SchrMiOwms, VO?Walw«g V»chV?«»e?^ warwor, Jurveeva «U« 4. Vetephs» ve,«g»preii«» 5ldhv.^ Zustelle« , « » » 21'.^ Vurch poft . » » » 20-» ^uslant, monatlich . » . 30.» cinz«tn«mmer V!n 1 ol» S»— v«i Ves»«lw>H b« S«Wi»« Ist d« M»«» «e»««t»d»tr«g tR? Slo»imen fl? »Ind»» pat,a»^l>al» NIr»ii»ö«ft«»G «f«i el7>z»s«»ve».Z» deantvoneni»« Vrlek« a»»««M«rk««er»<» »ich» d«i^i»s!ch«g» insevateMKUOStz«« w Morit»«? d«t »m »v« 4» w de« l» Sag»«» t>«i l», <»??«««» ». ö.. t> OOU «ot»«»» Ps-ljOg. ÄoMarif und Konsu-menten. >. l^. Maribor, 4. Juli. Es bmucht woht keines lbesond<'ren Beweises, die Tcucr^ngSverhältnisse in einem StmrtSw'L'sen in hohem Gra'de auch von dem in Geltung struck, der , d(e größte. B.x^chtung verdftnt, er lautet, da-ß den. Marwor, Sonntag, den s. ÄuN ts2s. Nr. t4S - üs. Sahrg. Amerika und Europas Mederaustau. Die Dowusfekunqen für die moralische und finanzielle lln terstadung der Dereinigten Staaten. WsiB. Cambridge, 3. Juli?. (Reuter.) Präsident Coolldge hat heute in einer Rede den Sicherheitspa?ten, die der Erhaltung des Friedens Europa dienen sollen, die Moralist?« linterf^ft^nnfl der Vereinigten zn-»es'^)ert. Mit dieser /Zusage verbindet er die Warnung, dost Amer^-7a nur unter Bor- usfetzung solcher Sicherlieitspakte auch fer» 'erhin PN m finanziellen tulie^eraufb^i? der Alten Welt teilnehmen könnte. Wenn sich dfs Mächte auf der Alten Welt, so ftihrte der Präsident aus, gegenseitig mißtrauen, so mütz ten sie gegenseitige Berttiige fiir ihre gegenseitige Sicherung schließen. --lH- Amundsms Rlickkekr ln die Heimat. Giänzmver Empfang ln Oslo. Oslo, 3. Juli. Gestern traf im Christiania Fsord der Kohlenbampfer „Selmer" ein, auf dem Amundsen mit feinen Genossen reist. Zahlreiche Schiffe erwarteten die Ankunft des Nordpolforsches und die Bevölkerung empsing ihn mit der Nationalhymne. In Hörtel, von wo aus Amundsen seine Reise nach Oslo Sonntag vormittags im Flugzeug Rr. 25 fortsetze« »ird, tr^-fft man Vor- hereitungen fiir einen festlichen Empfang. In OSlv, das ihm einen Empfang im höchsten Stil bereiten wird, sind berekts mehrere Triumphbögen ausgestellt. Der Nationalstols der Norweger üußert stch in öffentlichen Sammlungen für Amundsen. Ungefähr ?Y.YV0 Kronen (2VY.VW Dinar) wurden b«-reits gesammelt, welche Summe dk.? AuSga. den siir die Erpedition beililufig deikn «KV. —m— Sltzung de< Ministerrates. Beograd, 4. Juli. Gestern abends fand eine Ministerratssitzung statt, in der Minister für Sozialpolitik Marko Trifkovi^ über die Verhandlungen zwischen den Radikalen und der Radl^partei Bericht erstattete. Nach der Sitzung reiste Minister fiir Forst- und Berg« m!sen Dr. 2ersav nach Liubljana ab. Er wird morgen vom König in Bled in Audienz empfangen. Dieser Audienz wi'rd in bczug auf die Entwicklung der jetzigen politischen Situation eine große W'Htigkeit beigemessen. In der Ministerratssitzung wurde der Ent^vurf der Reparationslieferungen befprochen. Der Sitzvng wohnte auch der frühere Sekretär in der Reparationökommisswn Knsidolas bei. ES wurde ein Plan zur Durchführung der Bestellungen auf Reparationskostcn ausg.'ar-beitet; er soll innerhalb M Monaten zur Durchführung gelangen. Nach dem Neserat des BerkebrSm in isters wurde der 25. Juli als Tag der Eröffnung der Elsenbafinlmie Gra-kae—Knin bestimmt. Den Feierlichkeiten, die dn'bci stattfinden, werden außer dem Verkehrs minister auch andere höhere Persönlichkeiten aus Beograd, Zagreb und anderen Stüdten beiwohnen. Die Verhandlungen zwischen den Radikalen und der Radi^pariei. Veograd, 4. Juli. Nach einigen Nachr'rch-ten kommen in der Sitzung der Radikalen und der RadiLpartei alle Fragen politischen Charakters zur Behandlung. Dw Radi^par-tei stimmt allen Gesetzen, die im gesetzk^eüen-den Ausschuß bebandelt wurden, insbesondere dem Preßci^setz zu. Ueber die gestrigen Ver Handlungen zwischen den Radikalen und der Radi<5Partei wurde ein Kommunique? her-ausgegeben. 5>eute um W.30 Nhr wurden die Verhandlungen fortgesetzt. In der henti-aen ^Zusammenkunft wurden alle Fra^zn, die die Zusammenarbeit zwischen den Radik.ilen und der Nadi^partei? bedingen, beh0nde'.'t. Bei beiden Parteien zeiqte sich vollkommene U.'ber einstimmung in allen Fral^en. Zur Vaisse der Lire. WKB. Rom. Juli. Die Lire her Eisenbahner imd eine über die E l e k t r i f i-z i e r u n g der Staatseisen'bahnen. In de? «Kekolution liber die Ve'^folgung von Eisen« baihnern hesßt es, der Kongreß schließe sich dein: Protest gegen die Verfolgung an, de-nen beson'oers die Eisenba-Hner in Italien, irr Ungarn, Finnland und Griechen^nd sowie Jugoslawien und Palästina ausgesetzt sind. Er fordert das u n e i n c; e s ch r Ä n N e V e r s a nt nr lungSrecht. Räuberunwesen in Dulgarien. WKV. Sofia, 3. Juli. (U7KB.) Eine neue Rüul'ci-^Nlde, die etwa aus 40 Mann lieitxcht, ist in Slatina bei Karlvve ilnter 'ver Führung der Brüder Dmnankelov aufgetaucht. .Hier hat sie auch eine gräßliche Bluttat verüibt. Der Kommandant der Miliz lvurde gezwungen, sich vor dem Gemeindehaus sein eigenes Grab zu schaufeln, worauf er uut Dolchen ermordet wurtie. Schutz der eigenen Produktion zum Ziele setzen muß, vielmehr ihm mich die Aufgabe zusällt, 'die Konsumenten zu schützen, zumal sie der Zahl nach vi'el schlverer ins Gewicht fallen als die Produ^zenten unid gar in einer so wichtigen Sache, wie es die Brvtsrage ist. Wenn dem Finanzminister mit dieser Maßnahlne es tatsächlich gelingen sollte, bei uns eine fühlbare Verbilki^ung des BroteS zu erreichen, dann wäre das ein Erfolg, der gllc Mngel^ dti? der ZolttSKij sollte, ^vetlnmchen und schlagen würafeufeucrwehr nnch längerer Arbert tielöscht Die Mannschaft erzäblt, daß der Brand um ? Nhr nachts ansc^ebrochen sei und unter den Passagieren eine grosse Panik hervorgerufen habe, während die Mannschaft g<'gen die Rauchentwicklung käinpfte und den Brand einzudämmen suchte. Der Schaden ist beträcht li'ch, da auch der Cchifsslörper gelitten hat. Berlängerimg der medizinischen Studien kn Oesterreich. Wien, 4. Juli. Im Volks gesund-heitsaint haben, wie die „Neue Freie Presie" nieldct, in den letzten Tagen Beratungen über die Reform der medizinischen StuÄien-ordnung an den österreichischen Universüä-ten stattgefunden. Die neue Studicnordnung sieh; 12 S5.lnejt^ 10 vor, «te« »»»Itzlklßk FßNß»!