^l^ Samstag, 5. Will 1902. 121. Jahrgang. Aibllcher M Zeitma. ^N« 8, ^?"p«iI: MU Post verse »dung: gauMrig UU ll. halbMli« l5 li. Im «sntor: ganz. Inlei»,! . '^ " ^ »ür die Zuftlll»^ in, Haus «anziaw« « li. - Ins»lt<«lniftla»ion befind^ sich Noiigrebplab Nr, 2. die Rev»«tlon Dalmatin.Gafse Nr, «, Oprechskiüben der Redaltio»! vol, « bis 10 Uhr vormittags, Uilfranllerte Vriefe nx'rden nlch» »„«eiioililneil, Vumujtriptf nicht zunul^esteNt. Anltlicher Teil. ^lle^'^ k' und k. Apostolische Majestät haben mit b°Nll ic, >! ""^^eichnetem Diplome dem Oberst und ^heden. . uon des Infanterie-Regiments Graf von dtü'i 3lr 7« '!. ^"n«^' ddto. Padua. 20. MÄrz 1W2. ^ 1802 """'« l!ell/i 3«^«. ddto. Mailaud, 20.-21. ^l 1902^ '^" l'cuviul-iH ä, ^nt^vH» ddto. Mantua, 30sten lyH ^ .l! ^^««<> ^i« I.!««,, db^, Mom, 2l. März H. l2 .!.' ^,i^.., hh^ g^m, 2:!. März IWä, sti'»/ '3.""" Lebe», vom 2ö. Mirz l»02. «n A ,-4 'K"i«elst. vvm 28. März W02, ^ N » /a^utscheö Nordmuhrerblatt. vom 2«. Uenzmonb slr ,,? '^'«l">'il P l^i. vom l> Vtilrz 19l)2. ^r « ^ "" l"^'«» vom ll.Mä« 1902. ^- ^ '«o«s« Ztu^o ^.l«lcis» vom U. März 1902. ^^wtb 6 .VV.-lik,». vom 32. März 1902. Nichtamtlicher Teil. H,. Kundmachlmg. b nn Asyle ^u Mayerlina slir arnre, erwerbö-^ "N'ähigc Iä^er und ssorstarbeitrr. ^stin^ ^,'" "^n Seiiu>r f. mid t. Apostolisä^n Ma> ^trh^^"Ntetnl Asyle zu Mayerlmg silr crn7w er-dlcitz ,,', ""^^' Fässer uud Hmstarbelter ist ein Stift-^rüun '"^Mu f^^. Wohnung, vollständige Ver« ^lq<,5 "ud Äetieidunq verbuuden ist, in (5rledi° ^z^uuunen. Zur Ausnahme in dieses Asyl ist erforderlich:. 1.) die österreichische oder ungarische Staats-bürgerschaft: 2.) die friihere Verwendung als Jäger oder Forst» arbeiter, insbesondere im Wiener Walde: ">.) die Erwerbsunfähigkeit^ 4.) die Mittellosigkeit: 5.) ein tadelloses Vorleben und tt.) der ledige, beziehungsweise verwitwete Stand, im letzteren ^ialle die Kinderlosigfeit. Änoerber um den erledigten Stisrplay haben ihre an die t. und t. Gmeral-Direlrion der Allerhöchsten Privat- uud ssalnilien-^onde in Wien gerichteten Ge-suche, welche mlt glaubwürdigen Dokumenten über die Ei'füllung der obangefiihrten Aufnahmsbedülgullgen, mit dem Taufscheine, sowie, dem Zeugnisse über ihre Gesundheit belegt sein müssen, bi.5 längstens 1^. Mai 1 '^ bei der Asl)lootstelnmg in Manecling zu iiber< reichen. Auf später emlangende oder nicht gehörig belegte Gesllclie loird keine Rücksicht genommen und bemerlt, dcch Personen, die infolge physischer oder geistiger Oc^ lnechen einer ununterbrochenen besonderen Pflege bedürfen, von der Aufnahme iu das Asyl überhaupt ausgeschlossen sind. Wien, am 26. Mcirg 1902. ,.l)ne Modifikationen angenommen werde. Man sage sich desh sclM Regierung zllr Verfügung stellen. Du5 „Deutsche Volksblatt" siihrt aus, daß das Abgeordnetenhaus das vom Ministerpräsidenten Dr. v. Koerber festzuhaltende. Junktim in allen Aus gleichssragen billige. Es sei gewiß, daß das Abgeord» Feuilleton. Marthas Korb. '" WUtoppeir sah ich ^ '^lll^ '"^^ — eitel gletsäMhafte Höflichkeit, ^ ^ > er als mein Pate das du nicht unterließ. H^Hn ^' ^' ^'^ "^ nicht versiindigen, aber anf ?^ fail v ^" ^'"^' '^ ^^^ ""d Bein geschworen! ^ch^„",'^' »nit solä?er Freundschaft an, die doch i^du»'^^ ^lind", sagte nach einigen Monaten H teis^ ^uemor eines Abellds zu seinei' Martha, "Holn ""' ""^ Potsdam. Willst du mit?" ^ ..z^„ 'Ucht, Väterchen, hier ist zu viel zu tun." ^'ch^'.^" bleibe ich drei Tage weg — sag' mal, °. ..Cr ^'!""' dem Fritz erkundigen?" ^eb^.' ^" "lst zu deinem Geburtstag ausfi'chrlich i!>> "Ab?/ , ^ch.1^?'^"' ^"! ich ihn doch. ynüdiasto „Gewiß, Väterclfen, sag' ihm auch, ich hätte mit Freuden seine Ernennung zum Hauptmann vernommen." „Also doch! Uebrigens mit 28 Jahren Kompanie» chef, ein Äombenturkel!" „Du stelltest ihm ja selbst das Zeugnis eines ganz culsnahmsweise befähigte» Offiziers aus." ^ „Na, ob! Aber an seiner....." der Alte verschluckte das häßliche Wort, als er es im Ange der Einzigen fnlch: schimmern sah — „wird er sclseitern. Soll übrigens leidlich ordentlich geworden sein, bemahlte hier alles auf Heller und Pfennig und, denke dir, hob 5ic quittierten Rechnungen auf. Wenn'5 nur vorhält!" «Väterchen, der wird m,s eigener Kraft ge-,nnden!" „Was du nicht alles weißt, kluges Tochterlein! silier nein", fuhr er anzüglich fort. ..es wird ihn wohl jemand dnrch einen elektrischen Rippontriller zur Ver. m.nft gebracht haben. Wenn ich nur wüßte wer? Der .nüßte ihm zweite lind dritte verbch'erte Anflago zu-lommen lassen — meinst du nicht auch?" ..Gar nicht nötig, lieber Vater, solche Hilfe gibt >nan edlen Geschöpfen nur einmal — sonst nie! wieder." Vewundernd betrachtete der Oberst sein Kind, er strich ihr übers volle Haar, küßte zärtlich die Stirn >md zog sich brmnmend in soin Gemach zurück. Nach Verlauf einiger Tage kehrte der alte Herr frohgelmmt von seiner Vesuchsreise aus Potsdam heim: er beyailptete. sehr n-frischt u»d gestärkt zu sein. „Der Fritz läßt knnlon fiiv dmn Interesse und yl'üßsn, Vr vs'kehn viel hri ,?tsinf,)l^. ^d ot! ihm fM süße Fratz, die Mieze, angetan hat? Ich sage dir, Marthchen, das ist 'n Prachtmädel." Fräulein Martha horchte hoch auf und erklärte dem Papa, daß Fritz versprochen, habe, seine Verlobung ihr zuerst mitzuteilen. .,-" Sooo?!" sagte der Herr Oberst. — _ Da? Kolmnando znm LehrbataiNon war abge« lallfen. Hauptmaun Frih v. Zwyssen befand sich auch bereits in der alten Garnison. Das wußt? Fräulein von Moerner. Da erklang Plötzlich dic Glocke, ein feiner Silber» ton, wie von Sftorenrädchen herrührend, traf ihr Ohr, eine wohlbekannte Stimme ertönte und Fritz trat ein, ben Helm in der Hand, angetan mit Schärpe. „Grüß' Gott, gnädiges Fräulein." „Herzlich willkommen — Herr Hauptmann." Sie standen sich gegenüber, er im Tageslichte mit einem Lenchten des Glückes über dein frischen Gesichte: sie im Schatten, ernst und erwartungsvoll, „Nun gibt er dir Kunde", dachte sie, und unwillkürlich suchte ihr Blick seine linke Hand. Er bemerkte dies nnd sagte ernsthaften Tones. „Noch nicht, gnädiges Fräulein: doch ich hoffe, dah er bald am Finger blinkt. Ich versprach, Ihnen als erster den Namen meiner Vraut zu nennen, und das soll sogleich geschehen. Ich muß nur ein wenig zurück-greifen. Vor drei Jahren nämlich hieß man mich den Üoddcrfritz — ja, ja, ja — doch trotzdem hielt ich um ein schönes, kluges Mädchen an, das ich, so lange icl, denken konnte, liebte und stets lieben werde. >.ch er> l-il.lt zu meinem allorgröhtm Swnnen cm Weiden-M^ S" "'^stimmt fiidlt« isl» >y?tzt< 5«« mrilu' - na, M "«chchy' 'W, M< Laibacher Muttg Nr. 77. 