^255. Mittwoch, ß. November I W1. Jahrgang 120. kaibacher Zeitung. ^^^^^ « « >j"i,>, >> », ,lKh,^ Vf. f,,,,, ,^ ,. h„ »,^t,„ ««,d«h°!.!ül»,!' t>f? Neil» » K D«el »eltun,. «^«hetn, <ü«l«ch. m,t «u,n°hm, b,i Gönn. und sseln»««, D!. »»»»«»»r«»,«, beNnbet »mni..^ Unbill,. Br<„. «,.d,. ,.«t, m.«rn°wm.n. Uä!.ulcrlp,7>.^ '" °" Nichtamtlicher Theil. ^^ Serbien. Seite schreibt man dor „Pol. . Nc,ch s , ""^ :l. i'lovenlber: A"a ^ ''^"ltägigen Redekämpfen hat die Stup. ^Nc^ ^" der Äiajorilät des Adressausschusse^ ?°N ^iie ^'^'"Ulf mil groner Mehrheit nngenon,-^dicnft /""Nwierig aber auch die Debatte war, ein ^6">N..!tt " '^ "'^'^ abgesprochen N'erden: sie hat k ^ Nock? ^ lchwerlviegender Irrthümer beseitigt. ch,rn, s^ ^"^ ^'öffnung der jetzige, Tagung >l!gl>l,„ ""'^lttichol ^ieile der öffentlichen Mei-^ grzoiah ^"^ ""breitet wnrden. Zunächst hat es ?eru,,1'. ''' ^'^' ''"dicale (^rnppe innerhalb der » ^'^lf ?" "^ '^" standhaft ist, als dass sie sich, k der u.,',,1^ "ugenommen wurde, von den Lockun-,^eitig^/> '"ngigen Radicalen verleiten liefze, die > Ech^""nentsmehrheit .zu sprengen und durch !^qi,n " '"ch lints ein einseitiges radicates ^ain^ '" ^""^' ^'l erzwingen. Die radicalen 3" kei!. ft?, innerhalb der Regiernngspartei /»lg ch^.f"^ ""raus gemacht, dass die ne»e Ver 3 beispj« ''"u.wia ihre politischen Ideale verkörpere, ?^'ilirp "" ^'^' Einführung des Zweikammer ^ ^.""bedingte Billigung finde. Sie erklärten ^»iit 3< "^ "nmnwunden, dass sie diese Ver° '^ ^'n , "^'lNmg begrüszen, lveil sie das ^and »N "' U>l.'!^"^'"'^slosen Zustande auf gesetzliche bi' ^trioi s^ ^"^^ ""^ welchen sich nnt Loyalität ^ derc,,, Hma.rbllng so manches, was man w '"«n ! '^ ^"'^"'l'tl,', erreiche», lasse. Genau so lck^wern, '""l;gebenden radicalen kreisen auch iMl^r ^, "'»"eil mit der kleinen Gruppe der ^ort-eil, ^lt>ll'>> ^ ^'^ Einvernehmen ist offenbar ^^iir^^ullch, da es aber an hoher Stelle als z^Mu^ ''" ""c leidenschaftslose, unparteiische ^r^^ung m.fg^sot wird, haben es die lh^llig ^'Nnsngten i^liigels der radicalen Partei ül. s ^tlvict,/ ^""u^Iage der weiteren innerpoliti^ l>ch ^'fa^,'"" umgenommen. Visher hat es sich »°s2 blrib, " """U's"'. "i, es auch in Hinknnft er< ^^^' ,"U'^ U'ird die Erfahrung lehren. An V^s'tiu, ^"''"' "luffassung sind die Angriffe ^^'worn^"' ^''' """' Verfassung und gegen "üIl die .,,'.'"! zu'mlich N'irkungslos abgeprallt, ^^-^^whni^z^^, ^adi^alen diesmal auch von der lärmenden Schar der sechs liberalen Wort< fiihrer thunlichst unterstützt wurde:,. Äm allerwenig-sten vermochte inan nüt dem muthwilligen ?lnfrollo7l ^ der Thronfolgefrage größeren Eindruck ,;u erzielen. Tiefe ^rage ist nach der bekannkil Erklärung des Bönigs in Nifch von der Tagesordnung für längere .'jeit abgesetzt worden, daher der Ausfall de.5 Mgeord« neten ^ivkovis- gegen die vermeintliche Candidatur des Lieutenants Lunjevica ebenso geschmack- wie gegenstandslos war. Bulgarien. Ueber das Kräfteverhältnis der Parteien in den, bulgarischen Sobranje, wie es sich nach den E> gän,;ungswal)len darstellt, gehen aus Sofia folgende genaue Mittheilungen zu: Aon U!7 Deputierten-fiuen haben die vereinigten zwei Regierungsparteien ?>"> inne, fo dafs denselben l» Stinunen znr absoluten Ä.'ajorität fehlen. Von den 7» Regierungsdeputierten gehören N der Cankovisten- und !^4 der Karavelov-Partei an. Weiters weist das Sobranje 14 Unabhängige und 5 Agrarier auf. Aus diesen zwei Gruppen erwartet die Negierung den ihr zur Si» cherung einer Mehrheit erforderlichen Beistand. Diese Erwartn,,li isl, nach sehr bestimmter Versicherung, eine berechtigte. Wenn man diese, neunzehn Stimmen zum Negierungsanhange fchlägt, so würde sich eine Mehrheit von ungefähr 1>j Stimmen ergeben. Es bleibt allerdings fraglich, ob die, Regierung in allen fällen anf die Unterstützung dieser neunzehn nicht zu ihren, Partewerbande gehörigen Deputierten rechnen dürfe. Somit bliebe der Eindruck einer sehr knappen Majorität für die Regierung aufrecht. Die Opposition seyt sich folgendermasjen zusammen: A7 National» Partei lStojlovisten), 2l) Stambnlovisten, (» Rado-slavovisten, 5> Reformpartei (General Petrov), 1 So» lialist. Da eine Doppelwahl stattfand, ist noch ein Mandat frei. Bei diefer >lräflevertheilung ist ein glatter, ruhiger Verlauf der Session kaun, zu er-warten. Der Vatican und Spanien. Eine Meldung ans Ron, bestreitct die Gerüchte über die bevorstehende Abberufung des fpanifchen Botschafters beim Vatican, Marquis Pidal. Man halte ein solches Vorgehen des Ministeriums Sagasta, das einen Act der Feindseligkeit gegc-n den Vatican bedeuten würde, überhaupt für unwahrscheinlich. Di Taktik des Heilige,: Stuhles Spanui, gegenüber lx stehe gegenwärtig darin, Zeit zu gewinnen und uichts zu überstürzen, zumal da man im Vatican nicht glaubt, dafs ficli das jetzige liberale Eabinet in Spo nien lange am Ruder halten werde. Der päpstliche Nuntius in Madrid, Msgr. Rinaldini, hat sich nach feiner Vaterstadt ^oligno begeben und wird in innigen Tagen nach Madrid zurückkehren. Wie es lieiht, wird er der Ueberbringer eines eigenhändigen Schreiben Leo XNl. an die .^onigin.Regentin sein. Die Mil theilung, dass Monsignore Rinaldini versöhnliche ^.n structionen nach Madrid mitnimmt, wird ueuerding bestätigt und hinzugefügt, dass der Vatican em schlössen isl, die Bischöfe, welclx' dem Senate an gehören, in ibrem >lampfc gegen das die Eongrega tionen betreffe»,de Decret Sagastatz n,cht zu er muthigen. Der Vatican beabsichtigt, in diesen, Con> flictc zwischen dem Episcopate nnd der Regierung neutral zu bleiben. Politische Ueberficht. Laibach, 5. November. An« Stellvertreter Dr. .^iex mann, zun, zlveiten Obniann-Stellvertreter Vilnei, Hofmann, zu Schriftfiihrern Dr.Maly und Dr. HaaVi Dr. Eppinger dankte für die Wahl und erbat sich die Unterstützung der Elubmitglieder. Weiter constituiertl fich der Geschäfts-Ausschuss der Partei und beschlos vorläufig jeden Montag in Prag Sitzungen ab zuhalten. Zugleich wurde eingehend die Partei ^ Oi ganifation besprochen. Die Abgeordneten Glöckner, Strache und Dr. Ziutl hatten ihr A'rnbleiben ent schuldigt. In ilrakau hat eine Versammlung des cu » servativen polnischen Landtag s-(5 lubs stattgefunden. Abg. GrafWodicti erstattete den Bericht über die Situation und verurtheilte in sehr entschiede» »er Weise daSVorgehen der ^.ungczechen. DerElub, an Feuilleton. Win böser Scherz. Nach dem Englischen. ""r^s ^'icki'..^ ^'""^ <^"r verwundert. ><'^ch,' "'s Wunfch des Verstorbenen, der ^ ^'<.' sich s, >' '^' li"tte, Herr Green. Vielleicht "r,g. "U l,^ ^,^ 5ll^lM nichts zl, ,vi,„. >>,^ "v»ch s^ ^ ^ >^^^rh^"' ^"fen 5ol Green zu.n Erben ^>'d, ^'l'^' d.