363 Amtsblatt zur Laibacher Zeitung Rr. 47. Dienstag den 27. Februar 1877. (^4^1) Nr. 1457. Kundmachung. Rein ^ Atzung der zwölf Widmungsplätze im N m!I ^ "°" ie 39 fl. 90 kr., welche infolge <> '.""ung des Laibacher Frauenvereines aus den aeN.« " ^ bmch patriotische Sammlungen ein-Menen Gelder alljährlich am 18. August, als MajeM "^" Geburtsfeste Seiner Apostolischen de/^^^"^ ^ Iah^s 1866 verwun-,." U"° invalid gewordene Soldaten der väterlichen Truppenkörper, vom Feldwebel re-wob '^ b"Mer abwärts, zu vertheilen sind, A^s"""6lung oder bei nicht geni'lgender ",öcu)l solcher Bewerber ganz oder theilweise me Wttwen und Waisen von Soldaten ..^"ländischen krainischen Truppen, welche endlick ^ ^^ mitgemacht haben, und ^ ^"anglung oder bei nicht genügender ode ^ ^^ ^"^" und Waisen ganz .;/ ^"lweise dürftige ausgediente Soldaten ^ird Vr 1" Truppentörper bedacht werden sollen, " Konkurs ausgeschrieben. ""!le d^^^ Vewerbungsgesuche der zum Ge- ^ 18^ ^^luung zunächst berufeuen, im Feld- ^^ verwundeten und invalid gewordenen 1 °"g" Truppenkörper haben zu enthalten: ^ Vewels geleisteter ö'sterr. Kriegsdienste im t^VV^ burch Militärabfchied, Paten-3. d^H kdenuikunde ""^ dergleichen; im ^l^' ^ der Bewerber im Kriegsdienste worden -s^ ^^^^ verwundet und invalid ge-Iyh^st, und die Beschreibung der Art der ' vie ys > ^ittv^^^ °^ ^" Bewerber ledig, verehelicht, 5. hgg " "der Versorger anderer Personen ist; steh^^amtliche, von der Gemeindevor-genau ^^3te DürftigkeitszeugniZ, worin gendes Z^ven ^' "b der Bewerber ein lie-tvelchen ^" ^^^gliches Vermögen, einen und oder ei ""^lbezug, irgend welchen Dienst beneft,;, '""^ges öffentliches oder Privat- ! aMll! hat. !" ^ldinun^^^ ^esen zunächst zum Genusse > thaten I berufenen Witwen und Waisen ew' ^lche V"'""ländischen krainischen Trup- "^ h^.^" Ieldzug des Jahres 1866 mit- ' "n, — haben ^nz«,«^ ^«'flcheinc des Ehegatten, bezie- de, N ' ' ^°"llch«n dei Bewerber; »«eise N^ b« vom Ehegatten, beziehungl« ""Feld!,.^, ^ "^°" °ste«. Kriegsdienste ^ un?!^?^«' ^««' den Todten- !"«n „"._ '."^ ber,elbe vor dem Feinde ge- ^""un!, <,,,,„ ,"""^ und infolge der Vei> 3 '^ 'l'Nün75' 7"> b""bn die thun^ - "zun listeten Militate de H Nuntien- und Per ^"Nlsse nachzuweisen. Die diesfälligen Gesuche sind im Wege der politischen Behörde, in deren Bereiche der Bewerber seinen Wohnsitz hat, längstens bis L.März l. I. an die k. k. Landesregierung gelangen zu lassen. ^ Laibach am 20. Februar 1877. K. k. Landesregierung für Kram. Der l. l. Vandespräftdent.______ (637—2) ^^ Nr. 925. l Gefangenaufseher - Stelle. 5 Zur Besetzung einer provisorischen Gefangen-Aufseherstelle zweiter Klasse in der Männerstrafanstalt in Laibach, mit dem Gehalte jährlicher 260 st. ö. W. und 25"/<, Aktivitätszulage, dann dem Genusse der kasernmäßigen Unterkunft nebst dem Service, dem Bezüge einer täglichen Brodportion von i'/i Pfund und der Montur nach Maßgabe der bestehenden Uniforinierungsvorschrift, wird hiemit der Konkurs ausgeschrieben. Die Bewerber haben ihre gehörig belegten Gesuche unter Nachweisung ihres Alters, Standes, ihrer gewerblichen und Sprachkenntnisse, insbesondere der beiden Landessprachen, und ihrer bisherigen Dienstleistung binnen vier Wochen, ! vom 26. Februar 1877 an gerechnet, bei der gefertigten k. k. Staatsanwaltschaft zu überreichen. Auf die Erlangung dieser Stelle haben nur solche Bewerber Anspruch, welche entweder nach der kaiserl. Verordnung vom 19. Dezember 1853, Nr. 266 N. G. Bl., oder nach dem Gesetze vom 19. April 1872, Nr. 60 R. G. Bl., sür givil-Staatsbedienstungen in Vormerkung genommen sind. Jeder angestellte Gefangenauffeher hat übrigens eine einjährige probeweise Dienstleistung als provisorischer Aufseher zurückzulegen, wornach erst bei erprobter Befähigung seine definitive Ernennung erfolgt. Laibach am 18. Februar 1877. K. k. Staatsanwaltschaft. (641—3) " Nr. 666. Amtsdicnerstclle. Bei dem k. k. Bezirksgerichte Radmannsdorf ist eine Amtsdienerstelle mit dem Gehalte von 250 fl. und dem Vorrückungsrechte in 300 ft., nebst 25perz. Aktivitätszulage und dem Bezüge der Amtskleidung in Erledigung gekommen. Die Bewerber um diese oder im Falle einer Uebersehung bei einem anderen Bezirksgerichte erle digte Stelle haben ihre gehörig belegten Gesuche, in welchen sie die Kenntnis der beiden Landessprachen und die Fertigkeit zur Verfassung schriftlicher Berichte nachzuweisen haben, bis 22. März 1877 Hieramts einzubringen. Anspruchsberechtigte Militärbewerber werden auf das Gesetz vom 19. April 1872, g. 60 R. G. Bl., und die Verordnung vom 12. Juli 1872, g. 98 N. G. Bl., gewiesen. Laibach am 17. Februar 1877. K. k. Lanzesgerichts-Priisidium. (651-2) Nr. 419. Dienerstelle. Beim