nt wöchentlich sechsmal (mit Ausnahme der Feiertage). Schriftleitung t el. Nr. 2670). Verwaltung u. Buchdruckerei (Tel. Nr. 2024) Maribor, Jurčičeva uuea 4. Manuskripte werden nicht retumiert. — Anfragen Rückporto beilegen. OssD Inseraten- u. Abonnements-Annahme in Maribor: Jurčičeva ul. 4 (Verwaltung). Bezugspreise: Abholen monatl. 23 Din, zustellen 24 Din, durch Post monatL 23 Din, für das Ausland monatlich 35 Din. Einzelnummer V50 und 2 Din. Preis Din 2°— Mariborer fteituim Fmncvs Offensive vor Guadajaiara ■ abgebremst Regengüsse mb LLeherschwemmungen erschweren bk Operationen Z Entlastungs-Versuche im Westen Maöriös Cafe fRptovz erstklassige Stimmungsmusik CäPESLLE S4PSTO vorzügliche cWeine Sinnlosigkeit der Konferenzen? Das Wirtschaftsorgan »Trgovski list« (Llubljana) bringt nachstehende sehr beachtens v/erte Ausführungen: »In unserem Blatt ist über alle wichtige-stw Wi.tschaftskonferenzen, die int Lande ' ^tf-nbetT, regelmäßig in ausführlichster berichtet worden. Aus den Konferenz-echten — namentlich aber aus den Berich-über die Sitzungen der Wirtschaftskam-ctit ist zu ersehen, daß sich die Konferen ■ Ci! in beach lichen Höhen abwickeln und daß h veren Rahmen nur solche Vorschläge und '-Ringen gemacht werden, .die aus Grund Pari s, 13. März. Die Truppen des Generals Franco setzten grstrrn den ga„ zeit Tag über ihren Vorstoß aus Guadajarala fort. Rach Meldungen, bte aus dem Lager der Madrider Regierung stammen, hat jedoch dieser Vorstoß nicht mehr die ursprüngliche Kraft. Der Keil, den Franco gegen Gua dajarala getrieben hatte, ist mit der Spitz« 20 Kilometer bis Guadajarala vorgchrun-gcn. Alle Bemühungen der Nationalisten gingen im Laufe des gestrigen Tages dahin, diesen spitzigen Keil zu erive tern, weshalb sie umfassendste Flankenverteidiungsmaßnah men durchführten. Es erfolgten heftige Vorstöße gegen Süden, wobei Lctcba, Veguilia, Msnastcrio, Soroalnda und Mcbrilera eingenommen wurden. Die Front, d'c rührr einen scharfen Win- kel bildete, deren Schenkel auf Latoba und Archesilas ruhten, erstreckt sich jetzt auf den Raum zwischen Tsrichos und Brichuega. Die Nationalisten unterstützen diesx Aktion duxch Teilausfälle gegen Las Rosas im Westen Madr ds, um aus diese Weise die Operationen gegen dfe Bahnlinie Fuencaral zu entlasten. Sie hoffen, auf diese Weise die Oeffnung, die im Ring um Madrid noch sro'steht. zu verengen. Augenblicklich werden die Operationen auch durch die Regengüsse und die UÜberschwemmungen des Jarama, des Henares und des ManzarBres nicht unwesentlich beeinträchtigt. London, 13. März. In London herrscht bezüglich der Operationen auf der Madrider Front der Eindruck vor, daß eine > etwaige Einnahme Guadüjaralas durch General Franco geeignet wäre, bre Rotmiliz-truppen vollkommen zu bcmotalisieren, da Guadajarala der Schlüssel zur spanischen Hauptstadt sei unter den augenblicklich ob* waltenden strategischen Umständen. M a d r i d, 13. März. Das Verteiti-gungskomitee meldet: Es ist tmscren Truppen auf der Guadalajara-Front gelungen, zwei gegnerische Batterien zu erbeuten. Trotz d " schlechten Wetters konnte die rote Fliegerei erfolgreich die Positionen des Gegners mit Bomben belegen. M n b r i b, 13. Mürz. Der rote GRw-ralstabsches General Marünez C a b r era ist von seinem Posten zurückgetreten. Zu seinem Nachfolger wurde Oberst Vincents 31 o j n ernannt. heu Feststellungen und unbestreitbaren Tat- erfolgt sind. Aus diesem Grunde erre-EKonferenzen regelmäßig nicht nur ^,c Aufmerksamkeit der Oeffentlichkeit, son-Pw auch der Behörden. Ebenso regelmäßig ^IchtcHt es auch, daß man die Vorschläge u. ^Üstellungen vergißt, sobald die Konferenz geschlossen ist. Darin ist auch die Ursache wt b-n Erscheinung zu suchen, daß einige Fra-:=Cn schon jahrelang die Tagesordnungen die« 21' Konferenz beherrschen, während die Ocf-^öichfeit von der Lösung dieser F aqen ge« ttlt so weit entfernt ist als von dem Tage an s :’UKt. an dem sie gestellt worden waren, äieht sich beispielsweise die Forde-ü tt n nach Novellierung des G e-. ,c v 6 c g c f c tz e s -schon Jahre und Jahre ein roter Faden durch alle Konferenzen. .°w immer unerfüllt ist d'e Forderung nach ^her.t 6 c je tz über die S c 16 st v e r-a l t u n g § fin a n .z e n. dasselbe gilt für die Forderung nach Vereinfachung ^ d Klävuiig bersch'eben er g e s c tz l i ch c r q 0 r s cf) r iste n nicht zu reden von einer bi *'--U Legion anderer ungelöster Fragen. t c für den Forst!ritt der Wirtschaft von ge-bcr"-u ö Bedeutung -find. Wir wollen , "ei die großen Fragen, wie etwa die D e-" r a l i s i e r u n g der A d m i n i-t l" A t i o ii die Dczentralisie-niÜ U 9 der S o z i alv c r s i ch e r u ng gar nicht erwähnen. j Psiegemu ic ^ dieses konsequente Lergessenwerden aller _ ---- ^Arenzeit. Enqueten und Versammlungen Cetfertlichfci schon derart enttäuscht ,n st mau in Veickom mlun gen'des öfteren den Nom und Ber'im in der Locarno-Frage einig Pari s, 13. März. Die deutsche und die italienische Antwort auf die englische Locarno-Note wird in Pariser politischen Kreisen sehr skeptisch beurteilt. In erster Linie wird hier auf die Tatsache hingewieseu, daß die Achse Berlin _ Rom auch in den West-vaklsragen sich befestigt habe. Man müsse, wie die Dinge liegen, mit der deutsch-italienischen Einheitsfront rechnen. Blums NüftüngsanlePe voll gezeichnet Pari s, 13. Bdärz. Finanzminister Vincent A u r i o l teilte heute nachts den Journalisten mit, daß die Landesverteidigungsauleihe gestern bereits acht Stunden nach erfolgter Auflegung voll gezeichnet ge-wc'cn sei. In den Provinzsilialen der Bank von Frankreich seien die Zeichnungssormu-lore buchstäblich ausgegangen. Jenö Hubay gestorben. Buda p e ft, 13. März. Der bekannte ungarische Komponist und repräsentative Ber treten des ungarischen Musiklebens. Jenö H u b a y, ist gestern einem Herzschlage erlegen. Den Raubmörd-n Pritz zum Tode verurteilt uns hingerichtet. K r c nt s. 13. März. In Krems ist heute der Raubmörder Eduard P r i tz. der seine j Pflegern» tcr vergiftet und noch andere Mor gewann kürzlich das Klassenlos, Nummer 68.326 das von der Glückstelle Bankgeschäft üesiak, MARIBOR, Gosposka ulica 25, verkauft wurde. Damit hat das Bankgeschäft Bezjak seinen Ruf als Z öc*stelle neuerdings befestigt. Nach den letzte« großen Treffern (von 40.000 bis 1,000.000 kam nun noch der größte, überhaupt mögliche Millionentreffer! Die neuen Lose sind bereits im Bankgeschäft Bezjak erhältlich. 11 Toten seien zwei aus seiner Verwandtschaft. Er habe sie getötet, weil sie zufällig von seinen Grcueltaien Kenntnis hatten. Der Raubmörder ist erst 23 Jahre alt. Rechtsanwälte gegen Roosevelt. C h i e a g o, 13. März. Die 'amerikanische Advokatenvereinigung hat eine Abstimmung unter ihren Mitgliedern über den Plan Roo scvelts bezüglich einer Reform des Obersten Gerichtshofes veranstaltet, bereit Ergebnis nunmehr vorliegt. Gegen beu Rooseveit-schen Plan haben sich 16.132 Mitglieder aus gesprochen, für denselben nur 2563. Geplante Mordanschläge ht Aladrid. Madrid, 13. März. Ith Madrid ließ die Pclizeidirektion 30 Personen verhaften, die eine Reihe von Mordanschlägen gegen führende Männer ber kommunistischen und der sozialistischen Gewerkschaften plante, litt tcr anderem war auch die Ermordung des Generals Miaja geplant, des Verteidigers von Madrid. Ü 'T be-nimmt. Resolntwnen. Konferenzen gn' Sttoi’e'en se en doch überflüssig, denn in kümmere man sich darum ohnehin qu§ Westh gefährliche Folgen könn'en dar- entstehen, wenn diese Me nung ganz ich,, nvPett sollte und die Oeffentlichkeit zu Konsequenzen nötigen würde? . Niitzltch fand :n Beograd eine grobe Kon« iC|nvU’.Cet Jndust'stellen aus ganz Juaosla- herh Die Konferenz war vorzüglich lieh " ltPt die Referate waren derart aründ iirn-r-t sedes von ihnen tiefsten Eindruck icf’t: Die Revue ..Narodno blagostanje" b, le£. koaar. die crwähn'e Konferenz hält" tlt! -t-’hl einer Wirt s ch a f t s a k a d e- ,kC verd ent. lind dennoch müssen wir be lurckn-,. ..... r,-'z.............. ZK*. HOHNER die größte Harmonikafabrik der Welt. Die neuesten Modelle finden Sie bei V. WEIXL, MARIBOR. 2587 de am Gewissen hatte, darunter auch einen Mordversuch an der eigenen Gattin, standrechtlich zum Tode verurteilt worden. Pritz wurde drei Stunden nach Verkündigung des Urteils vom Wiener Scharfrichter Lang hingerichtet. Ein elffacher Raubmörder. B u d a p c st, 13. März. Der mehrfache Raubmörder Stefan S z u n y o g hat in der Strafanstalt Waitz int Fiebertraum zahlreiche Verb "echen verraten, die er begangen hat. Der Verbrecher hat nun ein umfangreiches Geständnis abgelegt und ausgesagt, daß er insgesamt 11 Morde begangen habe. Neun Personen habe " ausgeraubt. Von den Kommunistischrr Geheimsender. P rag, 13. Mürz. An der tschechoslowakisch-deutschen Grenze wurde ein kommunistischer Geheimsender abgehorcht, der zu gewissen Zeiten Falschmeldungen über die Vorgänge und Operationen in Spanien ver breitete. Die deutschen Polizeibehörden sahn den aus deutscher Grenzseite fieberhaft nach Cent Geheimsender, während die tschechoslowakischen Behörden in ihrem Gtruzber T ebenfalls die Station suchen. ■ Börie Zürich. 13. März. Devi e n : Beograd 10 Paris 20.14 London 21.44 Newport 438.875, Mailand 23.07, Berlin 176.40, Wien 80.25, Prag 15.30. sitt'oe- eit dan auch diese Konferenz fein Echo h wird, so daß weitere Konferenzen die gefaßten Beschlüsse durch Jahre hindurch wie dcrholen dürften. Es gibt deshalb keinen and men Ausweg als die Errichtung des Wirtschaftsrates, der, mit der erforderlichen Autorität ausgestattet befähigt sein wird, die Beschlüsse der Wirt schaftskonserenzen zur Geltung zu bringen Wenn be'spielsweisc eine Wirtschaf sfonfe renz Die Schädlichkeit der jetzigen Methode holst sondern abgcschasst werden. Heute g'bt es kein Organ, welches nachgewiestne Fehler reparieren wü de. Deshalb bleiben auch die Fehler uns behindern noch weiter unser ge- samtes Wirtschaftsleben. Dringlich ist daher die Forderung nach dem Wirtschaftsparlament. welches ohne Rücksich auf die Parteipolitischen Gegensätze und Mißst'mmigkeiten eine staatliche Wi tschaftsswlitik bestimmen würde, die im Einklang stehen würde mi' den Forderungen der Wirtschaft in allen Provinzen des Reiches. Es müßte schon endlich der peinliche Zustand beendigt werden, daß Menschen mit größter Sorgfalt und Gcwissenhaf-!gleit Material sammeln. Referate ausarbeiten. obzwar sie im vorhinein wissen daß alle Mühe vergeblich ist angesichts der Sinn- losigkeit allen Konserierens. Dauert dieser Zustand noch weiter an. dann muß schließlich der größte Idealist jeden Willen zur Arbeit verlieren. Jede Privatinitiative für die Verbesserung der Verhältnisse würde in dem Falle im Keime erstickt werden. Es mäße daher Sorge dafür getragen werden, daß der Wirtschaftsrat als Organ der W rt-schaft das auf Konferenzen gesammelte Material zugunsten von Volk und Staat verwendet." tunesischen Grenze befahren. In seiner Begleitung befinden sich Generalsekretär £ l « r a c c, Propagandaminister Alfj er Kolonialminister L e s s o n a und der Staatssekretär des Marineministeriums Admiral Cavagnari. Die neue Lybien-Straße ist in erster Linie von höchster strategischer Bedeutung, sie wird aber gleichzeitig auch dem politischen und handelsvirt-schriftlichen Prestige