946 Amtsblatt zur Laibacher Zeitung Nr. 103. Montag den 10. Mai 1909. (1638)3—1 Z. 10.222 Kundmachung:* Mit dein II. Semester des Schuljahr«» iy08/l!K>» gelangen nachstehende Studenten -Stiftungen zur Ausschreibung: 1.) Der dritte Platz der Andreas Chrönn-sehen Studentenstiftung jährlicher 188 K tiO h, welche von der (». Gymnasialklasse an bis zur Beendigung der theologischen Studien genossen werden kann. Zum (ipnusse sind berufen: a) Studierende aus des Stifters Verwandtschaft; b) studierende arme Bürgerssöhne ans Lnibach, Krainburg oiler 01>erburg. Das Präsentation siecht steht dem fürst- bischöflichen Ordinariate in Laibach zu. 2.) Der zweite Platz der auf keine Studienabteilung lx'scliränkten Max Gerbetz-schen Stiftung jährlicher 20;i K. Anspruch auf diese Stiftung haben zunächst Stud'ien'ndn hus des Stifters Verwandtschaft mit dem Zunamen desselben, dann solche aus der Krajsehen Verwandtschaft und in Ermangelung solcher Studierende aus St. Veil bei Sittich. Das Präsentationsrecht steht dem Stadtniagistrate in Laibach zu. '.].) Die von der Volksschule weiter auf keine Studienabteilung beschränkte Kaspar Glavatitzsche Studentensfiflung jährlicher 87 K «6 h. Anspruch auf dieselbe haben von den (Geschwistern des Stifters abstammende Knaben und Jünglinge. Das Verleihungsrecht steht der k. k. Landesregierung zu. 4.) Der dritte Phitz der Josef Gorup, Ritter von Slavinjskischcn Kaisei' Kranz Josef I. - Jubiläumsstiftung für Mandels-akndemiker slovenischer Nationalität jährlicher 5i)(i K. Zum Genusse dieser Stiftung sind l)e-rufen Handelsakademiker slovenischer Nationalität an den Handelsakademien in Wien, Graz, Triest und Prag, und zwar: 1 ) Anverwandte des Stifters und Nachkommen seiner Bediensteten; 2.J slovenische Handelsakademiker au* Krain, Steiermark, Kärnten und dem österreichischen Küstenlande. Das Verleihnngsrecht steht dem Stifter zu. o.) Die von der zweiten Volksaehulklasse weiter auf keine Studienabteilung beschränkte Marie Hudoverniksche Studen-tenstiftung jährlicher l.'JO K. Zum Genusse sind berufen Studierende aus des Stifters Verwandtschaft, in deren Krinangclung Studierende aus liadmanns-dorf und alsdann Studierende aus Krain ülwrliaupt. Das Präscntationsreeht steht dem jeweiligen Pfarrer in RadmannHdorf zu. Ü.) Der zweite Platz der auf keine Studienabteilung beschränkten Anton Jeralla-schen Studentenstiftung jährlicher 210 K. Zum Genusse sind In-rufen vor allen Studierende aus dem Orte Eisnern, dann aus der Pfarre; Eisnem und bei deren Er-mangelung Studierende aus den Nachbar-pfarren Seizach, Salilog, Zarz und endlich aus dem Bczirksgerichtssprengel Bischof-laek. Das Verleih un^srecht steht dem jeweiligen Ortspfarrer von Eisnern unter Zuziehung des Ortsgenicindevorst ehern von Eisnern zu. 7.) Der erste und der zweite Platz der von der Volksschule hu uiüVschrankten Matthias Kodellasehcn Stiftung jehrlicher je KM) K für aus den Häusern Nr. li) und 20 in Duple lx'i Wippach abstammende Verwandt«! des Stifters. Das Verleihungsreeht steht der k. k. Landesregierung zu. 8.) Die Simon Kosmaèsehe Studenten-Stiftung jährlicher 11M K 13 h, zu deren (Jenusse die Desz<>ndenteri der Brüder des Stifters; Franz, Johann, Jakob, Anton und Urban Kosmaè berufen sind. Die Stiftung kann vom vierten Jahrgange einer Volksschule hu. dann an Gymnasien und Healschulen und bei weiterem Studium bis zur Krlaugung der Selbständigkeit genossen werden, doch haben Gymnasiasten den Vorzug. Das Stipendium ist auf keine Studienabteilung beschränkt. Da.s Verleilningsrecht steht, dem fflrut-hischüflichen Ordinariat«; in Laibach zu. !>.) Der vierte Platz der von der Volksschule an uns keine Studienabteilung l>c-schränkten Martin Lamb und Schwarzen-bergschen Stiftung jährlicher 01 K für Mädchen aim flev Verwandt schuft des Stifters, in Ermangelung solcher für Schülerinnen aus den Pfarren Wippach, Schwarzenberg 1mm Idria und ldria. 