m 30. DmllmMji am l). Fsfnuar 1862 Die „Laibacher Zeitung" erscheint, mit Ausnahme der Sonn- und Feiertage, täglich, und lostet sammt den Beilagen im Comptoir ganzjährig 11 fl., halb-Mrig 5 fl. 50 tr., mit Kreuzband im Comptoir ganzj. 12 fl., halbj. o fl. Mr die Zustellung in's Hau« siub halbj. 50 kr. mehr zu entrichten. Mit der Post portofrei ganzj., unter Kreuzband uud gedruckter Adresse 15 fl., haloj. 7 fl. 50 lr. Insertionsgebühr für eine Garmond - Spaltenzelle ober den Raum derselben, ist fur Imalige Einschalt tung 6 tr., fllr 2malige 8 lr., filr 3maligc 10 kr. u. f. w. Zu diesen Gebuhren ist noch der Insertions - Stempel per 30 lr. für eine jedesmalige Einschaltung hinzu zu rechnen.' Inserate bis 10 Zeilen losten 1 fl. 90 kr. für 3 Mal, 1 fl. 40 lr. fllr 2 Mal und 90 lr. für l Mal lmit Inbegriff be« InsertionSstnnpelS). Amtlicher Theil. 3c. k. k. Apostolische Majestät haben mit der Allerhöchsten Entschließung vom 3l. Jänner d, I. den disponiblen Komitatsvorstand Kolomann v. Torkos, dann den disponiblen Statthaltereirath Johann Ko< tascvits und den dispoiublcn Koinitatsvorstand Alexander v. Havas zu ivirklicheu Rächen der kö« niglich ungarischen Statthaltern allcrgnädigst zu cr> nennen geruht. Der Staatsministcr hat dcn provisorischen Gym» nasiallehrcr Dr. Anton Keller zum wirklichen Gymnasiallehrer mit der Beslimmnng für das Staats-Gymnasium in Padna ernannt. Das Ministerinn, fnr Handel ::nd Volkswirth-schaft hat die Wiederwahl des David Sigmund zum Präsidenten, und des I, A Kicnrcich zum Vizepräsidenten der Handels« und Gcwrrbekammer in Graz bestätigt. Nichtamtlicher Theil. Hur Werfassnngsfeier. ittnibach, ". Februar. Der Beschluß nnscrcs Gcmciiwcrlithc^, den T^,i festlich zu begehen, an welchem Oesterreich aus der Reibe der absolut regierten Staaten trat uud eine konstitutionelle Rcgieruug erhielt, wird gewiss bei allen Jenen, welche den Patriotismns nich! nur auf dcr Znngc, sondern auch im Herzen tragen, mit Beifall begrüßt werden. Es gilt, den 26. Februar zu feiern, nicht, weil an diesem Tage dic gegenwärtige Verfassung gegeben wurde, denn wir wissen rcchi gut, daß dicsc Verfassung durch dcu liberalen Ausbau einer Feier erst ganz würdig werden must, soil» dcrn weil an diesem Tage das neue Prinzip cines verfassungsmäßigen Regimes eingeführt wurde, vor Allem aber, weil durch die an diesem Tage verliehene Verfassung die Einheit und Groß m a chtstell u n ,, des K aise r st a ate s, gegenüber dcn föderalistischen, oder besser gesagt, separatistischen Parte i< Vc streb u ugeu, gewahrt wurde. Aus die° scm Grunde betrachten wir die Verfassung vom 20. Februar als die unveräußerliche Grnudlagc unseres Rcchtszustaudcs, an welcher nm so kräftiger festge» hallen werden muß, je höher die Springfwtl) der reaktionären, der föderalistischen und absolutistischeu Bestrebungen steigt. Wir verstehen recht gut, warum eine Partei dem 20. Oktober mehr Verehrung zollt, als dem 26 Februar, und wir pcrhorreszircn eben ihre Prinzipien. indem wir uns für dcn 26. Februar bekennen, denn nur der Ocstcrrrichrr ist konstitutionell gesinnt, welcher dem Prinzipe dieser Verfassung huldigt, weil cs separatistische Tendenzen ausschließt. Die ganze politische Nation Oesterreichs soll aber von diesem Prinzipe erfüllt werden, und darum muß der 26. Februar gefeiert werden Wir hoffen daher, daS Fcstcomitö werde ein Programm entwerfen, wel» chcS dem großen Zwecke der Feier, der Vcrallge. meincrung des konstitutionellen Prin> zips, vollkommen entspricht! Iur mexikanischen ß'Angelegenheit. Das livi«.' MM,.-, welches der französischen ^' gislative vom Herrn v. Thouvcnel vorgelegt ist, cut' hält eine Anzahl diplomatischer Dokumente, die sich auf die mexikanische Angelegenheit beziehen. Wir entnehmen demselben das interessanteste Aktenstück die» scr Reihe, eine Nolc vom l i. November, in welcher Herr v. Thouvencl dcn Admiral Inrien de la Gra< vi^re bezüglich oer ihm übertragenen Leitung der mexikanischen Expedition instruirt. Dor Minister Thouvcnel nn !»rn EMre-Admiral Äuricn Vt la Grnvi>'rc. Paris. l l. November l86l. Hcn Admiral! Nachdem der Kaiser Ihnen das Kommando der Strcitkräftc übertragen hat, welche verwendet werden sollen, um von dem Staate Mc< xiko Gcnngthnung für die uns angethanen Unbilden zu erhalten, um die Inlcntioncn des Kaisers zu er» füllen. Die Expedition, welche Sie zu leiten haben, hat dcn Zweck, Mcriko zn zwingen, gewissen feierlich übcrnomincncn Vcrpflichtuugcu nachzukoinmcn und uns hinreichende Garantien für dcn Schuh der Personen und des Eigenthums uuserer Nationalen zu gebeu. Die Umstände, welche uns veranlaßten, zu Gewaltmaßregrlu zu schreiten, um jenes doppelte Zicl zn erreichen, legten gleichzeitig auch Großbritannien mid Spanien dic NothlucuoizMt auf. 5?» Wca ocr Gcn'^tt zu dcschrcitc», um sich Gcnii^thiiiin^ fnr älxilichc Unbill!! zu vcl schaffen, wie wir sic crlittc» hadcn. E>3 ist natürlich, daß bei dieser ^agc der Dinge die drei Negierungen daran dachten, ihre Al> tion gegen Meriko zu lonibiniren und das Einverneh-inen. welches sich leicht zwischen ihncn ^crüellle, Hai seinen Ausdruck in einer Konvention gesunden, welche am 3l, Oktober zn London unterzeichnet worden. Die drei Regierungen verpflichten sich, gemeinsam und zu demselben Zwecke zu opcrircn. Sic werdeil sich daher mit den Oberbefehlshabern der britischen und spanischen Stteillräfie, welche an der Erpedi' tion Theil nehmen, zu verständigen haben. Von dem Zusammenwirken dirjcr verschiedenen Truppen» körper erwarten die drei Mächte das