pfv!» v!n 2'— ?4. Isk^gUng t^isctisini >«,6etisntl!»»«l»»»«!. ss«I»jon 26?0> sv^ie V«fV,»iwiiA uns öu»ks'^uokvk»i int«sU'd»n 2024 . IXI^PISVl^. ^uri^icsv« ui. 4! k^ill«l,m vo»Mj«v» ulie« k I«t. ZOGS4 ^nkrAGOs, l»«ilsq«n Xr. 34 S«I>«^> 6«n tt. p«dtu>k IS24 «<»M. u m ^ur2it»v» u». 4 «V«»WS'lu„c,. MOi»»t!. za vis!. -UNwit»« Z4 vin. äuteti I^o»< monsi« I^.n. .u. ül»sio» m«««V. 2S Vin -ln7»inumms . so u Z ^')ln Neuerliche Gtraßenkämpfe Varis wmmt niM zu? ?»uhe / Mebechaste TMgkelt des Kommunisten / Tote vor dem Kare öe i / Barrikadenkämpfe in der vergangenen Nacht Gtaatskrise in Frankreich t'. (!. Dic ^r.i-!:!i"i. !')l.!>.'n sich seit deiü d>:i: chrccl?nSttacht heraufbeschluoi, wiv Mliil sic seit den Tasten^ Pariser >^''?lnmilne Nlchl nichr erlebt hnl, > !n <'lncr Wcise ncroichlct, du? die erd?nklics»- ^ ücn >^?e>nililnaliotten üb«r das Kommende er- > ini.i<^ltckxn. Mi! der Betrauung D o u m <« r- ! «1 u e S ist l>i<' vl'n d?r Tlrasic s^csordfrte 'Ntc (^ienüatuunq fl^Icistct worden, doch l'lcibt der bittere Nachgeschmack übrig, d .>??s?!!ncö b-.'n'ltct hat. Nicniand hätte es einigle Tasic vlirhc'r in?>-rankreich für möglich i^i'l'alten, das', die ?tnsichten sich derart mdi-!al vuöndorn wurden in der Stimmung de-? l'sfentlicken Lebens und das; der Nnf inich einem auloritäven Regime so nachhal«! tist i'sier die Pariser Boulevards i'crhaltcn! w?rde. l^^estern noch auf stolzen Rossen,! schien der französische Begriff der Parlament iarisch-den,okralischen RcgiecnnqSpraxis s0' U'.sal'zen Nübesseqbar l^ewesen zu sein. Alle Verächter de? sasi'f^istischen ^edanken^ ver-nn^'sen imuter und wieder auf Frankreichs „unverflilschte D'motratie", bis auch sür diese Träumer in einer harten Zeit die Be-sinnilnsi sam. In ?srankreich tobte schon lan-qe ein nnterirdiscker Krampf um die EtaatS" formi setzt ist dieser A'ampf auf die Ober-flache verleqt worden. Die „seunesse patris-iiquc", ^Frankreichs patriotische Iuqend, die ?s-euertlen^.ritter, Frankreichs mutige Verteidiger an den Z^rontcn des WeltkriefleS, wc'slen nicht länger zusehen, wie das moralische ! weiter SNt^vickel« sollt««, ißt d^e GaßiMolil Mt- Pari IN. ,'^eber. Trstz des pa!?,^!Uchn »erhOtet !«»« e» in der »erganzeveu Nacht anliiklich grasjer tsmmunistijcher Aundgebunge« zu neuerlilhen schwere« Zu sammenstösjen ^w'.sche« PvlZzei, repMi-ümischer niobiler Garde sowie lcgltlcirem ÄRllita'r aus der einen uikd d'n lommuni stisch?» Deoioasiranten ans df« anderen ^site« Besonders slhzvsr ivar der ,^usam-menprall auf der Place de la RcpuSlique und am schwersten vor dem i'!are de l'Est' sOstbahnhos). gab »viedcr Todesopfer und viele Schwer- und L?!chtverletzte. Nach den bisherige» Crmitjlungen wurde ^ ei« Polizist und vier .Kommunisten durch > Schüffe getötet. Die Zahl der Verletzten seht in die Hunderte. Obwohl die P»li-zei gemeinsam mit der mobilen und der > republilanischen Garde die Reden- und s ^^usahrtSstratzen zur Place de la Nspn-blique adriegelte, «are« um diese Zeit die j Deuwustrante« ^ einer derartiße« Me«-schenwelle ange»>sachsen, das» «« S Uhr abends geßen sie Attacke« ßeritte« «»erden mus^te«. Da sich bie Polizei z« schwach e»-«lies, wurde über Auftraß deS Palizeipril-fe?te« V o « « e f H H-S i b O > r Mtti-tär einGesetzt, ««ra«f die De«s«stra«te» die Flucht ergriffe«, u» dann i« de« Ilei »e« «ebengaße» in aler Eile Varrikade« zu eerichte«. Viederi«« mutzte die POli-Di «it »Orßehalte«e» N»»Ol»enl u»d Aata»i«ek« ßkGe« die »O«««»ifte« »se-Dehen, bis ßege« >Hitter»acht die Ruhe bei ziemlichen Verlusten auf beide« Seite« Wieder herßeftelt «erde« ?a«»te. Die fchtverste« und blutigste« Zusam-meustö^e ereignete« fich, «ie eingai^ berichtet »ird, in der Umgebunß des Oft-bai^hofeS, wo ein Palizift und vier De-manstrante« durch Schiisie «iederieftreckt wurden. Die Pelizeipräfektur erklärt, dah die kvmmumiftischen L^mOnftrante« auf wiederhalte Aufforderunß der Polizei fich «i«^ zerstreue« »sllte«, woraus der Befehl zum Schieße« erteilt worde« fei. Die Umgebung des Ostbahnhoses ist ebeu-fals mit Trümmer« vs« AisSke«, ^e«-fterfcheiben uf«. itderfSt. P a r i s, ltt. s^eber. Vie sazialiftifche« Vl«tter farder« die Vev«l?er««ß ««f, a« de« a« «sataß ftiih begi««e«de« GO«eraljtreik teUzu»ehme« ««d sich «be»ds a« ei«er Wefe«k««dgebu«G gege« de« Zy a f ch i S-« « S zu beteilig P a r i S, lv. Keber. Die «e« Aegieru«ß D » u « e r-gue wird fich am D>«nerStaß der Kammer mit Oi«em stark b»fch«itte«e« Pra- Gramm vorstellen. Un erster Gtele befiu«. det sich die Erledigung de» Budgets, n«d sollte die Mehrlzeit sich «rdeitSfähiß er-! lveife«, «»aS i« poliuschen »reife« dez«»ei- i selt wird, wiirbe die Kammer ihren «vr I malen Vkgi»lat»r»erl«»s nehmen. Biel! wal^rschsin'icher »st je^ch. daß fich die! Kammer alles eher al« arbcitssithig e,. ^ weisen wird. ?lln diesem !!ka«e wird Don» i mer«^ue i'sre 7?nftSsnnft nach Ablaus von zwei ?Ron,»ten dekretieren. P a r i s, ltt. ,'^ebe>.. Bei den gestrigen neuerlichen Stratzen-lämpsen um den Place de la Nepnblique beteiligten sich etwa lv.M) Sammunisten, die, «»ie bereits berichtet, die Polizei und die republikanifck» Garde «it Gteiahageln u«d ^volversalve« e,»pfi«ge«. Erst als Pa«zera«ts« ei«gisetzt w«rde«, ivunte der MepMikPlast ««d die umlieHe«de« Vou-levard« ßefK«bert werde«. Gege« Mitternacht versuchte der ta«-m««istifche PSbel die St. Ambrasiu»- Rirche i« Brand zu sterteu. Ten Temou-strauten gelang es, durch da» «Fenster der Kirche Zg BrandsaSeln zu werfen. Nur dem rasche» u«d energist^n Zugriss scr Palizei und der k^euerwehr gelang es, eine ?luSbreitunß de« Prande«! zu verhlndrl,,. Die Vewerkschasten rüste« sieberhist zu dem Msntag beginnenden General^ st r e i l, der da«! gesamte sPerlehrsleUen Frankreichs aus die Dauer von 2! -tuu-de« lahmlegen wird. Tie Liulsl»!ätter ver iiffentNchk« bereits die Ausruse der cjn-zelne« Geuierkfchaften vsn den tommli-nistischen bis zu den sozialistischen. Ta die Regierung den Ausbruch neuer llnrus^e » befürchtet, berief Ministerpräsident Donmergue den Mihrer der sranzösis.^ie!, s'i.^ialiftischen «emerkschasten, o u-lj a u x, zu sich, und bat ihn mit iUiictsichl aus das ^samtintereffe der Ration, den Generalstreik abzublasen. Iouhaux f?at d. Ansuchen DonmergueS abgelehnt n;! c; llärt, daß der Generalstreik unter alle r »lmständen durchgefiihrt werde. Der Balkanpakt — ein Änftrument des Friedens vefriediquna i« Frankreich iml» in der Tschechoslowakei Pari s, 1l>. »^eber. UKe vier »adiOstati»«e« Frankreichs habe« de« Vallan-Pakt, der fOebe« m At^ u«terzeich«et wurde, als ei« IberanS «nichtiges Ereignis der Gegenmart hingestMt. Krankrei^ Negiernng fre« sich herzlich iiber daS .ftastandeka«««« diese» l^rtrageS, der vor n die frVhere lleberze«g««g «i. derlegt, - der Valkan lediglich «in Piloer faß darst«^ , welches jeden Mament a«fflie-gen kSnne. Der Valkan sei hente daS svlide-ste Elenwnt des Friedens, wrch de« P«kt feie« die Mevifiv«iften in ihren Hoffnungen enttäuscht worden. Der neue Patt ist ein Instrument des Friedens ersten Ranges. P r a g, Ii), ^ede' . Auch i« Prag macht sich in ossizielleii preisen Freude und Genugtuung iiber die Untarzeichnung des Balkan-Paktes bemrrl. bar, der alS Veftstigung der Meinen vn-tente betrachtet «ird, da zwei Mitglieder der Rleine« Entente im Balkan-Pakt veiein at seie« Dogfntz darf die Ssgialdenwiratie nicht ver- Pari«, i<>. s>'i»er. Ber Londoner Berichterstatter des „Echo de Paris" meldet, daß in dem Augenblick, in dem vafterre^ verzweifelt gegen die deutsche vrohuMg kämpfe und nur noch aus die UnteMdunfl der Heinnvehre« rechmn könne, die zlyidckgetVetene Negiemng 5^la-dier-Boncour «inen Schritt habe unternehmen lassen, dintch den Bundeskanzler Doll-fus^ »erboten «o,den sei, eine Aktion gegen die Svßiaildemokraten zu unternÄjme«. ^ schen der Linken und den konservative« iträsten beginnt am Montag mit dem Generalstreik der nicht nur von den Gewerkschaften und Anarcho-Gtz«dikalisten in Szene gesetzt wird, sondern auch v«« ber „L^ kilr Menschenrechte". Die freimauve-rtschlen Kräfte find setzt zersplittert. Ei« Teil der Maurer sympachifiert mit der Linken, der andere mit der Rechten. Doumergue hat der »ammer bereits zu verstehen gegeben, daß er keine Spkße machen »»erde, wen« sie 'hm das Budget verweigern sollte. j?rank. reich kann sich den Luxus von Budgetprrvi-sorien nicht leisten, die Stavisky^ffSre ««ß unbedingt und so rasch wie möglich AeklSrt n'erden, denn die Oefsentlichkeit brennt dar« auf. zu erfahre«, «er di« Rntznieszer der «NtziAß SD» gMchW DB. Dchtz «> tzias ist Tagespolitik. Die Schwierigkeiten beginnen erst bei der Inangriffnahme der Ber-fasiungSrefvrm. Mr die «eif^ Franzosen ist ein Staatspräsident mit autoritären Bollmachten der lkammer nnd dem Senat gegen-ltber ein schnier vo«stellbar«r Begriff. ^S-ielbe gllt fkr de« A^mmerschutz der Regierung gegen etwaige Sturzgefahren. Donmergue hat sich darüber vorsichtig geäußert: Kr Kein Nwolntionär, d. h. er «olle We Dinge «ilht ßberstßrze«. Donmergne weiß, wie empfinldlich die s^nzofe« anf ftde Schmälernng der btS^rige« dsnwkratischen VolkSsonveränttA reaj^eren. Vom Ansatz des Krästefpielß wird es abl^ängen, ob der autorit^ee Staat sich durchsetzt oder ob anf hilbem Wege hakbe Aiele erreicht »e?den. franzöfischc Regierung batic es ?)-ollsui? illi., '. sa^, einen faschistischen ^taat auszii^ichcil und gedroht, Oesterreich andernsalls ^ie f'-nanzielle und diplonmtische Unteritichung ^ii entziehen. Der schritt der franzi)sischett Nl-gienmg sei erfolgt, um die Äizialiiten unter stziiffirung ?eonS Blums beschn'ichtigen^ ««steus des .Herzogs von Guise. Pari S, 10. Dev Aufruf deS im Exil lebenden ?lnil^r-ters auf den Thron von ?^rankreicv, x^erzog Ioha«« von G u i s e, lautet auch u. a.-^.Franzosen, setzt seht ihr. wohin euch Jahre repltblikanrsch? Herrsck^akt nnd ?^artel-wirtfchaft gefichrt baben. I^ranz^'^en aNcr Parteien und alker 5eben5ifessnngen! Die StuTide i?st gekomnsfn^ dem menarSiIsiis'-bcn Grundsais beichutreten, t^uf dem die KröA^' Frankreichs Bericht und sahrliundert^lanci beruht Hai. Rur dieser Grundsatz lann den Frieden, die Ordnung, die ^'eretitst>and-wngan ßcher«." »0r^ Zürich, !y. Febcr. Devise«: M.?7N, ?ondon 1Z.8K. :?e!l>non ."in.?... Mailand 27.Z?, Prag -^ieu lAUo. .Vtaribo?« Zeitimg" ?knmn«r S4. Gonntag, den U. f^ebruar lS34. Das Kabinett Doumergue Stottonale 5ton»enttattoiier. MoMao: Aonmea »wWen Srantrelch und England? L o n d l> n, 9. Fever. Di« britische Regierung hat sich an die französische Regierung mit dem Ersuchen gewendet, das Kontingentierungssystem für die aus England eingeführten Waren aufzuheben. Äts Ersuchen trägt ultimativen Charakter. Wenn die französische Regierung bis Msntag, den !2. d. M. di^eS System nicht liquidiert, setzt die englische Regierung sofort nrit Repressalien ein durch Einhebung von erhöhten Wertzöllen auf französische Anfuhr artikel, uich zwar in einer daß die Einfuhr aus Frankreich unmö^ich wird. Wenn Paris bis Montag nicht nachgibt, ist der Ausbruch eines Zollkrieges zwischen beiden Staaten als unvermeidlich zu ovwarten. Sranzvflfche Wohrfagerlnnen »rophezelen elnen Dlklotor Großes Ausjehen erre!?ten unter allen Pa-kisenl, die an „solche Dinge" glauben, die übereinstimmenden Prozhezeiungen zweic? bekannter Pariser Wahrsagerinnen. Madame de T h e b e s und Madame Fontaine Die beiden Damen, die über einen ausgedehnten Kundenkreis verfügen und denen übermenschliche Fähigkeiten nackiI.'rnhmt »Verden, wollen mit Bestimmtheit wissen, das; Frankreich in Kürze einen Diktator bekommen wird. Madame de Thebes kann sojiar bestimmte Einzelheiten angeben. Sie sagt voraus, daß der kommende Mann Franko reichs bisher ein bescheidenes, unbeachtetes Dasein führte und sich bisl^er noch durch keim', auffallende Tat aus der Masse des Volkes herausgehoben hat. Madame Fontaine ev klärt dagegen, daß der künftige Diktator e'n Soldat und Politiker ist, der auch gegenwärtig nicht zu den ganz Unbekannten gebort. Jedenfalls haben die Pariser wieder einmal ihr sensationelles Taaesqesliräch; sie können diskutieren, wer von den beiden Wahrsagerinnen recht hat und ob nian überhairpt auf derlei Prophezeiun'^en etwas geben kann Auch diejenigen, die sich rühmen, frei von jedem Aberglauben zu sein, messen den Voraussagen der beiden berühmten Prophetinnen einige Bedeutung bei. Auch die Provinz interessiert sich bereits dafür. Man ^vartet gespannt auf den kommenden Mann, der j^rankreich aus der Krise führest wird. Das ManustriPt der amerttantsche« Ziatio» nalhymne. Das Museum von Baltimore hat für die Summe von S Millionen Dinar daS Originalmanuskript der amerikanischen Nationalhymne erworben. Dieses Blatt Papier, das von dem Museum jetzt als kostbarer Schatz gehütet wird, wurde viel umstritten. Es fanden fich immer wieder „EingMeihtc", welche behaupteten, daß es sich hier nicht um das Original handle. Inzwischen hat man aber einwandfrei festgestellt, daß das Manuskript echt ist. Der Text des berühmten Liedes „The Star Spangled Banner" wurde im Jahre 1814 in Baltimore von Francis S e o t t K e y gedichtet. Der Verfasser soll das Gedicht während deS Bombardements von Fort MacOenry durch die Engländer geschrieben haben. Den ersten Entwurf, den er auf die Rückseite eines Briefumschlages geschrieben hatte, vernichtete er später und übertrug den Text auf ein Blatt Papier, dasselbe, das fich jetzt im Besitze des Museums befindet. Das Dokument gehörte bisher Henr« Walters, einem hohen Verwaltungsbeam ten in Baltimore, der sich große Verdienste um den Ausbau des Museums erworben hat. Er hat dem Institut auch bedeutende finanzielle Unterstützuingen zukommen lassen. Aus diesen Mitteln hat die Museums^ Verwaltung jetzt das Manuskript von den Erben Henry Walters erworben. Blutige Revolte in Paris W WWD^' MMß /'-NMA Barlikade aus Gittern, Bäumen und Bänken auf dem Boüirvind - il „Mariborer ,^eitunq" ?ciu>u>iev Der Ralkanpatt unterzeichnet iliivli glleiikn!!! Ä»??''