«ck, 60. ef»«k«IM I» »k»es»N«Mek 8e»iMl«Iwng. V»n»>. Ir q» «»nnt>s. Ä«n s. Iii»! 192» WiugDltzWß: Kdkol««. n,on«v. SS vf>l. M Vm. «iu?^ man,«. ßZ'ol^ Kss S« vdssiAO U Vi«, kjmsinum'ne» < d!» llniergang rimslüovNawIltden Dampfers ' öV?. T r i e st, 4. Mai. '^je aus P'ola bexichtet wird, ist in der Nähe von Medulin in Jstrien der jugoslawische. M-Tonnendampfer „Marija" gesunken Die^tails dieser.«chiffskatastrophe fehlen noch, doch wird behaypt.et, daß an derselben Stelle-, seinerzeit auch xin italienisches Mo« torschiff' gesunken ^ei. Srddebtnwtostropdt ln Aflen > ' . LP?. M o S k a n, 4. Mai. Wie. qus ^urkmenien.berichtet wird, sol-leq.bej dem am Mittwoch stattgefundenen Erdbeben die Bezirke Aschabad und Hermud fast vollkommen vernichtet worden sein. Die beiden genannten Be.^!rke liegen an der per-sisll)en Grenze. In Aschabad wurden über 100 Häuser vol^konlmen vernichtet. 500 Personen sind ums Lebelt' gekommen. vrevßtnftMdschofl in Bayern ' RO. M » nch - II, 4. M-!/ s x.o hiklt Iii "einer Versammlung cinv Dsationelle 5lied?^ sn^deren Berlauf er folgerte Aensjüungen machte: „Dkejenigen, die hvÄtö eine PoÜtik der ausschließlichen Integrität des heutigen Deutschen Reiches beziv.' des «taatsverbandes mit Preußen be trl^iöen,' l^treibm überhaupt keine Politik. Die Bayern haben wie.Iedes Volk daZ 'stecht der.Selbstbestinnttnng und wollen nicht län-ger daS. Berliner !^öch ertragen. Es erhebt sich iiie Frage, ob es für Bayern nicht besssr wäre, /ich von Preußen loszutrennen und mit Oesterreich einen gemeinsamen Staat zu bilden Redner betrachtet ein solckes Staats« Wesen als lebensfähige .Ein solcher Staat könnte, dann.ruhige unbehindert von den ewi gen .Kämpfen mit Gerlin, sein Eigenleben fristen. ' ' BSrsenbkfi«»tie Zari ch, 4. Mvt. D Ei»s«hrb«la»««»>«« Veograd, 4. Mai. im l^gen^ zu den Bestimmungen des s sn delsöerteogssupplements durch mehrere Hin« suhrbeftimmungen Veterinär. Charakters ein zeschritnkt wurde. Darovshin wurde vyu sei» ten der jugoslawischen Ziegierupg. aus eine Milrnng dieser Augeleyen^it gearbeitet. Der in der Frage des EzZorts von Schlacht Vieh nach Oesterreich entstandene Konslikt mit der Rach^rrePnblit ist nun liquidiert worden. Bekanntlich vmrde im Jänner eine Novelle zum öfterpichisch?jugoslaw'jch?n Han delsvertrag.abgeschlossen, dk sür die i?ster-reichische Industrie wie auch sSr die jugo-slawis«^ Agrarproduktion si^no vLorteilo^ sick'-rte. ^cld nach N-^^erzeiib-nn« diesdd Nc> setzte aber ei«^ leld^s<^i»stl!cho Aa«. p. pns der österreichischen Agrarier ein, die es bei ihrer Slegieryng erreichten, daß der Import jugoslawischen Cchlat!^vieheS ganz Die Intttventia« unserer Regierung in Mm hatte volen SrselG. Die öfterreichijche HeiÜ«!«» nMgte .ik bu» Ubb»n. der er. wShnte» Bestimmunge» ein^ sodaß der Handelsvertrag nach d:n bislang zwischen beiden Staaten üblit^n Usancen l!url!^efiihrt wird. AtolienifchchtlyslqwMe Annüheruna? Swe «»«»e z»tlch«, GranH» ««» »«« B-dOpefier Lakvvtö — Si« «»«««nl«r ^ ^ - »es .,T»«p»" LM. Budap e st, t. Mat. Die Blätter heben es hervor, daß ayliiß lich des gestrigen Festbanletts zu Threu deS italienischen Staatssekretärs ytranbi derselbe den jagoslawichen Gesandten L n k o-v i 6 in ein langes und herzlich gesührtes Gespräch zog, welches steNenwetse dii^kreren Charakter annak'm. Diese Unterredung wird in ungarischen Kreisen gewissermaßen als der Attbegii?n einer diplomatischen Aktion betrachtet. ! « LM. Pari s. ^ Mäi. Det „Telnps" beschäftigt.Ich..an. leitender Stelle.mit.dem Besuch Grandis.in Budapest und betont hiebet, daß die Annäherung Ungarns und Italiens einzig und allein dar- auf zurückzufithren sei, mtl Ungarn >ich ein Gegengewicht gegen die Staaten der Kleine» Entente verschaffen wollte. DaS ?^laLt ist der Meinung, daß die Beziehungen Nni^arns zu Italien für Ungarn von Vorreil worden könnten, wenn Ungarn sich dab^'i ilnr vcn wirtschaftspolitischen Erwägunxsen leiten lie ße. Sollte aber Ungarn nur von pvlitiicheu Leitmotiven tränmen, kmnte di?'^ ^iii-dieses Land noch verhöngnisvoll werden. Dies gilt insbesondere hinsichtlich der Hoffnungen, die man in Ungarn hinsi.htslch der Revision des Trianonfriedens nährt. Der )^Temps" gibt schließlich der.?>ofknttN!^ ?Ins-druck, daß Mcm darüb^'r heute weder in Rom Aock in Budapest denke und das;, es sich Haupt sächlich nur um wirtschaftliche Fragen han« delt. KonlsoNversommIung Vom Militäramt des Ztadtmagistrats N'ird mitgeteilt! Nach emer Berfiigung des Kommandanten der Draudivision in öinbljäna und nach den Weisungen des Mariborer MiUtärkreis-kommandos wird von seiten deS Ctadtmagi-stlats folgendes verlantbart:' ' Wie in früheren Iahren'wird auch Heuer die militärische' Aontrollver-sammlung durchgeführt werden. Zu ihrer reibungslosen und schnellen Abwicklung nerden nachstehende Weifungen erlassen.' Die .^vntrollversammlung 'beginnt ant b. Mai d. I. um 7 Uhr früh ^und dauert An-nnterbro^n bis 6 Uhr abends, und zwar aul Exerzierplatz in Teziw bel jeder Witterung. Im Sinne des Artikels 9 des Heeresor- ganisationLgesetzes werden als Militär-dienstpslichtige alle Männer der Tebnrts-jak?rgänge 1879 diS 1907 ungeachtet dessen betrachtet, ob sie Soldaten waren oder nicht. An der heurigen^ K^ntrollversammlung haben teilzunehmen: 1. alle Militärdienstpflichtigen der Jahrgänge 1K97 bis 1l)07, 2. sämtliche zeitliche«! Invaliden, und 3'. alle diejenigen Reserveoffiziere der ehenra-ligen listerreichisch-nngarischen Armee dieser Jahrgänge, die noch nicht in die jugoslawische Ännee aufgenommen wurden. Zu obigen Punkten wird bemerkt, d ^ ^ I» ÜÜIkll'Mlll! dllllgtz pr»l»» tlortvor Asloidk» ce»«« lg ernd'en Invaliden, 5. ^alle' Schwerkranken, die.dies nachträglich mittels ärztlichen Zeug niffes zu^ beweisen haben. K. alle dringend Verhinderten, die eS ebenfalls amtlich zü beweisen haben und 7. alle nach Maribor zu-stündkflen Militärdienstplflichtigen,'die außer halb der Stadt wohnen, denen daiin die schriftliche Benachrichtigung zugehen wird. Zu erscheinen haben ferner all^e Beisleller v. Fuhrwerken usw. ohne Rücksicht aus ihr Alter, doch ohne Zugvieh und Fuhttverke. ' '^eder Militärdienstpslichtil^e hat seinen ?)?1li!tärpaß oder rrgendein anderes militärisches Dokument mitzubringen. Die Beisteller von Zugvieh indessen l^e'Militärvieh« dokulnentc. Filr diejenigen Militärdienst-pflschtigen. die nach Moribvr zuständig sind und auch im Stadtbereiche wohnen, die sich aber aiks ir>Mdeii:enr änderen Grunde an der Koiitrollversnmmlung nicht beteiligen können, findet «lachträülich eine zweite ontrollversammlung am 9. Mai an gleicher Stelle und in der gleichen Zeit statt. Um den Militärdienftpflichtigen daS (Erscheinen in Tezno zu erleichtern, werden die stäbtischen Autobusse an diesem Tage von 7 bis 18 Uhr /;wischeli Hauptplatz und Exerzierplatz verkehren. ?Ir firm lins ». ^xer- 8olw» lUlMW Lo»po>>R» vUo» 15 iL.. WDDteMWD»^tlb>UD iD UU> >Och laWD- atxlMn Glatt »ttmiM«. Der HaWtWOMtz I>«M «» 17 lltze »o «i«u-ßm DWsaWMUtretW^.WOssaWl der ObMM» w» cheistlichßeztDle« ««»» De. Jadsk Stnk die fHilGMbe Mß»lee»»ß M SaP bea«traG. te: V«cke»>>»»l«e «id k^»»tmster «ati,-»Ml»at etreer»»itz (^^ich^ez.), Size->»» Z««ere» AmbeM Vinzenz Ech««tz l1 Uhe »ae«ittaG» diese» Wchlakt btstiithM« »»ds«»ied der »e»eV«»d»»k»»zter Tteee r » » ita« Vwitag de« «ationalrat de-reit» sei» Pesira«« MelsM» kG»ne». Die Ka»inett»»ild»»G Ii»» de»halh ss schwer vor ßch^ »eil sich «heistlichlazialen di» zur letzte» St»»de «eißirte», ^ der «»herige U»te»richt»«i»ister S ch « i tz »ech weiter in sei»e« ««te »eeAeibe. Die «szialde«»-kratVu Gaben z» »erstehen, tz»ß ße ans die «iltz»»« ei»G» »Arietliche» K»bi»ett» k^imn «»^ »eh«e» «Die», dach hei ih»en die P«sO» de» Heere»«i»ister» « a » goin »»liebsa«. Mir ech«itz fände» die Vhrist. lichsstiale» i» der Per,»» De. Uch-rmof» ewe» »»rziitzl^» dach «»Iten fie va«G»i» »« k^ine» Prei» sage» lasten. Die» »«s» «ehe, «eil sich a»ch die Geasj^tschen ene^sch a»f de» Standpankt stellte», daß in Perssnalfeaie» de» OOzialde«Okeate» obso-k»t kei»e K»»zessiO»e» z» gewähre» seien. I» der Miete»srage sell^ die Ea-ziBltze«Oteate», «te beha»Piet «ird^ de» «»tra» aestelt HM», da» freie «btsWmen zwischen Ha»»eiße»tii«er» »ntz Weier» «b-D» erst bei ft»e» VGh»»»ie» zntzelaffe» werden, siit die «an i« Frieden jährlich »lehr al» Svav Krane» Miete bezahlt hat. Da»-selbe gelte a»ch für die H»»del»lOk«le. Bunbeekantltr Stnß Streeruwitz Der neue österreichische Bundeskanzler Ernst S t r e e r u w i tz ist der Nachkomme einer alten hannoveranisc^ AdelSsamilie und wurde am 23. September 1874 in Mie» in Böhmen geboren. Nach absolvierten Gym-nastalistudien bezog er die Militärakademie am Theresianum. Krankheitshalber zog er fich von der militärischen Karriere loS und 'Ml? Der Mord auf Sanowitz Breslau, 3. Mai. Der erste Ctrafsenat de» Oberlandesge-richteS hat in Graf Thristian S t o l-»elcg folgenden sj^schluß gesaßt: Der ange-ochtene Beschluß sowie d« Haftbefehl des lmtSgerichteS Hirschberg vom 19. März 192V und der die Hastdauer anordnende Be-chluß des Untersuchungsgerichtes beim Land gericht in Hirschbevg vom 2l. März werden aufgehoben, weil dMgender Tatverdacht ei-1«S Verbrechens zurzeit nicht vorliegt und der dringende Tawerdacht der f a h r l ä s-sigen Tönung einen Fluchtverdackt nicht rechtfertigt. studierte dann an der Wiener Universität Rechtswissenschaften, später Maschinentechnik. Sr war auch Leiter zahlreicher Unternehmun gen. In die aktive Politik trat Streer.r'vitz 192S, als er auf der christlichsozialen Liste zum Nationalrat gewählt wurde. Im Na tionalrat nahm er an den Arbeiten des Finanzausschusses und anderer wirtschaftS politischer Sektionen regen Anteil. Der neue autonome Schutzzolltarif, dessen Spitze sich ge gen die NachfÄgejtaaten wendet, ist da» Mrk des neuen Bundeskanzlers SchMertraovdte t« Alotftnztmmer «in Maturant feuert a»s den Prafesior »nd erschießt sich. Im Unterrichtszimmer der achten Klasse des Budweiser Realgymnasiums spielten ^ich ausregende Szenen ab. Der Klassenvorstand verlas die Liste jener Schüler, die. noch dem Besck)luß des Prosessorenkollegiums zu den demnächst beginnenden ReislPrüfungen zuge lassen werden. Bei zwei SchÄern der ober sten Klasse hatte daS Kollegium auf Zurück setzung auf ein Jahr erkannt. Der eine der beiden, der 18jährige HanS Minek, der ewzige Sohn des Rechtsanwaltes Minck, sprang auf und rief dem Professor zu: „Sie haben mich also durchfallen lassen? Lhne eine Antwort des Klassenvoristandes ab zuwarten, zog der. 18jährige plötzlich einen Revolver und feuerte eine Kugel gegen den Professor ab. Die Kugel ging aber fehl u blieb in der schwarzen Tafel, vor der der Professor stand, stecken. I^m nächsten Augen blick kehrte Minek die Waffe gegen sich und schoß sich zwei Kugeln in die Brust. Er erlag im Spital seinen schweren Berletzun gen. Meine Mäne für ewen Welt Dauerrunvsiug Bon Ealanel «rth»r E. Voebe Die Absicht d«S bekannten amerikanischen Fliegers, einen Wclt-lXlucr-ruindslug zu unternehmen, hat in Flugkreisen daS größte Jnterefle hervorgerufen. ' Mtn Apparat »dird etwa W.