el»e»»«Int I» »/I« dv vvoliAi««»» «t>b«>«>I «lnieWMöl, »Hoiiwsi K«i»b^ LodrM!«Nvns» V» n»«Wm9 «n6 v««»»öf»okD»Hl, l^doe. «He« < ?»tOpko>Inwvd^«kir.H4. 0kl«WW» ^4 >MIl I«iF74 Sonntag 6«n 12 01d«r 192^ U k, ».luföiöGV» ,1.4 »: «on«v. 2S vln, luswilaft 2« vli,. ckiM ««»«tt. HA ß>e 6O» K«>l»n6 W vta. ß dl» t vt» WSS- SrMOe« Auto-mobllunglllck auf der Reicksbrllcke Skhe««»« »I Räumung der VdMVVinmk Die erste Auswirkung der englisch-amerika« nifchkn Berstilndijping. /lmerika will die Philippinen räumen! Tin mtsprcchender Antrag ist dem amerikanischen Zennt zur Debatte gestellt. Sollte diesem Antrag, flir den kein geringerer als der Präsidi^t des Auswärtigen Ausschusses, der berühmte Zenator Äorah, stch ausgesprochen hat, swttgegeben werden, so wtick dies nicht nur ein «leuer Abschnitt in der Veschtchte der Philippinen, sondern KUgl. in der Gesch'chte der internationalen Beziehungen im Riesen-beckin des Pacisischen Ozeans bedeuten. Die Philippinen-Inseln, diese östlichste Inselgruppe des «uroafiatischen Kontinents, so benannt nach denl spanischen König Philipp des Zweiten, wur^n von den vereinigten Staaten im Krieg mit Tpanien im Jahre IKV9 erobert tder Frieden von Paris am ll. April iSW). Es war dies die erste Kolonie der Bereinigten Staaten — un^ ist ihre letzte Kolonie geblieben. Washington hat nie etwas fl1r eine ofseele tkolonialpolitik Übrig-gehabt. Die Vereinigten Staaten, die seit vielen Generationen bis zu der unmittelbar letzten Zeit an Unterbevölkerung gelitten habcn, gleichzeitig aber in ihrnil eigenen Lande Über ungeheure Naturreichtiimer vorfügten, haben es nickt nötig gehabt, dem Beispiel der europäischen Kolonialmächte w folgen. Dies widersprach außerdem den ftei-heitlich'puritanischen Prinzipien, die in dem amerikanischen Befreiungskriege gesiegt haben. Amerika hat nur sogenannte Staatsgebiete (Territories) wie Alaska u. die.^crwai Inseln und Anßenbesitzungen (DependenciS) «nie Portoriko. Als Kolonien können diese Gebiets jedoch nickt gelten. Im Jahre ISIg haben die Philippim'n eine neue Verfassung erhalten, die der Volksvertretung gwße Rechte einräumte. Eine Art Autonomie war zugebilligt, wurde jedoch in der Praxis bis jetzt nicht durchge-flihrt. Es hat sich nämlich im Weltkrieg herausgestellt, dah den Phillppinen eine ungeheure strategische Bedeutung zukommt. Die KriegShäfen der Philippinen, in erster Linie sN>anilla, halben sich als wichtige Flot-tenstühpunkt^' mlf dem Wege nach dem alten Kontinent bewiesen. Die langjährige Spannung zwischen Amerika und J«pan, eine Spannung, die auch heute noch nicht als endgültig beigelegt gelten kann, hat die Ame rikaner ^sonders veranlaßt, die strategische Bedeutung der Philippinen zu ^unterstreichen. Von den Philip^nen miK ist eS den Amerikanern das Leichkeste. die benachbarte japt'nische Insel Formosa sowie das gesamte „Reich dür aufgehenden Sonn?" unmittelbar KU bedrohen. Anch die Wirren in Thi na, die bis zum heutigen Tage nicht auS der Welt gesc^fft sind,- halben den Amerikanern den Nichen einer in der Nähe von ^chall^ihai flch ' befindlichen Flottenbasis gezeigt, Hinzu kam schließlich i»i« immer forts^chrei Macbonalb in Kanaba Heute Sesibankett »n Ottawa mN do«vpollt»icher Rede des vremlermlnlsters Dle Smge der engllwen AlottenlMtzpunNe LM. Ottawa, !S. Oktsb«?. Der englische Premierminister Maedo-nald wollte nach seinem ursprüngliche« Reiseplan nach Verlassen Washingtons noch einige persönliche Freund« in Philadelphia aufsuchen, worauf erst seine Helmreife nach Snylond erfolgen sollte. Maedonald hat indessen seinen «eifeplan abgeändert und de-suchte Janada. Cr traf gestern in Otta»va ein, wo er längere Konferenzen mit dem MinisterprSstdenten und «utzenminister hatte. Die kanadische Regierung wird heute abends zu Ehren Maedonalds ei» Festban- kett geben, bei welcher Velegenhelt Macdonald eine hochpolitische Rede ^lten wird. In seiner Rede wird Macdonald, wie verlautet, die Frage der englischen Flottenstützpunkte berlihren, die nicht nur die englische, fondern vornehmlich die amerikanische Oeffentlichkeit interessiert. DemWon Manluö Ab« n«r s»r«al« Nat>r — Zur Ztückikehr Sarvl» Das Kabinett Maniu hat gestern abends seine Gesamtdemission eingereicht, sedoch dieselbe nur als formaler Rücktritt zu betrachten, da der Regeutschaftßrat die Demission ablehnte. Der „Adeverul" s«!^eibt, die Regierung habe durch ihre Gefamtdemiffion die zahl- LM. B u k a r e st, 12. Oktober. reichen Anwii.l! der Oppofltion abgelehnt. Im übrigen sei die Regierung jederzeit be-reit, dem ehemaligen Kronprinzen Earol die Rückkehr, zu gestatten, wenn fie die nö' tigen Gerantien erhält, daß Earol nichts unternehmen würde um die gegenwärtige dy nastksche Situation in Rumänien zu ändern. Orkan über Staaken 50 »HZIK D«ch - »der l0» We«»««dh««»ch«» »««tchlsk ^ Drei Tvl« ? > LM. B « rl I n.^ lS. Oktober. lVestern vormittags ging übe» Etaale« ein hestiges Unwetter nieder, welches da«« i« eine« förmlichen Orks« umschlug. Der vlka« entwurzelte zahlreich« Bäume, trug die Dächer von etwa 50 Häusern fort und vernichtete vollends über IW Weekend^^ä iS-chen. Man oerzeichnet za^reiche Unglücks-fälle, von dene« drei tödlich verliefen. Radlr Kkans VroNamatton Ve« Thr«« d«m richimW««» König gee«««I — ««Nvrderuns a» die di» LM. London, 12, Vltvber. »i« will« »,rich««t «»« Pesch», war, Radir »h>« habe zuverlässig von der LM.P e s.ch a wa t,!2. Oktober. Aus Kabul sind noch immer keine Rachrichten eingetroffen. Da der Radiosender Kabuls ebenfalls nicht funlt, glaubt man daraus schließen zu können, daß die Unruhen nocht nicht abgeebbt fini». Anderseits glaubt man annehmen zu dürfen, dasl die Lage in der afghanischen Hauptstadt noch nicht entschieden ist. Nonwg 14 )^uflr»ton In aiH»«e 5»I»oii ln k1«tw«r vll^ ttui .eile penltei? u. Ztsnliukren von dllllx»t«r dl» »vr klnslen Xu.l0kkunx >.ose ZtoncluNkverlee In je5pos»eK vucK 1» «it leittsttzlvnß. cher« zu helfen. Im Manifest Nadir Khans wird ferner festgestellt, daß der Befreier des Landes nicht etwa deshalb Vatfcha i Saiay vertrieben habe, um fich selbst an die Stelle des Rachträubers zu setzen, vielmehr habe er es getan, um den Thron dem rechtmäßige« König Umanullah wieder zur Verfügung z« stellen. Vetiie« II»IIIIIlIIIIIIII!IIIIIIIIIIIII»II»II»IIIIIIIIIIIIIIIIl''»i'1'-»-« und d.« Sri.».. I« L«.d. p Hauptstadt Kabul Vesitz ergriffen. Die «in nähme der Vtatzt ha^ sich fast ohne eine« Schuß abgespielt, da die Truppe« Habibul-lahs zum Teil flüchteten, teils aber auch auf die Seite Radir lkhans Überliefen. Ra. dir Khan hat den Ober!^fehl über die Truppen an valli Schah übertragen, welcher die schärfsten Sicherheitsmaßnahmen angeord« net hat. Mit größter Spannung wird ein Manifest Radir Khans erwartet, welcher an dle sich befehdenden Stämme mit der Ausforderung herantritt, die Feindseligkeiten Börsenberichte Z ü r i ch, 12. Oktober. Devisen- Reo« grad 9.1 LSä, Paris 20.3!2ö, London 2Ü.1K73, New»,ort 517.45, Mailand S7.l)SS, Prag 15.325. Wien 72.73, Budapest 90.SS, Berlin 183.45. tende Abkühlung der Beziehungen zu Eng. land. Man begann in Amerika — wie auch in England — mit der Möglichkeit e'ner kriegerischen Verwicklung ernstlich zu rechnen. Die Engländer. gingen an den B^ru der Flottenstü^punkte auf ihren zentral-ame rikanischen Besitztümern, in erster Linie aus Bermuda, in Trinitad und auf Jamaika. Dle An:erikaner antworteten mit der weitgehenden Militarisierung.Äer Phiiippin'.'n, um . von dort aus Ausi^calien. und Indien bedrohen zu können. AS Antwort darauf ging Englmld seinerseits an die Erweiterungsbauten IN Hongkong, seinem südlichsten Gtü^punkt im sernen Orient, sowie an die Militarisierung von Mngapore. Dieser Wettlauf um den Bau der Flotten stüs^punkte nsar ein TeN des gesamten Fl^t- tenwettrüstens zwischen England unk Amerika. Sollen nun die Vereinigten Sta 'en jetzt zu der EntMilitarisierung und zu der Proklamievung der Unabhängigkeit der Phi« lippinen schreiten, so würde dies einen grosz-artigen Beweis ^ür liefern, wie n>eit die englisch-amerikanische Verständif,ung bereits fortgeschritten und wie ernst es den beiden Mächten um ihren Rüstungsabbau ist. Denn nun verlautet in den maßgebenden Krei'/ l. daß auch England seinerseits an die Ent-Militarisierung seiner Flottenstützpunkte in Mttelamerikä — zur Antwort auf die entsprechenden Schritte der Bereinigten St:.i' ten auf den Philippinen —. Drangehen wird. Ue ' Unabhängigkeit der Philippinen wäre die grt^ßte tatkräftige FrietienSmani. « IMH» llmii Ifli» lllKli. iiöäsB sl.. festation der Vereinigten Staaten, die man sich denken kann. Die Räumung d!er Phi^'> pincn durch die Amerikaner würde.einen. Verzicht Amerikas auf den .Hezemonieka^^tt mit dem britischen Reich in Asten und Aü. stralien bedeuten. Vs m^re also hiermit die Bestätigung der Vermutung gegeben, daß Macdonald und Hl>over !n ihren genleinsa^ men Besprechungen eine bis ins Tinzelne au'^gear^itete Verstundigunji über die Eiu-teilung der Einslli^sphären Englands -md' Amerikas in der ganzen '!t erzielt haben, und daß der anz^elscichsise'^.' Weltfrieden besiegelt ist. Die l^üumung Philippinen w^re daher ein Praktischer un", snmbolischer Akt von epochaler Ve^uluna. lÄird.sie nun in der Tat erfolgen i S. ^Mcriborer Zeitung' Rümmer ?74 b'en'"lZ. Olsover 1!i?9 SeUowrtchungtn tn Rom Rom, 11. Oktober. (Telunion). In der Peterskirche wird im Tczember die Selig, sprechung eines schottischen Jesuitenpatsrs und die von L00 englischen Märtyrern statt-siniden, die im 17. Jahrhundert den Tod für ihren Glauben erlitten haben. Die Forma« litäten zu dieser Seligsprechung sind nahezu beendet. Am 18. Noveinber wird der Papst die Aenehmtgung für diese Seligs^prechung nach.dem üblichen Zeremoniell erteilen. Wunderbare Hellung R o m, 11. Oktober. (Telunion). Großes Aufsehen hat in Siena die Plötzliche Heilung einer Gelahmten erregt, die infolge von Lähmung des. Rückgrates bereits 14 Jahre lang zu völliger Unbeweglichkeit verdammt gewesen war. Nach einem Besuch in Louri>oo ist die Gelähmte nun ganz plötzlich von selbst aufgestanden. Auf die Kunde von dieser Hei« lunH füllte sich ihre Wohnung mit Gratulanten. Die Geistlichkeit hat über diese wunderbare Heilung eine Untersuchung eingeleitet, deren Ergebnis noch aussteht. z Sivchoanalyle tonn Änhett onsNften Psychoanalyse ist eine ganz moderne Wissenschaft. Es wäre aber in manchen Fäll^ besser, wenn sich nur Gelehrte mit Psycho-ai^alyse beschästigen würden; denn auf den Alltag übertragen, kann diese Wissmschast oft großes Unheil anstiften. In London, v'o man auf der Hölhe der Zeit sein will, ist man a^r, daß er bald :n das In nenministerium nach Beograd berufen wurde, wo »er sich dank seiner hervorragenden Fähigkeiten in kurzer Zeit eine ganz ausg^'-zeichnete. Position zu sichern verstand. S^ine bewundernswerte Är!^it, besonders aus gesetzgeberischem Gebiete, wurde schließlich durch'die'Ernennung Mn Generalinspektor des Innenministeriums gekrönt, welchen ein flußreichen undhohen Posten er nunmehr verläßt, um der ehrenden Berufung als Vi-zebanuS des Draubanats Folge zu leisten. Unsere engere Heimat kann stolz darauf sein, einen Bec'mten von so s'er.i^rra^en''«'r Qualifikation an der Svit^e des neuen Ver-waltungsappärats zu sehen. Gömbös 7^ Honvedmlnifter vxas Esaky. der Wq»n, d«r «us kam ^ Per f«lchiINsche Äurs B u d a p e st, 11. Oktober. Im Schöße der ungarischen Regierung hat sich ein bemerkenswerter Wechsel vollzogen. Honoedminister Gras C s a k y hat mit Rlicksicht auf die leidenschaftlichen Angriffe der Oppositionspreffe im Zusammenhange mit einer Heereslieferung, die er angeblich ohne Offertausschreibmlg durchgeführt ha, den soll, sein DemiflionSschreiben eingere^it Csaky wollte in der ungarischen Armee den Strohsack durch die Roßhaarmatratze ersetzen. Und daran ist der ^nvedministe? gestolpert . ... Zu seinem Nachfolger wurde der Gtaatsfekretiir im Honvedministerillm, der bekannte Rnss''n''^Mr Inlii^s G ö m-böS ernannt. Während des Krieges war GömböS .Generalstabshauptmann. Gpätrr, Robhaarmalrahe« z«m Sturze im ÄabineÜ ZZeihlen befestigt teteiiigte »r sich an der BrSndung d«r Mi> liz. Eine bedeutende. Rolle spielte Gömbös izelegentlich der Rückkehr des Exkönigs Karl, wo er sich an feine Seite stellte. 