1560 Amtsblatt zur Laibacher Zeitung Nr. 173. Montag den 31. Juli 1905. (3154) Z. 14.719. Kundmachung. der l. l. Landesregierung für Krni« vom 2«. Juli 1905, Z. 14.719, enthaltend veterinär-po-lizeilichc Verfügungen in betreff der Einfuhr von itlnuentieren (Nindern, Schafen, Ziegen, Schweinen) aus Ungarn und Kroatien-Slavo» nien nach Kram. Das l. k. Ministerium des Innern hat mit der Kundmachung vom 27. Juli l. I. Z. 34,522. wegen erfolgte! Einschleppung der Schweine» Pest nach dem diesseitigen Gebiete die Einfuhr von Schweinen aus dem Bezirle Sveti Ivan« Ieliua (Komilat Zagreb) iu Kroatien« Slavonien nach den im Rcichsrate vertretenen Königreichen und Landern Verbote«. Ferner ist auf Grund der wegen des Bestandes der Maul» und Klauenseuche von den t, l. Vezirtshauptmanuschasten Dolina, Na. dvorua, Viucl an der Leitha und Kimpolung erlassenen Verfügungen dieEinfUhr von Klauen» tieren (Rindern, Schafen, Ziegen, Schweinen) aus deu Grenz-Stuhlgerichtsbezirlen Illd, ein-schließlich der Stadtgemeindc Bcsztercze (Komitat Besztercze.Naszöd), Taraczviz (Komitat Mära« maios), Nczsider (Komitat Moson) in Ungarn nach dem diesseitigen Gebiete verboten. Hingegen weiden ausgehoben die Verbote, welche gerichtet sind gegen die Einfuhr vo« Wiederkäuern lRindern, Schafen, Ziegen) aus dem Grenz-Stuhlgeiichtsbezirle Malaczka (Kvmitat Pozsöny) und gegen die Einfuhr von Schweinen aus dem Grenz-Stuhlgerichts-. bezirle Puchü (Komitat Trencse'n) in Ungarn. Das nunmehr kraft des bestehenden Veterinär-Übereinkommens gemäß Artikel I, Absah 2, der Ministelialveiordnimg vom 22. September 18^» (R. G. Bl. Nr, 179) bis zum 40. Tage nach dein Erlöschen der Seuche geltende Verbot der Vinfnhr von Wiederkäuern (Nindrrn, Schafen, Ziegen) ans der durch Maul» und Klauenseuche verseucht gewesenen Gemeinde Pernek lStuhlgerichtsbezirl Malaczka) und der Viusuhr von Schweine« aus der durch Rot. lauf verseucht gewesenen Gemeinde Nemsova !Stuhlgerichtsbezirt Puchu) in Ungarn sowie deren Nachbargemeinden wird dnrch die Aufhe» bung der gegen die genannten Vezirke bestan» denen Verbote nicht berührt. Ties wird im Nachhange zu den Kund» machuugen des genannten k, t, Ministeriums vom 13. und 20. Juli 190b, IZ. 31.539 und 33.169 («Wiener Zeitung» von den gleichen Tagen Nr. 158 und 164), beziehnngsweise zu den h. o. Kundmachungen vom 14. und 21. Juli l. I., ZZ, 13 709 und 14,246, zur allgemeinen Kennt-nis gebracht. Die vorstehenden Verfügungen treten sofort in Kraft. K. l. Landesregierung für ttrain. Laibach am 28. Juli 1^05. Kazglas c. kr. (Ic/elno vlaile za Kranjsko z due 28. ju-lija 1005, St. 14.710, o vcterinnrno-policijskili odredlmli gledc uvažanja par kl jute živine (govuje živinc, oviic, kozii in prafiièev) iz Ogrske in HrvaHko-Slavunsko na Kruujsku. C. kr. ininistiHtvo za notranjo stvari jü z razglasnm z dne 27. julija 1905, št. 34.522, zaradi svinjgke kuge prepovedalo v to- Btransku ozemlje UVaŽati praüöe iz okraja 8v. Ivan-Zelina (velika žu]mnija Zagreb) na Hrvaško - Slavonnkem v kraljevino in dežolo, zastopane v državncm zboru. Dalje je na podstavi odredeb c. kr. okraj-nih glavarwtov Dolina, Nadvorna, Hruck ob Litavi in Kimpolung zararii kuge V