<100 Ps -St. kosten, und zwar werde ich eine Lockheed-vega-Maschine mit einem einzigen Wasp-Motor verwenden. Ich hoffe, die Reise nach einer Brennstoff-Aufnahme nach jeweils S4stündigem Fluge, vorzugsweise um die Mittagszeit, durchführen zu können. Es wer den Bekehrungen getroffen werden, um bei jeder Neufüllung 600 Gallonen Gasolin aufzunehmen. Die Reise wird lange dauern und nervenanstrengend sein. Ich werde daher noch einen zweiten Piloten nlitneh-men, der vorauSfichtlich der Armee angehört und bereits eingehende Trfahrungen im „Blindfliegen" hat. Außerdem muß er Fachmann in der Steuerung und Bshand-lung von Radioapparaten sein. Das Flugzeug wird mit einem vollständigen, leichten Radioapparat versehen sein. Ich werde von Wichita aus starten. Von dort geht es über die großen Seen, über Kanada ui?d den Nordatlantik nach Grön^ land und Eisland. Ich denke, irgendwo nahe der norwegischen Küste auf Eurova zu stvßen. Von dort wird der Flug über Nordeuropa gehen, durch Sibirien und ÄSer die BehringSstraße nach Alaska. Wenn ich Nome erreicht habe, wende ich mich nach Südwesten und nehme den Kurs auf Wichita. Noch einige Streiflichter auf das Unter» nehmen. Borläufig befindet sich der ganze Plan noch auf dem Papier. Keine endgültigen BernnstoffversorgungSlstationen find festgelegt worden, auch weiß ich von keinem Flugzeug, das SM Gallonen Gas>olin und das nötige Oel alle 2tX)0 oder 2400 Meilen tranSser'tttn kann. ES ist »lar, daß eS noch viel Nachdenken und harte Arbeit erfordern wird, ehe man an die Konstruktion des Apparates gehen kann. Ich interessiere mich sehr für die au» Paris kommenden Meldungen, wonach ein Die drei Wmninger A»»»» »»» Aistckeih s. D»r»tz»»f. eop^dt bi»rl« VroKauwa. kiknodea. 56 (iH«hd»uck verboten.) Stunden vergingen. Bange, angstvolle Stunden. Das Gewitter hatte auSgetobt, ober noch hingen tiefe, schwarz« Wolken über dem?^l. Nur wenig vermochte die menschliche Hilfe gegen die elementare Gewalt der Natur auszurichten. Es war kein Traum;. eS war das furchtbarste Erleben der Talleute s«t Menschengedenken, über da« sich nach Stun den die Älcht breitete. Grausige Nacht, in deren Stille unheimlich die Stimme des Wassers tobte. Erst ^ut und drohend, dann leise verebbend, und im grauenden Morgen in ein leise», schwaches, glucksende» Kl«!^ verfallend. j HeÄst, Winter und Frühling verstrichen. Wer jetzt in das Wisertal kam, konnte sei« Geficht faum wiedererkennen. Die Verheerungen der Wassersnot waren ihm zum Segen gediehen. Hubert Stanley hatte der Gemeinde eine große Geldsumm« zum Geschenk gemacht. Davon hatte man neu auf-geSaut, wa» vernichtet war, alte baufällige Hütten abgerissen und durch neue, schöne, lustige Wt>hnungen, die allen hygienische,» Anforderungen entsprachen, ersetzt. Jetzt fingen überall in den freundlichibn Gärti^n die Rosen an, in üppiger Pracht zu blühen. Schön sau^r und aufgeräumt waren die Wage, und auf den Fensterbänken war ein blühende» Durcheinander bunter Blumen, die fich wandabwärts rankten. Das Wisertal hatte seine erste Sommersaison. Hunderte von lustigen Sommergästen hatten fich im Aurhotel eingefunden, über dessen Portal fich die elf von dem Dorfschmied hergestellten und vergoldeten BuWaben zu einem Namen vereinigten: Hans Normans. Der Gong rief zum Mittagessen. Ueber die dicken roten Teppiche glitten elegante Lackschühchen vornehmer Damen und breit-ausladende, derbe Bergstiefel sehniger L Portsleute. Der Riesenspeisesaal war voll besetzt, lkü-che. Wein und Bedienung ließen nichts zu wünschen übrig, und übertrafen selbst die Ansprülhe des vetivöhntesten Kurgastes. Das Wisertal kam voll zu seinem Recht. Als die vierhundert Zintmer des Kurhotels bis auf den letzten Platz besetzt waren, schick te man die Gäste zu den Einwohnern, die in der Mehrzahl in deit neuen HäuSchen ein Aimmerchen zum Vermieten frei hatten. Das Angebot, auf so leichte Art verhÄtniS-mäßig viel Geld zu verdienen, nahmen sie mit Freuden an. Hubert Stanley, der seinen amerikani- schen Namen nun wieder ablegte, und Lene, sowie Lore und Klaus hatten sich an einem Tage still trauen lassen. Sie konnten aber trotzdem nicht verhindern, daß der ganze Ort an diesem Tage festlich geschmückt war und die Gemeinde deni edlen Spender große Ehrenbezeugungen darbrachte. Lene Normanos HauS wurde abgerissen und große Parkanlagen breiteten fich über seinen Grund. Seine Bewohnerinnen waren nach Haus Normans übergesiedelt, dessen Hinterer, schloßähnlicher Flügel ihnen ein trauliches, warmes .Heim bot. Einmal noch kam ein trauriger Tag. DaS war, als man den Thomas zu Grabe trug. Trotz aller Liebe, mit der man ihn umgab, war er gern geswrben, denn seine Liebe zu Lore machte sein Leben hoffnungslos. Der Portier verstaute das Reisegepäck in dem großen Tourenwagen, den fich Klaus extra für seine Hochzeitsreise nach Paris ge kaust hatte. Er hatet in der Avenue ChampS Elysees eine Villa gemietet und wollte mit Lore einmal vier Wochen Pariser Luft genießen, um sich später weitere vier Wochen an der ?ldria von den Strapazen und Ausregungen zu erholen. Bon scherzen Abschiedsworten vieler Kur gaste begleitet, beglückivünscht von Eltern und Freunden, fuhren sie lachend der Son-ne entgegen. - Ende. Roman von O t t o S ch w e r i n. (Copyright 192? C. Duncker-Berlag, Berlin.) 1 (Rachdruck verboten.^ l. Kapitel. SvetiÄav Lasarevits, im Hauptberuf politischer Agent, daneben ober, je nach Bedarf, auch Heiratsschwindler, .Hochstapler, Falschspieler und Taschendieb, stand auf dem B^nhof in Szegedin und beobachtete lauernd einen fetten, mit aufdringlicher Ele ganz gekleideten Rumänen, der, nÄen seinen luxuriösen Gepäckstücken stehend, den ASend-schnellzug nach Arad, Pitesti, Barest -»risar-tete. Der Dicke, mit dem feisten, sinnlichen Genießergesicht versprach eine gute Beute. Lasarevits, der sich in der Vorhalle deS Bahnhofes herumgetrieben hatte, beobachtete den Rumänen seit mehr als einer halben Stunde. Er stand hinter ihm am Schalter, folgte ihm unauffällig in» BahnhofSrestau-rant und hatte zweierlei unschwer festgestellt Nämlich das Reiseziel des dicken Bojaren, der eine Fahrkarte erster Klasse nach Bukarest gelöst !^tte, dann eine Briestasche ?vS feinem Marocainleder, die sich quadr'^tisch in der linken Brusttasche deS Rumänen ab- FoNkrapparat einen Welt-DlluerrundftMG unternehmen will. Veid^ E^di^ionen fen im nächsten Zömme< Äe Neise amre» ten zu können, die in gewisser Beziehung ein Rennen um die Welt ^ein wird. Die Flugrouten zeichnen sich bei beiden Expeditionen durch weite «Strecken un^n-ftigen Terrains auS. Mein Weg ist etwa AXX) Meilen kürzer als die von ^n Fran-zosen gewählte Flugbahn. Auf der anderen Seite muß ich jedoch über weite WaldLebie« te in Kanada fliege«, l^er das eisgefrorene weite Rußland und TibirieN und die zer-klüfieten Berge AlnSkaS. Die Franzosen werden durch das südwestliche Wüstengebiet Asiens fliegen, über die Tropenwälder Süd ostasienS und die Bergketten von Alaska. Bei der Nebcrquerung des OzeanS habe ich den Borteil des Landes über OrSnland und Eisland. Die Franzosön'hoffen den W?lt« Daitertuudflug mit eiirer Utber?uerung des Atlantik zu beenden. Ich bin mir der vielen,'stch mir bietenden Schwierigkeiten wohl bewußt, doch vertraue ich aus meine Flugkenntnisse und glaube nicht, daß eS schwierig sein wird, einen Apparat zu finden, der dem fast unmöglich erscheinenden Flug gewachsen ist. Drelfacher Moch in «Mitol Bor der Mvlftlm eines inondSnen Dramas? Zl« »«I L«» te W«»wer'Vl«t«««im «»MlX>5KlLldk5 die be^sche Justiz, ist drr.^suu« Lebe-n»an^ Pa,n^ de W o . m,e >' lMmer' noch der Rör.der sei^S Rtvalen/, S, i n-m Ä.n,n;.,und tr?^ aÄer flüßreichtt. Kreise sch^^^ hör'^settsütiynellste Martwro^^ß, der Itch^je Antwerpe- ner Assistn' absipiehe^ .mM' e^n^.'N^ffion weit entfernt zu- sein.. ^^ächen Ijjth nö6) in aller^ErinyLrüng: Leo KÄ' he^ Avuwer. -ein re^r. und eleganter' Nohi^siM^^tvar der Geliebte der Aray^ Sättin des Aytwex^ener' Groß^kaÄ^anneS - tiind sündiger'^«st in ldiir Lux^vÄa ,Ml^nix-Pttck", dem' A^nsitz des PaareZ^ De tz^teinbre-chenve wirts^ftlichi rttrM > Mh - em Men auf Mßtock Ko»ügen ' Steitti"«nn, bei sewem Freunde' Äan be^ Woltwer- vanl-haifte Mtrrige zu entleihen? yb^ e,? irMd-wie um dejsen Mzichungiiit z»»^ seiner Frau nußte, konnte nicht.