Nr, 388. fi, il. »,lbj. st. «-«,. H«i tlr z«»t«ll»«, in« H»n« h«l»j, «, ff. Mit d» Post ,«u,j. fi. ,b, hall»j. ? «!, Dienstag, 9. Dezember. Ä»l,,ll,»«,«»«l: F«, Nein, I»w»l, «, M » ij»il« » k.. gr«,«« vn Z»i!« « lr., b«< »ft««» Wlebtlholnngen p« Znll « ll. 1879. Amtlicher Theil. Erkenntnisse. Das f. f. Landesgericht als Strafgericht in Prag hat «uf »ntrag der l, k. Staatsanwallschaft mit dem Erkenntnisse von» 2b.November 1879. Z. 2?l6' Mit „Nollsfreund" Nr. 2 vom 30, November 1879 wessen des «lrtilels „Unser Staatsvoranschlag für das Jahr 1860" nach 3 65» St O., wegen deS Ilnikels ^Unser Mottu" nach 8 :'.02 st, G, dann wegen des Artikels „Die Noth in Ungarn" n«ch 3 »05 St. (Y. verboten, Das l. l. Krcisgericht als Pressyericht in Gilrz hat »uf Antrag der t. t Itaatsanwaltschaft mlt dem Erkenntnisse vom 22. November 1879. Z. SU86, die Weiterverbreitung der Zeit« schrist „I.'I«onl<>" Nr. 25« vom 18, November 18?» wegen de« Artikels „I,» »owsniion» äollo 8t»ta" nach z 300 St. V, dan» Wegen des Artikel» «0. V. <üoll»" nach K 65 » St. «H. verboten, Nichtamtlicher Theil. 3. Verzeichnis der beim k. f. Landespräsidium in Laibach eingelangten Spenden zu Gunsten der durch Feue>sb>u»st verunglückien Bewohner von Zerajewo. _, fl. lr. r k. k. Be- zi'lshauptmannschaft Rudolfswert . . 12 — Herr Iuhcmn Fischer, k. k. Gyinnasialdirector, Rudolfswert........ 5 ^, ., r. Vernarb Vouk, k. k. Professor, Ru- dolfswert..........2 — .. k. Ladislaus Hrovat, k. t. Professor, Rudolfswert ......... 2 — „ ?. Raphael Klemeniit. k. k. Professor' Rudolfswert....... . « k. Ignaz Staudacher, k. t. Professor. Nu- 8 — dolfswert....... 2 __ „ Johann Polanec, k. t. Professor, «u- dolfswert........ 2 — , Josef Ogorek. k. t. Professor. Rudolfs- wert............1 __ „ Leopold Koprivsek, k. t. Lehrer, Rudolf». wert............1 — „ Anton Dergauc. k. k. Lehrer, Rudolfs- wert............2 — „ Anton Riedl. k. k. Lehrer, Rudolfswert 2 — „ Raimund Nachtigall, t. k. Lehrer, Ru< dolfswert..........1 — ., Nicodemus Donnemiller, k. k. Lehrer, Ru° dolfswert..........l — » Gustav Stanger, k. k. Lehrer, Rudolfs- wert............3 —. .. Franz Brejnik, k. k. Lehrer, Rudolfswert 3 — st. kr. Sammlunqsbetrag der Stadtgemeindevorstehung in Rudolfswert........ 5 54 Herr Dr. Julius Edler o. Würzt ach-Tannen« berg, Hof» und Gerichtsadv^cat, Lands« preis: eine türkische Münze im Werte von............ 2 — Sammlung des Pfarramtes Weiniz ... 3 30 ., , Altenmarkt bei Laas 6 90 „ Gemeindeamtes Ndelöbrrg . . 3 — St. Peter 13 30 Arabic . . 2 50 Crzel 2 — Summe . 79 54 Laibach am s. Dezember 1879. Vom k. k. Landespräsidium. Zur Wehrgesetzdebatte Da« Exposi des Hrirn Landesvertheidigungs^ ministe,s Fleih'rrn von Hoist in der Mlllwochsitzung des Abg^oldnitenhausr« erfreut sich in der gesammt.n Wiexer Piesse naye'zu ungeihnlttr, lebh lfl/ster Al,er. lVnmmq. D»c ..Plaste" jchrelbt: ^Baro» Hoist erfasste den Gt-geilsllMd se>n,s fast zw.'istüildigt'il Vorttages nicht uuin eilisl'itlgen Standpunkte des Miliiars und de« pfllchtgelreuen Dleneis drr Kione. Tr stellte sich vlelnuhr mitten in die große V'wlgung hinein, von wacher hallte die politischen «rrelse aller Staaten liczügllä, bet- Heeres- und der M.üstlMgssrage eigristn jtNN'r D^rstrU^ng selbst der Dl'iail. flllgen die gröhln Ol'sichtepimlte vorlvallen, die für oie europäljche Wrlt und sü> Otsteireich Ungarn al» ein integrierendes Glied dils.r europäischen Welt in der Heeresfrage Von Bedeutung sind. und oabe» oekun, dete der ministerielle R^düer zugleich ein so wallms, aufrichtige« Interesse für die Avölkenlng und die chr auferlegte schwere Velastung, daj« selbst der verblss»liste Oppositionsmann von der inneren Wahchaftigkeit dicse« in der ungezwungensten Redeweise vorgetragenen (tx. posis überzeugt sein