H^59-_________ _________Samstag, 13. Miiiz 1897. Jahrgang 116. Ulbacher M Mung. '°Mhri, 1, .^^^- ^tlt Postv» rseoduna: gailzjaylig st, lb. hall»jÄl,ng ft, 7 5«. Im Comptoir: ^ Die «Uaib tlclt,. erscheinl läglich. mit Ausiilllime der I»!», und ssciettaae. Die «dminiftratlon befindet sich tlttne ^n,,'.' d«II)! Eprechstunben der Redaction v,« 8 bl« li U»r uormittag» l»« zu 4 geilen 85 tr.. grüßere per Zeile N tr,: be, osteren Wiederholunge» per Zette !l lr. ? Unfraulierle Arieie >««ben nicht angenommen, Maniiscripte nicht zurückgestellt. Amtlicher Theil. Eeili^ü! Allerhöchste Anordnung wird für weiland Gr'/""'gliche Hoheit Ludwig Karl Maria Josef, die U.o°" Aquila. Prinzen beider Sicilien, nH^uer von Freitag, den 12. März d. I.. Hangen durch sechzehn Tage. mit folgender Ab« einU,'N fragen: die ersten acht Tage. vom 12. bis taa? ?"H 19. März. die tiefe und die weiteren acht triuer ^' ^* einschließlich 27. März. die mindere Kundmachung des Handelsministeriums vom h . 4 März 1897 9. U„„ "^ Kundmachung des Handelsministeriums vom Wicht? l ^^ (N. G. Vl. Nr. 177). betreffend die Wke «'!""s. v°" Fasscubicierapparaten, deren Mess« strich. ° , lllsenblech hergestellt und mit einem An. ^ ""sehen sind. zur Prüfung und Slempelung ergänzt wird. beteil/i^b hiemit zur Kenntnis gebracht, dass die deren w f "Wendung stehenden Fasscubicierapparate, eineln U, . ^^ße aus Eisenblech hergestellt und mit dung ^'f'^e versehen sind. insolange in Verwen« einer „eu , ^" ""^ '" 3°^^ """ Reparatur auch Werde», ^» /^^ Prüfung und Stempelung unterzogen durchrutt..'"' als diese Messgefäße an leiner Stelle ^ ">«l oder in anderer Weise start beschädigt sind. Glanz m. p. ^"sere "^' März 1897 wurde in der l. l. Hof- und Staats-d'ut lenlung durch finanzielle Plackereien weniger, als der Stand des OfficierS. Es ist nicht nothwendig, dass, wie es wohl anderwärts vorkommt, der Officiersstand die Lebewelt der Nation in sich begreift, aber ein gewisses behagliches Auskommen, ein Hinausgehobensein über das klägliche Sparen und Knausern der Bedürf« tigleit ist dem Soldaten nothwendig, ja unerlässlich, wenn er seinem Stande mit ganzer Seele ergeben sein und in seinem Auftreten, wie in seinem Denken die Ideale zum Ausdrucke bring n soll, die er verkörpert, die seine Stellung in der Welt, seine Wirksamkeit und seine Geltung in ernster Zeit bedingen. Geschichlliche Blicke, eine längliche Nase, um die ziemlich schmalen Lippen einen ernsten Zug, und ein spitzes Kinn. Die ziemlich hohe Gestalt ist in ein langes schwarzes Wamms gehüllt mit darübergehängtem schwarzen Mantel * mit weiten schwarzen, von Spitzen verbrämten Aermeln. An der Brust ist das Wamms unter dem langen, getheilten, weihen Spitzenkragen ausgeschnitten, so dass das weiße Hemd sichtbar ist. Schwarze seidene Strümpfe, bis an das Knie reichend, und schwarze Stöckelschuhe mit aufragenden kurzen Stulpen und goldenen Schnallen vollenden diese Salontoilette des landschaftlichen Würdenträgers. Auf dem neben der Figur stehenden rothbehangenen Tische sieht man eine die zwölfte Stunde zeigende Uhr. Daneben Wappen und Legende: Joannes Carolus Valvasor, L. B. de Galleneck Statuum Carniolias bis Deputatus. Im fünften Bilde erblicken wir des Johann Karl Valvasor Mutter, Anna Christina Valvasor, geborne Freiin von Schrattenbach, die erste Gemahlin des Karl Valvasor, unseres Chronisten ältesten Stiefbruders. Aus diesem Bilde blickt in einem ovalen, sehr schönen Antlitz ein weltgeöffnetes braunes Auge in wohlthuender Ruhe uns entgegen, weiche braune Locken, an den Enden mit rothen Bündchen durchwirkt, umrahmen das jedweden anderen Schmuckes entbehrende Haupt, erst dem weißen Spitzenkragen liegt em Perlen-collier vor, das weiße Brocatkleld zeigt einen von gelber Blumenstickerei durchwirkten langen Splhleib von Goldspihen eingefasst, die gleichfalls den glatten Rock umsäumen; die weiten, mit viereckigen Ausschnitten versehenen Aermel, ebenfalls mit Goldspih'Einsafsung * weiß, Costümlunde l. «., p. «44. Beispiele gibt es ja dafür; zur Katastrophe Preußens 1606 hat die erbärmliche finanzielle Lage seines Officierscorps mit der daran geknüpften Beengtheit und Kleinlichkeit in Denken und Thun wahrscheinlich auch etwas beigetragen. Der Dichterfürst, der allem Gama-schenwesen wahrlich abhold war, spricht es doch aus» as Oeheilnnis von Moornber- Roman von U. Vonan Vohle. Autorisierte deutsche Bearbeitung von Max Kleinschmibt. (36. Fortsetzung.) «Wir sind alle in Sicherheit», antwortete der Capitän. «Aber wir hatten Sie als verloren aufgegeben — Sie und Ihre beiden Freunde. In der That, ich traf gerade mit Herrn West hier Vorkehrungen für Ihr Begräbnis.» Der Fremde sah mich an und lächelte. «Wir wollen Herrn West diese Mühe so bald noch nicht machen», bemerkte er. «Meine Freunde und ich haben die Küste glücklich erreicht und haben etwa eine Meile von hier in einer Hütte Obdach gefunden. Es ist zwar einsam da, aber wir haben alles, was wir nur wünschen können.» «Wir werden heute nachmittags nach Glasgow abfahren», sagte der Capitän. «Es sollte mich freuen, wenn Sie mitkämen. Falls Sie nicht schon früher in England gewesen sind, wird es Ihnen etwas schwer fallen, allein zu reisen.» «Wir sind Ihnen für Ihre Fürsorge sehr verbunden», antwortete Ram Singh, «aber wir werden von Ihrem freundlichen Anerbieten keinen Gebrauch machen. Da uns die Elemente einmal hierher verschlagen haben, beabsichtigen wir. uns die Gegend etwas anzusehen, ehe wir sie verlassen.