626 . 5.MilM^ netenhaus slck wie ein '^lann um die ^legierung scharen würde, die ans der Nevision dieseo Ansgleiches besteht. Wenn man den neuen Ausgleich uns pratti lcher Grundlage abschließen wolle, dann werden die Komplikationen sich in den« Augenblicke lösen, wo Herr v Koerber an du.s Abgeordiu'tenhaus appelliert, il,n in der Wahrung der österreichischen Interessen zu untersriitjen, ' Die „Oesterreichische Volkszeitung" schreibt: Durch tnc Tlai-rheit, mit der ans ungarischer Seite an For' derungen feslgelmlten wird, die bei größerer innerer Festigten de.s österreichischen Parlamentarismus gailz aussichtslos wären, sei eine Lage geschaffen, deren ^olstewirkungen nnabsehbar sind und nicht ernst gtilUI beurteilt werden können. Tie „Neue Leitung" sordert, daß den auf Grnnd de^ § 14 getroffenen Vereinbarungen mit Ungarn sowohl bezüglich des Ausgleiches als des Zolltarifen dola Parlamente die Genehmigung oerjagt werde. Dadurch würde den Ungarn bewiesen, daß der ab geschlossene Vertrag tnn fester ist und sie würden zn Zugeständnissen geneigt genlacht, weil sie das ^oll^ und Handelsbündnis für ihre Voltsioirtfchaft so drin-gend brauchen wie den Absatz ihres Getreides und ihres Viehes nach Oesterreich. Das „Illuftr. Wiener Extrablatt" hebt einerseits die starke Position Sz6lls hervor, die er im Rückhalte des ungarischen Parlaments finde, und bedauert es anderseits, daß in einer so schwierigen Situation das österreichische Parlament wieder zu versagen drohe. Eö wäre verhängnisvoll für das Parlament und für i»il: wirtschaftlichen Interessen Oesterreichs und die Bevölkerung, wenn das Parlament in dieser wirtschaft» lichen Lebensfrage die staatliä)e Velirotnng Oester» «ichs und damit seinen eigenen Vorteil im Stich ttche. _________ Mazedonien. Eine ber „Pol. Kon." ans Konslantinöpel zu° stehende Mitteilung sucht die Beunruhigung, »velche durch die Vorgänge in Mazedonien hel-vorgerusen wurde, durch folgende Bemerkungen abzuschwächen: Die jedesmal unl die ivrühjahrszeit loiederle.hre,ll,d<'n Besorgnisse wegon der Zustände in Makedonien haben diesmal einen höheivn Grad erreicl/t als in früheren Jahren. Es scheint dies hauptsächlich eine Wirkung zweier Umstände zu sein, nämlich der Führung der! abgetrennten radikalen Fraktion des makedonischen Komitees durch Boris Sarafov, ferner der- Annahnu', daß das für Mß Trane gezahlte ^ösegeld in die Hände des Komitees gelangt sei und defsen Altions fühtgkeit erhöhe. Der ben,llrul)igende Charakter dieser Mom^ento läßt sich nicht leugnen, ihre Bedeutung wird jedoch im Auslande vielfach überschätzt. Die Propa-ganda, Mld Altioll de.s Uonlitee.s ill der Türkei, also auf fremdem Boden, isl in den, letzten fahren, illfolge verschiedener militärischer, polizeiliäM nnd admini^ strativer Ä^aßregeln. wne luigleich schluierigere ge loorden als frilhe^'. Die reichere nnd die handeltrei bmde bulgarische Bevö'llernng, welche durch die llni-triebe des ikoniitees ihren Besitz und ihre Interessen gefährdet sieht, verhält sich größtenteils ablehnend. Die Masse der ärmeren Bevölkerung steht teilweise den fielen des Komitees gleichgültig gegeni'wer, teilweise ist sie dnrch die jahrelangen, unerfüllt gebliebe nen Versprechnngen enttänscht. Es bleibt also als das branchbarste Material zur Bearbeitung durch die Sendlinge und Banden, des Komitees nur eine Minderzahl meistens nicht seßhafter oder von der Natnr verwegener Elemente, Der etwaige Zuwachs, welche dieselben uns den fri'cher bezeichneten leisen dnrch den Terrorismns des Komitees erhält, niag an manchen Orten ein ziemlich beträchtlicher sein, aber sür eine größere Aktion des Uomitees sind diese nnr durch Einschiichternng gewonnenen Elemente ohne großen Wert. Dies sind die wirtlichen Bedingungen, welche die Tätigkeit des Komitees vorfindet, günstiger sind sie nur an jenen Olsten, wo die Mißstände der Per waltnng dnrch besondere Unbranchbarteit, Gewalt tätigleit nnd bwwissenlosigkeit einzelner Beamten einen besonders bolien Grad erreicht haben. Die ^iage in Makedonien bedarf gewiß einer Klärung, zu anßer-ordentlichen Besorgnissen hat nian jedoch Vertrauens lmirdigen Berichten znfolge leinen Grund. Die tür-tische :»iegierung hat in Mazedonien die angekündigten Vorsichtsmaßregeln getroffen, eine besondere llnrnhe gibt sich aber in den maßgebenden Kreisen nicht tnno, wozu zweifellos die.M'nntnis der Tatsache viel beiträgt, daß die österrM)isch-ungarische nnd die russische Negiernng im Sinne ihrer Verständignng die Lage in Mazedonien anfmerksam überwachen. Politische Uebersicht. Laibach. 4. April. „Narodni ^istn" erblicken in dem von slovenischcr Seite bezüglich der Paralleltlassen am G y m n a-sinnl in Eilli angebotenen Kompromisse einen hohen Grad von Entgegenkommen, beziueifeln jedoch, daß es bei den Deutschen die entsprechende Würdigung finden werde. Im Gegenteile dürfte die geforderte Errichtung eines felbständigen slovenischen Obergnnmasinms in Marburg auf denselben Widerstand stoßen wie die slovenischen Massen in Eilli. Anch in fornieller Beziehung erscheine das angebotene 5lom> promiß für den Augenblick zwecklos, da dnrch den Be schlnß des Augeordnetenhanses die Eillier /lirage für tas laufende Iayr erledigt fei. Aus Belgrad wird der „Vossischen Leitung" berichtet: Allgenu'in gilt Nikola P a s i i- cUs Nach-solger des jetzigen Ministerpräsidenten Dr, Vnn"-, dessen N'iicktritt Mitte April nach Schlnß der Stnp schtina »mzweifclhaft bevorsteht. Pasil- würde das be-stehe»lde Parteiton'proniiß beibehalten, also wieder ein Ministerin»! ans Radikalen und ^ortschrittlern bilden. In Madrid ist inan' bereits mit den Vorberei» tlmgen, für die anläßlich der G ro ß j ä h rig le i tö -f e ier d es >U ö »l i g s Alfo n s o XIII. geplanten Festlichkeiten beschäfligt. Die Regierllng wird dafür von den Torres einen Credit von droi Vierte!millioneil Pesetas verlangen. Ueber das Program»!, verlantet Nachsieheudes: Die Eidesleistnng selbst wird am Ui. Geburtstage des Bönigs (17. Mai), nachmittags unl l Uhr, in» klongreßgebände stc^tfinden. Eine Trnppenparade folgt. Tagsdaranf, a!