Äw;en. Num^nlen seitig bZe tei. oriale Unc ?l t l) e n, N. Feber. iAvnla ) Heute um II Uhr oo:.ui^tags iv'ttde der Aalt-nn^alt hier seicrlich un-Ter Pakt trägt den nächste» hcndcn Wlilllaut: „T. M. der ttänig von Jugoslawien, der 'i^l'tsident der grleckiistlieu Republik, T. A». der tliinig von Rnmüilien und der Prändent der tiirtischen Republik, beseelt vom ttciilt der Bersländignng und Eint-qunfl, der sür die Tcz^tierung des Vriand. .^ielloqq-Wktes und fiir die Beschlüsse der bainit vcrtttupitcn Pollerbnndbeschlüsse wnr, s?st cntschlosicu, die Geltung der bc-^ reits beft:Z?ctti.",'n vertraglichen Verpstich^ tunki.'tt und die territoriale Ordnung aufrecht .1» erlialten, ivie sie heute aus dein T'n desteht, hallen sich zum Abschlug l'iics ^!'n!kf,n5l>l0tnl:lenö entschlossen. Zu dicie:?, Zll-ett ernannten mir als unsere V^vouttuichUgten: les folgt nun die amt« lichs Titttlierung der vier Außenminister . Dr. 7^evtle, Mni^imoö, Titulescu und Nüfchdi Äcy). die naÄi A'tCti^usch ih: . Erinüchii^iuiflsdeliete, die in Ltd» ni-l'si bekiinden wurden, folgendes be-ss^?!?c?n: ^)lrk. l. ^uqoslawi?n. Griechenland, Nu» mnii?« und die Tiilkci t^arantieren sich pcpcnscitil^ die Siäzerlieit asler ihrer Bal> ?lrt. 2. Die hohen Vertragsparteien »lichten sich, das; die Einigung iiber die stir den Z^all der rchutt!^ ilzrer Interessen getrossen w?rd?i?, mit diesem Sl!?tommen bestimmt tllZie verpflichten sich, leine poli-tisch? anderen Bal- t.'z:' »'"t «nt^rnchmen, der diesen Ber-tt'kl't unter,zeichnet hat, b?vor mcht NN.' "? litt G?^antrnauHtliusch stnttgesun« d?n iil??rttehmcn die BcrtragS- ' ?r keine poZitisözen Bindungen ge-licn irqcndi^inen anderen Va!!onstaat, o?i'e sic^i vori??r untereinander geeinigt .»n k'iLrn. ?i?t. it. Dieser Vertrag tritt in Krajt, sobl'Id er von den vsruat'.ichtit.szLnden ^^'iiricicn nnte'.zc'ichnet ist und sobald als I. ratisi^/evt ivurde. Der Pakt ist «l!en «ndetttt B:i!kanst:iaten zugänglich. D:'?n ??i» '. .ttcbrsnik 3!. Eüva-!^eier ?>iimjenfleiilc'indt' unserer i'nliviek'lle liuci) dieSnuil die tUtjtisirli-l.;e l,''il>lll^'liel!l' ^eicr tunit jtl^uo das B r a n d l« T r i I' NN Mittel'nnttl de«? ^^nteresses. Mit ^l'unnunq nuirde der vc>n Priisessln- V. 5 ch ui '.' ! s? e r jst'leitete t^eunschte ('»livr er-luciriel Än?-!) eine -'iuqerin, Frau Tonta >> i n ! e r l e >1) n e r, wurde gewannen, INN ^Ziri'iiramui abweäiSlunli'^reicher zu (i'.'Iialteii Ter Zl Z^(nia-><>»)mne, die vom Auditv» r!unl steliei,d anqeZii^^rt wurde, folxiten drei ^^ieder neu (5-. sin- xienii'chten (^'hor. Prl'f ?! s» w e i fi e r hatte, als vvr^^ügl:-lsier (^'!)vnnei'ster und jN'diefletter Musiker je'ne ?är.sierschar fest in der Hand und wus^-!<' i!>r seine '!?lnfsassnnfi ipielend zu iiuputie-ren. Teuiznfolkie klaiic^en die (sl)i^re wie anÄ t'ineni zeiiiten sowol)! in rliytliinischer, ne.1i nu'hr al'er in dtinamischer Vezieliutiq ei nen (V.'w>. Feber. Die Unterzeichnuliq des BnU^n-Paktes gestaltete sich in der 'griechischen >>auptstadt zu einer iltaticiitalseier. Ter Platz vor der Akadeinie ivar dicht t,?>eyt. Tie 5tadt war reichlich beilaq^zt uiid ttahnl au der Feier der Unterzeichnuuli atich die Armee teil. Kanz Athen bot in den runiäuischen, jugoslawischen, griechischen und ti'lriischcn Fard.'n ein überaus bewegteo ''^ild^ Puiill tl Uhr traten an's dein Aiis',eiliuini>terjikni die vier Auizeuniinlster in ''I'egleituiig >l)rer ('^ejaiid-teil. Ten Ministerit ivurde von der Meli-scheuiueiige stiirinischer ^'l^'j'Ians zuteil, be-souders auch deni iiigojlaivischen Aus;ennli-nister evti e als >)eni ^^uitiator deS Bal-kai?paktes. Saale der Atl;eiicr Alademie wurden die Aus^eilNiiiiister vviii iVünisterpra-sideuteu T s a l d a r i den Mitgliedern der Negierung, der Geueralität ilnd des di-ploiuntischen Wnp»' erwartet. Uiiter de:« Politikern sal) luail auch die ^"^vposillvii^n'ihrer .^iafandaris Metan^s uiid Papaiiasmsiu. Nach herzliÄieil Begrüfzuiigsanspra^iieit verlas der gric6)ische Ausieuniinister M a r i lu o S unter lautloser -tille deii Tert des 'i^ierlra-ges. ,'^n dem Moinelit, als er t'eeiidl^t liat-te, intonierte die Militärkapelle vor der Aka-deiuie die >-taatsl)nnineu der vertragschlie« s;endeii Zlaateii. .^ianoiiendoiliier und da,' (Geläute aller .^tir'.l»eiigloelen gaben der Bt'-oölkerung das -Deiche»,, das; der Valkanpatt tlnterzeichiiet ist. Niln trateii die Minister zuni lischt' itiid uliterzeiMiieten iiiit kostba« len t^'otdfilllsederu den Perirag. Als erster unterzeichnete der jiigoslaivische Minister des Aeuszeren, ztneiter war Maxintos, die dritte Unterschrift gab Titulessu und als let^Uer linterfertigte, deii ^^^ertrag der tiirkische All« s'^enniittisler Teivfit Niischdi Ben. l'-iach der Uuterzeichnnnq gab der griechische Miiiister-Präsident die tostblneit Federii jedem Au. s?enmintster zilin Gesciient der griechischcv Negierung. Taranslnii nuirde (5k?amvagner kredenzt. Teil erste frendigeii ^riiiksnriich gab Titii-lescu, ihre t^läser erhobelk auch Tsaidaris, .stondt,lis Uiid a. IN., die iul '^usaniiiiculiange mit der Paktuuterzeiclniung die besten Friich chischen Aruieeabteilungen. Ministerpriisident T s a l d a r i s glid inittags zu l^liren der Anficnminister ein Z^ankett, abends gab aber Präsident a i in i s eiii l^ala«Souper. Die Atropolis miirde festlich beleuchtet, ^n den Stranei, niainsestierte die Bevvlkernng für den Frieden. nekmGiK 5k« !?GM« mw«I«r^srtws Hartnäckige Beritopsnng, Tickdalmkatarrh > .l.^!nl»!iniu'eichwt'r'!nr. Mi^^'ilverstimmuilgen. all« ! gemelnl's Nrc'nldLit'Sgesüli'^ werden ielir oft durch j fieu Gebniuch des ncitürlichen ..?^riiNH»Iolel"^ ! Z^itterwasisr?. — moraen' und abentlS se ein ltelnes — k'<'s5!iigl. Aerz'lich? Z^nchqrökcn leacn davou a?' dak ?^r«>nz»?^osef- Wnsser lellisi l»?» ilieiztvrs^'k de? Dar/^ieZ ?chmt'r., tos wirkt. Tas ,»Fran.>-^oies"-'?^ittl'rn>ns?er ist w Apoll)i'fen "'^'.ogevieu und 'Zv.'zereis)^r.tül!in-gen erhälklich. Ein ^;!?ckc:bissen jiir ?i:^lkensamtnler. (5'tue Briesiuarle, die iii il)reui ^teinpcl die Zahlen l, 2, 3, !, .> :r inachen daher Jagd auf dleieill^cii Briefinarten, die aui l. Feber iti der .jeit zivisch-'u ilud ti U!)r aus dein Poslauit Verliii ')!W abgestenn,clt wurden. Die ^ainniler, sie ain Morgen des L. Febor eiiien Brief »lit eiiie, so adgestcul-velteu :>.>t'arfe erhielteii, lverdeu besiZilders crsreilt gewe>en sein. M Natten in höheren Regionen. l^beztio Ivie in andcreit ^^ändern, hat nian auch in E'lnlun^ schl^rie Masznahineii zur Bekäinpsung der Ratteii durchgeführt. Der Z^ainpf ivar anch von (Erfolg be.ileiiet inso» fern, als die grosje Wa'tderratte aus den Vellern sast voslstäitdig ver>ch>vand. Diese Nattenart, die von brauiigraner Färbung ist, tvurde bekanntlich erst iiil i8. Zahrlitiitd. aus Asien durch schiffe nach (.^iiropa etiigeschleppt Tie verniehrte sich mit unheimlicher Schnelligkeit und verdrängte iiberakl die viel »i>eni' gcr gausratle sich wie-dem Balkan wünschten Nach detn '^l:»lupe ktt-itel i^iii I> -. il> .l.'tlire Kli'l'ili Uii! IZO.—. tt<.l>eli ul-'u lür tli^ DcI^'ucliNiii^ l^iii iui.'i. I^ilie niiki^ei l^.ii»iie I'luu<^In ilii' l.i^-Iiti'iillc iiil.Iii' :7U'mu !^cl>c>li Iici ^'iiicin » uiiii'^^ki Iiis tlcn !>tr«nn ullüiii I>!ii !»». xnlilvii. .^et/.en ul8n licü jeclci' nnnäi:sxv<.'rUkCli claiüi lNii I.?. ^ ducIlt.täli!iLti i:u. v^cini ».ic ni^lu . ?ion(lertt !i0Li»r lesebsokt xxur- den. l.1ncl in Ilirem l1»u^Iiulr I>rci>lic!i 5--I0 Wer riclitls! kuiiil iilir liLlNi-ciclic (tualiiät^I-oniie. de! in^irlie lür äic liÜLliste VVirl^cl'.^istliclik^i' luiiLt. l^'iicl VVelimnlk,^ Iicüil terer, sie veriimg sogar an ^clephondrähi^'n und Abflnfirohreu hocyzuUetlern. n>n in die <^peiiekaminer zu gelaiigeii. Die l)'.ui lel)eu sich al'o gezwuiigcii, aiiU) iln'.' Feld^ zugsmanöver in höl)ere Negloneii ^n verli' gen. Wls« und f^umor Ein« Ausnahme. „iheute habe ich einen uitcrhöv: oilitäu^l gen Mann tenm'iigelernt. ^^ch will iiber di^' ^tras;e gehen, da rast eim'r i»i Auto uni di^' l5kle rum, hiipt nicht, breinft nickt nni'' schlneisjt iuich uni. Nicht eiiinial g^'sminivfl hat er." Meisterin ibies ^^nstriltneiits. Die zti .??er' zeii gel'.ende Wnrnie uiid opalisierende Fär^ buug ihrer .U'aiitilene ist von ftappiereiider Wirkung. Flau B r a li d l s <^>eige ist der uuversälichte :neso»ali/,bodeil ihrer .'«ti'ulsller-seele. ^!e weis; iil nlleii.^ilaiigsarbeii zii schniei cheln, iiinerstes FiilUen in Töne zu foriiieii uud ihrer starkeil Individiinlitiit entspre-- ohiie iliren M'ecl zu ahneli. Albinis „Appa-siviiata", welche, wie auch die folgeiiden ,.5^'vdasinkaS" voii Frl. o st i e recht geschickt begleitet iviirde, liat Frau .'!>illter-lechuer, die iiber eiuen zunl iegenwartsroman von Marianne von Pesteneck. (Verlag „Das Verglandduch", (^raz^Leipzig—Berlin.) Wie der feinsinnige österreichische Dichter Friedrich S ch r e t) v o g l in seinein Vor-lvort zn diesein Rolnan mit Necht beliaiiptet, ist die lilizweifelhaft sl>nle lilerarisctie Bega-buug Marianne v o ll B e st e n- e l'k s ill der klinstlerischen 7>t^>nilii.'l?tradi' tiou verauterr. Mit „Elfriede und die Probe Che" stellt fich die Dichterin eigeiitliel, ,n ib reln erfteli gro^ell Pro'alvert vor und rechi-fertigt dalnit deli weit nild breit bekani't.'n Ruf jener kl'instlerisch Zchasfendeii, die, aus ihrer Venvandtscha't staniuieild, nnn ^^'eb^ lnann, Zois, t^^iigeru edl.'r Auezipc.-t^ !iei'',en lnögen. Man inus; diesen haiidlnngsreichen Nolnml gelesen haben, um das Prodlsingl'' stalterische ini (^leichklang ullt der .'»>and lnugsbewegtheit zu erkennen. So delikat d-is Plodlem dieses Bliches ailä, seiii ,'iag, d'^ Dichterin hat ihre Gestalten und dereil Mi lieii in einer Welse zu schildern verstandeii, die selbstverständlich manche Deiltnng zu-läs;t — und zlvar voiii weltanschauliche» Standpunkt — ohne irgendwo aucll niir das geriilgfte sittlich-revoltiereilde Cmpsino.'n zii verletzen. Liest uian die einleiieiideii Worte Schredvogls, so wird eineui geioahr, das; sich die Dichterill auf literarisches l^ilatteis be gab, als sie das Probleni der eiieNcheil Baii de zwischen Mann und Weib znin Borwuif ihres Erstlingswerkes beuiittte. Null ist ihr der Start geglitckt Ciiie gewählte, schöne Sprache, Prächtige Milieu- und Stinnlliiiigs schildernnqen, Beivegtdeit der .'i^andliing zählen zu den Vorteilen, die für dieses Buct) sprechen. Das; dos Problein der Probeehe troh alldeiii liiir angedeutet erscheillt, erbölit den Reiz desselben. Ein starkes dichterisches Talent setzt sich I,ier durch und darail dürste allch die inorolinsanre Rezeiisioi' eines be^ rilchtigteil Wiener literarischen Blattes llwiü lveilig ändern. Dixi. vMariS»«r ZMmß" Nm»«« G4 Eomrtag, dm 11. Februar 19K4. Der letzte Mittämpser der Schlacht bei Oeversee lebt in Maribor Herr Ferdinand Pamberger als letzter noch Lebender des damaligen 27. Jnfanierierefliments Am Dienstag, den 6. d. jährte sich zum 70. Male der wo das Grazer ehemalige Infanterieregiment ,Fönig der Belgier" Nr. 27 im CchleSwig-Holsteinischen Erbfo-lgekrieg in der denkwürdigen Schlacht bei Oerersee eingesetzt worden war. Der an fich wäre allerdings kein cusrei-r^nder Grund, diese Dinge heute in unserem Blatte besonders zu behandeln, wenn nicht der wohl letzte Ueberlebende dieses Re» grments seit über einem Bierteljahr hundert in den Mauern unserer Stadt weilen würde. Es ist dies — wie bereits im Untertitel erwähnt — .^rr Ferdinand Pamberger, der im Geschäft des Hemt Naumei-ster, Alekjandrova cesta, heute noch tätig ist, am I. Sl'Ptember des vergangenen Jahres ^ein WsÄhriges Jubiläum feierte, sich trotz seines hohen Alters von 89 Diahren voller gerstiger und körperlicher ?^rls<^ erfreut u. auch heute noch im Geschüft voll und ganz auf seinem Posten steht. O ^«rdinand Pamberger wurde ani 16. Juni l84ö in Kapfenberg als Tohn dk»s dortigen Strahenmeisters Pamberger geboren und wurde schon früh fiir die Militärlauf-I>ahn bestimmt. Bereits im Jahre IgoS trat er in den ersten Jahrgang des MilitSrober-erziehungShauses, wie damals die .^adetten-schulen genannt wurden, in Weiz ein. Das Vahr 1858 sah ihn eMmalig in unserer Ktadt, wo er den Weiten Jahrgang der Erwähnten Anstalt besuchte. Im Jahre 135« Vbsolvlerte er den dritten und vierten Jahrgang desselben Erzichungshauses in Straff und wurde als j^adett ausgemustert. Am 18. Jänner 1864 traten die „Belgier", wie das Grazer Infanterieregiment turz gekannt wurde, im Rahmen der Brigade No-stitz auf der Dominikaner- und Bieberbastei in Wien bei 18 Grad Wlte zur Besichtigung vor dem Kaiser an. Schmt am nächsten Tage wurde das 27. ynfanterieregiment ain Nordbahnhof ein-waggoniert, um auf den Kriegsschauplatz Mransportiert zu werden. Ani 1. Fever Z8S4 überschritten sie die Eider bei Rends- burg und drückten die Däue« auf die Dane-werk-Ltellung bei Schleswig zuriick. Die Kampfhandlungen hatten begonnen. Voiu mllitärgeschichtlichen Standpunkt aus betrachtet find die Angaben über die da na!i-gen Danewerke und ihre Bestützung interessant. Sie liildeten einen befestigten Wall von ungefähr 7ü km Länge, der bis auS Meer reichte. Diese Befestigung, die nach damaligen dänischen Angaben als uneinnehmbar galt, war mit ISO Geschützen s4K, S4, 18 und 6 Pfänder) armiert. Dem Oberkommandanten der Dönen, dem General de Mezza, standen insgesamt 40.000 Mann zur Verfügung, um diese ausgedehnte Stellung zu ^setzen. Die Zahl seiner Kampfer reichte' nat^ürlich nicht aus, diese Stellung auf längere Sicht zu belhaupten. In den Kampfhandlungen der folgenden Tage wurden da-^r die Darren immer weiter zurückgcdr.ickt und bereits am K. Feber um halb b Uhr morgens erhielt das Infanterleregiment Nr. 27 den Befehl, mit klingendem Spiel in der Stadt Schleswig einzurücken. Die Dänen batten die Danowerke und ZÄlcs-wig geräumt und waren gegen Flensburg zurückgegangen. Die Geschütze der erwähnten Werke Ovaren vor dem Rückzug unbrauch bar gemacht worden. Nach kurzer Rast erhielt das Regiment Marschbefehl, um dem Berfolgungsdetachenlennt der Husaren zu foigen. Dank der ununterbrochenen Angriffe der Husaren kamen die Dänen nur langsam weiter, so daß die 27er sie bei Oeversee einholen konnten. Um l?alb drei Ubr nachmittags fiel der erste Schuß, und dies war der Auftakt zur Schlacht bei Ooversce. Das Regiment wandte sich sofort zum Angr-ff und brachte bereits im ersten Anhieb die Stellung der Dänen ins Waniken. Neidür-feits wurden Reserven in den Skampf geivor fen. Die Schlacht war in ihrem rolleil Umfang entbrannt. Die ErHitteruirg, mit der bei Oeversee gekämpft wurde, wird man verstehen, ivenn man sich die Tatsache vor Augen !