Ach«Olw»,. vAchdn»«^ ««tdor, I««—»«»< 7,»qchG>I^ Ve«g»MeffG» Mdho»«. »w»0ltijch VW 2»-» Sufteiwi . » » » 21'^ vurch Post . » « G 20^ 5»u»ton», ««ioMch » » . einzew»»«« ow 1 ^ »— v«i o«»»«», ^ ?^W»tz » »W »WlieVwGBr«« t>» Hwmm» M »I»dG» st»— I«^,iit»»>»»>tz«» IM »» w^oü nn»'i!'?!?!!» ^ »Ilc« «. . -k ^i'- s / vo Morwor, FreNag, den s. November tS2S. M. 2S3 — SS. Jahrg. Deutschlands Locamo-Kri^e. Von unserem Berliner Ic—Mitarbeiter. Die Flncht des Reichskanzlers Dr. Luthsr 'in die Oeffentlichkcit hat die durch das Ab-1 schwanken der Deutschnatlonalen in die Lo-! tarno-Oppofitil>n geschaffene Lage Vlij^hell bc-!leuchtet. Ne Kundgebung des Rumpflabinetts irichtet sich mit aller Schärfe ge^en die ?ar-!sttslung, welche die Leitung der D.!Ut''chNtlti!)-Inalen BoltSpartei über ihr Verhalten und >die Cit'5ungnahme ihrer Vertrauensmänner ! ^chiole, Tchlieden und NeuhanS in dem heist-^unlstrittenen Kabinettsrat vom 27. v. M. 'gab. Laut der regierungsseitigen Feststellung? ist danach in der unter ^m Vorsitz des üieZch'i'^ircisi^cnten v. H!''.d'uln:rq nl'gchal^e-NLN Eihung der Bertriz von ^^'vcornc cin-stimniig, also mit Einschluß der drei deutich-natiqflalcn Minister ergangen, di«? sich dem-en^lvrechend damlt einverstanden erklärten, ^da5 auf der Grundlage der ?!otz vom 20. Juli IV2Ü in Locarno eingil^ntets Bertrag^Z-werk zu einem Abschluß zu bringen". Welcken Ausweg wird nun d^s Rumpfta-binett Luther-Stresemann aus der durch das nslllurtiglicl^ Abschwenken der Deutschnatio« nalen geschaffenen prekäl^kn politischen Lag^ suchen, beziehungsweise finden? Wenn von versckiiedenen Seiten darauf hingewiesen wird, daß sa im Reichstag auch ohne die Deutsch-nationalen eine stark« Niehrheit für den Bertrag von Locarno vorhanden ist, <::ämlich von der Deutschen Bolkspartei bis zu den Sozi-rl-demokraten, wahrend lediglich Deutschnatio-nalc, Deutschvölkische und Kommunisten gegen das Vertragswerk sind, so ist das eben eins rein zahlenniäßige Auffassung, die sich als MilchmädÄienrechnnng erweisen könnte. Die Linköplirteien haben ausdrücklich crkläit. daß sie nicht daran dächten, fi1r die Dentschnatio-nalen als Lückenbüßer einzutreten, um ihnsn nacki der Durchdringung des Locarno-Ber-trages die Riictkehr zur Regierung zu ernn'g-lichcn. Der Wortführer der Demokraten hat !bi'i den Verhandlungen nlit dein Reichskanzler Garantien für einen neuen und stabilen ^sturs verlangt, durch die eine Neubildung der Megisrung im jetzigen Reichstag ermö.qlicht ^crdc, während andereiisalls die Entscheidung ^auf dem Wege von Neuwahlen herbeigeführt Werden solle. Das Zentrum steht nach dcn Aei^ßernngen der Parteipresse auf eiirem ana« ?ogen Standpunkt, und der Abgeordnete Schmelzer hat int Preußenparlanient aus-drilcklich erklärt, „nlan ivcrde dafür sorgen, das; die Dentschnationalen nicht in die Lage kemmen, sich der Verantwortung für Locarno zu entziehen". Ans Parlanleut<^r'.schen Kreisen wird nun j^ehauptet, daß der Reichskanzler sich die Li^-^mg der Äriss in der Weise denke, daß eine SNr^'.ierunfl der Mitte" gebildet wird, also ^in Äobinett ohne Deutfchnationale. aber auch »hne Sozialdenwkraten, und zwar in Forni iner Un,bildttng des Ministeriuins Luther-»^tresenmnn. ?