potMln» V 5?>L pmkA«»»»». Sche»jll«tt«»D, VO»«aU»»g, InichD»«MOrei, SurDittva »lk« 4. Zel«pbo«'S< »«z»OStz»<»s«t »bhoken «w«attich . . K. SS«-Zustellen , .... . 22 — Durch Post...... SO— Durch Post vi«?k«lj.. . . . VO—. Einzelnummer.....2»— Ausland: monatlich . . D. l0— M ve? HN'SN« nementibetr»H sAr EU-wevirn w? mmke-steil» «menManvr, av»er.'alb it? mirken^n» l/4 .^ahr «MM^ bPnnUrinirNd« «l,ne?vtnkfa'.nerven nitvtder: lkf!s^ tnleft»»««»aH»«hn»« u« «-ekbor t« Avm^'U tc.^ua.« sr? .-jeitttTig, ^Mnceo iticc» 4: tl v?l >kt?? jar u,td 11^ Zagreb t'ei vlS^isr Uni, vio^k. l» Sra, t»e» iti«»c«Uu, ««steiarr. ,.tte»»raA", in riz?« »el!«!!. VMMMVSWN M. S1 Trettag. den 2. Mürz 1922 S2 Iohrg^ Berorbnungöchaos. ?'' s>5'^n l?inein Bn.tls'ichnlai'n.) ? 'Die Börfttt in Zagreb und Beograd streikten fiesicnl lind ^cuto demonstrativ. Man er-s)offt eben noch die k^inkekir. Collie nmn jl'* . ^ doch den einfteschloqenk'n Weg der Oewalt . ?^u5 dem Etraust von ^-L^>oil?l0nunqcn, dii: gehen, so wird die WirlschnMafle nn- S'urch Mangel an und ne^'^nbei mich on Untlcilhcit u,cht nur dn-^ Publttum, ^ern oft auch Anttsor-^one vcrwlrren uno aus Schuldiqcn weisen und gelinde ge- dlele ^ar, das lag in dein leiste der die Schweiz den einzigen Zugang zum Meer, Zeit, denn der Nationalismus ist eine schrvden einigen freien Handelsweg für ihre Er-junge Schöpfuug, nnd deshalb, weil er jung Zzengnisse.' Die Freiheit der Rheinschisfahrt ist, wird ihm auch gegenwärtig in der Fi'ch^gcht zurück bis aus die Schlußakte des Wie-rung des nationale» NamenS — hie Serbe..ner Kongresses und dnnn auf die Mannl?ei' hie Kroate — eine viel zu hohe Bedeutung!mer Alte von IM, wo sür die in den nächsten beigemessen. »Jahrzehnten folgende glänzende Cutwickluna ^ So wie Kampsmotive im Mittelalter blv^oer ^uelniansimirr oer "irnno gelegt wurve. der Geschichte der Einrichtung unseres w die neue Zeit hinein fast durchaus einen ^Daß die Schweiz damals :n Mannheim al-und des damit zusammenhängenden religiösen Einschlag trugen und sich abae-jSiyno.tarmcicht nicht beteiligt war, hat ihr in -kroatischen Konfliktes spielen histori- braucht haben, um dann in der netlvsten Mjder Folgezeit oft geschadet. Iuimerhin konnte Neininiszenzell eine Rolle, die nicht we- den Aiimpsen um Menschenrechte zu welchen.die Schweiz »uevr ol^ iüui.ua ^avre lann die Staates serbisch sche nig zur Verschärfung des Konfliktes nnd zur Vermehrung der S6)wieriglcitcn beitragen, die das so notwendige und wlinfchenswerte Eiuvernehutcn Mischen den beiden Volks-stänimen herbeifiihren tiz-nnten. Beide Aolksstänune, die Serbeil nnd die .Kroaten, sitiv stolz auf ihre Geschichte. Die Serben auf ihre stet^ iul nationalen Sinne geführten FreiheltMmpfe und speziell anf die staatliche UnabhängiAkei'., die sie stch schliesslich Azch herknisznfeä^ten veruwchten. Die .Kroaten wieder sind stolz, das; sie in den staatli^M Verbänden, in welchen nach denl Znsanimenbrnch ihrcS nationalen Ki?« nigtumö iln' Schicksal sich abspielte, ohne Unterbrechung stettz eine niehr oder weniger ... «......