Nr. 297. Mittwoch, 30. Dezember 1903. 122. Jahrgang. Hl»n«mt«tlon«pstl»: Mlt Posivrrltl'dung: aanziähnn »0 X. halbjähvil, l» «. Im «ontor: llanz. Xlyrig z>lj ^^ halbjährig ,l ll. Mi die Züstellung !n« Haus ganzjähng ü li, - InscrilonS«,tbühr: ssm llrüie I»Irrnte bl« ,u 4 Zeilen ü<> k, nrbhere per Zeile <2 b; bei öfteren WlebrrWmilM per Zeile et slch ssongrchplav Nr,'^ b.e Mcdal.un Dalmntingasse Nr.«. -prechss.mden der MebaM°n v" " "» IN Uhr voruüilag«. Uüsraiilierlc Vliese werden nichl axuenummen, Mnnu,lr!p rücksichtigung des sozialen Lebens, in zuverlässiger und prompter Weise zu berichten. Theater, Musik und alle Vorkommnisse auf dem Gebiete der Knnft werden, wie bisher, die ge« Ehrende Würdigung finden; ebenso wird dem Ver< ""sieben eingehende Beachtung geschenkt werden. Auf dem Gebiete des FeuiIletons wird die "liaibacher Zeitung" bestrebt sein, ihren Lesern eine Ueoiegwe Lektüre zu bieten; es werden nebst fortlaufenden Erzählungen kleinere Feuilletons von all« Kleinem Interesse zum Abdrucke gelangen. DiePränumerations-Bebingungen bleibe» unvercludert und betragen: mil Postuerstndung: slir zallmch: ganzjährig ..»»«— k ganzjährig . . 2» K — l, halbjährig ..>».— » halbjährig . . «» . — » vierteljährig . 7 » llft » vierteljährig . ll » ll« » monatlich. . . 2 » ll» » monatlich. . . l » »ll » FürdieIustellung inöHaus für hiesige Abo n neu temper Jahr 2 Kronen. DM» Die Pränumeratwns - Velräge wollen portofrei zugesendet werden. Jg. n. ßlrinmayr ^- Fed. ßamberg. Amtlicher Teil. Seine l.'unb k. Apostolische Majestät haben mit Allerhöchster Entschließung vom 20. Dezember d. I. dem Großindustriellen und Großgrundbesitzer, Herren« Haus-Mitgliede Anton Dreher in Schwechat den Orden der Eisernen Krone zweiter Klasse mit Nachsicht der Taxe allergnädigst ?u verleihen geruht. Seine l. und k. Apostolische Majestät haben mit Allerhöchster Entschließung vom 22. Dezember b. I. dem Ministcrialrate im Ministerium für Kultus und Unterricht Dr. Franz Hye taxfrei das Ritterkreuz dcs Leopold-Ordens, den Ministerial»Sekretären Dr. Josef Araitenberg Edlen von Zenoburg und Rudolf Ritter von Pollack, sowie dem Mini» sterial'Vizesclretär in demselben Ministerium Dr. Georg Ritter von Porav - Mad eysli das Ritter« kreuz des Franz Iosef'Ordeus aliergnädigst zu ver. leihen geruht. Seine l. und l. Apostolische Majestät haben mit Allerhöchster Entschließung vom 22. Dezember d. I. dem Hilfsämtcr-Obcrdireltor im Ministerium für Kultus und Unterricht Josef Neidl das Ritterkreuz des Franz Josef-Ordens allcrgnädigst zu verleihen geruht. Seine t. und k. Apostolische Majestät haben mit Allerhöchster Entschließung vom 10. Dezember d. I. den mit dem Titel und Charakter eines Regierungsrates bekleideten Hofsclrctär der Statistischen Zentral-kommission Heinrich Ehrenbcrger »ä p«r5ouaui zum Regicrnngsrate bei dieser Kommission aller« gnädigst zu ernennen geruht. Hartel m. p. Seine k. u. k. Apostolische Majestät haben mit Allerhöchster Entschließung vom 23. Dezember d. I. die Bauräte Christian Lang nnd Ignaz Nohaczet zu Oberbauräten im Eisenbahnministcrium allergnädigst zu eruennen und den Vauräten in diesem Ministerium Otto Grund und Stanislaus Freiherr« von Przychocki taxfrei den Titel und Charakter eines Oberbaurates huldvollst zu verleihen geruht. Wittckm. ^. Seine k. und t. Apostolische Majestät haben mit Allerhöchster Entschließuug vom 22. Dezember d. I. den Ministerial-Sekretären im Eisenbahnministerium Dr. Adolf Ritter von Strigl, Alfred Nessig und Dr. Eduard Ritter von Donheimer-Herlth taxfrei den Titel nnd Charakter eines Seltionsrates allergnädigst zu verleihen geruht. Wittek iu. i>. Den 24, Dezember 1903 wurde in der l. f. Kos. und TtaatK. druckeret daS OXIII. und OXIV. Stück des NeichSgrsehblattes in beutscher Ausgabe ausgegeben und versendet. Den 28. Dezember 1903 wurde in der l. l. Hof« und Staat«-bruckerei daS I^XXXVI Stück der kroatischen, das XCVI. Stück der polnischen, das OIII. Slück der kroatischen, das l^iv. „nd OV. Stück der kroatischen und ruthenischen nnd das ('Vlll. und CIX. Stück der slovenischen Ausgabe des Äeichsgeschblaltes ausgegeben und versendet. Nichtamtlicher Teil. Die oftasiatische Frage. Über die Haltung der Vereinigten Staaten in der ostasiatischen Frage berichtet man aus Washington: Wenn der im vergangenen Sommer stattgehabte Meinungsaustausch zwischen England und den Vereinigten Staaten hinsichtlich eines gemeinsamen Vorgehens für den Fall, daß Nnßland nicht anfangs Oktober die versprochene Räumung der Mandschurei zur Tatsache machen sollte, auch nicht zu dem von England gewünschten Ergebnis führte, so stellten die Vereinigten Staaten doch eine ihrerseits selbständig Rußland gegenüber einzunehmende energische Haltung in Aussicht, um das Verlangen Englands und Japans auf Wiederherstellung dcs uww» quo nach Möglichkeit zn unterstützen. Das beinahe mehr als passive Verhalten der Vereinigten Staaten angesichts der von Rußland seitdem in Ostasien verfolgten Politik hat unter solchen Umständen England und Feuilleton. Falsch verbunden. Von Zominc». (Schluß.) ^, 'Sie glauben wohl, daß sich alle Mndchen in ^reu Schnurrbart allein verlieben miisscn?' . ln>^ 'Das wäre sehr lächerlich von mir. Aber euugen Mdchen hat er entschieden gefallen, und ste ver- cherten mir, es verleihe ihnen b<'i ihren Freundinnen ,'" gewisses Ansehen, wenn sie von einem Herrn nnt ""Hem Schnurrbarte geführt würden.» ^ 'Wahrhaftig? Ach, ich schwärme für solche ^chnurrbärte!! »u l ^ch bin überglücklich, endlich etwas gefunden '" yaben, was Ihr Wohlgefallen erringen könnte!' If. 