^ Numntt? 14? M«l v. Iulk ^V?S. Das Stdelmnis der Snlftnmorve. tlnyeimNche Äunadme der Meuchelmorde ln den partftr Dorortesligen. Paris, Ende Juni. »', -: -'5.H ' K Lächerlich und rührend zugleich sind' d're Pariser Vorortezü;^?. Sie fahren mit ungc-Iheurem Lärm, pfeifen ohne jede ersichtliche Ursache fast ununterbrochen; sie sind zwei-stöckig gebaut, die Decken so ni?edrig, daß man sich kaum aufrecht erhalten kann. Ihre jüngsten Lokomotiven sind im Jahre 1885 geboren? bei den älteren ist das Datum überhaupt nicht mehr zu erkennen. Datz sic; wie Jünglinge lausen, kann man nicht von ihnen verlangen; gemessen ziehen sie einher, wie. Leute, die wissen: wir komnleu trotz al. lem ans Ziel .. . . . . In diesen harmlosen Ueberblei?bseln aus vergangenen ^lten nun haben sich in den letzten Jahren die Mcucheluwrde auf eine ge-radi'zu unheimliche Weise verinehrt. Nach einer Darstellung der großen- Eisenbahngesell-schaften sind w Jahre 1924 auf sämtlichen französisck»en Linien zusanimen nicht sowiele bewaffnete Ueberfälle ausgeführt worden, wie in den „roten Zügen" um Paris. Das letzte ZZerbrec^n, im „Omnibus" Versailles —PariS-verM, ist geradezu typisch für diese Mordtaten: . V Gin behäbig aussehender Greis, von scner bistanten Großbourgeoisie, wie nur Frank-«?ch sie kenzit, besteigt auf einer Station nach Versailles, vielleicht Becon-les-Bruy-GreS oder Bille dAvray, ein Abteil erster Klasse. Kein Mensch fährt hier erster Klasse; das Coupee ist leer; der alte Mann reckt sich Pehaglich und schlummert sanft em. ^ Der Zug sccht seine lebendige Last von Mi-dmetten, Arbeitern und Kleinbcamten in der dröhnenden Halle des Bahnhofes Saint-La-zare ab. Eine halbe Stunde später — französische Bahnengestcllte sind nie pressiert — geP d?e Putzfrau an der Wagenreihe vorbei. Dee Türen sind alle weit gcizfsnet, bis auf ejne. „Erste Klasse — auch die Vorhänge niedergelassen — aha, Zufluchtsort für ein liebendes Paar!" Dergleichen Dinge sind der braven Putzfrau schon öfters passi'ert. Sie hat ein fühlend Herz, will noch etivaS Zeit las. jen. Schließlich aber ruft doch die Pflicht — entsetzt prallt sie vor dem furchtbaren Bilde lim Innern des Wagens zuriick. Polster und Teppiche sind Blut besudelt, umgesunken der Ecke liegt die leblose l^estalt eines! Greises. Aus einer kleinen Wund? liinter dcin Ohr tropft ^ie rote Flüssrgkeit zu Boden. Polizeikommissär und Rcttungsniannschaft sind gleich zur Stelle — es kann nichts als der vollendete Na'.it'mord festgestellt werden. DaS Opfer ist der reiche Marquis de Ear-nanville. Oberster Rechtsliel'itand dir Eisen-bahngesellschasten. Er hatte sich in die nahe ÄannmLlle begeben, um dvrt eine Somnier-Villa sür seine Familie zu mieten. Ein Kampf w Wagen hat nicht stattgefunden. Vom Verbrecher ist nicht die geringste Spur zu ent-decken. Dieser Bericht, den die Blätter nun mit großem Aufwand an unnützen Einzelh::lten veröffentlichen, könnte mit bloßer Namens-verändcrung auf eine ganze Reihe vor Mord tat^ angewendet worden, die in den letzten Monaten in den roten Vorortzi'"'''n begangen worden sind. Das Opfer iit stets ein distinguiert aussehender älterer 5?err; auf den ersten Blick Senator oder hoher Beamter. Bares Geld hat er gewöhnlich nur sehr wenig bei sich; in diesem Falle 900 Franken, rm Falle Janin die .Hälfte dieses Betrages, be! dem Ingenieur Dutfoy ganze 22 Franken und 50 Centimes. Die Verbrechen scheinen ganz offenkimdig Raub zun: Motiv zu Haiben, da nicht nur das Bargeld, sondern auch sämt liche Wertsachen fehlen. Das Seltsame ist nur: Warum sind die Opfer in allen Fällen ältere Ari^stokraten, die in Frankreich nach guter Bürgerart nie große Schätze mit sich herum, tragen? Ein Kasfenbvte oder Geschäftsmann würde sicherlich ein „ergiebigeres Objekt" darstellen, ohne daß das Risiko oder die Schwierigkeiten größer wären... Paris lebt gegenwärtig in der Zeit der großen „Enqueten". Ueber das Schicksal der jungen Mädchen, über das Milieu der modernen Verbrecher, über das Los der Welt-stadtikinder. Eine der sensatwnellsten würde jedenfalls heißen: „Die Greisenmorde in Paris." Aus dem geringen authentischen Mate-rml, das in einer so delikaten Angelegenheit zur Verfügung steht, hat eine Zeitschrift ein paar Angaben zusammengestellt, deren nackte Ziffern geradezu erschreckend wirken. Unauf. geklärt ist der plötzliche Tod des Generals ?l«? pr«l«sl ^lle Sommer enzl. u. »ovle »uek Lpsnee. ^t»mine, velsine u. «näere Lämmer-msnuf»kturv»rea verktutt »d Iieate dl» 30°/, billiger äle ?