gobou in na parkljih prepovedano uvažatl parkljato živino (govojo &ivinu, ovco, koze in pratiièe) iz inejnih Htoliènili sodišo (glflj nemfiko besedilo) na Ogrskeni v toatransko ozemlje. Razveljavljena pa Je prepoved nvažanja prežvekovavoev (goveje ži- vine, oväc in kozd) i/. mejnega Htoliènega so-disea Malaczka (veJika zupanija Požonj) in prepoved uvažanja praiiöev iz mej-nega stoliönoga sodiftèa Pucbö (volika županija Tren<5in) na OgrHkeni. Sedaj vsled obstojocega doguvora v zmiclu elena I., odstavek 2, ministrnkuga ukaza z, dne 22. septembra 1899. (drž. zak. št. 179; do 40. dneva potem, ko jc kutra jionohala, ve- Ijavne prepovedi uvažanja prežveko- V&VOOV (goveje živine, oväc in kozd) iz obèine (glej neniško besedilo), ki jo bila oku- žena s kugo v gobou in na parkljih, in nvažanja prašioev iz obcine (giej nemsko beswülo) na Ogi-skein, ki jo bila oku-žena s BVinjskO rdeöiOO, kakor tutli iz nje soHednjili obsiin, ge ne dotika razve-ljavljonjc prepovedi, ki je bila izdana proti imenovaniin okrajem. To «ö dodatno k razglasoma imenovanega C. kr. ministrstva z dno 13. in 20- julija 1905, 6t. 31.539 in 33.169, ozironia k tnkajftnjima razglas.^na z dne 14. in 21. julija 1905, St. 13.709 in 14.246, daje na obsino znanj«'. Prièujoèe odredbe stopijo takoj v ve-Jjavnost. C. kr. deželna vlada za Kraiijnko. V Ljubljani, dne 28. julija 1905. (3109) g. 12,982/1905. Kundmachung. Die g>M!iwärtin n> Laidach. Domplaj) Nr. 12, aufgestellte Tabaktrafik kommt im Wege der öffentlichen Nonlunniz zur Vcschun^. Dieselbe darf nur in den Häi'iein Nr 6 b,r ^1 auf dem Dom-platze und Nr. 1 bis 5 auf dem Ratl)au5plahe oder in uinmttl'Ibarcr Nähe dieser Häuser aus» geübt worden. Der Inhaber dieses Geschäftes ist zur Füh« rung der Weltlichen des Gebührengesälles berechtigt. fl'ri,cr zum Verschleiße der Postwertzeichen verpflichtet. Der Trasilauteugewinn von dem für diese Tabaktrafik in der Zeit vom 1, September 1908 bis 81, August lR»^ bezogenen Tabalmaterialc im Werte von 10 140 lv 59 k betrug 1070 k «3 I,. ssür den Verschleiß der Wertzeichen des Gebühlrligsfälle-5 wird eine Provision in der Höhe von 1». 2 Prozent des Wertes derselben zu< gute gerechnet werde». Für das Eintreffen eines den bekannt« gegebenen Daten entsprechenden Ertrages in der Zukunft üdernimmt das Ärar leine Haftung. Der Trafikant hat das Tabalmateriale bei dem Tabalverllige in Laibach, die Wertzeichen des Gcbühreugesällec' beim k. l. Laneeszahlamtc in Lllibach zu fassen. Alle mit der Trafilführung verbundenen Auslagen hat der Trafikant selbst zu tragen. Die Führung der Trafik ist am 20. Ollober 1905 zu übernehmen. Die Offertstellung hat im Sinne der Ver-ordnung über die Erdichtung und Besetzung der Tabalverlägr und Tabaktrafiken und auf Grund-läge der Vorschrift für die Tabaltcasilanten zu erfolgen, Diese Vorschriften können bei den Finanz» behörden I. Instanz und den FinanzwachoKon» trollsbezirkslcitilugen eingesehen und bei ersteren gegen Kostcnersatz bezogen werden. Die uorge« druckten Offertwrmularien sind bei den Finanz-behörden I. Instanz und bei den Finanzwach-Kontrollsbeziilsleitungen kostenfrei erhältlich. Das Vadium beträgt 100 k und ist beim l. l. Landeszahlamte