TZZI»»2-Vl«»T»»»Att»«SU' HZlKA —. - / Sch?lNl«ttui»s, VerWasfung^ vuchdntck^rei, Maridor»^ ZurÄLeva ulica 4. leiephsn V«»ugsp?ell«; ttdhÄe«, monatlich VW 20».^ Zustellen . » « , 21 vurch Post . « » . 20 -» Ausland, monatlich . . . 30»^ Cinzelnummer vi« 1 dtb 2«..»^ v«^ vektellung de? ZeMing M de? t^don«, tür Stovenien Wr «IndD» N«»» «tneNMooM.axherdai» tilr dr«I eiiyujeiiöen.Z» ^«tvrten»« Vrlete odn«Marke»«rd«i> »icht »»leeatinaMWahm« t» Martb»» de« de» Mmlnlhttetie» de» Zett»,,« 1«rSöei»» «Uca 4. i» cl«vli«i»o be« illo«» (ompam». I« 5««r«d »el l» tirrekl«« ö. » , i« 0r«» ^ftlenvlch.Nastel««,^ i» >Vi«» bei olle» ilBzeigeoo» «edme» ttellen. Derelnlgung der Re-serveoffizlere Maribor, 2S. Mal. Die Institution der Reserveoffiziere, deren Bedeutung in der Vorkriegszeit wohl geahnt, doch nicht überall entsprechend gewürdigt wurde, ist schon nach den ersten grSheren Zu-sammenstShen biS zum Kriegsen^ die eigentliche und wahre Trögerin des Kampfes geworden. Die speziell in der ehemaligen öster-reichisch^ungarisc^ Armee bcstand^e Neigung, selbst feldmAßigen Uebungen «Men parademüßigen Zuschnitt zu geben, brachte es mit sich, daß der weniger gedrillte und geübte Reserveoffizier für so manchen Kommandanten eilne Verlegenheit wurde, so daß in entscheidenden Momenten selbst eine disziplinwidrige Bciseitestcllung des Reserveoffizier« keinen Tadel fand. Das war aber nicht die einzige schwache Gelte in der Institution der ehemaligen Monarchie. Roch viel schwerer in» Gewicht fiel der, Mangel eines solidarisch empfundenen Staatsbewußtseins. Ein Mangel, der bet den auf der Tagesordnung geftande-mn nationalen Reibungen den Kainpfwert dieser Armee wesentlich ^einträchtigen mußte. Und dieser im ZusammengehürigkeitSge-fühl n^cht gefestigte, von seinen aktiven Kameraden geringgeschätzte und der Kameradschaft Mir aufgedrüngte Offizier wurde mit einem Schlage als Kämpfer der Träger deS Schicksals das um seine Existenz ringenden Reiches. Wer kann sich bei der Dauer des Krieges, bei der Zahl der von solchen Mängeln freien Gegnern und der infolge des Boykottes entstandenen Not. «och über dschen Manifestationen gefällt, wird seine Rechnuilg übevpri'ifen milsscn. Za gre seine Rechnung überpriift'n müssen. Zagreb hat bewiesest« das^ es für eine solche Ne'-'mnng lein Verständnis A. L. wird Ihnen beweisen, baß Sie einen Wagen für jeden Zweck kaufen können. Eintressen voraussichtlich Mittwoch, den 2S. Mai abends. Demonstrationen Donnerstag, den 27. Mai. SllMill Wkl IMM iVIsridor, e«»t» S. 5I7S Die dritte Gruppe ist die l i b e r a l e Partei, welche unter Führung des gewesenen Ministerpräsidenten Bratianu steht. Die vierte Gruppe ist die s o z i a l d e-mokratische Partei, welü^ mit einer selbständigen Äste an ven Wahlen teil-» ninrmt. Die fünfte Gruppe ist die sogenannte Gruppe der Arbeiter. Dies ist der Deckname für die rumänische k o m u n t st i-s ch e Partei. Die sechste Gruppe ist die a n t i s e m i t f« s ch e Partei, in welcher sich die rumänischen Hakenkreuzler befinden. Vetljura ermordet P a r i S, 25. Mai. Ein llkrainer