13. März 1870. Vereiusltitmig de« politisch-v«lt»virchschastlicheii Bereuit« .»Fortschritt." Aiielegeiheit der Wahlttstm hat der hiesige ^olitisch-volkswirthschaftliche Verein „Fortschritt" in seiner Versammlung vom 11. Marz d. I. nachfolgende Petition nach dem Ent-Vurfe des Obmanns Friedrich Brandstltter angenommen, und wird selbe durch den Abgeordneten Herrn Dr. Rechbauer im Abgeoldnetenhause überreicht werden? Hohes Haus der Abgeordneten! . Die Besorgniffe, daß ein entschiedenes Fortschreiten auf der Babn der verfassungsmäßigen Entwickluug Oesterreichs in S Stocken gerathen könnte, wurde zum größten Theil dadurch verscheucht, daß die Neubildung des Ministeriums in der Mehrheit durch Männer geschah, welche im Prinzipe fast jederzeit das Banner freiheitlicher Institutionen hoch hielten, und ju Zeiten selbst fich als wackere Kämpfer für die höchsten Gitter der Menschheit erprobten. Wenn die Lerfassungsfreuude in dieser Reubitduug des Ministeriums einen Sieg ihrer guten Sache erblickten, so lag ihnen dabei sicher der Gedanke an eine Vergewaltigung ihrer Gegner, an die starre Verweigerung einer Verständigung mit der nationale» Opposition serne, insoiveit die Forderungen der Letzteren nicht mit jenen Prinzipien im Widerspruche fteheu, welche die Grundlage unserer Berfaffuug auf staatlichem und kirchlichen Gebieten bilde«, oder im Einklänge mit den Bestrebungen jener „Was wollt Ihr von mir," fragte er sie. „Du sollst unser Schiff vom gelben giebel befreien", antworteten die Matrosen. .Das will ich gern und freiwillig thun. uud braucht es dazu keiner Gewalt." Er sagte das mit so »vahrhaftiger Stimme, daß sie ihn auf die Erde fetzten und er wanderte fröhlich neben ihnen bis Bayonne; dort warf er fich mit ihnen in s Mecr und schwamm an s Schiff. Nach sieben Tagen war das gelbe Fieber vom Schisse verschwunden uud die Seeleute sagten zu ihm: „Nuu rannst du wieder gehen." Er aber antwortete: „Ich habe in diesen Tagen so viel von den unglücklichen Ländern gehört, in denen diese Krankheit haust, dnß mir daß Herz weh thut. Nehmt mich mit," Darauf gingen die Seeleute mit großer Freude ein. „denn", sagten ste. „es ist ein großer Getvinn. wenn er uns Montevideo vom gelben Fieber säubert." So nahmen sie ihn denn mit nach Montevideo in Amerika und und so verschwand der Saludador. Man weih ,nur das von ihm. doß er von nun an von Land zu Lande fuhr, soweit die Erde reicht, nach dem Lande Mexiko, und Neu-Orleans, nach den vielen Inseln, nach allen Indien und Pondichery. überall hin. wo zu helfen unl) zu heilen war. so weit die Menschen leiden und das ist eine große Strecke. Als man ersnhr, daß der Saludador verschwunden sei, war in Malma^on großes Bedauern und Wehklagen. Viele Jahre später, wenn die Batken von weiten Rl»too i»t. Ö» I^siodoadvKKvß^m»» tmävt »m 16. IckSr« um 4 vdr Ikaokmitt. vom «ieonou «r. ZVS in äer