s Amtsblatt zur Laibacher Zeitung Nr. 1. Dinstag den 2. Jänner 1877. (4640-2) Nr. 8562. Studentenstiftungen. Mit Beginn des Schuljahres 1876/77 5ouv men folgende Studentenstistungen zur Wieder-besctzung: 1. Die Primus Debelal'sche Studentenstiftung jährlicher 43 fl. 96 lr., welche für Studierende auS des Stifters Verwandtschaft bestimmt ist und auch in der theologie genossen werden lann. 2. Die auf leine Studien beschränkte Ignaz Federcr» iche Stiftung jährlicher 82 fl. 46 tr. Zum Genusse sind berufen: gut gesittete Studierendr aus des Stifters Ver-ivandlschaft, in deren Ermangelung ein von einer bür. zerlichen Familie aus Laibach abstammender Studierender. 3. Die Kaspar Glawatizsche Stiftung jährlicher 47 fl. 40 lr. Der Genuß dieser Stiftung ist ausschließlich für von den Brüdern und Schwestern des Stifters abstammende Jünglinge bestimmt. 4. Die erste und dritte Josef Oloboiilil'sche Stu dcnlenstiftung je jährlicher 42 fi. 54 lr. Zum Genusse der ersteren Stiftung find Studierende aus der nächsten Verwandtschaft des Stifters, und zwar von der zweiten Vollsschulllasse angefangen bis zur Volleildung der achlen Gymnasialllasse berufen. Im Falle des Ausslerbens der stiflerlichen Verwandten lann der Genuß dieser Stiftung armen und gut gesitteten Schülern des laibachcr Gymnasiums überhaupt und vorzugsweise den in der Pfarre < Zirllach gebürtigen Studierenden verliehen werden. — Zum Genusse der anderen Stiftung sind zui'ächst die Verwandten des Stifters, in deren Ermanglung Sohne und Nachlommen der ehemaligen Schüler dcS Stifters, in Abgang solcher die aus der zirllacher Pfarre gebür« tigen Studierenden, und endlich arme. au« Kram gebürtige Gymnasialschüler berufen. Der Genuß dieser Stiftung dauert bis zur Vollendung der Gymnasialstudien. dieselbe lann aber auch in der Unlerrealschule, in der Lehrer-bildungsanstalt und bei guter Verwendung auch während einer Praxis genossen werden. Das Präsentalionsrechl für die erste Stiftung steht dem Pfarrer in Zirllach. für die dritte Stiftung der Gymnasialoorstrhung in Laibach zu. 5). Die vierte Josef Globoinil'sche Studentenftiftung jährlicher l)0 ft., welche von der zweiten Hauptschulllasse a>, bis zur Theologie geiwssen werden lann. Auf diese Stiftung haben Anspruch Verwandte des SlislerS und in Ermangelung solcher gut gesittete Studierende aus der Pfarre Michelsteltcn. 6. Der zweite Platz der auf keine Studienabthei-lung beschlänllcn und für arme wohlarsiltele Studierende aus Oberlram bestimmten Georg Gollmayer'ichen Stu-dentensliftung jährlicher W ft 28 tr. Das Prasen-lalionsrcchl steht dem fürstbifchoftichen Ordinariale in Laibach zu. < 7. Die vom Deficientenpriester Mathias Kodela "richteten zwei SliftplÜhe je jährlicher li4 ft. 60 lr., welche blos für Schüler au« der Anoerwandlschafl des Stifter« in Duple, im Bezirle Wippach, Haus Nr. 19^ und 20 bestimmt und auf lrine Sludlenablheilung beschränkt sind. tt. Der zweite Platz der auf keine Studienabthei» lung beschrünllrn MallhäuS uno Friedrich Kaslelitz',chen Sludemenstiftuüg jährlicher 2« ft. «4 lr. Aus selben haben Anspruch: ») Verwandle, insbesondere mit dem Zunamen Kastelitz; l>) Studierende überhaupt. Das Präsentationsrechl steht dem ältesten der Familie Ka-ftelitz zu. 9. Die auf leine Studienabtheilung beschränkte Se-bastlan Kolail'sche Sludenlens'.ifluna jährlicher 47 ft. l>0 tr., auf welche Verwandle des Stifters, insbesondere jene, die den Namen Kolail führen. Anspruch haben. Das Präsentallonsrecht wird vom Pfarrer in Prüdahl in Oenmnschasl mit dem Pfarrer in HKfiein ausgeübt. 