k. k. Bezirksgerichte Ratschach ist eine Dienerstelle mit dem Gehalte jährlicher 250 ft., dem Vorrückungsrechte in den höhein Gehalt jährlicher 300 ft., der 25perz. Aktivitätszulagc und dem Bezüge der Amtskleidung in Erledigung gekommen. Die Bewerber um diese Stelle haben ihre gehörig belegten Gesuche unter Nachweifung der Kenntnis der deutschen und slovenischen Sprache in Wort und Schrift und der Befähigung zur Verfassung gerichtlicher Relationen im vorschriftsmäßigen Wege bis 26. März 1877 bei dem gefertigten Präsidium einzubringen. Militärbewerber werden auf das Gesetz vom 19. April 1872, Nr. 60 R. G. Vl., und die Verordnung vom 12. Juli 1872, Nr. 98 R.G.Bl., gewiesen. Rudolfswerth am 17. Februar 1877. K. k. Kreisgerichts-PraMum. '(567—3) Nr. 91. Concurs-Kundmachung. Bei der k. k. Finanzdirection in Laibach ist eine Finanz-Concipistenstelle in der X.Rangs klaffe mit den sistemmäßigen Bezügen und eine Eoncepts-Praktikantenstelle mit dem Adjutum jährlicher 600 fl. zu besetzen. Bewerber haben ihre Gesuche unter Nachweisung der zurückgelegten rechts- und staatswissenschaftlichen Studien, der mit gutem Erfolge abgelegten theoretifchen Staatsprüfungen, sowie der ! Kenntnis beider Landessprachen; jene um die Con-' cipistenstelle überdies unter gleichzeitiger Beibringung des Zeugnisses über die Ablegung der Gefälls-Obergerichtsprüfung binnen vier Wochen beim Präsidium der benannten Finanzdirection einzubringen. Anlangend die Concepts - Praktikanten stelle können bei Abgang vollständig qualisicierter Bewerber auch solche ausnahmsweise berücksichtigt werden, welche die rechtshistorische und judi-cielle Staatsprüfung mit gutem Erfolge abgelegt haben und sich verpflichten, die staatswissenschaftliche Prüfung in der kürzesten Frist nachzutragen. Laibach am 6. Februar 1877. Priiftdium der k. k. Finanzdireclion. (652-2) Nr. 64. Zu besetzen ist im Bereiche der l. k. Forst-und Domänen-Direttion Görz eine Forst'Assisten-tenstelle mit dem Range der XI. Klasse und den nach dem Gesetze vom 15. April 1873 sistemisierten Bezügen. Bewerber um diese Stelle haben ihre Gesuche unter Nachweisung ihres Alters, der zurückgelegten forsttechnischen Studien, der bisherigen Verwendung und Sprachkenntnisse, sowie der mit Erfolg abgelegten, mit Verordnung des Ackerbau-Ministeriums vom 13. Februar 1875 (Reichs-gesetz-Bl. IV, Stück 9), der mit Rücksicht auf den H 14 dieser Verordnung nach der Ministerial-Ver-ordnung vom 16. Jänner 1850 (R. G. Bl. Nr. 63) vorgeschriebenen Staalsforstprüsung binnen vier Wochen bei dem Präsidium der t. k. Forst- und Domänen-Direction in Görz einzubringen. Görz am 15. Februar 1877. K. k. Forst- und Domänen-Direction. Die Dr. Raimund Dietrich'sche Armenstiftung wird sür das Jahr 1877 ausgeschrieben. Bewerber haben ihre Gesuche bis Ende März l. I. an die Gemeindevorstehung Zirklach einzusenden. Gemeindevorftand girklach am 26. Februar 1877. Hndreas Vavken, ^^ Vemeindevorstehel. 364 Anzeigeblatt. (726) Nr. 1391. Fortgesetzte dritte ezec. Feilbietung. Vom l. t. Bezirksgerichte Wippach wird lund gemacht: Es werde bei dem Umstände, als bei der in der EfecutionSsache deS Josef Mayer von Leutenburg gegen Beit Vratousch von «ofiza pcto. 264 fl. 68 lr. sammt »nhang mit dem Bescheide vom 29.Dezember 18?v, Z. 7241, auf den 20. d. M. angeordneten «f«. dritten Realfeilbietung nicht sammt« liche Realitäten vertauft wurden, zur Fortsetzung der stückweise« ex«, dritten Real-fellbietung der nicht veräußerten Realitäten aä Herrschaft Wippach tom. XII, päß. 324, 327 und 336 die Tagsahung aus den 1. März 1877, vormittags um 9 Uhr, loco Losize mit dem Anhange des obigen Bescheides angeordnet. K. l. VezirlSgericht Wippach am 22. Februar 1877. _____________ (360—1) Nr. 8552. Executive Realitäten-Versteigerung. Vom l. l. Bezirksgerichte Großlaschiz »ird bekannt gemacht: ES sei über Ansuchen deS Mathias Grebenz'schen Verlasses, durch den Kurator Herrn Mathias Modic von Vloölapollca, die exec. Versteigerung der dem Johann Lazar von Malaoa« gehörigen, gerichtlich auf 1210 st. geschätzten, im Grundbuche aä Zobelsberg »ut» Rctf.-Nr.41, tom.I, loi. 385 vorkommenden Realität bewilliget und hiezu drei FeilbietungS-Tagsatzungcn, und zwar die erste auf den 17. März, die zweite auf den 19. April und die dritte auf den 17. Mai 1877, jedesmal vormittags von 10 bl« 12 Uhr, l» hiergerichtlichen AmtSgebäude «it dem Anhange angeordnet worden, daß die Pfandrealität bei der ersten und zweiten Feilvietung nur um oder über dem SchH« tzungSwerth, bei der dritten aber auch unter demselben hintangegeben werden wird. Die LicttalionSbeoingnifse, wornach insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein lOperz. Vadium zuhanden der Licitationslommission zu erlegen hat. sowie das SchätzungSprototoll und der Grund-buchSeftratt tonnen in der dieSgerichtlichen Registratur eingesehen werden. K. l. Bezirksgericht Großlaschiz am 4. Oktober 1876.