pI»LMaR v ffvtvvl»! Vrels «s neunaen «mtztimimmer Mn < 50 « Och?iM«ItW»g, V»rv«ttu»A vuchvru»«?^ Morivor, I«re»^o utico 4 7«t«p»^n z« 0ez«G»p?,ti«: <^b!iolen. mooalttch , , vin 20«— Zustelien . zi.^ Vusch posi . ^ ' zy.^ l^uslantz, monallich . . , zo^ einzelnumm»« vin ldt, z«- Vv ve!<«It,>g »e, «tt »«r Nd«,. Nr S»»v«n1«n stzr „»»«inrnMo—s.o'.h.fyoitz drei Moiot« «mz»I«»d««.ZW deo»,«or««>»h» t'r i«1« oh „«M« »«rd«n «»cht »«rSosss»«^ !« Mirltzar »«< «.« «Kt» ». i« ci,»lj«i,a »,! »^»oW« c»mp>nif, iH Zagreb »>,; >,,. I«?r»lil«m d. » . >, vsGz w Wien bei a»«» «^»zeigen« H. ««hm«' '-Nen. Rr. so. MaNbor. Donnerstag den t. MSr» tS2S 6S. Äabrg. Mussolinis GSbelfaffeln Dr. P », Berlin, Tnde Febsr. „Ei, kann, der frömmste nicht in Friede» bleiben, wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt." Der österreichische Bundeskanzler Dr. Seipel hat sich bei den Verhandlungen über die im Nationalrat eingebrachte Interpellation betr. die Behandlung von Deutschen in Südtirol, worljf'er am 17. Feber verhan« delt wurde, und bei der erneuten Kundgebung in der Sitzung vom 23. Feber so zuriu? haltend und mahvoll ausgedrückt, daß man in den Lkreisen deS Nnt^onalrats bei aller Anerkennung der schwierigen Lage etwas enttäuscht war. Er erklärte es bei der antworti'ng der Interpellation für unangebracht, eine diplomatische Aktion zu unternehmen, und beschränkte sich darauf hinzuweisen, „daf! die Behandlung der Deutschen südlich ooin Brenner sich der Entwicklung weitergehender freundschaftlicher und ver' trauenSvoller Beziehungen zwischen Oestcr' reich und Italien, die so wünschenswert ikt, als grosze^ Hindernis in den Weg stellt.^ . Fricdli6)cr konnte man sich nicht au«'" drücken, und trotzdem machte die italienische Presse qlsbakd gegen die österreichische Re« gierung mobil, um nach der machtvollen Kundgebung s. das unterdrückte Südtiroler Deutschtum in der Sitzung des National-rats vom L3. Feber zu ausgesprochen kriege' tischen Drohungen überzugehen. Freilich hatte der Abg. K 0 lb nicht nur mit der gebotenen Offenheit das „System der brutalen Gewalt in Südtirol" gekennzeichnet, sondern er trat den römischen Staatsmännern besonders dadurch inS Fettni!pfchen. daß er auf den Brnch der feierlichen Versprechungen hinwies, die der König von Italien, ferner Tittoni, Giolitti, Colonna und Vunoni über den Schutz des kulturellen ^e« benS der Deutschen in Güdtirol abgege^ien hatten. Auch der sonst zahme Bundeskanzler Seipel entschloß sich diesmal darauf hinzuweisen, daß „Oesterreich ein freier Staat ist, und daß die Vertreter in seinen Körperschaften das Recht der freien Meinungsäußerung haben." Nichts kenn.^eicknet das böse Gewissen dcr verantwortlichen Männer in Italien besser als die offizielle' und offiziöse Entrüstung über diese mild genug vorgetragene. Anklage gegen den chron^slben ?1^echt?bruch, den das fascistische Regime in Südtirol begeht. Dasselbe Regime, das mit d. Säbel rasselt, wenn Frankreich in Tnnis mit ??ranzösiz-rungSmaßnahmen geg! die italienische Min" derheit vorgeht. Dem großen fran'.ösischen Bruder gegenüber rasselt man freilich nur schüchtern- bei dem kl^nnen Deutsch-Oesterreich feiert der fascistische Mut Orgien. Man droht mit der Abberufung des italienischen Gesandten Auriti, der nach Rom zitiert worden ist, um über die Borgänge in Wien Bericht zu erstatten. Nun :st man fa in Italien mit solchen Ma?^a?»lcn schnell bei der Hand. Wurde doch auch der italienische Gesandte in Brüssel nach einer Rede van der Veldes, die in Rom verstimm» te. für längere Zeit abberufen und bei Herrn Auriti kommt hinzu, daß er in Rom längst als nicht waschecht, fascistisch schlecht angeschrieben ist. . ' In den diplomatischen , Kreisen - nimmt man das Säbelrasseln Mussolinis, was ia eine Lieblingßbeschäftignng von ihm ist, noch nicht allzu ernst und auch in den Genfer Völkerbundskreisen glaubt man nicht, dcrtz Kllngtlsllllt lllld Polizeittlror Nudlger Derlaus der Gkapfchttnaflbung — Schwere An-schutdigungen gegen die hauptftSdtifche Volizet — Die iso Millionen Anleihe für die Hungernden genehmigt LM. B e 0 g r a d, 29. Feber. Für die heutige Sknpschtinasit^nng, die um Ill.lü Ulir eröffnet wurde, herrschte we^en der bereits gestern anz^ekilndigten Debatte über die Miszstünde im Vcograder Polizeiqefängnis allenthalben das grSszte Intevesse. Anwesend w -cn alle Abgeordntecn und die ganze Regierung, die von der Opposition mit ironischen Zwisch^nrnsen beg^ii'ft wntde. Die Sitzung verlief im all^ZMinrn ruhig, wiewohl mit Rlitksicht auf die delikaten Ära gen der Tagesordnung ein scharfer Znsnm^ menprall zwischen Regierungsparteien und Opposition erwartet wurde. Stupschtinnprc'sid^nt Dr. P e r i ^ ge» dachte nach Erledigung der Protokollforma» litiiten in einer längeren Rede deS kiirzlich verstorbenen radikalen Abgeordneten imd Wnisters Ljnba Iovanovi<< welche Rede v«n den «geordneten stehend «mge-hört und mit ..SlavaV^-Rttf?n beschlossen wurde. Sodann wurde der NkaS tiber die Enthebnnft des alten und vinse^nng des neuen Kabinetts verlesen. Nach Entgegen, nähme eines Berichtes des Obersten Rech, nungShofes, welcher der Regierung wieder eine Reihe von Kredit«'n gestrichen hat. ging das Haus znm ersten Punkt der Tagesordnung ül-er: Debatte iiber den Mese^esantrag betreffend die löll-Milliynen'Anlelhe fiir die Berforgnng der passiven Provin.^en mit Lebensmitteln. Als erster griff Mq P r e d a v e e (BLuerl. dem. Koalition) in die D<'batte. Redner kritisierte ichürfstens das Parffeh>'n der Regierung. Diese dringende Angelegenheit hätte schon längst erledigt werden lün-nen, wenn die Regierung den seinerzeit von der Skupschtina genehmigten Antrag der Bäuerlich- demokratischen Koalition akzeptiert und zur Dnrchslihrnng gebracht Hütte. Es sprachen noch die Abg. Dr. B « s a« r 0 vis nnd S a u l i S, worauf der Mi-nister für Sozialpolitik R a d 0 v i ^ die Skupschtina ersuchte, die Driugliihkeit zu b«' ftätkgen: Der Dringlichkeitsantrag wurde einstimmig angenommen. Als nächster Punkt gelangte der Dring. lichk?':^^antrng der Bäuerlich-demokrnti'chon Koalition, betressend die NehefftAnde im Veograder Polizs'ia-'f^ngniß zur Disk«.'ss!on. ?lba. Kosanovit^ erklärte im ?iam?'r der Ov^ p?sktion an .^and von Dokumentm, daß die ein ?chk,nt»kleck ?t,',,',slawkens sei Die Ri'nms^chfeiten im Ge^ijnkfnis liiid fl? klein, daß ans einen Quadratmeter lier bis slins Personen entfallen. Jugendliche werden gemeinsam mit Verbrechern einqe-k?rkert, »grauen und Kinder von den Gen-dormerleorganen aes«s'^»»det. '^«'beere P?r-l^asieti' die skch äußerten, üe würden die Sckretknlrs? der ^.k'lanniaöa" in die Oesfent-^^chkeit brin-^?n si'ien spurlos ver- lchwimdkn. Redner genane yar- san^pn^t'i'ifch- Unt^rsinsinng. wnrbe die Si^ung ! fchlslssx.,,. Die nächste nach- <" ^ . . nachmittaas Stefan N a d i ü. WI7« i^onaKv be sogar vor eineni Monat eine besondere Note unabhängig vom gemeinsamen Schritt der drei Staaten der Kleinen Entente an die ungarische Regierung gerichtet. Das Bu dapester Kabinett sei durch diese besondere jugoslawische Demarche empört gewesen u. habe erwidert, dciß es in einer dem Völker-buude unterbreiteten Angelegenheit nur Nlit diesem verhandeln könne und nicht mit einzelnen Staaten. Dieser Zwischenfall, so meldet der Korrespondent, sei bezeichnend für das Tenlperament der beteiligten Staaten. Atalientlcher Sewenfterspuk T. U. L 0 n d 0 n, R. Feber. Die gestern bereits vom „Lavoro d'Italia" bekjandeite Frage einer angeblichen Neiigruppieriin^i der Donanstaaten im Zusammenk)ang mit der Reise des Bundeskanzlers Dr. Seipel nach Praa wird heute cinch vom „Povolo di Noiua" aufgegriffen, der sich in eineni c?