^ !n" Nl'saininten Verinögens in, ^^i ^^U'Mmg '"^'^'' beigeschlossen ist, ein, ^i?!"^n?^^'.''ut't"'d ein Lärm, dass der ^ Ulm "lim. d.^'!v '"""1"' "N'sste, und erst nach ^ ° "' t"' V^ """ f"tfahren konnte, c^st I ^it.^^'""""^ das. ,r die erste Jung. ?l^lm)b^uuN>rer theuren, ge.neinsan,", V H,t^6e..^/"/«tt't, welche.hm in Gegen->,3.>' «mi !H" H"'d anbietet. Weigert er >? H'Nry'M^uI,u.istor geendet, so schössen , ''^' Ü»!^ 5" Chamber, wie die „Was sie haben?" schrie Peter. Habbins. „Joe Ehambers holt seine Schwester und Henry White seine Schwägerin, die sich ihm schon seit einem halben Jahre als unnütze Brotfresscrin ins Haus gesetzt hat." Mit diesen Worten stürzte nnch Habbins sort, nnd ihn, folgten im wilden Rennen alle übrigen. Wenige Secunden später waren i>or und der Schul-meister allein. „Eine schöne Bescherung!" brüllte ^o^ mit ge-balltet, Fäusten und wild die^Augen rollend. „Wenn mir While nüt seiner alteil^Schwägerin oder Ehani» bers mit seiner häfslichen Schwester daherkommt, er-würge ich fic alle miteinander." „Dass die Alten nnd Hässlichsten den kühnsten Unternehmnngsgeist entwickeln werden, darauf muffen Sie fich gefasst macl)en," meinte der Schul^ meister. „Was beabsichtigen Sie zu thun?" „Ich weis; es nicht. Das Ganze war wie ein Blitz aus heiterem Himmel nnd ich muss ^-st darüber nachdenken. Mei» einziger Trost sind „och die erforder-lichen drei Zeugen. Ich werde mich hüten, nahe-zukommen, wo mehrere Perfonen zusammen sind und eine ^ran dabei ist." Bemerkenswert ist. wie die grauen und Mädchen diese testamentarische Bestimmung ausnahmeu. Alle erklärten dieselbe einstimmig M, ^ j^', ^. schlechte zugefügte schwere Beleidigung und Schmach Wenn ^"r Green hoffe, es werde sich eine von ihnen so tief erniedrigen, ihm einen Heiratbantrag zu machen so lönne. er lange warten, fügten sie noch hinzu For trai'te djlsen Versichsrunsten wenig, wn5 s,- dm-ch dir Mcchregeln bewies, die er zu seinem Schutze ergriff. Die erste bestand in Entlassung sämmtlicher weiblichen Dienstboten auf feinen, Meierhofe, die zweite in An» fchnffnng zweier riesiger ^nnghunde, so bösartiger ^löter, dass sie 5or selbst wiederholt bissen, und die dritte in Bedienstung Georges Smiths, eines aus nehmend hübschen und kräftigen Burschen, der ihn, in zweifacher Hinsicht als Schutzwnche dienen sollte, nämlich durch seine bekannte physische klraft, die ans reichen mochte, auch drei Zeugen zur Thür hinaus zubcfö'rdern, und seine persönlichen Vorzüge, die er hoffen ließen, dass ein Mädchen, wenn es sich an ^o;' herandrängen wollte, anderen Sinnes werden und an Georges hänge» bleibm dürfte. Bald genug musste <5ox zur Einsicht tommen, dass er keinen 5uh vor die Thür setzen könne, ohne dass ihn Gefahren umlauerten, und blieb zu Haus^ hocken wie ein Bär in seiner Höhle, was eben nich! sonderlich angenehm ist. Drei Wochen lang ertrug el die tödliche Langeweile, dann nimmermehr. Eines Morgens sagte er zu Georges: „Wie ich sehe, wird nur nichts anderes übri bleiben, als in den saueren Apfel zu beihen nud , heiraten." „Da wärl! mir doch ein süßer Apfel lieoel, meinte Grorges, „und ich möchte n,ir eine ^rnu selb aussuchen." „Welches ist dnö schönste Mädchen in Elar>> burry'5"' ..Ohne Zweifel Aora Pottle." erllärte Veora< ohne Pesimlcn. (F"rts«tz»«A f»lgt,> Laibacher Zeitung Nr. 255 2l10 6. Novembers. dessen Spitze Dr. N. v. Dunajewski als Obmann und Graf Tarnowski und N. v. Bobrzynski als Obmann-Stellvertreter stehen, beschloss einstimmig, die polni< schen Abgeordneten aufzusorder?:, jede Obstruction, von welcher Seite immer sie drohen möge, auf das entschiedenste zu bekämpfen und vor allem dahin zu wirken, dass das Budget ungestört und rechtzeitig er« ledigt werde. „Podripan" bespricht die von der Regierung zur Linderung der Noth läge der Industrie ein» geleitete Hilfsaction, anerkennt, dass das Cabinet in dieser Sache mit ungewöhnlicher Raschheit gehandelt habe, und erblickt in den auf Initiative von czechisa>'r und deutscher Seite veranlassten umfassen» den Bestellungen eine ausgiebige Hilfe für das noth« leidende Gewerbe. Nach einer Meldung aus London soll die fran -zö fische Negier ung bezüglich der Action, die sie in dem Falle, dass diePforte ihre?! Forderungen nicht in ganzem Umfange Rechnung tragen sollte, aus« zuführen beabsichtigt, den Cabinetten noch keine Mit« theilung gemacht haben. Nichtsdestoweniger sei man in diplomatischen Kreisen allseits überzeugt, dass Frankreich darauf bedacht sein werde, die Wahrung seiner Interessen unter vollständiger Schonung der Interessen der anderen Mächte zu vollziehen. Aus Rom wird gemeldet, dass die „Voae äeila Voritk" von competenter vaticanischer Stelle die Weisung erhalten hat, jegliche weitere Erörterung bezüglich der Berufung des Dr. Spähn als Pro« fefsor der Geschichte an die Universität Straßburg zu unterlassen. Man habe sich im Vatican zu diesem Vor-gehen durch vertrauliche Vorstellungen, welche die deutsche Regierung wegen der Sprache des genannten Blattes in dieser Angelegenheit erheben lieh, sowie durch die Wahrnehmung des höchst peinlichen Ein» druckes bestimmt gesehen, den die heftigen Artikel der „V««e Arthur und Charbin besuchen und erst Ende December nach Petersburg zu» rückkehren. Ueber den Zweck der Reise Romanovs nach Japan verlautet in der „Nowoje Wremja" nichts. Die russischen Blätter haben während der letzten Zeit für einen engen Anschluss Russlands an Japan plaidiert und namentlich auf die Erweiterung der russisch« japanischen Handelsbeziehungen hingewiesen. Es ist deshalb nicht ausgeschlossen, dass die Reise Romanovs der Verwirklichung dieses Zieles gilt. Tagesnemgleiten. — (Eine Vestie in Menschengestalt.) Aus Ratibor, 29. October, wirb geschrieben: Auf eine bestialische Weise hat gestern abends in Äobret die Arbeiterin Stradellc, eine von ihrem Ehegatten getrennt lebende Person, die sich in sittlicher Beziehung nicht des besten Rufes erfreut, an einem unschuldigen Kindchen einen grauenvollen Mord verübt. Die Frau hatte am Tage vorher ihre Schwester in Miechowih besucht und deren 2'/2jähriges Söhnchen nach Bobrel mitgenommen. Gestern gegen Abend zerschlug dieses Kind beim Umherlaufen in der Stube der Tante einen Topf. Diese geringfügige Sache brachte die Stradella dermaßen in Wuth, dass sie das Kind vollständig entkleidete, zu Boden warf. und so lange auf dem unglücklichen Wesen herumtrat, bis ec sein Leben ausgehaucht halte. Die bestialische Mörderin wurde verhaftet und gestand die That ein. Nach der bisher gepflogenen Untersuchung hat die Mörderin bei vollem Bewusstsein gehandelt. — (Von Männern, die