10. «e« der Andreas Ehrvn'schen Stiftung der erste und drttte Platz je jährlicher 74 ft. 52 tr. auf deren Genuß Sühne armer Bürger von Laibach. Krainburg und Oberburg, vorzugsweise aus der Verwandtschaft des Stifter« vom Obergymnasium an. Anspruch haben. Diese ^Uflplütze löimtu nach absolviertem Gymnasium auch tn kr Theologie genossen werden. Das Präsentations. "A steht dem fürstbljchöftichen Ordinariate in Laibach zu. 11. Der zweite Platz der Thomas Chrvn'schen Slif-lUNg jährlicher 40 fi. ^ tr., auf welchn, arme Stu^ dierende auS Krain. insbesondere aus Laibach. sowie studierende aus Oberburg, vorzugsweise aus des Slif- ^ l"s Verwandtschaft, den Anspruch haben. Die Stiflllnge Nnd verbunden, sich auf Musil zu verlegen und der Stif-'Ung«genuß, welcher erst mit dem Eintrilte in das Ober ^Mnnsium beginnt, kann nach zurückgelegten Gymnasial« ^Uoien nur iu der Theologie forlgesth: werden. Das ^üsentationsrechl steht dem fürstbischofiichen Ordinariate ^albach zu. 12. Die auf leine Studicnabthcilung beschrankte Lulas Marenig'sche Studentenstiftung jährlicher 24 ft. 38 lr.. auf welche 2) Verwandte des grwrscncn Pfarrers in Wippach, Rcpitsch; d) Studierende aus Wippach Anspruch haben. Das Präsentationsrecht steht dem Pfarrer in Wippach zu. 13. Die auf leine Studienabtheilung beschränkte Michael Pcintner'schc Stiftung jährlicher «2 ft. 70 lr.. auf welche k) Studierende aus der nächsten Befreund' fchaft des Stifters; in deren Ermangelung k) Studierende aus dem Marktflecken Innichcn in Tirol Anspruch haben. Das Prüjcntationsrecht hat der nächste Ver-wandte des Stifters. 14. Die auf leine Studien beschränkte Kaspar Pillat'sche Stiftung jährlicher 3« fl. 64 lr,. zu deren Genuß für zum Studium taugliche, aus der Pfarre Wippach gebürtige Jünglinge berufen sind. Präjenlator ist der jeweilige Pfarrer in Wippach. 15. Die von Josef Peharz für Studierende an po lytechnischen Anstalten errichtete Stiftung jährlicher 99 ft, 32 lr., zu deren Genuß Hludierrnoe aus des Stifters Verwandtschaft berufen sind. Prüsentator ist der jeweilige Pfarrer in Neumarltl. 16. Bei der Christof Planlclj'schcn Stiftung der zweite Platz jährlicher 27 ft. 94 lr., auf deren Genuß durch fünf Jahre der Gymnasialstudien vom vollendeten 12. diS zum erreichten IX. Lebensjahre studierende Bürgers sühne aus der Stadt Stein und alsdann aus Laibach Anspruch haben 17. Der erste Platz der Johann Preschernschen Studentenftiftung jährlicher 139 ft. 92 lr., welcher nach vollendetem Gymnasium noch in der Theologie genossen werden lann. Das Präscntationsrechl steht dem fürst, bischöflichen Ordinariate in ^aibach zu. Itt. Der erste und zweite Platz der von Anton! Raab errichteten ersten Stiftung je jährlicher 102 fi. 32 lr..! welche für gut studierende Bürgerssöhne ^aibachS von ^ der vierten bis zur Beendigung der sechsten Gymnasial^ llasse bestimmt ist. Die Präsentation steht dem Stadt Magistrate in ^aibach zu. 19. Die zweite Anton Raab'sche Stiftung jährlicher 200 ft. 4 lr. Diese ist nur für Studierende aus des Stifters oder dessen Gemalin Verwandtschaft bislimmt > und kann so lange genossen werden, bis der Slislling Wellpriester wirb oder ,n einen geistlichen Orden tritt. Die Präsentation steht dem Sladtmagistrale in ^aibach zu, ! 20. Oer zweite Platz der auj leine Studlenabthei» lung beschrankten Lormz Ralschly'schli, Elislung jähr licher 79 ft. Ill lr., zu dlssem Genusse blos Verwandle des Slifleis, von den Voltsschulen angefangen bis zur Vollendung der Studien, Än>vruch habrn. Prüsentator ist der «ewelllge Pfarrer in «o,lel. , 21. Der zweite Platz der auf leine Studienabthci» lung bcschrünllen Malhau« Raun,chcr'schen Stiftung jähr licher 101 fi. 36 lr. Zum Genusse sind berufen: ») Slu ocnlen aus des Slisleis väterlicher und müllerlicl>cr Verwandtschaft; l>) Studenten aus dem Marllr Watsch; c) Studenten aus drr Pfarre Walsch; d) Sühne der Unterthanen des Graf Lambelg'schcn Canonicals; rl,dl«ch 0) Studierende aus Klan, überhaupt. Das Prüfen« tal!0i,er«chl sleyl dem fürslbischöftichcn Konsistorium in Laibach zu. ! 