10.) Der erste und der zweite Platz der auf l K M h. Zum Genusse sind berufen: a) Verwandte des Stifters; b) Sohne armer, katholischer Eltern aus der Pfarre St. Jakob in Laihach. Das Verleihungsrecht steht dein fürst -bischöflichen Ordinariate in Laibach zu. II.) Die auf die acht GymnasiaIklasscn beschränkte Jakob Mraksche StudcnteiiHt'if-tung jilhrlicher ]'>'.) K. Studierende, die sich den theologischen Studien widmen, können dieses Stijjendium auch in der Theologie durcii vier Jahre genießen. Anspruch auf diese Stiftung ha Um Schüler des Kaiser Kranz Josef-Staat sgym-nasiums in Kiainburg, wolwi in erster Linie Verwandte des Stifters zum Genusse lx;-rufen sind, sodann in der Pfarre Klödnig ge-bürtige Studierende, endlich solche aus dem Krainburger Uezirke ülK'rhaupt, wolx>i jedoch (lie in Naklas gebürtigen den Vorzug hiilx-n. Das Verleihungsrecht steht dem Stifter Pfarrer Jakob Mrak in Naklas zu. 12.) Der zweite Platz der ersten Anton Raabsehcn Studentenatiftung jährlicher 272 K, welche, vom Beginne der vierten bis zur Absolvierung der sechsten Gymnasiai-klasse genossen werden kann. Zum Genusse sind studierende Biirgcrs-söline aus Laibach berufen. Das Präsentationsrecht stellt il<>m Sfadtmagistrate in Laibach m. 13.) Der dritte Platz der Christoph Plankeljschcn Sl uderufen studierende Bürgersöhne aus der Stadt Stein, in deren Ermangelung alier solche aus dor Stadt Laibach. 14.) Der erste und zweite Platz jährlicher je 240 K und der dritte und vierte Platz jährlicher je 400 K der auf die Mittel-schulstud'ien in Krain U'schriinkten Doktor Josef Ritter von Regnardschen Studentenstift ung. , Zum Genusse dieser Stiftung Ml"" rufen: , „„. a) Verwandte des Stiftern in Krain lieren. k k. Da« VerleihungHiceht stehl «l(>1 ' Landesregierung jn Laiba
  • )|^7 der Erziehung beschränkte drille ''" ' ^u-II. Max Heinrich von Scarlichischeii dentenstiftung jährlicher .'51^ K- ivicik^' Zum Genusse sind Ix'iufcn SV.'')1Hchit'/" au.s den Kamilicn Apfalirer, ('"'" '(j4,,ifii 'J'aufTcrcr, llranilovich, welche v(>n jloi,oii-von Sf'UK-nitsch abstammen. ('"n"r ...lek*1''-wnrth, (Jall, llallcrstein, Uni*p. "'' Gandini, Sokhali und llöfTerer. j-j-nin'' Da« Präseiitafionsrecht übt d«'i sehe Ivandesausschuß aus. ufnik^'"'1' Hi.) Die erste (I.) Agnes Sem1 1)(,. auf die Volk«schulc in Weich««'1" ^, K schränkte Schülerstiftung jllhrlicH«1 71 h. ,nitKßH'' Anspnich auf diewll^ haben h .^ jjr-t.ete, wohl studierende Knalln un ljlJ1Äe e* maiigelung solcher <>in Mädchen, « uCht. die Volksschule in Weichselhurff lK" füint Das Verleihungsrecht steht W^ ^ bischölliclwii Ordinariate in |jil.'[":i,mtf ^" 17.) Di<- auf keine Stu«lictial)t^i(k>]lt(111-schränklc Andreas Schurbint-Ii« • S(.i,(il<>J stiftung iiihrli<-l)or 30 K IS >' !' jyni"' und Studierende aus den Fan» Jollfl,ni ViivjvtiP. Michael Schurbi «" f Sluga aus PrI- <](l,. k-Das Verh'ilmiigHiechl ntci ¦ ^ Landesregierung zu. :\,r\kW 20^ 10.) Der achte Pints jf^Y^A, der I„ der dreizehnte Fl»** " lind ^" Kronen der II. sowie def *¦'H 2aibatf)er Rettung 3lr. 105. 947 10. ÜWai 1909. i*!ntz JäthrliclMT 40» K «lev 1.11. Johann *tampstscli<'n Studentenstiftung. Zu dieser auf kciiu> Studienabteilung "CHoliriinki^n Stiftung sind Ixjrufcii Stu-«'crendc, rUi*-n1l*iif'ti'>'K jührlicher St ' ) ^ir Verwandte huh der Familie <'inberg ,„„] iu d<;ri!|l j<>mil„K<,iu,u, solche lUlH ;^- Familie Gladich. riiw'ntat'''üll(:ir(;t'»t Btellt derzeit j. " I furrer in Z\vicke.nlx>rg in Kärnten, «nstantin Hitter von Steinl>erg, zu. der l) wol>ei die Anverwandten aus hiUH»mUI-lllli(!hc!11 Linit' (Sufinik) den Vorzug (li0. '' m deren Ermangelung Studierende, (Nuh.'V a"3 d(>ni ('«1»»rt«orl* ll<-H Stifter« Go,.:'!' ") a'i« der Pfarre Predassel, c) im ^»Sprengel Krainburg g<-biirtig aliui. S(.}u !!H v<1i"leilningsn:e.ht steht, dem kraini-0 Kealschule beschrankten iiilni- i ^Vetinaschen Studentenstiftung "^•l.er jjlM) K 84 h. stud:.,U'n (J<'nusst> n sind berufen Eriiin ,; , V('nvilI1(ll(1 •''••• Sfiflerin und in Uns <}*. "^ S(>1('her zunächst Studierende ^d"1^111"1'^1111'' Bischollnck und dann iii'i .'•T Vor»ttultpfHrre Maria Verkündigung '¦"Ubuch. biH(.j ..'lf! Pli'^'iHationsi'ceht steht dem fiirst- «»K-lx.,, Onlinariafe in Laibach zu. dfciiU<• J)i° Johann Jobst Webersche Stu-in ,in ;!ttlln« jährlidx'r ^Ii7 K, welche nur JIHhj,.!, ^1''1'1''11' fünften und sechsten (Jym- 1 Müsse. g<.noss<>n werden kann. Sij]lllo l8I)llH'h diirimf IhiIkmi arme Uürgcra- Ul^» l,aibacl>. ^tiuli.'18 i>1'"*''iti)tionsrechf HÜ'ht dem '•»««»Kfrate j„ Lnjbach zu. Studio, i "r ™Kiu' 1>lat/- (1('r llllf k(Vin« Stift,,, l)Ul||""K besclniinkten Studenten-fiir Xl ^.»Unbekannt I." jährlicher 01 K ^«tli(,r<.i„|,. lilxnlKu.pt.' lji>'KW'H V<'llill<' s<»l'<«''l""^ lx'-tu"" i-1 . e°rg Zeysserscho Sfudentenstif-au^cli, v'lu'r 52 K ^ h Uu' Studienüide alh''' fii" r kstIlatr "«'rrHchuft Pölland g<>- ^^/^„..