660 Amtsblatt zur Laißacker Zeitung Rr. ?ll. Mittwoch den 6. April 1892. (1494) Präs.'Z. »937. Kundmachung. Auf Grund des § 3U1 der St. P. O, werden für die zweite Schwurgerichtssitzung im Jahre 1892 bei dem l, t. Landesgerichte in Üai' bach als Vorsitzender des Oeschwornengerichtes der Landesa.l'richts«Präsid«,'nt Franz Ko^evar und als dessen Stellvertreter der Oberlandes» gerichtsrath Albert Levii! nil und der Landes» gerichtsrath Karl Pleslo berufen. Oraz am 2. April 1892. (1507) 3—1 I. 626 L. Sch, R. Ooncurs-Kundmachung. Am Staatsgumnasium in Rudolfswert ge< langt eine Lehrstelle für Naturgeschichte als Hauptfach und für Mathematik und Phyfil als Nebenfächer mit deutscher und slovenischer Unterrichtssprache zur Besehung, Gehörig instruierte, insbesondere mit den Nachweisen der Lehrbefähigung und der bis' herigen Dienstleistung belegte Gesuche sind im vorgeschriebenen Dienstwege längstens bis zum 5. Mai l. I. beim gefertigten l. l. Lanbesschulrathe zu über« reichen. Vom l. l. Lanbesschulrathc sin Kraiu. Laibach am 30. März 1692. _______ __ __^ Oonculs -Ausschreibung. Nn der Landes'Wein-, Obst. und Ackerbau« schule in Stauden ist die Stelle des dritten Lehrers mit dein Iahresgehalte von 700 fl., mit '>chs Quinquennalzulaaen -. 40 fl. und freier Wohnung zu besetzen. Die Stelle wirb vorläufig provisorisch, nach einjähriger zufriedenstellender Dienstleistung jedoch definitiv verliehen. Vewerber um diese Lehrerstelle haben ihre mit den Nachweisen über das Alter, Kenntnis der slovcnischen und der deutschen Sprache und Lehrbefähigung für Volksschulen belegten Gesuche im vorgeschriebenen Dienstwege bis 25. April 1892 beim Lanbesausschusse einzubringen. Bewerber, welche die Bienenzucht zu unter» richten vermögen, haben vor anderen Bewerbern den Porzug. «rainisch« Landesauslchuss. Laibach am 5. April 1892. (1436) 3-1 g. 385«. Osncurs Ausschreibung. Für das nächste Schuljahr 1892/93 gelan» gen in den l. und k. Militär-Erziehungs- und Bildlingsanstalten beiläufig 2«0 ganz- und halb-freie Aerarial-, bann Stiftungs- und Zahlplätze, darunter zwei krainische Staatsstiftungsplähe. zur Vefehung. Das nächste Schuljahr wird an den t. u. t. Militärrealschulen am 1. September, au den k. u. f, Militärakademien aber am 18. September beginnen und es wird in den II. und l V. Jahrgang der Militär - Unterrealschule eine regelmäßige Aufnahme und in sämmtliche Jahrgänge der Militär-lDberrealschule eine Neuaufnahme mit Rücksicht auf die nächstjährigen Standes» Verhältnisse dieser Anstalt überhaupt nicht statt« finden. Die allgemeinen Bedingungen für die Aufnahme der Aspiranten sind: I.) Die österreichische oder die ungarische Staatsbürgerschaft; 2.) die körperliche Eignung; 3.» ein befriedigendes sittliches Verhalten- 4.) das erreichte Minimal» und nicht über« schrittene Maximalalter; in dieser Beziehung ist für den Eintritt in das Officiers'Waiseninstitut das erreichte 7. und nicht überschrittene 1Ate Lebensjahr; in den I. Jahrgang der Militär°Unterreal» schule das erreichte 10. und nicht überschrittene !2. Lebensjahr; in den III. Jahrgang der Militär »Unter« realfchule das erreichte 12. und nicht überschrittene 