tt«. 10'—! lS'— ^,A A ,in«t«» ei allen Anzet» qmtmnatzm»» itkllen. Gch»WÄs«m». Bachbr»«»«^ M«rwy». ' S»uet«<»a Uli«» 4. Tilep^ «»holen. «ou?V^ V. lo-^ Zustellen . . . vurch Post . » . Durch Post »lerteN.. . . Ausland: mon«tltch , » Smzelnummer » . , , Sonntaffs-Nummer . . . vet veftilluuA der G h«r »om: nementSbetrag <ü« Slowenien Mr «md««. stniAeinenMonat, au^halb für mindeste»», dreiMonate einzitsei' den.iju beantwortend« vriefe ohneMarke werden nicht berLtt si-i tigt I»I«at«na«nahm« t» «archar l rt dM »dminiftration derZeit«»^: AurSiLev» ulica 4 in L^dlsana vei veselj^ »nd Matelic. i« ttaßred b«t Wockner u. Masse, tnSra» HUttenr»ilI»,«»^S«I^ 2St Sonmag. den s November tS22 62 Savrg. Dle Dtreinbarungen von Vra?. O. Maribor, 4. November. . Dte von dem GchUfen mrsereS Finanzmi-«sterS systematisch dorgebachte StabiKfte-«ung dtS Dinars scheint durch die Präger Bereinbarungcn in em entscheidendes Sta-dilnN vorgerü^ M sein. Den Vertretern der südslawis^n utid tschechoflmvatischen Fi-nanDvelt ist e« gchkückt, Än Abkämmen Kll iref^, ha» öon l^rkauf und Anlav^ deS Dinars »wd der Tschechotrmte nach festgelegt An GtundsätzeA tviMiert. So wird von nun «U Dinar in Prag «nd der Tschecho-krKt« in Veograd «in blonderes Augemner? DUgOoO«t»t weiwn. Diese Matznohme zielt vor We« avs die Paritüt beider ZahlungS-Miichffttkn ab, st« ist abn nichtsdestoweniger «ch'dir Stovilisterltng der Devisenkurse ge-wtvÄ?t. Vi» besonderes Abkommeit ist, wie M»O den Ärklüru»M d^ Direktors dör Na-HwAckbaitt, Nodakovi6. M ersehen war, mit deM Pragpr Finär*dÄlo^trten in bezug auf EtWchtffnmgen im Elearwgvertehr geirös-ß>« »m^n. Dem Abkommen zt»folge über-iliMM Prag auf Dinars lautende Schecks «nö Wechsel ,ü»s«rer liwxflt^te. Natürlich «lwmtMitt WH HhichaslowaNsch^ ^ckmnt »vMueltt MtSdDfstrSnHek. Hm yon Prag find ip ischer Hinsicht von,großtr Äe-Wi^ dem srilsch^'Andrück der UMich« Ä«pstiige^ dk «an in Prag Mise-DltrIlWieitGmk ischien Vertretern DkteÄ M««» »eA ist das LöftingAvort ^Tveue svr «l^luetrd d«tch pvMilsche Herrüstiyi wordene Wir Nnnek mS einer niö^licher^vei^e miberelh» ßi>>» SkihHS »icht el^vthren. Knapp vor gah«^ HM btt dämails bvAnnende o«t M«< in Ptag eine gewisse Scha-deRfteud» ckchgelöst. hat dovtsMt erlt ^Mer, als t»je FolgeerscheiMngen der Mark- IZIiy DE? Ilisammenhany MvWe« der TlchychoflMaßki «id de» Zlvö^olgest^ «ß»«§eitS^>WVchm DeiitWand «id der selts in gr ohen M-M stmMyMchS. für den Wirt-TttwpllS «tthM. SWA, her pesf? ginammmikwt, hat »it ewiger Besqrßnjß die Wjht^^ der Nochvarstaatm verwiest. Denn ansc^ ?chloff«^A eS b« «rw^nto s^ WAWAiftM ß^«tlu^ dtt Dschelbo-kvlme ausdrücken könnte. Diese Tatsache läßt swi« -M SchlvMchMMY M In. teresse der Prager Wncmzverwaltvnß für im-sere» Di«r «Hprw» M lnistzvr Linie wirb-IhtOKHev^GgyrSMÄ M». Wm. Iiwichm M« ckizf M P M. OMKckych dtze M MeWM»: Nck»lchMiis^ Mid d« ÜmflWd, DM Hz? «WechvßÄwM HMHnUch hiHkVertMkt Wlthwng eintz M. HlR tzft H»M»ot«kin«tt He« ^achvekrskmiten Wr >r«^nven Ä^Hridtdmg deß MW^Mchen. Die Saftistenderrfchoft w Italien. Martarget Zeitung". DemMliskrnng der Kasciften kn Rom. No«, 3. November. Mit Rücksicht auf einigln« Aktionen gegen sozialistische ^user fordert das Generalkommando der Fascisten die in Rom zurückgebliebenen auswärtigen „GrSnhemden" in Neapel. 5tom, 3. November. Die „Eavaliori del Beograd bezeichnen wollte. Die ZiÄunst wird ja zeigen, ob die Motive der Zuvor^ kommmheit echt waren. Denn die wirtschaftlichen Jiitercssen unseres Staates sind doch auch so vli?! n>crt, um sich über das Problem Re", eine anschowend den Fascisten ähnliche. der enMn Kooperation nur annähernd au- Ovganisation, verübten gestern Plünderun gen. Sie b^chossen das Eilsenbahnerheim, Faseisten mtf, sofort abzureisen, da sie sonst wav^ Handgranaten hinein und verbrann verHastet und bestraft würdey. tM es. ^nn zogen sie zum Äom, in den sie Nom» 3. November. Die aus der Provinz wöthrend der Messe eindrangen und aus dem hier ange^nnnenen Fqscistcn sind in ihre sie die Priester und Gläubigen versagten. Heimat zurückgekehrt. Die römischen Fasci- Die drohten den berühmten Domschatz von stkn h<^ demMl^ert. ^ San Gennaro zu rauben. Polizei griff ein «««, ». Rsvnnb«. Nach Abreise -0« und »erhaflete di« .Grüchemden". Die Fa- Mllwn »ktet die Stadt wieder ein »ollstün. s«ftm icteMgt-n sich an der Bcrfolgung der big normales Mld. Die Ves»tzmlg der itattenische« Botschafter-Posten. Rom, 9. November. Entgegen den heutigen FrMlättern entgegnete die „Tribuna", daß Baron Avezano zum Botschafter in Wafhingtotl ernannt worden se<. Bezüglich der Besetzung der Posten in Berlw mld Paris sei die Ärtscheidung vertagt worden. No«, S. November. Ministerpräsident „Grünhemden", indem ste erklärten, diese seien Mörder. Die «kglische tlotvori auf MusiolimS Begrünung. Londo«, 3. November. Ach dli« Begrü-ßmlgstelegramme N^ussolinis haben Bonar Law und Curzon geantwortet, daß sie Mussolinis Wunsch nach Fortdauer der Solida" ritirt untd FreunVsc^t zwischen den beilden Ländern teilen. Me british Regiermtg sei ßern zu dürsen. Vwssolini besuchte gestern die in Rom an« überzeugt, daß die Jntereswr des FriÄ>ens woson^n Botschaft^ und vehielt fich vor, «nd >der ZWNisMon durch loyale Freund-dis übrigen nmh ihr« RÜÄkchv tn die ZuksMnmemrrbeit zwischen den Re- Hauptstadt zu besuche«. aiermimn ^ alliierttl Möcht« am meisten Dev gMscheuffM d« Oeafen Tssria. M0M5 3. NovÄi^. Botschafter Gras Sforza hat dem Rinisterpräsidlmten Musso-kini geantwortet, daß er auf seinem Rück-trittS^chlvsse beharre, der lediglich aus giermigen der aMierttl Möchte am meisten gefördert werden tiwnten. Sine Bstschast Mussolinis « daS sche Pstt. .........................Rom, 3. November. AMßlich des vierten M fir ?S-hr!erung Heschkossen: Seit dem 16. März 1920 und von Angora teilt mit, daß fie alle seit 16. str al!