>ls Wien datierten Artikel ciussührlich uut di^jclu l?efaßt und ^ui^trauisch angebliche österreickisch - tschechoslowakische Verbindung als gegen Ita!ii.'n gerichtet zeichnet. Der — surovae Gchckla! T. U. P a r i S, 29. Feber. Kabelmeldun--gon au? Washington enthalten bereits den wesentttchen Inhalt der amerikanischen Ant wortnote an Frankreich über den Sichcr-heitspakt. Danach erklart Staatssekretär ^tellog, wenn sich Mitglieder des Völkerbun des ohne Verletzung der Paktbestinimung^a nicht untereinander und mit Amerika darüber einigen können, aus den Krieg überhaupt zu verzichten, dann sei es nutzlo?. über einen zweiseitigen Sicberkieitsvertra.'s zu oerhandeln. Wenn die Regierungen -öffentlich eingestehen müszten, daß sie zwar über die ideale s^orderung des Frieden) ^'erl)au'>'.sn. "bsr ri'n '^vorbehalten bestehen mV-tcn, to wüii)eil ü ihre f^iktische 'i''-^.chn:!öglichkett elngejle^)tin und derMeujch beit eine schwere Entt-iuschung bereiten. Iugotlawien und Gt. Gotthard T. U. L 0 n d 0 n, 29. Feber. Wie der di' plematische Korrespondent des „Daily Telegraph" erfährt, hat die jugoslawische Ite-gieruttg in Angelegenheit der Waffeil^uude in 2t. Gotthard stets nac?>drü.llich die Au-Ncht vertreten, daß die dort beschlagnal,inten Maschinengewehre nicht angerührt werden sollen. Die jugoslawische Regierung ha- Mussolini im gegenwärtigen Augenblick die Absicht haben könnte, den Konflikt allzuweit zu treiben. Hierbei ist freilich der Wunich der Vater.des Gedankens; denn in Genf hat man einige Angst davor, sich mit dem Süd-tiroler Konflikt zn befassen, und zwar aus einem. Grunde, den „Giornale d'Jtalia" mit bemerkenswerter Offenheit nennt: „Der Völkerbund werde sich sehr hüten, 'Ich Südtirols anzunehmen, denn dann hätte er die Revolution in seinem .^ause, weil er «lle Nationen verdammen müßte, die I»ereiche?t aus dem K'riege hervorgingen." Dies ist eine ebenso scharfe wie gerechte Kritik der Ausbeutungs'„Verträge" von Versailles, St. Germam und Trianon. Festnahme eines so-fachen Betrüger» Lm. Zagre b, 29. Februar. Im Hotel „Eöplanade" wurde heute früh ein internationaler .Hochstapler namens Andrisa Mata» 8t^ verhaftet, der sich als Journalist a^sg'ab. Die liutersuchung ergab, daß der Mann von d^ Berliner Poliz^.ij steckkirieflich lveg?n M Betrngsfiille gesucht wird. Die Berliner Gefellschaft „Tomercia" hat den Betrag von I0.cXX) Dinar kür feine Trgreisung ausgeschrieben. Börsenberichte Z ü r i Feber Devisen: Beo- grad 3.1325, Paris 2V.43b. London25.34Z?ü Newyork 519.35, Mailand 27.49, Prag 1Ü.Z9. Wien 73.29, Budapest 90.8251, Ber-lin 124.(X), Warschau 58.25, Bukarest 3.'l9, Sofia 3.7S5. Z a g r e b, 29. Fcöer. (Effektenbörse.) .»Devisen: Wlen L.9^15 bis 6-9215, Berlin 13.57 bis lÄ.t)9, Budapest 9.929 bis 9.9u9, Mailand 390.94 bis 302.94, London 277.1b bis 277.95, >^iewyork 5V.75 bis 56.95, Prag 198.29 bis 199, Paris 222.82 bis 224.82, Zürich W93.59 bis 1999.50. — Stastswerte ^triegsschaden ttassa 444 b. 445, März 447.5 bi^ö 448, April 451 bis 4^, Dezember 479 bis 475, ^nv.-Anleihe 91.ü9 bis 92, Agrar-schuld 57.59 bis 58. — Bankwerte: Agrar^ baut 18.59 bis 19, Hypothekenbank 65 bis Iugobank 9625 bis 99.59, Kroatische ttredit 99.50 bis 91.50, Erste Kroatische 882.^ bis 899, Serbische 142, Laibacher Uredit 135 bis 149, Nationalbank K3b9 bis 9599. — Handels- und Jndustriewerte: Gutuiann 229 bis 239, Slaweks 19b b. 117, Slavonija 13.59 bis 14, Trifailer 515 Iis 529. ^^evöe i49 bis 142, Union 249 bis 2l',9, ^sifeker Zucler 525 bis 5.19, Drava 519. Vroder Waggon .^2.^ bis Osijeker Elsen 199 bis 188, Daniea 149 bis 142, Sa' rajevoer Bier 289. L j u b 1 j a n a. 29. Feber. D e B i s e M '.I^erliu 135>8.5>9, Zürich 1995, Wien 301.95, ^'ondon 277.55, Newyork 56.85, Prag U''t^.'i9, Mailand 399.16, Paris 223.32. — Effekten (Geld): Celjska l64, Laibacher Ütredit Erste Kroatische 868, Kreditanstalt 1k).^, Vevöe 13.5. Krainische Industrie .'^20, RllSe 265 bis 28N, Baugesellschaft >;e8ir 125. —- H » l z m a r k t: Tendenz un-verär' Abschliiz 2 WaggonS Bretter sFichte und Tanne), tertia, franko Waggon Grenze 439. — Landw. Prsdukte: T'.'udenz »ind Preise unverändert. Keine Ab^ schlüjje. 2ucd fZMdn mae»' ^ pkMik ?» s>e?u:k3W»M. « iMWchwr- lexttck erseticint clie 'fat5acke. äal! im inensckiicken lieben «eraile äie Politik ewe xroie I^Ue spielt. VV^r spüren clie poNWc av äen koken ^Äwn, Steuern iimt. ?2xe», vir miksen sn ikre l^euütüt «^«tden, Venn die staatlicke Vorsekunx u«? in »«ckt in äer >^u1a cier Universität xenau s.o llmker vie im Proszenium cles 1'kea-ters. lcur? unä xut. äie Politik verwlxt 6«v vonseiten inaerlmlb 6er Ltappen Xrie^ und k' r i e öen (unä vice versll) avt Sckrttt und l'ritt mit einer Nart-näclciLl^eit. ltie einen — litte er an v^r-ijderj?ol?en6em VerfolxunLsvvulm — 7.ur ,Ver?>veitIune t)rinLen mü8te. Ick lese jet^t in 6en Liättern. >^e l^ie verllirtwor^IiLtsen politilier um äas VVolil 6es lieden Vollmes demül^t sind. Lie v/oi-len 6en xan^en Ataat unilcrempeln. ^an nenn^t clies im ^^irgon 6e8 Parlamentariers »I^vision des StaatserurKlseset^es«. Die VÄlkrer äes Volkes Kaden erkmint, cialZ 6er Ltaat beinake ^ekn ^akre auk sckleel^ten. krückixen I^'unäumenten nul-sedattt xvar. Vor ein paar ^akren >vuräen sende xe^wunLen. sick ciiescn .^^„osLN I^n-terbau an/useken, ikn sleick-als die Vollendu?,? einer Staatsbaii-Kunst ^u kevvundern und die Zcköpker LU feiern. Wer es damals >vaslte, seine auf-rickttxe Neinunx über das 'Stümper->verk 2U fällen, xvurde als »staats^ekäkr-lickes Individuum versckrien, dematlre-xett und soxar poli?eilick verfolxt. Was vor ^akren ein vinx der Unmoxliekkeit sckÄZN. worüber sick kein Abgeordneter auck im Iraume (bedanken 3U macken vaxte. das kann bereits morgen tZemein-xut von Hunderttausenden wcrden und als verlockende VVaklparole in die .^^as sen flljesen. Viele parlamentaricr sind jst^t vom I?esformkoller besessen. Ick fürclvte nur, da'K die vielen I^ekormprojek-te wiederum am Papier bleiben. Wir ka-den die ^^na-rckie von oben und unten fast z^n ^Äire er>^ragen, xeduldi? (:l-traxell, wao^m soll denn dieses Inter-r^Lmnn wir^lioli deniokratiscker k^^ckt» lietikeit. ^nstiSNißigkeit und Ltaa^smzral mokt lä»^ a-nr^iern, wenn uns die al-ton VertsRnlsse iiner mit neue I^nttiiau-scwmMN serviert werden? 1a, I^efor-men sind dringend nötig, aber ^»«^rst müSten die I^enker der Politik ikre bis-kerigen ^sckauungen über die I^nan-tsstbarkeit des Volksvopmögens eründ-lick ändern. Loknge aber 18 aktive ^i-nister von ganzen I^udeln macktgieriger Sauteui^nwärter belagert sind, von I^eu-ten» die ott nickt einmal den guten VVil-wn in ein ^mt mitbringen, ist jedes »I?efermieren« eine ^bsudttät. ^a. ick wüSte sckon, wie ick den Staat »umkrempeln« würde. Post, öakn und l'elepdon mülZten die Amerikaner organisieren. Die Lektionscllefs in den ^ini-sterien sollen aus preulZen entlieken werdeil. die ttotetierL iM ttvr X-dria aUs OG^vM. Vi Äer OwtomatomMlle xe- n je ein Itslwner und e^ der, nur die ^rmee könnte man den Ler» ben überlassen, da sie sick mit irgen»!-etwas dock besckäktigen müssen, auck weua es mv ck»« L»«e,>orvv ist. la ew I»tirev würde der Sta^ vlrlclk^ anders svssckauen. 5^sn würde sicti »ot diese Weise die »l^eformen« eines par» laments ersparen... 8can»daev». ?