l Samstag. 5, September 1903. 122. Jahrgang. AbalherMMmg. lmlbiayrl« ,5. «. Im K.n'or.. n°,.z. Lie »Lailiachsl Zritüng» rrlcheln! >u«l!ch, mil «««»ahme drr Sunn- unb fftisNagf, Di,' «ld«ln ?"'«d/p, " ' l- Ministeriuiu für '<> '" ^"'.ei .'^" ^.ldesstelle.l auf '"'^ ^ "'"'"'"', sich '^"g.^r Priisen,dienst ^^7^> b m^^'^t Mische den. 'l'le ^''"fonthal ^^"""""'^bezirts ^ ""'"' '^^H^Nng an ^""den können, w^ s ,^^bng - freiwilligen, ^^3^ln«cht d^ V3" ^" '"oll<>n, dar hei.t bietet, den Präsenzdieust >ul,'.utreteu. Es ist auch ,^u erlvarten, dasl ei» ^l-l^s',^- Teil dl^r Nokrutcn dn'sl' (^l'Il'aclihl'it l'i^rl'isl'il N'ird, was illnso ^rnnluschtcn-ll.'lirl', l^l<' wie im (5rlasso d^v M'iinsk'riuinc' jür ^andesvntc'idialllia lUl<'dn'lcklich I)».'ll.nn^l'l)oln'n winde — ^'bl'tlsovil'le ^cut^' dcv ältesten Prüi>n,Ml)r° Nali^cs dcillcrud lu'lirlmllit lüld ihrrn ziuil».'!, Vl'rufoi ll'iedor zuii^fi'll>l'l N'^rdl'n fönntcil. Vl'i d>.>»i llüistdndc, li>5 dil' ^il'ilütnii' der Wchr-Vorschriften in der B^öücriln^ !liitllr^.nlos; run' iinr ttlin,; obl'rflcichlichr ist, und die 'k'liniM'ü, N^lche sich >nit drr orlvlilint^n Vcrlliutb^runq ln'fafs<>n, znm T^ilc' niä)t acln.; zutmfl'ndl' Anofülirnn^i! enthaltcii, er-fch^nt ei' rrwiülscht, dc>» Scichlu'ilxill in fc>lssendl>»i t larzustelln,: Tcio (^ti'l.'tz vom Äi. ^»oruar NXili tniipft im z 2 nur dir Einreihuna ix>r Nl,'truk'n fiir dciü Heer (.Vtl ionomorine) m» die VMu^uu^, daß dir selbe mich hinsichtlich dvc> auf die ^iind<'r der ungari^ fchen krolle entfalleilden ,^'ol,nnac'»tc' erfolgt, ^nfolae dessen lonilte iu den im Neichsnite vertretelie» .«»lönia reichen und 5/iiuderu nicht nnr dil^ ^lssentierlm^ in normaler Weise vor sich aehen, sondern es lonnten auch Me lins die Venoertun^ der Hsseuter^elmisse Be ,^iili nehmenden Arbeiten durchgeführt werden, mit Vln5nalime eden der (i'inreihima. Cc> liat dalier anch dio uüt !il. August vorzunehmende, der Cinberufuna nnd Ciureihuna der Nelruien uniuittelbar voran-gehende.^ontingentolilirechnunsi staltgefnnden uud eö N'ird. sobnld die auf Grllnd dieser Mirechuung von den Ve^irlc'behörden ,',li treffenden VerlmitvnrnnA'n in den (^enieinden öffentlich delmuit gegeben sein wer den — was iu tx'n ersten T^gen e5 er zu treten berllfen ist, das heißt, er wird wissen, ob er Retrnt oder Crwkreservist isi, daiui ob er MM Heere, oder zur Landwehr geHort. 7vür die hieuach lilo Rekruten für tm5 Heer Cirtslillendeu ist e5 daher mlc'g^chlossen, doß sie sich durch freiwilligen Priiseuz-dienstmitritt der Chance begeben köiuiten, eventm'll noch in die (ilintzreferve überstellt zu werden, da eine Aendernng ihres nn'litärischeu Verhältnisseo, keine?" fallo mehr eintritt. Sofern ftir einen oder den anderen der nneingereihten Nekruten die.Uenutuic, deo Trup peulörpero, beHiehuugsweise der Heeresanstait, zu welchen er eingeteilt wurde, auf tx'u Entschiuj; zuiu freilvilligeu Präseuzdieustcmtritte beitimmeitd sein sollte, sei beigefügt, das; diese Einteilung beim zuständigen Ergänznngvbezirt'o°.^ommando zn ersabren ist, da diesem instrnltioncgemn's; die Einteilung der Ne lruteii bei'eits durchgeführt hat. i>ür die Lander der ungarischen .slroue lounte einr ahnliche Verfügung >uie die vorstehend bgeführt worden ist, eo daher keine uneingere-ihten Rekruten gibt. Hui-liegen unterliegt der freiwillige Eintritt der nach ihrer '.»llterotlasse heller zur Stellung Vernfeneu keinem Zustande, da der freilvillige Eintritt nach den Be^ ftinllllnngen de5 ^ l l') der Wehrvorschnften I. Teil, xnr während dcr Hauptslellung uicht gestattet ist. Politische Uebersicht. L a ! b a ch, 4. Eejilr»>dri, Ta^' „^remdeublatt" tritt wieder in ausführ-liclx'r Erörterung fiir die ?.>,'aßregeln ein, welche das Reichs ,^rieg^miu'isteriun, treffen nuißte, nm txii Schwierigkeiten zn begegiu'n, die durch die ungarische Obstruktion gegen die R e t r u te ,1 bewilli g u n g geschafsen lvordeu sind. /lür die .^-riegi'verioaltung nu'isse natürlich in erster Linie dio Schlagfertiateit d<'5 Hl^r<'s umftgebend sei,i: wenn diese gl'fährd^t loerde, so liege eine größeiv? Vei-säumnis vor. als os dnrch noch so unpopuläre Maßregeln verursacht n»^ deu kann. Anderseit5 miisse aber die Uiiegove^lvnl tung bestrebt sein, die eiicheitliä)<' Behandlung der Armee" Mgelegenheileu anfrecht,'.n erhalteil. Ter Bc-griff der Eiuheitlichkeit sei jenseits der !^eitha wenig beliebt; er folge aber mit unbedingter Hveifllosigleit l Feuilleton! "'^'"i^GlUcke. >^e r dich 5 wurde " ^d v^ einem lleider haben wir nicht, um den Jungen auszustatten, da wir — sie seufzte leise - in unserer zchnjährlgeu Ehe keinen Nachwuchs belommen habeu. Ich würde ihm gern einen schmucken Anzug geben, ja» — fügte fie flüsternd hinzu - «ihn zu mc.nein Pflegling machen. Einstweilen kann er m der Mchcnschürzo stecken, bis sein Zeug getrocknet ist. Aber sprich du mit dem Vater, er soll uns das Bübchen wcmgsteus so lange anvertrauen, wie er u» Schlosse arbeitet. Ich will schou sorgen für das Närrchen, sagt mir doch seine Lebeusrettung, daß chu der Himmel für Besseres aufgespart hat. Nicht wahr, du schlägst es mir nicht ab? Übermorgen ist mem Geburtstag uud das soll dein Geschenk sein.» Der Venoaltcr sah sie etwas betroffen an, uud die läugere Pause, während der über das Antlitz des kräftigen Mannes Lichter uud Schatteu huschten, deutete einen innere« Kampf au. Endlich sagte er: «Gut! Ich will es versuchen, befürchte aber, daß der Bater nicht auf deinen Plan eingeht. Diese Leute sind recht eiferfüchtia in ihrer Liebe. Und noch etwas will ich wagen. 3ch werde m meinem nächsten Schreiben an den Grafen unter anderem auch über diesen Fall kurz berichten. Möglicherweise hilft auch er etwas. Neue Herren, die unerwartet über Vermögen gebieten, Md leichter zu Wohltaten geneigt, well sich die Härte gegen die zudringlich crfcheiueudc Armut erst nach manchen Erfahruugeu einstellt. Den blutarme« Kavallerie-Offizier vor Jahr uud Tag, den ein Schlaganfall feines Oheims zum Besitzer ausgedehnter Güter gemacht, könnte noch die Lust au-waudcln, hier bciz'usprmgen. Wir wollru scheu. Damit nüheu wir drm Jungen mehr, als dnrch unseren eigenen Beistand, der doch nicht weit reichen kauu. Die Hauptsache bleibt, ob der Vater will. Ich verstehe nicht recht, solche Sachen einzufädeln.