musste. Baron Horst stellte seimn Mann voll und ganz. Man konnte au« semer Rede wie aus einem offenen Äuche den sittlichen, geistigen und politischen Gehalt des Menschen herauslesen, der hler als Mmister, als Abgeordneter, als Vollsf.eund und vor allem als ein alter und aufrichtiger Gesin« nungsgenosse der großen Versassungspattei sich jcine innerste Ueberzeuguilg von der Leber sprach. Und wenn wir nicht anstehen wollen, dieser Rede eine Bedeutung beizumessen, deren gewichtiger Eindruck weit über die Grenzen unseres Reiches hinaus sich bemerkbar machen wird, so können wir andererseits unter dem Eindrucke dieser Rede mit Rücksicht auf unsere heimischen Zu- lande die leider srhr naheliegende Betrachtung nicht lnterdriicken: Von welchem Geiste, von welchem )olitischen Takte milss eine Partei geleitet stand, der Partei, da sie die parlamentarische Macht in Händen halte, in einem von chr gebildeten Cabinet die Wiitsamllit und die Fiihiung eines solchen Mannes zu sichern?! Die lauten und fast enthusiastischen Beifallsrufe, »elche heute de« sich offen als Freund der Verfassungstreuen bekennenden Minister von der rechten Seite des Hauses entgegentönten, mussten den Harren von der Lmlen, wenn nicht wie Hohn, doch a/wiis wie eine sehr ein« dringliche Mahnung zur Selbsterkenntnis und Umkehr geklungen haben." Da« „Fremdenblatt" schreibt: „Dem Minister Baron Horst gebürt das unbestreitbare Verdienst, die Debatte zu einer Bedeutung erhoben zu haben, welche nicht allein lhn selbst nut berechtigtem Stolze erfüllen darf, sondern anch der Wü'de unseres Parlaments zuHilfe kam. das nun nut writ giöherer Genugthuung auf die Nehrqest'hdl-batte zmückbl>ckm kann. Die heute gehaltenen Reden litten ausnahmslos unter dem tufen und nachhaltigen Eindrucke der Ausfühiungen des Landesv^th'idigungsministels, wrlchcr den heutigen Tag zu seinm schönsten zählen darf. Denn, wie immer uuch die Abstimmung ausfallen wird. so wird wohl nicht liuhr b'zwelfl'lt werden, dass die heutige Rede dl's Baiuns Horst, sowohl von rein fachlichem, als parlamentarischem, wie oratonschem Standpunkte betrachtet, eine ganz ungewöhnliche Leistung gewesen, eine Leistung, welche allc Eigenschaften hätle, um die Gegner zu belehren, wenn die Elubstatuteu mcht im oorhinem jede Bllehrung und jede Belehrung ausschllrhen würden. Die Rt'de des Baron Hurst hat bei dem Relch-thume an Argumenten doch drei Zielpunkte mit be« sonderer Schärfe präcisiert. Er unlelsuchte vorerst bie stete Klage, wonach Ocsterreich'Unqarn dem Milltans-mus verfallen fei, oder, wie ein Abgeordneter von der Linken gestern bemerkte, an dessen Fortentwicklung kräftig mitwirke. Er beleuchtete die wuhre Bedeutung des Antrages v. Czcdit und trat an die sogenannten Verf^ssungsbedenken heran, welche gegen eine zehn» jährige Dauer des Wchrgesetzes sprechen sollen. Sicherlich war es hohe Zeit, die die Bevölkerung beunruhigenden Anschuldigungen aus der W^lt zu schaffen, und das ist dem Baron Horst zweijcllos gelungen. Der Militärelat ,st wohl immerhin für unsere K'afte noch libt-raus orückt-nd, aber man wird lein Recht mehr haben, über Vergeudung von Staatsgeldern zu «ili« JeuMon. Was die liebe vermag. ^« Treppe hinab. l Clifford und Miss Thompson sahen einander l überrascht an. aber im Herzen frohlockten beide. Mit . athemlvser Spannung beobachteten sie die Scene. Valerie ergriff die Hand der bewufstlos D«-liegenden. Sie fühlte den Puls noch schlagen. ..Sie ist nicht todt!" rief sie. „Sie muf« in ihr Zimmer gebracht werden, ehe wir ihre Verletzungen untersuchen können." Charles nahm die Bewusstlose in seine Ar«e, ^nnd die Haushälterin girng mit der Lampe voran. Die übrigen folgten nach Miss Winhams Zimmer, wo sie auf das Bett gelegt wurde. Gertrude forderte alle, ausgenommen Valerie