^i'lr diesen Mg scheint schon Zentninl nicht eingenomnien zu sein, r»nd die Demokraten lehnen ihn rundweg aV, ii,-em.sie für den einzigen Ausweg die Rück-chr zu der grosi<'n Koalition von der Deut-hen Boltöpartei bis zur Sozinldeuiokratie AiMren^ ÜLi. hLi;. L.oM^NS5 Mussoltni« unaufkvrliAt Dwkimgm. WKB. Rom, 4. Noventver. Ministerpräsident Mussolini hielt heute anläßlich der Feier dtS Ctegcc von Bittorio ?e«el» eine Rede» l« ter er zunächst den Eiukr-ll Uien^ in den Krieg zu rechtfertigen suchte. Er sagte u. a., doS italienische Volk iei mit Enthusiasmus in den Krieg gezogen. Muss'Uins vetonte sodann die Unantastbarkeit >»«r italienischen Grenzen am Brenner und am Krainer Schnee bsrg und sagte, das Volk wlirds w dca Krieg zielten, falls diese Grenz?« in Aösahr wären. Sr und seine Regietmtg seien siir den Frie» Sidung der Slupfchtlna. Peograd, 5. Novömber. Die heutige 5kl.p-schtina-ch'ng war ziemlich schwach !'!'!ucht. Di,: Mehrzahl der Abgeordnete ist noch vcn Leo^rad abwesend. Die Sitzung wurde um 1'^ Ühe^ vornntlagZ eröfsuet. Nach Beendigung verjckiiedcuer Fnr» walitälen uud der Frag'n e i'tger Aögccrd-ne^en ging die Skupschlina sofort zur Cpezial-debatte des JnvalidetlgeZstz:S ül'er. Alc' crster Redner meldete M der Abgeordnete Jranz ^ b o 1^, der^tikne,^büHdemmgSantr.^z z^im l. Kapitel des Gesetzes stellt:. Hieran! sprach im Namen der Jnvalidenorganisatwnen der dtNtokraLijche Abgeordnete Agatonooi^ Die Sitzung wurde hierauf für heute geschlos-^!en. Da« neue SnvaNdengesed. Veograd, 5. Noveniber. Die Beograder Presse dringt heute ?!achrichten, wonach die Regierung bereit sei, den Invaliden gewisse Kr.nz'4b, Madrid 7415, Amsterdam 208 80, XopeN» Hagen —'—, Stocklxolm ——Atl^n 716. Zagreb, ü.Nooember.(Avals ^Schluß« kur>e.) Devisen: Paris 228 — bis 232 —, Schweiz 1V86— bis 1094—, London L72 S2 bis 274 92, Verlin 1341bis 1351'—, Wien 792 — bis 802Prag 16S 62S bis 168 S2b, Zilailand 222 10 bis 224 50, Ne».york SS 1« bis 56 76, «m. sterdam —-— bis —'—, Bkckarest bis — —, Budapest 0079 bis 0 08. ^ Holzbörse. Ljubljrna, 5. Novcmber. Eichcns6)wellen, Verladestation, Geld 6?. Buchew'chwellen, '^Verladestation, (^eld Tabeletti, Postosna, Ä^are I2lX^. Testoni, Ware 560. Buchenholz, '^evlades^c^ticn, 50. Produktenbörse Ljulilj'tna, November. 5>eimischcr Wss-zen, (!akovee, Ware 275. .Haiden, ^'iudtjana, W.?re 570. Neuer Maie, Bavka, Ware 117.SO .^^astanic'n, Steiermark, ^7''are MX Tlawoni-scher .^'^afer, gerentert, Ljublsana, Ware?0ü. Leiusamon, Lslihljana, (^'xld ^20. Leinöl, Lsublsana, (^eld Is>70. ^üßet' Heu, Steiermark, Ware 50- Eaurcs Heu, ^^teiermark, Ware 00. »um«« »S W« ?. liiZS — verretti — tzer künftige Staatssekretär des Dapftes. Wie aus Noni genieldet wird, erhält ltxr bi'^rige Nuntius in Paris, Cerretti den Purpur, nicht vlok als Aner'tennung für geleistete ausgezeichnete Dieniste, sondern Äs Erfüllung der Vorbe-dinglmg zu einem wetteren Aufstieg, zu nach 'tBhcrer Zdnrbe. ^ Batikwn läßt man sich ,li<^mals >vvn ileu etlltrctenden Tituotisnen ^rberraschen, sondern AenderTingen, von denen man weiß, dchster Leiter der politischen Abteilung deS Vatifans. Schon wiederholt hat Kardinal Gaspari um Enthobung von seinem Amte gebeten, sich