^ HO» Zsreitag dm 3. AezemSer I87ö. lIV. Jahrgang. Die ^Marburger Settuna" erscheint in» Hau» scheint j^en Sonntag, Mittwoch und Areitag. Preise — für Marburg: a^anzjährig 6 fl., halbjährig 8 fl., vierteljährig 1 fl. K0 kr; für Sustellunß monatlich 10 kr. — mit Postversendung: ganzjährig 8 fl., halbjährig 4 fl., vierteljährig 2 fl. JnsertionSgebühr S kr. pr. Seile. ZW Vtsthrutvorf, btlrefftud den Schah dk5 Nawrvtias. Der Sollderau^schub de» Abgeordnetenhauses hat bekanntlich zum Schutze des Naturweins folgenden Gesetzentwurf ausgearbeitet: „L. 1. Weinähnliche Getränke, welche nur aus Wasser oder Obstmost durch Beimischung zweckdienlicher Substanzen (Zucker, Sprit, Gly-cerin u. s. w.) mit oder ohne Benützung von Traubenrückständen hergestellt werden, sowie Weine, die durch jene verschiedenen Verfahren gewonnen werden, bei welchen eine beträchliche Vermehrung des natürlichen Traubensaftes durch Zusatz von Waffer und anderen zweck« dienlichen Substanzen mit oder ohne Benützung von Traubenrückständen dewirkt wird, dürftn nur unter einer, die Herstellungsart des Getränkes unzweideutig darlegenden Benennung verkaust und müffen als solche in den Preislisten, Ankündigungen und sonstigen Verkaufsanboten bezeichnet werden. L. 2. Die Erzeugung und der Verkauf solcher Produkte unterliegen den allgemeinen sanitätspolizeilichen Vorschriften, stnd bei gewerbsnläßigem Betriebe bei der Ge» werbsbehörde anzumelden und der Erwerbsteuer zu unterziehen. A. 3. In Betreff der Verzeh-rungssteuer stnd die obigen Produkte (Z. 1) wie der gewöhnliche Wein zu behandeln. Z. 4. Die Uebertretung der in den Zz. 1 und 2 festgesetzten Bestimmungen wird, insoferne sie nicht nach dem allgemeinen Strafgesetze zu behandeln ist, von den Gewerbsbehörden mit Geldbuße bis zu 200 fi. bestraft." Die Handelskammer in Laibach erklärt das beantragte Gesetz fitr ein wirksames Mittel den Naturwein zu schützen, weil der Produzent die Konkurrenz de« Kunstweinerzeugers nicht mehr zu fürchtet! braucht. Erstens wird es bedeutende Schwierigkeiten haben, dem Kunstweine Absatz zu verschaffen; zweitens dürften die Weinhändler und Wirthe voraussichtlich nur sehr geringen Absatz des fabrizierten Weines finden, wenn sie nur unter einer die Herstellung des Getränkes unzweideutig darlegenden Benennung dasselbe werden verkaufen dürfen. Würde jedoch der beantragte oder ein ähnlicher Gesetzentwurf nicht zum Gesetze erhoben und zum Schutze de» Naturweines nichts geschehen, so kön»tte sich wohl nachstehender Satz des Ausschubberichtes bewahrheiten: „Diese sowie ähnliche Weinbereitungsmethoden führen durch die eintretende, sehr beträchtliche Vermehrung eine Ueberproduktion herbei, welche die Naturproduktion nicht nur schädigt, sondern mit der Zeit geradezu vernichten muß." Dem Kunstweinerzeuger wäre es dann künftig ebenso wie bisher leicht, ohne Rücksicht auf gute, mittlere oder schlechte Weinjahre den Wein um einen geringeren Preis abzusetzen, als dem Erzeuger des Kunstweines, welcher die Preise nach der guten, mittleren oder schlechten Ernte richten und in vielen Jahren mit .Verlust verkaufen muß — ungerechnet die Jahre, in welchen ihn Hagel oder andere Elementarereignisse um die ganze Ernte gebracht. Kommen der Naturwein und der Kunstwein unter gleicher Bezeichnung „Wein" in Handel, so wird der Nichtkenner, und deren gibt es unter den Konsumenten wohl die größere Menge, den billigeren jedenfalls dem theuren vorziehen, und dies insbesondere dann, wenn er als Wein einer bekannt guten Weingegend angeboten wird. Für Krain ist ein Schutz des Naturweines auch noch besonders deshalb nothwendig, weil der Besitz ein sehr zerstückter ist, und weil die bedeutend größte Mehrheit der Landleute in der Weingegend auf den Ertrag der Weingärten angewiesen ist. Diese geben ihm die Mittel zur Zahlung der Steuern und Umlagen, zlir Anschaffung der Kleidung u. a. m., daher ist auch in schlechten Weinjahren in diesen Gegenden jedes andere Geschäft mehr oder weniger lahm gelegt. Es würde demnach, wenn der Kunstwein den Naturwein unterdrücken würde, dies nicht allein von verderblichen Folgen für den Weingartenbesitzer, für die Kultur sein, sondern dieselben auch auf Gewerbe und Handel und sohin auf die Steuerkraft der Bevölkerung im allgemeinen ausdehnen und demnach auch das Steuererträg-niß vermindern. Die Kamnler hält da» besprochene Gesetz für ein derartiges, daß e» eine Ueberproduktion von Kunstwein unmöglich macht, wenn es nur gehörig gehandhabt wird. Zum Schluffe des Berichtes wird benlerkt, daß der Z. 4 eine zu geringe Geldbuße festsetzt. Wenn man bedenkt, daß diese Bestimmung hauptsächlich aus dem Grunde nothwendig geworden, um die Kunstweinproduktion im Großen zur Beachtung des Gesetzes zu zwingen, so ist die fragliche Strafe wohl nicht schwer genug. Diese erscheint als viel zu milde namentlich auch bei der Erwägung, daß selbst ein Kleingewerbetreibender nach Z. 132 G. O. zu einer Geldbuße von 5—200 fl. verurtheilt werden kann, wenn er das Gewerbe selbständig betreibt, ohne es angemeldet zu haben, obwohl der Schade,;, den ein solcher mache, im Verhältnisse zu jenem, welchen ein Kunstweinfabrikant Aeuitteton. Die Wolfsgrubt am Saptnor-Stt. (Schluß.) „Er zögerte einen Augenblick und sah um sich. Er glaubte, die Weiße Fichte und der Todsender schliefen, aber sie schliefen nicht. Dann schnellte der giftgetränkte Pfeil von der schwirrenden Sehne, als ein Todesbote, wie er hoffte, für seinen rothen Bruder. Euer Manitou jedoch lenkte den Pfeil seitwärts, und als die Kriechende Rebe vorwärts sprang nnt