1922 betran« te ihn Graf Bethlen mit der Durchführung der Wahlen zur Nationalversammlung, aus denen die Einheitspartei hervorging. In den gegenwärtigen ReichSrat wurde er auf Grund seines rasfenfchü^lerischen Program-mes gewählt. Im Borjahre erfolgte seine po litische Ernennung zum Staatssekretär im Honvedministerium. B u d a P e st, 11. Oktober. Honvedminister Julius Gömbös. dess'.'n Ernennungsdekret im heutii^en Amtsblatt publiziert ist, wurde heute vom Reichsver- weser Horthy in Audienz empsangen u d übernahm sofort die Agenden. Nach der An» dienz erklärte Gömbös den Journalisten, ei werde, den bisherigen Ideen und Ansck^n' ungen treu bleibend, in der Armee größer» PersanalverSnderungen vorrehmen, um sein Programm durchführen zn können. Di, beiden freigewordenen Stellen der Staats« sekretäre im Honvedministerium ^ Staats« sekretär Alexander Papp ^«t heute di, Demission eingereicht — gedei ke er nicht neu zu besetzen, da er keinen Ge^>ilfen tige. Die Berufung Gömbös als ^^andeSv-r. teidigungSminister wird allgemein als Fe« stigung des faseistislhen Kurses in de? Regie, runfl ausgelegt. Gömbös ist kürzlich aus Italien von einer längeren Studienreise zu-rückt^ekehrt. Er war Gast Mnffolini» und studierte den Aufbau der italienischen i^r-mee und Miliz. Kuriose Klubs Als in Chicago der Klub der „Upper Ten^ gesir"''^l't ''u '' 'I re aufnahm, ärgerten sich diejenigen darüber, die es . noch nicht fo weit gebracht hatten. Als Gegenklub sozusagen gründeten sie den Klub der „AntiMillionäre", in dem jeder Mitglied werden konnte, der noch nicht ein» Million verdiente oder dessen Vermögen lO(X> bis 999 Dollar betrug. Ein Dollar mehr, und der Besitzer war der Mitgliedschaft ver« lustig. Schon ein Jahr nach der (Gründung hatte diefer Klub weit über vier Millionen Mitglieder, ein Zeichen, daß aucb in Ame. rika nicht alle Leute Millionäre sind. Amerika ist überhaupt ein guter Bode? für kuriofe gefellschaftliche Vi'reinigungen So existiert in Newyork ein Klub „gegev das Händeschütteln". Wenn man auf det Straße steht und einem Freunde zum Ab« schied die Hand schüttelt, so wird ein Mit« glied des .Klubs, das zufällig Zeuge die^eZ Vorfalls ist, sofort auf die Betreffenden zueilen, um den Sünder daraus aufmerksani zu machen, wie unhygienisch diele? H^de-schütteln und welcher Zeitverlust dadurch entsteht. Selbstverständlich wird auch vor-sucht,, die zu über^^euqenden Personen als Mi glieder des Klubs 'der „Antihändeschüttler* zu gewinnen. . . . In Meriko gibt es einen Klub, der Jdeev samimelt. Jeder, der einmal im Leben e^ne gute Idee gebabt hat, kann beitreten. JÄHr« lich werden die neuen Ideen der MitMde» gedruckt und als Buch herausgegeben. Der lustialte unter diesen Klulis ist dir „Bricfmiten-Klub" in Cnaland. Zehn '^it-alieder eines s'Nt^fk'ndalen Golfklnbs in k^ncl« land fpiplen jährlich eine Ertrapartie Ool!s deren Einsat; k)9 Pknnd beträgt. Dcr Ge« winner erl^ält die Vfund und kann sich df'^ir einl'n de^ ?1?efte muh er den Svielteilnehmern ein ^inei geben. An diel^em Festessen kann 'ed^r Teil« nel^mer etwas aussehen. Jeder Tadel wird aeprs'ft. nnd wenn der ^aidel berechtigt ist. mnh der G«'winner das D'ner so lanf»e wiederholen. bi^ nieinand mehr k'tw'''s ans^n« ^eken haf. Den „Briaanten" lieat natürlich daran, recht ante nn>d viele?>sner? bekom Das 8piel lier ?rillie8sjv V^areoslti Roman von Gerald Cumderiand. 55 (Nachdruck verbolev.) „Es ist unverzeihlich, ivas sie tat," erwi-berte. Voules mit Schärfe.. „Das ist ke.ne Spielerei. Fräulein Stansmore, was hier geschieht. Hier geht es um Leben und Tod." VIII. Der.V^ann, der Franks Brief an ieinen Bankier zu bringen hatte, war, obivohl ein erfahrener Verbrecher, noch nie mit einer ähnlichen Aufgabe betraut geivesen. To ging er mit besonderer Vorsicht an die Er-flillung dieser Aufgabe, indem er besonders berückstchdigte, für seine eigene Person möglichst wenig zu riskieren. Er fürchtete immer plötzlich in eine Falle zu geraten. SobÄd er in London eingetroffen war, sah ^er sich nach einem Helfershelfer um, ^ auf den er sich verlassen k^nte. Die grösjten Spitzbuben trauen ihren eigenen Gesährten . nur gerade soviel, als unbedingt nötig. Als Iem'Strrnger sich im verrufensten Viertel Äinswns Whitechapel auf die Suche nach seinem Mann machte, war er fest entschlossen, ihn nur soweit irgend notwendig ins Vertrauen zu ziehen. .. An dem frühen Iunimovgen - begab er sich in-einen sogenannten ..^^ellnerklub". „War Bob neulich hier?" fragte er den Bedienten. „N^'ulich? Seit Tagen hoi^t er dauernd hier herum. Er ist hinten im Billardzimmer. .Hat seit Wochen keine Arbeit." Bob war sichtlich erfreut, als er Strin-.ger wiedersah. „.Halloh!" rief er, „dachte. Du wärst in P.iris." „War ich noch vor einigen Stunden." „Also geschäftlich hier?" „Hm — ja — eine feine Sache." „Wieder im Auftrage von ...?" „Natürlich. Der alte Trick. Ich erledige oben den Schlußeffekt. Eine runde Sunnne, die ich l)eute Vorniittag in Empfang nehme lvenn alles klappt." Bob. war ganz Feuer und Flamme. „Wieviel?" „Na, es reicht. Willst Du auch etivas ve? dienen?" „Frage! Warte nur auf eine kleine Arbeitsgelegenheit!" „Also, dann gut. Es ist eine ganz sau» bere Angelegenheit. Ich habe heute Vormittag einer Bank einen Besuch abzu,'at-ten. Nein, nicht so wie Du denkst. Ich brauche das (^ld nur in der St. James Stieet zu kassieren. Wird Prompt und bar än^p-zahlt gegen einen Brief, den ich vorlegen muß. ?lber Du weißt ja, eö ist imüler niög-lich. daß die Sache schief geht. Es kann seln, ich betrete die Bqnk als Gentleiuaa und komme mit Handsc^llen heraus." „Kann sein," erwiderte Bob lakonisch. „Und ich — soll ich mit gehen?" „Nein n>enigstens nicht in die Bank. Alles, was Du tun kannst, ist, mich um elf Uhr zu begleiten und einige hundert 'schritt von der Bank auf mich zu warten, während ich allein hineingehe. Bin ich in einer Stunde nicht zurück, dann weiß Du... verstanden?" „Natürlich. Aber was soll ich dabei?" „Komme ich zurück, garnichis. .Höchstens kannst Du mir ^'lfen, die Beure in Sicherheit zu bringen. Komme ich dagegen nicht wieder, so mußt Du diese Depesche nach Paris aufgeben, i^mit sie wissen, daß l'e Partie verloren is^." ^ „Und — was sällt sür mich ab?" „Fünf Pfund. Einverstanden?" „Einverstanden!" „Aber' dichthalten, Bob!" Jem Stringers Genosse verließ sogleich das Lokal, um sich rasieren zu lassen und sich gesellschastssähiger zu machen. Er Pflegte seine „Geschäfte" stets in der Maske des Biedermanns zu erledigen. Er trat nie als Rowdy auf. Nach einer Stunde erschien'er sauber und unternehmungslustig. Als die beiden Männer durch das sonnenbeschienene London ihrem Ziele zustrebten, ' llmchten sie den Eindruck zweier gediegener GeschÄstslente oder ehrbarer Klein bürger. Stringer verbarg seine Nervosität unter einer gleichgültigen Miene. Aber seiv .Herz schlug stark, als er jetzt, nachdem seinen Spießgesellen an einer Straßen'cke zurückgelassen hatte, das Bankhaus betrat^ Er ließ sich durch einen Angestellten bei dem Bankinhaber unter dem eindrucksvollen Namen ..Robert Maröiden", der auf seiner Visitenkrate stand, mit der Bitte nnl ein? dringende Unterredung anmelden. Er mußte einic^e Minuten warten, während deren er sich mit dem Arm auf den Kassenschalter stützte und mit ruhigem Interesse den Kassierer beobachtete, der geblw-delte Zehnpfundnoten abzählte. Schließlich wurde er gerufen und in dci» Privatkontor des Bankinhabers geführt., „Guten Morgen, Herr Fall", begrüßte Stringer den Bankier. „Guten Morgen , Herr Mcirsden", erwiderte dieser den Gruß, indem er seinen Blick auf die Karte des Besuchers richtete, die er zivischen Daumen und Zeigefinger hielt. „Ich bin der Ueberbringer eines Brieses an Sie von Herrn Frank Mitchell, der sich zurzeit in Paris im Hotel Splendide aufhält." Obivvlhl Herr Fall diesen Besuch erwartet und sich sozusagen auf ihn vorbereitet hatte, war er doch überrascht, daß er bereits so bald stattsand. (Fortsetzung folgt.) t 5en tA. OkkvVe? Zektüttii^. ?lunsmir d'ls Statistik des Zentralamtes der VundeS-pollzeidirektion fi'ir den Monat S:vt".mb?r d. I. Es haben sich im Monat Set»t«»nhei 52.474 Angehörige auswärtiger Staaken u. Z1.151 Bewohner der östtrreikhlschen Bnn-desläniter in Wien neugemcldet. Unter den Ausländern besannen sich 72 Ae» gypter, 86 Argentinier, 40 Brasilianer. 362S Staatsangehörige der Bereinigten Staaten, S4 Japaner, 48 Australier, 4^9 Bulgaren, 33« Dünen, 12.219 ReichSdeutlch?. 7V5 Franzosen. 1840 Engländer, 1501 Italiener, 34S Niederländer, 21^ Novveger. 3029 Polen, 3733 Rumänen, 2S1 Schweden. 2343 Jugoslawen, 10.476 Tschecho« tlowaten und 7399 Ungarn. » Statt D»rm0dlunosan»eigtn ^ paNezellel Die Korrespondenz „Windobona" meldet aus Warschau: Der von Frauen stark um-worl>ene polnische Graf Tyszkiewiez, ein Millionär, hat eine arme, Mische dentin der Philosophie geheiratet, deren El tern kleine Kaufleute sind. Die Eltern dss jungen N^anms haben aus diesem (Nrutide Partezetteln drucken und versenden lassen, worin sie mitteilen, daß Ihr Sohn sür sie qestorben fei. S-ie tragen seit diesem Äige Trauerkleider. Der Sohn hat i>ie Eltern wegen Verbreitung einer falschen Nachricht aeklagt. Nackte Beine M Abend-toileN» — neueste Move Es hat vor einigen Monaten einigerma« ^ Sensrltion erweckt, 'daß die Weltmeisterin Helen Wills die iMode eingeführt hat, Tennis mit nackten Beinen zu spielen. Seitdem trugen alle Damen im Sommer aus noch kurze Söckchen. Vor einigen Tagen hat London die neueste Sensation Quf i>em Modegebiet erlebt. In einem ber größten Lokale erschien zum Tanz zwischen Tischen eine junge Schauspielerin in großer Abe:^-toilette «lver Strümpfe. Kleine Söckchen silberner Farbe deckten kaum die Knöchel. Selbstvechändlich ist ein Streit zwi schen Anhängern und Gegnern ver neum Mode enHanden. Konservative Zeitun^n finden diese Mvde „fhoking". Man muß ojber bedenken, daß jede Neuigkeit auf dem l^ebiete der Mode seinerzeit auf den stärksten Widerstand gestoßen ist. Welche Kämpfe ^vurden um den Bubikopf und um den kur-M Rock geführt, die heute zu den alltäglich, sten Erscheinungen geworden sind. ES wird eine Zeit vergehen, und d:e strumpflose Abendmode wir^ gleichfalls zu einer Selbstverständlichkeit werden. Die Leidtraget^den darunter iverden die Strumpffabrikanten lein. Der Äadn des Buddha In Kandy, der alten singalesischen Rasi-denzstvidt im Herzen Ceylons, in einent phan tasdischen Teuchel, umgeben von dulftenden Blumen und köstlichen Springbrunnen, in denen seltene Fische herumschwimmicn, ruht das Einzige, was von dem Wrper des heiligen Buddha übriggeblieben ist: sein Zahn. Er liegt da in einer, kostbaren gläsernen Schatulle, hoch am Altar, zu dem eine breite marmorne Treppe führt. Taufende von Pilgern kommen tägli-^- n^ch dem Tom^ von Kandy, mn sich vor dem Zahn des Buddha AU verneigen. Die Mehrzahl davon sind Frauen, die von dem heili^n Zahn den Segen Fruchtbarkeit, dcs kostbarsten Gutes im Orient, erflehen, von demselbe:: Buddha, der Keutschheit und Enthaltsamkeit predigte und vom Glück sprach, nie geboren zu sein. Der Zahn des Buddha ist nach Bekundung t^r Gläubigen ein wundertätiger Zahn. Das g^ßte Wunder an ihm ist wohl, d«ß er gar nicht der Zahn des Buddha ist. Als im 15. Jahrhundert die Portugiesen nach Ceylon eindrangen, vereinigten sie sich zu einer großen Armee, um Kondy zu stürmen und in den Besitz des Tempels und ^S Zoihnes deS Buddha zu gelangen. Nachdem sie^ür di-e Reliquie 30 bis 4<).l)0 Mann geopfert hatten, gelang es ihnen, den Zahn in chre Hände zu bekommen. Die glorreiche Kriegstrophäe wanderte über die Meerc. Sie wurl^ an den Bischof von Goa gesandt, der das buddhistische Heiligtum mit begreislichcm Entsetzen empfing. Er,ließ ihn, in Anwesenheit einer, großen Menge, mit Hilife einer fein erdachten Apparatur in kleinste Stücke schneiden und dann mit einem sehr schtvercn Hmnnier zu Staub zermalmen. Ä?n Staub des ZoihneS deS Buddha legte der Bischof v. Goa in einen gliühenden Herd, und dann zerstreute er ihn in alle vier Winde. Und nun liegt der Zahn des Buddha wieder im heiligen Tempel von Kandy! Muß es gesagt werden, daß dies ein falscher Zahn ist? Ja, mthr noch. Ein gräßliches Geheimnis soll hier verraten werden: Dieser Zahn soll — der Zahn eines Schweines sein! Die buddhistischen Pilger aber wollen nicht davon wissen. Für sie ist und bleibt das kleine Stück Knochen das einzige, was von Gau-ta>ma BlMha übriggeblieben ist. Zie glauben an die wunde^ame Kraft der Reliquie — und das genügt ihnen. Wendung im afghanischen Dlirgerkrleg Kabul, die Hauptstadt Afghanistans, wur« I (links) besetzt. Der bisherige (Mvalthaber de am A. Oktober von den Truppen des frü- HabibUllah (rechts), der Besieger Heren KriegsmimsterS NadirKhanj Aman Ullahs, flüchtete in eine Zitadelle. Bnleldlgung b!» zum letzten Trvpfen Blut. Sablb Av«h «trö w ö«r ZNidÄI« vv« Slatut leligert Wie „Petit Parisien" meldet, ist die Armee NadirKhanS am 9. Oktober in Kabul eingedrungen. Habib Ullah mußte pch mit dem Nest feiner Truppen in die Zitadelle turückzlehen. Sr ließ mitteilen, da er nicht zur königlichen Fmnilie gehöre, gedenke er mtch nicht den Gewohnheiten der Könige zu fol^u und die Flucht zu ergreisen. Er werde sich bis zum le^en Tropfen Blut verteidigen. Habib Ullah hat nur noch 4VV0 Soldaten, dke ungeniigend bewaffnet sind. Dagegen erhält die Armee Nadir AhanS, die viermal so gros^ ist, ständig Zuzug von benachbarten Stämmen. Venn ihmdas Kriegsglück günstig bleibt, will Nadir Khan die Nationaloersammlung einberufen, die den Nachfolger Habib UTohS bestimmen wird. Das GtWmniS des Doppellebens LeNleri» ««d SchönheNskvuigi» — Eine »«sitlche Prluzeftt». »i« «i«» Aa«««rz»se ist — Aechksanwall «»t Na«»dtk — D«« 'V»p»»U»d»« eine» t4'j«hriß«i» — Da» Vehelmuls d«s vla- menhSndler» Von Paul Rohr. Wie oft hat man schon von Menschen ge- Mrt, die ost jahre^ng ein Doppelleben führen konnten, ohne daß jemand hinter ihr Geheimnis kam. TagSüber sind sie angc^sehe-ne Bürger, wohltätige Millionäre oder auch arme, ^^rlumpte Bettler. Kommt dann die Nacht, wird die am Tage getragene Maske abgeworfen und in eine andere geschlüpft. Aus angesehenen Bürgern werden dann gewiegte Einbrecher, aus wohltätigen Mllio-nären clcnde Wucherer oder .