>o am ersten Psingsttage, ist TedellNl in der .Uirche San ssrancis^o ---------------------------------------------------^ ^,,„ el Granada, dann großer Empfang im ^nM ,^ Stiergefecht beschließt oie ivestlvoä>e, die, ""^> Parade iiber die Militärschiller im Lager ""' ^ bcmchel eingeleitet, 'l'u^ti^n ^"r6«, ^^',.^je w" internationales Polo, Ofsiziers-Neiterfest, Ml! Volksbeln.stiglulgen n, s. w. bringen lvird. ^ Wie nian aus Paris schreibt, bält man lN ^,^ g!)n nilierlichteteli ^lreiien die Aussichten ^^> baldige Zeitteilung des F ried e ns l n " ^ afrila sür seyr ernste. Allerdings setze das ^ol ^ ^riegsamt die Absetldllng von Verslärknng"' "^, >triegsschanplatz sort, allein es sei dies unoerM ^. s(. lange die Verhandlungen nicht in "ne Pli"! getreten sind, in welcher man ihren endgültig ^. beslinimt voranssehen könne. Präsident ^"!^' ^,l> harre wohl, erfüllt von patriotischer ^"velM ^^ nn)slischem Pielisnnls, in nnversöhnlicher ^ ^ Die ans den Vereinigten Staaten zurückg^")l ^,^ legienen zeigen sich jedoch viel nachgiobiil"'^ '^^, zlueifelt in Paris auch nicht daran, daß ^^',..^,l« Zahl von Mitgliedern des KlwinMes ^n^ ^ mehr nnd mehr einer einverftändlichen ^^1"^ »u'ige. ^,u> Tie „Tunes" melden aus Washington:^» ^. wortnng von Anfragen der anierik. Regierung ,„ den über die Pofition Deutschlano .^ S ch a n t u n g befriedigende, Erklärungen ^..' iü> sei wohl richtig, daß Deutschland dott erlM'N ^.^ dnstrielle Uonzefsionel, bewilligt wurden, do"», ^.^. dieselben nicht ertlusiv und schaffe^r kein deut!«)^ ^ nopol. Das l^eld bleibe für den Wettbewe" übrigen Nationen offen. M?n Obluohl dllrch die Annlfnng des ^'^ ftreiigkeiten befeitigt ift, setzt A r g en t i nie^.,^ ^üstnngen eifrig fort, in der ansgefprochenen - ^, diejenigen Chiles zu überbieten nnd feine ^^ . ,,> al,f dem Gebiete des Militär« und Mcmneweir .„ ganz Südalnmka zn behaupten. Die „Tiines > ^ ans Blienos- Aires- Der neue Kriegsschiffe fiir zluei Millionen Pfnnd ^ ^ anznlallfen, steht in lieberein stimm nng »n>l ^ .^ litit der Negiernng, die maritime lleberlegenlil' ^.^, Ehile alifrechtzuerhalten, Der Ban dei' neuen ^ wird italienischen Wersten übertragen wer^'N' ^ dosten, niit Ansnahine jener für die Aen'M ^. verteilen fich anf z!^>ei Jahre und sollen cms oc ^^ gemeinen Einkünften gedeckt werden, olim' ^' einer answärtigen Anleihe geschritten werden ^^ Tagcsneuiglciten. — (Dic Üeiche in der Iinntist e) """^ ^ surt wiro gemeldet: Der Wertineister Gustav ^"' ,„oc^ zwei Jahren in iröniM'erg in Preußen seine F"" ,^ ^el und die Leiche, um daö Verbrechen zu verschleiern. ,^ ^ mit Zinn culögeschlagenen .Niste durch zwei Jahre ,^ ^ schiebenen Wohnungen herumgeschleppt hatte, ^ ^ ^' Nacht, als daö verbrechen ent'deät wurde. Selb!«" gangen. . . del be — (Schnarchendes Eise n.) Plot'w'^. dfü d.ntendste ^euplatoniter. stellt bereits um 780 "' ^„b se'' Tah auf. dah alles im Universum beseelt und ^ap^ Durch die Entdeckungen des Professors v. Sch^n^^.-!'^ diges ssrälllein -- an dein Abfalle schuld war, jeden-falls zog ich den alten, sehr häßlich gewordenen Nock aus mld zwängte mich. es kostete zuerst Schweiß, in ein neues Hk'wmü). lllU) das alles brachte, außer Nleinem festen Willen der mir erteilte kalte Wasser» strahl ober eigentlich nur der allein znstande. Nim möcl>to ich der schönen Korbflechterin danken und sie bitten, den Üorb in Gnaden wieder ait sich zn nehmen, knn et>er vernwg ich ja eine wichtiges rage nicht an sie zu richtn, und ihr den Namen meiner Ärant zn lnunelt -^ Mm-tha. willst du den Korb nicht wieder htchenV" Tiefe Illlle herrschte im Gemaäft', Fräulein von Moernns Atoin ging schwer nnd ihre Blanangen fl^fsen über. „Eo bring chn nnr schnell. Fritz", kam es ganz leise nun ihren kippen. Mt einem Satze war ^ntz zm Tür hinaus und mit einen, Satze wieder zurück. „Da hast du ihn", rios er übermütig und reichte Hi' «u Körbchlii. gefüllt mit duftenden Nosen, Martha, ich bin nicht mehr der Lod—" eine weichc Hand verhinderte das Wort. „Martha, Geliebte, willst du mich nnn? Meine Vl'Mtt heißt immer und ewig Martha von Moerner ^lttchtwahr?!" Iu den Glücklichen trat leise der alte Herr: «Achte» Gold wird tlar im Heuer! Mädel, du hast dich tapfer g-chMm lmd ncht gclMl. er würde von jelbn-gesunden." «P<'s^ c,ln lncisttll half dabei der Korb!" Line Hamburger Oatriziertochter. R^man aus dem modernen Haulburg vo» Ormanos Eandsr. (74. Fortsetzung.) Goelen legte seinem Oltkel ein nmfassendec' bk'-släl,dnis ab. Mit den sämtlichen Belegen seines Per-mögens libergab er ihni eine Vollmacht, daoselbe ganz nach eigenem Ermessen zil uenoalten- dann nalnn er dein Senator das Versprechen ab, für dao Uind, die kleine .^aren, zu sorgen, da^ (^cheimniö seiner zweiten l2he aber zu wahren. Er selber beabsichtigte, sich sür längere Zeit in eine Nervenheilanstalt zn begeben. (nschiittert versprach der Senator, die übert>'a> glnen Angelegenheiten tren zn besorgen. Am nächsten Tage lies; Goelen eine notarielle Alte verfassen, in der er seinen Onkel in aller ssorm zum stellvertretenden Vormunde seines Töchterchens ernannte. Dann lies', er sich in eine Heilanstalt in der Nähe Hamburgs anf« nehmen. An eine Besserung seineo ^nstandes war aber nicht zu denken. Nach Jahresfrist brach der völlige Wahnsinn bei ihm durch und veranlagte seine Ueber-führung in eine Irrenanstalt. Die Aerzte erklärten kine Krankheit für unheilbar, Die kleine.Uaren blieb noch jahrelang bei ihren schwedisll)en Pflcgeeltern: als diese lnrz naclMnandcr starbeil, wurde sie, anf Veranlassung des Senators von Goelen, der sich, seinein Versprechen gctreu. stets um sie bctümmert hatte, nach Deutschland in Pension ge^ bracht. Cin paar Jahre später, kurz bevor Garens zweiter Pflegevater starb, erkrankte der Senator heitta. Als sein Arzt ihm auf seilte dringlickic Frage dl,5 Gl'l"l,rvotte scinc.tz Zustandes nicht vci'tzeimlichfl'/ lief: er seinen Schwiegersohn, Willieun -' ^ <>l!'' Hanwnrg, telegraphisch herbeirnfm. Mit n ^^,,t' strengnng feiner letzten Kräfte erzählte b^schichtt dem, aufhorchenden Manne die tragische »eines Neffen. -i^l'"^ „Ihr seid meinc Erben", schloß er nnt "^H^jl Stinnne. „übernehmt deshalb anch ^' ^^«,1'' »nine Pflichten. Verioalte das Verinög"' "^^^sl»' als ob es das deine wäre, sorge für da^ ^,u'"' z.tind. Die Papiere nnd Nnsweife liegen '" ,^ <-< Geldfchranke. Versprich nnr, daft dn nl^es, > ^ bisher getan habe, gewissenliast U'eitei'fllhrs - ^dc>' '.'Veeder versprach es. Der Senator swru-^^,ic' übernahnl die große Hinterlassenschaft <"!"''' ^l'oi^'" Uervaters. Er war um diese >jeit bei ein^' .