Italiens dienen. L o n d o n, 12. März. (Avala.) D'.e Agenee Havas berichtet: Der „M a n ch e-st e r G u a r d i a n" schreibt, Mussolini inspiziere Lybien nicht nur als Eroberer Abessiniens, sondern auch als Schirmherr des Islams. Seine Ambition gehe dahin, im Mittelmeer die Suprematie Italiens aus zurichten. Mussolini scheint jedoch zu wii-seit, daß das Wttclmeer ztvei hauptsächliche Küsten besitzt. Mussolini unterstützt daher gewisse Aktionen in Spanisch- und Französisch Marokko. Aber auch in den englischen Kolonien wird unter den Arabern eine Propaganda geschürt, die gewisse Ziele hat. Man müßte nun schon endlich einmal begreifen, das; Aegypten nicht mehr durch Meere.und Wüsten isoliert ist. Die Italiener haben im Mittelmeer einen Erfolg geerntet, deshalb hoffen sie auf neue Erfolge im Mittelmeer. Vladimir Radi« geht seine eigenen Wege? Zagreb, 12. März. In Zagrebcr politischen Kreisen fällt cs auf, daß der kürz-(iich aus der Emigration heimgekehrte Sohn von Stefan Nadic, Vladimir Radie, eilte noch nicht ganz durchsichtige politische Propaganda entfaltet. Wie die Blätter Berich1 tc«, befindet er sich mit seiner Frau Maria auf einer politischen Tournee in Schratten-In Borovo besichtigte er die dortige Vata-Fabrik und trat in mehreren politischen Vor sainmlungen mit seiner Frau als Redner auf. Dem Vertreter des „Jutarnji List" sagte Vladimir Radič über seine Tournee: „Wir haben keine schwere Arbeit, die 'Ackerfurchen hat schon unser Vater gezogen." Foreign Office dementiert italienische Waffenhilse für Franco L o n d o n, 12. März. Im Zusammenhänge mit den Berichten der Blätter über angeblich nach Spanien entsendete italienische Frciwilligenformationen gab das englische Außenamt die nachstehende Mitteilung heraus: „Was die Nachrichten betrifft, denen zufolge italienische Freiwillige in Spanien gelandet feien und auf Seite des Generals Franco kämpfen, muß zunächst festgestellt werden, daß dem englischen Außenamt keine Nachrichten darüber zugegangen sind. Ueber-haupt konnte nach dem 20. Feber kein solcher Transport nach Spanien aufgespürt werden, sodaß alle diese Nachrichten jeglicher Grundlage entbehren." Diamantensteber in British-Guiana. Aus Georgetown in British-Guiana wird berichtet, daß ein Arbeiter im Hinterlands 100 Meilen von der Stadt entfernt, einen großen Diamanten im Gewicht von 203 Karat fand. Es setzte daraufhin sofort ein Massenzustrom nach dem betreffenden Gebiet ein-Es gab ein richtiges Diamantenfieber. Unter den berühmten Diamanten der 23 ch wiegt der Kohinoor, nachdem er geteilt und geschliffen wurde, nur noch 106 Karat. Der Excelsior wiegt roh 1?9 Karat, der CullinaN und der Jubilee wogen 634 Karat im Rohzustände und 234 Starat nach dem Schliff Der berühmte brasilianische Diamant „Stern des Südens" wog roh 254, geschliffen 12° Der größte BWoer der Welt cm? der Fahrt nach Indien gekentert Der holländische Bagger »Kantoeng«, der nach Niederläudisch-Indien geschleppt werden sollte, geriet in der Nähe der englischen Küste bei Eddysto-ne-Leuchtturm in einen Schneesturm und kenterte. Die Besatzung konnte von den Schleppern gerettet werden. Links sieht man den Bagger bei der Ausfahrt u\d rechts nach dem Kentern. (Associatcd-Preß-M.) Ministerpräsident D. Gtosaöincv c inspiziert die Militärfliegern B e o g r a d, 12. März. (Avala) Heute nachmittags besichtigten Ministerpräsident Dr. S t o j a d i n o v i L und Kriegsminister General Marie den Militärflugplatz! und alle Einrichtungen des 4. Fliegerregi-ments in Zemun. Der Kommandant der Militärfliegern General Simonič, Oberstleutnant Stanojevič und Regiments-, lommandant Oberst S P u 8 i L empfingeni mit den Offizieren des Regiments den Re-; gierungschef und den Kriegsminister. Nach' erfolgter Besichtigung bestiegen Dr. Stojadi-! nobte und Kriegsminister General Marie eine dreimotorige Maschine, die von Oberst-, leutnant ©Dtj n S pilotici'i wurde. Das Flugzeug beschrieb einige Schleifen über der Umgebung von Beograd. Der Regierungschef beglückwünschte den Kriegsminister zum herrlichen Material der Luftwaffe sowohl im Hinblick auf Leute wie auch betreffs der technischen Seite und sprach die Anerkennung über alles aus, was er gesehen habe. Deutschlands Antwort Der bekannte englische Fragebogen in der Westpaktfrage nach fünf Monaten überreicht Berlin, 12. März. Außenminister Baron Neurath empfing heute nach mittags den britischen Botschafter Sir Eric P h i p p s und überreichte ihm bei dieser Gelegenheit die Antwort seiner Regierung auf die im November in der Locarno-Frage an Deutschland gerichteten Note. Der Inhalt der deutschen Antwort wird wahrscheinlich morgen veröffentlicht werden. Der deutsche Botschafter in London, von R i b b e n-t r o p. hat eine Note des gleichen Inhaltes dem Außenminister Eden überreicht. R o m, 12 März. Wie in gut informier ten Kreisen verlautet, hat auch die italienische Regierung ihre Antwort auf die beiden Novembernoten des Vorjahres vorbereitet. Der Inhalt der italienischen Antwort auf die englischen Anregungen über den Abschluß des Westpaktes ist noch nicht bekannt, man weiß cs auch nicht, wann die Antwort überreicht werden wird. Sicher ist nur, daß auch darin die Achse Berlin — Rom deutlich zum Ausdruck kommen wird. Die italienische Regierung hat sich näm lieh wegen Anpassung aii den Text der deutschen Antwort vorher mit der Wilhelmstraße eingehendst besprochen. Kostbarer Zuwelenschatz wurde versehentlich einem Arbeitslosen zugeschickt Der Anleiheersolg Leon Blums D«c erste Anleitzetranche «nt ersten nungstage gezeichnet. P a r i s, 12. März. Die Auflegung der Landesverteidigungsanleihe hatte einen derartigen Ansturm der Zeichner auf die Schalter zur Folge, daß die Fünf-Mlliarden-An-leihe bis abends im doppelten Betrage gezeichnet war. Am meisten wurden Kupons zu 10.000 bis 20.000 Francs genommen. P a r i s, 12. März. Das Finanzministerium hat die Mitteilung erlassen, daß :5 gezwungen sei, die Zeichnung für die heute aufgelegte Landesverteidigungsanleihe einzustellen, da die erste Tranche int Betrage von fünf Milliarden Franken im zweifachen Betrage überzeichnet wurde. Dr. Kmjevic nach Genf zumckgekehtt Auf eine eigenartige Weise kam man in Newyork einem großen Juwelendieb stahl auf die Spur. Durch ein Versehen der Post wurde einem Newyorker Arbeitslosen ein Paket zugestellt, dessen Inhalt sich nachher als kostbarer Schatz entpuppte. Es handelt sich um wertvolle Schmuckstücke, u. a. um ein Herzog-Diadem, das im Newyorker Millionärs viertel gestohlen worden war. Durch den Zufall gelang es der Polizei den Verbrechern auf die Spur zu kommen und sie hinter Schloß und Riegel zu setzen. (Scherl-Bilderdienst-M.) Mussolini in Afrika Feierlicher Empfang des Duce in Tobruk / Mussolini an der ägyptischen Grenze deuten Beim Betreten afrikanischen Bodens. W i e n, 12. März. Der Generalsekretär der ehemaligen Kroatischen Bauernpartei, Dr. Juraj K' r n j e v i C, hat nach seiner Grazer Aussprache mit Dr. Vladko M «-Č e k einen zweitägigen Aufenthalt in Wien genommen. Gestern nachmittag empfing er eine Gruppe amerikanischer und englischer Journalisten. Dr. Krnjevie ist heute nach Genf zurückgekehrt. Englands Flottenbauprogramm 148 neue Einheiten bis Jahresende im Bau. — D«s Bauprogramm von zehn Jahren soll in zwei bis drei Jahren fertiggsstellt werden. L o n d o n, 1,2. März. Bei der Vorlage des Marineetats erklärte der erste Lord der 'Admiralität, Sir Samuel H ,» a r c, daß England bis zum Ende des Jahres nicht weniger als 148 neue Schiffe int Bau haben werde, darunter fünf Großkampfschiffe, vier Flugzeugmutterschiffe und 17 Kreuzer.' Das sei ein Bauprogramm, wie es England feit dem vorigen Jahrhundert nicht mehr gekannt Habe. Es sei aber weder ungewöhnlich noch unvernünftig, denn es zeige nur, wie viel England in den letzten Jahren versäumt habe und jetzt wieder gutmachen müsse.. „Das bedeutet nicht, daß wir eine neue Politik einschlagcn, sondern lediglich, daß wir gezwungen sind, das Bauprogramm, von zehn Jahren in zwei bis drei Jahren nach-zuholen." R o in, 12. März. Der italienische Ministerpräsident M u s solini ist mit seiner Begleitung an Bord des modernen Schlacht kreuzers „Pola" heute um 8 Uhr früh in Tobruk eingetroffen. Die „Pola" ist von den Kreuzern „Zara", „Gvrizia" und „Fiume" der gleichen Klasse begleitet worden. Der Empfang im Hafen war überaus feierlich. Die Küstenbatterien feuerten dem Duce zu Ehren die vorgeschricbenen 34 Salven ab. Gleichzeitig wurde die Ankunft Mussolinis durch den Rundfunk in allen italienischen Kolonien bckanntgegeben. Mehrere Geschwader der italienischen Kolvnialfliegerei die der Flotte entgegengeflogen waren, umkreisten den Hafen. Gouverneur Jtalo B a l-b o begrüßte als erster den Ministerpräsi- Mussolini schritt sodann die Ehrenkompag-nien der Matrosen, Flieger, Karabinieris, des eingeborenen Militärs und der arabischen Faschisten ab. Die ganze Stadt hatte reichlichen Flaggenschmuck angelegt. Große Massen von Italienern und Eingeborenen gaben dem Empfang ihr besonderes Ge-prägc. Mussolini hielt sich jedoch nur eine halbe Stunde in der Stadt auf. Er fuhr sofort zum Flughafen und flog dann 135 Kilometer nach Osten bis Amzeat an die ägyptische Grenze. Dort ist nämlich der Ausgangspunkt der neuen Autostraße. Mussolini wird die ganze neue Lybien-Straße, die er feierlich dem Verkehr übergibt, bis zur ',tnrnt- Der jetzt in British-Guiana gefundene gehört also immerhin mit zu den größten, d'e bekannt sind. Vergrößerung der polnischen Handelsflotte. Polen macht weitere lebhafte Anstrengnn Seit, feine Handelsflotte auszubauen. Die Edingen-Amerika-Lime hat für die von ihr cittgeführte direkte Schisfahrtslinie Gdingen —Südamerika zwei Motor'chiffe bei auslän Aschen Werften bestellt. Eines der beiden Fahrzeuge wird von der englischen „Swan bunter and Wigham Richordson Ltd. in Pew-Castle-on-Tyne"> und das zweite auf ^er dänischen Werft „Naksow Skibsvaerit in Pchifev" gebaut werden. D'e englische Werst wird das 11.500 Bruttotonnen große Schiff |w Oktober 1938 abliefern, die däni'che Werft das gleichgroße Schiff im Jahre 1939. Riesige ©aislager in 23oem ien W^mm k @>eisprel Bonnas immerhin erschreckend. ’Fem von den großen Pariser Küchenchefs ^zählte Bonna kürzlich wie er seinen 'Ge-.fjhterekovd erreichte: „Im Fahre 1892 war „7 ein vorzeitig auf die Welt gekommenes } a&t) von noch nicht ganz zwei Pfund. Dok-sOeen und Pflegerinnen gaben mir reine Aussichten zu leben. Später erlangte ich den der kümmerlichste Mann von Franzö- jchchnb-cchina zu sein,, wo ich sieben Jahre wo e." - , '^ach dieser Magerkeitsepoche gelangte enna zu cin'germaßen normalen Propor-ch!,en. Durch den Weltkrieg kam er mit 171 Uud hindurch. Damals war er Flieger, Ud er hat sich Auszeichnungen und Belo-»geii wegen seiner Geschicklichkeit und fei« ttjj. — - --- ein wahrscheinlich zwei oder drei Flugscheine 6v^tt- müssest we'l er die Maschine doppelt ^ dreifach belastet. ' ' jwch her Demobilmachung ging es dann W Ponnäs Gewicht rasch aufwärts. 