___________________ (405—1) Nr. 5837. Dritte ezec. Feilbietung. Von dem l. l. Bezirksgerichte Ober« Laibach wird hiemit bekannt gemacht: ES sei über das Ansuchen des Franz Dolenz von Velca, als Bevollmächtigten de« Anton Dolenz von ebendort, gegen Lorenz Caular von Door wegen auS dem Vergleiche vom 2. März 1875, Z. 1617, schuldigen 177 ft. 58 kr. ö. W. c. 3. c. in die executive bffentliche Versteigerung der dnn letzter« gehörigen, im Grundbuche der Herrschaft Villichgraz sub tom. I, toi. 51, Rctf.-Nr.41 vorkommenden Realität sammt An« und Zugehür, im gerichtlich erhobenen Echutzungswerlhe von 1735 fi. ö. W., gewilliget und zur Bor« nah»e derselben die dritte Feilbietungs-Tagsatzung auf den 17. M«rz 1877, vormittags um 10 Uhr, Hieramts mit dem Anhange bestimmt worden, daß die feil-zubietende Realität bet dieser letzten Fell« bietung auch unter dem Schätzungswerthe an den Meistbietenden hintangegeben werde. DaS Schätzungsprotololl, der Grund-buchseftralt und die LicitatlonSbedingnlsse können bei diesem Gerichte in den ge-wohnlichen Amtsstunden eingesehen werden. K. l. Bezirksgericht Oberlaibach am 20. September 1876. (699-1) Nr. 295. Executive Realitäten-Relicitation. Weg» Nllytzuhallung der ^citations-bedingnlsfe wird die von Anna Kohlbesen auS Tschernembl erstandene, auf Namen deS Johann Kohlbesen auS Tschernembl oergewährte, im Grundbuche der Stadtgilt Tschernembl sub Curr.-Nr. 77 vor-kommende, gerichtlich auf 150 fi. 0. N. bewerthete Hubrealitäl am 9. März 1877, vormittags um 10 Uhr, in der AmtS-lanzlei deS l. l. Bezirksgerichtes Tscher-nembl an den Meistbietenden auch unter dem SchähungSwerthe feilgeboten werden. K t. Vezirlögericht Tschernembl am 20. Jänner 1877.___________________ (702—1) Nr. 2833. Amortisations-Edilt. Vom l. t. stüdt.-deleg. Bezirksgericht« Laibach wird hiemit bekannt gemacht: ES habe Anton Pengoo von Veischeid mit der Einlage ä« pras». 1. d. M., Zahl 2833, um die Amortlsierung des aus setner im Grundbuche St. Peter an der Beischeid gub Rclf.-Nr. 18'/,, Od. I, toi. 85 vor-kommenden, in Btljcheid gelegenen Viertel» hübe seit 20. Juni 1808 auf Grund der Schuloobligation vom 28. Ma» 180-l für Simon Kolalj pfandrechlllch sichergestellten Betrages pr. 150 ft. angesucht. Es werden daher diejenigen, welche auf diese Hypolhelarforderung Ansprüche zu erheben haben, aufgefordert, letzter« so gewiß bis zum 1. März 1878 Hiergerichts zur Anmeldung zu bringcn, widrigenS nach fruchtlos verstrichener Cdll-talfrlst über Ansuchen des Gesuchstellers die Amortisation der Einverleibung und zugleich deren Löschung bewilliget werden würde. K. l. städt.-deleg. Bezirksgericht Laibach am 20. Februar 1877. (4373—1) Nr. 2719. Erinnerung an Jakob Ialopin und an Josef, Anton, Stefan und Maria Hitt von Barne. Von dem l. l. Bezirksgerichte LaaS wird dem Jakob Ialopin und den Josef, Anton, Stefan und Maria Hlti von Barne hlemit erinnert: ES habe wider dieselben bei diesem Gerichte Andreas Hiti von Barne die Klage xcw. Verjährt' und Erloschenerklärung der für sie auf der Realität 8ud Urb.-Nr.368/355 und 370/355 haftenden Forderungen aus dem Schuldscheine vom 16. August 1784 pr. 43 si. 38 lr. E. M. und auS den vier Schuldscheinen vom 18. März 1839 ü pr. 150 ft. E.M- hier-gerichtS eingebracht, worüber die Tagsahung zur mündlichen Verhandlung auf den 29. März 1877 angeordnet wurde. Da der Aufenthaltsort der Geklagten diesem Gerichte unbekannt und dieselben vielleicht aus den l. l. Eiblanden abwesend sine, so hat man zu deren Vertretung und auf deren Gefahr und Höften den Jakob Ialopin von Barne als curator aä acwm bestellt. Die Geklagten werden hievon zu dem Ende verständigt, damit sie allenfalls zur rechten Zelt selbst erscheinen oder sich einen andern Sachwalter bestellen und diesem Gerichte namhaft machen, überhaupt im ordnungsmäßigen Wege einschreiten und die zu ihrer Vertheidigung erforderlichen Schrille einleiten können, widrigens diese Rechtssache mit dem aufgestellten Kurator nach den Bestimmungen der Gerichtsordnung verhandelt wird und die Geklagten, welchen es übrigens freisteht, ihre RechtS-behelfe auch dem benannten Kurator an die Hand zu geben, sich die aus ein« Verabsäumung entstehenden Folgen selbst beizu> messen haben werden. K. l. VezirlSgericht LaaS am 12ten April 1876. (401—1) Nr. 9634. Reassumierung ezecutiver Feilbietung. Von dem l. l. Vezirtsgerlchte Groß-laschiz «ird hiemit bekannt gemacht: Es sei über da« Ansuchen de« Ma-thiaS Modic, al« Mathias Greoenz'scher Verlaßturator von Blosla polica, gegen Franz Praßnil von Hrustovo wegen noch schuldigen RefteS pr. 40 fi. ö.W. c. 8. e. die Reassumierung der exec, öffentlichen Versteigerung der dem letztern gehörigen, im Grundbuche 2ä Auersperg »ud Urb.