ojöcr iiivmer wieder liestitti.men jaslen, es weiterzuführen, solange Her Wille deH Heiligen Vaters und seine eigene Kraft dies.gesdatten. Aslmiibhlich macht sich aber I^ie Frage des Ersie Schaffung einer italienischen Nachrichten« stclle ini ?lu?landc bcfchloilen. ferner wird idetreffend die Vertretung der italienischen '^l.nHland^kt'Ionien im Senate nnd bezifglich ^er ins?lusl«nd geflohenen italienischen Politiker, die dort eine Italien schädliche Propa ganda entsalien, verlangt: Verlust der italie-niirben Staatsbürgerschaft, Vermögenskonfiskation, 5ierkerstrafe und Aberkennung der Ha'.ldlungsfreis^cit in Italien. AezNglich der '(Gefahr der Entnationalisierung der Italiener iim Auslände wirk die 56)affung eines Ge-,scke^ onipfohlen, wonach die ausgewanderten "^^aliener nach ihrer Riictkehr und nach etwa j.zweijährige'M Aufenthalte in Italien automa-^.sch wieder die italienische StaatSbürgerschajft erlangen. l. t Ein baiteriologischeS Institut sür Ba- raidi». Da.? ^Mnisterium für Bolksgesund-cheit igenehinitlHte «den Krcj>it von I,?7Z.em man dann auch dle ihm zukommeclde gesellschaftliche Stellung nicht vorenthalten dürfe. —as^ Dos Drama öeo Mlm-«aro. Zum Tode Max Linders wird unS a'^ Paris, S. November, geschrieben: Eine Tragödie, wie sie in der höheren Kunstwelt des Films vielleicht einzig dastehr, erhielt eben durch den gewaltsamen Tod des größtei^ lebenden Darstellers Frankreichs, Max Linder, und seiner jungen ^ttin lhrm erschütternden Abschluß. Max Linder, der weltbekannte „König des Zirkus", der Bater des künstlerisch vollzndet»n Films in Frankreich, war erst vor zwei I ihren mit einer 19jäl)rigen, blendend ^chöi^n S< auspielerin eine Aebesheirat einge^mgen, die damals größtes Aussehen erregte. An paar Monate später, und man fand de« Lünstler in seiner Äiener Wohnung vergiftet, doch triumphierte damals die l^nst der rasch herbeigeholten Aerzte. Seither jagte daS giefeierte Paar von einem Land der Erde zu« andern, nach außen hw Pracht, Glanz und Glück, im Innern verzweifelt, unruhvoll, trostlos. Am tragischesten war das Dasein deS stadtbekannten Mannes ik Paris selber. Ausbrüche wildester Verzweiflung, .die sich nicht selten mitten in einer Aufnahme im Glashaus ereigneten, zwischen ^enen, die durch ihre unwiderstehliche Komik Mllionsn von Beschauern in Lachkrampfe versetzen; dann wieder des Abends ein glänzendes, beneidetes Paar in den vornehmen Lokalen von Moni« marlre, fie eine unwiderstehliche Tänzerin, er strahlend von Witz und sprühender L«zu-ne . . . Solche Gegensätze täuschten immer . wieder über die tiefe Tragik dieses Künstler-daseinS hinweg, bis jetzt die Katastrophe eintrat. . Max Linder hatte in seiner Loge einer Aufführung im Casino de Baris beigewohnt' gegen Mitternacht holte ih:t s.'me Frau in gro-h^'r Toilette ab, und ihr Auto sühne pe zu cincm mondänes Nachtlokal der großen Bo«--evares. Eine halbe,Stunde später verließen sie das? ?'aneing, ließen.^on Hagen n:it n:l.rttkl . Baltimore führte. Max Kinder gab Anweisung. s^ß man ihp -n.dv i nächsten vittund^ zand auf ilne Schultern gelegt und das gebräunte 'Gesicht ihrer Wange nahegerückt. 