'Freilich, mit dem Vollbarte Ludwigs laun slch yl Echnunbart nicht messen —» 'Dho!... Alles in seiner Art!» s. 'Wenn man den Vollbart zu einem Vesen bände, sonnte man mit ihm ganz gut die Stube ausfegen, ^nncn Sie etwas Ähnliches von Ihrem Schnurrbart zu 5^""iß nicht! Mein Schnurrbart scheint mir ^heren Zwecken bestimmt!» Unl. ^ " - Sie beleidigen Ludwigs Vollbart!... Nu! ^""n auch ist Ihr Schnurrbart sicher blond .. "'blond paßt heute gar nicht zu meiner Tmlette.. «Ich glaube, mein Fräulein, Sie machen sich über mich lustig?» . ^- , ^ , ^ r- «Wie würde lch unr das erlauben! Ich bm Ihnen dankbar für Ihre freundliche Verständigung, daß mein Brief Ludwig nicht erreichte, für die Bereitwilligkeit, sich mir zu widmen, und die kleine Unterhaltung, die Sie mir gewährt haben. Aber Ihr Schnurrbart will uicht zu meiner Toilette stimmen. Es geht nicht.» «So wollen Sie mich abblitzen lassen, so?» «Wir waren eben falsch verbunden. Ich dachte, Ludwig zu sprechen, und Sie irrten sich in der Emilie —' ^ , . ^ .. . , «Ah, so steht die Sache! Da ware es ja auch vcraeblich,' wenn ich mir für diesen Abend, wie ich schon im stillen die Absicht hatte, den Schnurrbart mit Schuhwichse einstriche.» «Leider. — Wären Sie aber wirklich imstande qewesen. das für mich zu tun?» «Was tut man uicht, nm die Launen der Damen ö" «Wie^Mc'end! - Der Glanz hätte dann dem Schnurrbart allerdings mO gefehlt. - Wenn ich wdcssen bedenke, daß Ihr Schnurrbart nach Stiefelwichse gcdnstet hätte - wie lann man da das schüchternste Küßchen gestatten?» «Sie verspotten mich noch! Habe ich das ^ '^Vielleicht. Doch jetzt muß ich abbrechen, denn ich höre Ludwig im Vorzimmer -- «Welche Wendung! Ich bin auch überflüssig!» »Ich dachte wirklich nicht, daß Sie noch darauf kommen! Leben Sie also wohl, mein Herr! Und wenn Sie sich wieder einmal telephonisch mit einer Emilie einlassen, vergessen Sie nicht —» «Was denn, mein Fräulein?» «Man muß die richtige Nummer haben. Schluß!» Kling'lling. — Das Gespräch war zu Ende. Da pochte es wieder an die Tür. Der junge Mann öffnete mißtrauisch. Der kleine Junge von vorhin stand wieder da. «Hast du vielleicht noch einen Brief?! ..... «Ach nee. Aber das Fräulein war nich mehr da.» «Das Fräulein war nicht mehr da? Ja, dafür kann ich nicht.» «Das Fräulein hat mir eine Mark versprochen, wenn ich den Brief richtig übergebe. Ick wußte nich,' daß ick dat Ield von Ihnen kriege, mein Herr» «Ach so! Eine Mark kostet das Vergnügen? -Eigentlich ... Na, auch recht. Da hast du, mein Iuuge, deine Mark.» ^ gefertigten Leuchtern, und um deu Stamm hcnnn ein ganzer Aerg von 20 Dolla^Aoldsincken auMe"l. Einen fast gleich kostbaren Weihnachtsbaum l"pe^^ im vergangenen Jahre der Newyorker Millions ^ 'imn Wcihnachtsfeste hatte er einen Verwandten' ^ Zrcnndeskreis von etwa hundert Personen "Mden^ ^ diesen zugedachten Geschcule bildeten den SchM"" ^ dnrch 72 Flammen erlenchteten Weihnachtsoclume- ^ bestanden ans allen nnr möglichen Wertsachen, .^ goldenen Uhren und dito Ketten, goldenen Z'^"" ^„, und Streichholzschachteln, Broschen, Ringen, ^rnwa Nadeln, gefertigt ans Gold und besetzt mit ^"'^ und anderen Edelsteinen. Z5ür die Kinder gab ^Mg, nnd silberne Trompeten, Trommeln mit ^"^ Mc goldene Klappern ?c. :c. Der Wert dieser ^'^ betrug an 250.000 Mark. — Der erste WeihnaG ;,„ der verstorbenen Königin Viktoria von ^l cs> Jahre 1844 Dieser Vanm war 40 Fuß hoch nnd trng Gejcy ^, Werte vou 180.000 Mark. Auch der b^^en Norfolk in Arundcl Castle stiftete im Jahre 1V4 ^ sehr wertvollen Weihnachtsbaum. Es w"^^ ,wb Nieseubanm von etwa 70 englischen ^'^7.Mtc" lediglich für die Kinder seiner Pächter und M8^ ^, bestimmt. Das Spielzeug und die Schmuckia^^,, denen der Aaum behängen war, hatten einen reichlich 100.000 Mark. . a^ — (Die drahtlose Telegraph^ h^ Netter in der Not.) Die drahtlose TeW"^ t," wieder einmal ihren großen Wert für die ö ^M Schiffahrt bewiesen. Der holländische Danlpf" ^ch land» befand sich anf dem Wege von AnM'"^ ^„, Newyort, als er westlich vom Leuchttürme ^M Fastnet-Felsen, einer Klippe au der S"dkil,tt ^ ^ das Steuerruder verlor und infolgedessen '^jff B^ aufgeben muhte. Glücklicherweise war das ^" „„d Apparaten fiir drahtlose Telegraphic auM"'! hcr so konnte der Kapitän den Unfall dem A^ ^d iü amerikanischen Linie in Antwerpen mitteilen ^»> weniger als 1 V. Stunden Instruktionen entgcg ^tzi, Außerdem waren die Passagiere in die "» . M an ihre Angehörigen Mitteilungen ergehen s^soch um sie über ihre Sicherheit zu beruhigen- ,,^ he« wurde die drahtlose Telegrafthie auch baz" " ^, M Passagieren an Vord Geld anweisen zu laM"^ ^aht' kurzem hat auch noch in einem anderen Fcu . ^>n ^' lose Telegravhie Praktische Dienste gel^t", . ^en» aus Amerika heimkehrendes Answandcrer,a» „ h^ dorthin unterwegs begriffenen die Mittcll""»^-^ tea. Noman von G. G. Sanderson « Pfarrhof«, und d« Wind spielte mit den kraufen Haarlöckchen auf ihrer Stirn. Auf einem nahen Dornstrauche sang eine Drofsel ihr Abendlied, Lea