, ?o AUU»»»M^X> tvaew««^ z»««,« »u« < LiteptzG» V,H»9>p?»I^t 5IdhoI««, «o»atttch ow «»— » « » , 2l^ Durch p«ft . . . » z»u,»ond, »oaatllch . . . ^ v>z«»»>»»« ow 1 ^ o«, »Mitim», d« 5^»»», V ^ t »ii»tr7,^'7I I«? «»»—t« » »I«»» p«, s>e Vr-I «»»«W ^ «-»id«» »M Äe?" w' e«u»>»G. w A»W»» w» t»l»lil»» w »«W, !,flZKVIk0 ?KKVMl^?V0 ^ __^ / ! hl. Wein zu schreiben. DaS »st nicht viel und wird kavm d«lzn beitrogen, dad m Muriöor auch nur ein «vhngebäude mehr entsteht. SS ist kein gufall, da^ die politisch stärkste PüNei Vlotvenien» mit solcher gähigkeie an der Forderung noch der LandeVautonomie hält. Diese Zähigkeit ^ nur durch die besonderen Verhältnisse des iande« erklärlich, die nicht leicht mit den Interelsin des Stoati» tu Einklang gebrocht 'o»rden können, was auch stcher die Ursache ist, daß Beograd die-M Verhälwisson bisher zu wenig Interesse Skarwor. AreNao, den 2t Auguft t02». Gtefm Radlt in Beograd. Oh, 21. August. Die Beogradtr PMe bringt ausführliche Berichte über daS Ei.Ichetmn des Herrn Ztckon Radi^ in Beograd. Radiü war den Jonrnaiksten grgektiber sehr reserviert und gab über die weiteren Aufgaben der Regierungsmehrheit kcluc Erklärungen. JntcreisaiU ist seine Rede, die er in der Nähe von Beograd in l;mem Tvrse den Bauern »md Vatternm!idchcn gehalten hat. In dieser Rede betonte er u. a.: „Das Wort „Radi<^" bedeutet die ganze Welt lieben, aber auch arbeiten; auf tschechissli bedeutet „Radi^" weise seln. Min Programm ist es nun, zu lieben, zu arbe.ten und »veise zu sein." Er betonte fernl?. da'^ t^ie Verslöndl-glmg der Kroaten Terben olle Länder viN'^plit bis Ckvpl'ie uinfasse.' Weitcrs kün- Der Vrozeft gegen ble MSd-chenvandler. Zagreb, 20. August. L?or dem Bezirksge» richte wurde hyute M O Uhr früh der Pro-: zeß gegen die Mädchenlzclniiler fortgesetzt' Die drei AHälterinnen^ die hellte sinver-nontmen wmden, erklärt.n, daß sie tinnz unschuldig seien und daß die Ankla^i? unbec^rttn-twt sei, da fie ihre Interventionen beziigluli der Anwerbung von Müdchcn für öffentliche Häuser als gestattet betrachteten. Heute wur« ^n auch zwei Eigentümer der öffen'lict'en Häuser »invernommen. Der 8» bi» 5S 1S5. Brüs. lel 254 b0 bi» 25k 50. --- Valuten: Dollar 54 80 bi» 55 40, Schilling 7 81 bi» 7 91. cire 200 «0 bi» 20S 20. »olzbistse. Ljubljana, ?0. August. Bretter, 25, 30, i)0 nlul., Grenzstation, Gelid 500. Testoni, 4—10 mm., Grenze, Ware 545. Cichenpar-kett, 4.50 bis 8 em. breit, 20—50 em. lang, Grenzstation, Geld 42. Eichenholz, 1 m. lang Veraldestation, Geld und Ware 17.50. Produktenbörse. Ljubljana, 20. August. Weizen, BaSka. Verladestation, Neid nnd Ware 270. .^'heimischer Weizen, Oiubljana, Geld 270. Elawo-nischer Mais, Lftibljana, Geld und Ware 222.50. Leinsamen, Ljubljana, Geld K50. Cla wouischer Hafer, Ljublijana, Geld INS. das zu fördern hat Beograd lein Interesse, und Zagreb kommt nis Gelegenheit günstig, sAenNe, Uotin MlkMr graMexe^ wWe,^V.ia5t.hvL »n das chen Expansionsinteresses zu st.'llen. Mari-!'vr ist ln beiden Fiillen der leidei'.de 5eil. A, L, Rr. ^s» — SS. Jahrg. Volltlsche?totl»e«. Abflauen des Drusenausstandes. Die „Times" melden aus Icrusalem: Die Verhandlungen zwischen den Franzolsen und den aufständischen Drusenstämmen führetn zur Aushebung der Belagerung der Zitadelle von Saida, wo die französische Garnison von etwa 200 Mann, meistens algerische Truppen, seit Beginn des Monates eingeschlossen war. Als Vorbedingung für alle Verhandlungen forderten die Führer des Attrasch-Stammes, die den Aufstand leiten, die Freilassung ihrer von den Franzosen gefangen gehaltenen Stammeshäuptlinge, ^neral Sarrail gab hierauf acht von diesen die Freiheit zurück. Nach deren Freilassung gaben die Drusen die Belagerung der Zitadelle von Saida auf. Die belagerten Truppen marschierten nach Da-maskus und wurden durch andere Truppen ersetzt. Wie berichtet wird,forderte General Sar« rail Entschädigungen für die Familien der getöteten französil^chen Soldaten und beabsichtigt, die Garniison von Saida zu verstärken. Hauptmann Carbillet wurde seines Postens als Gouverneur des Djebel-DruS ent. hoben and dur chHauptmann Ueiuaut ersetzt. Die Drusen behaupten, das strenge Vorgehen Carbillets sei eine der Hauptursachen des Auf standes getveien. Die „Times" berichten weiter von einem ernsten Zusammenstoß zwischen Drusen und Christen in Sahnaya im Haurangebirge. Zahlreiche Personen seien daHei getötet worden. Französische Truppen wurden nach dem Sch«uplatz der Unruhen entsendet und zahlreiche Verhaftungen vorgenommen. —aS^ — Italien fordert Garantien für die Bre« nergrenze. Aus Berlin meldet man: In be-zug auf die französiische Note in der Frage des Sicherheitspaktes schreibt der „Vorwärts": Die Verzögerung d»r Nebergabe der französischen Antwortnote an die Reichsregierung ist dadurch begründet, das; noch nicht alle Ententemächte ihrem Wortgut zugestimmt lMben. England nnd Belgien haben das znxrr schon getan, aber Italien nimmt in einer Note nach Paris zu diesem Entwürfe Stellung.'Die italienischen Zeitungen haben iu den letzten Tagen u. a. geschrieben, Italien könne mit dem geplanten Garantiever-trag nicht recht zufrieden sein, weil seine Grenze diese neue und erweiterte Garantie Wer den Friedens- und Völkerbundvertrag hinaus nicht erhalte. Mer soll Deutschland etwa die Brennergrenze gawntieren, an der es nicht beteiligt und die doch wahrhaftig nicht in der kühnsten Phantasie jemals ak^ von Deutfchösteii^eich bedroht gelten kann? Will man Deutschlands Garantie, mich für die Brennergrenze, dann lasse man dem oft kundgege^benen, jederzeit neu zu bestätigenden Willen Deutischösterreichs freien Lauf und gebe ihm das Recht der Selbstbestimmung. —as-^ Bo« sozialistisch,« Kengreß. Aus Paris, 13. August, wird gvmeldot: Eine vom sozialistischen Kongreß angenommene Resolution verlangt die sofortige Einberufung der Kamtner mit Ri'icksicht auf die Ereignisse in Marokko nnd den Beamtenscreik. ivaZs ein diesbezüglicher Schritt der Knmmer^irup-pe ergebnislos bleiben sollte, im ganzen Lande eine wirksame Kampaflne zur Em kerllsllng der Kannner beginnen. Der Prä-sident der Republik sei verpflichtet, eine außerordentliche Tilgung ein^lchelu^en. wen» ihm dieses V.