z«l»«»>»7. V«sNs»72N««U, VeeoOMMO D«chdr»6»<»«t, «Ge»»»r. < Lureieeoa ultra 4. Telephoa 24. «bholen. moM? .7 D.12 5<^! Zustelle« . »!»?» Durch Post , «7 » l2'50 DukchPostvierlelf.. » 37'^ Ausland: monatlich « » » 20 Einzelnummer . . « »' « . SonnIags.Nummer'.^.'' . . Vet «estelllMA der )zeitu«s tft d«« Non» nementibetr?z sü'' Slowenien für minder. steni einenMonat. außerhalb für mindeslen» dretvion^t? einzusen den^u bca«tw<»?ttnd«t Briefe oh«eMar5e werden nicht berücksichligt, >nlerat«n«i>nahm« in Maribo« tei de« «dministratton der^eitunz: guriie«»» uliea 4. in Ljubljana bei Vcseliat -»nd vlatelic. in Zagreb bei. Vlockner u. M offv, in Graz t.Kienreich^kaneigei^ »^ntrai'.inWiea ^ alle« Anzet» oenannamn«-stellen. M. ttS Donnerstag, ven 24 Mal tS22 Das Alter und dle Äugend. 'Tic: Jugcnid lst die, mit d-^m .wan die Intensität dieser Achtun«^ und Ehrung messen tönn'be, so wiirde man bald die Erfahrung machen, daß diep Intensität 'nicht blofi eine sehr individuelle Note besitzt, sondern 'da^ sich als '?^olge alli^emeinor Erscheinungen und P'rlhältmsse je nach d?m Eindruck, den sie hcrvorrufen, auch eine durMchnittliche Erkältung odtr Erwärmung .'der Beziehungen Miischen Alter und Ju^nd scWellen läßt. Die Periode, in der wir gcqemvärtift leben, bietet recht Mlrciche Anzeichen, die den Schluß erlauben, das; die Autorität des Alters dernmll^m iln Zeichen eines auffallenden Tiefstandes stcht. Die Ursache diesem -unerfreulichen Wendung darf in den BegleiterscheinANigen des Krieges und «den damit im Zusammenlhange ^stehenden geänderten l^eisti^n, sozialen und ipolivi'schen Strömungen geliicht werden. Die durch die )>triegsver!ust>^ entstandene Not in allen Belangen gab die Beranlassunig, dah nicht blojz dcis weilbliche Geschlecht, sondern auch die inännliche fugend ftMer als sonst M allen möcsiichen Dienstleistungen und zum Eiiver^be heranilsezo-gen' w^rrden. Anf diieß'e Art wurde die Jugend dem Einifluß des Alters in so Holzem Grade entzogen, daß der Beqriff der Voll-jälhri'gkeit in tvr Praxis stark enüvertet. jv sogar au!fgÄl)oben wurde. So wird es cvllärlich, daß auch die unrei'se Iu-asn?d in dl'r all>gemeinen Jagd nach dein Glücke vielfach als 5sonkurrent auf den Plan trat -und sich a-n den Äpe'tulationen beteiligte, ^die von der Konsunktur begimstic^t, trotz aller Not in kurzer Zeit große Gewinne er-Ml^li6)te. Das Gold liege auf der Straße und dumm derjenige, der vie Gelegen^icit nicht niitzte, ' ' ' g. Dil >es zu lieben — so bieß es eine Zeitlanc^. Die Gpekullation mrd die k?ichte Art, vi-cl zu ver-^icn»en, wurde zur Mode, imd was modern ist, das entzieht sich jeder Äritik. Passiv und lchnni'ächt'iig, mitunter aber auch init unverhohlenen Neid salb die Gesell^ichaft dem wilden und unmoralischen Treiben zu. So bei-läusiq dtirs man sich 'das Milieu vorstellen, in dem sick) der Gynina-sialschiiier PaMsevic vls Held lder leh/ten sensationellen Mordaffäre in Zagreb endvickeln tonnte. Heute, nachdem das UngNck geschehen und ^ Kloake gelüftet wurde, in der sich der GymnasialischiUer Paskijevie mit seinen Hel-.fern uird vielen Freunden wohlfiMten. fin-sven Kriminalisten, Richter und die Gesell-^aft, daß die Vltern und Professoren des Verbrechers die Schuld treffe, daß es so weit Tomm-en konmte. Auf die sehr entscheidende Mitschuld vergessen aber alle. Die Verantwortung sur Recht und Moral in der Oef-fentlichkeit tragen nicht die Eltern und Professoren, sondern in e^ter Linie die daM berufenen Organe und letzten En^es die sellschaft sellbst. Die Eltern sm-d in diesem Falle die bi^dauernÄverten Sc^vächlinge und die Professoren der Prüigelknabe, der sich die Mißhandlung von Mitzschuldigen gefallen lassen inuß. Wenn auch nicht zur Sache gehörig, wcil init lder Jagd nach delm Glücke und der Mordaffäre'iKicht in direktem Zulsanrmen-hang stchend. so muß doch zugestanden werden, daß die g.'dilldete, ja sogar gerne gesehene TeilnalMe der Jugend an den ai^-ten politischen Strömungen und Ta^essragen se?)r vi<'l zu der bei iss^r herrschenden Emän-zivierung vom Einfluß d-.'s Alters beilgetragen hat. Mehr als anderÄno gilt bei unS die Jugend alls Trägerin der Zukunft des iStaades. Sie, init ihrein impuksitxn: und Idealen viel Mgän^licheren Sinne, wird von den politisck>en ^^irteien wit Vorliebe ' in den Dienst ihrer Ziele gestellt, wol'ei aber ! mir klire Qualität als politisches Ins^tni« ment Iiyerejse und.BeaKtung siMt, dasür^PaÄij Ein belgischer Reparatlonsplan ln Aussicht. (Telexzramm der ^Marburger Zeitnng".) M'V. PalNS, 22. Mai. (Wolsf.) Der Brüs- Prozent. Frankreich und' Italien Mrden sich seier Verichterstatter d^Z „Teurps" bestätigt, vorbehalten, den Erust ihrer Forderungen li'.aß die bclgiisl^ Regierung demnächst ihren in den, Maße zu beanspruchen, in dmi sie Reparations^lan zu unterbreiten gedenke, verpflichtet wären, ihre Ärieg^'chulden bei Die belgischen Formeln scheinen zu lauten: England unld ^^Xmerika zu bezahlen. England Es sind dauernde 5)ilfsqnellen zu eri^nen, hätte das Mininumi an Reparationen zu be-die gc^bührende Garantien sind und gegebc- stinzmeu, was es von Deutschland fordern lU'nfälls göstatten werden, die