seinem Tomahawk, um ihr Blut zu trinken, begegneten sie ihm in tödlichem Kampfe, und er fiel, wie ein teuflischer Mörder fallen sollte! Die Kriechende Rebe war ein Dieb! Er würde seinen rothen Bruder und mich ermordet und dann unsere Fallen gestohlen haben. Nun macht vorwärts mit Eurer Berathung und thut Eller schlimmstes." „Das Blaßgeficht spricht wie der müßige Wind zu der Herbstblume, und flüstert ihr von den Freuden des Somniers zu, während der Frostkönig seine Flügel mit Federn besetzt, um den Flug der Zerstörung zu beginnen." „Bindet mich los, wenn Ihr es wagt, und ich will Euch diese Lüge verschlucken machen!" Der Häuptling kehrte sich, ohne die Worte de» Todsender» weiter zu beachten, und sprach in der Gruppe der Krieger, die ihn umringte, und es währte nicht lan^, so war ihre Berathung geschlossen. „Die Weiße Fichte von den Ojib-was und der Todsender von den weißen Männern müssen den Foltertod erleiden. Laßt den weißhaarigen Medizin-Mann — ihil, aus dessen Haupt die Weisheit von hundert Wintern gefallen — zu dem der große Manitou in der Stunde des Schweigens, wie währeild des Heulens des Sturmes und de» Brüllens des Donners kommt, sprechen." „Nicht durch die Hand seiner Brüder, noch auf diese muß der Flecken von eines Mörders Blut fallen," sagte der Medizin-Maitn. „Laßt sie uns den wilden Thieren des Waldes, deren Herzen sie sich angemaßt haben, vorwerfen. In die Wolfsgrube sollen sie geworfen werden! Ich habe gesprochen." Fürchterlich, wie dieser Urtheilüspr»lch war, verstanden die Weiße Fichte und der Todse»;der gar wohl, was es hieß, in die Hole der wilden Wölfe, durch Hunger und Durst toll gemacht, geworfen zu werden; und doch kannten sie die ganze Schrecklichkeit des ihnen bevorstehenden Schicksals nicht. In Stücke zerrissen zu werden. zu fühlen, wie da» Blut auS vielen klaffenden Wunden strömt, und zu leben, bis ihre noch immer schlagenden Herzen aus ihrer Brust gerissen wurden, war ein schreckliches Schicksal, aber noch immer nicht so schrecklich, als die teuflischen Folterqualeil, die vorbereitet waren und vollzogen worden wären, wenn der Medizin-Mann nicht diesen Ausspruch gegeben hätte. In einer stark gebauten Holzumzäumung befanden sich zwei große schwarze Waldwölfe, die wildesten, kräftigsten und unzährnbaren Thiere des Wolfsgeschlechte», und beide rasten in Folge der Wasserscheu, die sie ergriffen hatte. Aller Nahrung beraubt und fortwährend durch den Anblick von Wasser, da» man ihnen vorhielt, wüthend gemacht, da» wilde Geheul, die mit blutigem Schaum bedeckten Lippen, die fchllappenden Kinnbacken uild feurigen Augen, all' dies sagte, wie gut sie vorbereitet waren, den schrecklichen Urtheilsspruch der Ojib-wa» über die wackern und kühnen Gefangenen aus-zllführen. Von ihren Banden befreit ulid voit einem Haufen grinlmiger Krieger umgeben, wurden sie nach der Wolfsgrube gebracht. Ching-wau-konce ging mit festem Schritt lind ungebeugtem Haupte in ihrer Mitte, ohne in seinen Zitgen irgend eine Bewegung zu verrathen, seine Augen sahen herausfordernd und stolz auf seine verursachen kann, nicht nennen»- und berück-sichtigungawerth ist. Aua diesem Grunde hat auch die Kommer beantragt, daß dieser Para« graph die Bestimmung enthalten soll: Ueber-tretungen der 8Z. 1 und 2 lmd nach Maßgabe der Erzeugung bis zu Geldbußen von eintausend Gulden zu bestrafen. Zur Geschichte des Tages. Industriell hochentwickelt, wie Böhmen, Mähren und Schlesien es sind, gehen diese Länder Oesterreichs in der Zollbewegung den übrigen mit gutem Beispiele voran. Freilich: wo die Noth am größten ist, da wird auch die Hilfe am dringendsten verlangt. Einige Vertreter stehen jedoch an Entschlossenheit bedeutend hinter der Bevölkerung zurück. Die Aufregung der Griechen in Thessalien und Epirus flößt der hohen Pforte Besorgnisse ein — um so mehr, als die mahomedanische Bevölkerung dieser Provinzen nicht zahlreich ist. Der Kriegsminister in Konstantinopel soll bereits Weisung ertheilt haben, einige Regimenter Verstärkung dorthin zu senden. Die Erwerbung der Suezkanal-Aktien durch die englische Regierung hat Frankreich in fieberhafte Aufregung versetzt. Daß ein solches Geschäft abgeschlossen wird ohne Frankreichs Wissen und Willen — daß eine nachträgliche Einsprache unwirksam, lächerlich erscheint — daß der Suezkanal, Frankreichs eigenstes Werk, dem verbissensten Gegner dieses Werkes wirthschaftlich und politisch zu Gute kommt, wie keinem anderen Staate. . . wer dies Alles der stolzen Nation vor Sedan's Tagen gesagt hätte!? Vermischte Nachrichten. ^Obstbau. — Aufbewahrung der Aepsel.) In großen Mengen versendet Nordamerika Aepfel nach Europa. Der „Jllustrirten Deutschamerikanischen Farmer-Zeitung" zufolge werden diese in fein vermahlenen Gyps verpackt, indem sie in Fässern oder Kisten mit diesem sorgfältig durchschichtet werden, so daß alle Stiele nach oben stehen und kein Apfel den anderen unmittelbar berührt. Die Früchte sollen sich so bis ins Frühjahr frisch und wohlschmeckend halten. Die fette Schale wird vorher mit einem trockenen Tuche abgerieben, damit der GypS an derselben weniger anhängt. Feinde, und über seine Lippen kam der Schlachtgesang. Winters, der eben so tapfer wie sein Gefährte war und den Tod eben so wenig fürchtete, stieß furchtbare Verwünschltngen und Flüche aus. Als sie die Wolfsgrube erreicht hatte»,, und das Dach geöffnet war, riß die Weiße Fichte ein Messer aus dem Gürtel eines Kriegers und sprang auf das Dach. Einen Augenblick zögerte er, und dann, ehe noch der Schall seines Schlachtgesanges in der Luft erstorben