Resultat, welches sie gemeinsam zu erstreben für nöthig halten. Sie habeu, vhnc darum dcn Beginn der Aktion auf. zuschieben, die eventuelle Bcthcilignng der Vereinig« ien Staaten, denen von der londoner Konvention Kenntniß gegeben worden, vorgesehen und diese Staa> ten zur Mitwirkung eingeladen. Es ist die Sache des Marineministers. Sie mit den militärischen Instruklioncn zu versehen, welche in der Kompetenz seiucs Departements liegen; ich meinerseits werdc mich darauf bcschräukcu, Ihncn zu s"gcu, oaß cs die Absicht der alliirteu Mächte ist, daß die lombinirteu Streitlräftc, nach einfacher Auf« fordcrung zur Uebcrgabc. zur sofortige» Okkupation der am 'Golf von Mexiko liegnden Häfen schreiten. Die Häfcn sollen bis zur vollständigen ^ösuug der Diffcrcuzcn in ihren Händen bleiben, und die Ein» nähme der Zollgebühren soll im Namen der drei Mächte unter der Aufsicht besonderer, zu diesem Zwecke dcleginer Kommissäre gcschchcn. Diese Maßregel hat den Zweck, uns die Zchwng der Summcn uud Eut< schadigungsgeldcr zu schern, welche Mexiko gegen« wärtig und später an uns zu zahlen hat. Da die Frage der Reklamationen, welche jede der alliirtcn Regierungen zu forinulircu hat, ciuc spezielle Prü-fung erfordert, so wird eine Kommission installirt werden, welche die Anfgabc hat, die Art und Weise zu bestimmen, wie die betreffenden Interessen am besten wahrzunehmen sind. Die britische Negieruug hat zum Mitglicdc die« ser Kommission den Minister der Königin Viktoria in Mexiko, Sir Charles W^ke. die Regierung des Kai- sers bat il>r: , Repräsentanten in Meriko, Herrn Dnbois dc Saligny, ernannt. Der Charakter, mit welchem diese beiden Agenten bekleidet sind. sowie die praktische Kenntniß, welche sie uon den Angelegenheiten Mexiko's besipen, machen sie vor Allem gc< eignet, an dcn Ncgotiationcu Theil zn nehmen, welche der Wiederhcrstelluug der regelmäßigen Vezichungcn vorangehen werden. Sie werden sich ebenso wie der spanische Kommissär mit den Oberbefehlshabern der alliirten Truppcnlorps zu verständigen haben, um nach dcr Einnahme der Häfcn die Bedingungen zu formnlircn, denen das mexikanische Gouvernement seine Zustimmnng geben soll. Um Sic in die ^agc zu seheu, allen Ncgotiationcn zu folgcn und alle Konventionen zn nnterzcichnen, übersende ich Ihnen die Vollmacht, dnrch welche Se. Majestät der Kaiser Sie in derselben Eigenschaft wie Herrn Dubois dc Saliguy zu seinem Plenipotcntiär ernennt. Es vcr« fleht sich übrigens von selbst, daß Sie über Alles, was militärische Operationen betrifft, vollständig un« abhängig zu entscheiden haben. Sobald die kombinirten Strcitlräftc am mexika» nischcn Gestade angekommen sein werden, werden Sie. wie gesagt, die Uebergabe der Häfen zu ver« langen habcn. Im Verfolge dieses Schrittes können zwei Alternativen eintreten: entweder man weigert sich. der Aufforderung Folge zu lcisteu, alsdaun lia-ben Sie sich ohne Zeitverlust mit dcn alliirtcn Kom« Mandanten über dic gewaltsame Einnabmc der Hafen zu verständigen, odcr oic dortigen Behörden lasscn cs auf cincu aktive,! WiDerstaiw nicht ankommen, aber das mexikanische Gouvernement wcigtrt sich, mit Ihncn in Beziehung zu treten. Dic lcpt'en Naa> richten aus Mexiko lasscn voraussehen. daö der Prä« ndent Juarez m dcr lel)tcrcn Richtung sich entscheiden wird. Nach dem Vorbilde rincs srincr Vorgängcr. dcr cinrn Kricg mit dcn Vereinigten Staalen zu führen hatte, würi^e er sich nötigenfalls in's Innere des Bandes zurückzichen. Die alliirten Mächte wür^ den sich durch cin solchcs Vcrfahrcn nicht in Schach stellen lassen wollen; sie würden eben so wenig im Stande sein, die Küstenpuukte bis in's Unendliche zu okkupircn. wenn diese Okkupation ihnen niä,t ein Mittel bieten sollte. direkt oder indirekt anf die ine« rikanische Regierung einzuwirken. Das Intcrcssc un» screr Würde und Erwägungen, die sich aus deu kli» malischen Verhältnissen des Uferlandes ergeben, machen eiil entscheidendes Resultat nothwendig. Diese Nothwendigkeit hat dazu geführt, daü ein ^andnngs< korps zu Ihrer Disposition gestellt ist. welches, vereint mit dcu anderen Kontingenten, den Alliirtcn dic Mittel in die Hand geben wird. den Kreis ibrcr Aktion zn erweitern, Dic Regierung des Kaisers erkennt somit an. daß Sie unter Umständen sich gc» zwungen sel»cn können, einen Marsch in das Innere des Bandes zn unternehmen, welcher, wenn nöthig, die alliirtcn Truppen bis Mexiko selbst führen könnte. Ich habe kanm nöthig hinzuzufügen, daß ein andcrer. Gruud Sic dazu bcstimmen könnte: cs wäre dieß die Nothwendigkeit, für die Sicherheit unserer Na« tionalcn zu sorgen in dem Falle, daß dicsc sich anf irgcud einem erreichbaren Punkte des mexikanischen Territoriums bedroht fänden Die alliirten Mächte stellen sich kein anderes Ziel, als das in der Konvention ausgesprochene, sie werden vcrmcidcn. in dic inneren Angelegenheiten des Bandes sich einzumischen und irgend eine Pression anf dcn Willen der Bevölkerung auszuüben in Pczug anf 5ic Wal,I ihres Gouvrrnlmcnts. Es bieten sich nichtsdestoweniger unserer Voraussicht nach gewisse Hypo< tl'cseu dar. wclchc wir zu prüfen habcn. Es könnte sich crcigncn, daß die Auwcsrnhcit dcr alliirtcn Mächte dcn gcsunden Thcil dcr mexikanischen Bevölkerung, welcher der Anarchie müde und der Nnhc bedürftig ist, bestimmte, einen Versuch zu machen, um dem «HG iiande riil Gouvernement zu geben. welches diejenigen Garantien derKraft nnd Stabilitäi bietet, deren seine Regierungen seit der Emanzipation entbehrt baben. Die alliirtcll Mächte babcn ciil offenbares Interesse