^?oclovinzlco äruStvo I»l»t«»«>>! «»« M. tSS Mittwoch, den Äult iS23 SchtMleMk»S. ««MMWUO D«chd?«t»e»«i, Skaribsr. Smeteeva utt» 4. T«i«ph«a 2« »ez«,»»eOq«t Mhos«», uwnatlich . . D. iL^Lt? »7»0l t-sck Z»ftev< Durch »:»'» len » _>urch Pvst ^ DurchPost > » Ausland: mvn«tlich «,G » Einzelnummer . . » Vonniags-Nummer . . ? vet »esteliung der , MementSb«t?ag für Slonxitt«« »»< flen»einenManat,aulie?halb fürmtitdeNe«» dreiM on^lte -inzv s-n b«utt«vo? ten»^ Briefe -lin-Maicre werden «tcht ber«-?sichti««t Insevatrnaanahm« t» Maribor bei d«» «dmintstration dertj-g der im Heere dienen-i den jungen Männer vie^ zu wünischen übrig 'läßt, die Straßen zugrunde gehen und zn ih-kirer Erhaltling persönliche Dienstloilstunge'n Mkoridert werden, und auf aller Lippen j. chwebt di^ Frasi^, ja, wo geht denn dann das viele Geld hin, 'das mit solcher Härte ^^ngezogen wird? i> NlN! Gejgentsatz An Idielsen Veobachbungdn !stcht die Fürsorge, die der Volksvertretun^s-für sich selMst aus!lven>det. Se'ine V!'it-^ylieder sin>d'Mcht aufs Sparen angewieisen i UnÄ iie!i>!^n kein>s Not. Die Besoldung der Minister stcht in keiner Z^wtio-n zu der der ^mtderen Stvotsan^tellten und während ^diese nach sollen jene schon nach zwei-f^jÄhrilger Dienstzeit p^ionMhig tvMrn. ^Zu alledem haüm wir 16 Mnistcrien und s der MiMsterivechisel ist so häusig 'und erfolgt ^^AÄvöhnilich unter Begleitevschemungm, die f.den' Eindruck erweÄen, daß dnffelbe nicht im ?!Fnteress!e des GanM, sondern der Mitylie-jidor der Regieri^n^arteien vorgenommen wird. ! Die regierende radikale Partei zählt 103 'Mitglieder und hat alle 1<> Ministerposten besetzt, d. h. daß fast joder sechste Radikale M-' er ist. Dazu soll eine Rekon!struktion des Der Inhalt der englischen Antwort. (Telegramm der „Marvurger Z-k:mg^'.) WÄG. Berlin, 16. Juli. Die „B. Z. am ^endi^vie angenontmen ^üer^en. Man ver- Mitta^" berichtet aus Paris: Ter Vtitarbei- lichert jedoch, daß die engli-sch-.' Regierung ter des „Echo de Paris", Pertinax, berichtet das Wort „international" nicht anlvenden aus London über den bclvorstehenden engli» wevde. Die von Gerlln angebotenen Garan schon Entilvurf KU einer gemeinsamen ?lnt- tien als Ersat) der Kohlenkontrolle iln Ruhr Wort an Delitjschiand Ulld sagt, der Jichalt gcHiet und in den RheinlaNden wurden alle dieses Anlttvortenti^vurfes sei nicht Meifel- mit einen: Vorbehalte iul Principe ange- hast. Trotz aller Vorbehalte und notwendi- nommeil. Ter passive Widerstand wird ver gen^ Milderungen dürste die deutsche Forde- urteilt, aber eine Einstellung nur gegen eine rung nach einer internationalen Untersu- mchr oder weniger offene Mnnderung der chung der Zahlnn'gssähigjteit Dsulschlands, franzö-sischen und belgischen Nlchrpolitik vcr-die Dr. Cuno am 7. Mai formuliert hat, ir- lanigt. Dle Bedenwng der Relse Doktor Benes. (Telegramm der Leitung".) MM?. PÄris, 16. Juli. Die Agence Havas um die Kabinette von London und Paris da meldet mis London: Der Reise des ttschecho- hin Au bringen, den Boden für eine Verstän slo^varisckien Außenministers Dr. BeneZ nach digung zu finden. In der britischeil öfsentli auch umsie'ht, in keinem derRessorts kann ein ersprießlicher Einfluß der Ressortträger ivahrgenomnieA wcrden. In einer der letzten Cihungen hat Herr' Davidoviö, der Chef der Ä.