Laibacher O Mum. Nr. 13. >. ll, h»lbj. 5.»o. »«» ble gnft«llnn« ln« H»n« Ticnta,,, 20. Jänner »»s,»t««»««,»»h»«» il»H«U«,« »»«» «VW., 1874. Nichtamtlicher Theil. Die Landtage huben die Session 1873 ßtschlosstn; sie «rl«drd ihnen für das geschaffene Gute nur Danl wissen. Es traten wohl h sich auf die Haupler der Reichsvirtrelung enlladcn sollte. Der gegen t»l« Durchführung der WahlrefolM plojectierte Schlag blieb aus, der politische Himmel «rheilerle sich und dle Acl.on der Landtage wenoele sich dein Gessren zu. Inoezuy auf dle Haltung des trainer Landtages blMltlt oll ..P.tssc": „Am tle,^«i scheint die dulch vl,fche Mojorilüt, in alter Ze,l ^lt lungtl'lrüfltgste auf der ganzci« Linie dcc national» füoerallsllfchln Opposilionslige, vollkommen im Dienste der plllUlschen Landesinteressen gehalten und leine Ml-nute der lhm zugemlssenen Zelt mit staatsrechtlichem ^>lzünle. oder, da die flooenischen kjplllllionen sich be< lannllich mll dem ..SlaalSrechl" und der Achtung des '.hillorijchtll RcchlS" schlecht vertragen, mit nationalem Hader und agitatorischen Demonitlalioi'cn gegen die vtclchsveifassung verliödell. Im Gcgenlheil bot u >S ein« Wul sogar, gelegentlich einer bemellenswerthen Manif«. Gallon gegen den UltramontanlsmuS. dieser Landlag da« Ntuliche Vchaujpitl eines Zusammengehens der llbera-llvvlmschen Elemente Mll der deutschen vltfassun^-lltMn ^ndlagsmlnorllüt." Siimmlllche wiener Olülter werfen elnen Rückbilck «us bll »bgelausene Landlaasslssion. Die lidesalen Iour^ ?«lftlmmen constalleren, daß die Eonsolidieiung der ^rfassungszu stünde in erfieulicher Weise fort» »«Yllltet uno dlc Opposition nicht mehr solche Kraft be» !'»!, um dle Vc,f^sung aus den «ngeln zu h:ben. ,. Da« ..Fremdenbl." schreibt: „Mit Vefricdigung lonnen wir auf d,e Landtagsstssion hinweisen, in welcher Mlrelche, für das Wohl der einzelnen Länder ersprieß. uche Albeiltn vollendet wurden, und die unfruchtbaren l aatsrechtllchen Zwiftigleilen nur einen geringen Theil ^r den Landlagei, gegönnten Zeit in «nspruch nahmen, "'t Session war der ernsten Atvc,t gewidmet und die "tvöllcrung. die nur zu lang« U'sache halte. Über Ver. ««chlüssigung ihrer materiellen Interessen zu klagen, wird "den Landtagen Danl wissen, daß sie diesmal der tl,«.? ^°^" emsaglcn und auf dem Gebiete nul Elfolg ^«l g waren, auf welchem zu willen sie durch ihre ^lluung und ihren Veruf angewiesen werben. Die Zu. ' °"°k ln dlu Gemeinden, die Verhältnisse der Schulen no vlloungsllnslalten, daSEommu,ncat,onswcsen. Fluh-sullerungen, Unterstützung gemeinnütziger Unlernehmun« lea ^ Sanitütswesen u. s. w, das sind die Ange-.«"^iltn. welche dle Landtage beschäftigten, und was us diesem Gebiete geschaffen wutde, wlrd für die ar. tun Vevüllerung nützlicher sein, al« ermüdende Dl«. umonen üoer historische Landesrechte, Demonstrationen « »ln zu Necht vestthende Otsctze und maßlose »nllagen iruk °"'"ssunn"mäh,ge Einrichtungen, nn, welchen in ' "Yeren Scsslonen d,e Zt«t ausgefüllt wurde. Hlvar fehlte «S au«y in der eben abgelaufenen Ses. »ea n'"^«?"^"^"' "e Landtage zur Agitation °/.«^.l Verfassung zu m.sblauchcn. W.e kichl bc-»"lst.eh war e« die Nahlreform. gegen welche sich die «"grlsse der uuoelsohnllchen Verfassungsgegner richteten. W«i,l. ? "" ""^ der «nlrag gestellt, gegen die ^aylreform zu protestieren, °n " c^" ^'^ «'s^l werden, in Graz suchte der ^ n. 1! Hermann semen politischen Slanbpunll geltend N°r^^^^^ "^ ohl'müchl.g die opposit.oneUt.i Mi-«malen sind, wlrd am deullichsten durch die Thaifache l»ui d^°^ ^ "b«r bloße lljeisuche. den ruhigen Ber-«uf dtt Gession zu ftvren. nicht hinauskommen tonnten. V» »lr> dem wieder jusammttlttellnben «eichSraly e Allczechen noch so sehr lhl«r Erfolge rühmen und die ihnen ergebenen Organe noch so laut d>e Nothwendig!