^hler, aus Bettlerinnen Schönheitsköniginnen. Das dauert sotange, biS einmal dann doch ein Mes Ende konrnrt. Die Doppelrolleninhaber werden entlarvt und die Kriminalistik ist wieder mn einen interessanten, oft auch sensationellen Fall reicher. Florenz hat jetzt solch eine Sensation. Eine junge, blendend schöne und geistliche Frau wuvde vcrhastet, die tagsüber c^s arme, verwaihrloste, mitleiderregende Bettlerin herumvagabundierte. Vor einem JaShre sah nlan sie in den Straßen der «Stadt zum ersten W^nle als ein altes, verhuzeltes Weibchen. Sie ging auf eine Krücke gestützt, schleppte sich mühselig dahin und streckte dhre zitternden Hände nach Almosen aus. Me Vorübergehenden gaben ihr bereitwilligst, denn die arme Alte hatte einen großen Buk- kel und ging in schmutzigen Fetzen umher. Nienmnd wußte, woher sie kam, niemand kannte ihren Namen und selbst die g(.stren-ge Polrzei ließ sie in Ruhe, da sie ängstlich beinÄht war, niemand zur Last zu fallen. Vor etwa vier Wochen tauchte nun im Fjprenizer Nachtleben eine schöne, elegante Frau auf. Sie besaß scheinbar sehr viel Geld und verkehrte in den teuersten Lokalen. Eine Mnge junger Leute waren ständig in ihrer Gesellschaft und in wenigen Tagen erzählte nvan sich, daß sie nicht nur viel Geld besitzt und herrlich schön sei, sondern, daß sie auch außerordentlich geistreich sei. In kur-.^er Zeit lr>ar sie» die Äörrigin des Florenzer Nachbebens. Niemand wußte aber, woher sie kam,.niemand kannte ihren Namen. Doch die gestrenge Polizei wollte missen, wer die rätselhafte schöne Frau sei, die so viel Geld ausgebe. Einer der tüchtigsten Detektive ging der Sache nach, begann zu recher« chieren und bald war er hinter das Geheimnis der schönen Frau gekommen. Er stellte fest, daß die verwachsene Bettlcrin und die Wnigin der Nacht ein und dieselbe Pnrson seien. Sie wurde verhaftet. In Florenz gibt es scit1?er eine Bettlerin weniger. Die geheimnisvolle Frau ist aber nicht zum ^iprecher zu bewegen und alle Nachforschung gen sind bis setzt ergebnislos geblirben. ist-ein besonders krasser Fall des Doppellebens und die Sache hat wahrscheinlich einen kriminalistischen Hintergrund, denn nur selten geischieht es, daß schöne Frauen sich auf eine derartige Art anstellen. Vor zwei Iahren erregte in Paris dje Verhaftung einer russischen Prinzessin allgemeines Aufsehen. Die Prinzessin war iin Nachtleben der Seinestadt eine bekannte Cr- Kainigsnci — Lfit-isekonci Lparvsm scheinung. Es ging ihr der Ruf voraus, sie sei sehr reich, und sie tat auch alles, um diesen Glauben zu verstärken. Sie ließ sich ruhig „Hoheit" nennen, war stolz, dabei aber leutselig, spielte mit den Männern, blieb jedoch unnahbar. Sie feierte Trt^lm-pihe über Triumphe, bis ein amerikanischer Multimillionär um ihre Hand anhielt. Die Prinzesiin sagte „ja" und am nächsten Tag war'sie verschwunden. Der verliebte '^räu. tigam glaubte, es sei ein Unglück geschehen. Er wandte sich in seiner Verzweiflung an die Polizei und.ließ, feine verschwundene Braut suchen. Die Polii^zei suchte und vienind^j^van-zig Stunden sMer hatte sie die Verschwundene gefunden — im Untersu'-s"-^^aesäng-^nis. Es stellte sich heraus, da^ die russische Prinzessin mit ihrenl ^Vahren Nan,?» Maria rete Miller hieß, als Kammer^pse wahrend zweier IaHre an 21 stellen tätig war und jedesmal dabei die Wohnuna ihrer Herr» schaft ausgeplündert l?atte. Tagsül>eu war sie eine diensteifrige Kaminerzofe, in der Nacht stolze Herzogin. In der Negel sind es aber Männer, die solch «^in Freaolileben führen, das me^ten-teils in: Zuchtbaus en'det. Oft sind eZ ganz ungewöhnlickie Fälle, die nicht nur dem Kriminalisten, sondern auch dem Psychologen eine Menge Rätsel ausgeben. Bor vier Jahren war Sir Sharmau noch ein angesekener Londoner Rechtsanwalt. Der damals Jahre alte Mann verkehrte in der vornehmsten Gesellschaft, bekleidete hohe Ehrenposten'und' wurde allgemein für, fehl? reich gehalten. Sein jährlicher Verdienst wurde.auf etwa ^fund gefchätzt. Eines Tages wurde dann der alte wesösile poiUllt. s'oli-tlk äe5 l)eut»cben l?e>cdez. der l.Sn6«r vnä (Zemeinllen. p»»tel-politck. I?ecdt»pslexe. KulturpoN' ttk. l^lkuendevexunx, ttinckel. In«lustrie. s^»nclverlc u. Qeverde, Loäenpolltlic, k^in»nive5en. Ver-Ivix»tf. 17 s leleplion sO .MarfVore? AeMng^ Beamter gewesen. Seine Borgesel^ten wa-r^n voll des Lobes und auch fein Familien« leben ließ nichts zu wünschen übrig. Plötz, lich erstattete dann der vorzügliche Beamte eine <^lbswnzeige. „Ich habe im Verlauf von d Jahren 300.000 Franc defraudiert, t>ie ich in ?!achtlokalen verpraßte. Aber ich halte dit-se^j Leben nicht mehr aus. Bitte verhaften Sie mich", erklärte er bei der Polizei. Die Cclbstanzeige schlug wie eine Bombe ein. Die sofort eingeleitete Untersuchung zeigte einen ganz kuriosen Fall auf. DerKassier hatte wöchentlich einmal mit Perücke und falschem Bart versehen, die ver-schiedeichen Nachtlokale besucht, alle Tänze-Lllmen freig»?^halten und wahre Orgien g«:-?ei<'rt. Dann ging er heim, und war während der übrigen sechs Tage ein ausgezeichneter Fainiilienvater und ein musterhafter Beamter. Aber immer am 7. Tage wic'der holte er diese nächtlichen Eickursionen. Der 55) Jahre alte Mann defraudierte, um seiner unseligen Leidenlschaft fröhnen zu können. An Budapest gab es vor einigen Monaten eine in ibrer Art vielleicht einzigartige, kri-imnalistische Sensation. 'Cin iMljriger Schilljttnge wurde verhaftet, weil er in 18 Fällen alleingehenden Mädchen und Frquen aiifAlauert und sie beraubt hatte. Es stellte sich heraus, daß er nicht nur der So^hn reicher Altern, sondern iin Gymnasium, das er besuchte, immer Primus war und der Ctol^ feinl^r Lehrer. Außer diesen geheimnisvollen, scheinbar krankhaft vercinlaqten Mens6)en gibt es viele berufsmäßit^e Verbrecher, die ein regelrech tes Fregolilcben führen! Vor drei Ioihren wurde in Nemork der Besitzer einer großen. sehr gutgehenden Bliimenhcmdlnng als Anführer eines großangelegten Bankraubes verhaftet. Die Festnahme gelang erst nach einem heftigen Fenerkampf und die Untersuchung ergab, daß der angesehene Blumen-bandler schon seit zwei ^abrzehnten der Prä sident einer der ge-fährlichsten Einbrecher-Vereine niar un^ als Autobandit auch schon einige Morde begangen hatte. TaMiber war er in seinem t^esrhäft, llnd in der Nacht ging er anf Raubzüge aus. Niemand hatte in dem reichen Blumenhändler einen solch ge-fäbrlichsten Banditen vermutet. Tkeaterunv Kunst Rationaltdealer In Morlboi' Repertoire: Samstag, 12. Oktober um 30 Nhr: „K'ir-chsnmnlis". All. A. Kupone. Sonntag, l.?. Oktober um 20 Nhr: „Aergsr-nis im St. Florianstag". Kupons. Montag, 1^. Oktober: Geschlossen. Dienstag, 15,. Oktober um 20 Uhr: „Kirchen» m-aus". Ab. B. Kilpone. Mittwochs 16. Oktober: Geschlossen (Gastspiel w C^lje). Stabttheater tn Celle Mittwoch, 16. Oktober um 20 Uhr: .,Acrgcr nls im St. Florianstal". Marlborer Natlonaltheater Die Wiederholunc^ der Posse „AergerniS im Tale St. Florian" fand Dienstag fast vor leerem .^nfe statt. Vielleicht deshalb, weil das Stück auf der hiesigen Bühne schon oft gesehen wurde. Wenn man aber die Posse für den Beginn der SG i e d e (Frein) ilnd die Rheintöchter (We s e l - P o l l a, L a n g e r und Petrikofski) entledigten sich ihrer Aufgaben durchaus zufriedenstellend. Prof. Ka b ast a leitete die Aufführung nrit großem Beriständnis und sicherer Be« herrschung des musikalischen Gedankeninhal-tes. Der Zieuverpflichtete lyrische Tenor Igo Schräger, stellte sich als Herzog in Verdis „R i g o l e t t o" vor, vevlnochte aber nicht die gehegten. Hoffnungen zu erfüllen. Einer wenig klangvollen, etwas gaumigen Mittellage steht eine zwar liichte, aber schmelzlose und oft gepreßte Höhe gegen über und seiner ganzen Singweise haftet noch sehr das Anfängertum an. Ich glaube kaum, daß Herr. Schräger sich zu der unserer Oper so nötwendigen Anziehungskraft entwickeln wird. Einen ungleich günsttgeren Eindruck hinterließ ein zweites Debüt, daS von Margot Lee, die als Aida zum ersten Male auf unferer Bühne erschien. Die Daune besitzt einen ansprechenden, klangvollen und gut Mlsgebildeten Sopran, der besonders durch eine schöne, leichte Höhe besticht. Die Mittellage ist yoch etwas unfrei, was zum Teil auf schlechte Mundstellung zurückzuführen sein miag, ein Fehler, der bei einiger Aufmerksamkeit gewiß auszumerzen sein wird. Angenehm berührt die musikalifche Sick)erheit und die gefchimmAvolle Singweilse, die jedes Ueberspannen deS Tones vernnei-det. Auch in darstellerischer Hinsicht scheint Tl^lent vorhanden zu sein, wenn auch das Spiel noch unter der großen Befangenheit des ersten Aulftretens zu leiden hatte.' Leo Folll« musikalischen Nachlaß ^t E. W. Korngold zu einer Operette „Rosen ausFlorida" verarbeitet, die am Saimstaig hier zur Erstaulfiführung gelangte und großen Erfolg errang. Da« Buch ist wenn auch nicht übermäßig originell — eine verarmte russische Großflirstin spielt wieder einmal die Hauptrolle — so doch geschickt gemacht und die Musik ist trotz der Korn-goldsch^n Retouchen und Zutaten echter Fall ans seiner besten Zeit geblieben. Die Aufführung war durch Kapellmeister Bog-lar gut vorbereitet worden und gab dm Damen Schwarz und Steiner, den Herren Ma rau, Schulz, Die st el, vor allen aber dom voim Schauspiele entlehnten AlPassy Gelegenheit, in dankbaren Rollen den Beifall der Zuhörer zu gewinnen. Im Schauspielhaus hatte das geistreiche, vielleicht sogar etwas zu geistreich Stück „D i g ^ o ß e H e b a m m e n k u n st" von Walter nur geringen Erfolg. Die Geschichte des Sokrates wird in Bernhard Shaw'scher Manier vom lnodernen Gesichts punkte aus behandelt. Wenig glücklich erscheint die Wahl des Titels, der eher auf eine französische Komödie als auf ein durchaus ernst zu nehmendes Werk passen würde. Karl Fischer-Niemann veranstaltete im Rahmen der „Urania" im ausverkauften Stephan iensaale einen Arien-und Liederabend, der dem hier so beliebten Künstler wieder große Ehren eintrug. Er hatte ein umfangreic!^s, aus Liedern von Schubert, Marx, Rich. Strauß, Kahn und .Hugo Wolf, dann aus Opernarten von Meizart, Rich. Wagner, Puccini und Meyerbeer bestehendes Programm zusammengestellt und mußte fast jede Nummer wieder-bolen, selbst mehrere der anstrengenden Arien, au^rdem wurde er noch zu mehreren Zugaben genötigt. Vvn allem, waS der geschätzte Künstler an >diesem Abends sang, konnte mich aber nur seine Wiedergabe der „Verschwiegenen Liebe" von Wolf wirklich ganz restlos befriedigen, eine Glanzleistung, die allein seinen Ruf voll rechtfertigen würde. Als Begleiter fungierte Dr. Heinz P o s ch a ch e r mit bekannter Meisterschaft. Besonderes Lob sei i.hm auch «für die im Vereine mit Konzertmeister Arthur Michl ausflefiilhrte Biolinsonate von Mozart gezollt, in der sich Michl neuerdings Im UN» ott cke 5pmm> kraitAspitckmer^ nimmt Äe kälüg!l«t klaren Da»» Ken». — Venlge dezeMgen 6en 5ckmer» un6 mockey (ten l^opiklar. verge» / I »etillck se»ckatlte bürgt iür Lcktkeit ^ uack düto. ^ tluk eckt d allplatten>konz«rt. — 22.1 ki: .P-geunermusik. — W a r s ch a n, 17.40: Or-chesterkonzert. — 20.3N: PapuläreS K^on^ert. — 23: Tanzmuisik. — Paris, 20.20: Thea teravend. «ch" Witz und Humor „Hier, Max, darf ich dir eine Zigarre anbieten?" „Nein, danke, ich habe mir heute geschworen, nie mehr zu railchen." „Na, da steck sie dir fiir morgen ein." Lehrerin: „Was aber ist es, daS uns immer wieder zilsammenhält, uns besser macht, als wir von Mtur aus sind?" Schülerin: „Das Gummikorsett, Fräulein Llibke." » Frau Pollak befindet sich mit ihrem Mann auf einer Geschäftsreise und verkürzt sich die Zeiten, die sie allein im Hotel ist. durch die Lektiüre ldes Buches „Der Idiot" von Dostojewski. Heute nachmittag konnte sie das Buch nicht finden, klingelt daher dem Stubenmädchen und fragt dieses: „Haben Sie nirgends den .Idioten' gesellen?" DaS Mäidchen antwortet grinsend: „Ich alaube, der Herr Gemahl ist im Rauchsalon!" '»vie neu MW»«-» LIsZcolS <^AF^SFitIc Furchtbares Autounglück auf der Reichsbrücke Vre! Verfonen auf der SteNe getötet — Der Kaufmann Franz Drdunc, Lenker des Kraftwagens, schwer verletzt — Die Stadt unter dem Sin- druck der Kataftrophe M a r i b o r, 12. Oktober. Die ganze Stadt wie auch die nächste vtm« gebung stehen seilt der vorigen Nacht unter dem erschütterirden Etlkdruck, den eine der folFenschlversten Autokatastrophen Slolve-wenis seit der letzten Zeit hervorgerirfen hat Durch das Verschulden eines wenig versierten .'^rrensahrers, der, wie die nähren Um stände des tragischen Unglücksfalles erkennen lassen, im kritischen Moment die F-üh-rung Mer die Maschine verlor, sind heute i^achls inmitten der hell erleuchteten Siadt drei Menschenleben aus der Stelle geknickt worden, »vährend der Wagenlenker selbst schwer bewußtlos mit Jnnenverletzungen im Allgemeinen Krankenhaus darniZderliegt. Wie da« tlngMck sich mlgnele Der hiesige Kaufmann Franz B r h u n c, der an der Ecke Cankarjeva—Maistrova ull-ca einen Spezereiladen innehat, unternahm als .