deuth'chen Zah- wolle. Zur l^rundlage wird man also die Re-lungen flüssig zu machen oder die Schuld an Parationen der Sachschäden machen, wie es die Beribündeten zu bezalhlen. Miniisterprä- die fran.zM6ien Unterhändler in Versailles sident Theunis und seine Sachverständigen verlangt hätten. Dann würde man die ge hätten ihrerseits die durchaus natürliche smnte deutsche Schuld in dem Maße herab Tendenz, di«» gesamte Regelnnq der Frage setz' N. in dem die interalliierte Schuld an anizustrMn. Uebvigens scheine dies der Auf- nulliert würde. Auf alle Fälle wurden sassunlg der franzizisiischen Regierung nahezu« Frankreich und Belgien das Mininmin ihrer kommen. Das erste, was nach Belgiens An- Forderungen erhalten, die die im Anschluß', sicht anzubahnen sei, sei >die Priorität der an den Vertrag von Versailles unterzeichne-Sachschäden. Frankreich und Belgien hätten ten Schriftstücke ihnen zuerkennen. Frankreich .das Minilmnnl dieser Forderungen fclstzu- würde Belgien dann die Frage der in Bel-setzen, und zlvar für Fmnkreich 52 Prozent gien ange>führten deutschc'n Markbeständj. ander Schlrldverschreiibunlgcn A und B, das Mren. Hier habe nran es mit einer Unikch-beißt ungefähr 26 Milliarden Goldmart. für rung dessen zu tun. was im Londoner Zah-Belgien mit 8 Prozent, ist gleich 4 Milliar- lungsplan von 1s>21 festgesetzt sei und was den Goldmark. Dazu kämen für Italien !0 Bonar Law vorgeschlagen habe. Eröffnung des InternaNonalen SozlalistenkongresstS. (Telegramm der „Mar^burger Zeitung".) schaft werde nicht nur hier auf dem Kon gresse, sondern auch inr eigenen Lande gegen ^i<^ses Vorgehen der englischen Regierung WÄ'B. .Hamburg, ?2. Mai. fWolff.) Die Eril>>Pruch erh>!'ben. Der russische Vertreter heutige Sitzung des internationalen Sozia- schloß sich namens 'der russischen Arbeiter die-listenkongresses wurde von Henderson (Eng- som Proteste an und wies darauf hin, daß ^o?7d) erÄ^t. Dieser gab den Kolrgreßjeil- durch d>en Abbruch der diplmnatischen Ve-nehmern Kenntnis von dem Ultimatum der j-^iehiingen eine neue Hunc?erblockad^ Wer englischen Regierung an die Si>wietre>gic- das russische Volk heraufbeschworen und eine ruwg nnid erklärte, bie englische Arbeiter- neue Kriegsgefahr gc!scha»?fen würde. Schatzkonzler Daivwln, englischer premlerminlster. (Telegramm der „Marburger Z^'^ung".) Wl.Ä'V. London. 22. Mai. (Reuter.) Die MKB. London, 22. Mai. (Reuter.) Dc'r Mitglieder der konservativen Partei ^.«ürften hat den Schat^kanzler Balwin zum Laws zu wählen. ^ - . ' Aus dem besetzten Seblete. (Telegramm der „Marburger Zeitung".) WK'B. Paris, 22. Mai. fHaivas.) Wie die wird vermutlich nach Bclgien goleilct wer-Blätter aus Maill<; berichten, hat ein vor den. Das Verhältnis zwischen England mld Ruhland. einem Maichinendepot stehender Wachposten, der mit Revolver^schüssen angegriffm nwr-den war, das Feuer erwidert, wodurch zwei Deutsche veiA^undct wurden. MÄ. Paris, 22. Mai. (Havas.) Mehrere Tausend Tonnen chemischcr Farbstoffe, die ji'mgft in der Badi'fck^m Anilinfabrik be-schla-gnahnit worden waren, sind nach Frankreich geleitet worden. Eine Weite Sendung VKiB. Essen, 22. Mai. (Wolf?.) Bei einer Versammlung der koniu:unistis6)en Jugend am Pfinlgstso'nntag zogen zwei Perionen den Verdacht auf sich, daß man es mit Spitzeln zu tun habe. Als die Alenge sie hinausdrängen wollte, feuerte einer dcr beiden Männer mch-rers Schüsse ab und tötete oinen sungen Mann. In den Taschen der beiden fand man franzi>si!sche Aus'.v^ispaplere. Auszeichnung des Grafen Dethlen durch den Vavst. (Telegramm der „Marburger Zeitung".) DR'V. Rom, 22. Vwi. Ministerpräsident durch die Verleihung dieser höchsten sirchli- Graf Betihlen erschien am Pfingstmontag in chen Auszeichnung nicht der allgemcinen Ge- einer halbstündigen Audienz beim Papste, pflogenheit huldige, sondern seine Wert- Ter Papst hat dem Ministerpräsidcnten das schätzung für die Person dcs Grasen Bet^len Großtreu.^ des Piusordens verliehen. In und seine große Liebe für Ungarn zum Aus- dem Dekrete betont Äer Heilige Bater, daß er drucke bringen wollte. RachslSnge zur Ermordung Worowökls. (Telegramm der „Marburger Zeitung".) WK'V. Bern, 22. Mai. (Schw. Dep.^Ag.) setzen. Die in Frage stch.'nd-en Angehörigen In dem Telegrainm des eidgenössischen po- der waadtländisch^n Vereinigung wurden litischen Departenients an den russischen aufgc^fordert, sich ruhig zu verhalten. Auch Voikskommissär des Aeußeren vom Iii. d. nicht der geringste Anbalrspunlt erlaubt die heißt es u. a.: Als die säi^veiiKerrschen Behör- Annahme, daß sie zu den Mördern Bezieb- den erfahren hatten, t^ß Angehörige einer ungeil untechalten hätten. Eonradi gibt an, waadtländi'ciien Vereinigung Schritte un- er habe sich für die entse^lichcn Leiden rä- ternonnncn haben, um Äe russisclien D<.'le- chen wollen, die seine Familie in Rußland gierten zum Verlassen des Sct?