und Mrs. Sinburn, auf, das Zimmer zu verlassen. Clifford, Miss Thompson nnd die Dienerschaft lehrten voll banger Erwartung in die Halle zurück. Während Valerie und Gertrude ihre Herrin aus» kleideten, bereitete Mrs. Sinburn ein Belebungsmittel. Sie verflichte ihre Herrin zum Bewusstsein zurückzurufen, und ihre Bemühungen wurden endlich vom Erfolg gekrönt. Miss Wmham schlug die Augen auf nnd athmete schwer. «Gott sei Dank!" rief Gertrude. ,Sie kommt wieder zu sich!" „Sie muss aber fchwere Verletzungen davongetragen haben," flüsterte Valerie. „Scht, wie der linke Arm au« dem Bette hängt; er muss gebrochen sein!" Eine sorgfältige Untersuchung ergab, dass der linke Arm der Matrone gebrochen, sie im übrigen aber unverletzt geblieben war. Valerie trat auf den Corridor und theilte de» dort Wartenden den Zustand der Schlossherrin mit; dann beauftragte sie emen Diener, sogleich nach Hallender zu reiten und einen Arzt z» hvlen. Der Ne- 243? tärischem Tand zu klagen. Indem der Herr Minister den Antrag v. Czedik als einen Antrag auf die Einführung der zweijährigen Dienstpflicht charakterisierte, hat er sofort seine wahre Bedeutung enthüllt und die unabsehbare Tragweite dieses scheinbar harmlosen Amen-dements bloßgelegt. Der Redner erklärte unumwunden, dass er bei der „Einschmuggelung" der zweijährigen Dienstzeit in die Wehrorganisation die Verantwortung für die Wehrkraft nicht zu tragen vermöge, und er forderte sowohl in feinem Namen als im Namen des gemeinsamen Kriegsministers jene, welche diese Aenderung der Organisation zu vertreten den Mnth haben, auf, sich zu melden und die Last von seinen Schultern zu nehmen. Diese Beleuchtung des Amen-dements Czediks war von dem nachhaltigsten Eindrucke begleitet. Die Wärme, mit welcher der Minister zum Schluss für das constitutionelle Recht der Budget- und Rekrutenverweigerung eintrat, wenn eine Regierung die Militärlast nicht erleichtern wollte, trotzdem die Verhaltnisse dies gestatten würden, bewies zur Genüge, dass wir in Baron Horst nicht allein einen unermüdlichen Verfechter der Wehrverfaf-suug, sondern auch einen ebenso entschlossenen Anhänger der Verfassung selbst besitzen. Es darf erwartet werden, dass jedermann, der die Phrase nicht zum Leitstern in einer so tief die Grundlage des Reiches berührenden Frage erheben will, den Worten des gründlichen Kenners des Heerwesens mtt Sorgfalt folgen wird." Oefterreichischer Reichsrath. 23. Sitzung des Abgeordnetenhauses Wien, 5. Dezember. Präsident Graf Coronini eröffnet die Sitzung um 1 l Uhr. Am Ministertische: Taaffe, Dr. v. Stremayr, Horst. Der Handels minister überreicht eine Regierungsvorlage, betreffend die Verlängerung der Han-delscouvention mit Frankreich, mit der Bitte um dringliche Behandlung. Gegenstand der Tagesordnung ist die Fortsetzung der Specialdebatte über das Wehrgesetz. Zum § 2 ergreift das Wort Aug. Dr. Tomaszczuk: Die vorliegende Frage muss so aufgefasst und behandelt werden, dass die Staatsgewalt mit der Freiheit in Einklang gebracht wird. Es ist nur eine Wicht der Selbstachtung, dass man sich fragt, ob es denn im Interesse des Staats-wuhles gelegen ist, dass das Parlament auf das wichtige Recht der Rekrutenbewilligung für zehn Jahre verzichtet. Heute stehen die Verhältnisse anders, wie im Jahre 1^68; damals handelt»: cs sich um eine ganz nme Organisation des Heereswesens. Die Herren von der Rechten haben die Meinung verbreitet, als ob es uns darum zu thun sei, an dieser Organisation zu rütteln. Das ist aber nie nnd nimmer unsere Absicht gewesen. Zwischen der Notierung des volkswirtschaftlichen Ausgleiches mit Ungarn und der Votierung des Wehrgesetzes besteht ein Unterschied, und man macht siä> keines Widerspruches schuldig, wenn man den einen acceptiert hat und das andere ablehnt. Was