^lt, daß die Angreifer nicht in dsr Lage waren, den Gegner mit G»w»hrfeuer AU beklämpfen, da durch die feuchte Witterung das Pulver geliti«n hatte. Es wurde daher fast nur mit Kolben und Bajonett getänHpft. 7lIS die Dunkelheit hereinbrach, waren die Dänen im »wllen Rückzug auf Flensburg begriffen, allein die angreifenden ^»tegimenter waren derart erschöpft, daß an eine Verfolgung nicht zu denken war. Die folgenden ^ge und Wochen waren von kleineren Kampfhandlungen erfüllt, aber am t?. März mußten die „Belgier" wieder eine stark verschanzte Waldanhöhe stürmen, und zwar bei Weile, wo die Dänen ebenfalls ge-n>orfen wurden. Am 19. März begann der Bormarsch auf die Festung Fridericia. die belagert wurde und anl M. April besetzt werden konnte. Die Festung wurde geschleift. Damit ivar der Feldzug so gut wie beendet. Ts wurde ein Waffenstillstand vereinbart, der sich vom 12. Mai bis 26. Juni erstrecken sollte. Am 30. Oktober 1864 wurde dann der endgültige Friedensvertrag unterzeichnet. Die Truppen kehrten heim. Das ^hr IWS sah .?>errn Painbercler im Wiener Kriegsministerium, wo er als Kalligraph in Verwendung stand. 1866 vertausch tf. er wieder die Feder mit dem Sch 'oerte und zog auf die böhmischen Zchlo6>ise!der. Während er aus dem Schleswig-^^olsteini-schen Kriege unversehrt heimkehrte, wurde er jetzt bei Blumenau venvunöiet. (^)alö-schuß.) später kam er nach Lailko, wo er in einer Zementfabrik als Buchhalter beschäftigt war. Als diese Fabrik den Betrieb einstellte, zog er nach Maribor, wo er nun schon das 26. Jahr bei der Firma Josef Baumeister tätig ist. Im Jahre 19S8 raffte der Ted seine y^ttin nach ülZjähriger Ehe dahin. Herr Panlberger lebt hier sehr zurückgezogen. Den .^?»auss>alt führt ihm seinL Tochter. Von seinen beiden Söhnen ist einer der akademisch Maler Regierungsrat Di^ roktor Professor Ferdinand Pamberger. der zweite Alfred Pamberger, Jligenieui .nd Direktor der Ferro-Belonwerke w Linz. -Wir wünschen dem alten Kämpfer und Veteranen, daß er sich noch i.'iele Jahre der gleichen Gesundheit, geistiger und körperlicher Friscke erfreuen möge, wie dies zetzt der Fall ist. Nachrichten aus Celje Heute Sllwrtngen um die Meisterschaft von «elle Das ist schon allerhand, was unsere Jun^ jzene vom Skiklub im Springen bereits erlernt haben. Schneidig gehen sie von der Schanze weg, Mut, Kraft und Gewandtheit liegt in ihren Sprüngen, ein besonders geglückter Sprung wird von den Kameraden Wut bejubelt. Das wird ein frohes Kämpfen werden, heute Sonntag nachmittag! Sie sind Kerle sozusagen aus Stahl, diese Skispringer — einer wie der andere. In allen fließt ein Tröpfen vom Blute jenes Ikarus, den die Sehnsucht trieb, sich von der Erdenschwere frei zu machen und aus eigener Kraft durch die Luft, das (Clement der Freien, zu schweben. Wenn die Springer sich vom Schanzentisch aus in den freien Raum schnellen, erfüllt vom Schwung eines rasenden Anlaufs, dann gleichen ihre Körper einem Segelflugezug. Tragflächen sind die schräg aufwärts gestellten Bretter, i'lber die sich der Springer weit vorbeugt. .'it'ühnheit, ein fast akrobatisches Gleichgewichtsgefühl und Konzentrationsfähigkeit — das sind die drei Haupttugenden deS guten Skispringers. Dem gewöhnlichen Sterblichen wird schwarz vor Augen, wenn er von der Kanzel des Anlaufturmes aus den SteU-hang hinunterblickt, auf dem die Springer nach ihrem Fluge landen, Aber unsere kühnen Springer verstehen es gar nicht, daß sich jemand über ihre Gewaltleistungen wundern kann. Für sie ist so etwas eine Selbstverständlichkeit. Ja, eS ist etwas Herrliches utld Großes um den Sprunglauf. Außerdem ist so ein Sprung auf Schneeschuhen das schönste Bild in der ganzen 5wnst des Skilaufs. Wer wird da noch zu Hause bleiben und nicht mit dabei sein wollen, heute Nachmittag, wenn unse- re Jungsns über die Sprungschanze fliegen werden! Und nicht nur u n s c r e Jungens werden es sein. Nein, von iikierallher aus unserem Lande werden sie kommen und auch aus dem benachbarten Oesterreich. Kämpser aus festem Holz geschnitzt, ganze Kerle werden wir zu sehen bekommen, Verein Steirischer Skiläufer und vom Al^adsmischen Turnverein in Graz, aus Lilibtiana, aus Maribor, Jeseaice und anbt '.'?wo. Also, um 14 Uhr bei der „Ir. Schanze" in Lisce, da setzen wir uns wieder! Und das Gerede non i^-en liohcn Ein-trittspreisen, das da durä? unsere Stcidl schwirrt in diesen Tagen, i^'t nur ein bi?swil-liges Gerücht. Erwachsene zalilen «O Dinar, Kinder, Studenten und Militär die Hälfte. Auch Familientarten werden zu crmäsjigten Preisell ausgegeben werden. Das ist doch wahrlich nicht zu viel. Weniger kann man schon nicht mehr verlangen, wenn man die hohen Erhaltungskosten einer Sprungschanze in Rechnung nimmt und den großzügigen, nicht nur aus ein Volk beschränkten Wettbewerb. Die Preisverteilung und Siegenierkündi-gung findet anschließend an das Springen um 18 Uhr im Gasthof Petritschek statt. Wer wird der erste werden, wer? Man fühlt heute schon die Spannung, die allevt-halben hier bei uns in der Lust liegt, jene Spannung, die einem solch grossen Skisport-ereigniS immer vorauszugehen vflegt. Wer will es sich da nehmen lassen, nickt mit dabei zu sein, Drunr also: Auf, auf zum Pe-tritschek, in? herrliche Skiparndies! H. Pz. c. Goldenes Hochzeitsfest. Sountag, den 11. d. feiern Herr .Haits Riegersper-g e r und seine Gattin Marie bei voller Frische da? seltene Fest der gotdeu-^n Hochzeit. Die Jubilare, von denen Herr Ni^gers^j Perger 80 und Frau Marie 76 Jahre zählt, sind die Wern unseres allseits beliebten Prokuristen und Geschäftsleiters Herrn Niegersperger bei der Großfirma Daniel Raknsch in Celje. Unsere herzlichsten Glück-wiinsche! c. D?r Verband der Ttadtangestellten und Pensionisten in Celje wird seine ordentliche Jahreshauptversammung, verbunden mit der Feier seines zehnjährigen Bestandes, Sonntag, den 11. Februar um 8.30 früh im Sitzungssaale deS Rathauses abhalten. c. Veltshochschnle. Äomnienden Montag, den 12. Feberuar, um 20 Uhr spricht im Zeichensaal der .Knabenbürgerschnle Herr Professor Vranto Rudolf über „Die Ent^-wicklungstheoric — Darwin, Lamarck", eine änsjerst anregende Frage, wobei den Vortragenden eine Reihe von Lichtbildern unter-, stützen werden. c. Ten ApotheLennachtdienst versieht ab Samstag, den 10. Februar bis einschließlich Freitag, den 16. Februar die .Äreu^^,aPotlieke (Mag. Pharm. Gradi^nit) in der Kralii? Petra eesta. AlSS Bm; p. KochauöfLellung in Ptuj. Am Asch?r-mittlroch findet in der Restauration „Zur Post" eine .'^ochansstellung statt, für die von Herrn und s^rau Berliv ganz besondere Borbereitungen getroffen werden. Die Ausstellung wird Mischen 9 und 17 Ilhr geöffnet fein. p. Ter Obst- und Gartenbmtl»erein, Filiale Pluj, liieU dieser Tage im Gasthause Breneiö seine Jahresversammlung ab. Die Filiale zählt gegenwärtig 140 Mitgliedet. Der Verein veranstaltete im Vorjahre eine Reihe von Auftlarung^vorträgvn, in der wertvolle Auregnngen und Ratschlöge gegeben wurden, .v^euer Plant d<'r ''i^erein log. '^bitsamiuel-Zteilen ins ^'elieu zu rufen, die für die Preise bestimmend sein werden. Zum Obmann wurde Herr Nreneie wiedergewählt. p. «m letzten Biehmarkt belief sich der Austrieb auf 103 Kühe (2—3.50 Tinar pro Kilo), S0 Kälber (»—4.50 Din). S5 Ochsen Din), 16 Stiere (3—4 Din) und 107 Pferde (1000—3S0 Dinar pro Stück bei Jungicbineinen. U^lvbiciui oä soci^alrio polUilco i n.'uoctiiol 2är»vlj>. S. Kr. AS o«l lS. N. ISZ?. p. Beim Spiel stürzte der fünfjährige Keuschlerssohn Ignaz K ozel auS Brstje derart unglücklich, daß er einen Bruch deS rechten Unterschenkels erlitt. p. Ein Aindermaskenfest verattstaltet Sonntag nachlnittag in sämtlichen Räumen des Vereinshauses der Sportklub „Ptuj". Wir machen auf diesen vielversprechenden Kinderball besonders aufmerksam. p. Am AaschingdienStag veranstaltet un sere Stadtkapelle einen großen Maskenrum^' mel, auf den wir schon heute aufmei'ksam machen. p. Den Avothekennachtdienft versieht bis eins6)ließlich Freitag, den 16. d. die Mohren-Apotheke (Mag. Pharm. Rudolf Molitsr). p. Wochenbereitschajt der Freiwilligen Feuerwehr. Bou Sonntag, den 11. d. bi-i nächsten Sonntag versieht die dritte Rotte des ersten Zuges init Brandnieister Rudolf Erlaö und Rottführer Ivan Mere die Feuerbereitschaft, während Chauffeur Ivan Omu-letz und Nottführer Ferdinand Menih irviie Simon BrunLiö und Ivan !^^'neter dpn Rettitngsdienst innehaben. P. Im Tonk!no wird heute der iensatio-nelle Schlagerfilm „Liebe mich heute Nacht!" mit Maurice (Chevalier und Jeannette Macdonald in detk .^>auptvollen vorgeführt. Xkeater««»Kunst Notionaltheater in Maribor Repertoire: Tamstag, 10. Feber tlm 20 Uhr: „Fenster-che»". Vorstellung fnr die nationalen Gewerkschaften. Sonntag, 11. Z^ebruar um 15 Uhr: „Vrlow". Gastspiel Ivan Eorsky. Gtar? ermäßigte Preise. ^ Nm 20 Uhr: „Fräulein". Erst-aufslchrung. Ab. A. 7iino Union'Tonkino. Bis einschließlich Sonntag der große Spionagefilm „Spione in der Falle" mit Madh Christian und Paul Hart mann. M Montag der erste Tiprecl>. und Tonfilm der rassigen und temperament>?ollcn spanischen Künstlerin Dolores dsl Rio „Luana". Ein Film der großen Liebe und Leidenschaft. In Borbereitung das größte Filmereignis „Menschen im Hotel" (Gi^and-.Hotel) mit Greta Garbo und Joan Craw-ford nach dem Roinan von Vickti Baum. Burg-Tonkino. Einer der schönsten Filme, die bis heute die Filmindustrie geschaffen hat, ist „Sonn- und Schattentage eines Lausejungen". Ein herrlicher Filmschlager in deutscher Sprache mit Jackie Cooper und Wallace Börry in der Hauptrolle. Dieser Film, der in Berlin, Paris, Wien die größten Erfolge zu verzeichnen hat, hat eine wunderbare HHandlung für jeden, der einen wirklich schönen Film sehen will, für die Intelligenz, für die Masse, für Klein und Groß, für Mann und Weib, für alle bietet dieser Film ein Ereignis. In Vorbereitung: Vlasta Burian in der großen tschechischen Äomödie: „Revisor aus Petersburg" von Nikolaj Gogola. bei t(ran2sdIÜ8ev. Verelei-ciieo unc! StinIIctien /^nIS«5en c!er ^ntltudvrkuI^'Zenll?« >o ^larlborl 8penclen üt;er' s'lmmt ^uek lUs »^aliborsr ^eituo»«. Gonntan 'Februar lSS4. /I olcaF» ??c Samf besteht schon mchrere Jahrzehnte in seiner gogenwiirtigin Ausdehnung, sodaf; .is tlar ist, daß die Anlagen wn Bed^niffen ^'inor l^renzstadt, deren Bevölkerungszahl sich seit dem Umsturz gut um die HÄfte vermehrt l?at, schon lange nicht niehr entsprochen. Zck)l<7chthaus hat seinerzeit zwar cin^ Whl-l^nd Eiserzeugnngsanlage erhalten, dach sind die übrigen Einrichtungen nahezu nn-verändert gebliebeti. Im Schofle d-s Ge-meinderateS wurde die Krage der Eeoei» icrung der besteheiÄen Anlagen schon einige Nalo angeschnitten, doch mußte das Projekt inimer wieder fallen gelassen iverden, da es norläufig att den nötigen Mittel» mangelt. i^rither oder später wird sich aber die c^e-meinde dazu entschliefen müssen, an eine durchgreifende Modernisierung der Schlacht. raumes nnl einige Meter vvrläns^ert wcr den. Eö nlus, ttnb<'?'ingt 5org>^ dafür g<'lra-gen 'Verden, dcis; in» Gefrierraum di? Temperatur glcichnmftig bleibt und sich im Kummer nich^ zu hoch ülier deit Niillvuntt liebl. da widrigeufalls daö d^irt lagcrndi' dcr Verderbnis allsgeseizt wird. i^in wichligies .^kapital ist die '^iicrsorj^iulg der Anlagen mit W a s s e r, die ge^,'7,i.eit aufsjerisiene Miwli!r herneriritt. ?i,lr in seltenen Fällen, w!t' beispielM^iie bei einigen .^'^ndianerstäminett, finden wir «üane' ben freundlichere Motive, wie ^onns^ Bi?ild und Äierne. Mit dettl Fortschritt der zkultur ging die MaSle aus der rsligiöscu Form in die des Echautanzes und der Zchauipielkulch über. So trugen die ersten Schauspieler den Vlssyrern, Äcgyplcrn und Griechen Masien, die entsprechend dem Ch^ira^ter deo Ztnctes entwcd^'r surchtcnveckend cder auch grauest-komisch zu w'vken hatten. Tie Ver!ven>l!ng derartiger Masken hat sich übrigens bei den ^uiünner ul. Heu« ««d Etkohmartt. 10. d. Die 1Imzcl:«n^c'^auken hcure 14 Wagen Heu, l Waiden (vlununet ini?' Wagen Stroh an^' den Markt, neu krümmet wurd? ',u und v —A) Dinar pro Metfr-zentner vslm v>nt«r»i»ort ?agsiA o6er I^eideii b^'vc»- l>io ^'encii. Cie^teln 2 mtt »cier -f»el cii,. IZcicl- sciiiZU-sn llire '^10 k 1^15^11 ,m<. un..' -<>^1 i1::>lwile?emittt''. >!!<."- Ws!:. cler' ve5^viinclte f-'uxcn it. li'-s c!it^ ii-kiinji Iici-uin. «U'ni '.nnrde 'ee i!'u ni^ Bcruit''ii':'nevril'Lzeit is: nin' iii'^c-n Punkt an>?>''icin«it. A»n heuti^elk Plu eö gleich eine .,Lis.; ni'!>en. In den UmDwZäleu iitw'i die ^^'ed-nne iZi"> Maribor, '.in Zciale der ,.,^aiVn/:Rn l^ospodcirska banta" ein ^Porttlubii' ..Marathon", ini c'ill Ma^teufesr des ^-lvivenischen (^ieiverde-l»creiiic!^', in der ^ambrinU'Sh^^i.'e eine. Nnce, l)allung de!> "ulWlaMschen (^)Uvetbc..ecs'cn! des, im Halbwidl ciu Z^ichiNjU'tlänz l5^'n dc'!> .