dabei, dap Meriko ans dem Zustande sozialer Auf. lösung. in dcn es verfallen ist. sich emporraffe. Diesel Interesse macht es ihnen znr Pflicht, Vcrslichc dcr an-gcdenteten Art nicht zu cutmuthigen lind Sie dür> fen denselben Ihre moralische Unterstützling nicht vorenthalten, wenn dieselben, nach der Position der Männer, von welchen sie anstehen, und den Sympathien, del.en sie in der Bevölkerung begegnen, die Aufsicht auf eine dancrbaftc Herstellung der Ordnung und auf eine genügende Sicherstellung der Interessen der auswärtigen Residenten bieten. Das Gouvcruclncnt des Kaisers vertraut Ihrer Klugheit und Ihrem Scharfblick und ist überzeugt, daß Sie in Uebereinstimmung mit dem Kommissär Sr, Majestät, dessen Kenntniß dcr Lokalvcrhältnissc auch für Sie von Werth sein werden, die Ereignisse, welche unter Ihren Angrn sich entwickeln könnten, richtig zu bei'.rtl'eilen und den Antheil, den Sie daran nehmen müssen, zu bestimmen wissen werden. Tl» ouvcucl." Wir stellen diesem Aktenstücke, welches die Intentionen der alliirten Mächte charaktcrisirt, ein an. deres entgegen, das mexikanischen Ursprungs ist. Am 18. Dezember v. I. hat der mexikanische Präsident Juare; eine Proklamation erlassen, in welcher cr an den Patrionsmus seiner Mitbürger appcllirt und sie bittet, Angesichts der gemeinsamen Gefabr ihre poli< tischen Partei »Streitigkeiten zu vergessen. Es heißt darin, nachdem der Besetzung von Vera-Cruz durch die Spanier Erwähnung geschehen, wie folgt: „Die merikanischc Regierung hat sich für alle Fälle bereit zu baltcn und als Regel ibrer Handlungsweise zn proklamireu. daß sie nicht den Krieg erklärt, aber daß sie Gewalt mit Gewalt abweisen wird, somit ihre Mittel es ihr gestatten- daß sie bereit ist, allen gerechten und billigen Anforderungen zu genügen, aber daß sic alle Bedingungen zurück« weisen wird, welche beleidigend wären für die Würde der Kation oder welche ihre Unabhängigkeit kompro» mittlren könnten Mexikaner, wenn unsere guten Iutelitiollell verschmäht werden, wenn es eine beschlossene Sache ist, Meriko zu demütbigcn. sein Gebiet zu zerreißen, in unsere Angelegenheiten sich cinznmischen oder unsere Nationalität zu vernichten, so appellirc ich an Euren Patriotismus, damit Ihr den Haß und die Feind» schakt, dic in dem Gegensatz politischer Meinungen ibren Ursprung haben, vergesset; opfert, wenn es Roll, tl'nt. Eure Habe, Euer Blut, schaart Euch um die Regierung. einigt Ench, um dic größte und beiligstc Sache zu vertheidigen: die Sache unseres Vaterlandes! Die lügenhaften Berichte unserer Feinde stellen uns als ein entartetes, unziuilisirtcs Volk dar. Nnn wohl, laßt uus während des Krieges, zu dem man uns zwingt, auf's Strengste die allgemein anerkannten Gesetze und Bräuche beobachten. Mögen unscrc inoffensiven Feinde in Frieden und Sicherheit unter dem Schutze unserer Gesetze leben. Wir werden so die Verleumdungen unserer Feinde am besten widerlegen und uus der Frcilieit und Unabhängigkeit würdig zeigen, welche uuserc Väter uns hinterlasse» haben. Benito Juarez." Ans der Herzegowina und Montenegro. Ueber die jüngsten telegraphisch angedeuteten Vor» gange auf dem Kriegsschauplätze in der Herzegowina gel't der „D. Z." folgender Bericht zu: Trebigne, 27. Jänner Der Elicf'Komman dant Derwisch Pascha brach am 2l. l. M. mit ii Ba-tailloncn regulärer Truppen und 800 Baschibozuko gegen die von den Insurgenten bcsetzicn Ortschaften Poljizc. Slimnika und ^'jubovo aus ^anderseits ging Omer Pascha von Mostar ans mit tt Bataillonen gegen Summa, Popovo und Vabari vor. Beim Hcr> annähen der Truppen flüchteten die Insurgenten, welche sich zum Widerstände zu schwach sahen, in dic Berge von Zubzi uud wurden auf ihrer Flucht von der Iägcrtruppc verfolgt, ohne jedoch großen Schaden zu leiden. Nachdem sämmtliche genannte Ort' schaftcn von den Insurgenten geräumt waren, und somit die große Straße zwischen Trcbiguc ihrer ganzen ^ängc uach frei blieb, wurdc der Verkebr auf derselben für Jedermann freigegeben. Schon am 22. je-d!)ch kamen die insurgirten Rajah zurück und besetzten sämmtliche genannte Ortschaften, mit Ausnahme von Poljize. ohne cmcn Widerstand zu finden. Gegen Po« Ijizc wagten sie sich nicht vor, indem daselbst die tür> kischen Truppen in konzentrirter Stellnng liegen. So bleibt nunmehr für den Vcrkcbr mit Ragnsa nur eine Nebenstraße offen, und wird dieselbe zum Transport von Vcbensmitlcln wirklich benutzt. (Vergl. das neueste Telegramm aus Ragusa vom 31. v. M.) Ueber einige bivl'rr nicht vollständig aufgeklärte Ereignisse in Montenegro geht erwähntem Vlatle folgender Berichte zn, der anf die annerwnülustige Politik dieses Bcrgläudchcus manche intcressautc Streiflichter wirft: Nagusa, 20. Jänner. Von der Versammlung, welche am griechischen Nnijahcötagc (Ul./l.) zwischen den Häuptern der Montenegriner uno jenen der In< surgcnten stattgefunden, haben Ihnen Telegramme und Zeitungen wohl schon mancherlei berichtet. Daß Fürst Nikolaus, oder vielmehr sein Vater Mirko, deu !l.!uka Vukalovich habc verhaften lassen, bestätigt sich nicht; wohl abcr, daß letzterer seiner Stelle, wegen „schlechter Verwaltung", abgesetzt wnrdc. An seiner Stelle wnrdc vom Fürsten Nikolaus aus eigener Machtvollkommenheit der Mönch Nikanor von Duzi zum Oberbefehl über die gcsammtcu Strcitlräftc in den aufständischen Bezirken bernfen. Untcr il,m ist Zubzi, Krnscuice und Draccvicc der Verwaltung des montenegrinischen Priesters Pcro Matanovich übcr-wicseu und in diesem Bezirke förmlich das montcne-grinische Gesetzbuch eingeführt nnd