ü7lan^en von dZ5 ablosulen Mehrheit der Kammcrmitgliedsr, also von 391 Deputierten, zuxehe. -c> i. Tc stois hundertster Geburtstag wird besonders feierlich begangen werden. Die Eowjetreqieninfl hat beschlossen, anläs^lich die ses Gedenktages alle Gebäude in Jasnaja Poljan-' restaurieren zu lassen ,das Tolstoi-Muscun. zu vergrößern, dem Museum ein wissenschaftliches Institut und eine Ausstellung anzugliedern und das Iasno-Poliana« Ambulatorium in ein Krankenhaus umzu-wand^'ln. —a?^ t. Ein neuerlicher Nordpolflug AmundsenS Nach einer Mitteilung der „Asten Posten" beabsichtigt Amundsen, im nächsten Sommer einen neuerlichen Nordpolflug zu unternehmen. Die Kosten der Expedition werden auf liill.lXX) Dollar geschätzt, die nahezu sichergestellt sind. Die Teilnehmer an der neuen Expedition sollen dieselben sein wie im heurigen Jahre. Es sollen neue, noch größere Flugapparate gebaut werden, als die beiden letzten waren. Am nieisten interessiert Amundsen ein Flug von Spitzbergen nach Alaska, sowie die spezielle Erforschung der großen Gebiete zwischen dem Nordpol und Alaska. -^as— t. Pinzgauer Ausstellung Zell a. See 1S2S. Vom 6. bis 13. September l. I. findet im be-kannten Fremdenorte Zell am See (Land Salzburg), im .HochzuchtgcHiete der Pinzgauer Pferde- und Ninderrasse, eine große landwirtschaftliche Ausstellung statt, bei welcher insbesonders iiber 1Z<) Pferde und nahezu Rinder, durchwegs erstklassiges Zuchtnia-terial der Pinzg^nier Rasse, zur Schau gebracht werden. Auch das österreichische Vun-desministerrum für Land- und Forstivirt'schast beschickt diese Ausstellung mit einer größeren ^»ahl fi'lr Znchtzwecle in Ve:wei?dung stehen-d^'r .Hengsten. Die Ausstellung der lebenden Tiere dauert nur die ersten drei Tage (6. bis einschließlich 8. Cepteinber). Auf Grund der bei allen österreichischen Konsulaten und Paß stellen, bei allen Zweigstellen des österreichischen Verkehrsbüros und bei der Ausstel-luuHsleitnng Zell am See erhältlichen AuS-stelllmgsauswei^"5 MikadoS die Anschauung, daß wichtige Bauten nur sicher und dauernd gemacht werden könnten, wc'*- eine bestimmte Anzahl, kräftiger, ge-sunder Menschen lebendig ^it eingemauert wurden. Die Skelette, die jetzt entdeckt wurden, lagen unter einem der großen Türme, der vor etwa ZOO-Jshten von einem Edlen des Tomrwa'HofeS errichtet wurde. B''? To-kioter Blätter melden, waren die lebendig Eingemauerten wahrscheinlich Vasallen deS Edelmannes, die fich freiwillig sür ihren Herrn opferten. Die Skeletten, die von Män nern und Frauen herrühren, wurden aufrechtstehend Heflmden, mit ausgestreckten Armen, die Handflächen noch oben gekehrt; in der Handfläche und auch dem Scheitel jedes Kopfes wm-de eine alte Münze gefunden. Sol che freiwillige Bauopfer werden sogar in unserer Zeit noch angeboten. t. der Mensch alles ißt. Der Eskimo ißt seine Filsck)« am liebsten im Sommer, wenn die Wärme sie zersetzt und sie zudem von Fliegenmaden wimmeln. Auch der Walfisch schmeckt ihm am besten, wenn er im halb verfaultem Zustande an die.Küsten gespült wird. — Der l^ineseliebt seine „bunte Suppe", ans getrockneten Raupen gekocht, sowie eine Schaumspeise auS Seidenraupen, -^ür den Kongoneger gilt der noch dampsende Mageninhalt eines slX!lbcn erlegten Nilpferdes als sehr beliebter „Spinat", während die Eingeborenen von Celebes wieder die Band. Würmer aus den Därmen der Beuteltiere als Delikatefse betrachten. —ano— Nochki^l^ ans Marwoe. M ar rib o r, 20. August. m. 8S. Geburtstag des Herrn Dr. Jofsf Urbazcek. Am Sonntag den 23. d. feiert Herr Dr. Josef Urbaczek, Sanitätskonsulent der hiesigen Freiwilligen Feuerwehr, bei voll-kommen körperlicher und geistiger Frisch sein 85. Wiegenfest. Der Jubilant ist l^reits 53 Jahre aktives Mitglied unserer Freiwilligen Feuerwehr und Gründer der Rettungs abteilung. Zum seltenen Fest auch unsere herzlichsten Glückwünsche! — gen erfolgt geradezu über die Mittagsstunden, wodurch die Luft Aur Essenszeit verpe. stet wird. L^nn schon eine Fäkalienausfuhr bei Tage geduldet wird, so soll sie wenigstens in den früheren Morgenstunden oder aber in den Abendstunden vorgenommen werden, nicht aber, wie dies nun schon wiederholt besuchtet werden tonnte, während der Mit« tagzeit. Der Stadtmagistrat wird um Abhilfe ersucht! ^ro. m. vinMLdchen vom Vlid erschlagen. >> , te in der Mittagsstunde ging über Mnribor und Umgebung ein heftiges Gewitter nieder. In derselben Zeit eilte die ^öjäbriq? beiterin Dora Rozman, wohnhast in der Dajnkova uliea, über den Magdalcnapark ihre? Wohnung zu. Auf offener Äraße wurde fie plötzlich von einem Blitze getroffen und sank sofort tot zu Boden. Die sofort herbeigeeilte Rettungsabteilung konnte nur lnehr den Tod feststellen. Rozman war bereits acht Monate in der Schwangerschaft. Die Leiche wurde in die Leichenhalle des städtischen