^mokratenpartei,' g^ogen die Ministermanie, wie man den cränllhaften Ehrgeiz. Minister zu werden/ be.pichnen darf, Stellung genommen und da-bei die Untersdiitzung der in der ratdikalew Partei selbst befindlichen Bailernabgeoridne-teu gefunden. Letztiere Erscheinung liefert dm Beweis, daß in mehreren Vertretungskör-pern der «gesunde Sinn für daS Gute unG Moralische doch noch nicht ge^storben ist. Diesem genl-oinisanlen Einspuch mag auch der Erfolg zugeschrieben werden, daß die geplante Relonstruktioil bis aus weiteres aufgescho-. ben wurde. Ter Volkövertrelun>gS?i)rper muß in den! Tuigenden, die er von seinen Bürgern fori dert, vor.ingek)'en, er muß ihnen in dieser Bezichung ein leuchtendes V.'-iispiel sein. zuwge, erhebend wir. ken will. Fordert er Bc^scheidenlheit un>d beigelegt. Dr. Gene« wird alles aufbieten, daß dieses Ziel crveichvar sei, Lausanne. '' (Telegramm der „MarVurger Zeitung".) MiV. Laufanne, Juli. (Schweizerische W'^B. Angora, 1(i. Iu'li. (.^»avas.'j Ter DeP.Mgentur^ Die Alliierten und die tür- Ministerrat hat den: Delegierten in Lausan- kiischen Experten traten heute morgens zu ne zur Beilegung der neuerlichen, in Lau- einer Sitzung zusamnren, in der die Frage saune ausgetretenen Schwierigkeiten notwen- der Entfernung der Mariuestreitkräfte be- digen Weisungen erteilt. In allnr Kreisen handelt wurde. Die Türken hielten an ihrem herrscht hinsichtlich einer baldigen Uuter.^ich-. Beharren nach sofortiger Räumung der nung des Friedens eine optimistische Stiul-- Meeren-gen durch di-e alliierten Schiffe fest, luug. ^ > während di^ Alliierte die weitere ^lmvesen- ......^ heit von einigen Schiffen verlangten. - Kein Nachgeben Volncarees. s (Telegramm der „Marburger Zeitung".) WWB. London, Ii?. Juli. (Wokff.) Eine Die Nede ei^r^eckt den Eindruck, das; die Zu- Meldung des Reuterbüros aus Paris be- gciständnisse üfr eine sranzi>sisch-britische Ei- zeichnet'die Rede des Ministerpräsidenten nignng im Laufe der btvorste?ienden Ver- Poiucaree in Senlis als eine indirekte Ant- Handlungen von briti-scher Seite koilunen wort an Bal>dwin, die darauf hinausläuft, müßten. daß Frankreichs Politik unverändert bleibt. . > ^abinettes in Aussicht genoninlen sein. ^rend Minister einer Rogiorungsepoche !^?aum ihre Büros kennen, weriden schon wie-i?>cr neue Ministerkandi'daten gendnM smd deren Er-' folge weit ^imstigere. Trotz der 19 Minl^ ^sterien will bei uns die Klage über schlechte sAeMMuijg.Mt.WMNzM^w9 MAM Sparsamkeit, Au^opferungsfähiAkeit und Selbswerleugnnng, dann muß er auch selbst diese Tngen!^ Zium Kultus erlheben, sonst züchtet er statt Ruhe und Ordirung die Revolution. ... A. L. j! Die Svvstage des europäischen Fried?ns. P. ^ Pari s, 14. IuliX' Anf den öffentlichen Plätzen hängen schoi< die Papierlanlpen, bei deren buntem Schein heute abends in Tanz und Sang für einige stunden das Elend ver^gessen werden soll, 'das täglich wachsende Teuerung für den 'DnrchschnittKPariser im Gefolge hat. In Leugchainps ist z'loar we.;en der Gluthitze die traditionelle Truppenschau ali-gesagt worden, uliÄ der „Lande^ater" wird darob von seiner 5^mispresse nach Gebi'chr gefeiert: aber Herr Poineave wird ohue .^.veisel aus eine andere?lrt Gelegenheit finden, seinen Gast, 'den Bei von Tunis, und die ganze Welt, so^' weit sie aus alter G^^vohnheit nach Paris h-inlauscht, ernent von der „gloire" Frank. reick)s zu überzeugen, wobei er seiner Advo«^ katengewohnlieit getreu nicht versäumett wird, den R-uhm un'd die Gn^ße seines Landes als ein.zi>g und allein iin Dieirste deS Rechtes, deS Bötkersriedens steheuid zu kenn«? zeichnen. ^ Er wird es umso lieber tun, als er, dies^' u^al gan^^ seiner Geivohicheit endgogen, -13 Stunden lang gc^sci^viogen hat, nachdem? sein Kollege Baküwiu der Welt die Msichtenk Englan'ds kun'dgetan. Ter