^adsalirertlnb^^ „(^de/weis^" un'> iiu ^lasthnus 3luga in Zul^^nei ein /..'s, de-' L^Pvrtt'Iubs „^eleznif-ar" nsifi. ZWÄllg: Xiiliilillillillii l!s8 llssiisvglz hofanlagen zu schreiten und dieselben den Anforderungen der Gegenwart anzupassen. Fen Wünsr^n der Bevölkening, vor allem aber sener Kreise, die an der Ausgestaltung der Anlagen dirett interessiert sind, kann gegenwärtig ni6»t rekllos entsprochen uvr-den. es gibt aber Un.zuränglichkciten, die ohtio grö^re Anfwairde unschiver zn belieben lind. Sl' ist. wie unö von l»erschiedenen Seiten versi6?ert wird, die Zalzerei viel zu Nein und utüßte dieselbe uni niindestens dac> 'Äoppe^te nergröf^t werdet». VerhältnisinÄszig geringe »kosten würde ein gedeckter Gang erfordern, der die Mhlanlagen mit der ^lachtürücke »evlnnden würde. Le^^gleiä^en könnte auf der noiidwesklichen 5eit«' da>^ Dach des ^sÄhl- Futtermittel bereit halten ntid dasselbe gegen Vergütung der Kosten durck, eigene Organe den für dir Schlachluitg l»e« stilnmten Tieren vorlegen. Dadurch ist die l^iemähr gegeben, daß die Tiere nicht zn hungern brmichen; nvnn für die Z^ütlerung des Schlachtviehs gesorgt wir^, ist d^^durch deren B«slhorn viel geholfen. 5chlief;lich ergeht an die Stadtgonieinde der )?nnsch, 'm WU:tZcr darauf bl^acht zu sein, das^ veni SMacl?ts>of bis zun, Fleischniarkt ant Plah säwn bis 5 Uhr srith bei '^^eukchnee die »i'ege gesäul'ert wenden. Aus dem Niigejichrten i.st zn erseh,".!. das', die Schlachthofanlagen init c^erin^ieit Auf« ivSttden teilweise niederuisiert wevden könnten. Gift in der Drau Mysteriöser Fund u«»eit der Leitd. '.Lie stral)le>rde Wintersonin' zieht anch lere Draufischer iiunier zahlreicher hiuatlS, um dcit ei^talten fluten eine Beute zu entreißen. Univeit der Lend u. zw. Mscheii dein l^asthanc. Dabriger und dem chenmligen .^«ä^>r-Bad forschten die Mischer Anton a n g und Josef P ö lfer mit einem 'whn nach ivijchen. Beide Goaren re6U ver-dujz^t, als sie utit ihreit ?lngeln vlöt;lich einen -acl festhielten. Da aber der Tack iest angebunden war, zogen sie ihti nengierig anS !rorlene. Ihre Ueberraschllng war umso grösser als sie darinnen mehrere Pakete mit l'i'ie," ^niisleriösen Inhalt vorfanden. Die beideit Mischer übergaben d?n ^ack und die Pakete der Polizei, deren Organe alsbalid in (Erfahrung brachten, daf; die Pakl'te verschiedene l>)ifte, darunter auch .'jnanfoli und Arsenik, enthielten. (5inst>^>ei-len we'.'i man nicht, wolier da^ O-iit in das '.'Liasser gelangen konnte. Die P>>lize! nimmt li!l, »Zas^ da^^ s'>)iit iwn eineni Disbstahl l?!er-rührt. Ancgeich^ossen scheint aber auch incht. diiq nun» nlil dem s^ifl irgendivelrl^es Ver-i'rechen Plante. Auch könnte da? i^ist non -vl?-nl,asi?eru lierrübren. die es vielleicht ^'N der Drau verberg<'n suckte. ^^t-d'-niallü i't nlan gespc'üitt aus ^'rgebnis der polizeilichen (Erhebungen. Maslenzauber Aus der «eWchte der FaschitigSmnske. Durch die Ballsäle flutet der Strom <>er Masken, die die ^^röhliMeii de^ tollen Mum nlenschanzes, die sprudelnde Ausgelassenheit der Maskenfreil)eit genief^en. Die w?niast?n von diesen i^aschingsfröhlicheti denken ^r über nach, das, die Ma-^ken bereits vor.^ahr-tmlsenden das Symbol primitiver Kulte wa^ reu, dast darin noch dnnkle B-äftc all,? ural-^ ten ^'^eiteit naMnrken. '^^iiltcrn de«? Ostend, I^'panern und ^'hine-len. Siamescn und ^^unnesen bei rcligiiiil^n Festspielen bis ans den heutigen Tag erhal« len. Die alten Nonier übernahmen die ken lzon dcrl (^rie^kien. Mit der Ausbreitung Nhristentunis wurde die Ma'>ko auf «die grotei>k-tonfische Form l>eschränkt und auf die ?^?stttachtipiele des Mittelalters sowie auf kvinisaic ^ig-kren der -it^ueiflomödie rcr'>')iejen. Von hier au-? nahn! sie '.n't der Umgcslnltüng de-^ ^^-astnacht treibens ihren Weg in die ?^allsäle, um dort vor allem auch in der eleganten dev ^^ertlüidung Penvendui'g finden, nwr^i die prunk- und kunstliebenden Höfe Italiens, später auck ^ri?nkrci6>o, fiihrend vorangtn gen. dieser ivor,n hat sie sich auch in erster Linie behauptet, ivährend die groce^-^ke »>5'rm niehr eine Eigenart des lnui^'n ?>a-schlngS''ctraf',eiitreir'en.5 geworden in. !, Wichtig für Altpenfiomsten der Südbahn. Die Mitglieder des Vereines der Alt-I Pensionisten der ehemaligen Ziivbahn wer den daraus aufnierksam gemacht, daß die für .Sonntag, den ll. d. anbera'imle <>auptver-.sammlung auf Sonntag, den !8. d. verlegt 'werden nnchte. Die Tagung nnrd uni l.'> Uhr iul (Gasthaus .,'^tinr goldenen Naß" in de> Petriujsta «lica statlfindeil. Um vokl--.;ahl!ges Erscheinen wird gebeten au» «S«!' »«»»»»,« »a« «»M Leoöct «vloi t Vl ar?: IZ95 Uudljsnu. .Mvis koLs' Ve»e«e em. Ler Ursprung unserer lientigen Maske ist IN den TiermaSken zu suchen, die seht noch bei den meiisten Naturvölkern anzntressen sind und als t^ierkör^'erung v^>n (^'»eistern und Dämonen angesehen werden. Au? diesem Grunde ist da? Zyinbol des Mumn,eus'.han-zes auch auf dos engste mit religiösen ?sr-stellnugen rerknüvft, denn die Träger dieser Perkleidungeu üichten auck, den Charalter des von ilmen dargestellten Wesens möglichst genau zu verkörpern. ?snch die ^ur-'l;: der >>1^ilrder vor der ^Viaske ist vielleicht aus ilr-alte Jnftinktv zurückzniiihven. ^n früheren Ial)rtauscltden war eö, ebenso wie heute nl ch bei vielen Naturvölkern, verboten, die Mas» ken M anderer Nelegcnl>eit als t?ei religiösen (^erc^tonien anzulegen. Auf den Inseln des ^^lldi>che Ozeans, we> »och die religiösen Männerbunde ihre gelMmnisvollen Tän^!^' al'halten, ist e>z grauen und K'indern .lus das ltt. i^ra« tzaroline Sterl gestorben. t4e-stern 'ibends ist nach läligerer >trankheit t^rau Caroline Lkerl gestorl»cu. Die Verblichene ist die Mutter der (^rosstaufuiatttts-gatlinneu Frau ??inca Pinter und Frau Leista L e n a r d. Das !.'eich?nl»egängnis lindct -onntag, den U. d. uin I.". Nhr am St>idt'riedhofe in Pobt'vxie statt, i^ricde khrer Aicl^e! Den schilr-ergetrofsviien ^-amilien im-ser innigstes Beileid! n>. Die Advokatenpriifung legie Donnerd-tag l'eittt Appellationsgerichtshof in Lsub-lsana der RechtSanwaltsanwarter Herr «.'^iro 0 r m u r mit sehr guten« (srfolg ab. Wir gratulieren! Nl. Der Verein der Offiziere und Militärbeamten des Nuhestandes sowie deren Vit wen lind Waisen in Maribor lmlt seine 7^ali' resl»auinuersamnilung am Sonntag, den d. nin 1s> INn in! >"iotel Hallnoidl at>. ^ Nl. Aus dem ..... hiesige 's'!ealaynn'mii'm 'znnes^e '''r ' 's rill des Nealgliinnaiiiiin-. ii? Celi.. ,"> Ernestine N e in ans- vs"-!enl. ^ m. Boltsuniversität. U.v.ua,,. t>en Ii.-. >1. findet keill Vorrr-^gsaliend i^U'. den Ifi. d. folgt ein slawi,cher Liet.erak'eiui^ der in? groszen .^t'afinosaal srattflndeii (.^0 wirien ^'rl. e d r a l iowie i^ie .^li^irei! i t, k 0 nnd ipvv e t lnit^ j^ie grainnl steheir slowenische, irsalii-»'^^ serbische itlontpositionen. m. ^^ahrestagung unserer grüne.» ^or slowenische Iagtipere!'?, ).Vc'i bor. halt anr Lonniag. den .'i). d. ui!' Ul)r ,m Iagdsalon de^-' ..?re!' -e I't' ordeirtliche .>ahrcs»,an0kye,>>n'?nl!;iia ^!!i. s. Menichtu können üurcli st n- ''^'^»M'"a er^ii'Ii.n. 5!ak,lii?is?>. ' . Uchte k'est.Uific'n klllt d^'r k!'-. 5^,., ulsnelien sind. ^ ' ' ?<>s ,„>rilIiz-Ao<>i" , > !> Äpothkkc»^ Twgcnkn i:>!> . gen erhältlich. IN. Den nächsten alpinen ^^rriraq . «i! otn M i l I !l' l' ch. den i!. d.--v ,. des Zentralalt>.^schusse>> deo >?iove.lin'.'ei' ' penoereine..' .^'.err Dr. P > e 1 11 .11 >. wird er seine Tl^uren ili die )^erge i bieno sänldern. ^>^lflreiche i:ir>vlisch<' werden auch diesen lzominsere'sani. Vortrag begleitet!. Nl. Einen iiberau» animiel^ren ' e. oerspricht das grosse anl ^ ^ d i e n s t a g in sämtlichen ' s/., stattfindende grosse ^vaschingofcs: i^e^' "''« l .' '! Vereines, das Heuer zn einen? ',we'r>.iii fest inl Aarnevalszauber il^erdul s^iii. m. Heute Hehe?unkt de? s^aschin.i.! '.ü den prnnkvoll nntgeirlindellen i-" Säle gelu l^'nle, ^am.^taa, nl'en^-> .>-'e ./e!Ü"e Fasäting^^nlUerlwltnng die e des Mariber nnti',- !>er De'.!!v ..i. u,.' ^^aÄl>t deL' in ^,'>^iie.' gcnvent dc'7 ^Veites iie^n auch. t,i"n.''- ?'l i bewährtesten ständen, prickelnde 7'!?ilie. eu.'e seine Muii.' un^^ 'lic'lc, niele Mai^.fez, -.Vi-dln ^a,ill deitr^^gen, das; mitn t^^'ni.in^'n-' l?n '>ieix',il '.Ik'eui-» ... nielles.lv im ,'^.iliie - !>ie 3^U-gen oe.> gral:.» .''üi.ia.z Nelgiszt llnt> in des elvIzZt il ?ä' Maribortt Zeiwng^ Uummer K4. Sonntag, den ll. Februar lSö4. ch-ln« Einzug M. Prinz ßkirmval hat die« mal ^eine Refidenz in einem mächtigen ^ einem Fu^beUl ähnelnden Rundbau aufgeschlagen. gestützt von den gewaltigen Pfeilern ^r Tennisrackets und mnsSumt von den Tchwimmdafiins der Vaflerspörtler. In bunteste Formen und Karbon ist die Ädrige Dekoration gchzlten, von der die feenhaft angereihten Nischen ganz besondert hervor« stechen. Jeder Saal verkörpert eknkn neuen Etil »nd v«rrät den feinen Vnstl»r!?chen ^^le'chmack der Veranstalter. Der l^chsng erUtnnnt den Aöl^punkt und wer darf da feljlen?! Im »«»Gl? «. Dia ««» v»hler«rzeichNW» PK hk Etatzt M«rit«r find bereit» vom Bezirtsge. licht bestätigt worden und liegen im städti« schen KonfkriptionSamte, TlomSkov trg !l, ebe»lerdifl, zur Einsicht auf. Jedermann de« fitzt das Recht, die Verzeichnisse abzuschreiben, abzudrucken und zu verlautbaren und ftir fich oder für andere eine eventuelle Rich« tigstellung zu verlangen. DaK Wahlrecht kann nur jener ausüben, der im Verzeichnis eingetragen erscheint. «. Vri»z Rarnemtt «« ViSlaufplatz. ^ach den vielen Ereignissen, die fich Heuer auf der spiegelglatten Eisbahn abgespielt ha- ben, wird morgen, Sonntag, nachmittag auch ^Nnz Aarneval auf dem Tummelplatz unserer Kunstläufer Nnzug halten. Nso Nrund genug, datz alle Jjtn«r deS Kunstlaufes in neuer Aufmachung erscheinen, vielleicht ist es auch der letzte iIchleiftag. soda^ die Anwesenheit aller doppelt so wichtig ist. Mr die schönsten Koftslme sind einige Ueberraschun-gen vorbereitet. m. Richtigstellung. ,qum zweiten Diskus-sionAabend der atadcnnschen Altherrenverbände „Jadran" und „Triglav" erfahren wir nachträglich, dasj im Zusammenhange mit der Penfionierung des Ersten TtaatSan. waltes .Herrn Dr. JanLi« diesem vom Prä-fidium aus die wärmsten Sympathien der beide« Bereine zum Ausdruck gebracht und zugleich die Hoffnung ausgesprochen wurde, daß .Herr Dr. Janöiö trotz seiner Versetzung »n den Ruhestand auch noch weiterhin unse-rem öffentlichen Leben erhalten bleiben mö-ge. In diesem Zinne wird unser gestriger Bericht ergänzt und richtiggestellt. m. Des AaschiußS letzte« Tag wollen wir beim Feuerwehrball der Prost, gas. «eta in Ztudenei im Gasthause Tluga verbringen. Rendezvous aller MaSken. Venn nicht alle Vorzeichen trügen, wird dies Heuer ein außerordentlich animierter Abend werden. Deshalb rufen vir aych allen zu: „Auf Wiedersehen beim Feuer,vehrball am Faschina-dienStag in Ttudemi!" m. A»s Oesterreich adgeschobe« wurde der bejchttftigungSloie Aranz v s o f n i k, der im Vorjahre den bekannteii Einbrllch in das Ilhrenhaus Peteln verübte. Osoini?. »,er nun alles gesteht, wurt»e dem »Preisgericht einge-tiefert. ni. ^tterbericht von, 1V. Fever 8 Uhr. ,^euchtjgkeitSmeIser: l4; Barometerstand: 7?iS: Temperatur: — 3; Windrichtung: ZR; Vewälkung: teilweise; Niederschlag: ft. m. Wpenbe. .Herr .^erbertIakli« ipendete den Ortsarmen von Gtndenci lt^ Dinar und JvankaIakliLder Freiw. Feuerwehr ebenfalls !00 Dinar. Den edlen Zpendern herzlichster Dank! m. APSthkwumchtbwch. Vo« Sonntag, den U. d. bis nächsten ^nntag versteht die Adler-Apothete (Mag. Pharm. Minakit) an, Hauptplatz den Nachtdienst. * «»Otze KOchkw»ft««SsteI»«D i« Hstel „vrel", arrangiert von prominenten Küchenchefs mit vieljkhriger Praris i« Brüssel. Paris, Zagreb, Beogvad und Me« usw. ES werden eine große Anzahl vs» Meisl^pezia-litüten, FislZ^n, Krebsen. Mehlspeise« und Bäckereien zur Schau gesteltt. Fitr jeder, mann freie Vefichtigunß a« lS. und !4. d. von 8 Uhr früh bis S Uhr abends in der KaffeehauSterraffe fl. Stock). ^ Am Aschermittwoch grosjjer Herings-s ch m a u s in sÜmUiche« Räumen. Salva-tor. und Tscheligi-Vier «»d feinst, Ljutome-rer sowie dalmatinische ««d heimische Vor-deaux-Weine. Um zablveithen Besuch bitten Fr. M. Zemlji e. 1428 » SUUStsri»« w «DevOI, GospoSka ulteo 49» Tel. L3-HH, wieder geöffnet. Freie Aerztewahl. Mäßige Preise. Leiter Pruna' rius Dr. ^erniS. yUI " W««»»ersteiDet»»G. Das P. T. Publi- kum wird auf die Mittwoch, den l4. k^er lSS4 in der hiestgen Psandleihanstalt (GospoSka uliea 46, stattfindende öffentliche Versteigerung von verfallenen Pfändern nochmals aufmerksam gemacht. l4«S KodleoitZtsivo fj?» H l 5>l^0V ?»«t »»v 6V «I»« I.ott«ri« N»uptLiekunL vurävv srettvr «okoxen: ^ 4. lazo äer n3ck5lel,enäe srüüerv ZlMHgo VW SS>45 5S.N0g via 47579 4«».0DG 7ZAl vk 507?^ iS.00« 0t> 5Z79 7S44 U5l0 lZ563 «Wk 43686 4.VSZZ ^M4 92^84 «so» Vi» 194» Zl9Z 4SZ6 ?4AS A»72 »l7.? 4?7Z7 SZ7?0 66^43 ciZ959 8573l 9M49 9VK0 94SM 9V07Z «M Vla N9S ZllSZ ZlTZ 87Sl lMv ?l97c> ^4SS4 28758 Zl8« Z8490 5?4Z7 52994 53197 «5KZ4 6765! 69N84 78»?.? 847SS »7975 9ZZlS I000 VI« 5Z89 6ZIk. 74Z7 lllV 1Z8U 280V .Zb!9Z 445Z.? 48290 5500) S97S2 7IS82 7297? 8179N 9IZs>^< 9244Z 9Z7Z8 99Zl0 9987Z lrrtümer vordedsltvn.) vi» «OP,«»e" w Maribor, GrajSki trg 7»!., reg. HilfSkafse, macht die P. T. Leser aufmerksam auf daS heutige Inserat. 1623 * ÄRpanischeS Bliiteufep «U Uabaeett — >RaSle«?o«wrtt«s heut« i« der BeNk» la« »Gr««. AaschinßdienStaß „VeißeS vu«. der". lg2l * SrajSIu klet. Sonntag und Dienstag abends Faschingskonzert, lül? U«fS »Prsimmde" empfiehlt sein neu aufgestelltes Billard und gemütlil^ Fa-schingSabende. lSA) * .,g«e V«de" Radmmje (Auderle^ Gonntag Jazzband Musik. SantStag und Dienstag großer MaSkeitrummel. 1SSL * Red>»te ,Mt«ista «»k" am ll. Feber l9S4 um 1d Uhr bei lkenLelj in Podretje. ^Zarja". lSlS ^ Hallo! Bei« «chratzekwirt Gonntag und Dienstag Maskenball. lSll * Restaurant Achtiß, TrZ^.asta cesta. Anl Tanistag und Sonntag M a s k e n r u m-m e l. iü02 * Sreße MaSIerObe heute und Dienstag in, cSasthause „Zur weißen Aahne" in Stu-denei. igiZ * Alsis Vschunder, Oy. «adoanje. Gon». toG Masßenbal. Zigeunermusti. 1483 » Sonntag «aSken.Rummel im Mst-Hause Hoste, Radvanje. (xs emvfichlt sich die Wirtin. I4g3 ^ Vesek, Rad»a«je. Ssnntag und DienS-t»ß Kentert. 