Friedhofes in PobreZjc iiberführt. m. Sommerfest der GV. Rapid. Unsere heimische Sportvereinigung Rapid veranstaltet am 6. September im Gasthause znr „Linde" (Anderle) in Radvan^e ein Som' merfest. Für dieses Fest herrscht in allen Krei sen bereits das größte Jnteresie. Wenn man die letzten im vergangenen Winter von der SB. Rapid veranstalteten Feste in Betracht zieht, muß man vom guten Gelingen dieses Festes die vollste Ue^zeugung gewinnen. Rapid wird stets bemüht sein, ihre Gäste voll stens zufrieden zu stellen. Auch für gute und abwechslungsreiche Unterhaltung wird bestens gesorgt. Die Musik besorgt eine in unserer Stadt allgemein beliebte Kapelle. Näheres werden wir noch berichten, ^ko. m. Wetterbericht. Maribor, SO. August, 8 Uhr früh: Luftdruck 739, Barometerstand 736, Thermohygroskop -l- 8, Ma^imalteinpe-ratur -s- 26, Minimaltemperatur -!- 19.5, Dunstdruck 20 mm., Windrichtung O, Bewölkung , Niederschlag 0. —kor. m. Schreibmaschinen. Unter den vielen Schreibmafchinensystemen nimmt die „Con-tinental"-Schreibmaschine infolge ihrer vorzüglichen Konstruktion, Dauerhaftigkeit, Präzision, Zweckmäßigkeit sowie ihres guton ?K«terialS i>?il ersten Vlat) «4n. Den Allein' verkauf diej?? ir^lklassigen h^t die Firma Ant. Rud. Legat Co. für ganz Slo-w?'ni-!n inne. Fal'rif?ncue und gebrauchte .Continental" f^ts am Lager. Maribor Olovensk «Uta 7. Keine Filiale! Telephon Stt. 100. 7970 Machrichte« aus vtul. p. Bon einem wütenden Hunde gebissen. In der vorigen Woche wurde die Bäuerin Klemcn in tzajdina bei Ptuj von einem wütenden .Hunde gebissen. Die lebensgefährlich Verletzte wurde sofort nach Celje ins Pa-steur'sche Institut überführt, wo n,an sie nach mehrtägiger Behandlung als gesund eut-ließ. Wenige Tage darauf traten aber bei ihr neuerdings verdächtige Krankheitserschei- nungen zutage, weshalb ihre Ueberführung in das hiesige allgemeine Lirankenhaus angeordnet werden mußte. An ihrem Aufkommen wird gezweifelt. p. Tod tnsosge BliZschlagcs. Dieser Tage wurde in ^tojiicr bei Ptuj ein gewisser Alois Zilak voin Vlihe erschlagen. Auf der Straße wurde er von einem Unwetter überrascht und suchte unter einem hohen Baume Zuflucht. In kurzer Zeit schlug aber ein Blij) in dcn Baum ein und tötete ihn. P. Tödlicher Unsall. In Zv. Anton fiel der Besitzer Ivan j^ocbek von einem Zw.'tschken-bäume und zog sich dabei am Rücken so schwere Verletzungen zu, daß er nach drei Tagen seinen Geist aufgab. p. Gesunden. Im Laufe der letzten Tage wurden zwei Brieftaschen und eine .s'^eiren. uhr gefunden. Die eventuellen ^<'erlustträger mögen sich sobald als möglich in der hiesigen Polizeiwachstube melden. Nachrichten aus Eelje. e. Meldung der Kavalleriereserveoffiziere. Vom Stadtmagistrnte wird veilantbart: Aus Grund eines Zirkulars des Vojin okrug in Celije fordert der Stadtniagistrat alle inl Stadtbereiche wohuliaften jiavaslerierefi'rve-offiziere, welcl)e in die jngoslawi.iche Armee aufgenonnnen wurden, auf, sich in der Zeit vom 20. bis 22. August während der Anits--stunden (von 9 bis 12 Uhr) persönlich zu melden (Zinnner Nr. 1^). Alle militärischen Dokumente sind mitzubringen. Nichtnieldiing wird bestraft! -ro. c. Personalnachrlcht. L^err Dr. Alfons Wankmi'lller, Sekundararzt des Allgemeinen Krankenhauses in Maribor, wurde dem hiesigen Krankenhause zugeteilt. —ro. c. Höret die Zukunft! Weudet eizch an den berübttiten ägyptischen Grapsiosc'aen und s)andschriftenlefer, welcher jedernmnn den (Charakter. Bergangenheit und Ankunft erklärt. Celje, .5?otel „Zvezda", ^iminer Nr. 8530 Kino. Burg-Kino. Von Donnerstag den 29. bis eiWchl. Tonn-tag den 23. August der grl>ßte und beste .^^arold-Lloyd-Lustspielschlager: „Ausgerechnet Wolkenkratzer". Komödie iu 7 Akten. Durchschlagender ?t-che'.folg! „Ausgerechnet Wolkenkratzer." Der heute im Burg-Ltino zur Vorsühruug g<)langeude Lustspielschlager „Ausgerechnet Wolkenkrat-zer" ist der beste und größte vou den weui-gen bisher sabrizierteu Harold-LIoiid-Fil-men. (5ine feiu ausgeklügelte Handlung, die mit den unglaublichsten komischen Zlvischeu-sällen durchwirkt ist, zeichnet dieses Film-werk aus. Für seine Qualität spricht wohl am bestell der ungeheure (5rfolg, deir dies^'r Film bisher in allen grösiteu ^tinos erl.'lü hat. Anch in Mavibor dürste der Besuch eiu beispielloser werden. Weltvanvramo. Vom 17. bis 24. Auguft: Indien. Das Land der FaNre. ^)aS Weltponon^-n'.a flil)rt uie'l.'r in da) Märäzenland des Olt.'uS, in das s'iNQ der ^l'lire — nach !^'^usie'r. k^cu accr^itek- tonischen Sel)eusu,ürd!.^ke!t'M d'-r Lladtt l»t die Serie wuli)ei^'andjchaslvbil-der, welche einen ^.rl'lndli'hen (Einblick >n di!i Lieben des Inders e^na'.'.n. Zur R'ii und e.ll? üiöl)erigen Ver f5:sruneren und ist der Besuch i^derumun zu euipsehlen. —ro. Sport. Automvbilismus. „T'S Auto der GegenwZ^rt" wird allenthalben das Perl jtleinanto wegen ^'kner äussere ' ntlichen ".'stung'. ^ileit uud seiues geringen Benz'nverbrauches genannt, l^-s ist dies das einzige K'leinautv, mit welchem die Echöckel'pitze fl llXi m. Seehöbe) nnd die Dl.-ll'^v^'schspit^e bei sNagenfurt (21sX) m. Tee-h^he) ohne Schwierigkeiten erklommen werden konnte. Tie b<'zelchnete Firnla legt be- son^ereS auf feinste Ä?" " .....' '.r- beit nnd nllf erflklassisie AnSstattinig. Daß heute d»s Perl-.