vomxiuss »u» statt. ö»» Lloquivm virä am 17. Älkre um 9 ju äor Vomlriroli« »dU»d»1tou. Div Vorb1io1»sv« virä üvm krommvQ ompLv!»lvn. »lardurU» 14. Hliin- 1S70. SSV Von ^or ll. »t««rm. I^obvv»utb»1»?uuxi- »»6 L«ei'äi^^ßs»-X»»tNlt. Im Burgsaale deS Herrn Grafen Brandis zu Marburg finden Dienstag den IS. und Mittwoch den 16. März unwiderruflich die lttzlea Pastlllis-Darfttlluugen «tt g«««z »«««« Programm statt. «s. loss. Kundmachung. 221 (218 Die Gtadtgemeinde Marbnrg verpachtet im Wege der öffentlichen Versteigerung nachstehende Pachtobjekte, als: ' 1. das im Rathhause rechts unter dem Einfahrtsthore befindliche Gewölbe und 2. einen Acker neben der Dampfmühle iu Melling im Flächenmaße über 1 Äoch — für die Zeit vom 1. März 1870 bis Ende Dezember 1872 mit dem Bemerken, daß der gegenwärtige Pachtbetrag als Ausrufs» preis angenommen und daß die Lizitationsbedingnisse während den Amts» stunden täglich in der Gcmeindekanzlei eingesehen werden können. Die Lizitationsverhandlungen finden im Gemeindeamte am 18. Marz 1870 Vormittags von 10 biS 11 Uhr für das Gewölbe im einjährigen Ausrusspreise von 81 fl. und um halb 12 Uhr sür den Acker im einjäh-rigen AuSrufSpreise von 25 ft. statt. Stadtamt Marburg am 10. März 1870. Der Bürgermeister: Bancalari. Das Verkaussgemölke nebst Rebenlokalitäten, in welchem ich bis jetzt mein Detailgeschiift gefiihrt habe, ist zu verpachte». Anträge nehme entgegen bis 15. Miirz l. I. Ii'. ^srdurK. (213 virll »m IV. n»Ä BQ. s>. M. -eu äva svHrökvUokvn Stuu^ im Llastkoke .2ur traude'' o^inirvo. pr»kt. ! Seit ^elen Jahren leide ich an heftigen Zahnschmerzen, wodurch ich, obwohl! noch jung, viele Sahne verloren, andere aber hohl und eanös wurden, nÄche «er? nicht nur das Kauen sehr erschweren, sondern auch viele Schmerzen ^iten. Vor> kurzer Zeit fand ich nun zufällig Itzlt. »SMefßichtt A>GthtriU-M»»b»Gssev !ßlß Vshlthiitiße» Mittel ßtße» ZOtzuleide« angekündigt. Da ich nichts mehr wiinsche, alt vou meinen Zahnleiden befreit zu werden, so hatte ich nichts Eiliger^, zu thun, als gleich dieses Mittel zu erproben. Ich kaufte mir also in der Up-otheke ^zu Z^au 1 Macon A»theri«-M»u»»>sser uud fO»h seiue tmd WshlAiltiakeit beßiitlßt, denn »ßch Klye« Gebrßich desselben sttzUt ich «ei» Kahisttisch geNr»! >ud »eine Kühne I»ßtte» )U sch«eye» aus^ Auf mein Anrathen bediente« sich nun deßfetbei» auch mehrere meiner Freunde nnd «etainiten und fanden dieselbe wohlthatige Wirkung desselben. Indem ich Aebst' meinen Kreunden Ihnen für dieses Mittel sehr danken, kann ,ch Ihnen die ISee-l ficherimg abgebe... daß ich Iht Bsyüßlicht» A»achel1U-M>Ud»ßsser alwovtS! besten» rekommandiren werde. Ich ivollte mir anch gleich Ihre in demselben »latte^ angekündigte Zahn-Plombe verschaffen: allein der Herr Apotheker in Tachau hatte dieselbe nicht vorräthig und er empfahl mir seine von ihm bereitete Zahn-Plombe. Äch