«,! eine« Ausgleich« mil den starren Bctsassungsgegnern betonen, wir »lsscn doch, daß sich hinter oiljer zur Schau getragenen Zuoelsichl da« Glsüht der eigenen Schwache und Ohnmacht birgt und die stcgre.chen Declaranlen slch in einer Sackgasse btftnden, au« welcher >hn«n nicht einmal die Weiehnl ihres Palacly den Ausweg zu zeigen vllmag. Wenn auch diesmal der dem Volle vorgespiegelte »uozleich nicht erfolgt und die Wahler immer wleoer aufgeforoert wer« d«n, aus die Münncr ihre Stimmen zu vlremigen, die von den Mandaten leinen Glbiaucd machen »oUen, wenn die i"l,gczech,scht graclion Zelt gewinnt, ihre Opposition zu organisieren, fo werben die czechlschen Wähler in »vtjhmcn des passiven Widerstände« »u»e werden und ihre Vertreter zur «enderung ihrer Toktik nülhlgen, w»e auch dle Föderalisten Mühsen» ourch den Wschieden, hell der Nallonalitllt leilie Ungltichheit in d«w Ausmahe der politischen Rechte beglündel, und da« cz«ch,sche Volt die grüchle der Verfassung genießt, welche von semen Führern angefeindet wlld, aber schließlich nird sich auch hier die Überzeugung Vahn vlecheu, daß alle ble Vor» lh:ile, welche die (^zechen dem Gerechtigkeitssinn der Vcr« fassungstreuen verbanlen, ihnen nur um so sicherer zu» fallen müssen, wenn sie ihre politische Haltung ündern und von den constitulioneUln Rechten m vollem Um» fange Vesih ergreifcn. w,lche ihnen die Verfassung, wie jldcr ljstcrllichlfchcu Nalionalitül. nach dem Grundsätze der Gleichberechtigung tlnlüuml. Den Moment, in welchem diese Erkcnntni« zur Reife kommt, wollen wir abwaNen, und daß wir »ar. ten lönnen, ohne neue Eljchütlelxngen des Verfassung«-müßigen NcchlSbodcns beforgen zu müssen, ist die Flucht unverdrossener illrbeit, dl« unter vefchrünluna auf das Erreichbalt die Sicherung der Grundlage be« bestehen» din Recht.« durch die Wahlrejorm anstrebte und nach langwierigen Kümpfcn am Ziel anlangte." Aus den Landtagen. (16. IHnner.) V 0Hmen. Abgeordneter Psanerer beantragt, die Regierung anzugehen, daß die Schul° und Unterrichts» orbnung — besondll« der«n Vtstimmuna, d»h Lehrer, ohne ordnunsssmüßig enthoben zu sein. ihre Stationen nicht verlassen dürfen, — strenger gehanvhabt »erde. Die Dringlichkeit wlrd beschlossen. Der Antrag der P«t>li«««co»misfion, die Petition der Präger Uovocalenlammer wegen Errichtung «ine« Vtrgsenalt« in Prag werde der Regierung »it dem «al« zu sprechen. Er have nur «ine peis0nl>che Vemcrlung zu »achen. summer slUlMlsche Unterbrechung linl« und <« Ce«-lrum; laute Ru»e: Nc«n, nein! Wort entziehen! H« Ordnung rufen!) Der Landeehauplmann entzllht Fan» detlil da« Wort und ruft ihn, al« er trotzdem »led« zu fprcchen anfüngt, zur Ordnuna. Mehrere Darlehen«» und Subvcntionsgesuche werden sodann ttlldigl. Der Gesetzentwurf betreff« Aushebung der N»t-malschulfondsbelllüge und Einführung eme« Schuldet» trage« aus Verlassenschaflen »«r« ln drltler Lesung »»« genoumen. Galizien. Da« LandeSpläliminare »urde genehmigt, zur Deckung de« Abgänge« »ucde ein Huichlag von dteißig KllUjern zu jedem Gteuergulden befltzlofse«. Olc seilen« der Rcglerung oosgelegle Nooellc zu» Wasscraejetzc wurde dem L2nt,e»au«ichusse zugel»,ll«n. Der Lanolng verwarf die Ncg'erungeoorlllge üdel Olga-nisalion de« Gl«llnbesllnilal»t,ienfte«. Uever eme »on »er Regierung eingebrachte Novelle zu« Oerggesetz«, »«nach Vroöle, Naphl» und Petroleum unter dl« »« Berggesetze bezeichneten oorbehaltenen Mineralien einacrc«tzt »erde» sollen, wurde zur Tagesordnung übergegangen. Schlesien. Ja der VolMlltaassitzlwg »urde dlt Gleichstellung d«r Lanoe«beamlen m«l den Sll,alebe«unle», btdeulenoe SchulbausuboelUlonen und Darleyen untz gleichzeitig elne «ussorderuna an die Regierung zur V««-lagc t'nlr »bünderun« de« Hllm°l«ge»ltzt« beschlossen. Der Landtag hol in oer Nachlfttzung «,n «ltte»»-ra»dum dt« Elsenbahnausschusse« »egen ltzunllltzfter «lße» ltXlftchtisung de« «usbaue« der tloppau«trullschia»l »»«», so»« dc« «««baue« der übriger ,ür Schleft«» Proj«c-l.erlen «ahnen, besonder» jener im Uoidweften «U« fiw die Industrie Schlesiens »nbedtugl «ylHmM,, «»««- l02 nommen und den Landesausschuß mit der Vorlagt be« Memorandums an dm Handelsminister beauftragt. Die IulelpcUlMon Dr. Rodler« an den Landesprasioenlen, ob dcmjelben etwas wegen der in mehreren Journalen anaeoeuteten Einverleibung Schlesien« in die tralau'r D ocese bclannt sei. wurde vom Landespräftdenten ver« nelluno