1931 j'0?; er bereits 311 Pfund. Und wie ernährst, ^ 'ich? Er aß fast gar kein Brot, aber Ecr* ,aft er. was ihm gerade vor den Schum itn ra.m\ FlqmeH'n, Windbeutel.und Ca-r„sss^en schätzte er be'ondeks. Aber auch ^ Kost, wenn andere nicht zu ha- U-Nr, schlug bei ihm an. Einmal will er "^Pacht 30 Pfund zugenommen haben. hatte er sichern ausgiebiges Fr ich* ;m k'nverle'bt. Run erhob er sich und sagte ata em Küchenchef: „Ich habe jetzt keine Mehr. Ich maß zum Lunch gehen." IkStUtd r)Clt ^šak, Dubrovnik und Split werden dhch's. ohne Luflverkehrsverbindung sein, da f0( ichcchcslawaküche- Aerostany-L'n:e in-n,;^ bet hohen Benzinpreise in Jugofla-li^. ^tzRcrstatchc ist, ,m t ihren Flugzeugen B.Echr aüs - d - e s en - Lins e n - -z ü .besorgüi. jugoslawischer Äkapistin von Frankreich ksych" Fw Salon des Dampfers ..Krali Alc-f-^ j"-überreichte, aux 12, d. der -Spliter Konsul,'in-i>MdeHMi>i>eriDsP-. JtzO, b-w Kapitän,des?geuäiiuten. Dampfers, ž e 1,' die chräi'-"sischd Auszeich-, für:maritime'V-8'd'enste.' d •': iich' Ke ersten Griinelbstn sind h: 'Uli: auf gekonzmen: v :0ß. bändelt, sich um Sfif ^ aus Postire / dih jlitn.l^FDinar per Brähkonzert. 11:25 Bauernmusik. 12 KÜrzge^ FYI rni’Olt VA T11 n n V inllVA ontort Lonril r? . - „ . _ . & l cr*ll iPrlj-At-l 19 M HLn rreL-rm^rrii-l- 1A i nii-n attom, Shnbct im-tt, einen Albin Stefane 3iabo|ta» «illiö W. Sb I,anbei: m um „ne >„6e-t,t8l.ag,- ull6 Pani 9i „ , ,n an, mm SluHjan,.: MHSWL schichten. 12.20 Mittagskonzert. ' 14 Lotte Lehmann singt. (Sch,) 16 Aus Tonfilmen. 17 lu. Erhöhung des Ljubljanaer Voranschlag 1 Lieder. 18,35 Englisch, 20 Untcrhaltungsmu- emer, Stat Utk des Reederverbanües m Su Fiuanzynsschutz hat auf i. Der Stand unserer Handelsmarine. Nach Eatw'urkeS Th Pmi?fr7'hni'1 rrTw sik- — Deutschlandsender, 18.28 Lieder. 19 «--ret. <--= -»..^....«...«.4 ze-./ enlwurfes. Für Samstag, den 13. d. ist der Bunte Stunde. 20 Sčlistžnabend. - Berlin, Kleines Frühlingstagebuch. 2*0 Montag., Leipzig; 18 Militärkon-20 Bunter Abend. — Miin- 19 Hörspiel.. -20 Bunter 88' auf die lange' Fahrt 84 Dampfer hinge s„ ‘‘V“‘'’F'“0 yiT. u,*-unv Abeiid. — Paris, 18 Schailpl. 19.Op'ernärien, .neu auf die S e«Äfi! ln 'nMIerMetle erhobenen Einwendungen -guM Hörspiel. - London,- 17130 Tanzmusik, r ' 1 - ‘ - den bisherigen Entwurf etwas abgoandert, 120-30 ■Funkorchester. — Mailand, 17.(5 Trotz ,i. Wegen 4 Dinar jbie-Gafttn. ermordet, wobei eine Reihe von. Positionen teils er-, musik- 20.40 Bunte Musik. — Zürich, 19-. 10 In Osjeneaui bei Doboj fand der. der Trunk- höht, teils, gesenkt wurde. Die Gesam -aus- Funkorchester., 20.15 Lustspiel: — Prag, 1,7 naben wurden von 96 75 auf 99 08 Millio- Vortrag. 17.35 Cellovortrag. 1810 Deütsbhe ^ r *r . ! Sendung. 19.10 Französisch. 21-45 Hörfolge- nen Dinar erhöht. D e Erhöhungen in den Budapest, 18 Mililärmuslk. 19.30 Oper. Ausgaben beziehen sich vor allem auf das1 ________ sucht c’-geBcnc Bauer Simon G j u r i e un-*13 *>' d*.»»- mu nem ^even vr4ui;;t. yu .ter einem Polster 4 Dinar, die seine Frau dvan Zabno bei KrHevci wettete der f vor seinem Zugriff verborgen hatte. Der Aus Stadt Mttd Ume&uut Samstag, den 13. März BegleWumspfliOt bei D oltoichersteNung Die Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofes vom Staatsrat kassiert / Die Ausgaben sind von den Hausbesitzern zu tragen gilt, tiir Maribor als Stadt die Bestimmun- Wie bekannt, hatte die Stadtgemeinde Maribor im Jahre 1934 die Kosten der umfangreichen Trottoirherstellungsarbeiten in der Aleksandrova cesta den Hauseigentümern (Anrainern) angelastet. Ein Großteil der betroffenen Hausbesitzer focht die Zahlungsaufträge an, hatte jedoch in der zweiten Instanz, bei der Banatsverwaltung in Ljubljana, keinen Erfolg. Nun entschlossen sich viele der betroffenen Hauseigentümer zur Klage an den Berwaltnngsgerichtshof in Celje, welcher denn auch mit Entscheidungen vom 12. Oktober 1936 die Entscheidungen der zweiten Verwaltungsinstanz als ungesetzlich aufhob. Im wesentlichen Geschah dies mit der Motivierung, daß ein vom Bautenministerium genehmigter Regulierungsplan nicht bestanden hatte, weil die Stadtgemeinde Wohl dem Ministerium einen Plan über die Pflasterung der Aleksandrova cesta aus dem Straßenfon-ibc vorgelegt hat, in welchem auch die projektierten Gehsteige vorgesehen waren, daß jedoch das Bautenministerium ans dem Stra-hmfonde beschränkt Hat, ohne auch eine Genehmigung für Trottoirregulierung zu erteilen. Ferner wird angeführt, daß die Durchführungsschrift über die Herstellung und Erhaltung von Trottoirs vom 3. Mai 1935. erlassen auf Grund des Paragraphes 134 des Baugcsetzes, nicht in Anwendung komme, weil in baulicher Beziehung ungeachtet dessen, daß die Stadt als klimatischer Kurort des Baugesetzes, somit ;raphen 134 zu gelten gen des ersten Teiles mit Anschluß des Par; haben. lieber Beschwerde der Stadtgemeinde Maribor hat nun der Staatsrat in Beograd die Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofes in Celje aufgehoben, indem er im Gegenlahe zum Berwaltungsgerichtshofe m Celje den Standpunkt einnahm, daß die Einhebung der Kosten für die Trottoirherrstellung Wanasen und sonstiges Ungeziefer vernichtet verläßlich die Dss-insektionsabteiiung der Stadt-betriebe, Maribor, Orožnova 2/1 — Diskretion und Erfolg verbürgt! — gesetzlich begründet sei, weil Maribor klimatischer Kurort ist und deshalb die Bestimmung des Paragraph 134 des Baugesctzcs in Anwendung zu kommen habe. Durch diese Entscheidungen ist die Verpflichtung der Hausbesitzer in der Aleksandrova cesta zur Tagung der ihnen vorge-schriebenen Trottoirherstellungskostcn endgil-tig festgelegt worden Nr. 3 sein. War er doch einer der ersten Die Umgebung gegen den Regulierungsplan Behördliche Enquete der Vertreter der Stadtgemeinde und der Umgebung / Lokalaugenfchein in den Nachbargemeinden Die Stadtgemeinde hat im Sinne des vor vier Jahren erschienenen Baugesetzes «inen auf weite, Sicht berechneten Rcgulicrungs-plan ausgearbcitct, der auch die Einbeziehung der Umgebung vorsieht, wie dies bei größeren Städten das Gesetz vorschreibt. Gegen den Entwurf legten die Umgebungsgemeinden, aber auch eine Reihe von Privatpersonen bei der Banatsverwaltung Verwahrung ein und verwiesen auf die schädlichen Seiten des Regulierungsplanes. Um nun den wahren Stand der Dinge zu ergründen und zwischen Stadt und Umgebung vielleicht doch noch eine Einigung herbeizuführen, ordnete die Banatsverwaltung, bevor der Entwurf dem Ministerium zur Genehmigung vorgelcgt wird, für die vergangenen drei Tage eine Enquete der beteiligten Kreise mit einem anschließenden Lokalaugenschein in den Umgebungsgemeinden an. Die Enquete wurde Mittwoch nachmittags im städtischen Beratungssaal unter dem Vorsitz des Bezirkshauptmannes Dr. S i 5-k a abgeführt. Die Stadtgemeinde vertrat Bizebürgermeifter ž e B o t, die Banatsverwaltung Ing. Ü ern i ve c, die technische Abteilung der Bezirkshauptmannschaft Ing. V a n e k, das Stadtbauamt Direktor Ing. B a r a n mit dem Architekten Ing. Ö C x-n i g o j und die Umgebung die Bürgermeister Minister a. D. Prof. Vesenjak (Košaki), Kalo h (Studenci). S t r L i n a (Pobrežje) und Pristovnik (Radvanje). Zunächst legten, nachdem Bizebürgermel-ster ž e 6 o t die Versicherung abgegeben Hatte, daß die Stadtgemeinde die Umgebung keines wegs benachteiligen, sondern im Sinne deä Baugesetzes die Grundlagen für eine einheitliche Entwicklung von Stadt und Umgebung schaffen will, Ing. B a r a n und Ing. 'C e r n i g o j den Stand der Dinge auseinander und besprachen den Sinn und den Zweck des engeren und des weiteren Bauge-bietes sowie der Schutzzone. Insbesondere sei letztere der Stein des Anstoßes, gegen den die Umgebung eingestellt sei. Zweck desselben sei, Maribor samt Umgebung den Charakter als Gartenstadt zu wahren. Die Industrie soll nach und nach außerhalb des Weichbildes der Stadt in einem eigenen Viertel konzentriert werden, was doch nur zu begrüßen sei. Bestimmte Teile sollen vorläufig nicht verbaut werden, um dadurch Baulustige dazu anzuspornen, in der Stadt Baulichkeiten aufzuführen, da ja dort die Hälfte der Parzellen noch unverbaut sei. Bürgermeister Prof. V e s c n j ak erhob gegen den Regulierungsplan Einspruch und meint«, die Stadt wolle die Umgebung majo-risieren und ihr die besten Baugründe weg-nchmen, was insbesondere für K o So l i eine große Schädigung bedeute. Bürgermeister K a l o h sprach sich für die Einbeziehung von S it b e n c i in das engere Baugebiet aus. da dort die Arbeiter und Eisenbahner Eigenheime erreichten wollen und jetzt schon nach Pekre und Limbuš flüchten, welche Orte in den Regulierungsplan nicht einbezogen sind. Die Flucht aus der Gemeinde stelle für Studenci einen großen Schaden dar. Auch könne sich Redner nicht für die Verlegung des Friedhofes nach Pekre aussprechen. Für P o b r e L j e ergriff Bürgermeister i S t r L i na das Wort und beschwerte sich ebenfalls gegen den Entwurf. Seiner Ansicht nach müsse das engere Baugebiet die gesamte Katastralgemeinde Pobrežje umfassen, vor allem seien jedoch die einzelnen Bangebiete miteinander durch bessere Kommunikationen zu verbinden. Bürgermeister P r i st o v n i k forderte, daß auch R -a d v a n je in den engeren Baugürtel einbezogen werden müsse, da man doch nicht hindern dürfe, daß sich Banlusrige Eigenheime gründen. ■ Donnerstag und Freitag nahm die Kommission einen L o k a l a u g e n s ch e i n in den Umgebungsgemeinden vor und besichtigte eingehend die Grenzen der einzelnen Baugebiete, wobei einige Korrekturen vor--genemmen wurden. Am Sitze per Gemeindeämter wurde dann die Enquete fortgesetzt, wobei eine Reihe von Privatpersonen zur Angelegenheit Stellung nahni und sich größtenteils gegen den Entwurf aussprach. Die Banatsverwaltung wird auf Grund der zu Protokoll gegebenen Erklärungen der Interessenten ihre Entscheidung treffen. Tagung Der Reserveoffiziere Im Saale des Hotels „Novt svct" hielt Freitag. abends der Mariborer Unteraus-: schuß der Rescrveofsiziersvereinigung seine I diesjährige Jahreshauptversammlung ab, der i auch der Präses des Beograder Zentralvcrei-i n«s Bogdanovič, Oberst P e t r o= v i č für d«u Stadtkommandanten sowie die Oberstleutnants M a s l a č und Pavlič beiwohnten. An Seine Majestät König P e-t e r wurde eine Huldigungs- und an den Kriegsminister General M a r i č eine Be-grüßungsdepesche gerichtet. Obmann P c r-h a»cc gab eine Uebersicht über die Tätigkeit der Organisation im vergangenen Jahr, worauf Präses Bogdanovič über die Geschäftsführung der Zentralvereinigung berichtete, die sich jetzt wieder günstig gestalte. Den'Berichten des Schriftführers K o r-ü er, des Kassiers Grešak und des Obmanns des Aufsichtsausschusses Dr. R a p o-t c c ist zu entnehmen, daß der Unterausschuß gegenwärtig 285 Mitglieder zählt. Der Bermögendsstand ist befriedigend. Bei der Wahl der neuen Leitung wurden größtenteils die bisherigen Funktionäre gewählt. Neu traten in den Ausschuß ein die Herren D c s it i c a, VolauZek und K r a m b e r g c r. Im weiteren Verlauf der Tagung, wobei auch Oberst Petro-v i č das Wort ergriff, wurde die Forderung aufgestellt, das; die Reserveoffiziere während der Waffenübungen eine besondere Zulage zu erhalten haben und auch mit der Uniform ausgestattet werden müßten. Kammermusik Es gibt ein Bild, das man in vielen M-u-sikzimmern an der Wand findet: „Kreutzersonate. Ein behagliches Zimmer, Zweie musizieren hingegeben, der Geiger hat ein ganz verklärtes Gesicht. Ta sind noch andere Men scheu, die als Empfangende der Musik lauschen: eine junge