>»»»>,««»« »»»»»»«»«o »I»d»»»»^ IckiWM»! (WWm »Mmch» ».»>« »»«» v«»»»,«« »WlchWl«,! flWM» IM»»» ».»»«« »»N«»»«. M.«, IWMM«« I» »»o««»», «mW,1.» MK4 6Iii 2S' (Xrkövsr 1?Z2 I» ßchtziGOr: »1.4 V via, »»MI«» 24 Vln. «wi-vk f'oat mv'.sT ltt. M VI» Lt»»»!numin«f t dt« Z s»» MMmrrzMil VapeilS Stellung ttfchMert? Geg«sätze zwischm de« Savzler und General Schleicher — Straßer md Brüning bei Schleicher ksuken 8ie gut unä billix im uos? I. ?I»PI»ß0V.»KIK» Die Balkan-Konserenz OO vUl Bukarest ist die diesjährige Balkan« ttonfk'rtv,rn^nz ist nicht eine j>touferenz der Re. sicrung.'n. si>^' trä^t mehr od?r minder privaten Charakter. Es ist zn hoffen, dast die (linifliln^^ hier leichter geuns^t als im Kalle d<)r Beteiliz^ttnllcbici^'n Interessensphären aber noch I>aibinsel di^' BeweWngS-iiud -i^dlungüfreiheit zu verleihen hätte. We-'l! solche HosfnuntM vorläufig au6) nicls d!<' s5r'illlttNtj verspreckzen, so ist in, l:erl)ln ein KeHrüßenswerter und kiihner (v.'» Danke, den Menschen de-Z Balkan grohere eiheilsrechte einzuräumen und die chine-s >chl?n Mauern, die einen staat voni anderen ruinen, ein wenig umzulegen. Tie Zlirkei steht den BestrebuliHen der Balkanländer ni6>t unsynlpatjhisch gegen-ülier. ,^)war ist sie seit dem letzten Balkan-triebe uin den größten Teil ihres europäi. schcn BLsitzes gebracht worden, die Tatlsache allein, das; der Ghasi die Hauptstadt nach Ankara verlegte, lliußte jeden Verdacht, daß etwaige expansive BestvvbunMn der Türkei auf denl europäischen Festilairde vorliegen könnten, ersticken. ES ist jedenfalls eine onderaber Koinzidenz, daß die Balkan-Konferenz am N. Jlahvestalge der Schlacht von Äilnmnovo zusammentritt, wo die vereinigten Serben, Bulgaren und Griechen -chukri Pascha entscheidend schlugen. Die gestrige Eröfmung des Rates der 3. Baikankonferenz erfolgte in voller Ein-nl^tigkeik, auch wurde die den Delegierten uinterbreitete Tagesordnung glatt genehmigt. B e r l i n, SL. Oktober. In politischen Kreisen sind «erüehte im Umlauf, die von ernstlichen Vegensiii^n im «eichskabinett z« erzählen wissen. Die „Tägliche «nndjchada» Vrgan des Reichswehrminifters General von Schleicher, bezeichnet die Ttelnng des Reichskanzlers von Pape« als «rWttert, da er somohl in politischen als anch in hernfsfttnbischen lkreisen immer mehr und «ehr ans Widerstand z« stoßen beginne. SS sei de« «eichskanzlßr strner auch nicht gelnngen, ein großes Srbeitsbeschafsung^ progra«« dnrchsusetzen, so daß die Fortsetzung seiner llanzlerschast «ach de« Wahltag vom ^ Virtschast und ^kämpsung der Arbeitslosigkeit zu verbessern. An außenpolitische« Dingen ist der Kanzler nach wie vor opti«istifch gestimmt, er gla^t, daß nach den Wahlen entweder an ihn olier an den Reichsanßenminister eine yinlndnng aus London zwecks Teilnahme an den Besprechungen Über die Bier-«ächtekonserenz ergehen werde. In Berliner diplomatislhen Kreisen wird dieser Optimismus aber keinesfalls geteilt. Wemand gegen Boncour Ernste Differenzen zwischen dem französtslhe« Kriegsminister und Generatstatischef Weygand — Um den Abrüftungsytan P a r i s, A. Oktober. Der Oderfte LanbeSverteidig««gArat ist gestern nnter Vorsitz des GemrnlS W « ^ gand neuerdings zusa«me«getrete», um sich mit de« offizielle«, von RriogS» «Mister Paul Voncour aKSDAnOei-teten AbrüstungSplan der «egionwg M beschäftigen. Der radikalsozialiftischen „Rep«»klq«e-zufolge follen in der Frage deS >!^ ftungSplaneS zwischen de« Rriegß«i«isi»r Paul Voneour und dem Ehef des Ge«e- ralfdtbos ernste Differeuzm entstanden fei«. Wetzgand fol sich «icht »ur gegen ge-wifse Besti«m>«ge« des ?O«eour»PlaneS widerfetzt Hab«, er fei «achgerade Geg-«er jebor Ab?Gst««g Kderl^upt. Wirb dieser Wkgi»flitz «icht avf irgend eine Art «nd Weif» biigelSGt, da«« ist der Ausbruch eil«« Keife ««vernieidlich. SS zeigt sich i»>Mr deutlicher, das^ die VkilitärS in den Ab>ßst««ggfr»ge« do« Politikern vor-zugroifm digliuiß« »«d chre a«tfcheidu«g Simon ab«r AbrliftllngSstogm England und der Hoover-Plan — DaS englisch-stanzSslsche Perliältnis — Deutschlands Berantwortmg L o n d o n, 22. Oktober. Außen«wister Sir Joh« S i « o « hielt in seine« Wahlkreise eine große Rede, in der er sich auch «it der AbrSsturigS-frage beschäftigte. Der Slus^nminister erkürte u. a., bie Regierung erhalte aus der britischen veffeMchleit ewe Reihe von Slufforbenmgeu, sie «Sge de« Hoo-verlchen AbriiftungSplau als Basis fiir bie weiteren AbrüftuugSbefprechuugm «eh-meu. Man «üffe jedoch «iffe«, erklärte Simon, daß es gerade EnDla»b ge»of«» sei, welches als erste Großmacht in Genf den Abrüstungsplan Hosuers «grüßt hat te Wlis^ dii Oe^fkN^Iichleit^ «aS hiutor den K«Nsfe« >Ies nassgiWMg»« fei, da«« würde fk die Rale der beitische« Regierung MWch velftmlbiN habe«, denn die englische sjjolt«»g fti «wdit fchwDchlich «och rofsniwt sMiebe«. Die e«glische RegienuW hode Deutschland offt« und entschieden barsuf austmkßfW« geumcht, daß bie Frage der soge«««t>» RüstnngS-gleichhett Uder »io die Dwttfchen ihre Aufriistmi^rdenUg Mo« benennen, «ur i« Mg» bes Ul«u««eh«e«S gelöst - A«ße«»ii»istoe Gwa« «erwies in seiner Sehr erfreulich filr die Atmosphäre des gegenseitigen wachsenden Vertrauens ist jedenfalls die Tatsack)«, daß die von den Bulgaren aui'geworfene KonMtfrage der Bchandlultg ^r national^ Mindttheiten keine Weiterungen erfahren hat. Im Gegenteil: gestern «klärten die ^rtreter Juigo-slawiens und Griechei^lands, daß «lleS getan iverden würde, um die dieSbeziiAlichen Be-schllisse der letzten Konferenz von Mambitl dur> Lvn!>on 17..'>t, ^>17, Ma'- jan.d 20.47. Praa ic).32''. Bn'lül t2cj.05>. 21.' MoKr'ISR Sugloubs ^w«ße Svfge: die Siwerbsio en Rillig«" mp » — »«ViMr» >«I«ue>»»ung. «öi ^ tomp» «Ip»»,. «1,1«« '»i» k« ^oiaus. Xouf»n 8i» billig«» l^ieli» Niel»» „dillig«" I.omp«nl ^i« vvNkoMM»»», Ii«i,»»»o»Ii», H»i»»»eI»ol»>i«I>» 7U»IVS«^ K p I I Vaptn verneint Die Behauptungen in einem offenen Briefe Adolf Hitlers — Dr. Schacht für ein Einvernehmen mit Hitler B e r l i n, 21. Oktober. Die Reichsvogierung veröfs^lichte im AufammeHange mit einem offenen Brief Adolf H i t l e r S in der AbrüstungS'raKe eine sehr scharfe Antwort. Es loirv darln vor allein betont, Hitler haite in seinem offen. Brief Behauptungen genmcht, die sehr ge« eignet seien, der deutschen offiziellen Außen» Politik zu schaden. Er behaupte nämlich u. ll., Deutschland sei mit einem AufrüstungS-prociramnl vor die Welt getreten uiid habe konkret eine Armee von M.lXX) Mann sowie die Bewilligung zur Herstellung von schlveren Uotteneinheiten un-d grosjkanbri-gen Geschiitze,: gefordert. Diese il^hauptun-flvl? seien völlig unwahr. Deutschland habe derartige Forderungen nienlals gestellt, da die deutischen Forderungen in der Denkschrifl vom 29. August d. I. enthalten sind Tie Reichsregierung verbleibe auch «jetzt bei threm damaligen Standpunkt und erhebe nach wie vor die Forderung, daß idie anderen Mächte bis zu jenem Mnt^tmaß abrüsten. .velchcs im Einklang mit den Tonderverhältnissen eines jeden Staates der Lage der deutschen Ztrcitkrä^te- und Mittel entspricht, wie sie in: Vevailler Bertrage festgelegt sind, sollte die Mriistuk^gskonfe-renz die deutschen Forderungen unberücksich-. tigt lassen, dann iverde die deutsche Reichs« regierung nichis unversucht lassen, daß zweierlei Recht nicht weiter fortziehen werde und es erml>glicht würde, die Abrü-stllngskonvention auch in Deutischland zur <^ltung zu bringen. Deutschland widersetze dem Willen ?^r Mächte, noch weiter im Hintergrund ftelhen zu müssen. Deutschland Volle nichts mehr, als das, Ms zu seine ni ErenAschutze unbedingt notivendig sei. Schließlich stellt die Reichsregierung in ihrer Beantwortung des Hitler-Briefes fest, daß der Filhrer ^r Rationalsozialisten deutlich die Absicht zu erkennen gegeten habe, daZ Bild der deutschen Außenpolitik zu verfälschen und so dem deutschen Volke Schaden anzutun. Das Urteil i'rber ein derartiges Borgehen müsse die Reichsreyierung dem deut'schen Volke überlassen. B e r l i n. 21. Oktober. In der „Täglichen Ruitdschau" erklärt Dr. Hjalmar Schacht, das Präsidialkabinett dürfte nicht länger im Amte verbleiben, wenn ihm die Zustimmung des Volkes fehle. Auch die gegenwärtig durch-geführten Äanzentrationsoersuche gegen das Auch das früher so reiche England bekommt immer mehr die Weltwirtschaftskrise zu spüren. In den letzten Wochen ist es häufig zu schweren Zusammenstößen zwi- > schen den demonstrierenden Erwerbslosen^ und der Polizei gekommen, so auch vor ei-, nigen Tagen in London, wie unsere Aufnahmen zeigen: llinkS) stellenweise versuch-! ten die Erwerbslosen Geschäfte zu stürmen;^ die Polizei war jedoch immer sofort zur Stelle, um die Plünderungen zu verhindern; jedoch wurden mehrere Schaufenster eingedrückt — (rechts) als die Demonstranten eine bedrohliche.Haltung gegen die Polizei einnahmen, ging diese beritten gegen die Erwerbslosen vor und verhaftete über vierzig Personen. Volk seien zmn Schvitem verurteilt. So sehr ich — erklärt Dr. Schacht — ein Gegner der Revoluttim von unten bin, umso größer ist meine Gegnerschaft gegen jede Revolution von oben, und deshalb sehe ich keinen anderen Ausnxg als ein Einvernehmen mit .Hitler. B e r l i n 21. Oktober. Hitler ist heu-te aus Avttbus hier eingetroffen. Morgen begibt sich Hitler mittels Flugzeug nach Essen, wo er in einer großen Wlihlerversanrnrlung sprechen wird. In Hamborn kaui es zu schweren Zusammenstößen zwischen zlommunisten und Nationalsozialisten. Ein Nationalsozialist wur^ de getötet. Skandaifzenkn im österrelchlschen Nationa rat Beschimpfungen und Prügelszeiieil — Die TintenvusHe Handklsminlsters Jakonciq W i e n, 21. Oktober. Keilerei, wobei sie sich die wüstesten Beschimpfungen an den Sopf warfeil. Der Abg. Lichtenegger mußte mit Brachialgewalt aus dem Sitzungssaale entfernt werden. W i e n, 21. Oktober. Blii der im Nationalrat erfolgten Mstim« mung über den sozialdemokratischen Mißtrauensantrag, den die Großdeutschen unterstützten, ivar der Asg der Regierung be-schieden. Die beiden getrennten Mißtrauensanträge wurden mit 83 gegen 78 Stinlmen verworfen. Ein Antrag»l^s christlichsozialen Abgeoi^neten I ch u i tz, die Wahlen in den Nationalrat erst inl Frühjahr abzuhalten wurde flogen die Stimmen der Opposition angenommen. Durch die Annahme dieses An trag?s wurde ein früherer Beschluß, di« Wahlen noch in diesem Winter zur Durch» si'chrunc^ zu bringen, außer Kraft gesetzt. In der Regierung siegte die Ansicht, daß Neu« ivahlen zum gegenlvärtigen Zeitpunkt uner« lvünkcht seien. Diese Ansicht teilte auch die Parlanientsnie'hrheit, die die diesbezüglichen Anträge der Sozialdemokraten und Großdeutschen ablehnte. In der heutigen Sitzung des Nationalrates kani es zu stürmischen Ärawallszenen, wie man sie im großen .