^errenfahrer wie iiblich auch .gestern etwa um 5 llhr nachmittags mit seinem vor drei Monaten erworbenen neuen Ford'Tou rcnwagen Nr. lSM« eine Spazierfahrt, an der auch der 4?sKhrige, JelaöiLeva ul. Nr. 9 wohnhafte Steueroffizial i. R. C e r k o v-n i k, seine Wiährige Gattin Iosefine sl>i>ie die 48iiihrige Anna Maria P i r n a t. ^»at-tin des im Nuhostande befindlichen M-ttel-schlllprofessors Herrn Mar Pirnat (Mutter des bewnnten slowenischen akademischen BildhniierS Niko Pirnat) teilnahmen. Bei der Rückkehr aus der Richtung der Dvo» kakl>va eesta und de? Kral1'Peter-Platz:S steigerie Vrhimc das Tempo in ungewöljn-Ilcher Weise. So fuhr der Wachen nach Ve» urteilung weniger Passanten und des am jenseitii'en Vrs>cke?i?op^ postierten Wachman neS mit einer (Geschwindigkeit von mindestens 70 Stikndenkilometern gegen die Stadt Der Wachmann gab im .?>inblick auk die vor schriftswidriae tVes^s^windisikeit da? Haltesignal, woranf Vrbnnc, der bereits die ei^ent-lickie Brnlkeneinsahrt s'rreicht l^tte, die Vier radbremse anriß. Die Wirkung war eine entsetzliche. Der Wagen kam in der nächsten Sekunde bei nabezu unverminderter Geschwindigkeit ins Schleudern und der dadurch ausgelöste Pneudefelt bewirkte, diih der Wa^enlenker scheinbar die Geistesgegenwart vollkommen verlor, svührerlos pendelte der Wagen in den nächsten Vlihseknnden noch einige Male auf der ?^hrbahn hin u. her und Prallte unter grossem Krachen ^in den linken Granit'Vrückentnrm an. Durch den furchtbaren ?lnprall nnirde der Wagi.'n reckitswinkelia zuriickgeworfen. Die im s^ond des Wagens befindlirben beiden Damen flogen an den Vrückenturm, wo der Schädel der s^rau Cerksvn'.k bilchstäbiich zertrüm« mert wurde. Durch den ungemein heftiert, wo eine der beiden noch ans Ufer, die andere, ??ra«rl Pirnat indessen bereits ins Wasser fiel. Natiirlich blieben die beiden mit zerschmetterten Gliedern auf der Stelle tot liegen. Cerkovnik und Vrhunc wurden uon der cingeknirk>ten und verbogenen Windschutz Vorrichtung derart eingeklemmt, daß sie durch die beim Anprall erlittenen schweren Verletzungen blutüberströmt auf der Stelle das iZ^wiisttsein verloren. Während Cerkovnik schwer^radige Kopfverletzungen erlitt, ivurde deni Wagenlenker Vrhunc (wahrscheinlich durch t>en Anprall auf den Bs-lant) der Brnftkorb bedeutend eingedriickt. Alldies spielte sich in einigen Sekuiit>en ab. Der Wagen stand quer über die Strasje. Die Lichtanlage funktionierte noch, der sonderbarerweise intakt gebliebene Motor rat-terte weiter. Einige Passanten, denen das Blut in den Adern förmlich erstarrte, eilten, nn'e sie konnten, zur Hilfe. Ein beherzter sune, ersuchte der GewerbegenossenschastSver-band das kompetente Ministerium, diesem Uebel abzuhelfen. Der Gemeinderat beschloß, sich diesem Gesn.^ anzuschließen und dasselbe ivärmstens zu befürworten. Drakonische Polizeimaßnahmen Schnellfahrm. gegen das Da sich die Autoraserei in der letzten Zeit sogar durch mehrere Todesopfer ausgewirkt hat, erließ das hiesige Polizeikommisiariat eine Verfügung, derzufolge jeder Schnellfahrer ini Vetretungsfalle mit l—30 Ta^en strengen Arrest bestraft werden wird. Im Wiederholungsfälle wird dem Betreffenden außerdem der Führerschein sowie die Wagenlenkerlegitimation entzogen. Nahe keran an soo ovo Dinar! Die Zelch«i»ngei» sür dl« Bachero-Setldah« schreite« gS«ftls »»rwilrls — Sie Äleine« zeichiieii lieber al» die Trehe« Soweit das Komitee informiert ist, wurden in dieser Woche weitere 2000 Anteile gezeichnet, so daß die erste halbe Million nahezu erreicht erscheint. Bewundernswert ist das Interesse an der Erbauung der Seilschwebebahn seitens der Minderbemittelten, welche ihre Begeisterung für das Projekt offen zeigen und die in sie gesehten Erwartungen reichlich übertreffen. Die besser Fundierten, ins!^sondere jene, welche durch den Zustrom v0il Fremden, welchen die Seilschwebebahn zweifellos mit sich bringen wird, den gri?ßten Nutzen ziehen werden, sind mehr oder weni^ ger zurückhaltend. Sie klagen zwar über die mißliche wirtschaftliche Lage, sind sich aber dessen nicht bewußt, daß die Crbauung der Seilschwebebahn nur den Zloeck versolgt, aus unserem Bachern Nutzen zu ziehen, um der Wirtschaft durch bares Geld, welches der Fremde bringt, nach dem Beispiel anderer Städte, neue Lebenskräfte zu geben. Es ergeht daher gerade an jene Persbn« lichkeiten, »velche bisher noch eine zurückhaltende, unentschlossene Stellung gegenüber diesem Projekte einnehmen, das Ersuchen, die uneigennützige und aufopfernde Ar^it der Kvmitoemitglieder nicht durch einen erhabenen «Standpunkt zu erschweren, sondern das Projekt durch ausgiebige Zeichnungen von Anteilen und durch entsprechende Pro-Payanda zu unterstlltzen. Zur AufklSrung des sfeschStzten Publikunt? j diene noch, daß alle Herren und ^ichenstellen nur aus purem Idealismus zur Sache die Anteilzeichnungen übernehmen und deshalb für ihre ?lrbeit größtes Entgegenkommen er» warten dürfen. Blirger MariborS! Sofern die Anteilzeichnungen für die Geilsch«ek»edahn noch nicht vorgenommen wurden, wendet Euch an die bevollmächtigten Herren, oder an die Zeichenstellen „Putnil", Aleksandrova eesta 3ü, und Firma Meinl, GospoSka nliea. Aus ber Semeindkstube Der städtische Genleinderat zog in seiner DonnerStagsitzung noch verschiedene Fragen in Erörterung, die wir jedoch tl>egen Plah-mangels in unserer gestrigen Nmnmar trifft die M i l i. t ä r r a p e l l e aus Melje über die Aleksandrova cesta, die „D r a v a" - K a p e l-l e von der König-Peter-Kaserne über die Frankopanova ulica, Reichsbrücke. Gospo-ska und Slovcnska ulica, die „O m l a d i-n a" - K a p e l l e aus Kri^vina über die Aleksandrova cesta, Kolodvorska, Maistrova und Ciril-Metodova ulica sowie die „S o-k o l" - K a p e l l e aus der Kowska cesta über die Stroßmajerjeva und Krekova ulica am Trg Svobode ein. 2. Festrede des Herrn Prof. R i b a r : L. 3. Staatshymne. 4. Volkslieder, vorgetragen von den vereinigten Gesangvereinen. « Der B ü r g e r m e i st e r der Stadt Maribor appelliert an sämtliche Bevölke-rungskreise, die Häuser aus diesem Anlasse zu b e f l a g g e n uud sich recht zahlreich an der Manifestation zu beteiligen, damit auch die Draustadt ihre Freude ob der jung sten historilrben Tat Sr. Majestät deS Königs zum Ausdruck bringe. Sin unverftSndIlcher SemeinderaUbtfchZuß Wer insbesondere an Markttagen daS Treiben am Hauptplatze beobachtet, muß die Wahrnehmung »nochen, daß die Zahl der zur Verfügung stohenden Bänke, aus denen die verschiedenen Lebensmittel zum Verkauf ausgebreitet werden, viel zu gering ist. Die Bänerinnen sehen sich daher gezwungen, die Waren einfach am Boden auszubreiten. Der neue Marktinspektor ersuchte sofort bei seinem Dienstiintritt im Inni d. die Stadtgemeinde um die Anschaffung von 40 Bänken. Wie wir hören, forderte er späte rnoch 30 Bänke an, im ganzen somit 70, Der Ge^ meinderat zog Donnerstag abends auch diese Frage in Erörterung, beschloß aber wid?r Erwarten, das Gesuch deS Marktinspektors abzulehnen. Dieser Beschluß des '^^einderates wirkt umso befromden^der, als die Stellungnahme der Stadtnäter schon vom finanziellcn Stand punkte aus verfehlt ist. Denn durch die ^'.n-Hebung der Marktgebühren machen sich die Bänke, die ja wegen ihrer einsachen AuS-süihrung nicht viel losten können, schon in l'inigen Monaten bezablt Da nnn die Bänke mehrere Jahre gebrauchsfähig sind, nimmt die Gemeinde an Markt^bi'ihren ein Vielsachx's dessen ein, was fiur die Anschaffung der Bänke ausgegeben wird. Der Besck>luß des Gemeinderates wird noch unverständlicher, wenn man die hygienische Seite dcr Angelegenheit in Betracht zieht. Das Ausbreiten der zum Verkauf bestimmten Lebensmittel am Boden ist nach den geltenden gesetzlichen Bcsti?nmungen streng untersagt. Wir lvrweisen diesbezüglich auf daS anf Grunid des Art. Pnnkt 7 de? Sani-tätsgesetzes von der eliemaligen Landesregierung für Slowenien erlassene und im Amts- .Moriborer. Geltung' Nmnmcr »« . »«W blatt Nr. 136 vl>m SS. August 1V19 veröffmt lichte Reglemeirt über die öffentlichen Marktplätze, das noch immer zu Recht bestecht und strikt anordnet, daß Lebensmittel auf Markt-pläj^n einHiH und allein aus Bänken ausgebreitet unb verkauft werden dürfen. Es hat den Anschein, daß unsere Gemeindeväter von der l^istenz dieser gesetzlichen Bestimmungen nicht genügend unterric^et find. Die Oesfent-lichkeit erwartet, daß der unverständliche Beschluß des GomeinderateS in der nächsten Sitzung im Sinne der allgemeinen Forderung entsprechend revidiert weri>e. Sin sttttM» MImwts» in Marlbor Ein Ftlm von' großer Teltenheit Ielangt Samstag, den 12. und S o n n t a g, den 13. d. in beiden hiesigen Kinos zur Auf-filhrung. Es ist dies der Mönumentalfilm, der den E«ch«ristischen Ztongretz in Shitago auch für die Nachwelt im Bilde festhält. ES war dies eine der größten und imposantesten Veranstaltungen aller Zeiten und Völker, und eS braucht daher nicht besonders hervorgehoben zu werden, dah auch der epo chale Film nach dem Maßstab dieser histori« schen Riesenveranstaltung 'zu messen ist. Nicht weniger als KZ.iXX) Sänger, über LOllO Priester, 300 Bischöfe. '60 Erzbislhüfe und 12 Katdinäle sowie eine Millionenschar von Gläubigen aus oller Herren ^Länder fleht der Zuschauer auf die Leinvxlnd' Projiziert. Es ist dies ein Anblick, der jedermann in dal^ernder Erinnerung verbleiben.mvf^. Das erhabene s^lmwerk werden M u« s i.r und ein gemischter G esangschor begleiten, womit sein überwältigender E n« druck noch bedeutend erhöhi'wertMn' wird. Einleitende Worte werden disieiktzi^en Teilnehmer Maribors , an diesem vÄch'sihlli-chen Kongreß, die Herren Prof.'KaA V v-g ov iL und Prof. ?^ul 2'i v 'o r t i k sprechen. In Anbetracht der.Tätsache, i»»e Nachfrage nach Eintrittskarten WötauS re-ge ist, wird jedermann empfohlen, sich die Karten im Vorverkaufe zu sichern. m. Straßensperre in Pobretje. Wegen völ-liger Umänderung und Regulierung^ der D^evoredna ulica in PobreSse bleibt diese Gas^ bis auf weiteres für den Berkehr g> sperrt. , m. Der Mord von Kamniea aufgeklärt? Wie verlautet, ist eS den Bemühungen der Gendarmerie in Sv. Iuris a. P. gelungen, einige Individuen f^tzunebmen, die Verdachte stehen, mit der Ermr,rd,mg des Besitzer? Kancler auS Sv. KriZ in Zusamn^nbanq' AU steben. ES be-ltehe auch die MSglickkeit. daß dieselben Täter auch den>miMückten UeberM bei Bistrica am Gewissen ^ _ _________^ t ' »Utm»»« ,s»», ^ .lecken ^lttvocd. uacl 8ona»»e m. Sine interessante Ausstellung im Staht, park. Der Verschönerunflsverein in Marif bor veranstaltete Heuer im nordwestlichen^ Teile des Sta^tporks, dort, wo der Weg nach dem Kalvarienberg führt, eine Aus.stellung von Kehricht und anderem Anrät." Die Ausstellung dauert bereits seit dem ??rllbsahr und ist offensichtlich als eine dauernise Insti-tution gedacht, die im näck,sten ?>ahre noch erweitert werden dürfte. Die Ausstellung, die für Maribor eine große Erungenschait bedeutet, dürfte wl^hl so lange allgemein zugänglich sein, bis sie von der Schneedecke ein gehüllt wird. .?>eimi^che und ??remde bewundern diese ein,iaart:qe Aiisstl'llnng, die wohl ihresgleichen snckit. m. Vochenmarkt. Die Umgebungsbauern brachten heute auf 42 Wagen 98 geschlachtete Echweilne (am gleichen Tage des Vorsa^r00 St5»ck Ge-flügel. Die Preise für Fleisch blieben fast unverändert, wii^rend jene für (^müse und Obst etwas anzog?n. m. GtantSan<*estz?lte und -pkn'^oniften. ^ie Kreisgruppe der Ctaatsangestellten und -Pensionisten Maribor hält Sonntag, den 13. d. um 11 Uhr im kleinen Tnale des „Na- rodni dom" eine informative Zusammenkunft ab, in welcher die Hauptfunktionär« deZ Staatsangestellteiwerbandes aus Ljubljana. über die Generalversammlung des Verbandes in Skolplje und über andere wichtige Fragen berichten werden. m. Generalversammlimg der beamte«. Der Berein der Advokawr»« "''d NotariatSbeamten in Maribor feiert Sonntag, iden 13. d. um halb 10 Uhr iin Gavle der Restauration .Halbwidl s^ur?iLev« ulica) ^as Hehnjährige BestandesiMläum. Zugleich wird die 9. or^ntliche Vollversammlung abgehalten, an welcher auch Delegierte verwandter Privatangestelltenorganisationen teilnehmen n?erden. Um.zahlreiches und. pünktliches Er« scheinen ersucht ^höflichst der Vor^^-'n^. m. Me Privat- und Handelsangestellten in Maribor werden tiaraus aufmerksam gemacht, da^ der Privatanaestelltenverband Dienstag, den 15. d. in der Restauration Halbwidl eine große öffentliche Versammlung einberuft, in i^r >die aktuellen Standesfraaen zur Erörterung gelangen werden. Näheres bringen wir noch. m. Der Wperantoverein w Maribor wird auch Heuer wieder verschiedene Lehrkurse veranstalten. Vorgesehen sind slowenische u. deutsche Kurse, Kurse sür Arbeiter und ein SpegialkurS. für Personen nrit Mittelschulbildung. Anmeldungen zu den Kursen werden in der Tabaktrafik I v a n u 8 in der GoSpoSka ulica 20 . entgegen genommen. Das Unterrichtslhonorar beträgt-für den gan zen dreimonatigen Kurs 80 Din. Studenten genießen l^deutende Ermäßigung. Die erfte Zusammenkunft sämtlicher angemeldeten Kursteilnehmer findet zum Zwecke der Ahrstundeneinteilung am 14. Oktober 1929 um 7 (19) Uhr in der Cankar-Schule statt. m. Fremdenverkehr. Im Laufe des g«stri-aen Ä^qes sind 100 Fremde, darunter 20 Ausländer, in Maribor zuaereist und in verschiedenen Kaisthösen abgestiegen. 