Nr. 1«. si. ll, h«lbj. ».50. ssüt >«« g«st«ll««, ln« H«,« b«lbl. «n kl. Vl«»«h» «» ld g», »»Htt^ 1874. Amtlicher Theil. 3e. l. und l. Apostolische MajestHt haben zufolge der «llerhüchsten Enlfchlleßui'n vom 5. Jänner l. I dem Mlnlstlrialstcleläc dcs Ministerrath^prüsidium«. in Dlenslllisluilg bei dcm Minister Dr. Un»er. Rudolf yrelberg in Une,lcnnunz seiner ersprießlichen Ver. wenoung das R.tlertreuz des ssranz.Iosepy.Oldene aller-gnädigst zu verleihen geruht. ^ ^ ^. l".I»nner 1374 wurdm in der l. k. Hof-und Slaat«- drucksl«. ,n Wien die it.lienischc. böhmische, polnische, rmhmllche. ^""^«'/^"'^' "" romam.chc «u.gatze der am «l. Juli nnd am 24 Dezembtt l«?3 vorimlsi« b,os in der demschen «..«- gab« r.sch.enenen stücke Xl.VM „no l^ll des Nelchsgrseyblatte« vom ^ahre l«73 ansqcnrdcn und oclfcudet. Das XliVlll. Glück emhillt unler »tr. 13, dm Erl«s, de» M.ni^riumt« sur Hullu« und Unterricht ^? ^' ^^ lielrefft.il, da« ueue Statut fur die j73 bemff nd die Zi^ichung eme« Kcemiulcom-mifsiirs zu den Npoihrler Orcmialoelsa nmlungen; Nr. 1K4 dic Verordnung he« Mmistcrs de« Innern vom ^.Dezember 1873 belreffcud die Abänderungen der österreichischen Nrzneitaxe. (Nr. Ztg. Nr. » vom 11. Miner.) Nichtamtlicher Theil. Vom Tage. «ese^es^nVi"/^ Führung des Vollsschul. y '" "v°hcm.a" aus W.en daS lA^Ü 5^""^ 'lt «S errst darum zu lhuu, daß es an /.^7? '" ^"l i.s^bln tret«. So weni» si< s I« ««.^ ^'^"! ^""«'' lehlcn lassen nnttbl. ."«'m lt e« s^ .' ^""l""" «ch'un« zu oecsch°ffcn. 'so han. ti^n^ ^ ei«e Q.eUe oon Reibungen und Slre.. b n miib.'' "" "'"" ^" b!e Fo.m fie.haft heroot-8 l,en müßle, unter denen der Oe.st der Gesehgebuna "" Schaden erführe. W«,S man über »dmachungen zwls«en dem Ep.ellpate Tirols und der Ncalcrung aus- ^ ^ lllt durchweg« an ar^ir Ueberlrelbung; adcr I, s ^ i " ^ ""^ barum, der Durchführung des Petzes jene Hmd n ..?« "I"t"nationale Eorrespondenz" bringt folgende vlvurnalrevue.' <5,nl.^^"^ "^ "^' fl. ^r." neuerdings über die ^nslchrung der obligator.schln Civil ehe sich aus-lpnch und nachzuweifen sucht, daß das Salramenl der da« ^!!".^"',?" der Ey.fchlllßenl,en liegt und daß » m Z„s<>nd< b,ft,,°« si« ,m v»„^ ^.^, V,7.„°" Vr,L^" «Vollsfilunb" meint, daß lie ..liberalen daß sie dieofalls auch das «bglordnelenhau« uferen u^ '^"?^^lstn und Petitionen werden aufgebracht, °" franzosischen R«oo,utioneftü?me d?m oilerreichisllien Slaatebaue aufzudrängen." Die meinung treten, um die Zwicke der Ehe zu erfüllen. Die Patrone der Cwllcheatfthgebllng üdersehm den Umstand, daß der zur (öhe führende Vertrag außer den bürgell'chen Nech len no^ „silllichc Pflichten und Vefugnlfse" im G folae hat, welche unmöglich von d.r Slaats^twall, der üver vie Ooster lellie Hcr,fchaft zulommt, gesteben werden lünnen." Dle Ehe liinne nur aus dem Oooen des reli» g'ölln Vew^ßtjtlns gedeihen, darum tittii fe sie der H.l» llgung des Satramenles. Der Wunsch auf Emtühiung oer Civile he el,t>prlnge nur unfaubcren Molioen. oeshald fuchln die „llderalen Tchrelhülie" die f »o n e lie n Vorlagen dle von oen Journalen signalisierte Inniaüve oer FoilschrlltepHrlei des Abgeordnetenhauses venlUlidet U'b ßirechlfelt'gs. Da^en bezllchoet cs das „Oia^ei Aollsblaü" uls unerhvil, daß eil.e R^lerunqepille, <ön», würfc oorberei'e, ehe dle Regierung selbst ihre Piüne oelvffcnlllcht habe und aus d,efem Slaod der Dü^e zieht oas V'all den Schluß, daß stch hier tin unnatür« llcher lilift^ß gellend muche. Dle „Tr. Zc^." b,Ui^l den von den verfassuna«' treuen Ml^lleoirn des Pa,lamenls ergriffenen »uswca oer Inlt'allve in der co nfessi on el ten F,age und hofft, baß das verfassungstreue M.n,stcr,um ohl,e Zau. drrn dle Oilcgcnhe't ergrelfen wcroe, jcne noihlvendlaen Reformen rajch und uupefäuml durchzufühlen, welche leine SckoüUllg der episkopalen Inltr»sscn erheifchen. We>lere Ruchichlen zu haben, hieße d« llveralen Prm» zp en verleugnen. — Von dln dühmifchen V« lern erklären die »Narodni ^,fty", daß alle «listrengungel» der Ocgner der llv «alel, Iullgczechen fluchllus und vcrglbenS seien. Alle gelben, fchajt, allcs Slegeehoffcn fc« vergeblich. Die ^«ebe zui Freiheit lasse sich nicht erfllckcn, die Vernunft nicht n,e» dllhallen, der czcchifche Gelfl nicht ln Uülhüllglell blw' lien. Deshalb wcrde es den Gegnern nicht gelingen, dle fieisinnige Pallei, die Parlli einer redlichen «rbeit zu schwächen, gejchlveige zu vernichten. Die „Nll'oom ttlsly" dlingen eine Rcihe von Pro» testen der Wahler geg.n die vonseile Dr. Reger auf. geillllltn Eandil>aluren und legen dlcsen Ploleiien ein besonderes Ocwlchl bei, hcsscnd. daß dlefe Proteste in jldem selostoewl.