«»» tinnität des kroatischen Staatsrechtes erblik- ^.Verordnungen wenigstens die Hebung de-s .Dinarkurses versprach, der iui Vertranen die wohltätige Wirkung der Verordnungen ab-'wartete und sich die Valuta, die er zu Aus-landSzaliluugen beni^tigte, nicht eindeckle — teilweise auch nicht eindecken konnte, da eine Verordnung besagte, daß Valutabelehnungeit verboten waren, nnd heute ist ein derartiger Kaufmann infolge der euormen skurse rui-liiert. In dem beabsichtigten Moratorinm und '^iner neuerlichen Nazzia gegen die Banken, Peht Ulan nun die letzte Znflncht nnd kopiert die in Oesterreich fehlgeschlagenen Methoden, anstatt aul tschechischen Beispiele zu erkennen, datz nur die freie Konkurrenz eine allmähliche Gesundung bringen kann. Sollte die letzte, vor einigen Tagen unver ken. Wenn iltaii lche^' nnvoreingeiwunncn die Geschichte der beiden Volkostälnnie in ihren Äestimtbildern einem Vergleiche imterzieht, so ergeben sich in der Entwicklnng ihrer Schicksale so frappanle Ael^nlichkeiten, das; kein Grund zid^r Ueberhebung, weder anf der einen, noch anf der anderen Seite vorliegt. Der Unterschied ist nur, dech die Geschichte Serbiens sich aus einer größeren, jene Kroatiens aber auf einer kleinereil nnd beschränkteren Bi'lhne abspielt, was aus der geogra-Phischeu Lage der bezüglichen Siedluugsge--biete erklärlich wird. Beograd lieszt aus eiuer Weltverkehrsader, Zagreb nur anf den, Wege in ein Billnenmeer. auch der Slatwnalismus gerechnet ^^i^iningen der freien Schisfahrt anf'dem darf, die Führung zu überlassen, so darft^hein geniesjen — bis niiederum eiue inter-vorau-Zgeseyen werden, daß mit dem Welt- naiiona'te ^t'onseren., sich mit den Rheinsra-lrieg auch der Kulminationspunkt dieses mo- gen l,escl)ästigte. Schon zn Beginn der Ver-derntn Kampsmotivs tiberschritten wurde und saitler Besprechungen zeigte sich, dal; Frank-dak in der kommenden «poche die Streitig-,reich seine Vorunichtsletlnng aui Rhein zum keiten einen offen wirtschaftlichen Charakter tragen werden. Diese Ahnung gewinnt bei vielen Geistern iminer nlehr die Oberhaild und deshalb scheint der Schlug sehr berech-tiflt, daß die Verfechter des kroatischen GtaatSgedankens in erster !^inie die !!'ertre- <^chaden der anderen Uferstaaten auszunüt« zell bestrebt war; niau wollte an».' Straßbnrx» einen gro^eu Rheinhasen niachen nnd unterhalb Basel einen Seitenkanal bauen zur Ge-winnllng von Wasserkräften für die elsässi-sche Industrie. Diese'? Projekt bedentete ffir ter der wirtschaftlithen Interessen KrontienA die Schweiz eiin' eniinente Gefahr, denn sind, welche Interessen sie durch die gegen- Straszbnrg nn'ude damit tatsächlich znm End-wiirtige zentralistische Versassung als qefähr- plinkt der gesantten Nheinschiffalirt. Die e^l,- det erachten. Das ist ein so ernstes?)!oment, über mel ches nlit politischen Spitzfindigkeiten nnd hi stvrischem Doktriniönln'^ nicht hinnbergegan geil werden darf und dcsljnlb mni; den für geni'ssisel)e Negiernng liat denn anch in Ber^ saillt'^ die Schweizer Iuteresseu tatträftist vertretell nnd niehrsach lnit Nachdrnck darauf l)ingewiesen, daß taut Art. der Mannhei» geil werden darf und deslM mn»; den siirimer ?tkte i^'de Behinderung der Schiffahrt den Bestand deä Staate.' vertlntivorlllhen ^ans dein Nheiil, also auch nnd vor atlenl eine ?)!ännertt die Frage de^ kroatischen Staats- tnnsiliche '!?tble>tnng des Slronnvassers nn- Mttelt erganc^ne V^ordnung ln Geltung» Kosovo und Grozd sind die zwei Namen, ^lben, wonach dle Banken die Pässe und lh'^^ Geschichte der Serben und Kroa-VlsumSvermerke zn prüfen nnd verschiedeneverhängnisvollen Wendepunkt EmtragunM dann zu mai^n haben, so ispi^sen. Bei Kosovo ging daS serbische Neich wird die Bank zn emeni mcht honorierten Triimmer nnd nach dem .