ihre Frauen ails getauscht haben), wird neuerdings berichtet. So wird aus Luton, Bedfordshire, ein Fall gemeldet, in dem ein äl-tner Mann einem Freunde anbot, die Frauen gegenseit'g auszutauschen. Da die letzteren seltsamerweise auch gewillt wcren. dem sonderbaren Handel zuzustimmen, wurde ein Tauschdocument aufgesetzt, unterzeichnet, durch Zeugen bestätigt und gestempelt. Ein ähnlicher Fall ereignete sich vor einiger Zeit in Inverneß. Ein Farmer in mittleren Jahren der bemerkte, dass seine Frau für einen seiner Nachbarn eine Vorliebe hatte, schlug diesem scherzend vor. el »"9 ^, Frau in Besitz nehmen, während er selbst des "»^'sW frau dafür eintauschen wollte. Dieser scheM""^ Md-aber machte einen tiefen Eindruck auf die ^^" ^>h sech? mcr.nes, sie theilte es dem anderen mit. und '""^ Miy-Wochen nach dieser Anregung war die Angelcg '^ ^„, geführt und der Austausch vollzogen. Ein ^"s«^ ^ der Fall dieser Art ereignete sich vor lurzem " «' . ^ lichtn Staate Amerilas, wo ein älterer H?"^ ^ "!' Frau und seine vier Kinder gegen die Gatnn u ^^„ sprechende Anzahl Kinder eines Belannten. dtt ' ^,i Fabril beschäftigt war. austauschte, ^b die- >i Wechsel billigten oder nicht, ist nicht belannt grw ^.^ die Frauen waren von dem Geschäfte entM' « ^^ sich für mehr als befriedigt. Nachdem d" !"- ^„^^ vor sich gegangen war. besuchten sich beide Fam ^^ zgel-her und zeigten leine Zeichen der Schüchtell'y^ ^ A^ legcnheit in ihrem gegenseitigen Verlehre. obgieia) ^ ^ tion sich wie eine groteske Possenscene ausnaym. .^d' scher Landarbeit« vertauschte seine junge un° ^,, Frau gegen eine im mittleren Alter M"^ 3"" ^ au^ bc.rs. aber nur unter der Voraussehung, °a!2 ^ .^ ^ seine Schwiegermutter „übernehmen" !°"e, seuf^ b" Leben zur Last gemacht hatte. Nach einiger ^'. ^^ sein" Nachbar unter den wiederholten Angriffen der ^ ^ „,.,. ,:cuen Gattin, und wünschte den Handel "«3° " ^lis!'"" chen. aber der andere weigerte sich, dem VorM u AuslW men. und der Unglückliche führte ein eienoc. Leben weiter, bis das aggressive Weib 5^ ., h ^"6" - (Ph 0 t 0 graPhierte Wahl ml ^,,,^ Aus Budapest wird gemeldet: Ph^og",^'^He lbn""' aufnahmen als Beweisstücke für lln" iminerhin den Anspruch auf Neuheit fur llly " ^ ^ den 53 Petitionen, die bisher bei der lomglill)" ^ittte getroffen sind und mit welchen die Wahlen von . ^:e angefochten werden, befindet sich ein Wal)"" ^ M Momentaufnahmen. Die Bilder stellen die V ^ ^ dei Sluhlrichter eines Bezirles eine große ""H ^, p'' lcrn unter Bewachung von Gendarmen e"^ '^ ur.i sie an der Abgabe der Stimmzettel zu oery» ^ei -lMillionärundIournal's.)' Wl aus London. 2«. October: Der belannte «"/, 'sH/Oesch'^ Millionär Pierpont Morgan erzählt "ne """"Lo!'do'^a'! wie ihn während seines letzten Aufenthaltes " ^r ö", Journalist fieng. Der Vertreter einer groM^^ a' tl.ng bat ihn schriftlich um ein Intervuw. ^ ^ w gesprochener Feind des law ^ "„ Zeit sei 200 Mart per Minute wert. P"" p' ^ 'M"", wort zurück, der Journalist 5 zu Morgans eigenen rege", erzählte Morgan, „und ich gab ^^ey - " z^^en, " Er gab mir 400 Marl und wir sprachen z" ^ii S"^ er sich erhob, frug ich ihn. warum 'hm '" °' ,,.sseN, " ^, gewesen sei. mich zu sprechen. Er m'twortttt 3 ^,. eins Wette von 2000 Mail gemacht, es wer" ^^ mich in seiner Eigenschaft als Zeitungsvertt ' ^ ^ „ - (EinelurzeTheaterl r' t ^ .^ „H. sich aus der Sache ziehen, wenn man ^'^ich^ sein will. uni den Freund, dessen Stu" '"' ,^ ,^ , nicht zu entmulhigen? Aus diesem Dilem' " ^„uüd " „l nuel Arüne in der „Grande Revu«" "M". ^,^ G"'^ bei einem sehr schlechten Stucke das sem s^^e, Claudin auf dem Boulevard hatte W"^ ^,^„ld,V, A fache Lösung. Elaudin fürchtete besonders ., hM. der sein Freund war und ein beißendes ^^ zü',^ suchte ihn also zuerst auf und sagte "^ ,^ ,,chis ^, „Höre. ich begreife, dass du von '"'"^5 und '«^ sagen lannst. Ei» Durchfall ist em D"^ ^^^, stehe, mein Fiasco war vollstal.d,g. "ur^— ^^ , Die alte Tante. Erzählung von Oustav Hlehfeld. (1. Fortsetzung.) Allein wie alles auf Erden ein Ende hat, so auch das Liebesmahl, und die Herren Officiere suchten ihre heimatlichen Pennten auf, um vor Anbruch des Dien» stes noch einige Stunden zu ruhen. Auch Premierleutnant Varon von Scharffenstein begab sich nach seiner eleganten, in der Dorotheen-ftrahe gelegenen Garc ^, ^g^ am Totalisator — in den letzten >>",? ^, die e"' j^ Nennstatte - verloren. Nil» M>r Pwv ^,5 ^s' . Forderung von 0()M Mark - dciz" " ^ bei ,. nicht schweigen! Noch ist Vlanl^e""' ^d ^ fast - frei von Hypotheken. ^^ ^. ^ben^ s,!l düngen befinden sich im blitcn ->"'" ' ^ge"- " F todtes Inventar sind comM ""0 > .„ F"»^ und muss es aber auch bleiben, nn " ,^l>'^'Hle'l! es mit Niesenschritten abwärts, "'^"M'^dic dann droht der Nuin. lind das kai'Ni ^„M ' ^ Weder wollen, noch verlangen'. ^f<,. tibl'r ^,F sagen 1 schränke dich ein! Ich WM" ^, Ich ^ herein, dass du dazu noch ""'!"^„„i M't ^., ?'>"'' mich serner an das.ttriegsmunst" ^ iM ^ü' wenden, dich zu einem ^inienrea ' ^.^, M ,^. kleinen Garnison zu verschen; M) " ^ „„1 ^, so, dass du dich ,fern von "/"d"" ,,„ c'>u ,,,„.' maßen glücklich fühlen wirst. ^.Miot' )" Z^ Ansinnen an dich stellen, und mir in der Bewirtschaftung". ^ se"' ^6"' zu stehen, doch so egoistisch langen, dass du dich vor der Ze" ' ^ A'^i< samkeit vergräbst.Tazu ist es sp" Klangt,/" B^ und was deine Unterstützung """ 3"^. , i' ^ du in der Residenz un5 bei de"U" ,^ „jr g ^ ,^ Welche du da bevorzug'" "' '^ "^,.^!^hlt sü aus der Stadt oder vom ^^r""A. 3^ aus der Provinz sein, l""l <'ll" ^B^ ^ von Adel und au5 ehrenwerter u ^ ^^«lungNr. 255. 2! 1 l ß N,,,^^, , ^,, ^lhM« " '"'l das nicht ein ganz Feuilleton lang "chün^h..^ "Teufel." sagte About, „das ist sehr miss- ^ sonst n?!^ "" S^ück in dieser Woche gespielt, und ich R" tttvi!I. '^°'"'l 'ch es füllen lönnte." - „Äun ^l bie D." ^laudin. "sch"ibe deinen Artikel, sprich ^ selbst^ °""' ^'^ Costume, die Darstellung. Das ^l.tin^s. ."""chst du nicht lange zu würdigen." - >.T>anle« s . '^ '""^ '^'" ""l "n Wort widmen." ."hand btZ ^.. ^°"din. Und er druckse überschwenglich ^H°i! ^^^lgen Kritikers. Dieser hielt gewissenhaft herbes n" FeuiNeton am folgenden Montag er ^gslen Low "^" "'^ V"''-le" das Stück, ohne sich den! ^des^^'"ntllr zu erlauben. Kein Wort des Lcb I'^lgeleqt 9 ^"««ng des hohen Hauses sein Mandat k ^ichZta"''^'^ ^ö^e ^l den langweiligsten Rednern "Namens r^ ^'" sogenannten „Hausleerern", bei ",bttla^ "Aufrufe die meisten Abgeordneten den Saal ' '" «es,s ??' "" slch draußen am Buffet zu „stärken" »"" der ein ,?> ^^ ^eit zu vertreiben. Dazu lam. dass er . ^ach fas ^' ' ^^"" war. die der Reichstag besah. ' ^ sein« > ?"