Pariser und neu-tralen Presse, «die anr Quai d'Ochay Insors mationen holte, wurde in seltjsainstem Opti-k mismus der Boscheid zuteil: „Die englische Erklärung hätte in frai^zi-^chem Sinne uw-'ter den gegeuwättigen Unlständen nicht günstiger sein können. Die Regierimg BaldwinS hat sich zu einem Doppelwn bereit erklärte Erstens keine Sonderattion in Deirtschlan^ zu beginnen, sondern ihre Antüoort in ^^ris zur Stellilngabme vorher zu unterbreiten^ zweitens von De-ntlschland Reparationen zv fordern, bis zur äußerlsten Gren^^^» öes Mög-licheu, und zu isn'er Eintreibung gegebenen.-falls alle Mittel anz'.m>e:?den, die den Al^ liierten zur Verfügung st^'M! Bombe qe- ?W-,x.rr,m>, d.-r des besekk-n Kebie- schleui^ (.s aber nnr >mbede»ten- Remischcidt auSqod^int worden der Sch«^>,° wnr. Zusami^nsksi« Mschn- deut. den verh'« nicht billigen. von den Fascisten zerstört, sowie' oppositio. ...... ne^ ZoitungSdruckereien vernichtrt. In ver- «u-schliehuns» von 9 Abgeordneten der schiodenen Orten fanden Kundgebungen für Popolttripartei. M^Mni und gegen die Kammer statt. Rom, 1l). Juli. Das Präsidiunl Mussolm! sandte an die falscistische^r Fnnk- der P^^rlamentsfraktion der Popolaripartei nonave ein im energischen Tone gehaltenes hat 0 Abgeordnete aus der Fra'ktion ausae- Te^ramm, in ^lchem er die sofortige Aus- schlössen, da sie in der gestrigen Kaniiner- sovschimg ulw Beftrasung der Täter ankün- sitzuirg eine für die Regierung günstige Hal- digt und erklart, der Faseismus habe tiefe tung eingenommen haben. zum mindesten eine recht uninichtbare Geste sei. .^"»err Baldwin liabe zstvar die stesnalifa-ine Besetzung «des Ruhrgebietes mitten im? ^-rieden als eine außergeir>öhnlicht' ^nd-lungÄneise lfte^einizeichue^: aber meinte er" mebt in dendselben ?lteni, das? dem säuinMN Schuldner ^'geniiiber jedes Mittel an^ wenidet werden müsse? Ter Unterschied schen der eivglischen nnd d^'r franMschen Anfsassung besteche also, bei Lichte betrachtet, nur darin, daß England den jet'.igen Zeit-' Punkt zur Gewaltai^en'dimrg Mr unmvgc«' bracht. halte, Uusdrücklich. unid,.. w flchlchNchswr" Wc^e mich der '^Temps" die Bntcn barcm, daß sie in frü-^herrn als es fich um Buren und Ae- -M,ter hanÄctt«, m beWg auf militärische !Martet wevden. Bis i<'^t stcsht ^h-aaiiptung '^gen Bebauptung: Der praktische Erfolg die Richtigkeit der einen oder der an^ ^ren beiweisen.' Dic^ßt für Franikreich: deutische Kapitulation! ^SoüaVd sie evfoligt, wird sich Englawd der fran;;Mchen Mekliode „mit tausenid Freu-sden" anschließen. Leider ist der Engländer so ^hirnverbrannt, daß er durch seine wohLwol-Nen^ Neutral.itnt Ä'utschland gegenüber die-inmier wieder ermutigt, seinen schon er-.lahnieniden Widerstand imnwr wieder aufs ^'mme ansäuert. Dächte Herr Bal-diwin logisch Mie Poinearee, so ^vÄrde er sofort eini'ge eng-' Iltsche Divisionen über den Rhein schicken, ^ ^und Deutschland sä.n5e sofort in die Knie. lDa er aber echt britisch in „Ideologien" ver-i-strickt ist, vermag er zu solcher Tatkraft sich i'mcht emporzuschwingen. Soinit bleibt Frank-»rvich nichts weiter ü^brig, als allein „die ge-i«rechte Sache der Alliierten" gegen den „bo-fsen Willen Deutschlands" ftu vertevdigen: ge-Inau wie 1914, heben die Blätter hei-vor. iWenn nicht soviel Blut und Tränen daran ^klebten, es wäre gelwiß komisch: das inmitten 'einer friMichen und waffenloisen Vl'völ7er--un>g mit allen Mitteln der rucksichtÄc.sesten .'<^e^lt wütende Franikreich eine Art Mär-i^rer für das Wo?)l der Welt! llnd doch, trotz !