^ileinauto den billigsten Wa» gen im Betrieb darstellt, beweist wohl zur (^)euügc die Tatsa6)e, daß sich die Autofnhr-iverk'Besitzer inn al^inählich dieser Auto type ziwenden. Im übrigen verweisen wir ans das Inserat in unserer heul! Num-uier. Tennis. Erfolge heimislher Tennisspieler im Aus» lande. Unsere b<üden erprobten uild in Tportkrei-scil bestbekannlen Tennisspieler Frau Dr. rau ß nnd iderr Willy Lehrer hielten sich in diesenl Eommer längere Zeit im Auslande auf und konnten dort ini jianipfe mit Tennisspielern von hervorragenden! Ruf recht schöne und für unseren Hei>uischen5pvrt ehrende (5rsc'lge erzielvn. Iln internationalen Tennisturnier in ^em nieriug g > I > 11 ttdrefsen-flenderung^ >Vlr ersuchen hütUchlt unsere p. r. ttvonnenten ^ vor der i^dreise ß diesen Kupon auszutüllen und an uns rechtzeitig einzusenden. 5ln die ttdministratio» der.Marburg« Zeitung" Maridor, Zmtiöeva ulico 4. Senden Sie mir die .Mordurzer Zeitung* von----------. an meine neue ttdresse - frühere /Adresse: (cto-lZo. vel Nachsendungen außer lugoslavie» vird nur die portodiiierenz derechnet. YNlMitlM. An die Adrla. (Studienreise der Maturanten der hiesigen Realschule.) Tine Studienreise nn die Adri.i. die wir dank zahlreicher Untecstüj)ungea unternehmen konnten, bildete ein-.n schönen Abschluß unseres Mitlelschul-studiumS. Wir glauben, uns allen jenen, die witgrbvlfen haben, unZ diese Reise zu ermöglichen, am besten dadurch dankbar zu erweisen, daß wir eine kur. zc Schilderung unserer Rsisz nnd der Orte, die wir besucht haben, verösfeat-lichen. Die de«ts«hen Matmanten der hiesigen Real, schule. Erwartungsvoll verlassen wir unsere Vaterstadt; rasch sührt uns der Zug gegen Silben: Wälder und Felder, Berge und Täler bleiben zurück. Schon entschwindet unseren Blicken die steinerne Brücke, die ihrem Orte den Namen gegeben hat, und an der Save roltt der Zug in die anbrechende Nacht. Fen-errat geht der Mond auf, doch bald veribirgt er sich hinter den Wolken. . Zagrebs Lichtermeer bleibt immer iveiter ^nye SchL^itten WHen an deu Wa- genfenstern vorüber. Die Lider werden ini-mer schwerer und allnlählich sclilaieu wir ein. Ab und zu euveckt uns der Lärni einer größeren Station, helle Lichter blenden iinS, doch bald geht es wieder hinaus iu die Dunkelheit. beginnt zu tagen; wir sahren berganf. Wälder, durch den iu der Nacht gefallenen Neger! erfrischt, begleiten die Bahn. Stell«'ll-weise hc-ilen wir Aussicht in ein nebelerfülltes Tal und auf grüs^teuteils bewaldete .v)ö-hen. Iunner höher wludet sich die Bahn, au einigeu größeren Ortschaften vorbei, bis sicl) das LaudschaftSbild vollkonunen äutX'rt; wir erreichen ein neues Gebiet, die i^t'nrstwel^. Kahler ^talkstein mit kärglichen, Pslauzeu-wuchs, jed.'S Fleckcheu fruchtbarer (5rde durch Steinulauern geschützt^, iu der Ferue nackte, weißgraue Gipfel, unter welchen bald die Uöka gora (Monte Maggiore) ausfällt. halvn setzt den ^aunu des viebirges erreicht und nun geht es in großen '-^ludnn--gen den steilell Abhang hinunter. Eben luacht die Bahn einen Vogen, 'a erblicken wir tief unter uuS eine große Aaue Fläche — das Meer. Ruhig uud eben, von einigen weißen Segeln belebt, liegt der Golf von Fiume unter ullS. Sein nördlich^^z Ufer sau-men unzählige lx'lle .äuser, die mehreren Orten, vor allem Snkial, Fiunie, VvloSka, Abbazia nnd Lovraua angehören. Iin Süden Z^grenzen die Inseln Krk imd ^roz uiit ihren kahlen, unlx'u'olinten ?er durch Beuützuug von Stuseil verinei-den kann. (5'ines der höchstliegenden t^ebäu-de ist das stattliche Gymuasiuin, das iu den Ferien vielen jugendlichen ^'lnsflüglern Un-terknllft bietet. Vvm Gymnasium hat man eiue herrliche Aussicht auf das Meer; aiu schönsten ist e? liier oben, wenn es duukelt, weim im Hasen und in der Stadt die Lichter aufslaiiimen und die Lateruen der Schiffcr-boote auf dein Meere schweben. Sn!^liks Hafen bietet uns, die wir nur we« uige eiueu Hafen geses?en baben, viel ?teneS uud Sehenswertes. Stärker jedoch als daS Leben im.Hafen zieht uns das Meer inimer wieder in seinen Bann. Mr blicken von der M^'le in die See, die, lner tiefblan erscheinend, dranßen inlmer heM'r N'ird ulrd au seicliten Stellen eigenartig grün schimmert. In der Ferne nimmt sie einen granen Ton au; dort diäußen ^iel)t eiu Dmilpscr jeiue Bahn. Ueberall erblicken wir weiße Segel, selbst ganz draußeu, wo am Ufer der Inseln der Golf durä) ein dunkelblaue?, zu anderer Stunde milchig weiß erscheinendes Band abgeschlossen zu sein scheint. Wir lassen nns aufs Meer hinau'srudern. llufer Boot gleitet an einer Boje vorüber, Möwen flattern auf, doch sind wir vorbei, lasseu sie sich uneder auf ihr-en Ruheplatz nie der. Wir schauen nun auf das Land zurück: vor uus liegen SuSak uud F-iume, darüber erblicken wir d<'n Ort Trsat, den wir ''päter böslichen wollen. Iin Westeil an der Küste Istriens liegen mehrere Orte, unter denen Abbazia aln tekaiintesten ist. Darüber erhebt sich nlajestätisch die llk^ka gora (Monte Mag-giore). Unser Führer lenkt nun langsam iiach Su^ak ' " k. , Als AiisgaugSPuukt zuln Besuche des Ortes Trsat wählen wir das (Gymnasium, von li'o aus wir lmld auf eine schöne Straße gelangen, die an Karstbängen ills Innere deS Lalides sührt. Von dieser Seite zn^igt eine anfangs nicht i"'nder gute Straße ab, die nach Trsat sührt. Bon der Straße auS genießt lnan eine li<'rrlich<' Aussicht ans den Golf llnd seine Gestade. In kurzer Zeit sind wir nun an i .erem Ziele; vor unS sehen wir eilie alte Wallfahrtskirche, daneben daS von Ba"Nx'rk fast verdeckte Schloff, das einst den? mächtigen Gcscs'lechte F'rankopan geborte. Zlnn Absti: Untcrhal« ßtungZabend; Werke von Mascagni; Kela-Bela-Kilian usw. x « > > K«uk«t ^o»O KrmsnkSlm« piMl» so vin»r. Sonntag, A) Uhr (Rom): ^P?r „La Favorita* von G. Doniz 'tti. ?on 16—18 Uhr finden täglich Konzerte aas verschiedeneu Sendc'to! . ?n ft'tt. -s. Vovswdlschast Aum jugoslawisch-österreichisch. Handelsvertraa. ' —er. M a r i b o r, 1V. August. Die Ml Vorjahre mit Oesterreich begönne-nen tzandelsvertragsverhandlungen mußten unteribrochen werden, weil Oesterreich weitgehende Zollnachlässe für die Erzeugnisse seiner Metall- und chemischen Industrie forderte, die Jugoslawien im Interesse seiner eigenen Industrie nicht beivilligen zu können glaubte. Mail glaubte damals nämlich noch, daß schutzzöllncrische Maßnahmen es vermö-gen werden, unsere einheimische Eisenindustrie, die ia zum Großteil als Konjunkturindustrie der Nachkriegszeit auf schwachen Füßen stand, über die Krisenzeit Hinuber zu retten. Man verfiel damals auf den Fehler aller Nachfolgeswaten, die alle glaubten, daß es möglich sei, sich von allen anderen Staaten wirtschaftlich unabhängig zu machen und den Selbstversorger zu spielen. MefeS Träumerdasein nahm jedoch ein jähes Ende, als im Frühjahr die fallenden Ge-treidekurse wie Donnerschläge aus die staat-lichen Wirtschaftspolitikcr niedersausten. Wir erlebten es damals, daß in unserem Staate amerikanischer Weizen und anlerikanischer Mais nrit unseren einheimischen Produkten tn wirkungsvolle Konkurrenz tteten konnten. Diese Tatsache mußte als flammendes Wav-aungszeic^n von einem Staate angesehen werden, der wie unserer vorwiegend ein Agrarstaat ist. Die Konkurrenzfäliigkeit iiber leeischen Getreides im eigenen Staate muß-^ auch vernichtend auf die ausländischen Absatzmärkte wirlen und wir hörten auch von den Unmengen t>on Weizen, die nach Ländern verfrachtet wurden, deren Versorge? sonst unlser Staat war. Zum Glück sür unS erfolgte dieser Stirrz zu einer Zeit, wo die Ernte schon bis auf kleine Reste seine Käufer gefunden hatte. . .. ^ Die Heuer überaus gilte Ernte und' Konsolidierung dsr Regierung blieben auch auf die Wirtschaftspolitik unseres Staates nicht ohne Wirkunq. Radi^ und PaLiL, beide Staatsmänner vertreten Gebiete mit fast auSschUeßlich bäuerlicher Bevölkerung und gerade deren Nöte dürften es gewesen sein, welche die Regierung veranlaßt?, in Wirt-jchastspolitischer Hinsicht zum Einschlagen einer Agrarpolitik überzugehen und dii^er zuliebe übertriebene fchuhzöllnerische Maßnahmen einer schwachen Eisenindustrie zu spfern. Dieser Augenblick muß gerade jetzt als besonders günstig gewertet werden, weil er unserem Staate gestattete, aus dem Konflikt zwischen Oesterreich nnd Ungarn Vorteile zu ziehen. Oesterreich führte mit Ungarn, ebenso wie mit Jugoslawien, Handelsvcrtrags-verhandlungen ,doch scheiterten diese, weil die Ungarn eifersüchtig und hartköpfig nicht in dem von Oesterreich gewünschten Maße von ihren .Hochschutzzöllen auf Industriepro-dukte abgehen wollten. Per schnelle Abschluß des Handelsvertrages mit Oesterreich scheint jedoch auf die Ungarn ernüchternd gewirkt zu haben, da sie eine Wiederausnahme der Verhandlungen anstreben. Geht doch fast die .Hälfte der ungarischen Ausfuhr nach Oesterreich und versorgt Ungarn d^ Wiener Markt fast allein mit Lebensmitteln. Heute deckt Oesterreich bereits über 10 Prozent seiner Einfuhr in Jugoslawien und andererseits ist Oesterreich an der jugoslawischen Einfuhr mit beinahe 20 Prozent beteiligt. Lange Zeit hat Jugoslawien den österreichischen Markt nicht genügend gewür digt und es den Italienern und Ungarn überlassen, sich dort handelspolitische Vor-teile (z. B. Weinimport) zu sichern und doch weist gerade d'e günstige nachbarliche Lag? dieser beiden Staaten ein leistungsk.'ihiges Eisenbahnnetz und die gegenseitigen Bedürf-nisse ans ein engeres wirtschaftliches Zusammengehen hin. Ol^wohl bis hente nur Details aus den Abmachungen bekannt wurden, ersieht msn aus diesen, daß unsere Regizcung den ern in Oesterreich einen neuen Käufe? kür seine reichen Vieh-, Getreide- und Weinbc-stände zuführen will, nm dem Bauernstände, der h^ute unter drückenden Lasten dahinvegetiert, einigermaßen, auf die Beine zu helfen.' Andererseits wird aber der Handelsvertrag es mit sich bringen, daß Maschinen, landwirtschaftliche Geräte, Chemikalien nsw. wieder zu angemessenen Preisen ins Land kommzn werden und die Bevölkerung nicht genötigt sein wird, der einheimiischen Industrie durch Hochschutzzoll ermöglichte Mono-polpreilse für deren Erzeugnisse zu bezahlen. An die Jndustrid selbst wird die Forderung treten, im Konlnrrenzkampfe di«^ technische 3!eife und Lebensfähigkeit zu beweisen oder sich dem Stäckeren zu beuzen. 5iea hinabführt. Bald sind wir wieder auf «!k»er"'schönen Karststraße, die durch das Fel-ilmtvr^Banska vmta zurück^ nach Su8a? 'ÜM-...- ' ' ' "k?- Mit einem Grenztmssiersch'eine können wir hinübc".