^anlpse bei EtaatSamt, einem Mtt^ldmg zwischen das nationale kroatische König- ^ollM urld Fmanzwaclie. Dabei mns; d zngrnnde. Daö Serbenreich als Opfer Gefühl babeil, dah das Do- zermalmendeit Islam, das kroati- moklesfchwert konstant über ihr häiigt, daf; Königtum als Zankapsel widerstreiten» ^hr rigorose Strafen drohen, wie es der Fallstärkerer Machtverhältnisse in der Nach- in Zagreb gezeigt hat. Tollte es bei der nunnlehr eingeschlagenen Methode bleiben, wird man in .Kürze Valuten nur mehr im Schleichhandel beschaffe»» können und hier in die Lage der izsterreichi-Ichen Devisenzentrale kommen, die ihren legitimen Bedarf schließlich ini sogenannten ^.Fre'^verkehr deckte" und der österreichischen ??rone den Todesstoß versetzt^.' barschast. Die Kraft, welche das Serbeiitilm die .Hoffnung anf seine Wiedergeburt nicht verlieren ließ, lag in seiner nationalen Kirche. Seine Freiheitskämpfe standen unter dem Zeichen des Kreuzes und ihre schlieszliche Befreiung habe?! sie nicht so sehr der eigenen Kraft, wie deul allgemeiiien Kainpfe gegen den Islam zu Mhai^ken, ebenZq wie ihre staatliche Un<;bq rechte-i einer sehr sorgfältigen Priisung emp sohlen werden. Inl „Radikal" l)at sich eine Poleuiit iiber die historische Eutnnctlnng deo .^sroatentnln>^ ,zwischen Dr. .Eo8ttt><- nnd Ctojan Proti«^ abgesponnen, in welcher Polemik lekterer in der Nnninier voni Äi. Feber solgenden Ge^ dankengang znin Ausdrnck bringt: „Nach meiner Mein>lng ist die ?^rage der Einrichtimg deS Staates vollloinmeti ilnab--hängig davon, ob der kroatische Staat nnd der kroatis6)e Teil nnseres Volkes linf eiue ununterbrochene staatliche Soilveranität zn-riickblicken kmtil oder nicht. In der' ?srage der Einrichtung des StaateZ können nnr die gegenwärtigen realen Verhältnisse unseres Staates entscheidend sein lind das, was die historisS)e Bergangeheit erhalten und in die Gegenwart Übertragen hat, das, wa? eiile flutc Staatseinrichtung erfordert, damit der Staat leben und sich normal entnnctelii uud fortschreiten kmin, das, was ein zeitgenläszer demokratischer und parlamentarischer Staat von seiner Verscissmig erwartet. zulässig sei. Uinsonst, die ^riedenskonserenz l>escl)losi ot>ne Rücksicht anf die Interessen der Schweiz dein französischen Begehren stattzugeben. Diirll, die Artikel W nnd de^ Versailler Paktes wnrde die Nheinschifsahrt anf eine vollständig nene Grnndlage gestellt nnd ?irankrelch an^^drncklich das Necht zug^^ iprochen, den Rhein nitterhalb Basel lzbzu-leiten und deu ersehilten Kanal zn banen. Seither ist die erregte Di^knssion über die ?^'rage der Nheinschifsahrt nicht mehr zur Nnhe gekomnien, ganz besonders aber in der Schweiz, für dereti Wirtschast die Ent-scheiduug „Nheiil oder Kanal" eine 9ebe?is-frage bedeutet. Auch'der einfache Mann aus den? Volke weif; dies, er weih, das; dieser StroNk für die Schweiz den einzigen freien Weg ziiln Weltmeer bildet, ohne den sein L?aiid' nicht sein kann. Soll, die Schweiz dran-ssen ans denl Aeltniart! niit Erfolg konkurrieren, so kann für sie nnr die Rbeinschiis-sahrt in ?rage tonnnen: die Sttonigebiete der Rhone, Donau uud des Po kanien sür die Schweizer Wirtschast stets weit weniger in Ich hebe dies deshalb hervor, weil uleiiie^Betracht. Die Sperrung des Nbeinschissahrt-Auffassung über die Einrichtung des Stacites^weges Basel-Stiaszbnrg würde für die lmd über die Beziehungen der Serben zu'.Schweiz einen Schlag bedmlten, der in seinem den Kroaten und' Slowenen davon nicht be-.wirtschastsichen Folgeii iinter