hat de» früheren Gouverneur der Ukraine ^tljura in dem Augenblicke, als er die Straße übersetzte. durch Revolverschüsie getötet. Der Mörder gab an, er habe die Tat begangen, »eil Petljura zahlreiche rusiische Juden iu ber Ukraine habe töten lassen. Die Kleine Sntente und die Abrüftungsfrage Beograd, 35. Mai. Aus Kreisen des Au» ßeumintsteriums verlauttt, daß sofort nach Beendigung der Genfer Abrüstungskonserenz die Militärsachverständigen der Kleinen Entente zu einer Konserenz zusammentreten werden, um über die Stellungnahme der Kleinen Entente in der AbrüstnngSsrage zu konserieren Moskau hilft General Feng. London, 25. Mai. Nach einer Meldung der „Daily Mail" aus Schanghai hat General Feng Moskau veilasien. um nach Kalgan zurückzukehren, wo er seine Armee reorganisieren wird. Die Sowfetregierung habe ihm einen Betrag von 79s)M0 Pfund zur Verfügung gestellt. Sie sei der Ansicht, daß die Niederlage Fengs für den bolschewistischen Einfluß in China verbängnisvoll wäre und sei deshalb entschlossen, ihm zur Wiedererlangung der Macht zu v2.14 btS N5l^.14. Mailand 2U.4K biS ?l5.N.'^. Zürich bis llw^n. ^imsterdam 2281.5V bis W1.50, Bukarejt L4. e Zelt»»N N7 vom^V. Mal 1!)2l1 Nachrichten Dernichtender Vulkan-ausbruch in Japan Aus Tokio wird qemcldct: Infolge des Ausbruches des Vulkt'ns Tokachi sind zweihundert Personen in der durch den Ausbruch entstandenen Springflut ertrunken. Etwa zweitausend Menschen «erden vermiht. De? Aysbruch de«, bisher als erloschen betrachteten Vulkans, der auf der Insel Hokkaido ge» legen ist, verursachte ein Getöse, das noch in einer Entsernung von Kilometern hörbar war. Sechzig Häuser wurden durch die Lava vollkommen.zugedeckt. Tokio, 2',. Zu der Eruption des Vulkans Tokachi wird noch gemeldet: Das Getöse, das die Eruption des Vulkans, der als erloschen galt, begleitete, war auf 52 Kilometer Entfernung zu vernehmen. Etwa 2lws^ Personen werden vermißt, 2gl) Menschen ertranken in den ausschickenden Wassermassen, titt .Höttser sind in der Laviz versunken, einem Ähmcfelberguierk sind zahlreiche Bergleute verschüttet worden. Die Einwohner der am Fuße des Vulkans gelegenen Stadt fliehen in Panik. t. Di'r Thronsolger in Selce. Dieser Tage wivÄ si6i der Thronfolger P>'!er in Begleitung s^'iner Erzieherin nach Selce belieben, wl' er einen längeren Eommeraufcnthalt nehmen wird. t. Warum der König nicht nach Zogreb gekommen ist. Bekanntlich war cS als sicher hingestellt wnrden, das^ der König an den groyl'n ?seierlichkciten der Neserve-Ossiziere in ^'^agreli teilnehmen werde. Lein Nichter-ischeinen sewie diren daraus nus-merlsauk, dasz ansässiich der Ne'ervcoffi^^iers-tagnng in '-Zagreb enentnell Erklärnngen fallen könnten, die in Italien cin nnnngeneh-Tnes (^^efi'lhj. hernorrnfen wnrden. ^.Ilanientlich aber würden selche (srklärnngen iln Beisein dos >U^nigs nnangenelinic Folgen zeitigen. Der Min'.ste'- des '.'lluf^eren berichtete angeblich über diese Internention i-nl Minsterrate, worc."f denl .