Frau, ganz in sich versunken an der Schulter eines Mannes lehnend ein Mann zusammengekauert in einem Sessel: einer bedeckt sein Gesicht mit den Händen, um seine Ergriffenheit nicht offen preiszugeben; aber alle sind sie sichtbar umsponnen von Klang und Stimmung. Es ist nicht einer der allergrößten Maler, der dies geschaffen hat, aber wohl kaum einem ist es gelungen, ein so vollkommenes Bild der Stimmung und unvergleichlichen Wirkung der Kammermusik auf empfängliche Hörer zu geben, dieser innerlichsten und i ntimsten Musikgattung. Woran mag nun wohl diese ganz eigentümliche Wirkung der Kammermusik gelegen sein? Man denke nur daran, wie da musiziert wird: Ganz Wenige tun sich zusammen, es ist ein ganz kleiner Klangkörper, aber doch groß genug, um ein Gemeinsames in den Vordergrund zu stellen. Alle kleine Eitelkeit muß ftier unterdrückt werden, nur unbedingter Dienst am Werk kann die Kammermusik zum Klingen bringen. Ein fühlung ist das Um und Auf dieses Musi-zierens: Einfühlung in das Werk und Einfühlung in die Anderen, Mitmusizierenden. Und diese Stimmung springt, wo sie wirklich da ist, und fehlbar aus den Empfangenden über. Kein Solist, kein großes Orchester können eine so tiefinnerliche Wirkung zustande bringen. Maribor hat Heuer erst einen Kammermusikabend erlebt. Den zweiten der heurigen Saison wird uns das Mariborer Trio ganz großen Meister der echten Kammermusik. Das Werk trägt die Ziffer 1, aber es ist ein vollständig reifes, geschlossene- Gau zes. Man darf nicht vergessen, daß Op. 1 nicht eben wirklich sein erstes Werk war, Wie früh hat doch Beethoven mit seinem Schaffen begonnen. Elfjährig, hat er seine ersten Sonatinen geschrieben, diese schon mit allerlei ahnungsvollen Vorausnahmen seiner späteren musikalischen Sprache. Seine ersten numerierten Werke waren ausgesuchte Dr. Vladislav Kerže Spezialist für Chirurgie beehrt sich bekannt zu geben, daß er seine Privatpraxis in der Gregorčičeva ul. 20 eröffnet hat. Ordination von 14 bis 15 Uhr. Telefon 23-48. S262 Kompositionen, die der Meister nach strenger Sichtung erst der Herausgabe für wert gefunden hat. Das Mittelstück des Abends wird die Schubert-Sonate für Geige und Klavier sein, ein Werk des unbedingten Musiz'erens, wie alle Werke Schuberts, romantisch und klangselig. Nicht umsonst ist gerade Schubert der Held so vieler Filme, nicht umsonst wird gerade seine Musik, werden seine blühenden Melodien immer wieder gespielt, gesungen, immer wieder neu arrangiert. Das Dumkh-Trio von Dvorak wird den Abschluß des Konzertes bilden. Dumka ist ein kleinrussischer Ausdruck für eine volkstümliche Erzählung, eine Art Ballade mit meist traurigem oder melancholischem Inhalt. Von daher hat auch das Trio seine für ein Kammermusikwerk merkwürdige Form. Es ist eine Aneinanderreihung von Stimmungsbildern oder Begebenheiten m>t wechselndem, oft stark kontrastierendem Inhalt, eine lose Folge von wunderschönen Melodien und ihrer musikalischen Verarbeitung — Dumky. Den äußeren Rahmen der Veranstaltung wird der schöne, stimmungsvolle Kasino jaol geben, der wie geschaffen ist für Kammermusik. Reue Errungenschaft für unsere Stadt Das Hotel „Mariborski dvor" im neuen Kleide. Mach seiner völliger Umgestaltung öffnet das Hotel „Mariborski d v o r" in den nächsten Tagen wieder seine Tore. Dieses erstklassige Haus wurde mit den modernsten Errungenschaften der neuzeitlichen Hotelindustrie ausgestattet. Das Hotel, das nun mit einer Zentralheizung versehen wurde, verfügt über 40 modernst eingerichtete Frew denzimmer mit fließendem Kalt- und Wann wasser, neuem Mobiliar und Badezimmern. Das Foyer wurde prächtig ausgestaltet, st daß jeder Gast schon beim Eintritt aufs angenehmste überrascht sein wird. Auch di« Restaurationsräumlichkeiten wurden neu ab geordnet und modernst eingerichtet. Vorhanden sind nunmehr besondere abgeschlossene Räume für Klubs, Bankette Sitzungen usw. Desgleichen wurde die Kichc mit allen notwendigen Neuerungen versehen. Besonders hervorzuheben ist auch die moderne Kühlanlage. Das Hotel und Restaurant leitet auch weiterhin der bekanmo Fachmann Hotelier Adam Črešnar. Mit der neuen Ausgestaltung des Hotels, die von der Pensionsanstalt für Angestellte in mustergiltigch Weise durchgeführt worden ist, wird die Fremdenwerbung für unsere Stadt gewiß bald in noch größerem Maße gefördert werden, was der ganzen Stadt zugute komme" wird. m. Todesfälle. Gestorben sind die 58jaHr1' ge Eisenbahnerswitwe Marie Pukl und der 73jährige Anton Novak. R. i. P.! m. Aenderung im Theaierrepertoiri. Sonntag abends gelangt im Mariborer Thea ter nicht, wie ursprünglich geplant, 'bis, Opr rette „Zigeunerprimas", sondern das Schau spiel „Z o r k a" zur Aufführung. m. D«e Freiw. Feuerwehr in Kamnica i spricht auf diesem Wege Herrn Dr. Schuch I derer und der Firma Hutter in drug sti: die gestifteten Beträge von 300 bzw. 100 Tu- chenten. Das einleitende Werk des Konzertes wird das C-Moll-Trio von Beethoven Opus 11 nar den herzlichsten Dank aus. Der weihe, schleichende Cod... AMm, die erschütternd wirken / Die Tuberkulose mäht die Blumen auf der Menschenwiese am liebsten / Das Gebot der Abwehr / Jahresbilanz der Anti- tuberiulofeatigo in Maribor gibt keine Krankheit, die tu unserem -anbc so viele Opfer im Jahre fordern würde, wie gerade die Tuberkulose. Es ist dem mc fett, schleichenden Tod ganz einerlei, wo Cr fene Opfer sucht und findet. Er klopft ttn die Türen der Reichen bzw. Begüterten obcnso gerne an, seine Domäne bleibt aber Menfalls die große Masse des Volkes, lln-mngst warf sie einen Staatsmann aufs Ster Klager, in Montreux versch'ed vor e'nigen ■chgen an derselben Krankheit sein ebenso Leichätzter Bruder, der in der Lungenheil-Itätte Golnik und zum Schluß in den Schwei FüTIoiEFi ®uien Gold-Siegelring eine schöne Silber-Zigarettendose 1 30 eine gute Armbanduhr vom UHRMACHER und JUVELIER M.JU3EI -,EV SB Ma?8!boa-g Gosposka u$,ca 15 Jochte Auswahl, staunend billige °rcise Uch auf Teilzahlung ohne Preisaufschlaop '}.Cv Bergen Heilung gesucht hatte. Unzählig Imd die vielen anonymen Opfer diestr ver-s.uchten Seuche, und das Tragische daran w daß der weiße Tod gerade die zartesten Blutneit der Mensch^trwiese am liebsten "Eht . . . Man muß sich die Ziffern erklä-Ar lassen, um zu begreifen, wie groß öw Verheerungen sind, die die „Tbc" in wen osten Bolkskreijen anrichtet. Von 1921 bis also in zwölf Jahren — hat die 1933 _ rv u*-|u m ö',vv*l v“ Tuberkulose 250.000 Erwachsene hjnwegge Fist. Dw'e Ziffer spricht eine furchtbare Sprache. Dazu kommt dann noch die cror-hohe Säuglingssterblichkeit. 70.000 Säuglinge gehen alljährlich an der Tuber-Lfee.zugrunde,, die an. den Wurzeln der ^ulkskratt in einer Weise, nagt, die der Oef schädigt den Organismus. Ein erprobtesMittel,welches verläßlich wirkt und einen guten Geschmack besitzt,ist Darmol Abführ-Schokolade Ogi. reg. S. Er. 27S4C/SS sasa ?utlichkeit vielfach gar nicht- zum Bewußt-Cllt kommt. Bei Kindern von 2 bis 5 Jcch- •lcij beträgt die jährliche Sterblichkeit in In floUatoteu 30.000 Fälle. 10.000 Kinder ster-rv.e5 lährlich im Alter von 6 bi? 10 Jahren, v* unter solchen Umständen verwunder- wenn die amtliche Statistik im Jahre O 0-000 Kindersterbefälle ausweist die auf ^Konto der Tuberkulose gebucht werden? o Statistst zeigt, daß alle Anstrengnn- llemacht werden müssen, um diese furcht ^ .Bolks'euche io weit als möglich cinzu-a|ttmen, ihr jährlich immer chcder schon b crtaßte Opfer aus der knöchernen und ° 1,'chen Umarmung zu reißen und die Vor Atzungen zu schaffen für eine allgemei-flttS dem Volke hervorgehende Offenstve d/' ^ttfklärung, Hygiene und Ausmerzung *.r ^rkrankungsbed mgungen. Der Staat ^ btt mst teinen Mitteln wohl mit, aber er b O'1 _fctne Wunder wirken, wenn die pri-str o ^^fetttive nicht Parallel zu seinen Be-fcj ch'Bett mithilft Die systematische Bc-n mbtung der Tuberkulose haben sich im " ude die vielen Antituberkulosenl gen zur Wabe gemacht. Vieles ist in der Bekämp-’W bie?er Bolks'euche schon geschehen, man j.- O-tabpe einer wahrhaften Vion'ecarbeit 'chon hinter uns aber die Tuberkü-g ,e„ tttUß tö-nlich mit der gleichen Zähiakc't ^ nrtthrt werden in der fie sich selbst an ^"..Bivmeln des Volkstums festhält. Jede ^driäumnis rächt lieft bitter. Aus diesem Re Ur^c gilt es. d'c Tätigkeit unserer h'esi-jr'Itttstüberkulofenliga. 'nsbe'ondere aber de/ ^'vlaktion, so weit als möglich zu iör-vo/' ^* äilt. d'e Schwerkranken nelbe.oußt er"'^" vefunden Menfch,?n zu trennen, die lieft* en„®httTj)tcmte Neuerksnnkter fofort ärzt 1 au4uchümt und durch Aufklärungsvor- trüge, Verhaltungsmaßregeln usw. der Seuche planmäßig die Ausbreitungsmöglichkeiten zu nehmen. Der Kampf gegen die Tuberkulose ist ein Gebot der Selbfterhalrung auch für die Gesunden!. Wie systematisch und aufopferungsvoll der unoffizielle Kampf gegen diese furchtbare Volksseuche in unserer engeren Heimat geführt wird, zeige uns die gestern abends in den Räumen des Arbeiterversicherungsamtes stattgefundene 16. Jahreshauptver-| sammlung der A n t i i u b c r k u l o s c n-liga in Mari b o r. Die Generalversammlung unserer Liga, die der langjährige und verdienstvolle Präses Bezirkshauptmann i. P. Dr. M. J p a v i c leitete, zeigte uns aber auch gleichzeitig, daß die Mit ei, die für die Tuberkulosebekämpfung heute zur Verfügung stehen, noch immer ganz unzureichend sind, weshalb an alle Bevölkerungskrei-se neuerdings der Appell gerichtet werden möge, die menschenfreundlichen Bestrebungen unserer Antitubwtülosenl gen nach Kräf-; eit zu unterstützen, im einzig richtigen Be-! wußtsein, daß nicht nur die von der Tuberkulose Befallenen, sondern auch alle gesunden j M'tBürger ihren Nutzen davon haben wcr-j den. wenn wir einmal dort angelangt sein werden, wo die meisten Kulturstaaten schon vor Jahrzehn cn waren. Wie den Berichten der agilen Funktionäre der Mar'borer Äntituberkulosenliga zu ent-i nehmen war. war die Tätigkeit des Vereines , auch im verflossenen Geschäf sjahre überaus | lebhaft und erfolgreich. Wie der aufopfc-i rungsvolle Leiter der Asylaktion Amtsleiter S t c n o v c c berichte e. erreichten die im . A sy l f o n h bis Ende Feber l. I. ein-' gelaufenen Gelder den stattlichen Betrag von ; rund 286.000 D na'-. An der Reihe der größten Wohltä er des Vorjahres war wieder auch die Stadtgemeinde Maribor. die der Liga eine Subvention im Betrage von 10.000 Dinar zukommen ließ. Denselben großen Be- Ta^Zave^d M Balletts der Siudiianaev O^er Im Mariborer Theater fand gestern ein Ballettabend stat, dessen Vort.agsfolge Max F r o m a n, der Ballettmeister der Zngreber Oper, und die Damen Gisela B r a v n i L a r, Grete Skala und Marta R e m 8 k a r vom Ballet, der Ljublja-n-aer Oper bestritten. Am Flügel wirkte der Dirigent der letztgenannten Oper Dr. Danilo 8 v a r a mit. Das Programm umfaßte Werke von Schumann, Gluck-Brahms, De-libes, Debussy. Chopin, Lanner, Tschaikoiv-sky, Liadoiv und »vara. Alle Tänze gefielen außerordentlich gut. ganz besonders aber d«r Kake-Walk nach der Musik von Debussy. Liadows „Puppen" und der „Tango" von Švara. Das Publikum zollte den Darbie.enden reichen Beifall. Einbrecher schläft am Tatort Nächtlicher Einbruch am Haupkplatz In die hiesige Vertretung der Nähmaschinenfirma „S i n g e r" im Berg-lpaus am Hauptplatz drang in der vergangenen