in i.'aibach zn erlegen. Die Offerte sind auf der vorgeschriebenen Drucksorte zu verfassen und bis längstens den 4, September 1905, vormittags 11 Uhr. bei dem Vorstande der l. k. Finanz-Direktion in Laibach versiegelt zu überreichen. Offerte, in welchen nicht die Verpflichtungs-erlläruug zur Trasilsührinig ohne räumliche Verbindung mit einem Gewerbe enthalten ist. finden kein'' Berücksichtigung. Laibach. am 21. Juli 1905. lt. l. Finllnz-Tireltiou. Anszug aus der Verordnung, betreffend die Errichtnng und Besetzung der Tabak» Verlage und Tabaktrafiken. Jeder Offerent hat zu erklären: 1.) daß er sich der jeweilig geltenden Vorschrift für die Tabattrasilauteu unterwirft: 2.) in welchem Hause und in welchem Lokale er die Trafik ausüben will; 3.) ob er die Trafik selbständig oder in Verbindung mit einem Gewerbe zu führen beab» sichtigt, eventuell welcher Art dieses Gewerbe ist, und ob er fich zur vollständigen räumlichen Trennung der Trafik von dem Gewerbe ver-pflichtet; 4.) ob er oder Personen, welche mit ihm im gemeinschaftlichen Haushalte leben, bereits einen Tabalverlaa. oder eine Tabaktrafik führen oder geführt haben, eventuell daß bei der Erlangung der augestrebten Trafik die Offert» strllung zugleich als Kündigung des bisher be« sorgten Verschleißgeschäftes zn betrachten ist; 5.) zu welcher jährlichen Gewinnlückzahlung er sich verpflichtet; 6.) daß er mit feinem Offerte sechs Monate vom Tage der Offerteröffnung an im Worte bleibt. Jeder Ofserent hat ein Vadium zu erlegen, dessen Höhe in der Konlursknndmachung mit etwa 10 Prozent des ausgewiesenen jährlichen Bruttogewinnes bestimmt wird; dasselbe lauu in Barem oder in einem nicht verlosbaren pupillarsichi'reu Wertpapiere bei den in der Kuudmachung angegebenen Kassen erlegt werden. Das Vadium verfällt zugunsten des Ärars, wenn der Offerent innerhalb der sechsmonatlichen Frist, binnen welcher er im Worte zu bleiben erklärte, von seinem Anbote zurücktritt oder falls derselbe — ohne Rücksicht auf diese Frist — nach rechtzeitiger Annahme seines Offertes den Verlag nicht vorschriftsmäßig am bestimmttN Tage übernimmt. Dem Offerte sind folgende Belege anzu« schließen: die Kassaquittung über das erlegte Vadium, ein die erreichte Oroßjähriglcit nach-welsenbes Zeugnis, ein obrigkeitliches, spätestens vor zwei Monaten ausgestelltes Wohwerhaltnugs-zeugnis. Die Eröffnung aller rechtzeitig eingebrachten Offerte erfolgt genau zu der in der Kundmachung als Uberreichungstcrmin angegebenen Stunde durch den Leiter der Finanzbehörde I. Instanz. Den Offerenten ist die Anwesenheit bei Eröffnung der Offerte gestattet. Als zur Annahme ungeeignet sind zu betrachten die Offerte: 1.) von Personen, welche nach ben burger-lichen Gesetzen nicht verpflichtungsfähig sind oder denen die freie Verfügung über ihr Vermögen nicht zusteht; 2.) von aktiven Hof« und Staatsbediensteten; 8.) von Ausländern; 4.) von Bewerbern, welche wegen eines Verbrechens, oder wegen der Übertretung des Diebstahles, der Veruntreuung, der Teilnahme an denselben, oder des Betruges verurteilt wordeu snid, iusofernc die Rechtsfolgen dieser Verurteilung im Sinne de^ Gesetzes vom Inten November l8N7. R. G. Bl. Nr. 