^ Zeiten ruht die Neuerung der Na- März 192Ü von der Berwalwng in Kontion in den Händm der Natiönal^ersamm- stantinopÄ albgeschlossenen Verträge und -Ün^. Heine andere Regierungsform wird Konventwnen als null und nichtig ^trachte, anerkämrti Das Poll wiiÄ k^e persi>nUche > Die Müwodlen in Enaland. Telegramm der ..Marburger Zeitung^z L«di«, 4. Notjembee. Nach den biSheri- London, 4. Novemver. Heute findet die gen Ergebnissen der GemeinderotSwahlen in ^'kkfstellung der Kandidaten für die Parla Gngland unid Wales haben in nur vier Ge meinden die Mitglieder der Arbeiterpartei W 'Mehrheit erhalten. In 1t Gemeinden erhMten die Arbeitewertreter keinm Sitz. meutSwahlen statt. Man nimmt an, daß für die 615 Sitze wenigstens 1370 Kanditmten in Borschlag kommen werden. Loickim, 3. November. Nach den Londoner GemeinderatSwochlen stellt sich das end- Mit ungezügelter Leidenschaft üverwachtm sich die ^rden Nachbarn und wetteiferten mttq einander im Einfluß in jenen GMeten der Türkei, die bei einer weiteren Abbröckeluug-zunächst in Betracht kamen. Bulgarien wo« der erste, voll den beiden Staaten, der durch die Erwerbmlg Ostrmneliens die Eifersucht seines Nebenbuhlers hervorrief. Kön^ NÄut konnte die Stönmg bestandenen Stär<^ Verhältnisses nicht vertragen und erklärte de» Krieg. Bei Slivmca siel die EnLscheidmlg zy Ungunsten Serbiens. Ein viel wichtigeres und verhängnisvolleres Streitobjekt wurde Mazedonien. Als dieses noch unter türkischer .^^rrschaft stand, war Mazedonien ein I^rüchtigtes hl-r 187, Prvgreflisten 34, .Arbeiterpartei beeinflußt h»mgen Msche^ Dtteg bewilligt wordm jeipl. KaSiä hat dem König zugestanden, daß Mazedonien in das Jnter«« esten^ und Eroberungsgebiet Serbiens falle, als aber die bulgarischen Kriogserfolge weit hinter den gehegten Erwartungen Äieben, w erwachte die zurückgehaltene Eifersucht, und von Oesterreich-Ungarn gehetzt, erhov^ die Bulgaren Anspruch airf ganz Mazedonien. Dl^e Forderung muszte selbstiverftänd» lich auf den schärfsten Widerstand stoßen. Die Entscheidung fiel an der Bregalnica. Bald nach diesem, m der Geschichte d^ ! Südslawentums mit schwarzen Lettern zu ^verzeichnenden Ereignisse brach der P-W- ^«L iz-i MFr livvr ID. lUIRMNVe? «t> d« AerhAtt^ venmdißt, «»h BMyarÄm gelungen, ^^vrbc zu v»^' MM Aw^tmmale siegte dio 'ßNsMßllcht Md w« ftnÄen Bi^-llgarion an der Volte. Äer ^^isdiidc 2eck>ievs, woiht in der Lwfs-:ßWwg, v^e-ichst luef die^ Ärt iMzeÄomm z«d Äio BorZ)^rfct>ci!ft am BaUlm zu gewm-«sn. Äuch diese fand iihrc (^nttäu- doä) wie l>ie Ersahrum; beweist, ^scheint ^ bu-lgm-iiche Bvlkch^le ihre Aspira--tzioven aits Mahonien noch nicht mlfqeyeben M ^^abon. Oesterreich-Ungarn errstiert zwar '^n^t nwhr ilnd momenwn cybt es auch keinen Vrdoren 5^^r, der den schlunimerirden (^e-sgeni^ch ausni't^n nnd wieder aus die Spitze ^treidcn tonnt-e, a!bl'r wae ?>ente nicht ist, wnir jVwvgen oder in abseMirer ,^eit ftel'chelM, .«nÄ für UN-? invb sich iiÄt^sor Heker Oestnreich^Nnslani, It^licu ^^od?r An^n oWe Oesterreiä) nennt. ^ An der scrvisch^'n Prosse wurde der troati' lschM und slowen-ischen Pubü^pstik, die anlästrich 'der Ä'mnancwlvseier mich firr Bulgarien .tltMpatihkfche ^^^gorte fan^ und die scheinbare NeiZb^che Nigersöhnilichl ei t 'verurteijlte, dies Achr anqei'Ochnet und al? ein Produkt ^Ider noch miliastenden i>st^'>rreichi.sck>-ilmgcn'i-^^schen Mentalität 9<'deutet. Man braucht nicht sterade ein s-ehr schmier tGel>bachkcr zu sein, um al'Z.5iauptursachc der !jpvlschen den südslawischen Volksstämnien !— mrd zu diesen müssen wo^hl auch dil? Bul-.^;gaven gerechnet werdm — vorkommenden jZwisti^?iten ein auc^qesprocl)enes Äonkur-!««zbc^'irfni^' zii «^rfennen, welche Kon'kur-i«niz m Ivstlmmten, duräi dir geschichtliche DlMmtlung und wohl auch durch l^eographi-»^che BerMtnisse entstandenen ^turellen .^Aentren i'hren NürchM und vl^re Repräsen-!toiiten findet. Wie die »serürsch^bulcfarischen »'Auisammenstö^e bewe-isen. kann diese Kontur-7?««^ auch zum Verhäctnis werden und scheint !stc wie eine ewige Gefahr i'lber den Äüdsla-^«enstmmnen zu >schmel>cn, stark genug, um ^die Geftchr in Rechmtng zu ziehen und nach Mkltteln KU chrer Elinrinicrung zu suchen. ?.Wer wird -bei dieser <^edankenfalgle nicht airf !ei7i«n staaitlichen Zusam-menschluß denken, ^Wtd wer tann unter deren Eindruck die Be« ..istvsbMlAen dei: kroertischen und sü>wenischen ^Parteien, den serbisch-bulgarischen 5>aß und ^BvuÄttKvist zu mildern, vernrterlen? Ie-!deivsvW wäre ein Unglück, wenn dieser . jHp?^^m.-Ku!dus erl>oken würt^! ?l. L. - ^Seßerktich, die demoikra-) MVeÄnfe». Nim Mise«« Ai»ttefp»«deaie«. A. '' Wi^'n, 31. Oktober. ' Mmr "tiätx «uiMmoin gut daran, rm Umkreis StiesanSwrntt^ dem Triumph des Fa-iistÄSmus in Italien grö^ers und ernsteres In-'.^^reffe' zuMvenden, als das eitle romautbsche ^iWoiMehagen d«n StandpuKkte, dich eine Krise stiungskredite. Im gesetzgebenden Äusschutz der gegenwärtigen Situation äußerst sollen noch erledigt und im Wege einer Re-- rn schädlich lvare und daß vor den Neuivahlen solution im Parlamente angenommen wer- noch folgende <^etze erledigt werden müfi« den: Die Beamtenpragmatit, die Regelung ten: Das Gesetz über die KriegÄntschädi- der direkten Steuern und Jnvalit^en« gung, das G^'etz über die Approvisiionie- und. Echulgeset.-». gimg, öas Gesetz ü'ber die Approvisionie- . ! , ^ Dlt Affäre des Vrinze» Seoro. Ä Telegramm dee Makd«taer Aettung^. » ^ Beograd, 4. Nooember. Allem Anscheine Präsidenten des KÄssationsgerichtShofes und i nach wird man bald zur definitiven Erledi- Präsidenten des Staatsrates empfangen. ! gu-ng der Frage des Prinzen Georg schrei« BeiMad, 4. Noi^mder. Minister des In- ten. ^^'diesem .^ecke war Pa«l6 gestern ani Timoti'j^ie war an: Hofe, um ^ ^ c... .. dem Äonrg rnltzutMen, daß er das ganze ^ .'^>ofe und hat slch mit dem Aon?g über die -x,^x^amm-Vungon, sogar auf der PiMizistischm Tribüne einen berauschenden Klang? aber verliert ungemein viel von seiner Wirksamkeit, Wenn inmr der Sache zöffermnKßig auf den Grund gcht und zil errecZ^en bestrebt ist, was man -auf ö^terret"»- . Kappen gerrsfen wurden, 1 der nunmehr die osfizielle Macht in Italien ! darstellt und die Regierung an sich gerissen . !hat, in Birelichkeit beschaiffon sein wi-rd. Man würde: „Weh' ums, ^vir haben gesiegt!" Dies Mnsomeh«, als der Erfolg d^ Faisci^ mus unserer Arbevtievschaft umd iihren politischen Wortführern die l^nge Sorge nahelegt, ob denn die Struktur des österreichischen Freiheitsstaatos wirklich über alle nicht nur über solche, die ihr etwa von außen _ drohen, erhaben ist. DarWer darf m«. »»! anlzustreben sn, wel«!