Mittwoch, dm 16. AuN 1873. Jahrgang Zar Ntgtlailg der Vrllndsttutr. (Denkschrift der VezirkSvertretung Marburg an die Lande«, kommisfion, betreffend die Regelung der Grundsteuec.) Da» Gesetz vom 24. Mai 1869 beabfichtit,i nach den wiederholt und in bestimmtester Fo»m Afgtbenen Versicherungen der t. k. Regierung keine Ertiöhunft der Grundsteuei', sondern nur etne gerechte Vertheilung derselben. — Wir mußten daher auch erwarten, daß die Orundertragsabschäkuuq zu Resultaten suhren werde, welche den faktischen Verhältniffeu entspre chen, daß allerorts bei Ermittlung des Reiner trageS nach gleichen Grundsäl^en werde vorgegangen werden. Unsere gerechten Erwartungen wurden aber durch den KlajflfitationStarif, welchen die löbliche t. k. Trundsteuerregulirungs - LandeStomm ssiou mit Kundmachung vom 12. Mai l. I. verösfent-llcht, b'tter enttäuscht; statt einer gerechten, d. h. gleichmäßigen VertheUung der Grundftener müssen tvir IN t»emstlben eine unausweichliche Erhöhun,^ der Grundsteuer erblicken, eS mußte daher dieser KlasstfitatlonStarif auch die lelihastesten Vesorgniße und Befürchtungen wachrufen. Der Steuerträger tonnte von der absoluten Unrichtigkeit dieses KlassifikationStariflS noch absehen, nämlich davon, daß die in demselben ein-gesteUten Reinerträge überhaupt zu hoch gkgriff^n sind; eS vmden nämlich. saUS die Hobe k. t. Re gierung die Trundsteuer — wie man doch erwarten muß — nur geregelt, nicht aber erhöht sehen will, all.>emtin und gleichmäßig zu hoch bezifferte Reinerträge noch nicht zur Erhöhung der Grundsteuer führen. Kit Kraul des Aaschmailrrs. Von A. Schräder. (Schluß.) — Herr Hilter, Sie bedürfen also deS Papiers ? fragte er mit bittersüßtr Miene. DaS Dokument beS BuschmüllerS, daS ich als Zeuge unterzeichn.t habe. Der Verdachl, Herr, daß ich einen Meineid geschivoren, um tausend Thaler zu Verdienen, dieser Verdacht brennt wie Feuer auf meiner Seele. Gehen Siel Holen Sie den PreiS für Ihre Lraut. den Sie selbst bestimmt hatien. Wir wollen den Kauf abschließen. Der Gerichlsämtmann küßte ^Helenen die Hand, Verneigte sich und verließ daS Zimmer. Hilter schob de» Riegel vor die Thür. — Hier, mein Kind, ist die Schrift, die 'Nicht bindet, sondern erlöst! Er Wolf daS Aktenstück aus den Tisch. — Vater, ich bin frei? — Lege die Maske ab, die Dir Deine Liebe zu mir aufgedrungei», und zeige dem Elcn- Aber in der relativen Unrichtigkeit liegt nicht allein die Gtfahr, sondern geradezu die Geivibheit, daß eine ungleichmäßige, mithin ungerechte Be» steuklung, ene Erhöhung der Grundsteuer die unabiveiSliche Folge deS KlassistkationstarifeS sein muß. Diese relative Unrichtlgkkit wird zur Folgt haben, daß, wahrend einzelne Grundstücke elner vcrhältnißmäßig geringen Grundsteuer snb erfreuen werden, andere den gleichen, oft noch weit geringeren Eltrag abiverfenve Grundstücke mit so schweren Steuern werden belastet werden, dah nicht allein die Unerschtvinglichkeit derselben, son-detn auch die hiedurch noihwendig erfolgende Eni-werthung von Grund und Boden zum Ruin ganzer Landstriche führen muß. Die Ziffern, welche der KlassifikationStarif für den SchäpungSbezirt M^nburg nach^veist, ent-'prechen nicht dea wirklichen, in unserem SchaßungS-vezirke