« «Wie es Ihnen gefällt», meinte der Capitän achselzuckend. «Ich glaube aber kaum, dass Sie viel Interessantes in diesem Winkel finden werden.» «Möglicherweise nicht», entgegnete Ram Singh. Hänger der polnischen Volkspartei, ein Socialdemokrat. Eine Stichwahl ist erforderlich. Das Lemberger Re» fultat ist noch unbekannt. Bisher verlaufen die Wahlen im ganzen Lande ruhig. Nur im Dawidower Bezirke bei Lemberg tödtete die Menge ein Mitglied der Wahl' commission. Die Gendarmerie gebrauchte die Waffe und tödtete zwei Excedenten. Das ungarische Abgeordnetenhaus setzte gestern die Debatte über den Iustizetat fort, wobei Iustizminister Erdely die codificatorische Thätigkeit der Regierung beleuchtete und die Vorlage eines Gesetzes über die Schwurgerichte ankündigte. In der morgigen Sitzung wird Ministerpräsident Baron Vanffy die Interpellation Horanszkys bezüglich der Orientpolitit beantworten. Der «Pol. Corr.» schreibt man aus Rom: Das Wahlmanifest des Ministerpräsidenten Marchese di Ru-dini, welches sich durch einen ruhigen und würdigen Ton sowie durch klare und offene Auseinandersetzung der Regierungspläne auszeichnet, hat bei der öffentlichen Meinung Italiens einen guten Eindruck hervorgerufen und selbst die Organe der Opposition, die Tribuna» mit inbegriffen, haben im Grunde gegen den meritorifchen Inhalt desselben nichts einzuwenden. Schon der Eingang der ministeriellen Kundgebung, nämlich die Darlegung der Gründ?, welche die Regierung veranlasst haben, die gegenwärtige Kammer aufzulösen, obwohl das Ministerium der Majorität in derselben sicher war, ist so überzeugend gehalten, dass auch diejenigen Freunde des gegenwärtigen Cabinets, welche mit der vorzeitigen Auflösung der Kammer nicht ganz einverstanden waren, sich der Richtigkeit der von Rudini dargelegten Gründe nicht verschließen können und nunmehr dieser Maßregel entschieden zustimmen. Der «Pol. Corr.» schreibt man aus Petersburg: In der jüngsten Zeit wurde in der russischen Presse wiederholt dargelegt, dass sich die Herstellung regelmäßiger diplomatischer Beziehungen zwischen Russ-lanb und Abessynien empfehlen würde. Insbesondere war es die «Nowoje Vremja», die hiefür lebhaft eintrat, indem sie betonte, dass Russland auf diese Weise ein wirksames Mittel gewinnen würde, um seinen Einfluss in Abessynien allmählich zu befestigen. Russland, dessen Interessen am Rothen Meere immer größeren Umfang erhalten, dürfe sich in Nbessynien nicht durch England verdrängen lassen, und müsse das Bestreben des letzteren, Nbessynien vom Rothen Meere zu isolieren, durchkreuzen. Die Freundschaft Abessyniens fei, wie das Blatt ferner bemerkt, für Russlanb insbesondere auch aus dem Grunde von Wert, weil das mehr« genannte afrikanische Land ihm bei den in der Zu« unft auftauchenden afrikanischen Fragen England sowie ^anderen hieran interessierten euiopäischen Staaten gegenüber wertvollen Beistand leisten könnte. Alle Anzeichen lassen darauf schließen, dass diese Auffassung fich mit den in den leitenden Petersburger Kreisen herr> sehenden Ansichten deckt und man ist infolge diefer Dispositionen zu der Annahme berechtigt, dass die russische Regierung in naher Zeit einen ständigen diplo« matischen Agenten bei König Menelik bestellen werde. Aus Paris wird über die dort bezüglich des augenblicklichen Standes der Kreta-Frage vor« he rrschenden Ansichten Folgendes berichtet: Die Gründe, welche in der Antwort Griechenlands auf die Collectiv-note der Mächte gegen die Ersprießlichkeit und Durch- mit einem belustigten Lächeln. «Sie kennen aber Mil-tons Zeilen: ,Der Geist ist seine eigene Stätte; in sich selbst kann er aus Himmeln Hollen, eine Hölle zum Himmel machen/ Ich glaube, wir können hier einige Tage bequem genug zubringen. Und wirklich, Sie müssen sich irren, wenn Sie diese als eine barbarische Gegend betrachten. Wenn ich mich nicht täusche, ist der Vater dieses jungen Mannes Herr James Hunter West, dessen Name bei den indischen Pundits wohlbekannt und geehrt ist?» «Mein Vater ist in der That ein bekannter Orientalist», antwortete ich erstaunt. «Die Gegenwart eines solchen Mannes», bemerkte der Fremde langsam, «wandelt eine Wildnis in eine Stadt um. Ein großer Geist ist ein höheres Wahrzeichen der Civilisation, als unabsehbare Meilen von Ziegelsteinen und Kalk. Ihr Herr Vater ist kaum so tief, wie Sir William Jones, oder so unterrichtet, wie der Baron von Hammer-Purgstall, aber er vereinigt manche Tugenden beider in sich. Sie können ihm aber von mir sagen, dass er sich irrt bezüglich der Uebereinstimmung zwischen samojedischen und tamulisch.n Wortwurzeln, die er nachgewiesen zu haben