8l>e?lslist tiir Innere X'»allelten vr. krsnl« PsvNi bat Lvlnv praxk orvtknet u. vrckinlert ^lelcsauckrovs cests l6» l. Stoelr, von unä von 14—16 Dkr. /^n Sonn» und fvlvrtsxsn v»NvittaUs. 13Z8^ m. Wetterbericht vom 12. Oktober, 8 Uhr: Luftdruck 737, ^uchtigkeitSmesser —4, Barometerstand 743, Temperatur -1^10,'Windrichtung, Bewölkung ganz, Niederschlag Regen. m. Den Apothelennachtdienst versieht von morgen, Sonntag mittags bis nächsten Sonn tag mittags die „St. Anton"-Apotheke (Alban eSe) in der Frankopanova ulica. * Primarius i. R. Dr' H.iHarpf in Slo-venjgraidec ordiniert wieder regemkßig vom 7. Oktober l. I. an. 12882 * Uhren, Goldwaren auf Teilzahlungen. ;Nfler, Mä'ribor, Kosposka ulica 15. 8S1tt '* Herr Svengali verabschiedet sich mit der. Montag-Vorstellung vom Mariborer Publikum/welchem er einige sehr unterhal-tende und wissenschaftliche Experiments vorgeführt hat. Bevor er seiner Verpflichtung nach'Zagreb folgt, will er noch einige Ver- suche auf dem Gebiete des Hellsehens mii einem außerordentlichen Medium, vornch men. Die Montagst^o'r^tellung verspricht" ucr unterhaltendste Abend des sehr b.'nebten Telepathen zu werden. 1")M * Das MSdelweiß" » LZ«i«tesesest findet heute. Ga«»tag im Union-Saal« statt. Beginn 20 Uhr. * Institut de danse PeLnik eröffnet mit Montag, den 14. Oktober in den neuen Räumen, Gosposka 56, seine Kurse. 13ÄV4 * Das Minlesefest der Ortsgruppe ?»»- deuci des 1. Arbeiter-Radf^hrerklubS find'! Samstag, den 12. d. im Gasthause ^en:ca statt. Ein echtes und rechtes Weinbev'^:.'?!-ben wird sich entwickeln, bei welchem ''ie spielfreudige Bacherer-Kapelle tanzlul^'^e Weisen ertönen lassen wird. Beginn 19 Uhr Eintritt 3 Dinar. Da^^ ^ Gipfelpunkt gesellig-gemütlicher Unterhai-tung zu werden. 1Z7 I'iir Nvrdst u. Linter nur Ksro-8ekude. * In Lobniggs Gasthaus in Lp. Radoanje findet Sonntag, den 13. d. ein Tanzkränzchen statt. Für gut« Speisen und Gzrrällke wird bestens gesorgt. Um zahlreichen Besuch bittet der Gastwirt. 13726 Sretw.Aeuerwehr Maribor Zur Uebernahme der Vereitschaft silr Sonntag den 13. Oktober ist der 1. Zug kommandiert. Kommandant: Brandmeister Martin Srtl. Telephonnummer sür Feuer- und Unfallmeldungen: 2274 und 233S. * D'Bacherer konzertieren heute, Sonntag bei Gaönik-Schrei in Stul«nci im großen Saale. Für gute Weine, Biere und. vor AÜgliche Küche ist vorgesorgt. Eintritt fn^i. Kein Preisaufschlag. . 1.^17 * Die Gewerbetreibenden von Selnica ob Dravi und Umgebung veranstalten am Sonntag, deü''i3. d. im Gasthause Doppler in Selnica o."D. einen „Weintraubenmarkt" verbunden mit Tanz und anderen Belustigungen. Weil der Autobusverkehr günstig ist, werden die MqriHorer zu dieser l'nter^ Haltung freundlichst eingeladen. .^138 - Laubjägefreunde-erhalten die illustrierte Preisliste über.Werkzeug, Werkzeug-Klis-setten und Garnituren, sowie über ZuMi^ re'auf Verlangen kostenfrei vom Werkze lkt-haus „Zum goldenen Pelikan", Wien 7., Siebensterngasse 24. * Sonntag, den 13. d. in P s ch u n-d e r s Gasthaus in Radvanje gemiitliche Unterhaltung mit Musik. Für gute Pgen-bauweine und Wcinmost sowie vorzügliche Kücl)e ist bestens gesorgt. 13813 * In der 4. Ziehung der Klassenlottecie am 7. Oktober 1929 gewann den.Haupttreffer von Din. 80.000 das Los Nr. 21.5>73, wovon ein Viertellos, und den Treffer von V0.000 Din. 'das Los Nr. 107.047, und Din. 8000 das Los Är. 107.032, wovon je e'n halbes Los in der Kollektur Anton G o-l e i!, Maribor, Aleksandrova cesta 42, verkauft wurden. 13721 * Färbemittel für gebrauchte Ledersachen. Bisher gab es kein richtiges Mittel, um unansehnlich gewordene Ledersachen frisch aufzufärben. Ein solches gibt es endlich, es MS! i! «UM > ^ Gonyljiv^ den f.'^. ^'^t-'^'er 10^ ocincm sir.... >n ö«n n»li«a Mnt»r »»»?»« Sil «koi> jiUt gut«» 0f«n l dvlit ein Limmer mli l-iol? Über 24 Ltuncks» Vvl»ngan LI« cZr»tl»pro»pv!rt» von IL?«!« orLnr^viu« ^ s. Salt»pttv» ^Ileinvertrotunj? Mr^arlbor: heißt „Wilbra". In jedem Haushalt gibt es gebrauchte, jjedoch sonst guterhaltene farbige Ledersachen (Damenschuhe, Aktenmappen, Koffer, Ledersessel), die man nicht mehr benützen will, weil abgeschossen und fleSig. Dieselben werden einfach mit der bekannten guten Wilbra-Lederfarbe frisch aufge^/irbt und man hat )vieder seine Freute daran. ker«ds;et>liene ^zcden vercken t«ckelloz r«p»r>ert /Vteller .V/^l.cdicleilbe? lSSA« . Moriborer Zeltung" Numul^r 87L. MIrtsckaMIeks kun«>5ck»u Gier, wichtiger ErportfaNor S«e lor«s«l»,e «u»«»hl de» — Pra»I«» s«r dt« »«sie« ««d schA»ft«« Sier In der Agrarwirtschaft ist Brenze zwischen Grundbesitz fchaift zu. ziehen. In beiden Gruppen gibt eS konservative uich sortschrittende Elemente doch stehen den . fortschrittlichen Elementen des Grundbesitzes größere Mittel zur Verfügung, Reformen und Reuerungen, die für die Allgemeinwirtschcnft. bedeutungsvoll sind, durchzuführen, als denl einzelnen Bauern, bei dem die Wirtschaft, zumeist durch die fchlende großzügige Organi^tlon an der lnangelndcn Systematik leidet. Die sich imnier mehr entwickelnde Bcwegung dcr Bauern zur Zusammenfassung in Genossenschaften bemüht sich, diesen Mängeln ab zuhelfen, da die Genossenschaften, besonders aber in den Gebieten außerhalb Sloweniens »mch im Anfa/gsstudium begriffen sind, kann i-in eigentlichen elnen überlassen. Erst jetzt begann der Grundbesitz sich lfür das Problonr zu interessieren und t>amit entstanden mchr oder wi:-niger kleim Hühnerzuchtfarmen, deren Erfolge bisher aber noch nicht klar ersichtlich sind. Zu befürchten ist dabei, daß der Grundbesitz dle Farmen, sobald sie nicht das ge-iviünschte Resultat ergeben, aus kommer-ziÄlen Gründen wieder auiflassen wird, um sich von der Hühnerzucht, die er auch vorher nicht sonderlich forciert hat, wieder zurückzuziehen. Eine Selektion.. der Legehühner bei unS kann aber nur dann durchgreifend erfolgen, wenn sie beim einzelnen Bauern beginnt, dessen Legematerial sukzessive auszutauschen ist. Wenn hier die Zucht Wohl iin Anfang keine Rekordergebnisse zeitigt, wird sie immerhin tin bedeutend höheres Resultat lie-fern, als die bisherige Methode, inwieweit ilberhau^t von einer Methode die Rede se^ konnte. Der Bmier wird seinen Hühnern größere Aufmerksamkeit schenken und sie nicht nur ausschließlich als Schmucktiere betrachten, die man zur Deckung der kleinen Spesen t Znfach verkauft und deren Eier man einfach nufzu^ben und dem eiiisainmelnden Händler zu übergeben hat. Im Lauise der Zeit wird dadurcl) eine automatische Selektion erfolgen und damit die Erböhung der Eierzahl, deren Qualität sich schon bei Verwendung der Zuchtrasien bessert. Leider reickien aber die. Mittel nicht auS, den Austausch der Hühner von mntlickisterreichischen Zollsätze bedeutend erhöht wurden. Im ersten Halbjahr 1927 beteiligte sich Jugoslawien an der Be^ »ieserung des Wiener Marktes nl't Fleisch' sckMinen noch mit 2Ü.747 Ttück, während unser Anteil im gleichen Abschnitt des näch-» sten Jahres bereits auf Ü097 und ini ersten Halbjahr des laufenden Jahres gar auf 4503 Stück zurückgiirg. Von der vernünder-ten Absatzfähigkeit dieser Art von Sch'.vei-nen ist insbesondere S l o w c n ^ e n betroffen. das bischer in bedeutendeni Maße deil Wiener Markt mit Fleischsch^veinen versorgt hat. ^^lehnlich verhält es sich Nl'.' a st' s ch w e i n e n. Während inr ersten Halb-jähr 1927 die Zufuhr von Mastschweinen aus Jugoslawien noch 30.488 Stück betrug, ging das Quantum im ersten Halbiahr 192? auf 53.574 und in der Zeit vom Jänner biz Juni 1929 bereits auf die ungemein niedri-ge Ziffer von 34.9.')b zurück. ^r Rückgang der jugoslaivischen Schwei-neauSfuhr nach Wien lst einerseits ;n der stärkeren Zufuhr heimischer Sch^vein-?, andererseits aber in der abnehmenden Konkur-renzsähigkeit mit polnischen Schweinen, de» ren Absatz in Wien in ständigem Ansteigen begriffen ist, zu suchen. Der allmahuche Ver lust des Wiener Marktes für die Belieser-ung mit unserem Schlachtvieh bedeutet ein empfindliches Minus in der jugoslawischen Außenhandelsbilanz. ^ ska c. 1b; Alois P e k l a r, Dachdecker und Bauunternehmer, TomSiöeva ul. 28; Aloijia L o b n l k, Gemischtwaroichandlung, Bet» navska c. 47? Rosa G r o ß m a n n, Deli katessenhandlung, Einspielerjeva ul. 22; Anton S t u h e c. Bäckerei, Jezdarska ul. 5; Josef Gönz a, Musikalienerzeuguna, E^'poska ulica 37; Ant. Feiertag, Bäk kerei, Betnavska c. 43; Jakob P o t o' c. n i k, Kleinverschleiß, Mlinsta ul. 40; Mathilde Stern, Delikatessenhandlung, Li» sickeres diericmal gut gepliegter 5cke i5t lkr vsicktriscker Oukt, O.' -' lerpentin Eritiilt unv gelöschte ^ Sewerberechte Der Stadtmagistrat hat in» abgelaufenen Monat September - solgende Gewerberechte erteilt: Miroslav Riedl, Personenbeförderung mit Antomobilen, Ob ^eleznici 14; .Franz I a r h, Handelsagentur und -kommission, Koroööeva ulica 20^ Jgnaz K a m enfk i,-Bäckerei, Splavacika'uli-ca 5; Aloisia P l e nl e n i t a 8, Näherin, CvetliSna ul. 35; Maria P e ö n i k, tklein-verschleiß, Kettejeva ul. 17; Franz P l-S l e r i L, Delikatessenhandlung, Franko« panova ul. 27;'Juliane K e f e r, Wannen-und Sonnenbäder und Massage, Ob bregu 23; Johanna R e b e r n i k. Delikatessenhandlung, Vrtna ul. .8; Oskar 2 e v a k, Wirk« und Modenwarenhandlung, Gospos-ka ul. 15; Rudolf P o v h, E^enhandlung, Glavni trg 21; Franziska B o d n e r, Kla-Vierhandlung, Gosposka ul. 2; Jaköb M u-l a v e c, Uhrmacher, Kralja Petra trg 1; DesideriuS K niii e, Kaminfeger, Betnav. Rukka c. 2; Rudolf Florian, Erzeugung von kosnietischen und technisch-chemischen Präparateil, Meljska c. 5L; Josef A o v e-d i e, Holz- und Kohlenhandlung, PreSer-nova nl. 19; Kafimir T e r p i n, .?>olzhand lung, Gosposka ul. 56;-Maria Marko-v i ?. Kleinverschleiß, Zrinjskega trg 6; An« ton L i n-z n e r, Gemischtwarenhandlung, Meljska c. 31; Jakob K o S, Kesselschmied, Glavni trg 4. Gelöscht wurden solgende Geiverbe-rechte: Josef M u s e k, Verkauf von Staats papieren, KoroZceva ul. 5; Alois K o s a r, Sattler, Grajska ul. 2; Ladislav G l u-m a c, Kesielschmied, Glavni trg 4; Anton S k o r c, Fleischhauer, Koroska c. 27; Ursula K r a j n c, Kleinverschleiß, Drkavna c. 24; Josef h. Bäckerei, nettejeva ul. 17. X Borstenviehmarkt. Maribor, 11. Okt. Der Austrieb belief sich.auf 441 Stück, die Kauflust tvar sehr groß; verkaust wurden 285 Stück. Es notierten per Stück: Wochen alte Jmtgschweine Din. 60—125, > » slfenbadnunliias w Volen In der Nähe der polnischen Ttadt Dem-1 einen, Personenzug auf. Sieben Personen blin fuhr am 9. Oktober ein Güterzug auf > wurden getötet, über 30 schwer verletzt. Mssrkborer ^eUnng^ vs! 7—9 Wochen 2--5i00, einjährige 1000-1300, das Kilo Lebcndgewicht 10—12.50 und Schlochtgewicht 17_I8.50. X Heu- und Gtrlchmarkt. M a r i b o r, 12. Oktober. Die Zufuhren beliefen sich auf 9 Waffen Heu und ^ Wagen Stroh. Heu wur de zu ttk)—IsXI und Stroh zu 50—60 Dinar per 100 Kg. gchandelt. - Au« «tu! p. Ehrende Anerlennung. Das bekannte Heller-Quartett des hiesigen Männergesang-Vereines überreichte Herrn Dr. Hugo ? ck e-IIer anläßlich des Weltrundfluges einen eigens aus diesem Anlasse komp0C,orjanski trg eine große Wohltä-tigleitstombola, deren Vesnch mit Mcksicht auf den gemeinni'chigen Zweck ivärmstens empfohlen wird. Nebrigens gelan^n Kahlreiche wertvr'lle Gewinste zur Verteilung. - Aus Gtlje c. Eine neue Autobuslinie. Das städtische Autobttsunternehmen wird ab Montag, den 14. d. einen ständigen Autobusverkehr an der Linie Celje—Sv. Jnr'j a. d. Sdb.— Pilötanje—Kozje—Podsreda einführen. Der Aul'obus wird in Podsreda am Morqen, von (erlnaf;en: Celje—Podsreda 88 Dinclr, Ce-je—Kozfe üL Dinar, (lelje—Pilstanj 29 Dinar, (5elje—Prevorje 24 Dinar. c. Uebersiedlung der Krlcgsinvaliden. Daö Invalidenheim in Celje, in lveichem das (^^esnndhcilsheim untergebracht lverden soll, wird derzeit liquidiert. Von den 53 Kriegsinvaliden übersiedelten bisher 40 in das Zentralinvalidenheini nach Moslavina, et-ivn 10 lverden aber noch dieser Tage folgen. Die übrigen Invaliden bleiben in Celje, lverden aber nur noch die Invalidenun-terstützilng beziehen. Bezüglich der Prothe-senwerkstätte und des Kanzleipersonals iui Jnvalidenheiul wurden bisher noch keine Verfügungen getroffen. c. Die VolksuniverfitLt in Celje hült am Montag, den 21. d. um 20 Uhr im Zeichen-saale der Bürgerschule eine auf;erordentllche Hauptl^rfammlung ab. An der Tagesordnung sind Statutenänderungen und Allfiil-ligkeiten. c. Die Bahnhosrestauration in Celje wird aiil 23. d. bei der Staatsbahndireklion 'in Ljubljana im Wege einer öffentlichen Versteigerung in Pacht gegeben lverden. r. Zur Eröffnung der Strohe So. Urban —Lesiöno wird am Sonntag, den 13. d. uln holb 9 Uhr vom Bahnhof in Celje au-? ein städtisrs)er Autobus bis 2egarje fahren und bereits vor halb 11 Uhr lvieder in Ce-je eintreffen. Rückfahrten lverden ain Nach^ mittag belverkstelligt werden. e. Freiwillige Feuerwehr Celje. Den Wo- 6>endielist versieht vonl Sonntag, den 13. d. bis einschließlich Samstag, den 19. d. der 1. Zug unter Komiuando des Zugsführers Herrn Enlinerich Verna. c. Kurs im seinen Taseldecken. Am Montag, den 14. d. beginnt i,n Hotel „Europa" ein dreitägiger .Kurs für Damen (Tageskurs von 15 bis 17 Uhr, Ab-endkurs von 20 bis 22 Uhr) über die .Klmst des feinen Tafeldeckens. Ein besonderer Vortrag i'cher „?