^"ahmslos über ein einziges Thema, das M""g ureigene Domäne betrachtete und in dessen Ve- 3""lMuk>/""^^ch und unermüdlich war: Die l,?"-und n?> ^" Seelsorge für die Soldaten. Zum ?>tes n^ Ü"'"^>t und zum Llat des Reichseisen- Mg ^ N ,°" Neichspostverwaltung Pflegte er regel- ?^lMub, k ^" "ehmen und für eine ausgedehntere ^"Isora, "'^ungsweise für eine bessere Gestaltung ?/'^ b°" der Sonntagsruhe, sondern von ^ ! °>n M , "" ^^°ch' aber in den Blättern war trotz, l !v 'Ngensl '. ^"^ '" "^^'^" ^"^ ^' ^^"' "'-^^ 3^issenf> I. ^ "ne vermehrte Sonntagsruhe ein." Um ^'7 alte Herr nahm in der nächsten Reichstags-z>Unkl ^'"" slch über diesen falschen Bericht zu be-^Rn.1 ."^ schließlich dieZeitungsvertreter zu einer /^f siH" °uf. Diese, die nur gehört hatten, dass der i«^bqV/'" etwas beschwerte, schrieben frisch darauf ü^°nn!a ?''^ ^schwerte sich abermals über die mangel. "lll- unk Provinzial-Nachrichten.^ ^. d^ 9 Laibacher Gcmeinderath. Hlliche ^.^" Gemeinderath hielt gestern abends eine ,5 Hi ?""ll ab. an welcher unter Vorsitz des Vürger-K°!^ch!Nell l ^ Gemeinberäthe iheilnahmen. l Zolles v, ""« und Genehmigung des letzten Sitzungs-^'s. "es»3^ ^" Vürgermeister eine Zuschrift des <>« ^amenll ""^' w°""t für die anlässlich des aller-^t .""< mi? ^^ bargebrachten Glückwünsche der taiser^ ^ °"tthochs,'V^ln Zusätze bekanntgegeben wird. dass sich Across '"anl auch auf die Widmung der am gleichen ^voin G ^.ublläumsbrückc erstrecke. Diese Mittheilung «I?^!!>D>!!1!^"^^ stehend zur Kenntnis genommen. Ueber Antrag des Stadtcommissärs Semen wurde ^ für das im Hofe der Centrale des städtischen tileltricitäts. werles erbaute .Nohlenmagazin im Sinne der Bauordnung txr Venühungsconsens ertheilt, worauf Gemeinderath Sve -t c l namens der Finanzsection über die Vergebung der Druck, und Litographie-Aibeitcn für die nächsten drei Jahre Bericht erstattete. Sämmtliche hiesige Druckereien wurden im (5ir-mlanoege ^ur Concurrenz eingeladen, doch sind dem Stadtmagistrate nur von der Druckerei klein H Comp. und von der „Narodna Tistarna" Offerle zugelommen. und zwar von dei^ ersteren für Druck- und Lithographiearoeiten, von der lichteren nur für Druckarbeiten. Zwar stellen sich die von der „Narodna Tislarna" gestellte» Preise etwas niedriger, doch stellte die Section den Antrag, dass auch die Druckarbciten an die Druckerei itlein H: Comp. unter der Bedingung vergeben werden, dass sie die Besorgung der Druckarbeitcn zu dem von der ..Narodna Tiölarna" offerierten Preise übernehme. In der Motivierung seines Antrages hob der Referent hervor, dass die Druckerei Klein . dass sowohl die Drucke als auch die Lithographiearbeiten von einer Firma besorgt werden. Der Antrag des Referenten wurde angenommen. Gemeinderath Dr. S i a r ö berichtete in Angelegenheit der Beschaffung des Mobiliars für das in Ubmat neucrbautc städtische Armenhaus. Für die Einrichtung des neuen Armenhauses hat deiGemeinderath in seiner Sitzung vom 21. December 1897 den Betrag von 10.000 X votiert, da zu jener Zeit noch die Absicht bestand, das Inventar des alten Armenhauses an der .Narlstädterstrahe in den Neubau zu übernehmen und nur die nothwendige Completierung desselben vor-zunehmen. Das alte Armenhaus sollte vertauft und der Er-lö'o — etwa 20,000 X —für den Baufonb des neuen Armen-hc.uses verwendet werden. Das neue Armenhaus ist nun fertiggestellt und wird demnächst bezogen werden. Mit Rücksicht auf die Folgen des neuen Heimatsgcsctzes stellte jedoch der Bürgermeister dem Gemeinderathe den Antrag, von dem beabsichtigten Verlaufe des alten Armenhauses abzusehen und den bezüglichen Gemeinderathsbeschluss zu annullieren. Infolge des neuen Heimalsgesehes hat nämlich eine bedeutende Anzahl von Armen in Laibach die Iuftändigleit erlangt, von denen viele die Aufnahme in das städtisch« Armen-^ haus anstreben. Mit Rücksicht darauf erscheine es angezeigt, vom Verlaufe des alten Armenhauses abzusehen, da es sonst geschehen tonnte, dass neben dem Iubiläumsarmenhausc noch ein anderes Armenhaus errichtet werden müsste. Das alte Armenhaus wäre daher für die Folge für solche Arme zu reservieren, welche zur Reinlichkeit nicht verhalten zu werden vermögen, sowie für solche, welche für die Kost selbst Sorge tragen, während im neuen Armenhause solche Arme Aufnahme finden sollen, die einst bessere Tage gesehen und an Reinlichleit gewöhnt sind. Auch sollen im neuen Armen-Hause sämmtliche Armen gemeinsam verköstigt werden. In Würdigung dieser Umstände beschloss der Gemeinderath, von d«,n beabsichtigten Verlaufe des alten Armenhauses abzusehen, den Ausfall von 20.000 K. sowie den Netrag von 24.000 lv. welcher für die Einrichtung des neuen Armen-Hauses erforderlich ist, insgesammt somit 44.000 X aber aus dem Capitale des städtischen Armenfonds zu decken. Gemeinderath Terdina berichtete über das Gefuch de5 Ausschusses der bürgerlichen Musillapclle in Laibach um ein unverzinsliches Darlehen von 4000 Iv zur Deckung des Abganges bis Ende dieses Jahres, da sonst der Bestand der Kapelle in Frage gestellt wäre,- mit dem Einiritte der Faschingszeit aber werbe die Kapelle in der Lage sein. die erforderlichen Mittel durch eigenen Verdienst aufzubringen. Der Bürgermeister sprach sich in seinem Berichte zwar gegen die Bewilligung des angesuchien Darlehens aus. doch entschied sich der Gemeinderath mit geringer Majorität dafür, dass dem Gesuche Folge gegeben werde. Nei diesem Anlasse stellte Gemeinderath Prcdobi«/ die Anfrage, ob die bürgerliche Musillapelle nicht in eine städtische Kapelle umgewand. werden lönnte. worauf Bürgermeister Hribar erwidert, dass dies für die Stadtgemeinbe eine jährliche Ausgabe von circa 40.000 K bedeuten würde, wozu der Gemeinderath sich wohl laum entschließen könnte. Sodann referierte Gemeinderath Huiel über mehrere Angelegenheiten, welche mit dem Baue der Kaiser Franz Josef-Brücke im Zusammenhange stehen. Das Gesuch der Frau Johanna v. Ihuber um eine angemessene Aufzahlung für dle Holzlieferung für die Fundierung der Brücke wurde abschlägig lxschieden und das günstige Ergebnis der am 21. October vorgenommenen Collcmbierung der erwähnten neuen Brücke zur Kenntnis genommen. Die Haftzeit für den ausgeführten Bau dauert fünf Jahre, vom Tage der Collau bierung an gerechnet. Endlich wurde über Antrag des Re ferenlen nach längerer Erörterung, an welcher sich die Ge meinderä'the .