> «Schicke den Manu nur zu nur. Ich werde bei ihm hoffentlich eine Zusage erreichen.' Der Verwalter wischte stch deu Mund uud auch Haus konnte, so leid es ihm war. nichts mehr von der lrckereu Speise in sich einführen. Die Verwalterin brachte den Jungen in ihr Privatgärtchen und hieß ihn, fein sittsam sich alles anzusehen, bis sein Hemd' chen uud Höschen völlig trocken wären. Wenn er wolle, tö'unc er auch eiu Bilderbuch bekommen uud nach eiuiger Zeit saure Kirschen. Diese Verheißung einer Belohnung erreichten den gewünschten Zweck. Hans stolzierte in der Küchenschürze ruhig einher und tastete von Zeit zu Zeit an sein gefülltes Bäuchlei». So satt war er seit langem nicht gewesen. Der Verwalter begab sich zum Bau uud ließ deu Maurer Ziegler zu sich lommeu. Er fragte ihn, ob er damit eiuverstanden sei, daß seine Frau den Jungen in Kost und Pflege nehme. Mutter und Vater sollen ihn sehen, so oft sie wollen. Das fei selbst« verständlich. Ziegler kratzte sich hinter dem Ohr: «Mir ist es schon recht. Aber was wird mein Weib dazu sagen? Vielleicht ist auch bei ihr die Liebe, die dem Jungen alles Gute göuut, stärker als die Mutterangst, die sie befallen wird, weuu sie erfährt, daß sie ihn beinahe verloren hätte. Sie wollte heute verschiedene Einkäufe beim Kaufmann, Metzger uud Bäcker machen und ließ gegen ihre Gewohnheit den Hans zurück, weil er sie bat, in dem schönen Park bleiben zu dürfen. Der Junge ist bald sechs Jahre und da hielt sie ihn ver-nünftig genug. Wahrscheinlich glaubt sie mm, daß dem Jungen durch ihre Unachtsamkeit das Malheur zugestoßen. Ich will es mit der Alten vcrsucheu. aber versprechen kaun ich nichts. Heute muß ich ihr den Jungen bringen, damit sie sich überzeugt, daß er noch lebt. Morgen gebe ich Ihnen Nachricht, Herr Verwalter. > «Bringen Sie ja Ihre Frau mit uud gleich zu der memigcn. Die Weiber verständigen sich leichte« in solchen Angelegenheiten, als wir Männer. Der Junge bleibt Ihnen ja. Er bekommt nur ^„m./icn urlaub unter beliebiger Aufsicht der 6lle.»'.-(Schluß folgt) Laibacher Zeitung Nr. 202._________________________^_^^ 1730 5^SePtes5-->< aus dem Ausgloichsaesehe voiu Jahre 1867. Hmn Teile dieser Einheitlichtmt gn Liede habe die Kriegs-uerwaltuug den bekannten Erlaß herausgegeben, wonach der dritte Assentjahrgang vorläufig noch über den Schluß der Wafsennbungen bei den sahnen zu behalten ist. Man trug mit Recht Vedenten, die beiden Teile, auo denen nnsere Arinee ihrer Ergänzung und ihrem Budget nach besteht, in einer die Einheitüchleit derührendm Angelegenheit verschieden ^n behandeln. Es sei übrigens erwähnt, daß die Zahl der ml5nahlN5-weise Znrilck^ubehaltenden nicht so groß ist, wie allgemein angegeben wird. Es handelt sich nicht um ein ganzes Rekrutenkontingent, sondern siir nnsere Neichshälfte um 80.M) Äilnnn. Tie Kriegodeiwalnmg sei aber auch bestrebt, so weit e5 vom, militärische»^ Standpunkte möglich ist, die von ihr selbst eingesehene Härte der Maßregel zu mildern. Hiefür spreche der Erlaß des Landesverteidigungsmmisteriumc', welcher die freiwillige Einructung oer bereits Assentierten er möglicht. „Slowo Polskie" führt in einem Wiener Vriefe aus, die gegenwärtige Politische Situation erheisä>e, daß der Reichsrat wenigstens für einige Tage ehestens einberufen werde; eine längere Tagung wäre jedoch im gegenwärtigen Augenblicke schon mit Rücksicht auf die angekündigte Landtagsscssion un^ tunlich. „Nilrotmi Listy" vorlangen die Einbern-fung der Landtage, da der Reichsrat in der gegenwärtigen Situation nichts niche, eher noch ein Hindernis bilde. Die Landesvertretungen hätten sich nicht nur mit den Notstandsaktionen, sondern auch mit einer Unzahl laufender Angelegenheiten zn be-fassen. Tor Vier e'r a uß schuß die!5 doutschon Parteie n, bestehend aus den Abgeordneten Doktor l>. Lerschtttta, Tr. Groß, Dr. Vaernreither und Doktor Lueger, ist am 1. d. M. zufmnmengetreten, um zunächst die politische Lage und ihre Rückwirkung aus oie Stellung der DeutsclM in Oesterreich einer Erörterung zu unterziehen und auch die übrigen schwebenden Angelegenheiten, besondere die Tvrage der ^urnck-behaltung der zur Beurlaubung bestimmten Mannschaften zu besprechen. Am 2. d. M. verfügten sich die genannten Herren zum Ministerpräsidenten Dr. v. .^ocrber. um sich über die Stellungnahme der Regierung zu orientieren. Der Ministerpräsident er° slärte e5 als selbstverständlich, daß die in der längeren 'jurückbchclltung der Mannschaft liegende Erschwerung durch spätere Äenefizien ausgeglichen werde, nnd beinerkte bezüglich der allgemeinen Lage, daß die Regierung über ihre Stellungnahme, foweit eine soIH)e in ihrer Pflicht gelegen sei, dem Reichsrate nnd der Oeffentlichteit erst in einem etwas späteren Stadium die wünschenswerten Aufklärungen zu geben vermögen werde. Deshalb könne auch im jetzigen Augenblicke der Termin für dm Znsammentritt des Reichsrates noch nicht bestimmt werden, wenn es auch uiäit ausgeschlossen ist, daß die Einberufung des-selben eventuell plötzlich erfolgen werde. Die Einberufung der Landtage sei in Aussicht genommen, jedoch mit dem Vorbehalte, daß sie ihre Arbeiten, falls der ousammentlitt des Reichsrates unerläßlich sein l.'nrde, unterbrechen und in einem späteren 'jeitpunlle smtsetzen. Hierauf begaben sich Die Milglieder des ^iererausschnsses zum Reichs,Uriegsn!i!nsler, 7ML. o. P ietrei ch, um anch diesem den Ernst der Ver-hältnüse und die Stimmung der Bevölkerung darzu legen und darauf aufmerksam zu machen, oas; den g^ rechlen Beschwerden derselbe» Rechnung gelrage» lverden müsse. Man meldet aus Belgrad: >iönig Pete, machte mit Familie von Nisch aus einen Ausflug nach Vranja und Lestovac. ^n Bran ja besuchte der ^tönig alle wichtigen ^ivil und Militäraustalleu und wohnte der Grundsteinlegung des Denlmales dei, welches die Bevölkerung znr Erinnerung an den Auf stand .Uarageorgs zu errichten beschloß. Der >lönig empfiug mehrere Deputatioiien, darunter jene oer Kaufleute