^ Hewsvurger ^ einem exzefsiiven AvttsemiitiSnWs eMicken sollte, den, wie wiederholt an dies« Stelle dargelegt wurde, allerdimys viele Erscheimm-gen im öHenMch^n Leben unserer pMük höchst beiyveiflich machen, oder ob« in der Organisiervqg der technif«!^ Nvchikse, welche die UnHalhl mu!twillig veranftalteter Streiks i!m höMten Gmde erfordert. DWt kam die UnWarheit der politischen der Streit, ob die Wiedevattfrichtumg der Mmtar-d°ch I°wr Täuschung hingeben, d°ß Musso-I^^ k°n»r»mittie-««n Rmn«. tckg- bildet augenblicklich eine demokratische Insel, die von einem brandenden Meer des nationalen Hochgefühls — von internationaler Reaktion sprechen die SozialdvmoHraten umgeben ist. Im Osten das Ungarn Horthys, wo gegenwärtig Graf Bethlen mehr denn se von der schärferen und schärfften Tonart des ettvachenden Ungartmns bedroht ist, im Westen das Bayern der Orgesch, das sich auf seine Erfolge gegen die zitterige Reichsg^lt nicht wenig zugutetut, und jetzt zum Ueber« fluß im Sudwesten das faftistis^ Italien. ^^iß ist es ein Trugschluß, wenn man gegenwärtig bereits in der ^rtetprefse unserer Soziaildemokratie, die, je kräftiger der Ansturm der li»vksstehenden kominunistischen Elvmevte ist, sich umso heftiger gegen die Bourgeoisie ^vendet, zu lesen klommt, daß die bürgerlichen Elemente den Tag herbeisehnen, an welchem sie mit offenem Bisisr »gegen die Arbeiters^ft losgehen ikönnen. Golch wahnwitziges Beginnen hätte bwtwe-nig Aussicht auf Erfolg. Schon desholb, weil uns, sei es Schicksa'lsMnst, sei es die la^e Gemütlichlkeit österreit^s«?^ Sinnesart, die bolschewistische Menteurerperiode der Bela bei dem gründlichsten Aderlaß, den dem mo-! Kun's U!n!> Kurt Gisner's erspa-tt hat. Wir bilen Kapital um dem sich allerdings bei-1 glauben njicht an eme reaktionäre Offensive Roll- w. »ff-nttichen M sichern, so gut wie vollständig gescheitert, trotzdew es nicht bestritten zu werde» vermoy,', daß auch hierzulande ein großer studierenden Jugend zu-nml, sich nach ei- i ner reinliö^ potitischM Unter^lmft. umsieht. Und die FronWmpser hGkm sich i am vergangenen SomchHg. in ,de» Mener Straften MZm erstenmal verschied««» i Punkden den 'Unhängern der tie entgegenMellt. NW in deit V«MPj^ Beschimpfungen, mit dienen k^er Her beÄen ^ StMteile sparte, nicht in der NeVensächVch-. ksit, auf welcher Seite mehr RippmstSße vnlK AvMüffe geyeben oder emvfangen wmbsn, . kieB die Bedvuwng dieser Tailsiache, smih««! vielmehr darin, dsaß auch auf k« bemokvati-' schen Insel Oesterreich sich alkmühlkch, we«^ sr!^ kÄn Ruck, so doch ein« Richte Schwenkung mich rechtö miAli^lahnen !scheint. TelevdmiWe^ochM«. Ü^OWWlOU^EWDO. ZV. Veogeckl^ 4. Nopember. Die ^ aller Privatbeamtsnverbäliide, mit deot i Pvölfldenten des H>altpÜ^«tle>^»^kuck^ Herm Mihofio AMnoviL an der Spitze, be- te. ÄrelUngerobdraSt. MWnalroman aus der Gegenwart von Erich Sbenftem. N^cheberrecht lS18 durch Greiner L ^ZS. , / - Berlin M. 30.) ' ^ ^ ' (Nachdruck vaDoiten.) . „^>aS Iiimmrer hier darf mir bis auf wsite-^^?res kein Mensch betreten! Sagen Sie Ihrer Mdutter, jema^ habe es gemietet und den fiLchWssel mit sich genommen. Ich ^darf ihn :doch mitnehmen?" M „Gewiß, wenn Sie es für nötig halten." .p5 ,^a. Ich lMe A^st, diese hiibschen Ab^ ..^Älücke kömrten mir sonst zerstört werden. Avaven halben manchmal so furchtbar viel jOrdmmgssinn! Wenn Ihre Mutter z. B. ^nachträglich die paar Fleckchen bemerkte, da kvnnte sie auf die Idee kommen, sie mit Brot-^.Ivmnen wegputzen zu wollen." 'Er klopfte Losensteiu auf die Schulter. n-un gl!ten Mltes! Den Kopf nicht han-^gen lassen! Wir werden Ihre ?st^sine schon ^finden und diesem Herrn Harpner die Suppe ! versalzen!" ' Als Fevnml gegen Mittag in sein Hotel zu-),rüÄa.m, fand er zwei Depeschen vor. Die eine stammte aus Breslcm. Sie lau-!tÄe: ,Mlt Warnsdorf existiert überhaupt tMcht. Mann namens Harpner gänzlich un-dürfte falscher Name sein." v nickte lqchelnd vor hm. '' "- ^^rewWd^. „Habe ich mir-im strlken ohnehin gedacht unsd war nach dem, was ich nun weiß, gar nicht anders zu erwarten." . Dann össnete er 'die zweite Depesche. „Bavon Aniireas Drewendt vovgestern li>oriMglüM. Mrd heute begrabm. Wann kommen Sie zurück? Bin in Uirvuhe. Dottor MY." ! Fevnmls Gesichk war sehr ernst geworden. „Wann ich zurückkomme? Hm — heute noch natürlich!" brummte er. „Mir scheint, dss G die höMe Zeit." Eine Stunde nach Tisch saß er berei!ts Än Schn6llAig, der chn nach .B^i!n.bvingelt. soll- F-elix Hvlly konvte'lin der Tat M'AnNvoaS Drrwendts To!» etne.innere UmÄhe nicht los werden. Dazu ^Kam noch, d«ß nmn ihn aus Me< sentai so gmy an^rs behandelte als früher. Bis jeU war nmn ihm ganz als einem gern-geseh^en Freund des Hauises. entgegengekom» men. Tr wurde stets dringend aufgefordert, wiederzukommen; man empfing ihn im F«-, ini^ienkeis, besprlach die lleMon Borkam«--nrsse des t^ichen Lebens Mmglos vor chm ^ und holte sl^r öfters sei»«» Rat dabei ein. Ni!emails hatte er das Gefühl, aSl-s wolle man einen Abstand' wahren zwischen ihw, dem air-wen MrgerlWy, Nun aber war plötzlich alles anders geworden. Seine BesuIsnist lckder jetzt hauHgeschloffen, daß ich da vermittle. Sie mer-«ken ja, wie es st^. Ich bin sozusagen abge-«tan Idn MesenM, die D!stamentSabfas-simg wird wohl auch meine letzte Mbsr wanM hoben Sie es dsmr vschor» bm bei dem aKtlm Herrn?" ^ HoHh er rö>te^ schwieg. „Nun? Dlvf ich es nicht orstch««?" „Es . ^ ^ ist sine r«me PrivahWD wSttn hatte fcho« ' ter! SchUvßiUch vin ich ja auch IM MeS ' Weib, das solche Dinge weiterpilaudort. Also l hevaais mit der Sßw^ WaS habm Äsl denn angestellt?" ^ nichts. Aber ich FMM» vvn -LautsÄeck, nnd Balsntdr von He«Ss>^ sich mÄ Austinmmng der AamMe «m ^ b« s wtirbt, hat das gemerkt. Ich las eS deMich ^ . seinem feindkchm Wick dall»M boii der MUH-k^ lv, ais ich Melanie tlSste« wvltte. NMrvch^ hat er dann seinen OiM «f.«ck« D«Wgch rM ausmetHam gs»nacht, mid tBe Folge !daß man mich zur GH» De. VMMS wB «»v TrffBstoSvck D», MSchl «So-« vea «ch Mhge «suilwti^ickli»; »tt V«M» MuMchD?