^ubic, Vellovrh, Vredovi<', M ally und Dr. S t a r i? betheiligten, beschlossen, zu bei den Seiten der neuen Brücke entsprechende Stützmauern auf führen, beziehungsweise die Flussufer pflastern zu lassen. Vicebürgermeister Dr. Ritter o. Äleiweis berichte«-über das Gesuch des Lehrkörpers der t. l. Oberrealschule >! Laibach um Benennung jener Straße, welche zwischen del neuen landschaftlichen Burg und dem Baron Rechbach'scheu Hause eröffnet werden soll. nach dem verdienstvollen erste,. Director der hiesigen Realschule, Michael Peternel. Die hie sigs Realschule begeht imtommenden Jahre die Feier ihres 5,0jährigen Bestandes und es wäre daher angemessen, bei düsem Anlasse auch des verdienstvollen ersten Directors dieser Anstalt zu gedenken. Der Gemeinderath beschloss einstimmig, die zu eröffnende Straße, welche von der Herrengasse den Zugang zur Realschule vermitteln wird, Veternelgasse zu benennen. Gemeinderath üubic stellte namens des Wasser-lcitungsdirectoriums den Antrag, dass in der Pumpstation Kle<"e, wo sich die Arbeit infolge des gesteigerten Wasser consums bedeutend vermehrt hat. die Stelle eines zweiten Heizers systemifiert und dem geprüften Heizer Johann H v a st j a verliehen werbe. Der Antrag wurde ohne Debatte angenommen. Der Bericht über die Thätigkeit der freiwilligen Feuer-wehr im III. Quartale 1901 wurde zur Kenntnis genommen, das Anbot des Besitzers Johann Grajzer betreffs Anlaufes seines Hauses „beim Kilc" in der Vegagasse zu Regulierung^ zwecken aber abgelehnt. Sodann wurde die öffentliche Sitzung um 7 Uhr abends geschlossen. ______________ — (Laibacher-Crebiibanl.) Daö l. l. Mi nisterium des Innern hat im Einvernehmen mit dem t. l Finanzministerium die in der außerordentlichen General Vcrsammlung der Actionäre der Laibacher Crebitbanl vom 29. Juni 1901 beschlossene Erhöhung des gesellschaftlichen Aclien-Eapitals von 500.000 X auf 1,000.lX)0 X durch Ausgabe von 1250 Stück neuer uollemgezahltei Actien ü 400 X genehmigt. —?" hrr nun, so nimm Urlaub, b>P° ^nliH ^'ls l'"l rme Auswahl. Du kennst sie ^?' 5lw N « Partion, wolciK« die Umland dir ^Kli^^'""^, ,Wthe Ntizolu, Mario Vrodcw, zia« Kon / . " Vorcko, Sma Soclow und »mo sic N >!^n k- " ""l"' ilMXX) Thalom und .;waw ll« . "en d', <'""sto!l so^m- rocht hübscho Mädchou, lw "ü'lt 5,"'") ruhia. in Aorlin schon lassen lmmst. ^^^- ^ "'ch das nicht - mm. so vornimm «de"° Miois^, "^' nno du woifzt, oinon Ärudor, tzoi^r. ^". twr s^ ^^,,, ^ln-on vorfchollon ist ^o 'Mk l'l.7 """^ orbto daö Nut, Vvunü war ^ ^lle is,, "'" "'He Parlie maclM. Moin ^^''^ Ä'-?'" ^'" d"' Vassoim'tz bostimmt, om !n>w ,^Nt>rn '^ ^"', und Bruno war auch ansang i» p 'ch eg ^5" 'uhrt ihn s^n Unstorn — and^^ ^?,>Nnrt>l. >""'""' " während doo Manövoro ^»bs^^'lich^ l/ " solchen, or droi solir vermösiondo. ^k? ^os^l.s^ "^l"i >l"d oilic l'Iutm-mo. aber Inld-l>Ny«< "b^, ^'""Uorn, vmsindot. Tio lotztoro solnm "^ "'^'nn or ^"' "'"- ^"l'oi lräro >n,n nichte l'eir^fusLt ..^/""" NloichMtiq auch dio unglückliche k>l»sf'"'. Nu "!^ ^'u Genonstand senior Üiebo zu ^ti^s "!l V.:,/^'"' Mania und ich. waren qanz ^3 "' Mim .I7^n«t.. i" N'olchom or uno seinen ""ein ' lu tiir,,s. ' ^bll^nolda Vrittmn. so hich die. !'^^^''^'Elto.">"'^ heimzuführen, da sie am,z ^>n l !'^ ">nnli> '. "'^ und Vorll'andte. dastelie ^ ^" ton "'"' '""' länger in dienender Stel^ ^e)."" ^ltc,..' ^ ""t' l'iiiidi^ dat er um den >^c>. "'derlii!s "'^ ^nleich um die Caution; ^'""'^ ? '^mn>^ "' '""^ er deinnächst vorstellen, s" ol„'^"?"u außer sich. dass der Leicht-'""""tesö aN«. ihsl' wohluftcslsaw, Pläne zuschanden machte »nd die Absicht hegte, eine Bürgerliche zur Baronin Scharffenstein zu machon, Auch ich war natürlich selir misomuthia. übor Brunos neueste Caprice -dafür hielt ich'5 uämlich. Wir schrieben ihm mnon sehr eindringlichen Brief, rückten ihm die Sache ins rechte ^iicht und forderten ihn auf, seine alberne Idee schlennigst auszugeben. Was that der Thörichte? Er nahm semen Abschied, führte die Gesell schafterin heim, sagte fich ganz von uns los und gieng mit seiner Thusnelda in die weite Welt. Nun, wir wussten »mo zu trösten. Tie Eltern starben darüber, man hörte nichts mehr von Bruno, und ich hielt ihn für längst gestorben, verdorben. Da lese ich nun neu. lich - es mögen wohl sechs Wochen her sein — zu-fällig in einer alten Zeitung, die Gott weiß wie in meine Hände gerathen, dio^ Anzeige von dem Ableben des Barons Bruno von Tcharffenstein, unterzeichnet von der tranernden Witwe. Natürlich vermuthe ich so-fort. dass es mein verschollener Bruder ist. Villa Gun-zenbach. so steht darunter. Ja, wo liegt die? Die Zei-tnng ist ein Koblenzer Anzeigeblatt, übor fünf Biortel jahro alt. Also ist er schon wnge todt. Nach einigen, Besinnen wende ich mich an ein Detectivburcau in Mainz und ersuche um Austunft über die Verhältnisse des Verstorbenen. Vor einigen Tagen erhielt ich end« lich die Antwort, ausführlich genug, um mich zu be-friedigen. Es war in der That mein Bruder. Was er nlles durchgemacht, w,c v,ele Enttäuschungen er er^ lebt. wie sehr und wie oft er seine Mesalliance berent. Gott nur weis; es! Aber schlichlich hat ihm doch das Glück gelacht; er ist der Besitzer einer der golesensten deutschen Zeitungen Newyorls gewesen, die er dann verkaufte, um noch ewige Jahre alb Millionär — mchrjacher sosM - m's emer rchmdon Visln bei Kob- lenz mit seiner <>rau zuzubringen, bis ihn der Tod ereilte. Er hat feme Witwe — linder besitzt er nicht — zur Nniversnlcrbin eingefetzt. Merlst du etwas? Wir haben ihm im Grunde nichts zuleide gethan, wi> wollten nur sein Bestes, Hätte er Vlinder, hätte sein, ^rau uähere Verwandte, ich wollte nichte sagen! Aber unter vorliegenden Umständen sind wir die recht' mäßigen Erben — selbstverständlich, wenn seine Hrau das Zeitliche fegnet. Uns gebürt seine Verlassensch"'' unstreitig, wir thäten unrecht, wenn wir sie uno ein gehen ließen. Ich meine, meine beiden letzten Vor schlage lassen sich verknüpfen' verschaffe dir den dn gebürenden Antheil vom Erbe deines Onkels un nimm eine reicho I^rau. dann bist du geborgen! Rei" so bald alb möglich nach Villa Gunzenbach bei 5lob Ion;, stollo dich doinor alten Tante — meiner Schä-tzung nach muss sie in der Mitte der fünfziger sein — vor, sei nett, sehr nett zu ihr und lasse, wenn du ihre Gunst erworben, durchblicken, dass du des Gelde nöthig bist und zngloich, dass lvir ihre nnzige, rechtmäßigen Erben sind. Magst auch erwähnen, dns^ es nicht unsere Schuld war. wenn Bruno in thörichte! Empsindlichteit mit nns brach und die Heimat vei ließ, um schließlich in der ^remde doch sein Glück ,z> machen. Bist ja ein hübscher, gewandter .<>lerl! Wen du es recht anstellst, muss e5 dir gelingen, das He: der alten, simplen ^rau im Sturme zu erobern. Ei Gardeofsicier und solä)e alte Madonna von ovscnn llembürgerlicher Herlmnt! Ich sage nichts weiw Da ich bestimmt aus deine Bereitwilligkeit, meim. Wünschen zu entsprechen, rechne, so schreibe ich zugle, an deine Tante und theile ihr deine demnächstiye ?