zu erzielenden Reinerträ^nissen, sie stehen nicht im richtigen Verhältnisse mit den Erträgnissen der gleichen KulturSgattungen weder der anderen 'n einer völlig unzurechlfertigenden Weise zu besteuern zu beabsichtigen scheint. Während bei Weingärten die löbliche Bezirks-komwtssion die ersten 2 KloffkN des 1. Klassifi-kationSdistrikt's schon mit 40 fl. und 35 fl. viel zu hoch anseht, schraubt die löbliche Landestom-mission diese sogar noch höher, — nämlich auf K0 fl. und 37 sl. 50 kr. hinauf. Sollten wir denn nur für die Sleurr allein arbeiten? — Die löbliche LandeSkommisfion hat die Weingärten drS SchüAungSdczirkct Marburg am höchsten bemkssen, sie scheint mithin die CrtragSsähigkeit der Wlin-gärttn in den SchäKungsbezirktn Pkttau, Luttenberg und RudkerSbe-rg nicht zu kennen. — Mit Rücksicht aus dik Bearbei'ungSkosten, Fruchtbarkeit und den Werth dcS PsodukteS kann Marburg unmöglich den höchsten ? Weine deS Marburger Bezirkes verwetthen. Setzen doch die BezirkS-Schätzungskommissionen Pettau, Luttenberg und Radkersburg die Reinerträj^nisse von ihren Weingärten selbst l)öhkr a«. Dle löbliche LandtSkoinmission kann doch unmöglich die derzeititien Weinpreise, die in Folge dreier Mißjahre — im Zahre 1872 betrug die Weinfechsung zirka 4 Eimer per Joch — allerdings enorm hoch sind, in Betracht gezogen haben; hat sie es ober gethan. dann muß sie auch die Quantitäten dcr letzten Weinfechsung berücksichtigen. und sie wird dt,nn zu ganz anderea in Bezug aus die Besteuerung uns günstigern Resultaten von Reinerträgnissen der Weingärten gelangen. Da jedoch das Gtsetz vom 24. Mii 1869 vorschreibt, nur die HerbstdurchschnittSpreise der letzten 15, dem Schätzuttgsiahre vorangehenden Jahre zu berücksichtigen, so stehen die Jahre 1870, 1871 und 1872 außer Rechnung und eS können auch Nicht die derzeitigen Preise 0cr I.368.r und 1869er Weine maßgebend sein, sondern jene Preise, welche diese Weine im Herbste 1868, resp. 1869 hatten. Tap aber dic löbliche LandeSkommission die Marktdurchschnitteprclse der Stadt Marburg, tvie sie uns ämtlich zukommen, welche daS Ungeheuerlichste an Unrichtigkeit enthalten und nach denen ker geringste WeinpreiS von 1855 an bis inkl. 1869 per Cimer 11 sl. 20 kr. betrug, die in dem quantitativcn und qualitativen Mißjahre empfingen. Und doch sind wir alte Bekannte. Ich wollte, ttes de? lSrsiS, wir hätten unS nie gesehen! — Alter Herr! Und ich habe mich ge-sreut. Ste endlich einmal wikderzusehen. WaS haben Sic gegen mich? Gestern Abend auf dem Balle, den sie so rasch vrrli ßen, versprachen Ste mir... — Gestern Abend, Madame, wußte ich nicht, daß Sie... — Sprechen Sie sich ans, rief die Dame, die sich zwangSloS auf das klrine Kariapee warf und durch ein goldenes Lorgnon daS Zimmer musterte, dabei alier scharfe Blicke aus Helenen richtete. — Das, was ich Jiinen zu sagen habe, Madame, pc^ßt nicht sür die Ohren meiner Tochter! — Gut, so erklären wir unS später darüber. — Ich iviU Nicht stören, sagte Helene. Madame EimonS litt eS nicht, daß Helene sich entferne; sie verlangte daS Bleiben deS jun* gen Mädchens in einem fast befehlenden Toae. — Herr Hiller. man spricht von einer gezwungenen V rlobung )hr,r Lochter. spricht man davon 7 fragte der Altr, der seinen Platz am Fenster nicht verlasscn hatte. —. Und zwar mit Zusätzen, über deren Richtigkelt ich mir Ausschluß elbltten möchte. 