aber, gänzlich verfunken in düsteres Sinnen, vernahm nichts von dem Gesang. Plötzlich wurde sie durch Rütteln am Tore aus ihren Gedanken aufgeweckt und von einer ziemlich laut töuenden, schrillen Stimme angeredet. Erschrocken hob sie die Lider von den dunkelblauen Augen und erblickte nun vor sich eine hübsche, höchst elegant gekleidete Dame. Schweigend fixierte diefe sie selbst mit einem Ausdrucke zorniger Neugier. Lea gab ihr deu Blick in gleicher Weise zurück. Wer mochte nur die hübsche, junge Dame sein, dic so urplötzlich auf der Bildfläche erfchienen war? «Sie sind Lea Morris, denke ich mir», nahm die Fremde das Wort. «Ich erkenne Sie aus der Beschreibung, welche die Zeitungen von Ihnen brachten. Seien Sie so gut, mich vorbeigehen zu lassen<. Leas bleiches Antlitz rötete sich uud der Atem ging rascher. Sie stand schon im Begriffe, der Dame eine unwillige Antwort zu geben, verschluckte sie aber wieder. Daß die Zeitungen von ihr geschrieben hatten, beruhte ja auf Wahrheit, und das Rot auf ihren Wangen vertiefte sich bei der Erinnerung, in welch kränkender Weife es geschehen war. Ohne tin Wort zu erwidern, trat sie nun zurück, Eva den Weg freizugeben. Nachdem Lea die Salontür geöffnet hatte, entfernte sie sich, dem Hausherrn zu melden, daß Be« such gekommen, der ihn zu sprechen wünsche. Der Salon war ausschließlich Miß Barbaras, der Schwester Listers, Domäne, und sie hatte ihn ganz nach ihrem Herzen eingerichtet. ^____________________„______ ^ 1 linsa)"' Mit verächtlichem Lächeln hielt Eva Mill" ^ -Ganz die Einrichtung, wic sie M) «M° alten Drachen erwarten läßt!» murmelte 1- ^ M das war also diese Lea Morris? Was "" ^ d,e an der sehen, möcht' ich wissen! Ich seW i ^ blonden, blauäugigen Frauen! Und docy ^M ihrer Art hübsch, das muß man ihr lasses ^ gea? war aber, daß sie überrascht gewesen war Schönheit. , _„ Wendet werden. Z» diesem Zwecke sind die Schienen-stöhe dnrch Kupferbügel leitend verbunden. Zum Beklebe der Bahn Scheidhano-Hütte bient eine Drehstromlokomotive von 15 Pferdckräften "n den Spurkränzen, 1000 Millimeter Sftnrweite nnd ^0 Kilogramnl Zngkraft. Das Bruttogewicht des be-ladenen Zuges beträgt uugefähr 20 Tonnen nnd die ^rdergcschwindigkeit drei Meter pro Sekunde. Die Bahn zwischen dem I oses> Schaeht und dem Icheid Hanse wird durch eine Lokomotive von vier -pferdekräftm Leistungsfähigkeit an den Svnrkränzen, ^6 Millimeter Spurweite nnd einer Zugkraft vou 160 ^ilogramm am Haken betrieben. Das Bruttogewicht des Geladenen Zuges beträgt ungefähr zehn Tonnen, und so 'v'rd mit einer Geschwindigkeit von zwei Metern pro stunde gefahren. „ Die Beleuchtnng des Schcidhanses, der mechanischen ^.erkstätte, der Inzaghi-Schachtanlagc, des Arbeitcrbades ^l Inzaghi-Schachte, des Theresia, und des Franz-Mchtes, der Antoni-Anstaltsstube, der Tischlerei- nnd "lnmermannswerkstättc, des Waghanses nnd der Stal-""g erfolgt von dem zweiten, in der Scheidhansstation 'MsteNten Transformator aus. «.Die Verteiluugsleitungen zwischen den einzelnen fänden bilden blanke Kupferdrähte auf Dopprlglockcn-'Valoren. Für die Glühlampen dienen Penden mit und ^ Ausschalter, Wandlampen und Zuglampeu usw. 0.^ ^^ Lampen sind ill dcu einzelnen Gebäuden fol-dermaßen verteilt: ^ Schiedhaus: Erbgeschoß. . . . 27 Glühlampen I. Stockwerk. . . IN II. . ... 1" Im Niveau der Sturz-gittrr . . . 6 ' Zusammen 59 Glühlampen , Mechanische Wertstätte .... 20 » ^nzaahiMaschinenhans ... 12 h ^"zaghi.Vvrratstasten .... 5 Y A ^llhi-Anstaltsstnbe .... 10 . "rbeiterboden beiin Inzaghischachte 11 k ^yeresia-Schacht. ..... 15 i ^Schacht...... 12 k ""toni-Austaltsstube .... 3 n ^mmermannswertstätte ... 21 lu Maus . ... ... 4 ^ ^allgebi1„be....... 6 Im ganzen 176 Gli'chlampen. Die dritte Transformator station ist am Josef-Schacht errichtet; dazu wurde das frei« gewordene Sanitätszimmer adaptiert. In diesem Lokale ist ein Drchstromtransforniator für 25 Kilowatt und '"°°/i-i° Umseynng aufgestellt. An den letztgenannten Transformator ist mittelst eines durch den Schacht geführten Kabels von 35 Qua» dratmillimcter Kupferquerschnitt, welcher dreifach verseilt ist nnd einen Bleimantel hat, folgendes angcschlosseu: 1.) Zwei Schlagbohrmaschinen, System Siemens nnd Halske A. G., die vorlänfig am XII. Lanfe arbeiten. Vom Kabel weg am XII. Laufe siud blauke Klipfcrdrähte auf Doppelglockeuisolatorcn zum Anschlüsse der Bohrmaschinen augebracht. 2.) Am XI. Laufe ist eine elektrisch angetriebene Haspcl fi'ir eine Nnhlast von 300 Kilogramm, eine Fördertiefe von 50 Metern und eine Fördergeschwiudigkcit von 0 5 Metern pro Minute aufgestellt. Gefördert wird zwcitrümmig, so daß das Gewicht des Förder-gefäßes ausgeglichen erscheint. 3.) Für örtliche Bewetterung des XII. Laufes wird ein transportabler Ventilator von 1 Pferdekraft und für eiue Leistung vou nngefähr 15 Kubikmeter Luft pro Minute verwendet. Der Josef-Schacht nnd seine acht Füllo,rle sind mit 20 Glühlampen, der XI. Lauf als Haufttlauf auf 110 Meter Lauge gegen das Mayer-Gesenke zu mit 6 Glühlampen nnd der Maschineuraum am XI. Laufe mit 5 Glühlampen, znsammcn mit 31 Lampen mit wasferdichtcu Schutzglasarmaturen beleuchtet. Im Schachtgebäude obertags sind 19 Glühlampen und im Vorratskasten 5 Glühlampen angebracht. Behufs Verstäudignng der Primärstation mit den Transformationsstationen ist eiue Telefthonanlage errichtet. Diese besteht aus den von Siemens H Halsle A.