glaubt.» Während ich diese Zeilen niederschreibe, überkommt mich wieder etwas von der geradezu bezwingenden Ruhe, mit welcher der wundersame Fremdling von einem Thema zu sprechen wusste, welches mit den Schrecken des Schiffbruchs iu dem crassesteu Widerspruch stand — ein Widerspruch, den indes erst die kommenden Ereignisse zu einem unlösbaren Räthsel ausgestalten sollten. Ein geradezu imponierender Eindruck war es, den dle Sprechweise oe« sonderbaren Fremden auf mich übte.j führbarkeit der Verleihung der Autonomie an Kreta geltend gemacht werden, sind nach dem Urtheile v" Pariser politischen Kreise nicht geeignet, die Uebel-zeugung der Cabinette, dass diese Lösung der krettn-fischen Frage unter den gegenwärtigen Umständen oa wirksamste Mittel zur Verhütung weiterer Verwicklungen biete, zu erschüttern. Die Anregung Griechenlands, oa° Schicksal der Insel durch ein Plebiscit entscheiden i" lassen, erscheint aus zwei Gründen unannehmbar. Wl erste kann mitten in den jetzigen Wirrnissen auf Kr" an die Vornahme eines Plebiscits nicht gedacht werve". ferner könnte eine solche Methode zur Lösung der ll tensischen Frag? auf der Balkan - Halbinsel gefährl'A Velleitäten zum Versuche der Verwirklichung national" Ansprüche auf ähnlichem Wege wachrufen. Gerade " Verhütung der mit solchen Rückwirkungen der treten fischen Angelegenheit verknüpften Gefahren ist ao bekanntlich das Hauptziel der Friedensaction °° «ächte. Man neigt sich in den erwähnten Kreisen "^ immer der Hoffnung zu, dass sich die NnwendlW gegen Griechenland direct gerichteter Zwangsmahreg vermeiden lassen werde und eine strenge VlocklerlW Kretas genügen dürfte, um alle wefentlichen Fo"^ rungen der Mächte in Athen durchzufetzen. Jedem?" kann aber constaliert werden, dass Frankreich !"", bisherigen Haltung in der lretensischen Frage a"^ weiterhin treu zu bleiben und sich nicht vom e«l päischen Concerte loszulösen gedenkt, in dem man o beste Gewähr für die Erhaltung des Friedens blickt. K In einem Telegramme der «Times» aus Las wird bestätigt,dass eine französische Exped'tlv von Dahomey in Mussa, welches im Gebiete o Niger-Compagnie liegt, eingedrungen fei und sich Hauptstadt bemächtigt habe. Tagesneuigleiten. — («egierungsbilanz der Königs Victoria.) Dle englischen Statistiker haben bereit« « Statistik der wirtschaftlichen Veränderungen, die si Colonialarbeiten und Kauf der Suez.«lclien verN«" 11 sür Telegraphenbauten, 42 für verschiedene g arbeiten. — Die Einnahmen stiegen aus 37vM,,, Pfund, so dass die Staatsschuld von 850 V"'^ Pfund auf 648 Millionen und die glnsschuld vo« ^ Millionen Pfund auf IN'/, sanl. Die Bevölkerung ", land« hat fich während der Regierung Victoria» doppelt- „, — (Der Diebstahl im Hohenzolle Mufeum.) Der Ucheber des Dlebftahl« i« v^z zollern-Museum vom 17. v. M. wurde in der Per'^^ Vater schwer beleidigen, wenn Sie nicht se^ ^ch werden. Er vertritt den Gutsherrn hier und es l> ^ fchottischem Brauch sein Vorrecht, alle hervorrage Fremden, die die Gemeinde besuchen, zu bewirten. ^ Meine Gastfreundschaft hatte mir diefe AN"^ eingegeben, obwohl mir der Steuermann durch 9 .^b an meinem Aermel bedeutete, dass dieselbe au» einem Grunde nicht wohl angebracht sei. ^het. Seine Befürchtungen waren jedoch unbeft^^ denn der Fremde gab uns kopfschüttelnd zu v"! dass er sie unmöglich annehmen könne. . ^ oe? «Meine Freunde und ich sind Ihnen I^, le" bunden», sagte er, «aber wir haben unsere ^ Gründe, da zu bleiben, wo wir sind. Die H"" '^c wir bewohnen, ist verlassen und theilw^ise zersw ^le" wir Orientalen haben uns dazu erzogen, ohne ^,^^^ Dinge leben zu können, die in Europa als n^ ^ch. betrachtet werden. Wir glauben auch an den ^e5 dass wahrer Reichthum nicht im Besitze meier ^ht, sondern in der Fähigkeit, dieselben zu entbehren, . ^l Ein Fischer versorgt uns mit Brot und Kränt" ' ite" haben reines Stroh für unsere Lagerstätten. W" wir uns sonst noch wünschen?» ^ 6> l «Aber Sie müssen nachts doch frieren, l aus den Tropen kommen», bemerkte der EaP" l Ram Singh lächelte überlegen. l (Fortsetzung folgt.) f -^^ch^ Zeitung Nr. 59. 507 13. März 1897. Mlt k e/ "anschliche Ursprache.) Herobot pld^,' ;" König Psa»metich von Egyplen habe einen y'll ,^^n Versuch angestellt, u« zu ergründen, welche« K ia^ ^^ Sprache die ältesten der Welt seien, b'tlen ^ "der klnem in der Einsamkeit wohnenden «^ "°"»kben mit dem Gebote, niemals in ihrer Ain l° s°"ch "ur ein Wort zu sprechen, damit sie "lil " ''""«"nloser Wildnis aufwüchsen. Die ersten soll!« d/. ^ "^' bie die Kinder ausstoßen würden, Line« T blrtl ausschreiben und dem Könige mittheilen. Wn «" ^fcn nun die Kinder dem Pst gevater enl-blt ö«„, "' Vecos!, Bei der Nachforschung habe HlWck? ^""" ermittelt, bass dieses Wort in der Teildem c."pl°che ^stiere und darin «Brot» bedeute, bkt U.n / """ die PH yzler für das älteste Volk l'lben in» n "' "eil sie die Ursprache redeten. Den» ^chau, l", "^"' °ber natürlich in kindlicher Naivität ^llssor!!'