»84»W ^N 43. TI^c»^H^^^^^^^^^l-!nc.c,>s)5 Ll,'rnliarcjii5 ^rcni2l: in oi-iku5 iilvicU58imi ki-in^ipiz I^^lcierici I^o-milnarum Impei-atorls 1468. Seit Stiftung dieses Klosters sind selbem 64 Aebte vorgestanden. Sie sämmtlich zu berühren, würde zu weitläufig- seyn. Ich will also nur den letzten berühren, unter dem das Stift aufgehoben wurde: er hieß Alexander Hallcr Freiherr von Hallerstein. Er war geboren den 10. August 1720 und trat den 27. October in den Orden. Er vollendete seine Studien zu Nom im doll^Io g^i-manico und ward den 19. März 1772 zum Abte erwählt und feierlich installirt. Ein Mann, seines erhabenen Amtes vollkommen würdig. Er hielt strenge Zucht und Ordnung über das Kloster und die Oeconomie, und wurde von seinen untergeordneten Ordensgenoffen mit Ehrfurcht geliebt. , Unter ihm geschah die Aufhebung des Stiftes und zwar am 11. Jänner 1786. Aufhebuugs-Commis-sär war Hr. Graf Ursini von Blagay, damaliger Kreishauptmann zu Neustadt!, mit Zuziehung des buchhalterischen Concommissärs und Rattrath Philipp Jacob Elsner. Der Abt bekam eine jährliche Pension aus dem Neligionsfonde von 1640 si., die übrigen Ordensbrüder aber, deren noch 24 waren, 300 fi. jährlich. Napoleons letzte Stunde. Der Kaiser schlief. Neben seinem Bette saß die Gräfinn Bertrand, die mit ängstlicher Sorge alle seine Athemzüge zu zählen und jede seiner Mienen zu prüfen schien. Nicht sern von ihr stand des Kaisers Kammerdiener Marchand. Sem thränenfeuchtes Auge weilte auf dem bleichen Antlitz seines Herrn. Im Nebenzimmer sprachen Berttand, Mon-tholon und Las Cases mit dem Doctor Antomarchi. Sie glauben also wirklich, daß es der Magenkrebs ist? fragte Bertrand. Ich glaube es nicht bloß, General, ich bin überzeugt davon. Und wodurch entsteht denn diese böse Krank-heit? fragte Montholon. Sie ist gewöhnlich die Folge eines Lebens, das vielen Kummer und Aerger zu ertragen gehabt. Der Schurke Hudson Löwe ist dcr giftige Krebs, der an dem Leben des Kaisers nagt, sagte Las Cascs zähneknirschend. Fünf lange Jahre schmachtet er in diesem ungesunden, glühenden Fcl-senkerker. Jeder Tag bringt ihm neue Kränkung, neue Schmach. Gestern begehrte der Kaiser ein Bad. „Sie haben schon am Morgen eines genommen, das Nasser ist rar auf unterer Insel," ent-gcgnete Sir Hudson Löwe. Zornröche übergoß das Antlitz des gefangenen Löwen, seine Augen schleu' derten verwundende Blicke, bitterer Spott durch--zuckte seine Mienen. Schreiben Sie, Las Cascs, rief der Kaiser mit einer Stimme, die wie das Nol-len des Donners klang, schreiben Sie: Die Schmach der Engländer, dictirte er mir, besteht nicht darin, daß sie mich nach St. Helena geschickt, sondern dar, in, daß sie einen Sir Hudson Löwe zu meinem Aufseher gemacht . . . seinen Namen übergebe ich der Verwünschung aller Völker, und wenn man eine Creatur bezeichnen will, die etwas mehr als ein Gefängnißwärter, und etwas weniger als ein Henkersknecht ist, so wird man sie Sir Hudson Löwe nennen. Fluch diesem Elenden! rief Bertrand. Sein Name ist ein Schandfleck in der Geschichte Englands, fügte Montholon hinzu. Ader sagen Sie uns, Doctor, wie entsteht der