^us am Ring schon lange nicht erlebt hatte. Bundeskanzler Doktor Dollfub versuchte die Ernennung Dos iAe'etz der G«l»nk»o»mühe'aH W In allen Teilen Europas haben sich in den letzten Tagen schwere Cisenbahnnnfälle kreigilet, die zahlreiche Todesopfer gefordert haben. Die größte Eisenbahnkatastrophe ereignete sich in T e nt e s v a r in Rumänien, wv ein Arbeiterzug entgleiste; S4 Personen fanden den Tod_elf Fahrgäste erlitten lebensgefährliche Verletzungen. — Auf dem Innsbrucker Westbahnhof entgleiste ein Personenzug: zwei Menschen ivurden getötet, vier Personen schwer verletzt. — Ein Eisenbahnunglück, das neun Todesopfer und 2l) Schwerverletzte forderte, ereignete sich kurz vor dem Bahnhofe von Eerencesin Frankreich: ein Personenzug fuhr auf einen rangierenden Gü- terzug auf. Fahrlässigkeit des BahnhofSlei-ters soll dieses furchtbare Unglück verschuldet haben. — Bei der holländischen Stadt s'Hertogenbosch stießen infolge falscher Weichenstellung zwei Güterzüge zusammen; glücklicherweise sind hierbei Menschenleben nicht zu bettagen, jedoch ist der Sachschaden bedeutend. — In Lublino bei Moskau stieß ebenfalls ein Personenzug mit einem Güterzug zusammen, so daß fiinf Wagen vollkommen zertrümmert wurden. Obgleich noch keine offiziellen Angaben über die Zahl der Verunglückten ausgegeben wurden, steht fest, daß die Zahl der Toten und Verletzte» außerordentlich hoch ist. des neuc'n Staatssekretärs für Ncherheits-weseu Major a. D. F e y zu rechtfertigen. Unter den Sozialdemokraten war schon während der Rede des Bundeskanzlers, die von Zwischenrufen unterbrochen wurde, stark-Unruhe eingetreten. Als jedoch der neue Si-cherheits-'ZtaatSsekretär selbst sich in der Ministerbank erhob, um sein die Heimweh-ren ausschließendos Aufmarsch- und Ver-sainmlungsverbot zu begründen, entstand in den Bänken der Sozialdeniokraten ein Sturn? der Entrüstung. Ter Tumult steigerte sich noch inehr, als der Bundeskanzler in der allgemeinen Erregung dem Sozialistenführer Dr. Bauer die Worte zuschleu^ derte: „Sie sind ja ein Bolschewik und kein Temokratie-Vcrtr.'t^'r!" Dr. B a u e r gab im Tuntmult eine unverständliche Antlvort, worauf Dr. D o l l-f u ß leidenschaftlich erregt dem Präsidenten Nationalrates Dr. Renner zurief: „Es hat sich der unglaubliche Fall ereignet, daß mich der Abgeordnete und ehemalige Staatssekretär Dr. Bauer einen Gesinnungslumpen genannt hat!" Daraufhin sprangen die Christlichsozialen und Heimatblöckler von den Bänken und näherten sich wutschäumend den Banken der Sozialdemokraten. Der dem Hermatblock an-gehörige Abgeordnete Lichtenegger ergriff die auf den Ministerbän^n befindlichen Tintenfässer und schleuderte sie mit aller Kraft gegen Dr. Bauer. Hiebei traf er jedoch nicht den Führer der Sazialdemokraten, vielmehr den eigenen Parteigenossen Handelsminister Dr. Jakoneig, der Plötzlich mit Tinte begossen war. Ebenso bespritzt wurde auch der So.^ialdemokrat Dr. Danneberg, der neben Dr. Bauer saß. Präsident Doktor Renner erklärte sofort die Sitzung für abgebrochen und versuchte mit den Pnrla-mentsordnern und Stenographen die Ordnung und Ruhe wieder herzustellen. Unter den Abgeordneteil kam es zu einer harten L.Ä.«2V - »tn» ll»b«sralchunv wr die aonze A^e« Vor der Fertigstellung des nemftea Zeppelin. F r i e d r i ch s h a f e n, 21. Oktober. In der neuen Lustschisshalle der Zeppelin-werfte in Friedrichhafen geht der Bau des muen Zeppelinluftschiffes „L. Z. 129" seiner Vollendung entgegen. Nach der Ansicht aller Fachleute wird dieses Wunderwerk der Luft« schisfbautechnik eine Ueberraschung sür die ganze Welt darstellen. Ter „L. Z. 129" ist noch größer als der „Graf Zeppelin", hat eine Länge von 2^8 Akter und an der dick-stett Stelle einen Durchmesser von Meter. Er wird außer der Mannschast und der Fracht 50 Passagiere befördern können. Die Unterbringungsräume für die Fahrgäste übertreffen, ivas praktische Anordnung und Gediegenheit betrifft, den schönsten nioderncii Passagierdampfer. Sie sind in zlvei Stockwerken angelegt. Das obere Deck A cnthäll eine Einführung, die noch niemals auf einem Luftsc^ff zu finden war, einen luxuriösen Rauchsalon. Außerdem Spielsaal, S^'ei-sesäle, Schreibraume und Promenadedecks, von ^nen gewaltige Schrägfenster einen ungehinderten Ausblick nach unten gestalten Das untere Deck wird die Kabinen und vollkommen gesondert die Küche und die Mannschaftsräume enthalten. Alle Kabinen werden zweibettig angelegt. Die Mas6)inen des Luftschiffes sind vier, in freihängenden Gondeln angebrachte, vollkommen neu kon« struierte Dieselmotoren, die mit Oel als Brennstoff angetrieben tverden. Durch die Verdrängung des Benzins von: Bord des „L. Z. 129" und die Benützung des Helium« gases als Füllstoff wird jede Feuersgefahr fast vollkommen ausgeschaltet. Die Motoren leisten je 1000 Pserdekräfte, das Luftschifs wird eine Strecke von 13.000 Kiloineter ohne Zwischenlandung zurücklegen können. Es ist ebenffallS für den Südamerika-Dienst bestimmt. Bas Haus des Todes Einsturz in einem ehemaligen Schlachthaus — Wegm Ueber-lastung eines Speicherbodens — 15 Personen getötet, Lv schmr / > ' verletzt - . > «ichwe« indem Mtzlich ^ Decke fich »u Vewe. Nlchpl iu «i«r, Elle ih«a AuSsqirg und veÄ«itete flch mlt raftader kelt Wer die gtmze Bodeickecke. Zwei Drittel der ^ck« Mrzte eiy^ Die Ueterlastung d« Hpelchtts war auf die ^Ämatzmchmen djkr^ '^ führen. Vor ewigen TqM find ayherordent Nch starte Zollerhöhungtu w Aicaft getiveten. Die Futtervitt«lhSndleS angesehenen englischen Residenten der .'lsiatischen Petroleum'Company,.Mitz Mur« cicl Pawley und Mister Charles E o r-k r a n, Eingestellter der genannten Gesellschaft, wurden nach 4Ztägiger Gefangenschaft in einer Höhle chinesischer Banditen nach ?lufbringuttg eines ungeheuren Lösegeldes wieder in i^reiheit gesetzt und zogen unter deut Jubel ihrer Angehörigen und der ivrenldenkolonie zu Pferd in Pashan ein. Zeit ^^wei Wochen waren die britischen und sapanischen Bebi^rdvn um die Befreiung der beiden Entführten bemüht. Die Verhandlungen wurden durch die un- erhört hohen Lösegeldforderungen der Räu berbande überaus erschwert. In eitlem Brief an den Vater der Engländerin forderten sie nicht weniger als K0v.l)00 chiues. DoNarS, ferner 1S0 Gewehre, 37.000 Patronen, < Maschinengewehre urit 100.000 Schuh Mu nitiou, 200 Unzen Opium und 100 goldene Ringe. Fnr den jungen Mann wurden 500.000 chines. Dollars, 120 Gewehre, 5000 Patronen, 4 Karabiner, 60.000 Cchuk Mu« nition, 5 grosje Stiick Satin, W goldene Uhren und 100 Unzen Opium gefordert. Welche Lösegeldsntnme faktisch bezahlt wurde, ist utlbekannt. Jedenfalls hattdelt es stch um eine utlgeheure Summe. Die anZ der Gefangenschaft Befreiten sind im allgemeinen wohlbehalten, hatten aber unter der grimlnigcn Kälte stark zu leiden gehabt. od^vs'N gctioner Scds'>^s"^ „l «o, «>S7U kst lVIuttl Köln lZsIel... sder lVIutti tist ikn.suk neu' gswsseksn."» Me msekt sie <>ss?»,.1s. Xlutti «Ssekt nur noeti^^ mit ^UX. so ksltsn dis Locken Isngsr. slnc! nsek jeder Msckv «is neu — eder» ,suf neu' gewsseksn llm die Leiche Sftoptns ^t?inljll,er ^^wischensall bei einem panzert n Aarschau. — Der franztzsifche Vetfchafttr verläjjt demonfttaiiv den Saal. a r s ch a u, lZI. Oktober, der Mrsäiauer Philt>ar'moni« kam eS kei tnni'in ^estkott.^<'rt anläßlich deS S3. To« destat^<'ö Chopins zu eitmn Zwischen-sals. seiner '.»lnsprack.' erklärt« der ^st-redn.'v, (ülj^'pin'' Mutter sei zwar eine Polin, aber s<'in Vater Ausländer gewesen. Diese ?letts;<'vuttq rief n>egcn der Anlvefenheit des fian)^'sischi'n Botschafters p.'inliche Ueberra-schung hervor. Der Botschafter verließ au6) tielnvnstrlUiv den Zanl. Betanntlick) wi'lllscht Pillen dic: sterl'lich^'n Ucberreste ' ChopitiS, die in Frankreich ruhen, nach ?Sarsc^u zu itberführen, wo sich daS Herz Chopins in der Ki^ettzkirck>e besindet. Dieser Wunsch sindet alvr in Frankreich sä^rsste AbleHnunq seit icher, da Chopins Bater Franzose u>ar nnd Chopin unzweifelhaft den größten Teil seiiteS Lebens in Frankreich zugebracht hat, wo er auch begrlnben sein wollte. Kleinkunst, schien verwaist. Auch jeyt lat man sich offensichtlich nur in Ermangelung von Besserem für irgend eine der „Mariannen" entschlossen, die sich zum Vstttelv-rb anmeldeten. Entscheidend ivar dabei ol'ne Awelsel ^er Oelzlveig, mit dem der »iimjt« ler m't regeln Sinn fiir Aktualität seitre „Marianne" (der ^!ame toiuint itbrigens voit llinem so l^nannten Geheimbund Ztepul>lilattern unter dein zweiten Äatier» reich) als k^rieden^t'ringerin gekennzeichnet hat. freilich ist sogleich den«rkt word«^:», daß die neue Mar^nfigm den Velzweix, in d sinken hält, so das^ ReMe 'ür an- ^1» Z2 dere Exerzit^ien frei bleibt. Ueberdies scheint sie ihn etivaS lässig darzureichen, tveirn nicht gar von sich zu strecken, wie ein Tin^, das n,an gerne loS sein nlöchte. DaL »ic'lanqiveil-le Gesicht, das sie dazu macht, steht dieser Deuwng jedenfalls nicht ini M^^e. !oerr Herriot hat es in «r Hano, sie zn wtder-legen. Geanenhaster Setdstmard. Prag, 2l. Oktober. „Lidove Novine" berichten ilber einen gräßlichen 5eltstnlord. 5^n einem 5>otel in Ztrainberq (Mähren) beging der Wsährige Gl^schäft»reisende Mac-liewicz dadlrrch Selbstmord, daß er ».in sein Bett Filmrollen aukitalpelte und diese !>ann «mzüttdete. entstand eine ^»ef'iqe Txpio« ^vn. dur6> die das Zinuner deineliert wurde. Als der L^otclbesiher kterbeistiirzte. ^ah er den Selbstmörder mit gefallenen Händen und snvchtltaren Brandwullden an? dem Bette ktdien. Als er in sterbendem ^-'^ustand.' tnS UrankenkjauS überki^hrt wurde, hatte er .noch die Kra^t, zu erklären, das, er ein Opfer Iber ^Wirtschaftskrise geworden sei. .Marlanne' 1n der Voßmar?» P a r i s, im Oktober. Mek>rere Jahrze)ntc hindurch lzat sich die frauzi^sische Post flix ihre Marken ntit der nuch ars Münzfi^ltr vermndeten „Säerin" beqnüqt, der nur die unt>ermeidlich«n Nörq-ler nornxlrfen, daß sie ni^t nach hinten fla! terndein .Haar, alfo gegen den Wind küe, nxls nicht ganz kunstgerecht sei. Daneben prägte nwn gelegentlich Gedächtnisinarken, so nainentlich zur .Huntiertjahr^^r der Geburt Pastenr'?, tiessen Bildnis ianq-? ^iir 'ie-stim Nile Reilien beibehalten wurde. In nen' ester .^eit l>at uian gefunden, daß di« französische Marke in Zantmlerkreisen. wo man die Ablvechilnng liebt, ilicht niehr die ge. bühretllde Acht'unq gettiesje. Es wurde eine Reihe von ?Vett'bewerben auscteschrieten, doch brachten sie nichiZ Annehmbares. Das (5rbe Nett,'!?, des ^chö^'f.'r.? der ..^ä^'rin" und allderer Mistertverke einer schwisriaen DampM werdm festgenagelt... Der Aberglaube und seine Auswüchse 7- Der „Totennagel" soll verboten werden Iln Süden Jerbienö rst es der Pampt>v. Ltirbt der Mensch, ist er abiielan sitr se ne ZeitstLn-ossen. Bierz^ Tage nach seineni To-de wird mn sein Seeleicheil gebetet uick man sorgt sich weniger darnnt, »b die «e^'le in den Hintntel oder zur streife für rlne irdischen Untaten m die Hölle kommt. Äts. ist üe nich! an greilbare ssormen gebntvdeu und nieint er ^eele. dann sagt er K^'rper. !