- nach s^iume, das sich durch'seine stattlichen Bauten auszeichnet. Sehens-lvert ist auch der Stadtpark: dichte, .schattig;^ i^aubflAnge wechseln mit freisonnigen Plät-Im großen, aber nicht sonderlich belebten Hafen gehen wir an Bord eines Vampfers, der uns an Fiumes Werften vor ^i ü^ Voloska nach Abbazia führt. Die Fußerordentlich üppige und schöne Vegetation begünstigt die Entwicklung dieses Kur-»rteS. Doch leider ist uns der .Himmel heute «Zcht gut gesinnt — schon den ganzen Tag )a^ wir trübes Wetter. Es beginnt zu reg aen. Wir fahren mit dem nächsten Dampfer «lach Fiume und kehren nach Snk^a? zurück, em uns für die Abreise nach Split vorzu-^reiten. ^ Abends gehen wir an Bord des Damp-je-rS, der uns an das Endziel ltniserer Reise brikrgen soll. Es dunkelt; die Städte, die den volf umrahmen, find schon hell erleuchtet, tlS wir den .Hafen verlassen. Der Himmel ist «wölkt; ruhig.gleitet unser Schiff du-rch die Vellen,'^ein grünes Band hinter sich lassend. Am Morgen fährt der Dampfer Mischen gn^n. Wohin das Auge schlveist, überall er-^ickt eS nur KÄsitenland mit spärlicher Ve- . Uegen ^ an ^ der Küste, von einem ^Pfel grüßt ein alteS Kastell. In der Ferne erblicken wir die steilen, kahlen Wände des Velebit, im Bordergrunde taucht die Norddalmatinische Kreifetafel auf. Wir fahren nun größtenteils zwischen dem Festland und den norddalmatinischen Inseln. Festland und Inseln erscheinen gleich öde, von Mauern durchzogen, die man offenbar zum Schutze der wenige»? fruchtbaren Erde errichtet hat. An Zadar fahren nnr vorbei, in Biograd, der alten kroatischen Königsstadt, legen wir kurze Zeit an. Wir fahren weiter; Mö^veN begleiten unser Schiff nnd spähen nach Abfällen, die ins Meer geworfen werden. Im Osten erblicken wir wieder ein hohes, steiles, kahles Gebirge, die Dinarifchen Alpen. Gegen Mittag gelangen wir in eine große, reichgealiederte Bucht, in deren Hintergrund Zibeni? liegt. Hier haben wir einen kurzen Aufenthalt, den wir zu einem kleinen Spaziergange in die Stadt benützen. Durch enge Gassen gehen wir kreuz und quer und sehen unS nnerwar-tet vor einem herrlichen Bau, der Basilika, einer der schönsten Kirchen Dalmatiens. Die alten ^stelle, die die Stadt überragen, zu be suchen, reicht unsere Zeit nicht. Wir kehren auf den Dampfer zurück, der >^ld ^en Hafen und die Bucht veMßt und seine Fahrt gegen Trogir fortsetzt. Zwischen Sibenik und Tlogir ist die Kette der dalmatiniichen Inseln unterbrochen und an dieser Stelle blik-ken2.wir Hinaus auj^s oj^ne^Meer. Hier.wird X Die Krise i» der tschechoslowakischen Textilindustrie. Aus Prag, 19. August, wird genteldet: Die Aussperrung in der T.'rtil-industrie dauert fort. Die deutschen Industriellen, die im ganzen Arbeiter le. schäftigen, haben mit den Vortr^tern der Arbeiter ein Kompromiß abgeschloss,'n, wi^^nach den Arbeitern e:ne 7—l0prozentige Erl^ö-hung der Arbeitslöhne zugestan'>cn wurde. Die tschechischen Industriellen verharren jedoch auf ihrem ablehnenden Standpunkte. Der Streik in der Textilindustrie dauert daher noch an. In Nachod veranstalteten 10.000 Textilarbeiter große Demonstrationen und verlangten die Intervention der Regierung bei den Unternehmern zu ihr.'n Gun-sten. MtzKches und VrakNsches h. Mittel zur Bertreibung der Wanzen. Als Zwangsmieter mußten wcr eine Wohnung beziehen, die vollständig von diesem lästigen Ungeziefer verseucht war. Nach Entser nung sämtlicher Tapeten wurden die Wiinde mit Koloquiütenabkochung (giftig) überstrichen und alle Leisten an Türen, Fenstern u. Fußböden, wie auch die Fugen an diesen mit konzenttiertör Essig-säure ausgepinselt oder gespritzt. In den nächsten Wochen zeigten sich nur noch vereinzelte Wanzen nnd nach einem Monat waren sie vollständig verschwnnden. h. Ringlotten einkochen. Die festen, gri!-nen Früchte werden mit gestutzten Stielen und oft durchstochen in kaltes Wasser gelegt, nach einigen Stunden läßt man sie abtropfen und in der Einsiedekasserolle auf dem war-men Herd stehen. Am nächsten Morgen setzt man auf 1 Kilogramm Früchte Kilogramm in Wasser getauchten Zucker zu, läßt Äs zum Kochen heiß werden, worauf die Ringlotten in die Gläser gelegt werden, der Zuckersaft aufgekocht und darüber gegossen wird. Mit Pergament verbinden, eine halbe Stunde im Wasserbad kochen lassen. h- Essiggurken. Feste kleine Gurken, schlech te Stellen ausgeschnitten, werden in kaltem Wasser sauber ausgewaschen, auf ein Tuch gelegt, leicht abgetrocknet und tüchtig einge-salzcn zwei Stunden liegen gelassen. Guten, mit Wasser verdünnten Essig kocht man mit verschiedenen Getv-ttrzen, . wie Lorbeerblatt, Zitronenisck>als. kleine feste Zwiebel, Kudel-kraut, Pfefferkörner nsw. Was nicht zu haben ist, wird weggelassen. Ein großes, sauberes Gefäß, Glas oder Steinguttopf, dessen Boden mit Gnrkeil- oder Dillenkraut belegt wurde, füllt man zum dritten Teil mit den Gurken, ohne daS abgelaufene Salz, darüber einige Paprikaischoten, Weinblätter, Gur-kenkräutel, dann wieder Gurken, darauf wieder Kräutel, Schoten, kleine PerlMicbel usw. Den Beschluß bilden Gurken, auf die nochmals KrK"tel gebracht wird. Di'r abgesottene kalte Essig wird bis zum Ueberstehen über die fest eingefüllten Gnrken gegossen. Mit Pergament oder doppeltem Papier tierbin-den, an trockenem ki.silen Ort aufheben. h. Zrni'tkchkmknSdel mit Toptteiq. Kilogramm Topfen wird dnrchpasiiert, mit 3'/^ Dekagramm Butter und 2 Dottern gut abge- der Seegang höher, doch bald erblicken wir wieder Inseln und wir durchfahren wieder einen Kanal, der bei Trogir so enge ist, daß er überbrückt werden konnte. C^^ine Drehbrücke verbindet hier die Stadt mit der Insel Ciovo. Am alten Hafenturm vorbei gelangen wir an den Userdamm, an dem wir anlegen. Bald verläßt unser Dampfer Trogir durch die Drehbrücke und fährt nun am Ufer der „Sieben Kastelle" entlang. Er legt in Stars, einer der Städte, die sich an der Stelle der einstigen Kastelle entwickelt haben, an. Von hie^ aus gelangen wir in kurzer Zeit nach Split. Wir umfahren eine .Halbinsel und erblicken vor uns das Wahr-zeichen dieser Stadt, den schönen Glockenturm. Wir fahren in den größten Hafen Dalma-tiens ein. Die lange Uferfront der Stadt bildet im Westen eine Reihe großer Gel'iinde, im östlichen die alte Mauer des berühmten