^a vsF» SU^ieA/ Äu Lich«owskys Albleben Wie wir bereits berichteten, ist der che« inalige deutsche Botschaister in London, Mrst Lichnowsky, vorgestern auf seinein Schloß in Kucheln« (Tschechoslotva-kei) gestorben. Fürst Lichm Jahre 1917 v«rfielen objektiven .eh«. ausbrach, gchört zu den tvagischesten Momenten dcr neueren Geschichte. schütze» dazege«. Amanullahs Änlum Aus Berlin, 88. d. M. wird berichtet: Bor den sonst so harmon!isch verlaufeneil Feierlichkeiten für den K>önig Amanullah von Afghanistan kanl es ein einzigesmol in Nauen zu einem Zwischenf.ill. Dort zog ein Tvulpp Ltommunisten mit roten Fahnen deqn köniigvichen Auto mit dem Rufe entgegen: ^Nieder mit diessm Strolch! Der soll er st man arbeiten lernen!" Der alfglhanische König, unerschüttert in seinem Glauben, daß er nur mit Ov-ationen empfangen werden könne, dankte huldvoll läckzelnd. Die Kvimimnisten zeigten aber die Absicht, den Kön>i>g deutlicher über den Sinn ihrer Begrüßung aufzuklären, indem sie dem Eulp-fangSzug folgten. Daraufhin erst sah sich die Polizei zum Eingreifen veranlaßt« Kli^e und Faschismus Daß die italienischen Faschisten in ihrer nationalen Unduldsamkeit auch vor oer Kirche nicht haltniachen, beweist das Beispiel, das sich am Sonntag in Triest zu-^ getragen hat. In der Marienkirche hatten bisher die Slowenen noch ein bescheidenes Resten ihrer Rechte. Am Sonnt«g nach mittags sollte wie gewöhnlich eine kurze Predigt in slowenischer Sprache stattfin den. Kaum aber begann der Priester zu sprechen, begann in der Kirche ein Faschist zu schreien, daß in: zehnten Jahre nach dem Kriege in Italien der Gottesl)ienst Nllr in italienisÄ)er Sprache abgehalten werden dürfe. Auf die Einwendungen des Priesters/ er handle ja im Auftrage des Bischofs, nlußte er verstunnnen und wurde vom Faschisten in das neben der Kirche befindliche bischöfliche! PalaiS gezerrt, w«ch-rend das Publikum sofort die Kirche ver^ ließ. Da der Bischof nicht daheim angetroffen wurde, kehrte der Faschist in-die Kirche zurück und setzte seinen Radau fort. Auf seinen Druck mußte der Priester in Anwesenheit zahlreicher Faschisten, die sich inzwischen in der Kirche angesammelt ha^ ten, während von den Gläubigen fast niemand mehr zugegen war, die kirchliche Andacht mit einem lateinischein Gebet schließen und sich entfernen. ?^r Zwischenfall hat die Bevölkerung begreiflicherweise nicht wenig empört. NaatNilwr bei V««ator Zws Berlin, 28. d. N., wird geineldet: Auf der Piscator-^'ttühne (Theater am Rollendorfplatz) fand vorgestern eine Nackt-kultur-Matinee statt, zu I>er von der „Kör-perkultnrschule" und vom „Kreise für Kör. perkultur- und Erziehung" Einladungen ergangen waren. Wie der „Vorwärts" be-richtet, sah man im Zuschauerraum zahlreiche Reichs- und Landtagsabgeordn?te, Stadtverordnete, Vertreter der Schulbehörden und der Berliner Presse, bekannte Literaten und Juristen. Unter den anwesenden Aerzten bemerkte man den bekannten Sexualforscher Dr. Magnus Hirschfeldt mit der Kommission der schwedischen Professoren, die anläßlich des Krantz-Prozesses nach Berlin gekommen ist. Nach Referaten des Führers der Nacktkulturbewegung und des ärztlichen Beraters der „Körperkulturschule" führte auf der Bühne eine Anzahl junger Leute beiderlei Geschlechter in -löl-lig unbekleidetem Zustand gymnastische Uebungen vor. Schwedlfche Srpedltion in die kälteste Segend der Erde Die noch wenig erforschten nördlichsten Gebiete Sibiriens zichen neuerdings in immer stärkerem Maß die Auflnerk'sanikeit der internationalen Mssenschaft auf sich. Nachdem sich General N o b i l e zu einem Flug nach Leninsband entschlossen, tritt der schwedische Polarforscher Sten Bergmann, deim dos BeMstipendium zugefallen ist, mit dem Plan einer Expekrtion in die entlegendste Gegend Sibiriens, das Gebiet zw^chm Kaintschatka und dom nördlichen Eismeer, hervor. Sten Bevgnmnn hat sich bereits als Leiter der schwedischen Kamt-schatka-Expeditnvn in den Jahren 1020 bis 1V2S ausgezeichnet. Er will Tierwelt und Bwövkerung dieses entlegenen .Hrminels-strichs swdieren. Die ethnographischen Studien sollen vor allem den Jukagireir gelten, einem aussterbenden Volksstamm, der die Kolymü'.Halbinscl bevölkert. Diese lmwirt-lichsten Gegenden der Erde sind,wch nicht wissenschaftlich erforscht worden, da sie zu den kältesten Gebieten der Erde gehören. Das Städtchen WerchojanSk in der NüHe i»es Kolyma-Flusses kann mit W.7 Grad unter Null die niedrigste Wintertenlperatur lwjfweisen. Bon dort begab sich der russisd)« Polarforscher Obrutschew auf seine aben. teuerviche Reise, die zur Entdeckung einer riesigen Bergkette zwifche,: Jndigirka und Kolyma führte, einer Kette, die größer als der Kaukasus ist. Die wilden Nonmden-stämme, die das Kolymagebiet bevöUern, lctben ilm Urzustand und von Fischerei und Jagd. Siiv benutzen Hunde und Rehe als Zugtiere. Die Fau:m trägt arktischen Charakter. diesem Gebiet werden die kostbarsten Zobel- und .He?tnelin!pel>ze erbeutet. Im Soymner findet man im Kolyumgebiet die seltensten Arten von Polarvögeln. Sten Bergnmnn beabsichtigt, auf Schlitten aus Werchojansl w der Richtung nach der Ko- ?kutter,vKyibmir... Familimvoman von Küthe Hiibner-Wehn. Mbernes Ääumen, sprack» er laut und hart vor sich hin, damit ist ihr herzlich wenig gedient. Ich werde so^rt an sie schreiben, daß ich die Angelegenheit in die Häilde neh^ —" Gabriele hatte ihr Vorhaben, den l^>att^n zu verlasen, wahr geniacht. Aber wtser Erwarten war sie, als sie von der Ehehchsidung sprach, bei ihm auf heftige« WiHvvstnnd gcstl>s;cn. .fturt lMte sich allumhlich wieder von dem Taumel seiner Leidenschaft erholt; cr hatte erkannt, daß die vielen Monate, in denen er ein zügeWvse'^ und lasterhaftes Leben Ze-fl?hrt, einen moralisch haltlosen Menschen aus ihm gema6)t hatten, einen Menschen, der zu kein«n ernsten Schaffen und reiu.^ni, künf^ichen Streben sich niehr aufraffte, und das; es für ihn die höchste Zeit war, fÄnem Leten uneder eine nelie Richtung zu gekcn, wenn er nicht »uollte, daß er sich selber völlig verlor und als Mensch und KüvHstilcr gl^ wertlos wurde. Und zur Rückkehr zu einem neuen. ge'.e-gelten und gediegenen Leben sollte seine Frau ihm helfen. Sie sollte ihm seine Irrungen verzeihen und über alleZ den Mantel der Vergeslenheit breiten. Er wollte sie, die so hoch und rein üb^r all den Frauen stand, die er in kurzer Zeit kenneilgelernt hatte, mit neuer Liebe und Zärtlichkeit utn-geben. Sie war sein 5)alt, sie war die Frau, die allein seinem Leben die richtige Weihe, den rechten JyAalt geben konnte. Aber jetzt, gerade jekk^o er sich durch vielerlei Fehl und TämWungen zu dieser Erkenntnis durchgerungen, wollte sie ihn verlassen. Er lag vor ihr auf den Knien, er flehte, er bettelte, er drohte, aber Gabriele Äieb hart. Es war ihr, als hätte sie diesen Mann nie geliebt, als hätte sie nie zu ihm gehört. Ohne Groll und ohne Weh verließ i'e ihn. Als sie in ihrem Elternhause angelangt war, erklärte ihr Marie, die alte, treile Seele, die Gabriele schon als kleines Mädchen auf ihren Arnien getragen hatte, der Zustand der Frau Oberlandesgerichtsrat sel sehr ernst. Meist liege sie in tiefer Bewußt^ losigkeit. Eben sei der ?krzt wieder bei ihr. Matte Dämmerung lag in deut Zimmer der jt'ranken. Sie konnte kein Lich!, keine Helle und keinen Lärm vertragen. Und anS der granen Dämmerung hob sich das blasse, verfallene Gesicht mit erschreckenden Konturen ab. Der Arzt stand neben dem Bett und hielt die .'^land der Kranken in der seinen, UNI den Puls zu fühlen. Endlich ließ er die Hand sinken und mur' melte: „Matt, schrecklich matt Leise trat nun Gabriele neben ihn. Sie legte beide Hände mit harten:, zwingenden Druck auf seinen Arm: vMe steht es mit meiner Mutter, Herr Doktor?" flüsterte sie ihm ins Ohr. Der Arzt warf einen langen Blick auf die Kranke, die regungslos, mit geschlossenen Augen dalag, dann rückte er seine Brille und richtete die scharfen, grauen Augen forschend auf Gabriele: „Sind Sic stark genng, um die Wahrheit zu höTen?" Sie wollte einen Schnierzensschrei auS^ stoßen, aber sofort biß sie die Mhne übereinander, daß sie kmrschten: „Ich bin stark, Herr Doktor, stark und mutig." Sie mit sich fort ins Nebenzimmer:- „Sprechen Sie, bitte!" „Es geht zu Ende mit Ihrer?)