'Hie ließ es ruhig einen Augenblick geschehen. Dann aber richtete sie fich empor. . ,.Doch, Otfried .tzeinsius, mir selbst!" sagte sie ernsthaft, „iso ganz einfach ist dies denn doch nicht. Glaubst du, Lieber, es wäre in meine Li:iie eingezeichnet, daß Mathilde Fed-bersen ei.nfach davonlivse und das Werk ihres litten ganz ohne Bedenken in die jun-.chn Hgnde ihres unerfahrenen Sohnes legte, um gänz.ihrc'n Neigungen und sich selbst zu leben? Das paßt alles so gar nicht zu der Mathilde, die du kennst; es würde'mein Bild i!terzerr'^. Ein jeder, Otfricd, hat eine eigene Li-Tve ttm-geschrie'ben, aulf der er vor-Mrts gehen mus^, darauf soll er bleiben, sich veredeln, vertiefe, aber nicht vers6)ieben, daß die Linie krumm wird und man niÄ)t mehr vorwärts schauen kann. Co denke lind hnndle ich, Otfried, du siehst also, so gor wi'it ^f ich Mch nicht von meinen Kindern !va-gen. Änn ich bin — mein Leben lang nur 'Rutt^.j^esen^ weKrg Gattin, nie Geliebte." Sie senkte daS Haupt; er strich leise über ihren ^rm. „Zürnst du ntir, Mathilde," sagte er feierlich, „wenll ich dies für eine Sünde halte, eine Sünde wider_den Geist? Du — hast nie geliebt, Mathilde?" Sie hob ihre Augen klar und ehrli^ zu ihm auf. Sie atmete schwer. „Geliebt," sagte fie, nur für ihn hörbar, „geliebt habe ich nur — dich, Otfried. Aber laß dies mein Bekenntnis in dieser ungewöhnlichen Stunde sein, gib mir den Weg ifrei zu ine inen Ä'indern." '^„Und" —^er ließ sie noch nicht frei — „wenn deine K inder dich — nicht mehr wollen, dich hinter sich lassen, kommst du dann — zu mir, Mathilde?" „Sie brauchen mich immer, auch wenn sie mich «nicht wollen." „Und wenn sie dich verstoßen?" Sie lachte. „Mich — verstoßen?" " „Komnlst du dann zu mir?" beharrte er.. „Dann komnie ich zu dir, aber nur, um von dir Rat zu holen, wie ich sie wiederfinden kann." Er sah sie schmerzlich an. „O du!" Sein Blick war umflort, mit wehen Augen sah er ihr nach, wie sie an ihm vorbei die Stufen hinabglitt. „Du koinmst, Mathilde!" rief er ihr noch einmal nach. Da sah sie sich um, ei-n Lächeln «auf den Lippen. „Du kommst!" sagte er wie zu^ sich selber. Sie aber, schvitt Zeitig den Weg durch die kleinen Anwesen und Arbeiterwoh-'nungen ihrem Hause, zu. Denn sie hatte das Klingeln der kleinen Bahn vernommen, und n»m glaubte sie bestimmt, eine Ahnung sagte es ihr plötzlich, daß fie ihr Ernst August bri'N-gen würde. Als sie, etwas örhijjt und n^üde vom Gehen durch die schmalen, wurzeligen Dorspfade, zu Hause anlangte, stand er schon in dem ^r-tensaal zu eber»er Erde und sah ihr entgegen. Er schien ihr heiterer, aufgeräumter «lls sonst, seSbstficher und k^üßt, wie einer, der nach einem Abschluß, bvfrie^gt über sich selbst, .Herr der Lage gewopden ist. „Er ist ein mündiger Mann geworden," suhr es Mathilide durck? den Sinn, als sie ihm beide Hände reichte. Aber bald bemerkte fie in seinen Augen etwas/ das ihr nicht recht gefiel, etwas, das sie vort»em nicht darin erblickt, das aber dem scharfen Auge der Mutter nicht verborgen blieb. Er vermochte nicht, fie geraden Auges anzusehen, und vermied ihren forschenden Blick. Als sie dann miteinander beim Abendbrot saßen, schleppt^ sich die Unterhaltung nur mühsam vonvärts, etwas UivausgesprocheneS, aber doch Wesonhaftes schwebte dazwischen. Ernst