Untständen tatrührt wird, ob die These des Herrn KoZuti^» isächli6) katastrophal wirken könnte. D<^ vom kroatischen Staatsrechte, die auch von ^Schweiz Hot ein starkes Interesse daran, dak vklen Kroaten geteilt wird, richtig ist oder^die Rechtsgrundlage,! der I'liheinschisfahr« witrde ich nur wiinscben. daß dies^nicht geändert und ihrem Aitgenhandcl k^u» N?. ^ schranken gezogen werden. Seit Monaten,^Freiheit Rhemvcrkehres durch die er. .Nach dem Frühstück bcgabcn sich Tr. BencZ^ prüfunq auS dem chemisch-technischcn Fach Zahren geht nun die Auseinandersetzung über wähnten Bcstimnrungen des Vcrjaillcr Ver. und der jugoslawische Aichenminlster Nin- ciüqeleqt Utid di(? l^ia.^cr technisch? Hochschule träges illusorisch gc?macht sei. Denn wenn ei<« geminsam mit deiu (^^i-'scindten Vo>nfat Ingeieur verlassen. Frankreich seinen Willen durchsetzt und den und dem tschechoslowakischen Gesandten in ^ Potl^universltät. Freitag um 8 Uhr abends diese Fragen zwischen Eidgenossen und Fran zosen fort und es ist nicht zu verwundern, das; dieser Streit nicht immer und kberall sich in den besten Formen bewegt. Tie Franzosen wollen nicht nachgeben und die Schweizer können es nicht, ohne sich selbst und die ganze Zukunft ihres Landes emp-findlich zu schädigen. Deswegen geschieht !ion Schweizer Seite alles, um die Franzo-jen von der Ausführung ihres Planes abzuhalten. Erst kürzlich hat der Volksbund für dieNnabbüngigkeit der Schweiz in Zürich eine s^ros.e öffentliche Versammlung einberufen, iu der sich Nationalrot Gelpke in fast zwei« stündigeu, ).ion tiefer Sachlichkeit und ausgezeichneter Fachkenntnis Zeugenden AuSsüh-?uttqcn ttlit der Zukunft der Schweizer Nbeittschiskak'rL beschlifüsite " fischen Pläne einer vernichtenden Kritik un-'c'rzog. Der Rednsr fülirte u. a. aus, da^ die durch den Völkerbundsvertrag gewährleistete Kanal im Elsaß baut, so ist für die Rhein-^Bcograd, Kalina, sowie mit den Fachmän- hält im kleinen Kasinosciale Frau Aloisia schiffahrt einzig und aklein nur noch der inern in daS Ministerium für die Slowakei, 5!edij aus Ljuöljana einen Bortrag übre Wille demjenigen Staates maßgebend, auf wo um s> Uhr die gemeinsamen 'Z^'c'ratnngen Binder- und Jugendfürsorge. Der Vortrag dessen Hoheitsgebiet der Kanal liegt. Die ^begannen. ',ist besonders für Eltern sehr lehrreich. Uferstaaten des Rheines aber haben andere Interessen als diejenigen, die den Kanal bauen und verwalten. Vor allem muß die I ,1^1 »» » « ». I Uebereinlommcn über den Mk?U0r0las auf oeM VaNNS.'Grenzverkehr. Darüber berichten Grazce WKB. Bern, I. M^rz. (Schweizerische De- Blätter: Das neue airenzvertehrsübereiu-Schweiz dafür sorgen, Basel als Umschlage-2)ic Polizeibehörde bat ge-i kommen, das nach langen Vorarbeiten und Hafen zu behalten, und zwar nick)t mit ver-j^^^ den"mutmasslichen Mörder deS Wärter-^.mehrwöchigen Verhandlungen in Beograd ringertcr, sondern mit erhöhter Bedeutung, Säntis, den Wjährigen?ln-»nun zustandegekommen ist, trägt die äußere wie dies der heutigen Stellung der SchweizKi-euzpointner, früheren reichs« Form eines Zufatzvertrages zum .dandelv^ ents'^richt. Hie Basel — hie Straßburg, so. Staatsangehörigen, seit kurzem in! vertrag zwischen Oesterreich und Iugosla- geht der Streit hin und her. Taten sind den Worten bisher nicht gefolgt; Frankreich hat den Bau deS ihm zustehenden Kanals bisher nocb nicht beaonne'i. Welche Gründe hiefür sichten c-uf die Lcb^nölnicressen der Schweiz eZ nicht. der Schweiz eingereist, einen Steckbrief er- lassen. Dommbruch. Wien. Da die Arbeiten für den Handlesvertrag dem Abschlüsse sehr nahe sind, ist damit zu rechnen, daß dieser Vertrag und damit auch das Grenzverkehrsübereinkommen n'.l^.s'.