von Branja, oie sich über die empfinoliche (^eschästsstockllng beklagte, die infolge der Ereignisse in Mazedonien eingetreten sei. Den Berwaltnngs beamten legte der völlig ans Herz, mit dem Bolle miloe mnzngchen uilo bei den bevorstehenden kahlen streng korrektes Berhalten und die größte llnpartei-lichteit zu beobachten, ^n Lestova,,- erwioerte der König auf die Ansprache des Bürgermeisters: Die Zeiten seien schwierig. Trotzdem »volle er seinem Bolle anfrichtig dienen, dazu fei aber die aufrichtige Unter-stützung aller erforderlich, Parteien können und sollen bestehen, er aber erblicke in den Parteien nnr Serben und hoffe, daß die Spaltnng nach Parteien geinein samer Arbeit znm Wohle deF Baterlaudes nicht im Wege stehen luerde. Ans >l o n st a n ti n o p e l, :». Septeiuber, wird gemeldet: Bei der gestern stattgefundenen A uoie u z von zehn n i cht m o h am med a n is ch en k i rch l i ch e n W ü rdenträg e r n beim Sultan, in deren Rainen der ökumenische Patriarch die Mücl wünsche anläßlich des Jahrestages der Thronbestei gung des Sultans darbrachte, erwidette dieser, das Wohlergehen aller seiner Untertanen ohne Unterschied der Rasse und Religion sei stets sein aufrichtiger Wunsch. Anknüpfend au oie Ansprache des ökumeni scheu Patriarchen, in welcher dieser dein Abscheu vor den Aufständisclieu Ausdruck gab, erklärte der Sultan, er wisse, daß die iu einigen Provinzen ausgebrochene Bewegung nicht auf innere, sondern auf äußere Anstiftimg zurückzuführen sei. Er bedauere die eingetre leuen Ereignisse, aber er hoffe, daß die Bewegung bald unterdrückt fein werde. Er bedauere auch, daß einige Soldaten Gewalttaten begingen, doch könne man sicher sein, oaß dies nicht ails seineu Befehl ge schehen sei. Im Gegenteile, es sei sei» Bestreben, seine Untertanen iu Glück nnd Ruhe zu sehen. Die Erschie-nenen mögen den Gläubigen von diesen seineu Väter-liä)en Gefühlen Mitteilnng machen. Gott sei sein Zeuge. Hierauf wandte sich der Sultan an den bulgarischen Erarchen und sprach die Hoffnung aus, daß der Erarch uicht verfehlen werde, seine Worte den Gläubigen mitzuteileil. Schließlich versprach der Sultan dom ökumenischen Patriarchen, sich an der Gelo- sammlung zn Gunsten der M"^' ,^' 5 nalität in den rumelischen ^''""^^5!'"^ Die Worte des Sultans im "> ^u ^>! ,^ speziell an den bulgarischen ^rmW^ ' .,.M^> ^ ten auf die Mitglieder der ^"N'tM ^^.. ^ druck. Es verlautet, daß das ^>" ^.,,«' ^ scheinlich anch die ^ ^emeiude» eine Beröffeuilichung "l ^ laus vorbereiten. ^ — (Drechslergeh: lfe -,^ ^^, ,,, Pfarre r,) Aus Budapest wirb berw ^^ ^ Wrihbischof Volasta weihte seinen ^w> ^,. Solinger zum Pfarrer von NasMTo^ ^,^ ieilie der Vischof iu seiner Nede "" . ,^ ^ sei Drechslerlehrling «ewesen und "° !^l .- ,, seines Vaters gearbeitet. Als Solba' " ^B'!^ . schcu sseld^ug mit und brachte eö z"" ^^, lrat er als Diener in die DebrecM ^^,, studierte er die Gegenstände dcö ^' .,, beendete die theologischen Studien, >" ^^.^ ^ . weiht, wurde Kaplan in TosM """ ,)» >i Installation als Pfarrer. , ^c!l". - l„Oine Suppe "nd da"^,, ..Franks. Ztg." wird aus New ^"l ^^>,,r .^ und Drängen des amerilanische" ^ ^^,!t" ',, in manchen größeren Städlen ^'^, s^mB^'V^ -Restaurants gezeitigt, die es dem ^ ^.hM"^.^ " seine Essenszeit auf ein Minimum Y""« ,F,^ schleunigst wieder zur „<>!'!<'<'" >'"" nM''^, etwa in der Ferne sichlbar werdende» ^ ^^ . lassen. Diese ..()ni.l< I^.n-l.-'Nesi«""'^^« i lich eines auch in London aufgeta» "^'^ fiM^I', ihre beste Zeit hinter sich haben. 5""^.. .'>' .^ ' auf die Idee gelommen. in seinem "«! : den Tischen für die Gäste berels bleiben, was besonders für Vo'rsciuelU ^. Idee ist ursprünglich in Chicago "^ ^,, hier in New ?)orl einen solchen "'""""'^ ^,,, in den größeren Restaurants su)"! ^ zg„!! ' „Eine Suppe und das Telephon!' y" ^^ wird dem Gaste an den Tisch ^b"" p,,<, den der Wand entlang laufenden "Nlu^ >,, — sEin Geyserausbrlia, , In Wellington hat der am Samstag >^l bruch des Waimangu-Geyser dadurü) ü^ ^„„, vorgerufen, das; ihm vier Zuschauer z ,^ ^ Besucher des Geyser befanden sich a"" ^ M'".. Bereiche, als der Ausbruch erfolgte. ^ ^io»<^ an .Heftigkeit alle bisher erfolgten ^B?>) Schlamm und gewaltige Blocke M^ ^ schleudert. Die Zuschauer >"""", t""^ ^^ Mail" berichtet wird. vor einem M" ^!^l'V/ Wahrscheinlich wurden sie durch °" OÜ" /'7 von Luft in den Geyser wenige Minuten früher erfolgt, so >° Pec<<^ noch eine ganze Gesellschaft gefallen sein. Einer der VerungluM ^ftt"^/ durch, daß er sich. um die gefährlichen Vereich des Geysels l"" O, ^ mit genauer Not daraus gerettet '," ^ ^' )H/ sonen. die Hilfe zu bringen v"''"^lai'"><'' heißen Sand und durch loä)enden^><^ ^, ^ _____________________ ^I^^N "" .,n'^.," Klaus ötortebekers Glück und (Lnde. Roman au» Hamburgs Vergangenheit von Ott» Vehrend. (67. Fortsetzung.) Und Elisabeth? Sie hoffte wieder und neue Pläne bauten sich auf in ihrem jungen, lebensfrischen Herzen. «Ich stütze mich auf meinen Vater!» sprach sie zu sich, als sie abends im stillen Kämmerlein nach inbrünstigem Gebete das Licht löschte, «und geht seine Macht zu Ende, dann will ich versuchen, was wahre Liebe vermag, muh sie auch allein ihren Weg gehen! Und Gott wird mit mir sein!» Dumpf hinbrütend saß Klaus Stortebeler auf dem armseligen Strohlager seiner einsamen Kerler-zelle' unberührt stand das Essen, welches man ihm im Laufe des Nachmittags gebracht hatte. Ein einziges kleines, hochliegendes und festvergittertes Fenster verbreitete Helligkeit in dem engen, feuchten Verließe, das dem lebenslustigen Manne, dem die Freiheit als das höchste Gut galt, während seiner letzten Tage Obdach gewähren sollte. Schon war die Dämmerung nahe, als er sich endlich schwerfällig erhob; er fühlte nagenden Hunger. Er tat d,e wenigen Schritte bis zu dem irdenen Napfe, das sem Essen enthielt; eine große braune Wasserratte sprang elligst davon fort und verschwand durch em Loch, das sie sich zwischen den Fliesen des Bodens gewühlt hatte. «Glückliches Tier,, sprach her Mann, bitter lächelnd, «du lannst fort in die Freiheit und frei schwimmst du jetzt wieder in deinem