ßlen, dem Valerlanoe und der ftreihelt treuen czechljchen Hllzen einen vollen Widerhall fi.lden weiden. — In der polnischen Presse vlmnlt die «Gaz. ^wowsta", daß riach der Pcrwelfung de» E^a,toliely'>chel, Antrages im lembilglr Randlage ähnliche Vcrwahlungen jede pollllfche Gcdculung einglbUßl haben und daß d,e Schließung des biegenzer Landtages lediglich den Hweck halle, weltclln oft hschft talllofen Ausfüllen einzelner Abgeordneten gegen die SlaalSnruridgesltze vorzubeugen. „Die „Trieft. He tg." spricht ihre ovllsle und rücl« hallslofe Al>ellenl,ung allen jenen Gerlchtsbeamlen in Tliesl aus, die durch wiederholt abgehaltene Vefprcchun, gen sich bemüht hlldcn, in den Ge,sl der reuen Sttaf. plozeßordnung einzudringen und dessen prallische Nnwen« düngen vorzubercillli. Der „E„llldlno" htbt die von dem lärntner i'alid< tage gefaßte RlfoilMon belr,sss elner energischen Vo,stcl, lung an das Ministlrium behufs der baldigen helstellung einer unabhängigen Eisenbahn üoer ^! atl nach Trieft hervor. Zu den Wahlen in Teuschland. Ulber den Sland der Wahlbewegung enthält die ..Berliner Autographische Colrcfpondll,z" nachfolgende V(lllhellungen: „Die Aussichten der reichtstreuen Parteien für den Reichstag stchen nlchl ungünstig. Seit dem consllluie» rcnbtn Rtlchslag des nolddeulfchcn Vundcs sind es vor allem dle llemcren noiddeuischen Staaten gewefen, aus >l eichen zu den nationalen Palleien ein festes Contingent gtstlllt wnrde. Es werben auch diesmal in der Ver» lrelung dieser Staaten laum nennenswerthe VelÜube-lungen inbezug auf die Parleislellung sich ereignen, namentlich welin man den Unlerfchled zwischen «Fort. schlitl" und „national.liberal nicht zu stall belol,!. Im ilöillgrelch Sachsen sind einige Wahlbezi'.lt. die bisher durch nationalgesinnle Ubgeordnele vertreten waren, unsicher; die Entscheidung sch»antt dort zwischen natlonalgesinnlen und social'demollatlschen Eandibaten. Im ganzen lärm es sich aber, was die Veitretung der llclneren norddeutschen Siaaten im Reichslage betrifft, immer nur um den Verlust einiger wenigen Stimmen handeln. Was die neuen preußischen Provinzen betrifft, so darf man ßleichs.lls annehmen, daß ihre Vertielunss im Reichstage lvsserllich urlvciandelt aus den Wahlen hervorgehen wird; die l at vl algefinlilen Parttlen haben hch locull Ocsichlepuntle den Aueschlaa ae» ^lden haben, zum eiftlomule n»l>d iri F ul.liull o. M. ein wlltllch pollllfcher llumpf zum Ausllllg lommen; es ist, da die ^c>ge bisher sich nicht überf.hen <üß». een, oync duß jeooch d>e »lifünglich inbe^ug auf ultra» molilane Wc>hl,,cge gelzesslen v.fulii.luligtn si« in ihrem ganzen Umfang oerwlllllchcn werden. Was die juo oeu «f chen Staaten betrifft, so ftlhen d« Candldaluilii »n H fjen, Gaden und Wü l-lembtlg bereit« fest; m allen die» Ländern zusammen wctdln dle Nallona'tn leine Verluste erleiden und ein Vellust, der etwa m Winllewvela, lür die ^>l,ll«len zu v lorgen steh», w^rb durM den e genannten drei Münder ,fl leine Einbuße inbezu^ auf die Zahl zu pronnofticle» rcn; dagegen »ll alleld'l!^« ein anoe'er Umstand dedenl» licher, duß nemlich durch die N uwahl ,ln« Anzahl von Milglieoern in den Reichstag hl,»e>n lommeu wllb, deren f0l,stlge pollllfche S'eUung nicht so obli,g klar he,vor-»rill, wle die« btt den blsherlgen Mitgliedern der Fall war. Zweifelhaft «st allein der Ausfall »n Vaierl', au« welchem Slaale b'S j tz' ilglnd welche abscilllhendt N^lt» llchlen noch nlcht livlllegen; «m ganzen handelt es ftch aber auch hier nur um emige schwaülelide Wahllielse, die dieses mal villlelcht wieder an die Uliramonlanen verloren gehen, nachdem sie e«ft bei den vorigen Wahlen unler dem frischen Emdruck der nationalen S»ege jllr natlonalgesinnle Bellreler erobert worden warm. Epüler als das übllge Reich wild das Reichsl«nd Elsuh« Lothringen wählen, nemlich am 1. stlbruar; wle ble boiligen Wahlen ousfalllN weiden, lüßi ftch heule noch nlcht ubllfchen. lütesscn hat sich bereüs hernusge» stellt, daß die anfängliche Vesor«m«, es würben die sämmtlichen !5 eljuß'lolhrlli^ljchen Nbgeo'dnslen die reicheflmdllchtn !l)altllcn oerfläilen. eine zu düstere ge» wefen lsl. Wie wenig die Verlrelcr El,aß.Lothringen« lm Reichstage auch Neigung haben mögen, sich irgend einer relchsfreulidllchen Kartei anzuschlxßen, sie werben doch nicht fümmlllch sich auf den Slandpul'kl der Polen, Dünen oder welsischen Parl,culal,flcn fttllen; daß den Ulllamonlanen aus dem Reichelanb Zu^ug lommen w«rd, ist an sich nicht wtller de.Ml,leliswtllh, ea es dv't meb-rere Wahllieise gibt, in welchen der lalhollsche Klerus von jeher dominiert hat. Im großcn und ganzen darf man sich lnbelüss des «lnofalles der Wahlll, Udellriebenen Besorgnissen nicht hingcben. Auch der rü^ne Rc'chslag wird etne enlschie« den r eich sfreund licht M°jol„ül aufzuwe'sen l,c,ben und innllhalb delselven w'td wilder ten llberalen Parteien d,e Mlljorllül gewahrt fein, >mm,r jedoch u„ter der Vo»au»f,tzung, daß b>« zum Wahltage und vor allem °m Wahltage fllber der Eifer der reichefreuno« lichen und liblralen Nähler llicht nachläßt, fonbern sich steigert." ^__________ politische Uebersicht. «aibach, l3 Jänner. Das de „ tsche Reicheelsenbal, namt hat ein Velriebsreglemelil für die deutschen Eisenbahnen aus-geaibeitel, welchrs demnächst dem Vundesralhe zur PlU-fung und Blstütignng dor«tlegt »erden wird. Des Oesetz sillll «ine fast durchgängige Umalbellun, der «s «4 da« Eisenbahnwesen bezüglichen Veftimmunyen des Han« delsgesltzduches dar und sucht allen Geschmeiden des Handelsi'ande« nach Krallen Ubhllfe zu vetschafftn. <ös dlldet mithin eine Ergänzung zum neuen Eisenbahn» betrledsreglement, welches nur diejenigen Verbesserungen ln da« Kb«!» ^"ten ließ, die ohne vorherige Nen-derung der einschlagenden Gesetzgebung in Angriff genommen werden tonnten. Das neue Gesetz hat auch nachdlücklich darauf Vedacht genommen, dit Kchlerlichm Funclionen und Befugnisse der den Betrieb controlie« lendln Behörde