^i'wig der Rat erteilt worden sei, an den Zagrebcr Feierlichkeiten «icht teilzunehmen. t. Direktor Vraeiö gestorben. Der ehemalige Tirektor der Cudbal)ndirekton in Ljnblja-NN, V r a k: i c'', ist gestern in einem Sanatorium in Mr» lverschieden. Die sterblichen Ue-berreste werden nach Celie überführt und im dortigen Fanuliengrabc beigesetzt. t. Auszeichnung von Parlamentariern. Der Abgeordnete Vwdimir P u 8 e n j a?, der seit Iahren dem Finanzansschuß der Fauftrecht 5)!oman von Hugo Vettauer. j^Copyrighl 1926 by R. Löwit Verlag Wien und Leipzig.) 20 (Nachdruck verboten.) „Ja, .err i^'anger, setzt muk ich wohl auch an die Unschuld dec! Dnltor .^'»olzinger glauben, t'nd cr dürfte heute noch ein srvier Mann sein." Herr ^'anger beku^idete protokollarisä), das; der bei ^chniiedeiscn geiiindene Smaragd -identisch mit dem seinrr Frau geraubten sei, und damit war für ihn die Affäre erledigt, die Nadel durste er mitnehmen. Doktor Bär aber sah ih'm kopfschüttelnd nach, bevor er die weiteren Amtshandlungen vornahm, die die (Entdeckung des Edelsteines erforderte. Schmiedlisen wurde vorgeführt. Er blieb bei seiner Häuptling, von der Eristenz der Gmaragdiiadel keine Ahnung gehabt zu haben und mit dem Mord in der „Villa Ma-bei" in keinerlei Zusammenhang zu stehen. „Schaun S', Hcrr Doktor," beteuerte er immer wieder, „i l)ab ja eh alles eing'standcn nnld mehr als einmal kann man nn ja uet ollfhängen, alsdann warum sollt' ich jetzt grad die G'schicht le^Wien? I was; nix davon und ii kann mir nur denken, daß mir aner von die MMer Tiger' die Nadel vom Tage Llnpschtina Mlgehört, ist dieser Tage mit denl Weißen Adler-Orde-.i ausgezeichnet worden. Der gleiche Orden wnrde auch dem Minister Ivan Pucelj verliehen. t. Auszahlung der LNprozentigen Bons. Das Finanztninistcrium beschäftigt sich über Ausforderung zahlreicher wirts6)aftlicher Kor porationeu mit der Frage der Auszahlung der bei der Abstenipelung österreichisch-ungarischen Papiergeldes entzogenen ?(1 Prozent vom Nominalwert. t. Aus dem Postdienste. Im Bereiche der Postdirektion Ljnbljana wurden versetzt: Ca-cilie Planker vom Postamte Maribor ? /.mn Postamt Lsublsana?, Ivan P l a u-ste. i -ner vom Postamt Zagreb 2 zum Postamt Maribor l und die Beamtin Danica D o k m a n o v i vom Postamt Maribor 1 nach Zemnn. Der Postbeamte Davorin l^r o-b e l n i k ist reaktiviert und dem Postamte Celje zugeteilt worden. t Koloutsierung des Staatsgutes Velje. Das Finanzulinisterium beabsichtigt, 8000 .^atastraljoch Acker- und Wiosenboden des Staatsgutes Belje zu kolonisieren. Die erwähnte Bodenfläche soll vor allem zlvischen die aus Ungarn eingetroffenen Optanten und anderen Interessenten aufgeteilt werdeu. t. vine Verteidigungsschrist für Rade Pa- 8i<5. Dieser Tage erschien in Beograd eine Broschüre znr Verteidigung des Sohnes des radikalen Parteiführers, RadcPasie-Die Zchrift wurde auf.kosten der radikale« Partei gedruckt und allen radikalen Parteiorganisationen zugesandt. Der Autor der Verteidigungsschrift ist ein gewisser Anta P a v l o v i t Entomologischer Kongreß in Beograd. Ueber Anregung der prominentesten Entomologen aus Ljnbljana. Zagreb und Beograd