^ gedeuteten Versuch wollte unlängst der ^blel »>" K«n Catlell in Columbia anstelln. Er li« blz' , "ber vollkommen isoliert, in der Absicht, das« hechln !n ^"" von etwa sünf Jahren keinen Menschen befte er««. . lollten, während sie selbstverständlich aufs """l «el«« . ""^ derpst?gt wurden. Allein das Exprl« llinbe" k« «/" keinem Ergebnis, denn «an hat die ^ltilllck.n 'plychologen enlriss n »nb ihn selbst wegcn l, wäre °k a ^^" ^^"ber in Anllagezustanb verseht. b>l z„ «°. " b°ch interessant gewesen, wenn der Versuch l°M 5z" hlitte geführt werben können, da es psycho« '^ ein in unwichtig gewesen wäre. festzustellen, ob ll'nd KM/ Allinb ""dere Nalurlaute ausftöht als ein ''»""'«en ^ »^ b" """ doch behauptet, an Taub. """" »nan n ^^bachtung gemacht zu haben, dass fie. V'llnllllbr^ '^^r sprechen lehrt?, den Accent ihrer !^don »I?°""«uth« Fund.) Die mit dem Vaue Mlllgten «I? "ach Vetpel^t führenden Landstraße be. > kin« n« ^" haben einen Mammuthzahn gesunden, !^tinez»?^ "°" "ehr als einem Meter und die 'hl Vtilil,»!?^" ^^'ht. Die Arbeiter machten dem Aus. !^" nlch» ^ ^" dem Fund?, welcher den Mammuth. Allen ,. ""»raben. sondern wieber mit Ecde ver« ^thlltll l>?'l. ^° "a" i"^ Ausgrabung einen Fach. "lilz «in ?"^^" "^. Im Sommer 1894 wurde e« ^ Macher Fund gemacht und «an glaubt. ^t>« °^^ '" ^'s'nd auch ein ganzes Mammuth« <5 ^ ^«""lse. ^N"l>>ssi^ '«ecuren.) Aus Paris meldet man: Die " pass^ ^ ^^ die Salons von 1896 und 1699 ^!« h^" Platz ausfiibi« machen soll. machte die ! d!er »!„ '""derbare Entdeckung, dass nicht weniger . ^t Un«?/ "" dem Unterhalte, der Überwachung /5 " find °!''"""s des Palastes der — Tuilerien > 2 iN. z^, l " de« auch nicht ein einziger Stein mehr l>. "lU>W, ^" Beamten tragen nach dem «^Imu >,, ^'bil«tb« .' ^"p'tel: Consetvierung und Unterhalt ^ e!„t, » ""d der nationalen Paläste) officiell die t !! ^iss,..,/""alinsp.clors, der mit den Functionen d?l "lg ün^ , "raut ist. eines Architekten, eines Unter» «"linst,, eines stellvertretenden C.sto« des Tuilerien« W f"lch?et^»'^"' Turgenjesf.Stiftung) ss" da« ss> ' «lne Gesellschast von gebildeten Russen ^'^"sllan^' und Gut L.bowinowo im Mzensler ^'njfff "°1. den Stammorl de« Echrislftellers Iwan >!^r ei», n^ "'" und bort zur Erinnerung an den ^ und P^nzial^N^ «l U^"^" ^" „Glasvena Matica". 'Ü? lanb v'7?. ^" Mufildlrector« H.'rrn Josef ^ ^« C0N. ' " lm «Narodni Dom» das zweite '»?"" Herr ^>?c ^" 'Vlasbena Matica. statt, an ^"a Vt°il?. Vedral. Violinist und L hrer der ^"2'linn'>"'' der Oesangschor (circa 130 Sänger ^ lnlt^ ,? ble «apülle des hiesigen Infanterie, l. ^0« . '"wellen. bh>». "'t U««n^ ' Nummern bestehende Programm 5 von D, - " ^" sur Wiederholung gekommenen ^ t ' llst" «?^ durchgehend« Novitäten. ^ ^"ph°nlsch» ^?"" harten wir Smelana« Pracht« ^en - ^lla^u ?^ ""« 'M"ne Heimat., welche, von '"fs^"^Nten lli . s"u,mung«voll su «'hör gebracht. '">t ».? ^"edlee .!. I" innigen, wunderbar poetifchen '"btn do« der N ^^"mme gedruckt vorlag, hallt« ^e, .-"^'«lll« «n M^'ung. die Hauptmomente des- ^>tr.ft' d°s« k«« b""' überhoben und betonen nur ^«en ° den reil«.^^"""^ «ludilorlum mit groß m ^'i!> ^blheil. '^nden Motiven, insbefondere in der b^°l7^breitet n?' «no sich ganz dem gauber der 't «^ ^ eine K^ /'^" Stimmung hingab. «Meine Ä^'bena N^plung, der wir in den Concerten ^ g.d.. iweite ^"' "°ch oft zu begegnen hoffen. ^b>°)'e «hö e " "^"""N" gelangten drei Lieder ^ d ^del- "r Wiebergabe Das erste davon. >ss besteht aus einer roh geschmiedeten, in eine Spitz? auslaufenden zwei-schneidigen Stahlschl.'ne von 62 cm Lä,ge und 5 cm Breite. Der Griff ist aus Holz. Das Sllchblatt ist eine qierliegenbe, roh geschmiedete, ovale Eisenplatte. Ebenso roh ist der massive Eisenbügel. Diese Waffe hatte Baron Elß,er schon zu Lebzelten dem Landesmusrum bestimmt und wurde dieselbe jetzt durch die Stlftsbame Vironin Macle von E.ßner de« Rudolfinum übergeben. Außerdem widmete die genannte Dame im Sinne der Intention des Verstorbenen be« Landtsmuseum zwei schöne H?lm-parlen au« dem Ende de« 16. Jahrhundert«, welche vom Schlosse Kah nstein bei Vigaun stammen, ferner zwei dreikantige Pfeilspitz'«. Von besonderem Interest aber ist die Beschreibung der Erbhulbigung der Eteyrischen Stände Karl VI, von Peyersperg, vom Jahre l?26, mit dreizehn groß'« Kupfertafeln und einer Karle, auf welchen die wichtigsten Scenen der Festivitäten dargestellt sind. Das W.rl in Gcoß olio und das Exemplar von tadelloser E Haltung, ist ein äuß rst wertvolle« Gischenk jür da« Museum. Die schönen Kupser find nach g ich. nung'N von Iznaz Fluerer oder Florer ln Graz — in beiden Formen unterfertigt er flch — von Heinrich Ströcklin gestochen; die Publication erfolgte 1740. Die Schilderung des lrainischen E bhuldigungsacls wirb schon 1739 von S ysrid von Perlhhoss veröffentlicht, entbehrt aber, mit Ausnahme einer Tafel, welche das lrainlsche Wappen zwischen einer Trophäe darstellt, jeder bildlichen Darstellung. N, — (Die Grundgrabungen in Lalbach) Die Grundgrabungen ln Laibach anlässllch der beabsichtigten Neubauten find nicht nur sür die V-schichte >'nd Topographie der Stadt von Interesse, sondern fie liefern