<>, kunft lnit. Eb grüht dich dein Vat>r Kurt von Scharf. f«istfm," (3ol«l»tzul»g solgt.j ^ Laibacher Zeitung Nr. 255. 2112 6.Novembers. — «Offene Handelsgesellschaften können unter Namhaft-machung eines geeigneten Stellvertreters den Betrieb handwerksmäßiger Gewerbe anmelden." Weiteis finden sich Erkenntnisse, betreffend den Umfang der den Privatärzten bei Infektionskrankheiten obliegenden Anzeigepflicht, und be-ticffend die Anwendbarkeit der Bestimmungen des Gesetzes vom 15. November 1867. R. G. Bl. Nr. 131, auf die Be< scholtenhtit des Lebenswandels eines aus einem Gemeinde-gcbiete Ausgewiesenen. Unter verschiedenen Mittheilungen lommen vor: Bekämpfung der Arbeitslosigkeit. — Unterstützungen aus Staatsmitteln. — Verbesserung der Lage der Hilfsärzte in den Wiener t. l. Krankenanstalten. — K. l. Wasseistrahenbaudirection und Wasserstraßenbeirath. — Die Ausscheidung des unteren Traunflusses aus der l. l. Strombauleitung Linz. — Beitritt des l. t. Finanzministeri« i ms zur gemeinsamen Herausgabe der technischen Fachschriften des l. l. Ministeriums des Innern. — Reform-vcrschläge auf dem Gebiete des Wohnungswesens. — Ein Iugendfürsorgeverband. — Literaturanzeigen. — Personal-NHchrichten. — Concursausschreibungen. —o. — (Prüfungscommission.) Seitens des fllistbischö'flichen Ordinariates wurden zu Mitgliedern der hiesigen k. t. Prüfungscommission für allgemeine Volks- und Bürgerschulen die Herren Dombechant Andreas Zamejec und die Professoren Dr. Johann Sdetina und Anton Kr/iö als Commifsä're für die Specialprüfung aus der, Religionslehre nominiert. — (Todesfall.) Vorgestern verschieb hier der langjährige Buchhalter der Firma F. 3. Souvan, Herr Ferdo Kersnit. im 64. Lebensjahre. Der Verblichene war ein Sohn des Professors Johann Kersnil und ein Onlel des verstorbenen Schriftstellers Ianlo Kersnit. Herr Kersnil hat sich unter anderem vielfache Verdienste um die Gründung beö flovenischen kaufmännischen Vereines .Merkur" erworben, in welchem er die Stelle des Vicepräsidenten bekleidete. — Das Leichenbegängnis findet heute um 4 Uhr nachmittags von Unterschischla (Haus Vonöina) aus statt. — (Die Laibacher bürgerliche Musikkapelle) wird am 20. d. M. ihre ordentliche Generalversammlung abhalten. — In der nächsten Noch« beginnt der Unterricht an der Musikschule. Einschreibungen bis Montag abends. Der Unterricht ist unentgeltlich. — (Der Verband der slovenischen Bicyclist e n) hält heute abends 8 Uhr in der Restauration Fantini seine ordentliche Generalversammlung ab. — (Promotion.) Am 29. v. M. wurde auf der Universität in Graz der l. t. Finanzinspector in Littai, Herr Robert Krmavner. zum Doctor der Rechte promoviert. —ik. — (Zur Volksbewegung in Krain.) Im politischen Bezirke Gotische« (42.306 Einwohner) wurden im III. Quartale des laufenden Jahres 95 Ehen geschlossen. Die Zahl der Geborenen belief sich auf 324, jene der Verstorbenen auf 204. welch letztere sich nach dem Alter folgendermaßen vertheilen: im ersten Monate 19. im ersten Jahre 56. bis zu 5 Jahren 82. von 5 bis zu 15 Jahren 19. von 15 bis zu 30 Jahren 16. von 30 bis zu 50 Jahren 20. von 50 bis zu 70 Jahren 34. über 70 Jahre 33. Todesursachen waren: bei 33 Tuberculose. bei 5 Lungenentzündung, bei 3 Diphtherie, bei 5 Scharlach, bei je .^ Gehirnschlagfluss, organische Herzfehler und bösartige Neubildungen. Verunglückt sind 6 Personen (3 durch Sturz. 1 er, trunken, 1 vom Blitze erschlagen. 1 im Kohlenwerle). Ein Selbstmord oder Mord ereignete sich nicht, wohl aber kam 1 Todtschlag vor. —o. * (Ein Wohnungseinschleicher.) Vorgestern nachmittags kam ein unbekanntes Individuum in die unver-sperrte Wohnung des Maurers Josef Luiar an der Ecke der Untertrainerstrahe Nr. 11 und durchsuchte dessen Kleider-laften. Da kam unvermuthet der Wohnungseigenthümer hinzu und fasste den unberufenen Gast, worauf dieser einen Revolver aus der Tasche zog. Es begann zwischen den beiden ein Ringen.bas mit der Flucht des unbekannten Individuums endete. Die Polizei forscht nach dem Einschleicher. der sich gegen Laverca flüchtete. * (Verhaftung eines Diebes in Budapest.) Der Kaischler Johann Deren«in aus St. Michael. Gemeinde Hrenovitz. Bezirk Adelsberg, wurde in Budapest, als er sich nach Rumänien in den Holzschlag begeben wollte, verhaftet. Derselbe hatte in Innerlrain mehrere Diebstähle ausgeführt und ist überdies verdächtig, am 14. October vormittags dem Katecheten Alois Stroj in Laibach einen Gelbbetrag von 84 X gestohlen zu haben. * (Ein Zusammenstoß.) Gestern vormittags stießen in der Enge in der Piekörengasse ein mit Mehlsäcken beladener Lastwagen und e,n elektrischer Motorwagen zusammen. Letzterer wurde beschädigt. " (Verlorene Gegenstände.) Auf dem Wege vom Vurgplatze durch die Sternal!« und die Schellenburg-gasse bis zum „Hotel Elefant"wurde eine silberne Damenuhr mil einer kurzen goldenen Uhrlette sammt mehreren Anhängseln verloren. — Auf dem Dom- oder auf dem Rath-hauäplatze wurde von einer Dame ein schwarz ledernes Portemonnaie mit zlvei Nrillantringen. einem Eheringe und 16 X Bargeld verloren. — (Der Wallfahrtsort Stangen bei I ^ hatte sich am verflossenen Sonntaqe eines überaus großen Zuspruches von Wallfahrern aus Krain. hauptsächlich Uen« ^°^ ^ 6"""""' Zu erfreuen. Es waren min-bestens 300 Personen anwesend. __^ — (Von der ombromelrischen Neok,- ^ n" ^ f" V/,°^ ^'" ° ''> ^ ombrometrische Neob-ach ungsstaüon III Grades in Littai verzeichnete im Monate - 5 nv^ A?"^' Thau gab e8 an 11 Tagen. Die s.rnßte Niederschlagsmenge ->n 24 Stunden wurde am 17 Oc-tober mit 17 mm, die geringste am 11.. 