beantwortet. Der Landtag nahm die Gesetzentwürfe über die Schonzelt de» Walde« und imperative Zusammenlegung mehrerer Gemeinden an. Der Gesetzentwurf betreffs Orgamfierung de« Oemeindesanitälsdienstes wurde dem Lanbe«au»lcr Antrag Pfanerers be» tllss« der Wiederanstellung der Voltsschullehrer genehmigt. Der Gesetzentwurf betreffend die Abänderungen de« Schulgesltze« wnd an den vandeSausschuß mit der Auf« forderung zurückgewiesen, in der nächsten Session ein gründlich ausglalbellelt« Gesetz vorzulegen. Galizien. Der Landtag nahm einen Dringlich» leil«anlrl.g an, wonach t>»e Negieiung aufgefordert wird, nebst der deutschen llielcls- und Ntchlsgeschlchte auch das polnische Recht als obligaten PlüsungSgegenstand an der UNbtlger und lralauer Ullivelsilül einzufühlen. Tirol. Für d»e Vollsjchullehrer wurde eine Subvention von 20.000 st. pio 1874 bewilligt, sodann der wundlag unter «edehoa)»siufen auf St. Majestät ge-jchlchen. Trieft. Nach lebhafter Debatte wurde ein Me-morandu» an das Gefammtm«n»stei>um wegen Einstellung der religlijtn Uebungen in den Schulen beschlossen. Es stand seiner auf der Tagesordnung ein Gesetzentwurf de« vandl«aussa.usst« wegen Reform des städtischen Slalules. Es e»»l,pann sich eine stürmische Debatte. Vlliz.hn Abgeordnete erklärten, sich der «bsUmmung zu enthalten, und verließen den Saal. Die Debatte wurde sonach wegen Mangels der legalen Stimmenanzahl auf die nüchste Sitzung oeltaa.». Politische Uebersicht. «aibach, 19. Jänner. Der uuaarische Kultusminister unterbreitete eine Gesetzvorlage betreffs Vaues einer medizinisch-chirurgischen Klinik. Dem Einundzwanziger-Ausschüsse, sowie dem vereinigten Eisenbahn- und Finanzausschüsse wurde die Zuziehung amtlicher Steno-graphen bewilligt. — Die klrchlich.politische Commission forderte die Regierung auf, Vorlagen betreffs der ver« schledenen Kirchenfragen zu machen, und vertagte sich, bis der Einundzwanzlger-Ausschuß keine Sitzungen halten wird. — Im 2ler-Nusschusse spricht Sennyey für Umgestaltung des bisherigen Verwallungs-systems, Vereinfachung der Cenlraladministratlon, Verminderung des BeamlenstatuS. Die Autonomie der Municipien müsse allerdings erweitert werden, doch sei das von Zsedenyi angeführte Beispiel Englands nicht zutreffend, da in Ungarn nahezu alle Vorbedingungen hlezu mangeln. — Die neue Iustizorganisa-tion bedürfe nicht blos aus finanziellen Gründen einer abermaligen Umgestaltung. Die Trennung der Justiz von der Verwaltung dülfe nicht bis zum äußersten getrieben werden. Nach dem bis jetzt vorliegenden Ergebnisse sämmtlicher Reichstagswahlen sind 46 engere Wahlen erforderlich. Die Partelgruppierung stellt sich mit Berücksichtigung derjenigen Nachwahlen, deren Elgebnis nach der Sachlage schon jetzt beurtheilt werden kann, dahin, daß die reichsfreundliche Majorität (national-liberale, deutsche Reichspartei, liberale Reichspartei, Fortschrittspartei, Eonservatioe) sich auf 252 und die reichsfeindllche Minorität (Centrum, Polen, Particulalisleu, Social» Demokraten) auf 116 belauft. Ueber 14 Neuwahlen ist die Wahrscheinlichleitsberechnung unmöglich. — Da« Nbgeordnlttnhau« des preußischen Landtages trat in der Sitzung am 15. d. M. in die drille Veralhung des Gesetzentwurfes über die Beurkundung des Personenstandes und die Form der Eheschließung ein, und zwar zunächst in die allgemeine Discussion über die Vorla«« in der Gcstalt, welche sie nach den Beschlüssen der zweiten Lesung erhalten hat. Fur drittln Berathung dieses Gesetzenlwurfes liegen mehr als 40 «lmendemenls vor. Der Dreißigerausschuh der französischen Na» tlonalv ersarn m l una hat die Generaldebatte über da« Wahlgesetz am 14. d. M. beendigt und sich mit überwiegender Majorität für die Erhöhung des Alters der Wahlfähigen auf fünfundzwanzig Jahre ent-schieden. — Ein Ministerralh unter dem Vorsitze Mac, Mahons beschäftigte sich mit der Fragi über die eventuelle Auflösung der Assemblee gegen das Ende des Jahres 1874, nachdem über alle vorliegenden Gesetzentwürfe verhandelt wäre. Der Vundesrath in Gern beschloß, den Prolest der schweizerischen Bischöfe