!utter—" Tränen stürzten aus Gabvieles Augen, aber keine Miene zuckte in ihrem wie erstarr' ten Gesicht. Der Arzt ränsperte sich: „Ihre Haushälterin weiß die näheren Anordnungen — Abends komnie ich wieder —" Eine stumme, ernste Verbeugung und ev-glng. " . Gabrielx g»ng wieder zu der Zdranken hinein. Sie sank vor dem Bett in die Knie. Leise hob sie die herabhängende Hand der Mntter an ihre Lippen empor und kützte sie. Heig sielen ihre Tränen darauf. Waren denn diese Tränen so glühend, daß sie es vermochten, die Kranke aus ihrer tiefen Betäubung wachzurütteln, drang der Schnlerz des Mndes auf unsichtbarem Wege in das Multterherz und beschleunigte dessen matten Schlag? Die Kranke öffnete plötzlich die Angen, lange sah sie auf die vor ihr knieenbe Gestalt; endlich huschte ein Strahl des Erke»-nens über ihr AnKtz; freudig glomm eS in den Allßen auf. Und Gabriele warf sich mir einem erstickten Ausruf der Freude über die MMer, schlang die Arme um deren HalZ und stammekte: „VkAtter, liebste Mutter, ich bin es, deine Gaby — kennst du mich?" Die Kranke nickte und versuchte zu sprechen. Aber es gelang ihr ni^. Eine neue Schwäche schien sie zu überfallen. Ein Zucke» ging durch ihren Körper. (Gabriele lvurde yon rasender Angst erfatz': „Mutter, deinen Segen —, o, Mutter, vergib —" f^mulelte, nein, schrie sie auf. 1 . ^ ^ K««tO>wg Nlmnner ^ ^ f. TWff. «eN, U Kamps gegen das Opium in LNina -.1^ M ^ M. 'H' Gründung eines Rationalverbandes gegen den Opimn-Mßbrauch. Das Opimn-Nunde ""d ver hütete dadurch ei«, grosses Unglück t. Die Frage deS Rinoftreiks scheint eine neue Wendung genommen ju haben. Wie schon seinerzeit gv-meldet, beabsichtigt der Perband der Lsinob^sitzer Ingoslawien'Z zum Protest gegen die übennäßigen Abgaben, in^'kn l0nd.'re geg^'n die neuen die Betriebe zu sperren. Ter Termin wur« de bereits m<^hrerom«le verschoben. Jetzt wurde beschlossen, die Kinos in s^nz Jugoslawien am 12. März zu sperren. Ter Re» gierunq koimmt diese Angelegenheit sehr ungelegen und sinnt auf Abhilke. In Beo-grader Kreisen verlantet, dag die ?rage erwogen werde, ob eS niicht augezeigt wälc, in das ^nanzgesetz für W?^^S9 die Bestimmung aufziuwhmen, daß die verschiedenen Kreis- imd syomeittdeabgaben hoch! stens ein Viertel der staatlichen Stenern ausmachen dürfen, da gerade die autonomen ^ixlagen grösstenteils die Ueberlnstnusi der Wirtschaft darst>.'llen. Auf diese Weise glaubt nmn, einem Kino'streik norbeugen M können. t. Zwei Todesurteile. Vor dem Schwurgericht in Novo mesto wurden gestern die Raubmörder Joses Z la p 8 a k u"d Anton S k o m i n a, die am K. D'^'zember vorigen IaihreS das Klcinbas''sch ermordet haben, Mn To-de durch den Strang verurteilt. Viel I^i6 ersparen 5ie »ick. uncl A« t>eußen sckILnunerer Erkrankung vQr, Venn 5ie deün ersten ^uKreten von Koplsekmer^en nekmen. vie 5ckn>er?en !a»5en n^ck, un6 eine etvoige Lrkül-tun8 kommt ?um ^U5-' brück. G »»» ItM^aimiiudllng aufzubrechen. Die Reise wird eine«i ganzen Winter beanspruchen. Sic wird die Forscher au^ einer Strecfe von tausend Kilometer iiber unbekannte Bevgiketten, Tundren und Urwälder führen. Berginann ho^^t.' Ausgrabungen aus der Steinzeit machen zu können. In dieser Gegend wurde übriAms lin Jahre 1901 di!? gutkonservierte Leiche eines Niesenmammuts gefunden. Die schwedische Expedition wird ihre Reise ^ demnächst antreten. ''tieflger Waldbrand bel Äagorje Am Sonntag nachmittags entstand am Trdovnik bei Cerklje sKrain) In einer Höhe von 1300 Meter ein Wavdbrand. Das Ele-^^ ment wütete knrchtbar, es wurde alles auf- j geboten, um den Brand zu löschen, aber der Wiind behinderte sehr die Löschaktion. ^ Der Brand dauerte 3(1 Stunden. Erst in den Morgenstundon gelang es^der Bevi^lke-rung durch Aufwerfen von Wallgräben die ^ Feuersbrunst einzudämmen. 2ü Joch Wald, ^ Eigentum von 9 Besitzern, wurden ein Raub der Flammen. Ebenso entstand ein grosser Waldbran^d ^ zwischen Zagorje und Litsisa, der au? Fun« kenslug der Lokomotive nd wird wchrscheinlich militärische Assistenz in Anspruch genommen werden müssen. ' ^ Ende des GesSngnlsses ! Gt. Lazakl Donnerstag, am 1. März d. I., beginnt das Niederreißen des berüchtigten Pariser Gc^fängnisses S^. Lazare. Die Bewoi)ner lm Kleinen Anzeiger der Sonntagsnmnmer werden höflichst darauf aufmerksam gemacht, die Inserate in der Verwaltung spätestens bis Freitag um k Uhr abends abzugeben. des Ollartier St. Denis werden an diesem Tage einv eigenartige Prozession sehen können. TalN'ende von Frauen in Sträflingskleidern, die aus dem alten Kerker in ein neues M'fängnis tr^zare. Andree Ehenie saß darin vor seiner tzinrichtuti-g. Hier schrieb er auch eimge seiner schönsten Verse nieder. Kurz vor dem Kriege hctlv hier auch Frau Eaillaux, G^inaihlin des ehenmligen Premier. und FinanMinister?, die den !5hef-redaiteur des „Figaro" Caliuette erschoß, einige Tage verbracht. In den letzten Jahr-, zehnten wurden vorwiegend Prot'istniert«' in ^ das Geängnis St. La^^are befördert. Und l für diese Frauen wnrde das finstere Gebäude! zinn Inbegriff aller erdenklichen Schrecken.' DckS kleinste Vergehen, die kleinste Ver-spätunig bei der ärztlichen Bssichtigun^ wurde mit achttägiger Emzelh^ift bestraft. I Von der Notwendigkeit einer RenovicrnnH des St. Lazare wurde schon lange g^jpro-chen. Die Mmiern lassen Wasser ourch. Feuchtigkeit und ltälte durchdringe» die grciU'sigen Gänge und Zellen. Nunmol)! werden vom alten Gebäude blo^ di' statten bleiben, wo sich die weitülchen Sträflinge mit Handarbeit beschält.gen. '''.sondere-) Verdieiüt hat sich uku deil Uiu-bau des Gofängnisies die ..Da'menges^'llschalft für die Unterstützung der aus St. Lazare Entlassenen" erworben. Die Gesellschait besteht bereits jchrelang. J^?r Ziel, den nich-t vollkt>n,men moralisch De^merierten nach Freilc^ssnng aus dem Kerker an die Hand zu gehen und Arbeit zu verschasfen. > t. Tod eines bekannten Kaufmannes. In Ljubljana ist gestern der dortige Groizkl^us-mann Johann Grobelnik, eine viel geachtete P^rs^wlichkeit der dortigen Handelswelt, gestwrben. ^ t^ Ein von St. Gottl)ard. Wie die Blätter aus Steinamanger melden, erlitt dort ani 27. d. M. der Ittfailtcrie-Hauptnmnn Crnst L o m b o s auf offener Straße einen Tobsnchtsanf.ill. Loulbos hittl! an der Zerstörung der Maschinengewehre von St. Gotthard als Cackiverständiger des Landesverteidigungsministeciuinö teilgenom men. Die Gemütsdeprelsien, die ihn '<^ei der Zerstörung der Wi^isfen in St. Gotthard befiel, dürfte den Ausbruch des Wahnsinns bei Lonibos beschleunigt haben. t. Ein tollwütiger Hund in So. Lenart (Wind. Biih.) Seit Nensahr herrscht ^n dieser Geniomde strenge Hundekontumaz, da aus Nadoho^xi ein tollwütiger ^»ind zuge« laufen ist und mehrere Hunde und auch Personen o-'bissen hat, ivovon sechs das Kino lsrft^er Moskop) Bis einlchlieklich Mittwoch, den N. d. M.: „Hoheit tanzt Walzer". mit Elaire R o m m e r und Walter N il la in dni Hauptrollen. Nach der gleichnamigt'n Altwiener Operette von Leo Ascher. Neben h^rr-licher Hnit Ossy O S w a l d a, Harry L i e d t k e llnd Oskar Bender, sowie der gelungene Nellame Einakter „Der Retter in der Not" sNMee Hag) und.der pitoreske Zweiakter „Tie ^agd nach der Uhr" über die Leinwand. Ein Nieseuvrogramm Akte) voll übermütigsten Httnw'?. Ab Donnerstag sonnnen die zahlreichen k^ur eckt in 6er Originolpsckung Verehrer Liane HatdS und Wladimir T a d ar o « S auf ihre Rechnung m dem FUm: „Die weihe Sklavin" ein wuirderschöner orientalischer Tro^.silm von besonders starker ?»andlung. Herrliche Photo-gmphische Anfnahmen. Heitere Gcke Die wahre Kunst. „Das ist eine wahre Künstlerin!