fand diese jedoch uuzweckdienlich nnd wirkvugSloS, weShalb ich Euer Wohl geboren höflichst ersuche, m.r von Ihrer Zahn-Plomde ein Etui freundlichst zu seni^n; den Betrag füge bei. ^ Achtungsvoll Iofef Heimerl, 2b) Lehrer in Lohm bet Tachau in Böhmen. Zu haben in: Mari, nrg bei Herrn Bancalari, Apotheker. F. KoNetnig und iu Tanchmanns Kunsthandlung i Ei ^li bei EriSper, in VanmbachS nnv in Ranscher» Apotheke; Sauerbrunn in der Apotheke: RadkerSburg 3. L^itzin ger; Mnreck bei Kugler ak. (21V _Mit einer Beilage. Ber!!!!twortlich^Nedäktiön^r!!e^!nd^ver!!!^?on^?du?r?3a^ 2. N. St. o. Beilage zu Rr. 32 der „Marburger Zeitung". Ich erlaube mir hiemit einem hochgeehrten ?. Publikum z sowie der hiesigen löbl. Garnison meinen Geschäfts«,ntritt in der^ ! Restauration des Brauhausbesitzers Herrn Thomas GStzZ Z 'höflichst anzuzeigen. 5^ ! Durch das Vertrauen deS Brauhausbesitzers Herrn Th. Götz,! jtvelches cr durch die Ueberlassung seiner Restauration in mich ge! jsetzt, will ich nicht nur dem Besitzer allein in jeder Richtung Hins jaerecht werden, sondern auch dem hochgeehrten Publikum sowieZ jder löbl. Garnison in Allem meine größte Aufmerksamkeit widmen.^ j Ich bin meines thätigen Wirkens durch 10 Jahre als Re« istaurateur am Bahnhofe in Laibach bewußt und werde mir selbe lAufmerksamkeit in jeder Richtung auch hier zur.Pflicht machen. ' Durch Berabfolgung guter und billiger Küche, durch gute lGetrSnte und reelle, von mir selbst geleitete Bedienung meines ! Personals »verde ich suchen, meinen alten Ruf auch in Marburg !zu erhalten. ! Zugleich erlaube ich mir anzuzeigen, daß ich mit l. April lein Mittags'Äpetse«Abon«ement eröffnen werde, wozu ich aber i die höfliche Bitte stelle, einige Tage früher sich an mich zu wendcn. 209 Hochachtungsvoll ö08vf I^suseli, Xestaurateur in GStz's Bierhalle. WeiN'Lizitation. Aus dem Nachlasse d,s Hof« und Gerichtsadvokaten Herrn Dr Franz Duchatsch werden Dienstag den B». März 1870 und an den darauffolgenden Tagen IV« Ttartin Weine aus dem Sauritscher. dann dem nächst Marburg gelegenen Weingebirge der Gemeinden Roßbach und Koschak aus den Jahrgängen 1666. 1867. 1868 und 1869. ans freier ^nd verkauft, wozu ich hiemit Kauflustige einlade. Marburg am 11. März 1870. (211 Dr. Md. Dllchatfch. (214 3. 1475. Kundmachung EM. (197 Von dem gefertigten k. k. Notar als Gerichtskommiffär wird hiemit bekannt gemacht, daß auf Grund der mit Bescheid deS k. k. Bezirksgerichtes Marburg ddo. 28. Jänner 1870 Z. 1475 erfolgten Bewilligung die zum Verlasse des am 2. Jänner 1869 zu Oberwalz verstorbenen Grundbesitzers Markus öoppitsch gehörige behauste Realität Urb. 278 aä Faal in der Zteuergemeinde Oberwalz, bestehend aus: a) Bauarea 95 Qtl.. k) Acker 2 I. 560 O.kl. e) Wiesen 1270 Otl.. ^1) Garten 30 Okl., e) Hutweide 2 I. 300 Qkl., f) Wald 32 I. 1180 Qkl.. Z) Weide mit Wald 12 I. 1115 