gegen die Aufhebung der Nuntiatur aä aew zu legen. Wie die „Presse" meldet, hat die italienische Re-gierung eine Elrcularnote an die Mächte geschickt, in der sie garantiert, daß ein eventuelle« Conclave del der Papst wähl nicht das geringste Hindernis erfahren würde, daher Aenderungen der Papstwahl überflüssig feien. Der „Pall Mall Gazette" wird von einem ihrer spanischen Eorrespondenten uulerm 9. d. geschrieben, daß Frankreich und Deutschland bereit seien, die jetzige spanische Regierung nach der Einnahme Cartagena« s anzuerkennen. Dle Gesandten Oesterreichs und Preußens z haben Marschall Sl'lauo zu seinem Amtsantritt deduct' wünscht. Das kaiserliche Manifest an das russische Volt cmläßl'ch der Emsühlm n der allgemeinen Wehrpflicht sagt: Wir beabsichtigen, nicht abzuweichen von der während unserer Rcaierungedauer v,'ttolaten Frie-densbahn. Wir streben nicht nach KrieaSruhm und erachten als das beste uns von Gott bestimmte Los, Ruß« land im friedlichen Wege zum Ruhme zu führen und die allseitige innere Wohlfahrt zu befestig-«, und zu vermehren. — Das Petersburger Amtsblatt veröffentlicht einen UtaS an den Scnat über die reglememarischell Bestimmungen zur Ausführung des Wehralsetzes, soi- !e ein Dantschreib-n an dcn Präsidenten des RelchSraihs, Großfürsten Konstantin, für seine Thätigkeit bei Ve^-thulig des Gesetzes. Der Corlespondent der „Penanger Heilu»«." in Mschin schreibt unter dem Datum vom 12. d, M., t^ß da« scharfe Bombardement von Kralon begonnren habe. Die Hollander beabsichtigen einen Sturm, sobald Bresche geschossen ist. Allgemeines Bürsegesetz. Der Gesetzentwurf betreffend die Orqanisicrunq dcr Börsen bestimmt, daß lürjede Börse, welche zum Zwllf. der Regelung dcs Handelsoertehies an allen wi«l«a.tll Handelsplätzen errichtet werden kann, ein vefonoeceS Statut festgestellt werden muß. Dieses Stalut trilt durch die Genehmigung vonselle des Flilanzmlnlstcriums im Einoeinehmen nut dem Handelsministerium in Wnl< samlelt und muß lnsuesonoere bestimmen: 1. die Geschäflszwilge, auf welche sich dtr Görsex-verkehr zu ernrecken hat; 2. die Art und Aufbringung der Mittel zur t-ßlieoschaft und der Voraussetzungen, unter welchen der Besuch der Börse jlderma,,n ycslatttt »st; . 5. die Rechte und Pfllylen der Mitglieder und Besucher der Börse; 6. die ilrt dec Schlichtung und Entscheidung der Streitigkeiten, die sich auf Borfengesldafle bezl.htn; 7. die an der Börse gestatttlen Arleu der Geschäfts-Vermittlung. Zur Leitung der Börse ist ein eigener Verwaitulige-lölper zu bestelle!,, welchen, die Cooslalierung der Omst' Usancen, die Besorgung der ölonomischen Anueleacl.hei' ten derselben, die Ausübung der Bölscpolizei, ülie,Haupt jene Verrichtungen obliegen, mit welchen er >m Interesse des ZwlckcV der Börse statutenmäßig betraut wird. Der Verwallungslörpcr ist für die Handhabung bes Gölsenstatules und insbesondere für die Äulrechlhaltung der Ruhe und Ordnung auf der Golfe trahrut>sljel'«lc glsülllen Urtheile eine Berufung '"Wl.oel; 4. die Polaus,lhul,g der Execulionsfühigleit "" Ullhcllc dlt>lS Schllde^illchleS. i!Uo em Vülstjchleosgeilchl nicht besteht, sind Strei. ugiellen au« den am sttbln Oölf,platzt gebildeten Ber, ""'guugtn zum Berlriebe blsliunimr Böis^ffeclen fiir Ucll.t,n,a,lllll,chc Rechnung (Syndilatsgeschafle) vor die-Itln SchndSgerichl zu enlscheloen. DleBerm!ltlu..g von^izlscgesilüslen geschieht durch Vandelemaller (Senzale). tüezuglich der beeideten Mal-" ourse« dlc ^lululen nur felchc Bestimmungen ent-u""' lösche mlt dlesem Gcjctze in Emtlang stehen. Z"^ . strung von Ullunden von öffentlicher Glaub. "ldl^le.l swd nur dle beeldtlen Müller berechtigt. N2H ^" amtliche Kursblatt lst an jedem Vötsetage den b,"" ^^lusse der Bürse auf Glundlage der von schlössen " Uiiatlern während der Vörsczeit abge-lUi.lull dü ^^chaile in der Regel unter Au,sicht von des !ia l ^" BcrwallunuStUlperS und Ulberwaciung vorbei. """lla" leilzustllien. Der Regierung ble.bt »Us iz ^" verordnen, daß der l. f. BüijecomMlssar 3cl>,^ ""echnung l»er Durchschnllleprelsc und d>e Un'tt . . U der dabei zu beodachlellbeu