Nacht von der Hofseite aus mittels Nachschlüssels ein Unbekannter ein und Lurchstöberte den Verkaufsladen und die dahinterliegende Kanzlei Der Bursche versuchte die Wertheimkasse anzubohren, doch konnte er, da er kein entsprechendes Werkzeug bei sich hatte und sich nur der an Ort und Stelle Vorgefundenen Geräte bediente nicht zum Geld gelangen. Um sich für die Mühe schadlos zu halten, nahm der Mann eine kleine Koffernähmaschine sowie verschiedene Bestandteile und Geräte mit sich; die Firma erleidet einen Schaden von etwa 6000 Dinar. Der Täter ging vorsichtig zu Werke. Er trug die Laden aus dem ersten in den zweiten Raum, wo er sie in größter Ruhe durch suchte. Nach der Tat begab er sich in den Kellerraum, wo er, wie deutlich erkannt wer den konnte, am Stroh bis zum Morgen trag übersandte dem Verein ein unbekannter Menschenfreund, dem die Generalversammlung neuerdings ihren herzlichsten Dank sagte. Wie immer, war die Tätigkeit des Vereines im Vorjahre recht vielseitig. Propaganda zur Tuberkulosebekämpfung, Unterstützung mittelloser Tuberkulosekranker in Geld und Heilmitteln, Aufklärungsarbeit von Haus zu Haus, unentgeltliche ärztliche Hilfe für tuberkulosekranke Familien, Entsendung von kranken Kindern in die Ferialkolonien usw. sind nur einige wenige von den vielen Tätigkeitsgebieten, auf denen unsere Antituberkulosenliga jahraus, jahrein ihre Kräfte einsetzt. Bei den N e u w a h l e n wurde der bisherige agile P äsez Bezirkshauptmann i. P. Dr. M. J p a v t c mit Stimmeineinhellig-kest und all ja tigern Beifall wiedergewühlt. Dem Ausschuß gehören ferner an: Schul-inspek or Alt (Vizeobmann). Abgeordneter Dr. Jančič, Amtsle'ter Stcnovec. Dom- und Stedtpfarrer Msgr. Umck. Gymnasialdirektor i. P. Dr. Tominšek, Gesundheitsinspektor Dr. Jureeko. Altbürgermeister Schuldirektor Grčar. Frau B. Hutter und Frau A. Kukovec Chefredakteur Kasper. Direktor des Ee-sundhei sbeimes Dr. Vrtovec, Dr. Korenčan, Dr Varl. Primararzt Dr. Lutman Slemr-oberverwalker i. P. Meglič und Fachlehrer Ravter. R e ch n u n g s p r ü f e r sind Direktor Stabes und Oberverwalter Stegnar. Bei den Allfälligkeiten entwickelt sich in der Frage der Errichtung eines A s h l s für Tuberkulosekranke eine umfangreiche und vielseitige Teüalle, an der j sich die Lerren D". Varl. Amtsleiter Steno-I vec. Dr. Vrtovec. Dr. Juvečko. Schulinspek-! tor'Alt und Dr. Tominšek beteiligten. Jns-1 besondere war es der Ambulatorinmsleiter Dr. V n r I der einige wertvolle Anregun-aen vorbrachte. Man war alloemein der Einsicht. daß nun auch die maßgebenden offiziellen Fakwren der Nolksaesundheitsvflege zur brennenden Trane § r Errichtung eines Asyls Stellung nehmen könnten. Huuitoeee Repertoire: Samstag, 13. März um 20 Uhr: „Hoheit tanzt Walzer". Stark ermäßigte Preise. Zum letzten Mal! Sonntag, 14. März um 15 Uhr: „Das Land des Lächelns". Ermäßigte Preise. — Um 20 Uhr: „Zorka". Zum letzten Mal. VoUs preise von 16,Dinar abwärts. Montag, 15. März: Geschlossen. Volksuniversität Montag, 15. März: Vorführung eines Kulturfilmes über China. Begleitworte spricht Prof. BaZ. tm-Uma Univn-Tonkino. Die neue Weltsensation, die berühmte Sängerin Erna S a ck im Tonfilm „Blumen aus Nizza". Ein Film einer romantischen Liebe, die in 2. , Nizza und Paris abrollt, eine abwechslungsreiche Handlung, in der es auch an Humor nicht fehlt. Ein Film mit der berühmten Koloratursängerin Erna Sack (weiblicher Caruso mit ihrer phänomenalen Stimme, die mit größter Leichtigkeit staunenswerte Höhen erreicht und alle Zuhörer bezaubert. Burg-Tonklno. Der neueste Harry P i c l-Film „Sei« bester Freund". Dieser „beste Freund" Piels ist niemand anderer als ein sehr kluger Hund, der Harry Piel auf allen seinen Abenteuern begleitet. Harry Piel spielt hier einen Kriminalbeamten, der eine Eiu-| brecherbande verfolgt und mit ihr in schwere I Kämpfe verwickelt wird. — Es folgt der i Film „Die unsterblichen Melodien" (Letzte | Liebe des Walzerkönioz Johann Strauß) mit ! Alfred Jergen, Leo Slezak. Lizzi Holzschuh, ; Maria Paudler. _ Samstag um 14 und ! Sonntag um halb 11 Uhr Mattinee bei ermäßigten Preisen „Expreß Nr. 6". Rheuma etc. lugo^lawisches Gastein. — Saison, t Alai bis 15. Oktober. — Pauschalkuren: Vor- und Nachsaison je 10 Tage Diu 600.— bis 850.—. Hauptsaison: Din 800. bis 1.000.—. — Ausführliche Prospa cte durch die Reisebureaux oder von der Badeverwaltung Rimske-Toplice. lchlief. Er wollte wahrscheinlich das Oeffnen des Haustores abwarten, um wieder ins Freie zu gelangen. Vom Täter, von dem ei uige Fingerabdrücke vorgefunden wurden, fehlt bisher noch jede Spur. m. Seinen 50. Geburtstag feiert heute her Industrielle Herr Josef Perko m Ko-Mi Dem Jubilar, der sich insbesondere als eifriger Sportsmann größter Wertschätzung erfreut, auch unsere herzlichsten Glückwünsche! m. Das Konzert des Mariborer Trios findet am M i t t w o ch, den 11. d. im großen Kasinosaal statt, worauf besonders aufmerksam gemacht wird. Der Saal tvird gut temperiert sein. Die Karten sind bereits im Vor verkauf im Konzertbüro der „Glasbena Matica" sowie im Papiergeschäft Brišnik erhältlich. nt. Einbruchsdiebstahl. In Slivnica wurde in die Villa des Mariborer Industriellen Gustav S ch e r b a u m eingebrochen, wobei verschiedene Kleidungsstücke im Werte von r,000 Dinar entwendet wurden. m. Unfall. Der Schlosser der Staatsbahn-werkstätten Johann Topolenik wurde von einer umkippenden Eisenplatte zu Boden geschleudert, wobei er erhebliche innere Verletzungen erlitt. m. Schadenfeuer. In den Mittagsstunden brach Freitag in der hiesigen Spitalsapothe ke ein Brand aus, der jedoch vom Personal rasch gelöscht wurde, sodaß die Feuerwehr nicht mehr einzugreifen brauchte. Am Herd wurde Wachs geschmolzen, wobei das Ge- »ioeor-ÄSpge des „JSutmf" Das. Reisebüro „Putnik" (Tourist Office) veranstaltet in der nächsten Zeit eine Reihe von Gesellschaftsfahrten, die alle mit modernst ausgestatteten Lürus-Autocars unter nommen werden. Das Programm sieht folgende Fahrten vor: 17. bis 19. März: Osterfahrt'an die Adria mit längerem Aufenthalt in Kästet Star: be: Split. Pauschalpreis 1450 Dinar. 17. Big 31. März: Ostersahrt . an die Adria mit längerem Aufenthalt auf der Insel Korčula. Pauschalpreis 1669 Dinar. 19. März: Gesellschaftsfahrt nach Graz. Fahrpreis 100 Dinar. 25. März bis 3. April: Osterfahrt nach Rom und Besuch verschiedener italienischer Städte. Pauschalpreis 2400 Dinar. 27. bis 30. März: Osterfahrt nach Venedig. Pauschalpreis 900 Dinar. 28. und 29. März: Gesellschaftsfahrt nach Graz. Fahrpreis 110 Dinar. 10 bis 21. April: Besuch der italienischen und französischen Riviera. Pauschalpreis 2800 Dinar. 27. April bis ll. Mai: Sonderfahrt zur Pariser Weltausstellung. Pauschalpreis Diu ■ 3900.—. 2. bis 6. Mai: Besuch der Budapester Messe. Fahrpreis 500 Dinar. 8. bis 18. Mai: Besuch der Adria mit Aufenthalt in Crikvenica. Pauschalpreis 1200 Dinar. 8. big 18. Mai: Besuch der Adria mit Aufenthalt auf der Insel Rab. Pauschalpreis 1250 Dinar. Informationen und Anmeldungen im „Putnik"-Büro, Maribor, Aleksandrova cesta 35. Tel. 21-22 und 21-29. faß umkippte und die in der Nähe befindlichen Gegenstände Feuer fingen. Der Schaden beläuft sich auf etwa 1500 Dinar. m. Der Bau der Reichsstraße Maribor-Staatsgrenze wird, wie man hört, nach Ostern aufgenommen werden. Die Baufirma N a s s i m e b e n i hat jetzt die Verständigung erhalten, daß das Ministerium das Ergebnis der Lizitation in jeder Hinsicht genehmigt hat. Mit den Vorbereitungen für die Bauaufnahme wurde bereits begonnen. Nach und nach werden nach 8t. Jlj, wo die Arbeiten ihren Anfang nehmen, die Maschinen gebracht werben. nt. Aus dem Mittelschuldienste. Zu,nt Direktor des Realgymnasiums in Murska Sobota wurde der dortige Professor Ivo Zobec ernannt. nt. Wetterbericht. Maribor, 13. b. 8 Uhr: Temperatur 9, Barometerstand 727, Windrichtung 0, N-icberchlag 0. * Bei Darmvergärung und Stuhlvcrhas-tung wirkt schon ein Glas natürliches »Franz-Joses"-Bitterwasser sicher. Od min. soc. pol- nar. zdr. S. br. 15—185 od 25. V. 1955 * Frühjahrspslichten. Beitu der Frühling kommt, da hat Mutter Natur alle Hände voll zu tun, gilt es doch alles zu neuer Entwicklung anzurcgeu. Mutter Natur erfüllt auch diese Frühsahrspflicht, doch der Mensch, dessen Geist sogar die Natur zu lenken vermag, tut noch ein Weiteres und greift der Natur unter die Arme, wo sie ihr eigenes Wenk nicht vollenden kann, und versteht es, die Natur auch als Helferin auszubeuten, indem er ihre heilkräftigen Edelkräuter zur Bekämpfung von Krankheiten und zur Verlängerung, der Lebensdauer zu verwerten weiß. Zahlreiche Edelkräuter werden auf allen möglichen Gebieten zur Erzielung natürlicher Heilwirkungen verwendet. Aut populärsten sind die sogenannten Frühlingskuren mit aus erprobten Alpen-kräutern gewonnenen Tees. Aus solchen wird z. B. auch der allbekannte „Plauinka"-Dee Bahovec des Apothekers Mr. Bahovec in Ljubljana erzeugt. Diese Kuren sind im Laufe der Jahre fast in jeder Familie sozusagen zur „Frühlingspflicht" geworden, die man gerne erfüllt, weil sie ihren Zweck, die Regeneration des Blutes, die Normalisierung der Blutzirkulation und die gründliche Durchsüuberung der Verdauungsorgane, wie Darm, Nieren. Leber, Galle, Blase usw. auf Bequeme, natürliche Art erreichen läßt. Kennzeichen einer unordentlichen Tätigkeit der Verdauuugsorgartz sind vor allem Verstopfung, Körperspannung. Sodbrennen, hau fige Kopfschmerzen, Beklemmungen. Schlaflosigkeit. Auftreibung, ebenso wie auch Harn-säureerkrankungen und Hämorrhoiden. Herz schwäche und Verfettung. Nierenkrankheiten, Nervosität und viele Nervenkrankheiten verwandte Ursachen haben. Im Kampfe gegen diese Krankheiten, besonders aber gegen das Entstehen derselben, ist der erwähnte Tee eine vorzügliche, natürliche und einfache Abwehr. 2416 * Jeden Sonntag Unterhaltungskonzert. Prima Bauerngeselchtes, erstklassiger Wein und vscheligi-Bier. Gast- und Kaffeehaus „Promenade". 2240 x Gasthaus Strempt. Backhühner Sorten-weilte aus Pekre und Ljutomer. Hochfeiner Ribisel. " 2466 * Zur gefälligen Kenntnisnahme! Radion-W ns chb er atu n gsstelle, Maribor. Vetrinjska ul. 2, bleibt nur noch bis 20. d. M. offen, worauf alle Hausfrauen aufmerksam gemacht werden. In der Beratungsstelle wird den Hausfrauen die neue, moderne Waschmetho-Äc für Weißwäsche, Seide und Wolle gezeigt, was für jeden Haushalt eine große Erleichterung bedeutet. Die Beratungsstelle arbeitet noch bis 20. d. M. und ist während des ganzen Tages von 8 IHr früh bis 7 Uhr abends offen. 2594 * Aitftber Durchreise ins Ausland traf in Maribor der bekannte Tenor und Rabiosän-ger Mihajlo Davi Do b i ,8 ein. der ab Samstag, den 13. d. auch im hiesigen Burg-■ Kiffer zu hören sein wird. 2547 * Gasthaus „Zur Linde". Radvanje, Spanferkel-, Wurst- und Gcflügelschmaus. ’ * Da die Petajnska Slatina, die bei den Marthalischen Entzündungen Ausscheidungen verdünnt und lost sowie deren Entfernung erleichtert, wird 'dieses Mineralwasser auch van den Aerzten bei der Behandlung der Hals- und der Erkrankungen der Atmungsorgane empfohlen. 5441 * Das neue Bock-Bier der Brauerei „8 n i o n", welches aus frischem Spezial-nmtz nach bewährtem Verfahren erzeugt ichrrde, kommt am Donnerstag, den 18. Mrz (vor Jostst) in den Verkehr und werden sich die Biertrinker auf biests heurige neue Bockbier Widder sehr fvenen. 