^¦'¦'^''"'iigrtreeht fiüdit der llcrr- 20 ! olla".i<> Agnes Bolkasehe Studcnten-k('in<. CjJ'j!11'11"»«'!1 l«l K, deren Genuß auf r ' ""'«'»iibteilung besehrJlnkt ist. ;i) ^"^eniiHW! sin<] lwrufen: Stift1!'--'''"'1-0 UUS ' A'>ß'">f? H»l«lwr K/.i, '^' ''"'"»iereiide aus Krain sloveni-^hwr Nationalität. ljilHd(.!Ü 1V('rloilll'i'^n'cht steht dem k. k. 27^ Vilrat" Ü1 L:lillildl /u-""«inn", ' nil''¦<¦<' l'lalz der vom Cym- S(:|"üi,|-ii>n IUlf k('ilH> Sfudienabi^ilung be-^•'UinV'•'• .g Töttinger.selien Studcnfcn-|jnl ¦ , fnrr<1» (HMMlaibaeh, Billidigraz, "' Sii„i" V('1(l(1«. in Ermangelung solcher ^i'nende Ü.K.haupt. " lilT(V . l)IS(M)ii'>^'l»»K i'"s1il'li] :{ r»«p.li, auf weh-he i l| ^rtJ!" ^'"^"'Nil^'tP'-'^iiioiereml« aus '•!'' Al,i, "riis ', °tiKl'ntU! Aiisjiruch halK'ii. n'r intr„V!"nHfilll'"tion«i>ß«ht steht dem Pfnx- ''"ttHclMM! ZU. X9o8/ioÜrier erste und der zweite Platz der auf keine Studienabteilung beschränkten Vinzenz Ritter von SchildenfeldHchen Sfu-dentenstiftung jälulicher je 214 K. Zum (Jeiuisse sind berufen: a) Studierende aus der näehsteii Vcr-wandfschaft des Stifters, welche den Namen Schildenfeld führen; b) studierende •Sühne in Krain geborener Offiziere; c) studierende Söhne der Unteroffiziere im vaterländischen Kegimente, die ebenfalls gelKnenc Krainer sein müssen. Das Verleihungsreeht steht dem Gar- nisonsiiudifor in Laibaeh zu. Die Uewerber um eines dieser Stipendien haben l>ei der Einbringung ihrer Gesuche folgende Vorschriften zu l>eobaehten: 1.) Die Gesuche sind bis längstens 5. Juni 1909 l>ei der vorgesetzten Studienbehörde (Direktion, Leitung) einzureichen. 2.) Wird f("ir den Fall der Nichterlnn-gung eines bestimmten Stipendiums gleichzeitig um die eventuelle Verleihung eine« anderen unter einer anderen Postnummer ausgeschricl>enen Stipendiums eingeschritten, so ist für jedes unter einer eigenen Posfnummer ausgeschri«-l)ene Stipendium ein Ix'sonderes Gesuch rechtzeitig einzubringen, wovon eines mit den erforderlichen Dokumenten im Original oder in vidi-mierter Abschrift zu belegen, die anderen Gesuche hIkt mit einfachen Abschriften der Dokumente unter Angalie, bei welchem Gesuche sich die Originallx'ihigen, bezw. die vidimierten Abschriften derselben befinden, zu versehen sind. 3.) Den Gesuchen sind iH'izusehließen: a) Gcburts(Tauf)schein; b) Impfschein; c) Mittellosigkeitszeugnis, aus welchem die Erwerbs-, Vermögens- und Familien-vcrhültnisHe genau zu entnehmen s<'in müssen. Nur die mit dem Nachweise der Mittellosigkeit (Dürftigkeit) versehenen Gesuche sind sfcmpclfrei; d) die letzten zwei Scmestialzcug-nisse, bezw. die Maturitäts-, Frequen-tations- und Kolloquienzeugnisse mler Staatsprtlfungszeugnisse'; e) eventuell die Nachweise der bei einzelnen Stipendien angegebenen Vorzugsrechte, insbesondere der Heimatschein oder die Uilrgerrechtsurkunde im Falle de's Erfordernisses einer bestimmten lleiinatsl>ercchtigung oder des Bürgerrechtes und die bezüglichen amtlichen Matrikenseheine oder gehörig gestempelten Stanimbäume im Falle der Gel-fendimichung eines ein Vorrecht l>e-gründenden Vi'rwandtschaftsverhält-n.isses. 4.) In den (Jesuchen ist, abgesehen von den Angaben im Mittellosigkeitrizeugnisae, ausdrücklich anzuführen, wo die Eltern, Ix'zw. Vormünder des Kompetenten wohnen, und o 1) d er Bittsteller oder eines se i n er <1e s c h w i s t er bereits i m (J <> 11 u s s e eines S t i ]) e n d i u m s o d e r e i n e r a n d e r e n ö f f e n 11 i e h e n U n -1 e r stiit z u n g s 1. c h t. bejahendenfalls auch, wie hoch sieh dieselbe l)eliiuft. Gesuche, welche nicht im Sinne des Vor-ausgesehickien instruiert sind, sowie Gesuche, welche nicht im Wege der vorgesetzten *Studienl>ehörde oder verspätet eingebracht werden, können keine Berücksichtigung linden. K. k. Landesregierung für Krain. Laibaeh, am 30. April I'M). St. 10.222. Razzias. Od II. teèaja šolskega lota 1MR/]J)00 dalje sc bodo pogoslovnih naukov. Pravico do nje uživanja imnjo: a) dijaki iz ustam»vnikovega sorodstva; b) ueefii se ubogi mešèanski sinovi iz 1jJ1U)" Ijane, Kranja. in Gornjega grada. Travica predlaganja pristoji knezoško- lijskemu onlinariafu v Ljubljani. 