22. Der erste Plah der aus das Gymnasium bc< schlüntlen Dominll Nepilsch'schen Stiftung jätn licher 26 ft. 36 lr., wozu arme Studierende berufen find. Das Präseni ',l fleht der Hlrrschllflsilchabuna^ von Wlppach i ljchaft mit dem dl,rligrn Pjarrrr zu. A3. Die aus lllnc Dludicnablheilung, beschrünlte Dr. Paul Ignaz Reschen'sche Sllflung jährlicher 36 ft. 42 lr.. zu deren Gcnuß Sludlerende aus des Stifter« Verwandtschaft, in Ermangelunu derselben auch andere Studierende mit vorzüglicher Bebacylnahmc der Nach' lümmlinge aus der Familie Fabiamlsch. Das Prüfen-talionsrecht fleht der hiesigen Advoralentammer zu. 24. Der erste Platz der auf leine Sliidienabtheilung beschränkten Franz Ml,,, " III ft 32 lr. Zum Genusj, ü,s des Stifters Vcrwandljchlljl. und ,n deren Ermangelung jene aus der Pfarre Deulschruth im gvrzer Kreise. Das Präsentationsrcchl steht dem jeweiligen Pfarrer in Deutsch rulh zu. 25. Der erste und zweite Platz der Adam Franz Schagar'schen Stiftung jährlicher 39 fi. .'»tt lr. Auf diese Eliflung habrn zuerft Verwandte des Stifters. ju> dann arme Bürgersföhne aus der Stadt Stein Anspruch und lann solche nach absolviertem Gymnasium nur noch in der Theologie genossen werden. Das Praseütatwns recht steht dem Michael Echagar in Lagm zu. 26. Der zweite Platz der Jalob v. Schellenburg'schen Stiftung jährlicher 49 fi 94 lr. Zum Genusse sind alle in den l l. österreichischen Erblanden und besonders in Tirol geboreue Studierende, welche mindestens für die erste Oymnasialllafse bestens vorbereitet sind, und vor allen Verwandte des Stifters und feiner Gattin, geborne Hofstüttcr, berufen. Das Prascntationsrechl steht dem lrainischcn ^andesausschusse zu. 27. Der zweite Platz der auf leine Studienabtheilung beschränkten Matthäus Schigur'schen Stiftung jährlicher 43 ft. 44 lr. Zum Genusse sind berufen: k) Ver« wandle deS Stifters; K) Studierende aus der Gemeinde St. Veit bei Wippach; c) Studierende aus den, Bcz,rte Wippach Das Präsentatiunsrechl steht dem Pfarroicar von St. Veit bei Wippach zu 2tt. Die Andreas Schurbi'sche Stiftung jährlicher 27 fi. 70 lr., welche einzig und allein auf die Abtüm«» linge der vom Sllflcr bezeichneten drei Häuser, nämlich Jalob Vaovetic, Andreas Schurbi und Mathias Sluga, beschrünll ist. 29. Bei der Mathias Seoer'fchen Stiftung der erste Platz jährlicher 53 ft, "4 lr . welcher für verwandte Sludierende und sodann uus der Gemeinde ^ozice, aus der ».......... ^.. ^..l bei Wippach und aus der Pfarre Wippach bestimmt ist. Diese Glif-lung ist auf leine Studiena' ' beschrünlt. Da« Prüsentationsrcchl steht der ^rslchuna. in Lu- zicc zu. 30. Die von Josef Vlerl errichtete Stiftung jühr-lichcr 77 ft. 94 tr., worauf Studierende aus oe« Stifter« Verwandtschaft Anspruch haben. Der Stiftungsanuch dauert über das Gymnasium hinaus nur in der lhe»» logie fort. Das PräsenlnlimiSrechl wird vom bischsf lichen Ordinariate in Trieft gemeinschaftlich mit dem Pfarrer in Tomaj ausgeübt. 31. Die auf dos Unlergymnuslum beschlünlte Martm Slruppi'jcht Stiftung jähslichll ^ fi. 44 ll. Zum Genussc sind belügen- u) Htudielende au« der müimllchcn ^illchlommtlischafl; d) «u« der »eidlichen Allchlommeoschalt des Sllslci«; be« Ubaann solcher c) der besle lralnbu^el Schüll. Da« Plüjlntalion«-rcchl steh» dem Vemtmt»cooljlunt>c in nbut^ zu 32. D,e zweitc nuf da« Gymnasium beschrankte Dr. Georg Supan'jche ^llflun« jählllcher 63 ft. ^4 kl. Zum Ocnussc sind belufcn: 2) Sluc»elcnl»l au« der Psurre Sl Maltln unter Glvßluhlcndrlg, und zwar au« >e« Dbrsltn St. Martin. Mlllclgumling oder Unleiglun-tin«; d) Studierende uu« den Dblfein, welche zu d« Pjailcn Si. Peter ,n Lilld^ch, Maiias.ld, v>c»li»te ^ipoglou und Bllfowlz, Lolulien «utmil und >)eschz« ^.hv en odcr au« jcnen Dörfern, wclche zur Nachbar» fch^fl «^l. Ulllch «n Dot>lu,ne, Sl. Ulilch in Zuoo^lje ulid VeflNz^, Glll'ce, Vll und sozaije, St. Mailm zu Plidscmrllo und zu St. on«-rlchl üol da« lümblichOfil l>e Officium, resp. der je»ei-tlzjt Bifchuf von Laivuch au«. 