beschworen worden, also cinc Organisation oder Anuenou llntcr monte» ncgriiiischcm Schiloe angebahnt. Ernennungen lind Ab setzuugcn, besonders abcr Bclohnungell von Vorstc> Hern türkischer Ortschaften dnrch czernagorzische Dc< lorationen hatte sich der Fürst schon seit längerer Zeit angemaßt. — In der Liturgie ist auf sein Geheiß der Name derjenigen auswärtigen Souveräne in das Kirchcngcbct aufgenommen worden, welche den Mon» tenegrinern und ihren Glaubensgenossen in den Nach» bardlstriktcn thätige Hilfe, besonders an ^cbensmittcln, zugeführt habeu. Dem östcrr. Kaiser ist diese Auf' mcrksamkcit bis jetzt noch nicht gewidmet worden-ooch empfiehlt der Fürst den Grenzbewohnern das vorsichtigste und friedlichste Verhalten gegen die östcrr. Nachbarn, zu welchen jene schon so oft im Falle waren, im eigentlichsten Sinne, des Wortes ihre Zu flucht zn nehmen. Sitzung des Hlmscö der Abgeordneten am 4. Februar. Vorsitzender: Präsident Dr, Hcin, Da um halb 11 Uhr dic beschlußfähige Anzabl von Mitgliedern noch nicht versammelt war, erklärte der Präsident, daß der H. 2tt der Geschäftsordnung zur Anwendung komme, dein znfolgc die nächste Siz» zung für den folgenden Tag, 10 Uhr Vormittag, anbcranmt wird. Die Mitglieder des Finanzausschus« ses werden eingeladen, sich hcute, l l Uhr Vormit' taa, in einer Sitzung zu versammeln. Oesterreich. NZien. Ihre Majestät dic Kaiserin haben den in dcr Nacht vom 2l). Dezember 18<»1 in Murano curch cinc Fcucröbrunst zu Schaden gckonnncnen Arbeiten 100 ft. allcrgnädigst zu spenden gcrul't. — Das „G. di Verona" läßt sich aus Wien vom 1. telcgraphiren. es werde zwar ciuc neue Kupfer» münze für das ^omb,-Vcnctianlschc geprägt; die ge° genwärtig zirkulirendc behalte jedoch ihren legalen Kurs nnd es werde, wenn scincr Zeit der Zeitpunkt dcr Einziehung derselben festgesetzt werde, den In. tcrcsscn dcr Bevölkerung dic gcbnbrcndc Rücksicht ge< schenkt werden. Pest, 2. Februar. „M. Saito" erschien gcstcrn anstatt dcs Morgens in den Nachmittagsstnnden nnd brachte cincn von Iokai lintcrzcichnctcn Artikcl. in wclchcm dcn apolitischen Nationalitäten" Ungarns das Wort geredet und verlangt wird, daß die Nationali' täten daselbst durch Intrresscncinhcit einträchtig vcr-bnndcu sein sollen. Dcr Artikel wird heute songe-setzt uud darin (nach einem Rückblick auf die frühere Eiuigkcit der Nationalitäten) als jenes Intrrcsscnucr' Dältniß. wclchcs die Stämme Ungarns jetzt mit einander verbindet, gemeinschaftliche National-Kultur und gemeinschaftlicher Wohlstand bezeichnet. „Es soll so werden", schließt der Arnkcl. «daß jeder in Ungarn Gcbornc mit Stolz sage: das ist mein Vaterland, abcr dabei mit vollem Selbstbewußtsein seine angestammte Nationalität bekenne." — Der Wiener Korrespondent dcs „Id. Tan." erfahrt, daß wcdcr Sc. Majestät, noch dic vom ungarischcn Gcsichtspnnktc aus-gchcndcn Staatsmänner geneigt seien, die Wojwo-dina in ibrer uor 13 Jahren inangurirtcn, die Inte-grität Ungarns verletzenden Gestalt wieder herzn-stellen. Deutschland. Kassel, 30. Jänner. Ein Vorfall im kurfürstlichen Palais, über dcn man abcr nichts Genaueres erfahren kann, macht Aufsehen in dcr Stadt. Einzig bekannt ist, daß dcr Kammcrdiener H. Abends vom dicnstll,nendcn Adjutanteu dcr Wachc überliefert wurdc. zwei Sttmdcn auf dcr Hauptwachc zubrachte, von da in das Lokale dcr Polizei «Direktion geführt wurdc, von wo man ibn schließlich freiließ. Ueber die M» anlassuüg brrrscht allgemeines Schweigen. Der K»r/ fürst soll u»wo!>! sein. Italienische Staaten Zlom. Die Einberufung einer allgemeinen Z>l' sammcnkuuft der katholischen Bischösc in Rom, ».M welcher die französische Diplomatie abgeratben battl, weil sie cxtrcnic Beschlüsse fürchtet, welche der andt' ren extremen Partei in Italien höchst crn'ünscht loi»' men würden, ist nnn doch erfolgt und das Einber»' fungsschreiben an alle Bischöfe dcr katholischen Kirche bereits am 18. Jänner ausgefertigt, worden. Frankreich. In Lyon herrscht große Aufregung, Verlaß liche Privatbricfe melden, daß in einem Theile del i'yo.ncr Armcc (was übrigens, trotz bänfigeu Wechsels, von jeher der Fall war) ein schl,cht>-r Geist herrsche. Die Soldaten gewisser Regimenter trinke« und fraternisiren nut den Arbeitern, mit welchen sie dic ^Marseillaise" singen. Auch in St. Eticnne. uild namentlich in Roucn. kamen ln den letzten Abende« Erzcssc vor. In letzterer Stadt durchzogen Arbeiter, Fackeln schwingend, in einer wenig beruhigenden Haltung mehrere Straßen. stnylaud. Petersburg, 2Ü, Jänner. Die Nachricht, daß Bakunin, dcr russische Revolutionär li!»r <'x<:li<-'<>!<> dcs Kreisch i^'ssaloff. ,B dcr Bitte, nach dem Amur geben zn dürfen, da cl dort die Anssicht habe. Geld zn erwerben, denn ll spricht gnt englisch nnd konnte sich den Amerikaner!« als Dolmetscher nünlich machen. Obgleich Gcnenil Kossakoff nicht das Recht hat. so ctivas als Gener^ Gollvcruelir zn erlauben, gab er es doch zu, als B^ kunin ihm sein Ehrenwort gab, zurückzukommen, wc»» es befohlen würde. Er hinterließ scine Familie u"? entfloh auf einem amcrikaiiischen Schisse. General Kossakoff l>at auf seinen Bericht einen sehr ernste" Verweis vom Kaiser erhalten und der Vorgang ist auch in der That kaum zu entschuldigen, denn B^ kunin ist ein Manu der That und dcr Revolutions' Praris. Wir können uns nun auf Gift und Galle in der Hcrzen'schen «Glocke" gefaßt machen, dic neu"'' dings wieder in ihren Artikeln über die Stndentc^ Unruhen allcö Maß übcrschrcitct. Amerika. Mexiko, 29. Dezember. Dic von Europe über die Pläne dcr verbündeten Mächte, betreffs n»' scrcs Vandcö hcrübcrdringcndcn (Gerüchte halten li>^ allc in Spannnng, vor Allcm dic :iiachricht, daß l5^ hcrzog Äiax von Oesterreich sich nnter den Throl»' tandidaten befinde. Jeder, dcr Mexiko tcnnt, N'ir«« zugeben müssen, daß die bisherige NcgicrnnMol'^'»! cinc total ucrfchltc war. Daö ^and hat während dcl letzten 4s) Jahre nnzählige Revolutionen dnrchgenmchl' 5)^ Präsidenten und 27 verschiedene Koustitutio»c" waren anfeiuander gefolgt, dabei cinc Tyrannei, ^ selbst cincn despotisch regierten Staat anf cwis, schiwdc' würde. Keines Menschen Vclicn uud Eigenthum ^ sicher. Dic Staatsgewalt wurdc vou dcn jeweilig Machthabern, abcr lediglich als Mittcl znr Fnll^ ^ ihrer Taschen benutzt. Gegen diese Wirthschaft !!'