-G. patentierten Hochsftanunngs°Fcnisprcchstationen, bei welchen selbst im Falle, daß die Tclephonlcitnng mit der Hoch. spanuungsleituug in Berührung käme, eine Gefährdung des Telephonierenden vollkommen ausgeschlossen ist. Die Verwendung dieser Apparate erscheint bei dieser Anlage unbedingt notwendig, da die Telephonleitung am Hochspaunuugsgehänge zum Maschiueuhause führt, uud die soust üblichen Telephon - Hochspannungssicherungen allein keinen sicheren Schutz gegen Unfälle gewähren. Es soll noch hervorgehoben werden, daß die Tclephonleituug uugefähr 1 m unter der Hochspannungsleitung geführt wird uud daß durch Kreuzung der Leitungen jede schädliche Induktionöstörung vermieden wird. Immerhin hat man, nm eine deutliche Verständigung zu ermöglichen, auf die Erdrücklcituug bei der Telephonanlage Verzicht geleistet. — Die Liefernng der für die beschriebene Anlage nötigen Objekte besorgten folgende Firmen: die gußeisernen Röhren die Maschinenfabrik Audritz A.-G. in Andritz; die Mauuesmaunröhrcn die Firma Karl Greinitz Neffen in Graz; die Turbiue die Firma Wyh ck Komp. in Zürich; die elektrische Aulage die Firma Siemens ner Zeitung» veröffentlicht eine kaiserliche Verordnung, betreffend die Verfassung des Zentralrechnuugsabschlusseo für das Jahr 1903 und das Audgetprovisorium für das erste Semester des Jahres 1904! — (Tclephouwesen.) Mit Bewilligung des k. k. Handelsministeriums werden vom 1. Jänner ange-fangen versuchsweise iutcrurbauen Gesprächsver-binduugen zwischen den in dcu internrbancn Verkehr mit Wien bereits cinbezogenen niedcrösterreichischeu t. k. Telephonzentralcn und Sprcchstelleu einerseits und der k. k. Telephouzcutrale in Trieft und den an diese letztere angeschlossenen Tclcphonstationen und Spreche stellen andererseits zugelasseu. Der so erweiterte Verkehr wird vorläufig nur für die verkehrsschwachen Stundeu des Tages, d. i. für die Zeit von 4 Uhr nachmittags bis 10 Uhr früh zugelassen. Für gewöhnliche Gespräche in der Dauer von drei Minuten wird in den neuen Vertehrsrclationen eine Sprechgcbühr Znr Eiuhcbuug gelangen, welche der Summe der beiden Eprechgcbühren entspricht; so ist z. B. für eiu gewöhnliches Gespräch zwischen Laibach und Mödling einzuhcben eine Gebühr von 2 Kronen (Laibach — Wien) -j- 60 Heller (Wien — ' Mödling) — 2 Kronen 60 Heller. Eine Änderung iu den bereits zugelassenen Vertehrsrelationen tritt hiedurch nicht ein. — (Sitzung des k. k. Landesschulrates für Krain vom 17. Dezember 1903.) Ernannt wurden: zum Oberlehrer an der Volksschule in Kosana der bis« herige Lehrer in Podraga, Johann Grad; zu Ober« lehrern an den Volksschulen in Birnbaum, Lengcnfeld und Karnervellach die dortigen Lehrer und Schulleiter Jakob Ce Puder, Franz Ieglic und Johann Baraga; zur definitiven Lehrerin in Billichgraz die provisorische Lehrerin in Seisenberg Amalie Slat ner. Versetzt wurden der Oberlehrer in Trjisce Franz Skulj als Lehrer an die II. städtische Knaben.Volksschulc in Laibach, der Lehrer Karl Wider in Ncumarktl als ständiger Supplcnt nach Laibach, ferner die Lehrerin Mathilde Geb aner von St. Margareten nach Rudolfs« wert uüd Ioscfine Kalin von Landstraß an die städtische slovcnische Mädchen-Volksschule in Laibach. — Der quieszierte Lehrer Gnstav Groß mann wurde im öffentlichen Voltsschuldienste wieder definitiv an» gestellt und der Volksschnle in Mautersdorf zugewiesen. In den Rnhestand wurde versetzt: die Obc'rlehrerm Emilie Gusl an der städtischen slovemschen Mädchen Volksschule in Laibach und die Lehrerin Hedwig Rosina in Rudolfswert. — Dem Cyrill- und Method, vereine wurde die Bewilligung erteilt, in Sava bei Ahling einen Privat-Kindergarten zu errichten. Die Gesuche zweier Lehrpersoncn um güustigere Behandlung in Bezug ans die Reihenfolge im Personalstatus wurden abschlägig bcschiedcn, sowie dem Rekurse des krainischen Bandes» Laibachcr Zeiwng Nr. 297. 2644 30. Dezembcri993^ ausschusses in Llngelegenheit der Zuerkennuug einer Dienstalterszlllage an eine Lehrperson keine Folge ge« geben. — Beschlüsse wurden ferner gesaßt in Vetreff der Vorrückung von Lehrpersoueu in die höheren Ge« Haltsklassen; in Angelegenheit der Iuerkennung des An» spruches auf das Ouartiergeld an einen Oberlehrer; über Schulgeldsstundungsgesuche an Mittelschulen; in Betreff der Festsetzung der Unterrichtszeit au den Mittel« schulen; weiters über das Ansuche« der Übungsschullehrer und Übungsschnllehrerinnen in Laibach um teilweise Ab» änderung des Organisatiousstatutes und in Betreff religiöser Übungen au den Volksschulen in Laibach und in z^rainburg. Schließlich wurdeu mehrere, Lehrpersoncn betreffende Disziplinarangelegenheiten der Erledigung zugeführt und zwei Inspettionsbcrichte zur Kenntnis genommen. — ) über das Gesuch des städtischen Kerkermeisters Johann Pirh nm Rcmuucration (Referent Dr. Poia r). — Berichte der Polizeisektion (Referent Dr. Ritter von Bleiweis): ») über den Vorschlag des Bürgermeisters, betreffend die Benennung einiger neuen Gasseu und Plätze; d) über den Vorschlag des Etadtmagistrates über die Kreierung einer Polizeiwachinspektorstelle mit den Bezügen der I V. Gehaltsllassc. — 4.) Bericht der Stadtverschöneruugs' sektion, betreffend