33. Dcr erste Platz der Domherr Oeorg Supan-schen Sl'flunu je jühllchrl 44 fi 56 lr. Zum Gnusse sind delufln: l») Vludicllndc »u« del chillchen A«ch-lo. mcl'schast der Geichwsltl del» Ltlslei«, von der II ^olleschulllusse an bi« zur VcUcndun« der Studien; b) Sludiclenbc, die dcm Gllsler anderweitig bi« zu» vie ten canvlljchcn Grude verwandt oder »u« dem Dorfe Asp gebü tly filid, jedoch den Gymnasial» ober Real-»ludi n odlic^cn. und endlich Sludiclendl eyclicher Ollern au» den Pju'lln Asp, Oderubljach und Vell»e«. Das Plüsenlallonerechl ftiyl dc.» jeweiligen Psarlll in ><>p >n Gcnnmfchafl mit dem Blsitzer de« Hause« Nr 1 w N«p zu. 34 D,l auf leine Sludiellllbtheiluna blschlüntte Maria Supputitschllsch'schl Stlslung jährlicher 29ft. 34 lr. Zum Obusse sind berufen ulme Slubierenbe au« der la,bacher Siad!pfa,re Sl. Iulob. Da« Prüsenlatlon«-lcchl stlhl dcm launcher Stadlma^isllllte zu. 35». Ter zwcM Platz der a»!f lemr Sludienab» lheilung be»chtäl.llcn Johann Thaler von Nruthal'schen Slifiun^ jilhlllcher 22 ft 26 ll. Zum Glnusse sind be-rufen Perwandtc des Sliflei« und feiner Glwalm, in Eimanurllmg folchcr andere Studierende. 36. Dcr elfte Plah dc, auf du« Gymnaftum und die Throlon'e l' schldif!?" Vl'wn Taln,lschcr von Thal» belachen 66 ll. Zum Ve- liusse sind ........... . .^............ der dre, Vchwe- stern dc« Sliflcr« beruftn. Da« Plüsenlation«recht ftehl dcm laibacher Domeap'lel zu. 37. Dcr fünfte Ploh dcr vom Gymnasium °n ans scinc Eludicnadtbr blünllen Oeora T0t»ir,llel-schcn S'iflunß ,üh> , ' ft. 90 ll. Zum Vtnussl sind berufen: Slublr,enbe au« del, Pfarren Obeslaibach, Bill'chHlaz oder «jcldee. Da« Plüfcnlalion«llcht ftehl dcm Psallll von Horjul zu. 3«. Der zwe.,e Platz dll elften Stiftung .Mbe-,a„nl" jäh'icder 4<> fi ^2 lr. Zum Venussl find M ^9^ .„........, Weiche S.if."°«M. licher 70 fi. 96 l,., wllche 00" einem armen, »u» ^ dierenden Oüreeresohlie Vaibach« von der ^>. "" >" 5 ^I. Oymnastalllasse genossen »erden lann. DaS Präsen« ationSrecht fteht dem laibach« Stadtmaglftrate zu. 40. Der zweite Platz der auf das Gymnasium md die Theologie beschränkten Andrea« Welschel',chn Ztistung jährlicher 60 fl. 22 lr. Zum Genusse sind ,erufen: Studierende aus der Weischel'scken oder Gor-lanc'schen Gefreundschaft und in deren Abgang Stu« zierende aus dem Dorfe Oberfeichlina. 41. Die auf die VI. Gymnafialllasse beschränkte Friedrich Weittenhiller'sche Stiftung jährl. 41 st. 98 lr. 42. Der zweite Platz der Anton Iellouschek Ritter oon Fichtenau'schen Stiftung jährlicher 311 fi. 18 lr. Zum Genusse sind berufen die ehelichen männlichen Descendenten der Kinder des Stifters: August, Bruno und Eugen, bann seiner Tochter Ida, verehelichten Langer von Podgoro, und in deren Ermangelung die ehelichen männlichen Nachkommen seines Neffen Ferdinand Ritter von Fichtenau, ferner die männlichen ehelichen, den Namen Iellouschel Ritter o. Fichtenau führenden Descendenten deS Neffen des Stifters: Touisaint Ritter v. Fichtenau, dann jene dessen verstorbenen VruderS Franz und dessen einzigen Sohnes Julius Ritter von Fichlenau und Heinrich Ritter v. Fichtenau. Die zum Genusse Berufenen müssen das 8. Lebensjahr zurück-geleal u„d dürfcn das 14. Lebensjahr, falls sie sich in den Studien noch nicht befinden, nicht überschritten haben. Der Stiftungsgenuß ist auf leine Studienabtheilung befchränlt und lann von der Volksschule angefangen durch alle Studienabtheilungen, dann bei ausgezeichneter Vollendung der Studien, bei Annahme eines Staatsdienstes bis zum Erhalte eineS Adjutums oder Gehaltes und bei Doctoranden der Rechte oder Medizin bis zur Erlangung der Doctorswürde, jedoch nicht über drei Jahre hinaus, fortbezogen werden. Das Präsentationsrechl steht dem fürstvischgstlchen Ordinariate in Laibach ,u. 43. Der zweite Platz der Iosefa Iallen'schen Stiftung jährlicher 51 fi. 68 lr. Zum Genusse sind vor allem die der