wurde in Beograd ein Ko?tgreß einberufen, welcher morg.n eröffnet wird. i t. Negionalistische Tendenz in Prekmurfe. Nem „Neplap" zlisolge soll in PreVmurje eine neue politilsche Partei gegründet worden sein, die sich die Zusammenfassung aller Kräfte divser Provinz znr Aufgabe stellt. An der Epitzc der Partei steht der Dechant von Dol-nja Lendava, Strauß, und der Rechts-annialt Dr. Nemeth Y. Die «leue Partei strebt die politische Abtrennung der Murinsel von Slmvenietl nnd die Angliederung an Kroatien an. Der „Slovemc" erblickt darin eine „Schwächung der slowenischen Front". t, Steuerbehörden unter dem Schutz von Tränengas. Tie Steuerbehörden von Long Island Citiy hai'en es ffir notig befunden, ihre Geschäftsräume mit Tränengaskanonen auszurüsten. (Gegenwärtig sind Grundsteuerzahlungen fällig, und täglich kommen (twa tausei'd steuerpflichtige, die in^'^^^samt eine halbe Million Dollar ew.zahlen. Jeder Kassierer ist imstande ,von seinem Platz aus sofort den ganzen Raum mit Tränengas auszufüllen; ob diese Sicherheitsmaßregeln gtgen I«^________________M_____>___ in den Rock g'steckt hat aus Furcht, daß utau sie bei ihu? sinden tat." Das war schließlich eine Theorie, die sich nicht so ohne weiteres von der .Hand weisen ließ, aber Dr. Bär neigte mehr zu der An-nahine, daß Schmiedeiste wurden bereits Erdbeeren auf den Markt gebracht. Doch sind sie noch zielnlich unerschwinglich, da der Liter noch mit 20 Dinar verkauft wird. m. Der BerschSnerungSverein der Stadt Maribor vemnstaltet ain 20. Juni l. I. im Bo.lksgartenein großes Fest, dessen Reinertragnis der Verschönerung der Parkanlagen zufließen soll. m. Danksagung. Daß der 3. südslawische Gsperanto-Kongreß einen so vorzügliche« Verlauf genommen hat, iist der Mt^lfe folgender Perfonen und Korporationen zuzuschreiben, denen das Kongreßkomitee hiemit seinen ausrichtigsten Dank ausspricht: dem Bürgerinoistcr der Stadt Maribor, Herrn Dr. I. Leskov'ar sür die Uebernahme deS Protektorates; den Herren Vertretern der Behörden, Anstalten und Vereine für die Anwesenheit bei der feierlichen Eröffnungssitzung; dem Stadtrat für die Subvention; allen Zeitungsredaktionen für ihre freundliche Mitarbeit; dem Herrn Stadtkommandanten und dem Herrn .Kommandanten des 45. Inf.« Reg. für das Bettzeug; dem Stadtschul-rat und der Direktion der Lehrinnen« b i l d u n g s a n st a l t für die Bewilligung der Benützung des Turnsaales; dem .Herrn Großindustriellen R o s en b e r g für die kostenlose Beisorgung des Strohes; der Firma Schenker u. Co. für den kostenlosen Transport verschiedener Gegenstände; dem Herrn S t a t i o n s v o r st a n d für die Ueberlassung des Wartesaales zu Kongreß-zjwecken; dem Herrn Oberpolizeirat und dem Herrn G r e n z P o l i z e t k sm-missärsür die einsichtsvolle Hilfe bei der Besorgung der Grcnzüberschreitung^bewiM-gung; der Direktion des Elektrizitätswertes Falafür die Bewilligung der Bestchti^ng. schickte sie zur Unterschrift dem Polizeipräsidenten und machte sich daran, den Bericht für die offizielle Poli^zeikorrespoudenz zu entwerfen. Er sah