1510 lleper llilll»! ln uneerer deuti»ev S«nnt»is-dlumm»t deLlnnen «^lr vie «edlm «emaläet — mit «lem ^därueir eine» kerrlleden l.ie. be5-. I^e!»e- un«l ^donteuerromaa» «U5 äer k'eclor äer junivn LeliNltstellerin A^arli» vuet», liotitolt: k Vl It ß» Um I» kM!l iVlsrlls Vuot« j5t äem «roSon l.v8eficrel»e keine Undelcannte melir. ldr I?rstllns»» vork »vrlet« «inor l-iede». «ll« lm »k'rSu. !ci»el,oa Kurier« lu dlUrndere erseliivooo, rel«te dervit» äle tlete V«r»al»iuo? äor ilin«en ^«toria. Nouts tritt 5Verlc an äiv Oekientliciikelt. Oer uniemein »»rtv unä äocd von Nenälun«. lemporameat unä Xdentouorn d«vv?te l-iedvs.. I?oi>s. unä ^iienteusrrmnan »Ls velnt äer dlarr um fstmek«. virä clvn ?^2men l^»rlts vuets im ?»nron Veiten l-eserlredtet rukmvall beilannt mseilvo. .lo vonlKor man inkol«« l)vvjsenv«it rv>8eu lcsnn, um so mekr vlrä Qeseiiolivn im sonnlLSn Italien uaenn ihr-Träume im AuaeMict ilicht darum lreiscn. begehrt zu werden. ?. Daß er seine eigenen Schlüsse daraus zieht, »vcmt sie über ihre Zreundinn'n llatscht. 8. Daß alles, was zwischen ihm und ihr vorgcht und b«s^rochen w.rd. Geheiumis sein sollte. 9. Daß sie lernen muß, seinel, Beruf und seine Liebe zu ihr zu verstehen. 10. Daß sie mit der groß sn Entschie)-:,!. heit Dinge zurückweisen muß. die ihr liches und fittttches (Empfinden beleldifi!?,' I» ihrer Hand liegt es, seine Seele zu «le-stalten U. Daß sie nicht erlangen darf, uneh»-erbietig oder unhöflich von ihm behandelt zu werden. Die Länge der Jal^i-e bst leine (fr.t-schuldigung dafür. lA. Daß sie ihm verzeihen soll, venn cr ihr wehtat, und daß sie nie mehr davi^n sprechen darf. äor »Hieridvnlc« tl llarn«». i^arldor, ^urLitevs ilis» 4. vmpsliiolt »lek tür Sie rsersts!-lunx von (ZesctiÄft5.^ -cliern. K»I6».Xontt». ^ournal'n unä ^tfa3/Si» in »oliäer ui'! dillizi-»ter ^usiiitirlm:?. Ausfadtuno « iMchn Buchdtndtrarvetttn lur Neslun» vvn ?ro»t»cd>6« im6 jueleeniten?ko»tdeu en ^ S rSlSttel eekte, LI. «vkx«lG>t I» v»ä« m«u a« KL»p«rt«tI W»i«d««. ävm v»il« MR-,ier« V««'K» ^ 8»s>l« killt» ^ Gj,»S Hvol» » ^»»»« cht» «»ä 4-»»5'UlItI».4»»? Vi« vei^ l»»ä ätO kommen vo'Iitänr!!'» in l^oai,u>p»olnmI ickon luf 8 l) snMNlien ^ ?u vermieten ein irei vef^ciencies» UkvgO» Zentrum clor ^n- «rü«o unter »Vestv l-»«e-. 1508 snpp.!,. »«k >v «nirosv «k», , «Iu»«k «u »»»»» m>e «<«?«>» A»Ui«>>' »» ^r>« vi«I« »»«k»«' 8i ««»»» »«skli»«».«' ittz« «»»»« »»< «>» ,» kimm'» ArKu»«rkur«n ^»> Virliuwz ^ »«I, lik»«-« ^.»«n Di»« .i s V. »»»«, ? RGt»i>e> t0v ver »vä Ul! e klMiZM ii d« , 26 » XKtl > MM?.» ^ Mi« i. ly.^ ?us ^eltvorflsedtun«. Veverder ' ' 5^' ' 1^' .N!> ?Is^?,!iiic!> in ptuj^ Lin«;.'II.!.'!> 1 » Rnn» 5f»u «r. d' l5Ui> MIE« H0. « 4 IM»» mit menUutilruek, ti» vervciileUenso ?«rdei>. n»eti moäern a entvürleo» e?»euzl r»ie»iest rv dit .«.tev preisen 6. 6.. U«il»or. Zonntat?. den n. j^ebruar sstU. . AariSortt Nummer S<. Wirtschastliclie )^un^schau Austeilung des Sropgrunb- btfitzes Kmndsödli'^l' Vntschetdung de« StaattrateS in Aqrarsachm , Anikll tbl'! e mmisttütlln Vm<Ättbuvgll> / Sttchi d r Auewohl der btl sienln Aoistt nach srekm vrmesien des Besitzers Der Staatsrat hat in letzter Instanz den bekannten Erla^ d^ Landwirlschaftsmtntste. rwms vom März 10S8, der sich darauf bezieht, wieviel Soden vom entetstmten Äroßgrundbefitz dem bisherigen Befitz« zu belassen ist. nach reiflicher SrwägunA auf»er Kraft gesetzt und damit der klage des Grasen N., der in Slowenien begütert ist, stattgegeben. Die Entscheidung ist von prinzipieller Bedeutung, zunächst in Hinficht auf die Frage der Anfechtbarkeit von lkntfcheidun-gen des Ministeriums. In der diesbezüglichen Entscheidung wird u. a. ausgeführt: „Unbegründet ist die Ve-rufung des Ministeriums auf K 7d deS Gesetzes über die Liquidierung der Agrarreform. nach »velchem die auf Grund dieses Gesetzes ergehenden Entscheidungen keinem Rechtszuge an den Staatsrat mehr unterliegen. Die angefochtene Entscheidung gründet sich nicht auf daS Gesetz i^ber die Liquidierung der Agrarreform, sondern auf die Ge« setz kiewordene Ministerialentscheidung vom lk. Februar 1932, daher auf ein Gonderge-setz, durch welches die freie BeurteUung bei Erlas; der Entscheidung nicht auSgeschloffen lind daher die Klage an den Staatsrat zu-flelassen ist." In meritorischer Beziehung verdient die Auffassung des Staatsrates ebenfalls Ve« achtunq, da sfe nicht nur für den gegenständlichen Fall richtunggebend ist. Vir geben die betreffende Stelle im Wortlaut wieder: „Nach Punkt 4. der Gesetz gewordenen Entscheidung hat der Kläger daS Recht, auS den AlSchen, aufgezäklt unter Zahl ! dieser Entsendung, für sich eine Mche von SlXXI ha auszusuchen. Der Kläger hat diese s^läche in der ihm ge-stellkeif ?^rist von sechs Monaten auSg^hlt. Der Minister hat aitf Grund des Antrages der Kommission der BanatSverwaltung in Ljubkjana dem klagenden Großqrundb^tzer zwar ?)ie il^m belassenen 3000 ha zugewiesen. ieduck, nicht so, wie er eS gewünscht hat- te auf Grund des Gesetzes, sondern die ganze Fläche in e i n e m Stütt. Als Grund wurde angefahrt, dah damit den Interesien der «grarintereflenten Genüge geleistet und die Möglichkeit für die rationeü? Bewirtschaftung der enteigneten Wülder geschaffen ist, wie anch für eine solche in den dem Großgrundbefitzer belassenen Wülden;. Der Kläger hätte fich bei der Auswahl der chm belaffenen Fläc^n nicht daran gehalten, eine abgerunl^te Mäche zu wählen. Punkt 4 der erwähnten Entscheidung ist so zu verstehen, daß der Kläger das Recht hat, sich aus d«n unter Punkt ! angefichrten Flächen zu wählen, u. zw. so, daß jede ausgewählte ftläche ein Ganze« darstellt und nicht durch enteignete Flächen unterbrochen wird. Der Minister hat gegen Punkt t ver-stoßen, heistt eS in der Begründung, da er dem li^läger Flächen belassen hat, auf die er gar keinen Anspruch erhoben l^ttc. TS mutzten dem Kläger jene ^^lächen belasten werden, die er sich ausgesucht hat. ohne Rücksicht darauf, ob damit die rationelle Vewirt-schaftung der enteigneten und der dem Gros» grundbefitzer belassenen Waldungen gewähr-leistet wird, zumal da der Kläger selbst angibt, datz eS sttr feine Wirtschaft besser ist, wenn er seinen Vesttz in einigen Flächen be-fibt. Die Besleummg ber SewkSetretbenden Auf die Nachricht hin. daß der Finanzausschuß der Skupfchtina den Beschluß gefaßt hat, daß die Pauf«!^uli«rung der Erwerbsteuer nur für die kleinen Gewerbetreibenden in den Landgemeinden gilt, richtete der Slowenifche Gewerbeverein in Maribor an die Abgeordneten deS DraubanatS, an den Bizepräfidenten deS SenatS Dr. Ploj sowie an die Kammer für Handel, Gewerbe und Ls vvsivt clsr 1 ldlsekäruvk vrdatvn.) _________ ^Irkoder-kveiitskckut/ tllr äie «ieutseiie ^«5« ad«: Drei t)uelIen»Verl»T. Xüoiicsdrüeil (8a). Äm Apeisenxzgenfenster des ExpreßzugeS - (^nua sas; Arno v. Lofloiv. ehemali-ger Rittmeister der Totenkopfhusaren in Tanzifl, der.^eit^qer Kunstjiinger und Nel-tenbummler. Er schaute in den trüben Fe. druartag hinaus, der langsam verdämmev t?, und fal) gedankenlos zu. wie das gelbe lilieimoassev gischtschlagend an den Uftrn mfjprltzte. Der Zug raste vorbei an den verschneiten Bergen deS Rheins, an Last. s6)issen die sich schiverfällig ^veiterjchoben — dier und da ein Peilonendainpser — aber alles triste grau in grau. Arno von Loffow fühlte ein leises ?frS-!teln des Unbehagens. Eben wollte er den /jas?lkellner rufen, als ihm eine !ch>'vere >^and auf die Zchnltcr scklufl: .Mensch — von Lossow — wo kommst du denn her?* ..Bon Fredersliagen". rief er, erfreut auf springend, ..das ist aber samos, so ein Kerl wie du hat mir aerade gefehlt! ^ch war eben daran, in Melancholie zu versinken. Äo fährst du hin?" >>einz von Fredershagen lachte behaglich und streckte seine langen Vcine unter den Tisch. „So ejgentl:ch weiß ich es selbst noch nicht Vabrjck»emlich in tijrkische Dien'tc, al^ ilapltätt des ,Emir von Nagdad' der Zchlmrzcn Meerflottille. s^st ist die Sache M'ar noch nicht, und lieb^ wäre »ch wahrhaftig zu Hau!e geblieben und hätte )',tttben gebaut, aber 'Qr Meiv re'cht es nicht, so aus; eb^'n einer dinaiiS in? feindliche Leben. Frit^ hat Frau und Kind — folglich trifft daS Los mich. In Deutschland ^ kein Platz für einen alten Seefahrer der kaiserlick^ Marine, und da dachte ich an unsern BnndeK. genossen mit dem ewig bedeckten Haupte, ich hoffe, die Sache klappt. — Ra, und du, alter Fr<'und?^ Um Amo von Lossows schmale Lippen flog ein sarkastisches Lächeln. .,Jch fahre nach dem Süden", sagte er, „bummle, male und liebe ^ ein schölieS Pro^amm, nicht w«chrf" »«S steht dir äl^ich — ein bißchen Abenteuer, ein bißchen Liebe, ein bißl^n Spiel, wenn da das «icht Haft, bekommst du melancholische Augen. Uebrigens — —" Heinz von ArederShagen schwieg plötzlich still und schaute überrascht nach der Tür, was von Lossow ebenfalls veranlaßte, sich umzudrehen. .,Donnerwetter". entfuhr es Loffow, kommt za eine kleine Märchenfee gegangen/ Ihrem Tische näherte s^ in Begleitung ei' ner älteren Dame ein junges wohl lamn zmanz a .^abre alt. Sie war chlank und bil^m, hatte ährenblonde jf^are wie einen Heiligenschein um den Kovf geringelt, über einem süßen, herzförmigen Mund^ der ohne Schminke wie eine reife Kirsche glühte, sahen zwei sa«tbra»ne Augen träumend in die Welt. „Setze dich hierher. Elisabeth." sagte die ältere Dame, und fie ließen sich in zieinlicher Industrie in Lsubljana ein« Eingab«, worin die Wünsche der S^werbetreitindin hinsichtlich der Linderung des Steuerdruckes zusammengefaßt erscheinen. In dieser Eingabe wird allen jenen, di« sich fik die S«nkung der Belastungen eingesetzt haben, der wärmste Dank auSgesprot^n, bisonderS atir den Abgeordneten, die im FinanzanSschuß dahin gewirkt haben, daß die sste^erm^vorl^ über die Erwerbsteuer einigermaßen abgeändert wurde. Die Z^ordernng de? Gewerbetreibenden geht nun dahin, daß die Pauschalierung der Er-werbsteuer auch aus die Gewerbetreiben-den in den bladt' und Marktgemeinden anS gedehnt wird, da sich diese keineswegs in ei ner besseren Lage befinden. ES ist zu beben ken, daß die Ausgaben für die Ll^al- »nd Wvhnungsmieten in den Ttädten unverhält-niSniäßig höher sind als am flachen Lande. Diefer Umstand wird nmso empfindlicher in Erscheinung treten, wenn der MietzinS alS Grundlage für die Bemessung der Erwerbsteuer dienen wird. Eine weitere Forderung geht dahin, daß die Schlußsumme der Tteuerrückstände am 3l. Dezember l9M endgiltig zu erfassen ist und daß die in» Jahre 1KU geleisteten Steuerzahlungen zur Tilgung der Vorschreibung desselben Lahres dienen sollen. Ssllte die eingezahlte Summe die Borschreibnng übersteigen, dann ist der lwterschiÄ zur teilweisen Deckung der Rückstände zu verwenen. Ve rechtigt ist die Z^orderung, daß die ans Grund der aufgelaufenes SteuerrückstÜnde eingehobenen Verzugszinsen und Ez^ekutionS kosten rückvergütet werden, da ja die Rück-fen Deckung d. Rückstände zu verwenden. Bestimmungen ratenweis« g^gt werden. ES ist zu hoffen, daß die Bemühungen der zuständigen Faktoren die erstrebte Erleichterung des Steuerdruckes zur Folge haben werden. Äugoflawlfchee ssldmom Das.Anziehen der Goldpreise am Londoner Markt übt naturgemäß auch einen Einfluß auf die Preisbildung am jugvflawikchsn (Sowmarkt ailS. In den letzten Tagen sind auf den Winkelbörsen die Preis« angestiegen, während das Feingold !000) bei den (^oldhändlern unverändert zu S» D'nar pro Gramm bzw. Dinar pro Kilo notiert. Bei einer Rotierung von englischen Entfernung nieder, so daß daS junge Mädchen den Blicken itrer Bevmnderer entzogen war. .,lln«irklich schön," meinte von KrederS-hag«n, „sicher lung«tckrank «nd soll nun nach dem Süden gebracht werden." ..So ätherisch müßte man eine Madorma malen,* ü^rlegte von Lossow. ..Versuche eS doch, vielleicht bekommst du sie auf die Leinwand." Arno von Lossow hatte schon sein Skizzen buch gezogen v. war eisrig daran, den Nn-druck festzuhalten. Interessiert schante chm von FrederShagen zu. Elisabeth Dahlens Augen glitten über ihre Kaff^sse hinweg auf die verschneiten Berge des Rhein». Jede Kuppe kannte sie, jedes Oertchen, das sich da unten, wie a. einer Spielzeugschacht«! entnommen, an den Rhein schmiegte. Hier und da glommen in den Häusern schon einzeln« Lichter aus. Bor Elisabeths Augen erstand die geit ch-rer Kindheit, wo fie mit ihrem Bater auf der Frachtfähre fuhr^ rheinauf — rheinab — Der Wind ließ di« Näsch« lustig flattern — in der Küche schafft« die Mutter, und wen« die ersten Äthter in den Fensteen der Häuser erschienen, dann hockte ^ beim Bater a« Steuer. ES war nwrkwürdig, wie er erzählen konnte. Da belebten sich plötzlich die Berge mit Rittern und «eisigen. daS Nasser war lvll von Nixen, auf dem FelS sang die Lurlei und kämmte ihr Haar. Sliiabeth hat-te fio wirklich gesehen» si« sah auch die erleuch teten Burgen, die zum Leben erwachten, wenn die Menschen längst schliefen. Ale sie später zur St^le wurde sie Traitmliese genannt und viel verlacht. DeS-halb sehnte sie sich immer nach den Fevi«, wo sie wieder fahren durfte, fern von dm Menschen, auf den Vasserli deS Rheins. Dann kam der .^rieg. Der Aater fiel. Die Slhillingen i»«o Unze (Sl.l) Gram« Feingold «nd ein«r selchen von ll.7» pro ^l^ ling kostet das ^am« Feingold in Londoil Nnar. Dazu ko«m«n noch die Ver-sich«r«ng in der Höhe von ZVM sowie »»te TranSvortkoften, sodaß sich auf diese ^'ise die Parität Z«^b mit Dinar pro KUo Feingold errechnen läßt. Für lugofkmtsche Rechiiung werden in Lokdon Än« größeren Gsidkäufe getätig:. Vie Nationalban? deckt ihren Bedarf zu: Stärkung des Gl»ldscha^ im Inlande, wah rend zur gewerblilZ^ Verarbeitung und für die Zahntechnik Altgold im Lande ausgekauft »»ird. t4ka«ätig«s Gold kein) wird zu M bis ZK Dinar pro Gramm gehandelt. wShrend die Goldarbeiter ihre lZ^zeugnisse den Juwelieren durchschnittlich zu AZ> Dinar pro Gramm verkaufen. Die Rachfrage n«b Gold .zu gewerblichen und zahntschnischtn Zwecken ist gegenwärtig gering. Etwas größer ist die Rachfrage imch ver-^ schiedenen Goldnrünzen. die in letzter Zeit im Preise gestiegen fiiid. Der Raprle»lcho, und die Zl)-Kronenstücke notieren .UV vis Dinar pro Stück. waS einem Agio von etw.: l0^/a über der Londoner Parität entsvrich:. X GchMinemarkt. Moribor. 