>ann denkt er Vliinpyr. Venn da ein Mens^ seinen ausne-neben bat, sei e? nun li"f n>it''''rl!cii'),n Wesie nicht. er in 'einem BeUe ben sein oder draußen am ^'elde durch e.ne Man muß nicht weit flehen, um den Aberglauben zu studieren. Im k^rltivier« testen Westen geschehen täglich haarsträul'en-de D'tnge und der Mystizismus, der iwck) immer einen großen Teil der Erde beherrscht. ist niäits anderes, als daß uian die Metaiphysik des Al^erglaukenS in salonftthlgs Formen gebracht hat. Bon den BarbariS, men nwdernen Gelstiertultes und den Unbe-gvet^lichkeiten einer Antiwifsenschaft geradö ilm Zeitalter der ausblii?)ettden Wissenschaften nnd Realforschunigen nicht zu sprechen. Dort, wo der Aberl>lailrt ist ver-schieden. (5S gibt nllr iveue Variationen des Aberglaubens, neue Perversionen d^r Eralta tlon. ^'Nl lVrnnde qenonnnen ist eS Überall die Anyst vor dem Unbekannten. Kl^gel den Tod siefunden i)al>en, immer le-steht die Gei'ahr, der aussteht und Echaden stiftet. 'iX'nn der Banwt)? ist ein Ungeist. Nur die ain '?chüichlsetde falleneu sind dai^on befreit. ^)hre Zcele ist sicher. Da niqnult NU1N nun einen ;iros;en eisei. nen Nagel und ivenn die Lei:be Ini liegt, treibt nian i<,n untten durch den gen in das Holz und luistelt so den .>U>rl'ee f-ür inimermlÄrende Zl-it ain Sarq^' seit. ist der VaiNlpnr dann befesti>ir und kann nicht aufste'hen und Unfug tix'iben und Schaden stssten. Tann fibs iamuiern und klagen nttk> uieink in^in in 'lil-. lon Mchten teiur (^rabe vorbeitoninit, nian daö '^lcknen. Aber dic ^I^<'u>e sind 'ichcr. Mit il>reu eigenen H^iud<'u lialK'u üe den Nagel oingetriel^n, miiten durch d:!n .>iör. per. der wie ein '^chmetierliNji cini >>0!- de-''estigt ist und nicht loskanu. '^^u ibr^'n eig^ nen festen Handelt ul'd.Ul den ^iros;eu eisernen Nägeln haben sie uieln' Ä'rtl^'^iu?n. als zuul ^^^pen nnd seineu N.'den. den l^^e-schästcn werden so!ct)e Nästel als Tolcunä» gel b^'sonders gefiiln't. In Trnavci, unux'it vou !??urZuu'l!a. leiste eine ^rau vou i'>l Ialiven. 5ie war recht frisch und munter und hieß Peiriia^ (5'iltes Äges wurde ne krank, bi^k^^^^iU oin<-Lungenentzündung und 'ieberte. Als si< dann.ruhig wurde, glaubte' inan. das, si< säwn <»esrorben sei. Man n^^utete noch ^ink Weile und dam: kamen die stlast?fraucu u:'.^ der Mann utit dem eiieruen Na^iel Man legte sie in den 'sar^^ und dann iriet man den eisenden Naxiel in das Prett. D.i schrie Petrija, 'die nur c^^?n'nächtinueN<' und die ipeiber erschraken und ec» dinuir<^ einc lanc^? .i^eit. bis sich fanden. di<' den Na^iel herauszeiien. (!^ine l/v'be 5!nndc .var di? arme alte ^rau lebend an da-^ 5arMet> «^enaxlt. Noil^-'sier le'bte sie noch eine Mcht und erst aiu andern ').i>orsten liab wirklich ihix'N l^iit auf. Ob man dann durch das l'esteliende ?ocs in ik>rem Nir^vr wied^'r einen Pamvnrna» aes betrieben wt. u,e!det der Bericht nich? hei^t nur. das', die (^ndannn'ie '.'ei den >ust!öud!oen Pesil)vden nni Au'l'ek'nng die^e-barbiiri'ch'en (^>ebrliii.ch!)S lin'iesu>-w "lat. Z^'.e' leicht wird die V-ek.örde ieN! den der ^^anftinrna^iel verbieten, ober >en puralanben wird sie nicht an>? der Wel' icha'fen kl^nnen, er ist ni ^'it m'ru'nrv'l^ "i'!-die ^eu»e lachen >en ins lVlesil.iN (^.5 soll keinen Vciintvn' a''^"'n? W er do''s> in allen ^r'eu und ied' le'n I^'Nne seu treibt, Leute erinorde' uui> ^^».Mariborer Ze^küng^ Nummer SonnkaA, den 28. V?tober l^^S. verpestet, Kinder vergiftet und die Ernte vernichtet. Und wo er klar und deullich auS den Gräbern schreit, in denen er fest^na» hren <1682), «ib 1. Jänner deS 7mhres 1682 trat „KuMrUiche ^'öllnische gnädigste Berordnung^^ in ltrait: „Für vorzunehmende Ejxekutionen ist den >?charfrlchtern an Lohn zu geben: 1. Mit vier Perden anseinan- derzurcißen u. zu vierteilen Thlr. 8.— ?. köpftn u. KU verbrennen „ 8__ 3. Zu strangulieren und zu verbrennen . . . . 6.— 4. Lebendig zu räde.rn . . , „ Zu köpfen . . . . „ '4/-^ine Hand abzuhauen und .^u köpfen........ 5— 7. Bor dein Köpfen Finger grad oder Zagreb, im Septeinber der Länderkalnpf Polen— Jugoslawien in Polen zur Austragung. Der INS steht in Verhandlungen ivegen Aus-wahispielen mit Ungarn und Portugal. Tarzan im Wim Aus dem Reiche der Menschenaffen — Auf der Suche nach dem Gefantenfrtedhi'f Von Michael Mitten im afrikanischen Dschungel, allstündlich unzähligen Gefahren ausyes^^t und von wilden Bestien des Urivalds auf Schritt und Tritt bedroht, dvehtc der aimrikanische Regisseur V a n D y k e, der Schöpfer ^-es „Trader Horn" und des „Kreuz deS Südens", seinen neuesten und gefährlichsten Film „Tarzan". Das Interesse der Mnschheit für Menschenaffen war von jeher groß. ES erreichte den Hl>kvpunkt in den Jahren, in denen die Darwinsche AbstainmungSt^ieorie ihren Sie-geszuq durch die zivilisierte Wslt antrat. Anthropologen ul^d Biologen stürzten sich eifrig auf Affenkorschun^^m, und erfindungsreiche Schwilldler verdienten an der Fabrikation von Affenmenschen schönes Geld, öle verlegten ihre TStig^kit auk> die Insel Su-nmtra, die sich bekanntlich durih großen Reichtum an verschiedenartigen menschenähnlichen Affen besonders auszeichnet. Es wurden dort von den Betrügem Exemplare von Menschenaf^'on ausfindig gemacht, die sich für iikre FSlschungSziele b^nderS sut eigileten. Die gefangenen Affen brachte man au.f vorsichtiae Weise zur Strecke am häu-^asten erwürgte nmn sie —. ohne daß die Skelettfnochen dabei beledigt wurden. Man entf^nte dann sorgsältig von dem Körper der Asien alles Haar, worauf die Affenleiche getrocknet und mit Kampfer oder anderen ch«Mischen Mitteln behandelt wurde. Diei'e PrK>xlrierung verfolgte den Ziveck. dein toten Af^en eine mSalichst auffallende Aehnlichkeit Nlit dem Menschen zu verleihen und auf diese Weile ibre Verwandtstha^t mit dem Herrn der Schöpfung un^er „^s^ sens«baftlichen" Beweis zu stellen. Zahlreiche Gele!s,rte und viele eurvpäiche und amerikanische Museen sind danials diesen Schwin-t»eleien zum Opfer gefallen, in^n sie den heißt — nicht zugemutet werden könne, sich täglich schmerzhaften Stichen und Bissen der Insekten auszusetzen. — Danach dürfte es praktischer sein, in Zukunft nur solche Enthomologen zu lieiraten, die sich mit toten Insekten befassen. ««spitz. geschickten Fälschern die nl>umifi,zierten Men sck)enaffen ^ür .>ohe Geldsummen abkauften. Unter den vielen Fabeln, die »vir oon den menschenähnlichen Eigenschaften gewisser Affengattungen zu erMlen wissen, ist die Leaende von einem Menschenkind, das von einer Aeffin gesäugt und erzogen wur^e, vielleicht die köstlichste und populärste. Aber kein anderer vermochte dieser Legende zu einer solchen Welt^erül^m^beit Ul verhelfen, wie dies dem amerikanischen Verfasser Ed-aar I. B u r r o u g h dem Autor '»es Tarzan-Buches, gelungen war. In kurzer Zeit wurde „Tarzan" in alle Sprachen der Welt übersetzt und erreichte eine Auflage von Millionen von Exenchlaren. ES tvar undzwei^elk^ft in deil ersten Nack^kriegsjah-nn das nieistgelesene Blich in allen zl'^ili-sierten Ländern. Besonders die Jugend geriet beim Lesen des TarzawBuches in große Be'^eistiernng. ^ Ueber die Theorie selbst — daß ein mensch tickies Kind von einem Af^en'veibch^'n gesäugt und großge^gen lvcrden kann — Mbrach n,an sich rech »veniz den Kopf. Etwas skeptischer war man freilich a-genül^r d-r Behauptung, daß Tarzan von selbst das Lesen und schreiben zu erlcrn«;n ^rmochte. Tie gTößte Freude bereiteis aber dcn Lehern die Erzählung, daß Tarzan, der die Kraft und Gelenkigkeit eines Gorillas mit d«,n Verstand eines Menschen vereinte, Panther und Leoparden mit Äoßen Händen zerfleischte und sich mi erstaunlicher Geschwindigkeit int Urwald, entlang den Gipfeln der Bäume. bewegen konnte. Der Großfilm „Tarzan", der in der kommenden Saison gezeigt werden soll, nimmt zum Ausgangspunkt die a^te legendäre Ueterlieferung der afrikanischen Men^in-jäger von dem Elesantenfriediwf. jener vec» borgenen Stätte mitten im Urivald, an der ungeheure Mengen des kostbaren Elfenbeins zu Bergen aufgestapelt sein sollen. D'e Le-gende hat ihren Ursprung in der Tatsache, daß Elefantenleichen nur äußerst sei'ten in Aftika an,^Ultrefken sind. Angeblich verspüren die klugen Tiere, ivenn sie sehr alt iverden, das .Herannahen des natürlick^eil Todes und suchen den Äesäntenfriedhof auf, wi^ sis iich auf die Erde hinl^n. Mann kann sich vor-stellen, welche enormen Borräte an Elfenbein fich im Laufe der vielen Jahre auf die-E^antenfriedhof angesammelt haben. Bis jetzt gelang es a^r keinen Jäger, diese Stätte ausfindig zu machen. Nun rüstete ein alter Trader, von seiner eitlen Tochter und ihrem abenteuerlichen Bräutigam angespornt, eine Expedition auS, lnit dem Ziele, Z^n Elefantenfriedhof zu ^in den. Die ExpeditionSmitgliedr mußten auf dem Wege durch die Dschungeln unerhörte Strapazen erdulden, Vie größten Gesahren und Entbehrungen üHerwii^n. Eines Tages erschien Tarzan, der Affenzögling, im ^tlager der Expedition und raubte die schöne Tochter deS Traders. Nach der Angst und Verzweifluknq der ersten Tage entdeckte das junge Md<^n allmählich, daß Tarzan ichSn und stattlich war und dank seiner un-g?wöbn^ich^ Kra^t spielend alle AnzTifre wilder Tiere abwehren und jede Gefahr von ihr abzuwenden wußte. Zunr Schluß verzichtete sie auf ihren Bräutigam, um Arm in Arm mit dem Affenmenschen als dessen Frau in den Urwald zu ziehen. Aus Vwi p. Promotion. An der Universität in Zagreb wird dieser Tage Herr Tone B r u-men, ein Sohn deS verstorbenen Rechtsan-wl^lteS Dr. A. Brume»^ zum Doktor der Rechtswissenschaften promoviert werden. Wir gratulieren! p. Die erste» Gpecktanern sind gestern mit Einbruch der kälteren Witterung eingetroffen. Guter Speck wurde mit 14 Dinar pro Kilo feilgeboten. Auch Kraut ist nun reichlich vorhanden. Der Kopf kostet 75 Para. p. Die Muder-Paralys«, über deren Auftreten wir unlängst berichteten, forderte keine Neuen Opfer. Bislang wurden drei Fälle verzeichnet. Gestorben ist ein Kind, während sich die beiden übrigen wohlauf befinden und das Spital bereits verlassen konnten. p. D«r Berei« „Prosvel«o br«ttvo" hiel» dieser Tage seine Hauptversammlung ab. Für die nächste Saison wurden die .Herren Mirko Grolin, Dr. Remec, Franz Petek, Ognjeslav Skaza, Ivan Rupar, Franz Pra-por und Franz Sirec sowie Frl. Angela Bambie ill den Borstand gewählt. p. Der letzte JUndermarkt verzeichnete nach stehenden Auftrieb: 192 Kühe (1.25—3 Dinar), 107 Kälber (2-4 Dinar), 172 Ochsen (2—3.50 Dinar), 31 Stiere (l.5l>-.2.50 Dinar), 83 Pferde (150—2500 Dinar). Verkauft wurden insgesamt 273 Stück. Auf den Schweinemarkt wurden 286 Stück zugeführt, von denen 118 Stück verkauft wurden. Der Preis schwankte von 45 bis 190 Dinar pro Stück bezw. von 5 bis 6.50 Dinar pro Kilo Lebendgewicht. p. Mehrere DlphteriefLle werden aus der Umgebung (insbesondere aus der Koloß) gemeldet. p. Historischer Fund. Bei den Planie.