Nr. 190. h'll'j 5>«li, M,! drs'l'ofi ,an„ fi ,5, h«Isj,s! ?«), Montan, 2». August. I« ll : »>,! i>sle,»» 18»2. Mit 1. September s beginnt ein ncues Abonnement auf die „Mmcher Zeitung." «^' d°m I, bis «inbe S.plemllr: N N u"'"Sch!.ifen.....ifl,25k, »«mf!<,,i al,<>sh»lt....... g2 M.^/ ^°p"wbei bi» Ende Ds,embtl:" ß'V^'''"^"fm.....5st, ,r. Amtlicher Theil. NlleM^' ""^ ^ Apostolische Majestät haben mit V'eu2 Ü"^F'^''"^ D.pwmc dem Feldmarschall-Ät»tlstll,,>. «nuh.standez Adolph Rolhmund den dicat m "" ^^ Ehrenworte .Edler' und dem P,ä-"^urgwllll" allergnädigst zu verleihen geruht. ^Her^n' "^ ^ Npcholijche Majestät haben mit H°V^ vom 12. August d.I. den d. Pl^ ".'° ulnanzdirector ,n Tliest. Gl07g Freiherrii denltn nl. '.^' FlNclnz.Lande«dlrectiou«.Vlceprasi. """gnädigst zu ernennen geruht. Dunajewsli m. p. 3Uer^chsw"^.c!. "?°"°li '^ ^ ,, ^,. t>rl ^ihol« des 3?'°l'«n,u«« °" "ufso ,n,,l.Con8,s Nichtamtlicher Theil. Se. Majestät der Kaiser habe:,, wie da» un-garische Nmlbblall meldet, für die tnnch eine sssUfrK. brunst geschädlqten Vewohner ftr»n S^lamon ^(O sl. für dlr ,öm,schlalhol,schen <' ! zu Rcnbach und B'lszna und jiil die grirch/,^ ^...^.Njche Gsmi-it'de zi» Peterhäz je I(X) si., dann für d»e lömisch.lalhv' lljche Gemeinde zu Hejtilid 50 fl. zu sprnden ge,uh». Gebultstagöfeicr Sr. Majestät des Kaisers am deutschen Kaiscthose. Man schreib» all« Verlin: Wie alljährlich, sand auch am 18. d. M. zur Feier del Geburteslsles Seiner Majestät de» K^lser« Franz Joses eine Hostasel »m Schlosse zu Vabtlsberg statt, zu der das gesummte Personale der l. und k. Gotschasl in Verlm geladen war. Fast alle hier anwesenden Prinzen des l. Hauses, besonders Prinz Wllhrlm. Prinz Leopold, Pimz Äle« xander von Preußen, Prmz Nuq»st von Wurlttmbssg und Pnnz Friedrich von Hohlnzoliern, serner Gras Hchseld. der Vlcepriisldent des Staatsmmlfterlum«. Herr v. Pulllammer, der Commnndierende und >»e Generale des Kaiser.Fran^Garderegimentre, endlich d»e obersten Hnschalgen nahmen an dleser Hosl,.ul brachte d»e Gesundheit Sr. Majestät des Kaisers Franz Josef aus. worauf d»e Militär-Musillapslle d,e österreichische Vo.lKhymnc spielle, die stehend angehört wurde. Kaiser Wilhelm war m der heitersten Stimmung, gab w»ede,holl den MUgliebclN der österreichisch.ungarischen Nolschast. «nsbejondere dem llhtere gegenwäillg leitenden Boljchafltialhe Frriherli, v. Pafelli gege,» ' ,-n besten Wünichen sur da« Wohlergehen oei Franz Joses Aus» druck und jprach mit warmer Anetlrnnung von der herzlichen Aufnahme, die höchstdemsclben in Gastein und namentlich in Ischl zulhe«! geworden sei und ,hm stet« in dankbarster Erinnelung bleiben werbe. Auch ihre Majestät die Kaiserin Augusta wohnte — das erstemal seil ihrem unglücklichen Stmze — dem Diner be, und beriej nach dlmjrltien den Botschaslsralh Varon Paselti, der während des Dmers den Platz zur L>nlen Ihrer Majestät inneaehabt hatte, an ih-- ""'tubl, um auch ihren Glückwünschen für Se . den ' ' "ranz Josef warmen Ausdruct zu gsben. , ^ld und fast alle hohen Würdenträger gaben be» der t. und k. Botschaft ihre Karten ab. Zur Lage. Der ,Vudapester Korrespondenz" wirb aus Tl'sst unterm 24 d M. gemeldet: Für den Empfang und die Zeil bei hiesigen Äusrnlhl,!"! >>" Mc,-jeftälen und beb Kronpünz npaarm 17., 18. und II' ^ ' ,,i'll rüülsfssll — macht d>e Stadt qrotze Vvl n- «»e N"^ der Ersuch Ihrer Majestäten bm Denkmünze verewigt, serner eine T,................ lut.g arrangiert werben und aus dem Stadlhause großer Empfang statlsinberi. Das „Trie st er Tagblatt" bringt unterm ? in 22. b. einen Nitik ' n ^us.'nthlllt ^ ,I,nz des Herrn Mli -kiltfii Grasen Taasfe in Trieft, dem wir Folgendlk entriehmen: ^Graf Taafse ni,dmele einen Theil seines kurzem "> ^ "»-halted der nngehenden Vksichl'qung del Vl. und lonferierte mit dem Hl rere Stuiidrn. Dat wai d<^ Punll dssirlb'll repläsentlfil den n ^)wrcl der Reise des Giasen Taaffe nach T^, ,., .^irr «s'se. die offenbar ein'"' ^ '" ' "' ' ' " ' " , e>n. Der Mil, o.jch hs^sil, dem ^tlll^ichcll ubc: c»l< hau» platz Tliest wallend dilieilage ^ , ., >cht erstatten zu lönn^n, sür we'lchen eme perjöi formation gewiss eine sicherere Glunftlag- ^« lxlmaa.. als ein ichr»»tllcher amtlicher Venchl. glaul dss ^ . _ reise belrachlen. Ist ste das, dann ist d»e Hn Mähren . °°b. s^'be». ddto. Fort Warren, «oston Harbor C^a"rosien !""' legende leh.w.Uige «nord-W ^gnie (U'. ",?^ Gustav Langer, ^nonler der 3< ""'. tz^'l ^" öst? ^.c^^'ung. Ich vermache d.ese« V"^r ^la! 'H ^"^«""ng für d.e Wiener-^'" »es bl.ck-n « ^"lolge e.nes rmt den erbs-C >leich»n.^rbe Stifter« getroffenen ^ «aoen. so hat nunmehr dlese Sliftu.'g unter nachfolgenden Bestimmungen ins Lebe-l.) D,e Slislung sührt den «amen: „O., . ^... ßer'sche M,l,tär. Unlellichtsftiftung". 2.) »us den zährlichen Interesseu der Stiftung wir^ ' ' in ganz freier Elistungsplatz nn dsn l ! l' zlehungs» und Älldun ^, uut, »l Stlslullg jedesmal »'»> .im, ^ Realschule zugrwelidel Oberrealschule in t»c ^.,.,.,.,^l.,^,,,,s ^,» «» stadl überzutreten ve,psl,chlet ist. .'!.) ., Slif- luilg find ohne Rücksicht auf Siand mil. .^lliglon in erster L,n,e aus Mähren gedurlia/. >n Hrmanglulm solcher aber Ärw^ber berufen, wclche in einem am ren der !M Reichirathe verlrelenen 5i ......^s u,!.^ Länder gebürtig sind; die NemerlVr linder! Mittelloser österreichischer Sla sür die Emthellling in den Mi! lsfaljchulen vor«, <-n Erso........,,>^, enljprcchen. Üi.is, .,.^.,.... ^. .