^ „Woher weiht du eS?" „Weil sie mir gesagt hat, dah sie von dem lebt ^ was sie malt". Der Stratege. Oskar kommt zu seinem Freunde Gustav und betnerkt über seinem Schreibtisch eine Landkarte. >?uf der kleine Fähnchen angesteckt waren. Auf seine Frage ob Gustav noch imnier die Fronten des Kriegsschauplatzes hier markiert habe, erklärte er: „Das sind die Orte, wo ich mich bereits un-nlöglich gemacht habe!" Des Professors TSchterlein. „Lieber Fritz, wissen Sie, daß ich Sie gentlich bei Gericht anklagen könnte. Jetzt sitzen wir schon so lange allein in der Nische und sie amüsieren mich gar nicht!" „Aber so etwa? ist doch nicht klagbar, gnädiges Fräulein." „O doch, nach § 95>0 unseres bürgerlichen GesetzbitckieZ wegen Verkürzung des schuldigen Unterl?alts." Sine eigenartige BrliAentonftruNion in Alfortville in Frankreitft Der Bau der Brücke kos!<'t 12 Millwuen Francs. Die eigenartige .^onstriiktiori dieser Brücke bernüt darin, doß sie durch Draht- seile sestgesialte,, wird u^d bei Durck^sc.irt größerer Schisse durch diese hochgezogen wer den kanlt M»».' Ninnm?? BrM I. Wsr, 19yq ««»^iWk ««»c vvrirultkk «uxo S/>^K(Z -- /^»Zca?« OAZ^viltlc Hunde»ontumo» Da am vergangenen Samstag ein etwa drsl Jahre alter, schwarzer und stellenweise weißer Hund in Melje einen anderen Hund und auch eine Person geblissen hat ni«d bald darauf an TMwut verendet ist, ordnetö der Stadtmagiftrat die verschärfte Hunde-tontumaz für den Bereich der Stadtgomein-de Maribor an, da die Möglichke'tt vor'hian-den ist, daß der gebisseilc Hund ebenfalls tollwütig geworden ist. Auls die Straße mitgenommene Hunde müssen m>vt Maulkörben verschen sein und an der Leine geführt werden. Wachhunde dagegen müssen verläßlich angekettet werden; ebenso ist daraus AU achten, doß sie mit frei uniherlau-fendm .Hunden nicht in Beribhrullg kolnmen. Auch alle Katzen Mssen sicher eingesperrt werden. Genauere Vorschriften sind aus der diesbezüglichen Verlautbarung ersichtlich. ». Heute ist Sä^lttag! Seit Christi Geburt ist es das 4SS. durch 4 teilbare Jahr. Originell ist diclser Tag also nicht. Und an-geTlehm auch nur teillveise. Denn daß das Monatsbudget einen Tag länger ausreichen muß, ist keineswegs ein Vorzug dieses!lta« lesders, so lebe denn die vielfach angestrebte Salendorreform, die den deinokratischen Zustand möglichster Gleichheit unter den Monaten schafft. m. Auszeichnung. Der Direktor der staatlichen Lchrerinncilbildungsanstialt m Ma-rSbor, Herr Prof. Fva^lz K a d u n c, ist mit dem St. Sava-Orden 4. Klasse dekoriert worden. m. DienWbilättm. Am 1. A!ürz seiern die in der hiesigen Brauerei „Union" angesteckten Bie^auer H. Simon Plasnig und H. Alois K o tz in voller Gesundheit und Mstiyleiit dos seltene Fest iihres fünf-undzwanzigjShrigen Tienstjubiläums in demselben Unternehmen. Den beiden Iubi-laren unsere !herzVi6)sten Gliickwünsche! m. Todesfall. Gestern ist in Maribor der Leibzelter und Wochszieher Herr Gll-stav Gert nach kurzein ut allen jenen, die durch zahlreichen Besuch, Speniden usw. zu der in jet^r .Hinsicht gelungenen Veranstaltung nach Kräften beigetragen haben, vom ganzen Herzen. m. An mildtätige Herzen wenden sich der krmlke Invalide mit drei kleinen Kindern und die arme mittellose Frau mit mchreren Kindern mit der innigen Bitte um Zusen-du ^ kleinerer Stenden. m. Wetterbericht vom 29. Feber, 8 Uhr früh: Lustdruck 742.5, Feuchtigke^smesfer —0.5, Barometerstand 750, Tomperatvr -^.5, Windrichtung WN, Bewölkung ganz, Niederschlag Marrbor 0, Umgebung Nebel. Trübes Wetter andauernd. m. Spende. „Ungenannt" spendete unter „Schuld" 20 Dinar für den annen Invaliden. Herzlichen Dank! m. Spende. Ter Kanfiumin Herr Alois P r e a c in Rogatec spendete eine Schachtel Kleidungsstücke für den armen Invaliden. HerzlickM Dan?! m. Heute Mittwoch, den 29. Feber um 20 Uhr Violinabend Edith L o r an d — Aladar Weigert. Erscheinet pünktlich! * Maschinschreiben, Stenographie, Buchhaltung, Korrespondenz. Einzelunterricht. Beginn täglich. K o v a ö, Maribor, Kreko-va ulica 6. 2423 * Die neuen Kurse flir Maschinschreiben, flowenischs und deutsche Stenographie an der Privatlehranstalt Ant. Rud. Legat in Maribor beginnen am 12. März d. I. und dauern sechs Monate. Auskünfte, Prospekte und Einschreibungen iin Verkaufsbliro der Firnl^i ^.'lnt. Rud. Legat Co,- Maribor, Slooenska ulica 7, Telepkon 100. 174i Aus »lu« p. Aahrraddiebstahl. In der Nacht auff den Äj. d. M. wurde aus dem ''^orhause ein Fahrrad im Werte von 800 Dinar gestohlen. Die Polizei soll dem Dieb bereits »uf der Spur sein. p. Stadtkiuo. Heute, Mittwoch, und Donnerstag geht der erstklassige Harry Liedtke-Mm „.Die Hochzeitsnacht" über die Leinwand. Aus Selje c. Die Kreissteuer für den nächtlichen Besuch der Gast- und Kaffeehäuser sowie auf das Kartenspiel ist, wie in Maribor, auch für Eelje pauschaliert worden. c. Zwei Ausstellungen au der Umgebungsvolksschule. Derzeit findet an der hiesigen Umgebungsvolksschule täglich von 14 bis l«! Uhr, am Sonntag aber von 8 bis 12 Uhr eine Ausstellung über die Pslege von Säug' lingen zugleich mit Vorträgen über Pslege u. Erziehung d. Säuglings statt. Am Sonntag, den 4. d. M. ilm 8 Uhr früh wird an der Umgebungsvolksfchule eine Ausstellung von Koch- und Näharbeiten des Haushaltungskurses eröffnet werden. e. Koch eine Ausstellung. Anläßlich des allgemeinen V'"'werbeausfluges nach Celje wird zu Pfingften eine Nusstellnng von Lehrlingsarbeiten veranstaltet werden. e. Gchusurgericht. Für die erste heurige Tagung des Cillier Schwurgerichtes, die am Montag, den 5. März beginnt, wurden bisher folaende Verhandlungen ausge^ schrieben: Montag, b. März Anton S p i-l e r (Totschlag); Dienstag, 6. März Johann und Franz Äaber (Diebstahl) und Ludwig KovaLie (Diebstahl). Zwei bis drei Verhandlungen gelangen noch dieser Tage zur Ausschreibung. c. Die neue Straße am linken Sannuser zwischen der Kapuzinerbrücke und dem Sannsteg ist in rohem Zustande bereits sertiggebaut. Nun muß noch die Straße geebnet und mit dünnem Schotter.beschi'tt-tet werden. Die Straße wird zur Verschönerung des linken SannuferS wesentlich beitragen. e. Ausbesserung der Wählerverzeichnisse. Das Stadtaylt Celje nahm im Jänner i« den Wählerverzeichnissen für die Stadt Celje 230 amtliche Ausbefserungan vor. Neu eingetragen wurden 30 Wähler, 90 Wähler wurd-'n wegen Todes oder Uebsr-siedlung in eine andere Gemeinde gestrichen, bei l10 Wählern wurden aber AuZ-besperungen bezüglich des Namens und Wohnortes vorgenommen. e. Im heurigen Fasching fanden in Celse 18 größere und eine Anzahl von kleineren Tanzunterhaltungen statt. Alltrlei t. Seit wann schläft der Mensch im Bett? Zum ersten Male ist bei Herodot das Bett erwähnt, an der Äelle, wo von dem Tyrannen von Samos die Rede ist, der im Jahre 450 v. Chr. einen persischen Gesandten eulpfing, „während er auf einem Ruhebett lag, das Gesicht der Wand zugekehrt, und ohne die Höflichkeit zu besitzen, sich nach seinem Gast umzudrehen." Es handelte sich dabei um ein richtiges Bett in dem man langausgestreckt lag und nicht et« wa saß. Das Bett der damaligen Zeit war ein erhöht ausgestellter Diwan. Genau wie ein moderner Diwan bsstiand es aus einem viereckigen Gestell, das auf vier Füßen ruh« te, und dem Reichtum des Eigentümers entsprechend, waren die Stützen aus Bronze, Gold, Silber, Eisen oder Holz. Die Matratzen bestanden aus Gurten oder Riemen, über