^ti,'^ Transaltionen stark ,'ngagiert. nnd die, ^ ^^l^''' ihn, darnm selir gelegen. Das Ordnen ^','^ 5^ ^ und seine eigenen Angelegeheiten nahm"' ^.^rh""!. in Anspruch, daß er leine Zeit fand, ^ ...Mil ^ mit der Sorge nm die ihm von dein St"'l> ^äl^ Herz gelegte Sache zn beschweren. ?ür ^.„sio'N'' schickte er fiir ein )ahr prännmerando cnc ^,^»^ golder an das Irrenhaus, in dem sich > ^^to reifte personlich nach der Anstalt, ui" " .^W'' Goelen zn bejllche»,, wurde aber nicht 3" UI" ^ n"^ Der Direktor gab ihn, auf seine Ertun^ ^^l"'' de,n Befinden des kranken die Ailskunft, '""^ > Zustand vollständig hoffnungsloö. d'ci" .^in^ lctztew' ^ctt ,-uhiP'r als l'ishcr st'i; ^r ^ > ^ ^^ZerIeiwng Nr. 77. 627 5. April 1902. bad ^ ^ _________ ^'ssti s",.""'^ der Krystalle auf ähnliche Welse wie die -7 f'nbtn w^!" "" l'ch gehe - Ei- (Stein-) Zelle, Spore «ti ^ '°u diese Theorie in ungeahnt« Weife bestätigt. ^°^lyst /"mm der Ostwald'schen Anschauungnl über die '^^ fölml? "^ ""^ verschiedenen chemischen Neak-^lie >l,i "Fieberersä)ei Metallen, welche schon vor ^ lin ^ , " Mysilec ^oid jcelvin auffielen. So zeigte ^l tvu ^"^^"bcahl, welcher am Sonntage weniger ^'ll txc »w' "" Montag besser leitend al5 etwa in der > ^»igei, nv, ^"ch<- Gab man ihm eine Art ..Urlaub" von ! ^Uuila^- ^' s" "höhte sich nach dieser Ruhepause seil« ^ ti^ ^'^"" «in 10 Prozent. Man spricht deshalb auch ''''NnUen?^^ Lebenszeit" solä)er Drähte. Nach einher "iichic, l!l,i, '"^ ihre Struktur verändert (krystallinisch), ^n tali ^^'""l °"s „Altern". Derartige Beobach-"bkc ^ " iedcr an seiner Stahlfeder machen. Wurde tags-letzte sö ^""bt. daß sie gegen Abend lrcchte. und ^o:ge^ ^'Ugt dic Nuhe iiber Nacht, un, sie am anderen 3" >st f, biensttuuglich werden zu lassen. Jedem Mu- ^Uh> !: "" bekannt, das die Orchesterinstrumente am ^Ü ein. . -luffühnin.; infolge der Hitze und Äearbei-!^ Äoia^ " Stin.iinmg besinn al« im Anfang. All ^l ^ ^'^'^^ läsit nun einen seltsamen Vorfall er-^lchttit loelchfi sonsi im vorhinein als eine Un- ^htfsit^ 'Moi'^lt werden müßte. Ein viel beschäftigter "ls> tin s ^"'"t> wurde vor einigen Monaten nachts "'^ beul '^,^^""6 Geräusch, das toie Schnarchen !lang. '^^n N .^ ^"oeät. 6r gab zuerst seiner neben ihm ^ätllttn "° ^ "'^'^ lltbüvollen Stoß, weil er glmlbte. die !?^l ^'^' ^"'^ lührten von ihr her. Als die letzteren glatte s""'' ^"e er sich zu dem m der anstoßenden Min ^ 'Hluilun-inib" Lehrlinge und machte auch an ^tNEln^ '"^liln^iuenden, vielleicht noch etwas ver-^^ ^""^ungövechlche. Die ärgernder regenden Laute ! ^'tdin.s^ l^bdem nichi verstummen und als der 'Ml. ^ '" dem Gehör folgeiü» ini Dunkln weiter °°l stin,^ ^ ^s slch Plötzlich zu seimm matzlosen stntsehtn l ^>oli<,, ^!"^li. denc die sägellden. ächzenden Mißllänge >s ^ ^" Sache wurde natürlich bald betannt u,ü> da^ '"chrn , „ "'"iverige-i gestür^üt, die alle den Amboß !'^''schi H s " wolltei!. Schlief'lich erfuhr der bekannte - "schal^ ' ^ ^obbljuh davon und dieser erklärte das ^btt^ ^Ultguläre Schluingungen bei Moleküle infolge ?" bl'lch?""^' l"lck)t ^ö meh«re Zent.ltr schloere Sent-i^^Nn/l. ubermäsjige Inanspiuchnahine befallen hatte, n? ^Nibo,^ '"""uhen in freier L»st besserte den Zustand ^lillai ^' ^ lourde ersterer bis heule nicht mehr ganz !""^il>?5° l ' ^ '" Ehicag o.) Die „Mwyorler Tri-^ b>ch^""^Slraßs gezogen war: „Eine Woä)e laug >l«s . "UZsp^ch^ ^„h ^,5 schließlich den Uurlaut fein ^ssntr >!" '"chften Abend übecraschte ich damit den ^""b ich ^leitnschrn. Er stierte mich verständnislos ^' Ei« ^"^tt es dreimal wiederholen, bis er es erfaßte: 5>cht? t'N"' Gothe-Siraße! Warum sagen Sie denn d, b Go Ulldicei Schaffner nannte sie am folgenden j^'lht ^"^ und an. dritten Abend wurde daraus ,^^ ^""n hatten wir einen ungeleclten Irländer als ?^l. on .M ^^ ""s Go^tay. Der stleisa>r ne,«nt sie h^""d>, s ^'"""" sprich! Gaytuh. der Kohltlllieferant >/ s"h ltn" ^tinüsehänbler Gertie. Ich lemie eine Dame. i "V d'llon?-"' "bn or hatte seine Pflicht getan. Von ?^' i^ ^alt b0(,ab er slä, dil-elt nach je,u".,,l Ost^ !?^°^n, ^"' ^taren lu Pension abgeben war. Tori ^'°l iüw^' ^^^'lu' ^r zn seinen Erstaunen, das: der '^^ ^ar ^" lwben H'ionaten tot, seine. Nwue ver» l^'^^lla' ^' ^armi von riner wohlhabenden alten ^ ^^ da/^^>'^" ' ^u- ^entc sagten: adoptiert — b?^lt. k ^ ^' ^"'^ ""^ ^'^ "" '^'"' ""'^'" "k, ' ^ii »,i^,,,^d ^,^, 'D^rs^. rannte, genunl.neii ,^U>ltj^"W" wird sich schon m^den", dachte er ^l!No , < 7^"' rech^>u ^;eit »oird sie schon ilir P»,'»l 3^and^ ^uiiat um Monat verstrich, ohne dcch ^., ^llnit^.l ^^' ^""b " ^' ^^ll) angezeigt. Säiritte ^ ° ^lliu f'^^ "°" ,x ^111, ^'^^ ^aren von Goelei, luufjteil, auffor. '^ ^r,)i""^"^alich Mitteilung zu machen, l'h ?^ rc', ^"' Al'u»iato, ohne das; jeuiand auf die »^Mfo d/^?^' südlich ^'rwog Meeder. ob er nicht ^:^e u^i l Förden in Anspnlch nchnren sollte. t^> ^ '"^'"nüene kleine zu ei'nntteln. Nach ^ ^ Ml '^ ?"