<7ller K'vmi?: würde die uroße Pariser Presse, !die sich wen werde, obschon in London dc"r Wille ^ur tatkrmtilgen Aktion gcWik vorhaniden ist: !^S genügt, NM in Paris Z>ufriedenl?eit aus-Allösen. Seit Monaten ist der „Matin" über 'die Stimnnlnig am Quai d'Orsay genmier jvnterrichtet als selbst der „Temps": Wenn Herr de Imwenel optinnMch ist. so hat er ^sicherlich seine guten l^niiide dafür. ' Der Zeitvun/kt, an dem der englische Vorschlag ßur Bec^ltachdunig überreicht wird, ist '^ni^ 7rM beistimmt. Trotz eines eüwas är-lerüch klin^enlden Dementis des Ouai d'Or- diejenigen Stellen herauszufinden, die sich zur Verschleppung ^r ganzen Anqelogencheit besonders aut eignen. Charakteristisch ist ja schon, daß Äe offiziStse Presse, die bisher von einer Perbintdun^ des „Sic^rheitsproblems" mit den eigentlichen Reparationsfragen nichts wisien wollte, plötzlich mit besonderer (Genugtuung in der Erklärung Baldwins die beiden Stellen herausfischt, wo über diese Angelegenheit die Rede gcht. Die Tendenz wird sichtbar, die SickierheitSfrage auf einmal W dem KaMnalZproblem zu inachen, wohl weil sich darüber am meisten reden läßt, bis M dessen Lösung endliche Verhandbungen nötig erscheinen. Was die nächsten Wochen und Monate uns brinigen werden, weiß kein Mensch. Die Militärpärtei scheint entschlossen zu sein, die Parlamentsferien zu einem erhöhten ^'rror I «irzeste Zeit im Städteflug München—Wien. __»««MM „ Slagnalw» i» der Va«MVOU-tnDustrle WKG. Paris, 1«. Juli. (Wolff.) Nach ei-ner Meldung des „Nelvyovk Herald" cms Sall River haben die Baunrwollfaibriken ^ folge der ungewöhnlichen Dspression im BaulMvollgeschäfte beschlossen, i'hre Erzeu-gultg U.M 25 bis 50 ProMt ein^zu-fchräniken. vrSff«««O Des Sl»gve?»ehres Wie»—München—Budapest. WKG. Wien, 16. Juli. Heute warrde dl^e Fluglinie Wiünchen—Wien—^Budapest eröff-net. Das erste FluMug ging von München um 9 llhr ab und landete kuriz nach 11 Uhr auf dem Donarwiesenflugplatz. Die Flumeit ! betrug 12l> Minuten, die bisher erreichte wenn mildernd Umstände aMefüihrk werden können, mit 20 I>ahren Zwangsarbeit geahndet, ^lußerdem wird er aber noch wegen Wiji^rsetzung gegen die Behörden, wegen Körperverletzung und unberechtigten Waffen-tragcns angeklagt. ^ ^ Kurze Nachrichten. Um IL Uihr erfolgte der Wsiterflug nach Bu-dapcist. Keine kschechoslowakilche Anleihe in London. Prag, M. Juli. Nach dem „Oesiko im beisetzten Gebiet zu benutzen, um auf diese Weise die Kapitulation zu belschleunigen. Die voi-überaehende Besetzung der Doppel-städte Elberfeld urijd Barmen muß wohl nur als ein Voi^Piel zn umfassenideren „Taten" der (i^eneväle angeschen werden. Washrschein-lich wird auch mit eintcm erneuten Aufßlaik-^n-n der ssparatistlschen Bewegimg gerechnet!.. wcrimt mvssm. Aus alle Fälle -laubcn die i d>« imt einem enslischcm BANkhauS eigelei. lilchgoil Gewirlcholitilcr für die nächsw Zoit l wt«, V,?iHaMun«en behufs Aufnahme ei. eine'Art Vlan!»vollmacht ,u besitzen, kie sie > Anlerho in Lowlwn wegen der hi^i gemach Belieben ausnützen könnten. Enkinnt' st^^llten nn^nlstigkn Bedingungen abgcbro-Sur»pa wirklich dem drohend?» Chaos, dann! chm. Sie wird bei tschechoslowakischen Ban-Mchieht dies nur um dm Preis einer strch-Ü^ci, ein« kirzsristige Anleihe zu Mnstigvn terl'ichen Krisis, deren Anzeichen sich jetzt mit aller DeutliMeit sichtbar milchen. Rewyork, 1^. IM. Durch Brände sind in der BerMerlsstadt Mace große Schilden verursacht worden, die über eine Million Dollar betra>^n, 1200 Personen sind obdach-los. > ^ - WKB. Wien, 16. Juli. Heute wurde der Aweite