. es nur ein Mittcl und das ist dic Herstellung ^,, starten, unabhnngisscn Staatsgewalt. Wir draM cincn aufgcllärtcn Despotismus und alles würde" dcr Art, wic cr eingeführt wird, abhängen. ^ Wird nun dic Sache den Händen' Ensslü''^ nnd Frankreichs überlassen, dnnu kann sich ^llc^ ^ gestalten, dic Einmischung Spaniens dangen >^g die größten Schwierigkeiten verursachen, ^chc"' ^e war cin Fchlcr, das; man Vctztercm sscstattctt, ^ Initativc z>l ergreifen und will man ihn lptt >"" ^., » ist tcin Augenblick zn vcrlicrcn. Mag Tpanicn lw » AHO hin uütcrnten, nur solltc es a,czwuna,en werden, sich passiv zn verhalten. —^ Bon allen Seiten hört inan die Bersichernuci, die hiesigen. Gesandten England»? und Frankreichs scicn angewiesen, geineinschaftlich bei jedem Vorkommnisse zli handeln, n>n desto bedauerlicher ist eö, dasi der britische Gesandte, Sir Charles Nylc, sich zum Abschlüsse einer Konvention mit der Regierung verlocken ließ, während es doch anderseits als ausgemacht ;n betrachten ist, daß die englische Regierung sie nicht ratifiziren wird. 3lus der Gemeinderaths Sitzung vom 4. Februar R8NH. ^ iüülmchi !>. Febr. Nach V.rlcsnng des Protokolls widmete der Bürgermeister dem so vlöi)!ich dahingeschiedenen Gemeindrrathe Fedor Vamberg. welcher zn früh seinem emsigen Wirken, zn früh seiner Familie entriffen worden, einige Worte der A,irrl'ennnng Nlw herzlichen Theilnahme. Zum Zeichen des Beileids erhoben sich sämmtliche Mitglieder des Hauses von ihren Sineu. Hierauf fand die statutenmäßige An^Ioosung cineö Drittels des Gemrindcrathcs Statt, Wir ba» den bereits gestern die Namen der austrctcnden Her» ren mitgetheilt, nnd heben licntc nur mehr hervor, daß die meisten derselben ans der Wahl des M. WahlkörpcrH hervorgegangen sind, sowie, daß sich untcr den Angetretenen die Referenten der Finanz-, Van » nnd Schulseltiou, Dr. Z h u b c r, Stcdr y und Poklukar befinden, welche ihre ansgezeichnc« ten ssähiqkcitcn mit alisdancrudem Fleiße dem Ge-incindedienste ^elvidinct haben, nnd zwar Ersterer schon seil mehr als !w Jahren Ueberhanpt halten wir lins für verpflichtet, der gegenwärtigen Gemeindc-Pertretnng fnr ihr gedeihliches Wallen das rühm' lichsteZeugniß zn geben. Währeild der «Monate ihres Beisammenseins ist. nngcachtet der beschränkten Kom-mnualmittel, so manches Onte ins Werk gesct/t worden, Znr Fördernng der Volksbildung wnrdc die Halipt« schule bei St. Jakob gegründet, die Klosterfrauen» Mädchenschule erweitert, der Gehalt des Tirnancr Vorstadt-Lehrers verbessert, es wnrdc selbst fnr die (Einführung der Ober-Realschule die Initiative ergriffen und die Erklärung wegen Uebernahme eines Dritthciles der Kosten abgegeben. Vom nächsten Landtage und der Regierung wird es also abhängen, ob dieses hochwichtige Institut je aktivirt wird nnd seinen segensreichen Eiuftnß anf die train, Industrie bald werde üben können. Es wnrde ferner für die Durchführung einer besseren Gassenpflasternng und Nanalisiriinq in ausgcdrlmton Strecken, für eine bessere Bespritzung und ^icinbaltliug dcr Straße», für einc schnelle Sediiccnn'gräiiinnng. für dcu W>is. serbedarf dnrch Errichtlina »n'lnerer öffentlicher Brllii' neu gesorgt, nächstens wird noch d»rch die projektirtc Legni'g eines Beton»Trottoirs in deu Hauplgängen der Sternallee dem Bedürfnisse eines slew trockenen Fllßweges für Spaziergänger abgebolfen werden. Das Markt» nnd Feldaufsichtswcsen, dann die Fcuersignalisirnng nnirde entsprechend geregelt, und nach Einfüln'ung der Gasbeleuchtung in der Stadt sind anch die Vorstädte mit einer größern Ocllampen-Mzabl bedacht worden. ?cebstbel bat man durch zweckmäüigc Ersparun> gen im Hansbalte so wie durch die Eröffnung neuer Einuahmsqnellcn auf die Hebung der Finanzen eifrig hingewirkt. Schließlich verdient Erwähnung, daß beim Ma> gistrate an die Stelle des bisherigen Bureaukratis-mus das >lollegials'.)stem getreten ist. Dieser kurze Rückblick anf die Schöpfungen der ncucu Stadtrepräscntan; inögen genügen, um ibren Verdiensten öffentlich gerecht zn werden; eine detail, lirte und umfasscude Schilderung derselben kann nicht die Anfgabc des gegenwärtigen Berichtes sein; indes, sen werden wir uns stets neuen, einen weiteren Fortschritt mitthellen zu können. Den zweiten Gegenstand der Verhandlung bildete ein Dringlichkeits-Antrag des Handelsmannes Hrn. H cima n n anf die Feier des 2>>, Febr. Den Vcschlnp haben wir bereits gestern gemeldet. Er findet in der Bevöll'crnng allgemeinen Anklang, und wir wünschen vom Herzen.'daß der 2li. Fcbrnar nut dem Ausbaue der Verfassung von Jahr zu Jahr ein schönerer Erinnerungstag für unser theures Va> tcrland wcrdc. Nun wurde z>lr Erledigung der an der Tages« Ordnung stehenden Geschäfts stücke geschritten. Obwohl die »Vortrage und Erörterungen bierüber theil-weise nicht