^gettk^ wetdÄL .Me finanzielle Lage gesta^e sich schließlich so, daß die" Villa nebst Auto zwanflsverslmg?rt wekden" soiklten; am Abend des Mvrdez?M das Ehepaar zum letztenmal in seinen: Wagen von einer mondänen.Soiree aus 'Zljit-N'evpen zurück. Bor t^r tm Park versteckten Garage hielt der Großkaufmann: einige Nu B o z e n, 3. Mai. Vs der Karabinieri N'acht'Mtziister Johann Palla und her Kara binieri ^eodor Pasqualin^ deS Karäbinie ^ .............. , rrpostiLns von St. Johaim in Ahrn (Provinz I^enblirke später, nackdein seine Frau bereits Bozen) in Begleitung des VolksschullehrerS i ^ verfwwunden war^ kruchten Teöchini in der Nacht zwischen dM 28. und Schüsse aus dem Aebüsch^ und der zu 29. Aprtl während e.ines Patrouillenganges (i^trosfene besaß noch die Kraft, sich an der Peripherie die Ortschaft Steinhaus. Vohnung zu schleppen^ ein Geiv^r passierten, wurden gegen sie seiteNt? einiger « ergreifen und aufs Geratrlyohl ill den im Hinterhalt verborgdntt Personen einigeschießen; er starb nG tnei Togen, Schüsse abgegeben. Der Wachtmeister Palla nennenswerte Angaben über die P^'r« und der Lehrer Ceschini, die sofort in ein benachbartes Hotel übergeführt würden, sind dort ihren Verletzungen erlegen, währSnd der Karabinieri PaSqualini in der vergaii-genen Nacht im Brixener Krankenhaus gestorben ist. Die Gerichtsbehörden haben auf Arund der gesainmelten Daten einen Hast-befebl gegen einen gewissen Aeorg Hofer erlassen, der seit einiger^ Zeit eifrig überwacht wird. ^ ' V . , sö-nltch?eit des Mörders gemacht Zu halicn. Tie Justiz befmd sich vor einem-der dun» lelsteu Rätsel. Sie.besyk keinerlei dir.'tten Beweis, und sogar !^ie^^Kdizien erschienen nicht eindeutig. Tro^dem Leo'Bin de Wouwer ersuchte'sie djesen u^ vorkcr krank gewesen war^'. Durch den Tod l seine aus vier Personell bestehende Fanlilie ihrer WerU kam 'die'Frm^ niit ihren vier z« vergiften, indenl sie i-hnon Arsenik.in die minderjährigen Kindern i,l den Alleinbesitz Milch schüttete. Die Untersuchung erstreckt eines Gutes und eines''ÄarVermölien'Z von si-''? jkvt auch i'us die vorbergohenden Todes 2s>.0w Mark, Über das itach kurzem der'fälle in ihrer Fmnilie. . B r ü s s < l, Ansang Mai. Mlichen Schüsse wallen . m»S einem Rdvol« ver abgegeben worden, d^ fkch gew^kich in einer Schublade des' Nachittischetz ^ HtSv Gtein'manns befand; wMgstms^ Ve^auptstsn die Sachverständigen' so, u>,d ' 1>ie ' ^vzei ^atte die Waffe' nicht < findtrf kSmlsn. ' dieffem Gtunde mußte zwischen Frau' Stein» lii'ann und^d^m Mörder «in Tinverstända^z befbanden lhsben, und -da die Lioison^ed«» bekäniit war, konnte es fich 1»Mi' nur um Leo Van der Wouwer handis 1 Uhr bei Freunden zu Gast»' be?«ft Billy in der N^he von Vhöntx-Per-' Ant^« ^enei? Gesellschaift bewirkten- Die jmzge To kne-wurde als Zeuge n, vfrnommen und 6e stätigte zpm Entsetze? ihrer -Eltern f die sögeiH Van de A^uwers,.waZ. »oiederuul -Gerich^saale.selHer' surl!htho«. E'ftrslÄts« sij^enm hervol;rief.vDer ^e an den »gesunden Me«Meyyers^qyd^,Hr .Geschworeneni^Wie sei.es.pWsH und .pWo lopisch. möglich, daß ein jlmge^/Uqn.n/Wn «in. flyttes Peben.nicht allzuvles WlllejiS« kraft. ließ, bis i Uhr, gen;MllSinne .eitles jiingen, ' unbeschol^e^Än Mädchens ll.Mangen" könne? ' ^ "Die Jury bowhte iesc,..Frage,.. Ban de WoMer.ipyrde zu lebxnslün^lZHcr Z^vaygsarbeit verurteilt. Hurze Aeit. W» > ter. ent!^ectil^ man die augclliche Ml^rdNiafie ' iln'Schlafziininer 6teiliul.ann!z:^ sie'war/un-beli^iihrt ll^d.dcn ^i'achlorschunflcn der^^Z^ll-" zei cntgaügcn. Die „Zzchuerstündigen"'^jat'' Hn Wiedel ^.inWl unrecht s^vlUe'Mon^MWW zu'r" ' W Koi^kurs eröstnet wurde. Zu Ostern starben 'plötzlich alle vier Aiiider der Lutzenbeitger, angeblich an einer Darnlkrankht!t, worauf - sie einen ßelhftmordversl^ch u:^ernahin. ! Da sie fürchtete, daß ^ei einePl gegen sie schivebendey lSntmÄndigungDverzfahren der Stadtobersekretür Schrott, bei. dem sie klei ^llX lrecht, und der .tlynshof. nicht schwerlz'iegend äeNUl^-j. ^n^lnl- schell aber hab^n stch ein Paar, andssre, sehr nurk'wiichlqe?^ingl? zugeiraqen. Fln MiPt-' zeug«! ^r-'Anklage riörschii>ailt» plötzlich'Nnd^ lies, ein^ schreiben zuriick,' worin ' et! ^^'wei nahe Verwandte Steinnlanns des ü'/.ordis bezi6)tigte. Der Gärtner..d^'r eii; paar siir-. Van de Wvuiver^' c^>n,. .s^ lnacht hatte, iviederrief sekie Worti?, ebenso: li'ie die Mmuse^rau,'die 'offen erklär. ', sie Habs „jeinand 'dochen^ «wollen. .. Andfi-lelts? l,,'urde.«.inli^ter. deutlicher, daß der ^er-llt,':! te seKeiki«ie die vÄke Z^h^eit- «esaat Ein2n Gipfel nur d. Schleiers hatte er ^iiftclv>^ ll^'ollcil, noch der Meinung, des. Vcrtekdi'.iers. gerade aenua. uln seille Nnsc'lml^ dnrzuiun-nbex dle Geschworenen, schlichte.Manner aus ^oili^ ^ Hke^ l waren zur Ueber^eugung' ge« jlangt^ baß er eb^' viel weniger enchüllen Wlste, als er von dem Mord und seistm Be-glcitumsdävden w»lhte, und dii?s allein ji» ig in ihre>t Gewisses den Ausschlag gegeben 1^-ben. Ganz schuldlos mag Leo Van de Wou» wer sticht sein; winn er zudem noch den ei« hentl^chen MSrder zu-decken'suchte, so. trifft ihr di^^ >,ster zwar ddS Gesehbuch nichts weiß, wohl^eber ^Volk^ri-twußtsein. Das Mrdvürdigste. abcc ist,. d«ß'^ich das Gericht- selber Ulid die h.ich« sten ^ustizinistanzen des Landes die^e Auf' ^assung'zu eigen^gewacht haben: denn n'^r so M! tierftändlich. da^, t-r,ch des oisenku. >^qen Irrtnms in de,5 entscheidenden Revolo?rira-M t<^ der sensationellen Bekenntnisse, der iei^t M dem^ Gefängnis b«sreiten Frau Zteinmann, Kov aller-^^W'derÄo ge^en-teil^»'^.Aussagen der' HaMbelastiitlMu-'Hl4'H«nte.. jcdie' d«s> Prozesses vvrmk^igert«N'ftd,-Und ztus^r nicht al^S.Nrün-dm de« seiltzen- Prozedit^: sie.ist iii BMien tzllijtijcki qenua,'UM jeden Justizirrtum s-'-ford.z^u berich^q^n. Man hat ^in Verfolg die« s^Si-Scvsatjon^roAesse'Z. dfr ganz.^Europa lyOt^ytelana itl Atem.Hielt, so etwas wie den «leMki,Die Iustizstellen selber woMen an d.cp. .lchrdcrbten, von, l^bciurcn Skandalen durchtpil-blte^l, ini Vrilyd^.. unaufrichtigen, s?ch,'S-sVnseiti(i sxlbst iü dch Ww-P.st.'n dcctende-'^?. Hollen.GefeMaft eike Art ^a^ie. nel?!^l'.cll. ,M.in dc^ ^at gMlz den Sln'schein: Tak; das^heMche^aano deli vor-«ehVkn 5^eo Vqn pe Wouwer als'Geisek'M-baltc.>nd' ,'''ar ^l'nae'v'i^ -r-l^d fSine.^ alei-chen endlich die'Äahrheit Mm. Daß bie.Justiz Wer,'einmal >e'n s^a^xn-^uch- ''' ^ D zeichnete, uiid lliit großen Äassenschein'n inl wahrsten.Sinne de« Wortes vollgestopft ii'ar /Auf hiefe Ärieftasche hätte es Lasateults abgesehen, der reiche Inhält sollte ihm fiir mehrere Wochen das dringend llvtivendige Betriebskapital liefern. Aber er ivar ^ich noch nicht darüber klar, auf welche uilauf-fällige lM'd unverdächtige Art und Weise er sÄ in d<'n Besitz des kostbaren Portefeu:l les setzen konnte. Venn er auch als Meister allf dem Gebiet des Tgschondiebstahls gelten «d-iirf^. wenil auch 'seine Geliebte Vseru' im Restaurant ei'ster Alasie cnck das Zeichen n>artetc, imi unausfäli^.g d!e für deil zünft-lerischen Tafckiendieb dringend notwendige „Wand" zu lnachen, so fehlten ddch noch einige Vorciussetznngen»'die flir^eln Gelingen des.„C'oups" als ^ unerläßtiche Selbstvcr-ständlich^it, gewisserlna^m als die „comdi tio sine qua non" alMlehen werden lnüß» ten. In eineul der großen Bahnhofe, wie Bukarest, Wien, München, mit ihrem Riesen» verkeihr, Hütte er die Sache' schnell „gefingert". Be:m (5in' uwd AlksKigen ließ sich dort ein kioiner Auflainf arrangieren, ei?^ Griff und die Ta>sche war- sein.. Aber Sze-gedin ivar keine Weltstadt. Auf die unfreiwillige Mithilfe der nienigeir Reisendeil, die den Schnellzug crwarteten^ war kaum zu rechnen, imd stch durch iteichisinniges Arbei-' ten „kappen" zu lasseir, daran hatte Lasare-vits kein irgendwie.goartetcs Verständnis, d^nn erst wenige Wochen ziipor war er .iv -La'll^el'.its doch recht bedenklich. Die rninänisck" Prli^ci in-terMerte sich ous'.erol'dentlich sür seine Per« soll unid die seiner Gelie'bten, nnd wenn cr die rumänischen Po-iil^^isten auch lange ili.cht so flirchteth,. wie die '^tveit int<.lligetltvren ^Deutschen, .Ach^velzer oder yl<,nzosen, so schien es ihnl' natliiSlich 'trotz alltddm wün-schensivert, die Gefahr nicht geraide hrrails-^ zufordern^ > -r > - Wer sich in Gefahr 'b^gibt,^ fo!iiiiilt' leicht 'darin ilM, und die UTlbe^liiigte Wahrheit diescr Binsenweisheit 'htitte ?asarevits 's.'hon io oft am eigenen Ki>rper fMtellt'N können, daß er auf einen erneuten Beweis danksi?d verzichtete. 'Aber' ein' Mderes ^ichi. 'l^ind»^^ wahres Sprichwort besagt: „Wer -nichtv n>agt, gewinnt nichts." Und weiln er sich^ die^ Sache richtig überlegte, so bestalId'das^ -eigentliche- Wagnis liur in^ einenl finanz.'e!i>^n^ Risiko, Das (Veld für die teueren Fahc'zj^-^ ten. war. in den Orkus geworfen, llienn ilnn der,.Schlag" nicht l^elzng. Die Gefahr e'ntr Tntdi'ä'ung ^lnd eiller Festnahlnc^ d»lnlte/ i NN ti^jl^nger. Daß ihn die ruiliänlschü .Pl'^ li/ei »ar !lnmM)in Außerdeni hatje eQ.!iä) 'u..-dtll lGten fahren aus,erlich stark ver^d^rt »ud lvil kte mit seinein Vollbart -Mehr al^' ^,ehtt ^'.alire .. . ' El^scheweili des. F^-^hrdienst^er/er?» >r ai>- .seilleln Diens^ziinilier tl.a^ avi-- slerten Schneyzug.o^f d^iil. BafWzig.zu er' märten, drängte Lasarevits zur. !chl'.in;.z?il Elitscheidnng. Sein Entschlust Mr gesaßt. (5«! eilte in die Schalterhalle, erstand ^we! ^alitkarten erstet Kltlss? nach Vlikurest ^'nd gab l'eim' Passieren des Restanrants slvaren g^falleil'!. Der zug' ^ttte die^ ZjMgren^ bei Bllttoliiirt- p»f sier-t nnd bescrnd sich bereits hinter M^d aikf neurumänischem Gebiet. LasarevitS stayd MgkrlM an einem Gangfenste,^, Pgfste an seiner Zigaretie und sah gedankenlos aus die ^'CMchafk^ yiilvus. Das pittoreske ij^eöirgs-bänoralna^ init seinen im' Schwarz.valdstrl örbaijten fäch-sis^ch-stMiibüchischen Bmierll-^iküfern ließ ihtr kalt ^'chn interessierte «vr M Wtr nilt d»r "dicken Brieftasche, )er drln uen.in einetn Abteil erster Älafse saßMid sich havÄss lnit Vsera, LasarÄzits Gelieh^ezz, un .