in dem sür die Sicherheit und Regel» Mäßigkeit des Pcrllhres nolhwendiqen Maße zu ftä'len und dieser Behörde schnelle Durchführung ihrer Ge» schlüss« zu sichern. UebrigenS wird da« Gesetz in dieser SefslUl dem Reichstage nicht mehr vorgelegt werden, wa« in Anbetracht der demselben zugemessenen kurzen yrlft sehr «llärUch erscheint. Die .Norddeutsche Zeltung" erklärt die Nackrich« für erfunden, daß Vismarck trotz der Volstellungen derPlorte, den neuen Agenten Rumän iens empfangen habe: die Pforte halte leine Veranlassung zu Vorstellun« gen. da ein rumänischer Agent noch nichl in Verlin eit" getroffen sei — Zwischen dcr deutschen uno türlisch e n Regierung herrsche in allen Oeziehungen das beste Einverständnis. — Die Reichstagswahlresultate in Württemberg ergaben zwei Driml Nalionalliderale, ein Drittel anderer Parleischattierungen, in Sachsen die Hälfte Nationnalliberale, die andere Hälfte anderer Par-telfchaltierungen. Die Kleinstaaten wählten meistens na» tionalliberal. In Vaiern wühlte dieRntirpfalz lauter liberale, Untelfranken einige Klericale. Das Gesammt resultat der Reichsrathewahlel: imGroßherzogthumc Vaden ergab zwölf Nationalliberale und zwei Een< lruwsmithlilder. — „Fanfulla" velsichert, Fürs! Vis' marck hade den diplomatlschln «qeriten Deutschlands im Auslande eine verlrauliche Note zugesendet, worin er erklärt, die lalserllche Regierung, welche allts versucht, den Kampf zwischen Kirche und Staat zu vermeiden, sehe sich jetzt genSlhlgt, diesen Kampf bis aufs äußerste fortzuführen. Das ganze deutsche Voll erblicke in der Haltung der Kirche eine Veleidigung der staatlichen Würde und verlange, daß oie Regierung alle uneilühlicht Ent< schlossetiheit zeige, um den Anmaßungen dc« Papstthum? «inen Damm tntgtgenzuslhen. Die französische Mi n i stertr isiS ist noch Licht beseitigt. Die Mehrzahl der Journale, sowie ge. müßigte Politiker und die Fmanzwelt verlangen die Ail-j dung eines ncuen EabinelS ohne Broylie. Der Her» zog v. Vroglle selbst behartt auf seinem Rücktritt. Mac'Mahon ersuchte Goulard, mit dem Due Decaze« ein neu;« Cabinet zu bilden. Goulard sttllle die Be» dingung, daß einige consclvalive Rcpubl»laner in das Ministerium berufen werden sollten. Die Nachricht, daß Mac-Mahon ein sogenanntes „Fachmünner-Mlni» sterium" bilden wolle, wird von oer „Libelle" dahin ergänzt, daß der Ma< schall die Absicht gehabt habe, dcn berütdti^ttn General Ducrot an die Sp'tze drs außer» parlamentarischen Ministeriums zu berufen. Ein Rtgicrungedecllt löst allc Verelne und politi» schen Oes'Uichaflen in Spanien auf, die duich Woile oder Handlungen gegen die öffcntllche Sicherheit, die geheiligten Interessen dl« Vaterlandes, gegen die Inte« grilät des Staatsgebietes und die eingesetzte Regierungs» gewalt conlpzentiger Verzinsung. Die Emission erfolqt in London. Da« Gelb ist bestimmt, der Realitätetikrisis zu steuern. Nach au? guter Quelle geschöpften Berichten haben die Holländer die Moschee genommen. Kralon wird mit zwölf Kanonen schweren Kalibers und vier Haubitzen veschoss n. Der Uebera.abe der Stadt wird demnächst ent-a/gengesehen. Der Gtsundheitszuftand der Tcuppm hat sich geblssert. Vorschußtassen. Zur Vtseiligung von Zweifeln über die Anwendung der Stempel- und Oebuhrenoorschrlsten auf die Geschäfts-gebarung der auf Grund des Gesetzes vom 13. Dezember 1873 aufgestellten Staatsoorschußtassen hat das Finanzministerium mlt Beziehung auf die Instruction für die öiitung und Gcschältsgebarung dieser Kassen in einem Erlasse erinnert, daß den Staatsoorschuhlksfln/ beziehungsweise deren Leitungen und deren Ccntralleitung! die persönliche Gebührenbefreiung zulommt, welche Be» freiung siH auf die uiit der GeschäflSmanipulation der Vorschußkassen betrauten Credillnstitute in ihrer diese GeschäftSma^ipulation betreffenden Thät'gleit erstreckt. Die Eintragung des Pfandrechte« in die öffentlichen Bücher zur Tichcrstellung eines von den Voischußlassen! gegebenen Borschussc« unterliegt der Eintragungsgebühr nicht. GeMlich der Gebührenpfllchtigleit der zum Es^ eompte oder als Pfand überreichten Wechsel, so wie der', Dlckunüswechsel llber gegen Plunder erhaltene Vorschüsse gellen die ullqeiminen Vorschriften der T. P. 1!3, dann 116 j? des GcbLhsensslsehes. ' Allen, an dic Vorschußlassm ober deren Leitungen ^ gerichteten Eil^aben lommt die Gebi'chrenbcfseiung zu.^ Dies gilt insbesondere von den Gcsuchen um Erlheilung eines Vorschusses, so wie von den Escomptellsten und! »Verzeichnissen der zu verpfändenden Wechsel oder sonstig !gen G^mslcinde, dann von den Gesuchen um theilweise Rückzahlung eines erhaltenen Vorschubs, um thrilweise,^ Rückstellung vetpfändeter Objecte und um Prolongation! eines Vorschusses. , . Die Verwendung einer an sich nichl stempeipflich^ tigen Urkunde oder Schrift als Beilage zu einer an die Volschlißsassen oder deren Leitungen gerlchlitcn Eingabe, ist nicht als amtlicher Gebrauch zu betrachten, und ve^ gründet auch nicht die Verpflichtung zur Perwendung dl« Vcilagenstempel«. Die von den Vorschußwerbern zur Sicherstellung der Volschuhlassen sür den Fall der Insolvenz des Accept tanten eines cscomptierten oder verpfändeten Wechsels oder sür den Fall einer Werthoerminderung deS PfandeS auSzustelllndtil Erklärungen, die Empfangsbestätigungen der Vorschußnehmer Nber den Vorschuß, über den auf einen escomptierten Wechsel elhalknen lytldbllru>j, lil'er 'ückirhallene Pländcr lmo Wechsel und iibcr ausgefolgte Coupons verpfändeter Werthpapiere, die Extraditions-scheine über unter Verschluß der Financhehöroe labernde Waren, endlich die über die Schätzung der zu belehnen» den Wechsel oder Waren aufgenommenen Instrumente sind lein Gegenstand der Gebühr. Tabalgesiille. Drol um 48.695 fl. in Kärnten um 43 521 ft, in Kr a in um 28.400 ft. und im Küstenlande um 20.8! 