^ rungsarbeiten am alten Kasernplatz stießen die Arbeiter an einen größeren Stein, auf dem die Jnschrist „Valerius Berus" entdeckt wurde. Wie Fachmänner behaupteil, soll der Stein aus dem Jahre 230 nach Christi Geburt stammen. Die weiteren Schriftzeichen lassen darauf schließen, daß man damit den Weingott ehren wollte. Die Gemeinde will den Äein wieder an Ort und Stelle zm Aufstellung bringen. Der Steinklotz ist einen Meter hoch und 60 Zentimeter breit. p. De» «pöthelemtachtbienst versieht bis 29. d. die Apotheke „Zum goldeneil Hirschen" (Mag. Pharm. Behrbalk). p. vochenbereUschaft der Frewilligen Feuerwehr. Bon Sonntag, den 23. d. bis näch-sten Sonntag versieht die zweite Rotte des ersten ZugeS mit Brandmeister Ernst Dasch und Rottführer Kropf die Feuerbereitschaft, während Chauffeur Verwalter Damisch, Rott führer Seischeg, Zeugwart Machatsch sowie Rudolf WreSnig von der Mannschaft delt .Rettungsdienst innehaben. P. Im Toukino gelangt heute, Samstag, um halb 21 und Sonntag um 20 Uhr die 100?Sige Tonfilmoperette „Tie unbarmherzige Freundin" mit Anny Ondra, Fritz Rasp und Werner Fütterer in den fiaupt-rollen. ?K M MöM IWf. «»i «lirlKM MiW' NMM Z». FIsZcal QHZ^««jZc Sa»Ma>. b« 22. SNvdir Der «Sckmlm von Zg. Volfiova" vvrdmSUMem BrandMer Trglec M lebenSlangm Kerk« verurtellt Die sonst so ruhige und anhednelnid« Psarre Ag. Polskava wurde in den eisigen Wintermonaten zu Beginn des laufenden Jahres Plötzlich der Schauplatz alles Hab und Gut vernichtender Brandkatastrop^. lSchon seit Weihnachten 1V31 brannte es fast jede Woche ift der nahen und weiteren Um-gebung von Zg. Polskava. Das Feuer brach immer wieder aus, wenn alles bereits schlief und merkwürdigerweise fielen dem Feuer nur jene Gebäude zum Opfer die noch mit ^troh gedeckt waren. Tie Gendarmerie fahnd<:te lange ergeb-»islos nach dem Bmndleger. Erst als eines Nachts, es war der 2S. April, das Bienen« Haus des Besitzers Anton BreLk o in Flammen aufging, konnte der Täter in der. ^rson des 22jäh!^gen ebendort bediensteten Knechtes Albin Tr glee entlarvt werden. Trglec leugnete anfangs entschieden, legte aber schließlich ein umfangreiches Te-stSndnis ab. Wie die Anklageschrift anführt, werden Trglec nicht weniger als lS Brandlegungen zur Last g^egt. Der erste B«md entstand am W. Dezsmber v. I. in Bukovec, wo die Win-zerei deS Besitzers Anton Breöko niederbrannte. Am 8. Feber l. I. brach in der Wtn zerei des Besitzers Franz Podkriknik in OglenSak daS zweite ^uer auS. Die dritte Feuersbrunst wurde am 24. Feber auS Loka gemeldet, wo das Wohnhaus des Besitzers Martin Knez eingeäschert wurde. Am 2S. Feber, also tagSdarauf, brannte in Loka ein Schuppen des Besitzers Martin Cehtl ab. Und schon in der Nacht zum 26. Feber suchte /ich der Brandleger die Winzeret des Be-st^rs Richard Bauhnit als sein nächstes Opser ans. Die Nwzerei der Besitzerin Amalie Hrastnik wurde von ihm in der Nacht zum l. März angezündet und am Ll. März machte er sich an das Wirtschasts-gobäude des Besitzers Stefan Hojni ?. ^r 2S. Mrz wurde für den Besitzer Ivan K o-ropec in Bukovec verhängnisvoll, dessen Harpfe vollständig niederbrannte. In der Nacht zum 29. März brannte es zum zwei-ten Male beim Besitzer Martin Cehtl und zwar drohte diesmal dem Wohngek^ude die Gefahr. Am 30. März ziwdete der Angeklagte das Wohngebäude des Besitzers Anton H o j n i k in Bukovec an und am 10. April vernichteten die Flammen die Win-Serei des Bchtzers Franz R e L n i k. Nn größerer Brand brach schon tagsdaraus d. i. am 1l.' April in der Vinzerei deS Besitzers Josef Prstee aus, der einen recht drohenden Umfang annahm. In der zum 14. April wurde das Wohngsbäude deS Besitzers Ivan Hojnik von einer Feuersbrunst heimgesucht. Dann folgte ein Wald brand, wo^ der I^tzer Anton BreL ? o größeren Schadm erlitt und am 25. April kam es zum Brande d. Bienenhauses auf den' selben Besitz, waS endlich dem gefürchteten Vrandleger zum Bechängms wurde. Trglec ge^ht die angeführten Brände, nur die beiden letzten will er nicht verursacht haben. Der erste Verdacht, daß nur Trglec der Brandleger sein könnte, wurde deshalb gehegt, da es bald auffiÄ, daß es gerade immer Trglec der Erste war, der den Ausbruch der Brände bemerkte. Trglec verständigte hiedvn auch immer wieder die Leute und hals bei den Löschaktionen aufopferungsvoll mit. In der Einvernahme gestand Trglec, mit gewöhnlichen Streichhölzern die einzelnen Objekte angezündet zu haben. Dabei habe er sich nichts gedacht. Mit einem gewissen Lei-denschastsenchfinden habe er das Scj^uspiel der brennenden Mafien beobachtet und habe nachher viel besser geschlafen. Auch habe er Freude empfunden, wenn das Volk in ständiger Angst herumrannte. Mit Rücksicht auf diese Aussagen hat das Gericht den Angeklagten auf seinen geistigen Znstand untersuchen lassen. Die psychiatrische Untersuchung ergab, daß der Angeklagte stark erblich belastet ist. Die l5lrern waren Alkohvliker der Bater auch nixli Vpilepti-ke«. TrM ist geistig zuriiägeblieben, ist aber für seine Taten verantwortlich, wenn auch nicht in voll^ Maße. Trglec' Eltern Valentin und Avna Trglec befassen seinerzeit ein kleines Anwesen in Loka. Die Schule besuchte der Angeklagte in Fram, doch mit wenig Erfolg. Nach Beendigung derselben war Trglec zuntWt zu Hause beschäftigt, fpäter stand er beim Be-siyer Anton BreLko in Bukovec im Dienste. Auf BreLko machte Trglec den besten Eindruck. Trglec war flei^g und zeigte nicht die geringsten Anzeichen einer Abnormoli-tät. Der Angeklagte verbrachte auch sechs Monate beim Militär. Im Jahr« 19^ wurde Trglec wegen Diebstahls abgestraft, dasselbe verfahren wurde geg^ ihn auch im Jahre 1929 eingeleitet. Auch in der heutig Hauptverhandlung, deren Vorsitz OVGR. Lenart führte, wahrend OSTM. Dr. T o m b a k, VWR. Zemljiö, Aolßek und Dr. e m e r Votanten waren, gestand Trglec die angeführten Brände zur Gäihgie. Der Gerichtshof verurteilte den Angeklagten zu lede«släa>» liche« sch»et»» Kerler. Die Anklage vertrat Staatsanwalt Dr. H o j n i k, während die Ex offo-Verteidigung Rechtsanwalt tor V a u h n i k inmhatte. Ä«idk»ahren wird. Die darauffstgenden TätigikeitSberichte standen alle im ^chen der vielseitigen und aufopserullgSvollen Arbeit, die vom Verein im vergangenen Jahre geleistet wurde. Der Ge^angschor sowie das Orchester erbrachten neuerdings Beweise iZrer ^oßen BefSH;-gung, z. B. beim Festival in vjutljana und anläßlich der Haydn-Zeier in Maribor waren die Mitglieder be!sonders erfolgreich. den Berichten der Funktionäre C ve t-t o (Tekretär), BiboL (Kassier), Kparl (Archivar) u:^ Frl. Rozman (Archiv) wurde der bisherige Borstand mit Herrn DrretUir TominSekander Spitze fast vollständig wiedergewühlt. ..Mmwvk im Hekdft" Unter diesem Motto rüstet die Draupadt zu einer Reihe von Veranstaltungen, die als Gegenstück zu der im August abgehaltenen Mariborer Festwoche gedacht sind. Die BoT-bcteitungen sind bereits i>m vollen Zuge. Der BorbereitungSauSschuß mit dem rührigen Bizebürgermeister Ärettor Golouh an der Spitze hielt gestern abends am Stadtmagistrat eine Sitzung ab, in welcher verschiedene Einzelheitm für diese Veranswl-tungen besprochen wurl>i^n. Den Höhepunkt der Veranstaltungen, die in die Zeit vom 4. bis 7. November fallen, wird jedenfallH das F e st k o n z e r t darstellen, das Lamstag, den 5. November abends im großen Union^Saal unter Mitwirkung des Gesangchors der Lehrer des Draubanats zur Auffiihrung gelangt. Im Zusammenhang damit hält die Lehrerschaft des TraubanatS in der Draustadt ihre diesjährige Tagung ab, an der Hunderte von Lehrern teilnchmen werden. Gleicli zeitig wird auch das imposmte Lehrer-h e i m in der Kosarjeva uliea eröffnet werden. Aus Anlaß der 70. Wiederkehr des ersten slowenischen Konzertes in Maribor wird ferner Sonntag, den 6. November nachmittags im Union-Saal ein Erinnerungskonzert veranstaltet, dessen Organisation der Ipavic-vänaevga» übernommen hat. Auch diese Veranstaltung verspricht ein Kunstgenus; ersten Ranges zu werl^n. In den Rahmen Beranstaltunaen fleischt, so daß gestern im hiesigen Kranken« Haus die Amputierung desselben vorgenommen werden mußte. Auch die rechte Hand wurde derart verletzt, daß auch für dies« größte Gefahr besteht. Stefanie ist Bat«? von zehn Kindern. »5o^/7s//s/' s/» vva»«t 5»cI»«r.ol»«nt»«u«rA«t«r ivÄlt Tivpevti» »it ä« 5«it« i«t 6o!»«r ä« »A«al« 5«t« »it 5«»i« »cima>l«r lwck.v»iü«r unÄ »«koiü fallen auch verschieden« Ausstellungen wirtschaftlichen und kulturellen Charakters S» gelangen in der Veranda der Brauerei „Union" die schönsten Erzeugnisse unserer Geflügelzucht zur Ausstellung. Es folgt eine O b st a u s st e l-l u n g, die insbesondere Heuer eine erhöhte Beachtung verdient, da unser Obst nur in geringen Mengen ausgeführt wevden kann und daher im Jnlande abgesetzt werdm muß. In der D^korierung der Räu.?ne werden unsere anerkannten Gärtner wetteifem. Im Unionsaal wird eine große Wein -kost probe veranstaltet, die sicherlich ew Zugstück sein dürfte, da ja steirische Weine weit und breit den besten Ruf genießen. Die P h o t o a u S st e l l u n g im Aasinosaal wurde bereits heute, Samstag um l 1 Uhr eröffnet und bleibt bis 10. November geöffnet. Da die auswärtigen Besucher der Veranstaltungen eine 75?öige Fahrpreisermäßigung auf der Bahn genießen, kann man mit einem zahlreichen Besuch der Festlichkeiten rechnen. ! tQU. «t/. v^i Stur» vom Auge Zu dem gestern gemeldeten schweren Unfall an der Eisenbahnstrecke zwischen Polj-öane und Konjice erfahren wir noch nachstehende Einzelheiten: Als Donnerstag spätabends der Fleischhauer Franz I e z e r-ö i ö die Straße entlang der Eisenbahnstrecke der Lokalbahn zwischen PoljLane und Konji-ce heimwärts ging, vernahm er unweit der Ortschaft LuseLka vaS vom Bahndamm her ein lautes Möhnen> IezerötL hielt sofort Nachschau und fand am Fußwege in einer großen Blutlache den Versicherungsagenten Ivan Stefanie. JezeröiS eilte, so rasch er konnte, zur Bahnstation nach PoljLane und verständigte'auch den Banalarzt Dr. Hronovsky. Stefanie wurde bald darauf mit einem Lastauto nach PoljLane überführt, wo ihm Dr. Hronovskti einen Notverband anlegte. Mit deni Abend^ug wurde er dann nach Maribor geschafft. Stefanie, der selbst angab, vom Zug geslürzt zu sein, wo Atvvmie Holzdauftr Die unlängst eingeleitete Aktion für Rt Errichtung von Eigenheimen gps mrpväg-niertem .Holz macht gute Fortschritte. Ei wurden bereits an eine Reihe von JMeresie« ten Fragebogen versandt, um stater k'^?amne dortige Ä^csiker 5^elr Martin .<1 e r n a li im Allcr rm 7^ 7^abren ver'ckKiod^'N. N. i. p.! IN Schachmeister Pire !n Celj.e nK'iiter P l r c absvivierte in (5clse ein ?'l-nnllttinspiel lllid j^enxinn Äi Partien. K verirr n ulldendeten veims. m. Partkonzert. ?l!in viel'>iti^>nn'.l» .'l'ranstnttet nwrli>.'n. ^onnin^, di«« Mlitar-ninnttii'l'elic' iin Ztadt^^nk ein Pvomeii.id't.'