die auswärtige Lage betrifft, so sehe auch ich schwarze Wolken am Horizonte, aber ich glaube nicht, wie Dr. Rieger meinte, dass das Gewitter vom Norden kommen wird, sondern vom Osten, von Rnssland, und die Allianz mit Deutschland ist demuach eine Nothwendigkeit. «.Beifall links.) Redner macht am Schlüsse, seiner Rede einen Ausfall auf den Ministerpräsidenten, der ein ganz anderer sei, als der Ministerpräsident des Bürgerministeriums. Der jetzige Taaffe werde nicht in Anspruch nehmen, dass er ein Programm bedeute. (Redner beantragt schließlich die dreijährige Verlängerung des Wehrge'setzes. Lebhafter Beifall links.) Ministerpräsident Graf Taaffe: Der Vorredner hat gesagt, dass der jetzige Ministerpräsident auch der Chef des Bürgerministerinms war, und er hat sich über diesen Umstand — er verzeihe mir den Ausdruck — lustig gemacht. (Lebhafter Widerspruch links.) Ja, ich bin an der Spitze des Bürgerministeriums gestanden, die Verhältnisse haben sich aber damals so gestaltet, dass ich eingesehen habe, dass in dieser Weise zum Wohle Oesteireichs uicht weiter vorgeganaen werden kann. (Beifall rechts.) Die Katastrophe" ist eingetreten. Das damalige Ministerium hat sich getheilt und ich hatte die Ehre, an der Spitze der Minorität zu stehen. (Beifall rechts.) Ich habe diejenigen Principien in dem Minoritätsmemorandnm vertheidigt, welche heute noch meine Meinung sind. Soll in Oesterreich ein echtes parlamentarisches Leben bestehen, so muss das Parlament voll sein. Mein Versuch gieng daher dahin, dass den Abgeordneten Böhmens, welche eine große Steuerquote repräsentieren, die Möglichkeit geschaffen werde, an dem Verfassnngsleben theilzunehmen. (Stürmische Unterbrechung links.) Der Minister erklärt sodann, dass das Coalitiousministerinm sich eben zur Aufgabe gestellt hat, eine Versöhnung uud Vereinigung herbeizuführen. (Beifall rechts.) Die Regierung habe das Ziel, die Nationalitäten zu vereinigen auf dem Boden der gemeinschaftlichen österreichischen Verfassung. (Beifall.) In dem Punkte bin ich mit dem Vorredner einverstanden, dass er Oesterreich erhalten will, indem die Majorität eine österreichische werde und keine nationale sei; da bin ich mit dem Vorredner einverstanden, denn Oesterreich besteht aus verschiedenen Nationalitäten, deren Rechte man wahren muss. (Großer Beifall rechts.) Und ich bin ferner einverstanden, wenn er meint, dass in Oesterreich nicht regirrt werden kann, wenn die Deutschen an die Wand gedrückt werden, aber auch die Slaven dürfen nicht an die Wand gedrückt werden (großer Beifall rechts), denn sie sind ein gleichberechtigter Factor in Oesterreich. Durch die Anerkennung der Rechte uller werden alle gute Oester-reichcr werden. (Stürmischer Beifall rechts und Händeklatschen.) Abg. Til scher spricht für Annahme der Regierungsvorlage, Abg. Pirquet für den Antrag Tomaszczut. Minister Horst meint, der Abgeordnete To-^ maszczuk werde sich nicht der Illusion hingeben, dass binnen drei Jahren alle europäischen Fragen gelöst sein werden. Eine solche Illusion wäre vergeblich. Derartige VerhMdlnngen. wie die heutige, wenn sie in eine Zeit politischer Verwicklungen fallen, sind immer schädlich. Wenn Sie schon kein Vertrauen zur Regierung haben, so vertrauen Sie doch den Gesetzen der Natur; es muss ja doch einmal nach der jetzigen Rüstungskrailkheit die Genesnng folgen. Nach drin Schluftwolte des Referenten Zeithammer wird zur Abstimmung geschritten. Der Präsident erklärt, dass nach seiner Anschauung zur Annahme des § 2 die Zweidrittcl-Majorität nothwendig sei, auch im Hiublicke auf deu Vorgmlg bei Berathung des Wehrgesetzes im Jahre 18»»^. (Znstilnmilllg.) Vci namentliche Abstimmung stimmen für den tz 2 in der Fassung des Ausschusses l.74 Abgeordnete, gegen dieselbe 155 