9. s. A. Aufgetrieben wutden S7 Schweine, SS verkauft wurden. Es notierten Machen alte Jungschweine l-ta—l.^. A—4 Note «V—MV. S^7 Monate WO-8-.l0 Monate Sal>-ü00, «iniährigz US». 720 Dinar; das Kilo Lebendgewicht 7—> und Schlachtgewicht !l Dinar. X I«siE»««ß»«. Der Verein der ^^ndi« striellen und Großkaukleute in Ljubljani? veröffentlicht für die Zeit vom Sl. t^i:. Jänner d. I. nachstehende Ztatiitik (in den Klammerst die entsprechenden Ziffern dec Vorjahres): l. Eröf^ete Konkurse: im T'ro;, banat 5 s—). Savel^nat S (S), Küstenlant'^ banat 0, Vvbasbanat 0, Drinabanat (> lU. Zetabanat l fl), Donaubanat vabanat ^ (>), Bardarbanat A Md, ^^mun. Pankevo l <—). ^ Ä. Erö^'s nete Ausgleiche außerhalb des ^on?Ul!>?. im Draubanat g fl), Savebanat l '1'» baSbanat l GWenlandbanat -Drinabanat ^ (b), Zetabanat s banat 4 fS). Moravs^nat s—), Bar^ai banat — <—), Beograd, Zemun, Panreo^^ l <4). A. Abgeschaffte Kvnkune. im Draiz banat A (4), Savebanat t (^1, Vrbasl>i:nc l (—), Küftenlandbanat — /—), Drin»!>nf.-: ^ Zetabanat ^ Don^^^uba.nn « (Ü), Mori^banat — fSI, Pardarbanat -ll), Beograd. ^^mun, PanKev? 1 '?). -4. AbgeswriHorEr Nummer Ss. Goimiag, tl. Fckrimr tSSt. G««banttt l (S), Brbasbanat — (9), Küße« kmdbanat ^ (l), Drinaban« — <4), Zel» btmat (L), Donaickanat l l»). «omsa-l»nat V (0), Bardarbamtt — (ü), Vesgvlck, Lenmu, ^öevo I (l). S^ffmte Ve?« «iMungi^rfahreii, soweit diesel^ i« Ev ßahrung gedmt^ werden konnten: im Dra»» banat ! (9), Saveöanat 0 (ZV), Vrbasbanat « (2), K^ntmrb«tt«mar?t i« Udmer. Nach 'Ytttteilungen des KreiSamteK für Arbeiter» verficherunfl iu Liubljana waren im abgelaufenen Monat Zanncr 70^t Personen bei dieser Institution vevsichert, somit um 7Sl mehr als im entsprechenden Monat deS Vorjahres, aber unk .'SOS weniger als im Länner lSN. Schon ein gutes halbes Jahr ift die Zage am ArbeitSmarkt in Glowenim Mninbest unocrändert. in mancher Be-Munaratter bedingt ist; vor einem Iasjr betrug der UnterfchiÄ 'sagar 435b. Interessant ch. daß bei nSnn-tt^n Arbeitskräften gegenilber dem ^nr-^rigcn ?iinner 79K Persk>mn weniger be« B^tigt waren, dagegen lSM mehr s^»?n. Der durchschnittUl^ versicherte Taglskjn betrug bei MSnnern ?5.38 und bei Fronen d. h. um 47 Para weniger bez». nm ?S Para mehr als vor einem Aah?. 'X Anziehen der Vollpreise. Nach Sontzo-»er Meldungen ist in den meisten Etaaten sin rasches Anziehen der Wollpreise zu de-»dachten. Noch vor einem Jahr die Volle zu Y.ö<) Schilling pro Kilo gehandelt, gegenwärtig notiert dieselbe jedoch bereits t? Schilling. Der Preisanstieg ist durch die gro^ Wufe seitens ^Frankreichs, Amerikas ^md Japans bedingt. Letzteres dehnt sein Dunming in letzter Zeit besonders aus Aoll-waren auS. X Vi»suh»he»»iß«»>e« Mr «Otzftsffe w d« Tschechoslswakei. Da die Prager Regierung auf den Import eine Volutenprä«ie einzuführen beabfii^Ugt. begann die tsche«^ slowakische Industrie in grösseren Mengen Rohstoffe einHuflchren. Um die beabsichtigte Maßnahme dadurch nicht illusorisch zu na» chen, ordnete die Regiernng die fofottige An svhrung der Tinfuhrben)iMgung auf alle-wichtigen Rohstoffe ein, u. «. a^ auf Roh-! h»nte, Hans, Aite, Wolle, Metalle ust>x X Bsr einer vrhShßmg der Lizenztaze aus I ߻߻fla»ische Leinkitche« in Oesterreich. Nach ^ Viener Metdungen rechnet man w den dortigen unterri^teten Dreisen damit, da^ die österreichische Negierung die Lizenztai^ auf die mgaslawischen Leinwcken, die bekanntlich .tv s^^tterzweisen verwendet werden, »m 2 g 'Lchjss'ng ^ro IM kg erhöhen wird, was einer Perteuerung dieses Artikels nm !S b'.s ents-pricht. Diese ?)!aknah'ne ist! geeignet, den jugoslawischen Seinkuchen-z export siark zu beeinträchtigen. Es heißt, das» > die Beograder Regierung entsvrek^nde Vchßcitte in Wien unternehme« wird. X Oefterreichischer PrivatelMrwq. ^ 'Lrivatclearing beträgt gegenwärtig in vster-t:eich und besonders in Wien das Äglo für Äestdevisen, Dollar, die AuSlandmark und Lire S7.öS5—27.7SSo, im Kompensationshandel für die Tschecho?rone?s>—Sü.d?i mid »tr freie Pesetas S7.75°/°. Der Dinar notiert l l.Ä^,'l.3b Schilling. 5P0«7 Auf drei Irontm Skivetttimpfe w Sv. Martin, am »Pejet" uad bÄ» Theisel'Het« Dav wmckerbare Skiwetter hat eine über-avL emsise »intersportliche Betätigung zur Aoige. Diesen Sonntag führt man gleich in drei Vachernzentren ^chtenswerde Wettkämpfe durchs die neuerdings unsere Besten vereinen werden. Daß sie auch propagandistisch wertvoll find, beweist das Renne» wSv. Martin, das unter de« Whrenschutz der in letzter Zeit be^ndevS regsamen Filiale aß Tilden gegenwärtig mit Aines eine Tournee durch die Vereinigten Staaten unternimmt. Cochet vertritt vielmehr eine Firma mit Weinen und Likören. Und da Amerika nicht mehr „trocken^' ist, hat er gegenwärtig mit diesen Artikeln mehr zu tun als mit RacketS. Gomitag, de» ll. Aeder. Lj»bljana9: Religiöser Vortrag. — Gottesdienst. l0L0: Orchester mit Ge^ sang. — »2: Schallplatten. — lS: Landwirtschast. — 1S.30: Hörspiel. 20:. Oper. ^ -B e o g r a d 9L0: Gottesdienst. — 1»: SÄallvlatten. — 1l.30: Bortrag. — l4.07: Volkslieder. — 16: Opernarien. — l9: Bortrag. — 19.30: Bioloncello-Sonzert. — 20.10: Schallplatten. — 20L0: Reise um die «elt. — Wien S.Z0: Frühkonzert. — 9.37, Geistliche Stunde. — 11: Seb. Klein geschrie ben. — 11L0: Symphoniekonzert. — lS.80: Unterhaltungskonzert. — 1K.20: .Äainmer-mustk. — 16.30: Viue halbe Stunde »-urn^ weil. — 17: Schallplatten. — 18.85: Bon, Wiener Fasching. — 19.55: Fußballcindcr-kämpf Oesterreich-Italien Turin. --Die gesesselte Phantasie. — D c u t s ^ a n d s e n d e r 19: Spuk im Schallar^ chiv. — 20: Fasching. — D a v e n t r i, 1S.S0: Shakespeares Tragödie. — 20L0: Bio loncello-Sonzert. — 22L0: Orchesterkonzcrt. — Warschau 19.50: Lehar-Sonzert. — 21.15: Heiteres. — Budapest 20.80: Lust spiel. — Zürich 19.20: Konzert. — 20.10: Operette. — Mühlacker 20: Fasch ng. — 22.50: .Heiteres. — I t a l i e n i s e NordgruPP eSI» Oper auS der — Prag 19..W: jitarnevÄ. — 20L0: N?an« dolinenkonzert. — Rom 19.Z0: Rachrichten. Sl^vplc"'. n. - 20.15: Chorkonzert. — 21: Oh^ette. - München 18: .Hundert Mikrophone erzählen. — 19: Münchner sching. - 30: Fasching. - L e i P z i g Hundert Mikrophone erzählen. — 20: sching. — Bukarests: Operette Evn. — Straßburg 21: Presseschau. — 21 Fastnacht. — Breslau 20: Faschim^ . -22.;»: Lustiges. MsUtag d«« U. K«d«r. Ljubljana 12.15: Schallplattett. -18: j^uSsrauenstunde. 19: S«!^llplattcn. — 20.30: Uebertragung aus Prag. — B e 0' g r a d 11: Schallplatten. — 10: .Anderson beln. — 18.80: Deutscher Sprachkurs. 19: Konzert. — 20. Vortrag. Oper nkf Schallplatten. — Wien 11.30: Stunde der Frau. — 12: MittagSkonzert. — 13.20: Ve» rühmte Künstler. — 16.55: Goethes Faust in der Mustk. — 17.40: Ludwig von Beethoven. — 18.30: Englische Sprachstunde. -19.30: Kinokönigin, Operette. -Deutsch-landsender20: Lustiges. — 21: Apo^ theose des Tanzes. — 23: Bunte Musik. — Daventry 19.30: Chopin. — 21: Das B. B. E.-Orchester. — Warschau 20.02: Konzert polnis«^ MusiÜ — B u d a p e sl 20.20: Collegium Musieum. — M ü l, l< a ck e r 20: Ballstrenen, FaschingSpotpourri. — 31.10: Lustiges. — Italienische Rordgruppe 19.45: Nachrichten. — 20.40: Sl^llplatten. — 21.40: i^mödie. — Prag 19.55: Oper FoersterS „Eva". — Rom 19.50: Nachrichten, Schallplatte«. -20.40: Konzert. — 21.55: .Heiteres. — 2! . W: Leichtes Konzert. — München 19: Münch ner Fasching. — 20.30: Apotheose des Tanzes. - Leipzig 19: Lustiges. — 20..«: Apotheose deS Tanzes..— B u k a r e st :.»0: Kamniermustk. — Straßburg 21: Pres seschau. — 21.30: Konzett. — B r e s l n ii 19: Johann Strauß. WVMMMM öozxia» 4. 33 z /o?Hdepke>»etmlMigunL aut M,6autt«d«n k«iektdaI»n«tkackenZ ^tich ^U»d2akt» Ort»itt: In>. a. UavUan», Z Ii. ?v»nlenl diro U»ipeldk0ss veosr»6, Koe? iizidsilov» 33 o«^v5Zt5 s^ov/s»e ?MW»O5 e«^« »Wt. d«w i« ti ______^ ^ W»D»DW» GOß MßOOSsn t««DM»E M»» uM >W>»hW v«r»6>« «6 «lar llllvIiW« O» P»pkW«te>Der Ae 6p»rfs»vse sükn »fte !n« (IWlSKMSe?«v»pt wifInt ckareii. Lonntag. keN ll. Meßniar 1SO4 .Aaribor« ?^iung* Nummer S4. Modebrlef aus dem Slldm W kes", geschmackvolles VormittagAlleid einem „offenen Eape", das als solches zwar teimn Verschlug hat, aber an das Grund-klech angeknöpft ersck^int, wie dies unW »US tlen etnsciilSx^iLvn Oedlki-tso vle Int«rn»ticm»ie Politik pylltik cle« Deutscben keiedsk» 6er l.Sn6er uncl (Zem«ln6en Pscdtspfleisxe. Kul rurpkiNtilc. k'sHNSN^ieveAUf,? ^i>nv im AM! »W W f« ll »Ii»«»!' i^ilüncken 34 Verlitnevn Äe prvbenuinmei ^ ten, den Winter nicht „überdauern" sollen, da die Frühjahrsmode schlicht und unaufdringlich sein wird und in der Hauptsache durch Eigenart der Entwürfe, durch Ner-wendun^ reizvollen Mat<;rialie?, ni6>t zule^^ natj^rlia, auch durch schöne ??arben ^mrken will. Die schlanke Linie bleibt mrS natürlich erhalten, da die >^ruen genau wissen, nne Ann-stig sie sei. Die Röcke sollen — wie allgeniein behauptet wird — etwas langer welken, und zwar »lcht etwa nur in der nachmittägigen Auf-niachunsi, wndern sogar in der Stras^enklei-duug. Wie imiuer zur ÄorfrühlingAzeit wird man sich auch diesmal kiir flottc Iackchenklei-der einsetzen, die an kalten Tagen noch unter dem Mante5, beim rrstell Sonnensch«?in aber „blank" getragen werden sollen. llnter allen neuen Schattierungen gel'.en Heugrü,l. Mttelblau. Zand- und Erdbeerrot als die aussichtsreichsten. Die Jäckchen werden vielfach in der Mitte durchgekni^pft und anlstatt mit .?»erren' oder Schalkragen mit weit ausladenden Stehl.^ist-chen versehen, so dav, Bluse und schal deutlich sichtbar bleiben. Diese für den Süden und für die klul« mende Friihlingsmode sehr wichtig..' Mode-type ^^igen wir in unseren: letzten Bilde. Zweifarbigkeit dürfte in kürzester Zeit zu einem der wichtigsten I^ktoren geworden sein, weil inan sich von schönen v^jusammenstellungen aller Art manch reizvollen modischen Eindruck verspricht. Dunkelblau und Sandfarbe, Altrosa und Hellgrau, Steingrün und Taubengrau und ähnliche Fart»bindungen kommen sowohl für ffleider al? auch fitr MSntel in Frage. Mtürlich müssen sich solche Entwürfe an-liesichts der markanten Farbgebung an eine Mt neuer modischer Sachlichkeit halten, die iibrigen.? schon lang« nottat! In unserer ersten Skizze führen mir einen reizenden Mantel vor Augen, der ^ dunklen und hellen Stoff vereinigend — Prinzeß, artig durchgeknöpft und voNommen kragenlos ist. Den Klagen ersetzt ein Schal aus einer starren, tastälhnlichen, aber ganz netten Seide, eine Anregung, die inir der .?>erren-iiwde rerdawken. Immer häufiger wird von einem Wieder^ Behren der Capemode gesprochen und die neuesten Entwürfe, die im Snden .getragen werden, beweisen, daß diese Vermutungen durchaus berechtigt seien. ?llltan vereinigt beispielSwoise ein ^schlan- Für NachnlittagsUeider und die schweren, ilmchttg fallenden Seiden, die man bisher lrug, als gäilzlich zu betmchten und umn wird sich wieder einmal mit ganz leichten, oft durchscheinenden Geweben zu befreunden haben, die auch den Anfordcrungeil der wärmeren Jahreszeit viel besser entsprechen. Auch hier weis; man gute Material-und Farbkontraste entsprechend zu würdi-l?en. So ist beispielsweise unsere vorletzte, ein nachmittägliches Kleid darstellende Skizze aus saulgrüner, leichter Modeseide gedacht, während die Aufschläge aus hellgrünem Wasch-Pikee herzustellen wären. Der Bluuienstrauß, tn dem beide Schattierungen enthalten sind, ist der richtige Uebergmlg. Farbenfreude, Einfachheit und Vielfalt der v'^deen ... die Meilensteine aui Wec^e der Frühjahrsmode! Willy Ungar. Sämtl. Skizzen nach Origjnal-Entlioürfen von Villv Ungar.) slassbringei' om Griff de« Allwetterschlrm« ^le kunstgewerblichen Einflösse inachen 'm? in der Mode immer wieder geltend und ,nzn mus; oft staunen, welch reizende Ideen hier immer wieder abtauchen. v>n letzter Zeit scheint sich das .^iunstj^ewer de wieder einmal für die Schirmmode ein setzen zu lvollen. Die neuesten Entlivürfc sind kurz und gi^rungen uitd bringen einen iräf tigen k^riff mit großem Tragring. Der Gr-fi wird ,mt holzgeschnitzten oder aus Talallith gearbeiteten ttlückSbringer-Motiven versehen und erkjält dadurch eine lebhafte, ganz neu-artll,e '^^irkung, indem .'ikloeblätter. .'dufeisen und Fliegenpilze einander in bunter Folge abiveci/seln. Der Schirm selbst soll natürlich i,l einem "lieutralton gehalten sein, um zu jedweder Aufmachung getragen werden zu können. Willy Nnqar. t»ngAvoll ll>wohl in der Farbe all l:u6> ln der Musterung. solcher Schal, den Mr in etwas rer» tkrjtem MaWabe in unserem Bilde .vgen. stellt sich als ein an beiden Seiten ^>erbre" terter und mit einer spitz zulausenden .Sl«'n de Bereicherung eines sonst ungarnierten Kleides, trotzdem er mit wirklich ganz qerinlz?»' Mtteln hergeiteslt werden kann. Willy Unqar Mr die Aüche h. Franziifische Eitppe. Ran jchnew-i Peterstliowurzeln. gelbe Rüben. Sellerie, ein festes Kohlhäuptel und Salat zu gleichen Teilen nudlig, läßt dies in Butter ^dev fetter Suppe dünsten und schüttet dann braune Suppe darauf. Dies wird solange getocht, bis das Gedünstete »oeich ist? dazu kommen Musvatblute und ettva> Pfeffer. Die ^uppe wird über gebähten Semmeln angerichtet. b. Mährische Suppe. Man läßt !»albs kllochen mit einem Achteltilogramm 'einen Graupen und einem Stückchen Bntter zwei Stunden laug kochen. Dann wird das Ganze Passiert und mit gerösteten Semmeln aufgetragen. h. Paprikaschkiben. Aon lO Dekagramm Butter, lO Dekagraniiii Mehl, l0 Dekagramm ParmesankSsc, Salz, viel Pc'^rtka Vird auf dem Brett ein Teig angemacht, davon kleine Scheibeu ausges^torhen. Sie werden messerrückendick ausgetrieben, imi^ Ei beistrichen und licht ausgebacken. h. Nschikrapfen. 