« Nr. 89, Rctf.-Nr.39 vorkommenden Rea-lltät, im gerichtlich erhobenen SchützungS-werthe von 720 fi. 10 lr. ö.W., gewll-liget und zur Vornahme derselben die FellbletungS-Tagsatzungen auf den 17. März. 19. April und 19. Mai 1877, jedesmal vormittags um 10 Uhr, im htesigen Amlslolale mit dem vortgen Anhange bestimmt worden. K. l. Bezirksgericht Gcohlaschlz am 24. November 1876. (407—1) Nr. 5967. Executive Feilbietung. Bon dem t. t. Bezirksgerichte Ooer-Laibach wird hiemit bekannt gemacht: Es scl über das Ansuchen oe« Leopold Globoönil von Eisnern gegen Herrn Johann Hcllarz oou Swrtöje wegen auS dem Zahlungsaufträge vom 17. Juni 1873, Z. 3676, schuldigen 2000 ft. 0. W. o.». c. »u die exec, öffentliche Felltnelung der dem letzter« gehörigen, im Grundbuche de« Gutes Hülzenegg gut» ww. I, loi. 20, Rctf.'Nr. 17 ne», 386 alt, Urv.-Nr. 20 neu, 386 alt vorkommenden Realität samnu An- und Zugehür, lm aerlchllich erhobenen VchätzungSwerlhe von 3930 ft. ö. W., ge-williget und zur Vornahme derselben die erste FelloietungS-TagsatMig auf den 17. März, die zvelte auf den 18. April und die dlilte auf den 26. Mai 1877, jedesmal vormittag« um 9 Uhr, hier-gericht« mit dem Anhange bestimmt worden, daß die feilzubietende Realität nur bet der letzten Feilbletung auch unter dem SchähungSwmhe an den Meistbietenden hintangegeben werde. Das Schätzungsprotololl, der Grund-buchsejclralt und die Llcitallonsbedingnisje können bei diesem Gerichte in den gewöhn« lichen Umlsstunden eingesehen werden. K. l. Bezirksgericht Ooerlaibach am 23. September 1876. (635-3) Nr. 6647. Executive Realitäten-Versteigerung. Vom l. t. Bezirksgerichte Sittich wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen deS k.l. Steueramtes Sittich die exec. Versteigerung der dem Anton Godec von Gmajna Nr. 14 gehörigen, gerichtlich auf 5062 fi. geschah-ten, im Grundbuche der Herrschaft Weixel-berg uub Rctf.-Nr. 35 vorkommenden Realität bewilliget und hlezu drei Feilbie-tunßS-Tagsatzungen, und zwar die erste auf den 8. März, die zweite auf den 5. April und die dritte auf den 17. Mai 1877, jedesmal vormittags um 9 Uhr, in d:r GerichtSlanzlei mit dem Anhange angeordnet worden, daß die Pfandrealitüt bei der ersten und zweiten Feilbietung nur um oder über dem Schätzungswerth, bel der dritten aber auch unter demselben hintangegeben werden wird. Die LicitationSbedingnifse, wornach insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein 10perz. Vadium zuhanden der LicitatlonSlommission zu erlegen hat, sowie d°S Schätzungsprotololl unl> d GrundbuchSeftralt lllnnen in del ° gerichtlichen Registratur eingesehen n" ° K.l.Bezirksgericht Sittich aM "' Dezember 1876. (4680-2) Nr. W^' Uebertragung dritter ezec. Feilbie» Die mit dem Bescheide v°m U-tober 1876, Z, 9358, auf den N-vember 1876 angeordnet gewest" ° Reulfeiloietung glgen Georg TH" ^ WuschwSborf wegen schuldigen 36 st»" sammt Anhang wird auf den 16. März 1877 übertragen. ^ K. l. Bezirksgericht MöttM 11. November 1876. (492-2) M.4496' Grecutive . Realitäten-VersteigelUH Vom l. l. Bezlrlsgerlchte LM! wird bekannt gemacht: »^c, ES sei über Aujuchcn des l. l> ^ ^ amles Landstraß, uom. deS yohcn » ^ die exec. Verstelgcrung der t>ew ^,ch Stlp.ö von Brrzje gchorlgen, S"^ auf 110 ft. geschätzten, >m Orun^, der Herrschaft Thurnuu>hart Zud ^. Nr. 235 und 235/1 oortommenoen ,,, realitüten bewilliget und h,ezu t>lt> ^ bltlungS-Tagsatzungen, und zw^ auf den 14. März, die zweite auf den 14. April und die dritte auf den 16. Mal 1877, ^ jedesmal vormittags von 9 bis ^ Fl tjiergerlchtS mit dem Anhange a^lll worden, daß die Pfandrealltalet! M ersten und zweiten Fellblelung nul" ,p über dem OchätzunaSwerlh, bel ^ .^t>B aber auch unter demselben tM^ werden. ^M Die Licitationsbedlngnisse, ^lllll insbesondere jeder Llcitanl vor 8"» ,tl Anbote ein lOperz. Vadium M^ l^ Licilationslomlmssion zu erle««" ^ l» wie die Schähungsprotololle zll<' Grundbuchseflratte tonnen ^ ^ gerichtliche» Registratur eingeseye" ^ «andstraß am 2. Dezemver^>^ -----------------------------------^>6b0^ (605-3) " Executive . Realitäten-Verstei^^ Vom t. l. Vezirtsgerichle ^" belannt gemacht: .« fterlt»U Es sei über Ansuchen des v ^l Pttsche von Altenmartt dle el"'^ r gerung der dem Michael Sl" hB' dessen Erben, von Podg°" "M" gerichtlich auf 2156 ft. gesaM« ^ F' i 8ud Urb.-Nr. 128, Rclf.'Nr.