« is-De» Re V»»w«rchMtw«», w tz««« K »ttkmPe», blch »M W NMMft-f»ie «»«HMch Vse. z«. «H»^ 4. «ovlW»-,. »otttiS «ft se-HeiR »UURiMaG» >»ch Veogvttd adgeeetst uwd «Gt heM W ^ ei». Der «,wchiische Milcht« de» A«che«» viid Goimtog mit H)r. XwötS wasenere«. «A Min Abeird Dchrt «r mit dl« Vimpwnexpvetz nach Achen PnTck» setner Abreiße «ach Beo^^ er-«i»ß^ PaltttS de» Jommalistm, da^ er im Gwne der bisher zwischen Griechei«lb«isi Her GDfte a«s SDmie« v<« Vea-Gttck. Aus Beograd, 4°. d., wird telegraphiert: Gestern vormittags find di» spani-s«!^ Infant und der spi^sche Infant Alfons» nach Spanien abgneist. An den Bahn^ PM», 4. Roveqcher. In der h«t- Hof wurden sie vön der Königin Maria, so-M >» MtgliÄern der wie dem Fürsten Arzea und dem PrmM lt« überMchte der Pa»l begleitet. eine schrWH Ausar- ^ VermDGE« »eittn» K»««s Peters. schwfSettde ^utd Md dw Das VennSgen weiland KSnig Peters ist be-der Pbark. Die MitteDung reits aufgenommen und wirb die BerteUung wurde ver^ des Nachlasse unter die Rechtsnachfolger, VesprechytlM werd^ anfäygS itzSmltch Sbniy AleMbet, PriU Georg und ist damit vocho^ ,DlO MWWWr»G»MW »W MW»»»W» Wird Prmz Georg erhalten, nachdem er, besannt, ein« Million Dwar den Invaliden yespendi^ hat. Der 3^ ycht aus die Mglmg ^incr Schskkden aufs Martbsrska gradbeno akcha. (Bmiaktion Marrbor.) Mcmtag den !6. d. AM 17 Uhr findet in ^ KalZzlei Mar^tan Sitzung des Vorbereitu.ny^usschnf^ statit, zu allo Herren Mitglioder vihne besondere Ein-ladung eingeladen werden. Tagesordnung: Be'stwrnmng der Tagesordnung M die ksn" stitmerende Generoiliversammlung. In letzterer Zert wurden in Mar-Stan von mehreren Interessenten Pläne und Ratschlä^ zur Gründuny von Baugenossenschaften für AleWwlHnunjgen, besonders für Mehrfami-liewoh-mknqen unter einem Dach, vorgebracht. Hiebei wurden auch Pläne zur Gründung e^ner eigenen Bant (Zadrutna gradbe-na banka) erörtert, nachdem sich die Geldinstitute bezüglich der Unterstützung der Wohnbauaktion meistens passiv verhalten. Di?e^Ägliche Ratschläge ^ mündlich oder schriftlich — an Mar-^tan sind sehr erwischt. Dieser Tage werden seitens der Bauaiktion, beziw. Mar-Stian an verschiedene Gruppen FraHÄbögen versendet, deren tunNchst pün?tl«z^ Beantwortung auch im eigenen Interesse der Betreffendm empfohlen wird, wogegen Nichtbeachtung oderNicht beantwortung die Jnteresien der Sache selbst und der betreffenden Unternehmung benach teiNgvn könnte. Zika-Ouartett. Wir teilen mit, daß das Konzert am 9. d. um 20 (8) llhr beginnt. Dc^ Programm enchält Quartette von Dvo 5ar, Op. bl, Es-Dur, Br^ms Op. öl, Nr. 1 E-Moll und Bvrodin D-Dur. Die beiden ersten Komponisten dürften dem PMikum be-Vannt sein; <^r der letztere -ist hier noch fremd. Alex Porphyrjewitsch Borodrn, geb. am 12. Noven^ 1834 in ^ersburg, dort sevbst gestorben am 29. F^r 1387, war Professor an der med.-chir. Akademie, einer der H^ptvertreter der jungrussischen Mufit schule, ^ne Kompositionen sind außer den Ktavierwersen eine Oper («Fürst Igor"), drei SiTüfonien, eine sinfonische Dichtung („GteppenfkiM aus Mittelasien") und Kam meminWwerke. Die Besiucher dieses Konzer teS werden wieder einmal eines ganz beson deren nnMalischen Genusses teillha^. — Karten in der DW'kalienlhandlimg H^er und in der Papierhandlung BriSnik. mHuteik, DhG M>RlDDO DGDEU MGWßI Prwzesfin Jelena, sofort erfA^, sobald der Vertreter König Alexanders WS Proto kM unterfertigt hckben wird. Entgegen allen Meldungen, daß daS BermSyen deS verstor Wlh«G 8. PoveuHer. Wnig Km»- bmen Ki^nigS enorm groß g^en sei, wird VMibe «iwe UnÄqAe gcheW, daß er mitgeteilt, daß eS nicht mchr vlS 7 Mllio r der Armee für den neu Diitar betrug. Der grSßle Teil des Ber-MckchvmMch sei, daß er mögenS ist in Akt^ angelegt, ferner w dem UMd« als Vhef der. sraMöstsr!^ Papieren; schli^lich ist noch «WkitteVyr «ch dm Uuglück im ein Barbetrag von ZY0.000 bis 3<)o.y00 fran verlasse» hoibe «nd daß er nicht Mschen Franken vorhanden. Am wmigsten Künstlerikck ,Mohae", KvvektivauSft^ luny des oZadeMilschen Malers Prozessor Gvlv im Fq'tsaale der Leihrerbildu»gs>lV^i statt, KoroDöeva ulioa, von Sonntag «den b., bis Sonntag den 12. ^ täglich von 8 bis und von 14 bis ISUHr. AÜr Ausstellung ge« langen 62 Bilder in 4 Gruppen: a) aus dem Küstenlande, b) Bilder aus Kkrn-» ten, c) Bilder aus Kamnik und d) Berschie^ »enes: Blmnenistücke, Früchte, ». dgl. Prof. A. Gvalc hat seine Bilder in Görz, Triest, Zagreb, Beograd, LMliamt, Sofia usw. ausgestellt und wurden viÄe derselben jAr moderne Galerien angekauft. Eröffmmg xr Ausstellung Sonntag den 5» d. MU haV Ig Uhr vormittags. BerwaltuvgSrat der staatlichen Arbeits^ börse in Maribor. Es wird mitgeteilt, daß am 8. d. um 7 Uhr abe^rds im Saale des ihi^Pgen StMmagilstrates die Wahl und die konstitmerende Sitzung des Verwaltungsrates der staatlichen Arbeitsbörse in Maribor statbsinlden wird. Di^ Wcchl des BerwÄ-tmbgsrates erfolgt im Sinne des § 90 des! Arbeiterschutz«^<^ vvom 28. Fe>^ 1SLJ' (Uradni list vom 13. 7. ^922, Nr. 74). Die Ovgam!sationen der Arbeitgebn und Arbeitnehmer mögen ihre namho^ gemachten Ber-, treter senden. In den Raum für das Publikum ist freier Zutritt gestattet, jedoch jede Eimnischuny in den Verlauf der Sitzung ver^boten. — Der Thef der staatlichen Ar-, böitsbörse in Maribor: Joie Stabej. Der Sammeltag der „Ljudska kajii«^ i-st wegen des wieder eingetretenen schlechten Wetters auf d«n nächsten Samstags d, i, den 11. November verleg worden. - .i An die Eltern der A-B-C-Schütze». Der, StadtmaMrat ersucht um Berlautbarimg foligcnder Kundmachung: Die Mütter, im VechrndernngSfalle die Väter sämtl'ich^ in diesem Schu!lj3. d.; 6. Rädcheiwollsschulc 2 lMagdo. Uaterosfizder« der Garnisim Maribor a>n 14 d.; 7. Mädchenvolk^xl« stalten am ll. Zkovembrr l. I. im GöKsmilej^ (ZniriAoga t»g) am 1ä. d.; 3. MAxhe« in M-rilbor «ter dem Protekwrate dez l voMchul- « (Canlarikva ulica) am lS. d. Herrn Swtlrm«imiK/ ^ eeemiW >ov^ »Ufers , wV!? «eW» qAvfsMWg giMme «y aueromgs HWft mk das?" U>eiß^ daim ihrem B^ter Mch VliAiS Mea.Kpch g^den. Me aber steht "M »M «» TestamM? Ist eS bereits fer- . vÄ bllba at VPee» a».A«mt DoM ge- was enHNt . .