I m t s - zur Laibachcr Zeitung. , . m ".5„>, ^ i-,l »a en del verlleyencn ^nwag^, an Heinrich Tam.'l ^chmw Pro^ 3a^er dcr obgedachten F^rma, mttrclst vision abgetreten, welches nnt der Bemerkung Uiemit kund gemacht wird, dap ^chnnd aus die Geheimhaltung der Beschreibung dcs zuletzt acnannten Privilegiums Bezicht geleistet Y^bc, und die Abschrift dcr PrimlcgillM^Bi^3'1, daö ursprünglich dem Laurenz Altlech-ncr verliehene, sodann mittelst Ce^on in das Eigenthum der Maria Cttamb übcrgebene Prl-vllegium vom 24. December !63l>, auf du: Erfindung, Dacheindeckllngen ohne Mörtels mit stder Galtung Dachziegel herzustellen, aus da5 achte Jahr; am 4. d. M., Zahl 4'l295, daü dem Jacob Waldstein, untern, 22. October v. I. verliehene Privilegium, auf cine Verbesserung der bereits unterm 7. Juli 1842 privilegirtcn Brillengestelle, auf das zweite Jahr; am 2. d. M., Zahl 44W0, das dem Wilhelm Stichel vom 22. Ottobcr 1M7 verliehene Privilegium, auf cine Erfindung und Verbesserung an den Thurm-und Haus - Uyren, auf das siebente und achte Jahr; am 7. d. M., Zahl 44207, das dem Joseph Palkh unterm i:l. October I842, auf eine Erfindung und Verbesserung in Verfertigung von Spar-und Tischleuchtern ertheilte Privilegium, auf das zweite Jahr, und am IN. d. M , Zahl 43U27, das dem Alexis Sztrokay und dcm Joseph Groß unterm 27. Mai 1842, auf die Erfindung eines Heitz- und Kochofens verliehene Privilegium, auf das zweite Jahr. — Endlich ist zu Folge des eingelangten hohen Hofkanzlei - Decreteä vom 14. d. M., Zahl 3« 10», das dem Joseph 'Anton Baron von Sonnenthal und Christian Sleininger unterm 2!>. März 183l>, auf die Entdeckung, dm .Torf zu verkohlen, verliehene fünfjährige Privilegium, wegen Nichtcin-zahluug der Taxraten, mit Entscheidung der k. k. niedcrösterrcichischen Regierung vom 21. August d. I., welche bereits zur Rechtskraft erwachsen ist, für erloschen erklärt worden. — Laibach am 27. November 1813. Joseph Freihcrr v. Weingarten, Bandes - Gouverneur. Carl Graf zu Wtlsvc > g, Naitenau und P r lm ör , Vice - Präsident. Johann Freiherr v. S ch lojsinigg, k. k. Gubernialrath. Armtllüir ^rriautvarungrn. I. 2154. (5) Nr. 1W61. uä 11797^1X. K u l, d m a ch ll ll g wegen Tabakmaterial - Verfra chtung. — Bon dcr k. k. stcyermävkisch - illyrischen Ca. meral» Gefallen-Verwaltung wird hiermit bekannt gemacht, daß bei derselben über die Verfrachtung deb.Tadakmateriols und anderer Gc-fällsarti^l aus der k. k. Tabakfadrik in Fürstcn-feld nach Klagcnfurt und Villach und von dorr zurück uach Fürstcnfeld, iu einer beiläufige» 966 jährlichen Gewichtsmenge von 4300 Sporcoe Centner nach Klagenfurt und von beiläufig 2700 Sporco-Ccntner nach Willach (bei eintretenden Umständen auch mehr oder weniger), dann nach Bedarf auch Tadakmateriale, Geschirr, leere Säcke und sonstige Utensilien von Klagen« fürt und Willach zurück nach Fürsttnfeld, entweder für ein Jahr, d. i. vom l. Mai 1544 bis Ende April 18 l5, oder aber für einen Zeitraum von zwei oder drei nach einander folgenden Jahren, d. i. vom 1. Mai 18'l4biö (5noe April 1846, oder beziehungsweise bis Ende April 1847 (die. Wahl deö Zeitraumes der Vcrfrachtungsdauer wird sich ausdrücklich vorbehalten) , durch eine neuerliche Conc-m-renz n,«t schriftlichen Offcrten ein vertragsmäsugcä Uedereinkommen getroffen werden wird, wozu diejenigen, welche dieses Transportgeschäft zu übernehmen beabsichtigen, mit dem Beisätze eingeladen werden, die versiegelten Offerte mit der Aufschrift: „Anbot zur Tadakmaterials-Verfrachtung von Fürstenfeld nach Klagenfurt und Billach" nach dem unten beigedruckttn Muster, längstens bis 25. Jänner 1944 um 12 Uhr Mittags im Bureau des k. k. wirkl. Hofrathes und Camera!