August war niemals zärtlich gegen sei--ne Mutter, abet doch nicht unehrerbietig gewesen, darauf hatte August ^ddersen mit Stre^rge gehalten, heute aber schwang ein anderer Ton; es stände vor der Mutter der Sohn, der nunmehr unumschränkter Herr deS Gebietes ijt, dem ihre b»shser herrschenden wirtschaftlichen Lage wenig .Ho^una l>ns einen Erfolg besteht, umsomebr als in Ljubijana fast die meisten in Betracht Kommenden bereits Häuser gevant baben. Mehr Evfolg aber dürste eine solche Maßnahme w MarDor haben, wo bisher nichts gebaut wurde. Schon seinerzeit ist der Mie-terveroin mit dieser Forderung an das Woh» von irgendwelchen diesbezüglichen Maßnahmsn von seiden des Vohnun^erichteS nichts bekannt. Mit vollem Re^ fordert die Oeffent lichkeit in dieser Frage eine Auskunft. Wir hoffen, daß das Wohnugnsgericht dieser Aufforderung gerne nachkonlmen wird. —ro. m. U>werant»ortliches VegiUNe». Bon unbekannter Frcvlerhand wurde vorgestern uint ea. 3 Uhr früh ein größerer Stein i^n die Wohnung des in der Uttenbachova ulica wohnhaften Dr. R. geschleudert.. Der Stein durchschlug beide Fensterscheiben und hätte zwelfelloÄ einen noch größeren Schaden angerichtet, wenn er nicht durch den Borhang in seiner Wucht geschwächt worden wäre. Es ist ein Gebot der öffentlichen Sicherheit, daß t^rartige unvertmtwortlichc Frevle^rtaten mit exemplarischen Strafen geahndet werden. — »o. m. u«fal. Gestern nachmittags erlitt die 6>g!jährige, in der KorosLeva ulica wohnhafte Private Anna Lemisch einen Schlaganfall und wurde am ganzen^ Körper gelähmt. Die Rettungsabteilung überführte die Bedauernswerte ins Allgenleine Krankenhaus. . V --ro. m. Spende für di« NetiZmgsoÄeiluns. Herr Josef Baumgartner in Sv. Marjeta ob Pesniei spendete an Stelle eilieS Kranze« für den verstorbenen Herrn Schicker für die Rettimgsabteilung der Freiwilligen Feuerwehr in MMbor den Betrag von 50 Dinar. Der Betrag wolle w unserer Redaktion werden. ^-ro. m. Spende. A. P. spenl^e Ä) Dinar für t^ie arme Grevstn. ^r^chen Dank! —ano— m. Wetterbericht. Mribor, 5. November, 8 Uhr früh: Luftdru^ 736, Barom.?terstand 743.5, Thermohygroskop 1, Maxi-maÜem-peratur 11,. Kinilnaltem^eratur 8, Dunstdruck 1V.5 Mi^imeter,- Windrichtung NW, Bewölkung )^, Niederschlag N 7o. * PrMing-, Vratamrft- und vanselschmauK findet am Sonntag den 8. November im Gl-sthause Krainz (vulgo Stanlitz) in Sp. bei jeder <^^lterung statt. Für erstklassige Pickerer Weine ist bestens gesorgt. — Un^ zahlreichen Zuspruch bittet der ö^stgeber. 128W 1. MsAffichte» auch vwi. z»r Eröffuimg der «utoliMaribOr—Ptuj Maribor. Der Konzessionär der Autolime Maribor— Pt»»j—MariSor, Herr Alexander L i « i n-g e r, ersucht uns um Aufnahnie folgender Zeilen: Anläßlich der Eröffnung der AutobuSper-binbung Maribor—Ptuj—Maribor erlaube ich mir, auf die in den Rummern 246 uyd 2ül der „Marburger Zeitung" enchaltenen Notizen ^lgendeS zu erwidern: Bei der Schaffung der neuen Verkehrslinie war vor ollem beabsichtigt, den an der Landstraße zwischen den beiden Städten gelegenen Ortscha^f-ten, denen keine Bahnverbindung zur Be^ii-gung steht, ein mot^rnes Verkehrsmittel zu verschaffen, das den Bewohnern jener Orte ermöglichen soll, jede der beiden