^ebcn'^ waren, ist lei6)t 511 erraten; Nück- WKB. Breslau,' l. März. (Wolff.) In schon in nächster Zeit ratifiziert werden wird, Treschen bei Breslau ist gestern nachts der Es ist jedoch überdies in Aussicht genommen, Oderdamm durch Eismassen in einer Breite die Bestimmungen des neuen Grenzverkehrs« von Metern durchbrochen worden. Die Ein- Übereinkommens im beiderseitigen Einver- bruchstelle erweiterte sich später auf 2l) Me- nehmen schon vor Ratifikation des Handels- ^ter. Mehrere Dörfer sind durch die Wafser- Vertrages tatsächlich in Kraft zu setzen. Von Die Neuwahlen in tlnyarn. ein- pr°-.ii°risch« Wahlordnung. Ikcn »nd g°nz°n mit der parlan.enw.ilch-n .7" d« Außenwelt döllig «bgeschnit. dm Bestimmungen des Grmzv°r«chrsüb°.. S5iB Budavc» I Mär, Ministcrvräii- Wahlrcchlsvorlage der Rcginun» übcrcin- 3»hlrciches Bich ist in dm slutcn um- enikoinnlens sind jciie von bcsondcrcm Jnq ... st-kommcn. tcresse, die den Verkehr der ?>renzbewohner dent f'iraf Bethlen hat sich heute vor Presse Vertretern über die Gnmdsätze der zu schaf f.'nden ?^'afilordnul?g geäussert. Er erklärte. slimnien, wobei jedoch gewisse Wünsche der damaligen Opposition berücksichtigt werden. ??anientlich beziiglich der Frage des Nach d!,?! dlis Wcihlrecht sich mit dem Gutachten!weiseS der notwendigen Volksschulbildimg ?er verfassimsisrcchtliche» Konferenz vollstön-Tckiutze sder Reinheit der V>ah' Kurze Nachrichten. innerhalb der Grenzzone betreffen. Als Legitimationsdokument wird hier eine einfache Jdentitätsbescheinigung genügen, die von der WKB. Prag, l. März. „Lidove noviny" ^Politischen Bezirksbehörde des Wohnsitzes xr versn jungsrechltichen Z>wnserenz voujtan- ^ " . .. dov r.ntktir.'fsil'ndk'n Re- dia decke nd wn der Peniernna im Verord- len nnd betreffen die Heranziehnng von Gc- zufolge lehnen die Geldinstitute, die biShcr ausgestellt und von der entsprechenden Be, iiimn-i>"eae in ürnft mieM ivird »iese Ver- richtöpersonen zi>r Kontrolle der Wahlen für das Bodenamt den ErsadleistungSdienst b°r>>F der Gegenseite vidier wird. Die Gill- ".l'u.i^wird ieüch i'!nr !>7die .i^°"Natw- werden Bo.sorgen getrosfen sein. In der versehen habm. die weitere F-h-'m-. des Fi- dm.r d.°s°r Aden ^ i,alver-an„nl»nq Geltunq Halen. Diese wird Ha.iptstadt, sowie in den königlichen Frei- i.anzd,e,.stez für das Bodenaint ab Das Bo- ^ iwer das e-.da.iltiqe Wahlrecht M entscheiden l'-idten werden die Wahlen geheim, in der denamt wird daher die Grosigrundbesitze nicht ^ lmben Die «-alilverordiiunii wird im °ro- !Provi»z hiiixegen öffentlich sein. .sibernehmen können. E-Z sei klar, daß b-i die- wi° schon m>»getc>lt, sur den Verkehr der m iiavui. ^>e ..amveioronimg wao gro ->>>-!> Entschluß auch volitische Griinde mitae- Grenzgebiet ansässigen Seelsorger, Saiiitats, ! !!,! ........... Ngdkn- p-rsonen iind Gewerbetreibenden vorgeseheii. Ds. Wll!'!H Übl!r Hk?eUI'0Välsch?i'°''^i Nber Aegypten aufgehoben iind Aegyp-'resorm sachlich und sachtcchnisch durchgeführt Was den Warenverkehr betrifft, wird slir ei, souveräner und unabhängiger Staat werden könnte. ue Reihe von Artikeln die Freiheit von je- icrklärt wird. In der Proklamation wird wei-^ ^KB. Prag, I. Marz. Denl Abendblatte s^'" und Ausfuhrzoll zugesichert, so für Vcrl'm, Feber. Der Reichskanzler Dr.'ter der provisorische Status quo siir die Ver- Lidu"'zufolge werden die Glas- H^u. Stroh, Streu, frisches Obst und Küchen- ?