internationale Kou-greß der Vereinigung der Fabrvksarbeiterverbände eröffnet, ^r von Verttetern Belgiens, EnglangsipVa^.te an sichtbaren Stellen, gäbe von Tricketts. Mit der Abwi'ckl'un^ des Progranrmes wirrde be'g.onnen, obwohl sich das nach Zehntausenlden Mlende Publi'bum schr ungehalten zeigte. Beim ^veiten Pro gramm^nttte stürzten plijtzlich 15 bis 2< ^ ^ machten Miene, sich Anibetracht der em'ineniten Wichtiigike^it den Pferdm in dcn Wea zu stellen. Als aber Gellverbeauslftellung für den ganzen hei- miischen Gelwer^- und Handelsständ ist eine Bsgrünidung dieses Wunisches unnötig. Meine Polizeichronik. Avei Hoffnung?-^7Pr7gra"mmcr's.:ilt^"dr "-le Jungen sche'^^ Bu^. T-. Anigchellten den Streik ein und der Rest des/^ Programmez konnle uny°stört abgsvickelt zunig, die in eine regelrechte Rauferei au^ artete. Beilde bearbeiteten sich gegeniseitig mit den Nägeln und .Dahnen, bis schließlich eän Bochmann einschritt und die filn-gen Rauf. Voilde trennte. — Ein großer Hüihnerfreu-nd das Fel'd-Finish i'M l^alo-pp herannahte, machten sie Kchrt und flüchteten aus der Balün. Sie wurden von der Poli,zei zur Aus-weisleistnng verhalten. Beim vierten Punkt ' werden. Die Anklage »»ae« »«« Ave»lLl«r Rai»«.: Be»gr«d, 17. Juli. Die Unbei^chung ge» ^say stcht W, daß^e n^weSenösn WrmseL^ ^ rnevenera war deuw My ! lucvten Totschlaffes an dem MinisterprW- Äus dcmiMx"N -acht Aier über einige Hmchwunkte der Note be-Inach Salzburg zum Bes-uche seines dort in' dentm, der Wstloich auch Präsident einer Po- Backhendeln, während er .1?^ unterrichtet un^d <^s wrrd den Paniersemer Erzich-ungsanisbalt weilenden Sohnes ^ litischen Gruvve ist. onmlla-at wenden. Die- Ivcrivoük n-ickts Lei'de ^Diplomaten nn«d> Advokaten ein Leichtes sein, * abssereilst. ^ Dijplomaten un^d Advo7aten ein Leichtes sein^ abssereiist. Dovertie niit Schuftwunden tot aufgesunden.! g'^n den Atteuitäter RajiL wur^ ^ sich nouendings in unserer Stadt nie- Od cs sich um einen gemeinsamen Doppel- Ralji<< wird laut Artikel 1. Pimkt 7 des Ge-' der^elassen zu haben. Gestern besuchte er den ^lbstnwrd handelt, ist noch nicht festgestellt, z se^s zum Schutze des Äaates wegen ver- 'Hühnerstall der Rosalia Eavernik und stahl " ^ .... .1 - - - SSück 8 Wochen alte dem älteren Hüh-tat. Die Poli!.M Verbrechen wird mit dem To^ oder, forscht nach dem Aufenthalte dii<^es Hühner- >durfte eines langen und umständlichen Ja-. IIA HG^ii Ach i redens, ehe sie sich entschloß, ihren Platz wie- ^ Nomcm.von'^^NedchOld Ort«««». der einzunehmen, sovglich dm'auif bedacht, das Arbeitstäschchew mit dem unentbehrlichen! Ta schentnche im Bereich ihrer Hand zu behab-teil,. Das Abendessen beistand Mar n-ur aus rte M verleihen, da ihr Gespräch, durch zvvei au-f richtige Hausmannskoist zubexeite-^ Ersct^inen der .^ussrau imtvrdr^M ten Gerichten, aber es mundete August Wil- (Nachdruck verboten.) !.'Wrlberg ttiiZte leAhast zum Zeichen der Zu-^mrmung, ader er mußte sich es ver^aMN, ihr Rüthliny Mdete eine Tafchenlaterne an, weil Frau .^muH ohne Licht sicher nicht durch den dunllen Garten zu bringen gewesen wäre. Als der Agent ^nach Ver^lauif von etwa zchn Mnitten zurückkam, fand er seine Frau unid den Gast in eifrigem, ei^n'sthaft gewordenem Ge^spräch und n konnte über den Ge--genistawd der Un-terhalwng nicht iin Ungewissen sein, als er Wilberg sagen hörte: „Ja, »wui^, die in Begleiwng eines halbwÄchisi-i Iberg sichtlich bcsser, als das iiippiglste' Mahl. ^gen DienstmÄdchens im Eingang der Laube! Unter sc^c^m Widerstande ließ er es! wenn das so ginge! — Aber