Abgeordnete. §2 erscheint daher, auftragte eilte fort, und Valerie begab sich wieder in das Zimmer zurück. „Die Verletzungen und der Schreck werden unzweifelhaft verhängnisvoll für Miss Winham werden," sagte Elsbeth, anscheinend bekümmert. „Sie ist achtzig Jahre alt und kann sich unmöglich von einem solchen Schlag erholen. Wie seltsam, dass sic die Treppe hinabfiel!" „Die Stufen sind so glatt," erwiderte Clifford. „Es ist ein Wnnder, dass nicht schon früher ciu Un« glück auf der Treppe passiert ist. Ein Arzt kann kaum vor morgen Abend hier sein. Ihr Aufkommen ist fast unmöglich." Er dachte nicht an Mrs. Sinburns Geschicklich-keit. In den abgelegenen Wohnftätten des Hochlandes, wo der nächste Arzt oft mehrere Tagreisen entfernt wohnt, besitzen die Frauen in der R Delegationsmandat im Compromisswege zugestauve wurde. Zu Mitgliedern werden gewählt Rechbaue nnd Walterskirchcn, zum Ersatzmanne Foregger. Kärnten: Abg. Ritter, zum Ersatzmanne U^ Nischlwitzer. . Kram: Abg. Hohenwart, zum Ersatzmanne '^ Poklukar. Bukowina: Abg. Hormuzaki, zum Orsatzmaw Kochanowski. ^ Mähren: Die Abgeordneten Sturm, Ful, "^ dou, Schrom; zum ersten Ersatzmanne Abg. Fanden zum zweiten Abg. Promber. «, ,ß Schlesien: Abg. Demel. zum Ersatzmanne Dr. Rabl. ^ ... Damit sind die Delegationswahlen beend gl.^ Abg. Posch beantragt, zu beauftragn, über die GrundsteucruooeUe " ^, acht Tagen Bericht zu erstatten. Der Antrag von der ganzen Linken unterstützt. . selb Abg. L.cnbachcr meint, dass wes "U ^ ständiger Antrag sei, über den heute mcht very und abgestimmt werden könne. «43S Der Präsident bemerkt dagegen, es sei dies em Abkürzungsantrag im Sinne des h 42 G. O., der yeute sofort erledigt werden könne. Abg. Graf Hohenwart meint, ein Ablürzungs-alltrag könne nur zu einem auf der Tagesordnung in Berathung stehenden Gegenstande gestellt werden. Abg. Graf Clam - Martinitz bemerkt, die ganze Geschäftsordnung würde über den Haufen geworfen, wenn über den Antrag Posch heute abgestimmt würde. Der Präsident repliciert darauf, dass es schon wiederholt vorgekommen ist, dass ein Gegenstand, auch wenn er nicht auf der Tagesordnung stand, durch Ve-schluss des Hauses in Verhandlung gezoge» wurde. Abg. Dr. Herbst: Die Richtigkeit der Ansicht des Präsidenten unterliegt keinem Zweifel, denn die Geschäftsordnung muss so ausgelegt werden, dass sie nicht nur keinen Widerspruch, sondern auch keinen Un-sinn enthält. Nun sagt 8 42, dass jedes Mitglied eine Abkürzung der Geschaftsbehandlung beantragen kann, und als solche Abkürzung gill auch der Antrag, dass dem Ausschusse eine Frist zur Berichterstattung ge-stellt wird. Schluss der Debatte wird angenommen. Abg. Dunajewski: Die Art und Weise, wie dieser Gegenstand heute erledigt werden soll, ist wäh« rend der sechs Jahre, seitdem ich im Hause sitze, noch nicht vorgekommen. Ich will nicht von einer Ueber-rumpelung sprechen, aber der heutige Vorgang hat eine große Aehnlichkeit mit einer Ueberrumpelung. Es geht nicht an, heute Plötzlich mit einem solchen Antrage zu kommen. Wenn Dr. Herbst von einem „Unsinn" gesprochen hat, so ist das eine Art der parlamentarischen Discussion, die ich ruhig der Beurtheilung des Hauses überlasse. Ucbrigens muss darüber, ob ein auf der^ Tagesordnung nicht stehender Gegenstand trotzdem verhandelt werden soll, eine Zweidrittel-Majorität ent> scheiden. Präsident: Ich kann von meiner Ansicht nicht abgehen. Meine Herren! Ich kann nicht zugeben, dass das hohe Haus m solchen Fragen entscheide. Wmn das hohe Haus findet, dass ich unfähig bin, den Prä' stdrntensitz einzunehmen, oder wenn ich das Vertrauen des hohen Hauses verloren habe, so bin ich jeden Moment bereit, diesm Platz zu räumen. Aber so lange lch hier sitze, habe ich die Geschäftsordnung zu handhaben, und ich kann das