^ ^e» rufenen Ulwe. bern hat die sslöftere Befähigung zu entscheide». Das Gerlcch! »sH ^nui-Dia. mants 'st auf el< " '""!tler»n , ^u^'üis .. ! l, n-""" .. . d»e ein Älter l slcht«, war lellitm bestimmten Quartin von Palls eine wohl. ' !te Ersch' ' ^ „ ?ür Tag . ^ m,l kläglicher Stimme das Mltle>d der ^ r«ef. S,e war von einsm «><... '", , ,,^ von a!»e,i Brr»!lr»s<-li und . b«e ^ ^ ^ '" s gen dieses ^' es, als fte in dem Sau» ''7-r zerluli,^, „ .l.eiber 27,(X^ F^' " ' '5 l slinden Men wssch'e we,t^r ut' ? Alle, bi'e im Besitze eme« so betracht. !,,!<, I! ^>>si immens war, l.'"' l.^, Blot Hegminl und »st iben. l^! ljsn» n»c!, über dem Grand Hotrl. uuj d pucines. also mitten im glänzriu hat se,t langen Jahren ein weiblicher, be seinen Sch. den man allgemein als die „^..... Capucines« kennt, lts ,st notor'lch. dass diese» .^ ein brttächtl'cheb Vrlmog,' - Mittags- oder D>-^"Nl!^^ man recht erbaul, sich nä»lich l'r, I»»'.." "'^"' ",^ - ^, ,,,^.' !we Diner servieren. trinkt »hr Flaschchen , dazu und vertilst sich sodann m,l Seelenn^. in me. ^ss'üss des .Ps!'< Ipnrnnl", Uobeare,sl,ch dl?,bt es dass d>e ^ n d'eset ^ n ^..^e» noch l^... „.. „>,,,. ^t. Äl» ^^.ne im Bunde lann eine olle Bettlerin ftgu e vor einigen Tagen auf dem Boulevard deg ^lai^ns »^ Laibacher Zeitung Nr. 196 1K74 WMMMMzlzM Lie .Tribüne" bekämpft die Ausführungen lines Artikels der Berliner „National-Zeitung", in welchem Mähren als der Herd des Föderalismus in Oesterreich bezeichnet und die fortschreitende Czech«-sierung Mährens dargestellt wird, in fehr entschiedener Weise. Die nackten, handgreiflichen, jedermann begreif, lichen Thatsachen und Zustände, sagt das erstgenannte Blatt, widerlegen vollständig die Angaben des Berliner Organs. Der Föderalismus sei nicht im Anzüge, Mähren entscheide nicht über eine neue staatsrechtliche Gestaltung der Monarchie. Mähren könne nich slavi« siert werden, denn dessen Bevölkerung sei zu drei Vierteln böhmisch und werde es bleiben. Nicht ein Haar sei den Deutschmährern bisher gekrümmt worden; dieselben erfreuen sich bis heute einer Ausnahms» stellung, indem die meisten Organe der staatlichen Verwaltung mit ihnen offen sympathisieren, drei Viertel der mährischen Mittelschulen den Deutschmährern zur Verfügung stehen, sowie die Landeshauptstadt, der mährische Landesausjchuss und der mährische Landtag und d,e Mehrzahl der mährischen Reichsrathsabgeord' neten. Aus Czernowih wird unterm 24. August be« richtet: Nachdem der Landtag das Budget des Landesschulfonds votiert und den Rechenschaftsbericht des Landesausschusses genehmigt hatte, erklärte der Landeshauptmann, dass der Landtag seine Arbeiten beendet hclde. Der Landeshauptmann und dessen Stell« Vertreter dankten dem Landeipräsidenten Freiherrn von Alcsani unter dem Beifalle des Hauses für sein Ent» gegenkommen und seine Mitwirkung, und schloss der Landeshauptmann sodann die Session mit dreimaligem Hoch auf Se. Majestät den Kaiser, in das die Abgeordneten begeistert einstimmten. Schließlich sprach das Haus dem Landeshauptmann den Dank für seine umsichtige Leitung aus. Bei dem Landespräsidenten findet eine Soiree zu Ehren der Landtagsmitglieder statt, zu welcher zahlreiche Einladungen ergangen sind. AuS Rom wird unterm 20. d. M. gemeldet: Se. Heiligkeit der Papst hat ein Nreve an den Cardinal Mac Labe, Erzvischof von Dublin, und an die Bischöfe von Irland erlassen. Der Papst bezeigt darin seme lebhafte Theil« nahmc für die Irländer und ihre Beschwerden und sagt, sie dürften mit Recht Erleichterung derselben anstreben und ihre Rechte vertheidigen, ,denn es könne den Irländern nicht versagt sein, was allen Vollern erlaubt sei". Aber man müsse nicht vergessen, dass es nicht erlaubt ist, auch die gerechteste Sache durch ungerechte Mittel zu vertheidigen. Die Geistlichkeit sollte also vvn Gewaltthaten und von Theilnahme an den geheimen Gesellschaflcn abrathen. Der Papst ist über» zeug», dass Irland seme Wünsche ohne Gewalt er» langen werde, »denn — heißt es — wie Wir schon früher gesagt haben, haben Wir alles Vertrauen, dass diejenigen, welche an die Spitze der öffentlichen Angelegenheiten gestellt sind, den gerechten Forderungen der Inlander genüge leisten werden, denn nicht nur die Gerechtigkeit wird ihnen rathen, dies zu thun, son» dern auch ihre erprobte Klugheit, denn es ist unzweifelhaft, das« die Ruhe des ganzen Relches von dem Heile Irlands abhängt.- Der Krieg in Egypten. Die Kriegsoperationen der Engländer in Egypten nehmen einen raschen und glücklichen Fortgang. Am 16. d. M. war ihr Obergenerrl Sir Garnet Wol-seley in Alexandrien gelandet, am 18. leitete er bereits die strategische Umgehung dc3 Feindes durch den Suezlanal ein, am 20. war dieselbe vollendet und der ganze Kanal in seinen Händen. Alsbald begann die Landung der Truppen und des Kriegsmaleriales in Ismailla, bis zum 24. waren bereits 10,000 Mann gelandet; sofort wurde auch die Wiederherstellung der unterbrochenen Eisenbahnlinie in Angriff genommen und Truppen zur Recognoscierung der feindlichen Stellungen dem Sü'hwasjerlallal entlang gegen den Nil vorgeschoben. Allerdings wird heute die gestrige Nachricht von der Einnahme Tel-el-Kebirs sammt allen daran geknüpften Detail dementiert; der Hauptangriff soll erst übermorgen erfolgen, doch bleibt es immer noch möglich, dass die Engländer, ohne wei> teren ernstlichen Widerstand zu finden, über Velbeis dem Rande der Wüste entlang Kairo erreichen, bevor es Arabi Pascha