^erhielt;.. Die Beksuutschaft.. zwavglos.^hcr-beizufül)ren, ^r»ar für eine Frau, wie.Mera, eil, ieichteö gelvesen,. schwerer, weit lch.verer, als er es gvdacht, gestaltete 'stch die^ ü^uSfüh-ikung dss Diebstahls selbst. , Vfera hatte dem Dicken gsgenüber-Plaj^ "gdniiinmen, während sich ^^«sarevittlSN des-seil lillke Seite setzte, ^e Fi^au al^beitOtT vor 'Bglich, 'sie' verstand es, den Rumänen zioiort in eine'allgeregte Unterhal'tlmg zu vermik-M, aber Lasarevit's war ^>orsichtis gewor« .den. Sr wagte den Coup nicht ohne weite-re^, y«d als der'5!ug'schon einmal dw Gren ze liberschritten hatte, kaw es ihm mich yick^' daralif an^ die Entscheidung zu foreie-ren. Er hatt^ Zeit genug, den geeigneten Angenbl^ck'abzuwarten. - < ' Der DiltchgangSWrigin, "ein >eh«m-,liger lMstischer Mgen, wär.w der ersten Mas-le- 'nsr feyr > schwach' btpetztt.r Lasar«vihlte er einen heftigen Schmerz: fie hatte ihn nervös an dm <^ren gezogen. Er sah s^ betroffen an. ^Hör' mal, Fritz", sagte He ruhig, als handelte es fich um eine belanglose Einzelheit seiner bevorstehenden Reise. „Hast du dir überlegt, daß du mich nicht einfach so allein zurücklassen kannst? Bevor du wegfäkrst, mußt du mich einem anderen Übergeben." Fritz verstand nicht: „Wieso übe^ben?" „Du hast gewiß irgendeinen guten, zuverlässigen Freund, der fich meiner annehmen und für mich sorgen kann, wie du eS getan hast. Du wirst mich ihm anvertrauen und kannst beruhigt wegfahren." Fritz fühlte, wie s^n ^rz fich zusammenzog: „Aber solche Fürsorge guter Freunde pflegt mit etwas ganz anderem zu enden. »Wohl möglich! Jedoch ... Wie stellst du dir das vor? Du kannst nicht im Ernst ver-Mgen, daß ich drei Jahre lang um dich tra«« soll! Ich m»ß tz^ leben, nicht wahr?. Es wäre dir zum Beisp^l nicht angenehm, zu hären, daß ich mich einem Fremden an-ge^ofsin habet Warum sollen vir diese D»^ nicht in einer Weise regeln, die uns die geringste DofiS von Leid zufügt? A«nn ich die Freundin deines Freundes bin, so stehe ich dir getvissermaßen nahe, nicht wahr? Ander^iits.wird es dir beim AMied nicht unangemhm sein,? «uch deinen Freund in gu t»» ^nden zu »Äfsen ..." Fritz griff ^nach dem Hut. „Ich werde es mir überlegen . ^ . Ich habe ^vielleicht jemanden in Ausficht..." sagte er kithl. Einige Tage später rief er an. „Also heut'^ aSmtd bei mir." '^uidritt?" ' ' Ja ^, „Wie »soll ich mich anziehen?" ! ^ ! „So eleigant wie möglich. Gr hat einen guten Geschmack." ,^OHn« «erv,el?" i - „Unbedingt." ' „Fritz!'Jetzt'sehe-ich erst, wie lieb du »ich Ich daiike dir! Auf Wiedersehs« heuts al^nd!" Eine Plötzliche Unruhe bemächtigte sich ihrer, fie liefsgeschäftig hin und hiex. Der ganze Tag vere in 'den Vorbereitungen zum Abend. Sie fuhr zum Friseur, zur Maniküre, zu der Schneiderin, suchte in drei Geschäf ten. nach passenden Handschuhen,^ kaufte Pu« der, Parfi!^, ein neues Uschchen sowie eine Iksti^re lila Orchidee, die zu ihrem Kleid wunhervoll paßte. . Sie hatte eS selbst nicht erwartet, daß fie fich so aufregen würde. Um neun Uhr abends trat fie in großer teile« te, ^f daS^ raffinierteste geschmückt, parfümiert und hergerichtet, bei Fritz ein. Die doppelte Erregung — die des Abschieds von dem einen und der ersten Begegnung mit dem anderen, dem Reuend Unbekannten — versetzte fie in eine gehobene Gl!immung. „Darf ich bekannt machen? . sa^te Fritz und wies auf einen ^rrn hin, der ihr ,msch entgegenging. lZ^sügig, ihrem Schicksal im vorauZ. erge» den, l^m edlen Freund gegenüber voy Dank, barkeit erfüllt, fie voller Erynrtung dlü Augen und frblickte das Geficht cine^ Men-sl^n, das sie bis in die letzte Einzelheit kannte und dennoch fast vollkommen aus ihrem ^dächtniS gestril^n hatte: daS erblassende, zur Vergebung bereite Geficht ihleS Mannes... Suristlsche SSe Sugoslowlsche Strattechtsreform (Fortsetzung.) Vl. Ttr«^i aber das Leben auch nur eines Insassen preisgibt. Denn er ist .nach seinsm Beimfe verpflichtet, fich den Gefahren auS-zusetz^ Andere Strafausschließungsgründe behandelt das Strafgesetz im 14. Hauptstück unter dem gemeinsame« Namen „Strafbare Hand lungen gegen die ÄechtSpfl^e." Nach 8 ISö d. Et. G. ist jedermann strafbar, der weiß," dch eine strafbare Handlung vorbereitet wird und dies zur Z^it, als eS noch möglich war, die Tat zu verhiiren, nicht der Obri^eit angezeigt und die Tat dann wirNich vollzogen oder doch versucht wird. Ist.nun der.Wisser mit dem Täter in.gerader oder ^itenlinie bis zum zweiten Grade verwandt oder ist er. s?in.Ehegatte, oder hat er fich auf andere. A^ise. ^müht, die Tat oder doch die- Folgen abzucv«nd«'n, odtr würde von einer solchen Anzeijfe sine Gefahr drohen, so wird er nicht bestrast. Nach 8 141 . St. G. ist straflos unter ter Voraussetzung der Verwandtschaft derjenige, der die Durchführung. des Strafverfahrens gegen den TSter-verhindert oder vereitelt, oder der dem Täter behilflich »st, daß. er der »Strafe entgeht. Venn zwei oder mehrere Persomn die VerÜbung einer, strafbaren Tat bekchlossen chaben und eineidaßlwn freiwillig absteht, der Obrigkeit Anzeige erstattet oder l>ie Aut-führung vereitelt,^ wird diese Person nicht I^straft tS'tSS St. G.). Tkeater«.» Kunst Rotionaltdeaikr ln Marlbor AsPErtHtre: Samstag, 4. Mai um 20 Uhr: „Romeo und Julie". V«l?s»orftelu«g bei bedeutend ermäßigen Preise«, g«« letzte« Mal! Sa««^ V. 'Mai um 20 Uhr: „Graf von Luxemburg", l^upone. Ermäßigte Preise. Maurus Sokat Anläßlich itlkes 2ö. TedestagcS. Vor 25 Jahren starb Ungarns bedeutendster Ztomancier, einer der fruchtbarsten und begabtesten Schrilftsteller dieses Volles, der auch in die Weltliteratur eingegangen ist. Iokai schus bei lebendigster Schilderung des Gegenständlichen und Metaphysisck)en ci-nen eigenen Stil, der ihm die'Bewunderung einer groß«! Lesergemeinde in allen Län« dern des Kontinents cintrug. Bon seinen zahlreichen Werken — seine geistige Pro-duktionskrast reicht fast an die F. M. Dostojewskis heran — wären die nachstehenden zu erwähnen: „Schwarze Diamanten", „Äe Dame mit den Meerangen", „Die goldene Zeit in Siebenbürgen", „Traurige Tage", „Ein Goldmensch", „Ein ungarischer.Na-bob", „Zoltan Kxlrpathi, der Sohn deS Na-bob", „Die gut?n alten ^blabiroS", serner „Auf der Flucht", „Märtyrer deS HerzenS und andere Gerichten", „DaS Faustpfand" und „Die unsichtbare Sängerin". Maurus Jokai wurde in Koimorn 1825 geboren und starb am 5. Mai 1904. Srazer MuM und Tdeaterdrßef Knapp vor Schluß der Opernspielzeit wur de noch Verdis recht verstaubte, aber trotzdem noch immer zugkräftige „T r a v i a-t «" neuerlich in den Spielplan aufgenommen und erlebte in moderner äußerer Aufmachung eine recht gute Aufführung. Tinka Wesel-Polla lieferte als Bioletta eine gesangtechnische Prachtleistung, die ihr stürmischen Beifall einbrachte. Heinz R o g-land (Alfred) fand sich mit seiner Aufgabe sehr zufriedenstellend ab und Karl Hellgreen (George Germont) glänzte durch schönstimmigen Vortrag der heute schwer mehr.genießbyren^. bekannten Llri-vom „nahri^tv, Schmerze". Der S^lplan des Schauspielhauses N'ur de d«rch Lüstspiel „Coeur-Bub-" von Jacques Siathan^, deutsch von' Bertha Auckerkandl1.^reichnt, wenn man die .Aufnahme diesits. mehr als leichtfertigen fra«Ms«hen Stückes als eine Bereicherung .gelten, lasse^will. Infolge anderweitiger .^itikerverpikkchtungen konnte der Unter, zei^ete diese? Erstaufführung nicht selbst bei^nen pnd muß fich daher auf daS ver-läsjlil^ Zeugnis seiner Berufsgenossen stützen, demzufolge die Wiedergabe durch Ne Damen Weiser und L a u t n e r, die Herren Krumschmidt, Czimeg und G r a d. n i tz e r in jeder Beziehung vorzüglich gewesen ist. Kapitän Karl Kirchei ß, während deS Krieges zweiter L^izier.auf Graf LucknerS „Seeadler", hatte in^ der Zeit vom 2. Jänner 1S2S bis L9. ^zember 1927 auf dem ehemaligen Fischkutter „Hamburg" eine Umsegelung der ganzen Erde vorgenommen, die ihn von Hamburg durch den Aer-melkanal, da» . Mittelländische Meer und den Indischen Ozean nach den Sundainseln, nach China und Japan, von dort nach San Francisco und durch den Panamakanal nach Newyork führte, von wo er zum Heimat^fen zurückkehrte. Der Zweck dieser Reise war weniger sportliches Interesse, als vielmehr die durch den Krieg unterbrochene Verbindung der Auslanddeutschen mit dem Vaterlande wieder anzuknüpfen" und überall für Deutschland zu werben.- Diese an Strapazen und Abenteuern überreiche Fahrt führte Kapitän Kircheiß im Schau-fpielhal^e in Form eines Filmvortra.;es vor, bei dem er die von ihm selbst unterwegs gedrehten, außerordeMlich Mt gelungenen und durchwegs hdRiNt^rW Bil der als>.eine Art gedriwgter .stüWrgeschich-te der ganzen Esde abrollen un-^. ups r.amit die ganze Reise miterlebeil ließ. .' Kapitän Kircheiß, der seine Voi^ühru^ Ht humorgewürzten Wortyt begleitete,e-^ete im ausverkäuften Hause nicht endei^.'Ä>vl!ei;de» Bilk». . Ein einmalige» Aanzgastspiel der jungen Tänzerin AosiUid st h l a d e ^k Unterließ ehnn tzußerordMM^'vMilWen Ein-drück von der KwWV^iKMMWmutiyen ^me, dje eine leM und ^ediegenen>^chmack in ^ast gaM . auf die ei^ste Note WWuen Darbietungen bekundete. ^ ^ .. Der „M ä n we^r g e,s a n g v/e rein d e r K ä r n t)n e.r-' i.n S> a H" veranstaltete^ unter ^r ztel^wußten: L«ung seines Ehormeist»rsH^PM:uH k o im Stephaniensaal fein FrHjahrickyUert, da« der Sängerschar^ n«»«lich^das^bDe Zeugnis auSstiiSte. dynamische^ M aller Gesänge, fichere mufikalische Einslih-rung und straffe rhythmische MnSuigkeit zeichneten sämtliche Vorträge in hohem Maße aus. Die Brüder Josef Schöberl (Geige) und Ing. Alois S ch ö be rl (Bratsche) bereicherten die VortragZfolge durch die Passaeaglia von .Händel-Halver-son und im Vereine mit ihrer Schwester Frl. Grete S ch öberl (Klavier) durch das konzertante Trio von Mozart, die sie mit hervorragender technischer Geläuliqkeit und feinem Stilempfinden klangvoll wiedergaben. Georg G. ßKlllttr. Kino Uaio«-Ki«o. Bis einschließlich Sonfltag.d^ größte Film der Saison: „Die, Junl/-frau von Orleans" ^ Jeane. d'Ar>. DaS Leben, Leiden und Sterben der HI.. Johanna. — An Kunstereignis für jedermann. Ab Montag: „Zwei rote Rosen — ein zarter Kuß" nach dem weltberühmten Schlager mit Liane Haid in der Hauptrolle. Der Film wird von erstklas-figer Musik und Sologesang begleitet werden. Vvrz-Kino. Ab Freitag bis einschließlich Dienstag: „Gaucho" mit Douglas Fairbanks in der Hauptrolle. Amerikanischer Mvnumentalfilm. Ein Meisterwerk der Regie. - . — Der Kenner. „Ihr Mann geht so viel zum Rennen. Weiß er viel von Pferden?" — „Nun, am Tage vor dem Rennen weiß er genau, welches Pferd gewini^en wird, u. am Tage' nach dem Rennen weiß er qenau, warum eS nickt oewo-men bat" sRtibne.