war, sprang er hinab zu den rasenden Thieren. Der Todsender schritt, einen schauerlichen Fluch ausstoßend, vorwärts, um seinem Gefährten zu folgen. Schon hatte er die Hand auf das Dach gelegt, als plötzlich ein Gürtel von Wampum um seinen Hals geworfen und eine Adlerfeder in sein Haar geflochten wurde. In demselben Augenblick fühlte er auch den Druck einer warmen Hand und sah vor sich ein In-dianer-Mädchen zu seinen Füßen knieen, die mit feuchtem Blicke zu ihm hinauf schaute. Er kannte die Bedeutung dieses unerwarteten Zwischenfalles, er war gerettet, denn die „Feder des Adlers" von den Ojib-was hatte ihn im letzten Augenblicke zu ihrem Gatten erwählt, und von da ab war fein Leben gesichert. Mit geöffnetem Rachen und ausgestreckten Klauen stürzten sich die tollen, wilden Bestien (Wo der König von Persien das Geld nimmt) Bei Teheran wurde vor einigen Wochen ein großes militärische» Lager zusamengezogen. Der Schah besuchte dasselbe, verweilte drei Stullden lang und ergötzte sich an den Waffenübungen der Mannschaft. Vor seinem Abschiede drückte er dann dem Kommandanten seine vollste Zufriedenheit über die Haltung der Mannschaft auS, mld dieser mußte dafür seinem Kriegsherrn einen Sack Geld und einen kostbaren Shawl zum Geschenke machen. Ebenso mußte unlängst der Prinz Hitschmetel-Daulet für die Gunst, daß er wieder zum Statthalter von Arabistan ernannt wurde, seinem König 72.000 fl. ö. W. schenken. Der Handelsminister Nassir-et-Daulet, der da fürchtete, abgesetzt zu werden, mußte 120.000 si. fchwitzell, und der Statthalter von Aderbeid. schan, Ardefcher Khan, bezahlte die hohe Ehre, zum „Sartib" (Oberst-Hof-Bogenschützen) ernannt worden zu sein, mit 140.000 fl. — In der Erwartung, von den Höfen reichbeschenkt »u werden, hatte der „Sohn der Sonne" auch seine Fahrt nach Europa unternommen. Die festlichen Empfänge und Bewirthungen allein vermochten aber nicht, „den Schatten Gottes auf Erden" für seine getäuschten Hoffnungen zu entschädigen. (Heerwesen. Das freie Wort.) Nach dem Erscheinen der militärpolitischen Schrift des Erzherzogs Johann Salvator wurde die alte Verordnung neu eingeschärft, welche den Angehörigen der Armee jede publizistische Thätigkeit strengstens untersagt, wenn nicht die vorgängige Erlaubniß der kompetenten Behörde ertheilt worden. Als daher eine Widerlegung der in der erzherzoglichen Broschüre enthaltenen Ausführungen anonum in Leipzig erschien, deren Abfassung auf eine militärische Fkder schließen ließ, war man höheren Orte» nicht wenig begierig, etwa» Genaueres Über den Namen des Verfassers in Erfahrung zu bringen. In gewissen Blättern war damals das Gerücht verbreitet worden, diese Gegenschrift rühre von preußischer Seite her; allein es fehlt» nicht an Anzeichen, daß der mit unseren militärischen Verhältnissen ungemein vertraute Verfasser in den Reihen der österreichischen Armee zu suchen. Es galt nun, mit feinen: Spilrsint» diesen Verfasser zu „eruiren". Ein höherer Beantter begab sich zu diesem Zwecke nach Leipzig, stellte sich dort beim Verleger vor und erklärte, daß dem Versasser der fraglichen Schrift von Seiten der österreichischen Regierung eine Auszeichnung zugedacht sei, die man ihm leider so lange nicht auf Ching-wau-konce, ehe er noch den Boden der Grube erreicht hatte. Er faßte den, der ihm am nächsten war, bei der Kehle nut der linken Hand, und zwar fo fest, als hätte seine Hand Sehnen von Stahl, während er mit der Rechten das Messer mehrere Male tief in den Körper des Wolfes begrub. Er hielt die Bestie so lange und handhabte sein Messer so kräftig, daß endlich das tödtlich getroffene Thier im Todeskampfe zusammeilfank. Dann warf er es weit von sich und kehrte seine Aufmerksamkeit auf den andern, der ihn fortwährend gebissen hatte. Er führte einen mächtigen Stoß mit dem Messer auf das Thier, aber das Messer senkte sich auf den dicken Schädel und zersplitterte bis zum Handgriffe. Er war nun waffenlos! Das Herz der Weißen Fichte verzagte indeß nicht und er faßte den Wolf mit beiden Händen bei der Kehle, nahm seine Niesenstärke zusammen, um ihm die Kehle zuzudrücken, und die hängenden Aüße uild schlaffen Kinnladen zeigten, daß das Leben der Bestie erloschen war. Dieser Mann hatte mit seiner überlegenen Kraft und mit unbeugsamem Muthe einen der wildesten Bewohner des Waldes erwürgt, der durch Hunger und Wasserscheu rasend geworden war. Befreit von seinen wilden Feinden, setzte sich Ching-wau'konce ohne daran zu denken, seine Wunden zu verbinden, in den dunkelsten zukommen lassen könnte, als man sich über seinen Namen ili Unkenntniß befinde. Der Verleger erklärte, daß er den Verfasser von dieser Absicht benachrichtigen wolle, daß er aber keineswegs in der Lage sei, ohne vorherige Ermächtigung den Namen dieses Schriftstellers zu nennen. Der höhere Beamte entfernte sich und der Verleger schrieb an den Verfasser, was er gehört. Dieser aber, nicht» Arge» wähnend, nahln da» ihm aus dem Umweae über Leipzig gewordene Versprechen buchstäblich und beeilte sich, ein Exemplar seiner Broschüre dem gemeinsamen Kriegsministerium einzusenden, in-dein er sich in einem Begleitschreiben zugleich als Verfasser bekannte. Die Sendung gelangte an ihre Adresse und der gerade mit der Stellvertretung des a^emeinsamen Kriegsminister» betraute höhere Offizier bestätigte kurz darauf in einem anerkennenden Schreiben dem Major Laaba von Rosenfeld (53. Jnfanterie-Reaiment in Innsbruck) den Empfang der Schrift, ermahnte ihn jedoch gleichzeitia, im Sinne der eingangs erwähnten Verordnung mit seinen publizistischen