^ ^il^ schaft Schneeberg bewilliget un" '^c Fcilbietungs-Tagfatzungen, "" erste auf den 13. Mürz, die zweite auf den 13. April und die dritte auf den jedesmal vormittags von /" „, p^l in der Gerichtslanzlei mu ^^ ^c angeordnet worden, daß "eHet"» ^' bel der ersten und zwei"" « ^el^jnt' um oder über dem SchäV^''' der dritten aber auch unter ^ angegeben werden wird. .^ ^il» Die Licit°tionsbedl..gH>«^ insbesondere jeder Licitan °" ,hl»l> se Anbote ein lOperz. Vadlu« ,. ' ^ Llcitalionslommission »« e" zl ^ wie das Schatzungspr t"^ el. GrundbuchSextratt ldnn" s^/l^ gerichtlichen Registratur einSj ,B K. l. Bezirksgericht " ^ November 1876. Z 365 ^2) Nr. 228. w .. Ezecutive "MätenversteM^ bach wkd ^' ^"besgcrichte in Lai-""d be^nnl gemacht: Filwn,. '." "bn Ansuchen der l. t. Realität C°n's 3.^ 9's^^ten Hausin Laib^ / '^'- ^ "" am Reber und hiezu drei die erste au^en^""^"' "^ ^" 'e«e!us?'^ ^diedrit^^l jedesmal V' ^i 1877, landes^i1?^6s um 10 Uhr, im Mit dem A ^" ^'erhandlungssaale daß ^ V"nge angeordnet worden, "nd ^ei^.?^""^" bei der ersten "ber demA?"ll)ietung nur um oder Wbm lv3"""^l"ben hintan- Die?" ^^' , "^ wsbe^^edingnisse, wor-^'achtem A ."' leder Licitant vor ^«nden ^ote "n 10"/« Vadium 5U eile.«!, / ^uitationskommission Wgs^" sat, sowie das Schä-Mrch^koll und der Grundbuchs- ^tratnr e?n^ ^" diesgerichtlichen, ^>ibal gesehen werden. />. ^ Nr. 8483. ^Em E d i t t «lM der dem Gerichte m,- 2 «^ '»'td bo, Bezirksgerichte Ober-r'u^ ^6^"°nnt gemacht, daß °m P.,"-Miiri Vl. velwilwele M-dved, d n^'l un ^ der Matthäus Mit ^Plest""'" 15. Juli 1872 die ^I^n« ,^l- und zwar erstere ^^ ^n> l«H,^uf au« was immer bin/ 'fordert, lhr Erbrecht zuÄel?. "Nch"t "" Einschaltung dieses < 17 unh 1l,bei diesem Gerichte an-'lbrV^reH" «"Weisung ihres >Nzlvis?°llS die g< .l «^""« anzubringen, ^sl°ll >raz af '^^"^mci Petelin d'ttdcn ^ldkl, is^"l"N«nscha>tslullltor lull «. "settlür ' ?" tenen, die sich ihn n°>«wies n"l.u«d ihren Erbrecht 'kpe T >n'w°rt^ ""^"^lt und ^n s" der V '«^! "icht angetre-9't,. ^ Niema,^assenschaft aber, oder l°« i>^Ht?serNärt hätti, die ^!Z^t Oberlaibach am . ^ 3'Nt g^rlsgerichte Wippach d 7^tu ^ hohen Aewrs und ^') der^m^die ekec.Perstei. ^s« «Trinen ^"'^ Kodelja von ^d) " wH> «"ichtlich auf 661 fi. ^)i«tn' ^3- 34 ,?' c?°l«ützlen Realität ""«ntonKrMdonSt.Vei gehllrlgen, auf 1693 fl. geschätzten Reall- tüten tom. VIII, paß. 92, 9b und 98 ad Herrschaft W'PPach bewilliget und hiezu drei FeilbietungS-Tagsatzungen, und zwar die erfte aus den 13. Mürz, dlc zweite auf den * 13. April und die dritte auf den 15. Mai 1877, jedesmal vormittags von 9 bis 12 Uhr, hiergerichts mit dem Anhange angeordnet worden, daß die Pfandrealitiiten bei der ersten und zweiten Feilbietung nur um oder über dem Schützungswcrth, bei der dritten aber auch unter demselben hintan-gegeben werden. Die VicltatlonSbedingnifse, wornach msvesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein lOperz. Vadium zuhanden der iiicltationstommisfton zu erlegen Hai, sowie die SchützungSproiololle und die GrundbuchSextrülle können in der dies» gerichtlichen Registratur eingesehen werden Für den unbekannt wo befindlichen Tabulargläubiger der Anton Kruö,Aschen Realitäten Johann Nupnit und der Paul Zgur'schen Erben wurde zur Wahrung ihrer Rechte Josef Kodre in St. Veit als ourator 2(1 l^otum bestellt. K.t.Gezirlsgericht Wippach am 3lsten Dezember 1876. (493—2) Nr. 4407. Executive ! RealitäteN'Versteigeruug. Bom l. l. Oc^irtsgerichte Landstraß wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen beS l. l. Steuer. ! amteS ^iandstraß die exec. Versteigerung i der dem EliaS Seoerovic von Slojdraga ,Nr. 11 gehörigen, gerichtlich auf 250 fl. > geschätzten, im Grundbuche der Herrschaft Nolriz 8ud Post.Nr. 327 vorkommenden BergreaUtät bewilliget und hiezu drei Feil« bielungS-Tagsatzungen, und zwar die erste auf dcn 17. Mürz, die zweite auf dm 17. April und die drille auf den 18. Mai 1877, jedrSmol vormittags von 9 bis 12 Uhr, hlergerichlS mit dem Anhange angeord» net worden, baß die Pfandrealitül bei der ersten und zweiten Feilbielung nur um odcr über dem Schäpungswerth, bei der dritten aber auch unter demselben hint» angegeben werden wird. Die LicltationSbedingnisse, wornach insbesondere jedcr Licitanl vor gcnwchtcm Anbote ein 10"/, Vadmm zuhanden der Licitationslommlssion zu erlegen hat, sowie da« SchählMßSprolololl und der Orund. buchSeltralt tonnen in der diesgerichtlichcn Neglftralur eingesehen werden. Landstraß am 2< November 1876. (400—3) Nr. 5646. Erecutive Feilbictung. Von dem l. t. VezirlSgerichte Groß-laschlz wird hicmit bekannt gemacht: ß.aschiz «u» (495—2) Nr. 4405. Executive Realitäten-Versteigerung. Vom l. l. Vezirlsgerlchte Landftraß wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen des t. l. Steuer-amteS