Element umher, ^,h jH __ drei Schritte hierhin, drei Schritte dorthin, das ist meine Freiheit fiir den largen Nest meines Lebens!» Er aß von dem Inhalt des Napfes und tat einen Trunk aus dem ihm gebrachten Tonkruge. «Wasser schmeckt doch besser, als ich dachte.' murmelte er. Er trat ans Fenster und blickte hinaus; aber hoch mußte er aufschauen und nichts sah er, als ein kleines Fleckchen sonnig blauen Himmels. Lange starrte er hinauf, fest biß er die Zähne aufeinander und krampfhaft ballte er die Fäuste, daß die Nägel ihn tief einschnitten ins Fleisch. Springend versuchte er mit den Händen das Gitter zu erreichen, um sich emporzuziehen und einen Nlick auf die Straße zu werfen; doch vergeblich, er vermochte es nicht zu erfassen; er spähte in der Zelle umher, doch nichts enthielt dieselbe als sein frisch aufgeschüttetes Strohlager. Er trat vom Fenster zurück, soweit es ihm möglich war, bis an die Tür seines Kerkers, und nun konnte er einen Teil der oberen Stockwerke des gegenüberliegenden Hauses sehen. Es war das > Das Fenster zu erreichen, war unmöglich, wie ,hn erneute Versuche überzeugten, sonst hätte seine «ra^ wie er sich vorspiegelte, es vielleicht vermocht, einen der Gitterstäbe herausz'^ p FZB .,^,, -kommen. Er klopfte rings an ou so «,' , an Fliese; es war unuwgucy, '^pe'., . breite zu locken,. Wchmüt.g d' ^l ^ , blickte er auf das kleine Loch " j er dieser die meisteu HoffmuM" ^el", ^ wie aufmerksam er auch sp"^- ,<,, M,,. 1"> ! bald ein, daß solchen Eichen^ '^>'K^ -beschlagen mit den der gewaltigsten Kürperlrajt, „„a A. Inzwischen war die schwärzliches Duukel hüllte st^ sci'^,jH trat wieder an die ließes und schaute durch /^j^''. ^ empor zu ., an den, hie und da ewigen Friedens stieg i« 'h^ihejt '.e''' .Ist dort oben wled rH f, K, sich halblaut, und Hände, zum erstenmale "'^" .^e "''th ' abend in der ein^ ihm wenige Stunden z"v" ^, aeaenübcraestanden hatte. te'" ^<>l^, Ruhe in der Abendluft dra» "^ v Straßen. Nur selten '"") ^ers ^ ;V Schritten eines späten M Hs '3, ' .' den freien Platz des Do" ^ "'M Aber dies störte den lW'Ue sc' ' ^ stand er da, die Ruhe M"^,,. " ^ er träumte wesenlos vor M M 1731 5. September 1903. ..^ - """' "klaren lV ' ." " "^ ^^ °'.s New Yorl " '" Abt., der^ ,s r?!^' ^^Perten die mysteriöse "^llNlih ai''" '" wohnliche Beulenprst. ^ "urbcn M,r^ ^° ^° »" ° ph.) In der vori- ^wii.ers ein«' Anzahl !I ^trofft,, ^/s"^"' ^'eßstänben übte». '^^ "bdriiclc 3r « '"°" "^ 'hren Körper» .,,.^ schlicht "^"ume. die den Schießstand ^'' < '"b.g m.fg „3„ "".^ v°n verschiedenen Blättern der Skeptizismus ist, >^ belann n,?3 ^"^."' pl"t°graphische ^?'^ vick U„„ '', °' ^richte der „Royal So- ,""lU"g des vo . ^"^. ^0<: einen Fall, in ' ^"'" bestand ^ '"l"'"l'ch als Donnerkeil .?'' ^°nn«s 'bei ^.""l ^ Arust eines Mannes ^^.''oissensch,,^/' Wd, zu finden war. ^Wdch^^^ Zeitschrift führte den Fall N"'Ähornb m.'/. ^" '^°'p" das genaue .st^lage ,e „d ' 1^ dem Fenster, an den. es '^"^ei te ^ abgedrückt war. De.n d^l 3"lich schne^^'7" durch die Anwendung ^'H"d°n Alitze, A^?."'""^lUsftn sehr gute > «t"u,. u, den ,^s 'eht '" "^1 tein Ver- >^ ^"cht geseh«, '/°"lllchen vollen Miß aufzu- ''Vi ""^venisss '^"che.nt ei" Blitzstrahl in seiner > ,!? "er q«"' "s das Mondlicht. Die Dauer '"^^Mn"5°" d« V 2'i'^ V7"' " "0.000>nal 'Nch^ Die schnellsten !>n?^ leucht, ^H ssenschaft kennt, erscheinen üph 3 "'"Nchbam, ?^ ^ ^""" intensiven Helle '!k''°°nn ick ' ^.'"llissleit ein wunderbarer ^r 1'^ ^ei piel '^ "" p^ndes Negativ dar- '"° 'l" ^I" P e. ^'°t°grafthien durch den '^3^"" Made e^ ^7 "^^" Society" mit. '« ^'"ffe> n ü°^ui Vogelnest raubte. !"' d«q d^ N^" ^'ust des Knaben er- "" d"n Nest darin ' V> ^atro cn / ^"s den. Nucken eines vom -^ ^"^tl.N f^"'''" ' befestigt gewesen. " Q b'e ^nschr 7 ä «^?^ "'"" ""deren Ma-"'° "«nd.^' / ..4 ^rad 4". gerade so. wie sie - X '°""e. ein' F" ?^""" '"'">. "'s er vo,n >^'<""b er n l> k""' 'n de», Münzen ver-^I^ i"Z (N. ' ")olographischen Abdruck ^^^^EtH^lonmufsion in Wien v^ N'^' 'ttttetene '^>.' Unterrich.sanstalten in ^ ^' D ,,^"'"7che" "nd Ländern fiir . '^Nische'^rle entnehmen wir einiqe ?l«hi^ ^llsschulw,.sen im genannten >^^^I? ^dachten Schuljahres an "nd eine '^"?^ lichte U"°lsschulen. Von den letzteren >lli>d 31 ^" ,H" ^"zen bestanden also . ?'°ss^^e,.,i , 'U ," Exkurrendoschulen. ^ ^^1//« Wei N"'"'^""s waren ' ls'gen ^^7.) ""f b n?^ ^^lizien (70 >5^,) ^ ^ u^ "schulen 2 l'^^' Prozentsatzes ^n?^n Dalmati/,^.'' ^'"er ""in nur ",„d «2 1 "«„"" "» lchw„„, ^ hws'ch'lich der ,., ,7>^„ °"°""'" «"". schKch. '""»t,,^, '!l < « Schulen " bei st Die Gesamtzahl des Lehrversonales der öffentliche» Vollsschulen betrug 10«4. und zwar 770 männliche Lehr^ ^crsonen: .!74 Lehrer mit einem Lehrbefähigungszeugnisse. -X) mit einem Reifezeugnisse, 1lilchrnbehörde» bestellte Neligionslchrer; writers !!47 weibliche Lehrpcrso»en. von welchen 17k ein Lehrbefähigungszeugnis, 5,2 ein Reifezeugnis. >'i lein Reifezeugnis besaßen, und 2 Arbeits-, beziehungsweise Nebenlehrcrinnc» mit und 7!) ohne Zeugnis. Außerdem wirtten c!0 Notschullehrer. Auf eine öffentliche Nollsschule entfielen im Neichs-durchschnitte 4 1, in z Lchrlrä'fte. Ungünstiger war das Verhältnis nur in Tirol (2 7). Vorarlberg (3-1) und Dalmatien (2-7). Auf eine Lehrlraft ohne Hinzurechnung der Religions-lehrer. der Arbeits. und Nebenlehrerinnen entfielen 108 9 Schüler, bei einem Nrichsdurchschnitte von U (Krain 8-0<) ^) der Schulpflichtigen, der Prozentsatz der gefällten Straferlenntnisse kurz; Vega ließ die Pulverladung vermehren, gab den Mörsern eine andere Elevation und lieh das Laden in einer anderen als bisher gebräuchlichen Art verrichten. Der Erfolg entsprach den Erwartungen vollkommen. Am 7. und 8. Oktober gelang es Vega, die feindlichen Geschütze zum Schwei-gln zu bringen, und noch am 8. ergab fich die Festung dem Angreifer. ^ !i Nach der Erstürmung Belgrads zog Nega mit der Armee nach Schlesien, wo er inmitten des Kriegslärms den Zusatz zum dritten Teile der „Mathematischen Vorlesungen" verfaßte. Im Jahre 1792 kam Vcga nach Wien. wo er zum Major "im Vombarbierlorps aufrückte und der Rheinarmee zugeteilt wurde. Am 13. Oktober 1793 bewirkte er die Ueber-ga'bc der festen Stadt Lautelbura.. Die Einnahme des Forts St. Louis am 14. November 1793, vor dem Vega deir Befehl über die Velagerungsartillerie führte, ift seine glänzendste Waffental, wobei er fich da- Nitterlreuz des Maria Thcresirn-Ordens erkämpfte. Besondere Verdienste erwarb sich Vrga auch um die Neukonstruktion von Mörsern, die nach seiner Angabe mit kegelförmiger Kannner gegossen wurden und eine Tragweite von 1(»' dieses Präparat au5 den reizend und geradezu aifüc, »m'tende» Stoffen „Saponin" und „Sapotoxin" besteh, ""» °" ' ,, nuß ber auf diese Weise erze..a!en ^,n g,.) Dev 22jährige Johann Mitcc und der 2.