Unternehmungen in Zukunft vorsichtiger zu verfahren. Gleichzeitig aber erhielt da» Jnn»brucker Platzkommando amtlich Anzeige von dem Vorfall und e» mußte ein Verfahren gegen den Major eingeleitet werden, welches mit dessen Verurtheilung zu acht Tagen Arrest endete. Das Urtheil wurde, wie vorgeschrieben, dem Militär Jnstizsenat in Wien unterbreitet, von diesem einfach kassirt und Major Laaba zu zwei Monaten Arrest und strafweiser Entlassung au» dem Dienst verurtheilt. Mit Rücksicht auf die fast 40jährige ehrenvolle Dienstzeit des Verurtheilten erließ der Kaiser die Arreststrafe und bewilligte im Gnadenwege die halbe Pension. (Eisenbahn-Kommissariate.) Die Generalinspektion der österreichischeil Eisenbahnen beschäftigt sich mit der Einführung von zweiundzwanzig Kommissariaten an den größeren Knotenpunkten. Diesen Kommissariaten soll die unmittelbare Beaussichtigung des Betriebe», die Revision der knrrenten Bahn und die Traci-rung und Projektirung neuer Lokalstrecken obliegen. Namentlich das TracirungSwesen soll durch die Aufstellung der Eisenbahn-Kommis-sariate de»; Händen der Privaten gänzlich entzogen und durch die General-Inspektion systematisch betrieben werden. (Volksverminderung in Ungar n.) Geradezu erschütternd sind die Ausweise des statistischen Amtes in Osenpest über die Volksbewegung Ungarn'». Den amtlichen Nachweisen Winkel der Grube und sein Haupt auf seine Kniee beugend, erwartete er ruhig sein Schicksal. Er wußte nun zu wohl, was es sein würde: lange und furchtbare Tage schrecklicher Schmerzell und dann ein qualvoller Tod, den keine Feder zu beschreiben verlnag. Winters, so unerwartet von Folterqualen und Tod befreit durch eine der schönsten Töchter der Ojib'was, Adlerfeder, die Tochter des Anführers des ganzeil StalnmeS, genannt der „Brüllende Wind", stand wie belvegungslos, liis die weiche Hand des Mädchens die seinige sanft ergriff und ihll freundlich llach ihrem Wigwam führte. Daselbst mlgekoinnlen, schloß sie den Eingang mit der Hirschhautdecke, und als sich der Trapper aus einen Haufen Pelze setzte, so kniete sie zu seineil Füßeil ulld bedeckte ihr Antlitz mit ihren Hände»,, wartend, bis die dunkle Wolke von seiner Seele gewichen. Das im Walde ausgezogel,e Mädchen, furchtlos, unerzogen, aber weichherzig, wllßte sehr wohl, daß sein Herz für seinen rothen Bruder trauerte, daß Worte unpassend und nutzlos in einer fol« chen Stllnde seien, daß im Schweigel» eine tiese Beredsalnkeit herrsche, llnd daß der Sonnell-schein sicher dem Stllrme solgen werde, daß die Zeit Blulnen aus deil Gräbern der Geliebten blühen lassen und Hoffnung und Glück das zufolge hat sich die Volkszahl in den Jahren 1871 biß 1872 um 269.0()v Seelen vermindert , von denselben hat allerding« die Cholera 189.000 Opfer hinweggerafst. Die Zahl der Geburten nimmt ebenso ab, als die Zahl der Todesfälle steigt. Die Zahl der Geburten be trug in aanz Ungarn, die Militärgrenze inbegriffen, im Jahre 1861 591.000 und sank in den beiden folgenden Jahren 167S und 1873 auf 563.000 beziehungsweise 566.000. Die Zahl der Todesfälle betrug im Jahre Z871 üSS.000, im Jahre 1372 580.000 und im Jahre 187^ 874.000. Die Vergleiche zu frlche-ren Jahren ergeben, daß die Durchschnittszahl der Todesfälle in den Jahren 1852—1865 500.000» in den Jahren 1867 -1869 520.000, in den Jahren 1872—1873 außer den Opfern der Cbolera S42 000 Menschen beträgt. Der Ueberschuß der Geburten über die Todesfälle betrug in den Jahren 1852—1865 durchschnittlich 104.000, in den Jahren 1867 bis 1869 122.000. im Jahre 1871 bloS 55.000, im Jahre l87S hatten bereits die Todten einen Ueberschuß von 17.000, im Jahre l373 sogar von 307.000 über die Zahl von Geburten. Sticht eingerechnet in die Ziffer von 269.000 Seelen, um welche sich die Volkszahl bis Ende 1873 vermindert hat, find die vielen Tausende, welche in diesen Jahren aus Ungarn ausgewandert sind. Das „Kelet Repe" macht zu diesen Ziffern die Bemerkung: „Wer wird die Steuer zahlen, wer wird das Baterland ver-theidigen, wenn wir mit einander verkommen, verderben?" Und dabei predigt man in einem fort den „Ausrottungskrieg" gegen die Deutschen, Slaven, Rumänen. ZNarkurger Berichte. (Au«hilf«rasse.) Die AuMftkass« in Marburg hat bis Ende November l. I. an Einlagen und rttckbezahlten Darlehen 250.545 fl. 72 kr. eingenommen, dagegen an Darlehen und rückbezahlten Anlagen 249.546 fl. 66 kr. verausgabt. — Einlagen werden mit 6 verzinst. (Trennung der Ortsgemeinde Hochenegg.) Der Kaiser hat den Beschluß des Landtages, betreffend die Trennung der Ortsgemeinde Hochenega genehmigt. Die Steuer-gemeinden: Bischosdorf, St. Nikolai, Dürnbü-hel, Arzlin, St. Thomas und Gegend Hoche-negg bilden jetzt die Ortsgemeinde Bischofdorf ', der ttbriae Theil konstttuirt sich als OrtSge-meinde „Markt Hochenegg". (Die Stelle des Reichsrath s-Abgeordneten.) Nachdem das Abgeordnetenhaus die Genehmigung zur strafgerichtlichen Verfolgung des Herrn Friedrich Brandstetter ertbeilt, hat dieser seine Stelle als Mitglied dieses Hauses niedergelegt. (Vom Sohne erwürgt.) Stephan P. zu St. Rochus, Gerichtsbezirk Rohitsch, als Nachtschwärmer und Säufer bekannt, gerieth neulich wegen dieser Lebensführung mit seinen greisen Eltern in Streit. Der Wütherich vergriff sich an der Mutter, welche er zu Boden schlug und derart würgte, daß die Arme einige Stunden darauf starb. Der siebzigjährige Vater des Thäters war zu schwach, um diese Grausamkeit verhindern zu können. Stephan P. wurde von.Genadarmen verhaftet und dem Bezirksgerichte eingeliefert. (Z^orfcher'S Erdenwallen.) Jäaer's „Tounst", „Organ für Touristik und Alpenkunde" (Wien) bringt folgende Nachricht: Franz Keil, der als Geoplastiker und Alpenforscher sich sehr große Verdienste um die Alpenkunde erworben hat, liegt seit langer Zeit an einem unheilbaren Leiden hilflos, ohne alle eigene Subsistenzmittel dem Elende preisgegeben, in Marburg in einer engen Kammer. Der deutsche und österreichische Alpenverein votirt zwar regelmäßig auf seinen Generalversammlungen 200 fl. als Jahresgabe. Für den Alpenverein in dessen Aufgabe es, streng genommen, nicht gehört, Personen zu unterstützen, ist damit wohl der Pietät für die Leistungen Keil's Genüge geleistet; doch ist dieser Betrag keineswegs aus reichend für die Verpflegu»lg des armen Mannes. Die Sektion Graz wandte sich nun in einem Aufrufe bittend an die Alpenfreunde unl weitere Gaben, und es steht zu hoffen, daß diese Fürsprache geneigtes Gehör finden wird. (Cilli — Unter - Drauburg.) Dem Regierungsentwurfe gemäß foll die Eifenbahn-Linie Cilli—Unter-Drauburg als eine schmalspurige gebaut werden. Jakob Syz, Vertreter der Handelskammer wird nun im Abgeordnetenhause beantragen, daß diese Linie normalspurig angelegt werde. (Ernennung.) Herr Gustav Bindlech-ner ist vom Handelsministerium zum Aichmeister für das Staatsaichamt zu Graz ernannt worden. (Evangelische Gemeinde.) Sonntag den 5. Dezember Vormittags 10 Uhr findet in der hiesigen evangelischen Kirche der zweite öffentliche Adventgottesdienst statt. Nach Beendigung desselben tritt das Presbyterium zu einer Sitzung zusammen. sorgenbeladene Herz wieder freudig machen würden. Die Nacht hatte ihren ebenholzschwarzen Mantel über die Erde ausgebreitet, ehe irgend eines von ihnen sich rührte. Das Mädchen stand auf, bereitete ein Nachtmahl, stellte es vor ihren Gatten und bat ihn, er möchte efsen. „Das Htrz des Todsenders weint um Ching-wau-konce. Sein Körper ist schwach vom Fasten, seine Füße sind ermüdet von dem langen und steinigen Pfad, und seine Glieder sind wund von den tief einschneidenden Rieinen. Der Gesang der zum Himmel sich aufschwingenden Lerche wird die dunkle nachtschwärmende Eule verscheuchen, und Adlerfeder wird süße Lieder für ihren Gatten singen und ihn in seinem Wigwam froh und freudig machen." Winters folgte, von den Liebkosungen seines jungen Weibes gerührt, ihrer Aufforde^ rung und hielt ein köstliches Mahl, während dessen Adlerfeder sich für eine kurze Zeit entfernte. Dann kam sie wieder und beobachtete ihn schweigend, sehr zufrieden, daß es ihr gelungen, ihrem auf eikie so sonderbare Weise gewonnen Herrn zu gefallen. Als sein Hunger befriedigt war, füllte sie das Calumet (Pfeife), zündete es an und brachte es an seine Lippen. Dann an seiner Seite niederknieend und ihm liebend in'S Antlitz sehend, sprach sie- „Die Adlerfeder weiß, daß von den, Flügel der Trauer dunkle Schatten auf das Herz des Todsenders fallen. Sie rettete ihn vor den giftigen Bissen der wilden Thiere. Möge er ,licht trauern um die Weiße Fichte. Seine Feinde sind todt! Er hat die Wölfe getödtet; aber deren Gift fließt in seinen Adern." „Was könizxn wir für die Weiße Kickte thun, Adlerfeder „Der Todesengel schwingt seine Flügel über ihn." ^ „Kann denn nichts für ihn geschehen, um ihn von der Qual der Tollheit zu erlösen?" „Die Adlerfeder weiß, wo die Todeswolken ihren Thau destilliren, wo die Mandragora wächst. In den dunkelsten Schatten wächst die Wurzel, die den Schlaf de« Todes brinat, schnell und schmerzlos!" „Ich danke dir, Feder. Bring ihm die Wurzel, sie wird ihn wenigstens retten vor Qualen und —" Adlerfeder hatte nur auf seine Beistimmung gewartet, und während er noch sprach, war sie bereits auf dem Wege, feinen Wunsch zu erfüllen. Nückkehrend eilte sie zu der Wolfsgrube, in der sich Chink-wau-konce befand, und ehe noch der Vollmond eintrat, sang die „Weiße Fichte" be-reits ihren Jubelgesang in den glücklichen Jagdgründen jenseits des Grabes! Theater Dienstag den 30. November. —Unserer Pflicht, die zwölfte Wiederholung der Operette „Angot" zu besprechen, können wir uns mit »tm so geringerem Aufwände an Worten entledigen, als die Leistungen der Hauptdarsteller genügsam bekannt und gewürdiget sind. Neu war diesesmal Herr Berthe, welcher dem „Ange Pitou" eine angenehme Stimme lieh und durch die freundliche Gesinnung des Publikums eine günstige Aufnahme gefunden hat. Die wenigen Zuhörer, welche sich versammelt hatten, waren sichtlich animirt und zeichneten namentlich Frl. Kraft, welche ihr reiche» Talent neuerdings zur besten Entfaltung brachte, wiederholt durch stürmischen Beifall aus. ch ch ch Das Theater bleibt heute wegen der stattfindenden Schlußprobe von Wilbrandts „Arria und Messali na" geschlossen und geht diese durch außerordentliche Bühnenwirksamkeit ausgezeichnete Tragödie ckorgen, am Samstage in Szene. Wenn auf irgend ein Stück das Wort „Sensations-Drama" Anwendung finden darf, ist es hier erlaubt, denn der Dichter hat mit Ueberlegung und Sicherheit den dramatischen Effekt bis auf die Spitze getrieben und sich so die Theilnahme auch der kaltherzigsten Zuschaller gesichert. Wir haben deßhalb allen Grund auf die kommende Vorstellung gespannt zu sein. — Wie uns Seitens der Direktion mitgetheilt wird, ist es gelungen, die Heroine Frau Keller-Frauenthal, welche gegenwärtig als Gast am Landestheater in Graz weilt, durch namhafte Opfer für ein Gastspiel zu gewinnen. In allen Rollen, welche die Künstlerin bisher in Graz gespielt, wird derselben von der achtungswerthen Kritik der „Tagespost" eine mustergiltige Vertretung ihres Faches als tragische