3 fl.; eine Mnahme dagegen: in Dalmalien um 13.380 ^_____________________________ Mssesneuigkeiten. — < Cardinal Sim or.) Um 12. d. vormittags fand die feierliche Investitur des neuen Cardinal« Flirft«Prima« Sim or durch Se. Majestät den Kaiser ln der Hostapille in Ofen statt. Graf Andrassy und sämmtliche unaalische Munster, viele Magnaten, Plälalen, Abgeordnete und andere Wlirdenlräger erschienen in placht» voller Gala. Die Feierllchleil war eine glanzvolle. — Das „Fremotil." erfährt: „Das Älfinben Ihrer t. Hoheit der Flau Prinzessin Gisela, sowie der ueu« gebornen Prinzessin ist ein ganz vortreffliches. Zur Taufpalhin wulde Ihre lais. Hoheit die Fiau Elzherzogin Elisabeth. Gemahlin des E.zherzogs K^rl Ferdinand erwählt. Dcr „N. A. Ztg." zufolge weiden auch Sc. Ma« jesläl der Kaiser und Klvnplmz Rudolf in München erwartet, wo Allechüchsldielelden im Palais des Prinzen Leopold Wohnung nehmen werden. — (Freiherr v. Rodich ). l. l. Slatlh^lter in Dalmalien, befindet sich in gara infolge seine« Slurz«« vom Pferde uoch immer sehr leidend und mchl ganz außer Gefahr. Die Wunde am Kopfe will nichl heilen und die Aerzte sind noch nicht völlig beruhet oarudcr, 5d nicht etwa eine gefählliche Gehlrncrschüllerung stattgefundn habe. — (Neue Pferdebahn.) In TUest sind drei Unternehmer um die Eoncejsion zum Bau und Belllcv einer Pferdebahn fllr Peisoncn, und Frachlenverlehr ein« geschritten. Wenn sil die Concession erhallen, wollen sie vier Lmien sogleich in Angriff nehmen uno bis zum Herdst d. I. vollenden, darunter die vom Vahnhof Über Niva bis zum Lloyd.Ursenal. /euilleloll. Pa« Auge der Mutter. Erzählung von tzranz Werner, (tzortjlyung.) Der Circusbtsitzer Herr PimpernelliuS und seine ehrbare Oaltm, welche nur als ausübende Kunstjüngerin den Hamen Hia0emo',clle Fleurelle fünrle, saßen in emem H,nllrz,mmer des Oastuauses ..Zum yoloenen Horn", emer etwas oellommcnen Oorfschellte. Unten im Hose standen die drei Wagn des Mcist.r Pimpcrrltllus, welche von dem Bajazzo, zwe.lllluen, schltcht^lllidlten Jungen, welche pft'chlvclgtssene Eltern der Obhut der Madema,. seUe gleurelte auvcrlraut hatten und einem bösartgen Bulldoggen bewacht wurde. Mademolstlle Fleurelte oder Madama Eocholle, wie! ihr eigentlicher Name war, halle moessen ihlen Galten zu bewegen gewußt, einmal ausnahmsweise ein fcste« Blancquartltl zu nehmen. Die letzten Einnahmen ye-statteten immerhin solchen Luxus und ohnedies war es nicht glralhen, sich all^u schleunigst von dem Or«e zu entfernen, wo sie zuletzt ihre Kunststücke produciert hat« ten. Madame saß l ht in einem hllljarbigen Negli^c am wärmenden Kammfeucr und übctlegte, welche Schrille vorläufig zu uliternehmen seien, um die GehSrden nicht aufmerksam zu machen. Sl« lieble die Vertreter deS Ge» s«ye« im allgtMlinen nichl, momentan halte sie sogar ewe ungeheure Abneigung dagegen. »Dle Sache war Übe,haupt schr gewagt. Eocholle," begann Herr PlMptlnellus nach «iner Pause, rrählend Welcher er den kleinen, engen ylaum durchmessen hatte, ln welchem seine Gattin und er sich befanden. ,Ich hätte mich zlhnmal besonnen, ehe —" «Du. ja das glaube ich," sagte sie ln eben nicht sehr sanflmüthiglm, liebenswürdigem Tone, „du haltest dich wohl zehnmal besonnen und noch mchr, denn du bist eben ein Mann, der es nun und nimmer zu etwas gl< bracht hätte, wenn er leine so mulhige, kluge Frau ge« habt." „3ch gebe dir ganz a.ewiß recht, Cacholle, ich besitze nicht deine in manchen Fällen geradezu bewunderungs» werth« Courage, aber du wirst nicht leugnen, daß es mindestens eine sehr fatile Gefchichte wäre, wenn die Frau uns die hochlübliche Polizei auf den Hals schickte." „Und wenn sie es thäte, was dann, mein Gestcr?" fragte Cocholl?, lhre gelben Haubenbänder glattstreichend, was allimal ein sicheres Zclchen großer innerer Aufregung war. „Uh l was dann? meinst du, mein Täubchen, daß die Sache so gelinde abaingl?" entgegne«e Herr Pimper-nellus, durch den Gleichmulh seiner Eyehälfle ganz außer Fassung gebracht „Du b«st ein Narr. Pimpernellus, gewiß und wabr< hastig ein Narr. Du solllest doch jetzt nachgerade Eocholle aenug kennen, um zu wissen, daß sie nichts ohne U der« legung «Hut. Aber es ist gar lein vernünftige« Wort mit dir zu sprechen. Ocrade um mit dir dik Angelegenheit ernstlich zu berathen, habe ich dich veranlaßt, im „Oast-Hof zum goldenen Horn" abzusteigen. Hier können wir ungestört unsere Vorbereitungen treffen und w,r sind sicher, daß der Vajazzo, dieser hinterlistige Schulte nichls davon merkt. Heri PimvelNlUuS starrte seine Gattin bewunde-rungevoll an. ! „Cocholle. du bist eine ausgezeichnete Frau — im-mer umstHtlg," sagte er. ,Aver er weiß, daß das Kind bei uns >st." »Mag er es immerhin wissen, daran läßt sich nichl« Bändern. Ich glaubt