1864 den Weiu dieseS JahreS per Eimer mit 20 fl. 80 kr. und 16 fl. beziffert, »vährend er höchstens mit 4 fl. gezahlt wurde, aber auch um 3 fl. zu haben war, scheint unS doch nicht möglich, da die Annahme solcher Weinpreise voa der krassesten Unkenntniß der LandeStierhiltnisse, mithin von totaler Unfähigkeit zur Mitwirkung an der GrundertragSabschützung Zeuqniß gäbe. Wiesen sind schon von der löblichen BezirkS-Schätzungskommission in der ersten Klaffe des ersten Klassifikationsdistriktes mit 25 fl. zu hoch angesetzt, die Erhöhung auf 23 fl. ist durch nichts zu rechtfertigen. Unsere besten Wiesen werfen in den besten Jahren höchstens 50 Zentner per Joch ab, der Preis von der Wiese ab kann nur mit 50 kr. berechnet werden, was ein Bruttoerträgniß von 25 fl. in den besten Jahren gibt, ein ungeheueres Mißverhältniß zu den Durchschnittsreinerträgnissen der löblichen Bezirks- und Landeskommission. Hutweiden sind im Bezirke Marburg am höchsten bemessen, doppelt so hoch als in Graz und drei- bis vierfach so hoch, als in fast allen Schätzungsbezirken des Landes. Wir können nur glauben, daß die Ursachen dieser so bedeutenden Reinertragsdifferenzen in der verschiedenen Auffassung der einzelnen Bezirkskommissionen, welche Grundstücke uiiter Hutweiden zu zählen seien, zu suchen sind. Nach gleichen Grundsätzen kann hier unmögttch vorgegangen worden sein. Bezüglich der Aecker und Gärten führen wir noch an, daß es uns zwar nicht möglich ist, mit genauer Rechnung nachzuweifen, daß auch diese zu hoch angesetzt sind, weil eine Berechnung der Aufwaildskosten denn doch nur auf Annahmen beruht, deren volle Richtigkeit weder Steuerträger, noch Regierungsorgane nachweisen können, doch sind die Ansätze gegen jene anderer, mit uns in gleichen Verhältnissen stehender Schätzungsbezirke zu hoch gehalten. — In dem beiliegenden Ausweise stellet: wir die Reinerträgnisse so ein, wie wir sie nach unserem besten Wissen und Gewissen für richtig halten, wie wir sie begehre:: müssen, sollen wir steuerfähig erhalten werden, soll uns der Grund fernerhin nähren. Wir können nicht glauben, daß die löbliche Landeskotnmission sich unseren Vorstellungen verschließen wird, sondern hegen die Hoffltung, sie werde bei Beschlüssen von solcher Wichtigkeit, von so großer Tragweite nicht möglichst rasche Beendigung der Grundregulirungsarbeiten, son dern möglichst gerechte Vertheilung der Grund- — Madame, rief stolz der Greis, zwingen lassen wir uns nicht, AlleS, «vas ivir thun und lassen, ist freier Entschluß, freier Wille. — lim so schlimmkr! entgegnete hastig die Dame. EiN jungeS und schönes Mädchen ivählt sich einen alten zusammenl^eschrumpften Mann. Frühling und Herbst! Man möchte darüber lachen, lvenn die Angelegenheil nicht zu ernst wäre. ^ — Und daS sagen Sie unS, Sie. - Madame ? — Ich muß Ihnen wohl darthun, daß ich ein Recht dazu habe. Hören Sie mich an, und ouch Sie, Mademoiselle! Ich hatte eine Schwester, die ein reicher englischci? Privatmann «n der Schiveiz kennen lernte, sie lieble und hei-ratdcte. Sie