hohe Haus nur befraaen "l Fallen, wo ich mit mir in Zweifel bin. Sei,. ^ Fülst Czartorysli: Wir auf dieser A». « causes glauben, dass zur Annahme des UMragcs Posch eine Zweidrittel - Majorität noth. Der Präsident constatiert aus der Geschäfts« ordnung. dass der Antrag Posch mit einfacher Ma> jorität beschlossen werden kann. Minister Dr. P r a z a k glaubt, dass denn doch, nachdem eine Differenz der Meinungen vorhanden ist, das Haus befragt werden sollte. Präsident: Nachdem soeben ein Mitglied der Regierung gesprochen hat, ist die Debatte wieder er« öffnet. Abg. Dr. Fore gger beantragt nochmals Schluss der Debatte. Die Abstimmung über Schluss der Debatte wird angenommen. Der Präsident erklärt "nch Auszählung des Hauses, dass eine Differenz von ^r Einer Stimme vorhanden ist, er müsse daher die "lllnentliche Abstimmung vornehmen. .. Abg. Dr. Rechbauer: Die Regierung mengt ^ch in interne Angelegenheiten des Hauses. Zur Sache °en,erke ich, dass die Zweidrittel-Majorität erforderlich Aüre, wenn Abg. Posch beantragt hätte, die Gruud-"euernovelle sei heute in Verhandlung zu nehmen. ^ Abg. Graf Margheri: Ich beantrage den Schluss der Sitzung. «,. Schluss der Sitzung wird angenommen. Nächste Atzung Dienstag. Tagesordnung: Erste Lesungen M Verhandlung über die Vorlagen, betreffend die ^Mbung der Zollausschlüsse. Hagesnemgkeiteu. 5 "- (Wagner-Cultus.) Die neuesten „Bay. ^Uther Blätter" bringen eine Kundgebung über die ^spiele, der zu entnehmen ist, dass vorläufig eine He von festlichen dramatischen Aufführungen in jedem Vü,, ^lch" projectiert ist. Diese Folge soll durch das h "ynenfestspicl „Parsifal", von Richard Wagner, cr-den ! bmben. In den späteren Alifführungsjahren wür-fllch " zunächst andere Wagner'sche Wcrlc in mehr« ^luck ^'eberhulung zur Darstellung gebracht werden, de^ s°Uen dann und wann symphonische Dichtungen Yedln . Klassiker zur Aufführung gelangen. Um die ge" s", periodische Folge von Festspielen und Aufführun-Nillj„ "UeIeit zusichern, sei noch ein Kapital von einer ö"bri, lk nothwendig. Diefes Kapital sci zusammen-deg m^'! vornehmlich durch größere Spenden zum Fonde '"'ttelf""!^' s°""e burch Jahresbeiträge der minder be, den B's """"de der Sache. Wer sich das Recht auf ^e„ke ^« ^ ersten Festspielcs „Parsifal" zu sichern bursts 6k sich nuch in, Jahre 1880 bei dem Vereins» ^a„e.. ü" Mitgliedschaft melden. Der Vorstand des ^ziast?.7?? 0'bt sich der Hoffnung Hin. dass am ' ' Geburtstage Wagners (1884) das Kapital von einer Million Mark beigeschafft und „dem Meister die Freude bereitet werbe, dass an jenem Tage die In-stitution in Wirksamkeit, das Ziel erreicht sei. welches er nicht zu seinem eigenen, sondern zum Heile des deutschen Volkes während eines langen Leben» angestrebt habe. die Institution für reinste Pflege deutscher Kunst." In dem Aufrufe wird hervorgehoben, dass durch die Fest. spiele im Jahre 1876 eine Million Mark aufgebracht worden sei — (Das Steinbockwild.) Das schweizerische Iagdgefeh schreibt vor. dass da» edle Stembockwild, früher in den Schweizer Alpen heimisch, aber schon lange durch umveise Ranbjägerei ausgerottet, wieder im Gebirge angesiedelt werden soll. Aus der königlichen Züchtungsanstalt in Aosta wäre der ganze Stock von 53 Steinbockbaftarden, den der verstorbene König Victor Cmanuel als großer Iagdliebhaber mit Sorgfalt züchten lieh. zu billigem Preise (mit Transport etwa 2000 Francs) zu kaufen gewesen. Allein die eidgenössische Iagdcommission stieß sich daran, dass diese Thiere eben Vastarde (von Steinböcken mit ciner besonder» ausgewählten langhaarigen Zicgenart) seien. Eine Acclimati-sierung mit Bastarden fei nicht rathsam. diese Thiere würden den Winter über sich nicht selbst erhalten können, sondern sich in die Tiefe ziehen, wo sie durch ihre