^'lrth sagte ......---------------- V.'rtrcter de^ den'" in Karlsruhs IN einer unlevreonnq mit vem v'.c- ^iryrrl)eir ^er ^x^er des Verbandes der Arbeitnehmer in »n"!.'n»"vumir, Nlitty, u..^, - .Badischcn Zontrnmskorresvon- Neichcvertchrsverbinduucz^wcge sowie die ^plitz moraen S Uhr früh zum Zeichen des ^le, Steine, Kalk und Düngemittel, dann ? über die (^enneser >^L>n« ^nsreAtei^siltung der Ü^uhe und ^idi>nna im„l'iii'n -sür Ärot, Ä)!ehl und Äackmer! biv ^n süns Protestes gcqen beavslchtigte Lohnver serenz, Gedanken und Anregungen wiirden Sudan verkiindet. a.f deutscher Seite nicht fehlen, n.au mlifse AyN derMolMtN NegleNINg» koalMon. Eventueller Rlicktritt Lloyd Georges. aber etwas bedenken, nämlich, daß die Kon-'erenz nicht lediglich über das Schicksal des fenticl?en Volkes berate; sie beschäftige »sich auch init der eliropäischen, ja noch uiehr, mit d?r Wirtschaftslage. Wenn nian nicht raschelten? beginne, die europäische Wirtschaft als ein Ganzes zu betrachten und zu behandeln, 'o stehe nlan vor dem Untergänge des Abendlandes. Europa sei wirtschaftlich sehr krank, imd Diktate, Sanktionen und Gewaltniaß-lahmen könnten den europäischen .kontinent jPartei nicht sichern können, dürfte Lloyd Ge ilicht gesund machen. Aber auch über Europa orge wahrscheinlich seinen Rücktritt in Er-fzinaus habe die Katastrophe des Weltkrieges ^wägung ziehen. Man wird sich bemühen, die die Weltwirtschaft tief beeinflußt, daß nur ^Gegensätze auszugleichen. '"tsngheit und Mäszigung auf allen Gebieten Weltwirtschaft heilen könnten. czlknyyten unabhSnflla. Aushebung des englischen Protektorats. Mrzung in einen einstündigen Generalstreik, jx^tcn. Kilogramln. Weiter slnd Erleichterun« «lNKR n»./gen für Arzneiwaren, sowie für den Verkehr« WKB. «u^pch. l. Mci^z. UTW.) Ge- forstwirtschaftlichen Geräten, genüber der Meldung des „Viritas", wonach für den Veredlungsverkehr mit Getreides Marburger und Tagesnachrlchten. ^WKB Londm 2 Mär/cvavasVDIe Oelsamen und'siir den Berkehr mit . V. . ^vavas.) Subotica und Sombor an Ungarn zurückcie- Nchrer der konstituierenden Parte, treten langen, erhielt das Ung. Tel-graPhen-Kor. heute zn einer Sitzung zusammen. Chamber- rt.ktmndenztbüro vnn knintz.'wnt«'? dw ' ^ ° nunmehr m der Grenzzone dis lai'i und Valm.r halten es für wünfchens- ^K^rmation, das, diese Meldung i°d°r °ner. wert, das; die Regierungskoalition am Ruder mnindlaa» ennisbi» werden, eine Bestiminnng, die man« bleibe. Wenn die Führer der Unionisten der- g« m behrt._ Schwierigkeiten im Verkehr mit Wein Koalition die Untcrsts>hung de rimioniftischen abhelsen wird. Für die Doppelbesiher sieh« das neue Uebereinkonlmen im allgenwinen den freien Verkehr mit Arbeits- und Weide« ^vieh, landwirtschaftlichen Geräten und Werk« ^ « ... ^ ^Mgen, ferner, soweit es sich um grenzdurchs ^nl^n für die RetV^vgsMeilung. An schnittene Grundstücke handelt, auch die freis Beglnn dtr Konferenz von lZlr die verstorbene Bringung der erforderlichen Aussaat sowie ? spendete Herr Josef t>er Erzeugnisse der Land- und Forstwirts Vrevv?Ifg. Kukoviö 200 Z!. - Herzlichen Dank! schuft und der Viehzucht vor. Es ist zu Hof« W.