^t0-derne (^ftlichkeit und Umgangsformen" wird dem Kurs vorangehen und über daS Verhalten bei Festlichkeiten vom einfachen Kaffeetisch bis zur Festtafel Unterricht'N. Den Kurs leitet Fran Helene WelMnd aus Düsseldorf, Leiterin ^der vorjährigen Grazsr Ausstellung „Der gedeckte Tisch". c. Harakiri auf der Stra^. Am Donnerstag, t^n 10. d. um 5^21 Uhr wurde an der Gartenmauer an der Ecke der GregoröiS-und Benjamin-Ipavic-l^asse der 23jährige Drbeitslofe Schneidergehilfe Al-bin Bi1>nlajer mit einer Nauchwunde aufgefunden. Als man ihn in das Krankenhaus brachte, er-klärte er, daß sich eine von einer Operatii'n lierrührende Wunde geöffnet habe. Nach An ficht des diensthabenden Arztes hat sich aber Vidmajer die Wunde selbst geöffnet, um in das Krankenhaus zu kommen. Er ist ein unverbesserlicher Landstreicher und hartnäckiger K^ankenhausgast. Seinem frü>hercn Arbeitgeber, dem Schneidermeister Alois Pre-gled in Smolnik entivendete er zahlreiche Kleidungsstücke im Gesamtwert-.^ von 3705 Dinar und wird deHalb gerichtlich verfolgt. e. Zwei Meisterschastswettspiele. Aln Sonntag, den 13. d. uin halb 14 Ubr gelangt am Athletiksportplatz beim „Felsenkeller" ein Meisterschaftswettspiel zwischen den Reservemannschaften des Athletiksportklubs Celje und der SK. Celje, um halb IsZ Uhr aber ein Meisterschaftslvettsviel zwische.l den ersten Mannschaften beider Klubs zur Austragung. c. Den Apothekennachtdienst versieht von Samstag, den 12. bis einschließlich Freitag, den 18. d. die Apotheke „Zunl Adler" am Hauptplatz. Aus GuZtanI nj. Konzert in GuStanj. Auf Einladung des Vereines vom Roten Kreu^ in GuStanj veranstaltet am 16. d. um 20 Uhr im „Sokol-Turnsaale das bekannte Männerquartett der ,,Glasbena Mat^ca" aus Ljubljana ein G^'-fangskonzert. Es ist zu erwarten, daß die Bevölkerung in niSglichst groszer Zahl er« lscheinen und dadurch zeigen wird, daß di.? Tätigkeit des Roten Kreuzes gebührend ge« schätzt wird. Der Tannenzapfen Von I. P. Balje. Selbst in unserer hypermodernen Zeit lverden noch Liebesheiraten geschlossen; hier und da, lvenn auch nur sporadisch, findet man noch Liebespaare wie Romeo und Julia, Tristan und Isolde. Paul und Virgi-nie. Das Muster einer solchen „Liebesheirat" war die Ehe von Cyriel Ducretet und Jacqueline Parmentier. Wenn jemals auf dieser Welt zwei Mensckienkinder von ihren Eltern Hindernisse in den Weg gelegt wurden. 'dann lvaren es Cyriel uud Jacaueline. Doch wahre Liebe kennt keine Hindernisse, und mit jugeichlicher Energie und Hartnäk« kigkeit hatten die beiden ihren Willen durch gesetzt. Jetzt lvaren sie auf der Hochzeitsreise. Ihr Ziel ivar ein hübsches, kleines Dorf, berühmt lvegen seiner Naturschönheilen und sie genossen dort, wie nur zlvei Menschen genießen können, die nach heftigem, oft verloreil gelanbtem Kampf 'doch siegreich di»-Arena verlassen hatten. Sie genossen vor allem ihr Beieinandersein, konnten oft stundenlang schlveigend, dicht aneii^anderge-schmiegt, auf i^m Balkon ihres Ziinmers auf die schöne Landschaft starren, die sich -ihrem Auge'gezeigt^tte, wen... sie ein Auge für sie gehabt hätten! So verbrachten sie einige Wochen, un-d schon nahte die Zeit, daß sie nach ihrem Wohnort zurilckkehren mußten, um da ihren täglichen Pflichten nachzugehen und noch immer hatten sie nicht diö Hauptattrakion der Gegend aufgesucht... eine Wahrsagerin, deren Kunft ein großer Ruf voraus-ging. Und neugierig auf die Zukunft, wie jeder es ist,-wollten auch sie sich etlvaS über ihr zukünftiMs Loö von merkwürdigen Orakel erzählen lassen, so daß sie beschlossen, den letzten Tag ihres Aufenthaltes zu einem Besuch ihrer Waldhütte zu benutzen. Die Wahrsagerin' war eine finstere alte Frau,die auf die gewichtige Weise von Hellseherinnen und Somnambulen eine Menge Unsinn auftischte,, den sich Cyriel und Jacqueline mit mäßigem Interesse anhörten. Nachdem das junge Paar den Tarif bezahlt hatte und bereits fortgehen wollte, hielt die alte Frau sie-noch zurück. Ein feines, fast bösartiges Lächeln erschien anf ihrem run-.'.».'ligen, braunen Gesicht, und ihr zaHnlofer Mun'd murmelte:- „Wollen die Kinderchen nicht meinen berühmten Tannenzapfen nlit-nehmen? Et kostet nur fünfzehn Frank." Verwundert starrten Cyriel und Jacqueline das alte Orakel an. „Einen ^nnen-zapfen" fragte er, und „und der kostet fünf« zehn Frank? Welche wunderbare ^aft besitzt denn der Zapfen, daß Sie einen so hohen Preis dafür verlangen?" „Das ift eine besondere Sorte Tannen-zaipfen" flüsterte d^e Wahrsagerin geheimnisvoll, „andere Tannenzapfen haben die Eigenschaft, je nach der Witterung sich zu öffnen oder zu schließen. Dieser Zapfen bleibt jedoch immer offen, folange nicht e^ner von den beiden Eheleuten den anderen beträgt. Sobald einer von den beiden jedoch untreu lvird, schließt sich der Zapfen! Fünfzehn Frank ist nicht teuer", plärrte das alte Weib. Cyriel und Jacqueline sahen einander au; dann lachten sie, daß die baufällige Hütte in ihren Grundsteinen erzitterte. !Nan stelle sich vor, was für ein Aberglmtbcnl Und' dann die Idee, daß sie einander betrügen würden... Doch die Alte blieb beharrlich, und schließlich bezahlte Cyriel die fünfzehn Francs. T^r Ku^^osität halber wollten sie den Zapfen aufbewahren! Fünf Jahre waren vergangen, und der Tannenzaipfen hatte sich niemals goschlssien! Wender Cyriel, noch Jacqueline hatten ihm jemals viel Aufmerksamkeit gesc!^nkt, -«ber in ider letzten Zeit sah Cyriel doch manchmal einige Minut.'n nkch dem Zapfen, und wenn er dann sah, lvie prächtig die SchuPP.'n deS Zaip^ens offen geblieben waren, spielte zuweilen ein rätselhaftes Lächeln um seinen Mund. Da geschaih eS, daß er von seiner Arbelt nach .<^use kam und seine Frau nicht antraf. Aergerlich schlenderte er durch das Zimmer, und zufällig sah er lvieder nach dein mysteriösen Zapfen. Jln selben Augenblick fuhr er erschrocken zuri'ick; dann trat er einige Schritte nä>her, und tödliche Blässe über'.oa sein Gesicht... der Zapfen hatte sich g?ichlossen - ^ Ven 15. Oktober 192?» Hatte... hatte das Ding also doch ein? übernatürliche Kraft? Einige Augenblicke stand er lvie betäubt da, dann zog er schnell seinen Poletot wieder an und eilte zur Tür hinaus. Atemlos betrat er das große renhaus, und seine Augen flogen über die ausgestellten Artikel. Ha, dort sah er, lva« er suchte. Täuschend nachgemachte Tannen-zapfen, beinahe nicht von den echten zu 'in-terscheiden, und was das wichtigste wa?: ofifen! Schnell kaufte er einen und eilte dann lvicider heimwärts. Leise betrat er wieder seine Wohnung^ Jacqueline war vielleicht noch nicht zu Hause oder in der Küche, er mußte versuchen, ungesehen in das Zimmer zu kommen! A.if den Zehen lief er durch den Korridor, ge« räuschlos ö-ffnete er 1)ie Tür und erblickt? mit vor Staunen weitgei^ffneten Augen seine Frau, die gerade mit einem triumphierenden LÄcheln den echten Tannenzapfen mit einem imitierten vertauschte, wie er ei^ nen in der Tasche hatte... Aus ailkr Welk Der Kammerjaoer al« Mvrdel Au^ eigenarttge Heise suchte sich jüngst in Prag ein Kammerjäger dafür zu rächen, daß er von dem Stu^nmädc!^n eines kleinen Gasthofes verschmäht worden, war. Ei verschaffte sich unter dem Borwande, die sogenannten „Schwaben" (eine harmlose» aber wenig angenehme Kcherart, die sich mit Vorliebe in ^izungen und sonstigen warmen und dunklen Winkeln älterer Häuser einnilstm) in einem Fremdenzimmer merkt zu haben und disse vertreiben zu wollen, Eingang in das Haus. Dort wußte er dann unter dem gleichen Borwande auch Zutritt zu dem Zimmer des Stubenmädchens zu erhalten. Hier aber ersetzte er daS Räucherpulver, mit dem er arbeitete, durch ein giftiges G^ von lange anhaltender Wir kung. Als das MÄdchen abends sein Schlaf« zimmer t eine Frau namens Wilson, eine ältere Dame der Washingtoner Gesellschaftskreise, wo sie augenblicklich eine Gefängnisstrafe verbüßt, weil sie ihren Vbemaffungen, denn sie besitzt jene vornehme und schlichte lZleganz, der sich diese Farben in ganz unvergleichlicher Art anzupassen vermögen. Abgeschen da von ist sa schwarz l)euer die große Mo^e; da man crte Mode und wird auch für die Stra« pa.^kleiduna viel Beifall finden. -Nat^irlich stellt die Pron^enadeauifmachung in noch er-böbtem Make unter dem Cinfluße dieser F'^rbko-mbi^iotion und bei der nachmittS-stiften Mode vermag sich natiirlich die Zusam-menstxllung diei'er beiden Farben am bestimm testen ibren W<'a zu bahnen. Selbst manche abendliche ^ckiasfimgen bedienen sich der schwnr^^'wels'i-Lffekte und die betreffenden 'Ttücke s?li'?n k'?ine§wegs — wie man etwa an-nnebmen geneigt ist — gefetzt und „damen baft^' aus. sondern können einen ganz fugend lichen, schickor^ug genies^en. Bei den Seiden ko-mnien fast alle Arten in Frage und zwar sowohl die Standard'Materialien, wie Geior-aett<, Vhina- und Marokko^epp, sowie Mongol und die verschiedenen Glanzseiden, auch die Moirös und letzten Endes die zahl-reickien Woll. und Seidcnsamte. Aber nicht nur aus den Geweben lassen sich sehr gute Kontraste holen, sondern auch aus verschiedenen, bisher »ven^ gebrauchlich geux'senen Garnierungen: so zum Beispiel nehmen sich auf -schwarzen Modellen helle Ctickereien sebr gut aus^ andererseits gibt cs viele weiße B'suchSkleider unter dunklen Mänteln (die Wintermode liebt nämlich das weiße Kleid als besondere modische Fein schn«ckerei) die mit schwarzen Besätzen g^utzt werden (so zunl Beispiel sind schwarze Borten und Litzen auf weißem Grunde ganz unvergleichlich apart!) Abgesehen davon ergeben auch verschieden» Felle vortrefflich« Kontraste. Eine HÄe Garnierung auf schwarzem Grunde ist mondän unb slc^rlich sehr elegant, womit etwa an Hermelin und feine — im übrigen Heuer ganz ausgezeichneten — Nachahmungen gedacht sei. Andererseits gibt es aber auch eine große Anzahl weiß-schwarzer Felle, die an und für sich der neuen Mode Rechnung tragen: etwa Silberfuchs oder schwarz gefärbter und weiß „gespritzter" Polarfuchs, der dem Silberfuchs in der Wirkung sehr ähnlich, aber bedeutend wohlfeiler ist. Dpm schwarz-weißen Affenhaar wird übrigens ein großer Erfolg für abendliche Umhüllen vorausgesagt. (5inen inblressantcn Ueberblick über die letzten Schaffungen der schwarzt-weisi-Mode geben wir in unserer Gruppe: Links ein ganz entzückendes Prinzeßkleid, das ebensogut in Stoff wie in schwarzer Seide zu verfertigen ist, besonders für schlanke Figuren in Frage kommt und init einer tuchartigen weißen Kragenpartie und gebu beenden. Zwar stellen die „Eisenbahner" zurzeit eine der zähestcn Mannschaften unserer Stadt dar, aber in Anbetracht dessen, daß gerade zwei der verläßlichsten Stützen der Mannschaft noch immer gesperrt sind, dürste gerade dieser Umstand entscheidend aus den Ausgang des Spieles einwirken. Aber trotz dieser Chancen ist der Sieg der schwarzblauen Farben noch durchaus nicht sichergestellt, dies umso mehr, als auch den morgigen Großkampf eine gehörige Dosis Glück entscheiden dürfte. ..Marlbor" — „Svoboda „Maribor" hat als Schlußkandidaten der laufenden Meisterschaft den Tabellenletz» ten „Svoboda" als Gegner. Der Sieg ist bereits den Weißschwarzen sichergestellt, jedoch ist dessen Ausmaß diesmal von eminenter Wichtigkeit. „Svoboda" spielte in den letzten Iahren immer wieder die unrühmliche Rolle eines Goallioserant^',! und verhalf so allen Wettbewerbern, wenn sie es benötigten, immer zu einer g>ünstigeren Trefferdifferenz. Insbesondere Heuer wirkt dieser Umstand auf den Ausgang der Meisterschaft entscheidend (in, als gerade unsere Spitzenvereine dieselbe Punkteanzaikil aufzuweisen haben. Wir werden ja sehen! : SA. Gvoboda. Für das Meisterschaftsspiel gegen „Maribor" wurden folgende Spieler nominiert: Petroviö. Krov^. DaSko, Tropp, Leben, Harih, Kokol. Iovanovi«:, Sinkovie, Strach. Kropf und Tscheppe. Die genannten Spieler haben sich uni halb l? Uhr im Vereinsheim einzufinden. — Der Ausschuß. : Aind«rturnen. Das Kinderturnen des Sportklubs „Rapid" hat bereits begonnen und wird anf seinerzeitige Anfragen mit^e-tettt, daß der Turnkurs für Knaben Mittwoch und SamStag von ü bis halb 7 Uhr und für Kinder von 2 bis halb 4 Uhr in der Turnhalle in der Razlagova ulica stattisin-det. >^r Berein beabsichtigt auf mehrfaches ico»05ica is Ansuchen auch miteinem Kurse f. Mädchen im Alter von ü'ber IN Iahren zu beginnen und wollen sich diese hiezu beim Kinderkurs anmelden. Jedenfalls ist ein reges Inleresse für das Kinderturnen zu bemerken und sind alle Neueintretenden herzlichst willkominen. : Eine Radsahrpartie nach Sv. Kungota macht der 1. Arb^ Rads. Verein, Ortsgruppe Studenci, am Sonlltcig, den lZ. Oktober. Zusammenkunft beiin Gasthaus MajheniL u. Abfahrt um halb 2 Uhr nachmittags. — sijälste sind willkommen. : Martellns Weltrekord hat nniso größere Ueberraschung und Zioeifel hervorg.'ru-fen, als nicht nur er, sondern auch die beiden Nächstplacierten im 2si-Kilometer-Lanf „Quer durch .^elsingfors", Spilä und Suok-nutti mit 1:3^:10.2 und den Welt, rekord HarperS von 1:23.