-Gefallen-Aoministra, tors für Steyermark und Illyrien einzureichen vder dahin einzusenden. — Es werden nur jene Offerte berücksichtiget werden, welche I) einen bestimmten Preis enthalten; 2) die Verbindlichkeit ausdrücken, sich den, bei den vereinten Cameral-Gefällen-Vcrwaltungen in Gratz oder Wien, dann bei den Cameral-Vezirks-Veyörden iu Klagenfurt und Laibach, oder bei der Tabak« fabriks-Vcrwaltung in Fmstenfeld einzusehenden Contracts-Vcdingungen zu fügen, lind 3) welche mit der Quittung über das zur Zichcrstel-lung ihres Anbotes bei der k, k. (5ameral-Gc' fällen-Hauptcasse zu Grah oder Wien, bei dm Cameral-BezirÜscassen in Klagenfurt und öai« back) oder bei derTabakFabrikscasse in Fürsten, feld erlegte, aus dem offerirten Frachtlohns-Anbote des für ein Jahr zu verführenden Ma« terial-Ouantums entfallende zehnpercentige Va« dium belegt seyn werden. — Die Offerenten .bleiben bis zur erfolgten Entscheidung für ihre Anbote rechcsverbindlich, nach erfolgter Ent-fcheidung aber wird das Angeld denjenigen, deren Anbote nicht angenommen werden, sogleich zurückgestellt, das des Offercnten hingegen, dessen Anbot angenommen werden wird, bis zum Erläge der Caution, welche auf zehn Percent von dem bedungenen Frachtpreise de5 ganzen zu verführenden Material - Quantums festgesetzt wird, zurückbehalten werden.— Die Caution ist binnen vierzehn Tagen, von dem Tage, als dem Mindestbietenden die Annahme seines Offertes bekannt gemacht worden seyn wird, vollständig zu leisten, widrigens der vereinten Camera! - Gefallen - Verwaltung frei stehen soll, entweder dab erlegte Angeld, als dem Staatsschätze verfallen, einzuziehen, oder auf Gefahr und Kosten des durch die Unterlassung des bcdlmgenen Cautionserlageö vertraase brüchigen Contrahenteu, über die von ihm erstandene Leistung einen neuen Nertrag auf die sich am zweckmäßigsten darstellende Art und zu den Preisen einzugehen, gegen welche der Abschluß derjelben bewerkstelliget werden würde. — Gratz am 9. December 1643. Formular über schriftliche Offerte. — Endcögcfertigter erkläre in bester Form Rechtens, die Verfrachtung des in dem Zeiträume vom 1. Mai!K44 bis Ende April 1645, oder aber für einen Zeitraum von 2 oder 3 nach «inandelsolgenden Jahren, daß ist vom t. Mai 18 l4 bis Ende April 1646, oder be« zllhungsweise Ende ttpril 16'l7, zu Klagen-surt «no Aillach erforderlichen Tabakmaterials, als von beiläufigen jahrlichen 4300 Sporco^ Centner in Klagenfurt, und von beiläufig 2700 Sporco-Centner in Villach, nach Umständen auch mehr oder weniger, aus dem Fürstenfelder Tabak» Verschleiß. Magazine um dcn Frachtlohn pr. . . sl. . . kr. mit (Buchstaben) nach Klagenfurt, um den Frachtlohn pr. . . st. . . kr. nach Villach, dann zurück von Klagenfurt nach Fürstenfeld um den Frachtlohn pr. . . ft. . . kr., und zurück von Willach nach Fürstenfeld um den