Stifterin oder ihrem Manne Simon Iallen verwandten Studierenden, in deren Ermangelung aber sittlich brave Studenten, deren Vater ein Bürger oder Gauer und ein geborner Kramer ist. Der Stif< tungsgenuß ist von der Volksschule angefangen an leine Studienabtheilung beschränkt. Das Präsentationsrccht fteht dem Fürstbischöfe in Laibach zu. 44. Der sechste Platz der auf das Gymnasium und die Theologie beschränkten Schisser von Schiffer- ftein'schen Stiftung jährlicher l40 fl. Zum Genusse sind arme Studierende aus des Stifters Verwandt, schaft und in deren Ermangelung aus der Stadt Krain« liurg Gebürtige, berufen. Das Verleihunasrecht steht dem fürstbischöftichen Ordinariate in Laibach zu. 45. Die auf leine Studienabtheilung beschränkte Maria Hudowernig'sche Stiflun^ jährlicher 67 st. 20 lr. Zum Genusse sind berufen: Verwandte von der 11. Vollsschulllasse an bis zur Vollendung der Studien, in Ermangelung solcher, Studierende aus Radmannsdorf und sodann aus Krain überhaupt. Das PräfentationS-recht fteht dem Pfarrer in RadmannSdorf zu. Studierende, welche sich um vorstehende Stipendien bewerben wollen, haben ihre mit dem Taufscheine, dem Dürftigkeits« und Impfungs-Izeugnisse, dann mit den Studienzeugnissen der zwei letzten Semester, und im Falle, als sie das Stipendium aus dem Titel der Verwandtschaft beanspruchen, mit dem legalen Stammbaum belegten Gesuche bis 15. Jänner 187? im Wege der vorgesetzten Studiendirection anher zu überreichen. Laibach am 15. Dezember 1876. K. k. Landesregierung sär Kram. (4762-2) Nr. 13698. Erkenntnis. Im Namen Seiner Majestät des Kaisers hat das l. k. Landes- als Preßgericht in Laibach auf Antrag der l. k. Staatsanwaltschaft zu Recht erkannt: Der Inhalt des in der Nummer 148 der in Laibach erscheinenden slovenisch-politischen Zeitschrift ,,81ovsiwo« vom 23. Dezember 1876 auf der ersten Seite in der ersten, zweiten und dritten Spalte unter der Ueberschrift: ,MmM ärikve in pomoöki k uMu" abgedruckten, mit: „Xly ^ namon" beginnenden und mit: „vchavi impi-avhn." endenden Leitartikels begründe den Thatbestand des Ver- brechens der Störung der öffentlichen Ruhe nach § 65 lit. » und l> St. G. Es werde demnach zufolge §ß 488 und 493 St. P. O. die von der k. k. Staatsanwaltschaft in Laibach verfügte Beschlagnahme der Nummer 148 der Zeitschrift »klovvuve« vom 23. Dezember 1876 bestätiget und gemäß §§ 36 und 37 des Preßgcsehes vom 17. Dezember 1862, Nr. 6 R. G. Bl. pro 1863, die Weiterverbreitung der gedachten Nummer verboten, die Vernichtung der mit Beschlag belegten Exemplare derselben und die Zerstörung des Satzes des beanständeten Leitartikels veranlaßt. Laibach am 28. Dezember 1876. (4626—3) Nr. 10068. Postezpedienten-Stclle. Die Postefpedienten-Stelle in Wcixelburg mit der Iahresbestallung von 200 si. und dem jähr lichen Amtspauschale von 60 fl. ist gegen Dienst vertrag und Caution Pr. 200 ft. nebst der Bei Pflichtung zur Übernahme der postcombinicrten Telc graphen-Station mit der Iahresbestallung pr. 120 ft. zu besetzen. Die Bewerber haben in ihren binnen drei Wochen bei der gefertigten Direction einzubringenden Ge« suchen das Alter, ihr sittliches Wohlverhalten, dic genossene Schulbildung, die bisherige Beschäftigung und die Vermögensverhältnisse, sowie auch nach zuweisen, daß sie in der Lage sind, ein zur Au« Übung des Postdienstes vollkommen geeignetes Lokale beizustellen. Da überdies vor dem Dienstantritte die Prüfung aus den PostVorschriften zu bestehen ist, so haben die Bewerber auch anzugeben, bei welchem Postamte sie die erforderliche Praxis zu nehmen wünschen. Trieft am 15. Dezember 1876. Von der l. l. Posldirection. A n z e i g e b l a t t. (4726—1 Ni. 3374. Bekanntmachung. Vom k. k. Landesgerichte in Lai-bach wird dem Herrn Anton Pelz, Lederhändler in Reifniz, derzeit unbekannten Aufenthaltes, bekannt gegeben, daß ihm infolge der wider ihn Hiergerichts