gelingt, dort eine hinreichend starke Streitmacht zum Schutze der Hauptstadt zu versam« meln; wenigstens ist bis jetzt nicht gemeldet worden, das« Mischen Tel-el«Kebir und Kairo noch eine stärkere Truppenmacht stehe. Dagegen halten die Egypt« ihre Positionen vor Alexandrien fest und gehen sogar angriffsweise vor. Am 22. wurde im englischen Lager bei Ramleh durch Rccognosclerungen constatiert, dass Nrabi neue Erdweile errichte und die Linien von Kafr-el-Dewar noch stark beseht hielt. Dem „Figaro" wird aus Port» Said vom ^2. d. M. telegraphiert: „Der Vice-Admiral Hoslins hat an die Consuln ein Rundschreiben erlassen, in welchem er ihnen anzeigt, dass mit Zustimmung des Khe« dive, der ihn auch ermächtigt hätte, von der Eisenbahn Suez-Ismailia Besitz zu nehmen und alle aufrührerischen Truppen zu entwaffnen, eine englische Garnison in Port-Said einrücken werde. Demgemäß hat der Admiral zum Befehlshaber des Platzes den Obersten Fairfax ernannt, der drei Compagnien Marine-Infanterie und zwei Compagnien Seeleute unter seinen Äe< fehlen hat. Kantara ist von 2(X) Mann Marine-Infanterie beseht. 137 egyptische Gefangene sind un Aord der „Iris" geschickt worden. Der Contre'Nomiral Sullivan hat die höheren Beamten der Kanalgesellschaft aufgefordert, den Verkehr wieder aufzunehmen, da alle Verbote weggefallen seien. 9000 Mann Trupen haben auf dem Wege nach Ismailia Port-Saio pa'siert. Ismailia wurde bei Tagesanbruch fast ohne Widerstand beseht; zwei egyptische Soldaten wurden getödtet und 50 ergaben sich. Der Commandant Kane vom »Orion", welcher die Auslchiffung der Truppen leitete, erhielt eine Wunde am Kopfe. Der „Orion" und der »Carysford" beschossen oaim Nefijche, wo die Egypter sich verschanzt hatten. Ihre Kugeln trafen auch einen Eisenbahnzug, der eben des Wege« fuhr. Man unter« schied drcl solche Züge. die von Tel el-Kebir kamen, wo nach Aussage der Gefang-nen Arabi Pascha Tag« zuvor eingetroffen sein sollte. Nach dreistündigem Bum-bardement zogen die Egyptev sich in guter Ordnung zurück, und Nische wurde um 12 Uhr mittags vom General Graham und ore» Compagnien Genie besetzt. Die Verschanzungen wurden sofort wieder hergestellt und verstäilt. Dl« Armee Arabis hat durch Abfall einen schweren Verlust erlitten. Mahmud Fami, Sous« Chef des Generalstabe», hat sich mit 5 Ofstcieren uill 30 Mann bei de» englischen Vorposten gemeldet und bedingungslos ergeben. Man hofft, dass dies's Vei' spiel Nachahmer finden wird. Herr v. Lesseps hat sm zwei Tage in seiner Wohnung eingeschlossen. Er W sagen, dass er krank sei. Er hat von seiner Regierung die Aufforderung erhalten, nach Frankreich zurüclzu' lehren. D'e Gesellschaft hat ihre Beziehungen zu den englischen Admiralen wieder aufgenommen. ZwalW Kilometer rin Suez fand ein kleines Vorspiel zu de» künftigen Kämpfen statt. Der Cmnmandant Hasting der den M,jor Kelsey mit 200 Mann vom 72. Hoch' länderregiment, einige Marine-Infanterie und M> Landungscompag.iifn vom «Seagull" und vom «MA quito" unter seinen Befehlen halte, vernichtete A" Egypter, die sich in Schaluf verschanzt hatten. ^ belden Schiffe eröffneten das Feuer mit ihren Oatl< ling-Kanonen gegen die feindlichen Stellungen, ul" der Lieutenant Long fiel ihnen, nachdem er über den Kanal gefahren war, m die rechte Flanle. Die Egypte verloren etwa hundert Mann und liehen eine Ka»^ im Stiche. Die Engländer erkennen an, dass sie!^ sehr tapfer gehalten haben. Von den englischen Trupps wurden 5> Mann gelüftet und IK verwundet." Demselben Blatte wird aus Alexandl'^ unterm 22. d. M. telegraphiert: „Man versichert, da« die egyptische Armee sowohl in Abukir als in K"! el-Dewar seit der Abreise Arabi« nach Tel-el-K^ sehr demoralisiert sei. General Hamley erhält täM neue Verstärkungen. Heute sind die „Lusitania", ; „City of Paris", „Greece" und „Chartage" mit M Bataillonen Infanterie UU0 dem 4. Dragonerbata'U im Hafen eingelaufen. Riaz Pascha ist ana/toMü« und wurde sofort vom Khedive empfangen. Man ve sichert, dass die von Ulemas aufgehetzte BeuöllellM von Kairo sich zum Widerstände vorbereitet. ^ starke Verschanzungen wurden in Mattarieh, llou ^ und Heliopolis aufgeworfen, welche die Annähe!"» an die Hauptstadt von der Seite von Velbeis ^ schweren sollen. Die neue europäische Polizei n> demnächst in Wirksamleii treten. General Wol!"' hat die türkischen Telegraphenlmicn. welche °"^ El-Arich durchgehen, abbrechen lassen. Die V" brigade wird unverzüglich eme Eisenbahn von "^ Sa'i'o nach Nesische anlegen. Man engagiert b'^'^ diese Arbeiten, da die ganze enigeborne Bevöllel . des Isthmus auswandert, arabische Taglöhncr. ^ Delta »st zum Theile überschwemmt. Von Mam"^ nach Damiette ist nur mehr ein riesiger See, ^ welchem einige verlassene Ortschaften hervorragen» ^ Ernte ist verloren. Tantah ist der Mittelpunkts energische!, Widerstandes. Zahlreiche Beduinen-S^A. sind daselbst versammelt. 