üm» f. .! keslektet cl!e Xuslsxen l 6041 Mangin. Auf geheimnisvolle Weise stirbt der alte Senator Boivin-Champeaux. Der gleiche Schleier liegt über dem unerwarteten .Hin scheiden des Abgeordneten und früheren Unterstaatssekretärs Luis Deschamps. Von dem Grafen Motttefivri, dessen Tod trotz aller .Hypothesen noch immer nicht aufgeklärt ist, sei hier des jugendlichen Alters wegen keitie Rede. Jedenfalls drängt sich auch bei oberflächlichster Betrachtung die Ueberzeugung auf: All div Morde an vornehmen Greisen, die sich fast nach dem Ausspruch des Untersuchungsrichters Baruau wie „Serieuarbeit" ausnehmen, stehen in irgendeinem vorläufig verborgenen Zusammenhang. Der „Zufall" allein genügt da nicht. An einem Dutzend kleiner und gro-ßer Einzelheiten erkennt man deutlich das System. Eine gewisse Sensations presse, die vor kemer Intrige, keiner Skandalmeldung zurückschreckt, baut auf- dieses ungeklärte Geheimnis der „Greisenmorde" bestimmte Hypothesen erotischen Charakters auf, die ^sonders nach dem plötzlichen Tode des Senatspräsidenten Antonin Dulbost in eingeweihten Zirkeln im Umlauf waren. Jedenfalls hat l)eute bereits die Polizei auf Ber anlassung des Untersuchungsrichter? Bar-naud ihre Nachforschungen auch m der Mord affäre de Carnanville nach einer bestimmten Richtung gelenkt, von der vielleicht irgendeine Aufklärung zu erwarten ist. Der Untersuchungsrichter selber hat in einer Nnterredungs Mt den Dertretcrn der Presse erklärt, die ösfen-tliche Meinung sei besonders über die geheimnisvollen Morde in den Vorortezügen stark erregt und es sei dringend notwendig, daß wenigstens in diesem Falle ntöglichst bald Fransvslfche Lazarettflugzeuge auf dem maroNanWen Kileg« fchauplatz. VW E MM üer^attt. Roman So« Woth«. (Nachdruck verb?^«'«.^ Es war ein Vöstlicher, nirtder Herbsttag. Nlutrot versank das Tagesgestirn. Ein violetter Schein hüllte die yanze .Heilöe ein. Jr-mientrude saß an dmn bri'iten Fenster deS Pegels im alten Hc.f, wo sie init ^der Grot-Mudder, wie einst Marlehn, hauste. Die Herdslaimm leuchtete weithin über »kie Diele hinweg auf den schon ganz vci^vun-Kelten Hoswüg lhinaus und die Knechte draiu-^n im Hofe und der Scheune sangen durch den Abend, währeillc» die Mägde an dem al-M Brunnen in: Hose standen und lachten. „Ml bist so schlank Wien Dannenbohln, So iseut ini as an Pluw. Du bist so nett UN strll un rop>p, So^ tahint mi as 'n Dum. Du haist so lütten seuten Mund, So gralle Ooyenstern. Du tiM so nipp UN Prall mi an, As wennt Demanten weern. Jk?iek UN kiek di weidider an. Du bist ock gar to scheiun. lAch, schall di «mal een anner kring, T^ .Wll mi ewdL xcun." Da kamen Schritte den Eichenweg herauf, energische Männerschritte. Jrnientrude schrie !liaut auf unL «dann hing sie wortlos, fast ohnnmckMg au Lünnges Hals, d.cr auf «der Borschlver stand un'd mit ernstem Lächdas, wie ihm schien, gmiz schnlal geivordene GvsichtckM. Es war ltoch töricht von seinl»m Vater, das Ätadel hier in der Vevbannung zu halten für ein Vergehen, dessen Tragweite sie augenscheinlich gar nicht ermessen hatte. Dietrich !)var, je näher er auch Lünnges kennen lernte, überzeugt, daß Jvmentrilde nur unvorsichtig, nicht schuwig gewesen war. Er hatt« wiodecholt versucht, «seinen Vater milder gegen Jvnientrude zu stiin>men, aber bis-her hatte er nur immer das Gegenteil lourch jeden Versuch erreicht. „Die Mmna hat uns zu dir geschickt, Jr-mentrude," begrüßte er sie zärtlich, ihr herzlich die blassen Wangen streichelnd, „um mit dir alles, die Hochzeit betveiffende. zu be-1p/echen/^. „Waruttl 'konunlt sie nicht selber?" drängte es sich auf Irmentru>des Lippen. Warum sindet auch nie Anne-Liese '^n Weg zu inrr?" wellte sie aufschreien, aber sie preßte die Lippen frst vlufeinander. Sie nickte nur mit dein Kopf. Auch diese Qual würde ja ein En'de nchttiei^. Mnn sie erst sein Wei'b war, dann würde all dns Teinütigende, Schreckliche rhrer augenblicklichen Lage von ihr abfallen, dann wü^de sie wieder hoch erhobenen Hauptes dein Herrlichen zur Seite schreiten. Bald, bald kain «der Dag! Und Liinnges holte ein Notizbuch henior, in er ein langes Verzeichnis hatte von allerlei Sa'chen, die ihr so furchtbar gleich-ssültZg waren. Au6) einen Wohnungsplan hatte er mitgebracht nn'd Jrnientrude sollte chre Wünsche äus^rn. Sie neigte nur imnier inechailisckzv den Kopf. „Wcnnms Wünsche llnd die deinen sind auch die nieinen, Arwed," tain es leise von chren Lippen, „^^^'ftiini'nrt alles, ich habt' keinen an-loeren Wunsch, als den, daß ich die Krast habe, dich gilüMch zu machen." Und Li'lnnges Vüßte ihr die Hand, ihren Mund hatte er Nloch nie bcriihrt, nnd sie saßen daml alle mn «das Herdsouer. Jim kupiser-nen Ä^'ssel da^urpfte Iter senrrge Wein, den die Gvoßlnutter zu würzigem Tran'k braute. Auch Eggert tam sreudestMlend hinzu und Jrinentrilde sah immer wieder, wie der rote F^luerschcin auf seinem diMen Mon'dhaar lag uu!o es war ihr, alz ob von j^ner ge«. bestimmte Spuren entdeckt werden. MerkvLr dig ist nun, daß bei keinem einzigen Mord die mit großer Genauigkeit von dem Jden-titätsdienst aufgenomnienen Fingerabdrucke auf die Kreits in den ss-"olizeiarchiven vorliegenden „fiches" passen wollen: ein weiterer Beweis dafür, daß die Uciberfälle nicht von Gewohnheitsverbrechern herrühren. Tageschronit. x Elne erlöschende SUesenfonne^ Ueber eine Höchstleistung der niess-mdcn Sternkunde berichten ausführlich die in England und Amerika erscheinenden wissensch-aft. lichen Fachblätter. Das Rätsel der Rissen-sonne Mira ist zum Teil gelöst. Seit längerer Zei?t haben führende Astronomen auf der großen Sternwarte auf Mount Wilson eine Reihe Messungen unternommen, um dem Geheimnis dieses ungeheuren Weltkörpers bei-zukomlncn. Mit dem sinnreichen Apparat deS Professors M^chelson, dem Interferon»eter, ist es nun gelungen, die Reichweite des mächtigen Fernrohrs des Observatoriums noch be deutend zu verlängern und die Dimensionen des Mirasternes zu messen. D?e Meisterlei. stung