12. und 13. nnl 0 1 mm beobachtet, während an sechs Tagen des Monate« lein Niederschlug z» herzeichnen lam. Du höchste Luft-jemperalur ftnilbe im »tlslossenen Vynale. am 1. W. Nranlo. A. Aöterc. Ivo korli und Kasimir Radio. Der weitere Inhalt ist folgender: A. s) e-hov : Der Bär. Lustspiel. — Dr. A. M u s i 5 : Die Vier-hundertfeier der kroatischen Literatur. — Premysl Hajel: Die Führer des chinesischen geistigen Lebens. — V. Neiel: Den beiden Verfechtern des ^ruvoin« von Levec zur neuerlichen Erwägung. — Josef K o st a n j e v e c: Streiflichter. — Milan Marjanovi6: Neuere kroatische Belletristen. — V. Be 5 el : Meine Reise nach Jena. — In den Rubriken ..Vücherneuheiten", „Slovenisches Theater". „Unser Horizont". «Allgemeine Rundschau" finden sich Beiträge von Dr. Fr. Ileki5. S. Rutar. Dr. Franz B u c'a r, Onjegin. L. Pahor, A«lerc. Andreas Gabr-8ö e l u. a. Geschäftszeitung. — (Viehmarlt.) Auf den am 2. b. M. in Neudegg ftattgefundenen Viehmartt wurden über 700 Kühe und Ochsen llufgelrieben. Der Handel gestaltete sich nur miitel mäßig, da nur heimische Käufer und auch die in geringer Zahl erschienen waren. Das erhandelte Vieh erzielte einen m,ttelg,l!tnViti2: Kühe fanden noch den größtenAbsatz. Auch bet den Krnmerbuden wurde nul ein geringer Absatz e^ Ausweis über den Stand der Thiers" i» Krain ^ für die gelt vom 27. October bis 3. Novemb« «» herrschen: , ^ ^ der «othlaul bei ««weinen im »»»"«" „^ ;„ n« Gemeinde Prapleöe (1 Geh.); im Bezirke RuMP' Gemeinde Neudeck (2 Geh.); , . ,, (MeilM die «chweinepeft im Bezirke Gottschee in "" ^ M Banjaloka (6 Geh.). Fara (3 Geh.). St. MM ^ M Gottschee (3 Geh.), Hinterberg (3 Geh.). "e'^./^lew' Kotichen(6 Geh.). Mosel (8 Geh.), Morobih (^MMztN' bor (1 Geh.). Reifnitz (2 Och.), Nieg 5 , nembl (1 Geh.). K. f. Uanbesregiernng f»r Krain. ____________Laibach am " m«">"K« 1901. .^.^ Telegramme des K.K.Telegraphen-Torrch.-su"ll ' Der französisch-türkische Conflict« ^^ Constantinopel, 4. November. ^" schieb«n"'' Botschaftsrat!) Napst lieh der Pforte d,e m ^ h" Tone gehaltene Mittheilung zukommen. ^1« -^, fra"' Verhaltens der türkischen Regierung g^e"'" bruch^i züsischen Forderungen, welche den Grund °es . M^ Beziehungen zwischen Frankreich und der ^' ^hallsA ec nunmehr im Auftrage seiner Negierung °'° ^sse: M Erfüllung folgender vier Bedingungen f^ern ^ ^ cielle Anerkennung sämmtlicher Schulen ""'.^ fteheü"" nossenschaften. die unter dem Schuhe Frantrela? > ^,st französischer Nationalität sind; Anerlemumg ' .^M französischer Spitäler und ihrer Dependancen, .^„ W zum Wiederaufbaue der gelegentlich der °"' ^>i ruhen in den Jahren 1895 und 189« zerstört ^ ,,^e anderer ähnlicher Anstalten: endlich A"erle»M' " ^ vl chalbäischen Patriarchen. Die Mittheilung ,^ " Erklärung, dass weitere Wintelzüge unzulawu ' ^e ^ Paris 5. November. Im cassö mit. dass die Division (5aillard heute ci' zeichneten Punkte eintreffen soll. . z O"< Paris. 5. November. Eine Depesche H 5F Caillard zeigt die Ankunft dir französische'' ^ M^ in Mytilene an. ohne nähere Details zu ""'° n^ilal ^. Havas" bezeichnet es als wahrscheinlich da s ^ft^Ii' lcrd die drei Häfen der Insel und die Z°Na" " ^ D Non einer Besetzung der Zollämter '" ^ , ^,,seln d""l behnung der Action der Division auf "")""" 0 ^iltx",., chipels könne leineNebe sein. Andere!»'"!)" ^.^l"" dann ergriffen werden, wenn der Sultan ven genügenden Spielraum für seine Äctwn l,t» - Der Krieg in Südafrika. ^, ^' L 0 nd 0 n . 5. November. Das .«"""' /« M-auö Worcester: Eine Abtheilung des -""",, gefM wurde von einer Burenmacht unter ^an^ ^. glnommen. Nureau ^ ^> Pret 0 ria . 4. November Das ^^ „M !> meldet: Die Nuren haben die beiden tt" ^ >°cF>^ Nachhut des Obersten Venson gehörten, m 5,0" ^ London. 5. November. 6'"« ^ btri^^i! chners von gestern meldet: General 6"' ^ Oeli"^ 3 d. M.. dass er gegen Foucher. NybiN u,^ ^ ^ ungefähr 400 Mann zwischen'Äarlly-^a' ^,ch v ^ riere.' Im übrigen sei die ganze ^^l'»l!eU"K''< Westbahn gesäubert. Eine oder zwei Hur ^"^ ^ je 20 oder 30 Mann ziehen ziellos u'nher.^ ^^ ,^ ^, Colonnen zur Verfolgung derselben "".' Meiibah" ',<,j. >" Nctha überschritten mit 1!N Mann b,e ^^ ^r 0^ Victoria-Roode und rücken, von zwe> ^ ^ ^oale" ^"''" liches Recht sei. Schon seit mehreren Tag^^ ^-, « an dieser Stelle aufgestellt "orb"', «m i der ^.Ht >"" zu verhindern: plötzlich hatte aberd'« A .^n su sehr zugenommen, dass die H"^ glwachsen waren. , Ae^ hat seine Demission ".«gew,. 6r '" ^ . 1^'^^ dass er geschäftlich überbürdet s"> ^lh"r H^,«" ^ scbein. dass die Nationalpark. d""H,^g ver," dessen Rücktritt ihre oppositionelle >V" ^,^,, dtl Rt^t^ntz Ntlletztnhtiten b«re'" ______________ ______ 2l,3 .«^. ,„,, Angelommeue Fremde. , ^.4«, Hotel Stadt Wien. !>.l,l^«"^"' ^°nk, Kfm.. Lundenburq. - 2"' Ep'h ' mN ", ^rchenscld, ^untich. Fleischmann, 2''Me Varn^'^' ^ ' ^"iun. - sseßler, Jaeger, »!?""' ^- ^! , ?"l - Dr, Mühlbacher. Ncchtsprartilant, !^^CK'^^<>ucreib.sitz?r; Jot, ?l. Professor " Bernthaler. Är- "^Pw?.^ '""'""—^i°'i. Kfm.. Mine"-Frey. ^». ^lenc'" ' 7".i?d,n. - Pr. Lulnn. Arzt. jtrainburg. l'N!^". Rud«i«. ^^^l"""'' duller. Gutsbesitzer: C' «°la. '^"olskwelt. ^ v. Vest. t. i>, l, UinienschiWieu- 5. ^""genieur ^'„b"°"' ^°"'p'^' ^"i'Nde. Linz. -<^lei,H^"r. «rldes. - Ullmauu, ssabrilan,, .Win. -!-> ^"^ ^ Nciuloftr, Director: ttarplus, t^! Nrt c°'s?t"^ Pock. Pr'va., Graz. - Schütz t'3 ^ Ct e ^ """' ^"" ^icn, - Volf. Private. ^ N^z^?''"''''". Stein. - Dematw, Fabrisant, —»>^2_Mcr „nd Ncsrrvelirutenant. St. Vartl^Imä. l,^>n3). verstorbene. ? ^«b, 24'^er, August han». ssleischerssohn. !l'/. M., !<>. i! ^' Poland '' ^'»'l'ppilm Schurrt. Vmmlens- '"«lrh, "i. Cchießstättnnsse- 15, acoter Magen. ,n,d ^^ li gz ^" Siechenhause. ^ul^pu!"^"' ^°"" ^"^' Inwohnerin ! K!!>^ 3. ^.,^" Eidilspitale. ^eiin ^. 0D.?b"- Katharina Majcr, Schneiders- ^z^^'Ileus"" pl""V"e'«- - Francisca Hude, ^°ch ^heater in ^^.^' Ende l0 Uhr. ^loln '^ --------------------------------------^____ >^ 806 ^"bachtungen in ifaibach. i z^—^1 Miitl Luftdruck 73« 0 mm. v! ^i ft K<".^ ^ ^i^'<^9 ^'^ .SO. schwach bewöltt________ ^,»"z«y,^ ^^ >S2W. schwach! bewvl« j « 0 . ^>^ "" gestrigen Temperatur 1 «", Nor« ^Xi^—-^_________ Anton Funtel. > ^ ^ge^ - ^ . '^'^" «a»/"I ""^ ""« dem heutige», X^t,?« °ls voll,? ^»u "lehen imstande ist? ^ ^H«i«.l°"e lran,^ ."""' 'eimsrei befunden werden, kleinsten Organismen XüX s 'ch°n b?"'" lei". l3«68) 10-b . ^l"b" ^'lch «.^" Erzeuguna. dls VlilchpräparaleS ^>'H""Oen!>..<"' ftickstoffhalligcn ilürper ^der > ^'"»en '" so rr ""'"'"„enhange gebracht werden, und ''??? > H""^" Milchftnlver als wohlschmeckend ^tz" in V"ehl H^^ll" "reinigt baö Henri ^?.U<7 Prii>^°lb ,s sch,„ stit Decennien von V '»s.,. °ls U>"/. und SVltalpraxis gesunden und > V^°' ^un°2^bmittel mit «orlkbe verabreicht > ^^^MMe den Müttern empfohlen wird. * l?e»taui.o*®n 6 November, in \V* >Mer?euner-volk.kapelle &>!* v2tuoritluÄ dei Kape11- W^b«üh Alex- Horvith. \ xSZj^T^^!