«veizer Bo- habe ertragen müssen. Die Justiz iverde ihre dens zu veranlassen, schritten sie unverziig- AnfgaHe in voller Unabhängigkeit durchfüh-lich ein, UNI diesom Vorgehen ein Ende zu rcn. Äber ihre sonstigen Fehlvr nur. ^venn es sein Das Alter hat sich überlebt, es hat keinen niuß. und dann durch einen dichten Schleier Sinn für die Forderungen !vr Zeit, es ist betrachtet und selten verurteilt Es sckinvcrfällig im D.'nken vnd Fühlen, ibm >>blt sck)^'int zweifellos, daß die R^^lere diese Auf- die Schneid und Unternehmungsluii, das Al-fassung auch das vhre zur Reij< des Typus ter gehört in die Runrpeltammer — so kann haben. ' ' ' ' ^ man es m Wp.räcyen und ieM io^ Ta- SZ. Äahrg. gespresse täglich hör-cn und lesen. Nur auf eines vergessen die Verfechter dieser Auffassung, dag auch der neue, von der Jugend diktierte G.'ist der Zeit eines Regulativs be-^ darf, und di<^ses Regulativ ist das Alter mit' seiner von Leidenschaften unaibhängigeren,-gereisten Erfahrung. Die heilige Schritt und. ^s Gesetz, das Snbstrat jahrhundertelanger Erfahrung, unter welchen Bedingungen die g^jseltschaftliche Ordnimg aufrechterhalte:? werden könne, verlangen von der Jugend nicht umsonst, das^ sie dem Alter Achtung und Verehrung zolle. A. L. Voincaree und die europäische Friedenösensucht. Paris, 1^. Mai. Es ist nicht allzuschwer, an d^r deutschen Note, die vor seht schon Wochen in die Welt hinausging, allerlei Febler und Mängel zn entdecken, Fclhler und Mängel, wovon nach denl Urteil berufener Leute übrigens auch die enlgische und die italienische.Kundgebung, die von manchen reisen aus mahre Muster reifer Etaatskunst gepriesen werden, keineswegs frei sind. In diesen: Augenblick werden in Berlin Beratungen zu Ende ge« führt, als deren Ergebnis wohl ein neues Angebot besonders an die Londoner und römische Adresse erfolgen wird: Lord Eurzon schmeichelt sich gewiss mit der .(^orfnung, seine halb väterliche, halb schulmeisterliche Zurechdvcisung darin ihre Früchte tragen wird — was die Meinuivg. die der ehenralig? Vizekönig von '^^Ndien von sich setbcr hat^ wohl UNI einige Grad hoher schrauben, keim^z'Ms aber für die zu^nftige Politi? d - 'is^t werden müssen. Es ist nicht ohne In-^.'resse, den tieferen Ursachen dieser Zili^chhos-ruhe nachzuspüren, da sie für den Zttlnn^ der ohne Zweifel in nüct>ster Zukunft schon zu erwarten sein wird, von geradezu symto-N7atiick>er Bedeutung ist. Während nach außen hin kaum eine Welle die Oberfläche d^'s 3<'es kräuselt, tobt ini innern, in der Tiefe, ein l'.^i.denscha''tlich«^r stampf der großen politischen Parteien — um die franMsche Volksseele. Die gan.ze V.'elt war Zeuge, wie die französischen 'Macht5)aber, nationaler Block und Poinca-re?, durch Haß und Verfolgungswahn ans Ruder g^'langt, svstemat'^sch das .>tiiegsftuer weiter s'crürten, durch die nie ruhende Propaganda das Gilt in dem Volkskörper trugen, t^s ganze Land und einen guten Teil der öffentlichen Meinung in Eurova und Amerika durch künstliclie.s>eke und Lüge, durch dii? unermüdlich wiederholten Zchlägworte von Deutichlands ,.schlechten Willen", von seiner .,Vereick>erung auf Ü^osten Frankreichs", von seiner Revanchelm't". seinem durch einen „vorzeitigen Wai^enstillstand uivg^brochenen IjnrperialiSmns, der nur auf Mittel und We.'^e sinnt, die ihn fesselnden Stetten zu zer-reisten uni' genz Europa in einen Blut- und Trün?merhaufen zu venvandeln" — durch die-ses ganze von Lord Northelisie übernom" inene Rüstzeug Deutickilands als eine Au'?ge-burt des 5'^as^es hinzustellen, die zu vernicti-ten ein l^ott und den Memchen wMgefälli-ees '^Ä'rk sein müsse. Großmütig erbot sich das ?vr-.rnkreich Poincarees und d^'s nationalen Blocks, von den ideologischen .<>etzphi^sen eaiies Barres getränkt, für die „b<'droiite" Menschheit dieses Richt^n^amt zu überneb-nien, freiwillig und ohne Enl-gcld, aus welchem OPser sedernmnn ersehen fönne, bis zu welchen! Grad^ die Große Nation sich seilst ^ür d»mn größerQ»: Teil w^r iic ^ei^A- ---- ----- w«U?VV??V-^77>V _____NuMler !15 vmn ^ch,. emi^ Mfsentje p?odsft»?rten. di? awde->« sich an die schömn Worte uni» ^«aißchten BeM. So tmrste Herr Poincar« 'W0lk^, nach viier „»^i'iedrnS^-Hahrm dm »««menvoskstm MMüraikt M begehen.» den »«Ätt le^ Jahrhundert vemit. Ie^ deilischy Hvrz ?rampfte sich zlusam-mm in »am«niv^em Schmer^: aber in me Hei^ner Seldftbk'i^i'rrffch'uny schrir der ae-'^älte PoUsikörper nicht nach Nache. Die blich nach Nevonchc' düristlnsde Nation ^'ten an! <5s WM- dies alles ^ üderwülti^fend, daß ßk-M in ^svanikrcich wei^^ K'r^ise sich Plötzlich 'an den ^op-f grMm un^ sich frästen: 'Träumt dieses Dc^itischlan.d, das uns sl*in?n 'letzten Hai:Srvt an'bi^'tct, mn uns .i?ii bsfrie« diqen, das trotz aller «nserer Gewalttaten srein<'n Ärin evI-.M, um uns ,^u schlac^n, wiMich nach blutigs^r Rfen sein, die als Führer dienten, Kmze Rachrichten. WKB. Verl»«. 22. .Mai. sWollf.) Vsm l. Juni an wer^'en die Güter- und Frach-tentari'fe um öl) Prozent und die Personen-und Gepäckstar^se um rund 1W Prozent erhöht werden. ^schmÄose imlperiaWi'iche PoNtif trerben, die WÄG. London, 22. Mai. Mcuter.) ?l^ach ' sie dii'^ wilZd? An??a!Aon ffeisttm das Opfer zu, einer Achcner Mitteilung hätten, ge-' beschöniaen und.W verdecken suchen? ^ rüchtm^ei'se verlautet, die Türken die Brücke Wenn heute Poincaree schwei^lit, mcnn - über die Marina, die Adrianopel mit Äara-'^seine Prnsse schlveiflt, wenn der Haßstesan^'. Mvsch verbindet, geWrenigt. Kr ein?n kurzen Aui?enMck an der Seine «» -verstummt ist. baZ^n wir die Ilrfache dafür! . in di-m eBittert^n zu suchen, der. d-ie' >. nk!