Städte in den Morgenstunden zu erreichen und nach Erledigung der geschäftlichen oder amtlichen Bcsorgu'ngen, die dm Landb«vohller eben in die Stadt führen, am frühen Nachmittag wieder nach Hau^ zurückzukehren. Da der Autobus hier in Maribor seinen Standort hat, mußte die.Fahrordnung so ge-Njühlt werden,. daß. der Wagen bei seiner Morgentour sowohl B. den Pettaun Markt erreicht, als. auch, zu Beginn der Amts stunden, also um 9 Uhr, wieder w Maribor anlangt. Wensö wurde die Nachmittagstour mögliM frühzMg angesetzt, damit den heim k?k.renben Fahrgästen die AuKnützu-ng des restlichen Nachmittags nach Tunlichkeit ermöglicht werde.. , Den Autobus schon um 8 Uhr in Maribor eintreffen zu lassen, wäre wohl nur möglich, wenn er in Ptuj stationiert wäre; dasselbe gilt von der im oben erwähnten Artikel zc-itellten Forderung nach einer Mitternachts-Verbindung Man^r^Ptuj. Daß es an einer spStere^n Abendv?rbin^ dnnq Maridor nach P:tts »qngelt, ist vollkommen richtig; diVintel^zjbit, . Älexa^der Linjnger^ p. A««POßtiO«sln:«?nu Frisch, dessen hervorrngendeF-nlusitalisches Können wir bereits einigewale auch in unserer Stadt zu bewundern Gelegdie angrenzenden asiatischen Staaten und wird idvher über eigene Erlebnisse sprechen, waö den Vortrag noch interessanter gestalten wird. Ueber denselben Gegenstund trug Herr Jng. LupKa bereits in Zagreb, Ljubljana und Mvvibor vor. —s. c. Budgetsitzung. Freitag um 7 Uhr abends findet die BudgeGtzung deS GsmeindeouS-schusies der Umgebungsgemeinde von Cciss stntt. -'s. c. Der erste Neubau auf Äem Gemeinde-vauplatze im Stadtinnern ist im Entstehen begriffen. Es ist dies jedoch nur ein provisorisches Parterrchatls, das sich der Fleischer Gorenjaik aufführen läßt. Er mußte sick) verpflichten, die b^bvute Flüche wieder in den früheren Stand zu setzen und der Gemeinde zu ÄberVa-ssen, Ms sich ein Käufer für den ganizen schönen Baupl^ finden sollte. —S. e. Aus der Geschäftswelt. Das Eßwaren-«geftMft des Fräulein Anna Kolenc wird infolge Lokalkündigung seitens der Hausbesitzerin geväu»m(. — Der Mamufakturwa-renihändler.Herr Fric!c»rich Iakowitsch, besten Geschäft sich an der Ecke der Pre8er» nova uliva und des Doökov trg befindet, hat sich entschloffen, seiin Geschäft aufzuliisien, weshalb dortselibst ein Ausverkauf stattfindet. — Neben dem Gpezereigeschäfte D e L-f o «am Glcwni trg hat die neugegründete Gesellschaft m. b. H. „Pri Amerivancu" ein Konfektions - Geschäft m/it anschließender GchneiderwerkstO'te eri^ffnet. Das Aftienka-Spital beträgt Dinar. Das Unter- nehmen soll solide und billige Arbeit liefern. —S e. Soukurstagsatzung. Am 21. Noveniber um 9 Uhr vvrnvittags findet beim K^eisge-richlte in CÄje in der- Angelegentheit des HolHüMers Binko AvguStin eine Mubi-gerversainrmlung statt, k^i welcher Gelegenheit ein .GiaubigeMu^jchuß gewählt wixd^ der über die Vorschlage i»er adriatifchen sicherungsgesellschast m Ljubljana bezüglich der Auszahlung der Bersickierungssumme, die Häl'le der sichergestellten Entschädigung, zu beraten haben wird. —s. c. Für die letzte heurige Schwurserichts-sesfion beim Areisgerichte in Celje wurde zum Präsidenten Hofrat und Prch'iden.t des AreiHgeri<^es Herr Dr. Joses Kotni k und zu