Vös-artigkeit unangenehm werden- es empfehle sich nur die Anpflanzung echter Steinböcke. Per Vundesrath lehnte deshalb den Anlauf seinerseits ab und will sich nur auf die Wiederbebölkerung der Alpen mit echten Steinböcken einlassen. Nun wollte die Section „Rhätia" de» Schweizer Alpenclubs die nöthigen Mittel zum Alllaufe jener Stein-bockbastarde durch Privatbeiträge beschaffen und die Thiere dann in den drei Freibergen Graubündtens ansiedeln. Diese Bastarde tragen »nächtige, ein Meter lange Hörner und sind von den echten Steinböcken lanm zu unterscheiden. Inzwischen war jedoch der Fürst v. Pleß. Oberjägermeister des Kaisers Wilhelm, in Rom gewesen und hatte stch für diese Steinböcke interessiert. Der König schenkte lhm sofort zehn derselben. Der Fürst aber reiste "^ '"bst nach Aosta. musterte die ganze dortige Hcerde tz-tuck für Stück mit großer Sachlenutnis und laufte die ^^7^ ""l ^ Stelle. N.ch einer Nachricht in den „Mllthellungen des deutschen und österreichischen Alpen. ^""*" (dem wir auch Vorstehendes entnehmen) sind 30 Stuck Bastarde schon 1878 m den fürstl. Pleh'jche,, Jagdrevieren im Tonnengebirge (Salzburg) ausgesetzt worden, und zwar mit Erfolg; nur ein Bock ist im Winter eingegangen. Locales. .«...».'">/Nei ""t"' Begleitung der hiezu bestellten städtischen Musikkapelle entfielen daher, da das Bataillon verelts m aller Stille in die Kaserne abgerückt war. nocy ehe die zu seinem Empfange Gekommenen sich am M? l^ e'^woe" hatten. Die Bewirtung der Mannschaft sowie das zn Ehren der angekommenen Offt-e i7"5 °"^"'^" fand abends auf der Schieß- men n .w.7^ ^l?" ^'l' "'e bei den erst angetom. ü? ^3 Bataillonen und bloß mit der Verschiedenst 'm Arrangement statt, dass diesmal, der ger^aeren ke^"s^ ^aK entsprechend, nur die^!tta"n des ersten und zweiten Stockwerkes hiezn benützt wurden nnd b.e Tafel für das Offi.iersbantett nicht in. großen Tanzfaale. sondern im kleineren Vorsaale auf. geschlagen war. Auf der Gallerte war die städtische zrapeue m,t der Harmoniemufil aufgestellt, die fleißig Nnelte und so gleich anfangs zur Belebung der Unterhaltung wesentlich beitrug. Bald kamen die Toaste an «.« ^ ^" erster auf Se. Majestät den Kaiser als Allerhöchste» Kriegsherrn vom Herrn Bürgermeister Mascha» m deutscher und vom Comitcmitgliede Herrn Vul-ar ,n slovenischer Sprache ausgebracht und von den anwesenden, nahezn 400 Gästen unter den Klängen der gleichzeitig einfallenden Voltshymne stürmisch be. grüßt wurde. >,? ' ^" echk" Vegrüßungstoast auf das rückgctehrte ° - ß RZ2 « L . " r 5"ß 7U.Mg. '729 75"—^6' ^windstill bewölkt" ,.«<» a. 2 . N. 73055 - 30 NW, schwach heiter <^"ee __ " ^Ab. 73181 ^-l l^O^schwach bewöltt^^^ 7 U. Mg^ 737 2il - 8 0 N. schwach bewölkt «.<,<» 7. 2 „ N. 73888 - 40 NO. schwach bewöltt «27« __ ^"M_^6^_7-^6_O fchwclch^ heiter ^ 7Ü.Mg. 744 82 —200 windstill j" Nebel 8. 2 „ N. 744 64 - 94 N. schwach heiter 0 00 9 „ Ab. 745 2? -12 6 N. schwach heiter Den 6. nachts und morgens Schneefall, tagsüber heiter, abends Höhennebel. Den 7. morgens Schnee, tagsüber lrübe, abends heiter. Den 8. kalter, sonniger Tag, sternenhelle Nacht. Das Tagesmittel der Temperatur am 6. — 5 5°, am 7. —6 2' und am 8. — 14-0«, beziehungsweise um 5 9», 8 2° und 13 7' unter dem Normale. Verantwortlicher Redacteur: Otto mar Vamberg UM" Beilage. -Mz Den der heutigen Nummer der „Laibqcher Zeitung" bei' liegenden Weihnachtsprospect der Verlagshandlung Eduard Hallbcrger in Stuttgart enlpfehlen wir der besonderen Beachtung unserer Leser. ß> Danksagung. W >W Während der langen Todeslrankheit meines W unvergesslichc» Gemahls, des Herrn W ^W und bei seinem Heimgänge wurden uns von allen ^ Seiten, von Nah und ^ern, so vielfache herzliche ^ Beweise der innigsten Anthcilnahme, dass ich mich ^ « gedrungen fühle, allen