14. Lebensjahr; in den I. Jahrgang der Militärakademie das erreichte 17. und nicht überschrittene 20ste Lebensjahr festgesetzt; das Alter wird mit 1. Tep> tember berechnet; assentierte Bewerber werden in die Militärakademie nicht aufgenommen; 5.) die erforderlichen Vortenntnisse, und zwar für den Eintritt in den I. Jahrgang der Militär«Unterrealschulen die Nachweisung der befriedigenden Frequentierung der vierten oder fünften Claffe einer Volksschule; in den III. Jahrgang der Militär «Unterreal-schulen die Nachweisung der befriedigenden Fre< quentierung der zweiten Classe einer Mittelschule (beziehungsweise der zweiten Classe einer nach dem XXXVIll. Gesetzartilel vom Jahre I8«8 organisierten ungarischen Bürgerschule); in den I. Jahrgang der Militärakademien die Nachweisung der befriedigenden Frcquen» tierung der höchsten Classe einer vollständigen Mittelschule: «.) die Uebernahme der Verpflichtung, mit Beginn eines jeden Schuljahres das Schulgeld im Betrage von 14 st. zu entrichten. Anspruch auf ganz« oder halbfreie Aerarial« Plätze haben in den Militärrealschulen und -Ala» demien blos Sühne von Officieren, Militär« beamten, Unterofficieren des activen und des Invalidcnstandes, dann von Hof« und Civil» Staatsbeamten, wenn die vorgezeichneten Be« dingungen erfüllt sind. Auf Aerarialplähe im Officiers»Waisen« institute haben nur Waisen von Officiereu, Militärbeamte», Unterofficieren und Gleich« gestellten Anspruch. Bei dem gegenwärtig bestehenden Andränge auf Aerarialpliih^ in den l. Jahrgang der Militär«Uuterrcalschulen durch solche Aspiranten, welche der ersten Oruppe der Anspruchberechtigten angehören, wirb eine Berücksichtigung jener, welche erst in die dritte, vierte und fünfte Gruppe eingereiht sind. voraussichtlich nicht eintreten können. Alle Aspiranten sür die Militärrealschulen und «Atademicn müssen sich einer Aufnahms-Prüfung unterziehen. i Die Aspiranten für den I. Jahrgang der Militär » Unterrealschulc könne» die Prüfung in ihrer Muttersprache ablegen, und eö bildet die Unkenntnis der omtschrn Sprache — bei sonst guten Fähigkeiten der Aspiranten — kein Hindernis für die Aufnahme. Auch Aspiranten für die höhereu Jahrgänge der Militär»Unte» realschule können die Aufnahmsprüfung in ihrer Muttersprache ablegen, sobald sich in der Prü« fungöcommission Mitglieder vorfinden, welche in brr Muttersprache der Aspiranten di.' Prüfung vornehmen können; Bewerber, welche Mittel fchulen mit ungarischer Unterrichtssprache frequentierten, können die Aufnahmsprüfung sür den II.. III. uud IV. Jahrgang der Militär-Unter' realschule uubedingt in ungarischer Sprache ab» legen; immerhin aber müssen diese Aspiranten der deutschen Sprache soweit mächtig sein, um dem Unterrichte mit Nuhen folgen zu löunen. Die Aspiranten für die Militärakademie haben die Prüfung in deulscher Sprache abzulegen, welcher sie soweit mächtig sein müssen, dass die Möglichkeit des Studienerfolges in dieser Beziehung gesichert erscheint. Im allgemeinen erstreckt sich die Prüfung für die Aufnahme in die höheren Jahrgänge der Militärrealschule und sür den I. Jahrgang der Militärakademie auf die Gegenstände der vorhergehenden