selbst, daß jene Frau, welche Holt danken sollle, von emer solchen ^all hlfrett zusein, aUc« aufbieten wird, wieder in den Älsth des Kinoes zu kommen, und ich müßte mich sehr irren, wenn nichl jcde Minute den Gewlls bringen könnte, daß mein Glaube mich nicht betrogen. Man wiro uns nachsctztn und darum müssen wir vorläufig hler bleiben, eS gehl nickt ander« und wenn es uns auch ein Stückchen Geld lostet. Wird hier nach dem Kinde geforscht, so nnrst du uls Grund unstres Vtlwtilens an dltsem Orte vorgeben, daß Uiiaoe-moiselle Fleurclte nicht wohl se. Wir bleiben so lange h,er, wie wir es den Umständen angemtssen halten. Z»pS, drr B^ll^o, ist so durchaus von uns abhängig, daß er sich hüten wird. daß Kmd zu verrathen, und wer wird daran denken, e« auf dem Heubodeu der alten, wähn« sinnigen Josefe zu suchen? Hat der Sturm dann ausgetobt, so verlassen wir die Gegend, du nimmst «inen anderen Namen an und wir sind gemachte Veule" «Ich wollte, du hättest recht!" sagte Plmpernellus. ..Du bist eine Eule, Pimperuellus. nut deinem lwi-gen Gekrächze. Laß mich nur machen. Ich velspreche mir goldene Verge von dem gefundenen Kinde und du wilst fehm, daß es teme Luita/blld« sind, die mich umgautrln, sondern etwas wirklich reeles. Solch ein hübsche« Mädchen fehlte uns, es wird Reichthümer über Reichthümer anhäufen, in den Augen alleln licgl ein Kapital." „Es wird aber noch lange dauern, ehe wir das Kapital herausschlagen," seufzte PimpermlluS. „Wozu willst du da« Kind oorläuftg «tbrauchen?" S5 — (Perfonalnachricht.) Ver japanefische Mi» nifterresident FUrst Sano ift am 11. d. nut seinem ganzen Pennale mit dem Schnellzuge in Nabcesina an. gelavgt, hat im „Hotel Vöoroirlh" übernachtet und ist des andern morgens nach Venedlg weiter gereist. — ^Hlne Excursion nachOstindien.) Drei passionierte Eponsmen, der rulsilche tzülft Tfchelwerllnsly, Vlaf Ellemer Vallhyanvi und Baton ktleflu« Oiczy, be» gaben sich dieser Tage nach Trieft, um Über Almtnsi, Altfandiie« und den Suezcanal nach Ealculla zu reifen, >°o sie am 2. gcdluar l. I. anzukommen hoffen. Dle gtnannlen Spoilsmen wollen dann dort iur Uingere Jeu °er iluwenja^d obliegen. . — (Schnelle Fahrt übe« den Ocean.) Das futsche Dampffchlff .Mlhe", ^plliin I. U. Mlfon, von der kdlerllme m hamdurg, welches jungst die fchnelllle dl, "cle Rchen Weuer« m neun Tagen «no 10 Slunoen am 19. Dezember 11 Uhr nnnag« m -Plymouth wohldchallen aagelommcn und hat nach Landung «r Beremlglen Slaalen-Poft und der fUr England be. l Mmmltn Passagiere dle Relse via Cherbourg nach Humbuig lvllgelcht. Das,elbe Überbringt 96 Passagiere, volle Ladung und eme Post von 17 Wnel,acken.__________________ Locales. Kramer Landtag. 1l. Sitzung. «aibach, 13. Ilinner. «aubeShaufttmann Dr. Rlller o. «allenegger nosstlet d,e S.gung um 9 Uuc 85 M'nulen; das hohc v»us :ft blfchluhsüh,g; als ?)erlreler der Rcglcrung au, «ll«nd: Htir l. t. Mlgitruligstlliy Rlllcr o. Roth. M ^" Schriftführer oeclilSt das ProlotoU ü»)lr i»ie ^"' Sitzung in dlUlfchcr Sprach«: dasielbe wirb Verl. Der Landeshauptmann theilt dim h. Haus«, "lle Hufchrift des ^alloeeplüslolums üver den in del (Al. welnoc Ol. ipaithllmü »n U«>leuu..g. l>.«>H tur ^,^... ^ "" l" ^e^nslalld uU,o. "de'^lch"^:^"^ «"d ,o.o. ht.. "°«""b^ daß auf andere " «tznle auentdehl«! zu lv.sstN Sinneis"""" 6°«"" fpr.chl sich im gleichen brochm" ^^""^ "'" bis 10 Uhr 35 Minuten unter. «"fnahA d!r°^u/^"^"°"" l^ilt nach Wieder-^ «Me der S.tzung m.t, daß h.rr Karl gle.hcir von Wnrzbach die Wa^s als Mitglied der Grundsteuer* RegulieiungslandescoulMlssion — für das Vertrauen dunlend — angenommen tM. Hleinach wird zur Fortsetzung der Tages ord-nunn geschritten: Pullt 111. Verichl dS Richtnschaslsaus-schusses. (Hcneraldtbatle.) «lbg. Dr. Zar nil rügt, daß der Landesauschuß sich zu tvenl» mlt der ^mlicrung in dcr slovenllchen Eplache beschäftige; er ladclt, daß b!e Utberflhung der deuischen Elabvlale in da« slooenlsche n'cht durcl» Kanzlei« orgune des ^andtsausschnfses, sondern durch fremde und bezahlte Klüfte erfolgte; ttberdleS rügt Redner, daß der Rechelljchaftsvtricht dcm hehen Landtage zu jpül vorgelegt wurde. Der Landeshauptmann klart die spätere Vorlage dadurch auf, daß in dem Venchte dle Thüllgleit oes Landtsauefchussee bis in die spülen Momente de« Jahres rachgewlescn erfcheint; rvülde d«c Vutlage des Ncchenschaflsblrichles in der Folge früher verlangt, so müßle auch dtr Äbfchluß dl« Vcrlchts flüher erfolgen. Ab«. Dr. Vl-ivei« als Mitglied des LandcS-auSschusseS bemerkt, daß flooenisch amllcrt wurde. Abg. Dr. Zar nil repllciett, eS sei Sache beS Landesausschussls, darauf zu sehen, daß auch die land« schaftiichen Veamleu in sloomlfcher Sprache amlielen. Abg. Deschmann als Mitglied des Landesaus-schufst« bemelll, der ^orwurf Zainlls sei unbeglündet, oenn den Parteien gegenüber wurde in slovenifcher Sprache aumell; er wisse überdies, was er semer Curie, b»e er oellrllt, schuldig jci. Abg. Dr. Zarnlt betont nochmals die Vezahlung für Uebersetzlingen deutscher Amtefchllftcn in sloolNlschen Text. Der Land eShaufttm a nn constatierl, daß der flovenlschen Sprache Rccynung getragen wuioe und b,s» her noch tline Olschtvrtde dlesfaU» ooig^lommln fei. Auch «bg. Dr. Co ft a als Mitglied des ^andeS« ausschufsl» beiliillgt, daß »n slvnenlfchci