das Kaiserdenkmal (Referent Dr. Po. öar). — 5.) Berichte der Personal» uud Rcchtssektion: ll) über das Gesuch des Ferd. Mütter um ständige Unter-stütznng »Referent Dr. Star«); d) über das Gefuch des Offizials der städtischen Kasse Ivan Hribar um Geu^imigung dessen Dienstausrrittes (Reserent Dr. Star«); c) über die Verleihung zweier Stellen bei der städtischen Polizeiwache »Referent Svetel». — 6.) Be« richt der Finauzscktion über den Vorschlag des Bürgermeisters, betreffend die Remuneration für den bei den Sitzungen der einzelnen Sektionen als Schriftführer fungierenden Beamten (Referent Dr. Poiar). — 7.) Bericht des Direktoriums der städtischen VerzehrungS-stcuerpachtung über die Stontriernng der Mantämter und über den Kostenvoranschlag pro 1904 , Referent Senekoviö). — (Falsche Zwanzigkronen-Nantnoten.) Im Küstenlande wurden in der letzten Zeit falsche Zwauziglroneu-Noten in Verkehr geseht, welche von den echten leicht zu unterscheiden sind. Diese Falsifikate sind von blassem, rotem Farbendrucke; das Format derselben ist kleiner, der Rand einerseits enger, audererseits breiter, das Papier gröber. Die Bilder der Austria uud der Hungaria sind mißlungen. Die Unterschriften des Direktors, Gcueralrates, Gouverneurs uud Sekretärs der österr.-ung. Bank sind fast unleserlich uud unrichtig ausgeführt. Besondere Fehler im Texte sind: «die österreichisch« Ungarische Bant zahlti gegen diese Bautnote bei ihren Hauptanstallten in Wien und Budapest ans Verlauger zwauzig Kronen im gesetzlichen Metalgede.» — Sehr viele Fehler kommen auch im ungarischen Texte vor, —o. — (Umtausch vou Postmarked Es wird verlautbart, daß Marken auf verdorbeneu Kuverten »Postkarten, Kartenbriefen, Streifbändern, Steuererlag» scheinen, Postsparkarten, pneumatischen Sendungen, Fracht» briefen lc.), wenn sie zweifellos echt und unbenutzt find, gegen dieselben oder andere Marken in gleichem Werte bei allen Postämtern uuter Aufzahluug von einem Heller per Marke umgetauscht werden, Es müssen die ganzen Stücke gebracht werdeu; herausgeschnittene Marken werden nicht umgetauscht. Bei beschädigten Exemplaren, die durch Feuer oder Nässe u. s. w. gelitten haben, muß eiue gestempelte Eingabe an die Post- und Telegraphendirektion gemacht werden. Unverwendcte fehlerlose Postwertzeichen werden nicht gegen andere umgetauscht. — (Das Prese^rendeutmal.) Iu der Sternallee wurde gestern eine Schablone des Pres^rendenlmales aufgestellt. Es besteht die Absicht, das Deutmal entweder in der Seitenallee gegenüber dem Hause der »Slovensta Matica> oder in der gegen das nene Schulgebäude des Ursulinerinnentonvents gelegenen Allee oder endlich vor dem Iustizgebäude aufzustellen. In den beiden erst« genannten Fälleu müßten selbstverständlich einige Baum-reihen entfernt werden. Das Denkmal ist über 9 m hoch und ebenso breit. Wie wir hören, ist die Figur des Dichters bereits im Gusse fettiggestellt; der über der Figur schwebende Genius soll in Kürze gegossen werden, so daß das Denkmal voraussichtlich im kommenden Sommer zur Aufstellung gelangen wird. — (Weihnachtsfeier im Iosesinum.) Wie alljährlich wurden auch heuer die Inwohnerinnen des Iosefinums mit praktischen Geschenken, wie Kleidungs-stücke», Wäsche und Schuhen, bcschert, welche uon den Vereinsdameu unter Leitung der Frau Olga Baronin H c i n sorgfältigst vorbereitet worden waren. Die schlichte Feier fand am 27. d. M., nachmittags 4 Uhr, im Anstalts» gcbäude statt und wurde durch eiuen vom Herrn Direktor Dolenc zelebrierten Segen in der Anstaltstapelle eingeleitet. Der schön geschmückte Christbaum war im neuen Saale der Nähschulc ausgestellt; es wurde» mehrere Weihnachtslieder mit Harmoniumbegleituug gesungen uud Herr Direktor Dolcnc hielt eine zum Herzen gehende Ansprache, worauf in Verhinderung der Frau Baronin Hein deren Stellvertretern, Frau Autouia Kosler, uud Frau Martha Gräfin Schaffgotsch die Verteilung der Gescheute vornahmen. Zwei als Engel kostümierte Mädchen, Zöglinge der Nähschule, svrachcu zum Schlüsse je ein entsprechendes Gedicht, in welchen der Daut an die Wohltäterinnen zum Ausdruck gelaugte. — (Der Laibacher Turnverein «Toll)l>) veranstaltet morgen im Turnsaale des «Narodui doiu» eine Silvesterfcier, an welcher der slovcnische Gesangs-verein «Merkur», Herr Brcznit (Lehrer an der «Glas» bena Matica»), Herr Kapellmeister Beniset, Frau Danilova, Fräulein Kreis sowie die Herren Nc> gisseure Verovset, Lier und Boleska, endlich die Vereinskapelle mitwirken. Programm: I.) G. Verdi: «I.u ^ravww», Fantasie für Flöte und Klavier (die Herren Nreznit uud Benisek); 2.) A. Sachs: «Der Fleischhauer», komisches Couplet, vorgetragen von Herrn Selat; 3.) Moritz Penschcl: < Wandernde Konzert-lapelle», komisches Quintett mit Klavierbegleitung, aus-geführt von Mitgliedern des «Merkur»! 