^' "' "^'^ ^"" Vorhaben auf. Er ! V, ^rm.l^ ^nstes nn, daß er zn einetn öfsent-^»'^" ^ eigentlich teil; Recht habo. Hatte er test — hat ei dich durchgehauen?" — Äruder: „Nein — ich wollt', er hätte!" — Schwesterchen: „Nicht? — Was tat er denn?" — Bruder: „Hat mich geMungn,, die gcu^e Zigarre, aufzurauchen." Lolal« und Plooinzial-Nachrichten. — (Appr 0 bierte 5 Lesebuch.) Das l. t. Mim-stcrium für itultus und Unt^iricht hat mit dem Erlasse vom 18. März 19U2, Z. 6719. das Lesebuch: Uekrvinor Iloniik ni tiubacl H'i-., ('iwnku ^» ol»öo l^uäyllo 8ow. (Ixcll^n v «tnili ^olik.) II. «.loi. (^i< e.) Der Chef des Generalsmdes FZM. Freiherr v. Aeck wird srine dieöjählige Äenercilstab^relie iil der zweiten Hälft«: des Mai antreten. Der Generalstabüreife folgt s^ter und zwar ooraussichtlich im Juni die gcoße Genelalsreise. An der letzteren weiden sich mehr als 40 Generale, Stab«' und Oberoffiziere beteiligen. —(F 1 auen als außerordentliche Hörer« i >l n e n der medizinischen Fakultäten,) Ee. dizelleil^ der Herr Minister für Cultus und Unterricht Hai im Einvernehmen mit d«m t. t. Mnisterinm des Innern Folgenbeö ungeordnet: 1.) Frauen, loelche anf Glund b«i Ministerial-Äerordnung vom ". September 1!XX) an einer inländischen medizinischen Fakultät das vorgeschriebene Quimnlenninm absolviert oder bereits den medizinischen Doktorgrad erworben oder welche die Nostrifitation ihres ausländschen medizinischen DotiordiplomeS an einer inlän-discl)«n llnioelsität nach Maßgabe der hierortigen Mini-slerial - Verordnung vom U>. Mär^ 1896 erlangt haben, tonnen von den Dekanen der medizinischen Fakultäten, vorbehaltlich drr Zustimmung des Piofessoren-jtolltgiun.s. auf ein schriftliches und ordnungsmäßig belegtes Ansuchen behufs ihrer weiteren Ausbildung als außerordentliche Hörerinnen zum Aefuche einzelner Vorlesungen an den medizinischen Fakultäten zugelassen werden. 2.) Jene Frauen, welche i,:l Auslande ein hierzulande nicht nostrifiziertez mebizini-sches Doltordivlom oder die ärztliche Approbation erlangt haben, tonnen behufs ihrer weiteren Ausbildung, auch wenn sie die öfterreichisct)« Staatsbürgerschaft nicht besitzen, auf ein schriftliches und ordnungsmäßig belegtes Anfuchen vom Professoren - Kollegium mit fallweise einzuholender hier-01 tiger Genehmigung zum Besuche einzelner Vorlesungen der medizinischen Falultät als außerordentliche Hörerinnen zugelassen werden, wenn sie rüäsichtlich ihrn Vor. und Fachstudien, auf Grund deren sie im Auslande den Doktorgrad (die Approbation) erlangt haben, den für die Erlorrbung dn Doktorgrades an den inlänbisäM Fakultäten vclgesckiiebenen Anforderungen entsprechen. 3.) Auf solche außerordentliche Hörerinnen der medizinischen Fakultäten o,'N k)oek'N5 Meiler Ehe wenn möglich streng geheun ^u hallen. Mischten sich aber die Vehörden in die Sache, so war an ein Vertuschen der Anqelegenhm ni ht mehr zu denken. Gar nicht lange danach meldete der Direktor der ^l-rennnstalt, das; Doltor Ernst von Goclen einem Gehirnschlage orlegen war; wenige Wochen späte».' »Vgnete anch die Baronin von Staaden da5 Zeitliche. lim dieselbe Zeit befand Meeöor sich wieder in schweren Pelnniärcn V?5rängnis. Eine großartige Spetulati.in erforderte bcdentende Varlapitalietl, und da flüsterte der Versncher ihm zum erste,unale ^n, daß er ja die unmnsairäntte Voli»nacht iiber dcn Goe° l^n'sche Veru:ögen bosit;c. Niemand durfte Rechenschaft von ihn, verlangen, memcmd verlangte Nevl)l.'nschaft. G».elen war tot, die Baronin war tot, o«5 Uiud ver^ saMmden. verschollen, vielleicht auch schon gestorben — nie>»ui>'ld »oußte, daß er das Vermögen verwaltete, lwch wie gros, dat' Vermögen eigentlich war. Und i'ibardies »vollte er ee sich ja nicht aneignen, nur leihen N'olltc er es, mit dem .Kapital lnveiten, e^ grchc Einsen tragen lassen. Er unterlag der Versuchung. Eine Summe nach >er anderen bröckelte im Lanfc der <.ahr? von dein an« vertrauten Permögen ab. ^»ulr'^ blieb nur noch eine Hypothec auf einem schwedischen Gute im Betrage von kaum dreißigtansend Kronen i'iörig. di>> er. ohne sich verdächtig zu lnachen und eine Entdeckung fürchten zu müssen, nicht wM timdigel' i')unt^. (yorlsltzung fol^t.) haben die allgemeinen Studiendorschriften, insbefondere auch der hierortige Erlaß vom 6. Jänner 1851, Punkt. A bis 6 (betreffend die Inskription ausländischer Aerzte) finn^ gemäß Anwendung zu finden. 4.) Die. Zulassung von Frauen, bei welchen die in Punkt 1 und 2 dieses Erlasses bezeichneten Voraussetzungen nicht zutreffen, zum Besuche einzelner Vorlesungen der medizinischen Fakultäten kann nur nach Maßgabe der hierortigen Verordnung vom 6. Mai 187U (Hospitantinnen) eifolgeil. — (Vom „H i l fs bea m t c n - U n t t r st ü hu n gs-verein für ttrai n." Von der letzten am cl. d. M. ab-a»haltenen Au»schuhsitzung ijt zu berichten, daß der Verein dtrzeit «2 (79 5 3) Mitglieder zählt und über einen Reserve,' fond von 3850 X verfügt. — Im Monate März wurden an ärztlichen Honoraren, Krankengeldern und für Medikamente rund NO X ausbezahlt. — Der Ausschuß beschloß, an die Mitglieder ein Zirlu'ar zu richten, wornach dieselben i:i Hilrantun^sfällen anf die Hejtimmung des 8 8 ^> ^. (Schriftliche o>er muabl che Meldung der Ertrantung) aus-merlsam geniacht werden. — Aehufs Äeschluhfassung über dn Statutenänderung findet Montag, den 7. d. M.. um l^.^ Uhr abends im Hotel «lrultlj (Dalmatingasse Nr. 15), rtliche Auf« enthalt, damit auch die nicht mitrabelnden Mitglieder und bnen Angehörige dort erscheinen können. Die Mitglieder lrnden um zahlreiche Teilnahn« ersucht. Gäste willkommen. — Bei schlechter Äitteruna, finoet diese Ausfahrt an dem ersten schönen Sonntage statt. 1'. — (Z u m F r e m d e il v e r le h r e I ,n M o n a t e März.) I»n lauftnde» Monate sind in den hiesigen Hotels und den übrigen Gasthösen l^)-7' Fremde abgestiegen (un» 170 mehr n.lH im Vormonate und um 280 »lehr als im gleichen Monate des Vorjahres). Hievon entfallen auf solche nu^ fremden Staaten 84. x. — (Stimme aus dem Publitu m.) Wir erhalten folgende Zuschrift: Am Petersbamme vom Apotheker Mal.r'schen Hause an bis jur Kaiser Iubiläumsbrücle qeht l^l an manchen Tagen, besonders bei schönem Mtter, recht lM^ft,zu. Da gehen einige Einwohner ihren Beschäftig«N' gen nach, proinellieren die kranken, «memorieren die Ttudie-renden ihre Lcktioittn und spielen ganze Scharen von itin-d7:n. Ueberdies haben sich 2ber diesen Platz junge Leute zu ihren Nabfahriibungen gewählt, was aus Sicherh^itsriict-sichten gewiß -ncht zebilligt werben kann. weil mit diesem Sport mancherlei Gefahr, besonders für Kinder, verbunden «st. — Oft sieht lnan geübte Radfahrer mit rasender Schnel llgteit ohne Rücksicht auf die Anwesenden daherfahren, was einen Zusümnunstoß zur Folge haben kann: dagegen üben sich hier Anfänger, die das Had noch nicht zu lenken verstehen und anwesende Personen umstoßen. Vor wenigen Tagen ist ein enoachseiur Nadfahrer mit seinem Rade in den Niicten mies bejahrten, daselbst promenierenden .f^rrn ang-fahreu. Er fiel vom Rade. erhob sich und wollte seine Uebungen fortsein, doch geriet er vor eine größer» Anzahl spielender Kinder: nur mit grofzn