^'- E*ntrttt frei. A V'V8 * ^«f. Bambergs Ein Copist oder eine Copistin zum Copieren von Zeichnungen findet i Aufnahme. (4()22) 8-1 1 Adresse in der Administration dieser Zeitung. i > Fiir Vtiidlebelvohne», Vea,n vrrnwge ihrer, die Verdauung nachhallig regelnden und milde auflösenden Wirtung ei» geradezu nueutbchrlichcs ^ Hausmittel, Eine Schachtel 2 k. Täglicher Postucrsandt gsgcn! Nachnahme durch Apotheker U. Mull, l. u, l. Hoflieferant, Wien, ^ Tnchlauben 9. In den Apothelen der Provinz verlange man -ausdrücklich Äil o lls Präparat mit dessen Schuhmarle und Unterschrift. (143) 6—b DM- Meil'crge. "WU Unserer heuligen Nummrr (Stadtauslage) liegt eine Bor» anzeige bei über eine in sreier Reihenfolge cricheinrnde Weltgeschichte in Charakterbildern. Bestellungen nimmt entgegen (4014) Jg. v. Kleinmayr ^ Fed. ßamberg Huchhandlung in Laibach. Strohhutlacke in allen Farben, zum Selbstgedrauch, momentan trocknend, zu haben in der Velfarbenhandlung der Vrüder Vberl, Lalbach, Krancibcanergasse. Nach auswärts mit Nachnahme. (921) 11-8 Wohnung bestehend aus drei Zimmern, wird für eine kinderlose Beamtenfumilie mm Februar-Termin gesuoht. Zuschriften unter J. H. an die Administration der «Laibacher Zeitung» erbeten. (4018j 3—1 i Antikatarrhalische | Pastillen des Apothekers Piccoli in Laibach werden angewendet bei katarrhalischen Affectionen der Athmungsorgane, Husten und Heiserkeit. 1 Schachtel 60 h, 10 Schachteln 4 K. Auswärtige Aufträge werden prompt gegen'Nach-nahme des Betrages eflectuiert. (4013) 1 Neuer Wippchen! Soeben erschien : Wippchens sämmtliche Berichte, Band XV. HeraiiHgfgfben von Julius Stettenheim. PreU 1 K 80 h. Zu beziehen von (3978) 2—2 /ff. v. Kleinmut/r & Fed. Bambergs Buchhandlung in Laib ach. Danksagung. Allen wcitt'U Freunden und Belanuten daule ich aus tiefstem Herzen für die vielen Veweise herz» lichen Vrilrldes und für die warmen Troftwoite beim Al'leben meiner Tochter Philippine, für die vielen schonen Vlumenspcnden und die ehrende Betheiligung an dem letzten Gange der unvergesslichen, so früh Verewigten un eigenen und im Namen meines Sohnes Friedrich. Laibach, den 5. November 1W1. Anna Schubert, geb. Schwentncr, Nahnlieamtenswilwc. Danksagung und Erklärung. Von unserer weilen steise zurückgekehrt, drängt es uns, unserem innigsten Danle für die tröstenden Beweise aufrichtiger Theilnahme, welche uns an-läfslich des elschlitternden Verlustes unseres gelieblcn Sohnes Joses in so reichem Maße entgegengebracht wurden, nochmals tiesgeriihrt Auedruck zu geben. Oleichzeltig haben wir die schmerzliche Veran» lassung, einem Gerüchte, nach welchem sich unser im-vergessUcher Sohn die lobbringende ltranlheit durch Unmähigleit im Essen zuzogen haben soll, ent-gegenzutreten und zu erllären, dass dieses Gerücht volllommen unwahr und verleumderisch ist. Unser in Gott ruhender, geliebter Sohn, welcher stets das Muster eines braven, mäßigen Kindes gewesen, verdient es sicher nicht, dass sein Nndenlen durch eine so ungerechte Nachrede verletzt wird. Laibach, am 4. November 1901. (4002) Karl und Francisca Pollal. Me zfirma zfram Xav. Souvan gibt llie tl-aurige «ackrlckt, ä«k il)s lllngjskrlges, veräiensttolles Vuckbsltts. Herr seMantl Kersnlll deute nackmittage selig im Ikers« entschlafen ill. Gott gebe llm i860« .. ÜOO »l. 4°/„ 139 10 140 _ 1««0»r „ 100 l. b°/, 170-171- 1S«4er „ 100 fl, . . 2lll50»1»50 dto. ,, «1 fl. . . «1? — »19 — Dom'Pfandbr, b, 120 fl. 5°/, . »97 50 »98 50 Staatsschuld d»r im Kelch«« rathe vertretenen Honig« reiche und zander. vrsterr, Golorente, stfr,, 100 fl., per Cassa.....4«/, n« 5z 11,75 dlo, Rente inKronenwühr,, stfr., per «assa.....4°/« 95 50 95 70 btu, bto. dto, per Ultimo . 4°/» 95 50 9570 O<>sterr,Invtstition«-«tntt,ftfi., per «lassa . . , . 3'/,°/, «4-^ 54-20 «isenbahn. Vta«tssch«lb. verschreibungen. lilisabtthbahn i» V,, steuerfrei, zu 20,000 Fronen . . 4°/° n« ,0 1l7 — Franz Josef »«ahn ln Silber > (dlv. Lt.) .... 5'/,°/» 119-75" 180-75 siudolsKbahn ln llronenwabr. ! steueisre» (div. 2t.) . . 4°/« 95 zyl 9« «o Vorarlbergbahn in lrronenwähr. ! steucrfr,, 400 Kronen . 4"/» 9570 9579 Zn Vl»a»sch«ldv«rschr»li«». >,n «bgefte«p.Vlse»b. «rtie«. «Iiiabe!l)l>al,n 800 fl. Vl. 4°/,......... 117 75 118-50 Fianz Josef.«., »m. I8s4 (dio. Tl,) Silb., 4°/«..... 9?'- »«-- Vallzische ttarl Ludwig »Bahn (bin. St.) Gilb. 4»/» . . . »5-25 s«'»k «orailberger Nahn. «m. 1884 (dio. St.) Tilb. 4°/« . . . SS 25 — — Staatsschuld der zander der ungarischen Krone. 4"/, ung, «olbrente per «lasse . 118-35 118-55 bto, bto, per Ultimo .... 118 35 11855 4«/, dto. Siente iu »ronenwähr,, steuerfrei, per «lass» . . . 92 95 93 15 4°/» hto, bto. bto. per Ultimo . 9295 93-15 Ung.St.-«is,-«lnl. Gold 100 fl. 121-15 12215 bt«, bt°. Silber 100 fl. . . . 100-— 101 — dto. St»°t»Obll«, (Ung. llftb.) v. I. l«<«....... 118 75 119 50 dto, Schllülregal. -«blös.'Oblia,. 99-e« 10« 50 dto. PläM.'Ä, k 100 fl. — »Ml K 178 7!» 17375 bto. bto, 5 50fl. — 100X 17875 17975 Iheih'Neq,Lofe 4°/» .... 144 — 145 — 4°/a ungor. Grunbentl,'Obllg. 9285 92 85 4°/„ lroal. und slavon. detto 93-80 94 30 Andere öffentl. Anlehen. 5«/, D«na»'«eg.'«nltlhe 18?» . 10« — tO« 50 «lnleben der Otadt Vörz . . — — — — Nnlehen der Stadt Wien . . . 103 90 104-60 bto, dto. (Silber od. Vold) 124— — — dto. dtll. ^1894). . . . 92-80 93 90 bto. dto. (1898). . . . 94-80 95'LO VöisebaU'Anlehen, «rlosb. li°/„ 100 — 101 — 4°/, »rainer Landes'Unlthen . — — 95 75 «elb Na« Pfandbrief« etl. V°dcr.alla.est.in50I.v«rl.4°/° 94 50 95 50 N..«sterr. Land««-Hyp.'«lnst. 4°/. »7— 98 — 0est..un8, Vanl 40>/^«hr. verl 4°/°......... 99— 100- dto. dto. 50ilhr. oerl. 4°/, 9S—10« — spalcafse,1.0ft,60I„verl. 4°/ 98 25 99 25 «Mnl,ahn.Vrl«>rilät». Gbligationtn. Ferbinanbs'Nordbllhn ll< 31,-50 313 50 dto, k 5s°Lose !0 fl...... > 55>— «« — SalM'Loic 40 fl...... 230 — 2»«-- St'Geilulö.Uose 40 sl. . . .205 — 275 — Wicinr «iomm.Lose v. I. ,»74 »«5-— »»8'50 Vewlnstich. d, »"/»Pr.-Schuldv. d. «obencrebitllnst., 0 —5,3 — sserdl»a»d«Morbb.ll)00fI,CM, 5530- 5550-Lemb» Czeniow,- Iassy- (tisenb,- GrscNschllst ll!)U fl, S. . . , 5l9 — 521-— Lloyb,c>est„ Trieft, 500 fl,CM, 784 — 786 — 0esterr.Norbwestbal!N200fl, S. 46U- 462 — dto. dto. (lit, U) 200 fl. T. 469 — 470- Prllg'Dux.er Eisenl>.l00fl.al»gst, ,7? 50 178-50 ^taalseisclibahn 200 fl. E. . . 68150 622 5>U Südbllhn 200 fl. S.....63 — U4 — Südnordb.Verb.-V. 200 fl.CM. 370 — 372 — TiamwayVes,, NeueWr..Prio< iltatsUctien 100 sl. . . . 121 — 125 — Una.galiz, «lsenb, 200 fl, Silber 4,» — 420 — Una.Westl>,(»iallb'»rllz)ll0Ofl,E. 421-- 42»-— Wiener Localbahnen««ct.'' Industrie-zlnttl« nehmung»«. ^ ..,, Vauaes.. »lllN-vst^^!^! „>-llgybier «tilem und <-"," , ^z^ in Wien 100 fl, - ,ao,l, f^ ,^>Si^ Licsinner Äi°»erei "" ' < i^ «/.„> Pragcr Eisr»-I'"^ M,I, "^^'^ 'Stenrerm,'', Papl« j^, ?0 Zl, " ,^ ,i«' ^risailer ^°h>"'", N n.Mf'- "" W°a»°N'Lei!Mst'.«°»''. , , I,^l^ Wiener ««"«^2° ^Vn',^ Amsterdam - - '^ . ^Io«^ Deutsche PlM. - - ' . . «^° Si^ London --',. -^^ " Paris - - - ' , - -St, Pc!eieb»rg, - - Kaluten. „,,< ^ , - ' ^ "",!> Ducate» -_-„ - ' , - ' " <> Rubel«Note» - - ' ^^^^^^,, Ida.- •>••¦<"* "V«rlCÄiMf ViriiiMifl Tfi Mr-€IKHM * "'"'"^,?—^***^" y («> ^—