Landstraß, uom. deS hohen Aerars. die exec. Versteigerung der dem Ioo und Mathias Kolelii von Otol Nr. 4 gehö-rigen, gerichtlich aus 80 si. geschützten, im Grundbuche der Herrschaft Molriz Lud Post-Nr. 51/c vorkommenden Gcrg-realität bewilliget und hiezu drei Feilbie-tungs-Tagsatzungen, und zwar die erste ?.uf den 17. Mürz, die zweite auf den 17. April und die dritte auf den 18. Mai 1877, jedesmal vormittags von 9 bis 12 Uhr, hiergerichtS mit dem Anhange angeordnet worden, daß die Pfanbrealität bei der ersten und zweiten Feilbietung nur um oder über dem SchiltzungSwcrlh, bei der dritten aber auch unter demselben hintan-gegcben werden wird. Die Licitalionsbedingnisse, wornach insbesondere jeder Licitant vor gemachtem Anbote ein lOperz. Vadium zuhanden der LlcttatienSlommission zu erlegen hat, sowie das Schahungsprotololl und der GruudbuchScrtralt können ln der dies» gerichtlichen Registratur eingesehen werbm. Landstraß am 28. November 1876. (494—2) Nr. 4406. Executive Realitäten-Versteigerung. Vom l. k. Bezirksgerichte Landsttaß wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen deS l. l. Steuer-amtcs Landstraß, uom. des hohen AcraiS, dic exe^. Versteigerung der dem Iooo Vulic aus Selce Nr. 2 als faltischen und Rade Klisurlk als grundbücherlichen Besitzer gehörigen, gerichtlich auf 600 fl. geschätzten, im Grundbuche der Herrschaft Thlunam« hart sub Verg.Nr. 128 vorkommenden Bcrgrcalilüt bewilliget und hiezu drei Feil-bietungS'Tagsahungen, und zwar die erste auf den 17. Mürz, die zweite auf den 17. April und die dritte auf den 18. Mai 1877, jedesmal vormittags von 9 bis 12 Uhr, hlergerlchlS mit dem Anhange angeordnet woroen, daß die Pfandrealilal bei der ersten und zweiten Fe.lvletung nur um ooer üdcr dem SchäpungSwerth, bei der drttten aber auch unter oemselben hintangegeben werden wird. Die LicitationSbedingnisse, wornach insbesondere jeder Licitanl vor gemachtem Undole ein 10perz. Vadium zuhanden der UlcilalionSlomm ssion zu erlegen Hut, sowie das Schützunusplotololl und der Grund-buchsexlralt können in der dieSgerichtllcheu Registratur eingesehen werden. Landstiaß am 28. November 1876. ^(453-2) Nr. 6745. Executive Realitäten-Versteigerung. Vom l. l. Bezirksgerichte Gloßlazchiz wirb bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen deS Franz Iamnil von Unter-AuerSperg die efec. Versteigerung der dem Johann Iaoornil von Pod'Soinihrib gehörigen, gerichtlich auf 1450 fi. geschützten, zu Pod-Solnihrib 8ud Urb.-Nr. 198, Rectf. - Nr. 74, tom. III, sol. 294 2(1 Uuersperg vorkommenden Realität bewilliget und hiezu drei Feilbic-tungS-Tagsahungen, und zwar die erste auf den 11. Mürz, die zweite auf den 15. April und die dritte auf den 19. Mai 1877, jedesmal vormittags um 10 Uhr, im hie-sigen »mtslotale mit dem Anhange an-geordnet worden, daß die Pfandiealitül bei der ersten und zweiten Fcllbietung nur um oder über dem SaMungSwerlh, bei der dritten aber auch unter demselben hintangegeben werden wirb. Die LicitationSbedingnifse, wornach insbesondere jeder Licllant vor gemachtem Anbote ein 10perz. Vadium zuhanden der LlcilationSlommission zu «legen hat, sowie das SchähungSprotokoll und der Grund-buchSexlralt können in der dieSgerichtllchen Registratur eingesehen werden. K. l. Bezirksgericht Großlaschiz a» 14. August 1876.__________________ (486—3) Nr. 7950. Exeeutive Realitäten-Versteigerung. Vom l. l. Bezirksgerichte Krainburg wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuchen der l. k. Finanz-proluratur, nolu. deS hohen Aerars, die executive Persteigerung der dem Alexander Masel, rette Georg Stenovec, von Lausach Nr. 14 gehörigen, gerichtlich auf 734 ft. geschätzten, im Grundbuche der D.-R.-O.-tommenda St. Peter sud Urb. - Nr. 1 vorkommenden Realiiüt wegen schuldigen 37 ft. 76 kr. c 8. o. im ReassumietungS-wcge bewilligel und hiezu die einzige Fell-bietungS'Tagsatzung auf den 16. Mürz 1877, vormittags von 10 bis 12 Uhr, in der GerlchtSlanzlei mit dem Anhange angeordnet worden, daß die Pfandrealitüt bei dieser Feilbietung auch unter dem Schü-hungSwerthe hintangegeben werden wird. Die LicitationSbedingnifse, wornach insbesondere jeder Licilant vor gemachtem Anbote tin lOperz. Vadium zuhanden der LicitationSlommijsion zu erlegen hat, sowie baS Schätzungsprotololl und der GrundbuchSextralt können in der diesgerichtlichen Registratur eingesehen werden. K. k. Bezirksgericht Krainburg am 20. Dezember 1876. (464—2) Nr. 465. Erinnerung an Jakob, Lorenz, Barlhel, Andreas, Elisabeth und Maria Justin von BreSniz, unbekannten »uf-enthalteS, und ihre allfälligen Rechtsnachfolger. Von dem t. l. Bezirksgerichte Rad-mannsdorf wird den Jakob, lorenz, Var-lhel, Andreas, Elisabeth und Maria Justin von BreSniz, unbekannten Aufenthaltes, und ihren allfülligen Rechtsnachfolgern hiemit erinnert: ES habe wider dieselben bei diesem Gerichte Johann Justin in Vresniz Nr. 12 die Klage auf Verjährt- und Etloschen-erlläruna des Pfandrechte« bezüglich der zu lhren Gunsten mit dem AbhandlungS-protololle vom 21. August 1818 »uf der Realitüt gub Rctf.