« n> Ta» Amtsblatt für ba« Draubanat .>.'rös'''.'ntllchl in leiliev Nmnmer 8? ll. a. ?I bände vllnqien der '?urchfüs>rnnlv^^'^erord-niln.i zuin ?i<'rbra.ucb'^stcueriIesetz. inSbeson-d!«' (5inkv^unsi dieser stei»?? auf den slroni. nf Einschrönkttng des «utsbusxrkehrs. dcr qerinc^cn Z^requenz 'M ^ttidlisl-ti« AutoHu.>llnt^ne'Iimun^ veran« l n',:, Die ^^'iiUt! Ä a r i t' o r ^ Ai a ö e — s ik s af' den d. di? nttf^ntassen. !ll den v«rdie»t«n Sluljefwnb vech^t rürd.' eigene.) An'uci^en nach.'^7la'l)ri(ier 'ni2rlinq'?r,oll«!r Diensl.zeit der '^vnmmn-' d.ui!- d.'.-' 'l'.'ünilwrer l^^endarmerivpostcnS >'.'1V l^^en^nviii^'vi^'n'aclnuu'isrcr ??tanritin'? . '. .1 ''l n.i ^ nl Appell an die Lkjfentlichleit. Es steiit allf'^er ^iweisel, das; jene armen Men-s^t>cn^ an der ftirctNbaren Tuberkulose N'ideii niid ilneni linglnct nber keine Mit-fiir ilire v^eiliinq versiiflen, das größte ^)!irlrid ilner t^esunden Ritmenschen ver-dic'iien. darf nian mit Recht lioffcu, unsere lncite Oessentlichkeit auch in die-'('III e dein Nnfe der A n t i t u b e r-f l o > e n l i g a in ?)taril'or folgen und leclil /Zahlreich dein Vereine beitreten wird. ?ie ^^l.la'santen dieser eminent wichtigen iii>.'iiic!:ciifrcniidlichcn '^uistitution, die nut "»ii'tt-klich! auf nabende.'»alireseude dieser 7iiiie init isn'er Arbeit begannen haben, m5-i>)il daher überall, wo sie anklopfen werden, i'iii l'ffenes.s^erz finden! I I Tie erste M«fika«ffüi^u»a w dieser T »caterjaison findcr lxnrte, 5ett. Die Ounertiire zu dee^ein stiick in eine iM^re n?nnkali's«jfie Perle und eS ii'cir^' sclxide, n^enn sie n>eci^n verspäteten Kc»nnn^'n>5 der Tbeaterk>e''ncher nicht voll j^nr i^cliiinsi kwine. m Anlöfjlich der grasten TlWing der z^elire?schaft ani !^. ?^vomber in Marilwr -!if»tet der Lebrerdervin an die Be-.i^ci'^nvrichaft das Ansnck»en, otwaiqe freie .'Letten den ail?wlirti^n G^'ten am genann tcn Tosie kostv^rlc»?, oder flogen iiräßiye Ent-irtMiauN'st zur Vcrfi'lstrmq zn stellen. Anträge iili^^ an den ?el>rerver«in, Naribor, Kira« ul Achtmig vor TeschäftSveisend»«? Da^ .^>?n!)o?ö'arcmimn ersM ,w!verden. di^enn dic Parteien erkennen, sie über« '.'»rteill wurden, n>eiMn sich die lietreffen--Firmen, die ?lornierrniq des?llr'tra.l^S anMLr^nnen. Da-; .? darauf auflnerk, 'am, das; solche (^sÄ?öfie nngesotzuch nnd, da Reiisende nur Kanileute und nicht Prirvt-txnieien besursmi dürsen. Wenn die l'ei l'ineni ^i>lch>eii t^^csMstör<'isenden l'^'stellte ??siie nisel>ie iihne ir^nd »i«II»6oiU t»t«!>e v»Ukoli,w«»»te^»aem«l ^li»edt äi« Ällm« dlemlenä ««tZ» »rikt«^t «l«n >tunÄl k^eis VW 5 - p« lud«, is-s welche Gefahr at>gciehnt iverden; auf Drohuivgen seitens der Firnia brauckn keine Rückst genommen Iu werd«l. Der Artikel 14^'» des neuen Gen^eobogeseheS bostinnnt auS drilcklich. dak die von .Handoisreisenö«'» mit Persomn, bei deiren nach dem (^s«y Be-istellnnsten nicht ^?esucht iverden dürfen, ab-;>qäillossenen (>^schäf>ten nichtig sind nnd t^or (bricht nicht oer^i^lt lvevden dürfen. Die bricht» lhaten jede, sich auf ein solch?? schüift l'ezielien^e >1lage zu'rültzuw'.'ii'en. m. Die «letüadigten lMstseprüfuitgs- »srtrsDe de!> 'hiesigen l^wer^örderunas^ instituteö beginnen imchften Montag den 2». d. M. mit dem Beginne Pünktlich uin ^alt Uhr. Di« Porträt^' findeil iii: ^-^ei-chem'aal der staatlichen .stnabenbiir^ers-tuile im (>iebäude der Realschule (<ü'imiang von der .^^re'kbva ulica) statt, und nvvden ror-aui>sichtlich 8 bis lv !a,ie in ?lnspruch nel^imn. m. Aus bem Män»«tMsa«g»er«i«. Die l^emeinsainen Proben beginnen in!^er rim Äenötag, den '.'4. Ä. Um zuvcrlässiM l5r-s^l^inen wrrd dril>gei»djt ersMt. m. Die <ßst»MO«towrii beBnnen, wie lv- richtet, wieder Zll V<^imt des nächsten M?-natVs. Aniifeldunflen nel^lnien die ^rren Kitzler (Mel-jska aesta ltibar. Diesen Titel errang einem im Hotel „Pri gamoreu" abgehaUeaen Turnier auch im heurigen Jahre der bekannte TemtiSmei-ster .Herr Karl H i tz e l. ,n. Uiichoch. ^ die «miDleiräume des HolzhändlerS .^ajner in der lde zu 70--S0 und Strcch zn ftk—65 Dinar p^ 100 kg gebandelt. m. In ftiker N>t wendet sich ein kranker Invalide, der für sechs Kinder im Alter von 3 Monaten bis I? Jahre zu sorgen hat, an ntildtittige Herzen mit der innigen Bitte, ihm kleinere Tpenden zukommen yu lassen. Er bittet insbesondere um Schuhe «nd Kleider für drei Mädchen i?n Mcr von 5, 10 und 12 Iahren. ni. Mit den Bau eines M>»itiOns«aga-zias in Giov. Vistriea findet an» S. Mvem-l. I. um l 1 MZr in der Kanzlei der tech-machen Meilunq des .Kommandos der Drau division in Ljubtiana die Orfertlizitation statt. * Drei« und Bierrichren-Nadioapparate kaufen ist Verlnit. Griinde in lm^eren Leih l>edinM»nflell für invdernstv. hochwertige Appamte. Siard E. in. b. H. Maril^r. Oroinova. 14SY7 * HiS ?)tasters Boicc Nadw erreicht nicht dio Tonschönheit der ^lord-?tppara!e. Anderslautende Inserakc 'ind unw^r und ir» reführvnd. I n g. M la k e r. 14274 NI Das Rektarat der Montanistische« Hach schule in Leoben gibt bekannt, dast eS be-mü?)t ist, iin ??istcu i^'i^uallchpor^ r»ack zu elm'j«- lichen ultd daß die teMlichen AGUhen sei-te,O der betrefßmden MvdiereMn Ga^ntWWMPM. «t bas RMarck M richten sind. ^ m. W»s»alj^^ '.Mm ivOäMK^. den 23. d. nächsten Sonntag verlieht die Slpo«hr«e M»> «rch («ag. Pha«a. Did«>r> am ^^aWdt^i^ste den ??achtdiei^.' Nl «etierbericht vom 22. viwter, S Uhr: ?^euchtigkeit»messer -i- l. Valv«^Daftd 74V, Temperatur b, Sindrichtung NW, Bewi^lkung teilweise, ?^ederschlag 0.' H Dr. Sethart Gale, praktischer Arzt, eröffnet seine Praxis am Montag, den ?4. Oktober im .Hause (^Spo^ka nl. 14. Teleph. W.S8. l4?1Z * Herr SveaHali mranstaltet zwei Sxpe-rimeutalabenbe in be» Belika kaaaraa «ad z»at: Vlittwoch, be« 26. unb Kreitaß, de» 28. d.«. 14304 * Aach Tie Uri»DßriI«iß? Abhilfe beim Halbwi dl bei vorzüglichen Lpeisen und begehrten Tropfen. Tonntag: Frühschoppen» und Abendkonzert! 14291 * Iastitat de banse PeLaik beglinnt seine Kurse Montag, den. 24. Oktober. Gchulsaal AadruZina gosp. banka. 1429Ü * GtwanMGS-ANkatdeli»! bei der „Tante Res!" durch ihre ausgezeichnete Küche, perlenden 1S32er und alte Wewe. Reizvoller Zderbftsvazierstang nach Lazniea. Autobus» station. l4l9S * «Aar Liade-, Nadvaaji. .Heute Spezialität? Vrat- und Selchwikste. Prima neuer und alter Pelerer. Schlagerk«mzert. 14S97 SteIw.FeaervebrMarIdot Zur Ueberaaha» Her Bereitschaft fir Saautag, dea N. Vlwde» ßß tzie 5. z«D ««auditsst Oa««a»d>»t Brand«eister Heturich E g G e r. Telephommmmerii für s^uer- ». Unfalls-meidvngen: SK4 und LN6. * Ach», HHe». mch Fasa»insch»uul im Gast^aule.H v in m e k, TÄ^ka 8. 14186 » «asthaus ««tze gatzue". ^gar- lonzert, j^uswi^rste, prinia Weinmvst. 14S0Ü * Pschaader, Madaauje. Frische Bmtwür ^ganzen, süjjer Weimnost, prima alte Weine. Konzert. 14296 " Nsstauiaut WHtiß. Lonntay Kvazert Süher Weinmvst. P^ima Bratwüi^. 14284 ^ echl«tz>astha»S HaaSa«Pacher. Welne zu 4,5) und 3 Dinar. 14lVg ^ Beim Sichkatz»l»irt Sonntag Bauern tilusik. Hausgemachte Selchwürste. Spezial Weine. 14290 * Der yesangaereia „Zach»" w Wbreift wird seine Jahreshauptversammlung am 5. November 198? un^ Uhr abends im Gasthause NknLelj in Pobritje abhalten. 14S8S ? « « kadovee «I» Ktut» ki». ss unil v>e 4W ^i^a M» »ot«U» Ll>- ______Zt. M» »wltt ld» mn IsstotU j^taX,tetlo»klela»a. — paeket I via 29'-. ta «len ^potdekea. r e st 20.30: Konzart des Quartetts »D'aea Po". — Berlin 18.20: Sonaten. -Stockholm 1SL5: UnterhaltungSprv' gramm. — Rom 20.45: Paganini, Operet' tenaufführung. — Langenberg 18.20> Neue Lieder der Maori. — 20: BolkSkoN' zert. — Prag 19.30: Literarische Matinea ^ 21: Bokaltonzert der Rumänin Pia Igirosann. — Oberitalieu 20.30» Ein Maskenball, Opernausführung. «-Budapest 19.30: Ein Herbstmanöver, Ope» rettenaufführung. .»Warschau20i Populäres Konzert. — K ö n i g S w u st e r« Hausen 20.30: Die Freunde von Sala, manka, heiteres Singspiel. Tkeattr«,»5vm1l Stotloiwlweattr In Morvor NspsrtOir« GamStag, den lZL. Oktober um 20 UHr: „Fried^ke^. Operette von Lchar. (Srst-mkfführung. GamStag, d ruil^. Goimtag, den 2S. Oktober um 20 iNl^r: deeike". Montag, den A Oktoler: «Seschlosiea. DieaStaß, den 25. Oktober um N Uhr: „Aoei Bräute". Ab. A. Aus VoRa« po. 89. Eedurtttag. In voller körperlicher und geistiger Frische feierte Frau Ursula HinterlechnerdaS seltene Fest ihres 80. Geburtstages. Zu diesem schönen Wiegenfest auch unsere herzlichsten Älückwünschel po. KutzdalWettspiel. Der neugegründet« Sporttlub veranstaltet SvMtag, den 28. d mit seiner ersten und zweiten Mannschaft gegen zwei Mannschaften auS PragerSka die ers^ Futzballwettspiele. ^ Wale« »ad Lidulilb». Soaensiel:,.. mch <«lbsucht «gelt das natürliche ^raaz» I>fts"-Vitterw^er die Verdauuna in geradew ^llkoanaener Vets«^ NlnÄche Erfahrungen de» Maen. daß ei« häusliche reinkkar mit Feaa.,. gasq-vasier besouders wirksam ist. wenn es^ ^ ^S hilkM Vasser gemischt «orgenS «^ücht^^ Magea genommen wich. erwaßer M tu Lllw« er» Da» Kino Nadw Sonntag, den LS. Oktober. Ljubljan a lü.1^ Uhr: Mdchenjtun' de. — 15.45: Der GesangSchor „Slavec" singt. — 20: Die CsardaSfürstin, Uebertra-gung aus Wien. — Veograd19: Jugo-slawischem? Konzert. ^ Wien 18.20: jlsani-mermusik. — 90: Die CsardaSfiirstin. ^ HeilSberg 15.30: Alkohol und Nikotin, die Feinde unserer Jugend, Vortrag. — V r ü n n 21: Abendkonzert. — M ii h l» ack er lft 474 Amsterdam: Vertretung für Dörrpflaumen. verschiedentlich« lanbwirtschastlich« Sezeug« Nisse. lüS33 Mailand: Vertretung W «xschie-deue L«ö«ii«mittel. — WÄl»»: Getreide und andere Bodenprobukte. — ZVtjbü Piräu«: .Hanf, Vohnen, Getreide und andere Bodenprodukte. >V1K7 N«P«!: Vertretung für Heilkräuter. ^ 2V061 Matwnd: Vertretung für getrocknete Pilze. — 20171 Äari: Bohnen, Mai«. — 20167 Rotterdouu hopsen. — 20634 Helsingfors: Lein und »>anf. — ?0815 Wien: Wein über 12°. — ?1ö7^ .'i^amburg: Oelkuchen, Kleie. Bieh-i'utter. — 21475 Hamburg: Langfaseriges, .'eines Aerg. — 21494 Wien: Werg. «eslii«el. «d «ietztncht, Msche. 1.'0091 Novara: Süßwasserfische, Geflügel, kier. — 20436 Genf: Unschlitt für Seifen-«rzeugung. — 20Z76 Wien: Fischkonserven. 21136 Zllexandrien: Salami und Selchwaren. — LV494 Salomli: Rind«hörner für Sammerseugung. — 21494 Men: Schweine für Kompe^ationSgeschäfte. Verschiedene StAeusnifie. 