^jährige Paul Trinker, beide Arbeiter in Töplitz bei Sagor. hatten sich. gestern wegen Verbrechens des Totschlages zu verantworten. Ein gewisser Ialol) Zabavnil hatte den Zorn der beiden erregt, weil er einer Kellnerin des Gasthauses bei Fu/ine angeratm haben soN. leinein der beiden etwas auf Borg zu geben. Am 2. August d. I, nachmittags '/^ Uhr lain es zwischen dem Johann Milec und Paul Trinler einerseits sowie zwischen Jakob und Josef Zabavnit anderseits zu einem Wortwechsel und gegenseitigen Vorwürfen; Josef Zabav»il hieß den Trinker schweigen und nach Hause gehen, während Milec für seinen Kameraden Partei nahm. Gleichzeitig versetzte er ihm einen Messerstich gegen die rechte Seite des Gesichtes vom rechten Ohre nach abwärts, so daß Zabavnit infolge der erlittenen Verwundung den nächstfolgenden Tag starb. Erwiesenermaßen hat anch Trinler in Verabredung mit dem Erstgellag-!en den Streit provociert und seinem Kameradeii den Auftrag gegeben, das Messer in Vereitschaft Zu halten. Milec lcugnct nicht den Totschlag; Trinker bekennt sich der Mitschuld nur teilweise schuldig. Nach Vejahung der Schuldfrage durch die Geschwornen verurteilte der Gerichtshof beide An-gellagten zu je vier Jahren schweren Kerlers mit einem Fasttage monatlich und einsamer Absperrung in dunkler Zelle mit hartem Lager am 2. August eines jeden Strasjahres. — (Oeffenlliche W e i n l o st im hiesigen ^ a nde s-V e r suchs lel le r.) Das Publikum wird nochmals auf die heute um 8 Uhr abends im obigen seller stattfindende öffentliche Neinlost aufmerksam geinacht. — (Das Panorama International) wird, wie bereits gemeldet, morgen wieder eröffnet werden. Das Kunstinstitut hat sich im Laufe seines zweijährigen Bestehens ir Laibach so sehr eingebürgert, daß auch in der nächsten Saison ein reger Nesuch desselben zu gewärtigen ist. Es wurde wiederholt auf den bedeutenden Wert hingewiesen, den das Panorama für die studierende Jugend, namentlich in geographisch-historischer Beziehung, besitzt und eben mit Rücksicht darauf sollte der Besuch seitens der Schulleitungen nach Kräfte» gefördert werden, umsomehr, als der Eintrittspreis bei Beteiligungen ganzer Klassen unter Führung der Lehrer nur die Bagatelle von 10 l, per Kopf ausmacht! — Der Apparat wurde, wie uns die Direktion des Panoramas n,itteilt, vor Beginn der neuen Saison neu in stand geseht; namentlich wurde an allen 50 Sitzen die Beleuchtung mit A uerlich t eingeführt. — Unter den Serien, die demnächst zur Vorführung gelangen, sind neben der ersten Serie (Gardasee), mit welcher seinerzeit das Panorama eröffnet wurde, die aber das Publikum, durch verschiedene vorangegangene „Kunstunternehmungen" mißtrauisch gemacht, wenig besichtigte, Serien von St. Petersburg mit den Kaiserschlössern, Kärnten. Afrila. das Vcrner Oberland in Aus-jicht genommen. Die Zahl der Serien ist übrigens eine so große, daß mehrere Jahre leine Wiederholung der zur Ausstellung gelangenden Bilder einzutrete» braucht. — (Schulneubau in Wats ch.) Zwecks Neubaues der abgebrannten zweillassigen Volksschule in Watsch findet di? lommissionelle Erhebung und Verhandlung am 16. d. M. i'm 1 Uhr nachmittags an Ort und Stelle statt. —ik. * (Vereinsbildung.) I» Aßling wurde ein deutscher Turnverein gegründet. Die Sahungen erliegen bereits bei der kompetenten Landcsstelle. —r. — (E in K on z e r t i n S t ei n) veranstaltet morgen nachmittags um 4 Uhr der dortige Gesangsverein „Lira" unter Mitwirkung der Steiner Musikkapelle in der Restauration Kenda. Auf dem Programme stehen folgende Gesangs-nummern: I. Vendl: l>vo.ii k «vl..n,n. 5). Volaru-: Xvt!^, D. Ienlo: «truinim. I. v. Zajc: ftnvlckn. H. Volaru": Ixlfubl.ic>ni <^vc>» und I. v. Zajc: ^i-nossnrno Onnsss^ki. — Eintrittsgebühr 50 1l. " (Zwei Mädchen ertrunken.) Am 2, d. M. mittags badeten die 15 Jahre alte Theresia Stalzer und die IN Jahre alte Maria Widmar. wide aus Windischdorf, im Rinseeflusse univcit der Ortschaft Gschwend. Bezirk Gott-schee. Sie wagten, sich ziemlich weit vom Ufer und gerieten auf eine etwa drei Meter tiefe Stelle, wo sie, des Schwim-mens nicht kundig, ertranken. Die Besitzerstochter Theresia Sturm, welche den badenden Mädchen vom Ufer zusah, schrie zwar sogleich um Hilfe, allein bevor die Ortsinsassen h?.-beitamen. waren die beiden Mädchen schon toi. —r. — (Unterhaltun g.) In St. Martin bei Liitai findet morgen nachmittags um 3 Uhr im Gasthaussaale des Herrn Johann Walonigg eine Unterhaltung statt. Auf dem Programme befinden sich zwei neue Theaterstücke von Silvin Tardenlo sowie vier Liedcrchö're. Das Reinerträgnis der Unterhaltung wird zur Anschaffung einer neuen Theaterbühne verwendet werden. —ik. — (Kommissionelle Verhandlung.) Ueber Einschreiten der Trifailcr Kohlenwerlsgesellschaft. Nerls-lriiung Tagor, um Bewilligung zur Herstellung einer Si-lberheitslampen- und Venzintammer sowie Errichtung eines Eprengmittelmagazins für 100 Kilogramm Dynamit und eines solchen für 5sX) Kilogramm Dynamit im Bereiche der »atastralaemeinde PotMa Bas. findet die lommissionelle Verhandlung Samstag, den 12. d. M.. um 9 Uhr vormittags, an Ort und Stelle statt. -—-,!c. — (Schadenfeuer.) Am N. v. M. vormittags brach m der isoliert stellenden Keusche des Besitzers Josef >iila<- m Laze. Gemeinde Trebelevo. ein Feuer aus welches i» kurzer Zeit das aus Holz bestehende Gebäude samt den darin befindlichen Mobilie», Kleidungsstüäen usw. ein-äjchtlte. Dem Brande fielen auch ein Schwein und vier Aeqen zum Opfer. Milcu- erlitt einen Schaden von l!00 X; er war »nlf 400 ix versichert. Die Entslehungsursache des Feuers ist unbelannt. —;k. " (Diebstähle.) Am 1. d. M. zwischen 7 und « Uhr abends lam ein junger Mann in das Geschäft des Bäcker-Misters Johann Slupim in der Vohori.