0000 Egypter, dle aus ^l' miette in Salilleh eingetroffen sino, sind nach ^il» Kebir marschiert, wo e«ne Arme von 30,000 <-">h zusammengezogen weiden joll. General Wol^eleY den Marsch auf Ka»ro Freltag beginnen." _ Land«berg plötzlich von einem Süo« wmde gefasst, der den Ballon mit rapider Geschwm» dlgkeit nach Norden nmlerlrieb. Da der Ballon nur zur Hälfte gefüllt war, so verursachte der die Nppen« dice peitschende Wind ein Geheul, welches schwach-nervige Menschen in Ohnmacht versetzt hätte. Um diesem Sturmgelöse zu entgehen, beschloss ich, höher zu steigen, well in den höheren Regionen da« Ga« sich bekanntlich ausdehnt. Der Ballon wucde nun so straff, das« da« Gas sogar nach unten ausströmte. W,r hatten im ganzen 350 Pfund Ballast bei uns. von denen bis jetzt jedoch bereit« 200 Pfund aus-geworfen waren. Die Höhe betrug circa 20.O10 Fuß, während da« Thermometer auf 1 Grad unter Null gesunken war. Um 7 Uhr passierten wir einen Ort. welchen ich für Eberswalde halten musste, während wir in der Ferne Stettin und die Ostsee erkennen zu lönnen glaubten. Der Wiild gieng nach meiner Schätzung mit einer Geschwindigkeit von 50 Meter pro Secunde, und wir liefen daher Gefahr, unsere Fahrt wo möglich in der Ostsee zu beenden. Um dieser zu entgehen. hl>h es nun so schnell als möglich landen. Wir zogen das Ventil, und der Ballon wurde nun wieder so schlapp als vorher. Das Gcheul des Wmde« war noch schrecklicher wie zuvor. Er peitschte den Ballon rmt solcher Gewalt, das« da« Netz an mehreren Stellen ris«. B>« auf 10.000 Fuß waren wir so wieder gefallen, al« w,r plötzlich d'.rect nach Südwesten zurückgetrieben wurden. Der heftige Wind lieh den Ballon, des wiederholten Ziehen« der Ventil-leme ungeachtet, nicht zum Fallen kommen, trotzdem derselbe schon bi« aus em Viertel entleert war. M,t »öl/ einemmale trat eine Windstille ein, und nun ^ der Ballon, obwohl wir allen Ballast und alles Hll nur Entbehrliche übei Bord geworfen, mit l^ ^, Schnelligkeit zur Erde. Kaum eine Minute fp^ g,it folgte em heftiger Aufschlag, und die Oond" » "^l, dem Ballon auf der Erde. Glücklicherweise lalN"^. abgesehen von eln.gen Contusionen und H"" ,^ Z^ flogen, ohne Schaden davon. Nach läl'g"^l»l eilten Leute herbe,, mit deren Hilfe wir den ^ bei einbrechender Nacht nach Bernall brachte ^ von dort am anderen Morgen nach Berlw i" lehren." __________ Ueber den Untergang der ,,Iean«ct" > Wir habcn vor mehreren Wochen d»e " K^ nungen des Capitän« de Long des im "^0"" ,3« meere untergegangenen amerilanischen Da"^ ^ annette" in jemem später aufgefundenen Tage"" g,,« getheilt. In der St. Petersburger .Now"!« "^ v linden sich noch folgende auf den Un"^ gM „Ieannette" bez.la.llch- Einzelheiten: ,.ÄM ^lH I5s2 fanden M.ster Nmdeman und spa" ^ M welche sich vor der Katastrophe am 14- ^gei"" au« dem Sch,fse flatten m.o mit be" ^ hel" Mellvllle vereinigten, emen au« d,m ScY" ^ ^ ragenden Arm. Es war d,-, da« Grab e>" ^H zehn Verunglückten. D.e Lelchen der "brig" th" wurden auf der Obeifläche des Schne" ^''7^ weise verschneit ges.mden. 5 ' "l ""' d" "">ll Eisllumpen aus derselben 5- '«". n> ^e", zuerst Ersroren-n l,ia/n. Capttm, de ^""" nfe l^ oern Rücke» llegcno gefunden. Unter del"" ^l st die rechte Hand, während d,e linke au»8 ' ^aibacher Zeitung Nr. 1!)l> 1675, 28. August 1882. chen^^^.."" ^°^n be» Khedive den briti-K° « N" ä" ""geben. Die Engländer versuchen, ha"b d ^l^"^ ^" ""ichkn. und stellen d^ wi der t, r ^ Sch"ne..wen von Suez nach Kairo üb r N,^ (^"Wbe ist kürzer als d.e Vogenlinie d"ch d.^WiistV" "" l"ner ganzen Länge nach mit«^l"^°"""°!"l' 2l.August. Hmsichtlichder n'^l'nd Zuschließenden Mili.ä^onven.ion rourde weia- "^« ^^.s« gefasst. Lord D.fferin ver. lick?r. l s^ ne.,e,l.che Zugestandn,«. Wie man ver. U «' .'^' lchl Lord Dufferin selbst darauf, dass U ^ °"'elu.g Arabi Pa^as zum Rebellen dem folae ,.' ^" M,l.linco!we.„ion vorangehe. - In. N Nm' ^ ^^ ^"fs'l.n a. d.e Pforte qer^ch. be er «n ".^"' "b"" die Fre.lassung aller Ar-Hin/?' "/^ °"ässlich der ,ür den englischen louiden. ^^" erfolgten Anwerbung verhaftet Hagesneuigkeiten. Nadl^/^" spanischen Hose.) Ueber eine nach dit M^ ^ ^ ^lrage erfährt die «Pol, Corr.«. dass lpanisch., »7 ^ """ bevorstehenden Vesuche de» tntbehien """'scares in Wien jeder Begründung consuls^l°""l"°chllcht) Der l und l. General-24 d M "^landrien. Uaron Kosjel. welcher am lvurbe d'.l^" ^^ Majestät in Audienz empfangen b. Vi 'M ö. w.e die „Pol. Corr." schreibt, am 25>sten V°ron ? «- . "^ le»,en Posten in Egypt?,,, wird sich «ilnaen M ^ "^ nach Ablauf seines Urlaubes, in " " «vuchen begeben. 23. d M^!^"°^) ^lus London wird unter dem " Wieber ^^"^"'- llettewayo erhalt jetzt, nachdem ^«gestellter M^"?" Zulu.Land ist. täglich Besuche puwion^ ^tilj„l,chlt,lcn. Gestern e.fch.en eine De-^n zu °s" ""Weranz.L'ga in seiner Wohnung, um b" Mänia?^"' ""^" ^'"" Unterthanen die Sache tion sagen ^ Ordern. Cettewayo lieh der Deputa. ''"M Vur»^ l^""^ ^ "'^ empfangen, weil er zu l"Nd in k/. «!^' ""^" l"r d.e Königin von Eng. ^ "ten Austrage gemalt werde. '"'rd unterm ^ ». ' " i" ussland) Au« Petersburg berichten ,'l . ^"sust gemeldet: Den offtciellen Ernte-flir duz cw ' ^ "^b das Winterkorn im Durchschnitte getrride v s ^ """ Mlttelertrag; das Sommer« '"lag »n l l '^ gleichfalls mindestens e,n^n Mittel« östlichen m"' ^" Heuernte ,st m den östlichen und "lNents w,« ^'" "'ch' '" den übrigen Gouver. -------^^beziledigend ausgefallen. z»a« Locales. °"enl"«"V^" bes k. K.2«. Insantcriercgi. Elches a ^"")acl Grohsürft von Uussland. l^" sein",^!""^ ^'" stattfand, gestaltete sich in «lten. zu , " ^" """ ^r schönsten Feierlich, ""«em mit», ^,^ ^"'"' "" s« unjere Hauptstadt se,t "nd fa; «H r""en nicht in der Lage war. Ist an "»«'he e,„ 1,,^" das Fest «iner militärischen Fahnen-Ü"l° hoher/I,A"b' ^° "^" das Interesse daran in l iu getrost ^"^' ^N" derartig große Vorbereitungen ^ ^oche' ?, c^c"' °^ b'" hier der Fall war. Schon ^^leru,,/''7°'t'gte man sich in den Kle.jen unserer "" des N- Gesprächen über die beuorslchende ^^ "egiments. das sich Zeit ,e,ncs Hierseins b.e ben >^ '" !