Jahrgänge in jenem Umfange, in welchem sie in diesen zum Vortrage gelangen. Die militärischen Geschicklichleitrn, dann die militärischen Uebungen bilden leinen Gegenstand der Prüfung. Der Umfang der Anfnahmsprüfung ist in der Beilage 1 der Vorschrift über die Nufuahme von Aspiranten für jeden Jahrgang kurz angedeutet. Die Militärakademie in Wiener»Neustadt hat die Bestimmung, die Zöglinge für die In' fanterie, für die Iägertruppc und für die Ca» vallerie heranzubilden; die technische Militär« alademie ist zur Ausbildung der Zöglinge für die Artillerie, für die Genirwaffe, für das Pionier» regiment, dann für das Eisenbahn« und Tele» graphcnrcgiment bestimmt. In den Gesuchen um die Aufnahme in die letztgenannte Militär» alabcmic ist anzuführen, ob der Aspirant die Ausnahme in die Artillerie« oder in die Genie' Abtheilung anstrebt; dem angegebenen Wunsche wird bei der Eintheilung nach Möglichkeit ent» sprochen werden. Den Aufnahmsgesuchen sind beizulegen: 1.) Der Tauf» (Geburts») Scheiu; 2.) das ärztliche Gutachten über die lörper« liche Eignung des Aspiranten (ausgestellt im Sinne der mit der Circularverorbnung vom 10. Februar 189l , Abtheilung 14. Nr. 3671 svon 1890) — Normal-Verordnungsblatt für das l. u. l. Heer, 7. Stück — vrrlautbartrn «Vorschrift zur ärztlichen Untersuchung der Aspiranten bei der Aufnahme in dieMilitä.'^ieh"" Bildungsaustalten»); «:<> .Schuln^ 3,. das lchte Schulzeuan ^,7ZchM" Schulausweis) des aea"Ü"" Aa„is M °°' j dann das ganzjährige ^ctMr-" verflossene Schuljahr*): 4.) der Heiumlscliem: eventuell bri StiftlinasplMN ^ 5..) die besondere Mchwe'M ^is'^ Bewerber den Bedingungen "-entspricht, v-Mtauf^ Zahlzöglinge werden ^ vorhandenen Raum »' t"? ^sicht!^ ^, und .Akademien aufae'wmme» " ^l,li Bedingungen, miter "^>cb" °"^^, gestaltet ist, wird auf die "b" "^M schrift vom Mre l«W m> d"«,, O,B gewiesen, dass das mit 800 fl. jährig im vorhinein w der ^>'^^M den Anstalt zu entrichten. ^ eil<^, Nute des Kostgeldes wird t>" ^ ^ch ^ tritte eines Mlzöglü'gs weder M weise zurückgestellt. „irb""^ Das Schulgeld von !^> ' eines jeden Schuljahres ^1" ^li''« ^ Außerdem ist für !^" ,Zral<>d^ höchsten Jahrgange />ner M'l'l ^ d>e^, brr letzten Ra'c des Nostaelde« ° ^^ " stattung des Zöglings im <5a ^c 0 trittes als Officier ,ewelllg I"» zu erlegen. .'.5^°^ Auf Zahlplätze h"w'^^M«"" ^' reichischen oder ungarische« ^^Wlw,« spruch, jedoch erhalten "'"t"'" S^ ',, guten Tchulzeugnissm,i^ Officicren und von M'llta: ^ s.B" Landwehr.) Bmmtcn. dann v" " Staatsbeamten den Vorzug, B^A Schließlich "ird bcmcrlt > ^„«M«, Jünglinge, welche werben, in der k. und l-^"." wB' nähme finden löunen. we»n! ,,, bcnrn Bebinguugen entsprecye' - ^» Dies wird infolge ltrH ,,,^B «l Ministeriums für Landesverthe'° ^ ^ März 189_, Z.4I99 'N °H^,> allgemeinen Kenntnis geb«^, " ,^'l, " gesuche un, die erwähnten "-Stiftungsplätze ^ ^, I»"" spätestens bis zum "'. ^ beim krainischcn Lanbcsa'lsscl)"^,^ M ^ Aerarial. und Zahlplätze F" „'«'""'' mando oder Ergänzung' ^s ^d. der gleichen Frist z» überred K. l. LllNdtöregitlU""' Laibach am 21. März l^' ^ ___________ .!»"'"'