noch den heuti »mistalicht<. Ä-'Ich-'W», daH ihm Frau Elise, die sich inj gen verrÄckteii Gesetzen lann man ja nicht . Sle waren berde mit großen PrÄsentler- > f>reundlichc'n Aufmerksamkeiten für den Gast! eininal mehr nach Belieben üb<^ sein Ber- ibrett«^ anÄ^V^^^^n do«n h^b ein schier erschSpste, dreimal den Teller füllte, i möqm »erfüqen. Ich habe darlwer oben erst ,'pa-r i^psendr SäMsseln zar liMichc Dufte! ,md wenn es als l^^trünk auch nichts anli^^r-s ^ einv lange Besprechung niit memem Rechts- !' -r Flaschenbier -lab, so wurde die Stim-! anwalt gehabt, und dcr Mvnn ^t mir aus ,^ch muß slIwohl Wegen'MeinesBerschlwlN' -r.-—< V . _ ..... -dens, al-s wogen der 'MeinesBen^ln-:imtng der kleinen Gesellschaft doch von Vier-! dem Bürgerlichen Gesetzbuch sonnenklar be-i Viertelstunde fröhlicher. s wiesen, daß ich meinen Kindern nicht mehr NM Enpschuldigu^ bieten , s^e Frau Mse j Daß Frau Adelheid das Andenken ihres > als die HäMe i,hres ErbtÄs eMieh^^ könne Mit einem La^ln, d^en Lieben'^ürdiMt«verstorbenen Gatten mit etlichen Trämm be-! und wenn sie zchnmal verisucht kiätten. mich herrischen Zug goß, crls sie sich erinnerte, daß die Aweite ins NarrenÄaus sperren zu lassen." iÄmt^^te, den li^t^lcht vorhin bol der Schlissel sein Lie'blm'gsgericht gewesen war,! „Das ist starff!" sa^e Frau Elise ntii einer .Mntiechaltu>ng mit dem Gatten gez^t hatte. ?/konnte weder der .Heiterkeit der andren, noch z EntMtaing, an deren Auf^chtiÄeit nicht zu j . "?ber wenn nmn 7^ne an^^ .Hilfe h^t,. ihrer eigenen ernstlichen Abbruch iun. zmeiM ,^Da könnte man es Ihnen ja I wis- j Aber als die Uhr auf dem benachbarten nicht einmal übelnehmen, wenn Sie Lust ,a auch, ^ Ml^rg, daß Sie bei arnven i Fabriügrundstück die elfte Stim'de verkündete,! bekämen, dvs ganze Gelb noch zu Ihren ' zi^aste sind. . « , ' ruMick^ WiAv von ihrem Muhl! Lebzeiten klem M machen." NIM inn keinen Preis länger bleiben kbnne.j Ich bin kein Svicler und durch die Gurgel 5-^^ AMiMMnig! ja,gen lassm sich ein paarmalhundertta^end mÄ> HeriWg eingeladen", protestierte der An ^^evedete, „und wnm ich mich ans meim^ Nase iverla/ssen kainr, riecht e^ Hier weÄer nach dem !«nen, noch nach dem Das j!st aeoen Äe Meede, Frau Elise!" ! AdeHM raffte ihre Arbeit Tusan,- ^«en und mochte Miene, sich zu empschlen, .«/bwok^ sie natürlich längst bemerkt hatte, 1l»ch ftv fie ein Ge^ a«>^gch»At war. W b»; so erleichtert auf, als ob sie schon seit langem mit U^duld darailf gewartet hätte, und sie warf ihrem Manne einen Blick zu, der ihn veranlagte, Frau ?kdetheid mit großein l Taler schließlich doch auich nil^." Fvau Elise schaute jetzt in nachdenklilZ^m SckIveigen vor sich hin. ^ ^ _______ „Wenn ich an ^rer' Stelle wäre, Herr cr Drenstelser seine Begleitung bis M die. Tür Wilberg", sagte sie dann, ich wüßte P." chrer Wohnung aiiizickietietr " ^ tig, was ich täte/ ' ' _ „.Da bin ich neltgierig. Bon einer so ge-scheitieir Frau kann mmi' immer was lernen.^ „O, ich denke natürlM nicht daran, Ihnen einen Rat zu geben", wehrte sie liebenswürdig ab. „Aber weml! Sie nun von hier fortgingen — gany heintlich, ohne dich irgend eine Mewschemseele vorher was davon erfährt, und wemt Sie sich in einem fernen Lande, wo sich's gut l^n läßt, uniter angenonrmem Nanlen niederließen, wer könnte Sie dann Mch hindern, mit Ihrem Gelde zu tun, was Fhnen beliebt und testamemtaeisch darüber zu verfügen, wie es Ihnen gefällt?" Aug-ust Wilberg starrte die Sprechende mit großen Augen an. „Donnerwetter!" fuhr es ihm hera-uS. „Ärs wäre eine Idee! Aber läßt