1 Kilogramm Fischskeilch wird eine halbe Stunde in Salzwasser gekocht. Dann nimint inan vier gekochte toffeln und zerdrückt sie fein. Sodann gil't ^n das entgrAete Fischfleisch auf eine Schüssel, fjjgt die .Kartoffeln bei, l KafM'» löffel voll feingehackte Petersilie, Salz, drei ganze Eier dazu. Alles wird gut oermischt, auf das Brett gest^irzi ui,d zil kleinen ffräps--chen geformt. Diese dreht man in Me>>l und brabet sie. in Fett oder Oel hellbraun. h. ^indfleisch mit Rahmsos;. Ein sckwar^ zes Scherzi wird mit Sleinwürflig oeschnit. tenem Speck und kleinwürflig geschnittenen Sardellen gespickt, gesalzen. Man kocht eine gute Beize, latzt sie auskühlen, giestt sie über kias Fleisch und läßt dieses einen bis znvi Tage lang in der Beize liegen. Dann das Fleiscki. bis es weich iit, mach^ eii^e lichte Einbrenn und gießt sie init d^'rielben Brühe auf. Das Gemüse wird vassiert und kl'mmt auch dazu. Das Fleisch wird ickiief geschnitten in den Soß gelegt, guter Nahm und etwas .^avern dazugeavben, eiitc ^nibe ?tnnde lang gut verkocht. h. Kalbfleisch mit Zmiebeln. , '?i/5 gramm K'albsschulter nnrd in vier ?sile geschnitten. 10 D^ekagrainm Schmalz eine große Zwiebel Pein ge'chnitten und aelü an» lnufen gelassen, etwas Pciprika und ^alz dazugegeben und in der Kasserolle Stun« den lang dÄnsten gelasseii. ?az,k eianen iik«» Makkaroni als Beilage. h. Warme Gi^ittlauchsoß«. Mail läßt ^ 5^öfsel voll Mehl mit Butter gelb anla^lfeii^ gibt dann eine .?,andvoll fein geschnittenen ^Schnittlauch, und wenn dieser ein wenig ausgedünstet ist. etwa.? sauren .?sahm dazu. Leiter Vun'ch ^ Richter: ..Sie werden mit vier Iahren Gt' fängnis und acht Jahren Landesverweisung bestraft. Hakien Sie etwas zu bemerken?'' — „Ja. ich möchte gerne die ^andesnerweisiina vorher abbüßen." HO S««it«ß, b« ll. G«b«« 1W4. »««klportousoad» Kreuzworträtsel Der Mnddund 5?- Sedanlmtralnlng: „Me ftdneldm Gl» ab? Die .Ziffer» »<» l biS U sind in di« Zigur derart einzutragen, dak di, Svmme der Zahlen auf jeder Gerader lif teber » und auch all HMSqt. teber RretsNenie . .w««« «s den bvftn Rachbani nicht gefällt'' Friedlich lebt der alte Kunz in seinem kleinen Häuschen. Er hatte alles, waS er zu sei« ner bescheidenen Lebensführung braucht und name. G e n k r e ch t: 2. Kinderkrankheit, 3. Uferstraße, 4. Frauenname, S. Kanton der Schweiz, 7. unMubiger AuSruf, 8. Sprachlehrer an Hochschulen, ft. Metallfaden, l2. weibliches Haustier, l4. Gedichtart, 15. Lehr buch des Alten Testaments, 16. Teil des! menschlichen Körpers, 17. verwesender Körper, 20. Hauseinfahrt, S?. Pferd, 33. Thronfolger, 2«. Holzgeflecht, 27. Südfrucht, 28. vertontes v^edicht, 29. Stimmlage, 30. Teil der Uhr, 31. geographisches Kartenwerk. 32. Salzlösung, SS. »ie 7., SS. Flutz in Düringen, 57. Nutzpflanze, SS. dünner Htock, 41. afrikanischer Küstenstrich, 48. Frauen- AK unseren Karl ist heute ein gro^ Kreudentag: ^ — die Windhunbmutter hat ein Junges bekommen, sogleich wollte er seinem abwesen'den Bater das freudige Ereignis mitteilen und hierbei auch die Masie des Keinen Hündchens angeben. Den S^if hat er bereits flewissenhcist gemeflen, aber viel werter kam er nicht, da das Windhundjunge absolut nicht stillhalten wollt«. Seine Messungen machten daher nur geringe Fortschritte; da er aber ein großer Denker und Aahlenmeister war und feinen Vater zugleich über seine F?rtschrittc in der Schuile unterrichten wollte, schrieb er nachstehend: „Lieber Bawrl Das Aindhundiuiige ist Millich zur Welt gekommen. Kin herrlich» Tier. Da» Echweifchen ist sechs Zentimeter lang. Der Körper ist so lang wie der Kopf unid der Schwei? zusammen. Nvd der Xopf ist so lang wie dn Schweif und der vierte Teil des Körpers. Me Länge des Tieres kannst du dir nun leicht selbst ausrechnen. .Halt, waS ich noch sagen wollte: die Beine swd so lmrg wie der Sch vrif ttnö der fünfte Teil des Kopfes bzw. so lang wie der vierte Teil der Länge des iianzen Händchens, vrutz! Dein Karl." Vie lang iist nu» eigentlich da? ganze ..uiin?»hundiunfle und wiv lanfl seine Veine? Kreuzworträtsel kann sich feiner Liebhaberei, der Blumen zucht, widmen. Das Leben wäre für ihn paradiesisch ver laufen, wenn er sich nicht durch ein unvor sicktix^l?^ Wort den Zorn seines Nachbarn zu W a g r e ch t: 1. Bienenzüchter, 5. Schil-lersche Frauengestalt, 10. Raulbvogel, U. Le^nSbund, 13. getrocknete Frucht, lS. Seidenstoff, 18. Abschiedswort, 19. Erdteil, 20. Naturerscheinung, 21. Anrede, 23. staatliche gk"i°n'rn HStti' Der ist rächjüÄg md Einrichtung. A. Roman v°n Z°l°^ Tp°b ei, ihn an seiner empfindlichsten Ltell«, >«>- Halbedelstein, Seebad au> ner Liebe ,u den Blumen, ,u treft-n. Da Rks-n. W- gekürzter Frauenname. Z< da» werden nächtlich dte Beete jstrtreln., ein an- -«ig F°rtlchr°.tendc. ZK Ausrufe d-S dermal Pflanzen auigeriffm und so weiter. ^m^raturboz^chnimji, W. Ne-, versucht den Nachbarn zu versöhnen, und scheinbar ist auch nun wieder alles in Ord-Mlng. Aber scheinbar nur; denn jetzt geschieht etwas Seltsames: Regelmäßig im Morgengrauen fliegen die Hühner deS Nachbarn in seinen Garten und scharren um die Wette in seinen Blumen beeten, was früher nicht der Fall war. Er stellt den Nachbarn zur Rede, doch der zuckt die Achseln. Den Zaun hat Kunz schon vor langer Zeit sorgfältig abgedichtet, soweit dies bei einem alten und morschen Zaun möglich ist. Dent Alten läßt die Sache keine Ruhe; er legt sich bei Anbruch der Dämmerung auf die Lauer und wirklich sieht er, wie die .Hühner wieder durch den Zaun in seinen Garten kommen. Gleichzeitig scheint eS ihm auch, als tauche der Kopf des Nachbarn iiber dent Zaun auf. Schnell läuft er in den Garten, verjagt die Hühner und hat gleichzeitig den Beweis, daß der Nachbar ihm heimtückisch schädigen wollte. Er leitet eine Strafanzeige gegen ihn ein. Ans bat der alte .Kunz wohl entdeckt? Denksportaufgabe: Stne dode Hausnummer MwriM Die Buchstaben: aaaaaabb ddeeeeeißti tkkk« m«»»»»prttt»u sind in die yelder der Maur s» einzutragen, daß Wort«? »»n folgender Vedeutun«^ enZiehen: 1. deuts^ FretheitSdtchter. 2. MSnnername, Z yrsuenname, 4. Gtadt i« OberstÄesien. 5. Nsamach«, s An»««' name. 7. Ervteil. lDie stark ««randetsn Felder enthalten sämtlich den Buch ßich!« PftffigS NochenendhäuSchen sollte belogen werden. Alles war zunl Einzu^^ fertig; nur die Hausnummer fehlte noch Herr Psifsig baite sich in der Stadt ein sebr hübsches Nummernschild mit der Zah! liX> — diese l»olie .Hausnummer hattr sein Häuöchen in der Tiedlung — mit gebracht und wollte eS stolz annaqel!' Veim Auspacken des PaketeS bemer! .r jedoch, daß man ihni ein falsches Pak^ tnisgetiändiat hatte. Es entliielt di> oben abgebildeten Numniernschilder. M cien Schaden t»at. braucht für den Svoi nicht zu sorgen. Seine Nachbarn lachte' ihn tüchtia aus. Allem Gelächter zun Trotz brachte Herr Psissia eS aber den noch fertig, die mitgebrachten Nummern schilder so anzunageln, daß sein H«uv chen die Nummer IM trug. ES sah zwa. ein bißchen verriickt und komisch auS ^er die Nechnu»^ stimmte haargenau PMia die Nummern schilder angenaqelt? Nenn er gewolll Äie hatte Herr dktte. hätte er sie auch noch auf andere Weise anordnen können. Aber so war eS wohl die beste Lösung. Kinder des VecherS. Du siebst uns stets in Wirtshäusern »tr lieben den »echer. obgleich wir ^ nichts trinken. Mr haben Augen, welche nichts sehen. Mr können fallen, ohne zu sinken. Und kommon wir'iibereinander ^ zusammen. D«,n .brennt* e». ohne Feuer und Wammen. Von links nach recht S: I. Behörde, 8. deutscher Freistaat, l). Raubtier, 11. Segelstange, 12. Gefäß, 13. .Hirschart, 14. Sonnengott, 15. Bindewort, 1V. Verbrechen» ZI. Blätter, 23. Nachlatz,'24. Märchengestalt, 25. Aort der Absage, 2«. Bürge, 28. Auerochse, 30. Fürwort, 32. Wild, 84. Tierzüchter, 36. ausländische Biersorte, 37. Gewichl für Edelmetall, 38. Fluß in Baheru, 30. Schlachtort im Oberelsaß. Bon oben nach unten: 1. Flus; in Belgien, 2. weiblicher Borname, 3. Herrscherxieschlecht von Peru, 4. Klang, 5. Papiermaß, K. Wagnerfigur, 7 .Tierprodukt, 8. preußijck)e Provinz, 10. australisches Tier, 14. Stadt itn Freistaat Sachsen, 16. Stadt in Z^rankreich, 17. Verschleiß, 18. Pflanze, 20. Europäer, 22. Filmgesellschaft, 27. Stadt w der Schweiz, 39. .HauStier, 30. Göttin der Zwietracht, 31. Eisenware, .??. Raubfisch, 3f». .Heilmethode, 36. italienische Stadt. ««tsel. „Gin«" ist nicht spät, da» „Aweite" lang; Das „Ganze" vom „Zweiten" der Anfang, Die Bögel banen in ihm ihr Nest, Auch bringt'S uns das schöne O^^rfeft. »ißtenkarten. »vgcNLVl »I^Xve 5(:»vee« vvRcnepi »MS Diese vier Freundinnen sind großc i)!ärchenliebhaber; sie wiinscht» sich zun' Geburtstag je ein hitbscheS Märchenbuch. Sel4^ Märchen gefielen ihnen wohl IN» besten auS den BiÄ»ern. die Sankt 'likolanS den Kindern bescherte? Dte Märchentiiel erhiilt man dnrch Um-tollen der Buchstaben iedeS Namenö. Gine große Spitzenfabrik, in deren Betrieb es auf die strenge Beachtung kleinster Unterschiede ankommt, legte kürzlich Bewerbern um einen freigewordenen Posten nachstehende Zeichnung vor: Den Bewerbern wurde aufgegeben, innerhalb zweier Minuten aufzuschreiben, nu't>iirch sich die Bilder 2 bis 6 von Bild 1, dem sie anscheinend völlig gleichen, unterscheiden. Aelche Unterschiede ki^nnen Sie inners .ilb zweier Minuten feststellen? Auflösungen aus der ledten Rütse-Ecke Kreuzworträtsel. S e n l r e ch t: 1. .Hamlet, 2. Roman, >. Nien, 4. Esel, 5. Vtier, 6. Daumen, 8. Ar, 10. Ei. 11. Palette, 13. Karotte, 15. Lerche, 1V. Fasan, l7. Karat, w. Turan, 21. Tir, 22. Tau, 25. Abbild, 28. Lagune, .W. Cisen, itt. Aermel, 33. Star, 34. a. D., .')5. Inm. Wagrecht: 4. es, 7. ArtoiS, Asthma, y. Meierei, 11. Pan, 12. Lek, 14. (^:lan, 1?. Rate, 20. Tel., 21. Salat, 23. Run, 24. Re-gistrator, Acht, 2k. Radau, 27. Tal, Bete, .'ZI. Aetna. 32. Eis, 35. Ire, 36. Ttn-dium, 37. Lineal, 38. Gnesen, 3U. Nr, 40. il. «öffelsprung. Im Feld die vollen Aehren, wie steh'n sie so gebückt! Bon ihres eig'ne»! sch^veren Neichtumes Last gedrütkt. Nie nickte sonst ini Felde ihr.^aupt so leicht und frei. Nun sehnen sie in Bälde den Tchnitter iellift herbei. lAdolf Schutts.) Gedankentraimns: „^m falschen Verdacht". Der Geschäftsinhaber hatte als Vnchsia-benschlüssel seinen eigenen Namen k^ustati Diel gewählt, so daß q — 1, n — 2, s -nsw. bedentete. Vexierbild. ^.5on oben gesehen, halbrechts, nach dein sipenden Huhn schauend. Sopsmechsel. Tegel, «cgel, Pegel, Rcl.iel. Wortgolf. Linde, L/iane, Biene, Birke, Binde, Miü ne, Tanne. Verii«deru««Saufgak»e. ZchnßRrzenberg. Ait«teiiräts«l. „Das Talent arbeitst, das Genie fchastl.' Anns bummelt. Die Hausfrau kanl aus die Idee, die Weckuhr aufzuziei^en, und bemerkte dabei, daß sie erst wentg abgelaufen war, also spät aufgezogen worden sein mußte. Offenbar l)at Anna das erst bei ihrer Heimkehr in den srii-hcn Morgenstunden besorgt. Gcherzftage aibt eine Arbeit, die spielend mar sie iß nicht f» leicht, »ie «an »e ! betracktt. >nd son^.'rbar ist es: sie ist wunderschön, ^vch ist sie beendet, ist,« nichts ,u seh'n. f'ükiktilefie (^62 ö!3ttss eisi qutes ciee iev>/lZ56nl^2Nesi /^V0s1' nemsntH-Iil'legsl^s Kleiner /^meiser ^nifsgen imtß M»ß«G»IZ »jml M VI»», in msfken dei^ulsgON, «w »n«>n«tsn 6»« ^minivtfzäion nle!it in etsf l.stza ist. 6« 6ov0n»okte ?u ofis^sq«. iv^F^Ae^Fs^lSZis» ßVV »GG»UGWG»V GGGG» Aiotorr«!. k. 5. SV0 ecm. Iz^po !VX. »seev I?»Äo»l)p»k»t oder ?i»njno. o6ek »uck i«T«a öiirxelci Ä)00 vln. ^NNlkri»L«n vvorL^ovs lv/iri. likü. IVisnbor. IblN 0«lo«elll>«lt»k»uko Utiron, (Zoll!- unä Lildervsrvn de! Kn>e ^»n. ^u^elenssesekSkt, Ql»vn! tre. verx.N^us. l(sllls (ZoI6 vnä Silber._ISZ« vß?«IVt»«»»G von diversen >iüdöl» un6 an» «leren Lttelctvn äen 14. ?ebor um 14 Mr im xerksus cler t'irms !>elzelllcor ^ Lo.. i^sribor. /VteUe. lS!.? XvwpsTvon iijf de^ten5 ein« »etukrtv« I'extilvveros-Vn-ternekmsn mit es. Ä1V.V00 vln. ?inl»xe zxesuellt. ^n> trSee erdeten unter »1'kxtll. onlkr«»?! lSS4" »v Äie Ver>v. »Z« Lei Seickenstrümpiev veräev »»k»ll«« Hlssel»«« uvslcktdsr suissAnommen. — l(orm?»nn5 ^sclif.. Oosposkit ui. !4S7 vvwwWVVVWVVWW? ssrsazü«!», Pariserin «ibt 8tun 6en. Upovsc. IrZaSK» e. 53. _1560_ ^MWWW>WWtz»/»-H LrstkIasslLer en«U»eiivr lln-terrlelit diiN«. l?osiiiVvs uli-es S7. I47k^ Züi verk»i»kev »»«» NOu». ?!üÄve«tlHUe i^aribors. ^är. Verv._ 15? l pv»«»«. kionlliL «ezcllüt^te l^eo. Ou»«Ir»tmeter 26 VW.. ?u verluuten. I?s» ul. ZY. iziy I^tneerv»««,!. lelckt«» ?e6er» plittesuvtTerl kür k'onnv. k^e-(lerpl»te»uvs«en. 10 ^etr. l'rULkrKit, lvtckter fukrv^ixen Krippevlcsrrsn. Pilus samt I?K6erv ?u vericsuien. Zloven-Sic» ul. 25. I-lunin^er. l57? ll»« mit 5 Ämmern L,mt Xtt el,ev. eroSem Noi. (Zarten. ^ Stunde von äör 5t»6t, um 48.000 Vin. ^voites. 1 ?jm-n,er. Kiieks. (Zarten 16.000 v. .^nkr. (Zzstksus ^zutner. v^je. 1518 ^ur5t»edmOiu fasel^in^isams» tae, Lonntax un6 vleustasi im (Zastlisus -»(Zoltivne (Zloeks«, leukica c. 8. 1575 'kausedo tiir oineu Lcliieid-tiseii ösnzlnkoetler (psn) <> 12 Stlick um s)ln2r (jo-xpokiks ul. 50. 's'ür 6 von lZ bis 17 vlir^_^ l^s^ictiinLäienstax: ^-loliom-moii ?it) in 6er Kaclcerei ccvvKu ununterbrocl^cn äen t^an/en "pg? Kraplea. desto OullljtZt un6 in joöer i^leneo. ZUN? preise vcm 1 f)jn. per Stüclc. 1445 vipl. l-sdreria unter rlciitet ^lle (ZexenstSn^e «ovie Luck lleutsclie und serbokmati-x'lie 8pr-?cllc. ^ikt aucli Kls-vierstun^en. ^nir. unter cler (^llittre Z.?Va!6 und Obst-^'arten. «ünstix verkauicn. ziicli mit Zparkassekucli 6e5 /^estns dranilnic^ i^afjbor. ^niraseli: Ussar. pliii.-^rni.^ka ul. l7 ^aribor. _ l4yb Kaute klaus mit ttankkvpo-tlietc. ^nträee unter »l?<5t Lareel^« an äle Verv. 1475 ZU verkanten ^ntrasen untei- >?tuöenci 29.. SN tulienci, eezen ^aOliieatilunL e,i,7.lttaui;>:>ien. > ^llr. Verv.__ k»us puctlt(:u ,Vli- träLL unter .5tuck».'i!