^ s»! iSfpsntino^c» m^lo M a r-i b » r, 4.'Mat lSZg. . '> Mre „Slasbena Watica" in Mariboi' Tage beginnt mit der auf^0 Uhr vormittags! aflöercmmten F^tversainmlung, feiertkKen Wethe und Enthüllung'Banners, ^ Verteilung der- Ehrendiplome an besönderS Mdtente Mitglieder des, V«ein^ fHew wixb».Ä>r.'Thor wußte sich in j^n erste? ^ehi^' ^httn . seines Bestandes hie Achtung aller Gän^tfLylnde^und brüderli^n Ver^y M gey^ynen,, winde zum Ehrenmitglied deS Noyi^!^.EHorS^ „Neven" el^annt und^ lebt iy frGn^chaftli^n Beziehung?«, mit vjeir kn AuSl«mdSvereinen. . ' Hervvrgeho^n.mSge noch^^rden, dah i^ Matiea-Ehor bereits im Laufe des ersten j)e zenniymS unter anderen Tondi^tungen auH' Dvo^j^S „Geistfrbraut", ^^dnS „Jahrps' zeitM^ und ^ethovens «Neu^^^ vetkÄfttm Portraj ,/. H^.dem Pry^mm^de^^^ u^ V i tZ Ä:ü s ^ ö n z e r t e,S. find wseder ein paar Tläs^ Da» Vil» zeigt »e» Zentral»srft««d der „««sbe»« Matie«" «It stk«e« »«dkichwlm Prlft» Herrn Dr. Zsftf ? s « i » ,> k (X) s«v,e de« la>gftlhrßM, «Wpchttßk« «orstaub des SäagerchorS^ Herrn I. « r « ut (XX). Im gewöhnlichen LÄben ist ein Jahrzehnt eine sehr kurze Gpame Zeit, in. dem eines Vereines können jedoch , in einem solchen Zeit abschnitte oft sehr nennenswerte VerSnderun gen vorkommen, glämende, Erfolge erzielt und.recht viel GuteS gleistet , werden. Ohne Uebertreibung könnte.all daS auch über das zehnjiihrige .Wirken i>er hiesigen „GlaS benaMatiea" behaupten. Am 8. und 9.'Mai dieses Jahres begeht dieses rührige Jystitut>in seierlicher Weise die Aehnjahrfeier seine? Bestandes und cs ist vielleicht in dem Augenblick nicht unangebracht, mit ein Paar Worten auf die zehnjährige Tätigkeit d^jiser hervorragenden Kulturstätte hinzuweisen. Die „GlaSbena Matiea" hat drei ivesent-liche Bestandteile, wenn man sich so ausdrük-ke« darf, und zwar find dies in erster Linie die M ü s i k s ch u l e, der G e s a n g K-ch. o r und die vrche ft e 'r abteilung Jn>n ersten Jahre«.hatte ein jeder die. ser Teile einen eigenen Borstand tind eine eigene LeitMg, seit ein Paar Jahren gaben aber, der Chor und?die Orchesterabteilnng ihre eigene selbständige Leitung auf und wer den lediglich von einem IlnterauSschuh qe-leitet, dessen Borsteher in^ der Zentralabtei, lung Sitz und Stimme und^ber das Wirk.m dieser Gruppe. deS Vereines in monatlichen Sitzungen ausführliche Berichte zu erstatten, haben. Der Zentralobmann ist zurzeit der Vymnasialdirektör Herr Dr. Josef Tomi ^ i! e k, als Vorstand des Sängerchorcs fungiert aber schon .daS achte Jahr Herr I. A r-n u S, während die Leitung, der'Orchestsrab-teilung nach Rücktritt ÄeA Herrn Dr. Jinko D e r n o v 8 e k in die Hände des ^rrn LandeSgerichtSrateS Ivan ZemljiL über gegangen ist.- Die Leitung der Musikschule lag in diesen zehn Jahren in durchweg« bewährten Meisterhänden, die sich in systematischer Arbeit das Vertrauen der Bevölkerung MäriborS zu gewinnen wußten. Die Schülerzahl wächst darum auch von Jahr zu Jahr und setzen die besten von ihnen bereits ihre Studien an be-Mhmten ausländischen Konsenatorien'fort,' ilm als tüchtige Lehrer und Meister später in der Heimat die künftige Jugend heran-bilden zu können. In diesem Schuljahre besuchen ungefähr Schüler die Matica-Schule und geben, und zmr nur die obersten Jahrgänge, zur besonderen Betonung der Zehnjahrfeier am S. d. ein seVbständij^S Konzert. Schon heute können wir aber die Verficheimng geben, daß die Leistunzen unserer Jugend weit über da? Mittelmaß hinausgehen und den Besuchern einen is^r ani-mierten und anaenehmen musikalischen Abend bereiten dürften. Ein wesentlicher Bestandteil der „GlaSbena Matica" ist serner ihr weit über^e Grcn zen der Stadt hinaus bekannter Gesau gS-ch o r. In den zehn Iahren seines BestindoS machte dieser außer zahllosen SängerauSslü-gen und. Konzertvorträgen auch zwei große Tourneen, sang mit durchschlagendem Erfolg vor einem Jahre in der Schweiz und in Innsbruck und bereitet sich eben wieder auf eine kleine Tournee nach Oesterreich vor Der Chor zählt heute VO gutgeschulte Sänger, schuf sich zur Zehnjahrfeier ein BereinS-banner, und singt vm 9. d.. smgroßen Union-Saale. Die bescheidene Feierlichkeit an diesem k fisch der schöne Aompofitwnen. Beim Anhören s.» l g'o t a» M «Di M f/dei Frauenchores „A a t a" von Emil^Ä d a« m i L und der übrigen frisch-fröhtichen Lieder wird 'und MUß ein jeder Besucher aus^ seine^Rechnung kommen.. .. '' Arabladrszuchtiuche für DorfiedbuNbt be< KretseK Bergangenen^ Sonn^. veranstaltete bi» kanntlich der Klub der Vorstehhundeliebhaber in Ljubljana in Orehova vas bei Maribor die diesjährige.FZAHjahr^ch^suche sür Vor« stehhunde. Die Suche leitete ^rr Bantdir^k!». tor'Bogdan P'-o 'g m während dse Herren U r bäne, Dr.^ L o k a r und S ch ü-ste r sowie der'Richtnanwärter Jnzftnizup Wein b e r g'e r/sämtliche aus Ljubkjana, als Richter tätig waren^ Insgesamt n^men 7 Huttde an der Suche teil, die i^achstehendeS Resultat zeitigte: Den e r. st e n P reich mit 107 von ^ 128 erreichbaren Punkten erhielt „B o j 2.'D r. a v S k i" a^ item Zwinger deS Herrn Bankdirektors K l o d u-e a r. Der Eig^tümer dji^es talentierteil Hundes Herr Direktor P.i S e k erhielt' als Ehrengeschenk «ine silberne ^igarettendose^ der Führer, den der.Beruf^äger Herr Michael A o r o i e e.au» ^upeiÄ vas sMe/ hingegen die Prämie von 300 Dinar, ^r Aweite Preis konnte keinem Hiinde zuerkannt werden. Mit dem dritten Preise/ einer brozenen Medaille, wurde >,F r e y a K r 8 k a" aus dem Zwinger deS^ Herrn Bilko Pfeifer (Ei^ntÜ^er und Führer Herr L i n ing e,r aus Mqribor) n^it Punkten ausgezeichnet. „P i k K r 8 k i" uns dem Zwinger des HerrSlov.'Bistriea), „G r o m" sZi)in« ger, Eigentümer und Führer .^'^err Direktor B o ltv. z a r),,„T r o p ' P o h ö r Ski" (Zwinger nnd Eigentümer!>Herr PrinrariuS' Dr. R o b i e, Führer BernfSjäger Herr Franz Kai! aus Skoke) und „B l i Z k P o h o r » k i" (Zwinger des Herrn-Dr. o' b i^ e, Eigentü^dr und Fühveil Herr ^ m t,.m »a n. i L ajlS Maribor). JnSbesoy^' anlä^ich' der' ' am. frühen Horgen ^im Hofe des Hotels. „Merati". ob-gehp^tenen Hundes ch a u. konnte die Beo^Kung genmcht die Züchter der kör^rlithen Bolltomm^ ihrer'vier-beinigen F«unde ntc^t die notwendige Aufmerksamkeit zuwenden. Lediglich ^Boj 2" ^Freya ^8ka" si^ten mit kauck „gut* ^qu^iziert.,wer^. SchNld daran ist' wohl auch' der' Umstand, daß in Züchterkreisen auf^'ei^en einwandfnien StaMmk«um kein hesyndexes Gewicht gelegt wird. Daß di^em Uek^Atand nach, MSglichkeit gesteuert werde, hat sich ' ^r Klub der Vorstehhundelie^ber in ÄMsana eiy^ vorzüglit^n Zuchtl^dsn (i^l^ey Pullitz") . angeschafft, der den Klub« Mitgliedern unentgeltlich zur Verfügung 1te^ .Der Hund befiÄet sich bei .Herrn Baün L a!z a r.i n i in' KrSko. DieS^züg^ Üche'ÄyMeldun^n find irn den K^b^ zu 'richten. "' SKießM sei no^HmKckt, i>aß M Preis suD mit gro^n ^wie^g^^ hatte, da seht wcn!g WÄ Vorhand^ war« Allen Hunden konnte man es senier ohne Unterschied ansehen, daß sie wegen des hcu^ rige^ langen Winters noch nicht viel A^le« g^^itWt^, i:^ Revin zu kommend ^ Sadr»«da»ipw»rfamm>ung dtr Himdelsangeftekttn Gestern abends »quvhK im .Saale dtZ Hotels.,>Zamore" die Äe«ral»ersNm^ung des Mhilfenausschusses.des HanülS^remi-uns in Maribor a^^lten. Die.H^ili« giu,^ ließ nichts zu.,.wünschen ühfig^.jnSbe« sondere da im Anschluß daran.der .Prwat« My^eytenverband' eine AuAschu^tzvng.^ ab« hiets. .In der Oenerq^versammlisngl- !lproch au.ch?der Obmann.,der Ortsgruppe . Maribor des PpivataiMstelltenverbandes Herr, P e« t e.j a.n,. der diy^ Frage . deS... Achtstunden-ArbeiWages besprach und den'Hand^sgehil sen nahelegte, durch Ausbau ihrer-Ovgani« satiHn. die Errungenschaften auch zu-, behalten. »In? seinen lyeiteren Ausführungen,Urwies. Rl^dner ^rauf, daß der^Staydpunlt djex.z^beitgeber, durch.eine ^ V«lKnMung her Arbeitszeit, eine lTrh^hung der Pryduk. 'tion, zu erhöhen, verfehlt... wäre, da , auf Grund, statistischer Daten.gerade da^HzgenB teil. enviesen. sei. ,ES wurde eine EntMe« ßung angenonLMfn, in welcher der -Mand« puqkt des GehiifenauSschusseS niedergelegt Purde un!^ den kompetenten^ Stellen zugeteilt wird. Miß Dalmatia" tn Marid« Auf Einladung des ^hiesige« AeröMbt trifft M o n t' a g! den S/b. mit^s der Flieger A r m e r auf seinem S^rtftuUeug „Gipsy Moth", genannt „Wß ^matia", in Tezyo ein. Bekanntlich kam dieser.Apparat iiiefer Tage aus London. Das Flügzeug verläßt'bereits UM 1ü ' Uhr den ' großen Exerzierplatz, der demnächst zu einem' mode? NenFlughafen ' ausgebaut werden 'wird. Zmeir ve? FlugeS'ist.' daS Sportflugzeug der Firma „De HMllinid^' zu'^gen, 'dieses viuch für SchÄlflüge sich außerordentlich eiyi^t. "Unser Aeroklub 'ttägt sich mit dem GÄttlnken, demnächst" ein eigenes Nvgzeug ÄHlischäffen. ..Glpsy^Moth" ist gik'ge^rtig der populärste Flugapparat Englands. In-teressentcn können sich somit Montag zwi« schen lZ uBö 1A Uhr HtßIe Spo?t»aschi« an setz«. ISolttmiivttMS» Heute, Eamtt« g, abenb» »N M üjr spracht »ie chilenische Publizist»» Fr« Iua-nita G a r e i a kber daS kHp»» .»Vom Indianer zur euuropüischen Aulw? SÄ« amerika", wobei auch die LebenD»eije vn« serer LandSleute in der Neue« Velt M Sprache kommen wird. Der ßthsltlHt Vortrags der im ApOlo-Ajno stytHn^ von einem prschtvole« Film tiGlettit stiM: Montag,d«S.d. ver«chaltet »i« Tugenetw F«» 3»tta «au»H»,Ui «eok»»fti«r.. Die hiesige Garnison begeht Montag, den 6« d. «m ü.