Frachtlohn pr. . . st. . . kr. übernehmen zu wollen, wozu ich die Versicherung beifüge, daß ich die in der Ankündigung und in den 3ici-tationvbedingnifstn enthaltenen Bestimmungen genau kenne und befolgen wolle. — Als Va-dium legeich im Anschlüsse den Lasse - Schein tlbcr den Betrag von . . st- - . kr. bei, .....am . - Unterschrift N. N. 17^7^) Nr. "°«°/^ Kundmachung Ueberdie Aufnahme vonAmtsprac-ti kanten für den G efall sl> ienst. — Im Vercichc der k. k. st^yermärkisch - illpr'schcn ver» eilUen CamerabGefallen-VerwaltUtig sind meh» rcre Posten u'imtg?ltlicher Amtspractlkanten, vorzugsweise zur Verwendung bei den k. t. Ealmral'Bezilksbehöldcl, außerhalb Gratz er, 967 lcdigt, und zur Wiederbesehung geeignet. — Diejenigen, welche m ftlche einzutreten «rün» scheu, und zum mindesten d>e vie» Grammatical-Classen m't gutem Erfolge zurückgelegt haben, werden sich bei einer der k. l. Eameralbeznkl» behördtn zu Marburg, Brück, Kl^genfurt, Valbach oder Ncufladtl persönlich zu melden haben, wo ihnen die zu Folge hcchcn Hofde, cretev uom 3. Juni ,955. Z. »526» zur Auf. nähme erforderlichen weitern Cigsnschaflen werden mitgethellt, und sie zugleich wilden in dle Kcnntlnß gesetzt lvelden, ob chrem Ansuchen um Aufnahme in d,e Man,pulatlot,s- und Kanzle praxis nach Maß it>cr Abweisung willfahrt werden könne. —Von der k. l. sseylr-trä,k..lllvrlschen vereinten Cameral - Gcfall.n. Verwaltung. — Gray am 19. December lS^Z. Z. 2167. (2) B a u l i c i t a t » 0 n zur Ueberlassuug der Herstellung einer neuen Einfriedung - Mauer im botanischen Garten in Laidach, welche: An Mauerarbelt mit...... . , »u^ ft. ^ kr. an Maurcrmateriale . > » 1b66 ^ 8 „ „ Zimulermannsarbeit sammt M.l^rlalc .... 62 „ 7 « „ .SllintNltzarbcit ... 13 », 20 „ „ Tischlerarbeit .... 32 „ 4 „ ,. ^chlofferardeit . . . 20 ,, — „ „ Anstlclch^'albcil ... 75 », 53 „ zusammen auf .... 2771 fl. 5> kr. veranschlagt erscheint. — Diese Versteigerung wird am 10. Jänner 1844, Vormittags um 8 Uhr l)ei dcr gefertigten k. t. Baudnection abgehalten, wozu die Unternehmungslustigen mit dem Beifügen eingeladen werden, daß der Plan, das Aorausmaß, die Baubeschreibung mid die Licitationöbcdingnissc täglich zu den gewöhnlichen Amtsstundcn del diescr Direction eingefthen werden können. — Von der k. k. Baudircction Laibach am 23. December 1813. I72l66. (2) Nr. 2880 Kundmachung. Betreffend die Gold- midEilbersendungen nach Rußland. — Nach den k. russische" Postvor-schriften dürfen Gold - imd Silbcrscndungen (die Einfuhr von Banknoten oder anderm Papiergelde nach Rußland ist nicht gestattet) zur Postbeförderung nicht anderb angenommen werden, als wenn sie in starkes Lcder ohne Naht (in Form eineö Beutels) gepackt sind, wobei die Ränder des zur Packung verwendeten Leders' dergestalt, daß das Geld vollständig eingeschlossen ist, mit einer Schnur fest zusammen gebunden, die beiden Enden der Schnur durch den Verband durchgezogen, und mit dem Siegel der Partei gcsicgtlt scyn müssen. — Gold- und Sllbergcldsendungen, welche nicht in der angegebenen Weise gepackt und gesiegelt sind, werden bei dcr Einfuhr nach Rußland und Polen von den betreffenden Postämtern daselbst zurückgewiesen. — Die Parteien, welche bei k. k. österreichischen Postämtern Gold oder Silber nach Rußland aufgeben wollen, haben sich hier« nach ,u richten. — Was hiemit zur allgemeinen Kenntniß grbracht wird. — Von der k. k. llly« rischen Oberpostverwaltung.