>?"' w"che'r"" H'."b lag das Notizbuch des i5a. M^" machte 3^ '"^ "" <'""" ^l)dc Nufze.ch. 3""- In k'.n n. """' ''doch leider mchl zu ent. ^Nnelie« ,_"' '"olizbuchc war da« Sch'ctjal der L!'/" gksch,lt>7"" "U" auf ^llelben gewesenen P^r-io^^lien n, "' ""'p^ ""d die Ot-sichter aller bii.I" «". al« . ?"b w'e Marmor, uno d.e Hände Mi?' Die 5> V?''" "k'ßen Handschuhen gest.ckl Wb?/ 'Nist den ?^"'d °" d"W schicckl.chen Un-V UN, s>,i ' ^"gen.eul Mkllu,Ue. welcher, anstatt ck^^en ^ f, zu eilen, den unterwegs qetroff.nen bi'^ulm, ''"^^"zma nach dem nächsten Dölf. dnÄ^ins^r^'.^.^'"'' '""'"" fuchtele sich. b i,^"'" N^l.i ^" "" ^^^ dorlh'.i stlneisett» N sy da ^^' wacher sechs Tage lanq ,m Dorfe Q'llle zHl^h i7,,"" "°"> achtzehn Tagen ,. W?>.' als die ..." ^""^' ^" war gerade an den. ÄNlN Pers. ^" '7 den vierzehn' vom Schafe ^an« ^"^hten k-n.^ e H ' ^e w d., 7^^'7« l>00 Rubel für seinen °uzä >.^l Nuslaa n >.! "Ieannetle" und dll dritte H'""elen u d " ^."°" "'bacteur D Vrnet, N l^"amftle z q", ? ber «Ieannetle« e: Uw°"^e Reg ' /na "^"!!!'«""sten zahlte b« allgemeinsten Sympathien zu erwerben wusste, dessen löbliches Officierscorps namentlich in der Gesellschaft sich ganz besonderer Beliebtheit erfreut. Es ist daher selbstverständlich, dass die jederzeit bethätigte loyale Gesinnung der Vewohner unserer Stadt für die l. l. Armee durch dies besonders freundliche Ver» hältnis in der Theilnahme an dem fchönen Feste des l. l. 2l>. Infanterieregiments einen gesteigert lebhaften Ausdruck fand. Sowohl an dem luchlichen Acte der We,he selbst, wie an dem MannichllNb!lste im Kosler» schen Garten und an dem Feftballe bethätigte sich diese Theilnahme Und veilisf der clste, der Hauptlheil der Feier in würdig-weiheulillstsr Weise. so bot das militärische Äollsseft a:n Nachmittag ein so lebenswahre?, buntbeweg« teil echt ungarisch-nationales Vilo. dass man bei dessen Betrachtung ein gut Stück Culturgeschichte in sich auf. nehmen tonnte, fo fand in dem hocheleganten Fcstballe die Feier einen vornehm'distingulsiten Abschluss, wie er nur immer im H,„blicke auf die hnhe Gedeutung des Tages und des damit vcrinüpftrn Namens Allerhächst» ihrer Majestät unserer allverehrten und allgeliebten Kaiserin und Königin erreicht werben konnte. Das lübliche Officierscorps des l, l. 20, Insan terieregimeotes lann mit der grüßten Befriedigung ai.^ den Verlauf des 26. August 1tt82 blicken und mag die Erinnerung an oiefen Tag gewiss als eine der freund lichsten aus dem Laibacher Garnisonsleben bewahren. Wir geben in Nachstehendem einen soweit möglich vollständige!, Bericht der einzelnen Festmomente. u,s wohl dessen bestens bcwusst. dais wir mit uuierer Sch'l» derung hinter der Fülle von Pracht und Glanz und Farbenfrifche, wie sie da aufgeboten erschien, weit zurückbleiben müssen. Morgens 5, Uhr durchzcin, zur Tagreveille die Musikkapelle mit sämmtlichen Tambouls des Regiments die Stadt. Der feierliche Ncl der Fahnenweihe musste, da der fortgesetzte Gussregen am Freitag und in der fol. genden Nacht den Feftplah nahezu unter Wasser gesetzt und die aufgestellten Decoralionen derangiert hatte, in der Peterslirche ftatlfii,den. Um halb !) Uhr war das Regiment aus dem Ezercierplcche vor der Peterslaserne cn pk'in« Mi-kll« mit Feldzeichen, in zwei Vata llon» formiert, aufgestellt. In der Peterslirche. deren Hoch« altar festlich geschmückt war. hatten sich lange vor 9 Uhr zahlreiche Stabs' und iOberossiciere der hiesigen Garnison, des Ruhestandes und andere Honoratioren ein» gesunden. Es erschienen Se. Excellenz der Herr l l Truppendivisionür FML Ritter v Stubenrauch. GM. v Kiler. der Commandant des l, k, 17, Reserve» Infanterieregiments Baron Kühn Herr Oberst Braun, der Commandant des l l. 12 Artillerieregiments Herr Oberst Ludwig, der Commandant des l l 35 Jäger» bataillons Herr Major Ritter v, Schrott, der Com» manbant des l l, 25 Landwehrschützenbataillons Herr Major Sever. Außerdem erschienen j/ht die Herren l l, Regierungsräthe Graf Chvlinsky. Freiherr v. Pasco tini-Iuriökov i und v, Fladung. VürIermeister Grassell, mit den Gemeinderäthen Dr, Mosch«' und Polciink. Handelslammerpräsident I Kuiar mit dem Handel«, lammersecretär I Murnil. Knapp vor !> Uhr erschien Landeshauptmann Graf Thurn in der Uniform eines Landwehr Niltmeisters und gleich darauf die Sttll' Vertreterin der Allerhöchsten Fahnenmutter Ihrer l und l. Apostolischen Majestät der Kaiserin und K0mgin Eli sa» beth, die Gemahlin de» Herrn l. l. Lanbespräsidenlen. Frau Emilie Winller. welche als Ehrenlavalier der l l Major des 2> >- <,,,^ e,n herrlichl-e Bouquet überreicht Dei slloertr,t,rin folgte sofort der Herr l ! .....^_____ Win ller. welcher in der ersten Vanlreihe Platz nahm Nuherdem war ein fehr zahlreiches gewähltes P>lbl,cum. ^ zahlreiche Damen, erschienen. Um '.» Uhr luhr Se ', Gnade:, der hochwüldigste H s Hl ^ ga^ar in Vegleltung seiner ,-. . ____ ., ler dem > läute aller Glocken vor und wurde am Portale der K, von den hochwürdigen Herren Domherren Zamejec ^ Dr. Gogala, dem Psarrer Hocevsir. dem M'l'l/irlur '. dem Mililärcaplan Kolarcsil lil des lluratclerus empfangen. ^ jlch jammtliche Osficiere des l. l. 26. Infanterieregimen» tes in der Kirche e.ngefunden. welche ,m Halbkreise nach Rang und Dienstalter sich um den Hochaltar gruppier» ten Iü der Mitte vor diesem ftellle sich der Fahnen, führer mit der neuen Fahne auf Dieselbe ist sehr schvn gearbeitet und zeigt aus der «oersseite den Arohen lai. serllch österreichischen Adler umgeben von den Wal'!