181, noch fort-dauern, oder welche wegen eines dieser Delikte sich in strasgrrichtlicher Untersuchung befinden; 5.) vou Personen, welche wegen Schleich» Handels, wegen einer schweren Gefällsübertremng oder wegen »iuer Überllctung der zum Schutze des Tabalinunopuls bestehenden Gesetze verurteilt worden sind, iüsoferne vom Zeitpunkte der Strawcrbüßung noch uicht drei Jahre vcr» strichen sind, dann von solchen, welche wegen eines dieser Delikte in gesiillsstrafgerichtlichcr Uutcrnlchmia. stehen; 6,) von Personen, welchen wegen nach» lässiger Geschastssuhrmia. eiu Tabalverlacz oder eine Tabaktrafik strafweise entzogen worden ist; 7.) von Personen, von welchen eine befriedi« gende Geschäftsführung nicht erwartet werden kann; 8.) vou Personen, welchen ein für die rationelle Lagerung und Konservierung der Tabakfabrikatc vollkommen geeignetes Lokale nicht zur Verfügung steht; 9.) von Tabalverlegern und Trafikanten oder mit solchen im gemeinsamen Haushalte lcbeudcn Personen, injoferne nicht durch die abgegebenen Erklärungen sichergestellt ist. daß es sich nur um einen Wechsel, nicht um die Ku° mulieruug der Talmlvcrschleißgeschäfte handelt. Als nicht amielMbar haben ferner zu gelten: 1.5 verspätet eingebrachte Offerte; 2.) Offerte, welche rücksichtlich der Höhe der angesprochenen Provisionen oder der angebotenen Grwinnrückzahlung leine präzise Angabe, sondern etwa nur eine Bezugnahme aus andere Offerte enthalten; 3,) Offerte, welche nicht alle vorgeschriebenen Erklärungen enthalten, welche nicht vorfchrists» mäßig belegt sind, welche der Kundmachung nicht entsprechen, oder welche Korrekturen (Radierungen) enthalten, insoferne diese Mängel nicht binnen einer kurzen. von der Finanzbehö'rde I. Instanz allenfalls eingeräumten Fallfrist behoben werden. Die Tabaktrafik ist nach Ausscheidung der mcht annehmbaren Offerte an den Bestbieter zu übertragen. Razglas. Sedaj v Ljubljani, pred Škofijo St. 12, obstojeèa tobaèna trafika se podeli potom javnega pogajanja. Ista se sme oskrbovati le v hiäah St. 6 do 21 pred Škofijo in št. 1 do 5 Da Mestnem trgu ali pa v neposredni bližini tnh his. Imetnik te trafike more oskrbovati pro-dajo vrednostoic pristojbinskega dohodar-stva, ter mora prodajati poätne vrednostne znamke. Dobisiek trafikanta od tobaènega mate-rijala v vrednosti 10.140 K 59 h, kojega je isti dobil za to trafiko v dobi od 1. sep-tombra 1903 do 31. avgusta 1904, je znašal 1070 K 83 h. Za prodajo vn dnostnic pri-stojbinskega dohodarstva se bode v prid zarasiunjala opravnina od 1'/* odstotkov od vrednosti taistih. Da bo dohodek v bodoènosti v soglasju z zgoraj omenjenimi dati, za to ne jamèi erar. Trafikant ima tobasini materijal preje-mati pri zalogi tobaka v Ljubljani, vred-nosLnice pristojbn skega dohodarstva pa pri c. kr. dcželticrn plaCiloem uradu v Ljubljani. Vse stroške, združene z upravljanjem trafike, ima trpeti trafikant sam. Opravljanje trasike je prevzeti dno 20. oktobra 1905. Ponudba je napraviti v zmislu naredbe o ustanovitvi in podelitvi tobaènih zalog in trasik in na podlagi predpisov za tobaène trafikante. Te predpise se more pregledati pri siuanènih oblastih I. instance in pri finanène straže priglednih