2.) Drugo mesto na. nolxulen uèni o letnih 55Ki K. Prnvico do nje uživanja imajo trgovin- ski akademiki .slovenske narodnosti na trgo- vinskih akademijah na Dunaju, v Gradcu, v Trstu in v Pragi, in sieer: 1.) sonnlniki ustanovnika in njegovih imlužbeneev; 2.) slovenski trgovinski akademiki s Kranjskega, Stajerakega, Koroski'ga in z avstrijskega Primorja. Pravica podeljevanja pristoji uatanov-niku. 5.) Od drugega razreda ljudske sole dalje iui nolteden nauèni oddelek omcjena ustanova Marije Hudovernik letnih 131) K. Pravico do nje imajo dijaki iz ustanov-nikovega sorodstva. in èe teh ni dijaki iz Hadovljice in potem dijaki iz Kranjskega sploh. Pj-avica predlaganja priefoji vsakoèas-neniu župniku v Radovljici. (i.) Drugo mesto na nolxnlen nauèni oddelek omejene dijaške ustanove Antona Jeralla letnih 211) K. I'ravico do nje imajo najprej dijaki iz trga Z<'lezniki, potem dijaki iz župnije 2e-lezniki in èe teh ni, dijaki iz sosednih far Selce, Zalilog, Sorica in konèno dijaki iz okolisa. okrajnega sodišèa Škofja Loka. Pravica. podeljevanja pristoji vsakoèas-nemu župniku v Zeleznikih, sporazuinno z žuj)anom v Železnikih. 7.) J'rvo in drugo mesto od ljudske sole ])iièenši neomejene ustanove Matija Kodella letnih 100 K, samo za ustanov-nikove sortxlnike iz hiš št. 19 in 20 v Dup-ljah pri Vipavi. Pravica. podeljevanja pristoji c. kr. de-želni vladi. H.) Dijaška ustanova Simona Kosmaèa letnih 11)3 K 13 v, do katere užitka imajo pravico samo potomci ustanovnikovih bratov: Franèišek, .lanez, Jakob, Anton in Urban Kosniac. Ustanova se more uživati od cetrtega letnika ljudske sole, potem na gimnazijah, renlknh in ])ri nadaljnjem uèenju do do-s<'žene samostalnosti, vendar imajo gim-nazijalci prednost. Ustanova. ni omejena na nolx'den ucni oddelek. J'ravica podelj<'vanja pristoji knezoäko-fijskemu ordinariatu v Ljubljani. 5),) Cetrto mesto na kakSen nauèni (k1-delek neomejene dijaake ustanove Martina Lamb in Schwarzenberga letnih 91 K za mladenièe iz ustanovnikovega sorodstva, in, kadar teh ni, za uw»nke iz župnij Vipava, Crni vrh pri Idriji in idrija. 10.) Prvo in drugo mesto na realko omejene. dijaške ustanove Jožefa Mayer-holda letnih 51 K 33 v. Pravico do nje užitka imajo zlasti «o-rodniki ustanovnikovi, in kadar teh ni, sinovi ubogih katoliških sfarišev iz fare Sv. Jakoba v Ljubljani. Pravica podeljevanja pristoji knezoško-fijskeinu ordinariatu v Ljubljani. 11.) Dijaška uatanova Jakoba Mraka, ki je omejena na owm gininazijskih raz-redov, letnih 150 K. Dijaki ki se posvetijo bogoslovnim študijam, more jo to ustanovo ludi šfiri leta v bogoslovju uživnti. Pravico do te ustanove ininjo dijaki c. kr. oesai^ja Franc Jožefn ginuwizije v Kranju, in si(*c;r v prvi vrsti sorodniki ustanovnika, potem v Siriledniški župniji rojeni dijaki, ee teh ni, sploh iz Kranjskega okraja, v tem slueaju imajo pa v Nakleni rojeni dijaki prednost. 'Pravica podeljevanja. pristoji usfnnov-niku župniku Jakobu Miaku v Nakleni. 12.) Tretje mesto dijaške ustnnove Kri-ätofa Plankelja letnih (18 K 50 v, ki se more uživati med ginmazijskimi nauki pet let, in sicer od 12. do 17. letu. Pj-avioo do nje uživanja imajo ubogi nx'seanski sinovi iz mesta Kamnika in kadar teh ni, iz mesta Ljubljane. 13.) l>rugo mesto prve dijaake ustanove Antona Raaba letnih 272 K, ki se more uživati (xl j>rièetka IV. do konca VI. gim-nazijalnega razreda. Pravico do nje. imajo dijaki, ki so me-šèanski sinovi Ijubljanski. Pravico predlaganja. ima niestni magistral, Ijubljanski. 14.) Prvo in drugo mesto letnih po 240 K ter tretje in èetrto mes1x> letnih ]>o 400 K na srednje sole na Kranjskeni omejene dijaške ustanove dr. Jožefa viteza Regnarda. Pravico do nje u/.ivanja. imajo: a) sorodniki ustunovnika (tudi «¦ ne sta-nuj<>jo [domujejo] na Kranjskem), ee i teh ni I b) Koeevci, to je dijaki, ki so rojeni v okraju nekdanje vojvodine Koèevje; c) Kranjci sploh, to je na Kranjskem rojeni dijaki; oni pod b in c, ako na Kranjskem stanujejo (domujejo). Pravica podeljevanja prifltoji c. kr. de- želni vladi. 15.) Izkljueno za deklicc dolr>oeno, na dobo samostanske odgoje oniejeno tr<'tje mesto II. dijaške ustanove Maksa Henrika pi. Scarlichija letnih 3115 K. 1 Pravico do nje uživanja imajo uèenke iz rodbin Apfaltrer, (Jriinse-hitz, Taufferer, Hranilovich, ki ho iz rodu Semenièev, potem Hohenwart, Itas]), Werneker, Gandini, («all, Iliillerstein iu IJölFerer. I'ravico ])iedlaganja izvrauje kranjski deželni odbor. Ifj.) J'rva na ljudsko šolo v Visnji gorj omejena dijaška ustanova Neže Schitnik letnih HO K*71 v. Pravico do nje imajo deèki, ki He lepo vedo in pridno uce in kadar teh ni, deklica, dokler hodi v šolo v Visnji gori. Pravica podeljevanja pristoji knezosko-lijskeniu ordinariatu v Ljul>ljani. 