2515 Vor der KabeUeguny MmDor—Beograd Das Anaebot des internationalen Kabelkartells im Finanzministerium geprüft / Baukosten 200 Millionen Dmar / Ber-längernng des Kabels bis šositi / Die Kabellegung gleichzeitig mit dem Straßenbau Maribor-Staatsgrenze! Wie an zuständiger Bevgraider Stelle verlautet. soll die Frage bt Kümmel oder Mohn bestreut, bei Mittelhitze im Rohr zu goldgelber Farbe gebacken. Salzen erst unmittelbar nach Herausnahme. Aüsgekühlt mit einem Abtrieb von Butter und passiertem Gorgonzola bestrichen und zusammengesetzt. h. S chöv st n j r tkan d - au. Das abgehäutew Fleisch,stück wird mit etwas Zitrone und Knoblauch abgerieben, gespickt, auf Speckblättern, Zwiebelscheiben und Wurzelwer in einer Kasserolle unter lösfelweiser Wajfer-zugabe und fleißigem Uebergießen mit dem dadurch entstehenden Saft weich gedünstet' Dann wird der Deckel entfernt, das Frckau-deau bei stärkerer Hitze zu schöner brauner Farbe gebraten. Beim Anrichten wird der Saft über das auf heißer Schüssel angerichtete Fleisch gegossen, mit Kartoffelkroketten und Preßkohl umgeben, aufgetragen. H. Wenn weiße Stoffe vergilbt sind. Gelb gewordene weiße Stoffe kann man blütenweiß und frisch machen, wenn man sie einige Tage in Buttermilch legt und dann nu klarem Wasser nachwäscht. Auch ein mehrtägiges Einweichen in warmem Boraxwm-ser ist sehr wiMam, wenn man für gwße^ Mengen Wäsche nicht genügend BvlttMaeil»1 zur Verfügung hat Hotzabfatz in ©üöamerifo möglich 10-000 Raummeter monatlich nach Argentinien lieferbar / Awßer Bedarf wegen forcierter Bautätigkeit / Erlwhung der ^rarengualität als. Borbediugüug / Zusammenschluß der Sägewerke Sloweniens empfehlenswert cher jugoslawische Gesandte in Buenos Aires Dr. Cankar ließ dieser Tage |-er Handelskammer in Ljubljana einen ericht über die Lage auf dem Holz-jttarkt in Argentinien und überhaupt in üdameriica zukommen, die er als für unseren Staat und vor allem für Slowe-"len als günstig bezeichnet. Darnach v°nnte Südamerika für das jugoslawische Holz ohne weiteres als Absatzge-iet gewonnen werden, falls die Vorbe-unigungen hiefiir geschaffen würden. Oer Gesandte verweist in seinem Be-‘1 elit darauf, daß unser Holz bereits nach rSentinien geliefert wird, allerdings nur ^e*tens der Großfirmen »Sipad« u. »Na-jacka«. die in Buenos Aires eigene Kanzln unterhalten und größere Mengen Oo>z am dortigen Markt unterbringen. le Beziehungen zwischen Argentinien u- Jugoslawien könnten enger gestaltet Werden, wenn der Handelsvertrag bald erneuert würde. Die Zahlungsbedingungen sind verhältnismäßig günstig, durch die vertragliche Festlegung der Bezieh- ungen könnte die Ueberweisung des Gegenwertes für die gelieferten Waren stark erleichtert werden. Oie Qualität des Holzes muß unbedingt verbessert werden, dann könntet) ohne weiteres bis zu 10.000 Kubikmeter Holz monatlich in Argentinien zu guten reisen untergebracht werden. Die Dimensionen sind in englischen Maßen zu |ulten, das Holz ist parallel zu schneiden und gut zu säumen, vor allem aber sind die Dimensionen und die Lieferzeit ge-''uu einzuhalten. Auf die Trocknung der . dre ist das größte Gewicht zu legen, n Betracht kommt einstweilen nur ^Gchholz, u. zw Tannenholz, wogegen * ichtenholz in großen Mengen aus Brachen bezogen wird. Buchenholz kommt fat&ut-Clteatük derzeit nicht in Frage, da Nordamerika nicht leicht vom südamerikanischen Markt verdrängt werden kann. Wie Dr. Cankar berichtet, verlangen die argentinischen Importeure 20°-» des eingeführten Tannenholzes Primaware sogut wie Knoten, da es insbesondere für Möbel und Schiffsböden verwendet wird, dann 20°/° Sekundaware mit 4 bis 5 Knoten und den Rest eventuell in Tertia (Bauholz). Die Ware wird nie fob Sušak, sondern nur cif Buenos Aires gekauft, wobei in die Offerte auch die Fracht und die Nebenangaben emzurech nen sind. Gegenwärtig liefert Jugoslawien nur wenig Holz nach Südamerika, da es dort eben zu teuer ist. Eine starke Konkurrenz bereitet ihm Brasilien, dessen Holz zwar schlechter, aber dafür billiger ist. In Argentinien, wo die Prosperität rasche Fortschritte macht, wird seit einiger Zeit die Bautätigkeit geradezu forciert. An allen Ecken und Enden wird gebaut und große Mengen erstklassigen Holzes werden zur Möbelerzeugung verwendet. Die jugoslawischen, vor allem aber slowenischen Holzhändler und Sägewerke würden gut tun, sich für diesen wichtigen Markt zu interessieren. Für die Holzlieferungen nach Südamerika sind größere Kapitalien notwendig, weshalb es angeraten wäre, daß sich die kleineren Betriebe zusammenschlössen, vielleicht zu einer Exportgenossenschaft, die dann Mitgliedern die auszuführenden Quoten zuteilen würde. te 120—150, 5—7 Monate 205— 250, 8— 10 Monate’ 315—400, einjährige 600—800 Dinar pro Stück; das Kilo Lebendgewicht 5—7 und Schlachtgewicht 8—10 Dinar. Der nächste Markt wird wegen des Josefifeiertages Donnerstag, den 18. d. abgehalten. X Hinauischnellen der deutschen Clea ringschecks. An allen jugoslawischen Börsen hatte Freitag die Notierung der deutschen Clearingschecks ein sprunghaftes Ansteigen- zu verzeichnen und be wegt sich die Kursbesserung an einem einzigen Tage zwischen 5 und 6°/°. In Ljubljana wurde die Clearingmark mit 12.90 Dinar bewertet, wogegen der Kurs tagsvorher noch 12.20 lautete, in Zagreb 12.77 (12.05) und in Beograd 12.59 (12.06). X Vor einer Erhöhung der Kohien- preise. Nach Meldungen des »Jugoslawischen Kuriers« ist in Bälde mit einer Steigerung der Kohlenpreise auch in Jugoslawien zu rechnen, wie dies bereit» in den Nachbarstaaten der Fall ist. wo sich die Industriekohle bis zu 10°/° verteuert hat. X Fleischiieferungen für das Meer. In den nächsten Tagen werden die Anbotversteigerungen für die Belieferung des Militärs mit Fleisch abgehalten, u. zw. am 16. d. u a. auch in Celje, am 18. d. in Slov. Bistrica, am 20. d. in Maribor und am 22. d. in Ptuj. X Mariborer Schweinemarkt vom 12. d. Zugeführt wurden 175 Schweine, von denen 90 verkauft wurden. Es notierten: 5—6 Wochen alte Jungschwcine 80— 100. 7—9 Wochen 110—115. 3—4 Mona- asörfenberlchte L j u h 1 j a n a, 12. d. D e v i s e n: Berlin 1756.02—1769.90. Zürich 996.45— 1003.52, London 213.16—215.22, New-york 4338.50—4374.82, Paris 200.57— 201.80, Prag 152.33—153.44, Triest 229.15 —232.23; österr. Schilling (Privatclearing) 8, engl. Pfund 238, deutsche Clearingschecks 12.90. Z a g r e b. 12. d. S t a a i s w e r t e. 2'/s°/o Kriegsschaden 407—409, 6°/° Beg-luk 74—0, 6% dalmatinische Agrar 73— 0, 7°/° Investitionsanleihe 88—0, 7°/° Sta bilisationsanleihe 0—76.50, 7 % Hypothekarbank 97—0, 7% Blair 82.50—83.50. 8°/° Blair 92.50—93.50; Agrarbank 210 —0. Die bulgarische Lhorvereinigung „(Robno pesen" in Maribor 8. März 1937 / Dirigent: Lazar Maksimov / LLmon-Gaa» Wer bisher noch nicht glauben wollte, baß lv 4-titigfcit unserer Chorvercinigungcii, !.°9eit sie welcher Nationalität immer auge-?oten, nicht zu unterschätzende völkcrverjöh-jJn°c Wirkungen im Gefolge hat, dem wird r Konzertabend des Gesangvereines „Rod-t{> pesen" aus Sofia, zu diesem Glauben ver B f ^'ben. Unser Union-Saal war zum ^ ctften. Seihst an den Seitenwänden stan-bn die Zuhörer Kopf an Kopf. Die Stint« der den geradezu f, war eine festliche, der Beifall ^Ölungen des Chores' folgte, ein 3 u- > "Artiger. Wenn wir uns auch nicht der wiache verschließen wollen daß .^tlichcr Teil der Zuhörer in er ?eshalb ein be erster Linie - das Konzert besuchte, um die Brü-' ’ aus dem befreundeten Bulgarien zu be-• ‘'Heit um ihnen zu zeigen wie hoch wir ^ öoslawen ihre erst kürzlich für ewige Zei-' feierlich beschworene Freundschaft schät-..J' glauben wir doch nicht fehlzugehen s^itttt wir behaupten daß der Abend und Nh'b ^chÜRrisch auf einem beträchtlichen bc~Cttu Gehenden musikalischen Darbietungen > Ge.ang scharenweise neue Freunde und anderer zugeführt hat. auc,V ■ ^^Vereinigung „Rodna Pesen" >st K) eine der hervorragendsten ihrer Art, die sich mit den besten Europas messen kann. Ihr technisches Können ist auf unglaublicher Höhe. Die Präzision der einzelnen Darbietungen. die eine restlose Erschöpfung aller Empfindungswerte ermöglicht, ist kaum mehr zu übertreffen. Die dynamischen Schattierungen zeigten eine Mannigfaltigkeit, die der musikalischen Sprache Ausdrucksmöglichkei-ken diffizilster Art geben. Die Zusammensei -zung der einzelnen Stimmen ist eine derart glückliche, daß dem Stimmvolumen des ganzen Chores eine symetrische Entfaltung er möglicht wird, die sowohl dem zartesten Pin nissimo, als auch dem dröhncndsten Fortisst mo wunderbar zu statten kommt. Der So pran ist hell und jugendlich timbricrt, mühelos erklettert er ganz respektable Höhen und hält in ihnen den einmal gefaßten Ton mit sieghafter Geste, ohne auch nur eine leise Spur des in ähnlichen Situationen so oft zu bemerlaiden Flatterns zu zeigen. Der Alt ist gründlich fundiert, sein Timber ist in de Mittellage mclancholic-durchwoben. in der Tiefe wie in weichem, wolligem Plüsch gebettet Die Männerstimmen tragen auch jede die ihr eigenen Stigmen. Der Tenor zeigt zwar nicht eine so mühelose Höhe wie der Sopran, gibt aber im Fortissimo dem ganzen Chor doch seine ureigene Note, die auch Dusteres aufhellt und der Resignation nicht die letzte Hoffnung nimmt. Im Baß gibt cs pro i sunde Stimmen, die sich auch noch im Dröhnen einer Orgel, neben ihren Kontrabässen durchsetzen würden. Markant gezeichnet, wie ein Gemälde von Egger-Lienz, ist seine Tonsprache, kriegerisch drapiert sein Temperament. Die Darbietungen des Chores stellten aber an die einzelnen Sänger nicht nur stimmliche Anforderungen, sondern noch mehr solche au hren Fleiß und ihre musikalische Bildung, sts ist nämlich schon allerhand, wenn Dilct-nnten über ein Dutzend a capella-Chöre, von denen einige bis zu 10 Minuten dauern, mit allen Finessen, deren sich die moderne Polyphonie, bedient. auswendig heruntcrsin-gen und die ursprüngliche Stimmlage zu bewahren verstehen, ohne sich erst dynamischer Hilfsmittel, die den Eindruck des Kunstwerkes als solchen beeinträchtigen "ürden. bedienen zu müssen. Aber auch die bulgarischen Komponisten verstehen ihr Handwerk. Mi. Dissonanzen wissen sie ebenso gut umzugehen. wie die zeitgenössischen Wegebereiter der allernene-sten musikalischen Kunstrichtungen. Das Volkslied in seiner Einfachheit und Schlichtheit kann unseren „Modernen" nicht mehr genügen; ihr an die komplizierteste Polyphonie gewöhntes Ohr findet in ihm nur den Rahmen, dem sie ein entsprechendes Bild geben zu müssen glauben. Die Volksweise ist ihnen oft nur ein mathematisches Problem, dessen geradlinige Lösung zu uninteressant ist, um sie einer, auf anderen möglichen (oft auch unmöglichen) Umwegen zu findenden, vorzuziehen. Möge man sich aber zu den Problemen, die der neuen Polyphonie entwachsen wie immer stellen: Denen, die ihre Losung versuchen, sei cs auf richtigen oder falschen Wegen und selbst denen, die glauben einen der vielen möglichen Lösungen gefunden zu haben, wenn ihr Glaube sich später auch als Irrglaube herausstellt, darf man die Anerkennung für ihr Forschen, Versuchen und für ihre tatsächlichen Funde nicht versagen. Ohne ihre unermüdliche, vom Himmel inspirierte Tätigkeit, gebe es keinen wirklichen Fortschritt. Sie tragen die Steine zu