Grundsätze einen «"llllbarcn leitenden E„,ftuß zu nehn.cn habe. ubaelk Bestimmung daruver, welche Werlhpapiert. " 'tucn von Wechjeln. an den lissectenbürsen notiert ""n durien. steht dem 3lnanzml..,sterium zu. derd "" ^^ ^^'^ bestehenden ttiquidalionSlerminc lnit ^ ^^" ^^^ Finanzministerium »m Oilivernehmen Ver^^ HanoelsmlNlstlrlum und nach Anhölung des Dl. . "'^lvipers der bezüglichen B0 ""'b'" ^"ff ^ft..det sich ill »rl^. ^'^ "" Korilnil. wurde aber von ihm ; iltlchlagen ve.jucht, we.l .hm ein W,tzbold zuredete. Kde ,?n^' l^^" '^ "" ^"" "r. 4 abgelaust. Ollern . plagen und bei 4(XX) ft. in vl.nlen Hwan. '« lk°r.7'ü °ufge,unden. Nur m.t großer Mühe tonnt« lnlhal en ' "^'"«"' daß diefe Steine le...e Schütze '" Gt!z zu s«^ '" ^'"" "r ^ »°^ w°"l erhalten ^ftimmun«^. ?" Erölerung des Ursprunges und der^ »N"h t«b n^ 'er me.lwürd.gen Vol.vstc.ne übergehl. i«ne ^"'^ °°"'st w der Gegend gen°u umsehen und 'Me U's""«"' «"" ^"" ^""b"l und sonstige beglei. l^n lünuttn ""' °"^' ^^"" ^""^ dienlich (Vchluß f,l,t) Vörsegeschllften ist n^« d«s im ß 1271 des a. b. O. G. bezeichneten Boruu<,llMlg nicht abhängig. Die »rt. 354 bis 359 dro allq. H, G. V. haben auf aUe Käufe und Verlaufe von Börfeefietten. welche von einem Mitglied der BOrse an der Börse geschlossen worden sind, Anwendung zu finden. Für alle an der B0rse geschlossenen Pfandgeschüfle (Prolongations- oder Kostgefchüfle) in Vürsenwerlhen M folgende Bestimmung gellen: Hat der Pfand« (ltoft.) Geber bel «blauf der Zah. lungSftlst seine Zahlull««vcrd>ndll«leit nicht erfüllt, so ist der Pfand« (.«oil») Nehmer außer dem Falle einer blsondllln Beradredung berechtigt, das Pfand, soweit es zur Tilgung der Forderung nothwendig ist. und wenn eine ThellUllg nicht möglich wäre, auch ganz ohne vor-ausgegangenes gerichtliches Verfahren durch einen beel« deien Maller veräußern zu lassen und sich aus dem latieiler Inzoloenz nnter Vermittlung derbe-eldclen Maller vorzugehen ist. Hagesneuigkeiten. — Ihre Majestät die Kaiserin haben am 14. d. im Münchner allgemeinen Kranlenhause auch die Lholera» ablheUungen der männlichen und weldlichen Kianten besucht. — ^Taxen fürStandeserhöhungen.) m Ällleistanoe auf 17b fl., beim Adelstände auf 140 fl. — (Enqueten »m Un terrichtswinifter i« um.) Dei Heir Minister fur Kullu« und Unlernchl hat dem Vtlnehmtn nach zwel linquelen elndeiufen, von denen elne den ^ehiplun sllr ^chltl» und LehrellnnenblldungS» anflallcn, dle andere jenen jur Bu»gelschulen zu «vldlelen hat. W,r empfehlen del zur Revlsion de» Semmailchi-plans embelufcncn Vctalhungscommlfslon vor allem jvlg-fälllgeS Smdwm des laul Mlnifteilalvelordnung vom 13»en Juni 1U73 für d« Seminaivotfchulen beftlmmlen rehl» pluns, der, soll der Seminarlehlplan nlchl illufonsch wei» den, einer dnngenden Berdesserung bedarf, indtm darm fehl wlchlige ^chlgegenstünde, wu z. V. die Nalurwlssen» jchaften, dann d« Geschichte gar nicht ausgenommen er-fcheinen. — (Blattern und Typhus) treten im Vezule Felolilchtn in Kalmen so befolljnl«erregenb auf. daß, wie die „Sudd. Poft" meldet, dle schule »n Sl. Ulban dereus gejchlvfsen werden muhle, und in Feldtltchen die Schlttßung der Schule bevorsteht. — (Upolhelerwesen.) Die Reorganislttung de« Upoihetelwejens m Deulfchland ch bellll« eingelellet. Es foli elne besondere E^ommlsilon gebUdet werden, welche Vorjchltlge über die erfottttllchln viefolwen zu wachen haben wild. ^nbezug auf b>e Bildung dlefer Comwlsslon hol sich das beuliche Reichelanzleramt delell« an dle emzelnen Bundesltgleiungen gewendet. — (Äler stallst ll.) Die Erzeugung von Vl« im usterreichlfchen Kalfelslaale lm Jahre 1U60 beirug 12 602.404 Hlmer und stleg dle Pioducllvn lm I^hre 1«72 auf 20.30b.9b2 Hlmer. In Ungarn samml SiedendUrgen, ötroalitn und Slavonien und der Miluärglenze wurden lm Jahre 1U00 nur 1.106.68! Elmer, rm Jahre 1872 1.262,186 Hlmer erzeugl, daher nur eine laum nennen»» wellhe Steigerung der Produclion stallsand, während m b,723 auf 19.043,766 «kmer sich tlhvhle. ^ocajes. Auszug aus dem Protokoll des l. l. islludcs-Tanilätrsuthcs fiir Kram in Malbuch am 