— Laibach am 22. December 18^3. vermischte ^erlautdarunyen. 3. 2.57- (2) ^ . ^ Nr. .,4,. Von dem k. t. Bezirksgerichte Obellaibach wltd bekannt gemacht: Ss hat Sebastian Sie« ge,Hafer von hier. um ToocSerlläluna seineb schon mehr alS 3c, Jahre abwesenden Bruders HhomaS Siegerhofer angesucht. Hierüber rcurde Lucag Iess.nov!« von Hrib zum Curator deS Lchelkn ausgestellt. DieseS wird dem Thomas Slegerhofcr zu dem Zwecke bekannt gemacht daß er blnncn Iinem Jahre vor diesem Glicht« um so gewisser erscheinen soll, alS widrigeng derselbe auf Anlangen für todt erklärt, und sodann die ln der h'ergcrichllichen Dcpcsltcncasse befindliche Aerial Obligation seinen Geschwistern und Jr. ben eingca»llruortet roerden würde. K. K. Beziltsgericht Oberlaibach am 7. Sep. tember ». December ,L^I. 3. 2>55. (2) Nr. ^3.4. G d i c t. Von dcm vcreinlenBezirksgerichte Michelstet. ten zu Krainburg wird kcm unbekannt n?o bcfindli' chen NitolauS Blciweih urid seinen gleichsallö unbekannten Rechtsnachfolgern mittels gegenwär« tigcn Ediclcs erinnert: 6S habe gegen dieselben Hr. Valentin Blciweih die Klage auf tZlsihuig des Iigslnhumes von dem im Groh.Krai„bu,ge,. 963 Felde gelegenen, der Stahlkammer« Amtigült «ul, ! Rectf. Nr. 6« dienstbaren Ucbcrlanosackers bei diesem Gerichte überreicht, worüber die VerHand« lungstagsahuna auf den »2. April ,844, Vornm. tagS um 9 Uhr vor oiesem Gerichte bestimmt wurde. Da der Aufenthalt der Gellagten diesem Gerichte unbekannt ist, und da dieselben vielleicht aus den k. t. Orblanoen abrreseno seyen, so hat man zu ihrer Vertheidigung und auf ihre Gefahr und Kosten den Herrn Eonrad Locker von Krain» bürg zum Iuralor bestellt, mit welchem die an. gebrachte Rechtssache nach der bestehenden G. 0. ausgeführt und entschieden werden wird. Die Gc« klagten werden dessen zu dem Sude erinnert, 0ah sie allenfalls zu rechter Zeit selbst erscheinen, eder inzwlschen dem bestellten Curator ihre Ve> helfe an tie Hand zu geben, oder eine», andern Sach> Walter zu erwählen und rechlztilig diescm O«> richte, namhaft zu machen, üdcrbaupt in alle ordnungsmäßigen Wege einzuschreiten wissen wer» den, widrigens sich dieselben die auS ihrer Verabsäumung entstehenden Folgen selbst zuzu< schreiben haben. K. K Bezirksgericht Krainburg am 5. De> cember ,643. Z. 2,59. ^.2) Nr. 3593. G d i c t. Bom Neziltögcrichle Krupp wird hiemit offenllicd bctannt gegeben: Os sey über )lnsu« chen des Marko Iatlcvilsch von Plilosie Haus' Utr. 3o. Vorinundes des minderjährigen Peter Taschilsch, die erccutive Feilbietung der, dem Grccutcn ?)liko Taschilsch von Boqinavah H^uö-Nr. »5 gehörigen, der Herrschaft Freichurn «cln». zu Krupp 5uk (Zurr. Nr. »^Ü, Reclf. Nr. 226 licnstbaren, gerichtlich auf 25l >1. geschähten >ü tr. 5 dl. KaufrechlShude bewilliget, und seyen hiczu 3 Tagsahungcn, näml'ch auf den 25. Iäoncr, 26. Februar und 2Ü. März »644, jedesmal Vor. mittags von 9 bis »2 Uhr im Orte d,r Pfand« vealltät zu Voginavaß, mlt dem Beisahe al'.ge» ordnet worden, daß solcke nur bei der dritten Feildietung unter dem Schätzungüwenhe würde hlnlangegeben werden- D>e Feilbiltun^bcdinglnffe und der