überreichten Klage des Herrn Franz M^lly, Lederhändlers in Laibach, Mo. Zahlung eines Lederconto-betraa.es per 138 si. 76 kr. Herr Dr. Karl Ahazhizh, Advocat in Laibach, zur Wahrung seiner Rechte bei der über obige Klage auf den 29. Jänner 1877 Hiergerichts angeordneten Tagsatzung bestellt worden ist. K. k. Landesgericht Laibach am 9. Dezember 1876. (4729—1) Nr. 26681. Zweite exec. Feilbietung. Bow t. l. sliidt-deleg. Bezirksgerichte Laibach wird im Anhange zum die«ger>cht. lichen Edict« vom l4. September 1876, Z. 18561, belannt gemacht: Die Licitutionsbedinanisse, wornoch insbesondere jeder ^ic>lant vor aemacht« m A"bote ein l0°/<, Radium zuhanden de> ^ Licitut«onecomn!«ss o' zu erlebn hat, sowiot»»toll und dcl Grund-duchsefiracl lÜNl'eu m d'r dics^erichllichll, Rlg'fttatur emu'slhtn werden. Uainach «" 3l Dlln»er !"76 ! ^443>-2) Nl. 11^2 Executive Realitätell ^erlteigerml^. Dum l l. stlt;, dle ezec. F.ilbielung de> oem Io F. 6062, womit in der Hfecutionosachl der l, l. HininzvrolUln?ur, nom. des hohe" «trars. pew. 6 st. 91»/, lr. die «ecutlo« «ealfeilblltung auf den 13 Iünner, 14. ssebruar und 14. Mär, 1877 angrordn-t wurde, zugestellt worden. K.l.vtmlsgerlchl Wippach am Isl^ Dezember 1876. 7 (4706—1) Nr. 5443. Dritte cxec. Feilbietunq. Mit Bezug auf da« Edict vom 2tm September d. I., Z. 5443, wird bel»nnl gemacht, daß in der Efeculionssache des Andreas Kern von Kolrlz. durch Dr. Mm» cinaer, gegen Gertraud ^crnivec von gegounza (Verlaß), durch Dr. Vurger in Krainburg, pew. 100 ft. zu der auf den 14. December 1876 angeordneten zweiten Realfeilbietung le>n Kauflustiger erschienen ist, daher zur dritten auf den 15. Jänner 1877 angeordneten Realfeilbielung geschritten wird. K. l. Gezirk«aellcht Krainburg am 14. Dezember 1876. (4731 — 1) 'Ilr. 26658. Zweite exec. Feilbietung. '^jom t l. flabl.-deleg. Vezirls^erichtl Laibach wird im Anhange zum diesaericht» lichen Sdicte vom 13. Oktober 1876. Z, 20.090. bekannt gemacht: Ei» sei die mit Vefcheid vom 13ten Otlober 1876. Z. 20.090, aus den I3'en De.cmber l. I. angeordnete erste efeculioe Fetlbi'tung der dem Anton Olicha von St. Martin gehörigen, im Orundbuche St. Marcin »ub Urb.-Nr. 53. Rclf.. Nr. 47 vorlommenden, auf 2105 ft. de» werlheten Nealilüt, da leine Kauflustigen erschienen sind, rcfultatlo« fteblieben, daher zur zweiten mit obigem Vesckeide auf dcn 13. Jänner 1877 auqso dneteti Fe,!bielung mit dem flüheren Anhange «efchrltten wird. K.l.stiidl..deleg. Geürlsgericht öaibach am 14. Dezember 1876. ('l7 bei ccm als Lurator bestellten Andreas l Zafred von St. Peter binnen drei Monaten, vom Tage der dritten Einschaltung diese« Edicits, :,ic Anzeige zu machm, wornach Ubcr die angefucbte Todeselllülunq enl-, schiede,, we, den wi>d ! K l. Gezirlsgerichl «delsberg am 6ten Dezember ,876. (4675-1) Nr. 10258. lffecutivc iliealitHtell-VflftcigslNttst. Vom l. l. Vezi,lsgc>ichle Mütllll'g wirb bcfinnl gemacht: suche,, de« Sanlo Sned«! von «°l«„ die efe efcc. ^eilbielung! der dem Flor!«,, Walloch von Oberlucheil, Nr. 25i gehürige,,, im Ol undbuche der Herrschlljt itreuz uub U.d.-Nr. 36, Rltf.. Nr. 25 vorlommcodru, gerichtlich uuf 1174 ft. 20 lr. bewetthelcp haloh'lv. reulltüt wegen aus dem gcrichlkchen kjer» gleiche vom 27 F b,uar, »nlabul. 16ler! Iul, 1864. ^ 1006. fchuldlge,, 263 ft 91'/, lr., der auf 9 si. 25 tr. adlustielten und weilltlaufenden O^ll,utton«loften bc» will,get m>t> zu derett Vornah ne die Tag> satzungen auf den 10. Jänner, 10. Februar und 10. Mälz 1877. jedesmal von 9 b,s 12 Uhr, hielgerich:, m,t dem Veis'ye angeordnet, »aß ov ge Realität bei der e,slll, »>nd zweilen Fe>l. dlelung nur um oder über dem obigen Schühungswerlh, bei bei ätzten aber auch unter demselbiN an den Me«sto,ele»dcn hinlal^tgeben werden wiid. K. l. Ve^iltsglrlchl Stein am 15len November 1^76. (4745—1^, ,.r 10997. Executive Realitäteiwersteigerung. Po,< l. l. Olzirle^cllchle No^sdelg wird belannt gemach»: l'üt !