4., Trifkovic-«Profit Neujahr!» Lustspiel iu einem Aufzuge, dar> gestellt vou den Mitgliedern des dramatischen Vereines; 5.) A. Sachs: «Der Dienstmauu», lomisches Couplet, vorgetrageu von Hcrru Selak; 6.) Komische Neujahrs-rede, gesprochen von Herrn Verovsct. Um Mitternacht Allegorie, dann Tanz. — Beginn 8 Uhr abends, Eintritt für Mitglieder frei, für deren Familienangehörige <>0 1», für Nichtmitglieder 1 X. — ^Iahrweudfcier dos Laibachcr deutschen Turnvereines.) Wir wcrde» ersucht, die Vereins« Mitglieder aufmerksam zu machen, daß dermalen, infolge verschiedener Umstände, bei Zustellung der Eiuladungcu (Vurtragsordnuugcu) Ungchörigteiteu unterlaufen lmmtrn. Die Mitglieder werden daher gebeten, dieselben, wenn nötig, im Geschäftslokale der Firma M, Ranth, Marienplatz, iu Empfang zu uehmeu. — (Eiue Neujahrs fei er) wird vmu lncsigcu katholischen Gcsellcnvcrciuc am 1. Iäuuer um <» Uhr abends in den Vereinslotalitäten (Komenslygassc 12) veranstaltet werden. Hiebei tritt zum erstenmal der neugcgründetc Vereius-Tamburascheuchor uuter Leitung des Herru Lchpamer auf. Das Programm umfaßt drei Tamburll'Numlnern, drei Chöre uud zwei Arieu, eine Deklamation und znm Schlüsse das dramatische Dorfbild «Xovi 2v, 20 l,. — »Im städtischen Volks bade) wurden vom 21. November bis 20. Dezember insgesamt 1720 Bäder abgegeben, und zwar für Männer 955 Dusche» und 414 Wannenbäder, für Frauen 70 Dusche« uud 281 Wannenbäder. — (Die Generalversammlnng des Ver« band es der süd slavische» Lehr er vereine) wird inl Jahre 1904 zu Pfingsten in Adclsbcrg stattfinden. *(Von einer Kuh niedergestoßen.) Der Knecht Johann Podobnik, bedicnstet iu der Siechen» anstalt, Radetzkystraße, wnrdc vorgestern anf der Straße gegen Kaltenbruun von einer Kuh niedergestoßen uud ge> treten, wodurch er eiueu Unterschenkclvruch erlitt. — (Fahrbegüustiguugeu für Staats«uud Hofbedienstete auf den üst err. Linieu der Süd bah».» Wie bereits kurz gemeldet, hat der Ver« waltungsrat der Südbahu beschlossen, sür das Jahr 1904 den aktiven, mit Iahresgehalt dckretuiäftig angestellten k. f., bczw. t. u. k. Staats« und Hofvediensteten die Ve> günstigung von Iahreszertifilaten zur Lösung halber Fahrtarten einzuräumeu. Zum Zwecke der Allsfertigung solcher Zertifikate ist bei der Generaldirettion der Süd« bahn iu Wien einzuschreiten. Für die diesfälligen Eiu« gaben ist eiue eigene Drncksorte aufgelegt, welche zum Preise von 2 U per Stück (auch iu Päckchen, 50 Stück 1 X) in Wien, Südbahnhof, Kassa V, erhältlich ist. Schriftliche Bestellungen dieser Drucksorte siud uuter An^ schluß des Preises in Briefmarken sowie unter Beigabc eines frankierten und adrcssicrteu Rück-Kuvrrts an die Einnahmen'Kontrolle der Tüdbahn, Wien Südbahnhof, zu richten. Die Drucksorte enthält die näheren Bezugs» beoingungen sowie die Bestimmungen über die Gültig« teit der Iahreszertifilate. — Diesfalls fei hier noch das folgende erwähnt: Die Iahrcszertifitate werden für die Beamten nach Wahl für die 1. oder 2. Wagcnllassc, bezw. für die 2. Wagcnklasse allein, für die Beamten von der IX. bis XI. Nangsklasse über bcsouderen Wunsch jedoch auch für die 2. oder 3. Wagenklasse, bezw. für die 3. Wagenllasse allein, für die Diener für die 3. Wageuklasse allsgestellt. Für die Ausfertigung ist eine Ausfertigungsgebühr von 2 X pro Zertifikat sowie die ararische Stenlpelgebühr 10 X fur die erste, 5 X für die zweite und 2 X 50 l. für die dritte Mgen^ (u. zw. stets nach dcr höchstcu Klasse, z" dmn ^ nützuug das Zertifikat berechtigt) z» r'tt"^ ,^,,, Gebührcueutrichtuug hat iu der aus der "'" i Drucksorte ersichtlichen Weise zu erfolgen. ^ ^' welche nicht unter Verwendung der meyrlM ^ zeichnete» Druckforte eiulangei,, bleiben «"""- ^, Form der oben besprochenen JaYres-ZertlftMe ',^^^ einzige, unter welcher Staats, und Hofbcd'cn'te^ ,^ Fahrpreisnachlaß erhalten löunen. Die Gw")"^ ^. Bcaünstiguugcu für Einzelfahrtcn sowie !^° z. fördcruug von Übersicdlungscffetten ist N""^?. < sin»,' geschlossen. Eine Rückvergütung aus dem ^"s ^ z„ ctwa vcrspätctcil Ausfertigung des Zertifikates sm kciucm Falle statt. .,, <,^ch ' (Schadeufeuer., Am '7.d M.uachtv . aus bisher uubckauntcr Ursache bei der G""' ^ des Besitzers Iakub Grcgoriu i" ö'narca ""'^^. welches dinlleu tlirzcm die Harfe samt deu ^ ,^„ räleu und ciuigcu Hausgcräteu cilläschcrtc. Vn ^ ^ beträgt 2000 X. die Vcrsicherunsschlmnu' "M^^ -- Vicr bei dcr Löschuugsattimi bck'ilicM .' ^ siud vou einer S m hoheu Lntrr a!)gest»rzt, ^ jedoch uur leichte Körpervrrlctzuugcu oavougclragcl - ^ - (Brandlegung.) Am 22. d. M. mM ^ iu Huda Polica, Gemeinde Großluvv, '» ^.„. St. Marciuer Dech.intei gehörigen Keusche >m° . ^,^ schupft auf bis jetzt »uaufgeklärtc Weise ""6^^. welches beide Objekte samt Futtervorräw», ^^,^,,^ gerate», Hausei>lrich<»ugsgrgcustä!ldi,'U und > ^adc>l stücken eilläscherte. Dir Dcchantl'i erleidet "ncn^ ^^„ Uon 1000 X, dcr in der Kcuschc woh»e" ^,^ll, Gorsic ciucil solchen vou 800 X. Letzterer war ^^ Da sich zur kritischen Zeit uicmaud i" ^. ^ HMl» befand, wird vermutet, daß das Fcucr «"' gelegt worden sei. -^ vl"" ' (Nach Amerika.) Gestern "^ ' O "" Tüdbahuhofe a,ls 14 Auswanderer nach "'" gereist. . ^5 ^ " (Aus Ämerila.) Gestern fmh M^ souc» aus Amerika in Laibach angekominctt. ^Ht " (Verlorene Gegcustände.) ^" °„^ M von Unter°öMa bis Laibach N'urde ein a°^'^ott" mit zwei Brillanten und mchrcrcu Tiamatttcn „. "(Am Südbahnhufe gefuudc'ie ^ stäude.) Iu der Zeit vom 19. bis 25. d. ^. ^e, an» Südbahnhofe folgende Gcgcnstände ^" „M, Rcgcuschirmc, ciu Stock uud ciuc goldcile L"^^ tlleater, Kunst und Mel"lur. ^ --- iAus dcr deutscheu Thcattrl'N^ ^ !)iach lailgcr, sorgfältiger Vorbereitung l»'^ ^ ^ Erstaufführung der Oper .Fidclio» vou ^ , ^, «!>' ^ thovcil statt. Die Hauptpartieu befixd»:" ' ^^ ..