Ä) Uhr in der HKnig-Peter-Äasern« bie tradi, tionell« Aeorgsfeier, z« der die Bevölkerung herzlich einge^den ist. m. A«»achse» d«» Drau. Infolge der Regengüsse der letzten Tage'ist die ^wu,"ins-besondere im Oberlause, um etwa? über M Zentimeter angewachsen, ohne jedoch Anlaß zu einer Beunruhigung zu geben. m. vftenhaltung der Eeschilfte «m nächsten Donnerstag. DaS Handelsgremium in Ma-riibor teilt mit» daß im Sinns der Berord« nung des Großkupans Donnerstag, den V. d. (Christi Himmelfahrt) die Geschäfte vormittags offen bleiben können VI« Lekönlieit unserer Dauerwellen!zt unüdertrok-ken. 6!e Ntiltdarlcett gsrantiert ?». L. (Zo«po»kL vlltt» Z7. OW»»WO»»»»»»»»WchGWW,W»OWWOO> m. Parkanzert. Morgen, Sonntag, vvrm. flndet bei schönem Wetter im Stadtperk e'n Konzert der Militärkapelle statt. m. Da» Postamt in Zgornja Knngota ^st mit 1. Mai in ein Vertragspostamt umgewandelt worden, defsen Leitung der Postmeister Herr Mirko A o n j e d i ö aus Eemii in Unterkrain übernommen hat. Das bisherige Pers^al wurde und zwar die Herren Postverwalter Mirko Senk zur Direktion tmch Lsubljana und die Unter-Vsamten Alois Ga m se r nach MurSka Sobota, Rochus Aarba nach Mula üi-d August Vogelati nach Maribor. m. Appell an die OeffenUichkeU. Die An- tttuberkulosenliga in Maribor, deren emi« nent wichtig? menschenfreundliche Rolle und Tätigen schon hinlänglich bekannt ist, be» gann dieser Tage mit der Elnhebu'l^ des Mtgliedsbeitragßs buw. der Aufnahn«e neu er Mitglieder. In Anbetracht veS ivirkltch geringfWgen Beitrages von kaum lv Dinar Jahr ist zu hvffen, daß es woül nieman den geben wird, der nicht auch leinen Teil dazu beitragen wird, die hehren Ausgaben der Aga verwirklichen zu helfen. m. Lrammgen. In den letzten Tagen wur den in Mnribor getraut: Johann Maeun mit Frl. Marie Rotkar; MichaelPenko, BerkehrSbeamter, mit Frl. Eleonore l) on Lehrerin; Mlan Maloviö, Druckerei-faktor, mit Frl. Margit N i s a v y: Bin. Senz K e n e mit Frl. Gertrud B a u-mann; Franz L a u f e r mit Frl. Elisa, »«th F r i ö; Franz U r' ^ a n Mit Frl. «artha W a l l a n d; Josef SckraSst, RechnungDbeamter, mit Frl. Marie U L a-f » r? Rnwn T n ß a «tt Fel. Rkma V a st n a k. m. V» der MritsGwppe der Gtaatsbedien fteto« »d PenßOnisten in ZRaMor. Soun-t^ ^ «» OZo findet im Klei-da» ,I»'Mai dv«" eine infar ^ yeu^i Dkfe. Beachtlm Sie unser yemlges^^ maAtz« ZujaMneHkunft statt,.iu der ein De-lchliMee ^ HechMDe» W Hj»blja«a s^ber dte letzte Plenarsitzung deS Hauptverbandes W UWGiah WlichtM »Wtz. 'DDt dieser Gele-M»Wt »o»«en «ch tzwWWchem fiir eine Netzen de« »cheh«^ Beamtengesetzes zur Sprache. m. Der V»sat»ß»eretn bl? Postler in Ma-zWr veranstaltet Sotwtag, den ü. b. M. ch» 14 Ahr m den Lokalitäten^r Nestavra-tiM bei den »Drei Tetchen^ sein ekftG in»DS ^ Il0»IIKK7 ........... > > > I> > > ^ Uhr««, Goldwaren auf TeUzahwngen, (Nger, Maribor, Gosposka uliea lk^. ' SLitt ^ Ingo, der beste Interpret myderner Magie täglich im Palais de danse t»er ,.Vel»-ka lavarna«. 'dSV9 * Klassenlose der 5. Klasse (Hauptziehung) sisld in d^r Z^bakträsik, Vosposka uliea 20, noch erhältlich. b7V4 * Hotel ^lbmidl. .^ute, Samstag, Salon konzert. ^ Sonntag, den 0. V!ai Frühschop-Pen- und Abendkonzert. Musik: Kapelle PeS-nik. * Tomitags-Freude mit Tanz nnd Sejang: stets wird bei A, S« nic a in Studenci modern und alt getanzt. Am 5. Mai Eintritt frei. Kommt auf einen guten Tropfen auch ihr herbei, denn der allgemein beliebte.Verein „Enakost^' wirkt mit dabei. 5Sö5 denn Aranenlo» Dinai^per KiSikmeter. wurde geNkknu^t. ^ 'in- i^rden die om?5^?!ch SMio »OMoideMarlbor Znk UehDffUaOW tzßk Ver^tjchaft M SMMa^ w» ». Wwl ^ H »er L. S»» kommanolert. Kolncka^nt: BranBaMDir Armin Tntt » " Telephon«umme» süf Feuer» und Unfall- Meldungen: tvv. O»»»»»chchO»»OO»YG»»»Oaa»chOch»O io»«ou» 6er freiHvlIUasti ?'OuvrW»>N' «ckl äeren ^ rldor »m 2. .sm^ um l» sm 1'nx Avvdoäe! »4»»»4»Och4chOO»44O44»»»O»»»»»^ ^ Pei nnd ^n^Ier!harn> ?nhr verbessert das natürliche „Franz-Jo-sef"'Bitterwafser die Magen- und Darm-tätiMit und fbtdert nächhaltig dse^Ber-jdau^ng. Fdrjl^ auf dem (!^biete ^r Stosf^chselheilkunde versichern, mit dem Franz-Joses-Wafler. glänzende ErgelSnisse erzielt zu haöen" W i^t ln Äpokheken^'Drogerien und Minxvllwasserhandlung^n erhältlich 4^. r MchLP'BMtMWldenl'» UtMW,e im Stadthec»^ evVachsenen Regiekosten «b-geschriebeni^ An Mch. .Heimatsverband vur-^n ferner Iofef R » m « ak und Clisebetb v tst- k o v ie kifßenommcn. Aasvtul Durch den ständigen Aohnungsmangel sah sich die Gemeinde Ptuj abermal» vor die Notwendigkeit gestellt, neue B a v-p l ä tz e zur Verfügung zu stellen, nm Interessenten zu einem eiaetlen Dach zu verHelsen. In der letzte« Sitzung de» Gemsm-derateS wurde auch ein diesbezüglicher Antrag gestellt und KiMimmig angenommen. In Betracht koMmt i^ie städtische Parzelle Nr. S7S längs de» «istzplatze» an der Straße nach Bndjw»^ Diese ParzMe yhrde »u beiden StMeMten beMm ^Verden. Va dieser BäniMch owU SM m» «cmsatt, könnten l4 EiksamVelchkuset dyra»tf errichtet werden. M ttegM bereit» einige Anmeldungen seite,^ verschiedener Interessenten vor, während Mdlire demnächst hinzukommen dürften. Der Oerkaufsprei» stellt fich auf S Dinar per «» skr <engstdepöt^ 8«rS bereits längere Zeit leer steht pnd gegenwärtig nur zwei pro,ii. foriscZ^ Wohnungen enthält, . sür^ Wohn-ztvecke mitsprechend umzubauen. Nach den bisberigsn Plänen würden dort vier Wohnungen (zwei Zimmer und Küche) errichtet werden. D^e . Kosten würden, sich auf etwa 1l2.0()0 Dinar ^laufen. Da jedoch. di?se Ausgaben, im. Gemeindevpranschlag nicht vorgesehen sind und die Umadaptierung deS chüttialigen Hengstdepots wegen der bevor stehenden Abtragung des baufälligen Htou bek- und Kröpf-Hausös notwendig erscheint, wurde beschlossen, eine Anleihe von 300.000 Dinar aufzunehmen, um dadurch auch die tvegen.Ueborschreitung des außer ordentlichen Kredites im vergangenen Jahre bei der Adaptierung der Dominikanerkaser ne, des Gymnasiums u. des Mädcheuhe^meZ entstandene ungedeckte Schuld decken.^ könl nen. Die für denMnbau des städtischen Oades vorgesehene Summe von 100.000 Ti nar dürste kaum ausreichen. Es wurden sodann einige Wohnungen ver geben und einige ^Ansuchen um Ermüßij;ung des Mietzinses in städtischen Wohnhäusern abgelehnt. . Jnl weiteren Verlaufe der Gemeinderats sitzung wurde dem Ansuchen der Postler um kostenlose Aufstellung und Ueberlassung der TomjbolÄbehelfe.am FlorijanSki trg staüqe geben. Die Anschaffung von Regznmän^c'ln für die städtischen. Äehiensteten wurde j^e nehmigt, desgleichen die Ausgabe, von per manenten Freil^rten für die Nadeanstalt.kür ige Invaliden. Der Ankauf der im ^olkSgarten abssetragenen Bäume duxch den Verschöncrungsverein zum Preise von 200 P. Gim mue Autoduslinie. Wie vir ersah ren, soll demnächst auf der Strebe Marikior-Ptnj-Vnraedin eine - neue Autobuslinie eröffnet werden/ Bet dieser Gelegv'nhs.t sei erivähnt, dkß die Bevölkerung noch immer einen regelmäßigen Autobusverkehr.^ivisch^n Ptu^ nnWEd. E^rdara vermißt. BekanntUch erhielt seknSrzeie ein Autobesitzer in Sv. Bar. öara die Konzession sür den Betrieb eintr Autvb«slti^ie zu dieser Strecke, doch konnte ^ Berkehr leider nicht aufrechterhalten bleiben. GS wäre daher wohl angezeigt, >aß Gegend eine neue Konzes-slon erteilt würde, u,n wieder ».«ine regel. mäßige Autobuslinie schaffen zu können. p. Der «ierpreiS in Ptuf. Im N',chhanqe SU unserer diesbezüglichen Notiz wäre uoch zu erwähnen, daß die Vwstwirtegenoffenkchast in Ptuj in ihrer letzten Sitzung Frage eiyer Erniedrigung des BierpreifeS ernst in Erwägung zog. Es ist wahr, daß die Brau-erei „Union^ in Maribor den Bierpreis um 8 Para pet Liter erniedrigt hat. Allein n>e. gen des mit Neujahr eingeführten .'iv^ipin Kreiszuschlages auf die ^xiuschalierte staat-liche Monatst»ze a«f Zahlzettel ko^ie^^r in Ptuf bestehenden Oemeindeumlsge von Dinar per Liter konnte dke geti:yfü?ige Preisermäßigung b,im Bierbezug ab'Brauerei nicht ins Kalkül genommen werden, ines halib die Schankpreise weiterhin 10 Dinar bezw. bei Flaschenbier 12 Dinar per Liter betragen miifsen. Aus Se» «w neue« Siftmbdevsdeii» in Geile Wie man eiPthrt, verhandelt her Mari^ borer KreiSkommtssär, Herr Dt. L e S k o »ar mit dem Ministerium für Sozialpolitik we-ge« VerpmfeS dör ehemÄ. Rebek'schel^ Realität gegenilber dem frühereii Gtuden:en« heim« Äe BevtaufSyerhaMlMgm sollen schon vor dem Abschlüsse stehen. Die Realität und die Gebäude wilt das Gesundheitsheim für seine Zwecke adaptieren. Sie sollen in Zukunft alle Jnstitiltiöntn des Gesunvheits-heim» be^tber^n: da» Pasteurinstitut, das venerologische Ainbulatorium, die bakteriologische Station, das AntituberkulosendiZ. Penser ,die Schulpoly^linik, die Alhnambu« U' a. Ü^e Institutionen werden jetzt genügend Raum für ihre TätiAeit be-stden. : . c. TödeSMe li^ Celje vyd Üingebltng. In Gaber^e starb der weit und breit bekannte Töpsermeister Herr.Mtthard. N ooa k im 53. Lebensjahre. Am 2. Mai starb der Beamtenanwärter. im. öffentl. .Kta^cketihau? Herr.Bojteh- H.r aHa t ek im Alter von 24 Jahren.