ist mit dem Namen des Sternsorschers Dr. Pease verbunden, der auf dem Mount Wilson seine Beobachtungen ungesähr seit einem Jahre anstellt und deren Ergebnisse der wissenschaftlichen Welt unterbreitet. Mira ist ein sogenannter veränderlich« Stern. Die Lichtstärke des Himmelskörpers wechselt in unregelmäßigen Zeitabständen. Er strahlt auf dem NachthHnlmel manchmal mit dem Glanz eines HimnielskörperS von zweiter oder dMer Größe, sinkt dann allmählich aus die Stufe eines Sternes achten oder neunten Ranges herab und ist selbst mit den stärksten Teleskopen nur m^ Mühe und Not aufzufinden. Dann wächst sein Licht wieder, und zwar in einem viel schnelleren Tempo als?s verblaßt war, und erlangt alsbald wieder einen Glanz, der die Mi?ra selbst dem bloßen Auge sichtbar macht. Es war unmöglich, die wirkliche Größe der Mira zu bestimmen, und man wußte nicht recht die Ursache des Lichtivech-sels zu erklären. Allerdings dürfte die Mira bedeutend älter sein als das slamnrende Ta-gesgestirn' unseres Planetensystems. Das weiße Licht des Wandelsternes deutet auf dessen hohes Alter: d'?e Mira ist eine erlöschende Sonne, ein erkaltender Firstern, der das Zukunftsschicksal unserer Sonne vorspiegelt. In Millionen und Mermillionen Jahren harrt auch der Feuerkugel, die ihre lebenspendend« Wärmeenergie in den Ranm unseres Planetensystems hinausschlendert, dasselbe Schick-sal, das sich für die M.ra bereits erfüllt ljat. Wenn auch die Miia zu den gewaltigsten Sonnen des unS bekanilten Weltraumes gehört, so ist sie noch imm?r nicht die größte. Sie wird durch den Antares.iml^tern'bild des Skorpi'ons über^roffen, dessen öDurchmesser fünfhundertmal größer^ist.als der Diameter der Sonne. ^ V, ' ' . 5 bräunten Stirn, seinen klugen, blauen, ehr-lichen Augen ein Strahl der Beruhigung in ihr leidvolles Herz sinse. ^ ^ » Dietrich und Arwed sollten bei ^gert im neuen Hause übernachten. Morgen Mitwg wollten sie wieder in Hann'Sver sein, da der Dienst Mnnges' Anwesenheit erforderte. Dietrich erMlte von Jo'bst und Wilma, von ' Hochzeitsreise heimgekehrt, von Anne-Liese und MaÄehn, die jetzt rvMnä-ßig inr Tattersaal ritten und dc^ß LimngeS jversten wirvschaftlkhen Depression wuchs sein Reichtlim vvn Jahr zu Jahr. Sein Ver-mögen wurde zuletzt auf 304 Millionen Dinar Msckätzt. Plötzlich wurid« nun des Rät-Lösung ge'klln'cien. Es bedeubet« zugleich .den Antevgang des Millionärs. Die Polizei konnie eines TageS sestistellen, daß Stare einer 'der berkch^ten Schmuggler des Mit-teilnireres war. Er betriob die Schmuggelei im großen und unterihiett eine eigene große Flotte sÄr den Schmuggolverkebr zwischen Jballien und Jugoslawien. Sein Trei^ben schktdigt« den Stmlt mn Mllionen. Nun wur de er verhaftet und sein Vermögen be-schlaavahmt. t. Ein Rasiermejserduell zwischen Frau?«. Den Passanten in der Bia Aquila in Rom bot sich kürzlich in den frühen Morgenstunden ein ungewöhnliches SÄ)auspiel: Zwei äl- Selke S Don ver Afriwreife des Vrinzen von Wales. Der Prinz von Wales, welcher sich schon seit mehreren Wochen mit dem englischen Schlachtschiff „RePulse" auf einer Afrikareise befindet, ist zurzeit in Hassru angelangt. Er wurde hier mit de»; allergrößten Ehren empfangen und von dem 90 Jahre alten Häupt. liiig dieses Stammes bei dein Eintreffen feierlichst begrüßt. tere Frauen fochten mit Rasiermessern ein regelrechtes Duell aus. Der Grund des Zweikampfes war ein Liebesverhältnis das der Sohn der einen mit der Tochter der anderen angeknüpft hatte. Zwischen den bel'den Familien kam es deshalb täglich zu unliebsamen Auseinandersetzungen, und man beschloß endlich, den Handel durch ein Duell zum Austrag zu bringen. Nachdem die seindlkhen Müttcr sich eine Zeitlang beschimpft hatten, zogen sie Plötzlich die bis dahin versteckten Rasiermesser hervor und begannen miteinander zu kämpfen. Nur mit Mühe gelang es, die beiden, die sich bereits übel zugerichtet hatten, zu trennen, worauf sie ins Krankenhaus über geführt wl^irden, wo sie jetzt einige Wochen bleiben müfsen. t. „In der Julisonne" heißt das Leitmotiv, das durch alle Bildseiten des neuesten Heftes der „Eleganten Welt" hindurchklingt. Die neuesten und reizendsten Kleider für den Kursaal, für die NZeise ans Meer und ins Ge-bl'rge, für die stillen Tage im Garten paradieren vor den Äugen des Lesers. Auch die „unsichtbare Sommertoilette", jene hauch-zarten Töilettengef'eimnisse, die sich hinter all den modischen Kasha- und Crepe de Chi-nekleidern verbergen, enthüllen sich hier in vorbildlichen Modellen. Nicht weniger Interesse als diese modischen Artikel dürften die Artikel anderen Jnbalts finden, wiv beispiels weise 1ener. der „Die drei Gesichter der Lil Dagower" beleuchtet oder der, der in die neue Villa Alerander Moissi's blicken läßt. t. Das kranke Heiligenbild. Eine Me?k>nng aus Rlißlan'd zeigt, ivclch^e verhoen'niden Folgen zlnveilcn >der A'bergla>uve haHen kann. UlllälWst wandte sich ein BezirkSarzt in Po- dolien mit der dringenden Bitte nach M>os-kau, ihm gewisse Meditamente zu verschaffen. Eine RückfMge ergab, 'daß Tausenide von Leuten an einem Ausschlag litten, den sie beim Küssen eines rnl Freien aufgeitellten Heiligenbiildes sich zugezogen hatten. Meses ^iligenbild, behauptete man, habe Plötzlich zu bluten angefangen; waihrsc^inlich ivar ein Nagel im Holz, dessen Rost sich Mt dem niedergehendem Regen imschte mrd nun die angeblichen Bluterscheinungen hervorrief. Die Sowietregiernng entsawdlte Sachver-stänltige, die aufklärend wivken sollten, 'doch waren die Bauern nicht zu überzeugen, und die Infektion grisf imimer weiter um sich. Jetzt hat die Regierung di'e Weflnabme d.az nach langem schweren Lei-^oen sanft entschlafen. Dr. Haas, von Geburt ein .Grn^!.'r, absolvierte in seiner Heimat-st(7''t d'ie , ..umsivl- und Hochschulstudien und war hieraus als AdvokaturSkandfdat längere Zeit in Ellbogen und Pill-ach tätig. Bor 30 Jahren ka-m er dcinn in unsere Staöt und vollendete den Vorbereitungsdienst für seinen Beruf in ^der KanzlÄ des hiesigen ?ld. vekaten Tr. Feldbacher. Als selbständiger Rechtsanwalt env-arb er sich baZo grosse Sympachien und stand bei seinen Berufskollogen als ausge^^eichneter !