ivissen. Herr Hiller, daß ich einen leichtsinnigen Streich beging, oder vielmehr daß ich schwach genug lvar, den Versicherungen eine» Mannes zu trauen, der nur sein Spiel mit mir getrieben. Man gab mir, dem armen Mädcheu, tausend Thaler, und tch reiste nach London, um meine Schivester aufzusuchen. Die arme Marie pfl'gte ihren langsam d^ihinslechenden Mann. Der Mann starb und hinterlieb ein bedeutendes Vermögen. Ich heirathete deu Agenten Simons und ward zum zweiten Male unglücklich. Un-stre Ehe mußte gklrennt werden. Da nahm steuer in erster Linie stellen, mithin über unsere Einwendungen nicht auf Grund — wie wir behaupten müssen — unrichtiger Informationen entscheiden, sondern neue Erhebungen einleiten, die gewiß unsere vorgesagten Einwendungen als stichhältig werden erscheinen lassen. Schließuch können wir nicht unterlassen, nochmals hervorzuheben, daß zwar fast alle An» fttze der löblichen Landes- und Bezirkskommission uns zu hoch gegriffen erscheinen, daß aber besonders die Wiesen und in allererster Linie die Weingärten von den beiden löblichen Kommissionen mit einem Reinertrage beziffert wurden, der utrerschwinglich ist, daß wir daher schon bei dem Umstände, als die Schätzungsbezirke Pettau, Luttenberg und Radkersburg sich — wie es auch den thatsächlichen Verhältnissen entspricht — selbst viel höher taxiren, als Marburg, zuversichttchst erwarten, es werde der Schätzungsbezirk Marburg mit Weingärtell nicht in die höchsle, sondern in die vierte Reihe gestellt, was, nachdem die Weingärten die Hauptkulturart in unserem Bezirke ist, uns zur Lebensfrage wird. Zur Geschichte des Hages Im Lager der U l t r a m o n t a n en ist mehr Freude über einen Minister, ivelcher Buße thut. nls über neundun ^'neunzig Gerechte. StreMliyr hat den Jesuiten an der tljeologischen Aakijltät zn Innsbruck das Wahlrecht sür drn akademischen Senat zugesprochen und dadurch seine vorjährige Verordnung ivieder aufgehoben. Geschehen im Juli des Heilsjahres 1873,nachdem auf höheren Befehl deßlvegen schon läiigere Zeit «nit dem Jesuitengencral in Rom parlamentirt worden. Die Heerschau, tvelche in Frankreich zu Ehren deS Schah von Peisien staltgefunden, macht, daß alle Parteien, besonders aber die Ul-ilamontanen, iveltern und:virbeln. Letztere prei-srn eS al» ein Glück sür die Welt, daß diese schölte Arinee die Armee einer katholischen Nation ist. Khin) a hat die Oberherrlichkeit Rußlands anerkannt und der Klj.iN ist alS dessen Vasall IN seine Würde »inges,tzt worden. Diese Lösung fördert die Pläne Rußlands und ivindet dem diplomatischen ökttgland die Feder aus der Hand. mich Marie, die immer noch ihren brvven Mann betrauerte, schlvesterlich auf. Wir öffneten unser HauS ttllen Deutschen, und vorzüglich den poli» tischen Flüchtlingen, unter denen sich Karl Bertram befand. Muß ich Ihnen sagen, tvelche Erinnerungen dieser Name in mir erwcckte? Es kam zu Clklärungen. und der Sohn des Man, nes, der mir ein großes Herzleid zugefügt, ivard mein Schützling. Von ihm erfuhr ich, daß sein Vater eine sehr unglückliche Geldheirath abgeschlossen hatte. Karl B.rlram, der Flüchtling lebte als Gentleman in London. Mehr als eine reiche Dame warf ihre Angelhacken nach ihm aus; aber er