— Friede ihrer Asche!. ...... c. Analphabeten«^rfe werden slir die ein-gerückten Rekruten - in den Mnaten Mai, ^ni und Juli ' abgehalteii. vs föhrt^und IM w (7) Nhr abend» in Vita« i«jc eintrifft. ik. Eine Kr«»elt«t. hiesigen Kauf Manne Herrn Josef, st u r .n i a hat dieser Tlige in seinem Obstgarten ein bisher, unbe kattntcr Bösewicht zehn achtjährige OWäu nie teils abgebrochen teilS '^o schwer öefchä diqt, daß dieselben dem Verdorren Preis qogebcn sind. Der z»»gefügte Schaden bettügt öiiv Dinar. DollSWWchast „Su«»- - „Selled' , ! Europa» größte« Kraft«erk. richtet u. ^ bestehende Vaflerkraftwerk ent« vergrö^zt werden sollen. Desgleichen sollen die Äer8, 100 Holl. Gulden SSM«, 100 Lei 8S.7S. 100 L-iva 4'.. 100 schwedische Kronen 1518, 100 nor'vegiich? Kronen lblS, 100 dÜnisrh^ Kronen 1?^1^30, 100 Pesetas 8»S, 100 Drachmen 27.?.k.'), 100 tschechoslowakische Kronen 168L0 Dinar. Schach nenmelken* verwünschten und wieder zun^ Handinelken zurückk^rten. Der mo^.risltrte Melkapparat konnte flch auf diese Aeife nicht durchsetzen. Franz Egle hat nun mil motorlosen. Apparat Ei des !dU'iuii!h!»A aitfgestellt. Bei seine-ni Apparat ch kein Motor vötig, keine Pumpe,, keii; Handb.'ttifb. es gibt keine laufenden Unkosten,^kcinen gesundheitlichen ' i Stromverbrauch, kein umsfändlichez ^nstal» liölle'n oder Anlernen. Jedes K^ind, ?ns Mellen einen ?leinen Bcqriff ha^, schli.'s', d?n Apparat in einigen Sekunden an nn?^ so-fott st'töMt die Mttch, ahg^chsosfen v.'n der A^l'nluft, aus vier Zitzen zu gleicher Zeit, durch' rin'kräftiges CcyaMaS kontrollierbar. Jugojlaivien ist ein an Wasserkräften rei chts Land, nur kSnmn wegen Kapitalman gets dieselben nicht hinreichend ausgenützt Verden. Trotzdom können wir uns in hieser .Hinsicht in der Welt sehen- lassen. Wir besit zin ja das Kraftwerk i«r F a l a, daß gegen wältig» obwohl es noch nicht ganz m»sge-l?aut ist, s^n über etwa 40.l100 Pferdestärken verfügt, . währeild ei« Ausbau der Anlagen bei Bedarf später vorgenonnnen werden soll. Dieses Sralftwerk ist gegenwär tig das grötz^ in unserem Staate. Dl's nächstgrößte lklektrizitätSwerk ist je nes der u f i d" ^ der Cetina in Nord dalmatien, das nuir jetzt, ^nach Uebergang de^ Unterneh^nung in frayzönfche Hände, auf etwa 100.000 Pferdekräste au?gebau werden soll, «odprch Dalmatien d«»S. grüßte Arastwert Europas fein eigm nennen, wird He „Eufid" ist im Jahre IM unter Zu hilfenaHme djps Wiener und italienischen Ka pitäls gey^ndet und in^ Laufe der Jahre entsprechend vergrößert worden. Das Wer vl.rsügt gegenwärtig über etlva 30.000 Pfer dekräfte und verficht eirze Reihe von In dustrien, vor allem dii; Ha^r^ken der „Vu-fid" mit billigem Htrom, darunter auch meh rere Zonientf^riken, ferner ei? großes Stick stoffwerk und einige kleinere Industrien. ?!ach Kriegsende wvrde das österreichische iiapital gmzlich ausgeschaltet und durch italienische Gelder ersetzt und bedeutend ver Nlehrt. In den letzten Iahren trat jedoch eine große Stockung im Betriebe ein, da Italien selbst mehrere große Karbidfabriken be-sil^t, die dein dalmatinischen Werke stark kon-kiirrieren. Die GessllsHaft geriet in Schwierigkeiten, die setzt durch Uebergang der Unternehmung in den Besitz, der Tunesischen Phosphatgesellschaft behoben erscheinen. Dieser. Tage iM 'Mfch^ dieser französi-schenschen Gesellschaft und der jugoslawischen (^sellschaft ein Vertrag zustande, wonach un ter Zuhivsenahme sitanzöfischer und teilweise auch jugoslawischer Küs^talien eike veso„öe-re Gesellschalft, die „G efie d", gegi^ndet wird, die die Aktiva und Passiva, sowie alle Rechte und Pflichten der „Sufid" zu übi;r-nehmen ukd die bestehenden Anlogen entsprechend zu vergrößern hat. 'DaS Gvün-dunMapital soll 12K Millionen Franken süber eine Biertelmilliarde Dinar) betraaen. Die Konzession zur Ansnützuttg.der V^sser-kräfte der Cetinra««r.. pi'ot>l«m IS Von vr. X. 8ckv»d (eoljel. (Orteinal ) . _ Kd?. vc!7. l.al. 8pid" in Celje. Morgen tragen dic SchwarMauen in (5elje das Rückspiel ge.^en die dortig«? Athletiker aus und werden die i^rben „Mpids" folgende Bpieler vertreten: Alfi Barlovie, .^turjinann, Ll!>schnigg Matthias, ^lack, Timinerl, Alberto, >>ellcl-, Bolz, Terglek, Löschnigg Tinerl. Reisebe« gleiter .Herrv^ ch i in o n z. : Eine Kinder-Sportolympiade wird vom Maribor am 2. Juni d. I. im Stadt« park abgehalten werden. Es gelangen ^^e-n>erbe wie Sktro,'^.^Mertsche, .'(''erzog, Koriilek, ^nökar, Bröckl, Pernat Erwin, Äasper, Schmidt, Koschell, Plasonig, Pernat Emil und Prelog. : S. K. Rapid. Ter erste Jugend absolviert morgen um Uhr ein Wettspiel gegen „/.eieziliear" auf denl ,.Rapid"'Piat). Äiifstellung wie beim letzten Spiel. Pünktliches Erscheinen! : „Rapid".Leichtathletit. Sonntag, den k. d. ab lialb neun Uhr fri'll» Trainiiig am Sportplatz. Vollzähl. Erscheinen er^viinscht, da die Einteilung in Gruppen auf die ciil-/Men Disziplinen vorgenommen >ol7d. Mit genanntem Tage übernimmt Herr R'^iiihold Jeglitsch, der nuilinehr von snner Militärdienstzeit heimlehrte, die . Mai: Rogla, Treffpunkt 5.30 Kärntner Bahnhof. — 26. Mai: Wicher-RoZPoh, Treffpunkt 2 Uhr Gerlusck)-nig. -- Um 8.ZV Uhr: Iugendspiel „Rapid" gegen „TelezniLar" („Rapid"-Platz). Um 9 Uhr: Zweite Runde der Tennisklub Meisterschaft von Jugoslawien. Tennisplätze). Um 1l) Uhr: Meisterschaftsspiel „Rapid"-Reserve gegen „Z^elezniear"-Reserve („Ra-pid"-PIatz). Um 14.30 Uhr: Freundschaftsspi.'! ..Mari-bor"-Reserve gegen „Svoboda" („Maribor"-Platz) Um 1K Uhr: Finale der Meisterschaft von Slowenien: ASK Primorje (Ljubljana) gegen SSK Maribor („Maribor"-Platz) Heitere GSe — Der teure Ueberzieher. „Hörst, Peperl, was hat dich denn der neuche Ueberzieher gekostet?" — „Zimnlich teuer: zwa Mokka und a Trinkgeld." ^'^^nhne.) — Lieber Simplicissimus. Die Kinder („Ravld"- spielen in: Kinderzimmer. Hans und Gertrud sitzen eng uinschlungen aus dem Tisch, der kleine Willi aber sitzt unter dem Tisch. Mutti konlnit, sieht den Kleinen dort unten sitzen und sragt, was er dort treibe. „Ach", sagt Gertrud, „wir spielen Mutter und Bater." — „Und ich", piepst es unternl Tis5> hervor, „und ich biir das .ikind, aber ich muß noch warten, bis ich geboren bin." Moiorausflug zum plaitenste Auf Einladung deS „Ungarischen Tou« ring-Clubs" veranstaltet der ..Motollub Ma ribor" eine geuieinsame Wanderfahrt zum herrlichen Plattensee. ^Die^ Grenzüberschrei--' tung ist für die Teilnehmer tryptikkriZi unv kann sich somit am Ausflug jedermann mit Auto oder Motorrad beteiligen. Die Route führt über Ptuj,. Oriuot, Lakovec und Na-gykarlisca, ca. 100 Kilometer. Der Start der ersten Gru.ppe ist fiir Samstag, d. 18. Mai um 14 Uhr miNckgs sestgesetzt, während jener der zlveite«! Partie für Sonntag, den 19. d. um b.30 Uhr morgens ab .('xi'uptplatz anberau-nit wird. Teilnehmergebühr pro Person 20 Dinar. . Radio Roch einmal „Rapid"-„Maribor". Wie 455 m. L.5 Vi» bIV.V «. Lr»» m. Lr«»>«u I.» m 4 Kw. m, DiVOat?^ "niinnl tübjj k IN, L.'» X,«. 374'l «, 4 vkt ». N. m. KrLon m. -5 K«. ^ w, 2.'» m, 4 i»U»»< 50t.2 m. 550 m. 2V m. «kiki«I> 1^85 m Sonntag, 5. Mai. Ljubljana, ».30: Kirchenmusik. ^ 10.30: Ueber Obstbau. — 11: Bormittagskonzert. ^ lli: »Zeitangabe und leichte Musik. __ >>llnioristifcher Vortrag. — 'll: Gartenbau. — 10..W! Konzert. — l7.W: Drama. —^ -0: Gesangslonzert. — 2i: Orchesterkonzert. — 22: Nachrichten und Zeitangabe. — B eo g ra d i): Kirchenmusik. — I!?.10: Konzert de.r kgl. Gardekapelle._ 20.30: Abendkonzert. — 22.4!'): Ernste und heitere Chöre. — 23.15: DjnrdjevSki Uranal. wir aus gebeilner Quelle erfahren, wurde, — W i e n l0.20: Orgelkonzert. — 11: Sin >,Mar^5orer Z^eituny" Nummer 11^. slmiekonzert. — 1k: Hiachmittagstoirzert. 20: E. Bertes Operette „Mufik im Mai^. Anschließend: Jazz. ^Breslau Liederstunde: ^nz Psij^ner. — 2V.15: Rotts tümlic^s Konzert. — S2.30: Tanzmusik. — P r a g lv: Brünner Sendung. — 11: Matinee. — 15.45: Fußballändcrtampf um t-en europäis6)en Pokal. — 16.45: Nachmittags» lonzert. — 18.05: Deutsche Sendung. — S9: Unterhaltungsstündchen. — 21.15:.Ben-das Melodrama „Ariadne auf NaxoS". — 22.20: Konzert. — Daventr y -17.45 und 20: Kirchenmusik. — 21.0>5: Konzert. — Stuttgart, IS: Unterhaltungskonzert.' — 19.30: I. Strauß' Operette ..Eine Nacht in Venedig". — 22.15: .UnterhalwngS musik. — Frankfurt 12: MittagZkon- zert.'— 16: Flötentonzert. — 18: Konzert. — 19.30: Verdis Oper „Rigoletto^. Anichlie ßend: Tanzmusik. — B r ü n n 10: Kirch?N' musik. »»-11: Prager Sendung. — 18: Deut che SendAng. — 19: Orchesterkonzcrt. — 21.15 und 22.20: Prager Sendung. — Langenberg 13.30: Vesperkojiz?rt. — 21.30: Lustiger Singsang. — Darnach: Tanzmusik. — M a i l a n d 18.10: Jazz. — 21: Opernübertragung. — München 20: Von Bruder Stmubinger bis zur gild« mn Meisterin. — 22: Tanzmusik. — Budapest 17 50: AesangSkonzert. — 19.30: FarkaS Operette „Notas Kapitany". — 22.30 Zigeunermusik. — Warschau 20.30: Konzert. — 23: Tanzmusik. — P ariS 21.20: Theater-Wend. «ilektlsIikukIÄ-Isncl« vle l)r. 8oi«I?^ViiÜ-8tüt?en «n6 ortkvpäckkeden vebelke xeeen l'ukde- sckverden jeder ^rt. velelie >iv!t W ^»kron in sllen ILnckern emevkütlN sinck. veräen letzt sucli !n unssrer Ltscit iru Kaden sein. 8is kinävn In un- serem 8ckulivsrenk»u» kvZtenIise verstunkr äurck KÄmRnni^cti ausxe- blläete k'uÜspe^lÄljitvn un6 sicllSrv Xddilte «eeen »1Ie^?uSbesc!iver<1en. NUMk^Iie.Nsridor. uÜea 17 MV sevttzn.« VoppeisoMe^ ^ ttoekLerie «> »»-. 25.» evrl.?i.oa äer neue' (ZllilitSttttkumpt mtt »N»E>>^ k (Zede 6em ?. 7. ?vdl»lwm dek««»t. ä-» lcti la eine WelttRtte für ervtwet lüde tn Ltvvwvx zeiekKtitek XMIz« «ekk«« k^«ktm>t>vvN Kni» twkOe. vie Kun5t. sck6n tu verilen UN«! lu bletb« «««e« ale Haut»««»!: Fellerl. kaukasische MesichtS- und ^utschutzpomade Mlsa", sie er-nährt, erneut und^versüngt die wette» runzelige, rauhe Haut v. Gesicht. Hals und Händen. Ber. triebt Mitesser. Wimmerl-?. wirkt überraschend'/, schmll bei S^mmersprosien' mld.ist der beste Tchut, gegen, Aolgen von Wind. Nässe. Stauv und Dunst. Ein Topf 12 Dinar. A«-V»d,r». Ich« u«d ßel»i»b«» ««Dkhe» ver' l^ht FellerZ '^Elsa"-ÄiNenmilch. l 'Flasche"13 Din. 20. ' 5«« «Asche» der yM», «..des ^llers wchlrechendz „Elsa".SHampoon/Gie werden entzil.