Häuf, mit denen ein Heros der Tonkunst einmal sein neues Gebäude stützen wird, in dem dann manche Kunstrichtung, die uns heute Bewunderung einflößt, als etwas Gewesenes ihr Museum finden wird. Fast sämtliche Chöre, unter ihnen auch solche der bedeutendsten Komponisten Bulgariens wie D. Hristov, A. Dimitrov und I. Jo-sifov zeugen von diesem Streben. Verwurzelt im Volt und in seinen Weisen bringen sie ganz wunderbare Blüten hervor, deren Schönheit stets, deren Kuriosität aber nicht selten, zur Bewunderung zwingt. Im Dirigenten des Abends Lazar Maksimov haben die bulgarischen Meister einen un übertrefflichen Interpreten gesunden. Unter seinen Zauberhänden und gebannt von seinem zwingenden Blick und seinem natürlichen Mienenspiel, hat der Chor alles gegeben, was man von ihm verlangen konnte. Die virtuose Technik, über die seine Sängerschar verfügt, ist sein ureigendstes Werk, sie beweist seine richtige Einstellung zur wahren Kunst, deren Verständnis ohne sie nicht möglich wäre. Sie verstand auch Dissonanzen, an denen manche Chore überreich waren, geschmackvoll zu servieren und so dem Verständnis auch musikalisch „unbescholtener" und in ihrer künstlerischen Veranlagung primitiver Naturen näher zu bringen. Tr. E. B. ,§m ’M it. Das Leichenbegängnis des am 10. d. hier verstorbenen Herrn Raimund H o i-bauet findet heute Samstag, den '3. t>. um 16 Uhr nur dem hiesigen Friedhof statt. it. Uebrrsicdlung d-s Gendormeriepösteu-kommandos. Das hiesige Geudarmeriep-stten-kommando welches über 16 Jahre im pause Nr. 63 domizilierte, übersiedelt mit dem 1. April in das Wohnhaus des Hausbesitzers Herrn Paul Straßer. it. Politischer Amtstag. Am Dienstag, den 23. d. vormittags 10 Uhr findet in der Kanzlei der hiesigen Grotzgemeinde rin Amts tag der Bezirkshauptmannschaft Slovenite Konjice statt. , if. Wog wir konsumierten. Im Jahre 1936 gelangten in unserer Großgemeinde 126 Stück Großvieh sowie 77 Kälber und 34 Schweine zur Schlachtung. In inneren Gastwirtschaften wurden anögechenkt 316 Hektoliter Wein. 13 Hektoliter Most und 710 Liter Branntwein.. Der Bierverbranch war gering und ist kaum nennenswert. if. Grestes Jugrndkonzerk Die an den einzelnen Volksschulen im Schulbezirk Slov. Konjice bestehenden Ju-gendabtcilungen des Roten Kreuzes veranstalten am Sonntag, den 14. d. nachmittags 3 Uhr im Turmaal der Knabenvoltsschule in Slov. Konjice zugunsten des genannten. Vereines ein Konzert. 6c: welchem insgesamt gegen '50 Schüler und Schülerinnen Mitwirken werden. Am Konzert beteiligen sich die Volksschulen von öadram. Loec, Kcnjice, Oplotnica, seitab e Tepanje, Vitanje, Zreüe und žive. if. Brückenbau. Tie Unternehmung der neuen Textilfabrik in Fužine bei Vitanje j läßt dort die alte, bereits schadhafte Brücke, j die von der Banalstraße über den Hndnich-; Bach zur neuen Fabrik führt, durch eine j neue Brücke ersetzen. Mit dem Bau dieser j Brücke wurde vor einigen Tagen begonnen und ist deren Fertigstellung in längstens i I Tagen zu gewärtigen. Aus der Sportwelt u , o is y««w . . überlasse die Kontrak.angewgenheiten meinem Sloweniens Langstreck ek am ©tarl Croß-Country in drei ŠHaffen / Zwei Meisterschaften werden vergeben Im „Železničar"« Stadion bereinigen sich Sonntag vormittags um 10 Uhr unsere Leichtathleten zum Start in die neue Saison. Das Kampfprogramm sieht ein Duc: f e l d e i n l a u f e n, vor, das in drei Klassen zum Austrag gebracht wird. Zunächst gehen die Junioren der Klasse B auf die Bahn, die 2000 Meter zurückzulegen haben. Als nächste Kategorie folgen die In nioren der Klasse C, deren Strecke mit 2500 Meter festgesetzt wurde und schließlich die Senioren, deren Laufstrecke 5000 Meter beträgt. Die Teilnehmer in den beiden letzte- ren Klassen kämpfen um die Meisterschaft von Maribor und des Dranbanals im Einzel- und Mannschaftsklassement, während die Junioren B nur in Gruppen von dre Läufern gewertet werden. Die Startliste weist durchwegs bekannte Namen auf, so« daß es gewiß zu aufreibenden Kämpfen kam men wird. Kangler, Podpečan, Straub, Stefančič, Cigler, Ho8 und Štrucl sowie Bručan und Krevs dürften auch diesmal die Haupiaiiwärier auf die einzelnen Meistertitel sein. Untere Fußballer gelten <£? |e „Maribors" Kraftprobe gegen die „Athletiker" / „Zelezniöar" in der Sannstadt Am morgigen Sonntag bestehen unsere Fußballer eine doppelte Kraftprobe gegen Celje. Während die E l s e n b a h n e r in Celje gegen den SK. Celje anzutreten haben, trifft der SSK. M a r i bo r Sonntag nachmittags auf dem „Rap:d"-Sport-platz mit den stets hoch favorisierten „A t h-I c t i f. e r n" zusammen. Gastspiele von Mannschaften aus Celje erfreuen sich bei uns schon seit jeher einer besonderen Zugkraft. Schon in den Vorkriegsjahren kam es zwischen den Fußballklubs beider Städte zu ereignisvollen Begegnungen, die auch, nach, dem Kriege gar oft zu großangelegten Kämpfen führten. Mit der Neugestaltung der U.V.-Meister-chaft haben d'c Wettkämpfe wiederum mehr an Gelang gewonnen und man darf gespannt sein, in welcher Vor fassung sich die „Athletiker" im morgigen Treffen mit „Maribor" vor stellen werden. Die 'Gäste verfügen über ein ausgezeichnet eingespieltes Ensemble, um dessen Forwaus-schwung sich mehrere internationale Trainer bemüht hatten. D'c heimischen Vertreter werden also alles aus sich heransholen müssen, um dem Ansturm der Gäste standzii-halten. „GLavW" gegen „GmöjanM" Im Wettkampf um die Fußballmeisterschaft 'der zweiten Klasse treffen Sonntag vormittags um 10 Uhr auf dem ehemaligen „Svo-boda"-Platz die „Slavija" aus Pobrežje und der immer mehr emporstrebende „Gradjan-ski" aus Čakovec aufeinander. Bekanntlich holen beide Gegner das Herbstspiel nach, das damals 2 : 2 unentichieden ausgegangen war, aber später vom LRP annulliert wurde. Nun mehr ziehen beide Mannschaften nochmals zum Kampf, sodaß mau aufs neue um die Entscheidung bangen muß. LangtaufmeiffetltW öss Mariborer Winterwott-Anler-verbanöes Der Mariborer Wintersport-Unterverband bringt am Sonntag, den 21. d. beim „Senjorjev dom" einen 18-Kilome!er-Lauf um die Unterverbandsmeisterschaft zur Durch führung. Der Start erfolgt um 0 Uhr. Stär! berechtigt sind verifizierte Wettläufer. Anmeldungen sind bis zum-18. d! an Ji Konič, Maribor, Prešernova ul. 32, zu übersenden. Nachträgliche "Anmeldungen werden eine halbe Stunde vor dem Start entgegenge-nommen. Die Nenngebühr entfällt. Gestartet wird nach dem Reglement des I ZS 2 Die Verkündigung der Resultate findet unmittelbar nach dem Rennen im „Senjorjev dom" statt. Für die drei Erstplacierten tour den Preise gestiftet. Die Rennleitung setzt sich wie folgt zusammen: Obmann Doktor Lutman, technischer Leiter Forstnerič, Star ter Voglar, Zeitnehmer Golubovič, Hauptmann Ilič und Vetrih, Schriftführerin Zorka Bakovnik, Schiedsrichter Aljančič, Schlußfahrer KrajZek, Bahninspektoren Pirnat und Vezjak, Arzt Dr. Kac. Heim gewinnt öle akademische Gkimeisterschast Trotz des heftigen Regens und dichten Nebels gelangte gestern auf der „Rcčca" der zweite Teil der Akademischen Skimc'-ster schäften, der Slalo nt l a u f, zum Austrag. Die 350 Meter lange Strecke wies einen Höhenunterschied von 150 Meter auf. Insgesamt waren 31 Tore vorhanden. Ten Sieg riß neuerdings Hubert Heim aus Jesenice an sich, der somit auch als Sieger der alpinen Kombination hervorging. Dte E r g e b n i s se waren: 1. H c t nt ^Jugoslawien) 1:48.8, 2. Harrer (Oesterreich) Ist ling brauch: sich wegen des Kontaktes nur an meinen Manager zu wenden." : Jugoslawischs Tenniser folge. Das jugoslawische Davis-Cup-Team, oas gegenwärtig eine Tournee durch Südafrika unternimmt errang n Johannesburg zwei große Erfolge. Pallada schlvg den besten Südafrikaner Far-auharson 1 : 2, 2 : 6 1 : 6. G : 1, 8 : 6 und Punčec gewann anschließend gegen Kirby 6 : 3, 6 : 2 2 : 6, 3 : 6 8 : 6. fimßf esümes Tularämie Eine neue Wildkrankheit. Die mit dein Namen Tularämie gezeichnete Kränlheit der Feldhasen und Kaninchen hat wegen ihrer Uebertragbar-feit auf den Menschen in letzter Zeit vre! Staub aufgewirbelt. Ans diesem Grunde wird hier kurz nachstehend Wissenswerte für den Jäger ausgeführt. Der Name „Tularämie" stammt von der kalifornischen Grafschaft Tu.'are, in welcher bei einer pestähnlichen Erkrankung der Erdhörnchen (einer Zieselart) von den geriet) ent M c Co Y und C h a p i n tut Jahre 1912 als Erreger dieser Seuche als Bacillus gefunden wurde und von - ihnen xBakteriumtularense« genannt wurde. Außer in Nordamerika kommt Tularämie auch in Japan, Rußland, Norwegen, Schwe i den und Italien vor und wurde das erstemal im Jahre 1935 fluch in Oesterreich fest gestellt. 1.8, 4. <2ln Tularämie erkranken hauptsächlich Sacker E»e Nagetiere, HMn, Kaninchen, Eichhörnchen, Erdhörncheii, Mäuse, Ratten, Hamster und dergleichen. Ausnahmsweise 1:50.6, 8. Rögner (Oesterreich) Novak (Jugoslawien) 2:05,4, 5. (Oesterreich») 2:07, 6. Šorli, 7. "Boiler/ st Do Tenc, 9. Nißntan (alle Jugoslawien), ' 10 Zahlbruckner (Oesterreich). In der alpinen t wurden in' Amerika' auch' Krankheitsfälle bei Kombination steht in der Reihung Heim Sdstafen, Füchsen und Vögeln (Wachteln) 'vor Harrer und Novak an der ersten Stelle.-' konstatiert. ' Im Mannschaftsivettbewerb siegte die Mi- Als Verbreiter.dieser Krankhejt von Tier verfüät Ljubljana vor Leoben, Zagreb und ^ Tier wurden in. Amerika Vlutsaugende Beograd, während Graz nur durch zwei Insekten, wie Zecken, Läuse, Bremsen, Mil-Lauser vertreten war. ben, Flöhe und Äanzen festgestellt. An Tularämie erkrankte Hasen sind matt : SK Rapid. Die erste Mannschaft hat sich und manchmal abgemagert; am e.ngegange-zur Fahrt nach Kapfenberg Sonntag neu Hasen lassen sich Lyinphdrüsenschwellun-urn halb? Uhr morgens am Hauptbahn- gen und Milzschwellungen Nachweisen. Die Hof einzufinden, und zwar: čentčec. Belle Heller, Jaki, Dschanus". File. Willy. Rn-ker, Edi, Vinzenz, $8firstl und Werbnigg. Die Reserve hat am Sonntag um 13.15 Uhr in der Aufstellung Schescherko, Major Wagner, Löschnigg. Stiper, Cfzaszar, Rudi. Klampfer, JanLe. Thema. Pavalec und Wake am „Rapid"-Spor'platz 'spielbereit zu feilt. : Broddock lehnt nicht cb. Boxweltmeister Braddock hat zur Einladung Schmelings, int einer Emnahmegarantie von 250.000 Dollar im Sommer in Berlin gegen ibn anzutreten, in positiver Weise Stellung genommen., Er erklärte: „Lieber als in Berlin würde ich j in Chicago kämpfen. Aber wirklich am Her- Milz weist häufig zahlreiche stecknadelkopf große Knötchen auf. E.was seltener ist eine Vergrößerung der Ltber und Knötchenbildung in derselben, noch seltener find Knöt-chenbildung in der Lunge und nt der Niere. Diese Er.cheinüiiZSit sind aber für Tularämie allein nicht charakteristisch, sondern auch bei anderen Hasenfeucheu, wie Pseudo-tuberkulöse und Staphhlomykose, yorzas u-deii. Die En scheidung, ob- es sich uiit Tularämie handelt, kann nur durch die bakteriologische und ferelogische Untersuchung und durch die UcBerimpfunst auf Meerschweinchen oder Mause sichergestellt werden. Diese klntexfuchnng auf Tularämie wird auf der tierärztlichen Hochschule durchgeführt. Was Menschen betrifft, so geschieht sie durch Beschmutzung der verletzten und vermutlich auch unverletzten Haut und Der Bindehaut des' Auges mit Wut oder Ausscheidungen von an Tularämie erkrankten Tieren oder auch durch Insektenstiche. Erkrankungen wur den auch nach dem Genuß von an Tularämie erkrankten Hasen gemeldet. Auch die Felle kranket Tiere, sofern sie frisch und nicht getrocknet sind, können als Ueberträ-ger der Tularämie nt Betracht kommen. Daher erkranken in erster Lime Wckdpret-händler und Jäger. Eine Uebertragungs-Möglichkeit von Mensch zu Mensch ist noch nicht mit Sicherheit nachgewiesen. Was d»e Erscheinungen beim Menschen betrifft, !