Qtl.. tl) Trischftld I. 760 Qkl.. i) Weide mit Obst 1015 Qk!.. zusammen im unverbi^rgten Flächenmaße pr. 54 Joch 1515 Qdtklafter im Schätzwerthe pr. 1184 fl. öst. W. am Montag den 21. März 1870 Vormittag von 9 bis 10 Uhr, und die dabei befindlichen Fahrnisse, be-stehend aus Haus- und Zimmereinrichtung. Wirthsckaftsgegenftänden und Vieh, nach abgeschlossener Realitäten-Lizitation — im freiwilligen öffent-lichen Lizitationswege an Ort und Stelle der Realität veräußert werden. Die Realität wird um den Schätzwerth pr. 1184 fl. ausgerufen und unter demselben nicht hintangegeben. Jeder Lizitant hat ein Vadium von 120 ft. in Barem, steierm. Sparkaffebücheln oder öffentl. Staatspapieren nach dem letzten Wiener Course zu Händen der Lizitationskommission zu erlegen. Hiezu werden Kauflustige mit dem Beisatze zu erscheinen eingeladen, daß die näheren Lizitationsbcdingnisse. sowie der GrundbuchSauSzug und der Katastral'Bermessungsbogen in der Kanzlei deS Gefertigten zur Ein« ficht aufliegen. Der k. k. Notar alS GerichtSkommissär: Marburg am 4^ März 1869. Dr. Fr. Rodey. 50—60 Metzen Himmetthau Z find bei der Gutspachlung in Rogri« um billige» Preis verkäuflich. Nr. 30. Konkurs-Ausschreibung. (206 In der Amtskanzlei der k. k. Zollexpositur am Bahnhofe werden am 9. April 1870 Vormittags 11 Uhr 56 Pfund einf^ich blau weiß gezwirnte Webeeinschuß-Garn im Lizitationswege an den Meistbietenden veräußert werden, wozu Kauflustige mit Hinblick auf den A. 251 der Zoll' und StaatS Monopols'Ordnung mit dem ausdrücklichen Bemerken eiuaeladen werden, daß bei dem Ankaufe der Waare zum Verbrauche im Zollgebiete der Käufer die Verbindlichkeit zur Entrichtung der Eingangs-wllgebühr zu übernehmen, oder die Waare mit Beobachtung der für die Anweisung unverzollter ausländischer Gegenstände bestehenden Bestimmungen aus dem Zollgebiete zu entfernen habe. K. k. Hauptzoll, und Steueramt Marburg am 10. März 1870. Mit Sitzungsbeschluß des hiesigen Gemeindeausschusses wurde be» stimmt, daß eine Hebamme für diese Ortsgemeinde aufgenommen werde und wird zur Besetzung dieser Stelle der Konkurs bis 15. Ap^l 1870 festgesetzt. Bewerberinnen um diesen Posten haben ihre gehörig belegten Ge-suche unter Nachweisung der abgelegten Prüfung. deS Alters und der Moralität biS zum benannten Tage bei dcm gefertigten Temeindevor' stände einzubringen und wird bemerkt, daß für Hilfeleistung bei ztihlungs-unfähigen Wöchnerinen eine Subvention von jährlichen 25 fl. auS der Gemeindekaffe geleistet wird ; auch wird die Bedingung gestellt, daß die betreffende Hebamme im Orte Saldenhofen ihren l)leibenden Wohnsitz haben muß. Gemeindeamt Saldenhofen am 28. Februar 1870. Der Bürgermeister: Ant. Puschnig. Eine Pferdestallung, neu hergestellt, mit Heueinwurf und -Kutscher.Lokole. ist zu vermiethen. Auskunft im Comptoir dieses'Blattes. (212 Latte« bei kolin in sVie« l! VO0kAOl»t»dO, SvriGu« uuü lottert« Vomptoir V«oll«l8wb«. Ein« und Verkauf aller Gottungen Staats- und Industrie-Papiere. Gold« und Sttbeemünze«, Empfehlung von Kapitalsanlagen. Nmwechtlnng l ou Coupons und Auskünfte. Lose und Promessen zu allen Ziehungen. 