>c - in ci. Verv. 1585 ZeuZeau/So K»ui« »Ites Zjiberliro» nen, talselie ?jiiine ?u llöekst« preisen, Ltumpt, (ZMz.bei» ter. KoroSka cesta 8. Z857 8p»rl»ijelier l'rva iirv. un^ andere verllen Leeen bar «e-kautt. vilro "l^apiä«. (Zospo-ska ul. 28. 1595 (Zut erlialt^ue 8itz!d»6ovan»v vträ xeliaukt. Lunl^arjeva ul.' k? Part, linlcs._1494 8p»rdueli 6er Kpo<1nleStAzer-1 !>iia pokic).iilnica in ^^arjbor m. —40.000 Dinar unter iiiin-iitijzer üabiunx üu liauten tie-^uclü. ^6r. Vvrv. 149Z Lonnise lZeuparreUo unter cl. Pyramide ?u vsrkauien. >^nlr. Xrelcova ul. 5/II link«. l455 k^eues LluiamlllOndsu^. Kücko un6 Ämmer. Vorkaus. Veran-! äa. Obst, unä (Zemüsss-lrta» 7.U vermieten um «0 vinar. eventuell sueli ?u vsrkuuton um .'^7.000 Dinar. Xar! ^arxo va ul. 15. Stuäenei. vor clem VValä. t5?Z Kaukc 60 Stiiek liiniieitiicllc.' auei» sei^on sebrauelitc xvellZe^ lialbliter.flaseben. .^6r. Wr-vvaitunk. !4?Z Kaute PIsowo od. 8tut?tlll«vl «exen Sar?adlunL. - Lelje.« an rlie Ver^v- !51.Z ^oenvann. Kua»t«e»cklelite. in 6 ktinüen kauft k?uel?banll. luuK >V. Noin/:. 15lZ l'ieter Kln«ervaUon /u kau-^ len «osucilt. .^ntraKe an die Verv. unter ^r. l495<- näer' tZambrinova ävorana. I4ö5 8l:köne?; N»»kenko»tijm ?u versel»en. 5cbram. lattenba-cliova ul. 19 _1568 KürU»k«riiKI stets trisck, ot-teriert l^oeiimüller. Kiirbis-kernöltabrik. ^grlbor. 'sabor-sks ul. 7._ _1574 Ti»K«t»n. last neu. billic ru vorkauten, piebier. 'fr^sSka e. .V/s._____1591 l^eii»i»»»oevtl»eberl. ttau-i-^po-tlieke. kieäermeierbett. pe-troleumoten biNic verkäuflicb (^rexorciceva 5 recl-t^. _ 159va uliea (am ?tacltu!irk). ^4!)2 8el«idladek«ten. ttett. ^aciit Kasten, liseli vexen l/eber-sielHunx /u verkaufen, l'atten I?aeliova ul. 20, I'art. _^90____ k«I»e » Kinvappatat virü um 800 Dinar vurkautt. d^pc>6nie I?a6valize 7.'^^___147^ Wisudett mit Dralttein^ati! biltixst abÄULvkcn. !^s?clulLtt-5ks ul. .^4/Il link!>_1471 Vouele-Ieppleb .?.50X2.60 m, »ebr scbadbiift um 200 Diu. ZU verkauieii. I'urnis-Piuj. Villa._______^^0 5li»»keilko«ti!mv tiir zivei Her ren veräen verkauit. Praprot nikova ul. .W. Krcevina. 1b2di Lin Spszoreisesekäit .>^itte 6. Staclt, aul LUtem Posten, saml .^ciiöner V/obnunL ist l^amilienankelekenlieiten xu verkimten, 'seilvoi^e Lueli cier /^estna iiraniiilica. 5;ckritti. ^nträsc an ^ V^r->valt. unter >40.000 Din.>! 1527 i>lii>eori>älim»svbiov. versouk-bar ladt neu. ^u vcrka.ukeu. I'rLovins Strolmiaier. 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Ottomane, l^olleau. f^auteuili!. i^atratze», sovie alle 'sape/ierc-rulb^it^'i r: i-in-test ZU liaben bei f'eröo Ku» liar Vetriniska iil. ?(,. 14249 prima i^iilllieu. eeprelZt ocler uneenrei^t. öas kanze lalir en .?ro8 und en detail, vsrkautt Xmalie I.ottspeicli. l^imske 1'oplice. .'i4li Ammer und Xiietie zu vermie ten. praprotnlkova ul. 18. Kr> Lovina. 15Z4 .^öbl. /immer, iroier l^inLaus SN besseren Nerrn mit 15. l'v-ber ZU vernlisten. Ketnav^a e. 23. ______1545 ^cliöne.^., ^roLes. leeres Ammer ov. mit Lparkerd sotort ZU vermieten, primorska uli-_____^ (Ireislerei. ledevslitliiT. klet. ne Ablöse, ^ntraee ^aribor. >Io^e VoZnjakova ulics 21/lI. _l^__ i^leiiant lnoblierte^ Ammer lnit aliem Komtort in einer Villa kei einer >Vitve t^lort vermieten. lurnerjeva ul .Z4.______1542 ^elivue /vvi^immervodllua^. iijaknliofnäile. mit Vade/im mer- und Küetienbeuülzuli..: a. nur nlliiLe Partei zu vernnb-^eii. .^dr. V^eiv. 1541 2 /immer, Kabineti. iner. sonniF. lur kleine l'ami. Ue. (Zsjeva ul^4^/l. 15N möbiiertes /ituuter verinletcn. .lo^e Vosv^akovii 21. Part., oeden Lexietttskoi ______l«7 Vwbl. /immer üu veiuii^itn. -^ruliurjev» ul. 7/i. l5S6 ^öbl. Ammer »ür 2 Personen diliitk ZU vermieten. Stolnit ul. 6/l. 1532 ^liün möbi. /im««r. 1 bis ? Letten, separ.. mit Sadskele-zendeit. ab 15. fel>2r zu vermieten. (Zovojoa ul. 7. 1. 1531 Kadinett, möbliert, keim pari^ (^iril lV^etodova 12/11 linki^ 1540 ilerr vird auts k^tt tlonom. tti^^?idov!jka ui. 12/1, 1^ (Zut einLetudrtei. Vame«?ri-svttncescbSit im Zentrum ribors is^t billix zu verpac/l»-ten. ^nträiic unter »äolort D» all die Verv. 159^) Ämmer in parknabe ?u ver-mieten ai, ein liesseres ältere.'^ f'>suleiu oder ttsrrn. ^ctrssse Verv._____ ^5 Ammer mit 1 '?dor 2 Letten pvknäbe abiiusebcu. )^nir. Verv. jho? ?eii6n möbi. Ammer ab 15. lieber xu vermieten. I^larijjni, ul. I0/lll. 1^ür14M (jroiZos leeres /immor iil zu-tem liause per Lofs>rt /n vormieten. /u»cbr. unter »Stadt-Zentrum« an (lie Verv. ^eliönes Ammer. Küclie. C/os ten XU vermieten. I'szno 28. __ Oroisierei ^amt sraitk mit an ."iclilielZender Woluiunx ^unstix: /.u llberx:eben. >^n/.ufraxsn Llo venska ul. 5. lernek. Im ttoi. 1468 (Ivmiseiitverenliimdwn« m,i ^obnunL aut LUtvm Ponten, an der poriplierie. m-it l. >^prii Zll vervaebtsn. ^dr. Verv. _1467 i>Wbl. Kedloett kür 1—2 per-sonvn ZU vergeben, l^etnavska c. 84. l.U.'i 8ed6ne8. delivs /immor, L.^>' senseitiL. in cler Kälie äe.'> tlauptpiatzes. mit lienützunc cjes Badezimmers, v^lrcl an ei-neu solitZeu Norrn vonnietst. >^u>.I^L«aziu. aucli z!'; VVerkstätto oder Varaze. im /Zentrum. ?u x-ernuc-ten. (Zo-!>.p05ka ul. 11. I)eim i'sauk.Tiei--^ter.____144«, ^^öbi. /lmmsr mit me-rbei'.litzune an l'lerrn v ermieten. Lvetli.ni^ ul-I.''43 l7irolZe?' leerem Ammer lur soliclen lierrn vird ^'esuckt. !>enlir. l^inkanL. .^dr. Ver^v. 1484 .^climiei^ inokl. /immer inii ^lelxtr. l.icbt /u vei ni!'..lcn. itetnavslxa c- 80. I5<,l l>al?kvot,nunL. ^ilniner uuu i!s per sofort k'obre^je. <-ankarjeva 2. 15.ik ^ Keine?», i»eiittii ltiöbl. /Immer, .'epar. t:in?^aiiL. clektr. l^iciit. lnit lijauekenul?uuL. ev. t'rüti-stuek an besseren tlerrn od. i^anle /!> vermieten. Krekova >4/i! reelns. 1.°;37 f^in sellüiies t:ckloks1 mit 2 ^cliaiN'enstern. speziell kür b'riseure oder ^V^eciisni!er oder als un-lNlibiiertes ^iminer mit zve-.''eparaten üinzianken «nieten. I^'s kostet imr Din. .M). 15.?6 l /immer und Kiietls ZU ver. mieten. l'rzaSka e. 57. 1535 ^okvun«^, ?Imn^r. Küeke u. /ubobtir ist sii ruluse kinderlose Partei sotort 7.n vermieten. (Zozdna nl. li. /^^uri. bor. 1533j >^'')!ikNtNl!! wird !icr I. .Vsiril I'Z.i.I .^^n-trL?e unter die Ver^v. iti«; »'irtsckatter. in .illcn ?:eii dei' t.>c- vijndt.r:. lediL. 42 s^!iie ult. init I5!Llui?er l^,avi>. vent cler (^I'dl- und X^ein!'!au-^cliuie in isii^i-ab !. .Vuuz stelle. Ueil. Zusein ilteu nkil. I an die Verxc. !.zv^ Pens, l^iedter ^^uciil sonni^e.'^. separ. /imn^er ex. I?ei alleinstellender, netter >.vm-patli. Diime. d'nt. " ^li>^!ilull ervünselit .in dii.' Ver..v. Dreiziisimel!?ie ^oknun« ."iuelit 5ta.tl.>.in>,e.'»lei!ter lnittc iür 1.^. .^lür/ oder 1. .^nril. .-^ntr!i^t.'e unter 5»..dt-mitten .UI die V'erxv. 1597 Z. t). .-r i-Zimmervoknunx zu miete»! ('der kleines I1.iu> /u luciilen Lesuelit. ^dr. Vervv. 155.^ ?uclie sonnike ^obnunk. 2^lnmier und Kiiolle. /ub«.-liör. an der Periplierie. kur -< Personen, .^ntr. erbeton an d. Verv. unter 'Pulntie t'.in.i-ljs«. lüsS „»»r«<»» H»OOOOO»OchG»GOGOGO» ?»ktGt ok»« Kinder «etit V t»>U suedt Vertretung «k'»-M»». X««otur ?IcdI«r lö07 mit mekriskrlier ?r»xi» unll Ikeorie 5uekt 5t«Ue »Is vberrneister oder Sstriebsleiter. Unter »L»um-voUv 179« »ll äle Vs^v. l57S ?5t»«ak. K»»«U5» versiert w l)»u«r- >V»5ser- unä ülsea-^ o«äuI«tion, 5uckt Posten. X». trtto -m äie Verv. unter j »friseur«._I4A 8tud«»mStteds» mit .!»kres»I seuLai5sen 5uokt XnstelltMT.^ Äisckr. erd. sn äie Verv. unter _1404 ^el c pertekte XSekl» suekt' Stellt in tr»uenlosom ti»u»e.> XnträLe unter »(ievissenkakt« ÄN 6ie Vvrv.__IS90 keltere N«r5»eIi»tt»llSed!» m. lAngjskrlxen ^eulrnissen «uckt in keinem tiause Stell«. Xntr. unter »Lkrllek unä srd«it»»m« ^ an öie Verv. lSSv! Diplom. KIn«I»riilrtoOrw suekt k'vsten dei Klallvr». k»t IrenntnIssO u. »prlokt 6eut»el».s (Zell. Xatrtie erdeten »n /«l».____I5S» wteU. SvjSiir. Atilcket>»v »us^ Ke55«rem N»use. mit u-f^risivrkenotnizsea sueiit Zivile »l» 8tudenmK«iclien dei de« «rer tterr»etl»ft. Unter »l^eia sui6 »ett« SN äie Vvrv. 1k57 sünxere XSeklo ttir »U«»^ !iuet,t Steile eu Icinckvrlosem' ?^tlop»»r, sloveniiet» Spreckens. kilova vs« 1. (ZItvie». ___ Not»lll«e>ikaa«i K»»«lOssia»«n. Ltubenmääeiien. l.t>i»ncliener, i(e>lnerinnen tür Lsizon emp-kleiiit vlenstvermittlunx l^or-I k»r. Vetrinjslcs ul. 8. 15S4 I'r!»«vr suetit Posten, eveat.! »is (Z«sediittsleitvs. Xntr. Ver- ^ v»ltun«.__lS5S ?ri»s»kß» «r»tkl»ssii, mit mskriRkrieor pruis. 5ucllt zslllte Xnsteilunzi in.^afidor. ?U5ei,r!st«n erdeten unter »prvavrstns« »n äie Vei v. 1579 V//««« SL«R?o«» ^v^VVHGVVVGGGGGGG Sucko «i«ut»eiispreelientL mitkelken. Diener im Ni»u5. Oiierte mit Qeiislts-.in?>prucken unä Uietltbüä »n lnL. I^ujn ^unävl-ker. Lüjze-xt'el-käjrelitvr, Orvar. Vrbitslc» kanovin». Igl9 V«rtk»t«e» w teeiilliseder unä el«ktroteeliolsek«r Vr»oei»e versiert, äsr sl«»v«nisci»en u. äeutseliea 8pr»el»e mReiiU«. >virä tlir ^»ridor uvä vmie-dun» »eU«» NUUM uaä Provision »utienomme«. «titerte mit Xn«»d« di5d«rii«r Lteiiun ?en unter »l'lieiitiier Vertre-ter« SN äie Vekv._^79 k^iiaile UmisseluiOtäGrt», äie suoli >Vt»etie oSdt. iür emisv I»»» eesuedt. Xür. Verv. ^ _1464_ Xill« kllr vollkom- men neue I^vlclsmesrtiilei vor äen ttir »lie Ltkäte viens devvUit. diotvenäi« slnck vi». Zvv in d»rem kör ä»» I^usterv»»ml>i»r. Ver-äleast minässten» 300 dis 4W Vla»r tLilieli. 2u»el»ritten »n »k'Iek»«. Xientur. V»r»iäln. 1405 »WWVWWWWVWWffW^ ?vei jüarer«. intelil«ente k«r kG»^ lutsituiert. vLnselien ve li»ontsel,»it mit Vesitserstocl, ter oäer (Ze»ckSitstr»u deliuks Liie. (»«teilte niektsnonvme 2useiirltt«n mit l-iclitbilä un-tvr »Exporteur 927« unä »Lxi-iiI», nur mit I»n»iiii>rii«ll Xeuenissen. per-i«kt im Kociien ttir eroven N»usd»it »«suellt. Zßi» von I1unk»r» Seillok l'urniS, poiit» ptiU._1439 viiolili»lt«r mit I!inl»iö von I00—150.000 Oin. kür 7«»tii. tsdrilc, mit prims Sielierste!-lun« sotort Uesueilt. /^ntrRA« erdeten unter »?»driksdued-iislter« SN äle Verv. IZKK «»6 vlotd. in sro5er Xu»v»kl dllli»st nur dei ^ srvilee. St«ppäeellen-ereeuiun». Siovenslra ul. S4. 1S14 Gelterer, soliäer. etv«?! intel-liienter UOssr tinäet »kutes Neim. Unter »Gute^ ^eim« an äie Verv. !S0v Mtvee suekt »utmütiee, iVltve mit lclelner Pension, nieikt unter S0 .isd» ren Z!um «emeinssmen ttsus-iisit. XntrKev an K»rl i?lel in ptui. 1477 llültkkkli in dele»nnt xuter OusiitRt dei k^erä. Oreiner, Nsridor, nHlime dei fr»u Nelene >ß«v««MG» » »». «»>D i?eeikereden vdei krtinäunffen unä «^steiite tn- unä )^u»!snä' seednisede Qutieklen übe, psteat-t^lictitli^iretts' unä Lin?ritte ixen. I'eststellunsss-Xntttiffe. VotHeiZllffe lüi ilenäel»- u. ssedrik 5^tllen «te oesmjzen äie oeeiäeten 8«ei,vet»tViiäizen Livil-u. ?«tent snzeliiem M. MilktI HIt,, ^l»ero>ur>t j. p ^sekinen-inzeniem vi leekn H, USK», V«wi»j»lr> aUo» Z6 /^UZgleicke Die vurotittiiiruni von »eriel»tlieden unä su-ker»ericdtliciien ^usrleiei^en unä ft^orstorien liesorsst tsekmRnnizck unä lcoul»ntest nur desorit kselimännised unä iculentest nur »INI«, Ht»kidor, .turölLev» uilc» S, l. 1507 (ieäenket äer /^nt»tuderkulo5enti8sl vsnlcsssuns. ?ür äie vielen veveise innleer l'eilnskme. äie UN8 »nlSvlick äe» Ninseiieiäens unserer inniist eeliedten (Zsttin. d-v. Butter. locdter. Sciive «iter, ScdvRxerin unä 1'snte. äor ffr«» Aelsiiik ZWsiill xullamen. 5»iren vir »lien unseren tietTetlltilteu vsnk. Insdcsonäere äsnice» vir äem Herrn Senior iür äie xu Herren eedenäen >Vorte. sUen Spen äern von Kränzen unä ölumen unä sclillelllicli liderilsupt sllen äie so Udersus Lroller ?si,I ilnserer unver?el!liclien Ver5torbonen äs« letzte tkrenäe (Zeleite «»den. unä nickt zrulotrt iür äie vielen IZelleic!?;^c!ireil!'en. « Reridor. ftiursll» Sodot«. »Vten. ?»»r«d, äen 10. Nedrusr 1934. vi« treuernä Nlnt«rd»»d«ae». iblS Uii6»Il« »»mopomoi t» Rerlder. (irntsti tr« 7, I. re». Niitsilesse. teilt ikren p. 1'. ^ittlieclcrn sovle eilen kevodnern ciez I>rsuh»nAtes mit. ä»I äer >«tU>n«I unt«r«r An»telt ««Ml««««« »«»ltliei't ist u. ?v. sut (Zrunä äer seit l. >Iovember 193Z äsk ist seit äem lskrstttreten äer neuen Stetuten eiNUeleutenen ^on»tskeitrSee. Xlle Oerüetzte, ä»ö vir liduiclleren >ver-äen. 8inä erloxen. unä v^'eräeii vir jeäen Verdreiter solclier >?!ics,i-Ic!iten eericwlicli' ke-ienien. ikZ4 KassAleltunx. IllVMllrVksjiß!?!! Ilano». p»Lß5 So»y»»k» uii«» ZK leppiclie l-koleume. Vorl>iin»e unä Voriisn^stokso »totße. oettäeellea. Uederviiri«. kettieäern unä i isttmeu. ?»l»erlere?». Llsen« unä ^esslosimödel. keäurlorte i^reI>L. pe«KIl»tea trenk« 1Z015 t H»il«I» »riseli« 7iics ekk»ltlic!i in cler vr»u«5«I ß>»kibor» ItoroKll« vvst» 2 i5l)9 lierlekt swvenisci,. Ilro««i!jc.li uiiä cleutsck in Wort imci Sodritt, etves Vuelil,«itunt5keil!nni.^!5e. vlrä ze^nciik. füdrliciie Xnisden unter ..Unl?ecliu?t Wrl^ikücli-r. liiNl ^leiissnäe? Hell»» '^isetilermeister in ^^srit»«!' illit liiemit Im e!iene>i -»ovie im k>j2men sller iidrixen Vervsnäten. »ll^n teilnc-iiMLNäen ^reunäeri unä öelcAnnten äie irsurise !>iacl,ricl,t von äc-m >. rivrrn i^>ex»nÄ«r k»!!»"» ^elelier »m freit»«, äen 9. ssedruar !9Z4 um V-14 U»,r. nitcli e- ren I^eiäen. vc^rsetien mit äen kvilixen Sterd»'8»lvirci ^»iiiua^. äen ll. ksuer um V»I7 Ui,r teierlied einzeseine» unä 5s^(Ii«kui sui clen kii-ciilicki?,, l rieäliof in pobreZje 5ur letzten liulie de^rsttet. Vie t,eilixe Seelenmesse virä sm ^nutne. ^cn l? f-clirui» u,n 7 UI,i trllll tu äer I'rsn?i8len ^vercieu.' ^ 2 ri t, « r. lien 9. I'obruar 1934. ,5.^!^,, '1 Osnlcssgung. ^uLer5t»näe. ieäew einrelnei, für äie kerrUelie >»teili»k«e »» ä«M! sctiveren Verluste, äe» wir äurcii äes Xkledon unserer enxel^^mten k^^utter. d?v. Sckvieeer-, unä Urkrokmutter. äer freu erlittsn Kilben. :cu äeni^en, ssten ^vir Lui äivsem V^'e»e sllen .iene?'. eiie ^er Vor^tctrbsnen äie letete I?i»re erviesen unä iliren letrten V^'e» mit iltlicin l^Ivi nlinr^il^u tisl^urnu» in I^Arilior. — I'iir tlersn^iiel'er »!i^ l^iuc.k v<.'»ui>l>vul tliciu Uiieiltor Stsnko VL l Ll./^. — i^eiä^ in ^srikar.