okrajnih vodstvih, ter se dobivajo pri prvih proti povraèilu stroškov. Tiskani vzorci ponudb se dobivajo brezplaèno pri finaoènih oblastih I. instance in pri finanène straže priglednih okrajnih vodstvih. Varšèina znaša 100 K, ter se ima po-ložiti pri c. kr. deželnem plaèilnem uradu v Ljubljani. Ponudbe naj se spiäejo na predpisani tiskovini in naj se vlože zapecatene pri predstojniku c. kr. finanènega ravnateljstva v Ljubljani najpozneje do 4 septembra 1905, predpoluduem do 11. ure. Ponudbe. v katerih se ne izjavi obve-5' nost, opravljati trasiko brez pros'ofne zveze s kakim obrtom, se ne jemljo v poštev. V Ljubljani, due 21. julija 1905. • C. kr. finanèno ravnateljstvo. Izpisek iz ukaza ^lede uatanovitve in P0' delitve tobaönlh zalog in tobaènl» traflk. Vsak ponudnik mora izjaviti: 1.) da se podvrže vsakokrat veljavne«"1 predpisu za tobaène trafikaatej 2.) v kateri hiši in v katerem prostor« natn^rava oskrbovati trasiko; 3.) ali narnerava trasiko oskrbovati saniO* stojno, ali pa v zvezi s kakim obrto"'-eventuvalno kake vrste obrt je, in ali ** zaveže, da popolnoma prostorno loci trafik° od ohrta; 4.) ali oskrbuje on ali osebe. ki 2'v ž njim v skupnem gospodarstvu, ž^ kak0 zalogo tobaka ali kako trafiko, ali pa »oi° oskrbovali; eventuvalno, da uaj se poniidb** ako dobi zaželjeuo trafiko, smatra ob jedn?"1. kot odpoved dosedaj oskrbovane prodaje' 5.) koliko dobièka se zaveže i>a let0 vraèati; 6.) da hoèe s svojo ponudbo ostati i"0^ beseda Sest mesecev od dneva, ko se P0' nudba odpre. Vsak ponudnik mora vplaèati varäß'110' koje znesek se doloèi v razgla.su P°?a' janja s približno desetimi odstotki izkaz»' nega letnega kosmatega dobièka; ista f more vplaèati v gotovini ali pa v ^red' nostnih. neizžrebnih, sirotinsko-varnih P9' pirjih pri v razglasu navedenih blagaj'i»/1' Varšèina zapade v korist erarju. afe0 ponudnik od ponudbe v teku šestrneseèneg* roka, v katerem se je zavezal ostati 'n0 beseda, odpade ali pa ako — ne gled? nil ta rok—po pravoöasnem vsprejetju njegOVÄ ponudbe ne prevzarne zaloge pravilno "'1 doloèeu dan. Pouudbi je treba priložiti naslerf'^ izkaze: ;,]agajniöno pobotnico o polo^e"1 varSèiui, sprièevalo. dokazujoèe doseg'jj polnoletnost, in oblastveno, najpoznoje pre dvema mesecema izdano sprièevalo ° zadržanji Odpiranje vseh pravoèasno vložen'^ ponudb vrši se toèno ob uri, ki se je v razglasu kot termin za vložitev nazoan1'*1 po voditelju sinanènega oblastva prve instaoce: Ponuduikom je dovoljena prisotnost P odpiranju ponudb. Za vsprejetje neprimernimi smatrati s° ponudbe: 1.) od oseb. koje se po državlja"^.1 zakonih ne morejo zave/.ati, ali koje s svojl(t; premoženjem ne srnejo prosto razpolaga'!' 2.) od aktivnih dvornih in državfl1" služabnikov; 3.) od inozemcev; • 4.) od prosilcev, koji so bili obsoje" radi kakega zloèina ali radi prestopka t»1' vine, poneverjenja, udeležbe istili. * goljufije. v kolikor pravni nasledki te obsojj^ v zuitslu 7.akona z dne 15. novembra ^ , (drž. zak. ät. 131.) ge trajajo, ali ki se &ar^ jednega teh kaznivih dejauj nahajaj0 kazenskosodni preiskavi; ,: 5.) od oseb, koje so bile obsojene r* ^ tihotapstva, radi kakega težkega dohoa**' stvenega prestopka ali