sich denn das auch machen? Die Leute in dem fremden Lande wollen doch wissen, wer man ist und woher man komM. Md dergleichen Zeug. Da würden es meine teuren Nachkommen und mein mit allen Hunden gehetzter Herr Schwiegersohn bald genug herausgebracht haben, wo ich stecke, und würden mir die ^llo nur noch heißer machen." „Wonn ich in Ihrer Haut steckte, sollte ihnen wohl Laum gelingen. In Amerika zum Beilslpiel, wird kein Mensch, i^r mit deir nötigen Existengmitteln versehen ist, gefragt, woher er kommt, oder ob der Name, den er sich beigelegt, auch der richtige ist. Da kann ornier hundert Jahre leben, ohne deß man NünWer M ck ^ Celle'A 5reun^ unö» w^rH Hn hoffnÄkch mtch ^«zld ausfindig machen. Jedel^s aber each^lt sich, crden nunmehr mlt sl^n^chn Unte^^ mit einem Zol^ von einem Dinar per Stück Rup^tbe: Vckknma^t c^nehml^t. Dle we!^n > " EinlschreiSungen haben bereitts begonnen. ! ' I — DyMMitanschlag auf eine KohlemverkS- , __ Ein erwischter GchmuMer m»d Dieb, kanzlei. Wie aus Wien Aeme-ldet wird, wur-Aus Gv. DuH na O.. v. wird gemeldet: In de am 14. d. nachts die Kan'',lei des Kohlender Nacht auf »den 12. d. fanden die dienst- n>er7es MÄnbach am Schneoberg mit Dyn«-habenlden Finanywachleute an der Gren^ mit in die Luft geifprengt. Es wurde nie-ein Pferd, wiel<^s dort ohne Aufsicht mand verletzt. In deriselben Werkskanzlei dete. Da sich >^r Besitzer des Pferldes nicht wurden in letzten Jahren wiederlhvlt 'meli^e wurde dasselbe in einem Stalle un- Kasscneinbrüche mit M-illionenschäden verübt, teva^a^ «u>d gut i^acht. In der nächsten Im Vorjahre wur^ ein Mssenbote, der mit Nacht bemerÄe ein Fiwlnzovgan, wie sich je- LohngeVdern nach der Kanzlei unterweqs mmtd AU id^ Swlle schlich, das Pferd loS- war, iVberfallen, ermordet und ausffevaubt. 'bcnch »nd eS forttreiben wolllde. Er gab eimen Die Täter tonnten damals nach Mei Taqen Schuß wurde «m 1l. d. »im 7 Uhr früh I — «nschimmonie MMi«dSrSt<>chter. Ei? «tmift. «Aeich nach der T Savoy verübte Verbrechen eintreffen, fleht ^ «. . ^ ^ ^ hervor, da^ der Ermordete nicht ^ PMi- ^^ dent der ägyptischen Nation vvTlV^T» »D^UIß» tumg der allernottzvendigsten Pausen, vechört. ^ ^ D^e Metiho^ hat schließlich zu einem folge qefflhrt, der «ls der grS^te unter den ^r^a^usew. ist. Ma^b mit eini. «7 ^gem Bov^ailt sjpre<^n, da fa ^skü^iä ^5' ^ ^ ^ ? Schon oft genug seine Aussagen geändert Sein nZIestZ ^ndnis/^s « n«ch Mr Einvernehmung seiner Mutter durch den 5^^ -? .Beo^ad Fnge:^drichter un'5 nach dem »d^hen em kleiner Teil mit ihrein mißratenen Sohne abgelegt hat, anider^ bedürftige -geht dchrn, das; er ßuerst MiK^ und dann vevtem werden. Manajet, der dtie Flucht erissW, aeti^tet ha'be. X Einigung im fteirZschen Buchdruckerge» jEvleichtert wurde dem Richter d^ Er^iekm^ «erbe. Wie der „Arbeiterwilte" berichtet, ^s Gestänldnis^s dadurch, daß PaÄijevi6 ^ eine am 14. d. aHzcHi^lt>ene Verisamm-'^einen jugendlichen Gesangnisgenossen die lmrg der steirvscZ^ Unternchmer im Buch-iganze ^schichte ^des Mor^s erzählt hatte druckgowevbe ^'chlossen, der Mbertersc^ft ^und dieer ge-ibetey, ^ heiten KU bewilligen. U, einer Vertiniucns-mknl^ und B^riebrätoverfmnnrlung wur de hierauf das Angebot d^ Unternehmer Fräuilein Petronella, ein reizendes Mädel aus Berlin W., sollte heiraten. Seinen netten, eleganv^'n, schwerreichen, jungc-n Manii, eine Partie. Verlobt war sie schon ein Ichr init ihm. Aber sobald der junge Mann, seine Eltern oder ihre Eltern ernst machm wollten und von der Heirat sprachen, fing die kleine Pctronella an zil wein'en. „Ich