auch belehrende Ausschlüsse über die Terrain« formation des Stadtbodens, auf welchen bei Neubauten g?bürende Rücksicht genomnnn werben follte. Während beispielsweise das Gebäude der l. l. R giirung mit seinem Mittellracle über dem mchcere M ter lief mit Schlam« gefüllten alten römisch n S adtgraben zu stehen lommt, der Theil daher plloliert werden muss. ist da« ganze übrige Terrain innerhalb der Römermauer ln der Gradischa reiner Schotterboden, nur mit 1 bls 2 Mler mächtiger Culturschichle bedlckt, wie dies wieder jüngst die Probegrabungen im Garten des H?rrn Stedly nach-gewl sm haben. Anders ist wieder der Boden a« Fuße des Schlossberg«. Hier bedlckt den Scholler der seine Flusssand der Lalbach (mivka) und L hm in einer Mächtigkeit von über zwei Meter. Die Häuser, durch deren Vereinigung das «Nürgerspltal» her« gestellt würd?, standen aus Piloten und Eichenballen, wie solche j ht bei den G.undgrabungen zutage kommen. Ne« lnerlenswcrt ist es, dass der Boden hier leine Fund« stücke aus älterer Z it enthält, während der Grund de« Naunichel'jchen und Sch',chen Hauses so intertssinte Funde lieferte. Dafür sind die Baulichleiten nicht ohne Inleress'. Man fand nämlich die R ste einer zweiten gothischen Kap lle im Hause. Das Vürgcrspilal wurde nämlich 1345 durch Königin Elisabeth, Gemahlin Karl Roberts von Ungarn gestiftet, die Kapelle i« Hause aber der heil. Elisabeth geweiht. Man hielt nun dafür, dass die noch 1831 in ihrem Gemäuer erhaltene Kapelle, welche später in die Geschäitslocaliläten des Hause» May?r einbezogen und umgebaut wurde, die ursprüngliche war, da sie schon 1564 während der Pch von den Protestanten occupielt erscheint. Nun finden sich 8 Meter östlich vom Pesbyterium diefer Kapelle die Mauern einer zweiten llelneren. Diefe hatte den gleichen Apsiden» schluss, Sanbstelnrippen in den Gewölben und war nur 8 M?ter lang und 5 Meter breit. Sie bülfte nach dem Ecdbeben von 1511 ausgelassen worden und die spätere gröhle Kapelle eingerichtet worden sein. I» dieser letzteren wurde a« 25. September 1575 Herbart vonNuers-perg, welcher am 22.S Ptember bei Vubasli si.l, feierlich bei« geseht, wle die Chronisten erzählen. E« wäre daher nicht unmöglich, dass man seine Urberreste hier fände, wenn dieselben nicht bei irgend einer Gelegenheit fchon früher übertragen worden find. Bekannt ist über eine solche Transserierung nichts. Die Leichenrede, welche der lutherisch; Prädlcant Christoph Splndler damals hielt, ge. druckt bei Manel in Lalbach ist, in einem Ex mplare noch erhalten, welches das Ruoolfi mm bewahrt. Kl. — (Vau> und Demolierungsarbelten.) Im Laufe der verflossenen Woche langten bereits mehrere auswärtige Arbeitskräfte — zunächst Maurer — in Lal« bach ein, welche von Vauunternchmern sogleich aus« genommen wurden. Dle Anzahl der heuer in Anspruch genommenen Arbeitskräfte dürste dle gahl von 5000 überschreiten. Diesertage wurde bereits mit dem innern Verputzen beim PH. Schrkytt'jchen Hause u. a. begonnen. — I« Laufe des Monates Februar l. I. wurde da« Hau« Nr. 1 auf dem Gelreideplahe demoliert. Die Demo-lierungsarbellen bei der landschasllichen Burg schreiten rüstig vorwärts und es wurden dl serlage auch schon die im Gartenraume vorhandenen Bäume und das Gestrüppe beseitigt. Bei allen diesen Arbeiten wird eine g öh re Abtheilung von hiesigen gwängllngen verwendet. Die Vilpuhungzarbeiten wurden übrigens infolge günstigen W lters auch bereit« bei mehrere» N^ugebäuden in An« griff genommen. Die Vetführung der verschiedenen Bau-matcrialien geht in großen Mengen ununterbrochen so-wohl zu Wasser als zu Land vor sich und ist daher in der lauf.nden Vausaison ein Mangel an solchen nicht zu be« fürchten. Wie verlautet, wirb im künftigen Monate mit b?m Vaue der Iofefilirche an der Elisabethstrahi begonnen und da« Verputzen des I^uiten°Collegialhaus2 abgegeben und es erhielten die Herren Handelsleute in Laibach: Karl Pollack 141, Vaso Petricik 139, August Skaberne 135 und Andr. Druslovii 18 Stimmen. Es erscheinen demnach zu Mitgliedern der Handels- und Gewerbelammer die drei erstgenannten Herren gewählt. Von 2819 Wahlberechtigten der III. Wahllategorie der Handelssection sind 863 Stimmzettel eingelangt, von denen 169 unzustellbar. 171 ungiltig waren; 8 Wahlberechtigten wurden die Stimmzettel nicht zugestellt, weil dieselben das Gewerbe zurückgelegt haben. Giltige Stimmzettel waren daher 515, und erhielten die Herren: Johann Krajec, Buchhändler in Rudolfs» wert, 482, Franz Omersa, Handelsmann in Krainburg. 435 und Andreas Mejac, Handelsmann in Kaplavas, 52 Stimmen. Die zwei erstgenannten Herren erscheinen daher zu Mitgliedern der Kammer gewählt. Von 25 Wahlberechtigten der I. Wahllategorie der Gewerbesection sind 16 Stimmzettel eingelangt, von denen auf die Herren: Johann Baumgartner, Fabriks> besitzer in Laibach, 16, Andreas Gassner, Fabriksgesellschafter in Neumarltl. 