Magenkrebs ? In den innern Häuten des Magens bildet sich eine schwielige Haut, die anfangs wenig Schmerz verursacht. Beim Zunehmen stört sie die Verdauung und reizt den Magen zu häufigen Erbrechun-gen; endlich gehen die verhärteten Stellen in Eiterung über und der Schmerz wird dann so heftig, daß er kaum zu ertragen ist. Gibt es denn gar kein Mittel für diese Krankheit? fragte Bertrand. Gelber Nübensaft, Selterwasser, Gurkensaft, Opiumextract sind Mittcl, die nur momentane Linderung, aber keine radicale Heilung herbeiführen. Larrey und O'Meara haben Alles versucht, aber nichts hat fruchten wollen, denn das Uebel hatte bereits jenes Stadium erreicht, wo es nicht mehr zu hellen ist. Die Symptome haben sich in den letzten Tagen sehr verschlimmert ... der Kaiser ist nicht mehr zu retten. Frankreich, Frankreich, seufzte Bcrtrand, und eine Thräne trat ihm in's Auge. Da erwachte der Kaiser. Wo ist Antomarchi? fragte er. 207 - — ^< Ich will ihn rufen, sagte die Gräfinn Wer-trand und eilte ins Nebenzimmer. Treten sie ein, meine Herren, der Kaiser ist erwacht. Eire, fragte der Arzt, den Puls des Kranken fühlend, wie fühlen Sie sich. Ihr Opium hat meinen Schmerz betäubt, ich war emgcschlumnn'tt . . . O wäre ich doch nicht wieder erwacht! Der Schmerz wüthet nun mit neuer Kraft. Glühende Messerklingen wühlen in meinen Eingeweiden herum ... ich möchte rasend werden! Antomarchi, haben Sie Mitleid mit mir, geben Sie mir wieder Opium, aber viel, recht viel, damit ich einschlafe und nicht wieder erwache. Sire, haben Sie Geduld, der Schmerz wird austoben, sagte die Gräfinn Bertrand. Ach, Gräfinn, wüßten Sie, wie ich leide, Sie selbst würden mir das Gift reichen, um mich zu erlösen von der Qual, die ich erleide . . . Wie spät ist es? meine Herren. Halb Sechs, sagte Vertrand, einen Blick auf die silberne Uhr werfend, die über dem Canapce hing. Das Tiktak dieser Uhr weckt in meiner Seele süße Erinnerungen. Diese Uhr gehörte Friedrich dem Großen ... sie hing einst in seinem Palast zu Sanssouci . . . jetzt hängt sie im Kerker zu Long-wood. O mein Schmerz, mein Schmerz! Ocffne die Fenster, M^rchano, ich will die Sonne noch einmal vor ihrem Untergange sehen ... die Abendluft wird die Glut dcs Tages besiegt haben und mich erfrischen. Marchand öffnete das Fenster. — Ich danke Dir, mein Freund. — Gräfinn Bertrand, fuhr er fort, stellen Sie zu den Füßen meines Bettes das Bild der Kaiserinn auf. Ihr Anblick wird mich an schönere Tage erinnern . . Montholon, auf dem Camine steht die kleine Büste des Königs von Nom . . . geben Sie sie mir. Da es dem ärmsten der Väter nicht vergönnt ist, sein Kind, sein schönes Kind, sein einziges Kind in seine Arme zu schließen, so will er den kalten Marmor küssen. Nicht wahr, meine Herren, die Büste sieht ihm ähnlich? Mein lieber Sohn, mein armer Sohn! Eine'halbe Welt hatte ich für dich erobert, Alles, Alles hat man mir genommen . . . jetzt kann ich Dir nichts mehr hinterlassen, als meinen Namen und meinen Segen. Der Kaiser drückte die Statue an sein Herz und küßte sie. — Lieber, theurer Sohn, räche die Schmach Deines Vaters, zeige, daß Du seiner