Liebhaberin und Heldin zugesprochen, darnach wir einen seltenen Kunstgenuß gewärtigen dürfen. Letzte Voft 2« ift beantragt worde». eg«n de» Sisenbahttba« in ander» Andern zu stimmen, so lange die Keaieeu«G «-dinaunge» »um AuSba« der aaNzische« Vahuen nicht entspreche«. Im »ngarifche» Abgeordnetenhaus ist der Antrag, durch Verkürzung der Honved UebungSzeit zu sparen, abgelehnt wvrde«. d«. Rkg«'r«na b»abAAttgt, die «roP«acht» >« einer gemetnsa«»« Stund» aebi^g gegenitdei! »er durch «n«I«,«d »e«g». schaH«»« »»»errechtltchr« Sachlage ,u »er. anlassen' Vtbtr Spitlwrrkr. In dieser Zeit, wo der Handel stockt, Verluste und Nlnuniehmlichkeiten jeder «rt da« Leben verbittern, wi» man an seinen Krennden die traurigsten Erfahrungen macht, nio die hingehendste Liebe nicht erwiedert, oft mit Untreue vergolten wird, daß man über all' dem seine Ruhe und seineil Frieden verliert, in dieser Zeit der Gnttäu-schungen sehnt sich Jeder nach Etwa», daß ihm dafür Ex. satz l>ieten könnte, dieses TtwaS wird Such geboten setzt Euch in den Besitz eines ' Musikwerkes. Dieselben werden von Z. H. in Bern ln einer Vollkommenheit geliefert, daß sie Jedem, der einigermaßen Freude an Musik hat. für oben Gesagtes Ersatz bieten, da selbigen ein zauberhaste« Leben mne wohnt. Aus rer Weltausstellung ,» Wie,, erregten seine in semem von ihm erbauten Pavillon aufgestellten Soielwerke durch ihre Tonfülle. Reichhaltigkeit und harmonische Vollendung ihrer abwechselnd ernsten und heitern Melo-dien das größte Aufsehen und lenkten fortgesetzt die allgemeine Ausmerksamkttt des mufikliebenden Publikums auf fich, und wurde Herr Heller fiir seine Leistungen auch mir der B«'rdten»imedaiU^ ausgezeichnet. Kein Gegenstand, noch so kostbar, ersetzt ein solches Werk, Uebt zemand. so schenkt der Wahl «ureS Her-enS ein solches, wa< Worte nicht vermögen, vermaa dasielde ganz gewiß. ^ Dem Leidenden, dem Kranken Acivä^ren sie Zerstreu-ung. unterhalten, machen vergessen, und vergegenwättiaen die Srinnerniig an glürkliche Zeiten. Auch eine löi»liche Idee ist es von vielen der Herren Wirttie, daß sie solche Werke zur llnterhaltung ihrer Gäste sich anschafften, und erweist fich auch deren praktischer Nutzen auf's «tvidentefte da natürlichenveije diese stets dahin wiederkehren, wo fie Gelegenheit haben, solche Werke zu hören, — ein Wink für diejenigen, die es bis dahin unterlie^n Und nun für Weihnachtsgeschenke, die Tuch oft so viel «opfzerbre-chen« machen, — waS kann der Gatte der Gattin, der Bräutigam der Braut, der Kreund dem Areimde willkom« menereS schenken? Diese helfen Such aus allw Verlegen-heiten-, es sind Gegenstände, die stet» an den Geber erin. nern lmd ihn lieb und unvergeblich machen. Um überzeugt zu sein, ein Werk von Heller zu erhalten, ist es am rathsamsten, sich direkt an das Hau» selbst zu wenden, jedes seiner Werke trägt seinen Name«. Illustrirte PreiS-Conrante werde., Jedermann zugesandt, und jeder Auftrag auch auf das kleinste Werk so« fort ausgeführt. Jlltereffant ist die in der heutigen Nummer unserer Zeitung sich befindende Glücks-Anzeige von Samuel Heckscher senr. in Hamburg. Dieses HauS hat sich durch seine prompte und verschwiegene AuSzah-lung der. hier und in der Umgegend gewonnenen Beträge einen dermafsen guten Ruf erworben, daß wir Jeden auf dessen heutiges Inserat schon an dieser Stklie aufmerksam machen. Eine besondere Beachtung verdient die im heutigen Blatte befinvliche Annonce des Hauses S. Sacks «k So. in Hamburg, das uns wegen prompter und aufmerksamer Bedienung seiner Interessenten auf's Angele-gentlichste empfohlen wird._ Auf das im heutigen Blatte enthaltene Inserat der Bankfirma A. Goldfarb in H am-burg wird besonders aufmerksam gemächt. Rsrlxirzei' kMiiiMM. 8tanll ilvi' Koliivinlagvn »m 30. lsovemdvr 187Ü: O^. s. 16S.47^„8S. Drei Bauplätze an der Pettauerftraße i« der Thesen gelegen, im Flächenmaße von S Joch 53 Qkl. find um den Preis von 1200 fl., dann ein Wald im Flächenmaße von L Joch um S00 fl., selber ist auch parzellenweise zu haben, — aus sreier Hand zu verkaufen. — Auskunft beim Huterer in der Thesen, H. Nr. 78. (1412 ^^ ^ ^ I äteller lv SUedl's Em neuer ist zu verkaufen bei Karl Zettl er in der Domgafse.__(1414 Ein Gewölbe und 2 eingerichtete Zimmer find bei Kra» Macher, Magdalenavorstadt zu vergeben. (1409 kkotoZraMö! ^67'a7»7la^6?ic?67z 7'ee^tseitiA ^07^7^67», öee/z/'e Äas Z'. 71 eiTzsel/acisTZ, cit'e Äa Ä67' ciis Äie otss Nzyss stöm «/)e7'c?6n aLe?» kkotogiaxli, Vi« Paar Braun und Schimmel, 4 Jahre alt, find sammt Geschirr und einem Kutschirwagen wegen Abreise zu verkaufen. (1399 Auskunft im Eomptoir dieses Blattes. » 3tS 'Z»»»««»» äsll 4. Vvttwiwr S«r lvi«r« M »« de8 außerordentlich liilligeu Ausverkaufes. Da ich vom Hause beaustragt worden bin, das ganze Lager schnellstens zu räumen, so habe ich mich entschlossen, den größten Theil meiner Waare noch LS«/« Hztlltssr» als bisher zu verkaufen. Indem ich dem ?. Publikum für daS mir biS jetzt geschenkte Vertrauen danke, hoffe ich, daß Sie diese staunende Billigkeit erkennend, sich beeilen werden, Ihre Einkäufe, selbst ohne Bedarf, zu besorgen, da sich eine solch' günstige Gelegenheit gewiß niemals wieder darbietet. Hochachtungsvoll v «»d VUcht- Q. r UdN^, Fabrikant an, Vt« Diverse. Dtzd. echt Leinen-Taschentücher „ Handtücher rein Leinen . . . „ Äschservietten rein Leinen . . „ engl. Battisttücher, gesäumt mit echtfärbigem Rand . . . 1 Stück echtfärbiges Leinen-Caffeetuch V-'/-V« V- fl. —.90 u. höher. . fl. 2.25 „ . ,, 2. „ 1.20 —.75 1 „ rein Leinen-Tischtuch . . „ 1.25 „ Leinwände. 