Anstrengung tonnte er noch absvrin. gen, sons! hätte er wahrscheinlich ein Unglück herbeigeführt. Deswegen sollten oi,.' Radfcchriibnngen an dem bezeichneten Orte vervotln werden. (.5. — (Nachrichten aus U n t er --S ch i s ch l a.) Unbekannte. Täter haben in der Nacht vom 1. zum 2. b. M. ll'ebrere Gegenstände den Eigentümern entwendet, zerlegt und die einzelnen Teile derselben vor fremde Häuser gestellt, vier Gemeinde-AufschiiflStafeln abgenommen und im Walde aufgestellt, mehrere Gassenlaternen versteckt u. dgl. — Man ist daran, mehrere Gasthäuser mit billigen Weinen und einen ilaffeefchant zu errichten. — Das vom Herrn Seidel angekaufte Kos-ar'sche Haus neben der Kirche wurde samt den Nebengebäuden niedergerissen; an dessen Stelle soll noch im hcurigen Sommer ein zweistöckige« Hau» aufgeführt lverden. —Es ist eine Agitation fiir die Errichtung einer eigenen Sch'lle fiir llnter-Schischta bemnlbar. Man will sich von jener in Ober-Schischta ganz trennen. llen Flammen, die alle bis in Grund abbrannten, ungeachtet teilt Mittel die-sciu Unglücke Einhalt zu thun verabsäumt wurde. Nur die Ki'.che. der Pfarrhof. das Fürst Porziaisck)e Schloß, die Herr-sckaftlichen Gebäude, und einige wenigen Häuser, die mit Schifern, Ziegeln, und anderen festen Bedachungen versehen waren, sind vor Schaden erhalten worden. Das Feuer grif mit so emer cmsserordemlichtn Geschwindigkeit um sich, daf, beynahe nichts von allenHadseligkeiten und das wenige, wa5 «erettet wnrbe muß, urch « M'< b«,' Flammen getragen betäubt, ihr "lühenden A°bäum3 v«H^tt"uk^ua,^. zs ist au« d«b.., Laibacher Zeitung Nr. ??._______________________ ______628______________ 5. ApriliM^. — «^Auszeichnung.) Wie die heutige «Wiener Zeitung» meldet, hat Seine Majestät der Baiser dem Kanzleiofftzial Alois Lindtner in Laidach das gol» dene Verdienstlreuz verliehen, — (Die Landtage) sollen nach den neuest«, Dis^ Positionen erst anfangs Juni zusammentreten. — (O r f f e n tIi ch e Beleuchtung.) Am neuen 3'läbchenschulgebäude am Iatobsplahe wurden in den letzten Tagen zwei elektrische Gliihlampen angebracht. x. — (A r b t i i e r z u z u g.) Im Laufe der letzten Tag^ find in Laibach aus dem Gcrzer Gebiete neuerdings 110 Arbeiter eingelangt und bei den hiesigen Bauunternehmern in Dienst getreten. x. — (W a l d w i e s e n b r a n d.) Am 31. d. M. nachmittags geriet auf der Waldwiese „Rain" des BeMers Martin Antonüiö aus Sinadule, Gerichtsbezirt Seiwsetsch. wahrscheinlich durch ein weggeworfenes Zündhölzchen oder einen brennenden Zigcurenrest, das dürre Gras in Brand. Das Feuer breitete sich so rasch aus, daß in kürzester Zeit eine Flächc von etwa 10 Ar abbrannte. Pem Feld- und Waldhüter Andreas Polh und der Straheneinräumersgattin An-tonia Vilhar aus Sinadole gelang es endlich, das Feuer zu Ic'alisieren. —1. — (Totschla g.) Am 31. d. M. gegen 10 Uhr nachts gingen sieben Burschen aus Tenetisöe hon Trftenit nach Hause. Auf der Straße tamen sie mit 4 Burschen zusammen, wclche von Goriöe nach Trslenit gingen. Nach turzem Aufenthalte begaben sich die letzteren nach Pangräica, mit dem Vorsätze, die Burschen aus Tenetiäöe hinte-rriicts zu überfallen, bewaffneten sich mit Holzscheiten und einem Mist-gabtlstielt, sprangen ihnen aus dem Walde nach und prügel-tn-. sie dermaßen durch, bah einer der Burschen, namens Josef Martovi<:, tagsdarauf starb. Die Täter Peter Stirn. Josef Marlnta, Peter Zupan Ulld Johann Lombar wurden dem t, t. Bezirksgerichte Krainouig eingeliefert. —1. — (Eln Naufbolo.) Am 29. v. M. nachts gerieten bi«: Burschen Lorenz Notavec, Franz Dobnitar und Andreas Iupan aus Ieia bei Tschernutsch in einen Wortwechsel, m dessen Verlaufe Notavec dem Dobnilar einen Messerstich in den linken Oberarm versetzte und ihn infolge Durcht«n-nung der Weichteile fchwer beschädigte, stolcwec hat bereits beim t. t Landesgerichte eine 15monatliche Kertrrstrafe anzutreten. —l. — (Aus dem Leben eines Veteranen.) Vorigen Sonntag wurde in St. Martin bei Klagenfurt ein alter Veteran beerdigt, der mertwürdige Abenteuer erlebt hat: so 'var er vor 54 Jahren schon einmal in einem Schachtgrabe gelegen und nur durch einen Zufall davor bewahrt worden, lebendig begraben zu werden. Der Veteran war der 78jaynge pensionierte Gerichtsdiener Johann Trunk, der sich in Italien in den Jahren 1843 und 1849 als Unter^ offizier des Infanterie Regiments Nr. 7 wiederholt ausgezeichnet hat; seine „Unverwundbarleit" war im Negimente, sprichwörtlich geworden. Während eines Gefechtes stürzte Trunk infolge Sonnrnstill>s zusammen und wurde mit Ge^ fallenen aufgelesen und in ein Schachtgrab geworfen, kr lam aber bald wieder zu sich und tonnte, da er „zu oberst" lag, sclbft aus dem Grabe tlettern. Johann Trunk war mit der silbernen TapferteitSmedaille erster Klasse und dein rufsischen St. Georg-Orden deloriert. — (Der Spar« und Vorschußoerein für Kandia und Umgebung) hält am 7. d. M. um I Uhr nachmittags seine V. Generalversammlung mit der üblichen Tagesordnung ab. Bei allfälliger Beschluß» Unfähigkeit zur besagten Stunde findet eine Stunde später eine zweite Versammlung ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder statt. —«— --- (Im Paradiese des Quarnero.) Wie Wir einem Schreiben aus Abbazia entnehmen, herrscht inl Paradiese des Quarnero prachtvolles Frühlingswetter. Seit vielen Jahren war Abbazia nicht so überfüllt wie heuer. Trotz der vielen Neubauten ist momentan lein Zimmer zu bekommen; auch Volosla, Ika und Lovrana sind überfüllt. Durch Veranstaltung eines iu großem Stile angelegten Wohltätigkitsfestes soll dem wichtigen und lange gehegten Bedürfnisse nach Errichtung eines Spitals in Abbazia Rechnung getragen werden. Zu diesem Zwecke hat sich ein Damen-Komitee gebildet, welches es sich zur Aufgabe stellt, Mitte April einen auf zwei Tage geplanten Wohltätigkeitsbazar zu arrangieren. Es sollen höchst geschmackvolle Pavillons errichtet werden, deren Entwurf, Einrichtung und Ausgestaltung von bewährten Künstlern stammen. Die Südbahn wird auch von Laibach aus einen Separatzug zu ermäßigten Preisen abgehen lassen. Man hofft, daß durch den ge> planten Wohltätigteitsbazar dem Spitalbaufond ein bedeutender Betrag werde zugeführt werden könne». --- (Für die städtischen Armen.) Ein nn« genannt sein wollender