17.) Na nol>eden uèni oddelek omejena Andrej Schurbijeva dijaaka ustanova letnih f>0 K 15 v za licence in dijake iz aledeèih rodbin: France Vavpetiè, Miha »Schurbi in Jane/. Sluga iz Podgorja pri Mekinjah. Pi'nvica podeljevanja priHtoji c. kr. d<'-ž<'lni vladi. 1H.) Na nolwnlen uèni oddelek omejena Jožefa Sdesharja dijaška ustanova letnih 99 K. I'ravico do nje imajo dijaki iz unfanov-nikovega sorcnlstva in ce teh ni, dijaki iz žuj>nije Brezovica ali lladovljica, Pravica podeljevanja pristoji c. kr. de-ž<-lni vladi. 19.) O»mo mesto ktnih 100 K L, tri-nnjsto mesto letnih 200 K U. kakor tudi prvo in peto mesto letnih 400 K JII. n« nolK'd<'n uèni oddelek omejene Janez Stampfljeve dijaške uatanove. Pravico do teh u«tanov imajo dijaki, kaierih materinski jezik je nemöki jn ki bo olx-nem koèx;vski dcžclni sinovi, to je ki pripadajo koèevski zemlji v polnein obsegu nekdanje vojvodine Koeevje, in sicer: a) dijaki na višjih nemskih uèilišèih (vi«'-uèilišèih, ü'hnicnih visokjh šolah, riÄ visoki soli za zcmljedelstvo i!4., iz-vzemši teologièna uciliscu.); b) dijaki na nemiskih srednjih fiolah in uèiteljišèih; c) dijaki na nemskih solah za gozdarstvo in poljedelstvo; d) dijaki na nemških obrtnih strokovnih solnh. J*ravica predla^unja printoji mestnemu obeinskemu zastopu v Koèevju. 20.) Dijaška ustanova Janeza Andreja Steinberga let nib 240 K za sorodnike iz rodovine Steinberg in kadar teh ni, iz ro-dovine Glndich, ki m>. uce v Gradcu uli na Dunaju. Pravica predlaganja prist.oji la his Konstanlinu viü*zu Steinlx'rg, župniku v Zwickenliergu na Koroškem. 21.) J'rvo in drugo mesto cxl prvega razreda gimnazije ali kake enakoveljavne Sole na nolx! K 31 v. Pravioo do nje iinajo dijaki iz ustnnov-nikovega, w>ro teh tudi ni V) revni «lijuki sb-vensk,- inirudnosli 1/ KinDJHke. I>rnvica podeljevanja pristoji c. kr. de-ioliiemu fiolskeiim svi-iii v Ljuhljani. Laibacher Zeitung Nr. W5. 948 ' 10. Mm 1909. 27.) Peto mesto na kakson iièni oddelek neomojone dijaske ustanove Jurija Töttin-gerja letnih 118 K za dijako iz fara Vrbnika, Polliov gradee, Horjul in Mod in kadar teh ni, za d'ijake sploh. Pravioa predlaganja pristoji župniku v Horjulu kot Schünbrnnnerjevemu bene-fieijatu. 28.) Tret jo mesto od ljudske sole na-dalje na nobedon ucni oddelek omojeiie An-drej Luscherjeve dijaske ustanove letnih 53 K 20 v. do k a to re imajo pravico niarljivi in blagonravni dijaki iz vasi Planina (Stok-kendorf) in Koprivnik (Nessclthal) in èe takih ni, pa dijaki iz dokanije Koèevske. Pravica prodlaganja pristoji župniku v Kooevju. Zraven toga boste so od prvega se-mestra šolskega leta 1908/1909 podolili: 2!).) Prvo in drugo mosto na. noboden uèni oddelek omojene Vincenca viteza Schil-denfeldove dijaske ustanove letnih po 214 K. Pravico do uživanja imajo: a) dijaki iz ustanovnikovega najbližnjega sorodstva h priimkom Schildonfold; b) sole obiskujoèi sinovi na Kranjskom ro-jenih eastnikov; c) sole obiskujoci sinovi podèastnikov iz domaèega polka, ki so na Kranjskem rojoni. Pravica podoljovanja pristoji vojaskemu sodnikn v garniziji v Ljubljani. Pi-ofiivci za katero izmed teh u«tanov ae morajo pri svojih prošnjah ravnati po nastopnih predpisih: 1.) Prošnje je vložiti najkasneje do 5. junija 1909 pri predstojnem nauèncm oblastvu. 2.) Kadar kdo proai za sluèaj, da. Ht; nm m>, potlcli vala ali izpmwaia 0 probitih državnih iz-kušnjah; e) evontualna . (1706, 1'r. VII 30. ij. 2 Erkenntnis. Im Namen Sr. Majestät des Kaisers hat das k. l. Landesssencht m Laibach als Preß. gericht auf Autrass der l. l. Staatsanwaltschaft zu Recht erkannt: . D" Inhalt der in der »inmmcr 1« der m «albach in slovenischer Sprache erscheinenden perwdlschen Zettschrift .Xol^n^c auf der er. ^ ">. ?V."^ ^°"' abgedruckten Artilel über d,e eleltn,che Straßenbahn in Laibach und über eme Zeussenaussaqc in einem Straf. Prozesse beginnend mit I. «Nlelnrjo..» z«le,mca v !.inbl^n. i<).... bzw. II. «Ijlii'ftc» bestätigt, und gemäß tzH ^6 und .