denen sich eine Leinwanddecke befand; darüber lagen Lederkissen, die^ mit Leinen oder Federn gestopft waren. Aber' das Bett stand so hoch, daß man zn seiner Benützung eine kleine Treppe brauchte, um hinaufzusteigen. Erst einige Jahrhunderte später wurden Betten gebaut, über denen sich ein viereckiger Rahmen befand, an dem ein Baldachin befestigt wurde. « Die Zentrale der Marmonen-Mission Ost« deutschlands befindet sich tn Dresden Mrmine? sn Wm MVrz 1Mf.' »M « V1» , ß » , 's » » e , » Launen der ModegvMn Dezlbleil weibUche Mode — Halbdandschuhe und Halb fchleierchen — Di» Kllrze der Röcke lm Abflauen! Tie Launen der Modegöttin sind unerschöpflich. Man rechnet in Paris mit einer dezidiert weiblichen Mode. Di-„Gari^onne" und „Flapper" sind nur ^ür die Vormittagsstunden in Geltung, zum ^sive o'clock" erscheinen die Modegirls bereits als fertige Damen in betont weiblichen und reizvollen Gewändern! Die Stilkleider erfordern Handschuhe, und zwar feine Glacehiillen für die manikürten Händchen, doch warte nur, balde ist der seidene Halbhandschuh da, zu sommerlichen Stilkleidern äußerst passend, so wie zur Zeit, als Urgroßvater die Ur-flrokmutter nahm. In Lyon werden in den Seidenfabriken ganz eigenartig gewcibte Halbhandschuhe verfertigt, deren Hauptreiz darin bestehen soll, daß diese hauchfeinen Gewebe die rosigen Finger der Damen geradezu unbedeckt lassen, so das; die bunten Edelsteine ungehindert ihre Feuergarben aus den Ringen entsenden können Auch Halbschleicrchen wird man zu den Sommcrhüten tragen, kleine diskrete und Pikante Schleier, die daS Auge interessant machen und den Blick gehcim'.ils voll verschleiern. Die Mpdestoffe sind besonders vielfältig in der Webart, die Farben hallen sich in diskreter Pastelltönung, wie blaq-blau und grau, beige und lavendel. ^in grauschimmerndes Grün ist ebenfalls !ie-liebt. Die Complets sind, wenn möglich, noch häufiger als in der vorigen Saison. Die K ü r j e d e r R ö ck e ist — im Abflc^uen begriffen. Lilly D a r P a s, die bekanntlich in Amerika große Triumphe gefeiert hat, ist nach Wien zurückgekehrt und erzählt, daß die Damen der besten Newyorker Gesellschaft nicht nur für Shopping, sondern auch in den Ballsälen lich beträchtlich „länger" anziehe« und kniefreie Kleider als „vieux jeu" betrachten! Die Modedame verhüllt, wie erwähnt, durch Halbschleier nicht nur ihr holdes Gesicht, sondern durch lange Röcke auch ihre Beind. Es ist demnach zu hoffen, daß die diskretere Mode bald aus der Neuen Welt in die Alte Welt kommen wird. Der Anteil der einzelnen Staaten am jugoslawischen Außenhandel Im Jahre tS27 belief sich die jugoslawische Ausfuhr auf 4,251.4d6 Tonnen iui Werte von <1.400.1 Millionen Dinar. Die wichtigsten Bczugsländer waren: Italien Oesterreich c?.' S. R. Deutschland Griechenland Ungarn Schweiz Frankreich England Aegypten Tonnen 1921.578 318.435 A83.137 89.723 222.5Ü0 670.481 3S.033 62.311 V0.4t8 129.198 Wert 1589.9 1448.7 72ei.7 678.7 610.7 488.1 216.3 126.5 83.5 53.9 21.84 22.s,4 11.35 10.0 9.68 7.63 3.38 2.7k 1.31 0.84 Die Ausfuhr nach den übrigen Ländern beläuft sich auf Waren im Werte von unter 50 Millionen Dinar und unter 1?S. Was die einzelnen Länder anbelangt, so waren die wichtigsten Bezugsländer Käufer für jugoslawische Waren u. zw. Nn der Klammer der Wert der Ausfuhr in Millionen Dinar): Italien: Bauholz (545.8), Eier (138.3), Rinder (90.4); Oesterreich: Schweine (386.9), Rinder (173.9), frisches Fleisch (171.9); Tschechoflswakei: Mais (206.8), Schweine (127), Weizim (W.9)? Deutschland: Kupfer (164.8), Hopfen (151.3), Eier (104.3); Griechenland: Kleinvieh (116.1), Rinder (71.2), versch. Getreidesorten (63); Ungarn: Bauholz (83.6), MaiS (43.8), Brennholz (41.5); Schweiz: Eier (1v0.3), frisches Fleisch (15.3), Opium (5.5); Frankreich: Kupfer roh (82.5), Bauholz (28.6), Celulose (10.1); England: Bauholz (38.9), Kalziumarbid (11.9); Aegypten: Zement (44), Bauholz (3.1). Im Jahre 1920 waren an der jugoslawi schen Ausfuhr 22 Staaten beteiligt, 1921 erhöhte sich die Zahl auf 34, 1922 auf ^6, !923 auf 43. 1924 sank die Zahl auf 40 um 1925 wiederum auf 45 anzusteigen Im Jahre 1926 betrug die Zahl der am jugoslawischen Export beteiligten Staaten 57. Me Steigerung der Zahl der Staat»:n die an der jugoslawischen Ausfuhr Antei nahmen, bedeutet jedoch keine nennenswer ^te.Aenderung oder Erweiterung des Er M a r i b o r, 28. Feb^r. Portes, da vom Jahre 1920 bis 1926 keine bedeutende Verschiebung unter den IV wichtigsten Ausfuhrländern eingetreten »st. Allerdings muß in Betracht gezogen werden, daß ein Großteil jugoslawischer Ware, besonders in den Nachbarstaaten, bloß als Transitware bezogen wird, obwohl in der Statistik das betreffende Land als Bezu^s-land ausgewiesen ist. und Mitgepäcktarife durchschnittlich um fast 12 erhöht. X Rovisader Produktenbörse voin 28. d. Roggen, Baökaer, 72 kg., .30i)-3I0 — Die übrigen Artikel blieben unverm^dert. — Tendenz ruhig. — Umsäyc: (Werste 1, Hafer !, Ätais 39 und Mehl 3 Waggons. X Heu- und Strohmarkt. M a r i b o r, 29. d. M. Die Zufuhren stellten sich au» 11 Wagen Heu und 2 Wagen Stroh. ES notierten: Heu Tin 80—W und Stroh 45 per 100 kg. X Biehmarkt. Maribor, 28. d. M. Aufgetrieben wurden 14 Stiere, l5 Pferde, 262 Ochsen, 385 Kühe und 1 Llalb, Mammen ^>77 Stück. Der Handel war sehr reqe, verkcnift wurden 430 Stück, hic^von 89 nach Italien und 114 Stück nach Oesterreich. Die Preise für 1 Ä>ilogralnim Lebendgewicht betrugen: für Äkastochsen Din 8—8.^0, .Halb-mwstochsen 7..')0—8, Zuchtochsen 7.25—7.50, Schlachtstiere 5.50-^, SchlachtMiastkühe 7— 7.50, Zuchtkühe 5.50-^, Wurstvieh 4—4.75, Melkkühe 5—6.50, trächtige stühe 5—6.50, Jungvieh 7.25-^. X Stand der Rationalbank vom 22. v. M. (in Millionen Dincir, in der Klammer der Unterschied gegenüber dec Borwoche). Aktiva: Metalldeckung ^10.5 (— 9.2^. Darlehen auf Wechsel u,td Wertpapiere 1584.4 (— 6), Saldo verschiedener Rechnungen 758.0 (— 64.6). Passiva: Bank-notenumlauf 5339.7 (-^ 62), Forderungen des Staates 446 (— 134.4), verschiedene Verbindlichkeiten in Giro- und anderen Rechnungen 923.8 (— 152.3), Bilanzsu'.n-me 9271.2, Eskonlptzinsfuß 6?», Darlehenszinsfuß 8?z. X Die General-'erfammlung des Verbandes der jugoslawischen Geldinstitute dürft , wie aus Zagreb gemeldet wird, MitteAprit stattfinden. Einör der wichtigsten Punkte der Tagesordnung wird die Wahl des Präsidenten sein. Die einzelnen Gruppen haben sich bisher auf eine geeignete Persönlichkeit noch nicht geeinigt. X Die Krise in der dalmatinischen Ze-mentindustrie. Infolge der allgmneinen Wirtschcnktskriie und des hiedurch bedingten Rückganges der Bautätigkeit ist auch die Zoinentkrise, namentlich in Dalmatien, akuter gewordcei. Von den dr^i großen Be^ trieben bei Split 'arbeitet im vollen Un;-fcinge die Fabrik „Dalmatia" in Suüurac, während die besdcn übrigen die Oefeil bereits gelöscht haben. X Hinterlegung von Kautionen bei der Rationalbank siir den Ablauf von Devisen. Auf verschiedene diet-bsziiglichc Anfragen und Interventionen teUt dci5 Finanzmini-stevmm mit, daß als Kaution bei der Na« tionalbcrnk für den Abkauf jeiiilogranlm auf 103.5 Kilogramm zu verbessern. : Europameister Schmeling besiegt. Vei dem in der Frankfurter Festhalle veranstalteten Großkampftag bildete die Niederlage des europäischeil .Halbschwergewicl?l>Z-meisters Schnieling (Berlin) die Neb>.'r-raschung. Ter Deutsche wurde bereits in der ersten Runde von deui englischen Cr-meister Gibsy Daniels Knockout geschlagen. Daniels '.nachte einen blitzschnellen rectilen .'