^5) unterboten. Eine lvoitere Sensation dieser Veranstaltung war der Start des 42jährigen Koske-niemi, der in der ausgezeichneten Zeit von 1:38:20.8 unter 2tt Teilnehmern den neunten Platz belegte. KoSkeniemi startete für Finnland bei den Olympischen Spielen in Antwer^pen wo er ini .MW-Me^er- Lauf hinter Guilleniont, Nurmi und Back-nulnn den vierten Platz belegte. : NurmiS Selbstbewußtsein. Weltmeister Nurmi gab ein Inte^'view, in dem er sich u. a. darüber äußert, wieso er gegen den Polen Petkiewicz über .WW Meter unterlegen sei. Er sei zwei Tage gereist, habe zwei Nächte nicht geschlafen, der Wind habe iihm gehindert, auch habe er seinen Gegner unterschätzt. Ueber seine Form sagt i^urnn, sie sei vor fünf Iahren ainl besten getvesen. Ueber 15M und Meter könne er nicht mehr dieselben Zeiten erzielen wie Ueber Strecken von Meter angefangen, sei er jedoch noch in derselben Form wie früher. : Ein nordischer Cup wurde von Norwc- gen, Schnieden, Holland und Frankreich inS Leben gernfen. Der erste stampf findet ain 27. d. in Amsterdam zwil-^^en Holland und Norwegen statt. „Der Mann, den ich einmal beirate, mu^ ein .Held sein!" — „Da magst du recht haben. Ein anderer wird dazu kaum den M'it finden!" der Manbor, Juröiäeva ulica 4 empfiehlt sich zur Herstellung von BcschüstSbüchern: Salba-ttontiS, Journalen. StrazzaS, in sol der uud billigster Ausführung AusMrung sämtlicher Buchbinberarbeiten Eonntacf, rien 1.'^. Oftos'cr 10 ^>Marl?ottr ^eiflina" NlkMiet 87^ VZS F» UI»/S S^ett Llnlösbare Krimlnalrätsel Fillle, die k«in DekekNo auszuklSre» vermag Ein seltsamer Zufall will es, das; das Te« tektivbureau der Pariser Polizei zu gleicher Zeit vor eine so große Anzahl fast unlösli. chcr Äriminalrätsel gestellt ist, wie dies seit vielen Jahrzehnten nicht der Fall war. Es handelt sich durchwegs um Fälle, die roman-l)aft anmuten und an dercn Li)sung hunderte Tetektive arbeiten. In mehreren unter ihnen wähnte man sich dcr Lösung bereits ?mhe, man glaubte schon den Täter zu haben, und dann stellte es sich immer wieder heraus, dasi die verfclgte Spur falsch sei. Ta ist zunächst der mysteriöse Mord an dem Buchhalter Nigandin, dessen Leiche aus einem Kofscr, den der Mörder aus Paris am (^j'lterbahnhof mit der Bestimmung nach Lille aufgegeben hatte, zum Vorschein lam. Durch die Weltpresse war bereits zwei-7iml die Nachricht gegangen, man habe den Mörder gefangen. Zunächst suchte umn in den Kreisen der Pariser Anarchisten, da Rigaudin einer Anarchistenvcreinigung ange hörte und als Agitator ldieser Bewegung tätig war. Nach mühevollen Erhebungen ergab es sich, das; die Recherchen eine falsche Spnr verfolgt hatten. Tann rückte die mysteriöse Person einer Frau in den Vordergrund, die „Tame in Echwarz", von der es hieß, sie habe wenige Stunden vor «der Mordtat Ri-/^audin in seiner Wohnung besucht und ihm am Vortag ein lZ-hisfretclegramm gesendet. Tie Dame in Schwarz wurde ausgeforscht. ?!un wurde es klar, das; sie mit dem brechen nicht das geringste zu tun hatte. Tie hatte Rigaudin in einer rein geschäftlichen Angelegenheit fprechen wollen. Da ch nicht weniger rätselhaft, ist der Fall der angeblichen Engländerin Allister, eimr jungen Frau, die, wie noch erinnerlich, an der Meeresküste bei Montalivet bewußtlos aufgewunden wurde und den Roman erzählte, ein chinesischer Arzt l)abe sie aus Rache, ^veil sie seine Werbungen zurückgewiesen hatte, von Bord eineS'Dampfers ins Meer geworfen. Ursprünglich hielt man die Frau siir die enksprungem' Insassin einer Irrenanstalt. Die Spur war falsch. Nlle Bemühi;nflen, die Unbekannte, die sich in ih-re verraten aber auch anderes. Bor Iahren kam ein junger Mann. Er wollte sich mamküren lassen.' Seine Hände waren derb, seine Nägel ungepflegt, ich nahm sie in die Arbeit, und zwei Monate später glänz ten sie. flinksten sie. Auch die Haltung deS jungen' Mannes veränderte sich zusehends. Als ich ihn zum ersten Male sah, trat er noch unsicher ar endlich gestillt. Das Maniki'iren' wurde fortgesetzt und nun kamen die beiden in ein angeregtes Gespräch. AuS dem Ge^' svräch wurde Liebe, au^ 'der Liebe wurde Verlirbung. auS der Verlobung Heirat und' vier Monate später durfte das 'Manikür-fräulein nur ntebr die Hände ibres G«mab!S ^Msrkborer ^ektung^ Nnmmtr 274. maniküren. Allevdings, d^e Schere rutschte nicht mehr aus. Hierzu hatte sie ja keinen Grund mehr , . . Die MurmeNiere des Sovoyardenknaben ^tz. A n n e c y, Anfang Oktober. Hochsavoyen: Ein herrliches, mit großm Erinnerungen wie mit reichen Gegenwarts-schätzen gleich gesegnetes Land! Eine mühelose Kletterpartie hat uns, von dem engen Tale der rauschenden Fier kommend, auf i)ie Spitze des nackten, iveißen Lanfonzahn»s gebracht: da liegt all die Pracht vor uns ausgebreitet. In bläulicher Ferne verschim« mert l>as königliche Aix-les-Bains, wo der märchenhaft reiche ind-ische Maha^aoscha Aga Khan oben unl die schöne Modistin freit, so dah allen netten Savoyardinnen die roten Mäuichen nur so triefen! Hat er ihr doch versprochen, sie in seiner Heimat Elefanten und Tiger jagen zu lassen, und lh ren ganzen schönen Kövper mit Edelsteinen -geradezu auszuschlagen . . . Darob freut sich die kleine Arlette ganz riesig, und eifersüchtige Französin gelobt sie, nüt dem Harem schon aufzuräumen, wenn sie ein« mal drüben in Indien Herrin ist . . . Gailz nahe grüßt Annecy, das reizende Flc?chzn Erde am gleichnamigen See, um seiner vielen Kanäle willen das „A^penvenedig" qe-nonnt; finster nur trotzt die schwarze Klosterburg, darin der große - Heilige Franz von Sales gelebt, zusammen mit seiner nm^ stischen Freundin, der Johanna von Chantal, die den Orden der Visitation gestiftet. Vor dem Aufstieq besuchten wir daS berühm te Schloß von Menthon, worin man uns die Zelle mit !>en schiveren Gitterstäl^n zeigte, die ein anderer gewaltiger HeiliP?r, Sankt Bernhard, in der Nacht vor seiner Vermäihlung mit der schönen Margarctt>a von Miolans durchsägte, nm auf dem ßen und dem Kleinen Berge gleichen Namens das weltberühmte Hospiz zu gründen:' seitdem sind von Savoharden- und anderen Knaben noch manche solcher Stäbe durchfeilt worden, nur M dem umgekehrten Zweck . . . Einen Steinwurf weiter liegt ^ll'vkres, wiederum ein altes Kloster, 'darm man heute den köstlichsten Sanerwein trinkt, die herrlichsten „Frituren" ißt: allstdinas nicht umsonst, wie gleich kiinzngefüstt werden muß. Ueber die idnllische Schwanenin« sel im See und die romanti^ckien ,.l^org?z" des Fier, Keblschl-uchten voll wilder Pracl>t, streift der Blick bis Bellegarde, der „Schönen Wnchtcrin", dicht am fknsterdro^nden — man weiß nur nicht, wem ^ Fort de I'Eelnse, an ^ssen Fuß ^r Rhone brausend das Sc!^izer Land verläßt. Wenden wir unS jetzt gebirgswärts: denn es ist Zeit, zu sagen, daß wir eigentlich auf der Suche sind nach den Possierlichen Murmeltieren, oder besser noch nach dem berühmten Savoyardenknaben, der sie fangen, abrichten und mit ihnen durch die W-lt ziehen soll. So stellt wenikTistens im Lesebuche. Land ist erst 1K60 französisch gewor- den, war vorher übrigens nicht stark italienisch, nur arm. sehr arm: bis ihm Holz und Steine und Touristen ein wenig auf die Beine halfen. Reich scheint es heute noch nicht zu sein, zwischen ^n harten Urfelsen sproßt nur spärlich G^as, und die Kühe sind so mager, daß man eigentl-ich die Glok-ken an ihren Hälsen melken müßte: denn die find dicker als die Euter. Auf der Suche nach den Murmeltieren begegnen >ir schließlich dem klassischen, gebräunten Hirtenknaben; nachdem nicht ohne Not die Ver ständigung gelungen — er sagt „lou gou-ri" für das Murmeltier, »vas man nicht schlechthin erraten kann —, eröffnet er die Verhandlungen mit der Bitte um eine Zigarette. Er Prüft sie mit Sachkennermieue, verlangt dann noch eine Zigarette. Da^zu Streichholz. Nun sind wir in den Besprechungen mitten drin. Sein schwarzer Finger weift nach Osten: „Der Berg dort !^lßt Tournette. Da sollen „lou gouris" sein. Ach Hab noch keine gesehen." Ein Kruß, ein Sprung, er ist um den Felsblock verschwunden. Meine Begleiterin ist auf die Murmeltiere und die entsprechenden Knaben nun einmal versessen. Die Tournette läßt sich üb rigens hübsch an und ist gar nicht weit. Wir Pilgern eine Stunde oder zivei. Da begegnen wir einem tveiteren Knaben. Er ist nur ziemlich alt. Dafür lveiß er den französischen Namen für Murmeltiere, die „mar-mottes" heißen: aber gesehen hat er nie welche. Er sagt, wir Städter müßten sie besser kennen, ^nn er habe immer gehört, man l)ält sie in den zoologischen Gärten... . Es war jetzt höck)ste Zeit, an den Rückweg zu denken. Ganz geknickt wanderten wir über den Lan^onzahn u. an den durchsägten Stäben des Heiligen Bernhard vorbei und wurden erst wieder redselig, als uns in dem Kloster von Talloires, das die heilige Jr-milMrd gegriindet. der köstliche Sauser und die herrliche Fritüre aufgetischt wurden. . . . Jedem sein HLuSchen. In der 5. Avennue in Newyork kann mzn manches T-^nnuckk^stlein an Wohnkunst bewundern. Aber auch manchen Schmuckkoloß. Das Bestreben, in allem das. größte und umj'angreichste zu schaffen, hat den Präsidenten der Ncwyorker Stadtbank auf die Idee gebracht, sich das größte Privatbaus der Welt zu bauen. 70 Räume sollen seinen lp« scheidenen Ansprüchen genügen. Damit ist das bic'k^r ari^site von mern bei weitem übertroffen. — Aber wie wird sich Mr. Baker in seinem Häuschen fühlen? Es mnß ent^nck>.'nd heimisch sein in diesem Riesenkasten, de-!i zu durcheilen allein ein Tag'i?N'erk iit. Odisthauz „Stadt Trieft". Zu 'lihlreichem Besuch empsefil''ii sich Anton u. Maria Äz'an'ö. _^;777_ ZckWsd OrGyariti««» Ko 14 Lebende Karpfen. Hechte, schille, Fvf^asche, neue Salzherings und Russen Mrs vsslUe repariert rasch und billig nilr der Fachmann! petsl» Äosposka ulica Nr. 5. Auf Grund dieser Studien l,at sie jetzt ein Buch über das Privatleben des bcrslhn''^n ägyptischen Pharaos heraasgzgelen. Man lernt, wie die französische Presse behauptet, Tutankhamoir sozusagen in Pantoffeln kennen. Man folgt seinem ?S?g zum Tempel, wo der mit Schmucksachen non uiierliörtem Wert behängte König sich ins ('^ebek nertieu. Man ivohnt der Morgentoilette ^es ^tönigs bei und erfährt, wieviel kostb.ncö Oel verbraucht wird, um dem Pharao zu einem standesgemäßen Aussehen zu verhelfen. Man erfährt »veiter, daß Tutaukhoniou seine Nachmittags-stunden in: .Harem zu verbringen Pflegte, wo es angenehm lübl w^r und wo seine Frauen ihn mit V'umen und Süßigkeiten überschütteten, während der König mit seinen zahmen Schakalen spielte! --- Seltsames Derhalten von AttchkN (Schluß). Einst mußte ich, gleichfalls beim Huchenfi« fchen, eine längere Strecke auf einer Flus-Terrafse gehen. Dieselbe ging bis etwa vier Meter Tiefe ins Wasser hinein. Bei vorsichtigstem Pirschen sah ich, daß der Flins im Wasser stark zerklüftet war und bemerkte ein Stück, das ganz genau die Form eines Fisches hatte. Plötzlich sah ich ein Forellcnmänn chen auf das Steinfischphantom zuschießeil und, während es mit dem Bauch sich daran rieb, unter fortwährendem Hin- und Herschwimmen die Milch abgeben. Ich habe so etwas noch nie gesehen und bin überzeugt, daß es sich hier um eine Perversität handelte. Denken die Fischf^en Tag'?s-zeitung in ständiger Berührung niit der Literatur der Gegenwiirt, unternimmt hier den Versuch, von einem bestimniten Gesichts Punkt aus Ordnung in die Fiille literarischer Er'^cheinungen von heute zu bringen. Ein Anhang, der die Leben^^daten und die Hauptwerke der hundert wichtigsten Autoren gibt, nmcht diese Uebersicht zugleich zu einem brauchbaren Nachschlagebüchlein. b. Sl»adowed! N new Novel by .Hilaire BeNoe. Bernhard Tauchnih Verlag, Leipzi.-s. Gel>eftet M. l.8s), in Leinen gebunden M. 2.5)0. .Hilaire Belloc, den wir Anfang dieses Jahres init „The .Haunted House" in die Tauchnik Edition einführten, hat in seinein neuen Werk „Shado^ved" einen bedentenden Erfolg errungen. Er schildert die internationalen Verwicklungen des Jahres 1979 mit allen zu erwartenden Ranken und Umtrieben, wobei die Regierun!icn unserer T"-^-ge mit geistreich-satirischen Bemerkungen be dacht werden. Greaori'il^evn ni. i- sl. Steckl. GOO««GGOG00««««»a»O»O««»V«»O0» KKvUMStl5MU5 vankzsgung. Herrn vr. kakle)ev, öeoxrsä. Lsrajevsks 70 Icli kabe vor mekreren Monaten dei Iknen 638 Heilmittel »I^acZio Laisa-Mika« be8tellt, öas mir uner- träxlieke KörperselimeiZien x^elinisen liat. tiekti?e8 I^eilZen in den tlänäen unä im Kopfs i8t i?e8cli>vun-6en. Icli äanke lknen vom xlanxen Herfen. cZalZ 8ie mi>:k von äiesLni I^eiäen bekreit Kaden. (Hott der >^ii-mäcdtii?e moxe Iknen äa8 verj?e1teil. ?Iciian k. Oerventa. ^ ^nna ^sblsnovlt!. 8cliuttn8pekt0i-8k^attin. l)»8 Heilmittel „I^säio kslssmiks^' er^eujzt, verk»utt unxea. DDOee»»»«!«!!»», >^v5fakninx. pilio» I'««)!, von VIi» A^U'—» AUG'—. -- »ckvarr unä dr^iun. sckicke f»s>on pitln« (ZuiUttt v>>» DAT'»-. — v»«»« Vlener ttinclitdeit ln den neuesten ^äetsrden, elexsnte, Rcklcke k'sBion von VI« AHO —, SSM —. ««»»G« 01n SSM —» ZI»'-. Z«M» VssG«» »DWG »lOMG««! »Dß »»«v ßlG^OU 134S! erriette (!sut I)»nl»ckreiden) I^r>u vr. l.. 6urek äle »ritltck empioiileae 5ekon> I,«N»cre«e »MOZ". Viele «WUUIcke ^aerkennunee». l»t lt»r (Z«!edt äm«ü» ^immeiw. e»«el (Lcken). liunieln oder Äurck >n> dere l'elntitümuxen verunreinig, sie ^^KVL'^'Zekün- keltiaeme sokort. »aäereniiN» reloulnieren vir äis (Zeld. 1 Ilexel Vlnir 14^. 