«aqchea Vk, icher dos ist AMSgehedn- ^ siMWch briguche ich eS auch . »Dcht zu «iffen. Nar ob die EnkeNn darin er-. »»Wtt ist — Wch d g jt dürsM ^ Mir ja wVs bestcht eine Evmwakklausel in Bezug aufsie." „^nke. Das genliigt nn'r. Wie stehk es mit der BoruntersuchMVg gegen Rehbach?" „So ziemlich alleS am alten Fleck. Er öer-Weli^ nach wie v« jede AuSkmrft, und Dchmiler wM flch, so vÄ ich hi^, keinen Rat. Me BerfmZ^, dem ersten 'Belastungs-mateoial neue Tauchen hinzuzufügen, erweisen sich als unmSg!^. Doch halt — ekne neue Tauche hat sich doch ergeben. Man hält die Tote vvn der Talbrücke nicht mehr sj« Jela Schmidt, und somit ist Reh^ch wenigstens von dieser MoMat entlastet.-Ah! Und wie kam man zu EntdÄ- ,Dvrch die PoiliMiiche Mmelldung eines Ehepaares Wastler, dessen Tochter die Tote allem Anscheine nach is^t. Man glaubte das Mädchen erst verreist mrd schloß, glaube ich, erst Mer auS verschiedenen Umständen, daß sie einem Raubmord zum Opfer gefallen sei. , Die Mutter soll auS der Photographie, der i Wäsche und der Vefchrevbung ber Lei<^ diese bestimmt als ihre Tochter wied^rkannt Haiben. Außerdem wurde ew 5terl eingebracht, der Teil an dem Morde gehobt ha^ soll, und der den eilgentlichen Täter beschrieb. Und nun Pahndet man bevM übevall nach „Und was nimmt man nW w Bezug auf die Schmidt an?" „Daß fie sich freiwillig verborgen HÄt, um ^ !nW goM ih r«; GelMen RchbgK ZM-. niS Megen zu müssen. Äuch nach ihr wird eifrig gefahndet." „Der Glaube, baß Rehbach diesen Lauterbeck aus Eisersucht erschoß, besteht also noch?" ,Kr ist un^chütterlich. Man hat fich so sehr in di^c verramrt, daß Dchmler jedem ins Geficht lachen wurde, d!^ das Gegenteil behauptete." „Nun, das kann uns ja nur lieb sein. Der gute Dehmler würde mir andernfalls ohne-l^n nt»r alles durch feine NachsorschmMn verderben. AlleS, was ich fürck)te, ist nur, daß er seine Akten früher an die StaatSan^t-schaft abgibt und man dort die Verhandlung anibevamnt, ehe ich meinen Mann g^tellt ha-be." „Und das w^ noch sehr viÄ Mühe und Arbeit kosten. Wenn eS Unen überhaupt gelingt! Haben wir doch nicht die leis^te Ahnung, was er beaMchtdat und wo er sich ausM!" ,Mch, es wäre leicht genug, das zu ermittln, wenn ich M»r auf acht Tage in Mesen-^ fein könn^! Mit seinm Fi'ngerabdrücken in der Dafche mrd allem, was ich sonst weiß, müßte ich von dort aus seine Spm finden." „Sie gliauben aikso auch Wie Melanie, daß dieser unhoimkche Mensch sich dort irgendwo auWit?" „Aushält oder Hoch Zutritt hat. Wo denn sonst? Ihre kleine Melanie ist überhaupt ein geNeHes MädHyn. KMe Mm d«h g^ch die richtige Witterung bewiesen bei AnldroaH Drewendts Tod." ' ^ „Wie — Sie meinen —1 Holly starrte den DeteVtiv erregt an. ' ^ „Na — Sic etwa nicht? Wozu telographter4 ten Sie mir dann, wenn Ihnen nicht die4 scVben Gedanken im Kopfe herumMigen?. Das ist doch sonneMar. ^r Mann wurde sa gewiß ins Wasser hineingestoßen, wie wir beide hier sitzen. Leider wird es sich nicht mehr nachweisen lassen, da Sie leider unbegveifli-« ck>erweffe damals unterließen, sofort «ach Fußspuren zu suchen." „Wie konnte ich denken —lS sch^ mn? alles so natürlich —" „Hm, ich finde es gar nicht natürlich, daß ein Mann, der vierzig Jahre lang bei jedem Wetter, bei Regen, Nebel und Glatteis. ge-< wchnt lvar,sll fischen; der jeden Fußbre?t 'Boden dort kannte, «ruf einTnal ruhig inS Wasser plumpst und ertrinkt, ^lußerdem denken Sie doch: Wenn er am Ufer ausgerutW und ins Wasser geraten wäre, hätte er wohl die Geistesgegenwart nicht derart verloren, daß er sich nicht wieder hätte herausarbekten können. Anders liegen die Dinge, wenn der Schreck über einen plcchlichen Stoß von rkck«, wärts dazukommt und imrn wom^ich kops.« über ins Wasser stüizt. Das hätten Äs be< denken müssen." Hollys Diener trat ein imd überbraWe 1 ncm H^n ein Billett. ' (Fortsetzung folgt.) . . > ».»> t» ÄKiAZ«« vm KL4, Wfahrt ZÜ«»^ most 7M, Ab^t Celje 7.4K mch An-MaMor 9.Z3. Mit gleichem Tage wvrd t«Dch der LoL«rlver^r, auf der Strecke Ljub-f^»a—'Vrhntt in^ril abgeändert wer^, der gemijMe Iug in der Frühe lNr. 74W um 27 Minuten später von Br^ abflchrrn wird. Au>f der Strecü; Slov. BDrioa—Siov. Biftrica--Stlrd>t werden ««n »selbe« di^ geiuiijchten Zuqe Nr. N33, .MfÄTlit Swn. Bi^ca um 9.10 imd Nummer N35. Abführt tnrs Slon. BlMca um i l 2UIHr und die Zü-ge Nr. l lAj, "»'lb^rt von Sl5w. Bistrico^tcröt um imd Nr. N38, Ävfahrt BrstricQ-Stadt um Dafür worden die gemischten Züc^' '^^r. NZZ a, Äbsvhrt Slov. Bistrica um l) Uhr und Num« meii t135a, Ab-sahtt Slov. Bistrira um .11.45, vnd t>ie Ziige Nr. 1II4a, Äbftchrt Stadt Bilitrita um und Nr. NWb, W-.fcchrt aus Sic»?. Bistricxi-'Äa^t, um 1^.50 »veptc'hren. Rachtdiotst in den Apatheten. Näclute Wo-'che, d. i. vsm 5. bi-z 11'. d., verficht den .Nachtdienst . dic» Mngi^alenenapothoke ain Zi^alja Petra trfl. Prsvatangepellten - Bildungsverein. Wir 'werden um Ausnahme solgendcn- Zt'ilen er-^ sucht: Den Mitgliedern des obigen Vereines . di^e Pir Kenntnis, daß nm Montag den ^6. d. in der ^^abenbürgau?se ist, ^ist schon mehrmals wogen Dielbstcchls vorbestraft. Bor einigen Tagen unterhielt sie Hch 'nnt einem Ei.senblihnl'r im Gasthause Weber in PoHrrZse^ Aei dioser (Gelegenheit stahl sie einem .M'iten .^rrn eine goldene Uhr nn.d .e.in Paar 'Ächuhe im (Gesamtwerte von 2800 I^LONM. Sre wurde .ausgc^foi'scht und der 'Polizei überqc'ben. Sie gestand Mar em, die Uhr m der .^>a:nd geha'bt zu haben, behauptet aber, dast sie diese wieder zuriäckgsgeben ha-'be. 'Ai? wm^de dem Gerichte i'kbergÄen. Goengajti geht noch Oesterreich. Wie. wir .'erfahren, wuriv unier hcimi'scher Telepath Sivngali von der l^razer K'onMtdirektion IHyVPo-rst BÄHm eingeladen, sein? Tournee in Ivgoflawien zu unterbrechen und inlGraq !cknk?n telepachisä)en Abend zu geben. Herr^ 'Sv^ati, der durch einige Wochen m Njub-^lljana da^ Tagesge-spräck) bil^dete und durch 'sei??e wo!l>Kgelung?n^ Produktionen einen Heftig Zertungstamps Kr und wider aus-Mte, rst auch uns durch seine geliungenen Vxp^inwn'te gut begannt. Wir find überzeugt, daß er durch seine fr'ische, unver-! brachte Kra^t und durch die Originalität tsprner Einifälle auch in Gra^. große Erfolge erzMen wird. Ewe bwtige Pfändung. Am R. Oktober wollte ein Gerichtsvollzieher un-ter Assistienz von Gen'dmTmerie bern: Bauer Franz Libi,^ m .Hrasmca bei Samolbor in Kroatien eine iPfSmidlung vornehmen. Li'bi«^ und sein Brünier wit>ers'etzten sich der Pfändung, indem .sie mit Mkstgabeln aus die Exekntionsorga-ne eintirWbgen und sie zu vertreiben suchten. Ans das l^schrei hin eilten mehrere Bauern, ebenfalls mit Mistgabeln und Prügeln bewaffnet, aus dem Dorfe herbei und griffen die Anrtsorgane tätlich an. Da alle Er-'mojhmmgen nichts nützten, machten die Gen-lj^avmen von chren Waffen Gebrauch und ver !w>U»deten mehrere Bauern teils leicht, teils schwer. Die Rädelsführer wurden verhaftet, die Äbrigen aber die Strafanzeige er- Ikattet. . Geheime Prostitution, .