Sprache amlltll wurde und motivlerl die ßcja>h:l>c Ho«>0llclUl'9 von Ulbcrsltzui'g. mdem die üi.gtil.Utu zwll lalldlchaslll' chen Eot>c.plSbeamlcn nicht d«e Zclt haben, um auch olefcs Gcsa,üft besorgen zu lönlicu. Abg. ^leihttr p. Apiallrern rügt auch den Ulbelslal.o, duh jül Uiiitlf.tzuligen Zahlung gele,,lel wer» den müsse und dtr NlHelifHaslsblNHl jo jpal volgrlcgl wulde. Redner beanllagl: 1. bli Vanbcsauejchuh habe den Rcckullcbaitsderichl ln dei Folge fcdon »u der elflcl> Vanbla^esiyul g voizulcgll'; l^. ouich Ulberletzuxg von «mlefchllflen >n d,e zwellc Vanoeefpluchc dl»,,ln dem ^andeeionde leine Hoflen llwachfen. Zur <örle»chung düslS Zw.clcs nib^c txr Rlchtr,jchaflebtl«ane. Abg. Dr. Zarntt we>St auf Güiz y>n, wo der Landfltalls.Slcrllür dle Ueoetf.yungen be,or«t. Der tljle «nlrag «lipsallrern wiro angenom. men, der zweite abgellhut. Die Genetaldedalte wl^d gefchlossen. (Gchluh folgt) ?« s°U "ur vorbereitet °'l"ct, ^" ha^ °"^fta, ,hr er. ruzmbe Oar,°'^^ i«l^,l l,ur dc>rum. dem Kmdc ä" 0«sch«ffrn; es muß w.e e.n «"i «hen N" "" "a« Puol.cmn durch Schönhe.l ^'le begi.,m i^^ "?"""/'' wagend w.r m.ttler. "«. es m !°« ^ " "^" Tunzübungen beizubrmgen. '"nden^^ '"/''«"«"Nungen "«t üoertreffcn .^""ua m7r ^ /"^°'l"/ ^M"' So schwer da« "°' llul,g, pure <ölnblldung!" rief Eocholle aus. ^Immer muß ich dle« wieder hören, als ob ich dir u.ar nicht« e'ngetractit halle. Solch dicke Personen sind ooch eltvoS außclordemllch Otwoynllches, man ftodel sie überaU, Tünzerliinen und Kunl.lre,lerlm>en g«bl es abe« nicht haufeliwcise. Du wllft eines Tages noch em» sehen, was eigentlich Kunft ift, wenn MademvislUe Fllurelte und Z ptjyre mit vlltlnlen Kräften willen." l»lll außerordentlich noth« wendig, denn wenn ihm im nächsten A^gtlblickt dae Haus über den Klpf hülle zufammenflülzen foll^n, er hülle nlchl jurchliamer dre«n bllcken lsnnen. «O, Madlmo.scUe Fleultlle, o, Mo> sieur Pim. pernellus!" jammerte der Vajazzo, in da« Z'MMlr Ylneinstürzend. „Unten sind drei Genedarmen, welchl Sie suchen." «Uns?" fragte Cocholle mll gut gespieltem Er. staunen. «Un« fuchen? Z'pS, es fcheinl Ihnen hiei «lwas zu mangeln." „O, litln. Mademoiselle, mir mangelt gar nichts," entgegnele Zips sehr p.quiert. ..E« mag wohl tiegtn de» —" „Schweig'!« murmelte Cocholle zwischen den ZHH. nen. „Ke,nen Laut dalüber, sag' lch dir. Du wllßl von einem Klnde zar nicht«." Hortschun, fsl^.) Au «zug auS dem Protololle Über die ordentliche Siyung des l. l. AlMdcs-Zchnllllthcs für Htraln m ^awach am 27. Dezemoec 1^73 u«n oe« Vorsitze deS Herrn t. t. Hoslalhe« Fuiften Lo,har Oieller» nlch in »nweienheu oo» s slu^Ueor«. (Schluß.) 11. De» l. l. Vezillsfchulrathe für ben Land be. zirl 5? aid ach wird aus die Anfrage, ob fonan die Dlst* nulverlliirung provljoilscher ^lhcer, n,« bi« nun von F^ll zu tzoll, oder im Wege der «Honcursauschlelbung für alle Pl0vljol»jch beflylen Fehlstellen zu eriolgen hillle, be0e«»l«l: e« fei del der Hmjcheldung dlefer Flage zuuact,ft die in den nnchligften dtdulllzch paoagoglfchen Ruclsichlcn ge^tlin-dete Vcftlwmung des lj 32 »llnea 2 der allg.memen Schul,-und Uuleillchl«oldnung zu beachlen, nach welcher dei Au«-llUl und johln auch der Wechfcl der fehler m txl stxa/l vor de« Schlüsse lx« Schuljahie« nlchl erfolgen foU; — ob die HonculSauefchleldung »en lm Schuldezule unter elnem cumulano, ooer aber von Fall zu Fall zu ll folgen halle, «Uff« gegen Oe-odachluug de« orlgen Grundfahes dem LlMtfscN oes l. t. vezulelchulialhes uveNafjca weiden, wodel auch auf all» fälllge deglUnoele Hnllüge der belrtfscubeu Ol»«fchullälhe gevuytende ittuckstchl zu nehmen sel. — lvelangend d« be-fiullloe ÄnstcUung zwe«r Gehler auf den gegeliwäittg pio« vljvlllch mnehabeudcn ^ehltlpoften wlld der en. 12. Hnloßllch be« Rcculfe« deS laibacher Do»« la pilels gegen dle ^jcroivnung be« l. l. Vezlll»lch»»l-ralhes >n ^ullicld, belltff« Hluza« Schulelfvl0el»»lffe, lUchstchlUch fUr die An, fcheffung eme« Schullaften« fui dle schule m vl. Oac-»helwa, wnd vle lrcul«lle Vnlfch«lt>ung im Punl« >er iljelpftlchlung de« P^llvu« zuc Tlagung der Kosten de» be-ltlftci'ven ^chulla>lcn» auflrcht elhauea, der d«»Mlze ito-ftcnvellug jcduch ellnaßlgl. 13. H>» ltalllllche ^andcsausfchuß wild anlilhllch des vorlieg»noen Gesuches bei delltffenveu Ge»e«Nl)«n el>ucht, dle ^.ufttUuug ewes ^ellage« von b(X) ft. für znxl Schulhausvaulen lm Üiolmul>chMloul>«'Plall«male plv 1U74 velanl^fscn zu lvoUen. 14. Ucdel ttufsolbelung des hohen Mimstenum« sUr Kultus und Uulelllchl wlld bemjetvln del Oellcht 0« h»er-vlllgen PlUful'gecoulMlfjlvn füi ollg«melne lt>otl», und iÜU zge l l ch u ten Udec ben Votgung del Anmeldung be» PlUjuugecandloaltn umcl Mulhclluug bei Aisichl ln Kollage gro»aa)l, dug dle jchlglichen Meldungen, welche d« ^chl»iululs^un0l0ultn dll der P>u!,uug«co»»nnj1>on wtgen ^ju.ulfuug zul ^ehldelaljlgungeplulung zu Udeilelchen habe«, llem^elpfllchllg sino. Ib. Del Lteilcht deS B^zirlSschulialhe« fUr den Stadt-beziil ^^»duch Uoel dle ueuelllche «vchlußi^ffu»>g delllff 0« Wel)ulle 0er rehiec an dc»> »adlllcheu chll>ell>e der ^^»l. Ruplechl pio 1871/72 wlld zu« lUclgcwlefcn. 