auf die Uhr, es war sechs, Fels also schon im Bureciu. Bär wollte nicht, daß der befreundete Journalist die neue Sensation erst durch den Polizeibcricht erfahre, klingelte ihn an und gab ihm kurz Befcheid, wobei cr utit Genugtuung konstatierte, daß Fels vor seinem Telephon einen Jndianer-tanz aufführte. Zuin Schluß fragte Fels, ob die Vkutter Holzingers schon unterrichtet sei. „Neu, ich habe dazu noch keine Zeit gehabt. übrigen? auch überflüssig, dc» mir soeben der Enthaftullgsbesehl mit der Unter-schrist des Präsidenten gebracht wird. In einer halben Stunde ist Holzinger ohnedies zu Hanse." Aber Fe-ls wollte sich dmnit nicht begnügen. Er lnußte der erste sein, durch den die alte Daiue von ihrem Glück ersubr, und ohne von deln Widerspruch Grubenhelds Notiz zu nehmeqi, ergriff er .Hut und Stock, um sort-zueilen. Er kain aber nicht weit, denn noch auf der Treppe stieß er mit Elsheth Volkmar zusammen, die ihn in Gesellschaft einÄ mageren jungen A!ädchens eben hatte aussuchen wollen. Elsbeth war fieberhaft erregt, ihre Wangen glühten und sie sprudelte die Wörde hervor: „Herr Redakteur, setzt ist alles gut, jetzt kann dem Robert nichts mehr gescheben^k^ lLortleduns kolgt.) Acumutcc 1tLi. Het»» Qut mögen mancke Zeilen sein, besser vie Zckiäüseile leeine, besten nur ckie eine: Tckickt-Zeite tl«rlce tltrsclu sekickt 8e!cn 5ie vorslcktig, vean U»nen anÄere Seiten alz „eben »ognt" als „avclH von 5«Zückt- ongctzvten is^er<^en. kür beste (^^aNtSt büi^Kt nur Äer ^ame 8ck!ct,t un^ «i!e dlQrIce l^iii sl^. : Propofittonen d«S Marid»rer Trabren«-s gcnen Iabre die Lcderwerke Woschnagg Vereines. Es wird hiermit vcrlautbart, da^ in Zoßtanj käuflich erworben. Wie man er-in den ProPositionen für Zweispänner die fährt, plant man in diesem Hause ein Hugo Pneumatiizulage wegfällt. WolfMuseum zu errichten. m. Spende. Anläßlich deS tzinscheidens deS e. Sine öffentliche Wadio-Ympfang^station. Herrn Josef Roßman?, sen. spendete die Ge- Wie verlantet. haben sich mehrere (Geschäfts meinde F r a m an Stelle eines Kranzes 100 leute und Beamte zu einer Kesellschaft zu Dinar der Freiwilligen Feuerwehr von Fram sammenge^chlossen, nm eine öffentliche Radio — Herzlichen Dank! Das Wehrkommando, s Empfangsstation zu gründen. m. Spenden. Für den armen Greis spendete D. 10 Dinar und für die arme Greisin „Unbekannt" 50 Dinar und „Ungenannt" 20 Dinar. Herzlichen Dank! * Wegen schlechter Witterung wurde die kl angekündigte Eröffnung des Restaurations gartens „Union" auf spätere Zeit verschoben. d224 m. Mittwoch und Freitag Elite-Konzerte des verstärkten Orchesters in dervelikaI a v a r u «t. 49371 e. Renovierung. Herr Rudolf K r a l j, Tischlermeister in Movcnsgradec. liest sein HauS von Grund auf renovieren. Dadurch erfuhr unsere Stadt eine nicht unbedeutende Rachrichten aus Vtui p. Bortrag. Um 28. d. veransttiltet der Mu« eumsverein um 18 Uhr im städtischen Thea' ter einen Bortrag mit Lichtbildern. DaS The« ma lautet: „Die Kunstdenkmäler von Ptuj".! Josef Plcsin?nik wegen der Viehzucht und Den Bortrag hält Herr Konservator Doktor Nonettenhof