radi prestopka zakon^ f obstojeèili v varstvo tobaènega monop0' ako äe niso od èasa, ko se je kazen prt:sta' ' tri leta minula, potem od oseb, ki se zai*a jednega teh kaznivih dejanj nahajajo dohodarstveno-kazenskosodni preiskavi; 6.) od oseb, kojini se je zaloga toba»'^ ali trasike potom kazni odvzela radi "e tnarnega poslovanja; • 7.) od oseb, od katenh se ne more Pr èakovati povoljno poslovanje; ft 8.j od oseb, kojun ni na razpolag0 . umno skladanje in ohranjenje tobaß'11" ' delkov popolnoma primeren prostor; v 9.) od založnikov tobaka in trafik«nt 0 ali od oseb, ki žive ž njimi v skupi1 gospodarstvu, v kolikor ni po oddan''1 javah dokazano, da se gre samo 7'a.Pni menitev, ne pa za kopièenje oprav»Ja prodaj tobaka. . s0 Za vsprejetje neprimernimi smatrati dalje: 1.) prepozno vložene ponudbe; ~ 2.) ponudbe, v katerih niso gle(^etev zahtevano opravnino ali na ponudeno vrD'e{ dobièka izraženi doloèni podatki, 'nar morda le oziri na druge ponudi>e; se 3.) ponudbe, v katerih niso izražene ^ predpisane izjave, katere niso pravil^o izkazi previdene, katere razglasu ne ustr|!Z 'j| ali v katerih so poprave (izstrugana i»es ^ v kolikor se ti nedostatki ne od.strane . kratkem od finanène oblasti prve i^sta morebiti doloèenem zapadnem roku. itvJ Tobaèna trafika se odda po odstra»^ ponudb, katerih se ne more sprejeti. »aJ ponujajoèemu. ^Laibacher Zeitung Nr. 173, 1561 31. Juli 1905. (310^ 3-2 Z. 34.085 «x 1995. Konkursausschreibung. A?f^"''"'" und Königin Maria Theresia» "«Matz drutsch-erdlaudischer Abteilunii iu "r l. f. ^hcrcsianischcn Akademie iu Wien «>, In der k. t. Theiesiauischen Akadcnlic in 1^"/i^!"" ""l ^^ü'« bes Studienjahres 3^° s ^ "" Kaiserin nnd Königin Maria ,„7">'a ^tiflplatz deutsch-erbläudischer Abteilung zur^eietzun^ wozn adelige Jünglinge katholischer "" Ugwu, welche das 8. Lebensjahr bereits erreicht Iwb.,. ? ^. Lebensjahr noch nicht überschritten yaueii. berufen sind. d«. ^'.^Mche sind mit der Nachweisuug über A^< ",'"schen. beziehnngsweisc üsterreichischen (i^,'>>."'" b"" Taufschein. Impfungs- nnd /^ 'bliett^ussnisse. welch letzteres von einem ,luawhen Hannätsorgane ausgestellt oder doch mug ,cm umß. dann mit den Schulzeugnifsen ^ lchtcn zwei Semester zu belegcu, dieselben haben Namen, Charakter und "°h,wrt der Eltern der Kandidaten, bei Ver- u,nu die Nachweisung dieses Umstaudcs, die ^7, °'"'ste des Vaters oder der Familie über-w?.' .^^mtommen uud die Vermögens. N'"us,e der Eltern und der Kandidatcu, die ss.,^, ^" ""sorgten uud uuveisorgten ttlrschwistcr. ei?,/ /s ."llsälligrn Bezüge des Kandidaten oder ^ 'er (^e,chwister aus öffentlichen Kasse» oder ! "Nuugrn, nut den einschlägigen schriftlichen j al,', !'' ^" ""halten. Auch ist die Erklärung« di, ?"!' das; und von wem für die Kandidaten " Millicheu Nebcuauslagen iu dem aus der w,.. ^ , l"l'°" uichi bedeckten Restbeträge ^ '^,"«den bcstritten werden. ^ . ^ ^" b" Würdigung der einlangenden ^NMie ledMich die in denselben angeführten ii, ? "'^ ^'^ bezüglichen, beigebrachten Belege in 7 ".^^^ iommen, siud Berufungen auf etwa l irulicreu Bewerbuugsgesuchen lleulachte An« U^eil oder damals vorgelegte Behelfe zn ver- des c?'