-" aller Kronländer Oesterreich», auf der Reversseite Vildni» der heil. Mutterg^ltes reich ,n Gold. Die F war mit dem von Ihler l. und l. Apostolischen !1 jsstät der Kaiserin Elisabeth gespendeten piachlvolllü, Fahnenbande und einem Lolbeerlranze geschmückt. Das Fahnenband ist blau. reich in Gilbet gestickt und tlägt nach der einen Seite die Inschrift: »Elisabeth Kaiserin von Oesterreich 1882". unterhalb l erscheint in meisterhafter Hochftickerei da» österreichische und dänische Wappen unter einer reich in Gold gestickter Krone; nach der andern Seite trägt das Band die Inschrift: «Mit Gott zumS'ege!". und am Rande des Bandes ist das österreichische und das ungarische Reichswappen, unter einer Krone vereint, prächtig ,n Gold und Hochftickerei ausgeführt. Der hochwürdigfle Herr Fürstbischof Dr. Pogakar celebrierte nun eine stille heil. Messe, während welcher die Musikkapelle das Messlieb spielte und das auh?n stehende " ! die hervorragendsten Momente durch D'-chargri ! .. Tas Rsgiment präsentierte das Gewehr, während oie Tambours den Generalmarsch schlugen und d>e Vollzhymne ertönte. Jetzt begann das Einschlagen der Nägel unter den Klängen der Musik. D,e ersten drei Nägel schlug der hochwürdigfte Herr Fürsttiischos Dr, Pogaiar ,m Namen der heil. Dreienngleit ein. Herr Oberst v. Appel »m Namen des Obersten Kriegsherrn. Sr, l. und l. Apoftoli» schen Majestät Kaiser Fra:iz Joses I,, die Gemahlin des Herrn l. l. LandesprÜsioenten, Frau Emilie Winller, als Fahnenmutler » Slellvs7lrrlrr!n, im Numen Ihrer l und l. Apostolischen Majestät der Kaiserin und Königin Elisabeth. Oberst v, Nppel im Namen des Regimentsinhaber», Sr. lais Hoheit Grohsülften Michael von ^ ' ^ - ' ^ im Namrn be» Geneialcomm .n v Kühn, der hochwürd ,.utar »m eigenen Namen. o Klubenrauch, (^M. v tteler. 0ers< betonte, dass das Regiment die al!< n, Ehren getiagen habe, und dass l! . ,e ihm Ncts ein Panier des Muthe« und der Kraft jein > Wenn sich das Regiment an olle jene tapferen ^>^.> erinnelt, welche unter der nlten Fahne tapser gelämpft U"d den Heldentod unter ihr erlitten, dann wird diese Erm„slUl,g lin »euer Spoin se^n zu sortgelstzl,n Ruh» mr^lhaten, D,e neue Fahne, sie schimmert schön, sie ,ft o/z'ert von höchster Frnuenhand und geweiht von hoher Plil-sterhand. Ihre ü un d l. A p o ftol > s che M a -je st it selbst hat die neue Fahne geziert mit einem piachtvl'llen V^nde. und da» Regiment wird sich dieser Ehre sicher würdig erweisen. Wenn Se Majestät der elhabene allergnüdigste llalser und Kriegsherr das Regiment zum Kampse rufen wird. dann wild sich da» ment sicher ' " , „^ die Fahne ^n, um zu >>c> Re»ch, bann sie die Fahne zum wuhme und Sisge oder zum rntode gel,!len. Re,n und malcllo« aber wirb da» ment di, Fahne bewahren und,m lode jelbft rufen: 1^ unser erlauchter Kalser und König! Hoch da» iland!" Stürmische Hoch« erdröhnten au» den lachen des Regiment«, ebenso E>jsn«. al« der Herr Oberst de Aujprache in i,n^s,sch<-r Sprache wieder. holte, und gleich begei ,es". als ein Herr Offi- cier dieselbe in das S.^..: .-,. übersetzte. Hieraus leistete da» Regiment zuerst in deutscher, bann in ungarischer und schließlich," , - - z^ >>.» E 0 aus die neue Fahne. Dad e ^,rze. die Vollshymne ertöxle. wahrend o,e neue e in ihre Emlheiluna. getragen wurde Sodann i-rle da» Regiment unter klingendem Spiele vor der Sr, Excellenz vem >s du»jelbe m seine Quailierc elnruckte, D.e heftuchlnl Wal gezen 1l Uhl zu Ende. D,e Ordnung, wc^che die ftlibtische Scher-heitwache eu p^i-l^äV uno eme Nbcheüun^ de» l l. Vaibacher Zeitung Nl. 196 ?67l! 17. Infanterieregiments Baron Kühn aufrecht hielt, war trotz des großen Menschenandranges eine durchaus musterhafte. Nachdem ein im Kreife des löbl. Ossicierscorp» im „Hotel Europa" um l Uhr nachmittags stattgehabtes > Festbanlett. wobei der Herr Oberst und Regiments-commandant von Nppel enthusiastisch aufgenommene Toaste auf Ihre l. und l. Apostolischen Maje» stiten ausgebracht hatte, beendet war. b-gann in der Coliseumslaserne die Formierung des die Hauptpiöce der Nachmittagsvergnügungen der Mannschaft bildenden Ungarischen Hochzeitszuges. Schon lange vor dem angesetzten Anfange des Mannschaftsfefte« — der auf 4 Uhr nachmittags bestimmt war — waren in dem weiten Kosler'schen Garten sämmtliche für die Gäste bestimmten rothgedeckten Tische von einem gewählten, den besten Kreisen der Bevölkerung angehörenden, massenhaft erschienenen Puulicum besetzt, unter dem sich auch zahlreich erschienene militärische Gäste mit ihren Familien befanden, während es auf den Wiesengründen und zwischen den Sitzplätzen hindurch, in den benachbarten Alleen und bis weit hinter dem Schlosse Leopoldsruhe hinauf von einer dichtgedrängten Zuschauermenge wimmelte. Der Feftplah war mit Fahnen in den Reichs» und Landes» färben und len Wappenschildern aller Länder Oesterreich« Ungarns reich geschmückt und auherdem mit Feftons Pas» send verziert, Aas dcr rechtsseitigen Wiese, der sogenannten Feuerwerkswiese, war der mächtig hohe Maibaum errichtet, der an seiner Krone die zahlreichen, vom löb» lichen Officierscoips gewidmeten Veste trug. Darunter befanden sich eine Flasche Champagner, dann eine An« zahl von Paketen, die Uhren, Tabakspfeifen. Cigarren» spitzen, echt national»ungarifch gestickte »Vocksbeutel", Portemonnaies, seidene Tücher