< ft' rillen haben da« «a"zi"pl«, ,„it,>>°" ^^ Anzeigeblatt. (1478)3—8 Nr. 1757. Kundmachung. Bei dem k. k. Bezirksgerichte Adelsberg wurde über die Klage des Lorenz Gerzina von Slavina gegen I.) Lorenz Gutman; 2.) Anton und Johanna Gerschina wegen Verjährt- und Erloschenerklärung »6 1 im Grunde des Schuldscheines vom 7. März 1842 und der Einantwortungsurkunde vom 26. Februar 1845. Zahl 3642. per 150 fl. s. Aul).; aä 2 uu Grunde des Schuldscheines vom 27. November 1«55 ä. per 74 fl. 40 kr. CM. s. Anh.. bei der Realität des Lorenz Gerzina von Slavina Einlage Z. 33 der Eatastralgemeinde Slavina haftenden Forderungen die summarische Verhandlung auf den 8. April 1892 um 9 Uhr vormittags mit dem Anhanae des tz 18 des Allerh. Entschlusses vom 18. October 1845 angeordnet und die Klagsabschrift infolge des unbekannten Aufenthaltes der Geklagten dem auf ihre Gefahr und Kosten bestellten Curator Herrn k. k. Notar Paul Beseljak in Adels-berg behändigt. Die Geklagten haben daher am bezeichneten Tage hiergerichts zu erscheinen oder den Machthaber namhaft zu machen oder aber ihre Behelfe dem Curator rechtzeitig mitzutheilen. K. k. Bezirksgericht Adelsberg am 8. März 1892. lI479)3—3 Nr. 1198. Oeffentliche Fahrnisse- Versteigerung. Vom k. k. Bezirksgerichte Treffen wird bekannt gemacht, dass am Donnerstag den 7. April und nothwendigenfalls am Freitag den 8. April l. I.. jedesmal von Ä Uhr vormittags weiter, im Pfarrhofe zu Treffen die öffentliche Versteigerung der in die Concursmasse des Matthäus Frölih'scheu Nachlasses gehörigen Fahrnisse, als: Zimmer - Einrichtung, Wirt- schaftsgeräthe, Futtervorräthe, Victualien, Wein, Pferde und Rinder :c., gegen gleich bare Bezahlung stattfinden werde K. t. Bezirksgericht Treffen am Isten (1476) 3-3 Nr. l347. Dritte exec. Feilbietung. Am 8. April 1892 um 10 Uhr vormittags wird Hiergerichts die dritte executive Feilbietung der Realität des Josef Sedmak von Nadanjesclo Einlage Zahl 35 der Catastralgemeinde Nareiu stattfinden. K. k. Bezirksgericht Adelsberg am 23. Februar 1892. (1532) 3- l Nr. 2932. Zweite exec. Feilbietung. Vom l. k. Laudesgerichte in Laibach wird am 1l. April 1892, vormittags 10 Uhr angefangen, die zweite Feilbietung der der Ämalia Jäger gehörigen Fahrnisse, als: Einrichtungsstücke, Pferde, Wein :c., in der Petersstraße vorgenommen werden, wobei diese Gegenstände gegen Barzahlung auch unter dem Schätzwerte hintangegeben werden. Laibach am 2, April 1892. (1501) 3—1 Razgl»s* . ^ na javni dra*bi ^P'J^ral |fl' vložne st. 403 do 411 » dgVPnJ ^ine DraAèioe v nnje^ sla d» zemljisö doloöil *e je nfl9 1. jemni pogoji pri tem v ^ C kr. okrajno Bodiä' dne 26. marca ^j^^jT (14703-3 One 8. aPrlla bode Pr!s^ oh 10. uri dopoHne, «e 0^d nosestnih in už.<»'h L $ / slralne oliöine SU»^" v »' C. kr. ükrajno «° flno 22. marr-fi l»y- A K6! 6. April lwi2. C kr OkllC- diž*e v Li^imest0 dele«- okrajno so- ^TavL^11 iz Dob™j je (po ¦ bivše'nu nni ,ProU Andreju Selanu, nasledn knm LneP°™anim pravnim 1892, štT;fb Prae«. 18. februvarja c- s. c. vioži] l0Žb° radi 25Ü 8°ld- ^w61!?1' Ozi'?Ina nJegovi zapu-vetnik vJeÄod dr. pi. Schrey, od- ac'utn postatn ni' kuralorJem ad Das) ,,„ , dolo*il na rajäano razpravo se je 29 ob».urid0n„?,rila 1892- »• V Lub]Wd2e pri lem »odiftßi. oüg"-?