1S933 Mailand: Vertretung für .Mineralwasser, Sandalen und chemische Erzeugnisse. ... Piräu«: Seilwaren. — 20157 Neapel: Chemische Erzeugnisse und Vertretung derselben. — S014S Rotterdam: Seilwaren. ^ 20077 Amsterdam: Vertretung für getrocknete Farben, Rohstoffe für Farben und Lacke, chemische Erzeugnisse, Apothekerbedarf«artikel. — 20916 Brüssel: Pappe. X U««»»sch der RatieMiltenkOktieii. Ym Swne de« Statute« der Statwnalbank find alle Aktien dieses Institut«, die auf den Ueberbringer lauten, gegen solche Aktien umzutauschen, die auf den Namen des Inhaber« lauten. Besitzer solcher Papiere wer- den darauf aufmerksani gemacht, da^ der Aktimumtausch, soweit die« nicht bereit:? geschehen ist, bis Tnde 1932 vorzunehmen ist. X Der jagoslawischiitsterreichische Llea- riagsaldo. ^kanntlich resultiert aus dem bissigen Clearingverkehr mit Oesterreich für Jugoslawien «in Saldo voi, rund l1 Millionen Zchillinq oder etwa 90 Dinar, der bis zum Abs6>luj; einer nt.'u^'n PeTviz^rung ini 'I^riliar^learinq durch Wendung von 20??! der erHill einzuzah-leniden Beträfe zu seinrr Deckung ab^tta-gen werden 'oll. ^n'«lge des grogen l^nlcr-schiedes zwisch^eit den, Z^vMader Tcvi'-n-kur« in Wider rimd 60 Millionen Dinar ausmacht. X Tranfithopsen sür die Tschechoslowakei. Wie aus Prag ^emo^et wird, iverden die Gesuche der tschcchvfl5w«?ischen Importeure die Bewilligung zur Nnfuihr solchen .?>ov-fenZ, d<^ nach kurzer Lagerung w.cder aus- Fm /'eme/' T'tt/ii unck vettze. velcka l^Socka <>ur6» ckev rvSel-e». He-^usseken. vonn man vls reHalm^LlH adoncks uncl davor man ta» preis ^kt mtt dltvoa-Qame etnretdt unck letckt massiett. dltvea-Oreme eroetÄ durck ckas Luesrit cta» verlorenHaHanHene t^auttett» nAkrt unck lersittHt also ckas (Zavat^ unct reKt Ga ^eUtätt^kejt an. »o ckai! ckte «aut dal«t vi«!« rata. Klatt unck lu^ncklrtact» vtrck. ?. »iir«zvo«?a co. »»-sd« Ai^führt wird, demnächst iZünsng zrledlgt werden. Tie Lösung dieser Frage ist öeson« ders für Zu.goslawien wichtig, da ^ro^e Par tien uw'erer Vare nach der Tschcchvsls'vakei rollen, wo sie dann nach dem Auslände ir>e'-terverkauft n^d-'n. Äe de^nitive Lc>sun^' dieser Frage ?r>ird die Prck^r Regierunc späte? vorne'kiinen. X Ein jugoslawische« Tchraubeakartell Der Konzern Brevillier-Ärban, der vi'r längerer Zeit in Jugoslawien zwei Zcbrou-beufabriken ernwr'^'n batte und mit anderen 'usio'lawischen Nnternebnnln^en in eine karlcllartlgI''üklenindnstric-?l.-G. und d?r Firma Lapp-^-in^ in i^ra^z Pereinbarnn' aen über ein 5 Vr'rqe^xn ails serein Markt. Ter l^rund sür die^eö ^^or-gehen ist in cinein 'ckiar''c'n ffcinknrivnisanw' zu snchen. X Pachtoerqebuuq. Bei der StaatsbasiN' direktion in Li'ubljana wird am 14. d. im Lizitationswege die Vcrpacbtunq der Bahn-hosrestauration in I e s e n i e vorcie^ nommen. X Für eine intensivere Holzlieserung nach Ungain. Die .olzau'?^br Jugoslawiens n^ch Ungarn gebt in den letzten drei M?reii rapid zurück. Während die Ausfub? nvck im ^al>re Zi>28 rund 200 Millionen Dinar ausmackite, gina die^Vb? im V''na''ir ans 51 Missionen zunick. Allerdinst? ^knd die Prei'^' inzwischen bedeutend stesnnfen, soda^ der Menstenunterschied nicht so «roß ist wie PreiSdisferenz, aber iinmerliin 'üat sick'« der .?>olzcrport aichsrordentlick> qe^n?t. slawien verliert immer mes?r den unaar!« schen Marlt. den die Konkurrenz zu erobern beginnt. Ungarn kewiNia^c un'erem Ttaaik' ei'r Holzkontin'gent ^yn Vaagon?. doch wurde?! im laufenden kaum '^ür 1?^ Wac^ons Importbc^wissiaunst^n srterl^. Die übrigen .^^olzprodnfte dürren an? Iual^-slawie?r vorlkwfia über^iauor nick>t e!ngc^l!5rf werden. Es wurde nun eine Aktion ('inc^e« leitet, die den Zivect -'crsr'I.it, den unaau-ichen .yol.zmarkt wied^' n'r iusfoila'wn'cki'? Maren zu tv.vinnen. dicsvin Zweck der schw^ältilie staatlich!e>? in '.''n- Koman vo« GiiWW» O»D»tz«rff. >,p!^iLdt iv Vreteer » ca^ Varlw »iV a. (tS. Forts.) Rechbruck vechvten. ..^^ch will gehen!" stöhnt er. .,Nöin! Noch einen Umtrunk!" gröhlt Ja-.'oH und gibt chm einen Schlag auf die Schulter, daß Bentheim fast zusammenbricht. .Dieler ^llensast!" lvimmert Venlheinl. . . vielleicht trinkeil wir morgen abend tn der Hi>lle be^n .. .!" grinst Jacob. Bent^im ^hlt, wie seine Knie zusannnen schlafe,!. INorgcn! Morgen . . . ! Wenn Aram dann nicht tot ist . . .lf 18. U a p i t e l. Tchatt« « den Ferse». ..Tu bist ein Narr'.'" sagte Paul Lestmann lind sah wütend auf den eleganten Hernl in- Smok'ng. der vor i^ stand. LestmannA Gegenüber klieb stumm. „Wie lange soll das Spiel noch dauern? ^nimer? — ha — ha — ha. Sie sind ja dir schon auf den Fersen. Du solltest die Pouzci k^sser kennen, als irgend jema'ld an^rK hörst dn noch nicht das Klirren der ^kesseln?" Noch ilmner blieb Leftinanw) Gegenüber stumm. „Auherdein benimmst d» dich wie ein Idiot! Du tust ja alles Mögliche, um deine Identität zu zerstören. Du bringst sie sa mit Gewalt darauf, das; du ein anderer bist. al5 du scheinst? Ha — Dum»Moyf! Und was n't der Nrund? Äe Vahcheit »>U ick, hören - Liebe!?- Du verfluchter Narr, hast du noch Anrecht am Liebe? Du hast Anrecht aus die ?^ölle ^ auf den k!?algcn! _ auf da« Fallbeil! Tas ist dein Anrecht! Nichts welter? Selbstmörder! Dort ii't lZ^ld ilu Schrank — im Tresor! Mehr, als du je ini Leben gesehen hast — niehr, als du ic im Leten k'erbranch?n kannst ^ nin^n' c?! ^sieh! ^ ?>'üeh! ^ildanierika! '.'instralieil! E« gibt Länder, in denen dich „jemand finden wird. Du hast doch kein Stroh im Kop^. Wirst der jagenden Meute schon ein Schnippchen schlagen ^ setzt ist noch Zeit! Die nächste Minute kann diä) schon verderben. Du Mllst nicht? Du schüttelst mit dem ^opf? T^ne LtPtien sornven e^nen Namen —? Inge!? Bielleicht komint noch «in Taq? Ein Tag wie heute ^ mit ihr? Mit Aüsien? Leiden» schaff! Taumel Und dafür willst du am (^lgen bänaen? D!''nr?? Da^ür!? Du Trickst mit dem Kopf? Gut! Ich nmtzte, dotz du ein Narr bist Narren eni^n am Galgen! Lestmann trat zurück. Auch der andere trat zurück. Dieser ander« war nicht? al? da.? Spie-^eK'ild Lestmann«, mit dem er üäi un'tir» !)alte» )atte. Es war wahr? ffr li^te sie nlehr als sein Le5eu. llnd es war kein Zweisel. Er würde die Taste de« OlückS mit seinem Tode bezal>len mll'sen. Tage? A-lopfte da^? SchiMI nicht s5i''.n ail die. Tür. Lestmann setzwhG« gedeckten Tisch. Cr batte sich sDHwßii^mmer servieren lassen. .?>atte n ^ ' gen und Briejiß aus den Mut gGHiW. für einiae Zeit dies Sviel wc^ Hu spicken. Natiirlich va Svnifne_ Die Vürsel rollten! Jeden Augenblick kennt? der (Einsatz zum Teli'el ''ein. Und dieser Tinsatz war sew Lebei:! „Der Diener Johann ist nicht mek^r der Alte! (?r scheint stutzig geivorden zu 'ein. (?r betrachtet mich lauernd. mik,trauisch. seine ^Freundlichkeit bat etiva? falsche? -er wollte mit mir Plaudern, .^ätto er kei Aram geivagt? Ich glaube kaum . . Aushorchen wollte er mich! Keine Fniste — er umschleicht niich wie ein Detektip. ?!ur Larrn ist der gleich? ^ in seinen Schädel würde die sektsame Wahrheit nie einaen L!rn und da.'> ?s!^ aut_ ich bade alle «ukzeichnun. » WtzW Wchn. .?»att^ dar. Hann baurlaubt und Larry gebete:,. die Be. dienung heute abend zu übernehmen. Johann war mißtrauischer denn je — er- hätte doch keinen Urlaut verlangt! Es war vielleicht Tummlieit, wenn sein nächster Weg das — Poüzeipräsidium iir." ^^o weit war Paul Lestniann ini: 'einen: 'Selbstgespräch gekoimnen, al-? er aussni^ von einer magireti-sche:: Kra^r angezogen, ans die Vorhänge, dio den Ärbeit'Zraum vom ^chla^z-immer trennte::. Lestmann stie^ keinen Fchrei mis. al? er dc5 Airrchtbare dort erkannte. Zein Auge ülieli starr und fest. Trotzdem fühlte er deutlich, daß 'ich eic'-kalle Zchweißtropfen auf seiner Ztirn bildeten. In dem Schlitz de-? Vorhang? sa.i er nichts, als den metallisch c^länzend.'n Laus eine» Revolvers, der auk ihn (gerichtet war un^ jeder seiner Veivegungen ^olgte. 9estmann sah keilu> Hand. Er sal> kein Ge'icht. Er sah nicht die Formen eines Renschen l)inter dem Vorhang. '?^lchts als den kalten Lauf mit der dr^'-hcnden Mündung. Und doch wurdeu 'eine Au^^cn fortgern'' s?n von diesem drohenden TodeÄaui. V'in-t-'. Lestmann wurde eine Tür ai-'^vrissen. Äild! Brutal! Drohend! (5in neuer Keind? Keitmann fu)r herum . . . starrle in das verzerrte Gesicht eines Mannes . . . starrte in ^ sein eigenes Gesicht! 5puk! Lestmann strich sich üler die Augen . . . Der andere blieb . . . !^nd schließlich die Erkenntnis: der Mann in der Tür loar Aram — der e ch r e Aram! D^ r Mann, desien Leben er einaetauicht! Wie sah er aus? Lestmann zuckle zusam-nien. Nie hatte er ein l^enchr aesehen. in den? mehr Wut, Ha^ und auch Angst standen. ..Vetrüger!- kreischre Benno Ara.n? 5rinmie. Aram taumelte in da-? .Limmer. >?arf sich auf einen Ituh-'. -t^irite wild ein l^la? Z^anak f>erunter. „?ie hier?- Lestmann-^' ^tirn zoq si^.l) in ..Ich will wieder mein Ich hapen! I n will wieder Aram sein . . . s^rt mir Jb. nen!" schrie Benno Arani. „Warum?- „l^'ine Holle iit hinter Lesnnann her! HSt< te ich da5 geahnt! Nie 'hätte ich meir? Leben mit Ihnen getauscht! Machen Zie dah Sie fortkommen . . . Hinaus aus meinem Palais ... Da ist mir das Leben AramS. lnein eigenes Leten lieber . . . Eie haben mich betrogen! ^ Sie haben mir nichr ge. sagt, day die Poli^i wie die Hölle hinter Ihnen l)er ist. . .! ^ort! Hinaus! Icii bin Aram!" „Ich bleibe — Benno Aram! Unj, öi« ^ Lestinann!" sagte Lestmann ruhig. „Tie Polizei . . .! Ich lcsse Äe oerdas« len!" 'chrie Aram. „Wv in Johann? Larrv^ Itan soll Tie hiimuSwer^n!" Lesttnan.l Halts ein eigenartiges Lachsen um dei: ü^l^^und. Eein Blick ''u7)r zuni Bor. hang. Dorr hing noch '^mmer der NevoloL'' Nichts, als der Revolver . . . Lestmann lachte laut und hart. ..Gut! Bleiben 5ie hier! Ue^^ehnien ^ic die (^fahren, die Benno dr.^- hen . . .!" Lestmann erhob sich. „Gefahren?" schrie Aram und seisk4 stimme zitterte. „Dort!" ^agt.' Lestmann kal: und wie^ an-^^ den drobenden Nevolverlanf im ?palt der Portiere. Arams Blick gin,^ dorthin. Er itie^ cine?: schrei aus. Laut — gellend — durchtränkt von Anig^t. Leltniann sol). das^ d'?r Nevolverlanf zi^« terte . . . Leitnmnn sprang auf. Mir einen' 'var er an der Portiere . . ritz üe h-.'runter. . . Aber d^'r Nevoloer n?ar ?er'chi>^nden Lestuiann sah einen fliehend«'n 5cha't<'n Vie der Teufel war er hinter ihm her. E: sah den 'Tchatten in 'einein ?chla',zinnne? perschipinden — dann in-^- Bad^z'mmer -Lcitnmnn hinterher . . . Benno Aram sast wie er'tarn a:n 'ein.^ Er hörte ans dem N.'^enzinnner räiiiche eine' ^ans^'^e-?. ?>>nn <'ine Tür ^ ?>-iei da nicht ein ?chus'.'