ÄB. Prehburg, 2. März. (Tschechoslo- Bon der technischen Hochschule in Graz, fen, daß das nun geschlossene allgemeine wakisches Preßbüro.) Heute sind Minister- Herr Fritz Wallenberger, Mitglied des A. T. Uebereinkommen in absehbarer Zeit noch Kairo, S8. Feber. Lord Allenby hat eine Präsident Dr. BeneZ und der jugoslawische V. Graz und des Verbandes deutscher Hoch- durch Sonderabkommen über wichtige Epe« Proklamation erlassen, wodurch das Protek- Gesandte in Prag VoSnjak hier eingetroffen, schüler in Maribor, hat die zweite Staats- zialfragen. so beispielsweise Mnrregulierung, K ZlüMt iltr 8t! iMm Nolnan von Otto Elster. 191? dy ttreirierLomp., i^erUn^V. I. Swchdruck u. Uebersehungsrecht in fremde ScZrachen 7 oerboten. ForstenburgS Gesicht war von Todesblässe überzogen, seine Zähne gruben sich ti^k in die Lippe, so daß einige Blutstropfen hervorquollen. Seine ganze kraftvolle Gestalt n'" bcvte, wie in eiuent stampf; mit einer gewaltigen Anstrengung faßte er sich jedoch und trat "luf den >tonsul zu, die Hand auf deis^n Schulter legend. „Stehen Sie auf. SchwartzkoPPen", sprach er mit tiefer Stimni«.', die in ein verhaltenes Schluchzen klang. „Seien Sie ein Mann — rächen Sie den Tod Ediths!" Mit irren Augen fah der l'ionsul zu ihm auf. Scheinbar verstand er nicht, was jener sagte. „Geben Sie den Leuten kein Schauspiel", suhr Forstenburg schrosf und hart fort. „So touimen Sie — lassen Sie uns die arme Edith in das Haus bringen — es gibt noch anderes zu tun, als um die Tote zu trauern." Er hob den Fassungslosen empor. „Bringt die Tote ins Haus!" befahl er Yen Fischern. Da>trat ein uniformierter Beamter an die Bahre heran. ,Jch bitte um Verzeihung", sagte er höj- lich. ",Mein Name ist Hartmann — Polizei-. „Lesen Sie das — ich fand es zufälp ko!nmissär — meine anitliche Pflicht gebietet lig. . ." !mir,'die Leiche mit Vefchlag zu belegen, de?! Der Richter las: „Mein teure gnädige Unglilcksfall bedarf der Aufklärung — er muß Frau! Ich erwarte Sie wie verabredet, mor-unterfucht werden." -gen früh am Hertasee. Wenn Sie mir Per- i „Das soll cr, H.'rr .() Rr , 4. Zons 12(^0 Kr. und 5. Zone 1600 Ar.; mit der Tschechs-Slo« rvakei: A. Zone 1200 Kr., 4. Zone 1500 Kr.; mit Jugoslawien nach dem Umrechnungs« kurs ein französi cher Franken « Ü00 Kr , nach Z1?aribor «n> ptnj 2 Franken - l200 Asterr. Kr., nach »Lelje und Zidanimost 3 .^ranken - 1300 Ssterr. Kr., nach tjubK ljana und Zagreb b Franken - 3000 Ssterr. Kr., nach Brod an der. Save 6 Franken » 3600 Ssterr. Kronen. Sport. S. K. Sooboda. Ausschußsitzung aiu Sanistag den 4. März um 7 Uhr abc'nds. Vollzähliges Erscheinen erwünscht. S. K. MM. Mitgliedersitzung am Sam^l?-tclg den 4. Mörz um 19 Uhr im „Volk-Z-^ Hein:". Au» aller Welt. Oktt'ltistisches m Berlin. Es gibt in Berlin einen „okkulten Autoniaten". Er steht im Zentrum der Stadt. Man legt die Hand auf eine mit Stiften versehene Platte, nach einigen Minuten fällt a''/? ein^'M chiromantischen Apparat eine Kaxte herc'.us, die einenl die Zukunft gedruckt sagt. Legt man die Hand nicht vollständig aus, so bekommt man eine gedruckte Karte: „Versuche die Götter nicht'." Der Automat ist stets dicht vom Volk un?