7. Oliver 1873. Gegenwärtig: Vvlsiyender Prof. «jalenla , die l. l. Sanilälslälhe Dr. Ftledllch Keeeb acher, Dr. Martin Nazpet, Dr. Franz Schrfser. EchilfifUhrei: Der l. t Bcznlsfecretär Rudolf End, licher. Nach Verlefung und Genehmigung des Prolololls der letzten Sitzung theilt der Bo,sitzende mit, taß tne l. t, Sanllülsralhe Megierungeralh Dr. Nlller v. Slöckl und Dr. Karl BlelweiS auf Ullaub abwejend sind. I. Sanuillsllllh Dr. Keesbacher referiert Über den Stand der Vpldennen und Ep'zoonen im Vande. II. LalniälSilllh Dr. slazpel sprrchl fvdann über die «chlzelllge Vo» forge behufs BeisleUung de« äizillchen Personale« fur den Fall der AuSbreuung der Cholera, «uheldtm fprlcht er über die Lage der Hvezirl«wundälz,e, welche fo vleles lt'sten mUssen und dafür «in so lälgl'che» «tmlommen besitzen. S« lönnen von der Fawllie bet d Vchnuiholz im Betrage von 681 ft. 22 lr. — Geheime Sitzung. — (Zur Slalistll de« Telegraphen, wesen« ln Krain.) I» Ihre 1873 wurden aus Valbach 19.665 Depejchen abgeschickt, und sind 21,104 De» pefchen »n ^albach ang'lommen; in Kalbach axgttommen und wieder weil« vefö,derl wurden 31 828 fogenannie Tlanstidepefchen, lm qan^en alio 72l>^7 D pejchen. Uus ganz Kialn wurden 2ft 8i>ü Depeschen abwandt, nach ssiain gelangten .'i1870; nuch illa»n gelangten und wuiden we«ler beförder» 34.580 Transtldepefchen, im ganzen alfo 95.335 Depeschen. — (Karl Schmidts Gärtnerei), (Samenhandlung, llnnft' und handelSqärtnelei «n ^' a i b a ch. Kallftap»?» voiftadl 24) hat das vom (HefchiislSleller her,n Jullu« DUrrvelfaßtePrei«verzeichni« über Vemltle.. Aelb,, Gra«' und Blumensamen, sowie liber stolen, Obstbaume, Beerenobst, H»ergehö!ze. Coniferen, Florblumen, GewÜcd«» hauSpflanzen, Slauderlgewachse u. s. w. der Oeffenlllchleil übergeben. Da« fragliche bei Ign. v. Kleinmayr H Fed. Vamberg in Druck erschlenene Verzelchnl« enchüll auf 124 vctavdtuclfeiten: den Samen und Pftanzenlalalog, die VellausSpreise «nd sllhrl m Rubrilen GlwUfe., lund, wiithjchaflllche Blumensamen und Pflanzen auf. D« K^la» loge sind mit 63 Illustralwuen auegcstaltet. — (Die Rinderpest) brach a« 28 v. M. auch im Olle Volwe. Vezilt Ru0ol<«werlh, au«; von eine« slmderftande per 33 Siucktn wu,ben ln eme» verseucd'e» Hofe b Sluck geleull. In Seilenberg wu,de die slln« dclpeft am 8. Jänner al« erloschen erklärt. Die Seuche brach am 16. Dezember v. I. bort ou«; e« e,lle>l,l>e« bi« 8. d. von einem Viehstanbe pr. 894 3t>ndern in eme« verseuchten hose 3 Stucke; 1 Stuck fill, 2 tränte »nd e»n verdächtiges StUck wurden geleull. — (Trieft.«ack.Lllnensdorf,) Nuf Antrag der Bülfedepulal'on bejchloß d»e H°nbtl«> und Glwerbe-lammer in Trieft, da« lIlsenbahnconsorilum Tlltst.^ack« ^auensdorf zu e,suchen, millhellen zu wollen, ob und welche Sludlen auf der 5'inie i'ack ^auenSdorf gemacht, welche Be» lläge für biefen spel,ellen Zweck wirtlich ausgegeben wurde» und wc>« sur pralllsche Resultate dabei erzielt worden sind; ober aber au« welchen Grlinden jene Studien etwa unterlassen worden seien. — (Für turner.) Gestern abend« um 8 Uhr fand im Saale des Hotel „Florian" in Gr«z die Confit- 104 tulerung des Festausschusses für da« im Herbste in Graz abzuhauende Krelslurnfeft des Kreievelbandes der Turn« Vereine Deulsch-Oefterreich« statt. > — («öln Schaoenseuer) brach a« 11. d. aus bieher noch unbelannter Ulsache in de« neuerbaulen Hause de« Johann Ntvrn m Obrieslaften." — „Cor« respondenz.". — An Illustrailonen: ,,D« Lage der drei Giaz«n." — ,.Herzog K>ill in nalUllicher Jugend." — „h«zog Karl in lunstlicher Jugend." — ,,Daniel in der Lvwengrube." Nr. 13 enthält: .Gerettet." Erzählung von «. Pauly. (Mit Illustrationen.) — ,haidelM". Gedicht von Ecn>t Lctftew.