Betreffenden auf diesem Wege W ^ aus tiefstem Herzen zu danlen, W ^ Im gleichen statte ich für die vielen Kranz« W ^ spenden und für die so überaus zahlreiche Äetheili« W ^ gung am Leichenbegängnisse, besonders auch seitens M ^ der verehrten Rohrschühengesellschaft und vieler M ^ Freunde vom Lande, den verbindlichsten Danl ab M ^ mit der Vitte. meinem dahingeschiedenen theueren M ^ Gatten ein freundliches Andenken zu bewahren, >D W 2«ibach, 8, Dezember 187». W W Maria Lorenzi. > > Tiefbctrübt geben wir hiemit Nachricht von W W dein Tode der geliebten Gattin, beziehungsweise W M Mutter, der Frau > D Maria 3erea»n geli. VallnMer, > ^ welche heute vormittags um '/.11 Uhr nach kurzem, W ^ schmerzvollem Leiden im Alter von 40 Jahren selig M ^ lm Herrn entschlafen ist, W W Das Leichenbegängnis findet Mittwoch am Men M M d. M. vormittags um l) Uhr, statt. W W Seiscuberg am «. Dezember 1879. W M Dominik Dereani, W W Handelsmann, Mühl» und Rcalitätenbesiher, M W als Gatte, W DD sammt den unmündigen Kinder«. M Vl)ls(!)(k^U)l. Wie», 5. Dezember (1 Uhr.) Die Nörse war in durchaus fester, für manche Papiere sogar sehr animierter Stimmung. »«lb Wal« Papierrmte........ 6855 «865 Sllberrente........ 7050 7060 «oldrente......... 3090 81 — Lose. 1354........ 126- 12650 . 1860........ 13! - 131 25 . 13S0 (zu 100 st) 136 136 50 . 1864........ 166 25 166 50 Ung. PrHmien.Nnl. . 110 50 110 75 lredit.L.......... 17850 17950 «ubolfs.L......... 18— 18 50 Prämienanl. der Btadt «ien 119 80 120 - Donau-Megulierungs-Lose . 113 50 114— Domänen«Pfandbriefe . . , 143 50 144-Oesterr. Tchatzschein« 1381 rück« zahlbar......... 101 10150 0esterr. Schahscheine 1882 rück» zahlbar........ 101 - 10! 50 Ungarische Voldrente .... 94 85 94 95 Ungarische Eisenbahn.AnIeihe , 115 50 115 75 Ungarifche EisenbahN'Anleihe, Hunmlativstücke...... 113 40 11370 llngarische Tchaßanu». vom I. 1874.......... - -- »nlehen der Stadtgemeind« Uicn in «. «...... 9980 100 20 «r«»>e»tl«»»»,«.Vblt««rtNnterneh« «ungen ^ »elb W»re «Isüld'Vahn .......13350 139 - Donllu.Dampsfchiff,.<»cjellschaft 581 - 582 Elisllbetb.Nestb«,«,».....175 50 175 75 Velb war« Ferdinands.Nordbahn. . . .2295 -2300 — Franz.Iosevh^Äahn .... 15550 156 Galizlsche Carl. Ludwig < Nahn 243 25 243 75 Kaschllu-Oderberger Bahn . . 114 25 114 50 Lemberg.Czernowiher Nahn . !46 25 »46 50 Üloyd - Hesellschaft.....612- 614 - Oesterr. Nordwestbahn .... 145 25 145 50 «udolfs'Vahn.......143 50 l44— Staatsbllhn........2S550 266- Siidbabn.........«2— 82'50 Theih.Nahn........210 50 2l1 - Ungar.-gali». Verbindungsbahn 112- 112 50 llngarische Norbostbahn . . . 130 50 131 -Wiener Tramwll>,.Gel.ellschait. 202 203 — Blanlbrlefe. »llg.öst. Vodencred!tanst.(i.Vd.) 11725. 117 75 ^ „ ^ «i.B-V.) 99 75 100 Oesterreichisch' ungarische Nant 10170 10190 Ung. Vooencredit-Inst. (V.-V) 101 — 101 25, Prisrttit« Vbll««tlone„. ltlisabeth.N. 1. Em.....W60 9690 Ferd-Nordb. in Silber . . , 10625 10« 75 Frauz.Ioseph.Bahn .... 9550 9575 -------------------------------------------^-^ Wal. Carl>«udwig.V. 1. Em. l025<1 1^> Oesterr. Norbwesl-Vahn . - ^6 »u - 7^, Ziebenbiirger Nahn .... "b0 ^ Staatsbahn 1. lim.....l6» ^ ^go Devlie«. ^ ^(. Auf deutsche Pläjf«. - - - ' '"^ ilS^ London, lurze Ächt .... » »» ,,g^ London, lange S'cht .... "b" 4Sk0 Paris.......... " «eldlsrte». Ducaten .... 2 st- 53 tr.^'^/.- Napoleonsd'or 9 . 30 ^ ' " Deutsche Reichs- , ?0 ' Noten ... 5? . 65 . " " ^ - Zilbergulden . . 100 ^ - ^"" " »rainijche Ol>.n!)entlastu.l««^lili!,at'''"' <»eld 96 50, W"« 97 »v loi3?2"b" Nachtrag: Um 1 Uhr 15 Minuten notieren: Papierrente 68 55 bi» 6365 Silberiente 70 50 bis 70 60. Voldiente S0 90 bl« 81 - llredit 28>)70 bi« 230 60. «nglo 127 30. ü»nd«n 1164b bi« 116 82. Napoleons 920 bi« 9 »UV«. Tilb« 10V- bis 10» -. ^