^7 des PresMsetzes vom 17. Dezember 1862, Nr. 6 R. G. Nl. pro 1863, die Weiterver» breitung derselben verboten und auf Ver» nlchtunu der mit Beschlag belegten Exemplare derselben erlanut. Laibach, am 3. Mai 1909. ,170?) ?r. 31/9^ "^^ 2 Erkenntnis. Im Namen Sr. Majestät des Kaisers hat das l. k. Llmdesgericht in Laibach als Preß» gericht auf Antrag der t. t. Staatsanwaltschaft zu Recht erlannt: Der Inhalt des in der Nummer 97 dcr i in Laibach in slovenischer Sprache erscheinenden periodischen Zeitschrift «8Iovon8ki ^ki-ocl» auf der ersten Seite abgedruckten Artikels über die Krain. Sparkasse, beginnend mit «I3, die Weiteiverbrei-tung der mit Beschlag belegten Exemplare derselben erlannt. Laibach, am 5. Mai 1W9. (1581)3-2 Abt, 1, Nr. 45A4 M. S. Konkulsausschreibung An der k. n. l. Schiffsjungeiischule in Se-bcnico gelangen mit 1, September l, I. vier Lehrstellen, uud zwar zunächst provisorisch, zur Besetzuug. Für diese Anstellungen können nur Lehrer ledigen Standes in Betracht kommen. Dieselben müssen der deutschen und serbokroatischen Sprache mächtig sein. einer hievon muß überdies die ungarische Sprache vollkommen beherrschen. Diese Sprachcnkcnntnisse sind durch Prüfungszeugnisse nachzuwriscu. Finden sich nicht genug Lehrer, welche die serbokroatische Sprache beherrschen, so werden auch solche mit Kenntnis irgend einer anderen gebräuchlichen slavischen Sprache berücksichtigt; dieselben müssen sich jedoch im Gesuche verpflichten, die serbokroatische Sprache binnen Jahresfrist zu erlernen, Unter sonst gleichen Umständen erhalten Bewerber, die eine Lchrbefähignng für Bürger» schulen nachweisen nnd sich im Gcsnchc verpflichten, mindestens zwei Jahre auf diesen Posten zu verbleiben, den Vorzug. Die Lehrer an diesen Schulen gehören zum Stande der Marinebeamten für das Lehrfach, stehen erst in der X, Rangsllasse nnd können mit einer Gesamtdienstzcit von 1'^! Jahren, von denen 10 in der Kriegsmarine zugebracht wurden, in die IX. und im Falle der erwor» bencn Lehrbefähigung für Bürgerschulen nach Erhalt der fünften Dienstalterszulage in die VIII, Nangsklasse befördert weiden. Sie beziehen ni der X, Rangsklasfe ein Iahrcsgehalt von 2200 K, in der IX. und VIII, Rangstlasse 2-100 lv und haben Anspruch auf sechs Qninquennalznlagen, von denen die ersten zwei mit jc ^00 Iv uud die weiteren vier mit je 400 K bemessen werden. Für die Zucrtl'N« nung der Qmna,!lennalznlag''n wird auch die nach erlangter Lehrbcfähignng in der Eigen schaft eines provisorischen Lehrers, Unterlehrers, Supplenten, Assistenten, Aushilfs- und Neben» lehrers zugebrachte Dienstzeit bis zum Höchst» ausmaße von 8 Jahren eingerechnet. Diese Marinelehrcr stehen ferner im Genusse eines Naturalquarticrs oder des entsprechenden Geld» äquivalentes, das derzeit für die X. Rangs» klaffe mit 464 X, für die IX. Nangstlafse mit 680 K und für die VIII. Rangsklasse mit 912 K jährlich bemessen ist. Die für Bürgerschulen befähigten Lehrer der X. Rangsllassc erhalten überdies eine in die Pension nicht einrcchenbare Zulage von jährlichen 200 15. Einstweilen werden jedoch den ernannlen Lehrern .Nabinen des Schissejungeiischulschisfrs zum Bewohnen zugewiesen, in welchem Falle dieselben statt oben genannlcr Wohnungsäqui-valente die Gebühren von eingeschifften Beam» ten der X. Rangsklasse beziehen, die sich derzeit monatlich auf 1b5 li belaufen. Die Lehrver» pflichtnng ist die eines Übuugsschullehrers. Im Falle eintretender Dicnstuutauglichleit haben die Marinebeamten des Lehrfaches An» spruch auf eine Pension nach dein hiefür gcl» tendeu Militärocrsorgungsgeschc. Bewerber, die an einer öffentlichen Schule definitiv angestellt sind, werden mit allen gc» schlich erworbenen Ansprüchen übernommen. Nach Ablauf des in zufriedenstellender Weise zurückgelegten Probejahres erfolgt die definitive Ernennnng zum Marinelchrer. Die an das l. t. Reichslriegsministcrinm, Marincseltion, zu richtenden Gesuche sind im Wege der vorgesetzten Schulbehörde bei der l, u, l, Mariueschullommission in Pola bis 30. Juni l. I. einzubringen. Dem Gesuche siud beizuschließen: I.) Tauf- oder Geburtsschein, sowie der Heimatschein; 2) das Zeugnis der Reife und der Nach» weis der erlangten Lehrbcsähigung; 3) der Ausweis über die bisherige Dienst» leistung; 4.) das von einem Militärarzte ausgestellte Zeugnis über den Gefundhcitszustand des Be» Werbers; 5.) eventuell die militärischen Dokumente. D,e Ubersiedlungslosien trägt das Militärärar nach dem für die Marinebeamten der X. Rangsllasfe festgesetzten Ausmäste und es wird auch ein entsprechender Reisevorschuh gegen nachträgliche Verrechnung angewiesen. Vom tut zNeichö-Kriel,ümi«istcri»nl(Marinc-fcltiou). (1709) 3-1 Z. 5970. Kundmachung. ! Am 22, Mai 1909 um li Uhr vor. mittags werden hieramts die Gemeindejagden Goldenfeld nnd Moräntsch für die Zeit vom 1. Inni 190',) bis .'w. Juni I9!4 im Wege der öffentlichen Lizitation verpachtet werden. Die Pachtbeoingnisse können Hieramts eingesehen werden. Üt. l. Bezirkshauptmannschaft Stein, am 3. Mai 1909. Št. 5970. Razglas. Dne 2 2. majnika 1909 oh 11. uri dopoldne se oddajo tuuradno na javni dra/.bi v zakup obèinski lovi Zlatopoljo in Moravèo za dobo oil 1. junija 1909 do HO. junija 19! 