/ gm, ötveits d« Fall ist, und di« Erteilung der ExportbewÄligungm einer Geftllschast anvertvlwt weiden, tie stch den gDgedenen BerhÄtnisfen rascher anpaßt. X VIMITOUDM ^MPWGM» Vtr VW>layrV Vbstertvay in ^terr^ ist so groß, Ziaß die Vahnen nicht imhr imstande den Wa-genanfovderungen idachzukdmmen und sich all D^tschland um B^telluny des Wagenparks wenden mußten. Me Ernte an Äp^Lln. Birnen, Pflaumen und Trauben ist nanient ttch in Zteievmark, Kärnten, OberSsterreich imd Tirol so groß, daß ein übervus groher Prozentsatz nach dem Ausland ausgeführt ^Verden kann. Hauptsächlich ^ehen die TranS Porte von Preß' und Taf^bst nach Deutsch land, FranAreich und Holland. Aus Sdeier-mar? allein tverden LV.VM bis 22.000 Waggons ausgeführt »verden. Darin ist 'hauptsächlich der Grund zu erblicken, warum auS dem nördlichen Teil des Draubanats, Vo Heuer die Obsternte ebenfallK sehr gut ausgefallen rst, nur wenig O^t aus^hrt werden kann. X Rekordernte i» Aa«« Horde In den Stationen zusammengetrteiin,^ Über „Woher oft auch >ra«sa« geschlaße«. um Arbeit zu suchen. Ich sür meinen Teil habe zum Beispiel meine Approbation in Trotz aller Nöte und Entbehrungen bin der Tasche, kann aber keine Patienten sin ich aber — Optimist. Eines TageS „stieg". den. Außerdem kosten Instrumente viel ich vor Lima (Ohio) au» dem Zuge, der Geld. Ich habe daS Geld dafür z»var bei-mich einige hundert Meilen mitgenommen. sammen, kann eS mir aber nicht leisten, dahatte. Ich suchte abends ein Nachtquartier von auszugeben und dadurch meine Lebens-und ging deshalb ein Stück in den Wald existenz aufS Spiel zu setzen. Mir ist eS egal, hinein. Um ein Lagerfeuer versammelt, traf waS ich tue, wenn ich nur etwaS Geld ver- ich dort einen Haufen „Schicksalsgenossen" in überaus fröhlicher Stimmung. diene um mich durchzuschlagen. Wenn sich die Gelegenheit bietet und die Zeiten wieder Hier kommt noch ein Eorenwerter, der besser sind, bin ich immer noch nicht für sich um eine Stellung bewirbt", wurde ich meinen akademischen Beruf verloren. Zwei- mit lantem .Hallo empfangen und sofort ein geladen, an dem Feuer Platz zu nehmen. Ich brauchte mich nicht erst bekannt zu machen und setzte mich kurzerhand nieder. Bald war die durch mein Erscheinen unterbrochene Unterhaltung wieder in Gang gekommen. „Wie ich eS ansehe," erklärte ein gut aussehender Mann in mittleren Jahren, der unter den anderen lediglich als „EdwarS aus FriSco" bekannt war, „hat Hoover an der schlechten Lage nur wenig Schuld. Er ist ja schließlich auch nur ein Rad an der großen Maschinerie. Wir können auch den internationalen Bankiers keine Schuld geben. Sie haben nur gehandelt, vie jeder Einzelne von unS in der gleichen Stellung ebenfalls handeln würde. Schuld an unserem ganzen Unglück sind bloß — die Wähler, also wir selbst! Sie haben ihre Augen nicht offen gehalten und nun haben sie den Salat. Im Jahre 1928, als wir alle noch gutes Geld verdienten, wollten wir, daß alles so bleibt. Wir haben Leute in den Kongreß gewählt, die selbständig ihre Interesse vertreten. Die Folgen davon waren Zolumueru so hoch, daß die anderen Nationen gezwungen waren, mindestens ebenso hohe Zollmauern zu bauen, um zur Strafe amerikanische Waren aus ihren Ländern auszuschließen. Bums! Futsch war der auierikanische Außenhandel!" Nach einigem Schweigen sagte eitt anderer der am Lagerfeuer lauerz^en „LaMrei-cher": felloS muß werden!" eS doch wieder einmal besser L^rauenwelt Keimen vie ven ..Greta Sordo Schnur k Wie jede Künstlerin von Weltruf hat auch Greta Garbo ihre ganz bestimmte Einfiel lung zur Mode. Und nicht nur daS: sie wirkt auf diesem Gebiete sogar vielsach bahnbrechend, trotzdem sie in ihrenl prächti gen .Heim in Hollywood am liebsten im ein sachen HauSkleide die wenigen Mussestunden verbrinAt^ die ihr bei der fgst Übermensch- eines der allermodernsten Stücke der neue» Wohnung, ist schon seiner Originalität wb gen gerne gesehen. Es hat die Form eines Streckstuhls un» zeigt eine originelle Kombination von Stahl röhren mit hölzennm Gestell (Skizze). -Sehr nett sie^ eS auS, wenn die „Schlum merrolle" au» mattem Sämischleder herge stellt wird, das zu dem lebhaft gezeichnete» Fell (Tiger- und Leopardenfell, aber auck verschiedene Angorapelze sind hier sehr be liebt!) in einem reizvollen Kontraste steht vily lwgar. flisiiliÄjMljlllsii Dte dvsen «reiche von Vete» LnfUg und Solef chlftndach vö« z.«. Zetchnunge« bo«Vg«toltb. (Nachdruck ner.'ioten.) 8t. ES war der Bauer, der eine k^ine Fuhre Heu brauchte und sich zu diesem Ziveck mit einer gyoßen Heuga^l mit zwei blinkenden Zinken versehen hatte. Da er hastigen Charakters war, hob er die Gakel hoch Über den Kvlpf und trieb sie mit einem kräf« tiM iÄoß tief ins Heu. „Au! au!" tönte eS gedämpft,, denn die beiden Zinken hatten ^ters Hose getvolfifen . .. >11 Erstaunt zog der Bauer die Gabel wieder Mück und sah sich mit großen Augen den sonderbaren Fang an. Auch Josef stellte neugierig den Kopf auS dem Heu heraus. ..Aha, Landstreicher!" sagte der Bauer. „So konnn nur h^unter, du!" Dann setzte er den Holzschuh gegen Peters Hose und zog init einem.Ruck die Gabel heraus Gowlkaff, Vkn N Stne aufteaenbe Stacht tm Hotel Große Ausregung herrscht im Hotel „Zum silbernen Kranichs. Är Vertreter einer Ju-welenftrma hat die Hotelleitung benachrich. tigt, daß sein Reisekofer in der Nacht aufgeschnitten u?ld ihm darauS^ die Muirerkol-lektion im Werte von über 60.lX>y Dinar gestohlen worden sii. Die Direktion setzte sich sofort mit der Polizei in Verbindung, die folgende Feststellung machte: Der Vertreter hätte baS Hotel um !9 Uhr aufgesucht und Zimmer Nr. IS gemietet. Er erkündigte sich nach den Vergnügungsstätten am Ort und verließ eine Stunde später wieder daS Hotel. Gegen 23 Uhr ?rschien ein Äeuer EM,, ein grauhaariger j^^rr mit eineiy^ S^HLart^ der sich 14, däs Nüch-b^r^immer deS Juvxk^vertreters, geben Äeser Gast hattet sehr eilig, trüg sich als ^uftnann iw daK Fremdenbuch.. ein und gab Anweisung, ihn MvrgenS um k Uhr jU wecken. Kurz daraus sta?»den seine schuhe zur Reinigung vor der Tür. Arüh um k llhr wurde er geweckt; er kleidete sich rasch lil. zahlte die Hotelrechnung, gab dem HauS-oiener sür daS Putzen der Schuhe ein reick)-liches Trinkgeld und lehnte die angebotene Ve rleitung nach dem Bahnyvf ab. Bald l^arauf kam der Vertreter, Jnhabiir aes Zimmers Nummer 1v,^bon setnem Nacht-bunlmel, um sich noch einige Stunden niederzulegen: Kaum Hatte er sein Zintmet be-trl?ten, als er Lärm schlug. Auf dem Tisch stand sein Koffer, aufgeschnitten, leer, be raubt. Der Sqrani vor der Berbindungs tür nach Nummer 14 war abgerückt, die Tür geöffnet llnd auch im Nebenzimnler zeigten deutliche KratzspuM auf dem Fußboden, daß auch hier der Schrank beiseitegeschoben worden war. ^Kein Zweifel: der Iuwslenhändler war von setnem Zimmernachbarn bestohlen worden. ))ach diesen polizeMchen Feststellungen, be gab stch der Bestohlene zur, Ruhe. Der Hausdiener, der seine Schuhe zunr Steinigen mitnehmen wollte und, wie dieS so üblich, die Zlmmernunimer deS Gastes auf die Soh len schreii^ wollte, machte dabei eiile Ent deckung, die- den geheimnisvollen Diebstahl sofort- klärten Welche Wahrnehmung hatte der Hausdiener gemacht? , Wie hatten^ sich die Z^rgänge in der Nacht Tbgespielt? KkeuzwortItätftl Waagerecht: d. Giftpflanize („Fingerhut"), 8. Geweihte Stätte, 10. männlicher Borname, 12. Spende deS Himmels, 13. Stadt in Baden, 14. Bruder von 3. senkrecht, 16. Baumteil, 17. Gewürz, 18. Feldherr z. B. WaVensteinS, 19. geistlicher Würdenträger, 21. Zahlwort, 22. südeuropäische Halbinsel, 24. Hülsenfrucht, 2k, ge-pflegte Grasanlage, 26. ungemusterter Stoff, 28. Kleiderablage. Senkrecht: 1. FlüssiMsmaß, 2. Teil des Auges, 3. biblische Gestalt, 4. Lendenbraten, 6/ Schichtknchen, 7. Komponist ber „Rvsenlieder", 9. Metallegierung, <11. ärztliche Betäubung, 12. Grubmarbeiter, 15. Honiqwein, 16. englisches Getränk, 20^ Abzeichen der Herrschei^ürde. 22. mohammedanische Reliaion, 23. geljeilte Verletzung, 26. männlicher Bomame, 27. Bewohner Irlands. in einem Geschäft tätig ist und der Lottchen gera^zu als Inbegriff aller rechnerischen Weisheit erscheint. Mit einem Blick hat er die Situation ersaßt. Lächelnd streichelt er dem verzweifelten Kind das Haar: .,So arg wird es ja nicht sein, gib einmal her!" Aber er ist selbst ziemlich tatlos, als er den Wisch betrachtet, den die Kleine ihrem rettenden Engel mit unbegrenztem Vertrauen überreicht. Denn jetzt sind W nur noch bie Stellen zu erkennen, an denen einst Zahlen standen. Lottchen erklärt mit großem Eifer. „Das ist die Division: O O O O . WOG» O » G 4 » O O O G O O G 8 G O G O O O O O 5 O O G O G G G O S « G 4 » O >Maritö?er Zeifvng^ NunsMr ZSF. Auflösungen aus der letztm NaNel-SSe «»»«ariltsel. 1. Möbel, 2. Ufer, 3. Ebro, 4. Niger, 5. Chubbschloß, 6. Ehre, 7. Neapel, 8. Hütte. 9. Oswald, 10. Flunder, 11. Barren, 12. Rose, 13. Aesthet, 14. Ungarn, 15. Helgoland, 16. Apollo, 17. Usedom, 18. Saccharin. 19. Nikotin, 20. Urlaub, 21. Edelweiß, 22. Reinette, 33. Nona, (München: Hofbräu-Haus — Nürnberg: Bratwurstglöcklein.) SreuzwortrStsel. aagerecht:2. Mal, 5. Sidon, 8. Latein, 10.s Cäsar, 12. Stephan, 14. Metz, 16. Ball, 19. Eile 20. Ost, 22. Keil, 23. Mt ter, 27. wir, 28. neu, 29. Po, 31. Essen, W. Grün, 35. Erna, 36. Seil, 37. nie, Augen, 39. Max. S e n k r e ch t: 1. Rad, 2. Mine, 3. Loch, 4. Alm, 5. Sitz. 6. Naob, 7. Arm, 9. Este, 11. Enak, 13. Post, 14. Mises, 15. elf, 17. Leo, 18. Lippe, 20. Or, 21. ten, 23. Minna, 24. Regen, 25. Bern, 26. wer?, 28. Uri, 30. Onyx, 32. See, 34. Mm. Km»»w«t Wer mo»» LoNibm« Das Lottchen ist gar nicht'so dumm, und Wäre vielleicht eine ganz gute Schjtterig, wenn es nlckü. so verspielt und nachlässig wäre. An seine Hausaufgaben erinnert eS sich gewöhnlich erst, wenn es schon höchste Zeit ist, zu Bett zu gehen. Der Vater droht: „Wenn das noch einmal vorkommt, gibt es eine gehörige Strafe!" Bier Wochen nimmt sich Lottchen zusammen. Aber dann ereignet sich^etnes TageS ^ oder besser gesagt, eines Nachts, ein Fall — ein richtiger Unglücksfall, wenn der Bater ihn erfährt. Alle sind schon zu Bett gegangen,, da schreckt Lottchen müten auS ihren schönsten Träumen auf: die Rechenaufgabe für morgen, die hat sie vergessen in die Keinschrist zu übertragen. Also rasch aus den sZ^l>ern und. an das Pult. » Aber ein Unglück kommt sejtten allein. Als Lottchen den Zettel findet, auf dem sie die Aufgabe aufgeschrieben und mit Bleistift ausgerechnet hat, entdeckt sie, daß ihre flilch-tige Schrift kaum mehr zu lesen ist. Ein heißer Tränenstrom^ vollendet das Zerstö-.rungswerk. Da öffnet^sich leise die Tür. Lottchens l größer Bruder erscheint, der als Lehrling Slldemalsel M «5 Und das die Gegenprobe durch Mnltipli kation: « O G G X G,» » G » » G » OOOGG » G O O O OGOG» O.G » O.G G » ^Hilf mir noch einmal, und ich werde nie. nie, nie wieder so faul sein!" fleht Lottchen in ihrer Angst. Kann der angehende Kaufmann dem Lottchen helfen? «lldenraiftl Aus den Silben: a a bel der bod bre chä chat de dt e e ea et eis ex fe« ftuß ae grau har ho hom ke lan le leib lt lö mat men men mont na naph nia ntz pan ragd rtch rich schtm schlan se jon sma ter ie» krd a ul u< we weiß »e tel stnd 25 Wörter z« bUden. deren nD M» letzte Buchstaben ein Goethe-Altat nennen (bei Nr. 7 aUt der vorletzte BüchpÄe). 1. Widerruf» 2. Brüfuna, S. Edelstein. 4. Raubtier, 5^ Mhrstoft» S. AebÄ^ 7. . Kletterpflanze, 8. Krösus» 9. Reptil. 10. Alpenberg. N. yüll^ 12. VienenerzeugniS, 1Z. Farbton. 14. Waffe, 15. Drama von Goethe, 16. Gartengerat, 17. Amtsperson, l6. VerSfuß, 19. Männername. 