Grund« lmchscrtract tünncli hieramtK eingesehen werden. Vezilksgerichl Krupp am >6. December »Ü^3. Z. 2»65. (2) Nr. 3l3g. Edict. Von dem k. k. Bezirksgerichte Senosctsch wird hiemil bekannt gemacht: Os sey von dem Bezirksgerildle Haaöberg in der Execullonssoche lcs Mathias Korren von Planina, Bofttverwalter der Kalstergüll, in Vertretung der Pfalltirche St. Iacobi von Kallcnscld, wlber Johann Bl». hih von Slranc, in die executive Feilbictung der, dem Sxeculen gehörigen, der KarstergiUl in Planina 5uk Neclf. Nr. ,4 dienstbaren, gericht« l^ch auf 35l, st. bcwerlheten Halbhube, wegen aus 0em Vergleiche vom 14. Februar »U42 schul,. dlger ,54 st. 40 k,. c. «. c. bewilliget, und es seyen zu deren Vornihme u^n cicscm k. s. Be< zilkigcricht, als R^alm^an^ die Termine auf den 2l). Jänner, 29. Februar und 28. Mäiz ,844, jedesmal früh von 9 bis ,2 llhr in loco Slrane mit dem Anhange angeordnet wordcli, dah die Realität bci oer ». und 2. Fcilbictung nur um oder über den Schähungswerth, del der dlitlcn aber auch unter demselben hintang,'. geben werde. Das Schähungsprotocosl, der Glundbucbsc)."« tract und die LlcitationSbcdlngnisse tonnen täglich hieramcs eingesehen werden. K. K. Bezirtsgericht Senosctsch am 9. De. ccmbcl 1U43. Z. 21Ü0. (2> Nr. 2^^. Edict. Von dem Bezirksgerichte Gurkfcl? wi,-!) hie< mit dein verschollenen Franz Lcrizher vsn Golict erinnert-. Daher binnen einem Jahre, sechs Vo» ckcn und 3 Tagen sogcwih zu erscheinen, oder cas Gerichl auf eme antcrt Ult, allelifalls durch den aufgestellten (Zuracor Herrn Joseph Graher van Glnkfcld, in d«e lve"ncn!b fclncS ^'cb,tlä zu seyen habe, als sonst derselbe nach Ablauf dieser Frist und auf wiederholtes Anlangen für tolt e>Nän werden würde. K. K. Bezirksgericht Gurtfclo am g. Octa« ber li^43. Z. -tu.. (,) Nr. ,75a G d i c t. Von dem k. t. Bezirksgerichte Trcsscn wird hicml'l luno gemacht: Gö sey zur Lia.l>>dllung ver Schuldenlast ocs nnt l)ie,gcr!chlllcdc>n Ooicie vom 5. Mai 0. H., Z. 5-?U, alü Verschwender ertlältcn ^ia»zl)üblesSV^llhäuö SupalUsä)!lsch, vul^o Slo« zhel von Untcspo»l.iuc, über Gesuch seincS 6ura. tors und Schwagers Mathias Nowak, -.ul^<» Doli-nar von ebentort, der Tag auf den 27. Jänner »Ü44 uln 9 llhr Voriniltag vor diesem Gerichte, als (5uratclübchöste, ftstgescht wolde», wobei jeder, der an ken rrilcrwähntcll Mailhäus Supanlscdilsch aus was immer für einem Nechlöcilcl Utisprüche zu haben verinciilt, seine Forderung sogewih anmmel» den unl? zu liquidircn hat, als er sonst die Folgen seiner diebfälligen Verabsäumung zu gewälll» gen habe. K. K. Bezirksgericht Treffen am »5. Dec. ,845. Z. 2,45. (3) Nr. »007. E d j ct. Da bei der, auf den Za. November »845 angeoldnelen ». Tagfahlt zur cxeculiven Feilbietung der Mickael Bachor'schen Realitäten zu Gol-lcz le>n Kaustustigcr erschienen ist, so hat es bei der 2 auf de» 6. Jänner »Ü44 angeordneten Tac,fabrt sein Verbleiben, was im Nachhange zum Goicte vom 3o October 1845, Z. «34, be. lannt gemacht wird. Bezirksgericht Pülland am 9 December :Ü43. 