4. Dražboni pof,'oji so tuuradno na vpogled. C. kr. okrajno glavarstvo Kamnik, dne 3. majnika 1909. (1649) 3-2 Z. 87. Kundmachung. Mit Beginn des Schuljahres 19 9/1910 gelangen an der l. l. Fachschule für Tisch lere» in «jottschee mehrere Etaatsstipen» dien im monatlichen Netrage von ll<> X zur Verleihung. Die Verleihung findet durch die Lehrerlunfrrenz dieser Anstalt in der Regel für die ordentliche Untcrrichtsdauer statt. Bewerber um eines dieser Stipeudicu haben ihre mit den erfurderlichen Nachweisen versehenen Gesuche bis längstens 15. Juni 1909 bei der gefertigten Direktion einzubringen. Ans jedem Gesuche, bezw, a»S den Ge-suchsbeilagcn muß entnommen wrrden können: 1.) Name nnd Altec des Bewerbers (Taufoder Geburtsschein); 2,) sciner Eltern oder seine Zuständigkeit (Heimatscheiu); 3.) Art und Dauer seiner allfälligen Ver. Wendung in der Praxis (Lchrzcuguis, Arbeits» zcugnis u. a.); 4.) seine Schulbildung (letztes Semestral', Jahres» oder.ttnrszcugnis, Schnlnachricht, Aus» weis, Abgangszeugnis der allenfalls besuchten gewerbliche» Fortbildungsschnle); 5,) Beruf, Wohnort, Vermögens- nnd Fa» milienvcrhältnisse der Eltern, beziehungsweise des Bewerbeis (Armuts- uder Mittellosigkeits-zcugnis). Verspätet eiugebrachte oder mangelhaft belegte Gesuche werden nicht berücksichtigt. Die Direktion der l. t. Fachschule fiir Tischlerei. Gottschec. am 1. Mai 1909, (1699)3-1 Z, 1146 N. Sch. R. Konkursausschrcibunss. An der cinllassigcn Volksschule in Bu. kovliica ist eiue Lehrstelle mit den gesetzmäßigen Bezügen definitiv, eventuell provisorisch zu besetzen. Die gehörig belegten Gesuche sind im vor» geschriebenen Wege bis zum 1. Juni 1909 An lrainischen öffentlichen Volksschulen uoch nicht definitiv angestellte Bewerber habe» durch ein staatsärztlichcs Zeugnis deu Nachweis zu erbringen, daß sie für den Schuldienst die volle Physische Eignung haben. 5r. l. Bezirksschulrat Krainburg, am 4ten Mai 1909. beim gefertigten t. t. Bezirksschulräte einzw bringen. (1714) Št. 26«) a. 0. Razglasilo. Po g fiO zakona 7. dne 2ß. oktobra 1887, dež. zak. St. 2 z 1. 1888, jo c. kr. dežolna ko-rnisija za agrarske operacije na Kranjskem v zvršitev v sodneni okraju KadovJjica leze-èih operacij in sicer: 1.) uredbo u^itnih in oskrbovalnih pra-vic glede: a) planine «Pod stolom», obstojoèe iz parcel 1M1/1 in 1384, zemljisko-knjižni vložek 105, oziroma 248 davène obèino Doslovèe, b) planin «Pri Zagi» iu «Za Šijo>, zem-Ijiško-knjižni vložek 249 davèue obèine Uoslovèe, c) planine «Zelenica», zomljiško-knjižni vložek 142 davcno nbèiuo Doslovèo, d) skupnih zemljisr, znmljiško - knjižui vložek 91 davène obèino Žorovnica; in 2.) glavne razdelbe pod zemljisko-kuji- žnim vložvkom 110 davène obèinc /iirovnica krajenia Zirovnica in Moste pripisanih skup-nih zernljiof: postavila gospoda c. kr. okraj-nega komisarja dr. ivana Vrtaèuika v Ljub-Ijani kot c. kr. krajnega kouiisarja za agrurske operacije. Uradno poalovanjo tega c. kr. krajnega komisarja se priène takoj. S tern dnevorn stopijo v voljavnost do-loèila zakona z dne 2(5. oktobra 1887, dež. zak. št. 2 z 1.1888, glede pristojnosti oblastev, potcm neposredno in posrcdno udelcženih, kakor tudi gleilc izrecil, katera ti oddado, ali poravnav, katere sklenejo, naposled glcde zaveznosti pravnili naslcdnikov, da morajo pripoznati zaradi zvršitve zgorajšnih opcracij ustvarjeni pravni položaj. C. kr. deželna komisija za agrarske operacije na Kranjakein. V Ljubljani ilne 30. aprila 190S). A. O. Kundnmchunss. Gemäß 8 60 des Gesetzes vom 26, Oktober '«87. L. G, Vl. Nr. 2 <1n 188«. hat die l. k. Landeslommission für agrarische Operationen in Krain behufs Durchführung der im llle» richtsbezirte Nadmannsdorf gelegenen Opera» tioncn, nnd zwar der I.) Regulierung der Benützungs« imd Ver-waltungsrcchtc in Anschnng d>'r: a) Alpe «?ncl 8t,o1nil>», bestehend aus den Parzellen 1661/l und 1384 Grundbuchs' Einlage 105, beziehungsweise 2^8 .Mta< stralgemeinde Doslovce, d) Alpen «I'l-i /!