will noch nicht heiraton!" sagte sie. „Ich habe solche Angst..." „Liebst du ihn denn ulicht?" fraaten die Eltevn Heisorgt. ,Mber doch." „-Oder liebst du eme.n anderen „-Aber nein." „Was hast du sür einen Grund?" ,K^nn ich niemand sagen." Sie hatte ein Gehei^nrnis. Und söHst der Mutter gelanig es nicht, ihr das Geihermnis zu entreißen. Der Br-äutigam kam aiff die Idee, einen Pfychoana^lytiker zu Rate zu ziehen. „Der Psychvanalyttker", sa^te der treff liche junge Mann, „weiß durch das Laby rinch der Seel<» Fäden zu ziehen, er schlägt ima'glinäre Brücken über die Abgründe der Psyche, über die kein anderer hinwegkommt unld in welche des Patienten eigene Gedanken und Willensregmilgen versinken, er entwickelt den vnientwirrbaren Knoten der Welt, Äiminiert ^ie .Hemmungen, löst die Rätsel, die der Patient sMlst nicht zu en-trätseln ver-nmg. Schicken wir sie zum Psychoanalyti-ker in die B^andliung. Man schickte sie gleich zu Mli. Der eine fayte, sie leide am einer schsveren Psychose, unld es bMWfe einer Zweimonatlichen Be-handlunig in seinem Sanawriuin für Ner-veitlra!N.?e. Der andere meiii-te, sie sei normale »ls das nornialste Mädchen vom Lande. Er hatte keiir Sawr'ulilii. Peltrionoka hatte den Psychoanalytikern das BlauL vom Hiurmel heruiitenge^üogcn. Ihr Geheimnis war diks ft^ Letzte Nachrichten. Einzelheiten in der Zaqrvber Spionageassäre ZiM. Bickelt i»st. Nur bei einer Gelegeiilheit war der Name Radi<^ erivä'l'^nt, insvferiie nänilich, als Sta» nica Androli6 eine Zeit lang in der Buchhandlung Radic! angestellt a<>^sen war. Aber weder auf Radiä, noch aiL seine Partei fällt in dltzser Affäre irgmrd Nielcher Verdachft. Die-Unter^lchuna gegen St^rnioa Androli6 wird von der Polizei gefiihrt und wird vielleicht, noch zu neuelt Enthüllungen führen, weil fortwährend neiie Tatfachen zum Vorscheine komnren. ^ ZM. .^rcb, l7. Juli. Me man ers>ä!hrt, ist der ^^ionagesiall der Stanica Ai^droliö noch nicht vollkommen getlärt. Man ist ssdoch sicher, dasi in dies? ?l?säre keine politischen Persönlichtriten verwickelt sind. Dies ist ein Fall einer grossen Mlitärspionaar und keine pol^iti^^che Aktion. Das Polizeivräsidium wird wahrscheinlich im Laufe des heutigen Tiiges eiil KVmni'iMlguee über die^seiT Fall hewus« g,V«»v»e»fSlI»U«agA' b»G". U»ß. A>ö. VO>«t. Gwv««»»« «U 7. Zewphvn 100. _ lvoes Londoner erteilt englischen Un« terricht und Konvi'rsation. Korrespondenzen und Uebersetzun-ven werden sachgemäs; ausgeführt. Parmenter. ^wmni^ka cesta 5, 1. St._bl)lZ4 L0.V00 Dinar Darlehen »vird j^eqcn zehnfacs>e SichersteNung gesucht. Adr. Verw. s'l)'>2 MealWlen ^pck^^«ov!chcvStadt-ktafseehauS zu verkaufen. ^Untier „Gutes Geschäft" an die jWerwaltung^^_0057 !lSch5nes Wohnhaus, neu. für 2 I^rteien, nahe .Hauptstraste in i^Viaribor, swubfrei, mit Brun-l»nn. Garten und Acker, für »Mickner. Professionisten oder l^ensioniston passend, billig zu jverkauselu Wohnung sofort. Nä-^ heres Podlipnik, Tezno :!7. 0051 I« verkaufen Zwei Pferde sind sofort zu ver kaufen, samt Gesck)irr und Wa gen. Alrfr. Giavni tvg 4. im Ge. schäfto._0002 Barzöj, russisch. Windhund. Zj.. importierte, reinrassige, hochodle und nus^ergewöhnlich herrliche und fromme Hündin, verkauft H. 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Wegen Uebersiedlung werden große (Quantitäten j?artiewaren, wie neu angelangte Herbst- und lvinterstoffe zu s »v N«r e« gros! '»W tief redufterten preisen verkauft. >»' -MM . EzKl»Aedakl«lr ««tyÄch «gas. Verailworllichßr Redakteur Sr«,».BwI>«ke. — Druck und Derlaa: ««»»«»k, 6» l«. ^