19. wenu auch der Hoheopuull der Tpldemle Ube>s>l)iUlen lft, noch immer Udel 28 neue E.llantungen »n der tetzl« Woche amlllch gemeldel wurden. «ußei lttlallein l l«en oer-«lnzeU Bungen- und Rlppenfellenlzundungen, Nuhr, Ilph« lhellli«, Mvlblllen und emzUnollch lalurluallfche Affeclloaen der Nljpliallonsolgane zur Behandlung. III. Morlälllii,^ Dlefelbe w«r ln diefer Woche ziemlich bedeutend, doch in enljchledenel Abnahme gegen dle Vv'woche, in welch' leylerel 34 Pclfonen ftaiden. In Vlefer Woche ftaldcn 2b, » weniger al« »n der Boiwoche. pllülern n«»and, w K,aol und den VvlstÄdlen 11. Dl« lobesvlfache in «dckftcht auf« Alter betreffend starve«: aa i« 1. Lebensjahre 3 Kinder, und zwar an Fraisen und 'Kinnbackenlrawpf je 1 Kmd; vom 2. ln« 20. Lebensjahr« starben 3 Personen, und zwar an Angina, Vlauern und Fraisen je 1 Person; vom 20. dl» 60. Iah« starben 13 Personen, und zwar an Lungenewphysem, Erschöpfung der Kräfte und Ruhr je H Perlenen, an Entartung der Eingeweide, erlulenen Ver» letzuugen, Slarrtrampf. Lungenentzündung, Bluftwasserfucht, Vlaliein unv Tuberculose je 1 Person. Ueder 60 Jahre all starben 7 Personen, und zwar an Vlaragwu« 2, an Herzfehler, pleurillschem Exudat, Lun» geneu>zundung, Lungenläymung und Bauchwassersucht je I Perlon. Vlallern, Lungenemphysem, Erschöpfung, Marasmus und Lungenentzündung je Lmal, Tuberculose, Starrkrampf, Klnndactcntrawpf, Herzfehler «. je Imal. Dl« m der GtaDl und den Vorstädten vorgekommenen II TodeeMe veilhetten sich, Me solgl: Innere Stadt 4 (in der und Grundbesiyer in Gcsindeldorf Nr. 2; zu» ersten Gememdlralhe glorian Sorlo, Mühl- und Arundbefiher in Aefindeldors Nr. 1 ; zum zweiten Ve< meinderalhe Michael Kachel, Grundbesitzer in Thomasborf Nr. 3 ; zum dritten Gemeinderalhe Johann Odei^, Gcund, besitzer in Unlerlroaau Nr. b. — (Die slovenisch« Bühne) lann die am Montag den 12. d. erfolg« Vorstellung zu den gelungensten rechnen. In Rosen« Lustspiel „Du tust ein Engel" spiel-«en Fräulein Jam nil (Olga), die Herren Nolll(Ioan) und Kocelj (Event) sehr fnsch und gewandt; die gule Aufführung hat lauteren Belfall verdient. In der Con, rad'fchen Operette ..Bleib bei mir" brachten Frau O d i ^Resa) und Herr Nolli (3loz>c) ihr hervorragendes Ta« lem in Gesang und Mmil zur vollsten Gcllung; Herr Kajze l ((Kaspar) war höchst ergötzlich. Beim Schlußchor standen die Sänger aus wankenden Füßen. DaS Haus war schwach besucht. — (Die deutsche Bühne) brachte gestern bei mittelgut besuchtem Hause Gülhes „sauft" zur Aufführung. Die Eontemplattcuen Fauste im ersten Acte, die Szene des Mephlsto mll dem Schüler (Frl. Solwey), die Garten-szcne — Faust, Mephlsto, Grelchen und Mona (Frau Krosel) —, die Sterbefzene des Valentin (Herr Lack-ner) u«d die Kirchenszene Grelchens wurden seyr belfälllg aufgenommen. Herr Wauer erfüll« d« schwierigen Aufgaben im Tllelparte volllommen. Fräulein Be ill splelte die Rolle der „Margarelhe" mit richllgem Verständnis, in» niger Wärme und jungfräulicher BesHeloenheit; ihre Sprache llmgt sympathisch, im Spiel herrscht emsprechendts Maß.! Herr Märten« gab dem Mephlslofeles" eine ganz neue originelle Gestalt; wir sahen m jelnem ^Mephisto" n»cht den bösen, teuflischen und verfuhrerlschen Tämou, sondern einen sarlastlsch'humorlstizchen Bonvlvant und 3iu6e, der sich ^allzusehr, namenlllch bei immerwährender Modulation femer ^Sllmme, im Fahrwasser der mojaljHen Kultuegenofsen be«! fand. So wag der große Giilhe seinen Mephisto wohl n»cht gedacht haben? — Da« Arrangement be« ganzen tlapple und wir wollen nur noch bemerken, daß dle ^el» stungtn der Herrn Wauer, Luctner, Fll. Belll Ulld Solwey, der grau Krosel und lhellwilse auch einzelne Szenen des Herrn Manen« mll BelsaUsbezeugungen und Helvorrufen ausgezeichnet wurden. DaS PubNcum erlannte in der Mär-tlNK'lchen Auffassung und DarsteUung de« „Mephisto" eln Verbrechen gegen dle herrlich« dlchlerifche Schöpfung uno verließ schon vorzeitig selne Sitze. — (Dle neue „ltomrsche Oper" in Wien) wird am Ib. d. eröffnet. Herr Äusim wird in der „Sie» gimenlslvchler" den lomiiHen Part d«s Hauehofmeister« Horlensio darstellen. — (Schlußverhandlungen beim l. l. Lan-desgerichle in laibach.) Au» 14. Jänner. Ämon 3tojc und 3 Gcnvssen: schwere lölperllche Beschädigung; Malhias Paulooc: schwere löipemche Befchädlgung; Mal« lhäus Kumer und Gregor Dolcnc: 2iedllpap«ioersalschung. — Am 15. Jänner. Nlols ^unazl: Dlebjtahl; Franz Eof: schwere lörperliche Beschädigung; Matlh. Garlner: schwere lörpellrche Beschädigung. — Am 16 Jänner. Franz Vonöma uud Genossen: öffentliche Gewalllhüligtelt und Dledstahl; Johann MuUej: Dlebstahl. — Die iu unsertm heutigen Ulalte licfiudliche Lotterie' Annonce des Herrn Vaz «2a»,s. <5ohn in Hamburg ist gauz besonder« zu beachten, indem o«e i.'l>llerle mil außerordentlich oicl Gcwilincli und außerdem der gruM Haupistewinn abermals ans cocnt. »3U.U0U Healer seslgeiicNt lst, lNg, lroy des bllllgcrcll Eins^cs, de» alle.großllN zur Seile zu ftrllen >st. E« ,st daher eine große Velhelligung zu trwane» uno möge man sich aus diesem Orunde schleunigst an da« genannte Vmith«us wenden. Ausweis über den Stand der Blatte rnepibemle in Laibach vom 11. bis inclusive 12. Jänner 1674. Verblieben vom letzien Äu«wels 48 Kranke, d. i. 9 Männer. 17 Neider und 22 «lnder. Bisher zugewach. fen 13 Kranke, d. i. 5 Männer, 2 Weiber und 6 Km-oer. — Genesen sind 2 Männer, U Welder und 0 Kln« der, zusammen 4. — Gestorben 1 Weib und 1 Kmd, zusammen 2. In Behandlung verblieben 12 Männer, 16 Wei- be« und 27 Kinder, zusammen bb sranle. I«Nolhspil< war am 11. der Stand 19, am 12. 