des Herrn Halbärth, dessen Be Ganz besonderen Dank schulden wir aber dem Gesangsverein „D r a v a"; unter der geschickten Leitung dmen! 364 m. Wetterbericht. Maribor, 26. Mai Ujhr ftüh. Luftdruck: 736.5; Barometerstand 741; Dherlmohygrvswp: — S5; Maximaltem peratur: -s- 17.5; Minimaltempevatur -s- 17; Dunst!druck: 16.5 Millimeter; Wind richtung: RW; BetySUung: 0; Niederschlag Rachrichten aus dem Mießtaie. i. Sehenswerte Musterwirtschaften. Einiqe Gutsbesitzer des Mießtales ernteten des öfteren der mustergültigen Bewirtschaftung ihrer Befitzungen wegen belobende Anerkennungen, so das Gut des Herrn Ernst Osian-der. das durch seine „Jubel"-Saatkartosfeln lmd den hochwertigen Weizen bekannt ist. Dar an reihen sich die Gutsbesitzungen des Herrn ergöt'.lich-heitcrer Begebenheiten durchmengt und ganz der Eigenheit Jackie Coogans angepaßt. ^r Besuch ist gut und das Publikum bricht oft in laute .Heiterkeit aus, wenn der kl- NaGrZchten aus SeNe c. Todesfall. Am 24. d. starb in Zalec nach angem und schwerem Lciden der bekannte Arzt Dr. Richard B e r g m a n n, der sich durch seine aufopferungsvollen Bemühungen NM die Organisation der slowenischen Aerzte schaft große Verdienste erworben hatte. Dok or Bergmann nalin? auch an dem Ausbau des Feuerwehrwe"'cnS in Slowenien regen Anteil und bekleidete die Stelle eines Vize ältesten. Der Verblichene wird von zahlrei chen Freunden betrauert. . Bratina). sein Weib sFrau BukSek) c. Gassperre. Mgen der Bornahme einer und der Grenzwächter (Herr Pirnat). Unter dringenden Reparatur im Ga^verke mußte diesen drei Personen entwickelt sich allmählich die GaSleitnng wäl^rend der Pfingstfeiertage eine gewaltige menschliche Tragi^die, die mit abgesperrt werden. Das GaS kann nunmehr Totschlag endet. Obwohl nur drei Personen wieder beni'U^t werden, da die Arbeiten been-1 auftreten, ist das Werk technisch so herrlich Spoei. >c't sind. c. Eine Silberuhr gesunden. Auf dem Be« itze des Herrn Robert Diehl. Dolgo polie 6, wurde eine silberne Uhr gefunden. Der Ber-lustträaer möge dieselbe dortselbst abholen. Auchrichte» au« Drovo^ arad g. Gewerbeentziehung. Dem bei allen Landwirten bestens bekannten und geschätzten Ka-strator Herrn Blüm wurde die Ausübung seines Gewerbes verboten, da er österreichischer Staatsbürger ist. Es wäre zu wünschen, daß diese Verordnung, nachdem nun Herr Blüm nemrdings angesucht hat, annulliert würde,' da sich wohl kein heimischer Kastrator mit Herrn Blum messen könnte und die Viehzucht dadurch Schaden erleiden würde. : SV. Rapid (Damensektion). Donnerstag um 19 Uhr sindet eine Spielerinnensii^ung im Gasthause Anderle statt. Pünktliches Erscheinen Pflicht! — Fußballsektion. Donnerstag den 27. d. um 29 Uhr Spielerversammlung im Gasthause Anderle. : Der „Motoklub Maribor" teilt mit. daß die Trainingszeit sür das bevorstehende Motorradrennen für sämtliche Starter am D 0 n-ersta g beginnt. Trainingszeit: Donnerstag den 27. nachmittags von i k^18 Uhr, Freitag und Samstag den 28. und 29. von 9 bis 18 UHr. Radfahrer vor und nach der angegebenen Zeit. Aus Glovenjgradec