^asse. Da er im Ge- schäfte niemanden fand, stahl er aus einer unverspeirlen Lade eine Brieftasche mit dem Inhalte von 15 1i. Als die Frau des Slupica ins Geschäft lam, laufk der Dieb mit dem gestohlenen Gelde einiges Brot und verschwand sodann. ^ Am !!. d. M. übernachtete Agnes Prem^ic' aus Bituu^ta Gora bei Trebelno bei der Frau Viltoria Körntet, Wiener-straße Nr. !i. Des Nachts lam ein Dieb in das Schlafzimmer und entwendete der Prem5n: vom Tische elne Brieftasche mit einer Zwanziglronennote sowie der Koin^el eine Flasche Wacholder. — Vorgestern vormittags entwendete wieder ein unbekannter Dieb dem Südbahnbediensteten Gabriel Eiletz, Jenlogasse Nr. 11, aus dem versperrte» Wohnzimmer eine silberne Uhr samt Kette. A» letzterer waren zwei englische Geldstücke mit dem Bildnisse der Königin Viktoria als Anhängsel befestigt. — (V o n e i n e m Hunde gebisse n.) Am 1. d. M. lam die 2!» Jahre alte Arbeiterin Maria Marolt in den Hof eines Besitzers an der Stadtwaldstraße und wurde von dem Hunde des Besitzers in den link.» Fuß und in die rechte Hand gebissen. Die Arbeiterin mußte gestern mit dem Rettungswagen ins Landesspital überführt werden. '"' (N ach Ameril a.) Am ^ d. M. haben sich vom hiesige» Südbahiihofc aus 10 Kroaten und 15 Krainer nach Amerila begebe». Unter den letzteren wurden zwei Stellung»-pflichtigc, Alois Hribar ans Heil. Kreuz und Franz Ne^emer . us Brdo bei Gurlfeld. verhaftet. — Am selbe» Tage sind aus Amerila 70 Persone». und zwar .85 Krainer und !i5 Kroaten, angekommen. " (Nach We st fa le n) begaben sich am ,'!. d. M. 70 Bergknappe», die bishin in Trifail in Arbeit gestanden waren. — (Die Kur- und F r e m d e n l i st e von Veldes) weist für die Zeit vom 22. bis 2<». August 125 Personen aus. — (Kurlist e.) In Krapina-Töplitz sind in der Zeit von» 22. bis 2l>, August "24 Persone» zum Kurgebrauche eingetroffen. <5l»enter, Kunst und Literatur. — (3?a v a l - P o g a<"'n i l.) Aus Berlin wird berichtet: Im Auftrage des Kaisers überreichte Intendant v, Hülsen dem Kammersänger Naval eine kostbare Vrillan-tln»adel mit Rubinen als Anerkennung für die glänzende Mitwirkung des Künstlers in den Wiesbadener Kaiservor-stellunge» und in der jiingst stattgehabte» Galavorstellung i» de> Berliner Hofoper. ^ (Todesfall.) I» Mimchen erlag gestern der General-Musikdirektor Hermann Zumpe einem Schlaganfalle. Von seine» Werke» si»d zu nennen: Lieder, Ouvertüre zu ..Wallcnstcins Tod". Märchenoper „Anahra". die romantisch-lomische Oper „Die verschwundene Prinzessin" und die Operetten „Farinelli", „Karin" und „Polnische Wirtschaft", Zumpe stand im 54, Lebensjahre, IVluaica saora i,T der Zomltirche Sonntag, den l>. September (Oktave deZ Schutzengelfestes). Hochamt um 10 Uhr: Messe in l'VIu,-von Felix Uhl. Graduate ^n^ci" »ui« Von Anton Foerster. Offertorium I!<>!>l^! I)<»mi,>uin von Alois Rieder. In der Ktadlpf<,rrkirche St. ZclU^b. Sonntag, den ,»l^-I>,l, <>,« ^„i-ili in 1''-«1!l!lw Duini-n,nn von I. N. Tresch. Grschiiftszeitung. — (Lieferungsausschreibung.) Die t. l. Post- Oclonomieverwaltung iu Wie» teilt der .Handels- und Gewerbelammer in Laibach mit. daß für das Lager der l. l. Post-Oelonomieverwaltung für daö Jahr 1W4 verschiedene Gegenstände im Qffertwege beschafft werben. Darunter be. finden sich: Amt^schilder, Buchbinderarbeite», Bürsten-binderwarcn. Eisen> und Messingwarcn, Glaswaren, Dienstlappen, Kisten. Knöpfe und Schnallen. Leinenwaren, Materialwaren. Messer und Schere», Metalldienstzeichen, Papiersorte», Posamenteriewaren, Posthörner, Seifensiederwaren. Srilerwarc». Siegellack, Spe»glcrware,i, Tuch, Uhren, Wagen und Gewichte. Wagenschmiere und Watte. Die Muster der Lieferungsartilel sind bei der l. l. Post-Qelonomiever-waltung i» Uiei^ i., Postgasse Nr, 17, einzusehen. Die schriftliche» Offerte find mit einem Kronen-Stempel per Bogen zu versehe» und bei der l. l. Post-Oelonomicvcrwaltung '» Wien, Stadt, Postgasse N'r. 17. I. Stock, längstens bis 1!1. September, mittags 12 Uhr, versiegelt einzureichen. Die näheren Bedingungen und das Verzeichnis der zu liefernden Artikel lönncn im Bureau der Handels- und Gewerbelammer >'i Laibach eingesehen werden. - (B r a u e re i a u s st e l l u n g,) Lau! einer an da5 Haiidelsininisterium gelangten offiziellen Mitteilung findet in der Zeit vom 17. bis'28. Oktober in der Royal Agricultural Hall i» Lo»don die XXV. internationale Iahresausstcllung für Brauerei statt. Dieselbe ist verbunden mit Konturrenzcn für Bier. Malz. Hopfen ?c.. ferner mit cmer Ausstellung der Maschinen und Utensilirn für Brauer. Malzer. Destillateure, Mincralwässerfabrilanten' und der Einrichtungsgegenstände für Viltualicnhändlcr. Approv)sio-nierungsgeschäfte, Hotels. Restaurationen »»d Kosthallcn. Der Endtermin für die Einsendung der Ausstellungsobjekte ist der 1.".. Oktober. Der Prospekt dieser Ausstellung'ka»n im Departement I V -, des HandelsimnisteriumS (l., Postgasse «. !l. ^toch cingesehe» »oerde». Eventuelle auf die Ausstellung bezügliche Zuschriften sind au die Direktoren Dale und ltey-nolds, 44 ^4«: Cannon Street, London E. C., zu nchlen. > Telegramme > do- k. k. Telographen-Korre^ > Wien, 4. allen gegen zwei Stimmen eine ^ei ^tü">, worin dieselbe ersucht wird, bei °" ,HM^' ^^-, »achdriicllich auf die Zurüclnahme, °^ ^^! lniftsetzung der Verfügung ,'>« dr>^ ' ^M'. schaft der dritten Altersklasse üw "' ^^ "^ ^ ,' Präsenzdienste zu verbleiben habe; ^j^ ^,.^l gieriing den Reichsrat sofort "'we"' '^>^', ^ Lage lomiiie. rechtzeitig Beschlüsse 1" ' ^,^',' '>-<^ lassung derMaunschaft wie bisher ew« ^ „^ ^ ^ beschlossen, die bezügliche Resolut-on ^.^ >n -> stätsgesuches durch eine Deputation Kaiser zu überreichen. ..s., t^ ^ Trieft. 4. September. Ge^ ^., .^ dung über eine angebliche Demon, rn ^„^, ^. behaltung der im dritte» Die»stM)" ^ ,^„/. ^ ^ ,, stellt die ..Triester Zeitung" u. °- '/'!'