1 Stück echte Hausleinwand, 30 Ellen fl. 6.50 u. höher. 1 „ Rnmb. Hausleitlwand, 30 Ellen fl. 10 „ 1 „ feine Holländer-Leinwand, 38 Ellen „ 13 „ 1 „ Bielefelder Webe, 50 Ellen . . . „16'/«,, 1 „ Jrländer Webe, 50 Ellen . . . „ 20 „ Va „ Rum^. Betttüchec-Leinwand breit „19 „ Damenwäsche. 1 Stück Chlffon-Damenhemd glatt. . fl. 1.— u. höher. mit Schnürt . fl. 1.40 „ ' „ gestickt . . . „ 1.40 „ „ reich gestickt . „ 1.80 Leinen-Damenhemd glatt . . . . „ 1.50 mit Schnürl . „1.75 mitSäumchen-Allfplltz „ 2.— „ Halldstlckerei . „ 2.65 „ fein gestickt. Einsatz „ 3.— 15.— to» Marburg, Kärntuergaffe Rr. 212. 1 Stück Unterrock mit Aufputz . . . fl. 1.40 u. höher. reich Halb-Schlepp Costüme gestickt Schlepp Damenhosen mit Plisss „ reich gestickt Nachtkorsett mit Aufputz gestickt . . Barchent-DamenwLfehe 1 Stück Schnilrl-Barchent-Hose... fl. 1.60 u. höher. 1 „ Piquet- „ „ . . . . fl.2.20 „ 1 „ Schnürl- „ Corsett . . . „1.75 „ 1 „ . . . „ 2.20 „ 2.— 2.80 2.75 3.50 1.10 1.60 1.10 1.55 Schnürl-Piquet- 2.50 3.50 „ Rock mit Aufputz „ Rock „ „ Herrenwäsche. 1 Stück Chiffon- langfalt Hemd fl. 1.20, 1.80 u. höher. 1 „ Cl)iffon-glattbrust Hemd, 3fache Brust fl. 1.75, 2.— „ 1 „ Leinen- langfalt „ .....fl. 2.— „ 1 „ „ glattbrust „ ...... 2.30 „ 1 „ gesticktes Hemd oder mit Fantasiebrust „ 2.50 „ 1 „ echtfärbiges franz. Erettonhemd fl. 1.10,1.45, 2.— „ 1 „ englisches Oxfordhemd .... fl. 2.10, 2.75 „ 1 „ Herren-Unterhose.......„ 1.25 „ 1 „ „ „ rein Leinen (Rumb.) „ 1.85 „ 1 „ „ „ „ mit 3 Knöpfe „ 2.— „ 1 1 1 1 1 1 1 1 Reich gestickte Morgenkleider Trotz der sehr billigen preise « rhalten Milser von 50 sl. ein Tischtnch für k Zsersonei» mit k 8er- vielten, und Aäufer von ll)l> fl. ei» Tischtuch für l2 perjo>len mit i2 6ervietteil »l» ksbstt. Einige 1V0 Elle« Leinwand- und Chiffon-Resten find billig zu haben. Sranzöstsche und indische Longshawls. Complete Tischgarnituren für K, 12, 18 und 24 Personen. RichtconvenirsndeS wird anstandslos zurückgenommen und umgetauscht. '^DW 2^" Aufträge auS der Provinz werden prompt gegen Nachnahme effektuirt.'^WU > ZK. W'uviks, Lrintn- und Wäschr-Fabrikaiit avs ^ ^ ^ Mit einer Beilage. lüS.l'dlll'K, XärvtnerAasse 212. Mi v v ev aq so »Z M ev »'S » bv Preis-Ermässigung für Glanzkohle. Ich mache hiemit die Anzeige von der erfolgten Prcis-Ermässigung für Trifailer Glanzkohle, welche von jetzt ab 42 kr. pr. ZToll-Ztr. ab Magazin verkante. ^ QMmtestl 1 Gewinn 1 Gewinn 1 Gewinn 1 Gewinn 1 Gewinn 1 Gewinn I Gewinn 8 Gewinne ^15,000, V Gewinne 12 Gewinne All 0,000, 86 Gewinne ^ 6000, 40 Gewinne ^ 204 Gewinne ^ 412 Gewinne N 512 Gewinne ^ 597 Gewinne 18,800 Gewinne lä vtv. 4000, 2400, 1200, 600, 300, 131 öto. I>I»n divtv Äom kikokv ckio Ll»uck l 87».000^ R Z^ark »ikr 2lk>7KV lZuIävii Haupt-Gewinn im günstigen Falle bietet die «lltnlneftt große Äeld»ttl«osi»!i, welche von der hohen Regierung genehmigt und garantirt ist. ^1825 Die Vortheilhafte Einrichtung deS neuen Plane» ist derart, daß im Laufe von wenigen Monaten durch 7 Verlosu,men 41,'7'0V v«ten gegründeten llnternehmen überall auf leine rege Betheiligung mit Bestimmtheit gerechnet wer-Iden, man beliebe daher schon der 21sIiuvA ^aldsr alle Auftrüge daläixs^ älroZet zu richten an kitufmÄii» öi 8jntt»i, Dank- vud Wechselgtschäst in Hamburg, Lin» utt6^ Vvrllkluk allor Ltaatsolili^atiouvn, tl^isvlldadn-^Ictisii uvÄ Xvivkenslooss. jp. Wir danken hiedurch für daS unS seither gc-schenkte Vertrauen und indem »vir liei Beginn der »euen Verloosnng zur Betheilignng einladen, werden wir uns auch fernerhin bestreben, durch stets prompte und reelle Bedienung die volle Znfriedenheit unserer geehrten Jntereffenten ^u erlangen. o vis xrössto Eisenmökelsabrik von 102k ib vo»!?. n» III. UtlixvrKttSttv 17, vmpiieklt Liok disrmit. a?»ov. Schöne Masthanzger- u. Strudel- sind meßenweise fortwahrend billig zu verkaufen. Grs. Aufträge bittet man in E. Wetschko'S Schuhniederlage beim „s ch w arzen Ad l er" am Burgplatz abzugeben. (1404 c» Tie »»9st« vom Ltssts gsi'sntii'ta TTs.zzQ.'ts'vi.rAsr Geld-Berloosuttg brstrht au« einem von 7,<»SZ,GSV In dieser großen v»ptt»Itsi»»H «r>»o«aoU müssen innerhalb der kurzen Zeit ron nur wenigen Monaten in 7 Ziehungen KM" Gewinne unter nur gl.soo Voosen sicher zur EntschttVung gela»gt». worunter sich spveisit »so,««« — so,o«o — 4«,0«0 8V,VV» — «V,««« — S0,V«V otü. vto. befinden, »ju der auf den lö.ä^tö.vscomb. amtlich sestgestellten ersten Ziehung kosten: Ganze,OriA.-I^oosv As. v. oäor ü. A. Halbe OriA.-I^ooso „ S. oäsr „ R. Gegen Sinskndung des Betrage» jia V»v»-over tvstwarlrsn) oder gegen !H»«ov»I»n»O werden die mit dein versehenen vrlUln»!!««»» von NN« versnndt nnd die mnit-I'It»!»« jxratis delgejtigt. Sosort nach geschehener Ziehung lassen wir den Bclheiligten unaufgefordert vie »intUvI»» Gewinnliste zugehen und erfolgt die Auszahlung der tScUitnne p?«mpt unter Um der sofortigen Ausführung geneigter Aufträge sicher zu sein, beliebe man fich baldigst und Sirset zu wenden an StaatS-Effecten-Handlung, ^iens alkergrößte der als solid uud reell anerkanuteu Firma vtMtllitrtl pollsli, 'Wi«», Karntnerstraße 14 (vis-tt-vig der Weihburggasse) 1^89 verkauft einzig und allein unter gewissenhaftester Garantie für beste Qualität und Echtheit der Waareu fortwäht^end ÄSii ^Rlvriiviivst« Nir ^eilv 8«i^«n in SchasVoli-Mridtrstofftn. Tbenso alle erdenklichen Kattungen Leinen., Mode-, Cur-reut- und Wirkwaaren, Seiden- und Sammtbäuder, sowie Guipür-Spipen in allen Sorten, nebst tausend anderen Artikeln. ZNnsier- und Maaren-Vl'rzl'ichttik ßxratl» »i««ß Bestellnngeu, selbst die kleinste prompt gegen Nachnahme. NichtconvenirendeS wird anstandslos zurückgenommen. 