15 und Karl V. Mally, Schuh-fabrikant in Neumarktl, 1 Stimme lautete. Es erscheinen sonach die beiden erstgenannten Herren zu Mitgliedern der Kammer gewählt. Von 9938 Wahlberechtigten der II. Wahllategorie der Gewerbesection sind 2633 Stimmzettel eingelangt, von denen 2046 giltig waren und 587 nicht be» rücksichtigt werden konnten, weil 20 Gewerbetreibende das Gewerbe zurückgelegt haben, 324 Legitimations-karten nicht zugestellt werden konnten, 47 Stimmzettel nicht ausgefüllt, 152 nur von Frauen gefertigt, 18 nicht unterschrieben, 2 doppelt ausgefertigt waren, 1 aus der letzten Wahl 1893 herrührte, auf 1 die Ver. tretung des Wahlberechtigten nicht nachgewiesen war und auf 1 die Legitimationskarte mit der Unterschrift nicht stimmte. Weitere 21 Stimmzettel wurden ungiltig erklärt, weil sie nicht von der Gew?rbevehürde des Standorts der Unternehmung eingesendet wurden. Von den giltigen Stimmen entfielen auf die Herren: Anton Klein, Buchdruckereibesitzer in Laibach 1993; Josef KuZar. Mühlenbesitzer in Laibach 1661; Josef Lenarcic, Fabriksbesitzer in Oberlaibach 1656; Franz Kollmann, Glaserer in Laibach 1622; Friedrich Paner, Bäcker in Laibach 337; Josef Tult, Fiaker in Laibach 335 ; Ignaz Eamernik, Steinmetz in Laibach 334; Karl Kunc, Hutmacher in Rudolfswelt 8; Jakob Seröa, Wagner in Aich 6; Johann Blatnil, Sattler in Aich, Hugo Eberl, Anstreicher in Laibach, und Anton KuZlan, Bildhauer in Rudolfsw?rt je 5 Stimmen. Es erscheinen demnach die Herren Anton Klein, Josef KuZar, Josef Lenarcic und Franz Kollmann gewählt. Von 24 Wahlberechtigten der ill. Wahlkategorie der Gewerbesection sind 12 Stimmzettel eingelangt, von welchen 9 giltig ware». Alle lauteten auf Herrn Karl Luckmann, welcher als Mitglied der Kammer gewählt erscheint. Die Kammer hat infolge der Note der l, k. Landes» regierung vom 26 Jänner 1897, I. 1575, den ge-sammten Act über die am 12. bis 14. Jänner l. I. zum Abschlüsse gebrachten Kammer-Ergänzungswahlen der k. l. Landesregierung übermittelt. Die Kammer nimmt diesen Bericht genehmigend zur Kenntnis. (Fortsetzung folgt.) Neueste Nachrichten. Die Ueichsrathswahlen. (Original Telegramm.) Graz, 12. März. In der V. Curie wurden in den Reichsrath gewählt: Im Wahlbezirke Vruck a. d. Mur Michael Schoißwohl (christlich social), Frld-bach Josef Kurz (christlich-social), Cilli Josef Zickar (slovenisch conservatw). Im Wahlbezirke Graz wurden 39.285 giltige Stimmen abgegeben; hievon erhielten Johann Reset 16.517 Stimmen, Franz Gutjahr 14.518 Stimmen, Anton Dengg 7685 Stimmen und Josef Feichtinger 481 Stimmen. Da lein Candidat die absolute Majorität (19.643 Stimmen) erhielt, findet am 15 d. M. die engere Wahl zwischen Reset und Guljahr statt. Prag, 12. März. Vei d.n Reichsrathsw^hlen aus der allgemeinen Curie wurden gewählt! 6 Jung» czechen, 5 Socialdemokraten, 1 Deutsch-Fortschrtttlicher. 5 Stichwahlen sind nothwendig. Das Wahlresultat in Prag ist noch ausständig. Prag, 12. März. Im Wahlbezirke S"^ wurde der Socialist Josef Steiner, Redacteur "'^,, mit 416 von 686 Stimmen gegen den IuGiA. Johann Mudra. der 217 Stimmen erhielt, M geordneten gewählt. ^g. Budweis. 12. März. Vei der heute vorg" menen Wahl eine« Reichörathsabgeordneten au,^,, allgemeinen Wählerclasse erhielt der belltsch'fo"'^ liche Candidat Ernst Herbst 203, der MsM " „ Iatka 196 Stimmen. Es findet eine Stichw^ ^, Lemberg, 12. März. Bei der Reichsraty^ aus der allgemeinen Wählercurie wurde in b^ ^l Lemberg Kozaliewicz (Socialdemokrat) gewählt- ^ Stichwahl im Vorszczower Wahlbezirke wurde ^. siewicz (Ruthene) gewählt. Somit ist das u"" ^ resultat in Galizien: 9 Candidate» des p"'^!' Centralwahlcomitis, 1 Anhänger Stojalowsll», > ^ glied der polnischen Volkspartei, 2 Ruthenen, cialdemokraten. Mi Lemberg, 12. März. Ein Trupp halb""" ^ Vurschen zog gestern abends aus dem ^" ^ socialdemokratischen Vereins vor die Red«"«" ^ radicalen Blattes «Monitor», wo die ^^HB Breiter, ausgebracht wurden. Eine andere w'^. von Demonstranten zog in das Iudenviertel " ^. trümmerte einige Fensterscheiben auf dem ^^'^ platze. Die Polizei zerstreute die Menge. O.^ ^ Compagnien Infanterie patrollllierten durch e'^^ Stunde auf den Straßen, sonst kam lein oR^F vor. Gegen 10 Uhr abends herrschte voll"' Ruhe in der Stadt. ..„.F» Zara, 12. März. Bei den Reichsraty^^ für die allgemeine Wählerclasse wurden zwe« 9 M kroatisch-nationale Compromisscandidaten, da^^^ gewählt. Im Wahlbezirke Zara gaben 61 "" autonome Wahlmiinner leere Stimmzettel ab. Kreta. (vrigwal'Ttlearamme.^ .« i, ^ Paris, 12. März. Im Senat erll"' j Minister des Aeußern Hanotaux in VeaM, ^! einer Anfrage betreffs Kretas, die Negierung '^ ^ in der Lage, sich gegenwärtig auszusprechen, ^sjch^ anfangs nächster Woche dem Parlament ihre » ^„, und Maßnahmen mittheilen zu können. ,^s^ der Regierung lasse sich in die Worte zusa"^F Aufrechterhaltung des Friedens durch das eu» Concert. ,^ "" Athen, 12. März. Nach einer MpH^ Kanea von 11'/. Uhr vormittags sind die au« ^ griechischen Zeitungs - Correspondenten abgere ^ ^, griechische Viceconsul verbleibt noch hier an ^^„ist kleinen griechischen Corvette. Die türkische ^ ^ von Selino ist im hiesigen Hafen eingetro" wird sammt ihren Waffen ausgeschifft werde"' Telegramme. . ^ Mentoue, 12. März. (Orig.