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Währ. fl. 4 fite ein Ganzes Loos „ „ „ sl. ^ „ „ Halbe» „ »» „ „ st, 1 „ ,, Äiertel « versende ich ,u obiger Ziehung gültige Griginai-Ttaats-Loose tkein Promessen) prompt nnd verschwiegen, selbst nach weitester Entfernn »g. Gewinngelder sowie amtliche Ziehu«g»listeu erfolgen sofort nach Entscheidung. Mau beliebe fich baldigst vertrauensvoll zn wenden: an da» vom Gliicke besonder» bevorzugte Bankhaus von Tausende (185 werden oft an zweifelhafte Unternebmurgen gewagt, während vielfach Gelegenheit geboten ist, mit einer geringen Einlage zu bedeutenden Capitalien zu gelanj^en. Allen denjenigen, die dem Glück auf eine solide Weise die Hand bieten wollen, wird hiermit die im heutigen Blatte erschienene Annonce der Herren «Zd C«» in IU»»»lI»H»?U zur besonderen Beachtung empfohlen. I >rigi»al-Ktaats-Prämieu-5ost sind iiberltll zu kaufen und zu spielen erlaubt.^ „Gottes Segen bei «sh«?" H4»I» UlkO» Die Ähl»g dieser^ wirkliche» Vrigiual-Staats-zose gegen staakirte Einsendung des Ve-trageg selbst nach den elltserntefteu Gegtudtn ftliatlich be^ftragt. VW^ Gs werden nur Gewinne gezogen. "MW Die Haupt-Gewinne betragen 250.000. 200,000, 190,000.^ 180.000. 170.000. 165.000, 162.000. 160,000, 155.000, 150,000,^ 100.000. 50.000, 40,000. 30.000, 25.000. 2mal 20.000. Zmallj 15,000, 4mal 12.000, ömal 10.000, 5mal 8000. 7mal 6000, 21mal 5000. 4mal 4000. 36mal 3000. 126mal 2000, 6mal 1500, 5malj 1200, 206mal 1000. 256mnl 500, 350mal 200, 17850mal 110,1 100. 50, 30. (lim Kein Los gewinnt weniger als einen Werth von 2 Thaler.z Die amtliche Kiehnngtlifte und die Versendung der Gevinngeldei erfolgt «»ter ZtaatSllaravtie sofort «ach der Zith»g an Jeden der^ Betheiligten prompt v«d oerschwitgen. Mein Geschäft ist bekanntlich do5 Atlteftt Utid Alterßlilcklichftt, indem ich bereits an mehreren Betheiligten i» dieser Gegend die ßjler-l»öchfttn ganpttreffer von 300,000, 225,000, 1S0,VV0, 12S,VVV,^ mehrmals 1W,000, kiirzlich das große Los und ibngft om 29. »orig.i M. »cho« wieder de» allergrößte» Aoupt-Gemi«» i» Gr») »»sl'ezohtte.j Qa». C1«I»n i» Hamburg, a»»t>CoMtoir, Bank- und Wechselgeschäst. pr«n»»I»ed«r Uokiofsrant. «. K08c>17«»l.'8 m»i>»r GlFVslk'iN » MSM «lltiM vvlvdvr laut Vutavktoi» 6sr Herren Ho^tds ua6 ?rofs8«ore>n I 4 Million als Hauptgewinn, überhaupt aber 28,900 Gewinne von Silbergnldeu 175.000 — 105,000 — 70.000 — 35.000 — 21,000 — 17.500 — 2mal 14.000 — 3mal 10,500 — 4mal 840s) — 5mal 7000 — 5mal 6300 — 7Mt,l 4200 — 21mal 3500 — 4mal 28lw — 36mal 2100 — 126mal 1400 — 206mal 700 Zt. bietet die vom Staate Hamburg errichtete