^urist, klarer und objektiver Denker in großem Ansehen. Als Verteidiger in Strafsachen war er weit über die Grenzen unserer Stadt bekannt. Seine markante nnd repräsentative Erscheinung konnte man oft in den Schwurgerichtssälen grösserer Städte sehen, seine mächtige Ttimme sicherlich bei jeder Schwurgeri-chtS-session 'cwnnern hören. Jeder Angeklagte, dessen Verteiidigung, sei es auch nur als Är-menvertrctung, Dr. Haas einmal übernommen hatte, konnte getrost seinem Schicksal entgogensvhen. Mit d^-'m Eifer einer Ameise sammelte er d-as Entlcstungsnialerial für die durch ihn vertretenen Beschuldigten und mit nicht zu übertr^'ffender Gnvissenhaftig-keit schützte er sie vor !den .Härten 'ter Gesetze. Von seinem Beruf hatte Dr. Haas die idealste Auffassung. Man konnte ihn mit Fug uich Recht einen Rechtssucher im echten Ein-.ne dl'q Wortes nennen. Sein Bestreben war, der Gerechtigkeit in jedem einzelnen Falle zu einem ml>glichst volltonrmenen Sieg zu verhelfen. Das Streben nach Gerechtigkeit stand ihnl weit über die Interessen seiner Klienten, welche er nur in den ihm ^durch dieses Streben gezogene Grenzen verfocht und lieber dtv Vertretung zurücklegte, bevor er sie gegen sein besseres Wissen und Ge» wissen weiter geführt hätte. Aber auch in anderen Wissenszweigen war Dr. Haas tätig und seine Lieli; für Slprachleni'tlldien war wol)l jedein beta-nnt, der luit ihnr auch nur eininal (^legenheit hatte zu sprechen. Er i.^'^errschte nickit weniger als 7 Sprachen in '^ort uNv Schrift und miu'destens noch ziveinml so viel Sprachen waren ihn: nicht freiud, wenn er sich auch nur mehr oder weniger theoretisch mit ih^ nen beschäftigte. Einen Ruif von internationaler Bedeutung hat sich a>ber der Verblichene als Esperantist und eifriger Verfechter der Bestrv-lbungen zur Schaffung einer internationalen Welthilf!.'sprache envorben. Dr. Haas gehört zu den markantesten Gestalten der in den letzten Jahrzehnten imnler größere Be» leeutun'g gowinnendeu Espevantobeivegmi-g. Mit unernlüdliche'nr Eifer war er für die Ausbreitung dieser, der nicht hoch genug zu schätzenden Idee der Bölkcrversi>hnung dienenden Belvegiung, tätig; einenr ?lpo'stel gleich durch,^ er In- un!» Ausland und warb ihr Anhänger. Unzä^hlige Kurse veranstaltete er, nnl die Erlernung des Elpe- vlrkt mit Iiolc>85a!em nur von t''actimSnne5n uncj er8ten »ner- Kan>ite8 /Littel .^k-. Vollkom. ! nien unzc!iZcjIick! nAclixzeviesen! ! licti jn slien ^pvtdcken un6 Droxrerien. ?kzrm. l^sbaratorium !^s. l). l llica 204. 6756 Fkuwetoa. Ake Nattonen der Welt am Ufer der Seine. Vr. ?. Paris, Ende Juni. Kewe Stadt der Welt versteht es wie Paris, internationale Ausstellungen zu arran-gieren, und ein Witzbold hat den Engiländ^rn geratdn, ihre Schau von Wembley doch lieber um den Eiffelturm herum zu veranstalteli. Bdelleicht rührt dies daher: Es ist alles ganz wundervoll -- unorganisiert, ganz chaotisch, und man hat das Gefühl, dn^ sich einem nichts aufdrängt, daß man nicht bewundern uni) anerkennen muß, daß einen die Vol l-^ommenheit nicht erdrückt. Man bleibt ^err seiner selbst u. sindet all die Unzuläng-^keiten einfach köstlich. Da so Vieles ^'U l>e-kr'rteln bleibt, liebt man schließlich. Nicht anders geht es ja auch im Leben, unt^r den Wlenschenkindern . . . So drängen sich denn alle Nationen der Welt heran, die Engländer und Deutschen und Italiener und Holländer und SPari^'r und Tschechen und Russen und Schweden, die Chinesen und Japaner, Jndier und Austra-lier, Aegypter und Kanadier. Jnter^ss-lnt ist, die Völkerwanderung etwa an einem Sonn-tagnachm^tag zu beobachten, wie sie sich zwi-lZen den erjAnckendca Säulen am Konkor- dienplak hindurch in die Ausst.'llinig liine'.n-wälzt. Jede Nation zieht zunächst nach „ihrem" Pavi'llon: ist er zufällig noch uneröff-net, so bleiben sie ruhig draußen stehen und locken durch bewundernde Ansrnfe di.' Ai.f-merksamkeit der Spaziergänger hervor. Es ist geradezu kindlich anznsehen, mit welcher unkritischen Naivität jeder da für seine Heimat Propaganda macht: sck)on aus .^iesenl rein psychologischen Grunde ist es ewig schade, daß Deutschland nicht vertreten in. Die schwarzrotgoldene Flagge an dem User der Seine hätte auch dem verbissensten Gegner Hech'-i-l'tung abgenötigt. Die?