- Walilllchlackt »on kwk'iwnd. ! dort dcr KoUchrl« wSrtt, um kie S.vl? uni. dcn Stlmmzktt«!! Man v-r^kt hm ker sr^Ms»>o., Massen P sMrt wird^ ?°in! ^«ntn sc .kvr ^ °Ä ° ?srickn n>d,n aNo Poincaric am aN.rlauI^stn,^ Er vcv b"'^n d. spr'icht, ilw i>urch DniIiMan't's Artniii:- ''"'bcn TauscMn von Mcnschen das L-Scn schen Oesterreich und Frankreich haben Heu-»auch im Ruheswnde von Ruhe noch lan^"di>s Mc^aillon; eink scht^rze TamthaMil^l te im Miniisterlum deS Aeußeren begonnen.' nichts wissen wollte, ein rasches Ende bcrei- schc' ein Rosenkrenz; «in Toschentuch tet. Er ruhe in Frieden! . , k Din.; ein Schecf des Stvdtma^rstrates mit . : ' 2W Din.; eine qoldene Halskette; ein alter-^ meruncs für immer zu sichern: lauschend, zweifelnd, unentschii'den st'.^'lit das Volk, in^des von l'e'stelltc'M Chor jubelnder Beifall rauscht. .. Telephonische Nachrichten. Grtecheukan» zu lerrU»rialeu Konzessivne» berell. »gerettet. Direktor VdiiipveS Dienstag abeu>ds i-st der Büvcser.sch>uldirekondu7-teur der SüdbaHn i. P., im 75. Lebensjahre. Das Lcichenbeigäwffn'is findet Donnerstag 'den 24. d. um hcM Uhr auf dem städtischen Friedihose in PobreZ^e statt. — Militäristbe Bewachung der Sift«bohn-briicke. Auf Grund einer Verordnunq des jirieasuttnisteriums ist nunmehr auch die liie, sil^e Ei'senbahnHrücke unter militärischer Ne« wachung .Auf jeder Seite der Brücke ist ein militärischer Pcisten cdusfteistellt. der die Auf-W'be hat, Nichtlbefuflten das Passieren der Eisenbahubrücke zu verwehren. Auch die Draubrücke seilest stcht unter militnrische? Newachunfl, so daß namentlich an Flößer die undrinqlic^e Mahnuny ergeht, sich zwischen den Bn-llicupfeilern nicht urmötiig lange aufzuhalten. ^ _____ — Faheravdledstahl. Am Sonntag abend w^rde im Gast/Hausie Scherag in Kamnica ein Herrenfahrrad, dos neben der Gasthaus-türe stelcHnt hatte, gestohlen. Das R-ad i!st leicht kenntlich, da es ausnehmend lang und dÄbei schr nie^r giebaut ist. Diie Felgen sind , rot, ftölb und schilvavz gestrichen. Das Rad trägt die Mar^ke „Fortuna". Vo« einem Pferde gebisien. Der 36- Mrige TransportÄegleiter Jose'f Giigas aus Ungarn begjleitete nnen größeren Pferde-trans^^ort durch Maribor. WÄhrend des Auf-en'chaltes in der Station neckte er ein Pferd, das ihn sÄ)ließlich derart in die rechte Hand biß, t^ß ihm der klein^ Finger vollständig abgetrennt wurde. Von t^r Rett'unqSa'btei-lun!g lvurde ihnl die erste Hilfe geleistet. Am WK'B. Lcmdon, S2. Mai. Menter.) Grie-j Au^'älle wiederholten sich mit steigeivder .Hof 6>enland deharre, wie verlautet, darauf, Re varationen zu verweic^ern. und solle zu gewissen territorialen Konzessionen geneigt sein, die es der Angoraressierung mitgeteilt habe. D«G Befinde« Vo««r V«W». ?M'V. London, 22. Mai. (Neuter.) Der .^^weck der an Bonar Law vorizenommenen tiglkeit, und um ha üb 10 Uhr abends schloß er die Auffen für immer. ^ Der Verstorbene war ein Sohn unserer »^tadt. Gciboren aml 25. Juni 1859, studierte er teils in M^aribor, teils in GraA. Er hatte ursprünglich die Al^iclft. sich qanz der Ghe-mie zu widmen, bewarb sich jetwch später um eine Lehrerstelle, die er auch an der Ma^a mk' Absicht eine Mqel in di«! Pfingftl^MNStaig zechten in elnem G^vhau^e lackte Die l^lr^sache der meisten SelÄ^^! in Lastcrs^rq mchrere Bui^n, Zvrunkr mÄ j... d». ruHiicke»! tümliches, golidenes Arnchond mit Sma-^ ragi^n und Perlen; ein goldenes Ar?^1 oand; eine Gei«^ und 10 X; ein Ber^atzscheiM^ Nr. lOi)?.'^»: eine Geldt^che mit 120 Diu.> und etwas Neingel^d; eine silberne Dame«-Uhr mit sportkette: ein NotiM^l mit TS Din. und einles nvit 40 Din.; eine goldene Arinban'dvhr; ein Damengeldtälschchjm ^ einem kleineren Geldibetraa und einer Bi^t« ?arte auf den Namen Ncisina Sernec; ein«. qraue Damenjacte mit PerlnnitterknSpfen. — >-'1 — Ein Kino in Roglüka Glattna. Ende! dieser Woc^ wird in Roga»ta Slatina zur! Unterhaltung der Kurgäste ein Kino ui^ der b^r»ä!hrten Leitung des Fachnannes Hern Michael Muvko eröffnet werden. Der Genannte beabsichtigt, nur auserle^sene Filme, darunter solche, die in Jugoslawien ih« ErstauUchrung erlchen, «MujfÄhven. Unter den zur Auffüchrung erworbenen Mme» sind auch einige mit Mva May in der Hauptrolle, die, wie Gerüchte erzH-len, angeölichi honer auch in RocpSta. Slatina zum gebrauche eintreifßcm wird. Das PuMku«^ wird also Gelegenheit hckben, die Künstlerii^j die sie dann ja tässlich i^fters sehen wird, au>W auf der Leinwand zu bewitndern. ' > — Die Selbstmorde rujfifcher Flikhttwge! haben in ktzter Zeit, hauptsächlich in Go-' raijcvo, stark zugenomimen. Es verqcht fa<^ fein Tag, an dein man nicht einen oder mehrere solcher Sel!bft«morde zn verzoichnen ho^ Bori-gen Dicnstvig stürbe in ewcr Kunveren Beraistunlgser'slhemunyen plötzVich zusiammen. Man überfüihrte sie ins Kra» kenhaus, wo man eine schwere MorphilUMH-vergiiftung bei ihr feststellte. Sie heißt Anina Kvaisinski und ist eine Ruffin. Das Trayiifchej an i^r ganzen ^che aber ist, daß in dem^-' ben Krantenhause «schon seit einigen Woche»! ihr VÄann liecft, der sich auf der StiAche Operation war, den Schmerz zu lin>ern, lena'vol!kssck)ule in Maribor erhielt. Später der durch den Druck auf die Nerven der Keh le venirsacht worden woimohuen Hymnen. kam er dann an die.