1Iaupt-6s6viv!» SV. 375.000 l^srlc Xsus Dsutsolis Itoiods-^AttruQLx vis Kv^iuno gsrantirt öor Staat. Einladung zur Betlietligany an die CtewInii-ClMMiceii der vom Staate Hamburg &arä n tilgte li grossen Gel d-jjOtterl©, In' welcher über t Min. 660.000 B.-Mark sicher gewonnen werden müssen. Die Gewinne dieser vortheil haften Geld-Lotterie, welche plangemäss nur 81.500 Loose enthält, sind folgende : nämlich 1 Gewinn event. 375.000 Reichs-Mark, speziell R.-M. 250.000, 125.000, 80.000, 60.000, 50.000. 40.000, 36.000, 4raal 30.000 & 24.000, 8mal 20.000 & 18.000, 29mal 15.000, 12.000 & 10.000, 36mal 6000, 45mal 4800 & 4000, 205mal 8600 & 2400, 417mal 1800, 1500 & 1200, 1121mal 600, 360 & 800, 18820mal 240, 131, 120 & 60, 21014mal 48, 24, 18, 12 & ß R.-M. und kommen solche in wenigen Monaten in 7 Abtheilungen zur niclicren Entscheidung. Die I. Gewinn-Ziehung ist amtlich auf den 15« und |B* Dezember d. J. festgestellt und kostet hierzu das ganze Originallos nur 3 Guld. das halbe Originallos nur 1 Guld. 50 kr. das viertel Originallos nur — „ 75 kr. iiud werden dieBe vom Staate garantirten Original-Loose (keine verbotenen Promessen) gi'geii frankirte Hiiisriidinig des Hctruyrti oder gegen PowtvorHclmsH selbst nach den entferntesten Gegenden von mir versandt. Jeder der Betheiligten erhält von mir neben seinem Original-Loose auch den mit dem Staatswappen versehenen Original-Plan gratis und nach stattgehabter Ziehung sofort die amtliche Ziehungsliste unaufgefordert zugesandt. Aaszahlung u. Versendung der Gewinngelder erfolgt von mir direkt an die Interessenten prompt und unter strengster Verschwiegenheit. (1405 JUTMede Bestellung kann man einfach auf ^y-eine Posteinzahlungskarte oder per recom-yF*mandirten Brief machen. £^r*Man wende sich daher mit den Auf-iJ^F*trägen vertrauensvoll an Samuel Mceksclier seil., Banquier & Wechsel-Comptoir in Hamborg. von Weinstein, Hadern, Messina, Kupfer, Zinn. Eisen, Blti, Kalb- u. Schaffellen, Roß'. Ochsen-u. Schweinhaaren, Schafwolle, allen Gattungen Rauhwaaren, Knochen. Klaucn nebst allen an^ deren Landesprodukten. Vvon ungarischen Bettfedern, Flaumen und gesponnenem Roßhaar zu den billigsten Preisen. 149)_ M .1 r l, u r g. BurgplaK. Eisciibahtt-^ahroldiliiiig Marburg. Pcrs^nitnzügt'. Bon Trieft tt.,ch Wien: Anknnst 8 U. 3b M. Krüh »nd 6 U. K6 M. Abend». Abfahrt 8 U. 45 M. ^rnh und 7 U. 8 M. AbendS. Von Wien nach Triest: «ukunst 8 U. 51 M. yruh und 9 U. 54 M. Abend«. Abfahrt 9 U. b M. Krüh und 10 U. 6 M. Abend«. Eilziigt. Wieu-Zriest. j Triest-Wien. «nkuuft 2 ll. 13 M. Rachm. j Ankunft 2 ll. »5 M. Nachm. Abfahrt 2 U. 16 W. Nachm. s Abfahrt 2 U. »8 M.'»iachm. Mcmischtc Zü,^e. Bon MürzzUschlag nach Triest: Ankunft 1 U. 49 M. Abfahrt 2 U. 25 M. Nachm. Leilage zu Rr. 14S der „Marburger Zeitung" (187S). Nr. ö05 St. Slb. R. (1403 Unterlehrer-Stelle. M dtr sechSklassigen Volksschule für Knaben AÜ Marburg ist eine Unterlehrer-Stelle mit den Bezttflen der ersten GehaltSklasse zu besetzen. Bewerber um diesen Posten wollen ihre ordnungsmäßig beleihten Gesuche bis längstens 31. Dezember d. I. beim Stadtschulrathe Marburg (im Wege der vorgesetzten Schulbehörde) einreichen. Stadtschulratb Marburg. 21. Nov. 1875. _Der Vorsitzende: Dr. M. Reiser. Endesgefertigter beehrt sich, den verehrten ?. I'. Damen Gelegenheit zum Einkaufe von bilZigen Weihnachtsgeschenken zu bi -ten und empfiehlt hiemit daS Neueste in Dame« Ba.W.fl.kr. Ganze Original Loose S. SV, halbe „ K. s»», viertel ^ . VV, Gegen Baareinfendung de» Vetvage», Post-kinzahlung oder Staäinahnie versenden wir sofort die wirlUchen, ulit dem »nitllekei» Vi^»ppsn vn^ehe« nrn Oriainalloosk, ebenso prompt nach der Ziehung die amtliche Ziehungsliste und die Gewinngelder. Die Ziehung ist nahe bevorstehend, und da das vorhaudene Voosquantum nur gering de. liebe man sich baldigst und direct zu tvenden an Kottknv^ivsvnöeöo. Bank- u Wechselgeschäft inIU»i»Z»K»rzx. Bei der letzten am IS. Novemb. beendeten Hauptziehung, wobei ein Gesammtcapttal von vber s ZIIUI«»«!» zur Äerloofung gelangte, waren wir wiederum in der erfreulichen Lage, an viele unferer vster-reichischen Intereffenten namhafte Gewinne au»« zahlen zu kitnnen. Da» Berzeichniß der Gewinne versenden wir auf «verlangen grati». 1300 Ein ebenerdigesEckhaus in vcr Herrengaffe auf gutem Posten, ist aus freier Hand zu verkaufen. (1362 Anzufragen Nr. 116 in Marburg._ Dampf-II. Wamltiibad in der Körnlorr-Vorstadl (2>s täglich von 7 iihr Früh bis 7 Uhr Abends. Mßis Schmtederer. UM- Es lebe die Noilkurrenz! Um meinen ?. ?. Abnehmern eine gleich billige Bezugsquelle zu schaffen, verkaufe auch ich von heutigem Tage an die al^ Vorzüglich bekannte niolit 7rifailoi' 1--» Ä 4Ä kr. ab meinem Magazin. Die Zustellung ins Haus wird billigst berechnet. l4l0 Achtungsvoll _M. Mellingerstraße 93. Mf" Großartige Pelzwaaren-Anzeige. beehret! sich dem hohen Adel nnd ?. r. Publikttm dn» schon seit 20 Iahren bestehende Karschner- tlnd Vtauhwaarengeschäft Murgafse Nr. 9, in Graz, vormals Ltvinvr und daS neueröffnete 8porx»ssv wohl zu beachten im Zuckerbäcker ^iiomsrmanu'svbsQ Hause Rr ^4, anzuzeigen. Wir recommaitdiren unser reichsortirtes Pelzwaaren-Lager, bestehend Pelztvaaren der ganzen Erde. Als htsouderß vlchttg str Pamev: l4. ans allen in« und ausländischen ^obö1-Nut?o von 40—60 il. ^lodel-Xräesv von IS->26 sl. von 1b—45 fl. Ldol-NarZsr-t^räxsu von 7—2b fl. 8tsinmar6sr-^utks von 12—33 fi. 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