uninteressant waren, so hatte sich doch das Anfangs zahlreich versammelte Publikum allmälig ver< wren.' Es hatte wahrscheinlich einc interessante Debatte über den Dringlichkcitsantrag erwartet, und als diese entfiel, wollte es den weiteren, mehr trockenen Verhandlnngen nicht beiwohnen. Dieß veranlaßt uns übrigens, eine Nebenbemerkung zn machen. Wir müssen offen erklären, daß einzelne Redner sich oft die parlamentarische ^orm zu wenig gegenwärlig halten, wodurch die Debatten ungeachtet der gewandten Teilung oft schleppend und laugweiiia, werden, ja nicht selten sogar in ein förmliches Zwiegespräch ausznar-ten drohen. Die betreffenden Herren wollen doch, ohne erst immer erinnert werden zu müsse», an der Geschäfts' Ordnung festballen, die in der nämlichen Sache das Wort wiederholt zu ergreifen nicht gestattet, es wäre denn zu einer Entgegnung auf eine persönliche Bo merkuug. Auch sollte füglich Niemand zn sprechen wünschen, der nichrs wesentlich Neues im Gegenstande zn sagen, oder nur einen — ohnehin von keiner Seite destrittencn Antrag zn nuterslüpcn gedenkt; die Mei» nung wird ja bei der Abstimmung einfach durch das Aufstcben oder Sitzenbleiben kundgegeben, dazu braucht es nicht vorerst writwcndiger Anseinandersehnngen, Bei Beobachtung dieser parlamentarischen Grundregeln werden die Verhandlungen an Frische gcwiu-neu und die Geschäfte sich rasch abwickeln lassen. Wir haben oben bemerkt, daß bei Erledigung der ökonomischen Agenden einige sehr interessante Momente vorgekommen sind. Wir berühren hier in Kürze nur ein Paar: Erstlich gelangte der Gcmeinderalh in Kcnntuiü, daß durch die im I. 1639 beschlossene, aber erst im I, >8U! erfolgte Herstellung der nenrn Moraststraße nach ^ippc, so wie durch die in nächste Aussicht gestellte, wesentliche Erleichterung der Hom-mnnikalion in jener Gegend durch den, vom thatkräftigen Herrn Bezirks > Vorsteher Pajk eingeleiteten Bau einer Laibach-Brücke bei Podpce der städtische ! Grund »l)>!l-z>'('!-,>>lQl lll li»" in seiner Ertragsfähigkeit nnd im Werthe bedeutend gestiegen ist. Wir behalten uns vor, über die Geschichte der ^aibachcr Morastknltnr ciucn etwas ausführlicheren Bericht zn bringen, »veil wir die Erfahrung gemacht haben, daß die Morastgcgeud. dieses Zulnuftsparadieö von Krain, wohl wegen der lästigen Morastbrändc im Herbst vielfach verrufen, aber fclbst von Eiugc-borncn ^aibachs gar wenig gekannt ist. nnd die groß. artigen Wirknngen der Entsninpfnngsarbeiten, so wir deren >cgenüreiche Folgen bei Weitem noch nicht gehörig gewürdigt werden. Von den übrigen Debatten, die theils Partei-fachen, theils Angelegenheiten des städtischen Hans« Haltes von minderer Bedeutung betrafen, heben wir zum Schlüsse noch eine zweite, wichtige hervor, die sich über den Antrag der Finanz-Sektion entspann, daß künftighin die Auszüge aus den Sitznngsproto-kollcn nicht mehr veröffentlicht werden sollen, da sich die Kosten zu hoch belaufen. (Die Gebühren für die Iuseration von ungefähr 6—7 SipuuaSberichten in der «^ail'achcr Zeitung" »nd „Novie?" betrugen im I lttlil l'ei 2!ll> ft , ','l'ii denen »ur 88 ft. «uf die «^nl>. Ztli." eutfliKsli,) M n hIeisen nud Dr, W u r z b a ch meinen, es seien die Kosten dieser Publikaliouen nicht zn schellen, um die Komniitlenten stets in der Kenntniß der Ge-meiudcraths-Verbandllingen zu erhallen, weil die Meisten ibrer Geschäfte halber nicht persönlich zu den Sihnngen erscheinen können. Andere Redner sind der Ansicht, daß es nur im Interesse der Zeitungs-Verleger gelegen sein müsse, weuu ihnen die Protokolls «Anszüge zur beliebigen Benünuug und unentgeltlichen Einschaltung übergebe» würden, was jedoch Herr GR. Blasnig bcstreitet Stcdry und Deschmann unterstützen den Antrag der Sektion, und ^eptrrer macht die Bemerkung, es sei Sache der Journalistik. — der ohnehin ein eigener Plat) im Saale angewiesen ist — den Verhandlnngen des Gemeinderathes, wie in andere» Städten, zu folge» mW dieselben kritisch zu bcleuch-ten. Dieß könne sicherlich Allen unr euvünscht sein. ! (Beifall) Bei der Abstimmung wurde der Scktionsantraa, mit überwiegender Majorität angenommen. Wir pflichten diesem Beschlusse vollkommen bei. und macheu hellte von der Berechtigung der Journalistik Gebrauch, indem wir unseren verehrten Lesern statt cincs offizielle» Protokoll,Allszuges vorliegenden Pnvatbericht erstatten, — Zugleich aber crlanben wir uns, Ihre freundliche Aufmerksamkeit am den Umstand zu lenken, daß die ausführlichen amilichen Pro. tokollc beim Schriftführer des Gcmcinderathes stets zu Jedermanns Einsicht aufliegen. Schluß der SitMg um halb 8 Uhr. Ucuckc Nachrichten und TclMllmme. Paris, 4. Februar, Der heutige „Monilcur" erklär! die Mittheilung der „Iudl'pendance" für falsch, nach welcher Graf Walew^ky den Bureaux des Senats Erklärungen über die ilalienische Frage gemacht hätte, welche mit den in dev letzten Note Thouvenels enthaltenen Erklärungen in» Widersprüche wären, Bukarest, 3. Februar. In Folge von Um« trieben der Revolutionären, sind in mehreren Dörfern die Bauern in Bewegung. Sie wollten zum 24. Jänner nach Bukarest. Der Untcrpräfekt Noia« ras. der sie aufhalten woUtc, wurde erschlagen, der Prokurator mißhandelt. Fürst Eouza hat ihnen Trup» pen entgegengeschickt, um sie iu ihrem Zuge mit Gewalt anfzuhaltcn. Die Direktion der Mriilllilldnlicwahl-Änstait veröffentlicht ihren Rcchnunge<-Abschlnß i»n» IA<>l, um zugleich dcu vielen verehrten Wohlthätern den innigstcn Dank fnr die gewährte Theilnahme und Unlerstntznna. darzubringen, die sie der Anstalt im