Änvbelwolketschule Nr. 2 in der Krokova u Die Jayd hatte einen kolossalen Erfoiig, dG, man bei dieser Gelc^geniheit eine große Aw-^ zahl Personen vorfallt, die nicht nachwe-iise« können, daß sie einer Beschüiftii^fun«. no^ gehen und sich auf ehrliche Weise iHr Broß' verdienen. So eine Jngd würde in Mv» auch nicht schaden. — Der ttvnig von Gplmien kommt wG renischu'h; ein Strohpolster; füttf .Hasenfelle; ein ileinerer Geldl^t^ag; eine silberne Da-! menuhr; ein seidenes Kindertäpip^n; einj lhen. ^s erleichterte vattVan^che Tasc^nmesser; eiin goldenes Armiband mit well glbt nun^^^^^ eme Aichänqsel; ein silbernes Armband mit An-»he!t zur Mat unia des seit 1870 unterSke^ W. Paris, 22. Mai. Die Vechandlungen j sierS und Sc^ktretärS. Nunmehr hat ^'r un-Abschl!uß eines HandelWertrages Mi-! evbittliche Tod dcm Wirken des Mannes, der > , — Verloren wurden: eine Geld-tiosche mit 62.50 Diu.; eine silberne Herrensportkette; eine s^arzloderne Geldtasche unt 730 Din. und eine Glalsthausrechnung; <'ine rotlederne Brieftaische mit 910 Din.; fünif Kilogrannn Reis; ein scnen.HSflichlkeitsaites. — I^r Alkoholgegnertag w Wie«. Fw^ Saale der Gesellschast der Aer^e wurde^^»^ Samstag abends in Anwesenheit zahlreii" Delecxierter der sechste Alkoholgegnertay öffnet. Auf die Beigrüßungsanispra^ Borsitzenden Sektionsci^fs Dr. Haiberler widertl? BundeSprälsident Dr. Haini'sch mitjj einem beigeisterten Be-kenn'tnis zur Abistinentz«t Er habe den Alkohol in keiner Lebenslage permißt und er schreibe es dem- Umftalm, daß er Abstinent soi, zu, wenn er noch heut^ tlnter der dürren Vovpel. 53 Armrinalroman von A. Groner. Ardederrecht MV »iirch Gr»i»er ^ Co«p.. Berit, I0. "..Weil auch Sie mir nicht q.'sagt haben, . daß ich in diesen T-agcn eine Greisin geworden bin." Er verstand. ..Arme, liebe gnädige?srau", im!rmel^e er und naihm chre .Hand in die seinige, „sind desbcllb Mre Aui^ön so trübe?" „O nein." ..^s Schl-immste ist doch jedenfalls überstanden!" .Weinen Sie?" Er scf>aute betrosf'.'N au-s. ..Ist t^s nicht auch J«hre Meinun^ te er zaudernd. „Sie i^clubten es mitwg." ,H^ite mittag — ja." „Und jetzt?" „Jetzt ist meine .Hoffnung nick)! nu'hc so W. ..Warum nicht?" .'aaben 'L>!e ungnnitlx^e Nachlrichten evl^^'lten?" ..New, das nicht — aber ich hcrbe nachge-dcicht." „Un!d das Erliv^bnis dieses Na6?den>?ens?" ..Ist ein statGr daran, das; es ^ mei«! war, der diche Depeische aufge- > Ihre Gr-mSe lbkttion?" ' ' Aber wir wollen , auf JohÄntM Sie rickit'.'te sich aus und starrte auf die Gegenstände, die vor ihr auf dem Tisch lagen: , die Depesche, der Taler und das Tasc^n-^ tuch. l Peinliches Schwc'igen herrsche zwischen^ b'.'f^scn. ^nm Gtück dauerte es nicht lange, j Johanua war nnt dem Umkleiden wies imuier ra-sch fertig. Sie kchrte bald in die ^ .Halle zurück und saZ) in ihrem weick)en,; l^ellen .Hauskleid nicht minder reizend aus als vorher. ..Was für Mienen sebe ich!" sa>gte sie schu^erzlich und ließ sich an Fl'nu Enl-lna freier Zeite nieder. Pliihljli) wurde sie erlöst. „Es ist etwas geschchen, Tan'te! Du wieder so unruhig aus!" rief sie än>g!srlich. Die AutTen der Kranken li?sten sich langsam von den Gei^eiMän^den. anif denen sie gcM)^t, und mariidte sich Jol^anna zu. ..Es tut mir leid, euch das Frohgefühl, daß euch erfüllt, wieder nebmen zu müssen," sa^te ne ernist; „^b-.'r i6) kaiui nicht allein damit fertig werden. Ich bin in dieisl'N entiseßsi« cf>cn Tragen zu eli'N?» ftMl>rden. Ich gestrhe offen, daß ich an das Gute, das Pokornn uns heute verkündigte, nicht mehr glaubte." „Du .«iweisel'it daran? Meinst d-n. ein a'nde^ rer als Onikel habe die Deposche aufgegeben?" Fräulein Milcsla starrte, blaß geworden, ihre Tante an. ^ie nickte. ..Warum? Warum?" murmelte das jum^ Mädcl^en und beugte sich u^it vor. „Es war doch cMs so Nar." „Ich fürchte, es ist alles Noch so Runkel wie vorher. Sie, lic^ber Antbcrg, haben mir, als Sie heM miittvg^von hier welgginigyl, ^ ein Wort gesagt, das mich tief gc»tro.fisen und danach stiundeulanig be!schä.fti^t hat." „Es tut mir schrecklich leid, gnädi^ge Frau, w.'nn ich durch eine unbedachte Aeußerung Sie wieder in soläie peinigenden Zweifel ge-stür^^t habe. Was halbe ich denn stvsagt?" „Negen Sic sich doch nicht aus, lieber Freund. Was sie sagt'en. war lieb und gut und teilne^)mend. „Daß Ihnen das nicht erspart bleiben konnte!" sagten Sie zu mir." -,.^a — das sagte ich. Alber—" > ..Es wuvden mir zmn Ausgangspunkl vieler lielb^r Gedanken —" ! „Nu'n also!" warf Johanna ein. „Deren Reihe damit ende'te," fuhr Frau Enmua fort. .,daß ich mir aus flarst^'r Ucber-/ieustung sackte, niem ?)