^ ^"esuche sind an das f. k. Ministerium es Eimern zu stiliesireu nnd längstens bis 12. August 1905 ?" jcucr politischen LcmdeZbehorde ciuzubrinsscn, « onen Perwaltungsgcbiet der Bewerber seinen "ohnnh licit, cs,icl,e von Personen, welche unter Militär« lleilchlZbarteit stehen, sind im Wege der vorge« ^leu Miliiävtommanden an die betreffende po» llll,cl,e ^„udc.5bchi)rde zn richten. -M m ^ infolge der Koukursausschreibnug vuul ^- März 1905 beim k t. Ministeriunl des >uuiei!i cii!ssl>laugten besuche von Bewerbern n ci:n>u Tnstplatz dieser Kategorie werden, u'1o,eiu oe,i Gesiichstellern ein Bescheid nicht Mvmmt, hicramts zurückbehalten uud haben "?> Mr deu jetzt zur Ausschreibung gelangten "lMal) Geliuuq. K. t. Landesregierung für Krain. ^aibach, am 26. Juli 1905. (3159) 3-1 St. 19.440. Razglas. it »^'lk0U '¦' dne .22> ni"Ja 1905' drž' mkm dr'k ° vo';'^' pripregi v mini doloea, da /.ti((St. pripiogo ohremonjuje vho poscstniko 1 ?¦*¦ vožiijo, ježo in nošo in posestnike vöz. x. t.. ,l;v «lolžnosti pripreg-o je odvisna od jj, v ,}n Vl'Nto priprežnib živali in vöz, ko- .Ol J'h jo v obeini iu ki po tern zakonu U1S<> oproftÈBiio od priproganja. piv0 SI"isln ^ t0"ke k § 9- BVrailnih Pred- Be^°y niOI'il '^*'11''1- pisati in v razvidnosti imeti n^'iai» pripiežnih zavezancev; vslod tega bode c'^ni m.itri.strat dal popiaati v mestnem okrožju v.se za omenjeno vožnjo, ježo in noSo sposobno živino in rozove, — kar ae daje v splošno ananje. Magistrat dcžclitega stolnega mesta Ii.jnbl.iano dne 24. julija 1905. Župan: Ivan Hribur. I. 19.440. Kundmachung. Das Gesetz vom 22. Mai l. I., R. G. Bl-Nr. 80. betreffend den Militärvorspann im Frieden bestimmt, daß die Verpflichtung zum Vorfpaunc alle Besitzer von Zug, Reit» oder Tragtieren nud von Wagen belastet. Das Maß der Vorspannsverpflichtunss ist von der, in der Gemeinde vorhandenen und von der Vorspannleistung nach Maßgabe dieses Gesetzes nicht befreiten Anzahl nnd Gattung der Vorspauutiere nnd Wagen abhängig. Nachdem die Gemeinde laut Absatz 5 der Durchführungsbestimmungen zn 8 ^ über die Vorspauusveivflichtelen ein Verzeichnis zu führen nnd evident zn halten hat, nach welchem, soweit es die Art der Vorsvaunleistuug gestattet, die Heranziehung derselben zu erfolgen hat; wird der Stadtmagistrat in seinem Menstrayou alle Zug-, Reit- oder Tragtiere uud Magen, die für den Vorspann geeignet sind, beschreiben lassen, ^ — was hiemit zur allgemeinen Kenntnis ge» ! bracht wird. , Magistrat der Landeshauptstadt liaibach am 24. Juli 1905. ^ Dcr Bürgermeister: Ivan Hribar. (3119) 3-1 Z, 2794. Uuudmachmlg. ! Beim k. k, Steueramtc in Bischoflack wurden ! im Jahre 1905 nachstehende Steuerüberzahluu^ gen wegen unbekannten Aufenthaltsortes dcr Parieien als unri'alisierbar behandelt: 1.) llllg, Erwerbsteuer des Cadez Jakob von Pölland Nr. 19 pro 1904 3 X 09 I. - 2) allss, Enuerbsteucr der Hafner Franziska von Dörfern pro 1904 1 K 19 I.; 3) allg. Erwerbstener des Dean Iohaun ^ Ko, ans Bischoflack pro 1902 20 k 75 1., 1903 9« K 82 >,; 4.) allg Erwerbsteuer dcr Debelak Agnes! von Altlack Nr. 25 2 K 20 l>; ^ 5.) Grnudsteuer des Lapajne Barthelma von j Lanise Nr. 24 30 I>, i Obgeuannte Parteien werden behufs Stellung eines NückveigütnngsansuchenZ hiemit ver» stäudigt. K. l. Vezirkshlluptmllnnschaft Krainburg am 20. Juli 1905, Št. 2794. ilazgias. Pri c. kr. davènem uradu v Škofjiloki so se lota 1904. filodeèa pieplaèila na davkili za-radi neznanega bivaliSöa st.rank kot neiealiz-ljiva zaraèunila: ¦ 1.) obèna pridobnina Cadeža Jakolta ia Poljan št. 19 za leto 1904. 