Wohltäter hat für die Laibacher Armen den namhaften Betrag von 300 L gespendet. — (Laib ach er Sportverein.) Morgen Uebungsspiel. Anlick 3 Uhr nachmittags. Die Fußbad spieler werden dringendst ersucht, zahlreich zu erscheinen. * (Diebstahl.) Dem Schlossergehilfen Blasms Knez, wohnhaft Floriansgasse Nr. 10, wurde in einem Gasthause am Nrakauer°Damm eine silberne Taschenuhr samt einer silbernen Uhrkctte von einem bisher un» bekannten Täter entwendet. * (Verloren) wurde im «Prater» in der Lattermannönllcc eine silberne Taschenuhr. Auf dem Deckel waren die Buchstaben I. I. und dic Jahreszahl lßN4 cwaMw't. Theater, Kunst und Literatur. — (5t i c ch li che G e sa ngsau ff ü hru ng.) Trotz Der vorgerückten Abendstunde — durch einen Zwischenfall waren nämllch bie Sänger erst mit dem ersten Nachtcilzuge dcr Südbahn m Laibach eingetroffen, weshalb die Gesangs üufführnng um 10 Uhr nachts begann — hatte sich in drc evangelischen Christusürche ein zahlreiches distinguierte» Publikum eingefunden, das mit andachtsvoller Hingebung den ergreifenden Schönheiten herrlicher Nirchengesä'nge lauschte, die ihm das berühmte Leipziger Soloquarlett für evangelischrn ^irchengcsang, bestehend aus Herrn Bruno Nöthig, Krau itlara Vc ö t y i g , Herrn Eugen Tanne w i tz und Fräulein Hedwig N i s ch in idealer Weise vermittelte. Ein so reiner, inniger Kunstgenuß zahlt fürwahr zu den icUcnen Wriyejestcn, die in den goldenen Strom erd-NltriiM'l Schönheit getaucht sind. Das begeisterte Lob au» allen Teilen del Erde üoer die Leistungen des Soloquartettö fanden wir wohlbegrunde!. lind der tiefe, weihevolle Eindruck, den sie ausübten, zeugte überwältigend von dcr eigenartigen Macht und Schonheil, die im alten itirchengesangc ruht. Die Volträge erschnnen in doppelter Beziehung von besonderem Ncrt?! Sie bieten in reicher Fülle Belehrung und Erbauung, indem sie einrrsnts eine noch wenig betanute Welt entzücken-v'>r Herrlichkeiten entschleiern und die Kenntnis von Werten alter zcirchenmujit, insbesondere des Chorals, weileien Kreisen vermitteln, anderseits durch einen Vortiag, der einer aus dem Innersten lommenden Ueberzengungstraft und Andacht entquillt, auf jedermaim, wes Glaubens und Vaterlandes immer, unwiderstehlich wirlen. Wir erinnern uns nur eines ähnlichen Einbructes. uud zwai bei den wunderbaren Verträgen des niederlälldischen Votalchore« gelegentlich der Musilausstellung in Wien; auch jener eröffnete den Einblick ill ganz ungeahnte Schönheiten einer längst vergangenen Welt. — Der Vortrug des Leipzig« Soloquartelts umfaßte drei Abteilungen: Altdeutsche geistliche Voltsgesänge, die in ihrer ergreifenden, zarten Schlichtheit geradezu rührend wirtten. Die zweite Abteilung brachte itoinpositionen der Säulen des evangelischen itirchengesanges' mit einer voeste-vollen Hingebung und einer inilerliche,, Vertiefung, die das reinste Andachtsempfinden berührte, sangen dir Künstler dat, wie aus höheren Sphären klingende geistliche Volkslied ,.Ü Welt. ich muh dich lassen" von Heinrich Isaat (1500), und ihr itönnen erreichte seinen Höhepunkt iu der unvergleichlich edlen Wiedergabe des tieffinnigen „Q Haupt, voll Blut und Wunden" !n dreifachem Satze von Hasler, Crüger und I. S. Bach. Dic Lieder aus dem Gesangbuch« txi böhmisch-mährischen Brüder fesseln durch die glaubensinnige H^rast und fromme Schlichtheit. Die dritte Abteilung »oar den» ttitchingesange neueren Ursprungs gewidmet und auch auü ihm konnte der Zuhörer Erbauung und weihevolle Anregung schöpfen. Eineil l^erzerquickenden Eindruck machte besonders das anmutige Lieb: «Die Einladung zum Lobe Gctte»." Die überraschende .Klangwirkung des Leipziger Eoloqucntetts wird nicht durch den Glanz der Stimlmn, vielmehr durcn die geistvolle Anschnnegung und Unterordnung der einleimn Stimmen, die feinste Ziselierarbeit in Vczug auf dynamische Schattierungen, unltl)lbar reine Intonation, musterhafte Volalisation und Teztaussprache. kurz, ein harmonisches Zusammenschmelzen von vier Stimn«n, beseelt durch tiese. edle Empfindung und Innigkeit, bewirkt. Nicht unerwähnt soll schlichlich bleiben, daß das Quartett seine itunst in edler Uneigennühigleit in den Dienst wol>l-tätiger Zwecke stellt und auch in Laibach dem evangelischen Fraurnvereine durch seine Darbietungen eine wertvolle Unterstützung zuführte. In besonders liebenswürdiger Zuvorkommenheit hatten sich mit Rücksicht auf die eingetretene Verfpätung der gestrigen Aufführung die Künstler bereit erklärt, heute dem kunstsinnigen Publikum einen nochmaligen Genuß durch Vortrag von Kompositionen der Meistersinger evangelischen Kirchengesanges vom 16. bis zum 19. Jahrhunderte zu verschaffen. ^. — („Illustrierte Welt".) Textlich und illustrativ reichhaltig ausgestattet ist das neueste (15. Heft) d?r Familienzeitschlifl „Illustrierte Welt". Es bringt nebe« der Fortsetzung der Vurenerzählnng „Abrahams Opfer" oen Anfang eines Romanes von Neinhold Ortmann „Heimweh", cine Erzählung „Die Verlaufenen" und eine Plauderei über „Ungesundes Wetter". Von d«n Illustrationen dürften insbesondere „Der Stapellauf des ersten amerikanischen Kriege bampfeis". „Der neueste Linienschifftyp der amerikanischen Kriegsmarine", und „Die amerikanifchc Mssion auf der Suche nach der nun befreiten MihStone" iute«ssieren.Außti-dem enthält das Heft noch mehrere Genrebilder und kleinere Artikel mannigfaltiger Art. - Die „Illustrierte Welt" erscheint in jährlich 2U Heften zu den, Preise von je 30 Pfennig bei der Deutschen Verlags-Anstalt in Stuttgart. — (..Das Wissen für Alle.") Volkstümliche Vorträge und populärwissenschaftliche Rundschau. Der In. hali der soeben erschienenen 15. Nummer des II. Jahrganges ist folgender: 1. Abteilung. Volkstümlich« Vorträge: Dozent Dr. M. Haberlandt: Ueber die Völker der Erde. (Fortsetzung.) — Franz Xaver Mtis: Die Insel Chersu im Quar< nero. I. Stadt und Land. — Dozent Dr. 5t. Käser: Das Zeitalter der Renaissance. (Fortsetzung.) — II. Abteilung. Populärwissenschaftliche Rundschau: Ed. Solal: Die Mich-nahrung de2 Säuglings in physiologischer und sozialer Begebung. — Notizen. — Vom Bücher tische. — III. Abteilung. Die Rast nach d«r Arbeit: M. Geron: Die Welt ohne Geld. Romane und Wirklichkeiten. — Sport. — MMei-lnugen. —Prof. Th. Hartwig: Schule der Mathematik zum Selbstunterricht. 