?ann hätte mir diese Oua^len evlipart, wemi er es ki^nnte — un>^ er könnte es, wenn er noch lebte — oder—" „Tcmtie!" „Ja, .Hanna, wenn er noch lebte odsr wenn er .Herr sein''s Handeln-^ wäre? Nach stun'densanlgem Nach^-'nken und nachdem ich mein ve'fällenes Gesicht '.md mein n>e'ßg> wordenes Hat nieli)r verbergen. Es muß ct^vas schehen. Ihr beide werdeit mit mir nachd^ ten, wie wir auf eine Spur kommen, die ^ — ihm sü!brt. Ich und ihr — ja, auch Sre, . A'mberg — wir haben ein viel größeres In? teresie, di? Sache aufzuklären, als die PÄi-' zei, sind doch uniserc .Herzen beteiligt." „O, Tante — liebe Tante!" schluiü^ Johanna. „Teuere Frau! Was ich wn kann," ftan»«. melte der junge Mann und blickte bebiznd vor Mitleid auf die Fassungslose. Sie beherrschte sich jedi^ch bald wieder und' sprach, wenn auch zuweilen mit brechender ^trnime, weiter: ,.An die geheimnic-volle Ordnuug e'meie -dift'izilen A'nlgel-.^geniheit gla,nk>e ich nicht. Karl und ich haben kein Goheimnis vorein^ ander. Wir hatten in den jungen Jahre»' keine .Heimlichkeiten und haben kvide in «n-sc^ren alten Tagen ni6it daran gedacht, mit derlei anzufangen. Aar uud rein liegt ssiir Lesben, sein Tun un'd WMeu und Deniken vor' nnr. gerade so. wie er, je-deu Gedanken voa mir kannte. Fün'suuddreißig Jahre leben wir nun in glücklicher, friedvoller Ehe, in der eS nie den a'.riugsten Wintclzug oder dunkle Stellen gab. Und jetzt pl'öNl soll ein Go-' heilunis alüfta'.lcheii. das meinen Mann 6erB, a-rt von mir trenM? Ein Geheimnis, daSj ilhn Mingt ,mich so elkm>d zu nmchc^n? Jch^ weiß bestinniü, das; das nicl>t sein kann. Da« er fortgelockt wurde — aus irgendeinem^ scheußlichen Grunde —, das ist sicher, und eS ' ist tMviß m.sviMicher UWcht M-mjwer IlL'boan Ma? Tes?^S^ sich «istig und Pihystsch voMmmnen leilswit^ MW Me. Weiter? Anlsprachen hielten «T Bi^Älurzler Dr. Franlk und Stadtrat Doktor Tanttcr. worauf'der Psychiater Dr. Gaupp Tü'bin^ die ^tredic^ hielt, ii' deren Nerwuf es zu LörMzi'nen kam,, da sich mie ÄiWihl im Eaale amvssender suyendlr^r Kommimisten durch prt-litisch ai«?ck^nchto Be-menkunffen des Bortrrrgenden vsrleht suiht« ten Insbesondere ricff es ihren-Widei^spruch bervs^r. daß „Rußland durch die Sirencilye lärvae utolpiischer RiadiSaler 4ns Elend ge-!»sacht worden" sn. Im weiteren Verlaus ^mr AusWrungen behauptete Dr. Gauipp, Bayern ha'^ senue Lo^aqnmq vom Deutschen Reich anqedroli't, weim anders ihm in der Alwhoffraqe nicht freie. Hand gelassen ur^ Mm der Anvauif v cm (^ste aus Fr ankroch zu BrauMecken nicht csl^tattet würde. Dr. Gauipp ba sich die Nonne m das Bett logen würde, um bann auls sIein Ziel loszugehen, doch — o Schrecken! — Plötzlich mußte er die Wahr-ibkhmmVg machen, die Nonne keine Fr«u, isondem «in ausgewachsener Mann sei. Dem jVkner mllvr dem Bett wurde es äugst und ba»ge, als er bei der aavgMichen „Nonne" Aar einm Revolver entdeckte. Nach ivemgen AugeiHNcken bötrat der als Nonne verVlei-sdete Gint^er das offene Fenster, gab ei-iren GiignalWff ab, wovauf sich sein Kom-an Ort imd Steve einßan'd, lder mit !^e eines ihm daryereichtM Seiles in den erls^t!^ Stock himmifzuklettern begann. Diesen Äuigenblick benutzte der Diener, sprang auS ksvwem Berück ^rvor, packte die verklei«dcte „Ikonm'' an «dien Fü^n unfters nach Italien uu'd be'faßte sich Lllch mit dom .'(^andel fremder Valuten. Ilm aber dabei niöglichst viel zu verdienen, verbreitete er auch falsche t00s)-Lirenoten, ^i wolchem Ge'schäfte ihn auch sein Freund, der Polizoidetic^tj^^ Bi^istn-mir Malen^ek in Maribor, lMf. Am 30. De : Atcherren, Rapid. Mittwoch nachmittags Trainikvg. Sämlliche Ä^lt-Herren haben AN>ecks?lufftellung zu erscheinen. : Die Psingstwettspiele. Maribor-Rapid unterliegt gegen Grazer Rapid 4:1 s3:0); Marrbor-Rüpid gegen Wiener Amateure k»:.? (2'^); Rapid-Maribor gegen Rapid Graz 3:0. : Herren . Auswahlradrennen mld Damenrennen des Radbahrerklubs „Edelweiß". An den am Sonntag ^n 27. d. stattfindenden Radrenm'n beteiligen sich der vorjährige z^lubmeister Plavtschak, der nnt seinein gleichfalls in Beil>evb tretendem Älameraden Kobold vor zioei Jahren das scl)t?rfe Rennen LjuMana-Maribor mit Erfolg beendete, weiters Herr R. Schwab,, der das R-cnnen Graz — Mari'bor — ^lagenfurt mitmachte. ^Vicher haben 20 Herren ihre Nennungen ! abgegeben, doch sind noch iv-eiter zu ernxir-j ten. Den voraussichtlichen Sieger voraus-Magen, ist unmöglich, doch ist sicher, dasz "^em'ber v. I wechselte MalenKe^k auf Zuredl'n^ ^ , i^s BkrnnÄ' in d» K!,^ d«r Ljublian-Ia l schar,«S, mteroffan't-s Rcnnkn MÜkn Lchtt Rachrtcütm. ZM. Veograd, 2".. Mai. „Preporod" er4' säl)rt, d'nß das Mnisteriunl des Aeußeren vo« ! unserer Delegation bei '^der internationalen ' Donaukon^'renq folgi'n'de Tcpesche 'erhielt:^.