Stellvertretern die Herren Oberlan-«deSgerrchtsrat Dr. Friedrich B r a ö i ö, Oberlandesgerichitsrat Dr. Premßat and Landesgerichtsrat Valentin Levi 6 nit ernannt. c. Im Zeichen des Alkohols. Der gärende Weinmost i'lbt auch Heuer seine Wirkung aus und erhitzt !c^ie Gemüter, so daß eg oft zu schweren Ausschreitungen win-mt. Am Aller-'heiligentage hatten auch mehrere Burschen a^s Gaberje zuviel des „Verführers" genossen, so daß es AU argen Schlägereien nvt Zaunlatten und Stocken kam. GlÄcklicher-weise griss die Polizei rechtzeitig ein und verhütete somit schwerere Folgen. c. Arztliches. Der Sckunt»ararzt .Herr ^r. Franz Brez ni f wurde aus« dem Krankenhaus in MarWr nach dem Krankenha^ in Celje versetzt. Vurg-Atuo^ Von Donnerstag den 5. bis einschließlich Samstag, 7. November: „Der Sturm''» oder „Die einzige Frau", Sensations-drama mit Norma Talmadge. ^Der Sturm" — „Die einzige Frau." Die- ses herrliche, an wunderschönen und spannenden Bildern und Szenen reiche Drama, in welchem der berühmte Filmstar Norma Tal-madge die Hauptrolle spielt, kommt ab heute Donnerstag im Burgkino zur Vorführung. Die spannende Handlung, in welchem ein Kampf auf Leben und Tod um die geheimnisvolle Geliebte geführt wird, verspricht ei« nen spannenden ^nuß. Kolossale Sensationen am Meere, ein Kampf der größten Schisse mit dem Sturm.. Dieses Werk übertrifft den Filn, „Alarm", der kürzlich hier gespkelt wurde. Der Film wird nur bis einschließlich Samstag vorgeführt, weil er Montag bereits in Beograd. gespielt wird. — Sonntag beginnt der neueste Harry-Piel-Sch^er „Zigano". ^ >POlO-RiUO. Von Diensag den 3. bis einschließlich Donnerstag den 5. November: „Der Hei-ratsschwinidler", moderner LuxuSfilm m. herrlicher Ausstattung. Bon Freitag den 6. bis einschlie^ich Montag den 9. November: „Die Schrecken des Meeres", Monumentalfilm in sechs Akten niit Karl de Bogt und .'^lena Makottska. „Die Schrecken des VteereS." Das Apollo- tmo bringt ab morgen Freitag ein Filmwerf zur Vorfichrung, das allgemeines Jnteres^ erweckten dürfte: „Die Schrecken des Meeres^ Die Handlung ist spannend, dezent, i^nd spielt aus heimatlichem Boden: die Aufnahmen wurden in der herrlichen Gegend ^ Dubrovnik gemacht, in jener Gegend, wo der gefürchtete Siroeco seine Macht mit vc^er Wucht entfaltet. Prunkvolle Ausstattung und herrliche Szenerien am Gestade unseres Me-res entzücken das Auge; aber auch- das ^icl ist erstklassig, wgs schok die Namen der mit« wirkenden Filsligrößen beweisen. Der Mlm dürfte aus den obangeführten Gründen hasten Zuspruch ausweisen. —.A—. Die große Nabisftatiou velto». Aus uud Fem. a. Wer hat tl«eri?a entdeckt? Zu der oft erörterten Frage: Wer hat.Amerika cnt^^:? liegt die folgende neue Ap^ldung vor: Nach der Theorie von Scie Tu Fa, dem Leiter tzeß chinesischen Informationsdienstes in PaviS, wurde Amerika von Chinesen entdeckt^ und zwar im Jahre 4Z8 v. Chr. von fünf b^dh^-sti»««»«« I«r »t« ^«««> bi» t5 Ah». »»«««, »«r w »»d,»«,»«» Mlll«, »AhrANwAh«« Ii«»«,. «»iN«r l«»»«» sSr »I«s« >»««« »ich« »«»»stch«,! ««»»«. ... VUrstH«M?DGTM Schreibmastbine«, «echenmaschl, ««, Karbbmider» tt«tzKe>PaPier, Durchschlagpapier sowie alle Zubehöre für Büromaschimn be« kommt man am besten und bil» ligsten im Ersten SpezialgeschSfl fSr Schreibmaschinen und Büro ortikel Ant. Rud. Legat To., Maribor, Elovensta «lie« Telephon Wv. Keine Filiale! Eigene Reparaturwerkftilttet össa Bauernbesitz, für Landgeschäft geeignet, IS.vlX) Tin. Viickerei, gutgehend, mit Ge^ mischtmarenhandlung, Dinar 1l0.l)00. Elcftante Billu, Verkauf oder ^cht, sos. beziehbar. 