-Nr.418 aä Herrschaft Radmannsdorf vorgemerkten Forderung pr.424 ft. 34 fr. c u. o. uud pras». 31. Jänner 1877, Z.465, eingebracht. Da der «ufenthultSort der Geklagten diesem Gerichte unbekannt und dieselben vielleicht aus den k. l. Erblanden abwesend sind, so hat man zu ihrer Vertretung und auf ihre Gefahr und Kosten den AndleaS Supan von Vermarkt zur Wahrung ihrer Rechte als curator »ä actum bestellt, worüber zur Verhandlung die Tagsatzung auf den 16. März 1877, vormittags um 9 Uhr, hiergerlchtS angeordnet worden ist. Die Geklagten werden hievon zu dem Ende verständiget, damit dieselben allenfalls zur rechten Zeit felbst erscheinen oder sich einen andern Sachwalter bestellen und diesem Gerichte namhaft machen, überhaupt im ordnungsmäßigen Wege einschreiten und die zu ihrer Vertheidigung erforderlichen Schritte einleiten lllnnen, widrigenS diese Rechtssache mit dem aufgestellten Kurator nach den Bestimmungen der Gerichtsordnung mit dem Anhange des § 18 deS Summar. - Patentes verhandelt werden und die Geklagten, welchen eS übrigens freisteht, ihre Rcchlsbehelfc auch dem benannten Kurator an die Hand zu geben, sich die aus einer Verabsuumuna entstehenden Folgen selbst beizumessenhaben werden. K. k. Bezirksgericht RadmannSdors am 1. Februar 1877. 366 Heute produziert sich zum lehtenmale in der Restauration Weber (753) die Alpensänger Gesellschaft I. «üekl im Vereine mit den beiden Komilern »o»«»» und Gin«, der sechs Eimnasial» llassen absolviert hat und beim Militär in Kanz» leien verwendet wurde, sucht hier angemessene Beschäftigung. , (762) 5—1 Näheres in VliillerS Unnonceu-Vureau. Nur noch heute und morgen! iuMWl sämmtlicher Ware und um jeüen Preis! Bitte daher alle Geschäftsleute, wie auch das geehrte Publikum, sich von der Wahrheit zu über° zeugen. Rücksichtslos zu jedem Preise wird verlauft (750) am alten Markt im Hause des ________Hrn. Plautz.________ '""" Geübte Drahtzieher finden dauernde Beschäftigung bei gutem Lohn in der Drahtwarenfabrik 5. MZckkok ü. 2olm in Graz. Hallen-Schilder für Kaufleute stets vorräthig bei Kleinmayr L5 Bamberft, Kongreßplatz. ¦^^ «CO .S EI ii ij 4 i f P Allsten, Mäzen- und Lungenleiden. Seit längerer geil litt ich an einem hatnäckigen Husten, der mir den Schlaf raubte und mir bei meinem vorgerückten Alter von 73 Jahren die «räfte benahm. Ich wendkle verschiedene Mitlel fruchtlos an, bis ich mich auf Nnrathen eines der hiesigen berühmten Aerzte entschloß, zu den ^n«,»»«« »l»ß«"„«»,«,» W>n>«,,^il>»»5»te» (Malz^ krtraN-Oesundheitsbier,Malzertrall.Htsundheils.(5huloladeundViust Malzertralt-Vonbons) Zuflucht zu nehmen. Nach kurzem Gebrauche dieser ausgezeichneten Präparate wurde ick nicht nur von meinem quälenden Husten befreit, sondern anch meine Kräfle lehrten wieder ?'.,rii's Kön>qs von Sachsen), Die Acrzle aller Bänder verordnen sie, drr Meldende griileßt sie mn Nist und findet davln (irsriscdung »nd Stärlung, Den nnrcdten Prodiislrn frhlt Die Br>ll!qiiuss der he>lträinerji»fte. auch c»e riHliqe, dig jrht nucl) liliit>grlal!!ciNl> «ereuuncjswcijr orr Iudanri Hoff'schen Malzfabr>t>ite. Die eckten Hoff'scden 'Mlistmcilchlmtwlis »>»»«> l« Preise der Hoff'jchen Malzpräparate in der Provinz ab Wien: Malzexlialt-Oe^ sundleitsbier. Mit K,sten und Flaschen : «Flasckrn si.:^ 52, I.'l Flaschen ft, ? 2t;. 2«FlMcn ss. ,4 60, 5« sslascten ft. 2« 10. - '/« Kilo Malz-lshololade I. ft. 2 40. II. ft, Kill, III ft. I. Bei größerem Quaulum mil Rabatt. — Malzbonbans V, Ve»tel 60 !r. sauch '/, und '/< Veutel). - Präpariertes »inderniihr-Malzmehl ft l Hunce» lriertes Malzerlratt I Flacon si, 1, auch zu00lr.,:, Ein fertiges Malzbad lostet «0 fr Unter 3 ft. wird nichts versendet. vl« 6«ll«uu IIols'«l!li»Il1)nlssliolie lllol-^lul/ftillplli-utenlulii-lll l« MATICO-CAPSELN tod GRIMAULT *C°, Apotheker in Paris. All.' die Kapseln, welche der Kopainbalsam in stussiger Form und in eincr Hüllc von Gelacmc enthalten, ve rursachei, Aufstoßen. Ucbclteitsn und Maqenl's,^ w^den. Die Matiko Kapseln von wrimault u. ,Komp. allein vclursachen t<'incli dieser Ucbc!