-In der heutigen ersten ^itznu-g der interna-'., tional^'n Donaukommisslon hat der Ches der rumanilschen Delegation d?n Antrag seiner^ Regieruung vorgebracht, die Zave als inter« ^ national zu erklären, u. M. von der Stekke an, wo sie schiffbar ist. llwere Delegation^ nahm, intwin sie diesen Antrag als unanigc^ bracht und aleichzeitiq als Verletzung unser^,?i' Souveränität betrachtete, entschieden - da^Zv-'^ gien Stellung, verlangte jedoch von unserer' ' Regierung Al'stru>ktion'.'n für ihr weiteres Verhallten. „Preporod" erfährt, daß in dv-r' gestrigen AbenWtzung dcs Ministerrates eine-lange' Di>5lussion über dielen unangebrachten? Vorschlag der rumänischen Re^gierung ge^' führt würdc und daß unsere Regierung' deiv Standpunkt ein-^enontmen ha'be, daß diese^. Forderung iin Widerspruch mit de-m Artikel>-^^wei der Konvention bezüczlich des Donau-' statutes stcbe, der aucchrücklich vorsieht, wanrt« und in welchen FälsSeitz. ' ^ „Seitz den der Ontel vom Gute gejagt haÄ" '„Er ist ein schlechter, ein gemeiner Mensch. Daß er den Onkel haßt, das glaube ich, aber daß er auch morden könnte —" 'Ue Geslchter der Dmlren saihm ganz weiß „Was ist's mit dielsem Seih?" erklundigte fich Herr von Amberg hastig. .Da erzählte Fra»ulein Miieska mit fliegen^ dam Atem eine häßviche Geschichte. (Fortsetzung folgt.) '"i kreditua Lirebanknote Beide wußten, daß die Baniknote falsch war, iveil sie einige Tage vorher von einen! Beamten der JadranÄa banka in Maribor als solche erkannt und dem Beraniö zurückerstattet worden war. Am l5. Jänner wurde diese Banknote auch von der LinUjanska kredit-na banka als Fallsifi?at ernannt nnd Mrü^'k-erstattet. Ueber Ersuchen des Verani? ver-kanste Malen^c'k diese Vai^knote ani !?0. Jänner in der Bar denl Klaufnmnn ?)'ar Licht um 20.(^ X. Als Licht nach beiläirti'g 14 Tagen boi einer Bank erkuhr, das; die Banknote eiin Falsifikat sei, übergab er sie Gerichte. ?lm 21. Feber übergab Beraniö dem MalenSc'ik wieder Mei falsche 1s>V0-Lire-banlknoten mit dem Ersuchen, si.e zu verk'ku-fen. MalenÄt'k aber aihnte. daß die Behörden den Vei'breitern des falschen Geldes schon au^ der Spur seien, und iibergab die Banknoten der Polizei. Beraniö und Malen-i^e?, welche bewußt nachgeniachte öffentliche Kredtitpapiere vechreiteten, ohne mit den FÄVschern in Verbindung zu stehen, wurden vom K'reisgerichte wogen des Verbrechens des Betruges, und zwar BeraniL zu sechs und MlllenSek zu drei Monaten Flerkers verurteilt. - - — Vn Messerheld. Am 1. De/,eniber v. I. kam der BesitzerAsohu Josef Bratuk^'k zum Besitzer Franz Kranje in Paradi?., uin mit diesem wegen einer Fnhre zu verhandeln. Die Hol,^knechte des .Kranjc, nnter diesen auch Jolhann Hercog und Josef Kokol, beide aus Pohorje im Bezirke Ptuj, saßen gerade beim Nachtmahl. Ueber Einladung seiUe sich Bratuöek auch zu ihnen, trank mit und spielte mit ihnell Karten. Nach einer Weile entfernten sich Hercog und Kokol, worauf ibnen nach 'bei'läUlfig Minuten auch BratiiSek folgte. Als er aus dem Hanse trat, packten ihn die ersteren zwei nnd schle'vpten ihn zil einem in der NÄHe des .?^auses bc'findlichen Grcvben, in welchen alle drei hineinfielen. Bratuö^ gelang es. sich ans dem Graben herauszuarb<'iten und zun: Hanse des Kranjc zu flüchten. Hercog, der ihn verfolgte, liolte ihn noch vor den: .?^ause ein nnd versetUe ihm mit einem Messer ein'tm Sticli in den Kopf^ verletzte aber mit deni Messer auch Andreas Mlakar, >der denl Überfallenen Bra-tuSe? zu Hilfe teilen wollte. DarauHin bearbeitete Hercog den Bratu8'.^k noch nnt deni Messer und brachte ihm niedrere Verletzungen am ganzen.Körper bei. Das Messer hatte er von Kokol mit der Aufforderung er--halteli. nur „tiüchtig dieinzustechen". Hercog und Kokol, die sich mit Volltru^enbmt verteidigten. wurden vom Kreisgerichte verurteilt, und zwar ersterer zu drei, letzterer zu zwei Monaten schwerein Kerker. jica d/le stärksten Anforderungen an die Fah rer. Das Nennungseraebnis zum Dauien rennen ist ebenfalls seil^r erfreulich und wird es sehr s6>arfe Kampfe um den vom Bild haner Löschnigg gestifteten Ehrenpreis ge ben, die vorjährige Sigerin Frl. Resi Kasch wird in den Tamen Neich, Pl-avtschak, Sclvvab, Nedvgg usw. ernste Goan'erinlren fin'd^^n. die Unteried.ern, zum Teil von l-'-ünnern und Förderern des gesunt-en Rad^ahriportes gl'slpendet wurden, siu'd recht nennenswerte. Die Bchi.irden haben durch die Bm'illigung des Neunens ihr Sportl^-^vständnis bewiesen nnd geblihrt ihnen Dan? für die Unterstützung der eisten d'iesjährigen Veranstailtung. Kino. Theater und Kunst. Repertoire des Nationaltheaters in Maribor. Mittwoch den 2.'^. Mai: „Goldsische." Abow nement A. Donnerstag den 24. Mai: „Der gute Käme-' rad". M. C (Coupone). Freitag den 25. Mai: Geschlossen. Älmstag den 2ii. Mai: „Hasanaginica", Ab B. Prenuere. ^ Theaterabend der Voltsbühne. Nach Art der bnnten Abende veranst>altet die VollksWhne anl Samstag den 26. d. um 20 Nr ilM Theatersaale d<^ christlichen Gesel leWereines in der LekarniSka ulica sApothe lergafse) einen Theaterabend. Der erste Teil des Abends wird doui Jubiläum des Ljublja-naer Fürstbischofs Dr. Jegliö g^oidmet sein. ?. Mariborski dioskop. Dit'se? !>tino bringt am Donnerstag, Freitag und Samstag einen nenen Sensationsschlaaer, der mit kol'ossalem Erfolge die Runde über alle enroväi^cki^n Kinos macht: das grosiartige Krimina^nsa tionsdrama „Außerhalb des Ge'etzes", ein berrlicher, änßerst spannender Filnl in k Akten. Ort der Handlung ist San Fran cisko, in der Hl.uptrolle spielt die beriihml. Priscila Dean. -O— "''-i. Bereinsnackrlchten und AMndigungkn. Zdravnisko druStvo in Maribar hält seine nään'te An'Musjsitzung am Freitag den 25) d. M. um 0 Uhr abends in der Bahichofre stauration in Maribor ab. Philatelisten (Briefmarkensommler)l Am näclisten Tausck)abcnd den Inni vm halli 20 Uhr im Hotel Halbwidl werden Tausch-Hefte in Unüairf gebracht und können iolche schon jetzt bei Herrn Höfer, solska ulica 2, abgegeben werden. Cafe Stadtpart. Jeden Nachmittaa spiclt das Mariborer Salonorchester von halb 17 bis halb. l9 Uhr, bei schi^ner Witterung auch abeuds von 22 bis 21 Uhr. H^usmehl'pei-sen und Gefrorenes. Die BuchlMdlung Kngli, Bi'chhandlnng !x? chl. Universität und der jngosl. Akademie in Zagrelt', veröffentlichte dieser Ta^ie wieder eine Anzahl nener Werke. Es erschie-nell l-sämtliche in kroatischer Sprache): Doktor M. Manrovi^: Allgemeine Rechtsgeschicl;-te. 1. Teil (Vorträge), brosch. Din.