963 . e^llberni/ll - Verlautbarungen. ' Z 2l8l). (l) Nr. 32832, aä Nr. 30312. Kundmachung, wcacn Erledigung cineä Wirgilianischcn Stif-tuna^platzes in der k. k. Thcresianischen Nitter-Akademie in Wicn. — In dcr k. k. Therefta-nischcn Ritterakadcmie in Wien ist cm Vugl-lianischer Stiftung^platz :n Erledigung gekommen ;u welchem arme adeliche Jünglinge von alten stiftmäßigen Geschlechtern der Provinz Tirol berufen sind, die jedoch die Rethorik mit auten Fortgangs - und Sittcnzcugnissen zurück-aclegt, und die natürlichen Pocken überstanden haben, oder mit Erfolg geimpft seyn müssen. Die Virgilianischcn Stiftlinge erhalten, gleich den übrigen Zöglingen des Theresianums ge-acn das aus dem Stiftungsfonde zu bestreikende Kostgeld, die vollständige Ausbildung und Erziehung, außerdem aber jährlich Einhundertfünfzig Gulden C. M. als einen Beitrag auf Kleider und andere kleine Auslagen. — Diejenigen, welche diesen Platz zu erhalten wünschen, haben zum Beweise ihrer Abstammung von einem altcn stiftmapigen Geschlechte der Provinz Tirol, acht adeliche Ahnen, d. i. vier von des Vaters, und vier von der Muttersci-te nachzuweisen, die Ahnenprobe, bei welcher übrigens rücksichtUch der Adclöstufe kein Unterschied zu machen ist, durch Vorlage eines von vier rittcrmäßigen'Cavaliem! bestätigten Stammbaumes zu liefern, und ihre hiemit, so wie mit dem Mittellosigkeits - Zeugnisse, den Studien-Zeugnissen der letzten zwci Semester, dann dem Impfscheine belegten Gesuche bis 15. Jänner k. I. bei dem Herrn Grafen Joseph Mathias von Thun - Hohenstein in Prag, Besitzer des Majorats Klösterl in Böhmen, dem das Prä> scntationsrccht Mstcht, zu'überreichen. — Von der k. k. ob der enn5/Lan^ 2. December 1^3."' .,'- ' . ^ - ^ ^ 'Iofcpch Greuter, k. k. Negicrungs-Secretar. Ktavl- u„n jailvl-rcktUchc Verlautbarungen. Z. 213l. (l.) ^lr.6293. 6 d i c t. ^ Von dcm k. k. S't^dt - unylöanVrcchte in Krain wlro bekannt gemacht: Es'ilfty von diesem Gerichte auf Ailslichen des ^Ge'ora Kott-«ig'schcn Verlasi-CuralorsDr.P^sch^i qeaen die Maxlilnlmn Sinn'ichen Erben, in die öffent< liche Versteigerung des d«l Erl)en afhöriaen, auf 5»52st. 5kr. gcschähten, hier in'der Siadt Kud Mlfc. Nl. ^^ licgenden^h^s^ sammt den dabei befindlichen demolirten Hausern Nr. 29 und 32, l't?5^. Gärten, und den in Illou-H 8ud Map. Nr. 219 und 220 gelegenen, auf 180fl. geschätzten Gemcinantheilen gewilliget, und hiezu drei Termine, und zwar auf den 6. November, 11. December 16'l3 und 15.Jänner 1844, jedesmal um 10 Uhr Vormittags vo? diesem k. k. Stadt- und Landrechte mit den, Beisätze bestimmt worden, daß, wenn dieses Verlaßvermögen weder bei der ersten noch zweiten Fcllbietungs - Tagsatzung um den Scha> zungöbetrag oder darüber an Mann gebracht werden könnte, selbes bei der dritten auch unter dem Schatzungäbetrage hintangegeben werden würde. Wo übrigens den Kauflustigen frei steht, die dicßfälligcn Licitationöbcdingnisse, wie auch die Schätzung in der dicßlandrcchtlichcn Registratur zu den gewöhnlichen Amtsstuu-den, oder bei dem Executions-Führcr Dr. Ich. Alb. Paschali einzusehen und Abschriften davon zu verlangen. — Laidach am 16. Septemb. 