^a^'rung der deutschen Sprache ?md Kunst fällt nunmehr O e st e r r e i ch zu. Es hat von allen Ausstellern die alü'-'^'-^''"'' Idee gehabt: Das tiefliegende N^er der Seine durch einen s0tiden Bau zu erhöhen und so etwas wie ein scbwinnnendes. Restaurant 5n sckias-fen, dessen Lage ganz einzigartig ist. Ein Wiener Kaffeel)aus von JuliuSM'''ns. mit einer wundervollen Konditorei und Ei'?kaffee mit Scblaasabne, die heute schon in ganz Paris berühmt ist: Q ln. v^c^n- w?rd von einer mondänen „Bar" im Boulogner Wäldckic'n anaekündiqt. Noch spas-siger ist es, zu beobachten, wie die Pariser Damen alle möglichenAnstrengnngen niachen, NM in den Besitz d<'r verschiedenen Knchenre-zepte zn geilangen. Andächtig lauschen sie den „weanerisch" gefärbten Erkläningen, die ih» nen von den feschen Kellnerinnen mit nnend-likh graziösem Lächeln gegeben werden; und es hat sich bereits eine Art Sport entwickelt, „zu den Oesterreichern" zu gelien, um zu er-faljren, „wiv man Kuchen backt", llnnötig iedoch, zu betonen, daß die Adepten ausschließlich junge Herren sind . . . Rivalen der Oesterreicher sind die A r a-b e r. Sie haben eine ganze Strasse aufgebaut mit orivntaliscben Kramläden, n:it Tchlangenbändigern, Wahrsagern, Teppichstickereien, mit G<'schrei und Lärm und seltsamer Mlrsik; ein brauner Junge springt an niemen Notizblock und hält ihn an seine Ohren; nachher ist er ganz erstaunt, als er dar-auf nicht sein Bild findet. Man hat sich aufs Peinlichste bemüht, alles so echt wie nur mög lich zu gestalten, und die lx'rrschende Glut--hil.«! vermehrt noch die Jllusiou. Im türli-slben .s^affeel^aus machen dunkle Männer, die, wie es beißt, gestern noch Anfülirer von ^"^arkas bei Md^el-ikterim waren, auf Blechinstrumenten Musik, und junge Rifmädchen fübren einladende Benx'gimaen ans. Es gek>t nichts über Aktualität und Reklame. Tas Allerberrlichste aber, was man auf der nngebeuren Schau sehen ka,m, i^t die Modeansstellnng der Pariser Gro^fchneid.r. Im Grand-Palais ist eigens ein förmlicl?es Hotel eingerichtet worden, niit gres^em Hall, Empsangsranui, Dancing nud (^^sellschafts-zimmern. Unermes^liche Reics)tüuier liegen hier wie achtlos ausgebreitet. Rot><'N, die von Diamanten wie mit einen: seinen Negen übersät ''I^alltoiletten, in feinstem Sil-bet- und Goldlamt^, durch die andere" wie im Ramschladen unr 15)0.00() Franken käuflich. Jn einer Bitrme befindet sich der grösjte und schönste Dianiant der Welt — längst ist es nicht mehr der Kohinoor oder sonst einer dieser falx'llzafken Lesebuchsreme ein Prachtvoll geschliffenes Stück, das der Königin von England gehi^rt und auf 30 Millionen Franken geschätzt wird. Rmgs her um liegen in verscbwend<'rischer Fülle Rubine, Amethyste, Türkise, Znmragde; Haselnuß, große Perlen, Kolliers m Millionenwertcn-Wir sind zu früher Stunde hier, die ungeheure Ansstellungöstadt liegt wie ausgestorben da. Umso auffälliger ist es, daß hier im „Palast der Eleganz" regstes Leben herrscht: scheinbar ziellos gehen nicht gerade fein gekleidete Herren umher, ohne EntbusiasnniS noch Kriti'k. Sie scheinen sich mehr an den wenigen Besuchern zu interessieren als an den ausgestellten Kostbarkeiten. Der Eingeweihte erkennt sofort, daß hier „S. M. der Diamant" strenger bewacht wi'rd, wie einst der russische Zar. Geheimpolizisten beiderlei Geschlecl?ts mischen sich unter die Menge — es wi'rd in der Tat nicht ivunder nehmen, daß sich hier die .Hochstapler aus aller .^xrren Länder Stelldichein gegeben halxm. Wie der Pariser Sicherbei/tsdienst nntteilt, ist die An-wesenlx'it in Paris von Hunderten internationalen Meiiterdiebnl gemeldet, und keim Geringere als die Schwiegertochter Painle« o^'s war es, die als erste mit ihren kostbaren Brillantriiigen ihnen zum Opfer fiel. Es lann wol^l keinem Zweifel unterliegen, daß AIIIB V vemntmr i?? vvÄ v. JuIl igss. vO, vese«HlMoe^ «ß« Rieim.iettei'« aesett>.eenis d«- -wirkt «w» n»tvrNekG »FK/^dI^-^VSN"-VM«5W»»»«? ^lO »Il«5do»t« Lsslvle^-tGrung. ZL«ugnl»»O «iBr t(llnlk«n kllr kr>nk» fr»uGN dGkun6»n, «l»K «» »ItdGRkVkft« fss»!» mlt »u»gO»G>ekn«t«»n krfolg »ng«i«liGn6»t Hvlrcß. e» l»t In ^^tt»OkOn unci 0?oAGrI«n «rkAIttlek Sport. Wettspiele am kommenden Ganntag. Um 1v Mr am M a r i b o r-Sport:platze: ylvari'bor (IM)) gegen S. K. Svv^oa. Bei Mciribor 1920 tritt die ehemalige Mann-schalst aus diesem Jahre an. Maser, Lenast, St>Mtber usw.) Um 10 Uhr mn Rapi d-Sportplatze: Ra-Pid-Juyend gogen Maribor-Jugend. Um 15 Uhr aim M a r i H o r-Sportplatze: Rapid-Reserven gegen M ardbor-Rcserven. Um 17 Uhr am Maribor-^Siportplatze: Rapid 1 gegen Maribor 1. Polalspiiel. : Anton Kurzmann, der sympathische Fußballspieler dcs Grazcr Fußballklubs „Rapid", ist nach langer Krankheit einer Operation unterzogen worden, die glücklich verlief. Kurz mann befmdet sich nun wohl und dürfte seinen Anhängern und dem Vereine auf dem grünen Rasen bald wieder zur Verfügung stehen. Er ist unter den Mariborer SporÄsrn -wegen seines schönen und fairen Spieles so« Die auch wegen seiner Liebenswürdi'gkeit und ifeines unverwüstlichen Huniors allgemein beliebt und geschätzt. ^ : Ein neuer Weltrekord. Paris, !. Juli. Der Schlvergewichtsmeifter Ri^gvulot hat gestern s-ernen eigenen Weltrekord geschlaMi, iwdem er lbeidarmig zunächst 1S3 Mo-lyramm, dann 125 Kilogranvm und schließ-l^ich 126;^ ^^vlayramm stemMe. Sein alter Metorso stand mlif IW L^ilogramni. Darauif schulterte er und War beidarniig 161 Kilo-igramm und schlug auch damit einen früheren Rekord von 1W Kilogramn?. l : S. B. Rapid tritt am SoUNtay in fol-lyenr^r Aufstellung an: I.Mannschaft: Pelto, Koschell, Kiirzmann, Pernath 2, jF.mngesch, Löschnigg 2, PernaH 1, LSjchni^g 1, Mippstättcr, Tergletz, Kvren. Reserve: ^etrvviS, Soriko, (lepe, März, Fran^kl, ?kerk, ^fer, Oskar, Wento 2, Wenko 1, Munrel 2 und RM. — Jugend: Kroschl, Ban, Kis-warday, .wlzinger, Raver, Leinschitz, Fa-bian, Srebre, ^beck, Simmerl, Brunn-sticker. __ Mao. k. Vnrg'Kino. Der erste Teil des grandiosen Fi'lms „Die geheimnisvolle schwarze Mas ke" mit Fern Andra in der Hauptrolle wird bis einschließlich Sonntag abends gegeben. Ab Montag bis einschließlich Mittwoch gelangt der zweite Teil zur Vorführung. Bei der hervorragenden Qualität dieses Films, der eine außerordentlich spannende .Handlung aufzuwc?sen hat, ist der Massenl^such des Kinos wünschenswert. Aus aNer