^ledwig Lmrger, die schon ri^rS wegen geheimer Prostitution abgestraft und' aus unserem Staate ausge-hlMlesen worden war, kam vor ein paar Tags? wieder nach Vtaribor und brachte gleich . sine G^chäftÄoll?gin mit. Die Hoffnung auf ein gutes „Geschäft" erfüllte sich jedoch nicht, demr sie w^rde als alte Bekannte sofort von der Polizei eruiert und smnt ihrer Kollegin eingesperrt. Nach verbüf;ter Etrafe wird sie . ^dann wied ^ Ertrinkungstod. Montag früh spielte sich aus dem Meere >bei SuÄi! eine Tragödie ab. ^Wer Ftfcher aus Sv. Iclena bei Cirkvenica .ftchrsn mit einein grölen Fischerkahn gc-'yen Fimne, um dort ihre Fiqche mrf den «Markt AU bringen. Im Quarnero aber ^herÄfcht« so starker Sturm, daß das Boot 'kenterte; je?der Rettungsversuch war verge-^ns. Alle vier Fischer versanken.in den sti'll-MMeswogen. - ^ ^ x -c v. FWWS Nev»tor 6. <>. 7»8red, Kukovk^ev» ZV. MerMatt für den Steuerzahler bis zum Sntie des Jahres 1SZ2. (Mitgeteilt von der Handels- und Gewerbekannner für Swwe-nien in LftM'^na.) 1^ Woihnunqsbö-ge n. Bis 20.' ö. haben alle Hausbesitzer in Sloar hatten und die Um^Meuer Kr dritte Quartal bis 30. Oktober l. I. noch nicht entrichtet haben, milssM das Versäumte unverzüglich nachholen, um einer allfSlligen, empfindlichm Ära fe vorzubeulgen und das Beschwerderecht nicht zu verwirken. Die Anmeldung ist nach Formular A, vsrlautbart in der Km?d>ma-c^ng 'der Finanzdeliegation vom 22. Mai 1922, Zl. A 6/3 ex W (Amtsblatt vom 3. Juni 1922, Zl. H9) in drei Ausfertigungen zu überreichen. Bon d^en drei Parien behält das Steueramt zwei zurück, eines ober wird -dem Zahler als Quittung n^ckgestektt^ Die Bücher d dafür die Effektivkosten des Amtsorganrs einHeben. Sportfest. Heute Samstag um 8 IHr bes^ Götz Tanzunterhaltung. Keine besondere Einladung noÄvendig. Sport- und. Straßenkleidung. ^ Statt eines Hundes eimm A«t Stricken im Zimmer fest lUnL tr^it^ ^ihm 15 Ochs^ aus dem Stalle. Außerdem raubten fie auch noch' v!er-schiedcne Kleider und Gekd und.verschwa-n-den spurlss. .Höher geht's nimmer! Wie die slowem^ schen Blä^r melwn, kam dieser Äuge der Minoritenipriester BaupstiL München in Ptui an. BaupotiL wurde in Münchien bei einer Overatwn ein Fuß amputiert, weshM er sich Meier, AMW-be.d^eN 'M^.^W 4n MaMor VÄUtvr Ihm tmsere Zollbeamten unter allen Umstünden diS^,Krül!eu hoch verzollen. HLH»er«Mrb»r. In den Gi«stn«yr1chen Häusern in der Ale^ndrova und Kolodvor-sta cesta treibt ein Hühnerm-arder sein Umve-sen. N^t weniger als ein Dutzend Hühner sind in der letzten Zeit aus den dortig Häusern aus unerklürliche Weii^ vevfchwun-k>en. Geflügekbcsitzer lvevden also gilt tun, ihr Federvivh angeteyentlich zu vernxchren, !>amit die „Seuche" nicht auch mVf ihren Hührurhof übergeht. Unser H«chelÄ»erkcht mit Ungar». Im er-sten Halbjahre 1932 betrug die Warenausfuhr aus Juglzflawien nach Ungarn 724.7 Mllionen während in ^ gleichen Ze'tt die Einfuhr aus Ungarn nach Jugo^ Wien 2.495.4 MlLonim ungavischer Kronen betrug. lööt ^ie Eochen tn ?RartI>or >??ttUEkt werbt«. Em hiesiger Mechoni^r repariserte für eiim: hyrmisiZ^ ^irma ein Auto. Die Rechnung Mte er dimm so, daß er „N'ur^' hundert Pvo^ent mehr verdiente, als ihm gebührte. Die Sache tam Aur KeimtniS der Polizei, dre nach Einsichtnn!don 24.^, Berlin 0.09, Prag 17.35, Italien S2.9b, Newyork 54H.7S, Wim 0.007^, gest. Krone 0.0Y74, Warschau 0.0t, Bud^t 0.S2, .^La 3.80, BzMeft3.40.. . Am Allerftelenwge. " Ans ^ Söelenls^ eines MnLeK. -Bon Joh«»a Lel^. 2. JnnMm Zahlreichen Menge, dke ge-riäuischvoll H>»M am Averseelentaige zu ^n Ruhestätten der Toten Pilgerte, verfolgte Vdich RWer mechonijsch ihren Weg. Sie achtete keines Gvußi^; sie hörte nicht das laute Klingeln der vollbesetzten elettr^chM Wagen. Seilt Mgndcn war pe förmlich einge-slponnen in den Sthinerß um ihr verlorenes Töchterchen, ihre süße blonde GHfi. Jeden KMuK, sie ZWybKM ZV eukethen, fie Wt ots uubettchtigtM' Eingriff .«ch «it grove,ü>er Avvehr zurü^. ^ewA, ihc^ Kattie war gut und li-ebevoll, aber ^ ' Anblick menst«te die junge Fvau M dM iloinen Hi^, dem Ziele ihrer Bandernng^' bor wetchem fie, soft ohne es zu wissen, . ani gelangt war. Hier nur konnte fie S^che nntif, Frieden finden im Gedenken an chr^ totes .' Mnd. SÄ^ sank die Dämmerung h^rLin», tausende von LiWevn sandteit le»We«de^ Strahlen a»»S «if EräberM»?; noch im«,' mer aber lstg.die gÄsstgte Mutter vor de» Newen Grabe auf den Knien und sch^! als s^ sie nicht »ilmMnde, sich dqvM.'W trew» nen. Da legte sich eine sanfte Hanb llÄht «f chve Ech>o5tcr. „Mcht so, KÄe Fn» Dsktor", vWg güÄg nebm der Tvl»ern!dt« und sich emporrichte ub, .s>l>!h in dns eiiner ihr wl^hIbe!?0Miteu, Äteeen Donte, „Denien Äe doch än '^ schö« SogaiV^ voin TränenörD^Iein, vieöches dos ^lote Kiich^i tragen muß, so lange die Doidn» der Wnttchj nngetvöstet sliff^M. Wissen Tie deim olly amy oie «eoenoen vsr loiiy ANZurW^i sten mtttvagen müssen nnd o^ schlug EUWWtej ter leiden?". Mütterlich zog die Rebeaik vis z«imBe-tunge Frau an fich. Lch weiß vSej weh ^ tut, sokh Leven doh^nyeb« M sen, dvS man tausend ren hat. Habe ja Wvei bvchende Göhne iB v«^^ ober^ nnr gibt Trost w solchem Leide, MemÄs scher SchlmeU^ dW nn^ die höchsten lten vergessen macht. Ächeim ist Nr IM, liebe Dotior, bei Ahrem Gatten, bei Jh^ lassen Grwiin. We, 4«mit es ntcht M ipSt wivd^ " ^ GMche Wovt^ und EWH ven tief« S^, der s^ da^ ZaMerma cht bchhwvven,- simW res Knitl^u vor »ihr, ilevm^ri-sch der Fröhlichkeit, wie er noch vor eiNtm ro gewes«». Und je^ Ein MtzikiiHes ANW« gefühl mochte' dt>e jnnge Fmu eTschßme^^ nnd^in iheiHer Bitte ries sie: „I?, heia^ WMti AU memen LiÄen, daniiit ich gntmuchen was »ch gegen sie ^chhV!" Ar« Ann^ mteindergeschmiegt. eilten die ^öpiden ver Veam zu nno nes vew^ MMe beim MWied diie «We Trösters tos, weuy ichWeves ve« ryr vie nnHM N>» kunft ausbewahr^. ^^chon beiir das Hans empfing sie ons dem bchürzten Di^tL«^ die Nachricht, sei verschtt>nnden nnd Hobe einen techrssen, in welche er— unterbvl^ 'den Bericht. TränW^ oiber ' ljA» ch«Äibaß griff die arme Mutter Blatte. Gin eiiqßgjer Hchvek: Lu rang sich von ihren Lihipen; Sann «WD eme vnse i^IInmak^ NRH»«N»N lü^re eMWUt z>^ HEH TIHv iHWW! Mntter irre gewordenen ü^noVen haltte We Menschemvoye d^ Aller>feek«tageS Z» sW aBge«oMtm»en. Md!ttst»nd«oS. «? sW lUM >chr sortrvchen nnd erwog!in De< s^rten Ge^te innnel^ nür dov eiWe? soll ich es anft«yen> W stervmD ZM ser?" Ä^r wnr w^ en^^^ktU!