diokletianischen Palastes. Den Resten dieses Palastes gilt auch unser erster Gang in die Stadt. Wir schreiten zunächst an den Mauern gegen Osten und wenden ims am Ende nordwärts: auch an der Ostseite des einstigen Palastes erkennt man noch an mehreren Stellen deutlich seine Mauern. .Hier führt ein Tor ins Innere, doch wir wandern weiter bis zur größtenteils erhaltenen Mauer, die durch das fchönste Tor, die „Porta Au-rea", durchbrochen wird. ES liegt ziemlich tief unter ^r Straße; wir erreichen es durch eine Sticoe.und durcbübreiten daS maleri- trieben, dann ein Zehntelliter saurer Rahm Salz, ein Zehntelliter Mehl und dann fester Schnee von zwei Klar beigemengt. Schöne, große, reife' Zwetschken wischt mau ab; den Teig rollt man ziemlich dick au?, schneidet davon so große Fleckch'^n heralv das', man eine Zwetschk-' eindreben und di'n ant schließen kann. 7'" me? den 7-"^' in eins'r aroßen, weiten Kasserolle Salzwasser eingekocht, gut abgeseiht und ent. nnr.mi^ >?','tt''r ab<''e^'^melz'n '>?^<'r.zn in ...... passierte sl»kerret»«upi»v. ein sstst rd>n mit «o nl.q mnn kva, 9.44, 17.05, iNagy Kanisza fBudaM): 1.40, I S.S7. Kotoriba (Velika Kaniia): 1.4V, 3.W, S.27, 15.27, 20.50. Hakovae: 3.35, 8.27, 15.27, 20.50. . Przagersko: 19.15, 7.53. Prevalje (Klageufurt): 5.50, 13.42, l8.lS^ Mala: 17.10. P tu 1:11.23. Murska Sobota (Gorusa Radgonat-^ Ljutomer—Ovmoy: 3,35, 5.00, 8L7, lld.27. sche Tor, dessen Steine die Jahrhunderte rostbraun gefärbt haben. Wir durchgehen eine jener engen winkeligen Gassen, die den. Raum des einstigen Palastes durchziehen. In kurzer Zeit gelan- i gen wir auf einen freien Platz, das einstix^? Peristyl. Links erblicken wir eine freie, rechts eine verbaute Säulenreihe. Durch die linke offene Säulenreihe sehen wir die Doinkirche, den einstigen hei-dnischen Tempel, davor den zierlichen Glockenturm, der au sich ein Prachtwerk, in seiner Umgebung störend wirkt. Die Südseite des Pertstyls wird durch den Eingang zun: Vestibül abgeschlossen. Links davon befindet sich ein Raum, in nvl-ck>om uns ein Modell die einstige Form des Peristyls und des Mausoleums zeigt. Wi'.'. gehen über ewige Stufen zum Eingang in^-Vestslml und wenden uns zurück gegen die Domkirche. Den Eingang zum einstigen Tem pel bewacht eine Sphinx. Dnrch die ^''ulen-bögen genießen wir einen reizenden Durchblick auf den Säulenrundgang, der den Tem-pelibau uulgibt. Das Ganze bildet ein ungemein wirklmgsvolles, malerisches Bild. Auch das Innere des Domes, in das wir durch eine schwere, reichgeschnitzte Türe gelangen,, bietet einen prachtvollen Anblick, der leider durch den Lichtmangel beeinttächtigt wird. Splits neuere Stadtteile weisen einige gro ße Bauten, schöne Brunnen und Anlagen! ailf. Doch fesseln diese den Fremden bei wei-^ tem nicht so l>rk als die Reste des.-eiMgent Palastes Diokletians.. ^ ^ Nümift erSl . ATM «W e«»«» Die Idebdlldnerjaab. Da< Rebhuhn wird fast ausschließlich im Sommer uttd Herbst aus der Suche vor dem Vorstehhunde geschossen. Nur vnter beson-deren BerhäUntssen kommt die TreiVsagd im Herbst in Anwendung. Wesentlich für den Erfolg der Suche ist, daß die Rebhühner halten, d. h. daß pe den suchenden Vorsteh. Hund und den Jägev genug heranlas-IseTl, so daß letzterer, wenn sie ausstehen, mit Sicherheit sewe Flintenschüsse ab^ben kann. Je jünger die RÄHÜHner find, je mehr De?-kung sie an den Feldfrüchten, im hohen Grase ^er im dichten Gebüsch finden, und je weniger sie beunruhigt sind, besonders durch den IagdbetrieV, umso besser halten sie Hund und Jäger aus. Auch dis Tageszeit ist darauf Von Ein« fluß, indem sie am frühen Morgen und spä-ten Abend schlechter hatten als den Tag über; bei warmer, windstiller Witterung hal iten fie Hesser, als wenn eS windig und kalt «ist. Einzeln fliegende Robhühner halten besser aus als ein ganzes Volk. Treffen in bezug auf Witterung, Deckung, aille günstigen Umständ« zusammen und sind sie noch nicht bejagt, so halten Robhühner im Oktober oft noch gut, andernsalls stehen pe schon Mitte September außer Schußweite auf. Am festesten halten Rebhühner aus, wenn fie einen vorüberstreichenden oder vom Jäger geworfenen Raubvogel (Beizjagd) ^öder einen dem Raubvogel ähnlichen Papier brachen erblicken. Die zweckmäßige Zett der Ausübung der Suche ^t eingetreten, wenn die jungen Rebhühner zu schildern ^ginnen, was von Mitte August an der Fall fein kann. Indessen ist in Rücksicht auf den durchschnittlichen Eintritt des Schilderns sowie auf den Stand der Abräumung der f^lder der Beginn der Jagd durch gesetzliche Bestimmungen, mit ei. nem gewissen. Spielraum geregelt. Der Borstehhund zur Jagd auf Rebhühner mlrß eine gute Nalse haben, hascnrein sein, nicht vor Lerchsn ste!h^n und das ge-^ schossene Federwild beim Apportieren nicht di^c^n. Eine weite flotte Suche ist in Ge« genden, in denen wenig Rebhithner sind, erforderlich, v»enn die !