— „Dle Eomponisten der Oegenw2it." (Mlt Portrait« ) — „Ennncrungen an den Herzog Kail II. von Blaunschweig." Bon emem biaunjchwelglfchen AoeUgen. — „Das grohe Generalstabswerl." — „Iur den Weihnachtstisch." „Wandelungen durch den deulschen Büchermarkt." — „heuere Ehronlta." Von F. H. — »Für Hau« und Herd." — „Merle»." „Die Freuden der Klndelwelt vor 250 Jahren. — „Cigarellenmaschine." — „Wochenialen, der der deulschen Nalionalheiligen." — slälhsel." — „Neue Buchelschau." — „Äerzlllcher Briefkasten." — „Iu-tiillscher Brie,laften." — „Correspondenz." — An III«, strallvnen : „Componiften der Gegenwart." — „Dle Freu« den der Kmdelwell vor 250 Jahren." — „Schemsehar und der Juwelier." — „Illustration zur Novelle „Gerettet." Das „Neue Blatt" ist auch durch die hiesige Buch-Handlung Izn. v. Klein m ay r H Fed. Vamberg zu beziehen. — (Für Postbedienstete.) Der.Oefterreichisch' Ungarische Postmeifterlalender pio 1874", heraus« gegeben von Alexander Schmih, Eigenthümer und Ne, dacleur der „Oestr. Ung. Post", Diuck und Verlag von E. Fromme »> Wien, II. Glockengüsse 2. enchäll: Das^ Calentalillm pro 1874, die Slempelscala, die Ziehung«, tage sammlllcher öfter. ung. ^oitelieefseclen, Coupons« und MUnzenlabelle, Genealogie des öfter. Kaiserhauses, Ueber«, sichl sämmtlicher Behörden, Poftwesen, (Postämter undj Stallone«, Mmhellungen über Postmelstelvereine), Tele, graphenwesen u. a. Dle nelle Foim dlek« ttalenoers und da« be'geqebene Tagebuch gestallen die Oenllhung desselben als „Vlläs ruoonm". — (Schluß Verhandlungen beim l. l. Lan«j desgerichie in Laibach.) Am 23. Jänner. Martin Ieraj: schwere körperliche Beschädigung; Valentin Tomie: schwere körperliche Beschädigung; Franz Golölc und G?-> nossen: Diebfta^l. — Am 28. Iäuner. Franz Poznajelsil ^ und Martin Kotar: Todschlag; Eduard Dragar: schwere körperliche Beschädigung. — Am 29. Jänner. Johann Nlejc: schwere lö'perliche Beschädigung; Mathias Bit« lj vic und Genossen: schwere lölperllche Beschädigung; Josef Seipan: schwere körperliche Beschädigung. — Am 30. Jänner. Josef Dolenc: Diebstahl; Valenlln Debevc und Geurfsen: Dlebstahl. — Die in unserem heutigen Nlatte befindliche Lotterie» Annonce des Herrn vaz Tams Vohn in Hamburg ist ganz besonders zu beachten, indem die Lolterie nnl auftcrordelil: lich oiel Gewinnen und außerdem der grüßte Hauptgewinn aber» mal« auf cnent. 13U.U00 Thaler festgesllllt ist, fo daß diese Geld-Verlosung, lroy de« dilllgeren Ems^c«, den alle grüßten zur Seite zu stallen »st. Es ist daher eine große Betheiligung zu erwarten uno möge man sich aus diesem Grunde schleunigst an da« genannte NaulhauS wenden. Aus dem Verichtssaale. Am 17. Jänner halle sich der Handelsmann und Färb» warenfabrilant Wilhelm Schiffrer aus Moräulsch vor dem hiesigen Vandesgerichle wegen Belrug zu verant, worlen. Derfelbe war angeklagt, in einem Cwllprozesse nnt dem hiesigen Kausmanu A, Pnuschul sich zur Nblegung eines falschen Eldes erboten zu haben. Nls Hauplzeugen zur Verhandlung, welche LandesgeilchlOlalh Zhuber leitete, waren Reichsrach Dr. Suppan und Beziltöiichler Kersnil von Egg vorgeladen. Auf Giund einer Reche fehr belasten' der Momente beantragte Staatsamvalt Oeldciö dle Ber, urlhelluug des Angetlagten zu drei Monaten schweren Kerler. Der Lierlheldl^er Dr. Kos jel aus Graz bestntl jedoch mit Erfolg, daß objectiv ein „falscher" Eid vorliege und j daß sein Client sich lechlsnmlsam zur Ablegung eines sol< chen erboten habe. Diesen Algumenien beipfllchlend, hat der Gerichtshof den Angetlagten nlchlschuldig gesprochen, wohingegen der Slaalsanwall die Berufung an das Ober-gerlcht anmeldete. Ausweis über den Stand der Vlatternepidemie in Laibach am 17. und 18, Jänner 1874. Vom letzten Ausweis sind in Behandlung verblieben 71, d. i. 1b Männer 19 Weiber und 37 Kluder. Seuhel sind zugewachsen 10, d. i. ü Männer, 3 Weider und 2 Klnoer; genesen niemand; gestoben 3, nemlich 2 Weldel und 1 Kmb. In Behandlung veldliedeu 20 Männer, 20 Weiber und 38 ltmder, zusammen 78 — ScN Beginn der Epidemie sind anulich gemeldet worden 196 Blal-lelNtltrantungen, von diesen sind 95 genesen und 23 gestorben. Im städtischen Nolhspitale in der Tirnau-vorstadt war der Stand am 17. o. M., da 1 Mann zugewachsen war, 16 Kranke; am 16., da 3 Kranke zugewachsen waren, 19. Im la ndschafllichen Filialspit<»le in der Po lana vo r na dl am 17. der Stand 27, 6 Männer, 1b Weider und 6 Kinder; am 18. der Stand 31, 9 Männer, 16 Weiber und 6 Kinder, waren demnach vom Borlage 