>»«> Mczslm Zl'r^oie Rctf.-N' 168. wlll. 1, sol. 277 »ä «lullsperg 'im Kauftustl-e' llichlenen,! daher zur drillen mit obigem Gescheide! auf den 17. Jänner 187? ungeordneten efeculiven Flillnetun^, obiger! Ni alilüt mil dem frühern Anhange ge-! fchs'lien mild. ! K l, stüdl.del'll Ve;i,l«Michl Laibach am 17. D.'^ml'el 1^76. .4674—1) Nr. 10257. (fxccntive tlicalitätcll'Vllsteistcrunq. Vom l. l. Ve irl«gerichle M0llling wnd bllannt gemacht: ! Oc» se, Über Ansuchen des Johann Vorriil von Vlllb ou; d>e erec. Versteige« su„y der de» Georg Horoat, rückiedtl'ch dessen Rechl«nachsolger Johann Herraal vl n Vre l ndorf sir. 6. aehoriyen, gerichl» l'ch auf 2012 fl. geschützten Hubrealilü» m«dorf bewililgel und h,ezu drei Feil-b'tlungs'Iagsatzungen, und zwar die erste auf den 17. Jänner, die zweite aus den 17. Februar und die drille auf dcn 17. März 1877, jed-«mel vormitlllg« von 9 bi« 10 Uhr, !m Amtsgebäude mit dem Anhange angeordnet worden, daß die Pfandrealilül be! der ersten und zweiten Feilbielung nur u» oder Über dem Schül)ung»werth, bei der drillen aber auch unter demselben hintangegeben werden wirb. Di, ^icitallonsbedingnifse, »ornach in«besondere jeder ^citanl vor gemachtem Onbole ein 10"/, Vadlum zuhanden der ?icilation«lomm,fli,n zu erlegen hat, sowi, t»a« Schätzurig«prolololl und der Orund» buch«ertract lvnnen in der diesgerichtlichll' stegistralur eingesehen werden. K. l. Vezirlsgerlchl Mottling a» 4ten Nooe»b:r 1876. (4728-1) Nr. 26711. Dritte ezec. Feilbietung. vom s. l. flädt.-deleg. Bc^ilsgerichte ^aibach wird mit vezug aus da« die«« gerichtliche Odict vom 29Septewber 1876, Z. 7054, bekannt gewacht: E« sei zu der in der Efecutionssache der l.l. Fmanzprocuratur, uvN. de« hohen Aerar«. gegen Johann Saler von Hapo-lol auf den 13. Dezewber l 3 angeordneten zweiten efec. Feilbletung der dew letzteren gehörigen, i» Grundbuch« der Herrschaft Auersperg uud Urb.«sir. 483, wm. II, loi. 39 oorlommendcn Realität lein Kauflustiger erschienen, wornach zur dritten auf den 13. Jünner 1877 angeordneten cfec. Fellbietuna, der obigen Realität mit dem früheren Anhange ge-schlitlen werden wird. K l. ftübt-delez. Vezirl«gericht Lllbach am 14. Dezember 1876._____________ (4713—1) Nr. 6115. Zweite ezec. Feilbietung. Mit Vezug ous da« hierämlliche Edict wirb vom gefertigten l. l. Vezirlsgerichte belannt gemacht: Nachdem in der Efecution«fache der k. l. Finanzprocuratur in Malbuch gege» Gertraud T.ernioet von Zegounza, durch den ourawr «l «tuiu Dr. Vurger. zu dn mit dem Oejcheide vom 2. Oltober l. I., Z. 6115, auf den 6. Dezember l. I. an-geordnclen ersten Rcalfel^b>etung lein Kauf« luftiger erschienen ift, so wird zur zlveitn» auf den 19. Jänner 187? angeordneten Tagfatzung geschritten. K. l. Vezirl«gerichl Klainburg e vom 24, Juni 1876, H. 1^684, delannt ge^rbeli: , In der Efecul»ol,«jache der Filiale >oer fteiermärtljchen b,llai wirb belannl gemacht: s« fei über »nsuchen de« l. l. Steuer-amle« ^andftraß. uom de« hohen »erar«, die eiecutioe veiste^erun^ der dem Josef Ku«,-'« oon Sl. Varthelmä gthhrigeo, gerichtlich auf 530 ft. gefcdählen, im Vrund-^uche Pfarrg'lt St Varlhelmü Urb.-Nr 17, Rcts.-Nr. 37 oorlo»»enden Realität bewilligt und hiezu drei yellbie-lung«-Iagfatzungen, und zwar die erfte auf den 19. Jänner, die zweite auf den 19. Februar und die dritte auf den 20. März 1877, iedc«mal vormittag« oon 9 bi« 1l Uhr, m der Gericht«lanzlei in Landftraß »lt dem Anhunge angeordnet worden, baß die Pfandrealitill bei der erften und zweiten fteilbielung nur u» oder über dem Gch»-tzunqswerlh. bei der dritten aber auch unter demjclben dmlangeaeben werden wild. Die ^icilalion«bedinanisse, »or»ach in«belondert jeder ^icitanl vor gemuchte» Anbote ein I0perz. Vadium zuhanden der ^ilillltion«commlfs!on zu erlegen y»l, sowie das Schützurlgsprotololl