^ Prof. M. Kostten^ie: Kroalische Rechtsgeichichle samt Gesetzbuch des Königs Stefan Du^an, drosch. 90 Din.; Der neuzeitliche Antomobil-motor. (Zerlegbares Modell), geb. .W Din.; S. OreNkovie: Kajkavische Filigrane (Gedichte), geschmackvoll ae'b. ^ Din.; D. Danko: Der Kuß im Dunkel. Lustspiel. Kartcuin 15 Tin.; D^eterlinck: Interienr. Drmna in eiuelu Akt, übersetzt von Prpi^. Kartonn. 5 Tin.; Vll?etiö: Widerhall des Scl)mer^es. dichte. ?^osch. 8 Din. — Sänitliche Büclier sind in jeder bcss.'ren Blici^h^nMung erl?ält-lich oder werdeu beim augnührteu Verl.ige direkt bchellt. Preislisten kostenlos. 42:-!) Beograd, 2^. Mai. Die V?rwaltimq'l der Staatstabaikmonopole hat die ,^!garenen«^ nnd Tabakpreii'e erlMt. Anch der Preis deS*' Zigarettenpapieres und .der Ziindbölzchen-^ wnrde erhö>l)t. Der .'('.anpsgrund dieser Er^ höhung li^'al. wie di^ MouopolverwaltunA.' be>hauptet, in der Erhöhung der Rc'gie'kosten bc*i der Alisarbeitnng der Tabakartikel. M. Beograd, 23. Mai. Bis aeftern.^ abends haben im ganzen Professoren, resp. Mitt^Iichullehrer ihre Pensionsg^nch^! unterbreitet, davon in Beograd allein 351^>! In dieser Sunime sind 45 Direktoren einbe-^^ zogen. Es wurden noch Antworten aus' 18. Orten, reslp. einzelnen Ir^titnten ern>artet^ Alle Professoren haben bloß individuelle un^-nicht kolle'ktive Demissionen nnterbreitet^ das heißt, wie das Gesetz es vorschreibt, M. mit der Motivierung: Mat'eriell'es Elend.^. Heute wird der Fakultätsrat der phylofophi-i scheu Fakultät in Beograd seine Sitzung ab- ^ halten in der über die moralisch-. Untere stütznn'g für die Mittet'chnlprofesioren. ^ ihre ^'Missionen unterbreitet haben, diskUB' tiert werden wird. ZM. Beoqrad, 23. Mai. In radi5a'le»' .Kreisen hcrrscl)t die UeberMgnng, daß heut«' die DiÄussion über den Bericht des VerifitaB j tionsansschnsses beendet sein werde. In die-! seul Falle würde das Parlament am DonM> nerstag, da dieser Tag der Feiertag deO^i heiligen Eirrl und Metod ist, nicht arbeiten. Freitag soll die Wahl des Parlamentpräslq, denten an die Tagesordnung gestellt werden.! Börse. i Zürich, 2Z. Mai. (Eigenbericht). Schluß.?, böiie: Paris 30.90. Be^ad S.79, Londo»' 25.erungszwecken dem BeB^ 'chlnsse des Stovellsiko zdravni^ko druLwo rvj ^^jubljana an und macht auimerisam. daß ey! gegen jeden Arzt, sei er organinert oder nichv organisiert, d^ Kleiner Anzeiger^ --- sSW Z«s«r««ie> dtef«» ««»»ik «erde« lebele« <»r öte !S»imt«g»->»««er »»e g»seeUke M» greU«» >»e«ds el»->H«senöe>. Schwft ksr J«lerOke»«»f««h«e S«ms»aß ^. S Uhr v»rm. a» Woche«k«ge» h>lb kk Uhr» ll ! I^WWWSNWWSWLSöi ' WIMMWWWVUUSisSSMUW ^,,. FIM^ , , , >Gchrei»««schD»e»,saw»sneue. !W»d sebrovchte für D0w vud w ßndtt Aiswahl. A»k. N»ö. Vea«ß. Srßes Spezi«!-tH»lchSst fll» Schrstdmaschinen »nd Btroarntel. W»rid»r» GW« W««»»« »l. 7. Telephon 100. ^chaeidermeM«» L. iGregoriise»« «lica 1!. (Ecke Gosposka >lica), emvfielt ^fich zi? «nfertigvvfl feinster .^errevkleider noch Mab Zu müßigen Preisen. 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Sch>vagers^ SchMeger- und Sroszvaters des l)errn ttndreas pristavec Oder-kondukteur der Südbahn in Pension »l»e!cher vienstag den 22l (Dai um 13 Utir nach kurzem, sch>veren lleiden und versehen niit den heil. Sterbesakrametiten im 75. Lebensjai)re selig im l)errn entschlafen ist. — vie irdische t)ülle des teuren Verblichenen >vird Donnerstag den 24. März um l?alb 1b Ut)r in der Leichenhalle des städtischen Friedhofes in I)obrezje feierlichst eingesegnet und sodann zur letzten l^uhe lzestattet. — vie heil. Seelenmesse >vird §reitag^ den 25^ Mai um halb 9 Uhr in der ffranzisl^anerpkarrl^irche gelesen werden. atiniio! fMsIe In Vvvgrscl Vblliöev vengc 10 ?lti«le In ^ludljjsns t^clu<,r(j Isvear ^ikIoSlceva ulica fllisie In VvttkS ^oiiann Orst dar« OuSana ulics Milch wird ganzjährig benötigt. XSgllch 2S-30 L. Osserle unter »Milch" an die Verw. 4244 Mi W Änterricht Im Mafchlnftlcken wirb erteilt. Sl>M!lSI!!.A.1.Zt.I. ^ ^v05I.KVl5ei»k M0U>. 57A»n.>ao«.i.vAi.Kek»^ Z0KKk»»ekNI>I«tt-k— ZiÄxskvw^ovic 42S3 »»»»»c.SA-iS ^ 5--'^ i^^cin wahrhasl edler Gakle, Bürgerschuldireklvr i. A. Kerr Biwr philippeck ist heute abends im K4. Lebensjahre unerwarkek einem Herzschlage erlegen. Die Bestallung erfolgt am 25. Mai um !ö Uhr aus dem städtischen Friedhose in Pobre^je. Mari bor. 22. Mai 1923. Ida PhiNppeck-Aever. Separale Anzeigen werden nicht versandt und es wird um stille Teilnahme gebeten. 4?4g BMjnlwortlicher.Zn^d^^^I-Aedatileur. Ki«t»rich^.flaas. :7^.DrM und.Vertag:^!