^ er so müde,, ach, stt'WSibe. Än ^ LWftM gelehnt, Ervcht enMch stehen «id WL» te starr »in das. Blitzen der W««ll «HkstM men^ ekettHchm! LaW«. Wie LaS^ß«^ einanderWrmte niÄ «Ättrlsche Auto s; simweryziiMvtd glSnB« ^ kövper ^ es 'flackache Hm vor kWr blende Angen.^ Äar eS nilcht, » W eine ytcheiimsviSvolbe Mach^ im»« in das Getriebe? Da wurde er auf von feiner igeschMm SteSd trat lin dk AehrVoh«, Autos heranstwstvn und —i eiki ger G^ i, ekn S chelten, Msch«! HaD» die RSder das Kind er!saßt? Aev^ 1olle.1»ch ein Wunder war eS der «icheWiheu GchHr entgangen; im letztm AngeaMte sWtd Erwm Äon 'derben FÄustM ^er!^o^ nnb rückgeviffen; ein Schv^Mmn ikam Mgst bei und ^vv^^ ihn sesthilÄtlin, o^der miit b Aufgebot se^ gonOn mochte M Knockt frei -und vmchte fos>«öt kn der Wtsx- .H-n SaGA"!^ MW jM SM'»' D« ««e Erw« jagte we^ Mich «w« Mcht« VlVe. Er war sich L? w «W« bsmcht, v« «i« gjWye» Geschick Vavohict hat^. Ltzch sei«e vtm «keib^ Gs«e vo^lenks AAceiz^ Nerve» fpivgM« ih« aLeS Schreckliche, vor. D« W«huu»lul s^««n aufschreiben, vwll^t We^ man chn gar Mrde ^ Ba- Wr io«? Ittk in 1SW« Imiern schrie es Weder: -.^Steeben, wie daS Gchve- .. ." 'F< «e sich von dem Men-fmtschM« und erst beim Em-des'FvietWvs war er sich Vieder -Mier Umgybultg SÄncht. Da. war ja das S^ssterchim; zu Mllte er, !prt konnte «Da^. — . dex Tür des strichen Bauerngehös- ??? Ir!^ Äaa ?>eW GwAbauer», «mo» Äte«. W^e. „Mo, Ittder Se«ert, s«>iye» dv^» daß Ihre Frav «orgea mÄ dem Frühepen ms Kum-kenhaaS gebracht wk^; jede wertere Berzö--germtg inWe tte geftchrlichsten Folgen her-belifthren, während wir bestimmt erwarten ttnnen, d», ZSML We Modernisterungen werden binnen 24 Stnnden 5eku5terei-Verk5tSNe kür 10 Arbeiter,diSkEtt>»pt-deknkot e«»cdt. kveatuel!« /^aptierunx vir6 vergütet. ^atkS?e unter.Lebutzterm" «a I^»r-8t»n. 9210 ^ I ^ ve»5enieve»«e oaiai»!»!. ^ I ^ e»«a>.>5e«e zvo?» »>eve7 I sqasTLX z al.»v»« 7»a 1«. ^ > ^ ^ I 9157 > I.sserpl»t» kür?Iol2kao6luag (Vtea»-kolk) beilAukig 1600 m^, »«ke 6er 8ü6d»ba z« mie» t«a gesucdt: /^atrS?e unter »vreanboli- »a ^»r«5t»n ^»kidor, l?otovski trg it. 1 PI«»« ' kür ?«LbZa6er «!er 8teillmet2ergeverde geEigvEt « einer frequeotea 8trsLe Um?, ^»ribor »u vermlO. ten. Anträge unter .UntTiuebwung^ »a i^»r»8tzw, I^ridor, l?«tov8U trg it. 1. A21Z WGPU U»»«l>uns! »l.W MliMMÄH W M. Wd M Ii. »«»»»»»»»»»»«»>»>> ' : l^mstenum iür ttanäel uacZ InckusM Zn. Veoxrsck kst äem vorbereli«»6en Konsortium kür 6ie Lrnc^wax «in« Versicketunzs^' H^enxeS^U^liett in j^andor mit veseklu« vom !0. Oktdder 1922. VI. 7. 443S 6ie vevilli^nx erteilt, mit äen vorbeieitenäen /^tten ä« Ver«lcd«un8s»l^ev8esellsÄatt mit äem Sitse in A^andor ?u besinnen, vieses neue Unternenmtu virä Ii» »«»i'Idor. »«»»nitt K«»^ «I» elO« «WwßG». § lt. Die vsuer «Zlieser QegeUscdskt ist?eit!icd nickt desckr^nkt. § z, ver 6er QeseU5ekstt ist ime chrekter unÄ inlommÄWßk von 2S0 Vinsr. § 4. ver Obemsdmspreis j«!er ^tie betrSZt ZVV pjysr un6 ist jeäek!. Aktiemndsder verptlicktet. sokort bei äer Ludskription M/y 6es >kominaivvrtes 6er./^Wen un6 6ie vitkeken? ?v!scben 6en d^omivsl- un6 6em Odemabmsvert, 6ie bei je6er ^ktle 50 ^n. detrS^; eu be^ablen. ^it ^em ^M0llber8enuH veräen in Erster I..inie 6ie (ZrünckullzssusKsden 6er üesellsckM^cksekt. ver Kest virck 6em tt»uptl«ervekon6 ^llgeteilt. § 5. k^ür 6ie restlicken 5i)<»/y 6e8 dlominalverb^ Mte^Ö'tiß^ bSn6l8t je6er ^Ichendesiteer >Ve«ülse! ?u Quils^y 6er QeseU? ?^kt sus. § 15. ver erste Vervsiwnxsrst, 6er sus 5 j^LtsIie6erv un6 2 Stellv^etem be5tekt, vir6 von 6en Kon^essionAren x^Mt ^ uvcl. betrSßxt seine ^mts6auer 6, ^sdre. 18. disc^ ^blaui 6er ^mts6auer 6e5 ersten Ve^altunz?-retes vchblt 6ie t^suptversammlunss 6er ^IVeß^e 6er VerökkenVickunA von ärei.in I^jubljana, öeossl'26 un6 ^a^reb er-8cbeinen6en Amtsblättern ein. 1 - § 28» VTe 8rün6en6e Versammlung ist beseWLftlbiK venn min6e«tens 6ie ttSMe 6er ^lctienbesidrer anvesen6 ist un6 venn ^ ibre Aktien wenigstens 6rei ^ekntel 6es ^lctienlcapitsls betragen., tz 30. ver grün6en6en Versammlung ist vorbehalten: vie > ^ öescliluüksssung über 6ie (Irün6ung 6er Oesellscbakt un6 ül)er/ / 6ie 8tatuten; über 6ie 8tatuten selb5tver8tSn6licli nur innerkskb 6er bebSr6l. Qren^en; b) 6ie ^akl 6es ^uksicbtsrates; c) 6ie ' statierung, 6aL 6er statutenmSssig vorgesckriebene l'eil 6er Aktien bereits in barem einge?a!^lt ist. vie grün6en6e Versammlung be-scbliebt 6ie (zrün6ung 6er Oesellscbait un6 6ie 8tawten mit «ol-cker 8timmenm^brke!t. 6!e wenigstens ein viertel aller vorgestÄl-ten /^en un6 aller Xktien, 6ie emittiert >ver6en, vorstellen. In allen an6eren 5ä!len betiSltsicl, 6ie (;riin6un8sversammlung 6ss keckt 6er VescbluAassung mit absoluter 8t!mmenmellrl?eit vor. § 4. vie Zuteilung 6er ^lctien erkolgt in Iv!r6 6« ^ eingeeat^Ite Letrag in spätestens 14 l'agen nacli 6er (Irün6ung»>'^ Versammlung rNclrerstattet. II. vie 8ub8!cription beginnt am 5. I^ovember 192l^ un6 en-6et SM 1l. ve?ember 1922. III. >^ls ütkentlic^e 8ubslcription8stellen 6er ^lctien tunAeren nscb8teken6e ^stalten: Kre6itno 6ruZtvo 6er ^estna liranilnic^ in ^anbor, l-jubljanslca lft. V«w. SlU WNw»«»ft»«».w ««lbor. L»«M« t^a l6 ßder«!««t «lle Att« »O«A»w-A«p«?«wr«n v«a H« lUßwH« dts zur Several-Bep««!« jO»t» yahrrSdtt und Mätz»«schw«. SchNelle ^di«. .»»>. Arbeit »»d «Üdtg« 5?