-,^lied p>, die betreffenden Soldaten das "r" M^ ^ unwahr, daß einer Mütze und ^^,ba!l"^ ! , -ebenso uuwahr ist es. daß ft'tens °cr ^^^, über die Verlängerung der DicusUe ^^,„,. nicht richtig, von einer lärmende" ^^c,i nachdem die Verhaftiing der fünf 5- ,^ ^ ,>, geschah. Gänzlich aus der Luft M'>l^l^ ^ die Behauptung, daß die Polizc' '"^sthl^' ^, »ahm. da sie gar nicht intervenierte. .5^ :^ darstellunq anch im Publilum "v/e' ^1«^, ^ beweist die Tatsacke, daß sich Z"'lp" ,z Zifreize»dc Absicht als ausgesclMe" ^<> Die Vn^i^^ tz Budapest. 4. September. ^ ^../ ^. Nur. meldet: Ein hiesiges Morge^'"' zM/ ^ richt, daß in der hiesigen Garnison ^, ^ ' und gewisse militärische Maßrege " ^^ W^ ;^ da man Demonstrationen befürchtt - ^B ,' ^, scher Informationen müssen wir die, ^A','°> falsch bezeichnen. Die Dispositionen. ^BF :^2. Truppendivision,, sind nur "'" isel°V' ^ worden, weil Seine Majestät der " ,^ Z>, ^ fcrnqe'lieben ist und sei»?» ''l''^'''".^iB^ ^' c>crt hat. Nachdem de» iiori»alc ^"",.^e Ä<^.' t Aufenthaltes des Monarch.n cine N"" l'tHv schaft beansprucht, sind gewisse T"l^ .^ ^l^,^^. ^ Divisionsmanöuer abgehalten ha"".' .<,e ^ ^ rückgchalte» worden. Dies ist der e"""^' änderte Anordnung, welche zu den ^ Ausstrenunqe» Anlaß gegeben ha'- Der Aufstand i« Vl<^^ ^ S 0 fia . 4. September. En, "N ^^F ^, x gi^ri.»g veröffe,itlicht die sensat'o" ^,^ H >) Rußla»d und Bulgarien eine "l ^ ,B <,., llnterschrifte» Da»evs u»d P"^^^'ift^'' behauptet, die Abschrift von vcin^ .^a^ ,/ besitzen. D<» Inhalt des Vertrag" .^,, I" durch die Versicherung, daß ^'",vi!^„^ mit der Türkei nicht allein ble'b« ° ^rH,/ Petersburg. 4. Septen'ssur^^ fürwortet als Pazifizierungsn" ,^ B ^D Verniehrung der russischen «"'' ,^ar'' ?^< würde natürlich auch Oesterreich' '^^a^^',^ Das Blatt führt als PräzeW'Mu .,, h,l >^ l»m Jahre 18!'0 nur fünf KonstUa^^ft'^ dann im Laufe eines Jahres die ^, Koiisnlate» durchsetzte. ^l^/ -----""3e7 bst""t<7 Wien. 4. Botschafter in London. Graf ^ ^„„fM )l > i,' Eclersdorf. Grafschaft Glah, ^' ., r<^> ' eines Herzleideiis gestorben. M>^/ Wien. 4. September. ^ "^ts^'^, wird sich bei der Leichenfeier deZ ^^n ^ durch den Obrrzeremoiiienn'k'Iter ^,^ treten lassen. ,„^. ei"e^, 5^< Wien. 4. brach am ,'i. d. M. nachts in der - ^ 4, ^ >^ »ien ein Brand aus. welch" " ^ f^ §<,^ ^ lokalisiert werden konnte «"d ^ .„d e'^.^' '.00 Objekte, darunter 7 Mosch"' obba den eingeäschert. .'^00 Mensch" >'^jc s" ^ > anch Menschenopfer zu beklagen- ^^ »»bekannt. ^ieAla^,^^ Wien, 4. grad: In der vergangenen Na") ^fiiive' ^,, .,. rerhaftet. Unter den Vcrhaf nc' „, ^i"> ,^ ^ Solooi^. Novalovi^und ^"H 5< ^ / ^ am 11. Juni verwundeten M.n^^-^^ Solovu- war Ordonnanzott^i" .^zchge!"^^^' Offiziere sollen Unterschrift" ,^ d^ s^ >^ b^n, um beim Könige die Äc''"^ zu verlangen, da sie sonst l^, sF . ause!na»dersei,en müßte». ^^ ^ ha^,F^' zirkulierenden Bogen unterze^ ^ie „>k > Belgrad, 4. Septem^,^ l Sofia, daß das Sobranje ">'!' ^e^ ^ > Wahlen demnächst stattfinde" » »V—^>I^_^" 1733 5. S^tember 1903. - »lir echt, wenn dirclt von mir bezogen — schwarz, weiß u, farbig von 60 lr. bis st. 11 3b pi's Meter — glatt, gestreift, farriert, gemustert, Damaste lc. 3eillel> li2M28!e v, 85 Xi-eu!. b, ll. N 8ll Lilll zeille v. Lll Xseu!. b. ll. N 35 zeillen-LöMeM p, N°be v.ll.3 9ll. ll. 43'25 8s2llt-8ellle . Lll ltteul.. ll. N35 fllulgsll - 8ellle. druckt v Lll ltteul.» fl. 3'?ll Lllluzen 8ellle . 6U llseul.. ll. N'35 per Mcl'l fraulu u, schon verzollt ins Hans. Muster umgehend. — Doppeltes Briefporto „ach d.'ü Schweiz, (87) 4-ii j!'^' 3r 7 "°"' Büchermärkte. ^^^'^W Z!'^"u' Majursabrilatio.. nach ' i) ' >, p'"'i,che 3 °"3" ^"dw.r.sch.ft, lv720, !i ^! "!" ">'d E? chr^'? - Nöthling E, dnch"^ Har.wi"'?^'^ "ons.rnkt.on u..d 'l^^l>0 ^l), Di/Z'/'^Mr u»d N.ndlung. ' T,.i nr. ^lens. Pui^' ^ ^' S,ddon? Ratgeber '^ N' des H'.""Z,u"d Iärbens der Me- Tück'''«E. W '^^^ dcr Hausjäu^etiere 'i.c "^. H°us/',^ Zt . "'""sche Vor,christeü 'rq'^^utie^ ^^'bwmaler. Mp^ und i°>Hl"'"l"°ren^ "« l"r Delitateßwaren-. H>'« i7Z^uch. K'^'^'lu.,^ und Drogenhändler , ^° sn ZT "------'---------------- ^ ^^ GZ Z^^ ^« '^ s« "Uwt> , «»sich! ZZ,ß ' 4^3Z Z' de«Hwm°.« ^« >^°n^^>>^/ ^"p"at»r 18 0« Nor. '!> z„l,, ' .....______________ ^^<^^ ^> ' ^ ^<>, 1887. (.^4W> !nä88>^„aobs»ucl, von ^ u I emma«lueUe ^e H»»»«5»»»W»«l, 8':il!!lll«v,,lxi,>il!!,nl,l!!!!ulllUnii»lniU«!. 1>!»^«n- unii u«,l!nk»l^lll!«i,, NIa»on!l!iä«i>, wio 8»us Una (,i-i,,8, bei Lollbionnen «W, ______________________________________________(1544) 5-8 O O O O O OOO O O O M NQ<1 61Q (3470) 3-2 Lina ^it^r I/l9.rkt l^r. 4 2N V6rmi6t6N Nil!!!!!!!!Illll!!!!!!»»"»????!!!!???!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!l<>i«l>ß! clen Uakil"»«!«'!, >'«^''^' '^^ LdnlftpLu lünl v<:>-. s»sei8 eine,- sslasone mit 6obi-»uo!i»»nv,ol8un8 ! K. n>!< Uejl^ilLlle »oil Uunäei-le» von ^liren l,kwü,!ii-l in äsr «l-Hviliitiit. ^,,^,,^ MsHsri^o l)vi äeu llerrtm Modasi ^«wor u,n< ?y^r I^HunuH i^?! i^^ ^^ <^ 4»^j Xi»on«n, (3506)4—1 !l^^> Von tiefstem Schmerze gebeugt geben wir allen Verwandten, Freunden und Velannten die traurige Nachricht von dem plötzlichen Hinfcheiden uuferer innigstgeliebten Schwester, Schwägerin und Tante, des ssrä»lcins Marie Schiebe! welche heute um 6 Uhr abends in ihrem 78. Lebensjahre selig im Herrn entschlafen ist. Die irdische Hülle der teiirrn Verblichenen wild Slinntan, den 6. September, um 3 Uhr nachmittags im Trauerhalise, KarlstcitXelstraße Nr. I«, feierlich eingesegnet »nd sodann aus dem Fricdhofc zu Sanlt Christoph im eigenen Grabe zur lehteu Ruhe bestattet. Tie heil. Seelenmessen werden in der Pfarr< lirchc zu St. Ialob gelesen. Die teure verblichene wird dem froinmen An» denten empfohlen. Laibach am 4. September 1903. Die trauernden Hinterbliebenen. Beerdigungsanstalt des Franz Doberlet. Danksagung. Für die uns von allen Seiten bewiesene Teil-nähme au unserem Schmerze über das Hinscheiben unserer innigstgeliebten Gattin, resp. Mntter mid Großmutter, der Frau Antonie Pöschl sowie für die vielen schönen Kranzspenden nnd das ehrende Geleite zur letzten Ruhestätte sprechen wir den tiefstgefiihltcn Danl aus. Inöbesondeie herzlichen Danl den geehrten Herren Angestellten der Süd" und Staatöbahn für das zahlreiche Geleit. (3488) Die tranernd Hinterbliebenen. Daulsagung. Für die gütigst bewiesene Anteilnahme anläßlich der Kranlheit und des Todes unseres teuren Gatten und Vaters, des Herrn Gregor Jerjav l. k. Bezirtsrichters i. R. für die schönen Blnmenspenden sowie für die ehrende Begleitung zur letzten Ruhestätte danlt tiefgerührten Herzens die Familie 2erjav. Laibach am 3. September lW3. l-'"^) ____________________ Laibachev Zeitung Nr. 202. 