abgelaufenen Jahre znwcndetcn nud so den nngestörten Bestand derselben gesichert haben, und bittet zugleich, ihren dnrch viele Iahrc bewährten Wohlthätigkcitssiim anch im ncuangctretcncn Iahrc geltend zu machen, damit dieselbe noch fortan ihren Zweck und Aufgabe erfüllen könne, die sie seit dem Elfjährigen Bestände hierorts anzustreben snchte. Anch der vielen Geschenke in Geld, in Stoffen, fertigen Kleidungsstücken nnd Äcschuhung, welche von dcu l'. I. Fraucu und dcu Herren Kaufleuten zur üblichen Acthcilung am Wcihuachtofcstc gütigst gespendet worden sind, mnß dic Direktion dankbarst gedenken, weil dnrch diese edlen Gaben den meist dürftig bekleideten Kleinen, so wie deren armen Eltern an jenem Tage eine große Freude nnd Wohlthat bereitet worden ist. Der I860 verstorbene, als Menschenfreund und Arzt geachtete Herr Professor Dr. Leopold Nathan hat in seinem Testamente dic iilcintinderbcwahr-An' stalt mit einer 5)"/,, Metalliquc-Obligation sir. NX) fl. bedacht, die bereits übernommen wnrdc, und andere kleinere Legate erscheinen in dcr Rechnung nachgewiesen, wofür diese Wohlthäter Gott jenseits lohnen wolle. Der Frauen-Vcrcin znr Leitung und uumittrl' baren Ucberwachung der Kinderbewechr-Anstalt hat am 27. Dezember u. I. die erledigte Stelle der Bor» stchcrm dcr Hochgehoben Frau Franzista Gräfin von Stnbcnbcrg einhellig übertragen, uud dadurch nicht allein deren vorzüglichen Sorgfalt für daö Gr^ dcihen dieser Anstalt feit dcr Einfnhrnna derselbe» hierorts die verdiente dankbare Anerkennung unge' theilt anc«c,cdrüctt, sondern anch dnrch diese Wahl des Vertrauens Hochdicselbe crmuthigen zn müssen geglaubt, ihren so schätzbaren Einfluf; und die ersprießliche Wirksamkeit für diese Anstalt anch fernerhin rcgc zu crhalten, wodurch sicher nur nuch dcr Wunsch aller Wohl' thätcr, Förderer nnd Untcrstntzcr dieses! wohlthätigen nnd mcnschcnfrcnndlichen Institnto znr Ehre unserer Hanptstadt erfüllt worden ist. Programm der am 6. Februar !8li2, Nachm. 5 Uhr, im Lokale des «historischen Vereins für Kraiu" stattfindenden MonM'Vcrsammlnug. 1. Herr Gymilaflal Direktor Necasek: Ueber 'die Orgauisirung des S tuvi r u-Kon se fsc s zu Laibach im Jahre N!)2. 2. Herr Gymnasial-Suppl, v, Radies: Ueber dic iu dcr hiesigen k. k. Stndieubibliotbck befindliche K orrc spoudcu z des Frciburgcr Professors En< gelbcrt Klüpfcl mit Prof. Thomas Dolliucr aus dcu Jahren !7!1.'; —l«<18, des Ersteren Werk «Ecmrad Celtes" betreffend. Vou der Direktion des histor. Vereius für ürain. Laibach .'i. Fcbrllar l802. Theater. Heute. Donnerstag: Schwiessersohn unter Aufsicht. — Hiczu: Jungfer Nachbarin, neue Operette. Meteorologische Beobachtungen in Laib ach. , ^ Vm'Mlieterslllnt» ^>" ' I ! ^llrdcrjchtaq Tag «^'l?"' m P.^'. auj0'N. ^Mempliatm' güind Witterung .bums,, 24 Stunden ^ Vrobcichtmig ^rcdu;irt imch Ncamn. ^__________________________> m Pariser i'micn 3. Februar 6 Uhr Mg. 328.38 ^-1.2 Gr. 3. M'°ch bewölkt 8 „ Nchm. 327.85 .j-^. 4 ,. 3, dctto bctto t».'0^ 10 „ Abd. ^->9.l1 .>-3.2 „ Niildstillc drttc. Druck und Verlag von Iss""» v. Klcinmayr 55 sscdor Vamberg. — Verantwortlicher Redakteur: Issna; v. Kleinmayr. Anhang zur Laibacher Zeitung. ^^l^nl»«»»»'^^ Wie«, (Mittaqs l'/. Uhr.) nu!, !e» eiue thc,lw> - U^. . ls> ,>,, > >Ub 'Ll^oit ln'l'll' Gnlndl!ltI.isl»n<^:Ol,'!l^al!l,'>^u fssl. Vl'N Intuslrilpcll'i^c» A^nl -'.'lkticu noch ll», ü >?. , Kridil^.'lltlil im 2 fl. , Ctaalölislul^lm-5 Allnn um ! sis 2 >!' l,dl>er u»d »ur ^alilische Kar ^udw>^'i^nl^hii-Afti!'!! ui» 2 >!. pr Tluck »lattrr, ^s>>»dr V^lutl» u»d M.i^llc hcl üiüßi,^» l^nisü^,,» um 0.'^ V, X. dc« Hia^e» (s»l l«U st. > ^'/. Ä»l»s,, l'l'» !6'>l ">it !iiüch. «l»,i)0 iw.lU !1iati>,'»^ - '.'!»!«!,<» »nl I^!!!!,r-(5l'!!l'......5 .. «3 !') »i.'l 2.) National ' Änlchni mit April-6°uv.......-> „ l>3 ^>> «:!illiq,!s>?......» 5 « »!>-,.?<> »ltt^ dctto »»it ÜDl.ii - (5c>»p. „ .', „ ll!». > <::», ditto .......4j„ <<<> ?.^» ill — mit Uj>'rl!,','!i»l, u, I l^l^i . , l^l»... l'll,.^., „ ., 1^.^ , . !«!.)<) «l — 5>u» 1'.. , . »«<;«> ^8,1.'. >i. »er Kruiiläudcr (für lUU st.) (A!'!!!! r>',!lI.1'!«!!,!»'-Ol'!!>1üt!!,'»,!!, ^l>. Ot>^, und Talib, zu ^ "/^ 87. ^7.',(i ÄchmlN......5 „ «^.50 «U5>, 2lll»!!!>all.......» >' ^ .< Klähr,» u. Schllsi.» . „ 5 « 87..'><' <><» —- ll»(;>i'l, , , . , „ .1 . ?» — ?U ^> üli», Ba»,, Kr», u. Slav. „ 5 „ »»^ 7.) <»'.» '^' ^aIi< — <>^/>^ ii.t'rül'. U. !l>ulolv.. . « ö „ 7 ^. V<»!lia»ischtS '.'«»I. !«.','.< .. 5 „ !'? — '.>«.- Akticu < l't. Slild) ,'lat>l)llall'a»l......7<.,7 — 7!>« - ,ttl>rit-Ä!N!alt^-^ <> si. ^. W. «'.».).— >'.'.!.Nl >,»l. l>. <>scl'»>.-!!»,c,, z. .>')!) ,l u. W. '<>l0 — »>.'!>, !t. ^nc l^!.'rr>!), z. »>><»!) si. C'^i, ^l.^.i 2>5'l -^l.uus-(zis,-0^s, zu 2U«, ,l. ^.'I'i. ld.r .,<)<» <',r......!i7« — 2?« .0 s. ^lis.-AiUi» zu 2<»>» !l, <,i. '^)i. >.,,, -. ^.»<; .>! VUdl, St^»US.^.ll!Md.:rrll U. lZllll. ,l.il, ^ls, 20» st ^>. W. ^^ ,^l. «.,!,<, K.,l!^ui'w.-V^!)l>,zu2<>i»fl. ^cll Doli-Danlpsich, O'cs. 1^^ ^^l.> — ^,l!l,— O.üevlnch ^!»,'yl> in Trilst U«' ,i!lu — 2.l2.— ^>u-ü. ^a!!>v!„>,-Ä!t,-^cs '^,'H ^»<» ^l»>»,— iiclihl-r .ttctlcllblucl.n . . . A'.»t< — ^'»U — Zlilim. ^^c!Il'(U>n zu 2<)<1 si. . Nl.!.— l«l.l,.',<> m. l^U ,! (^»'"/«1 <-5>»z. N7. - 1^7.- ^fnllvbricfe (,nr ><»u il) )lal!l',i.i!- ttjäl>,v.I, l«/>7 z.."»'/» l<»2?,'» l<»,'., . l'ant alis l<»„ l.ttu „ >i „ l>7 .,<» '.»i< — (i, I).. u.'rlusb«s „ .,., 8!» ^.'» 8 ' .>» ui, o>l, W. ( Vvse li'cr Kliil! 1 ,,u !«w i! l',i.W.....I2..2'» 2»^i» L'l,!!,-Dampfs.-^ z. !0<>li.^^i »'.).<>« lo« Zl>,vlgs>,!. O,.n ju^<» >l, ö. W. . ^7 ^ ^l? .'