^gd Vergnügen machen soll. Wo sehr viele Rebhühner sind und man sicher sein kann, in jedem Fruchtfelde jsolche anßut-reffen, reicht dagegen auch ein Kund mit langsamer, kurzer «^uche aus. Ve-fitzt er endlich die Eigenschaft des Kreisens, indem er die Reibhühner, wenn sie nicht halten, umgeht, so ist er v^onderS wertvoll. Da zur Zeit der Suche auf Robhühner häufig» große Hitze, nie abev eigentliche Kälte s^rrfcht, die Re^bhühner auch nur auf trocke-Lande liegen, so genügen H»mde mit Behaarung, welche isonst gegen Kälte und Räsie empfindlich sind. Solche werden bei Hitze besser auÄ»auerm Immerhin darf, die ,Empfindlichkeit ihrer Haut sie nicht abhalten, dtry^es TebÄsch und GiZftvüpp zu ^lrch« kriechen, in Welches qespvengte oder ange- schobene Hühner sich gern verkriechen. Eine helle Farbe ist bei einem weit suchenden Hunde erwünscht, weil man ihn besser im Äuge behält. - ' '' Die Ausübung der Suche ersolgt am besten in der Art, daß, wenn dev Tau abgetrocknet, aber ehe die Hitze zu groß geworden ist, die Jäger einzeln oder zu zweien mit einem oder mehreren Hunden das Gelände absuchen, in welchem sie Rebhühner vermuten. Sobald ein Hund vorsteht, gehen sie langsam heran und lassen entweder den Hund einspringen oder stoßen selbst die Rebhühner heraus oder erwarten deren sreiwil-ligös Aufstehen. Dann schießt der rechtsstehende Jäger auf die mehr nach rechts, der linksstehende auf die mehr nach links strei-chenden Rebhiihner. Auf heruntergefallene Rebhühner ist weniger zu achten, als auf die weiterstrekchenden, besonders jene, auf welche nlan geschossen hat, um deren Wiedereinfallen zu beobachten. In unübersichtlichem Gelände leisten Knaben, welche auf Anhöhen postiert sind, hiezu gute Dienste. Die geschossenen Rebhühner läßt man von den Hunden apportieren. Dann sucht man die wiedereingefallenen Hühner auf. Dieses wird bedeutend erleichtert, wenn es gelingt, sie zu fpren Aslms Svmvatvten für land. Ein Gvsc!^nk der Perser Teppichweber mit dem Bildnlks LeninS an die Odessaer Handelsvertretung (Sotvjet-RuMand). Sehr lohnend ist ein Spaziergang auf den nächst der Stadt biegenden Hügel Marjan. Auf künstlichen Wegen und Stiegen erreicheil wir seinen Gipfel, von dem auS wir eins Herrische Fernsicht genießen: Unter ^itS er-Vlicken wir einer^S die Stadt mit dem Hafen, dem dahinter liegenden kahlen Moisor. Im Süden begrenzt unsere Aussicht die In« fÄ Brak, im Südwesten die Insel Eiovo er Mitte des Ltirchenraumes stehend, die Chöre zu mustern, wo die Nonnen und die Klosterschüleriimen beteten. Schließlich wandte er sein si^esicht auch uns zu, — da fuhr Toror Pia plötzlich empor und ihr Antlitz erbleichte, erbleichte so furchtbar, als ob kein Blntstrofen in ihr wäre. Ich geleitete sie bom l5hor in ihre Zelle, .ler aber setzte sie sich auf einen Stuhl, wandte ihr Gesicht gegen die Wand und stclrrte unbeweglich in die Mauer: sie sprach kein Wort, seuszte nicht und weinte nicht, so daß es mir ganz angst und bange wurde. „Soror Pia! Soror Pia!" stöhnte ich. Erst lange nachher kam sie wieder zu sich und sagte: „(^ott hat niich verlassen, Gott hat mich verlassen!" (Fortfchung folgt.) DersAlevene RachMtm. 7 Bor dem Baue einer zweiten Strecke ^ eü—Beograd. Beograd, 20. August. In nächster Zeit soll mit den: Bmie einer zweiten trecke Zagreb -^^Beograd b^'gonnen werden. Dadurch wird dii: Haupteisenibahnliuie Zagreb—.3isut-Beograd beträchtlich entlastet. Diese Linie wird Uber No^Kska, Tugo selo nach Beol?^ad sühren. Der englisch - chse Unterwerfung angeboten. Ein vierstiindtges Erdbeben. Rom, !9. Ailgust. Tie seiöutograt>hische» Apparate in Fcn'nza haben heute ein außerordentliches Beben verzeich,ret, und zwar in ciner Entsernng von MX» ^tilometer. Tie Bew<'g,mg dauerte vier nn. Die Erschütterungen waren derart stark, dass bei manchen Apparaten die Zeiger zerbracl)en. Der Pwzeß gegen den Exsnltan. Rom, 19. August. In Angora bat der Pro z<^ß gegen den <7rsultan Mohannned den Fünf ten bog')nnen, der beschuldigt wird, In seiner Villa Magnolia in '^an Nenin, wo er jetzt noch im Asyl ist, aar 1. März des vergangenen Jahres den Leibarzt Nechad Pascha ermordet zu haben. Diese Anschuldigung scheint je-doch einer politiscben Nacke der !?emalisten. zu entspringen, da die Erh^'ibungen der italie niischen Gerichtsbehörden und der Polizei den S^lbstlnard des Arztes fesigcchesst haben. Außenmioisterkouseren.^ iiber d.n^ichMitz Pakt. Varschau/w. August. In vositischen .c?reisen verlautet, daß am 1. September in Gcnf eine Zmammenkunft der Außenminister Frankreichs, Englands, Besgie,7o. der Tscke-chosloivakei und Polens stattfinden N'erd.-, bei der gememsam die .^rati^^ des Sicherheit^^« haktes sowie alle übrigen Angelegenlieiten besprochen werden sollen. Es verlantet, daß ^'r deutsche Außenuiinister Dr. Streseniann inoffiziell zur .^.eilnabme an di<'s". eingeladen werden wird. Ein Telegramm der deutschen Kom:nunistck an " polnischen Mniste:i,rc^fidcntcn. Warschau, II). August. (5in ?e!^^'iirannn der ken^nunistischen Part<>i De'an den polniscl^'n Ministerpräsidenten erregt bier Anfseh^ii. Das Telegrauim stebt im Zi^sam-menhang mit denl vor einein Z^^arschauer Standgericht beginnenden Prozeß pegen dr>.i tomnlunistische Terroristen, die aul i?. Juli in deu ^traßeu Warschau»^' eiue Schies^erei veranstalteteu. Die deutschen j>loinun!nisten protestiereu in heftiger Ferul gegen eine etwaige Berurteiluug der Terroristen und spre chen unverlnillt,' Drolinngeil gegen den pol- IV ««O- mmi'r lionf 21. Auf'"'^ In5srsts ?t>? sLmtNel»« Silin«? chy» In« un«> Mu»I»nÄv» itl« Vvrv»Iti^ng ^Oss ,.ß<»rdur»«k TEltui»»". Kleiner Anzeiger. Verfthted»«« Fabriksneue mld gebrauchte Schreibmaschinen, Rechenma« schinen, Bleistiftspitzmaschinen, VervlelfältigungS - Apparate, Kohlei^ Spiere, Farbbänder, Dnrchschlaflpapiere, WachZpa-piere, Wachspapierfarben und verschiedenes Zubehör, eigene Spezicil-Reparaturwerkstätte st'lr Büromaschinen, Ant. Nud. Legat Sc Co., Maribor. nur Slo. venska uttea 7. Keine Filiale! Telephon 100. «286 Geschäftsanteil eines gntlichend. reellen Unternehmens zu verkaufen. 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