18'I3 Nr. 11245. Anmerkung. Bei der am 15. December 16'l3 abgehaltenen zweiten exccutiucn Feilbietung ist kein Kauflustiger crschie-_______nen. — Laibach den 19. Dec. 1843. Z. 2182. (1) Nr. 111461 Edict. Von dem k. k. Stadt - und Landrechte i.i Kram wird bekannt gemacht: Daß Carl Zois Freiherr v. Edelstein, wegen gerichtlich erhobenen Blödsinnes, unter Curatel gesetzt, und für denselben Herr Anton Zois Freiherr v. Edelstein als Curator bestellt worden sey. >— Laibach den 12. December 2643. AemtllHe VFrlautbLrunIen. Z. 2l7i. (i) Nr. "'°7„«, Concurs "' zur provisorischen Besetzung der Bezirk sc 0 m m l ssa r s - St«lIvertreters -und ellier c 0 „ l» 0 llirenden Actusrs -Stelle zu Iarvis in Karnten ^. Bei don von der Nellgionsfo,i0öhervsch<,f'l Av» nol.^elll abhängigen e/ponirlcn Bczilfsamte H^lö lN, c)b^kävt^n »st dle prcvlsorlsche ,Oez!tktcl)MMlssHls . Stellvertreters. unv die .fto:'lsorische controlllrendi Acluar, StcUe, mir welch erstörtr ein jahllicher Gchall von sechs, hundert Guloe,, E. M. nebst e.nem ß lhler Fähigkeiten bei dem neuen l. f. Bezilkscommlstavlate untergebracht werden sollen. — Jene Individuen, welche sich um eine oder die andere der gcg?nwärtlg ausgeschriebenen provisorischen Dienststellen bewerben wollen, habtn ihre Gesuche mit Nachwe»sung des Alters und Standes, der erlangten Sft'achkenntnisse/ der zurückgelegten juridischen Studltn und erlangten Wahlfahigkeitkdecrete für die Käthes gorie eincs Bezirkecomm>siars und N'chterS über schwere Polizeiübertretungen, der voll« ständigen Landamtirung und ftaatsherrschaftli, chen N^chnungs- und Cassemanipulotion, der hisher begleiteten Dienflstellen, des unbescholtenen Lebenswandels, dann der Fahigknes Eigen« thumrechtcs bei diesem k. k. Gefallen- Qber° amt« um so mehr sich zu melden, als widrigenö dießf«Us nach den Bestimmungen de> §. § 260 und 2Z2 der a. h. Zoll »und Staats. Mono« polö« Ordnung, das Amt gehandelt werden würde. — K. K. Gefallen« Ober2<>2. G d i c t. Von dem l. k. Bezirksgerichte ^assensuh wird lund gemacht: IK seyen über ^suchen deü Bezirksgelichtes Neudegg, zur Vornähme der von dem gedachten Bezirksgerichte bewiuigttn executive« Feildiecung deä der Ursula Plcstovulck von Neu» degg gehörigen, der Herrschaft Kroisc»lbach «ub Rcctf. Nr. 6» bergrcchllicbcli, gerichtlich auf l^b ss. beweltheten Wcin^artcnH sammt WcilikeNcr in Debenz, die geschlichen Termine auf ten »6. Jan, n«r, »6. Februar und »6. März 1844 jedesmal Vormittags 9 Uhr vor diesem k. k. Bezirksgerichte mit dem Beisätze angealdnct worden, daß da2 Verstcigeruligsobjccl nur bei der 2- Tagsatzmig unter dem Schätzungswerte werde hintange-geben werden, Der Glundbuchsextract, das Tchähungöpro-tocoN und die Licitationgbeding,nsse, worunter die Oblitgenbeit »un, Vrl»ge deö »«^ Vadiuin-5 für jeoen Licitanten, können bei diesem Gerichte eingesehen und in Abschrift erhöbe«: werde«. K. K. Bezirksgericht Nassenfuh am -Z. N«. vember »643. Z 2t2g. l2) Nr. 533. Edict. Das Bezirksgericht Flöbnig macht bekannt: Man habe ten Martin GaNioth von Skarutschna. wegen erhobener Verschwendung und Hanges zur Trunkenheit unter Jurat«! zu sehen, unv demselben den Nikolaus Kadluh von Reppne zum lZuralor aufzustellen befunden, wornach sich Je« dermann zu benehmen wissen möge. Bezirksgericht Flöomg am ,6. December ,843. G r i n n e r n n s. Die löbl. Bezirksgerichte, welche mit den Insertions - Gebühren schon längere Zeit im Rückstände sind, wollen selbe gefällig ehestens berichtigen, im Widrigen man sich sonst genöthigt sehen würde, vor er-folgter Berichtigung derselben, in Hinkunft keine Einschaltung mehr aufzunehmen. Ign. Gdel v. Kleiumayr'sches