<^i. und «2a äija», Grund-bnchsEinlage 249 katnstralgemeindc Dos-lovic. e) Alpe >. Mai 1909. (1703) C I. 55/9 Oklic. Zoper Janeza Žlindra h Podpeöi št. 13, kojega bivališèe je neznano, se je podala pri c. kr. okrajni sodniji v Vel. Lašèah po Janezu Štupnik iz Zdenske vasi, kot zastopnik kmetij-skega društva v Dobrepoljah, tožba zaradi 271 K 08 v s prip. Na pod-stavi tožbe doloöil se je narok za ustno sporno razpravo na 1 8. maja 19 0 9, dopoldne ob 10. uri, pri tem sodisöu. V obrambo pravic toženega se ])ostavlja za skrbnika gospod Nace Virant v Velkih Lašèab št. 21. Ta skrbnik bo zastopal toženega v oznamenjeni pravni stvari na njegovo nevarnost in stroSke, dokler se 011 ali ne oglasi pri sodniji ali ne imenuje pooblaäöenca. C. kr. okrajna sodnija Vel. La&èe, odd. I., dne 5. maja 1909. (1691) 5wi4/9 Oklic. Zoper Antona Šavrièa, poseBtnika iz Brege St. 37, sedaj v Ameriki, ka-terega bivališèe je neznano, se je podala pri c. kr. okrožni sodniji v Ru-dolfovem po oböinski branilnici v Krškem, ki jo zastopa gospod dr. Jv. Mencinger v Krškem, tožba zaradi 300 K s prip. Na podstavi tožbe izdal se je dne 4. maja 1909, opravilna št. Cw 44/9 1, meniÖni plaöilni^ ualog. V obrambo pravic Antona Savrica se postavlja r za skrbnika gospod dr. Vladimir Zitek, odvetnik v Ku-dolfovern. Ta skrbnik bo zastopal toženca v oznamenjeni pravni stvari na njega uevarnost in stroske, dokler se ali ue oglasi pri sodniji ali ne imenuje pooblašèenea. C. kr. okrožna sodnija v Rudol-fovem, odd. II., dne 4. maja 1909. A^lzeigeblcrtt. B Soeben erscliien: Öl % -^= yiltes und Jleues fiber ^^^ ^ l €rdbebenkatastrophen | < mit bosondcrer Berücksichtigung jener von \J & Kalabrien und Sizilien g ^ Ilerausgogcbcn von L± ^ ^^* MB^laiM* (1579) 12-8 J p -------- Preis: 1^ 3 ,1O ------~ W \ Uerlag Iq. v. Kleinmayr \ [ed. Bamberg in laibacb. | Ä/W^/fC^/TOk/iÖK/iOYv/«K/Wh/iÖYv/l©h/iO)v^OK2iiMh-H-liiiraiislal< BAD XEtTMAC« Iw^i CHIXI nUbcfnmUc ?lfrnlPll)triuc bon 37° (Srtftit* 1111D Ztat)l>7nnt<\\icUe, 397 älJctcv übrt bnn lUccrc, "sBatjupatioit (LilH, X^mnalbäbcr, trinffnrcu, LuU; Sattb', «omtcu unt> eieUr. %äberr yjia\]a^e, itieUvoti^rapit tc. Vorxügli«*li«' lleilcrlolge bei $rauctt« mib 91crbcnfrönfl)citcit, ©irfj», 9K)fitmatiämti&, Wfaffn» teibcit IC. iBorjüglicljo JKi'ftaiiranf*, Ijcniirficr ^arf, tyo\t mtb Xtkqta^tuitation. »lässige ^retje- ¦^——— $ircftor wnb ©abcarit Dr. Hiebanm. ¦¦¦' Wu8lü»fte mib ^ßrofvrflc foftcnlos bnrdj btc ifurbirrftioit. ©aifou von 10. üHni biö Dftobcr. (1J62) 10-3 MmIT - till Kj- — =="g ^ Der häusliche Aufwand | S und seine Kontrolle. ^ lii\*l Anleitung zu zielbewußter häuslicher Buchführung iv- ilv ünd systematischer Sparsamkeit im Haushalte ijnl wW mit einem Verzeichnisse von 4%| :i^ 250 Mittaosaerichten und ihrer Kostenberechnung 'J; H Fritz und Marie ftthenstädt. fg m ** Prcis: K 2"io' ^ Ü '|iyj Zu beziehen von «& m lg. v. Kleinmayr & Fed. Bambergs fei i\\\l Buch-, Kunst- und Musikalienhandlung ^ hJßl Laibach, Kongreßplatz Nr. 2. iJJ w^i®:f Nach Isola! mit Bahn und ScMff bequem zu erreichen. —^ BAD „PORTO APOLLO«. —— Ilotol-llestauraiit, iiou, mit allem Komfort Hingerichtet, vorzügliche italienisch*" mid Wiener Ivücho, stets friHches Pilsner Kaühior, Spatenbräu und heimiucho Weine, k"'»' ',>nellw;isser- li-ituntr in jodem Stockwerke, milbig Zimmer- untl PensionspreiBc ; Kurtax« keine; Sand-Strandbäder beim Hause. Auöflügc nach allen Richtungen. Auskünfte erteilt die Direktion. 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Denn wirkliche Schönheit wird durch jšUBiijB&S^ schuppiges, fettig gliiiizendcs Haar immer ent- J^HB^SS^^ stellt und eine Glatze aber ist direkt häßlich. - ^H^^HM^H^Vh Bedenken Sie das und haiuleln Sie darnach, d. h- J^^RmRfmL Uhlmanns Peru Tanin-Wasser. j|^^^^^HLJHMF -a Unzählige lohende Anerkennungssclireiheu '^^^^KS' vi sind uns seit 21 Jahren zugegangen, seihst aus ^^^Kt'^wm '~**$h l('ür fettiges Haar verlange man in roter Packung. jjH^ut Ueides gleichwirkend, nur für trockenes und set- ^^^^raL y t\ v \. \ tigeö Haar ehen besser geeignet. HHHUf "f / T ' EIn Flakon K 2'50 nnd K 5'~' fnjPfjf ;¦. ]!!i l\ ] Generaldepositeur in Österreich - Ungarn: Ver- J.'-'LlL—'., ¦¦' '•¦ '_-------------J triebsgesellschaft, Wien I., Karlsplatz 3. Depots: J.Mayr; Parfum. Ant.Krlaper, Otto Fettioh-Frankheim,Laibaoh. RES Mantel „PATRIK" ist ebenso elegant als ein Mantel, der diese Eigenschaft nicht besitzt, sondern den Re^cn noch j^ierik aufsaugt und die zu schützende Kleidung verdirbt. 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