3 K 09 h ; 2.) obèna pridobnina Hafner Franèiške iz Dorfarjcv St. 27 za leto 1904. 1 K 19 b; 3.) obena pridobnina Dean Janeza in dr. iz Skofjeloko za leto 1902. 20 K 75 li, za leto 1903. 96 K 82 h; 4.) obèna pridobnina Debelak Neže iz Stare Loke St. 25 2 K 20 b ; 5.) zemljarina Lapajneta Jerneja iz Laniš St. 24 30 h. Zgoraj imenovani se zastran vložitve prošnje, da se jim preplaèila povrnejo, s tern obvewto. C. kr. okrajno glavarstvo v Kranji, dne 20. julija 1905. (3129) P. 47/5 _ Oklic. C. kr. okrajno sodišèe v Metliki je na podstavi odobrila c. kr. okrožnega sodišèa v Rudolfovem, podcljenega* z odloèbo od 17. julija 1905, opr. St. Nc. I. 62/5/1, delo Jurija Plesca iz Curil št. 3 zaradi sodno dognane blaz-nosti pod skrbstvo in mu postavilo gospoda Janeza Peèarièa, posestnika iz Curil št. 5, za skrbnika. C. kr. okrajno sodišèe v Metliki, odd. I, dne 25. julija 1905. (3075) C. I. 47/5 Oklic. Zoper Ivano in Marijo Malešiè iz Vinice St. 24, katerih bivališèe je ne-znano, se Je podala pri c. kr. okrajni sodniji v Crnomlju po (labrielu Karin, posestn. iz Vinice št. 24, zastopanem po g. Otonu Ploj, c. kr. not. v Crnomlju, tožba zaradi priznanja plaèila in zbrisa terjatev. Na podstavi tožbe doloèa se za ustno sporno razpravo narok na dan 25. avgusta 1905, dopoldne ob 9. uri, pri tern sodišèu, v sobi št. 2- V obrambo pravie toženk se po-stavlja za skrbnika gospod Janko Ber-kopec, župan v Vinici. Tu skrbnik bo zastopal toženki v oznamenjeni pravni stvari na njiju nevarnost in stroske, dokler se isti ali ne oglasite pri sodniji ali ne imenujete pooblašèenca. C. kr. okrajna sodnija v Crnomlju, odd. I, dne 20. julija 1905. 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(3164 2-1 (3095) 3-2 St. 25.593. Stanovanje v najem! V ,novo zgrajeni mestni liiši v Gradaških ulicah v Ljubljani je oddati za 1. aygusta ali pa 1. novembra letos dye stanoyanji s tremi sobami in dye stanovanji s štirimi sobami s pritiklinami in del vrta. Povpraša naj se pri magistratnemu ekonomatu v navadnili uradnih urah. Mestni magistrat ljnbljanski dne 22. julija 1905. Bis 8. Augusts 1905^ mittags 12 Uhr, muss das Geschäftslokal der Firma A. Primožièi Laibach, Rathausplatz, ge« päumt sein, weshalb von Samstag den 22. Juli 1905 an die vorhandene Sommer-Modeware, Seidenstoffe, Blusen, Teppiche, Garnituren etc. zu jedem annehmbaren Preise zum Ver-gjžgjtgjtusftgjtgjt^^gjž kaufe kommen. <&tM Schöne, freundliche Wohnung estehend aus zwei Zimmern, Küche, Holz-?ge und Keller, int im llnuse Nr. 4, Lmonatttrasse, I. Stock, zum No« eiiiberterinin PKQ^"" zu vergeben, Nilhere Auskunft dortselbst bei der Haus-leisteiin. 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Mit der krainischen Sparkasse vereinigtes Pfandamt. Laibach, den 29. Juli 1905. li60) ii-7 Vruck und Verlag von Jg. v. Kleinmay« ^ Fed. Vambe,g.