>l> ö.'li» „ i<» „ ,l? /,l» ^fi — Zl. ^.»>,'! „ „ , :ls^>.,l « ^ . 2>,2.i 2l.?^ W,ilc>!llil, ^ 2<.» ., „ . 24.i)<» 2 >. ^ lt.'l,iev,ct> „!<>.„ . l lld.!i>! NlNilt'lirq. liir >«<» «I^ns ^.,»sl' . >sN.!<> ><>i.2» Vl'üDl,'», >!ls X» ^1. sl>> >!!>, , l^l'.).--' l.ü» <t '"i'üi^Tuf.ii.!, l! 'l ,.ü sr. ,!!i, ä/ Nsl >t>lNt,l . . . >9 „ ! , „ I''» „ l^ ^t.ip^ltolis^^r . ll „ l< „ N „ !,! „ !)tnis Zmpolait . >i .. ^j,< ^ ll ^ ^? ^ ^.l'!-!»sll>illr v „ 7 „ 2 „ 7'/, „ H,llrr,^>,lr !^t« ^ 2.i .. ^j-, . 4!) <5l- und Wechsel-Sllrlc an dcr f. k. offclltlicl>cll Vorse in 2Bien. Dcii li. Februar I8ti2. ^ffelten. H^echsel. 5'/^ M.Uaüiqlns «,l> — Silber. . . l^^l.) ü'/, Nat..?l»l. ^l,5N ^'il^» . . »:l>)7., B.lul.illicil . . 7!>-i K. k. Duf.'te» «z,^>>> ^ltditastic» !lN..'>« ^ Lottoziehung vom ö. Februar. Trieft: »H tt» H tttt 57. »f r eu, den M «zeige. Dk» 4. Fcl'rluir lttli2. Hr. Nischlwiycr. NriaisllNd^-A^^oldnetsr. uoii MiNillicr». — Dit Hcrri!» u. Prampcro. mid — Visse»« tilii, ^oil Noil". — Die Htrri-n: Viu^li. Hmibelö' m^ü» . llüb — KlWer. Flil'lilli,,t. uon Wilil. — Hr. Bessie. GcschaflOiriscnrcr, vl'i, Trieft. — Hr. Pichltr. Gsschliflreissussr. u».'!l NrssclllilU, Wiesen-Verpachtuna. Am !U. d. M, wcldt'n dil? lllttcr Podpl'tsch beim iVI:»i'l'/.l, auf dio ^l Iahrc t^tt^, ll^lil! lind l^<>-t u^l-steigcrun^sw^ls!,' in Pachl gcgl'bcn und dic dieß-fällige ^izit^tion in dl>r conimcndischen ?lmls« kanzlei zu 5!aibach im dclitschcn Hause Vormittags von U d>5 l2 Uhr adgehaltl'n w('ld.'n, Verwaltuui)Same der D. O. R. kommende Lclidach am 3. Frbluar I«U^. Z, 23!). (2) Nr. l. G l> i t t. In Folge gerichtlicher Bewilligung werden die in den Verlaß des Josef Tscherne i?,//^tt 7ji'ie«l) gehörigen Unschlitt - Vorräthe, im Schätzungöwerthe von '^ö08 fl. ö. W., am 10. Februar d. I. früh !1 Uhr in der St. Petersvorstadt Haus Nr. 1 '^7 an den Meistbietenden gegen gleich bare Bezahlung hintangegeben werden. Laibach am .'j. Februar 1862. N o t a r-, als Gerichts- K o m u: iss ä r. Z. N12. (2) MM Dartcrjeugungs-Polnadc H^/^MM Dieses Mittel >vi>d t.i^lich ei» Mal ^^«^ M^lV Morgl,',!'? in del portion voll zwei (Li-bse», ^«MW^H^ in die Haiitstclle», lvo der V.irt wachsen «llWjÄWWMsoll, cil'gel'iebcn u»d erzeugt bmncil sechi? vH^»^^^^M Monate» eine» volle» kniftigenAartwiichs. D^i»?!c!l,'c ist so ivirfsam, das? es scho» bei jioigcn Lc»« ten von !7 Iahic», wo »och qar kein VlUiiriichs vor- Handen ist, du» Bart in der oben gedachten Zeit her« vorruft. Die sichere Wirküil^ glN'.nitirt die F^biik. Chinesisches Haarfärbemittel ü Fl. st. 2.10. Mit diesem kaun man AugeübilUlcil, ^?opf< und Varthaare s»r die Dciuer echt färben, vom bl.isseftc» Blond und dlüillen Vlond bis Vlan» nnd Schwcir^ man hat die Farbenuuainen ganz i„ seiner Gewalt. Diese Komposition ist frei vo» nachtheiligei, Stofftn, so erhält z. B. das Au.it S jcyt lLr>< siirendc. Ei sinder: Nöthe ^ Comp. in Berlin, ^on>' . inandanteilstr. lll. — Die Nieoerlage bcsindet sich i« Laibach bei Herrn ^»«Zort ^^i»^or. Hauptplay 0lr. 2^U. Z. 12!. (lt) Lehr-Anstalt für Dllmcn. Im Maßnehmen, Tchnittzeichnen und Kleidermachen, Vormittags in« und Nachmittags außer drm Haust. Daincu. die schou sslcil'cr^uähc», können daö Zeichnen in cinissen Lettioue» erlerne»» Schnitte fnr Damen. und Kinderkleider, Mäntel und Mantilö, sc'wic das «a,»«l«»,»<'l, «l<»r ^<'l»,»i<<« «.<»ie>»»<»>» » «.»»«Ht, mit 95 Abbildungen, siüd l>ei mir ;n habcn. l:ail)uch, 6nita^li!z^e At-. 269. I. 5tock. ?. 238, (2) EinLchrling, wird in eine gemischte Warenhandlung auf dem Lande aufgenommen. Näheres hierüber ist in der Handlung des M. Ranth zu erfragen. RechmlUssS Abschluß über die Empfänge nnd An5laqen der hiei Drliqen Kleinkind'^l'^wahr - ?lnl'talt s.'il 1. Noucmder !8M bis !t!. Oktober l^<»^. ^ VclddctrlUi ^ Veldl,clr„li ^ Empfang 0.^'^ ^ Ausgabe ö..c..''^»>' ^__________ j fl"",^"" ^___________________fl. > l,-^ 1 ! An V,s° dlin^ del kchl'ess......8N0 — ' 2 » i.^l)»ul>l, o,!' Wäic.'1'in n»d Magd . . . >7ii -io Ncuc Empfänge im Laufe des Jahres «»«>: ^ » N^„m,^>n,o!><>» u,,d ?ll>)h,!fe!> ^«»elbe» . . . o^ .'il) ^ » V'iföillmq oo» dlüchichnliüich liO ailn,» Ki»d,!!, dloch 2 An sll bski i b, r t ,u B ei li äg e n und G«> sche»f, n: ! di/ Wml^moüace ub.t Miltaq . . . . 23> 22 l!! ^'"l '.'' ^ ^ . 77^".< .' Stadtg.st»cht...t 3i - 5 , Hau5.eraratl..vt, Ass^.r.ni. Mili.ä. ,- Ei..^r.ie..m, l)) r°n IV 1. Wohlthäte.., d.'S ?.^I-, des ^r.mlc.'' l..,d . un. N.»ch/a„^^. . ^uto . . . .2,,.. .. , ',',^'.!'"^^ ^'. ^ ^.' ' ' «'" 7 « laud.sm.stliche,, els„e>» >.nd Gebühren . . . «2i 8«'/, !^ " , '. .> ^I"ü '"^r Hanotst.dt . ,3« - g ^ °t.schiedeuc» k!cin,rn Auslag,-. u,>d Bedürfnissen . 73 77 ") u l' l. ^«rre» ?>udols u,d Ollo ^,e,h 0. ?los,ill!»!rn >/) 5N v ' !! 0) « l'. ll', Frau Bciti He>mau,' m Wie» . . ll) 50 —».--------- ^ " »2ll!,lNla d,r Ausaaben . !23ss N2 ?ln andei-selllgeu E», pfäl>g<„: , ' ! 3 n) Ertrag,iner?lbel!dunterhalt. deslöbl.C^sino-Vesel'ne« hi,i- 75 — l)) ^eqat der Frau Mai^areti) ?lchl>!, 2 fi K3 kr. und de« ^ Laibach ain 4. Nov,mb,r lg6l. H,irn I. C- Koschier «0 si.....,,!63 c) Rückemvfaüi, b,jahll,r Steuer, Zuschläge voll, Iahie ' 1856 bis »859......9> 8H'/, li) ?ins,u ron Atliv 5iaoiral>en . . . . . «9? 87 «) Zinsertrag dcs ligenchünilichen Hauses N,. 63 hi,r . 280 87'/, "'^ '^^ 3!7 36 Hicvon abgezogen t»'< jtuseilig« Sunnne der Aufgaben pr. 1236 32 V,lbs,ibt nn't l,l)tem Oktob«l i86, ei« baxr Kclssarest pr. 8l 4 Sagci Achtzig Ein,,, Guld,„ "l lr. est. W. ! ^"^N 8nMNssl1. , Kassier und N