4 Kranke zugewachsen. Sladlmaglstrat ^aibach, am 18. Jänner 1674. Neneste Post. (Original-Tele^ramme der „Laibacher Zeitung".) Petersburg, >V. Jänner. Feldmar-schall Gras Berg ,st gestorben. Versailles, ><>. Jänner. Der Paft-zwang zwischen Frankrelch und Italien ist aufgehoben. Paris >tt. Jänner. DaS ..Journal Uuivers" wurde wegen Veröffentlichung eines Hirtenbriefes des Bischofs von P< rigueur auf zwei Monate suspenb,ert. Der ..Presse zufolge soll dieser Hirtenbrief zum Gegenstand elner Anklage vor dem Ttaatsrath gemacht werden. Graz. 19. Iänms. Im Concusse der ltoben.vlil^ dotilitlß r (^isendahl, haden die Äu««nscichsnkihandllüi^n i begonnen. Oltselvm finden unter dem Patronat« der sudbahngisellschaft statt. Man «rwarlet tin günstige« Erzebnls. Tritst. 19. Iänt-er. Infantin Maria Theresa Francisca de U,stsi, «nlonia lc. V0ii Bourbon und Vr? nanza, ebe^lm Prinzessin von Bell«, Tochter dt« Kü lqs Johann VI. von Portugal, geboten du, 29. Aprel 179!), »st hier g:st0lbln. Sie wur in erster Eye vnmühll n,,t drm Ii'san'tn Pedro (1- 4 Juli 1812). in zw«„!r Ce dutch Procnral on zu Salzburg am li. F'^. Uiillln lii5-. Hlunsidanl iO',, handelobal.l 84'/^ iljereiuebclnt 1l!'.. Hypl>thelarre!lts!il.>llill 2l—. allqcm. Gau^i'li-!chas, 73—. wiener Baubaul 89'/ Uniondclndllnl 18'/.. Wschei,,, hmldlln? 1«'/.. «rinttteuaner >?'/., Staat^^hn ^lltt -. i,'(,-, baldel, 164',.. Still. Handel und GolkswirUchastliches. Wochenauvwei« der Nationalbanf. (Nach s 14 der Btllluten. dann auf Orund des OeseyrS vom 25. Auanst ,^,. »»«»« KTl«»,». «ilchlel. Kaufn,., und Sterlai Aaetil Tnest. - .Nölbcv. und Mriler, Virissiide. Sliper^pera iia> fm ' ..nd Weiperl, Wien. ^ Gon'bart, Pr.oal, Farjan, Unqarn ' »««««ll «^^«'««,. Hufca, Dragatuö. - Scl'untcr W^ts:r»t Iohanneslhal -- Mu,sam,a, St. Marti». - W.ppel, Villas - Maz.t, Erster Hrastn.g -. A.ÄcholM, itaufm, Pan<<. gcnfurt. Trampus, .handclsm., «listenland. - Bolz !i'l.,nlö> b.amtcr, Wochein. - Amec, Gesckäflsmann. Nenmarlll. «ortoziehung vom «7. Jänner. "" Tri«st: 83 5l 77 16 40. ^t^eln^l'ullliil' öjl^llttlVlU'lUi.l, l„ 5mdlul"" Z "ii B° ^ v 2u .« m" N!, ?51" ! ?" 2^-schwach halbh^iter 0.0« nia c>n!X!7^ g'seu Millag Ansheilerung, nachmil.ag« sc».' «m 4^'3r^^ "'«'"""e t-<-"'. ^jelllulworllichcr Mcdaclclir : ^gnc.z' v'Tssss > n'm °"p r. ' W ssllr die herzliche und auflichtige Thrilnahme W » während der «ran.heit und s!ir d.e zHic.che ^^^^ > « 'ssung an dem Lelchenbegängnissc unserer nnverc,,s! > ^ llchen, mnlgstqelleblen Tochter W fassen den wärmsten Danl W W Josef Krispcr, > W___________ Eugclhilde Ärisper. W ^^ssz'l^psi^s "^"'' l^ ^ ßrbruar-) """ (.....6965 «,980 Jänner-) H.,., ( . . <450 <46o Lose. 1869.......252- A0 - . 1K6<).......Ub- ,0b25 . ,860 ,u 100 fi. . . . Nbsi0 116 - * 1814.......15775 öd- «x,m«lntn.Plai,dbriefe .... 11!'bd 120 «»N" ! "»"' l ^ ,^ °° - -^° ^"°'°!"^'!.-^?^^^ T»Ull»-»if»ullcruunV'i.'oft. . . ^^ 9 — Uu« L,,^nb°hu^ul. . . . . 9?b<1 98- Ung. Plllml«.-Knl...... 80— 6^25» Wleu« «lommnnal.Anlehen . . 8b40 d56») Net»e« »0» «««,?<». °lton»»banl......1026-1(»W. Orfteri. uü«. Vanl . . . . 60— 60 5(> Oefte«. Baillgrjellschast . . . »6- 2«9 -> ^Mllubau? ..... 127— 1.750 «Ueremebaut.......17— 17 25 ^rlc!jl«i)«'.!l.......127-- 128 — «rtien »ou Ur«n«port.U teru,i». Oeld War»! «lfilld-Vahn.......146 _, ^7 ^ »«rl.tub«^-«ahn.....ze/«.— 22« 25 blz .....212—214—! Lemb.-llzern.-Iafsy-vllhll. . .143— 144-! ^.^^.TrM!«.......462 - 464 , c-Zlf^. Ner ^ ^ . . l9S— 196bO^ Rubolss-Bi.hu......15^— 15>9 - Sloalsdahl« ..... ^34 — 335 - EKbtllhn........164 75 105 - th2 — Ui-z,°i>schl Oftbahu .... 5» 50 55-. t'»»w°lj.Eeselllch......181-183- Ballgesellschaften. Mg. «sleir. Vaugesellschoft . . 75 50 75 75 W,euer Vaugrl^llschaft.... 92--b 9^) 75 Ofandkriefe. Nllgnll. »fterr. Vodmcredit . . 93 50 94 -- dto. m 33 Jahren 85 5« 86 — National!)»»! ö. W..... '.'I 6!» 9175 Un«j. HobtU. red»!..... 85- - 85i>0 Vrioritaten. Elisabeth-«. 1. " l l.'rmh. KuNeusch^nt '..?>»,, , ^ '"'< -^llder ... i(,7 ^ 50 ^ W7 . vb - Kramische Orundtntlastuna«-0bllßan«nell, Pnoalnotimmg: Oeld w —, V«e «l»-"