würdig bist! O, wie das nagt, wie das wühlt in meinen Eingeweiden, Kohlen glühen in meinem Innern . . ich möchte mir mein Schwert in den Leid stoßen, um meinem Schmerze eine Gränze zu setzen, Schließe das Fenster, Marchand, das ist nicht die Sonne von Austerlitz, das ist nicht der Himmel von Mären, go — das sind die glühenden Wolken von St. Helena — schließe das Fenster, mich friert, kalter Schweiß überläuft mich. Bertrand, Montholon, bedeckt mich mit dem Mantel, den ich bei Marengo trug . . . O» das Sterben ist doch nicht so leicht, als ich's mir immer gedacht! Der Kaiser faltete die Hände und murmelte ein Gebet. Da trat Sir Hudson Löwe, begleitet von seinen zwei Adjutanten, ein. __ Was will dieser Mann hier? rief Napoleon. — Was wollen Sie hier? fragte Las Cascs. Meine Negierung hat mir den Befehl ertheilt, den General Bonaparte nicht zu verlassen, sobald zu befürchten steht . . . — Schweigen, rief Las Cafes, oder . . . Laß ihn, Las Cases, laß ihn! Der kranke Löwe kann nicht mehr seine Mahne schütteln ... da kommen die Mäuse und machen sich lustig über ihn . . . Stellt Euch dicht vor mein Bett, meine Freunde ... ich kann die rothe Uniform nicht sehen. . O Frankreich, Frankreich, wie kannst du es dulden, daß Dein Kaiser, der Deine Stirn mit ewigem Lorber geschmückt, hier auf fremder Erde, preisgegeben dem kalten Höhne seines Feindes, machtlos hinsiechen muß! ? . . . Gebt mir mein Schwert, lichtet die Anker, schwellet die Segel, wir wolle« nach Frankreich! __ Sire. . . __ Es ist zu spät . . . die Stunde meines Todes hat geschlagen . .. Berttand, Montholon, Las Cases, Marchand, kehrt nach Frankreich zurück und bringt meinem Volke meinen letzten Gruß . . . Grüßt die Kaiserinn, grüßt den König von Rom und bittet ihn, daß er seinem Vater vergebe . . . Hier, Las Cases, sind drei Ninge ... den einen gib der Kaiserinn, den andern meinem Sohne, den dritten, den ich einst von meiner Iosephine erhielt, ihrer Tochter Hortensie ... Ach, Iosephine, bald sehe ich Dich wieder! Du warst der Schutzgeist meines Lebens . . . grausam hab' ich Dich verstoßen . . . Ioscphine, kannst Du, wirst du mir verzeihen? . . . Der Himmel öffnet sich ... Du winkst . .. ich komme ... ich komme. . . Er sank erschöpft auf sein B?tt zurück. 208 Antomarchi legte die Hand auf das Herz Napoleons. — Es hat aufgehört zu schlagen . . . Der Kaiser ist todt. Alle sanken nieder auf die Knie und beteten für die Seele des Kaisers. Nur Sir Hudson Löwe blieb kalt und theilnahmlos. Er sah auf die Uhr und sprach: „Zehn Minuten vor Sechs!« Neunzehn Jahre sind seitdem verflossen. Der große Kaiser liegt begraben auf fremder Erde — Iosephine liegt in der Kirche la Ruclle, Eugen von Beauharnais in München, Hortensie neben ihrer Muttlr, und sein Sohn in Wien. Napoleons Gebeine aber kommen jetzt nach Paris, und so tilgt Frankreich seine große Schuld. Feuilleto tt. (Entrüstung über den entwürdigen» den Verdacht, daß die „Araber aus der Wüste Sahara" nur so gut springen wie die Gemsen'.) „Die Araber aus der Wüste Sahara," welche so eben über Laibach und Grätz im Theater an der Wien angelangt sind, und daselbst