u. s. w. enthielten. Ja Seiten des Maibaumes waren die Plätze für das Sack» laufen — wofür Se. Excellenz der Herr l l. Truppen« dioisioiiür Ritter v. Slubenrauch ein ansehnliches Vest gewidmet hatte — und für das Wettlaufen bestimmt, Woran sich später die Mannschaft auf das lebhafteste betheiligte. In dem Tract« der Hauptallee, der von dem eigent» lichen Gafthausgarten abgegrenzt erscheint, waren die mit weihen Tüchern gedeckten Tische für die Mannschaft des Regiments aufgestellt, auf denen man dle Menage« schalen und ritsige Laibe weißen Vrotes erblickte; in der Mitte dies« Tischreihen befand sich die mit süperben Bouquets gezierte Langtafel für den ungarischen Hoch» zeitszug. Vald nach 4 Uhr — die Musikkapelle des Regi» ments hatte ihren Platz in dem Musikpavillon eingenom» men — begann der feierliche Einzug der Hochzeiter, vom Herrn l l Lieutenant Ritter o. Pittoni vollkommen getreu arrangiert >n jener Art. wie er in der Heimatgegend des Regimcnts'Werbbezirles (um Gran und Komorn) alige« halten zu werden pflegt. Wir können b/er in keine Details eingehen, doch dürfen Wir nicht unerwähnt lassen, dass vom festlich geschmückten Hochzeitswagen (das Ge» fährte stellte in liebenswürdiger Weise Herr Jean Luck» mann znr Verfügung) bis zu dem so charakteristischen „Schuftermagnaten" herab nichts in dem Züge fehlte, was ihm in der Wirklichkeit eigen ist. Erwähnt mag auch sein. dass die „Braut" und die »Brautmutter" gleich allen übrigen Personen des Zuges von Soldaten des Regiments dargestellt wurden, und dass namentlich die „Braut" durch ihr täuschend mädchenhaftes Aussehen die allgemeinste Bewunderung und ungetheiltesten Beifall fand. Der Hochzeitszug defilierte vor der Stellvertreterin der Allerhöchsten Fehnenmutter, der Gemahlin des Herrn Landespräsidenten, der mit seiner ganzenFa» milie auf dem Festplahe erschienen war, und nahm dann zu Gnde der Hochzeitstafel Aufstellung, um da unter den feuri« gen Klängen der eigenen „Iigeunermusit" einige Czardas zur Aufführung zu bringen. Auch begrüßte das „Braut-paar" die erschienenen hohen Gäste mit Tcinksprüchen. in welche die Zigeunelkapelle mit ihren Weisen einfiel. Se. Excellenz der Herr l k. Tiuppendivisionär FML. Ritter v. Stubenrauch. GM. v. Kiler. Landeshauptmann Graf Thurn. Bürgermeister Gras» selli, HandelSlammerpräsident Kuiar, die Stabs» und Oberofficiere der Garnison und zahlreiche Herren Officiere des Ruhestandes und die Damen der Ge» sellichaft bildeten den nächsten Umkreis um die Hoch> zeitstafel. auf die sich eben das Hauptinteresse concen-trierte. Denn da giengs bald hoch her, als das echt un» garische Gull'asch ausgetragen war, welches zugleich auch an a! chaftstischen „serviert" wurde, wobei ein ,. .. ^ . ' ^ i der launigsten Art den Speise« meifter machte und man das Vier ausgiebig kredenzte Da begannen denn auch die nationalen Lieder zu er« klingen, die immer mächtiger, immer feuriger wurden, und es entw'^ ein so buntbewegtes Volkstreiben. W«e es so ur: i und so hinreißend wohl nicht dald eine zweite Nation wie die ungarische auszuweisen vermag. Da war nicht ein Faden Gemachtes, da war alle» lebenswahr und lebensvoll, wie es sich uns in den ^«h' ' tösi« und Lenau« wiederspiegelt. ,!g» auch an die Sp ele. Ez begann das .n^7' ^7"' !" "" '"""" den Zusehenden viel Ver-di« a ückl^«n « ' ""««"in". Mann des Regimentes dl« glücklich«« S'-a/r wol.n. di« sich in d.e V.sle theil- ten; es folgten da» Sack« und das Nettlaufen, was gleichfalls viel Amüsement gewährte; dann erschien auf einem Elephanten ein Clown, der seine Possen trieb zum nicht geringen Ergötzen der Menge. u. a. m. Zum Schlüsse wurde ein recht hübsches Feuerwerk abgebrannt, dessen Mittelpunkt die Allerhöchste Namenschiffer der Majestäten in Vrillantfeuer bildete. Nach 8 Uhr wurde hier das Fest osficiell geschlossen und die Ml-nnschaft rückte in die Kasernen ab. Trotz der ungezwungensten Heiterkeit, die den ganzen Nachmittag über auf dem Festplahe geherrscht, fiel nicht eine Störung vor. und verlief auch dieser Theil des Festes in musterhafter Ordnung. Noch war da« Mannfchaftsfeft im Kosler'schen Vrauhausgarten nicht zu Ende, als schon der Balcon desCasino-Gebäudes, in dessen prachtvoll deco» rierten schönen Localitäten da! pai^ stattfand, in eigens eingeleiteter sehr splendider Gasbeleuchtung er» strahlte, den Vorplatz vor dem Casino taghell erleuchtend. Diese Flammendecoration krönten die Allerh. Namens» chiffern Ihrer Majestäten in Brillantfeuer. Um die gegebene Stunde — 9 Uhr — begann die Auffahrt der Ballgäfte, Es versammelte sich hier die Ge> sellschaft Laibachs in ihren hervorragendsten Vertretern, und war namentlich ein exquisiter Flor von fchönen Frauen und Mädchen zu bewundern. Die Räumlichkeiten des Casino waren seitens des Festcomites — Arrangeur der k. k. Lieutenant und Regi» mentsadjutant Herr Wagner — in der glanzvollsten Weife ausgestattet worden, und es glichen das Foyer, die Treppenaufgänge und das Entice zum Ballsaale einem einzigen, durch zahllose exotische Gewächse, Feftons, Laubwände u. f. w. hervorgerufenen, herrlich duftenden Garten; der kleine Saal war in den Ecken und zwischen den Fensternischen gleichfalls mit den prächtigsten Ex/m« plaren exotischer Gewächse geschmückt, und inmitten der» selben prangte die Büste Sr. l. und l Apostolischen Ma< jestät unseres allergnsdigsten Kaijers und obersten Kriegs» Herrn. Im großen Saale, der gleichfalls, soweit es angieng. mit Epheugewinden