-Tel.) 3h" AA^ Kaiser Franz Josef und Kaiserin ^'^ unternahmen um 2 Uhr nachmittags ewe" ß l" gang in die Gälten am Cap und lehrten nach dem Hotel zurück. . «-« U' Detmold, 12. März. (Orig. frühzeitige Explosion einer Dynamitpatron und ein Bergmann schwer verletzt. a,«,azi Atisabeba verlassen zu können, woselbst " s hei, , ciere zurücklasse, um die verspätet E'""'' M^ sammeln. König Menelik gab den Befehl, ^ ^ streuten Italiener rasch nach Atisabeba 9^"^!') sollen, indem er droht, dass den Zu"""^ ^ ihre Habsrligleiten confisciert und ihnen ^. nnd ein Fuß abgeschlagen würden, ^^--«s^^ ------ _'^^____^_---------"T^WH' Meteorologische Beobachtungen M ^" > Seehöhc 30« 2 m.^^^^-^ji 2_ ^H «__________^^^ ^ ^^^"73^8 MiSW7zn,l swrk «)">" «^ ^ 9»«b. 734 8 6 2 ^W^W !_,^Ki > ,, 13, >"? U.Mg. > 730 0 > 4-9 > NO. miihig I " ^ ^. Das Tagesmittel der gestrigen Temp"" ^^<<, 1 9«ilber dem Normals__________^_^—^^sch"" Verantwortlich« «edacteur: Julius oh"'3"" ! «itter von Wifsehrad. ^ __ßaiBad^er ^eitmig 9lx. 59. 509 13. ÜRarj 1897. Pgželno gledališèe v Ljubljani, Sl- 60- Dr. pr. 784. V soboto due 13. marca & korist herojini cDramatiènega društva> gospodißni Zdenki Teršovl. ] Valenska svatba. ß'okaz v štirih dejanjih. — Spisala Ludvik Ganghofer in Marko Brociner. — Preložil Fran Gestrin. ^^toèno ob pol 8. uri. Konec ob 10. uri. W , Herbert Epindler, l. und l. Militär «Alade- > > nnler, c;ibt im eigenen und im Namen aller übrigen > > ^erwandten die höchst betrübende Nachricht von dem » M Vlnscheiden seiner innigst geliebten Mutter, der hoch- W > wohlgelwrnen Frau > > » > Francisca Spindler > » Ieb.Daronin von Warensfeld und Schöneck > > Fregatten°Capitäns'Witwe I > welche nach kurzem, aber schwerem Leiden, versehen M » mit den heil, Sterbcsacramenten, heute, den 12. März, > > °°rm,ttc>gs um halb 12 Uhr, im 54. Lebensjahre > > >°nft im Herrn entschlafen ist. > > w' ^.^ irdische Hülle der theuren Verblichenen D > wud Sonntag, den 14. d M., um 4 Uhr nachmittags > » lm Trauerhause Floriansgaffe Nr. 31 feierlichst ein. > > «segnet, sodann mittelst Magens auf den Friedhof » > iu W «^ ^'l! heiligen Seelenmessen werben in mehreren > » «"Hen Laibachs gelesen werden. > W >> , ^^ theure Verblicheue wird dem frommen An« > » °enien und Gebet empfohlen. » > ^aibach am 12. März 1897. » Danksagung. ! welcl,^"'' ^'^ "^'^" Veweise herzlichster Theilnahme, W P„?^ uns anlässlich des unerwarteten, schmerzlichen M Au / unserer unvcrqesslichen, theuren und lieben M llevi. ' bcziehungsweise Gattin, Schwester, Schwa- W ^'« und Tante, der Frau > Johanna Jager geb. Uorenta, > verwitw. Klemenc » Fleischhauerin und Hausbesitzerin W Velan^ "''^ ^"" "on Verwandten, Freunden und W spreck/ " '" ^ arohem Maße zugrkonime» sind. M Nesiilil. ^"^' "uf diesen, Wege unseren innigsten, tief M "en Dan! aus. M wiirki ^ ^'^^ danken wir vor allen, der hoch' « schall" ^"sUichteit, den löbl. Fleischhaucrgenossen- W Hcrr^^ iiaidach, Nischoslack und Krainburg. den W i'eo^sx "^'"en'-Unterojftcieren des löbl, Regiments W sanq?/'" ^bnig der Velgier Nr. 27, dem lobl. Gc< W erhebc,,^^ '^jnbliana» für den rührenden und ^ pr«ch,„ ,"' ^ssang, den Spendern der vielen M Und > , «w,i^, überhaupt allen, welche vou nah M Bern.! H.""°"»ceilt si"d. um der von un'j so schwer W ''str» die sehte Ehre zn erweisen W Gott vergelte es allen! W ^"ibllch a«, 13. März 1897. W ^^ Die trauernden Hinterbliebenen. > ""d BeÄn«^^"' Hcrzcns geben wir allen Freunden > ^°U d?n> «.^ ^'k hüchst traurige Nachricht, dass es > liebten s^. ^^igen gefallen hat. uuseren innig > "" Gatten, bezw. Vater und Onkel, Herrn > Anton Morgutti > „ach, Hausbesitzer > !?"°N,ente? s ^"' verfeheu mit den heil. Sterbe- > ^ensjaln,'-'"'^ "'" '' Uhr nachmittags im 76sten > , Das u.>i^ ^!" ^lsercs Jenseits abzuberufen. > ^"'^T)alii>^. ^""»U's des unvergesslichen, früh. > s!" halb 5 U'H'edcnen findet Samstag, den i:^. d. M , > U?ttnc»sse N^"°^'"l"ags vom Trauerhanse Schieß« > ^Wsto?^ auf den Friedho, zu > ^"chen ^lel!» ^"lcnlnessen werden in mehreren > Der ., werden. > wird dem Andenken > ^'bacham^.^^ > I^^^^^trauernden Hinterbliebenen. > Heinrich Kenda, Laibach A.ager und Sortiment aller «¦« ^tten-Specialiiäten. ^K Garend Cravatten - Neuheiten. > Vanksagung. > > Für die liebevolle Theilnahme an dem unersetz» D > licheu Verluste, für die schönen Kranzspexden uud » W die zahlreiche Betheiligung an dem Leichenbegängnisse > > der Frau » > Marie Göstl g°b. Soünan > > sprechen hiemit den tiefgefühlten Dank aus > W die trauernden Hinterbliebenen. W Herrn Apotheker Piccoli Der Gefertigte erlaubt sieb Euer Wohlgeboren mitzutheilen , dass die eingesandte Magentinctur (Tinctura Rhei composita G. Piccoli) mit gutem Erfolge bei Magen- und Uedärmkatarrh sowie bei Er-krankungon der Leber- und Gallengänge angewendet wurde. Krankenhaus der Barmherzigen Brüder. Graz am 2. Februar 1897. Provinzial F. Emanuel Leitner, (1122) 1 Überarzt. /pfraif/l Die Beachtung dieses Kork-* brand - Zeichens, sowie dor rothen Adler-Etiquette wird als Schutz empfohlen gegen die häufigen Fälschungen von Mattoni's teller Saiisitin, (23) 2 Capilliphor. Ein an! Dliysiöloöscher Basis baarcrzeupnJes Mittel. Laut ärztlichen Attesten erprobt gegen Kopfecceme, Schuppenbildung und Ausfallen der Haare. Wird seitens des k. u. k. Hof- und Kaminer-Coiffeurs des Kaisers Franz Josef bei den allerhöchsten Herrschaften mit bestem Erfolg angewendet. (323) Erhältlich in 20—16 Laibach in der Apotheke Piccoli. Strohhüte jeder Art auch nicht bei mir gekaufte werden -voml 1»«s«¦.