^ 1892- c kr uWif. (ii^VCbHanil0deklg-0kraJn08°-lc°tožbiTni naz»anja: 1 2' ».'4011 ipraes- 25' februvarja rJf št. 3o y^aKoftirja iz Ko-erlelu ü Ko • zamr'emu Tomazu Jovim ne^a'-J«v St. 30, oziroma >ske Sn' zaradi pripo/. ianja 2fi>'ev p^7lne ob^ne Dobrova rse je darnega dovoijfinja d°- Prav° na dan ™ skrajšano raz- ^b.nrfLalrila 1892.1. 55? WoÄtožencu p°stav- vt CvTa nOnU Uvecu iz (138^- ..d.nej6Jebp. 1892. ni .. Sr.~4O72. c-k nUri(-' ( 5'dlrJa iz Zu- IW*C o Ubljane) ^011 Ma~ N>PoZnanwrn|nU8lednikoin' za" VC ?r'PoseHiov.'"Slninske Pravice CV8lev.238 lnja pri «emljifißu Cap0s|avil P°ljenJa vknjižbe te ^Uih l/' Brevl -J(! slednJ>'n Malija °Cltepse?eTICekura^Jem ad »t.407«? ^ne oj^vfoèil tožbeni Nrav' in doloeli ebruvarJa 1892, o av°2na °Cl1 ^ za skrajšano ^V^So^10 1892.1. ^C Se Pri tem ^o-a^^idneJ9.Jebr:2892. s, fvi ,. St. 3791. „> »toi^via ' Jakob« Jesihu, OK 2o ^skJf. 892' ät- 3791, AtiSun\z«bjek/abJ^u, in 0 ' 0/l^ma njihovim pravnim naslednikom, neznanega bi-vališèa, zaradi pripoznanja priposeslo-vanja lastninske pravice in dovoljenju vknjiženja laslninske pravice pri zem-Ijisèu vložna šf. 43 katastralne obèine Dobrujne, oziroma vložna šf. 44 isle katastralne obèine, postavil se je sled-njemu .losip Korbar iz Hruftice kura-lorjem na èin, ter se temu vroèila tožbena odloka z dne 25. februvarja 1892, št. 3832 in 3833, in doloèil dan za skrajšano razpravo na 22. aprila 1892. 1. ob 9. uri dopoldne pri lem sodisèi. V Ljubljana dne 25 lebr. 1892. (1379) 3—2 Nr. 4782. Cllllltorsbcstcllmlg. Vom k. k. städt. - dclog. Bezirksgerichte Laibach wird bekannt gemacht: Dem in Amerika unbekannt wo befindlichen Mathias Znpan, früher Grund' besitzer in Klanc Nr. 11, Bezirk Littai, wurde Herr Dr. Rob. v. Schrey, Advocat in Laibach, zum Curator l»cj »«»um bestellt und deinselben die Klage der General-agentschaft in Graz der ungar.-franz, Ver-sicherungs-Actiengsellschaft «Franco-Hong-roisc» iiox'. 3 fl. 77 kr. s. A. ^u!> s>r»6«. tt. März 1892, Z. 4782. behändigt, worüber die Tagsatznng zur mündlichen Verhandlung nach dem Aagatellvcrfahren auf den 28. April 1892, vormittags 8 Uhr, Hiergerichts angeordnet wurde. Laibach am 7. März 1892. (1378) 3—2 Nr. 4774^ Curatorsbestellulig. Vom k. k. städt.-deleg. Bezirksgerichte Laibach wird bekannt gemacht: Dein in Amerika unbekannt wo befindlichen Franz Kuznik, früher Grundbesitzer in Malilipovec Nr. 8, Bezirk Seifcnbcrg, wurde Herr Dr. Suyer, Ad« vocat in Laibach, zum Curator n<1 »<>um bestellt und demselben die Klage der Oeueralagcntschaft in Graz der ung.-franz. Vcrsicherungs - Acticngcscllschaft «Franco-Hongroise» s»c:!<».4st. 35kr.s.A. «>idpi<'»6^. 