Velt. t. Wenn man ein Los gewinnt. Zwe? Brii-der, Jack und Armand Matthieu, die bis vor einem Jahre in kümmerlichen Verhältnissen gelebt hatten, gewannen zusammen ein Lotterielos und erhielten den Betrag von 200.lX)0 Franken ausbezahlt. Der ältere kaufte sich em kleines Nnwefen und heiratete seine Jugendliebe, die ihm auch etwa^ Geld in die Ehe brachte. Heute besitzt er Wiesen und Felder und einen respektablen Biehstand. Der Jüngere reiste sofort nach Erhalt des Geldes nach Paris, stattete sich vor allem mit schönen Anzügen und Wäsche aus, kaufte sich ein Monokel und Hegann nun sein Le^n zu genießen. Er kam in schlechte Gesellschaft und wurde vor kurzem in einer Kaschemme in Asnieres bei Pari's von der Polizei verhaftet, da er sich bei einem Einbruch in der rue de Temple in der Nähe des Pariser Place de la Republique beteili'gt hatte. HeNer» SSe. Lehrer: „Was sagte Gott zur Schlange im Paradies?" Grete: „Aulf lvem Bauch sollst du kriechen und Staub Vischen dein L^n lang." .... - ' G „iMarie, gehen Sie rasch zum Herrn Kapellmeister hinüber und sagen Sie, ich ließe um den „Liobostrank" von Donizetti bitten." „Gnädige Frau, muß ich da eine Flasche mitnehmen?" Eln Hlldner WMauf rr» o o azzll vels xHn? xensu. 6sS 8le Ikren ltedea Onkel mit einer d>zlenl5eken pOckunz äer vunäe^ke, »VDRV'^-vkuAtkOrsmellen »m meisten ertl^t Qedttucken »ucd 8ie Icdon ItSnätx vie unxeTSktte «nclere? 8ie virken Sieker uvä »cknell zezen ttustea, tteisetkeit un6 K»tk>rre sin«! sckleimlüsenti und für Mte Verd^uun^ uaentdedrllck. Vet j« ^ o »r »M »>»,1» »«,1««» »k »«»«A», »M» wul^de anläßlich eili/cs Volksfestes im Bei i'ein des Königs und >der Königin von nien veranstaÄet. 'l-. j In der Nacht vom 11. auf den 12. Ma d. I. ist in mein Berkaufslokal ein Einbruck verübt morden. Ich ha^ mich vor kurzen bei! der „Jadransta zavarovalna druiba" geVexen /^uk1s58unx 6e5 OesckSttes >virä Papier. 8eiäer,dSncIer, 8pit?en, I^al?5eicle. Kjn6er8piel?eu^ unä versckiecZene Qslan-terievsren diUiss verkauft. luriö, (Z»l»ater!exe5cdStt, Voänikov trx 1. po>.i?Le« io kr»j6«Il «u» 5. ^«U erökka«t. D«flWNt obeean die SettuNg.- «MNMNN»IN»«NN»»»»»NIN»I«tt««»»»»»N»««« V .cvwsn»«.. z 7a20 u. ck«k, »«vi« v Zekriktsnmsivr denvtlzt zinm Zvkortlxen Eintritt eine ^«zpxoatsdrik in Zerdien. In erster l.lnie kommen »olcke in vetlselit, äie 5clion in einer ^Vsszsonksbrik ocier in einem Sndilcken (Unternehmen desedsttixt v»ren. Die I^eklektsnten Kaden sicd soiort persünlicli ocier sekriitlick bei «ier Ktd«It»dAr»« In Naridor» Liomitkov tr> I, z:u weläen. in clen sckrlttlicken Otterten muü die Xit der biskerlgen iStixkeit. 5ovie der ^rbeitzß^eder »nxekllkrt vercien. Die xensuen keciinAunxen veräen Mtvock, <1en l5. .luli vormittags dei «Ier ^rde!tsddr5e bekanntszeAeden, vo »uck ciie /Arbeiter von 2 Vertretern äer firm« Aufgenommen vercien. xensu veriküte sckriktlicke ^eläunzen veräen »uck sckriftlicke ^ntvorten erteilt, vesksid eine I^skrt der I^eklektanten n»ck Aliridor ^ur Intorm«tion unnvtis? ersckeint, »uck ciie fskrspesen nsck Alaridor nickt vergütet veräen. 6797 Z vor»» «>«I« In »kurldor. WlIIIIIIttII»«IIIIIII»II»IttI»IIIIIII»IIIIUIIII«IINIII»»tttt» Lraest ^olvok» ülsribor ^ Lolill» alßv» lir. 5 Lmpsiekltseln »u»xie»ucktes l.» xer versck:eäen«rttxer Mdel» u. Ispe^ierervaren sMtiMikmdvinülmMi!« Vvll ^6463 vlIlWlM limuil in cajtersperg >vlrd mit I. Zuli erStwet. K apellmelAer Ntls Sw ertßilt «och wthfEnd der Schulserien 1^l«vtsru«terricht in und «nßels dem Kaufe. »«sO>»«e» «vnNiqe Velestendett s»r «nfLnßer. «nmeld«»ge» iöglich vstl!2-1Z litzr. E»etlit«a ulico Nr. 2». 1. Stock. Tür 4. 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Vest Osler 8treet, 8eOttIe (>V»»kinzton, Vereinixte 8ta»ten von Xmerlk») Qeekrter Nerr! lck diu sovoki aber meine l.eden«- vle ^«kreslesunA sekr erfreut. 8!e sckeinen meine eekeimsten Qeäsnken ru lesen unä Mick de«5er kennen, »l» ^k mick 8eid»t lck veräe tstsScklick erlreut sein, jeziieke Xnlrseen ?u de»ntvort«n unri von lkrem bissen ^euxnis »drulexan: Die 8»cken «tnä so l>U5Aelauten. vle 8ie es vorAusssxten. (Zeken 8ie unbeclinet Ikr (Zedurtsäatum »n. mit l^smen unä^liresse in cieutlicker 8ckrlN. 8le kvnnen. venn 8ie vollen. W l)1n»r in öric!mk>lken oäer ösnknoten ikres i^snäes (keine (lelämunttn ein8cklle88en) mitsenäen rur Lestreltunx äes 8ckreideedt>liren. >^äre»8ieren 8le lkren Vriel »n Prot, Oept. 8V94 X. emmsstr«»t 42. Den N-ax (Nollinä). - vrietpolto S 0. y!»üttn>cr 149^So« 5. Juli 1S2Ä,' '^elke 7' Was T?? sv-^en, slitdcn Tie billifl: Haus, und Realitätenbüra „Na. pid" Maribor. Gosposka ul. 28. schöllt' Villa, l^ezichlmv. sDniii,^, staill'sr^i, iint bäilinc'n Tin. (5infc''ch?' 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Ks veröen die desten lanävirtscliattllclien prociukte au8xe8tellt, suLeräem xvirä clsz 8ckünste ^ucktvieli vorxesUkrt. StoV« ^»»»tattung von If«kt0f«n. — SroKe» Pk«f«t«k«nn»n. Skoß«t Xonkuf» von pilu»m«»ekiii«n. Die xrüLten au5länäi5clien Importeure ^verclen an cler >^u5stellunZ tellnekmen. — l^iir dle lnäustrieausstellung ^veräen äie ^nmel» düngen bis 15., iiir äle lan6>v!rt5clialtliclie di5 3l. ^ull .inAenvmen. ^e58elegltlm?>tionen veräen in clen LtSäten clurck clle t^anclels-Immern uncl Interre^entenxemeinsciiasten verteilt, in äen kleineren Ortscd^tten verclen ctiexe bei Kotgren erkSttlick 5ein. ^uslsnäer kvnnen jeäocli dleselden dei rlen cZe5«n6tsck»tten un6 Konsulaten äes K0ni^reicl'e8 8. tt. 8. del^u5lSn6er!