^ Hände» der Damen Plrschner und "!"'„,<>»"' "'' dcr Hcrrcn Brandes, Schlegel', Mair, -PA c^undl"^' Weicker. Der Herrcuchor erscheint durch ° ^^ Tw'^ Mitwirtuug einiger Herren der Säugcr-.itlcl .^^ PM Vereines wesentlich verstärkt. Nach bc" ' ^dcn ^ wird die Leonurcu-Ouvertüre ^ir. 3 "e'vlU ,^ ^»„i Morgen gelaugt zur Silvester-Fcicr die ^^^ z>> «Eiueu Jux will er sich machcn- """ . M-abc"^ Aufführullg. Beginn der Vorstellung "'" ^„„lus'^ -(Dcr Papst über dic> ^^iot.'^ Dcr «Osservatorc ro,»a»o. veröffentlich^ übel ^ des Papstes ,»it riugchcudcn I»s^" -^rseN "'. „ Kirchenmusil, »uclche weihevoll und "". ^tcr ""^" ,,, Sinne sciu soll, daß der uuivcrsclle ^y .^ ^atio"'. alle» bcsoudercu Ausdrucksformel, d" "M ^ Oebr^ gewahrt werde. Das Motuproprio ver"" ^ bc' , baualcr Ausdrucksweisen iil dcr ^"'^,1 zw' ^, , liturgische» Zcrcmouie», sowie daß " ^rde»-Wirkung a>l dcr Kirchcnulusik hcrattgezog Frauc» sollc» durch Kinder ersetzt wero^ -^^ ^^.zchi - (Ein Kouzcrt dcr F"'^s,?,,, i!bcl"ll!,, Pyllemann), der in den letzte" ^ ves P^, feierten Kouzertsängerin ans Wien, ^ ^„het ^. und Komponisten Erich W/^f ^ m ^ Eiuladuug dcr Philharmomscheu G" V„ To"^, köuigstagc um '.8 Uhr "v"'d' '". ^w ^ statt. Kartcuvcrkallf aus Gcfäll'glcll ^ Mufikalicuhaudlung. ^ ^>l"'"^ - (? «l) atnik.) I"ha" dcr '^e'M Dr. A. Dolar: ^ur Orgauisatw» der 1^^ Mittelschullehrer. ^) Matthias 0".'^ ^ f „' „ 3.) Fr.Hubad: Dic lraimschcn ^ Stufe» uud deren Kritllcr. ^-) "^" ^^ ^ PU^, Hälfte vo» vier, das Drittel "°n N ' - ^^ ^„ ^ui» Nlltzeu des Aufsatzuutcrrichtcs. >) ^ ^^ U'"" gogische Streiflichter. 7.) "tc^rl".ch^^ (Fcuilleto», Pädagogische NaclM, ^) ^„e .. (V ml.cl.m iutrn) bc tcl ^^ der Redaktion des '^"" '" ^ Preis 1X50 n. per Post 1<> l. "chl, uf diese Publikation »och znrucl. Laibacher Zeituna Nr. 297. 2645 30. Dezember 1903. — (Ein Jubiläum.) Mit erstem Jänner 19U4 beginut die < Wiener Hausfrauen. Zeitung' den dreißigsten Jahrgang. Unter den vielen Franenzeitnngen, die in den letzten Jahren entstanden sind, nimmt dieses älteste Familienblatt österreich-Ungarns unbestritten den ersten Rang ein. Und es verdient auch diesen Ehrenplatz, denn was Reichhaltigkeit nnd Gediegenheit des Inhaltes betrifft, erhält sich dieses jeden Sonntag erscheinende Vlatt"auf voller Höhe. Die Artikel über alle Ange-legenheiten des Hanshaltes uud der Erziehung sind dun ersten Federn geschrieben und ,die Kochrezepte von be-wahrten Hausfrauen erprobt; auch der illustrierten Moden- und Handarbcitsrnbrik wird volles Augenmerk zugeweudet. Alle aktuellen Vorkommnisse im Theater und Konzertsaale sowie im Leben überhaupt werden, was kein anderes Francnblatt zu leisten imstande ist. noch in derselben Woche in den verschiedenen Rubriken «lemc Theaterftlaudcreien', < Musikalische Revuen», '-öcim Iour- besprochen und die Porträts bedeutender grauen nnd Künstlerinnen oder sonstiger Persönlichkeiten gebracht. Schließlich metcn die zahlreichen Rubriken des Feuilleton«, der Novelle, «Für unsere Kleinen», der Katsel. und Schachzcitung Architellur, l( 1 20. Tailie H.. Philosophi.» d^r »unst. 1/2», 4 80. - Giesen-Hagen Dr. K., Lchr!?uch der Botanil, li 8 40. — Hertcl I., Vnnio Ocschichtrn uum Hiinalaja, Iv 4 80. — Habrrlandt Dr. M. Tncn^linaracantam. li 3 60. — ütriihüle Dr. O.. Üblr durchlüüfsnd betriebene Oxydationsverfahren bei dcr Ab-ivassen'rinissMlg, Iv 2 40, -- Schmidt H., Dcr heutige Stand dcr ?ll)wllssrtllcininqsstal;e und die Remerhaltunss unserer Vor» stltter, K 2 40. ' ! Vi>nci! der Vuchhnndluna I^. u, Kleiilin ayr H l^cd. Vnmbcrg iu Laibach, Kongrcßplal) 2. Angekommene Fremde. Hotel Nefllnt. slm 28. Dezember. Retzcr. Wollmer, Me.; Waland, ^uagcnhcilü, Reisnidc; Fabiani, Archilelt. Wien. — Kunstelj. Holzhändlcr, Obcrlaibach. ..... Manguld, Reisender; Tlampusch, Nestamateilr; Klis. Agent, s. Frau; Martniko. Weinhändler; Ichnrlaich. f. u t. Lcutuanl, Trieft — Hccht, Pr^at, Vud:< pcst. — Lapajm'. Gemeindevorsteher i Gruden, Großgrundbesitzer: ttuschin. Prwate. Id:ia, — ÄMad, Nfn,., Belvvar. — Niccolini. Beamtcr, Florenz, — Weizmr, Lrhrcr, s. ssrau, Rassusa. — WatunM, Nfm,. ^ittlli. — Nudesch. t, l. Notar. Radmanntdorf. — PMniz, Bauadjuntt, Äßlinss. ^ «anfmann, Pienizla, Kflte.. Graz. — Tambuolun, Kfm.; Grumm, Vezirlslomniifsär. Golt» ichee, - Hermann, Pnv^t, Münch?n. — Geist, ttfn,,, Gioßlanizsa. — ssa^ian. Privü'.. Äßling. - Iürlovic. Kim., ssiume. -^!ei!i, Zpediteur, OijchoflllÄ. ^ ivan>;anrl. Pnoaie, Pola. — Dr. ilosmelj, Oberstabsarzt, Grotzwardei». — Vczel. Professor, Go,z. - Oregoiit, Privat, s. Frau, A^ram, — Dr. Nenlouic, slbvolat, Klagelifurt. — Susnil, Erzieher, Württembera. — Niebard, sss»>', London. Hotel Stadl Wien. Äm 2«. Dezember. Dr. Pilshuser, l. l. VezitltzlommWr, Adelölierg — Nicht«. Marbler Inqenieun-, ttarpluß, Privat; Adolf und Elwin (ttraf Auersper«; Schimatlchcl. Weigann, Eo hcnb, Nrchiteltrn, Wlen. — Furtingcr, Elcuenberg, Ingenieure-Paur, Fisslirant. Podbido. — llen!. Gusler. Hsltt., St. Maveul, — Äremi, Linieuschifs'sll'lllnalll. Oör,;. — >i?utei, Holchändler, Tnch. — Walliur, Neamtl-r- Rothbart. Ingenieur, Brück'. -Morsche, Mortta. Male,. Pans. — Äo^chir, Priester, Odlal. -Schön, «ite-dolf. - Zl'l''znil s. BlUder. Franz. — Wagner, Vomier. Salzburg - Graf Hallwil, Prehburg. — Müller, Hahs, Kflte,. Vrünu. - Dr. Pcrstem. Arz,. Krupa. — Simtit, 'öcsi<.