12W.? Neatttätenbiiro „Rapid", Mari» d«r, «ospofla ut. 28. A» sestcht ^ «öbel! eigener Erze«aung kause« Ese am bilißpen und in s solidester AuöfLhrung auch j gegen Ratenzahlungen nur bei Kereer in drug, Tisch« l lerei, H^triniska ul. 8 im Hof. 12708 Erstklassige ZNappkamera für Platten u. 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Sodna ul. 25, siwrt. 5. 12889 Eine Azteken-Gottheit hatte V. eineli Clü-santenkopf, der nach seiner Anficht nach ur?^ bedingt seineit Uvs^ny w Asien habcn mußte. Außerdem habe inan in Colorado ei^ ne'Reihe chinesischer 5agen aufgefunden und in Palenquc in Meriko ein? auf orientalische Weise si^.errde Buddt^asiqnr. —a?-^ n. Ei« Nepvrterkunstftiick. Bl.'n Listen und i?^inten chrgeizifler Reporter, die bei der Cr-fUlung iihrer Berusöpflicht kein .^''indernis kennen nnd 'd'.is Wort „nnmoglich" nicht gelten lassen, Hat man schon viel gehört nnd gelesen. Aber der RÄ!ol^s auf diesem Gebiet dürste den, frauzö'sischen ^tlknalisten Char-^les B r a i ,l n e kaum isttz'eitig gemacht werden dürfen. Brainne hatte seinerzeit bei dem LeichenbogÄngnis !Böra>n>ßers den Austraiz erhalten, den Äericht sür seine >u schreZiben. Angesi6)tch des nngelienren Andrangs der ?1 dern Äirrtchoftor eingesperrt waren, uu^ unter diesen Mziesp^'rr« tcn befand sich auch Brainne niit ein paar Kallegen, die sich verglich «bemi'chlen, die Polizeisperrc zu durchbrechen. Tier Journalist w^ar verM'ieifelt, war es doch schon 2 Wr, nnd um 4 Ubr sollte bereits -die Zeitung lnit feinenl Bericht in Druck gohen. Wie folstc er Numiner 253 ?om S. NovenilZer 15^5 seinen Bericht schreil^en? In diesem kritischen Augenülitt bemerkte er den Leichenwai^en, drr, nachdem der ^ar<; zur Gruft getragen u'ar, lingsaiu liuf einem Seitenweg dein Aliogauge //.^suhr. 'Z)minne l'ooachte sich nicht lange. Mit äußerster Vorsicht schlich er sich ,;u dein Vagen lzeran, kroch, e'hne dak eS je-->!nand to.nerlte. liinauf und hüllte sich in daZ schirar^e Ä..-szrtttch ein, das den Earg bedeckt 3o erreichte er sckilies^lich den Au'^gallsi. 9auil'. ainf der Ttraße angelangt, schälte er sich aus der Ccke uni> sprang zum Eiüset'.en der ^tra^enpassanten herab, um rin wilden Lauf nach der Redaktion zü rennen. Er l>in auch rechtsseitig genug an, um seinen . Bericht zu schvetSen ulid in 5a^ zu geben. _ Mehrere WsenKfe», Fcnsterstök-ke samt ScheiSen, fast neue S6iu ster . FlackHepp - Sinqernähma schine, Bette.',, Zluslagekasten billig zu verkaufen. Ansr. (^lav-' ni- trg 4 itn Geschäfte. 1ZW1 Junges, gutgehendes Pferd samt Geschirr und Waiden sowie eine fette Flkischerkuh billig zu ver» kaufen. Aiifr. Glavni trg 4 i. Geschäfte. ' 1290S Pier Speckkßbeln u. zwei Kraut-bottiche si«d zu verkaufen. Ansr. Berw. g Wochen alte Hunde Bernhardiner Slonberger Kreuzung, zu verkaufen. 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