und dtt Grundbuch«eilract ttnnen in der d«»-gerichtlichen Registratur eingesehen werden. K. l. Vezisl«»erlcht iiandftraß °« ?2. September 187b. V^iäsri^k äsi Voll» liropp ^!lj«ssulen «j»» li«l»n X»»i?tb"0N« ,on Kropp cj>, Vollm„:kl vom 2. Xpril 1^72 »^ 6em ßem«l^en. ^,«, «s inlolz« 4. lull 1.1,, «is un, »,«8«n »u >e!,l«n derecb.tizet i,t: mit einem ^«r>« ">r6 «r »U«r »dm in oben eitiesler Voümx-lit einzssÄumlsn N»cl,»« lliemit ,1« veelultiz »lillllet. llropp ,m 15. l)«l«mb«l 1876. Lystnncsl jul-ij ru. p., «atsvi äol»r m. p., Xnl-bas ^nljl-yj w. p., Lrdsu. Nostoneolj ^ilik m. p., Nrbsu, fl'anl pisv m. p., lynsl pisv m. p., lXatijll pny»önlll ru. p., iunann ^upan ru. p., Ikss08la iupan m. p., Llai /^iman ru p.. liu^n z«»»»»'«« ^cdull«!- m. p.. — b>»nl ^lsl, fo'tunat Vigsl m. p. L«8cnlocnt8-l(l-2nl(noit»l> Vlilqlied dlr Vit»er mebic, F«c»l» vl)rz,!gl<«<, weiden die nc>»i »n« Manutikrast g«»«llt. Oldinlltio,, liiqlich oon 1«—» Nv«. fluch u>,rdb»r,l!»^ »l««u, »urdt buich » » üirnennunß zum am«, Unitxil.» Ein Praktikant, der deutschen und slovenischen VpraHe kundig, würde sofort Ausnahme in dem Holzgeschilfte d«r Fnu ^Hi ?<,»,« in I«»tb»vli finden. Offerte sind an I'M. «,zi Ior«o in I'ri«»« zu richten. (4751» 5—2 Mit 1. Jänner 1877 sind im » M« ^3ll die „Presse" und die „Neue fr. Presse" dann die „Tagespost" zu vergeben. (4752) 2-2 U M« Pslana Nr. 72 alt. >. Stock, zwei Zimmer, 1 Vorzimmer s«mmt Zugebvr, ist von Neuiabr bis zum Veorsslter«int l»77 biNic, zu oer. Mlethen. ^4763) 8_2 Ein hübsches Lanl1hau5 ^ mit Ttallung nebst 5 Joch Ackerland, prkcktia. situiert, an» grenzend an die Tabc>lfabri>:tllwiz Nr. 7 geqen Ialob Luf.jio von Tommje Nr. 8 pcto. schuldigen <50 ft. e. g. o. m„ Vtscht'oe "om l. August l. I. Z 8387, auf den 8. Dezember l. I. angeordnele, ersten Realfeilvletungs« Tags^hung le>n Kauflustiger erschienen ist, so hat es be> der auf den 9. Iünner und 9. Febru«r 1877 anaeordneten zweiten und dritten Real« feilbielunae.Tausihung sein Verbleiben. K. l. Vezirtsgerichl Feisttlz am Uten Dezember 1876. Ml« Htt»t u«i,kortr«ßsS„. ^TM^ss^ z«se>nizt«s I.sizertlirg.n von ln ^VlSll. Von lüt«n ^epsiM „nii »«ln«s lvlonten VenllNlllodllSit *«zvn «uan sü,- Kin.^s de.,nn^es, <>mpsun!?l! ui!-!,< n.,l^ ,»..! ,,..!s><,l,..t Mi^. ^m»l.' z«il^! ^««el. Zsuzt- >,,,.l l.unnenlelu'en, ^<-^>> Zlcsapneln. f!«on-ten, ««an^üse, «»ut»u,8on!»„e, l)<-ü,«nlls»nk»,elt«n, 8onA»L^«o»,- Kelt ". «. >». i.l «ll« fl«8L»»e lU l<>. il. meines l>«»,5i!l»-l<.etjes. lü^e: Men, Neu««rkt fenom-miellnn ^,le!-!,!Bs,se«.ll,n" l.'it.,^ lu n,l)c->. bei ^en N«ss<.n 1. 8vo°«6«, Xpa»nell«ri pvt«s l.«,nll(, tt. l.. ^enovl, ^o»,. I«Ull,vs, ««uNnilte. "WM >M- l.«l.«N!>>-»n m ^«.«e!.!«« ri^cd,,. u„«» .«, e°«»' U«l>«„u«>,..i!un>l iu «,n^«!,«u. »,.N« m»» «üt>rd nun« mehr zu der aius bm 9. Jünncr 1877 angeordnete!« zweien, ntld zu t»er auf den 9. Fcvruar 1877 angeoidnelen ^r»t en Realfe>lviachl: Nachdem zu der in 5er Gfrcution«-suche des Iojef Boul von Gruß ulow.z Nl. 7 «euen Jus f Lo^ar von Tomu'j« Nr. 1b pcw. sch»^lo gt» !00 ft. c.«. e. m> vejchcldr oum I. «^gust l. I.. Z 8389. auf den 8. Dezember l. I. angcoldmt n -rsten Realftllblttungs . Tags^tzung lein «auftuftlger ltschienen ist, so hat e« bel der auf den 9. Iünner und 9 Fekruar 187? angeordneten zweiten und dritten Realftil. bielungs.Ta^sayungen sein Petbleiben. K. l. Vemlsgerlchl g-lstriz am Uten Dezember 1876. Elne der hervorragendste» aMälidijchtN «ebenSVefftcheru«,»-Velells«afte» such« <»c den hiesigen Pluy emen (4750) 3—» cautionsfähiften Vertreter. Offerte sind bis listens 5. )«nner lttT? untei V. V3V ifflamm 4N 4'. Schlosser,,-! I0Det°«r. f. 4^ 2. Sorte (Fleisch mittlerer Qualität): 7. Hintsshal« ,Küoqr°,-im 40 «4 "- SchulttrstUcl 5,. i,cl.qc 20 ?? !'. R^pmslücl s^> I>s.'a«l ^ 7 I«. vbenveichf l w Dcl'ag!'. 4 8>/, 3. 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