20. Naturprodukt, 21. Affenart, 22. Edelstein. 23. Philosoph. 24. Hnsekt, 25. amerikanischer Erfinder, (ch ist ein Buchstabe.) Kreiizworträtsel. Bon links nach rechts: 1. Union, 3. Ipa^, 6. Ode, 7. Aga, 9. Kap, 11. Rogen, 12. Giaur, 13. Gas, 15. Tafel, 18. Tau, 19. Eid, 22. Enkel, 24. Drama, 25. Hai, 26. Leier, 28. Tiber, 30. Lob, 32. Los, 34. Motor, 37. Not, 38. Eiche, 40. Rise, 42. roh, 43. Rot, 44. Gin, 45. Deich, 46. Meter. Bon oben nach unten: 1. Udo, 2. Neger, 4. Skalp, 5. Sau, 6. Orange, 8. Graf, 10. Prisma, 13. Gau, 14. See, 15. Tal, 16. Lid, 17. Unter, 18. Tegel, 20. Drais, 21. Ammer, 23. Wal, 26. Luther, 27. Rom, 28. Tor, 29. Reisen, 31. Bon. 32. Lot, 33. Asche, 35. Toto, 36. Feige, 39. Jod, 41. Sir. Arithmetische Gcherzaufgabe. August (Stör — ö) (Wwd -i- Berg August Strindberg. - w) Illuilrleneo Dox-Vuzzle z Von kink» nach rechtS: s. Gefährt (OmnibuS), ö. Saiteninstrument. 7. Vorbehalt. S. Bruchteil, 11. Art der Berständiauna, 12. Tieraattung, 1Z. Stadt in Oberschleslen, 14. Krauenname, 16. Festsymbol. 18. .mythologische Gestalt Aeliebte oer Hero), 20. Stadt in der Vrovinz Sachsen. — Vonobennach unten: I, russtfchsr Nuß. 2. Vavft- Rendezvous. 4. Art, Sattung. L Kamvfort in Lothringen (1914), 8. Riederlassuna eineS Bettel-ordenS. 10. geographische Bezeichnung. 1^ ^rrat. lZ. tropisches MeereStier, 15. Stadt in Württemberg. 1K. ostdeutscher ^u^17. Hausgerät, 19. Frauennanu. l ? z -j-' Je vier stark umrandete Bildchen, deren Anfangsbuchstaben zu erraten sind, gehören zu einer Gruppe zusammen. Die einzelnen Buchstabengruppen sind alsdann ohne Veränderung der senkrechten bzw. waagerechten Buchstabenreihenfolge so in passende Win kelumrandungen der unteren Figur einzu tragen, daß die Buchstaben der wagrechten Reihen Wörter folgender Bedeutung ergeben: 1—1 Verwandte; 2—2 Männername; 3—3 Behälter; 4—4 Wasserfahrzeug. Halali. Das z.Erste* bedeutet stets das End, Von Reise. Let^ von Schutz und Leben. DaS »Zweite^'läßt als Ttil vom Ganzen Man sich von Bröl iinr» .".r achten aeben: VaS .Ganze- ist erklär! Dem Schützen unentbehrlich. Denksportaufgabe. «er HUft ih«? Unseren Lesern wird es wohl nicht allzu schwergefalle» sein, dem Diener in seiner Verlegenheit beizustehen. Stil und Tracht kennzeichnen die richtige Reihenfolge so genau, daß ein Zweifel gar nicht obwalten kann. — Nr. 4 stammt aus der Zeit um 1500, Nr. 1 um 1620, Nr. 5 um 1720. Nr. 2 um 1830, Nr. 3 aus dem Ende der achtziger Jahre des vorigen Jahrhunderts. Magisches Dappelquadrat. 1. Wand, 2. Amor, 3. Note, 4. Dresden, 5. Dame, 6. Emmi, 7. Neid. TahaltSreich. Besser offene Hand, als geballte Faust! «lerlei. Alarm — Ar — Alm. Gute Lehre. Geringfügig. Ist Valy wirklich so harmlos? Der „harmlose Brief" ist bei genauerein Hinsehen doch nicht ganz so harmlos. Wer ihn genau betrachtet, endeckt nämlich, t>ai; einige Buchstaben deutsch, der Rest lateinisch geschrieben ist. Liest man nun die deutschen Buchstaben hintereinander, so ergibt sich, daß der scheinbar ganz unverfängliche Bries die sehr bezeichnende Mitteilung entljält: „Erwarte dich morgen wie immer in' Park." Gedankentraining „Film". Der gezeichnete Filmstreifen enthält vier Fehler: 1. Fehler: Die Schrift der Zieltafel ist. dreimal mit großen lateinischen Buchstaben, einmal mit kleinen lateinischen Buchstaben beschrieben. 2. Fehler: Die Fahne auf der Wasserboje weht einmal nach linkS, zweimal nach rechts, im letzten Bild ist nur der Fahnenstock sichtbar. 3. Fehler: Die Ge« länderstühen ant diesseitigen Uforrand haben in drei Bildern runde Kovse, wälirend sie im Aweiten Bild von ol^en gar keine Köpfe haben. — Haben Sie aber vor allem den 4. Fehler entdeckt? Auf ihn kam es ganz besonders an! Während sich die k^^uderer und mit ibnen die Aufnahnlelamera nach links bewegten, hätte sich der Horizont mit seinen .?)ügeln. Baumen und der Kirche nach rechts aus dem Bild herausbewegen müssen. Im Bildstreifen bewegt sich aber der Hintergrund auch nach link'5. Wenn 5ie diesen (4.) Fek>« ler auch entdeckt haben, können Zic auf Ih^ re Beobnchlunasgabe sehr stol.z sein. ?«4: H0 Sonntag, den 23. Oktober 193?. Kleiner /Weiser /^nfssgen ß>M MitzßW«lH sinä Z 0»«»r in öi-isf-m»rkbn bsiGu^vgvn» «^s ansonsten cjie /^^minlsifstlon niÄit in ctsf i.sgv ist, cjss 6«v,ansQkts lu ei-lsäigen. ^ hie W«i»lese: Votiben. Tu gelhllpf, MUcbbrot. Spszwl« j^rntirot. Backhau» Schmid, guröiöeva ulica._^'>40 Au L veftereil Hcrreil wird «iU ^rr o^r Z^ränlein auf oute Kost tV^nommen. 1? Ti« nar. Anfr. 14170 Ma»I»«pGN l2M »«SE>G>»ON I»Q«Gk»G or»»»» »«otvkG »>GlTI?0MOßGr>»> QioekDn ?Ol«pI»QNG «»«Q»PP»k»tG saufen Ci« blttiast im neuen Itvl klori»ni« oiOVi^I t»» Jen« !^rau» welche inr Äpri^ I9^i2 eine Slltxrdanlemchr bei mir gekauft haben wH und dic^ sc bei den Uhrinack^ern Inn und Zchniiedincier i>-l)tipen lies,. n,l>>ie sict> lvi mir ni^ldcn. sie l>okc»'nmt dafür grati» eine ttolduhr. — Mtl?tt l^ifnninitt. 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Der MuNkverein veranstaltet ?«mstag. den 20. d. im kleinen Saale des Hotels „Union" ein Konzert, dessen ganzer Ertrag bom Kind?rbort d<'S Gesundl^^itsbeimes in zufließen T!as Kuratorium des Kinderhortes veriellt schon das zweite I«hr in seinen Räumen tätlich an Kinder ein ausa^eki^nes Mittaii essen und Nachmittaassanle und bietet i'hiK'n besonders n>^l»renid in Räumen li^'^oss« Aufsicht. Aus diesem Grunde iist d^s Konzert zu zahlreichem Re» such^ zu emp^e^'len. e. Von der Volksu«iverfi^Lt. Vergangenen Montag fand der Eröffnun^Svortrag Itatt, den Herr Dr. Walter Bohinec hielt, der an Hand von ^reichen Lichtbildern über die Vulkane uittserer Erde sprach. Der Vor« trag war »sehr gut besucht. — Montag, den 24. d. spricht um 2V Uhr iin Zeichensaale der Kniabenbürgerschule der Dozent an t^r Universität Ljubljana Herr Dr. A. ZeliS« kar iiiter die „Bjetrmica", die größte Grotte IugvslMviens. Den Vortrag begleiten Lichtbillder. — Der russische Sprachkurz be« ginnt Freitag, den A. d. um 19 Uhr im Zeichensaale k!«r KnabenbüvgerschUte. Anmeldungen »Verden noch vor Beginn des Unterrichtes angenommen. e. „Die Nachtigallen von Trboslft" wie der llhor der Kna^penkinder aus Trbovlje genannt wird, treten Sonntag, derla. mit zeuanis keine Arbeit scheuend, oder als Stubenmädckien uck! Stelle, auch auswärts, '^uschrif-ten erbeten an Kummer. ^5^esta na Vrezie «._ »^äulei« aus besserem Hauie iucht Stelle als Verkäuferin od. Alleinstehende Fra». die kochen kann und alle häuslichen Arlzei-ten verrichtet, wünscht taasiiber unterzukommen. Adr. Berw. 14174 ?^rä«leln wünscht als Wlrt'ckiaf' terin baldigst unterzukommen. Gefl. ,^mchr. unter ..Frausnlob'^ an die Berw. l4l57 Nette .i^ablkkllnerin wiiil'ckn ln besserem KMeebaus oder !l^^e-staurant unterzukommen. Gefl. .!^uschr iln'er ..Ti'lchtia u. ireimd lich" an die Verw. 14156 Meinstehendes Vealionifte« » Ehevaar wünscht in einem besseren Büraerhause als H^uS-me'stor unteruikommen, ist als sc»sll)er schon tätia gewesen. Ge« f.iN. Attfraa. unter «OrdnuiqS-liebend" an die ^rw. 1NK2 !^unae sekir tiichtiae Damenfriseurin" sucht in Maribor Posten unter..»^riseurin" an die Verw. 14197 Einfaches Kinderfrib^le'n" mit mes'n^s'ribrt. mit arokiem Bekanntenkreis niäre aeeiane« für Post-, .^o« Blibn« m!iovg LS, unier Direktor 147-25". .4su der Straße von einem Manne überfallen, der ihm ein Messer in die linke Rückenseite stieß. ColnariL wurde ins Allgemeine Krankenhaus gebracht. e. Freiwillig« Fe»«r»«hr. Wochendienst hat vom Sonntag, den 23. d. bis einschließlich Samstag, den 29. d. der 3. Zug unter dem Kommando des Herrn Eduard Bandet. e. Gtadtkilw. Samstag unld Sonntag der Militärtonfilin „Der Ährecken der Karn'-son" mit den bi?kannten Komikeril Felix Bressart u-nd Luci)anü werksbursche ans Grab und rief unter Tränen: ,.Jni Namen der Handwerks-burschen. die iveder Geld noch Kranz haben, danke ich hier l>'fentlich für das viele Gute, das der Verstorbene den .?>andn>er'k5burichen getan." In Ratzdor?, Nieder!6?lesien, neckten Angetrunken? einen Tanzbären, der darauf einen Invaliden so zerfleischte, daß dieser starb. C'in 12jähriges geisteskrankes Mädckien in silberhau^'en k^i Kassel zündete sieben Lau-ernkiofe an. LI« »p»r«n »n unr»«!»»«? v 0 '.vcnn Sie beim ^nksnke Zei-ade cjer ^büliLe« Ofen im QeblLuetie Vinter <^urck Lr-Lpsrnlsse sn ttei«mater!a1. LrzeueniZ 6er ..IUP»«' 0. 0.. Xllelnverksuk: kür Kt»ril»or: piater Se l.oa»rö!. liir l.judU»a»: Veuceslav Vreraik tiir Letje: V. kalruscli. 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Xluftvoll«, 10 6il» oii» 12'- ^tscd. t»»t unrvlödar. desonäers xeeiimet tgk Socken. r'üustUliTe. 8tut»en. 7e?l»-^»ellei>«solle, 1V«tk> vln 1O'» "tkacti. «In- un(l medrkärdljl. tllr Pullover un6 backen sedr xeeienet! » » 5 «tk» oin V » ?fack. alle AillZVoI!e iiir Musen. l(2pl>en. pölster u 5. v. 5iId«kI«l>W»i». s «Ik, oin 12» ?sacl^. seldenxlün^en^. kilr kduljei-KIellZeken. l«««»«ks leile cZem xeekrten Publikum Iiöilickst mit, V ick 6a5 gltdekalmte v»»tk»u» In e. ZZ Velne, so^vie 5let8 Lr!8t.kes öier. Warme unä It 14242 Mitztoni» «oßl?. „pri «ßr»v»Itl drv«' 8trma ullcs, deute I4!t8 «^vsWvk575c«»«av5 Den Aeetirt. 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W« »lle »nöersn Ailittsl verzilesn. ^ vrÄvtsv 6le enttettunxs lad- leiten üderrssedemlen krtolr. ..k v v e»« 5" »iLue« ulppLt^sil^r vdiMl^eiMTei^ »<>:« _ ki5c«e ledeaile uaS irliclie «»xliclil 14231 KIHQL« vsUIutt««««», Ll«voi t»U. 7ekeok«n26S6 kür Ltrumpk-5pv»»l^ovemb. 1932 LrstlilsssjxeOlsn?-Ic5s«un« ^uLet»t«nll«o ?leunöeu uncl Lellsnnten iür «!ie »nltlviiek «le» l1inicti«>«Ien» uaiere» (Z»tleo. V>t«i, OroA,^ter« u. s. v., «le» tterrn littl Zliluttr dev^ iczene /^nteilnilime, 5ovie tttr cjle klumen» «n6 Klin7Ss,«nnk«n. bitten vir, un-»e»en t,el!tljel,»ten U>nk «ul öi«»em Ve^e entkesen ru nelime». ln5de«onclere «I»nken vir äer ^euervelir unll <»«>» dSSN^OIEss KkNt« üderprüien 8le lkre koRten kür unti Xr»k»dS«l»e? lirseer vittelllilllllreil eneuMN jß li-lerdsr. KoZwnIo« ^u»ka»n« Uü-I kenkdilttZIsduecknunx. Er««? V»»>on» u. D4»t«lHln»N'KKU«i»«t« vo?m»I» I«l». VifMltr«?. V»t«rr«lel». vev«»«» «>» H»»»»»'»'«««- >GQ>e»ßIS Kne? ^ldajlovs 49» ll,x. 0. ^einksrä »»S?Gvi ksölein» u!. 11. .Ir-insisno' Ivxenieur-öüro Pre6 ^kotijo 2, lnz^. k^. 8ckmitt um o«^lf5^e s^ov/«k5 öf/»«/oo« cit.« Vii-t»v>5 Po8l Iküder SUcisteleiiscNe 5p»?k»»»» lm eigenen neuenLclce Klovenstc-i ulle» Uedernimmt ««k v«» i« F»iißO»>«>«ss »«eMßiUHiM »W «»O« IDeHM,»ß« aGs^»l»F»M«. 6» wr v«s «s»» orDW^AMOk mit ltem gesamten Vermvxen uncl mil cler »;an?en Lteuej krslt äie Linlsken »lso pupillsrsicder sind, vie Lpsrkssse lokrt alle ins Qelcllsck einscklSxixen QescliSkte prompt uncl kulsnl äurck. .. Q»«kr«6«kt«« vo6 tü» 6l« K«6«KU«» v«r»o»vor»Uebt V«I« — 0r-ek ck«» .»»nkoesk» to — ktU «l« S«»»»,»»»,« uo^ il«i> Vrvek L»«»k» VLIO^ -- Isiil« »ol»oli«?» i»