ür 80 vlnsr, Vizumxedülir 20 Dinar. Olese l^lezse unä ^ussellunz virä auf einein 36.000 m-^ratZen Plate veranstaltet, jecle krancke placiert vercien ksnn. Von 8udotlca unveit. in einer Lntfernunj? von 20 Minuten liegt der »cliüne klimatiscl^e Kurort ?alic. ^eäer Kaulmsinn. l^nnclÄ^irt unä lnäuzlr.elZer soll in eigenem Inteies^e eine ^nmeläunz^ verlanxen unä sicli an folzenäer ^äresse venclcn'. l. lÜWtii« ÄdiÜkM >»»e M>I »«ilÄlmi. leI«iiniW<«i»l IM». s«I. ZllZ. I^iIsnTl»uLlz!»a!ter Korrespondent, deutsch, lsoroenisch, Büroleiter, ersadreiur Dlsvonent mit lanciiät)!ic,cr Vraris m Dank, Kandel und Industrie mit c.edte» genem kaufmännischen Wissen u. organisator. Fähigkeiten. KKS-Staatsbürßei'. will seine gegen» wärtige Position oerändern. Ge» sälltae Zuschr,flen unter .Verlas;-itch öS- an tle Verw. Gewantle B«ch» halteriu unS Aorrespvndenkt» wird zum sofortigen Antritk KS» sucht. Bedingung: Kenntnis der krvAtischen u. deutschen Sprache, Stenograpk)ie u.Malchinschreiben. Vsserte unter .Buchhalterin' an die Verw. d. Blattes. 6773 IMMtküMMIÜIMü. U« S. ktllk MllülütllMilkll Adteitllngen sür M»scht«««bao. Elekkrstechntk. Fi«iz«na «. g«stOtt«ßton, Chemie. Soch» bau.Programmgegen t cK. lÄEAKlZMZKIZVZIElZIÄlZZIVlÄIsII» Z»m z«»nt»g, «ISN 5. ZulZ kSnTtGß Iv» VrKOSIc» C. „P?I vvsslQm üilill ll. ürOSilliletziIlllliii« miß stztt. ^ur I^atur-l'Veine ^ovvle fsisclie^ Kier gelangen Zium ^uzsclianli. 8oliäe keälenunj^. l^m zslilreicl^en Lesucti t)ittet äer (iast vilt 6827 toKai'. 6803 jW. «Ilk lllilttiV pklezenn lür n.iekmittags xesuct,t. Vor :!UsteUen vormittags von N dls i2 ^!ir l'nttendackova ulica lS' 1. Ltoeli links. t;8-^8 IWWÄNWSSSSSKWWSUZIW osV V ir I» M «SV. Illustrierte ^ockensclirltt der ^üaekmÄ. k^eyes^tea k^sliprlcdtea W lür ä»5.^uslsnlßl.)- ^ ^ ?Sitsc!i'ritt lor i^v^derunß^ der öe^iedvaxea Veutscl^lsodg 2um veutscdtum im ^U5' laade und zu <1en Iremdsprsclilickea Veutsclikreullden. . äZrellt vom Verl»? I?norr ä- »irtl», S. m. d. prlma portlsnd- und l^omAn?ement stets krisck legernd 2U orlZ^. k^obrlkspreisen, >Vc,x^. Mlzlsdunk^ea »b ^erlc und sd k^adrilcslsx^er bei kl. ^ndrsscllit^, Lisen» «nd vaumsterlaliea. OroLlisndlunß^ in ribor, Vodnllcov trx 4. kill?W Zlllme fliirile veräer, ^v,ccl<8 ^nlrautes von ^uctitpferäen verlizuit. Die picräe sinä Ita5taniendraun. äzs eine 7 unä äas anäerc 5 Satire alt. 17 t Zentimeter docli, seli0n. verliiLIicli tur «ickweren unci lelcdten ^ax-en. akgeliÄrtet. turcUtlos vc>r ^uto unä f!!i?cnk2lm. I^esoliäci^ geeignet tür LrolZIi.iufmann oäcr Qut.-ivcrvvaltunL. I^reis 2l^ 0Virt I.eKnig. keim 8tul!ium kst er's sussirodisr! ob r1»!» zuerst »I» ttan>,mltlel x^k'drancktg vui'pit-^lUi^lierankik'npfloi'I«' »ueli viskt^'nseliilktltt'Uon ^nkor^oruligen entsprickt. liei ^vasutim tilit t1ic>nö kuriZit mit l-rpuilo sefttAesiellt. claü IZur?it kvinn Lesillnclteilo sntlilllt, crvc»rrusen t»t»>ntvn, vi« tx» »nctorou «cliua xseüekslioo ist. Oured lii« t'vrm <>?? sturxit-k^dae?lllil;ens>Naiitr!iz vlrci nur da» «lke^nUicli« IlUIint^r.ins^o vor» Hkirlisainon dv<1<>ol^t. lisL lUv «mIlLjiks?n vvrcll'iv unc^ «las ttUkn«raus;o in voni»Oo 'l'akki'n «ckmer?.!»» «jftj. Kiciit zvclor putirikant nimmt ss allorctilliz» mit »«inam k'-,i,ri!i»t k,' «onail vi? ,tklc>nv iZurssit^, «Isr Orijnllvr livr Lai^x^t-vrsO^Isclisrt. cki« im Vvrisut voa tit»I^llnzit" .lalir sllr^.'^iip vv!^«s»»rt voll vir><»»mk!i' ru maelivn xevuv» Ii»t. n»It«n 5iiv lilkk na »!!<>»« Ivjiikrigo NoviUironz nn«I wlinl'nn Sl« »u«. nnUeillielZ I^urxit, llo» 8i» in jeilvm einzc^lüsxijxao (»vHetiti5tv Ilvonen. ^uck vis vnnlsn änun en «pi-e-^koo >»1« j«a«? llsre LllUkri«» Lsisrlsd, äor un» Iitir^iiek au» Nrookiya «ei'ri-d: ,....,l^itt vor ackt ^»krsa kurektltar »a IZl!kii«»nt0UWo nnr! n»ed ela-malliiom avkrsupk Ikre» .flurkit' verlor iek «tt«. I?«»,,« viel,,, kl« .liufxlt url6 kann e, joäormunll. 6or mit It>U»Q«r»uton dvUuttot j»t, «uk 6»» aiivldvst« empr«tU«a. » ^^''^kr^i.pr.lpsrais »rn,«^v io ?aolsnng«a »a 1» »M»I Stvelr: Nurxiit.ttlikaeriluxk'npfl««ter' Vinar v —. Nui-xit-v»I>»npN»«»vr Oia»? vurLtt-t ubdlll! Oiiuu? ^0'^ 12 l>oppvlp»otnm>>» Ot»» U>0'--> öurxit Les. m.^b. II., kreilsAswK» Lavers. . > . MlkuvidrML' «ili "«VW kuittui-er 149 vom L. JuN l9ZS. MitSÄÜSK ^/UAscdv. vollem« ttsa^srdeitea t 1Zb1<> R5Olt»Gl lo^le«-a«MIWeU«e^ 1 ^dt«Niw^ K l von tednisÄl«! Liaricktuassea !o6«tkieUe» Verke uaä ffv» OÄdD«lea kllet kar »kt» Ivv^G»»»»»«»»»»« /wtewwe ll, I «« uat! wteresseaverintua^ >!!« >rt. lüe »llv ^vecke V«» tnaeo«»edeo, Orüaävvxen.................... M: I vurek öte Xkd«tteo unseret ^dteil«nz«n l ua6 V »U«-de,t« ve,tÄ»uneea! Vsker Uetemnxt v« >Uea «evio« uaÄ /wl»Ke» ^ v«d»« »» nRav ^ v«»l«lwq>. I»»^»I»««>I-0?>»ck«II tv«!»»«»!«»«!»- IIuIL »l WM wl ?usekkltten unter .(Zute? ^la8^ «n äle Verv. 6. 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Mrr. vlNünr Losposir» ulle» 39. zm »MMlll ttk M MiW II IMr Uedernimmt Linlsß^en auk Isuken6e I?ec1inunx 7u vereinbarten Minsen, vokür auck» clie »tücltiscke Lparkssse als solcke unä 5ck!ieü-lick äie Ltat^emeinäe ^sridvr mit ikrer xeggmten Lteuerkrskt bürxt. Oenauere Informationen erteilt die Vere!n8-Kanzlei im Oedüuäe äer gtSätiscken Sparkasse 4550 vroinova ulic» ^r. 2. edener6ls» links levk« Venn er beksuptet. «!«S llie a. vick^ M^KIvo«. 0l.^V»II ino i clte preise Lür verscdle6ene5 !t?e!'«n. Ouöeizen. emsillert usv. nickt um A°/, ennüülxt tizt: ^ecZe^ »uck tlie «smste I^susfr.itl k«nn nunmekr ikren Kcäsri sn Kücken eezck rr clocken. d^ur xute. Ztsrke >V«le. vederzeuxea Sie siel, 5eld»t! Z73ö gi«i. . 01««. l>orkell>i>. N-ä^sß». dlevsuek. l^a«» ?,xw. k«k ». dO»«dIt d««t«>« a. i»i»«Ui7iil »««rivor, >1. 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