solch ungeheure Fuß-, Knack-, Gliederverrenkungsund Halsverdreh-Kunststücke produziren, daß die Wiener ganz in Entzücken davon aufgelöst sind, bringen die donigen Kunstnchter in den wunderlichsten und dvoUigstcn Kritisir-Enthusiasmus. Einer von ihnen fordert die „Carniolia" und die Gemsen auf folgende pathetische Weise heraus. »Wenn die „Earniolia« behauptet, so vermöchten nur Gemsen zu springen, so ist dieß viel zu wenig gesagt; diese Sprünge macht keine Gemse; die Gemse wendet, krümmt und stürzt sich nicht im Sprunge, auch stürzt sie nie auf ein Bein nieder; die Gemse macht überhaupt keinen Satz, der ihren Körper ans dem Gleichgewichte bringen könnte.« Ruhe in Deutschland; Ruhe in der Wüste Sahara, Nude mit der »Carniolia,« Nuhe mit den Arabern, Ruhe mit den Gemsen! die Gemsen brauchen keine Vertreter, sie sind Männer, die das selbst unter sich ausmachen tonnen und werden. Ich kenne meine — Gemsen. (Pesther Tagbl.) Qper in Laibach. Das Ncpcrtoir entfaltete mit Auber's drciactigcr Oper »die Prima Donna—eigentlich die Boihschaftcrinn (1/ ^»i^uülintiico), genannt -^ welche am 7.^0. M. ihre erste Aufführung crlcbte, rine Ncuigkcit, der cbcn nicht der erfreulichste Ruf vorging, deren günstiger oder ungünstiger Erfolg daher auch von verschiedenen Umstanden, als dcr Besetzung der ersten Rolle», so wie '.'0M Gcschmacke des Publikums abhängen mußle. Bevor ich mich über den Werth der Oper allgemein, Und iibcr die Art dcr Aufführung insbcsonders aussprcche, sey es mir gestattet, Weniges, wenn es auch nicht in das Gebiet dcs Refc« rates gehört, doch besprochen zu werden verdient, zu rügen. Dcr Ankiindezettel gab dcr Oper das Prädicat »grosi,» Ich erlaube mir die Frage: Was verbinden lvir mit dem Begriffe einer großen Oper? oder, wann ist üie Oper groß? Die Doppclocutigkcit dcs dcuischcn Wortes „groß" ist zu bekannt, als das; ich erst zu erwähnen brauchte, das? es auf physische und psychische Eigenschaften bezogc» wcrdc» kann. Können wir nicht vom Belebten auf das Leblose einen analogen Schluß ziehen, und eine extensive und intensive Große unterscheiden? Die körperliche Extensio» bildet die materielle Größe; der Inhalt, die Güte, der besondere Grad von Tauglichkeit, mit Eincm, der Vorzug des innern Werthes von andern gleichartigen Dinge», das ist die innere Grösie. Wenn wir die Begriffe von Größe auf musikalische Werke anwenden, so müssen wir nothwendiger Weise »ilr von intensiver Größe sprechen, indem wir zur Bezeichnung anderer Eigenschaften besondere Benennungen führen, als: Starke Musi?, vollständige Mnsik, lange Musik, schöne Musik u. s. w. Da wi,r unter Oper ein Ganzrs, ein musikalisches Gebäude von mehreren einzelnen Bestandtheilen, zugleich aber auch durch die angenommene Benennung, etwas Gediegenes, d. i. ei» höher gestelltes Musikwerk verstehen, so können wir zur Lösung obiger Frage Folgendes angeben: Jene Oper, die durch innern Musikalische» Werth hochgestellt, jedoch auch durch Mannigfachheit dcr unterstehende» und sie bildenden Theile (als mehrere Hauptrollen, dic durch brillante und kunstvolle Stelle» imponiren, Chöre, zweite und untergeordnete