-' drängt. Ein Gegenstück zu diesen beiden Angelegenheiten bildet ein Orden der Okkultisten, dessen Leiter, ein Professor Weber-No-bine, eine okkultistische Vollshochschule gegründet hat. Darin gibt eS eine „Abteilung für Fernuuterricht", eine Studienabteilung, ein--Mediensemiuar. Der Lehrgang kostet 36, 72 und 93 Mark. Auch werden die Bewohner der „Stadt der Intelligenz" mit Glücksbriefen überschüttet. Die mnmtimen Briese lauten: „Schreibe dies ab und sende es an Zwei Personen, denen Du Glück wünschest. Zähle ab heute neun Tage, uud Du wirst eine große Freude erleben. Zerreiße diese Karte nicht, denn wer sie zerreißt, wird Unglück haben. Dieser Kreis geht 44mal durch die Welt und wurde von einem amerikanischen Offizier begonnen. Tue es gleich und laffe keine 24 Stunden vergehen." Vlvsi ein »Versehen^! In einem Vorort Münchens erschien am Schalter de» Bahnhofes ein Bauer und wollte einen Frachtbrief auslSfen. iärnten und Prekunlrje verschweigt er ganz. Die Clowlnen k^^nnt der Verfasser sehr maugelbast. Eo schreibt er zum Beispiel, daß die Slowenen in kulturell ler .Hinsicht unter allen Slawen an zweiter Stelle stehen, weil sie nur 207.; Analphabeten ausweisen. Wie de? Verfasser zu diesen 207^ gelangte, ist unergründlich, denn die Volkszählung im Jahre 1010 ergab, als die verwahrloste Schulbildung in Istrien noch in den Kalkül kau?, welches Land heute jedoch wegfällt, allerdings bei den Bewohnern von 10 bis 20 Jahren nur 3.4 männliche und 3.17u weibliche Analphabeten. Von den slowenischen .Herzogen weiß er auch nichts. Der erste kroatische, mit Naulen bekannte Fürst ist ihui Moislav; von den früheren will er nichts wissen. Die Anführung, daß der Ka-iwnikus Na6!i abgeblich Präsident der serbischen Akademie der Wissenschasten, daß der berühmte Physiker Nilola Tesla ein Ser-be> (statt ?»iroate) war, wollen wir aber dem Verfasser lediglich als mangelhaften Kenner der südslawischen Kultn.rverbältnis!e zuschreiben. Der Verfasser hat sich die serbisch-hege-moniftische Aufsassung des Staatögedankens zu eigen gemacht, mußte sich daher auch das Material entsprechend zurechtlegen, und da? ist die schwache Seite des Buches. ?. Dle Fachleukkonlkre.iz dcr KZeinski BeLg?'Qd, l. Miir^. verlit!';sichen In» so'.-7.:'!Ionen sindet die Konferenz der finan« 'iellen l'.nd Fächlet?!? am 5. März in Veograd Das Prasidiun: wird unser Außenminister Dr. ??ine!(: führen. Ob zur selben Zeit auch eine Politisc'^e .^^onferenz ab^ehc-'len 7..>n wird, ist uc.'^ uicht bekannt, denn Polen ist zu einer Beratinig des Bierverbandes iiuuier nicht geneigt. Mwifter Mncle da« V^rhi^üMis zwizHm I;sgosla-wkn unb Rußianb. l. Berichten bulearisc^ier Blätter 'usolge gab Minister Dr. Niuöiü vor seiner Abreise Budapest I.-'urnalisten gcg^':mber eine Erllärung üeer den Stand--punlt ,I'.-^oilawienS gegen Sowietruszland tUld die ri'.ssischen Flüchtli^ige ab. Der Mi^-nis^er äusierte sich u. a.: Die russischen Flüche-liuge wurd-z/in Iugoslawi^'u gastfreundlich aufgenommen, was lediglich das Resultat humclnitäreu Mitgefühls ulit den Soldaten der Wrangelaru'.ee ist. Ingoslaunen hat sich niemals in die inneren Verhälluisü' Nus^-lands eingeulischt, während sica die Sowjet-' rcgierung auf Gruud erlogener uud tenden^ ziöser Nachrichten aus Vudapest, Wien und Sosia in die inneren Verhältnisse unseres Königreiches einnlischte und terroristische Bewegungen unterstützte, waS die gewalttätigen Aktionen gegen den .^iönig und daS jetzige Regime in Jugoslawien beweisen. Das ist eine Beschuldigung, die wir gegen dili Sowjetregierung erheben. Wir werden aber auch in Zukunft jede ähnliche Aktion gegen unseren Staat zu verhindern wissen. Mb. Df. Kmuß istMüSgeWrt. Vrcizova ulica 9. 8—10. 14—16. / «M«» .W Kleiner Anzeiger. Verfchitd-m» ! 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