° ."omrnt es zu einer Pustel-, rech. Geschwür--Bildung an der Jntektionsstelle und zu einer parken Schwellung der sog. reg. oltaren Lymphdrüsen. Daneben, stellt sich andaucnv : des Fieber, Erbrechen, Kopfschmerz unD , Schüttelfrost ein. Die Zeitspanne zwischen der Ansteckung und. dem Ausbruch von Krankheitscricheinungeu beträgt 24 Stunden bis neun Tage. Die Behandlung beim Menschen erfolgt symptomatisch, d. H. man öffnet die vereiterten Lymphdrüsen. Ein Heilserum ist bis jetzt nicht vorhanden. Die Heilungsdauer kann mehrere Monate dauern. lieber die Ausbreitung der Tularämie in Oesterreich wäre zu sagen, Daß einige Menschen an ihr erkrankt sind und daß sie in einigen 'Revieren nahe der jugoslawischen S aats-renze sowie in Oberösterreich und Niederösterreich festgestellt wurde,' doch ist ein genaues Bild ihrer Ausbreitung noch 1 nicht gegeben. Die Schwächung der Hasen durch die langen und starken Nässeperioden j im vergangenen Fahr dürfte zur Ausbreitung beigetragen haben. Was die Bekämpfung der Tularämie bei Hafen betrifft, so mußten (unbeschadet der gesetzlichen.. Vorschriften (stark von der Seuche hetingesuchte Reviere ausgeschlossen werden. Daneben müßte eine Vertilgung der Mäuse Platz greifen. Dort, wo nur einzelne Krankheitsfälle Vorkommen, wird es genügen, das Revier öfters mit einem Hund abzusuchen, da sich kranke „Hafen „leicht von ihnen greifen j lassen. Verendet aufgefundene Hasen sind, sofern sie nicht zur Untersuchung cin-gcianR werden, durch Verbrennen unschädlich 5U i machen. :Wichtig. ist die Schonung der ^ Füchse, aber auch die Kurzhaltung der Krähen, Msi diese Wildpretteile verendeter Häfen weit verschleppen können. Auf keinen i Fall darf man eingegangene oder matte Hasen, tote es manchmal geschieht, deni zufälligem Fistder überlassen, sondern es find auch diese durch ' Verbrennen unschädlich 511 machen. ’ Jedenfalls sei der Jäger, durch diese Verlautbarung aufmerksam gemacht-vorsichtig, aber nicht' überängstlich und bedenke, daß auch , der Umgang mit anderen Tieren (z, B. Rindern, Schweinen, Hum den), Gefahren .. wie Tuberkulose, Rotlaus und Wut bietet,-ohne daß man -deshalb vor den Tieren übermäßige An' st zu habe' braucht. " Dr. W. K. Ükämuiukes zen liegt mir nur den Titel zu behalten. Ich j die Ueber-ragung der Tularämie F» Fiiili IIS KUR Reinigung und gegen schwache Verdauung gebrauchen Sie unser nationales Produkt: 99 PL ANBN Tee In Apotheken grosse Schachtel Din 20'— halbgrosse" Din 12"—, eine Versuchspackung Din 3'5C Erzeugt: APOTHEKE Mr. BAHOVEC, JUBLjANA Reo- S. Nr. 2007 8./II 19 j d. Was ist Mittelohrentzündung? Mittest ! ohrentzündung, ist eine Erkrankung, die meist I plötzlich auftritt. mit hohem Fieber einhergeh . und starke Kopfschmerzen verursacht. Die Schmerzen können gegiw den Hinterkopf, liegen die Zähne und Augen aussriahlen. bc-; sonders heftig in der Nacht. Die Mittelohrentzündung kommt meist bei Kindern vor j111 Verlauf von Infektionskrankheiten, wie Mustru. . Scharlach usw. Es kann auch beiderseitige Mittelohrentzündung bestehen. Man versucht durch warme Umschläge oder Thc ino-phore Milderung. Meist B' icht das Eiter durch daß Trommelfell von selbst durch, oft ist l!’!l kleiner Einstich im Trommelfell durch dev Arzt notwendig. Hören die Schmerzen dann nicht auf, so ist die Oeffnuug entweder 5U klein und muß erweitert werden, oder 010 Entzündung hat weiter gegriffen. Bei chronischen Eiterungen sind Aussvühlungen de1-’ Ohres notwendig. d. Käse für Zuckerkranke. Für Zuckertrao-tc ist Käse eine nahrhafte und empfth^ns-toerte Speise. Insbesondere sollten die fettreichen Sorten bevorzugt werden. d. Ei» bewährtes Magenmtttel. Gcgeu Akagenschmcrzen bewährt sich eine aus -Gramm Menthol und 50 Gramm Milchzucker hergestellte Mischung. Man nimmt dre'iua täglich eine Messerspitze voll von diesem M-ver in einem halben Mas Wasser gelöst. Auch bei üblem Geruch aus dem Magen hat lH‘ das Mittel als wirksam erwiesen Abenteuer um Brigitte Roman von Marlise Gonneborn 36 »Du hast es eben dorm Einschlafen schon bemerkt und — vergessen", sagte der Senator, der entschieden geneigt war, das Vorhandensein vierdimensionaler Dinge zu leug nen. Brigitte schüttelte den Kops. .. «Nein, Vater — gewiß nicht. Auch nagt sie ja mein Medaillon. Das heißt — mit anderen Steinen . . . Oh, wir sollten das Zimmer noch einmal gründlich untersuchen. Mer weiß, was diese hämische Person Wsih-tches b>arin verborgen hat!" »Auffällig ist ja in der Tat", begann zögernd der Herzog, „daß niemand etwas von dem Raum gewußt hat. Ich kenne alle Fa-milienschriiftstücke. Es findet sich keine Andeutung. . And diese Sibylle ist tatsächlich dieselbe, non der ich Ihnen bereits erzählte, Herr Senator . . »Ja — und das Medaillon? Er sagte — meines wäre das echte." »Wenn Sie mir erlauben wollten, es ein« u,QI zu betrachten?" Brigitte löste es vom Hälse und reichte es vertrauensvoll dem Herzog. .. Mit eigenartig bitteren 'Gefühlen emp-llng der es. ^sin hielt er in den Händen, was er seit hitzig Jnhren gesucht — und nun erschien 05 ihm wertlos, gestand sich in diesem Augenblick, daß fr lelber eigentlich nie — ganz gewiß aber Ktzt nicht mehr — an die Möglichkeit ge-Smiti&t, den Prozeß zu gewinn —daß er ihm nur ein kostspieliger, aber hochinteressanter Sport gewesen . . . „Es mag sein — ich bin sogar überzeugt, daß dies Medaillon das alte — echte ist", sagte er nachdenklich, „trotz der anderen Steine. Wie ich höre, stammen Sie mütterlicherseits aus einer hannoverschen Adelsfamilie .— und das Medaillon ist Ihnen von Ihrer Mutter übergeben worden. Diese alten Familien hatten zur Zeit der hannoverschen Könige viel enge Verbindung mit dem englischen Adel. Und da dies Medaillon, wie Ge sagten, immer von der ältesten Tochter des ältesten Sohnes aus die älteste Tochter des ältesten Sohnes der nächsten Generation sich vererbte, so mag es durch mancherlei Hände gegangen sein — immer vorausgesetzt, daß dieser Modus durch die Jahrhunderte und Jahrzehnte wirklich nt-ungehalten wurde. Es ! a n n — ;a es w i r d wahrscheinlich das sein, das ich Tuche — das ursprünglich den Arles' gehörte. — Aber wenn cs es wirklich ist: was nutzt es mir in meinem Prozeß? Es ist augenscheinlich nicht zu offnen . . . und —" „Drücken Sie auf den Solitär", wieder« holte Brigitte unter einem seltsamen Zwang die Worte ihres nächtlichen Kavaliers. Lächelnd gehorchte der Duke. Sie blickten alle auf seine Hände — und sie sahen alle, wie der edle Stein sich ein wenig senkte — indessen die kleineren Brillanten und die Rubinen sich mit ihren Fassungen ein wenig hoben — die beiden schein bar unslöslichen Hälften des Medaillons trennten sich — und ein Zettel, der genau die Form des Schmuckstückes hatte — nur ein wenig kleiner — fiel in den Schoß des Herzogs. Unwillkürlich ließ er den Finger von dem Diamanten abgleiten — m selben Augenblick schloß sich ds Medaillon. Es blieb nicht die geringste Spur sichtbar, die darauf deutete, daß es sich öffnen und schließen ließ. Sie waren alle stumm, bleich, überrascht — als ob sie einen Spuk erlebten. Goyle aber griff vorsichtig und mit sicherer Hand den Zettel ans. Er war mit seinen, doch wohl lesbaren, sehr wenig verblichenen Schriftzügen bedeckt. „Ich, Francois, regierender Herzog von Arles bekenne",, las der Herzog in dem Französisch jener Zeit, das altmodisch und feierlich klang, den Anwesenden vor — „daß ich meinen jüngeren Sohn nur auf Drohen und Drängen meines Sohnes Francois und dessen Tochter Sibylle zum Schein enterbe. Das Testament ist ungültig. Das rechte liegt im Geheimfach meines Schreibpultes in meinem Arbeitszimmer auf Schloß Digue-court . . ." „Also d o ch!" Der Herzog sah mit einem Ausdruck unendlicher Ueberraschung von einem zum anderen. „Das hätte ich nie — nie — für möglich gehalten!" „Und wo — liegt Schloß Dignecourt?" fragte Brigitte, die als einzige diese Wendung der Dinge durchaus ihren Erwartungen entprechend fand. „Es gehört nicht mir. Ich werde es taufen müssen. Der Staat wird mir keine Nach forfchungen gestatten. Es liegt in der Bretagne. Jener Vorfahre ist dort gestorben. Er vermachte es einer Tochter Sibylle zum Nießbrauch — und sie . . ." ,,Oh! diese edle Dame glaube ich zu kennen . . . Welch eilt abscheuliches Wesen sie hat! Ist s t e nicht die Erbauerin dieses Schlosses?" „Des Schlosses? Nein. Das ist älter. Aber vielleicht des Bibliothekanbaues — und sicherlich des Turmes mit diesem geheimnisvollen Zimmer, das kein Mensch kannte." „Glauben Sie mir, Duke", rief Brigitte, „die hat gewußt, was sie tat. Der Herzog von Arles sagte: Dies Gemach birgt eine alte Schuld — und ich will sie sühnen. Ich bin fest überzeugt, daß diese Dame Sibylle in diesem Raum das sic kompromittierende Dokument verborgen hat ..." „Ich glaube wirklich, wir sollten gehen", sagte der Herzog, der vor Aufregung zitterte. Man fand sich im Turmzimmer zusammen. Auch die Herzogin kam nach, obwohl sie zuerst abgewehrt: „Ich habe nicht den geringsten Glauben an die Sache." Aber Brigitte hatte sie so groß und verwundert angesehen, daß sic sich ihres Unglaubens fast schämte. . Vor den allerdings nur gemalten Augen der längstverblichenen Sibylle von Arles — „seht, wie sie sich giftet", rief Brigitte vergnügt-boshaft —■ wurde der Schrank von allen Seiten beklopft und untersucht. „R c ch t s hat er gesagt — aber da ist nichts zu finden. Vielleicht hat er sich in der Seite geirrt. Wir wollen nun einmal links versuchen", machte Brigitte nachdenklich. Munter stellte sie alle an, ihr beim Aus* kramen der 'Schubladen behilflich zu sein — reichte Henry, ihrem Vater, der Herzogin die Hände voll Kleinigkeiten hin. Kleiber, die sich leicht SBo (eine Berkouftßelle am Ort, beziehe man alte Schnitte durch den Doyerveilag, Leipzig, Hlnbenbuezstr, K11« si' junge Frau braucht, weint sie Mutier ‘mrS, ein Kleid, dessen Weite leicht verän-CA werden tarnt. Hierfür ist die durch* jlf bc Mantelform mit versetzbarem Knopf immer am besten geeignet. 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Für die vielen Beweise herzlicher Anteilnahme an unserem unersetzlichen Verluste, sowie für die vielen Blumenspenden dankt inn.gst Familie 24oo KOROCÜTTI HRANILNICA DRAVSKE BANOVINE MARIBOR Zentrale: MARIBOR Filiale: CELJE Ucbernimmt Einlagen aut Büchel und in lautender Rechnung zu den günstigsten Zinssätzen. vis-a-vis Post, frühe« Südsteierische Spatkassa Sicherste Geldanlage da für Einlagen Dei diesem Institut das Draubanat mit dem gesamten Vermögen und mit der ganzen Steuerkraft hattet die Einlagen also oupillarsicher sind. Die Sparkasse führt alle ins Geldfach einschlägigen Geschäfte orompt und kulant durch IfiT ||» » > > Chefredakteur und für die Redaktion verantwortlich: Udo KASPER. — Druck der »Mariborska tiskarna« in Maribor. — Für den Herausgeber u. den Druck verantwortlich Direktor Stanko DETELA. — Beide wohnhaft in Maribor.