Rolle», I^citutlvL Ensemble Nummern Ballette u. s, w.) ausgezeichnct ist, hat Anspruch a»f den Titel einer große» Oper. Vs ist daher die intensive Grösie auf der extensiven basirt. Ware es denn nicht gleich lächerlich, die Sammlung weniger, wenn auch kunstvoller und effectreschcr Arien, so wie eine scichte, «bschon gedehnte Mnsik, eine große Oper nennen zu wollen? Die Musik dcr in Sprache stehenden Oper entfernt sich i» den» Verhältnisse von einer große» Oper, alv sie sich einem Sing» spiele oder eine», Vaudcvillc nähert. Der Titel ,.<,ros;» ta»» daher bei dieser Oper - so wie sic uns vorgeführt wurve — da si< nur V>,>e bedeutende Nellc c»t!,älf, kcioc M,öre, und wenig En« scml'l.'-Alüclc besitzt, nur Ironie oder Lockmittel sci)». Das Sujet ist aus dem l!cl>cn genonniien und bildet eine Parodie zu den, Lcben einer im Herzen Dcmschlands und Frankreichs verehrten Künstlerinn, die von, Stande einer Sängerin,» zu hohem Range avancirte. Die Musik trägt unverkennbare Züge, daß sie dem Eompo» siteur des Scywures „nd der Vallnacht ihr Entstehen zu danken habc; denn die große Arie dcs Thcatcrdirectors sHr. Schinn) ist ein Ebenbild derArie «ein herrliches Leben, ein Wirthshaus zi» halten" aus dem Schwur, so wie daö Duett zwischen Antoinett« (Mad. Rosner) und Vcncdict (Hr. Mayr) der Wiederhall dcs Duettes in der Vallnacht, zwischen Olaf und der Gräfinn Rcu-tcrhclm ist. Das Quintett im ersten Acte, das crsic Tcrzetl dcs zweiten Actes, so wie, zwei Bolo«Aricn dcr Prima Donna, sind die Glanz-punctc dcr Opcr. Mad, Nosncr z,iiuc ihr herrliches Talent im schönsten Lichte. Die Nc>»h,it und Kcrngkeit der chromatische,» :iud Triole» - Läufe, ihr kräfiiacs, leider nicht oft angewandtes Porramento, so wie ihr zartes äulla v^u erwarben den lautesten Bcifall. Mad. Lang (Charlotte), eine nicht unangenehme Vühncncr-scheinung, bewegte sich gcübt in ihrer Sphäre, doch fchlt ihrer Slimme jcnc Fülle und das Metall» das eine Künstler!,,» charal-tcrisirt. Die Ticfc der ersten Arie will ihr nicht besonders zu» sagcn. Hr. Schinn (ThcaterdirectorFortunaüis) war nickt am Platz?. Es ist an nno für sich höchst störend, wen» man cincn Elia? Rc« genwurm odcr Hactauf in cincm s.rics^n Paric hörcn inuß, überdies, f^hlt es hauptsächlich an Schule. —Ist jedoch ein cathe» gorischer Impcraliv vorhandc», dcl- Herrn Schin,! z:,», <^ 'ang« und das Pul'likun, zur Geduld condcmnirt, so mögc cr B^, oou'r-Läufe und Rolladcn ganz weglassen. Hr. Mayer (Vcnedict) war wcdcr bciStinime nocli bciSpiil. Hr BiclschilUi (Valbcra) war angenehm im ersten Terzette dcs zwcitcn Actes Scine Siinnnc hat ri>l Liebliches, wenn sic nicht mit Gewalt herausgcstoßcn wird. Scin angenelüncs Acusjcr« und das Eole dcs Sp"lcS ivnrden ein schöncö Trifoliun» bilde», wenn cr die Stimme mehr schonen würde. Die Nebenrollen sind zu gemin, um dcsoxderc Vcurth>il»»g zu verdiene», ich bemerke nur, das; sie »ichto vcroarbe», bcsondcrs aber, das; Mad. Fricb (Varncck) schr gut spielte. Das Orchcster verdient gerechtes Lol', — kleine Rüge »ur den Blechinstrumente!!. Das Haus war voll. Fr. Kaus. Verleger: Ignaz Alois Edler v. Kleinmayr.