e. Die Autoturbine der Frei«. Feuerwehr. Dem Beispiele der anderen Wehren solgend, erwarb auch die Freiw. Feuerivehr in Slo-venjgradec eine alte kleine Autoturbinen spritze. Dieselbe wird in der Feinmechaniker und Schlosserwerkstätte des Herrn TiZIar in Slovenjgradec für den Gebrauch der Feuer wehr umgebaut. Diese Neuanschaffung ist sehr zu begrüßen, da dadurch ermöglicht wird, bei entfernteren Bränden schnelle Hilse Ku leisten. e. Ein neuer Advakot in Slovenigradec. Herr Dr. K l 0 a r, Advokat, eröffnete in Slo-venjgradec seine ?ldvokaturskanzlei. Somit er hält Slovenigradec den dritten Advokaten. e. Errichtung eineS Hugo-Wolf-MusemnS. Das Geburtshaus Hugo Wolfs, dem Kompo-ni^en un^MiAer Lieder, ^gben im Kergan- aufgebaut, daß das Interesse des Zuschauers nicht schwindet. Ausstellung „Lada". Dieser Tage wurde in B e 0 g r a d die Ausstellung des Ber eines serbischer bildender Künstler ,.Lada" eröffnet. Die Ausstellung ist von sämtlichen serbischen Künstlern sehr beschickt worden. Kwo Burg , Kino Von Dienstag den 25». bis einschließlich Donnerstag den 27. Mai: Jacky EooganS bester u. neuister Film: „Der Lumpensammler". 6 Akte der köstlichsten Unterhaltung, untermischt mit tiefem Ernst. Eine brillante Leistung des kleinsten '^rstellcrs der W^lt. „Der Lumpensammler." Im Burg-Kino läuft bis einschließlich Donnerstag den 28. d. ein neuer Film mit Jackie Coogan, und wir müssen bestätigen, was die einschlägige K'ritik über ihn gesagt hat: Er ist der beste. Man merkt in der Darstellungsweise des Kleinen ganz deutlich, welche Fortschritte er im Lause der letzten Jahre gemacht hat, daß sein innerster Drang ih-n im Dramatischen wie im Lustspiel gleichstark zur goldenen Leiter des Weltruhs trägt; er leistet in diesen, Filni einsach Bravonröses, und das Publikum kann sich nicht sattsehen an dem kleinen, doch schon großen Künstler. Er spielt den kleinen Waisenknaben, der beim Brande entflicht, zn dem Lumpensammler gerät, diesen pflegt und hätschelt und mit geschästsmänn'ischem Eifer und Erfolg sein Lumponlager vergrößert, der schließlich die Spur des an Ginsberg begangenen Verbrechens entdeckt und den Uebeltäter zur Reue und Gnbmachung seiner Sünde bekehrt, mit einer Genialität, die den Zuseher ili Staunen versetzt. Tie Handlung ist mit eimr Reihe Ssperanto-Sprach-ftudium Tolstoi hat die Esperantosprache — aller» dings mit Kenntnis der sranzösisckien Sprache — in wenigen Stunden erlernt. Jeder Gebildete mit Vorkenntnissen in einer romanischen und germanischen Sprache ist schon nach kürzester Zeit imstande, jedweden Esperantotext zu verstehen und richtig zu schreiben. Stefan Radi<^ verwendete beispielsweise anläßlich des Besuches des nunmehrigen Leiters der größten internationalen Esperanto-Organisation „Universala Esperanto-soeio", des Herrn Dr. Edmond Privat aus Genf, eines Journalisten von europäisck)em Ruf, in Zagreb auf das Studium der Esperantosprache unter der Leitung eines Zagreber ^pe-rantisten im ganzen zwei Lernstunden und vermochte hiernach dem in Esperatosprache stattfindenden Vortrag