1734 , Kurse an der Wiener Dorse vom 4. September 1903. ^ ^ ^"^ Die notierten Kurse verstehen sich l» Krunenwährung, Die Notierung sämtlicher Altim und der «Diverlcn Lose» versteht sich per Stüit.______^______,---------^^^>" ^>! ßllg.mein. Staalsschuld. «e"> ^°" »inheitl. Rente in Noten Mai' ' November P. K. 4 2»/,. . . 8« 95 10015 in Sllb Iän.«Iulipi,K.4'2<>/« 9V »0 100 l« Not.fftbr.°«ug,pr.K.4-2°/u 10045 10« «5 ,, ,. Aprll.-vlt.pr.K.4-2"/„ 100 40 10060 1854er Vtaatslose 250 fl. 8-2"/^ I?« — »79 - 18S0« ,, 500 sl. 4"/n 153 40 154-4» lssoer , ^W fl. 4°/„ ,83'— 18450 18S4er „ 100 fl. . . »47 — Lbi - dto. ,, bU fl. . . 24?'—«51- Dom. Psanbbr, K1«O fl. 5°,» . 803 50 805 50 Staatsschuld der im K»ich«< rat» vertretenen AVnigreich» und zander. Oefteri. Goldrente, stfr,, 100 fl., pe« Kasse.....4°/, ,80 35 1L055 "to. Rente inKrunenwäh-., stfr., per Kasse.....4°/« I0l/ 45 100 6» ^to. dt°. dto. per Ultimo . 4°/« ion 35 100 55 0.'fterr.Inveftlt/,<>/° 82-30 92'5»> «isenbahn. Vtaatsschnld. verschreibnngen. «Ksabethbahn in G., steuerfrei, zu 20.000 Kronen . . 4°/» 1,830 119 30 Franz Josef-Aahn in Silber (biv. Lt.) .... b'/<°/<> l«87b i«8?b MdoMbahn in Kronenwahr. steucrl«, (biv. Et,) . . 4"/<> ,00- 100 70 sorarlbergbahn in Kruncilwähr. steuerfr.. 400 Kumen . 4°/° 99 »0 1«0-80 ijn StnntSschnldvtrschrtlbnn» gt» abgeftt»P..........45U-254S0-25 5. »arl'Lubw.-V, 200fI.«M. 5»/n von 200 fl......—'- —'— Geld Ware No» Staaie zur Zahlnn« üben»o»«e»e Eise»b.'Prio«. vbligationn». «lisabethbahn «00 u. 8000 M. 4°/» ab 10»/»......11« — 11670 «klisabethbahn, 400 u. 2000 M. 4°/i>.........<18 60 119 50 Franz Ioses-N., Em. 1884 (div. Et.) Nilb,, 4°/».....100 3,1 <01 30 Vallzische Karl Ludwig < Nahn (div. Lt.) «Lllb. 4°/, . . . 9S85iUa-»b Vorarlberger Nahn, Em 1884 (div. Et.) Tilb. 5°/. , 100-1.» l«I 10 Staatsschuld d»l Länder d»l ungarischen Krun«. 4°/» ung. Goldrcnte per Kasse . I1s'?>> 118 95 bto. otll. per Ultimo . , . , 118 ?t» li8 90 4°/. bto. Rente in Kronenwahr., ftenerfrei, per Kasse . . . n? 85 88 05 4°/^ dto. dto, dto, per Ultimo , S?'80 9s -Ung. Et..Elf,°«nl. Vold 100 fl. - -- —— bto. dto. Silber 10« — -- bto. Schanlregal.-Äblüs-oblia. —-- — -dtll. Plüm.«N. il 100 fl. — 200 ll 200-— 202-dto. dtll, K 50 fl. - 100 ll 200-—2«il -Theih°Re«,-L°se 4°/» . . . , «4-75 15» 75 4"/» ungar. Grundruti, Oblig, s.N'lu 89 n> 4"/„ ls»at und Navu», detto S8>— ^'— Ander, Vssenll. Hnlehen. 5«/„ Donau'Ren.-«»leihe ,878 l0?'5O lO8 50 Nnlehen der Ltadt Nürz . 99-25 10« 25 «nlchen der Stadt Wien . . 104 50 105 5u dtu, bto. (Silber od, Volb) 124-—125- dto, bto, (18S4). , , , 88 60 98'5« dto. dto. (1888).... 10«'— 100 65 iUüisebau-Unlehen, verlosb. 5°/» 9s-— 100 — 4°/^ Krain«-' ^iode^Mnlehen 89-75 10« 75 Gelb Ware Dsandbries, »tl. Vodtr. alla.öst.in bOI.Verl.4"/., 99 60 100 6" N.-Vsterr.L»nb«s-Hyp.-Änst.4°/° 100— 101-— 0est.°ung. Banl 40>/^ähr. uerl. 4"/°......... ION 45 101-45 dto. bto. 50jähr. verl. 4"/» 10045 10145 Sparlasse, 1,eft.,K"I..verl.4'>/° 100 50 — — Eisenbahn-Priorität«' Obligationen. sserdinands-Nordbalin (tm, 188« 10,-70 102-70 Oesterr, Nordweftbahn . , . 10N-45 107 45 LtaatZbahn....... 4^5>- — — Eübbahn k3"/<,«erz.I«nn,'I>!l! 304 — 3N5-- dto. i»b"/o...... l2.'i 75 124 75 Uiig.-galiz. «ahn..... ,07 50 10850 4«/„ Untertrainer Vahnei, , 99-50 W-75 ziuerse z„s, (p?r Vtüs), «erzi»«l— k"/° Donau-Reaul.«Lll!c . , , 260-— 284-- Nnvetzweliche llos«. Vudap. Pastlica (Dmubau) 5 >l, i8'?5 ,9-75 Kreditlose ,0« fl......485 — 441-— Clar^Lusc 40 s!, CM. , 168-— 178 — Ofener Lose 40 fl.....16? — i?8 - Palfsy-Lose 40 fl. CM. , . , ,68-— i?8>-NlltenKreuz. Oest. «es..v.,0tt, 53 25 54 25 ,, „ ung. ,. .. 5fl, 2«-— 27- Nubolf-Lofe 10 fl......68-— 72- 5 alM-Lofe 40 sl......221-— 2«1- L,t,-Genois-Lose 40 f! , . , 240..-z,?«-— Wiener Eomm.-Lose v. I. 1874 474-- 4?» — Hewinstsch. d. »"/»Pr-Echuldv. d. Vodeittr^itanst., l!-m.<8ft9 «,-— ««-— «alb^cke^ Lose..... 72-— 75-50 «eld Ware Uttien. fllln«plllt.Mnt,l< nehmung«». Aufsig-Tepl. «isenb. 500 sl. . . 2290- 23,0-Van- », Betriebs Gef, sNr stäb«. Etraßenb. . 500 fl. KM. 2850' 2»N0- dto. dto, (lit. ll) 200 fl. 994 — 998'— Donau Dampfschiffahrt« - Gesell. Oesterr., 500 fl, KM, . . . «s.5 — 8?" -Dur-Vooenbachei G. Ä. 400 li 4«0' -485' fferblnands-Nordb, 1000 fl, KM. 5400 542« Lemb,-Czer»ow,'Iafty E'senb.' Gesellschaft 20« fl, H. . . . 578- 57? " Ulohd,0eft., Tlicst, 500 sl.NVi. ^8b — 690 ^ Qestcrr, Äo-»iweslbllhu200fl. T. 4««- 4»«- dto. dto. (lit. K)200sl.E. 414-41«" Prag-Dur« Eisenb.100fl.aoas!, 200 50 ^<„ -Etaatieisenbah» 200 fl. N. , «51 - «52 - KüdbahN L00 sl, V.....79 45 8,, 45 Vübnorbb. Verv,°N. 200 fl, LM. 409 — 4,0 -Tramwau-Ges.. NeueWr.,Pr!ü' rltätö-Ultlen 10« sl, . . . «3— «N -Ung.galiz.Gisenb.200 sl. Silber 400-25 4<<0 75 Un8.Westb.(Nallb°«raz)2N0fl.S. 404 — 4«8 -Wiener LolalbahneN'Mlt.Ves. . 30- 4«»-- Zanb»n. «nl,lo°0«st. Ä»nl 120 sl. 2?« — W — Vanlverein, Wiener, 200 fl, . 47075 4N «5 Vodlr.-Nnsl,, vest., 200 fl.S. . »0« — 910 — ttldt..«nst. s. Hand. li. G. I«« sl. —— —-dto. dto. per Ultimo . , «44 — «45 — Kreditbank, Ma,,in«,, 20« sl, . 712 50 714 50 Dcposttennanl, Ml„,, 200 sl, . 42»-— 424 — «Momple-Gef., Nurüst., 400 li l,i8-— 51«'— Giro-ü, «°!w>v., Wieiicr 200 l. 432-— 438-— Hynothtlb., Nest., L00fl.30°/, « '83'— 194 — Irsterr.-.»'»"-«'' ', - 1^^' Inlonbanl «<»''' ierttl!r«b!"'l' «" ^ ,ndu!,li'!!>' Wi^e^"«"^'^ ! ^nlslcrb,"" - ' DmllHe "Ml llundo» - - , I"P,t5lKbUlg ssalul« .................ri.l...« l« «,»»'! ll'""^^^>^