17 Kranke, da zr Weiber gesund en»lc>fsen wurden, u. z. 12 Männer u 5 Weiber. Sladtmagistrat Laidach, am 13. Jänner 1874. NtNtstt Poll""^ (Original'Telegramme der „ttalbacher Zeltuna.".) Pest, »3. Jänner. Die slegierung v, nete strengste Untersuchung der pancsowa Wahlvorgänge und Ahndung der Ausschr tungen an. Verliu, >3. Iauner. Die ..Vtordde, sche Ztg. spricht dle Ueberzeugung von l Gchtvelt dieser Vulle aus. slo m. >ll. Jänner. ^Voce verity « tlärt, die in der «Köln. Ztg." erschienene Bu wurde preußischerjelts erfunden. TeleurauhtjHel Wcchseililiv „om 18. Jänner. Papler-NcMe «955. - «lion-lllslNe 745». - I^> Hta»le>:Nnlt!,en 10475. - Vll,cl-«ll,.n 10ii7. — Hr.dit-Äc 243. — ^oiwou Nü'?ll. — Hilbtt 10« 7s». — K. l M.'apolle««!d'or 9ft7. Wien, l3. Illnner. 2 Uhr Tchlnßcurse: «lrcdil 2<^ Anglo 154—, llmon 12!»—, Francobanl 4l',„ Handclssbai.t Bercuisbailt 19 , Hypothelarreulendanl 23 —, aligcm. Oanf,c lchafl 72',,, wlentr <5aul»aul 94 , Unloubanbant l,4. A'cche baubant 1»',., Vrigltleuauer 22-, Slaalsbahn 340--, i!< bardtl» 16«'/,. Sehr fest !Kandel und 'Dolkswirthschastlichl HUochenaubwei« oer illatlenaldant. (Diach 8 der Slaiulcn, Lauu au! Grund de« GejeljeS vom 25>. August 1 uno oer tals.itjerolduung v. lij. Mal l«/3., Beranderuu8c«l !e«> Wc>chcnau«we«se vom 31.Dezember 1tt? la 3^.4^ü,3^0 ft. «eoeauug: Melalljchav l43.ijd«,7«^ li« lr. ^n Mclall ^hlbart Wrch,cl 4.24!),«ttü ft, 71 tr., Slu^li-uo welche der Want gehören, I.«<45),dVU sl. — «^scumple: ltil ^ 222.96? ft. Ill, lr. Darlehen ^.40U,0()u ft. «llngel «lollpoüe Grunocllllailungo-Obllgallonrn 3?1,^1 ^j»«>t TV>«,,. Frau Sdemöar, Postmeisters««! lilsnern. — Schcleonlter, idUlgermelftcr, Äleliluarltl. ^^ goultz, Privatier, «raluliurg. — Nllinanii. «sm., W«en. »^««,^« «!.«««»«». Vluuvcnll, Besitzer, . v Ru,si und Tinti, Trieft. — XovHc «l.lon und w»äe W ^iltal. « Hladllil, W.ppach. — Polt. Wien. — 5om„fi, sifter, Obenalbach. »»^«>«»»»»,-»«. Mleluö, Agent, und Modic, Besitzer, Ho' schll). - Slcrgar, xrämerlu, St. Viuplecht. /fK««,»'««. Xoritnig Maria, Villacd. - «ixhlaumel, Neise« Älerandrlen, ztvttvzlehunge« vo»u >V. Jänner. Wlen: «4 7^ 8tt ^ !i4. Äraz: 4^ 2 51 14 13. Hcule: Zum eisten male: Die ^abriksmädchcn. ' mische Oprrelle ,n ^ AuszUgen. Diesem gehl vor: Kelltt _______Ver Mävche,,,chule. Lustspiel m i Ätl ^t^o^wuljche «tteclbücylulmbll m call)lll< ____5 «?3 ^^_____ ^"" > S U.Vig. 739.«? '-?.. «Ö. schwach ««iz bew. ' ^ .^"^' ^'^' 3<» O. schwach heller ^ l0 „ Nd., 740.37 ! — «., O. schwach ^ heller ^ Morgen« ganz bewöllt. O.gcn Miltag Äufheilerung. ^ mittag« sinnig, ttwa« dunstig Menoroch. H>ae tagc««M Temperatur — 5 5, . um 2 9" unter dcm Normale. «ercultworllicher «edacte.n: Ignaz v. Kleinmayl^ ÄNsssl>psl<1^s ^te„, ,3. Jänner. Nach ciner ausäugl'ch fühlbar gewesenen ltichlcu Lrmatlung nahm dc« Geschäft einen neuen Aufschwung und dlieb sodann l>ls zum Schll»!^, >^/v« s^vv» »»<,,»« mürt. Die Prclougalion wird wenig in Anspruch genommen, obwohl die Uercliwilllglelt zu billiger Velelmung derm« maxchen Olib volha,l«" . «achfrugt als >n dem geringen »ngebote seiuen Oruud. > Velb Ware Mai, ) «. , (.....6V 60 69 70 Februar-) """ (..... 69t>5 bvbb ><»ru« 1 ( . . . <4 40 <4 6o e«l«, 1S»9.......zz«' - 29b - ^ 1llb4.......97— v?k>0 ^ I860.......10b— 10b 2b . I860 ,u 100 st. ... lib- 11vb0 1864.......1dtt2b i3U7b »«milneu.Psandliricfe .... 119- 120 - b"b'mb lvautvereln..... ßg _ . . ! . - — .>— tredwulM .....' ^40 75 241 3t> 0 42- Hundelsbanl.......vtt - l>9 — l.'andttrl.i,lcnvere9- - «0— Oefterr. Blmlgefellschaft . . . 207- A9 — lwUlllbanl.......12650 127 — Orre,u«bllnl.......1«50 19 — v«:teyr«dllnl.......!25- - 1!c6 — «etlen »o» »r«»«P»»t.Ull«r»eh. MN«O«». «eld Ware 0 ckllsablch.vuyn <^m,,Vnd»elser Srre!narb««U«ldb«!bn . . . A97. 3100 — 'ral',^ojeph:iblu»n.....815 — 21l» — Lemb.-lzeru.,Illffy-Vahn. . . i<8— 144 — cl«nt,lU!,H.......46ö — 49 f.<) Slaalsbahu.......^'39— 340 — Sudvahu........1btt50 1b7 — thech.Vahn.......203 — 203 50 Uug«,!che Nordoftbahu . . . 114 - 1,6 -Ungarisch« Oftbahn .... 50 n(» 51-— itamnxllj.Oefelllch......Ili4-- 166 — »augeseUschaften. Nllg. Vfterr. Vaugesellschaft . . 71 - 7l 50 Wiener Baugesellschast.... 92-50 93 — Pfandbrief». illlgem. öfterr. Vodencredlt . . 93 25 93 85 dto. m 33 Iahrm b5 - ttü 50 «atioualbanl ». W..... »,i ßo <,i ^ Uncz, lvodencredlt..... 85 — 8bl>0 Vrioritäten. «lisabeth-V. 1. Em.....95 25 95 75 Ferd.-slurdb. «3......104 80 10t.- izrauz-Il»seph-V......10»— 10325 «Kai. KarliLudwiß.V., I. «w. . 105 — 105 50 Oefttir. Mrowch.V. . . . 103 35 1i.8b0 Hiebmburger..... K4— .435 Htllsslstiahn . ,?8.7b ,89 2) Held .5 SUdbahn i^Z' .....,1i7b H! ,' 5^/,.....z,7'^ / sUdbahu, Von? . , , '^ «< ^ng. Oftbahu . . . ^ .'' 0376 Vvlvatlose. , iredll-r........166 ^ ^ ^iud°lft-L........I3b0 Wechsel. «l «ugsiiurg........9bA I/ 4ra,lfurl........^^ ^ c>a»-.vuig........bbv" ,)< '°. °°n V '......USA '<< pacl«.........44»" Geldsorten. ^.^ Hulllttn . , . 5. ft. 89 tr. ü !»- <, tapoleonsd'or . . 9 „ 06 „ ^ ^ /^ preuß. «llfseulchewe I ^ 69; ^ ' - j» 2>l!»er ... 106 « «5 ,, l0b ' «raiuische Vrnnbtutl»ftung«-0bli««^^ Pr,!«tnonerlm«: »eld VÜ-. W"'