Dr. Privats an der Universität in Zagreb mühelos zu folgen. Den Beweis dafür lieferte Stefan Radic. indem er den Präsidenten des Zagreber Esperantistenklubs Dr. Domac, welcher den Vortrag Dr. Privats ins Kroatische übersetzte, zur Verblüffung des Auditoriums ganz richtig auf gewisse sinnstörende Ungenauigkeiten in seiner Uebersetzung aufmerksam machte. Das Esperanto kann sich aber auch hier der einsachste Bauer und Arbeiter ohne Mühe in kürzester Zeit aneignen. In seinem Heimatsorte Bregi in Kroatien hat der Zagreber Esperantist Puhalo probeweise einen Esperan to-Kurs für Bauern eröffnet, dessen Lerndauer bei täglich zwei Lernstunden aus etwcr einen Monat festgesetzt war. Der Erfolg dieses Experimentes war verblüffend. Dr. Privat konnte sich anläßlich eines Ausfluges nach Bregi davon überzeugen, daß sich diefe einfachen Bauern ohne alle sprachlichen Vorkenntnisse in der kurzen Frist eines Monates diese Hilfssprache soweit angeeignet hatten, daß sie sich mit Dr. Privat über ihre Sorgen und Bedürfnisse mühelos unterhcüte^i konnten. Wenn aber auch das Esperanto infolge seiner außerordentlich einsacken Grammatik und auf Grund feines genialen Wortbildungssystems in den Hauptzügen außerordentlich leicht zu erlernen ist, ist damit noch keineswegs gesagt, daß eine gründliche Kenntnis dieser Sprache in wenigen WoKen Kz «reich «umm?» ll? SdM ?7^ Mal l!I2S' chen ist, denn cs ist selbstverständlich und nur nahalt schließen kann; es genüge die Feststellung, daß dieser voichanden und von lm'chrl>aft mo'oerner Färbung ist. Zunächst wird also Allgemeines ü'ber „Die sck^arze Tusche im Zeichenunterricht nn'd in d''r Kunst" gesagt; Abhandlungen'über die „Federzeichnung". „Pinselzeichnen mit farbiger Tusche", „Quellstist und Redisfeder", „Pinseldruck", „Tusche auf Äreidepaipier", „Das Bemalen von Stvfsen", „Handgefärbte Buntpapiere", „Stewveldruck"^ unurde ein internationaler Mietcrbund gegründet, dessen Zentrale Oesterreich, Deutschland, Schweden, Frankreich und die Schweiz angehören. Den Borsitz des Bundes hat W i r t h (Zürich) übernonwien. Der nächste Kongreß» findet in Prag statt. Bundespräsident Hae-berlin und Albert Thomas versicherten in Ansprachen den Kongreß ihres Interesses. Schließlich wurde eine Resolution angiinommen, wonach der Kongreß von den Regierungen und Volksvertretungen erwartet. daß sie den Forderungen des Internationalen Mietc. bi'ndes zur Bern>irilichung verhelfen. Kleiner Anzeiger Verschtede«» ..vasra Batterien erhalten Sie in se-Radi^-(^e^Mt._^4281 Legitimationen ermäßigte Pret« se. Phow-Ateliee Iapelj, ?lle-tsandrova cesta Trgovski dum. l1234 (Afrique) und Noßhaar zu billigsten Preisen. Muster gratis n. franko. Trgovinsto k. d. Zagreb, Iliea 4b. «4.^^» Hochprima ssißer RheinrieSling, Kalvarijn sWeinbanschule). Zla-jerjta let und Nnrodni dom. 4819 ' Hydraulische Oelffeels» samt Pumpe billig zu verkaufen. Leistung 8NY—IgM Kg. Samen in 12 Stunden. Noch im Betriebe zu sehen. Adr. Aerw. 5214 Ein Vria?» gut erhalten, billig u oerkaufen. Anfr. 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