*» »"¦» zum Putzen, Formen, Modernisieren etc in meinem Mode-Hutsalon übernommen und billigst berechnet. Daselbst wird auch ein JLj«slma~- zugleich Schlckmädchen aus besserem Hause aufgenommen. (1018) 3—2 J. S. Benedikt Laibaoh, Alter Markt. Zahnarzt Mest. 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März 1397^ Course an der Wiener Börse vom 12. März 1897. «««dem «Meue,, Tourm»«« « zwat«Hnl«h,n. »«ld «°« z°/» Einheitliche Rente in «oten v«r». «Nai>«ot>««bel . . . 100 90 10110 ln Noten Uerz. F«bruar»«luguft 100 80 101 — „ Silber verz. Iünnel'Iull 100 9»li0l 10 „ „ „ «lpril-vctober 100 sol INI 10 l854e« 4°/, Vtaatslose. «50 st. 158 —lüg — «860« b°/» „ ganze boo l. 142 50 14»-— lSSUei b°/o „ Fünftel 100 l. 15» 50 154 — l8»4er Otaatilost , . 100 l. 18»'— 189 — dto. ,, . . »0 fi. 188 — 189- »°/, »om.Mdbr. 5 120 fi. . . 15« lw 157 50 4»/« c>eft, «olbrent«, steuerfrei 122 5b I227K 4°/. dto. Rente in Kronenwähr., fteuerftei für 80« «ronm «lom. ioa-40 100 LO dto, dto, p« Ultimo . . 100-40 100 «0 «i schr«ibn»»e». «is«bethbahn in «., steuerfrei (div. Lt.). für 100 st. «. 4°/„ 118 bv 120-30 Hianz« Joseph-Nahn <,^«ut,m '!».»<«> ll.«M, »17 — »1? 50 »eld «a« über»o««n»e l«ln»«'vrior.» v»N,««o»e«. Ellillbtthbahn »an u.zoaa W. 4°/, ab 13°/„ Uahn, /,°/° 122-2Ü 183 2l> dto, dto. Silber 100 st., 4>/,° „ 100 S!» 101 »5 o»°. Vtll»t«-Obli«. (Nn«, ONb ) v. I, 187«, 5°/l>..... I20K0 12150 olo.4'/,°/°Schllnkre«aI.«lbl..Obl. 100 40 101 4« dto. Präm-«nl, 5 100 fi. «. W. 151 — 2 — dto. dto. k 50 st. «.«. 151— 152--. Ib.c!ß-Re«.-2ose 4°/» 10« ft. . 141 - I4li - Glundtntl. - Obligation»» (für 100 st, «M.), 4°/, lrolltifche und slavonlfcht . 97-50 98-— 4°/, ungarische (1«n fi, «.»».) . 9720 98 »0 Hnd»r» Vssentl. AnlZhen. Donau-Neg,°Lose 5°/». . . . 127 l»0 128 50 dto. ««nlelhe 1878 . . 108 — 108 80 «lnlehen der Vtabl Olörz. . . 11250 ---— «lnleren d. Ntadtgemelnbe Wien 103 75 104 7b Anleoen d. Stadtgemeinbe Wien (Silber oder lüolb).... 12?'»5 — — Prämien-Nnl. d. Vtadtgm, Wien 163 — i«4 — Nörsebau-Anlehen. verlolb. L'/, 100 50 101 — 4° „ Kraln^ Lanl»««.Unleben 99 »5 — — »elb «ar, ßs«ndbrl,ft (für 100 fi.). »Uodcr.all», «ft.«n»0I.!,«I.4»/, »8 70 100 70 dto. Pra».'Vchlb». 3°/», l. !tm. 11« »u Il7«u bto. bto. 3°/o, II. «»s 102 — 102 l»N Oefterr. NorbweNbokn 111 — 111 80 Gtaat«bal,n3'/«^Frcs.ä0«p.St. 22N-— 226 50 Büdbahn »°/„ b Frcs. c>00 p. St. 17g 75 l?4>_. dto. 5°/^ «» »00 st, p. 100 fl. l2? »0 12» 8« Ung.'gllliz. Vahn..... 107 50 108 50 4si/„ Uuterlrainer. Uabne« . 99 ^0 100'__ yivsrft zos» (per Stück), «udoptft-Vllstlicll (l>o«b»u) . 7— ? 50 kreditlose 100 st...... 19850 199' - «lc-,ryAose 40 st. «Vl. , . . 57 25 »825 4°/nDu»llu.DllNlpfsch.100fi,«M. 14«— 152- llfenei Lose 401...... 6025 612!» Palssy-Lnse 4« st. «M. . . . 5850 5950 Rothen Kreuz, vest.Ves.!,., 10«. 1950 20 50 Nöthen Kreuz, Una.Ves.v,. 5 st, 1050 11 KN Nudolph-Lose 10 st..... lS7b 2775 EalM'Lose 4« fi. «Vl. . . 68-^0 »9 5« 3t.— «? — »aer «»,, ,^« 88'— ««ld «are «ank^ltl« (per Stück). «nglo-Oefi. «anl »00 fl. 60»/,». il»4 — il>5- Vllnlverein, Viener, 100 fi. . »58 25 253 ?t» V°dcr.»«nft.,0eft.,200fl.V.40«>/<, 443 - 445 - «rdt..«lnst. f. Hanb.u.«. 1»0fl. —-— —-.. bto. dt«. per Ultimo Septbr. 8!,?t!., Wiener, »00 fl. »68 — 2U7— Htlpothtlb.,Oeft^,200fl.25°/««. 81" 84- öanberbanl, vest., 200 st. . »80-25 280 7» llefterr.-ungal. «- 178 — Hcti»n v»n Zrnn»p»rl» Knt«r«»h«nnl»n tPN Stück). «usfta»Tevl. «fenb. 800 fl.. . 1?oo 1?10 Vöhm. Norbbahn 150 fl, . . 265'50 «U» — «iischtiehrab« «is. 500 fl. IM. I54U 155« dto. dto. (Ut. »)20N fl. . 542 —54l> — Donau» Dampfschiffahrt»»«5es„ vefterr., 500 fl. «M. . . , 47!,- - 47? — Dul«Vodenbacher«,-V.200st.V. »1-60 62 5» sseibinand»»Älllbv. 1000 fi. «M. 3388 8894 2emb.' lt,ernow.. 2!,«b0 dto, dto. (lit. U) 200 fi. V, «67-2» 2«?'?5 Pra« Duzer Visenb. 150 fl. E. . 89— 89 50 Etalltlelsenbahn 20« fl. s. . . 843 >i5 343 7b Südbahn 200 fl. 3..... 8b- 87 - Tübnordd. Verb.»». 200 st. llM. 212— 21» — L«llM»ay«<»«l.,Wl.,170fl.e.W. 44b —447 — »>»«. «m «W,7.«>NN. , . —-— — — ««ld «"> ll»»»»y.««I., ltteue «8l., Prio» ^. .^..D rit«t».Actten IM fl. . . > l"?l>l0l.« Una.HllNz.«Nsenb.200ft.Silber 20S--«"^ Un«.Weftb.l««»b^r (per Stück). > «augel., «llg. «st., 100 fl. . . 91l»0 »»« «gy^ler «isen. und Vtahl.Ind. ^M in Wien 100 fi..... "'A.U^ «istl!bahnw..Lell,g., «rfte, 80 fi. ll» «>> l"^. ..«lbemühl", Paplerf. u.». ». sl" "zi 6leftn«er Vr»ue«l too fl. . . "»"^3,. W°ntcm^»estMch., vest..alpine ^l"> »',. Prag« iirifall« »°hlenw.'«es. 70 st. l"t>"M^ W»ffenf.'«.,0