<'.-r, Warasdiu. - Töpfer. Reisender. Liuz. — Liposchel. Privnt, Agram. - Siingel. Privat, Innsbruck. — v. Vladouic. Apotheker, Rudolsowert. Meteorologische Beobachtungen iu Xaibach. Seehöhe 306 2 in. Mittl. Luftdruck 786 0 mm. ff Ä«K! ^ ! 1^1 " _...!_.^""^ ! " !____________^.____________—.". y^söUA.' M"0's-b ^''SÖ^iHn^U' '^Msss ^ ^ ""^ 9 » Ab. 739^8 ,-6 4 NO. schwach i^ wvöllt______ '!07s? II^ F7"j ?ij» 4 s—6 7> unbestimmt' bcwüüt" ! 0 0 Dai« Ta^'Zmitte! der gestrigen Temperatur —6-2", Nor male: —2'6». Verantwortlicher Redakteur: Anton Funtet. Verstorbene Am 28. De'.lmber. Rosa Zorrr, Arbeiterstuchler, l M.. Römerstraße 22. Darmlatarrl,. — Josef Paternoster. Maqistratsbuchhalttr i. R. 5« I,. GorupMe 4. ^popl^xi» e^rel»'!. — Antmnc, Kosir, Schneideiötochler. 3 I. und 10 M, Mckcrgass^ 3, Wn''^,!!« l)»e>I»'iL. — Karl Kristan, Wlll. meiste. 58 I.. Cobellygassc 1. ('>rr»w»,« I,6Mti«, l^mpkv»cl>^ Im Slechenhausc: Am 28. Dezember. Lorcnz Smole. Hirte, 47 I., alüte Lungeutuberlulose. — Franz NaliS, Tischler. 79 I., I^»- Am 29. Dezember. Katharina Ttrrmec. Verläuferin, 74 5^.. ^s»»mu8, I^rlllV'i« corcU». MW lixilss 5i/i«i>>Ll!< e»l«>«,x,5-^s,.x,2,«^-üb«1>^u!i2!!el,; Landestheater in Laibach. 53, Vorstellung. Ungerader Tan Heute Mittwoch, den 30. Dezember 1903 Fidelio. Oper in vier Aufzügen uon Ludwia. van Beethoven. — Dichtung von Sonnlnthner und F. Treitschle. Ansanq. um halb 8 Uhr. Ende um 10 Uhr. 54 Vorstellung Gerader Tass. Morgen Donnerstag, den 31. Dezember Einen Jux will er stch machen. Posse in vier Alten von Johann Nestroy. mit WiMon^N. ^nlgny W l,2lll » lllls. tints!« 4ll l(l. Mewährts Melouline - Gelicktssalbe wirlt sichir qegeu alle Gesichts- ln»d Hautunreinigteiten. Voll» lommcu unschädlich. Ein Tiegel 35 lr. Vlediz. hhgien. Meloufine»Seife daz,: »in Stück 35 lr ?lllrinbepot: 25 kingrucken 2e5 5ärge5 im 6rabe; billigster unll voll8tänliig8tor 5l-8ak für eine Lrust. v«m kulion k. ll, ^llnixlelln« »' /.nsssii»"««". (4443) 7 «M^ I,n 1ijiil»Iilik6 m,t äie l»sv<>r3tvl,yn«I<» ^iiittnun^ eine» neuen ^rieanofy» unü . ""b « l««0« „ 100 fl, 4°/, 185 - 18? l» «8s4«r „ 100 fl. , ,5» —is» — bto. „ lw sl. . »58 —2«!2 — VoW.^^ndbr, i> l»0 ft, »«« , «98 75 2V9 75 hlaat«sch-.i> d«l im 3. Rente inKronenwüls'., stfr.. , per Nasse 4°/° »oe«blO08z .'to. dt«. bto, per Ultimo . 4°/» 100 »z! lou 8l> ')>1terr.In»e/j°<> l«9 45 130 45 Xudolf«babn tn Kronen»«!. fttuerlie, (bid. Et.) , , 4'/« «lft 2» 1«l 25 ijorarlbergoahn in lrronenwühr. üilltls' 4n,n 4'/» 100 8U 10t 80 ^« «ta«t«sch»ldverschr«lb«»» ,e» »»«e«e»p.»«s«i,z..»lti«». tlilabetbbahn «00 fl, «Vl. 5'/.»^ von «W fl.......»l« — «3 ^o. Linz<«udw. «00 »l. «. U. E. »' ,°^........47? - 4^1 - »to, ^lll^b.-Tir, «na sl, ii, w, s. 5°/...........4»«'— «4 - z. »arl'Uubto..«. »OUflCM, 5°„ u>-s, 2. , , -. «elb Ware »«» «t4 ldlv. Zt.) «5«b. ^ . t"> 40 t0i «o zla«t»schl<^ d»r zlnd»i d«? ungarisch»» Iron«. 4°/o unz. Volbienle per pafil »8 Si 1»9 15 bto. dtn. p« Ultlmo . , 1,8 »5 119-15 <"» dto, slent« lu > ?. g. 18?».......llnlre,al.'«biol-Obliq.j ... — . -dto. Urüm.-N. k 100 ll. — ÄM KjLW — zu -dlo. bto, k z« sl — icxi ll zok - «>o -rhll^«t«..Uose 4"/„ . . , , iu» — in« z»v 4«/„ ungar. Vnmde»»l.«Oblln, 88 45» 99 4z 4",» lroot und slavon betto g^.^, _ .. And«r» 2ss»nt>. Hnl«h«n. zo/i, D«m>u-«eg.«Nnlelhe 187« tl»«'7b 108 — «lnleben der Ktadt VOr, , Y9«z ion »z «nleyen der Vtabt Wien . , 103 75 104 75 bto. blo. sEilber ob. «Nold^ 1»» 25 124 ^i> dtll, dto, il8»4) , , . 8»-«.>»! 99'8b dt«. dto. (18»8). , , K'O'45'iOI 4l> ««rsedau'llnlehen. oerloib. ö", gs'liuj ioo zz» 4 1N<> 25 »eld «8»r, zsnndbrks« »tl. Vobtr. lllln.öft. ^parlaNe. I,«N.,»nI..v«,l, 4«/° !Ni ü0 —' sso 43N - Nübbllnn k 3"/<,v,r,. Iünn '.»'ili »o 30? - üio. Kb»/, . . . , l241l,125l0 Ung.'gallz. «ab»..... 110 — 111 — 4>>, Unterfiainer Uahnen 9« 50 100 80 Vi«rl» z»s» i,er Etü<7», verHl»sl«he l!o, — - _.^ !>"/„ Donau°N,»nl,'«u!l . «81 - 2^7 . Nn»er,insllche i!os«. Vudap.°»UastIicü (Dumbllu) b fi. 19^0 »0 2» Kreditlose IM sl...... 470 — 4?» — «llarv-Lose 40 fl, EM. 1?« — i»y-— lDfencr li°lt 4« U. 1«8 — 17g - Palflt»— 73-— «eld Ware «ltien. Hlan«p0ll»Anl»l'' n«hmung«n. 'Nuütn.Ic,'!, lt«s,'b, 500 «314 «au ». B<>t,-itb«<«c<. i - 8»8 — Dul'Vntendachtr «,.« 4l'<> ll 504 510-- tttrl><,!and«Äoidl!,1!»«»osI.l«>». 55»0- Ü^<» «nllw,'Iaft>,-0 «lebitbanl, «ll,. Hl»,., U<«» !l 780 - 7»» - Iltvosltmbanl, «llg., <ÜX! sl, , ,437- 43V -",, uoon.n)" „ H L00 - —'— Lilnberbanl. «De«.. «<« ,1. - ^" " H" Orfterr.„ilMl. «anl. ^«' " !'^ . ^z« 1nduNr»»'llnl»l-> ! n»hmung»n. Uaugs,,. Mz. M., «00 »>. - ' '^ ' '^ G«,!,bl,r E!!en> unt, ,3'abl-F«"' ., ^ ,,<,. ii, Wien »X! sl. - - - ' ^^«l»»« lkilenliahnw. iicil,<,.,< K» fl, . ' ?,.z,i^^ M°nlc,N'He!clls,1,„ 0««, aÜ."" "'' ,^7 Piaaer «issnI"d.'«sl "<" ' !,«Z „!»«? " z°la°Tarj. Nss' «" - K^««»^ ..Vtenrerm,", Pavicrs. "-'s^' '^.^ z>,-Irifailer »fohlenw, GeieU, ^> si. »"° ^.^, ^ Waffenl.-G.^eft.wWln^I^ll. "' !a»!».,«?».,<" i""< 7z« ^ D«vil»n. Amsterdam . . ' !?'«''"I.« Deutsche 'i<,^. , ' Z^,. l'e°° lloubon . . gN^! ^ Paril ... v<. Helpliwlrs Dlllultn ^l, Dulalcn . . >^".<,l« ll0°,franc^l5lü>"«>''' Nulil! ^.utti! . ' - ' ^^^—^ »<««»» «>»e., »»«^vl»^»> »»a V»!»»^,»,. I (6) I^o«-V«r,1oii«nul«.