6. März 1892, Z. 4774, bchändigt, worüber die Tasatzung zur mündlichen Verhandlung nach dem Bagatellvcrfahren anf den 28. April 189s, vormittags 8 Uhr, Hiergerichts angeordnet wurde. Laibach am 7. März 1892. (1332) 3—2 St. 1513. Oklic. C kr. okrajno sodisèe v Ribnici naznanja, da se je na prošnjo Janeza Dejaka iz Olavc proti Am Arko iz Dan v izterjanje terjatve 110 gold, s pr. dovolila izvrsilna dražba na 60 gold, cenjenega nepremakljivega posestva vložna at. 18 /emljiske knjige katastralne obèine Dane. Za lo izvrsilev odrejena sta dva röka, in sicer prvi na dan 2 7. aprila in drugi na dan 28. maja 1892 I., vnakikrat. ob 11. uri dopoldne pri tem sodišèi s pristavkom da »e bode to poseslvo pri prvem roku le za all nad cenilno vrednostjo, pri drugem Pa tudi pod isto oddalo. I'ogoji, crnilni zapisnik in l/pisek iz /emljiske knjige se morejo v na-vadnih uradnih urah pri lem sodisè. upogledati. . . C. kr. okrajno sodisèe v Ribnici dne 16 marca 1892. ____________ (f265) 3-2 &- 10.88- Oklic izvisiluozeiiiljiseiiie dražbe. C. kr. okrajno sodisöe v Vipavi naznanja : Na pi-ojinjo Lovronca Hiil»a i/ Ho-zega (Hribi) si. 14 dovoljuje st; i/.vršilna -liažba Leopoldini l'avliö i/. Hnzega (Hribi) stev. 16 lasfnega, sodno na 1220 gold, cenjenega zemljiAoa ad kata^lralne oWine (Irizc vloznn st 70 Za lo se doloèujeta dva dražbena dneva, in sicer prvi na dan 30. aprila in drugi na dan 31. maja 1892. 1., vsakikrat od 9. do 11. ure dopoldne pri tem sodišoi v sobi fit. 1 a pristavkom, da se bode lo zemljišèe pri prvem röku le za ali èez cenitveno vrednost, pri drugem röku pa tudi pod to vrednostjo oddalo. , , , ... Dražbeni pogoji, vsled katenh je posebno vsak ponudnik dolžan, pred ponudbo lOodst. varšcme v roke draž-benega komisarja položiti, cenityen) zapisnik in zemljeknjižni izpisek leže v regiptraturi na upogled. C. kr. okrajno sodišèe v Vipavi dne, 16. marca 1892^ _________ Oklic izvršilnezemljisöine dražbe. C kr. okrajno sodišce v Zatièini naznanja: Na prošnjo Marije Mohar (po no-tarju Pirnaiu iz Zali.Mne) dovoljuje se izvräilna diažba Lovrencu Moharju lastnega, sodno na 1428 gold cenjenega zemljisèa vloana At. 101 kata-siralne obèine Velika Loka. Za to se doloèujeta dva dražbena dneva, in sicer prvi na dan 28. aprila in drugi na dan 2. jnnija 1892. 1., vsakikrat od 11. do 12. ure doP61dne pri tem sodišèi s pristavkom, da se bode to zemljišèe pri prvem röku le za ali èez cenitveno vrednost, pri drugem röku pa tudi pod to vrednostjo oddalo. Dražbeni pogoji, vsled katenh je posebno vsak ponudnik dolžan, pred ponudbo 10 °/0 varšèine v roke draž-benega komisarja položiti, cenitveni zapisnik in zemljeknjižni izpisek leže v registraturi na upoglod. C. kr. okrajno sodisèe v Zatièini dne 26. februvarja 1892. (1296) 3—2 St. 96. Oklic izvršilne zemljišèine dražbe. C kr. okrajno sodišèe v Crnomlji naznanja: . Na prosnjo Marjete Majerle iz Predgradast. 100 dovoljuje se izvrsilna drazba Petru Bižalu lastnega, sodno na 33 gold, cenjenega zemljisèa vložna st 11 katastralne obèine Predgrad. Za lo se dolocujela dva dražbena dneva, in sicer prvi na dan 20. aprila in drugi na dan 20. maja 189 2. 1., vsakikrat ob 10. uri dopoldne pri tem sodišèi s pristavkom, da se bode to zemljisèe pri prvem röku le za ah èez cenitveno vrednost pn drugem röku oa ludi pod to vrednostjo oddalo Dražbeni pogoji, vsled katenh je posebno vsak ponudnik dolžan pred ponudbo 10 °/o varsfiine v roke draž-vnega komisarja poloziti, cemtven, /apiB» k in zemljekiyiini »pisek leže v reßistraturi na upogled. Orllok i izvrsenca doslavlja se oskrbniku Jotata Bi.alu iz Predgrada štev. 47. . r kr okrajno so