2 1'iesxel VInZr 4S.— 0r.dilllol. Kewsiix,I<»tIce,?o5tt»cl> lZM IS.tSK. Au - ««»»' m«in« l.e!ckt erst«rr»ncle. e»pttn«Lleke ?aLe. de! der Lerlnx5terimae>. »der virlcunx,volles ^ttel. von den k^u5d«zctiverderi für immer lo5iuverden: l.0sen 8le einen LSlottel voll 5?. ln reetit v«rmem ?uSd,d iiuk und veicken Sle ldre ?aße 10 Minute» l>NU la d'e»em vokltuenden. oxit-«nkjlltixe» ü»d,. jntol^e der veZ-tIrlrenden. die Vlut-Ärkultilon tordernden «ntl«ep.^i»kuoe d 8?. KOLI^VL-fÜSS-Z^l-^-Lide» ver»ckvlnden Verletzung vle»ck«mndea, dreanende Sek merken, mlt einem LekIiU, die ixe5cl,vol!e»enl Knückel Verden »edlsnlc. l)urck I«n-xeres Veieken Verden die ttttkner-»u^ea 50 veick, d»G okne ölesser oder I^»lerm«5ser eatlernt verden können. vi» LI. I?0c:NU5.?U58-L^l.2 dringt »«ld«t die vern»ckl»»»ljj^5tell 5ltL« voll-kommen in Ordnunx. din xroSe»Paket 8t l^ockus-ssutj-Lsli koitet l)ln 16 Lrksillick In >^pottielVenn nickt »m i-axer, de5tellen 5je e» tm I-isuptdepot Kollsr ^ O»drlö, Vioxerie SudotieH. chHchOOGOOchOOO«ch«»O»^ ZUaar 11tter oin 3 —. !>. 13M L. 5/29 VsrstvIgvrungK kClIkt. Im Konkursverkakren über äs8 VermÖilen cler t'irma Dur-j a V a (^0., ^aridvr, Ünäet am 21. Olctoder 1929 unä an äen äaraulkol-xenäen l'axen, jeäesmal mit äem Lexinn um 9 I^kr vormittaes ln ^arl-doi^, (Zrex^orLiLeva uliea 24. äer Verkauf a) verscdieäener A^anukaktur>varen. und 2>var I^eiltxvancl. Ckiikczn. Panama. Oekir, Klot, ölauäruck, Oxiorä, Lotton U5>v., b) versekieäener I>^äkma8ckmett mit elektrisekem unä xoxvöknU-ekem Antrieb, A/^otoren, l'ransmisslonen U8>v. statt. Oer Lesamte Lekat^^ert der 2u veräullernäen >Varen beträft l)!n 213.^43.20 unä jener der ^a8eklnen vin 157.265.—. Die >V3ren unä die ^aseliinen könnei: en d!oc. partienv/eise. oder einzeln, ^ie im 8ekÄt?uns8prot0k0!le anlxekükrt. verüullert >verden. Xu8rufprei8 ist der 8ekat2>!vert der einzelnen (leklenstände. I^n-ter dem ^u8rukl)rei8e iindet ein Verlcaut nickt statt. Da8 ^ei8tbot ist sokort 2U Händen des Konivursmassever^valters SU erlesen. koaliere ^neaben über die 2u versteigernden (Zex^enstände ui^d iiber den 8cbät2>vert sind aus dem LLltät^unxsprotokoile 2U er8e!iell. in >ve!-ekes be! dem unterkertixten Konkursmasseverwalter» oder beim öexirks-sericl^te ^aribor, Ämmer dir. 66 Linsicbt x^enommen werden kann. vr. Otto visnie«. ^»ridor al8 Konkursmassever^vglter. IllililM zu den günMsten Bevingun-qtn besorgt Banöna posloval« nica Bezfak, Ma^bor, Gcsp'> ska 25. 138"^ I Leset und verbreikl die Marworer ÄeNung «auLieoxZk«? ttatto! ^Iles 2u den prima l^eber>vltr-stl'n und ?uten. blüixen XVeipen beim Iu5tij?en k^rans /Vtark??. 8trma ulica. — Lamstak?, den 12. und Lonntax. den 1). d. Xon?ert. ^lie I^usti^k^r, und 'sr??u-ri?en sind liökiiclist elnkreladen. 13915 k^rsn2 ^arkL, (Zastivlrt. 8trma ul. ll. Nach Kroatien wird für einkn kleinen Haushalt II« das auch etwas deutsch spr.'ch?,t kann, gesucht. Anträge unter „13S88" an d^e Verw. 13?Zg unlovalvn Konkurrsn» lnx. Ilienebrock d»t un» eine neue Lrkindunx »ur Veklüzunx xe» stellt, durci, die vir die IrennscdIrle der 8ckilMffitterrvdre vezent-lick erkvtien. und un» von der lelelunkenzeken ^üekkopplunx und d«mit von l^irenrrexien dekreien. V^Ir drinx^en einen 4-5tufsxen, »d-geschirmten Lckirmizitterempfznkler von der LelektivitSt eine» 5-!?üt^ren»pp»rste5 v» Itienediokictie 8cli>l»v>tem xldt «uck diesen > ^ppsrit eine tiderlexene I?elnlieit u. kelle l(li>rkett des Lmpkinjxes. Vie8en doekvertixen. kür den Velleadersleli von 20-3500 m lconitrulerten ^ppsrst xeden vir w 8Iovvnlen big »uk vel» tetes unter ^aklunzsvrleicliteruvjxen Tum delspiviloiei» Leklou» derprel« von k960 Vin okn« votrlodsmittel. Oer preis »telit unter dem A1steli»lvert. Unseren Verlust Verden vir d«mit «us« xexlicken setien. daö unsere yuilitSt delrsnnt vlrd. !Vendea Sie Sick »n uns und vir verden iknen itrenx s«ek1Ieke Xuskljlrunx xeben kinslcktllck der teckniscken ttsllzkeiten, die dle i^ode »ul den ^srlct t»rmxt und die Zie vsknvitÄz tieisklen. ^ir Verden «t> Lnde 0lltoder unseren neuen Xpp»r»t in »llen xrüöeren Ortscksften vorlükren. ttslten Sie mlt lkrer ^n>ck»lkunx >u, Vorsiekt turück. Unser ^pp»r»t ist dei unmitt«lt»»ren Verxleieke» »u»n»km»lo5 »ilen teuersten >pp»r»ten vorZeroszen vordea. 12991 ksÄatoclinlseli« SI.0K0 .. P7U1 vxav» 8ol»»r»to p»rte verden «lebt »»»»«Uedeii. Lckmereelktllt xidt der vntei/eicknete sllen Verv»ndtea» ^reuadea und veksnnten die trsurlAe k^ickrlckt, d»5 seine ianlxgtsselletite unver-xeöllcke Q«ttln k^rsu dlsrlla ^»n6!tsck «ed. ^ner5cknls AilasckienenkllkssrbeiterZzaltin der. ZtAAtsd.-Verkst. 8smstsxk, den 12. Olttoder 1929 um V,^ Ukr, n«ck lsneem «ekveren l.eiden und verseken mit den Irüstunzen der kl. I^ellxlo». im 82 1.eden»-jskre xotteriZiedon versckleden ist. v«s Lelckende^tlnxnls der teuren vskinxesckiedene» lindet ^oat»x, den 14 Oktotier 1929 um 17 Ukr von der 8tilötiscken l.eickenk»lle in podreLje sus st»tt. Die kl. Leeieamesse vlrd vlenstsx, den 15. Olltoder 1929 um 6 Ukr ln der Lt. tV^sxdolenen plsrrkircke xelesen verden. den IL. Oktober 192!». lZ l» prsn» Latte. (Zsgtliaus Iu8t!?en «, VVIsnsr «rsbon — 8onntsi?. den 13. Oktober I^M ^ablreiclien ?!ul:zzlucb bitten die Oastsseber (Iiaberi^ek-diert. 13899 psulli!, 5toli»» Uli« Lsmstsx» den 12. Oktober 1929: OroLer ^ur8t8ckmsu5 I^euer>Veinmo8t. I'scbelikx!-Kier. Lestbekannte bllrxerl. Kücde. Um ?»k1rejcben ^usoructi bittet die Wirtin. >Vir eriallen biemit die traurixe pklicbt» von dem piöt2lictien ttinsckeiden unseres ^i^itgrbeiters, des l-Ierrn Joksnn velcker gm 11. d. einem l^n^ilickslslle ?um Opker kiel. In ikm verlieren vir einen stets pflicktbewui^ten und treuen öektmten und verden ikm stets ein elirendes Andenken bevakren. am 12. Oktober 1929. 13920 Autoelalsvnl» AeZsmovlcl» «I. r o.». ?onntafl, ____ .Motiborer Zcliung^ Nunimcr ?7H. neu e!n«elanet «rolle ^usvalil felis von VIn. 36.— »ukvürt». pe»?mZntel perlten sueli nscli HssL sa?otortIlN in 6er elxenev ^erkstStte. 121 sz I^ebernekme l^marde!tun«en von ^Sutela» pvl?» Kraben u. k^iitterun«en von 8»kkos u. Ltscltpeiron. ^,»ck liverclen ?Ivil- und Ilnlkormlrappen erreaet. le. (ZKZMiii. s<)5p0AeK 7. uneZ t0? ».»«.». «mB »«« KW«I»«ck»»«»»«GN s?ec!ierckk!n nbe^ k?kfin6un«n unä ?>tente' Im In» a. Xu«l»ntle lecdniscke (Zutkickten üt>er?»tent>t^lckt!xlreit»» u.L>iis»lli»»Kl«sen feztellunj?!<-^ntrkl^e VorscklSssv kür u. etc ncLvlsen ttle deeiclelen 8, RVVIVG» I?e^tekun^r>t l. ? Nsridor. SN5. Vettinlsk» ull« Z0 pssims?sk«ISpkvI prima 1'akelSpkeI, nur ergtklssgixe >Vsre, 8ovie nur ^cjelsorten, otteriert 2um prompten öeiux Äullelsten ?gAes preisen (nur vvsWonvelser k^irms lV^I^ ()ds!j?r0Üksn6lunx, KoroZka c. 126.128 s. l gk, ^ ^ fSrd» sick ^ mit Isi ententlen karden llerkst- unä ^Vintersalson beginnt, vle ?e1t l8t in xvelclier äle vorsorsücke l'Iau5lrau illrc l)!ir(jerc)ben. flir die lierJNNÄ^iLnäe !<ükle bereit i>tt.'l!t. Wenclen 8ie slek re^dtzeeltli? un6 ver-truueii5v0ll an äie Nrma Antlisuer. (Zl. tr« 17. I. ^!!!!ÜlMi!IIM dMM ll »M« Will» (iexrrünclet 1852. — UZnjarska ul. 21-23. I. lüikiüiiilZs llMyl-MmI Mll lUkllM MMilt ^ a^»G«G»GGG«DO»«»»D»WG»D»«>»G»»G«»W»> ! PMW l!. W. km 42 !l ?GlGpI»«n ZSSS Lin^jo^e privstkeilsnstslt tür stte operativen, internen unä?rsuen-Krsnlctieiten, (ZedurtskSUe. Gollern eingerichtet. I-iükensonne. Kdntxen. t)j.'?tliermie. k^reje ^eritevakl. ^SSlse prÄse. 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Tros» Neizspnt^en war Resultat negativ Dank kür tatkräftige L>ilk.'. .H- WeiMus?. Verlin. 27. 0. 27. Teile ?^hnen freudig mit, dafi ich nach (Gebrauch ^lon drei Kn-ren von meinem Weistfluki geheilt bin. Werde Ihre Kräuter-kuren wnrmst''n? empselilen. usw. — ?srau 5^. ?s. A'i.'^ssisirf. NrMu'ire diSkr. >iea^ "^in 7.- ?1rie'm 1^7Il V. liUIÜ. lIlW.-I>IlM. lsliür. ttsnnovef. Beachten Sie die Dankschreiben im SonntagSinserat. MW keiientle l.oclcen undexren^t iialtbsr dei feuclitek' i.uft otlel- 8cIiveiL. erzielen l)ameli u. tlcsien odnekiena^ckese cturck >Vucli lier liUKxkvxis kudlknpi vvircl tjurcli verscliünt. cta jecie QlicjuIZlicin litierllüszi^. OroLe ^eit-imä Lelclelzpsloiz, vilkt tiilZiwuctisior-äernc! liu Zpie^elvillj vis6 Lie entzücken. Zosort de! Qedl»llck eine f'UIIe oncjulielter I^ocken. lei?volle fsi5Ulen.VieIe i)ii»Inc!el5ljüt:nen>iünstlerinnen lincl lies Ixodes voll, l'ielz i2 l)ln>r. 3 k^lsscken 28 Oinsr. Vr. Kemsny. KnSice. P<,5tf2cd 12/225. e8K. Vsnn vu eins vszckZikti-gung »u«I>5», msckv kisr «sltt Seit wann suchst Du eine Ässchäftigung? Gewiß schon monatelang und „findest" keine. Weshalb findest Du keine? Entweder weil Du nicht genug geschickt bist, oder weil Du darauf wartest, ein auderer soll Tir eine entsprechende Stelle finden. Tu warlest also schön gednldig. vielleicht ungednldig^ eventuell verzweifelt, höchstwahrscheinlich auf bessere Zeiten, oder ater auf gebratene Tauben. Iedenfall'Z siehst Du. das, Dir niemand hilft, wenn Du Tir nicht selbst zu helfen weikt. — Du siehst aber auch, das?, wer arbeitet, sein Fortkommen findet. Tolche Menschen sind dann auf die Gnade und Unterstül.?n.:g anderer nicht angewiesen. Also suche nicht weiter. eZ ist schade um seds Minute, da Du ohnehin seit Monaten keine .^sindest". Komme endlich zur Ver nunft und bpschäktige Dich selbst. Werde selbständig und Tein eigener Herr! Du brauchst dam nur die Kleinigkeit von Din.31.k;z.— und dieZ nicht auf einmal. .Hingegen hast Du dann sofort für Dich und Deine Fa. milie eine ständige Beschäftigung und täglichen Verdienst. Im Verlaufe von einigen Tagen kannst Tu bei uns unentgeltlich auf einer kleinen 'I'^aschine eine leichte u. schöne HanZ-industrie erlernen. mittel-Z welcher Du spielend täglich in Deinem Zimmer Din. I2<1-15,0 verdienen kannst. Wenn Dir Deine Angehörigen dabei helfen wollen, kannst Du Dir den Verdienst auch verdoppeln. Diese .Hausindustrie kann selbst im kleinsten Dorfe bei 5-6 ?lam!lien betrieben werden, weil Du damit einen billigen Ar. tikel erzeugen kannst, den gros,, klein. Dome. .Herr oder Baue» gleichini'isut) benötigen. D<'n Preis dieser kloinen Maschine hast Du Dir, wenn nicht srüher, aber in Wochen verdient und wenn Du nur e> bistchen neschitkt bist, kannst Du im zweiten Monat bereitZ eiiu: zweite Maschine in Deinen Net rieb einstellen. In Deutschland haben sich durch die Erlernung und di^n Vetrieb dieser populären ^^anSindustris iiber 7MsM Männ?r, grauen, suna und alt. gewesene Beamte. K'aufleilte, Gewerbe« treibende und Pensionisten eine schöne, sichere Eristenz gegr'in-det. ??eil die Deutschen fähig und geschickt sind. DaZ kannst Dil auch erreichen! Die Malchins kostet franko ins .HauZ geliefert auf Alnah' liing Din. .'^150.-^ samt unentgeltlichem llnterricht. Ein dg'.u gehörende? Buch mit Illustrationen kostet separat Din. l2.—, worin Du alleZ Wissenswerte findest. sBetrieb der .Hausindustrie. .Handhabllng der Maschine, Zahlungsbedingnisse. Beginn der Arbeit, Beschaffung de-Z Materials, gute Verwertung der l^rzeugnisse, (^ratiskurse bei der Generalvertretung, Erlernung der 5>al«Sinditstrie im eiaenen .Hanse usw.) Wir versichern Dir schristlich. dast Du e^ nicht bereuen wirst wenn Du diesen leichten Beruf ergreifst. Die Besteller werden Dich bestsiImen und vergist nicht, das? die Profession Brot be« deutet. 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Wir äunl Eönttfnkf, i»en 13.'Oftl)?kk IU»1P« pau». nevos isoiz kärbt in allen warben unä Mzit alle ^(lejlZunffsstücl^o kkekmAimisek-ekemisek am schönsten unä Lcknellsten k«l»»ov» 22, 7«I«k. 22S0 » un«I VflntorkUtsn empkleklt »«. Za«!« kepamturen oromotest l tilömlt erlaude Ick mir. äem k'. I'. Publikum sowie Nol^kündlem belcannt ^uxeben, clalZ iek meine bereits seit Jaliren bestel^enäe Hol^kanälune von 6er I^alstrova ui. 16 In 6s5 eigene k^aus. .. Pesivnov» Uli« IS tibörsieäelt liabe. ?u cZiesem erriektete !ek Nock ein ttol?- u. Koklenx^escliAkt unö >veräe stets kemllkt sein, meine ?. 's. XunÄen aus öas beste unä bii-lieste 2U beäienen. 13857 /o»ip Lov-älk. Ull- »>I IIlMMlI«. WW. knilmm Ii (Zrokkirms suedt per sokort 14 bis 15 ^skke «1t, kür Qesckskt u. Züro. Lckrittl. ^n-trSx^e an äje Venv. unter .Z^uicunN- ,z?4s ÄMlMl In bek»nnt voriüxl. yuglitiit empkieklt tMllM Ire svodv6e. i,Sl5 vomli ick mitteile, «ZsS ltie gesamten v^iläksstanien in ^sribor unÄ vmxedune mir sekvren unä nur »n Mick ab^uliekem 5inver izoz? (Früs8te ^usvskl. öjUixe preise c. vooe?ei.v7 »I vldor, <>o»po»Ir» ul. 4»« litietr). LonntaZ^, äen 13. Olctober «b 16 (3) : äer I^isend»kn-^n^eztelltea u. Arbeit ket »etileckter Vltterunx tm ! Lsclckenäeln. pickerer Kerle aus clei: ^ iß^arten cles ! I^errn Oberst paitler. „Univn^-I^gljdtet. k^ibiselvein. . >seuer, «aber ^einmost. Xutobusverkekr. M. ckN^GktS U«LM IS IVSSü 8onnt>x. tl«n 13. Oktober AM«n?»ek«I», vle?j»6le ZuNo ä ä P7VZ» p»non»ka uNe» z laäet kienzit alle ikre verekrten Kunäen so^ie äeren .k^»Mllien, k^reunäe unä Lelcannte Zium Il»k?VS » prvd« » Xsekon < velcd« »m 0l«n»«»g. «ten 15.«». N. 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