geziert erschien, ragte unter dem Musikchore aus einem Wald von herrlichen Blumen und Gewächsen die Büste der Allerhöchsten Fahnenmutter. Ihrer l. u. k. Apostolischen Majestät der Kaiserin hervor. Nachdem die etscheinenden Gäste an den Treppenaufgängen, am Treppenabsätze — wo die Statue der Austria unter Palmen aufgestellt war — von Ehren« wachen in altfranzüsischem Coftüm salutiert worden, wurden dieselben am Eingänge in den Tanzsaal und zu den Nebenlocalitäten von den Mitgliedern des Festcomites, Herrn t, l. Major Mi rla an der Spitze, in der liebens« würdigsten Weise begrüßt, und wurden den Damen die von der rühmlichst bekannten Firma August Klein in Wien ebenso reich als geschmackvoll gearbeiteten Tanz» ordnungen eingehändigt. Dieselben stellen in Silber einen Photographieständer en miuie Regiments.^usif. kapelle brachte hiebei die belebtesten P,öcen mit ausdauernder Verve zur Aufführung, Um die Raftftunde begab sich die Gesellschaft in die Nebenlocalltäten. wo ein mit Delicatessen aller Art reich ausgestattetes Buffet und die Tondilorei aufgestellt waren; die Restaurants Casino und Hotel Europa und Conditol Herr Kirbisch waren von den Festgebern mit der Vesol» gung derselben betraut worden Die Decorierung der Casino« localitäten war in die bewährten Hände des Herrn Il^i Doberlet gelegt, und bekundete Herr Doberlet jun. '» seiner hiebei entwickelten Thätigkeit einen hervorragt feinen Geschmack. Wenn wir am Schlüsse unseres leider nur eine» oberflächlichen Ueberblick über den schönen Festtag ««' währenden Berichtes auf den Gesammterfolg des Tag« zuiückschauen, so gebürt für das volle Gelingen des l"' tenen Festes alles Lob und alle Ehre dem löblichen Officierscolps des l. l. 26. Infanterieregimentes und >" erster Neihe dem unermüdlich thätigen Festcomitc: be»l Herrn l. l. Major Mirla, den Herren l. l. b""^' .euten v. F o l e n i us und Szütsek, Herrn l. l. l)vtt' lieutcnant Rathes und den Herren t. l. Lieutenant« Wagner und Nela Ritter v. P i t t o n i. die ft« durch das vorzügliche Arrangement der Festivitäten de» 26. Nilqus! cii, bleibendes Andenken in unserer loyalel Landeshauptstadt gesichert haben! — (Katholisch^V^chVruckerei) Wie d" „Slovenec" meldet, hat die Redaction des genannte« Blattes die Erlaubnis zur Errichtung einer katholisch" Buchdluckerei in Laibach erhalten. — (Circus Schmidt) Gestern und volgeft"" fanden in dem eben hier eingetroffenen Circus SchM" die ersten Vorstellungen statt. Dieselben waren sehr ö" besucht, und fanden die vorzüglichen Produktionen ^"' schenden Beifall Wir kommen aus die Leistungen diel" Gesellschaft noch ausführlich zurück. Neueste Post. 0riginal»lelegramme der «Laib. Zeitung Wien, 27. August. Der Traniporldampfer F°la' lft nach Ausführung seiner Mission auf Jan UaY" am 26. August in Leith eingetroffen. Prag. 27. August. Eine zahlreiche Arbeilerv" sammlung beschloss eine Resolution gegen die So" tagsarb-ll. ,h Alezandrien, 27. August. Gestern abends velNep ein armierter Train die egyptlsche Stellung "!" Osman und avancierte v>s aus 3n "^ Audienzen zu ertheilen geruhen. ^, Hong-Kong, 24, August. 40)0 E'Ng"^ und sechs Europäer sind in einer einzigen ^l0v an der Cholera gestorben. Auf den Philippine« ' die Epidemie im Abnehmen begriffen. -«, Port - SaVd. 26. August. Lrsseps hat sich " geschifft und begibt sich nach Marseille. ____^- Lottoziehungen vow 2N. August: Wien: 54 80 8 22 20. Hraz: 85 33 86 34 67^^- Meteorologische Vcolmchtuugen in Laiba^. - -l Ä n - n V ?ll.«g. 731 !16 -»-15 4, windstill bewölkt ^" 26 2 . N, 730 tt« ^-22- ^ fill bewölkt , M" Ä . «b.! 790 44 ^1? , uach bewölkt ^^ ?ll.0il, 7^'N 4-^l ' " - ! s?^ 2 ^ Ab. ?!l1'^7 ^-11 " ^>?u iclju'tt^, os,i^"'> ^ He» Ten 2O w,chl<>l„de V-wällunss nh,nl»s Hsdertvoll^ ^j< 27. mor>, ' "..... ' Wickel j^ uberanl lw^aN .^ Tagen -^ l^.i unn -s- > ^ ^-, oszlcij!mg«>usl>e UlN " und 48" unter dem Normale. ^^^^" N-7llntn,ortlick,r Medactsur .- O »»i ni <, r N a M^^^ (MO) 48-32 ^^^/ bestes Tisch-und Erfrischungsgetr8"' erprobt bei Hinten, Haltkrankheiten, Maoe«-«"10 katarrh. PASTILLEN (V»rd««un9.r.W'"n> Heinrich Mattoni, Karlsbadffl^jJ 1677 Course an der Wiener sörse vom 36 August 1NN3. (??««b^ ^^ ^.bw..) «» «sttld Ware Sta«ti..Aulch«. 6ill>nitn,c......."« "^ » ^av,«l«nl, ,./ - - «7 »(. ««<5 «""l'z.Iche . '....."' ^««hrijck« ......^ »>lld liar» 5»/, N«btnbii>-ssi!4»5!14'7b dto. »Tiii. h, '»,7«! Ns^n-ssli , ID» bb lo« — «lnllb^! ' l, «vitn lV» ' lo» 7Ü s^,^ . . . —'— »« — Vlämitll'?!!,! t, ^lat^tm.winl »« eo llb «0 Pfandbriefe «üilliosl.) Vodtnlf. allg «stel». <>/,'/»Gold 119 50 n^ blo. !n 5« „ , b«/, , 100 tle. w 5« ^ , «'/,"/» »« ' dlo, in ^, ^ , 4"/, , x^ dlo, N< 5,' ,' vefi,.Ulis, «anl v«l. 5"/« . ...... dto. , 4>/,«/, , . l»^ ,^' n«, , 4«/. . . «7 Ung «llg Voblncltbil>>cl>n»gll. in <,ahn l. «milfion 9« ?>> "" l>lldin«n^»»»totbb«hn «n bllb, ,«« ^ ysanl.^ell.lttahn.....,0» l, G«l,,, «>-«<Hlgn.......l»l — «i 5>o Vl«»»»l,«hn 1 Emission . . . i?9 — i«! — SUdbahn k»«/»......l»4l.o ,54 7K , »V/°......»17 u I17'7K N»A..gali», »ah«.....94 7b »Ü « Diverse llose sp« Elii'N!c «> f>.......—-— 4,^ «' mpsich. lOOft. ,(^—,,^,— c ' n......— — z» ,^ ! ft......« « « ^ '!»l0fi...... ,,-— -^ s 4« n...... —»__ 5« — ' ""e «» st. . . ^75 «»,s. Vanl «ctien ^n n'.i. ^»fi..'' !lidl,«nft. < ^ t .«nN, «' ,,.,.......„. De^es'llüb,, «, , ,», — ,., _ —!»7<» — '-'"'^""' >': .„ ;.....'„ », «z—! «- <» ft. 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