und garautirte große StaatSgewinn-Berlosung. Die Betheiligung kann um so mehr empfohlen werden, als da» ganze Einlage-Kapital unter Garantie de» Staate» durch obige Gewinne an die Theilnehmer zurückgezahlt wird und kein ähnliche» Unternehmen größere Au»ficht ans Srsolg bietet. SN der schon am 20. d. M. beginnenden Ziehung beträgt die Einlage sür Ganze Vriginal-Lose st. 4. Halde „ 2. Viertel „ „ H. wobe» wir nubdritcklich daranf aufmerksam machen, dap von un» die n itkliche«, mit dem amtlichen Stempel versehenen Original-Lose versandt werden. (1S4 Da» unterzeichnete, mit dem Berkanf betraute GrosthandlunghauS wird geneigte Anftrage gegen Einsendung de» Betrage» in Banknoten unverzüglich an»fitliren nnd Berlosung»'Pläne gratis beifilgen. ebenso amtliche Ziehungslisten nach jedesmaliger Ziehung den Lo» Inhabern prompt itbermitteln. Wir versenden die Mewinne nach jedem Orte oder tiinnen solche auf Wunsch der Tlieilnehmer durch nnsere Perbin-dunaen in allen Städten Oesterreich»^ au»zalilen lassen , man genießt somit durch den direkten Bezug alle Bortlieile. v « ? oo A Ks ' S 2'°!::«! c»? n «ezug aue «ortyeile. jMW^Da die Ziel)ung in aller Kurze beginnt niid die noch vorrätliigen Lose bn den massenljaft eingehenden Austrägen rasch vergriffen sein dilrften, so de-liiebe man fich lialdigst und direkt zu wenden an koNon«io»Lr äk Lo., Bank- und Wechselgeschäft in vppol»ar unc! Sal»»». lis» k. lc. Aseäisiinalratdes u. omsr. I)vlc»v« 6«r ms6. k'aoultLt sovi« ävr krim»rär»to Xovao«, IiöMZf unä Vr. v»r«vvd«rx) «ssssa »«lvksuekt, , LntkeNNans, rr»u«i»kr«nkkvlt«n u kiir M«eonv»I«»»en» »a ^vsaävt ultä erprobt vuräv, ibt bei Ü. HVIen, ?ratorstras8v 2», unä L^»»t in »Nsn »vrn ^potkslcvn ävr östvrrsiodisoksn ^onarvliie «u bv«ivl»«n. Oiv xrogso ^ K N., <1io ldvinv I ßl. SS lee. (?t»omisod uotersuekt ^uräo «lag ?r»parat vou tlon Korrvn rrosossoron Neller, u.m. X. Depot» in allen Apotheken der Monarchie. Depot in Marburg bei «oUeknI,^, Materialwaaren-liandlnng, «lagenfnrt: Dr. Paul Hauser, Graz: I. Purg. leitner, ..Zum goldeueu Hirsche«", Zohaun Sichler, „Zum Mten Hirten". Eilli: Kranz Rauscher. „Zum schwarzen Adler", Laibach: Wilhelm Mayer, ..Zum goldenen Hirschen". Albert Ramm, „gnm goldenen Einhorn". 81 Eisenbahn-FahrordlUliig fiir Marburg. l^ilzüge. Personenzitge. Bon Wien nach Triest: Ankunft l llltr üt» Min. Stachmittag. Antnnst 8 ll. 8 M. Friih. 8 ll. 44 M. Abend» «bfal,rt Ut,r L Min. Stachmittag. Abfal)rt8., 20., „ 8 „ 50 .. Von Triest uach Mten: Ankunft 2 Uhr Z? Miu. Nachmittag. Anfttttft0U. 10M.Kriih. 0 U. üü M. Abends. Rbfalirt llhr 40 Min. Rachmittag. Abfahrt 0., :N ., „ 7 „ 7 ,. Gemisebte Zitge. " Bon Mitr»znschlag Pvn «del»berg nach Adel»berg: Nt,ch Miirzznfchlag: Ankunft l Uhr 0 Min. Rachmittag. Ankanst l2 lll,r S0 Min. Rachmittaa. Abfalirt 1 Ul)r 20 Min. Rachmittag. Abfat»rt 12 Uhr 40 Min. Rachmittag.