^'^aclcn an, der den viillig überraschten Schmeling aus die Halsschlagader traf und damit diesen zum erstenmal in seiner Laufbahn ausknockte. : Irland schlägt Schottland 1:0. Seit 1910 ist es vergangenen Sonntag in Glasgow den Iren zum erstenmal gelungen, im Fuschall-Länderkampf gegen Schottland einen Sieg 1:0 zu erringen. : KoZeluh revanchiert sich. Im Endspiel des Riviera-Turniers in Beaulieu schlug Ko^uh den Ungar Kehrling 6:1, 7:5. Kehrttng ist dann zurückgetreten. : Berlin—Daoos 5:5. In Berlin trugsn der Berliner Schlittschuh-Club und der Eishockey-Nub Davos ein Eishockeyspiel aus, das 5:5 unentschieden blieb. : Die Rekordzeit Eongers über 10«^ Aards (2:11) mit welcher er über Lloyd Hahn siegreich blieb, wird keine Anerken« nung finden, da die Bahn nicht ordnungs« gemäß ausgemefsen war. : Weltmeisterschaft im freien Ringkampf. Vor einer riesigen Znschauermenge fand in Newyork der Entscheidungskampf im frei-:n Ringkampf für Professionals zwischen Le« wijZ und ZybiSko Zyanjcwitsch statt- Den Sieg errang Lewis, der sogleich von Schikat und Steinke (beide Deutschland) herausgei fordert wurde. : Aus dem internationalen Ring. Bosisio borte in Mailand gegen den Engländer Adair. Bosisio wurde zuni Schlnsz des zwölften Rundenkamvfes schwächer und schwächer, erhielt aber trotzdem einen Punktesieg zugesprock)en. In Pittsburg schlug der Neger Godfrey den Kanadier Jones schon vor Ablauf der ersten Minute Knockout. : Ungarische Meisterschaft im Eisschnelllauf, die Sonntag in Budapest zur Durchführung gebracht wurde, sahen über alle drei Strecken Eötvös siegreich. Er gewann über 500 Meter in 48.4, über 1500 Meter in 2:31.1 und über 5000 Meter in 9:12. : Die finnische Eisschnellaufmannschaft, die in Helsigsfors abgeheilten wurde, zeitigte zwei neue Rekorde: über 500 Meter lief Thunberg 43.9 und über 500 Meter Blom-auist 8:43.2. ^ : Europameisterschaften im freien Ringkampf. In Paris kamen die Amateur-Eu-ropaineisterschaften im freien Ringkampf zur Austragung, an denen sich die Schweiz, Belgien, England und Frankreich beteiligten. Im Klassement der Nationen blieb die Schweiz niit 25 Punkten vor Frankreich (19 Punkte), Belgien (13 Punkte) und En^and (1 Punkt) siegreich. — Radio Donnerstag, den 1. März. W i e n 19 Uhr: Französischer Sprach« kurs für Borgeschrittene. — 19.40: Violin« abend GotteSmann. ^ 20.40: Abendkon« zcrt. — Graz 20.05: AwertschenkoS Einakter „Tippmamsell" und „Selbstmörder". — 21.20: Konzert. — Berlin 18-30: Franzi^sischer Sprachkurs. — 20.30: Prospers Einakter „Ach, wie so trügerisch". —' 22.30: Funktan^stunde. — Preßburg 19.10: ^tonzert. — Brünn 18.10: Deutsche Sendung. — Budapest 22.M: .^i-geunermttsik. — Pari s-E isfel 19.l^0: Abendkonzert. — F r a n k f u r t 20.15: Abend der Gegensätze. — Daventry 20.15: Schumann'sche Lieder. — 20.45: MiUtärlonzert. — 23..30: Tanzmusik. --M aila nd 20.50: Thomas' Oper „Mig-non". — Prag 17.50: Teutsche Sendung. — 19.30i Siuiolll'.lonze.t^ — War« s ck) a u 20.30: Al^endlonzert. 22.3s): Tanzunlsik. — .Zagreb 17.00: Nachnnt-tagslonzert. e-i«» ß. ,M«eh«»ß»k Tkeater m» Kunst Zittinliltheittt i» «tcktl AepeUlOtrE: Mittwoch, ?V. uan 20 Uhr: ^Manon^. Ab. A. Kupons. DonntrStMg, 1. März um 20 Uhr: »Der brave Soldat Echwefl". Ab. B. Kupone. Freitags 2. Mürz: Geflossen. Gamstag, 3. März ^«n 20 Uhr: ^Dreimä-derchau«-. Ab. T. Zu.m erstenmal m der Sai!son. Sonntag, 4. März um IS Uhr: „Manon"'. Evmiä^tgt« Preise. — Um 20 Uhr: mäder^ciuS". Wtederaufrichtuna der Gramer Over Die Wiederaufrichtung der Grazer Oper im kommenden Spielsahr scheint gesichert zu sein. Die Dorschläge der Gemeinde sc-hen der .Hauptsache nach unter Zugrundelegung eines festen Zuschusses von 400.000 Schilling pro Jahr für das Schauspiels ei-j ^ ^ ne elfmonatige und fi^r die Oper und Ope-. In dem Tourt Theater in London wer-rette eine gemeinsame einmonatige Spiel- den jetzt die klastischen Stücke Shakespeares vor. modernen Kostümen ausgeführt. Unser Macbeth Aufsavruna In moderner Kleiduno N Bild zeigt Lady Macbeth (Miß Mary Mc« rill) während ihrer nächtlichen Halluzinationen. Rechts der Arzt und die Zofe. 4- Ante Trst^jak, ^^^ ^^^^"'^^^^//'i tergrund" im Malik-Verlag, Berlin W «.«Nische Maler, hat dl-,er Tage Werl- In Praq Im Rahmen der .Schwejk' aus der PlScat»-. lung .I u n g e K u n st- Im »imstver.'w für BSHmen (Parlament) ausgestellt. Sin Gustav Mahler-Denkmal w Bühne erscheinen lassen. Der blaue Vogel w Prag. DaS russi-sche Theater-Ensemble „Der blaue Vogel", Ftlmecke Das „Dorhutkino" —Pari S. Feber IVA. Das „Bsrhutkino" ist eine Merkwürdig« ^ ».n^ DI- Etadtgemelnd. «'-» Plan, . echw°r,-nbngpl°d Ue Dichtung ^ D°nlm°l°z lür d-n g°f°krt°n a ' !im N-uen Deutschen Theater In Prag ga. Arbeiten find den Bildhauern Behrens ' '' und Hannak übertragen worden. 4- Rem ruffische Opern. Der jugendliche russische Komponist Dimitrij S » st a k o-witsch hat eine neue Oper nach der Bogolschen Erzählung ^Die Nase" vollendet. Me erste Symphonie deS jungen Tondichters hat kürzlich in Berlin unter der Leitung Brun« Walters einen grostzn Erfolg erlebt. Die Oper soll demnächst in Leningrad zur Uraufführung gelangen. Weitere neue Opern sind von K s l o-, keit »on Paris. Die Bezeichnung hat folgen-m i j t z e f f und BasilewSkaja ^ den Sinn: Alle ander« Theater dienen rein komponiert worden: Frieg und Frieden" materiellen Jnteresien. Es werden darin nur und die ^Die vierziger Jahre" nach Terten' solche Filme vorgeführt, die mU aller Wahr-von Tolstvj. ! scheinlichkeit einen Kassenerfolg darstellen. 4- «er-, die lateinische Chor- «s lann sein, d-^ ttese Rechnung salsch ist: Oper -an .1g°r Strawlnsly. -erm-ch- °b°r d»s »ndert nichts »« P^nzip. da» »>!-te in der Wiener St-ats°ver, tr»K glSnM-! Rü-lsicht -u, das zahlende Publikum be. der der Wiedergabe unter Gchalk ass Uri. j Filme maßgebend ist. Dat gent undWallerstein als Regi„.ur, .B-rhuttino' verfährt grundsätzlich umge. nur Kuriositäsinteresse zu erwecken. Daqe- ks ganz gleich, ob der Film gen war die »erlstisch angehauchte .M »- °nderSw° mit Bei,^ ausgenommen »dcr „durchgefallen" ist. Die leitenden ""-^nner dieses KinoS sind keine Geschäftsleu! u. ^ie machen vor der Darbietung eines Bilderstreifens keinerlei Rechnung. Sie stellen sich nur die eine Frage: Ist der Film rein künstlerisch wertvoll? Und weiter: Erschließt er künstlerisches Neuland? Drängt er in irgendeiner Weise vorwärts? Stellt er, von allen soiistigen Mängeln, die ihm anhaften meqen. abgesehen, einen künstlerischen Fortschritt dar? — Die Beantwortung dieser Fran^ ist allein entscheidend für die Darbietung de? Bildstreifens. . Solcher „Borhutkinos", die den Anspruch erheben, für die ganze Filmkunst und -Technik wegweisend zu sein, gibt es jetzt vier in Paris: DaS „Bioux-Colombier* (früheres Theater gleichen Namens), das „Studie des Urfulines", das „Cin6 Latin" und, dieser Tage eröffnet, auf Montmartre dicht an ver Sacrö-Coeurkirche daS „Studio 88". ES ist recht interessant, die Ansichten der Leiter dieser Zkitnstlertheater über den internationalen Film zu hören; manche gute Lehre läßt sich darauS^ ziehen, zumal gerade h^er der deutsche Film in hohen Ehren steht. „Die amerikaitische Produktion hat sich nahezu ausschließlich dem „Handelsfilm" zugewandt; ibre künstlerische Blutarmut macht erschreckende Fortschritte, und wenn Europa eine Aufgabe hat, so ist eS die: Stärkende Mittel zu reichen. Der europäische ^ Film muß, biblisch gesprochen, zum Sauerteige werden; aber von allen Ländern scheint ?lur d o NN a I m p e r i a" von A l f a n o offenbar die rechte Kost für Wien. -s- ^Traumstück" von Karl Kraus gelangt am 1. März in München (Junge Bühne der Kammerspiclv). zur Erstaufflih-rung. »Kean" in moderner Kleidung. Wie aus