«. S. Sug. 0Dk«St»^l. Leih. _______________Ä»str. MMchNst« l»efi>det stch Sled^ «lle« w. 7«0» »«»«« «erden aitf Wt» Ksß >eiw«men. Preis« nach H^»darung. Yv«k« uUea 5. TSW». Ur lS. »l9I »trd «». «»e»» bei «»tzlse« Prei^« Ml!.VeRt,cheA.n»etft!i.»ae»« Htß« v»«tUche. «ns. vw. V!70 Virö in Kost u. Wohnunz I«». Miinsk« lUie« W. S. »lS9 ZHchit« «««»^ch>«»d«W «P- M^ch den D««en. » d« Ä»w. ^l«7 ÄVeb jeder Mt »«den ks»l«»test delvrgt. NRL'-^'9.« «»»BMch unterrichtet Lehrerin «tt l«gjädrtger Prnxis. Bni^-HWMW: elo»»»s» trg ^ vztt. S SHr.__S«)4 M»»»O»LtUmer«eiper». .Mtter.eI?!!ir^Snyt.».v. uU lTeteptzsn e«^etzU stch IKAeD dei di^Be. IßchWUNA >. UAB^HrUNI. DMW« «ich »tt S».DDG M. '^^«n n«r sehr ?e»t«b»m; WWMN> »n »I«r ITV' »^'"2- " »Mch soliden Unternehmen. Nicht iWiii,»' ««ttrü«. NN die Ver». jWM .V»ll»o»«tne Sicher!^ »L2S _,^.^»««?.Srvß«r»»d. , »er »4 Joch, «it s^r rei-S»»e»tar (Verzeich»is ließt AGNzlet F«i»«znl')^e->. Ztnshtuser «it Woh» «ß» u»d M»tzle in«rgin. ^XX». kleinere ?,ßde u»d lftr M AnsWntzl, BnnplS' FiMsAiIOß« sSMe Änt^ ^ 2u»erl»«ßm Pr,»«t»a » .Iwiners«!", M«id»r. «»! AM», es. t D»ch Secken» MlotelßWde »«» Kilmtnei» »ftz enchncki prets««t »n ». Anft. Ver». sa5?«ite« «. Gnind PsseisVÜrdtß. _ Anträge unte» .Sttrh" nn ^Benv. s«2 . «deritzalb 5och,vr«wte>tet »M ««tbor»s«»snert. dünde» StillunhEn. Keller p»etO»ert,« »erltaufen, en «»ter .Lesinder» «n die Veno. 9!60 ___«it Gntietzende» G«ß» tz«»s und Fleischheamet »i« e» liegt und ßetzt. i» Zentru« der etndt zu »erdnnfe». Ansrnge i» w der Ver». 9lsS StOcktzohes S»». Kejtarjeva ul. 4. «elie z» lerltnofen. Ans-kunst G«ptz^ Eslnid, Kärntner Bndnhsf. 9!8L »»fthMNO««, Villen. Schlöfier. Induftrieunternehmun-gen. SeschSstttzäuser, GeschRsts-tokiile » verdaufen d. AuBltunstA-bük» K. 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D»«» ,^ w «II« V«»,«». «»Ii» » »jz Ä«h« g«t «rtzatw». ^tchvk«r »«'»'.KM «»t0. »»« st.»,Al»»i qM«.«» ^»allMgntt«- «n VM 90« Ansrag« Pr«sen»»» »l. H4. l. Stoil^»ar4. «« Sktzo- «Eft «tkewt «»LD..G» M>IGw»ig»Mit «lk«» S«» g»MWg^ «w Da« ngM« «lwG- p»«tA»«Il. »ttS kt» A ^ Z»«iG«» Dg» Ka»Ahalte» »« wd«eva»d»trt-«chgft k«g»k»t ^ sackt St^E M «dz» ßrSßm» Ka««hg». lettz»«tf« ge«« Ko»orar a»vl-^e«. Adr^e Ver». «0l ÄMt«t^ Mffchui 14 ^Sod«« BtkT K»ad«». I2.t»hrtg«n ^ d«choo« tt, >. Stock. Zatte»-«»S K««r«i^ »»» Ach2!^8ij^o»^^^____ dred«nz. Kücho^age». «e^el. z!ar»arsk»Ml.^Tür tS. 9ttU^ SU8 Wpwch. ^ K«»g^ ^ , «to »«I«r Wda^ «t». ftcht MAss^KchchtI DMßdatU Wa»»» (gm». VeanO») »0» ges»cht«n kell«» Siaensckatte». A»t>tiOa»»t» .8. Noo«»k«r »»ch 2 ^ ^gepfkod eine golke»« k«tt« nett 2k^k^»g«^ bUd) »ird «ffWßt, i» k«? Meetggtt»!« D« ltM. NVS Ott» »dO»tgWggtR tKgttch ?»« 2 StU»» d«« " ^ ^ trg oder fetne» seht« Alt«i^ t« Matikor. ^drgika t. 4V.^?Ä »o»»e«.EH« »«e«t2. «MsßMO»»«» k oertgie» hat, MßttO »tert Ot»d. K«tM' « «« HMWW »M WWW» aeaUkl AK»tkW ke»«« »«tegtW KgWgt K«»HM M tMgW^ «I «gy>tz>«d HSrt a»f d«» «»» «« «y, SI«««r»iarke 299, per» 1a«s«». «dz«Dik«n g^ >000 Kr»««. «o«»t. a»ch «ichr V«loh-««»a, y»«kopa»«R «l. 9, oon big 12 Uhr. 9209 Mk«»« (schwik...... AHl. «ll« tZ. ^«»v chMgft« M MSM IneleMrßchlÜ«». LiM« VmllMAWg KM « UlWffWllUIr WWW «WM W ZMV»». WVWM . OMW^ -i «0VM»W n«»«. lMAAWU IWM K^ridor, UUMDHW, WWI MMMMWMAW^W» «ichtanonyme Anträge erdeten »»tßr..Fgntti«^ig ^ V. 2227 Kartonagm- WWkl^O?» MR>GDtU UftltU chämmt mehre« MLdchea i« Mer vo» ZK M 20 Iohm» ^' « Wel,ÄM,M»tt> Uomplette Ausstattungen Maribor, Aleksandrova c. zy LMM^WIMlWlLASST!« WMMiM ^ _ a»»rv»6«» 1S7» latorii^Ion»!« Itaiisport« Klielilioi'n. Sisso«> n. i»vl vo«in»U Mro6. si'etvNÄMme: Lichdorn 8060 leleton 49 «V'Äur Deachwng! mch Eier oit Mea Wochentagen vor mittag verkaust. KMNIW M» MiKkllM M lNMM M« mumnc ZW^KOllMM WMlU-mcemM» kl« !Ml.WM VM-VMWMl-WkcMMkYW »um«»««« ! ' ' MMl i ii»57e. ^tw0Z,.»VI5t»«l ^U>ll5IkN-»0l.k7NI'i QÄMv/6M^ MAc^vwAXOvic >'^V «AM«»» «»« W-DS > '«9. MintsnivSsekS, A ttüte. klagONXikism«, Ltrüm» pt«,tt»n»»n In D«svß«/^u«W»k>»u >»IU>g«t«npr»>»«n. trg 2. ,»«»»»««»«»»»»>»»»»»»»«»»»»« »»«»»»»»»« MM» - MMWIMiWO RODWl? D» VWWGWM >»>WW>MW»>>iiI MMVWIUI» ^WWW» AM« >M S?«ßO W»ttl« ISUarmi dO aEr NrmD ? H»«» Kor»W», HH»r>dor II»«»!»»?«« »No ; WW" n ZÄÄlv^ prima, 3 WaMa Ma» schiichll«^ sdsotk vslädbÄr, vff«ierk äußerst DMsbdavölW Ivan gWled. ' ÄmMa «Äa l28. 7«» MUW^ « « WMM>>4Wlch« »and«lsgeschS« aut t^okomodil« imÄ wylZewster l(c>li5truküon in, allen, Orössev, vsmpkckrftschLRnziwoeo, v»kn-8cMevea kür ösu?^«ckS^ W«l ln^ustnexeleiss. fewd»dvxelel8e, komplett mit 8t»d!»ekv«ll«a tür 600 ö^iUmeter Lpvrveite, los« Lelüo»«, Lcdiwea-dSke S5 mm, KlppvRz^ ^4 ^(udckM«t«r ladckt, a«srUI?e» sekvstt un6 venivltt 2?» Steäerolire sNer Vimensjonen. ^ vRmpiÄl5everkS''Xvl>^» lwmptett, Komplette v«sSumunzskre>5sS5en 13 55^ isax. kemsekeläer Verkieqxe, vsmIttLkea ete.. Vmkt? Zmck lz>cdpWPstttte von llZ^Ms^46/lA), vleek»-Versenk- «nä MttenitGtev» v»a>Xoa»tr«ttwa5.koke>seo, Nsea vlelepe sekvat? uaä verÄnkt, ^ NN jiekert soko^ la sllea vlmmsiönen sd l^zer 5^bo7 I»zv>löv«i^ imparwo w e>»pordw pocho^v ZNS. Ki^Äk p««In, Naridor ??«v»iß«v« M« 4. rrd»1tUek w »U« I»«««?«» I.«äer^ese1»!;tt«» «s vermm-^uLuIr ä. 6.» Vllsoaov tix L VZpiomierte l(ock5ckule äer fr«u Ri»«» (tncker (Ä« VMew» »tetaplst? Xr. 1) äerielt VsrsZtUaske lopttee, veräea LniiwA I^ovemder 6. >tv^IIDaZWKI u<>ttnet. Iiit««»«ateU vov« steh zetl. »n obixe X6re»5e detrettA ^utnsdmsdetUnxuox« We«Iei» vÄeke uneatxelUlck suxessnät vint. , N41 ÄW. jedoch oMerdaNe« «»k >« form ivichdofe«, von dmilel» ttauer Sarve, sowle evensolche Mantel lauft orvstere Auzavl^ tu v^ Vnisen dle Sreiw«. «oe Seuerwedr ia MarVch:^ »> G »«»»»»»»«»»» »»»»I pr»«I»>»1»^' W» «i > . . > SScke» Zut^epkede! eml»allage! plachen lvjM und vlÄ»e aller 5l?tj Kr iiiduftnelle !«»« landmMoMche SerSte L, ?llii»liöltimg»gegenftSnde^ , ?ir Industrie und LandvviMoft^ M. o^ifch-technlsche Maren. Kunstted«i 5ar> s « dvii cocke us«^ . S4SS ». Nniuutksadtvllmkg. Lmkauk von i^lMatenali«! Lanki alt« Ali«! Ssen- und t!^ta»schwtt uhv» Mr »d m»»«r I» wr ^deltM. ckuntril ««> Uekt, «dv«,e V«i«« «»b ! »««» »I »Ulla»»«« w d«»««?»«»«»»«»«.«» d«««m G« «« » StitMx'^zivS« pKiztacuvMsUj»^.^^ ?sdiSen ... 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