13. Lieferung. — Abonnements zu X 2-50 vierteljährlich nehmen bit Administration des „Wissen sin Alle". Wien. I.. Tchuleistrah« 20. Nuchhand. lungen und H«iwnaM«schleitz« entgtgm. Einzllnt 3lunnn«n in Wm, 3Y K. tn du Prodis 24 k. in der 3>omkirch<. ^ Sonntag, den 6. April (Weiher 2"" ^ Hochamt um 10 Uhr: Preismesse <3»!ve lie^" ^ I. G. Ed. Stehle, Alleluja mit Versikeln von ^ Foerster, Offertorium ^.uzywg vomim von 3 Stehle. Zn i>«r StadtpsarrKirch- At. F"^. Sonntag, den 6. April (Weiher ^nn^ Hochamt um 9 Uhr: blissa in twuursm <«mct»s v ^ in li-äur von I. B. Benz, Graduale Alleluja^ ,^ rb8urr6otit)ui« meuu von Anton Focrster, "1^ Xnß«!u!j Domini von G. E. Stehle. Ter Krieg in Siidajrila. Aus Brüssel, 4. April, liegt folgende i»^ vor: Die Transvaal-Gesandtschaft meldet aben°^ ^ die Engländer durch die vereinigten ^v^tle Delareys und Kemps bei Lichtenberg eine 1^ ^ Niederlage erlitten haben. Man zählt 4" ^ und Verwundete. Botha rückt gegen Natal vo, ernstlich von einer Bureninvasion bedroht ist. ,^ In Brüsseler Burenkreisen wird versichert, «'^^ habe Schalt-Aurger viel günstigere FriedensdedW ,^. angeboten, als im vorigen Jahre gegenüber ^ ^Mie, besondere gesteht Kitchener eine gewisse innere ^" Mrel sowie Amnestie für die Afrikander zu. Die A"" ^ „N' erklären dagegen die angebotenen Bedingungen ! ^ genügend und fordern die volle Selbstregle""" Buren. ^^---^ Telegramnle des K.K.Telegraphen.Eorresp.-Kureal"' Die österreichische Eskadre vor Neapel- ^ Wien , 4, April. Lallt telegraphischer ^ach^ «^ l. und l. Eskadre in Neapel eingelaufen. Ä^l »" ,^ S<< wohl. «ontreabmiral d. Nipper fäyrt llach«"ttag»^^5< gleitung des Linienschiffstavilä'iis Lerch, ^ ^ei l»" lapitän^ Sellner und des Linienschiffsleutnants ^"" «om. ^„ft, 3t om, 4. April. Der österreichifch-unVarischt ^v aduäral v. Nipper trifft heute abends hi« ein v,l niorge-n von: icönig in Audienz empfangen ^^^'^ ^ österreichisch.ungarischen Botschaft findet am S"" lHH«n des ttontrevldinirals ein Diner statt. Der Arbeiter-Ansftand in Fiu«e. ^^ Budapest. 4. April. Das Ungar. Tel.-it^ ^jy n-eldet aus Fiume: Sämtliche St-nlende nahmen y^.^ t," die Arbeit wiroer auf. Seit dem Morgengrauen l" ^ heftiger Sirolto. welcher die Arbeiten im Hase» ,""^ hie!«" Vertreter ber größeren llnternehlnungen in 3'^"^ S" gestern unter denl Vorsitze des Generaldirektor» . ^»' schiffayrts-Gesellschaft „Adria", Emil ^""^,/un^ ?., ferenz ab. in welcher beschlossen wurde, die F"dtl"^gOlc Stillenden nach Tunlichleit zu bewilligen. Die» die rasche Beendigung des Ausstandes. Der Krieg in Südafrika. ^ London. 4. April, Gin Telegramm Lold ^^l> aus Pretoria besagt: Walter ttilchener meldet "u,^ M (im Westen Tranövaal^). er lMe am 31. ^^"^ al^>, llärungstolonne gegen den Hartflufj entsendet, .^^^n "^ Geleisespuren feindlicher Kanonen entdeckte, b>< hlick?"! Meilen weit durch das Dickicht verfolgte und »^ ^M ',, fteies Terrain gelangte. Dort mochten die ^"",' ^iff ^ zwischen Verstärkungen erhalten hatten, einen "'^ ^^e ° die Flanke der Kolonne, welche gezwungen ""^ )" ^j sulsive Stellung einzunehmen und sich in aller ^slN schanzen. Nach erbittertem ttampfe wurden die ^p ^ dtr ganzen Linie zurückgeworfen. Delarey "" s^il l^^, sachten vergeblich, die Buren, welche 1500 Vla"" ^ S^^ zur Erneuerung des Angriffes zu überrede". ^ch? welche starke Verluste crlitten hatten, ^"i 1'"^ H"l" Nordloesten und Süden zurück. Auch die "gM^ sy!^ sind erheblich. Vin englisches Detachemei't Y" ^ gefa" Widerstand geleistet, bi^ sämtliche SoldateT« teils kampfunfähig geworden waren. --------------- ft. v"' Wien. 4. April. Wie daS «3«"H^ ,i-nimmt, ist für das nächste Jahr d,e ErN", ^^,l w ^ Üsterreichisch.ungarischen Vertretullg für <^y" ^ j,, "" > Bolivia nut denl Sitze in Santiago de ^^ ^s >" sicht genommen. Das diesbezügliche Er>" bereits im Budget pro 1903 eingestellt. ^b^ Paris, 4. April. «Aurore. will ersay ^ g daß Ministerpräsident Walbeck Rousseau '"^ ^r ^, rüchtlveisc verlautet, nach den Wahlen, '°"^etel' "^l selben nlit dem gesamten Kabinett z»>" ^gstä" , Waldcck'Rousftall beabsichtigt hiedurch "' OaYl^ Nenttallliit drs Ministeriums gegenüber o ^* Seitung Mr. 77. 629 5. Wprif 1902. Alogische Beobachtungen in Laibach. ^^I^W6'2 m. Mittl, Luftdruck 7X6'0 m>n. 2 !?I^---1--------------------------------^ 't LZlH I" Wind dc« Himmels Z uZ l, üDji^^.-^—^—_____:________„__—^ ^.^ ^^l n «! SW. mäßig ! heit.-r ^ ^ 3)°z'<>^ ^ ^ > ^ ^ NO. miißig , lewöllt s 1 0 °^?,5,"!lezmittel dcr gestrigen Temperatllr 1Ü'!". ^or- ^^voitlicher Redatteui: Anton Funtel. ""lit ^"^"^"'Uv»,n 2»»,n-l:^«m» Vlls ' -------- ^ ..» ^ ^ l^las Rohitscher < TcNlpel. l!^llN«^ä" > quelle» wirlt l,arntr.ibenb. aM-lit« '"HüIllNl/ aur^eud und stosswech^lf^de,nd. "»Uu^ «3tyriaquelle» l,at soilst gleich!», abrr ^^^^ siärlere Wirliuig. (12.^7) ^°Id»>,^"lschlh.j Di^o idyllisch iiitinttci, ail^d.-hntrr lh?">tl der . ^l^enr phl,silalisch.diätetischr Kuranstalt erfreut ^ ^l ds« ^'umg dcö l^mwärtiu«'!, V?sil>rrö, welch.r als V''°»s!a??''""'"" Fürstenhof und d^' A, N.tli'icw, ^heil ^ ."^bra reiche Erfahrunaen fammelle. steiqend.r ^^^^ hriNig^ Inserat,» ' .1201 u) U^ !onnen5cl»irme^ » in reicher Mvakl ^^ 2u Wirten freken WM „Mafia Hilf-AnQMe"icJ,LBnslBl(. s a Ills B^i 0« ra ¦aal W i js •= |^| ra ¦ 4ä IJ!L?Wl8ll"ii I 1§S*|'1 IIs U ^ "lind w I i gleicftenbergel ^7"' ! »lie»- 8oli!eim!,llllte. llesoncle^ jenoi- , ^ ll N»8pil'ation8 u. 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B°dlr,allg.üst,!n50I,uerl.4'/° !»? ^0 »8 20 N.-Uslerr.La»be«-H«p,'Anst.4°/° 98 — 100 — 0rst.-»l!g. Äaiil 4UV,!ähr. verl. j 4"„......... 100 »0 101 30 dlu dto. üojähr, Verl. 4'!/<> 100 !j«!iUl uo Eparlasse, 1. öst.,«0I.. ocrl. 4"/° 100 2U 101 - Gisenbahn'tlriarltat«' ybligationen. sserbinaiids.Nordbali» .- 4.V, > - 42» - Küdbahn ii 3«/<.verz.Ia!'N.-I>ll> 812 ',<> !ll4 50 dtu, i^ 5"/a..... llu?ü l'^0 25 Ung-gallz, Vah»..... 10« 20 109 - 4"'„ Unterlrainer «al»»,l . V« 50 1NU-— Diverse ßuse (per Llüct), «trzlneliche «oft. 3"/., Äobenlredit'Lose Ei», I«8N 2l!N - 372 - u°/, „ Em. «889 2N1 ül>2,!»-- 4°/» LoiläüNampfsch. l00 sl. , 500 — 550'— 5°/° Luiiau «ea»I. «use . . . 2i>0 - 294 - Unuerzinöliche l!ose. 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