Wien berichtet wird, plant Josef I a r n o die Aufführung von Dumas Schauspiel „^'..an" in'moderner Kleidun^z. „Gchwejk"-Zeichnungen von George Grosz. Der bekannte Berliner Maler George G r o s z.hat unter dem Titel „Hin- erft Deutschland diese dringend« Pflicht ^ die zugleich die einzige wirtschaftliche Rettung des europäischen FilmS bedeutet — erkannt zu haben. AuS diesem (Grunde findet man in den Pariser „Borhutkinos" gut zwei Drittel deutsche Filme; immer wieder mui» auf die großen Lehren der Calligarifilme z. B. hingewiesen werden, und ein Mrk wie die „Tragödie der ^traße^ scheint «luZ als künstlerische wi? technische Fundgrube geradezu unerschöpflich zu sein. Im Allgemeinen kann man sagen: AlleS. was auS Deutschland zu uns herüber kommt, ist auS irgendeinem Grunde interessant, selbst wL^m es für unsern Geschmc^ck übertrieben oder gar finnlos erscheint. Wir Franzosen dagegen find seit dem „Rad" von Gance in dieser Hinsicht stehen geblieben; die einzige Entdeckung war die dreigeteilte Leinwandfläche im Napoleonfilm deS gleichen Gance, die ganz merkwürdige Effekte ermöglicht. Bielleicht nimmt fich Deutschland der noch ganz unvollkommenen Neuerung an und bildet sich in künstlerischer wie tech.iischer Beziehung auS. Da? wäre die ideale deutsch-französische Zusammenarbeit ..." Interessant ist auch, daß die führenden Franzosen in Thaplin das einzige FiliN-genie selben, das bis fetzt erstanden ist: sie fiigen aber gleich hinzu, daß ein Janninq? nicht mehr weit davon entfernt sei, währer^d eS eine genial« Frau auf der Leinwand noch immer nicht, geb«, und zwar wahrscheinlich aus dem l^runde. weil sie noch wensqer als der männliche Darsteller das Theater zn überwinden vermöge! Wlfienswlttter Die Vanille wächst in den Wäldern Mit-tel- und Südamerikas. Und zwar wichst sie nicht im Boden der Erde, sondern an der Rinde alter Bäume, von wo sie sich als Schlinggewächs acht bis zehn Meter hoch erhebt und viele Luftwurzeln treibt. . O . . . Der Laubfrosch soll l0, die Ratte nur H Jahre alt werden. Der Karpfen soll es bis zu 150, der Damhirsch nur vis zu 25 Jahren bringen. Selbst ein LSwe soll nicht üv^r 25—30 Jahre alt werden — wo doch schon ein Regenwurm das Alter von 10 Jahren erreicht! Der vterndlmmel im März t92S «i«» ö «-»«Ilill» tl WM IM»' Vame TIP'' Die Sternbilder finv durch punktierte Linien verbunden und'mit einer Nummer versehen. Die Buchstaben'filld Abkürzung«?« iür die'Eigennamen der hellen Sterne. Die Stellungen des Mondes find von zwei zu zwei Tagen eingetragen. Das Datum steht unterhalb des MondblldeS und die Pseil-linie zeigt die Richtung der Mondbahn an. 1. Kl. Bär P ^ Polarstern, 2. Gr. Bär, 5. Drache, 4. BootoS A Arktur, d. Krone, 6. Herkules, 7. Leier W Wega, 3. Ce-pheuS, 9. Ähwan T - Deneb, 10. Cassw-peja, 11. Andvomeda N ^ Nv^ 12. Per- seuS, 13. MdS»er, 1. Fuhrmann T ^ pella, 15. Stier A -n Aldebaran .Pl P!^ jat^en, 16. Walfisch, 1"? Orion >R -- Riegfl. B -- Beteiguze, 18. Zwillinge E -- Castor, P Poliux, 19. Kl Hund P Prok^n, 30. Gr. Hund S -- Sirius, S1. Wafiet-schlänge, 22. Löwe R — Regelus, 83. Jung-frau S -- Spioa, 24. Rab, 2V. Haar dfr Berenice, 27. Schlange. Planet: Neptutu Z Zeit. ^ M^: vom 1.-^9. und 23.-31. Mäi^ l« dkv5L«! Dd 1. »chU?» »rSssknGß. ' ' Besorgungen übernimmt nl>ch Vertreter F. Mülleret, Pwj. 2S4Ü Nordsee« und Donaufische 'e«> siehlt für jeden Freitag i« grösjter Auswahl ^i>rs,sw.i^ Si o. Y,. Mvvni trg. ' .«ORtirGe» Kleiner /^nreizer G»t Gehende Greisleret mit Derfchledenes Küchenbenützung, sep. Jim» mer, k'eller, elektr. Beleuchtung^ im Zentrum der Stadt zu vsr' kaufen. Dortsel'bst auch ein Damenfahrrad zu verkaufen. Adresse i. d. Aerw. 26<>0 Moderne Vorbruckerei rick)tst billigst ein Samuel Leopold, Genta 11. L2l9 Leichter, schöner, »euer Wagen besonder. Konstruktion, für ^lle Zwecke als Fleisch-, Milch ^ ^mksewagen, als wich sür Herrsrs>aftssahrten gut geeignet, billig z. verlausen. Tr^aS« ka cesta 8. Ä6t9 Uedersiedlungen besorgt biligst l^nd prompt Spodition „Mer« kur", Meljska cesta 1?, Z^leph. IV2. Auskünfte kostenlos. 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Ei« gcnhändige Zuschriften, slow, und deutsch, unter „SpeditionS Praktikant" an die Verwalt. 2653 Praktikant mit 4 Mittelschw len wird sofort alisgeiwmmen. Anfragen in der Filiale Julius Meinl, Maribor, Gosposka ulica 7. 26Z3 Korresponden» Ostern. Bitte Brief beheben. 2ü!17 Großes, separiertes Zimmer, möbliert oder leer, mit Küchen benütmng, sofort zu vermieten' Adrvsse i. d. Verw. 267,8 Äu mieten geftitbt lNasthaus oder Ausschank am Verkehrspunkte (auch Vorstadt) wird zu pachten gesucht. Anträge unter „Zahlungssä-hig" a. d. Verw._26^ Wohnung mit 2 Zimmera, Küc^, jteller, elektr. Licht, in der Nähe von Mari bor, ab l-Mai gesucht. Anträge unter „Ruhiges Heim 22" a. d. Ver« waltttng. 2617 Stellengesuche mit Haus, auf gutem Posten, Mitte der Stadt, krairkheitö-' halber zu verkaufen. Anträge unter „IM" an die Benv. 25, Uebersiedle vom GasthauZ Luttenberger in das Kral-Gast-Haus neben dem Geschäfte P' Pirich, Ptuj. 2651 AltSschank echter Kolloscr Weine. Pfeifer, Gastwirt. 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Für die liebevolle Anleilnahme am Leichenbk-gängnis des plötzlich dahingeschiedenen Kerrn Anton Gcbauperl P»rlier am Äär»wer-Nah»ihvfe spricht die Familie auf diesem Wege allen Verwandten und Bekannten, sowie auch dem Personal des Äärntner°Bahnl»oses für die Kranz- und Blumenspenden den innigsten Dank aus. Mari bor, den 29. Februar 1923. Die iieflrauernd Ainierbllebene«. ^S4ü VnHM? 5Y Ms, 7. Msrh 1?^ Kad»rE« ^urvp» >> ^«ut« Kd»«klG«ß»»d«n«> voi» «ßsn d«ßl«dt«n u. VI»Uß. Sa«»^ ZS37 tteekre «ick ct«n xesck. l)smen kökl. bekannt-zuxeden, «lOZ ick meinen >1<)äi«i^n Zslon »U5 äef k^'rgnicopsnlzv» ulic» 51 in cZen pslai» poliQjninski ^svvck. Petra tr^, verlext ks^. keicke ^usvkikl von mociernsten V>-me«-, Klnävr-. Lport- unä Irsuerküten »tets >m l^mk,fkeitunxen veräen prompt uncl dilsrx susxetülirt. — Ls empkiedlt 8ick Ao» KoZlu«» ^ocllHlin Xe»Ii« P»ße» wW Vlli!WlIII!l!s.lW.UWMlv lelepkon 23—52 LlN7ixe psiv»tkejl»n»talt kllr sile operstiven. internen un6 k^rsuentcrsnkkeiten. 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Vorvvl»vazs ^v> . —...^ M> Lrsar« erteilt! — -----7 L««l«»teaii« ?«I»rprel»d«»lIn«tlIiii»ss«o A»terrelea!»eli«n «.aoff vt^en. »ak cker 0oa«a, U» ^«^latl»«k «nk 6e» ^«!»latt»«ken lieer» »ovi« Iin I.aktv«rllol»r. — ^usllünite »Her io»le ^esze»uz>ve>»e l» l>inqi 4st-^) ertitltllck dei ^uzl«unft»5i«n in ^.irikor: k^jiisle 6?» I.»in«cfiek l(!. Sctientler ^o. cei'l» 1b, unll luj t<»> pioinetni ^ ^ori-dorHllo ovlesl. __»Sil ^elimerier^llt pelzen die 1^nterre!e1»nvtVN »Ilen Vei^an<^ton, ^rvviulea uncl öelcannten 6ie trsurixe k>laekriekt, c1»ü i!»r ianixst^oliolstei' Lc>i»n, öru^er un6 Onlcel, l-lorr OustsV Oert I.edz!e1ter un6 ^Vseks^ieker DienRtax» clen 28. I^elzfu sr 1928 um Ii alt» 16 l^t»r n»ci» leuriem »el^Hisvren I^ei6en un6 vergelten mit 6en I'röZtunxvn cior l»I. kvlixlon, im 26. I^kev»-jslire xotterxetien versel^ie^en i8t. Das l^eleltenizexänxnig 6e8 unverxeüliolien l)»l»lnxescl»le6enen kin6vt Donnsrstax 6en 1. um 16 von cler ^eiel»enli»!le <1«s ^lxem. Kranicen-liKuses AUS aut <1en Zia^t. k^rie^iiok in potireLje »t»tt. Die lieil. Leeivnmesse vir6 sm 3. ^ärr 1928 um 7 l^r !n «i«r Zemlct ^ax^slena - pfarricii el^e xeiesen ver6en. 6en 29. 1928. ^ov» Lei4 Butter Lr»»t un6 Karl Lvrt öniciei' ^»zr Voouu» L«i»vfo»tei' wlcko Lert . .... s' .i"» ciisirvelailtvr ua^ Nir ckle Uo^lcktlsii ve?«itK^ort»eI>: VV0 — I'ttr so» »»r««»»dvr soa vruek vor»«zvo»«ed- Vlrviltsc SIXKkXO - «Ott» vO^mßt w »l^M»or