-stände, weil sic dcn eingedectccn Kopaivlxnsain , in Verbindung mit dem ätherischen Macico- ^ Osl enthalten. Die Hüllc von Klclxr Mutenj, ^ di, si, umschließt, löst sich erst mit dem Eittritt >>n die Gnll.cwcide und »icht im Ma^rn. Auch sind sie »vcssntlich wirksamem a>s alls üdrigcn ähnliäicn'Produftel!! ihrcrAiuvsndunq gegen veraltete und chroniscl't Achleimftuff»'. Es wird gcbet. n,die Etiquette von wrim au l t , U. Komp. zn verlanden, um iede Nachad- ^munq ^>, l'essiiiacn. ^ >3 . ^>H - ^ «, ^ " 3 l< 5 ^ ^ , s ANTON WIESNER Grojie Meäaillc ä«r ^.Oeweröc'Kll miner uuü 20 rrelii.Reä. Weltausstellung Wien 1873 Yerdlenut-Med. !l. k. Nol- I.ieler»nt süüplioult, al8 llrtmder »eine Erste Fabrik tragbarer Eiskeller und Metall-Mousseuxpippen »«e^^uklo^ mit unll 0!>N0 ^poi8c!s>0kHitor in llilen sir«38«n und I''nl-!!ll:n, l!l!Ul! FI«»««««»»>H.z»l>»>»«?!!« unä K «»»<l«»'»»»l'«i^«» lür I^»88l!r, I<'j»,8<:li«'U und «Msen, ^,»«;l,. ^V»»««^^i>>>l-^p,»»>'»z»>, r>»»«>,^>> «>»«> «,»«ter>4«>>>«r tc ote I'«"»« W'lQi^elRvl': rle«»«»»^n>>>»>> in »ÜLN «lü88on. <««ß'«'»«'»»««»I?>»«e>»l,»«»« ,«,»«> >T«««»'V»>«'» mit ?or?.ell»U' l»«I«i- /iun- dücnseu. kür die (iedie^unoit der b'kbrilcuto dürzt der «rn»»« Lxport vnu iilinr 15,000 8tück in alle Lündor. (631) 3-2 I!l„8trierte K»rei8onuii»nte ssr»ti«. (636-3) Nr. 737. Erinnerung an die Prätendenten auf die im Grundbuche der Pfarrgilt Obergurl sud Urb-Nr. 7 vorkommende Realität. Von dem l. t. Bezirksgerichte Sittich wird den Prätendenten auf die im Grundbuche der PfarrM Obergurl aub Urb-M. 7 vorkommende Realität hlemll erinnert : Es hade wider dieselben bei dlefem Gerichte Damian Zaletu von Obergurl Nr. 3 die Klaae auf Anettennung des Eigenthums auf obige Realität und Gestaltung der Umschreibung eingebracht, wo« rüber zur ordentlichen mündlichen Verhandlung die Tagsahung auf den 9. März 1877, vormittags 9 Uhr. mit dem Anhange deS § 29 a. G. O. angeordnet wurde Da der Aufenthalt der Gellagten diesem Gerichte unbekannt lft, so hat man zu deren Vertretung und auf deren Gefahr und Kosten dcn Johann Zupanc vulgo Samec von MalavaS als ourawr »ä aowm bestellt. Die Geklagten werden hievon zu dem Ende verständigt, damit dieselben allenfalls zur rechten Zeit selbst erschei-nen oder sich eincn andern Sachwalter bestellen und diesem Gerichte namhaft machen, überhaupt im ordnungsmäßigen Wege einschreiten und die zu ihrer Vertheidigung erforderlichen Schritte einleiten können, widrigen« diese Rechtssache mit dem aufgestellten Kurator nach dcn Vestim-mungen der Gerichtsordnung verhandelt werden nnd die Geklagten, welchen es übrigens freisteht, ihre Rechtsbehelfe auch dem benannten Kurator an die Hand zu geben, sich die aus einer Verabsäumnng eul-stehenden Folgen selbst beizumessen haben werden. K. l. Bezirksgericht Sittich am 2ten Februar 1876. (489-2) M,?669' BetlMNtmachM. bekannten Aufenthaltes. rücksichW °" Ulibelaniitün Rechtsnachfolgern,"""'7. die Klage 60 pran. 14. November" Z. 7669. des Peter Steier und ^ Horoat auS Tanzberg wegen V«"' anschrelbung infolge Ersitzung V"^ ^ Perse auS Tschernembl als "^^ iiewm bestellt und diesem der Kla^e,'" womit zum ordentlicheil mündlichen fahren die Tagsahung auf den 15. März 1876, ^ vormittags 9 Uhr, hiergericht« ""gcocd'' wurde, zugestellt. .< ^ K. l. Be;ir,Saericht Tschernembl 17. November 1876. (551-3) M.?^ Executive Nealitäten-Ver^ Vom l. l. Gezirlsqerichtt Ol'"la' wird bekannt gemach! : K^ ES sei ü^r Ansuchen dcs Richar von Pristava die exec. M, rung der dem Fmnz Dolenc von ^ ^ durs gehörigen, gerichtlich "<^ ^sl geschätzten, im Grundbuche der f^ ' ^. Oillichgraz sub wm. 1, loi.«^ .^,,,,! 5ir. 34 vorkommetiticn Nc^llläl > ^^ An. und Zllgehöl.- wege» au« 0^^, nlciche vom 25. Juli 1572, 5'" ,,z schuldigen 200 ft. 0. 8. e. bewlll'g' ^ hiezu drei Fcllbietungi"T^as^tz>'"^ ' zwar die «ste auf dcn 17. März, die zweite auf den 18. April und die dritte mif dcu 3C. U«, >»?', ^, jedesmal vormittags von 9 bis .^< hlcrgerichtS mil dem Anhange ""8 , ^l morde.», daß dic Pfaudlculitäl F eisten und zwetlen ^ciloietunl! "^ ^ oder über dem Schätzungswert!). ^L dritten aber cmch unter dcmselvc" gegeben werden wiro. <,zlB Die ^icitationsbcdingl'isse, ^ insbesondere jeder Uicitant vor 3° ^ Anbote ein 10perz. Vadium zuh^l, ^ ^tcitationslommisston zu erlegen " ^l wie das Schätzungsprotololl " ^ Orundbuchseftrall können ^ ° ^ gerichtlichtn Registratur eingesehen. ^ K. l. Bezirksgericht Overlap 25. November 1876. ^^--^ -^^-----------------^°' Executive , Realitäten-Versteigewz,» lvom t. l. Veztrksgenchlc " bekannt gemacht: ,«^ der dritten aber auch."t" z hintangegebcn werden """',«,, «"^ Die «icitationsbeding iste^, ^< insbefondere jeder Licitan ^^ z^ tem Anbote ein wp^-.^n z"?^ den der «icitationSlonnnlj»'" ^lB ^l hat. sowie das Schätz"" > , l>'' der GlundbuchScrtralt ". ^„gü ^iesgerichtlichen Regift^l ^ werden. ...« alN K. t. Bezirksgericht L»a« Dezember 1876. Druck und Verl«g v,n Ig v. Kleinmayr H Ked. «««berg.