verschmähte Alle, denn er wollte seiner Helene treu bleiben. Ich mnchte iljm die bittersten Vorwürfe, ich gestehe es eiv, denn ich wollte Mutterstelle an ihm vertreten und für sein Glück sorgen; er aber, stolz und ungestüm verließ mich bei Nucht nnd Nkbel. ließ sogar die Kleider zvrück, die er Mir verdankte, und ging in einer Blouse nach Deutschland, zu seiner Helene, die der arme Mensch an der Seite eineS reichen OrangS-UtangS trifft. Ich reiste ihm nach, zu meinem Bruder, den ich vorher schon benachrichtigt hatte... das Uebrige mögen Sie sich erklären. — Karl ist nicht verhelrathet? fragt: Helene zitternd. — Perheirathkl? Mit wem? Marb»»g-r Vertchte. (3«r Rfgtlun« der Srundst eutr.) Die Bezirksvertretung Marburg hat ihrer Denk« schrift an die LaadeSkommission zur Regelung der Srundsteuer folgenden „KlasfifikationStorif für den Grundstkuer-Schützungsbezirk Marburg" be'aeletjt: «la,fi^kation«distritt: , Atlker: I. . . . 15 — 10 — u- . . . . ,z- s- . . lg — a ^ I V.....s - 4 - V.....6 - 2 - V I...... - 1 - VI I.....SSV -- Vlll. ... 120 -- WiajchinkN, Häckjel-Mcischlnen, Dr,schinaschinen u. s. w. Die Preise stelle ich mö,,lichst billig und sollen die l'. Kunden schnellstens bedient tverden. Zosrs Martini, Marburg. _Schlosser. a«s18övnfl.10vLost Ä fl. A v. ^iellUUA 1. ^UAUst. Laupttrekker ü. KWlIl) verlcaust (541 clie W'UtaKv 6er ^tkivrjijelikn ki»eompte-vi»»Ii in lilsi'liui'g, am Lurxplsts. » Diesmal zuerst! » VVVNt. KKV.OßVO Itialvi'. ^ „Glück und Segen bei Cohn!" FVttßl »oi dir nsp. Liadtt-Ntgikriiilg giraitirt « Vtld-Lotterie oo» idir SS Millioittn 74«,««« Thalee.! » Dieselbe ist dleimal iviederum durch Ge-Iwinnl ganz bedeutend vermehrt; sie enthüll! «nur SI.WV Loose «od müssen in wenigen «Moniten in 6 Abthellungen folgende Etwim»' Mchtr gewonnen werden, nämlich: t neue «großer HauPt-Gewinn eventuell Thaler. Z»S«.«»«, spez^ THIr. 100^000, 50,000L «ZV^ooo. 20^000. 2mal IS^000, ----- ««mal 10,000, Imal 8000, Alma! övoo, «^5mal 2000, 12,000.« 2mal K000,G S3mal 4000, 2mal 3000« ----- 41mal 1600, 20emi>l 1000,« «Smal öoo, 4l3mal400, 23mal Z00,b4gm°lR «200, g00m°l 100, 7Smal 80, 2Smal 70, Ss »mlil 60 K0ml>l 50, 2S400mal 47, 13I7bi Zmal 40, 31, 2ö^ 22, ck 12 Thaler^ Z Die GtwinN'Iithuug der I. Abtheilungj »ist amtlich aus den ^5ki! « !S4. u 2S Ikftgestelll, zu welcher die amilich festgese^te «inlage fü., «das ganze Originai-LioS nur 6 fi. ö. W.! «das halbe „ nur Z fi. S.W.t «das viertel „ nnr 1'/, fl. ö. W.! Mt und sende ich diese Original-Loose mitRegie-^ Wru ngSlvappen (nicht von den verbotenen PromeffenW «oder Privat-Lotterien) gegen frantirte Sinsendunj" Zoes Betrages in Banknoten,selbst nach den entfern Dtesten Gegenden den geehrten Anftraggebern sofort zu. H Die amtliche AiehUligSliste nnd Z die Vcrseadilng Ser Vrwiliilgtldtr «erfolgt sofort nach der Ziehung an jeden deri «Betheiligten prompt und »rrfchwiegen. i A Mein Geschäft ist bekanntlich vas Aeltesteundj OAllerglücklichste, indem d e bei mir Bethei «liqten schon die größten Hauptgewinne von, ZTHalcr 60,000, 50.000, oftmal« 40.<>00.< W:Zü,000, 20,000, sehr häufig IS,000, 1.i,000, 10,00vZ «!i»aler tt. :e., und jiingst in den im Mai und Juni? Zd.I. stattgehabten Ziehungen die