^t sein. Ein Päckchen 3 Tin U. ^ ««» 2 »övfe »«I ei?« od« k l topf vo«!M»« euoex V. rel.lie«,^potiieil«5 la 5wi»>e» oo»>«. >82, xwitiß». zur Kräftigung und Ernährun<^ ' dSr Kopfhaut^ zur yltrderuna «. ,I>evdtchpnza sdeß Haarwuchses. OerlMtung vs^ Echuppen. ' H arautfall ^und, vorzeitigem Ergrauen, vern^ndet «an lerS starke .»Elsa'^«H«»orwuch? H ' vomade sLqnnochina-Pomadel. . Macht spröd^^ Haar weich und «ieschmiidi^ Tin <^pf' 13 Din YejOer. Msa"^,Haarg^st stär!:, Mrisch't,': veWngt^ daS Haar. Mn. 27.S0 l^nntnissen^ der^ Buchfüh-Mng,. Mäschinschreiben. Steno-^praphin.-? perfekt in /Slowenisch und sD'eutsch/^ ^ selbständig» wird -her tsofort? gesucht. Schriftliche Mferte,>unter »„Gehaltsansprü-Me?/on^ die ^Verw b670 Ivvi Ikuuu^suvAxpI Der- ehrliche/ Mnber^wjrd' gebe-, ten,z sie gegen »Belohnungsabzu-, gehen < bei' Dftänek,LjublsknSka banka.^ ' ' ' ^568? «»I««« geqm .Verdienst werden .OSlakis« niea^^^ava", S^poSka ul. 27. M055W Leset und verbreitet die Nerren und Itnaden 5t<»kk- unli 5telser-^n»vse dMl«n pr«l^. IGUGNGll»GN»«>»vt»G mN SkSKN IS dl» R J AN »SS» >^'«»edlcrepi» unü vatlst« 8 1.3l). —L8. ^^.78 Seiivne Volle5 8 1.78. 1.45. 1.20. —L8. —.78 Msuckrucll . . 1.25.-1.10.-L8.—.84.-^.78 ^o«lno . . 8 1.38. —L8. —.78. —.65. —.59 0»iorll . . 8 1.50. 1.20. —.98. —L0. —.85 >V«se!leedMoii . .8 1.25.—.98.—.68.—L8 vettrou», 80 cm breit . . 8 1.68, 1.25, —95 vottreu«, 120 6nl breit 8 2.60. 2.30,'1.95, 1.85^ Knsdenstolrerkosorl « , 8 6.5V, 3.20, 2^50 KnLbonro50jr»er1aaller . . 8 6.50. 2.40, 1.59 KnadengtelrertlUto ... 8 6.80. 3.20, 2.80 8edlos5erlM-ii«v . . 8 12.50. 9.80. 7.50. 6.80 fertl«« Kappentllcder » 8 10.3l), 9.50. 7.84 ^oiiinotiiellvr. 2 m lane . . 8 3 20. 2.90 I.elntuek. vollZ. 2 m Isne . 8 4.80. 4.20. 3.80 vamenilsmäen ........8 1.10 viimeajumpsr und Kssaltloläeiien 8 2.78. 1.48, I.I0. —.95. -.80 Wtrt»elistts8ckijfion 8 2.80. 1.18, —.95. —.75 Ijzelltlledvr ... 8 7.80, 4.90. 4.50, 3L0 VawentrsLsr- uu6 Klelävrscdiirzs» 8 6.50. .2.40, 2.10, 1.78. 1.48. 1.15 Seliöov vamenmLatel 8 70.—. 32.—. 25.-. 17.50, 12.80 V»seil»ei«Ivn-KIÄck«? . . .8 18.-. 9.50. 7:80, 6.— kelZiea?ek' un6 Ltrapt^sedude 8 24.—, 14.50, 13.89. 12.89 Asi»6ekvo-IMot- unä Ltatkliosori . 8 1.25 Kopitlleker . ., 8 1.25. -.76. —^.65, —.59 Issedontlledor 8 -.42. -.22, -.18. -.12 Kinäersekürren ... 8 1.20, —L8, —.74 Kloäorstrlimpkv ^ 8 —.98. —.72, —.65. —.49. 8tt»p»rli»nätued» roll Koslensetilrmo . . Klnöerloäersckuiie KnadenilsmÄe» Leiits .sutostrodsSeke I!orron8toll»niit«v Norrea»trspardSV«I tisrrouuntvritt»?« 8 1.25. -.95. -.72, 8 6.50, S.50. 4.98, 3.99 ........83.29 8 3.80, 2.80. 2.20, 1.75 . . .8 4.89. 2L0 . 8 49 38.-. 29.-.. .8 3.29, 2.89, 2.59 . . 8 3.80, 1.78. 1.59 Knsdon.8tol!. unä V^s«etiavrü«o 8 21.—. 5.80. 4.30. 2.80 ^»tt«st«l»päee>l00^ Rou«s unä Lloil» - 8 l«:Zö; !4.?9. »1.59. 8.U OlottiklGtä«?- «aä p«tonv-»cliilr«ell ... K 7L9, 5.59, 4L9. 3.Sl) V»w«i»i»«rU«lI»ed« mit Xermew . .8 —LS Vl»«»odiirr«iMollt«o . .8 l.48, 1.28, 118 AGrr«i>»«IiIei»dm»ck«wä«a . . 8 4.49. 3.40 iV1o6ed«m«l mit 2,Kr»e. 8 7.89, 5L8» 4L8.Z^>! ^Inlett, 129 cm breit . . 8 2.Z8, 2.49. !.9» Kw«l«r»^»»ek- unä Stollkleicker 8 ZL9. 1.89, 1.60. l.39. -.88 Osmon-'krlllatll^«» 8° 2.39, 1.85, 1.68. I v>m«nlio«eii » I . . .8 1LV, 1.45» 1l)5 V»moiilromdw»tk)n ' ' » .8 5.59, 2.79, 1 8tlellerelck»wsadsmä«n ... 8 3.89, 145 SpItrenvordinU 8 1.29, —.98, —.85. —><3 N-Idssläoattiedsr . .8 3.89. 2.89, 1.90 N«rr«a-8tott-' ua6 8 4.59, Z.5S krHUsNAtrümpk« . . 8 —.98. —.68, — ^8 Vvtt«»rnltllr, 2 Vettäovilen, l Ikedäeeke . 8 68.—, 15.89, 12.50 120 cm breit 8 2.68, 2.45, 2.1^ 8tlellvrotuatvrroe>l ... 8 2.98, 2.70. 2.4V em». «ci55. Mii. ^i-Komwig«« ljMW»» am Sonntae. den 5. !m I^uZIL in stko- V» v»H. Xon^ert. ^aibaumlclettern. I'an^. ^uxpost unä versckledme Le!u8tieun?en. ^ewe unä xute Xüeke i8t bestens eesvret. Um :?akl rsieken ^uspruck bittet. lker vir die Iie8ts«ratioii8KLeIie »Luropa« ^'e?eniiber dem tlauptbatinkot llber-' 'lOMmen kaben. >V0 >vir eute, auzi?ie-. ^ hise Naysmannskost und keine Kucke '_______ ?u kulantesten preisen in und aulZer Abonnement verabreielien werden. 6632 I^ulso Valemtsn und l?o5s ^eövll . mlt Velvssen. ^eni« eeialiren, in ta-dellosem Zustande, preis^^'ert xu ver» Icauksn. ^ntraxen: Xpotkelce »prl /a-morcu«. ^aribor. (Zosposlca ulica I?. Kekwns k Rcktun» l nacil neuester ^rt, sicber und vettertest. I-ederröcke» Oameakandtsst^Iien, !^eiset«5cken, Q»msscken» Lckulie, ^ «ich. I.einev^ukh etc. nsck jeder eevünscliten ?srbe. ^ß>d«»telle: vosposk» ul,c«» 0etek«t k'tsckdUeti. ^clitend aus leichter, echter, .wciger Wolle, ohne Aermel, Nlit Soum, in gewünschter Farbe Mn 4» - 56/c/s/?ivss/s komplett mit Säcken, in allen Farben, schönen Frühlingsfarben. Äe Seide läßt sich vorzüglich waschen. oin 9«'- «SrVlO>W»»»G 42 -i VGlGp»tzon 2H»Z eiv^jxe psjvstkeiisnstslt kür' alle operativen, internen und k^rsuen-l,le SvIstD. un^ RttvGss. ,u 6en dekanm dütts-»len pf«i»en oik«fieit VInienr 5eller. Zuteiler k1»fldot /^m«qe! (Zebe den ?. 1. Kunden beksnltt, dalZ ic!^ von der Winslca ullca ZZ sut dir. 31 überstedelt bin. Lmpkelile micli kltr slle in mein k'aek oinseliläxixen ^r-beiten. 557? KZ99 kino». n»»i>«m>-iÄ». ka? ».Dß.». »IlG Ku»!»»,!»»««»««« kecdercken aber eisinäuntren un'ä pitente Im-In- u. Xuilznäe lee^n'scke Outuckten oder?»t^atMcdtizlceit5. u. Llnxlisks^tOagen ?e8tellunjx»-^ntrSxe. VoisckITzxe M l^Rnckelz» u. k^sdilks-^slken etc. deioksen 6te deeivarme Speisen stets crli7iltii(:li. i^m Lütixen ?usprucli bittet Ml) Xrktlne Volllxruber, (Zast- u. Kkikfee-bausbesit^erin. k^ür die uns anlüljliLli des selivveren Lekicksalssclilaxes ^uxekommeneil Levsise v^armer ^nteilnabme danl'^ tief?eriil:rt 56^7 fsmMe tlonk:». i! i! K i! it i! i! 1! Z! ^8 78 28 bkuv ist »nI!»»«n, KOk>ivr«km»»«kln«n, ^mail-I,»deneinricktunxen, besser und >Verk?eu8e kür k^Ieisclier, Leleber und Delikstessenxescb äite; pstentaukscd nitt-mgsckinen. — IZillixst erbSltllck bei kkikvkic« » «aasa 2»sr«d, ksikoi» 7>d 'kel. 6».08 «sa - " kauft höchsten Preisen K. Granitz, Maribor, GospoSka ulica 7. 5250 ,0««»GO»OOGD«D««»OO V. U 57W N i! i ^ In jeder 0rlsclls!t. In jedem Vörie sueken vir Vorkiiuker und Vertreter. ^ oder durcb die Vertreter k'rane KriZtok. I-jubijalia. 8v- Petra cesta 8t. 60 frane vorc. ömarca pri Kamniku koi. (Zustln. j^aribvr Vlnlco ÄapKak. 1'rebnje ^ntan ^einljlL. 3v. I^enart v Zlov. xor. Änrlg gegen Vvslnlektofst.uwtzinlo-s) ekktlUlok >«» Kpvtkskan, l)i-oou»s>vn u. «ln,vkl»vlii«n SaiokRttan. »^Iqlnvoftsled: L«nko, Umdui Lclite pickerer->Velnel se?7 Danksagung. Für die vielen Beweise herzlichster Anteilnahme, wie auch für das ehrende Geleite, sowie fÄr die zchlreichen Blumen- und Kranzspenden anläßlich des Ablebens unserer Grcßmuter, Urgroßmutter, beziehungs« weife Schwiegermutter, der Frau Therese Xdaimann BauratSwitwe sagen wir allen lieben Freunden und Bekannten unseren innigsten Dan!. Maribor, den 4. Mai 1929. 5688 Familie Thalmann. Marlborer ?Zumm?r 11?!. HV ^inn7-isi k5. Kleiner /^n^eiyer ^?T»sHVMvViWTV Herre»?leib«r, feinste Ausfüh-runq. modernst und billigst, verfertiqt Schneidermeist^'r L. Aokalj, Pobreika resta K a (knapp über der ReichzbcllckeX 5634 GSmtliche Pferdesteschirre Verden billigst repariert, komme lUlch ins tzauS. M. Rodo^^ek. Dravska ul. IN._dük^ Sandalen, genäht, in allen Gri^fskn, speziell Äimen-Mode-sandalen kaufen oder nach Mvh bestellen ^ie nm besten ln^ der Mechanischen Schuh- und ^^an« dalen'Werkstätte, Vrtna ul. 8, Maribor. ___^^d8S Deutsche Sochlehrschule, bei), konz., Graz. 3 . Wastlergasse 7, nimmt Schiilerinnen auf. 5.''34 Wäsche wird ins Haus qenom« men. FranöiSkanska nl. 14. 5627 Schtt Ail»t«Kiöppel.Parhänqe. Damenwäsche, Diwanpolsker, Teepuppen, Stickereien. Mono-kzramme billigst. Koser. Ciril« Metodova ul 12^echts.____^3K Firmung! Alle Firmlinge am Pfinffstsonntaq ins Photo-Ate« licr Kiefer» Greqoröiöeva ulica SN. ^ür rascheste Abf^rti^innq ist bestens vorc^esorgt. _l'öKA Gewissenhafte Frau übernimmt Witsii^ ins .Haus zum waschn,. M>r. Verw. b661 Für Neuanlagen von Garten, sowie »um Ersah eingegangene? Pflanzen empfiehlt erstNassitzt Sta»de«PfIa«»e», Aierftriiuch««, Ribisel. Gtach»lb««r. Psicsi«^ biwme, ZHujen, Blqb«»«, Stiel mütterche«, Beka eefta lv3. werden auch am M-^rl>' nde entflegengenommtn. Zustc-iung gratis! _. 47b6 Echter Dal»Oti«e?«ein Din. 8 per Liter über die Gasse. Cafova ul. 7. ^7n> „Union* im Hofe. 23:i5 Villen-Anteil mit S0W m' Garten, auch für Bauplatz geeignet, um 1l)t).sX)V Änar zu verkaufen. Briefe an Koccnt, Maribor, Smetaiwva ul. 48. - dbV4 ^ V«Wplati in der verlängerten Aiaqdalensla ulica preiswert zu verfaufen. Ankr. NasLeva ul. I. ÜSS« Gute bürgerliche Koft zu haben Anzufragen unter ..55" in der Terw. _ Jeder Ausslug zmeckloS ohne Photoapparat. Platten u. Film Papiere immer frisch. Pl»oto-spezialHaus C. Th. Mey^zr, Go-Spcska Z!». 1lS4N Buschenschank Wlcher, RoSpoh Nr M mit l. Mai '.'wieder eröffnet. . Die Aerzte verordnen Asama» Pastillen allen Lungenkrinken und Herzteidrnden, Nerzössn, SchwSchlingen zum Abgewöh« nen des fchäblichen Rauchens. Cckachtel Din. in allen Apotheken und Drogerien. — Prst-Versand: Apotheke Blum, Cu-botica. 37V8 Stosse von Din. 20.^ an erhalten Sie. solange der Borrat reicht, bei I. T r p i n. Mari« bor. Glavni trg 17. Mrtn Reparaturen werden gut. schnell un!) billigst unter Garantie .iiiM fuhrt. A. Stojee, 'Maribltr. ,'>uröiLe va ul. 8 4458 Vrammovhon - Reparmuttn raschest. bestens. billigst. M. Olper s Sohn, Uhrmacher. Gosposka '.slica Z5_ZZtiZ.k; Schriften, und Zickmermalerel sowie Transparent « Reklame besorgt tadellos, schnell und billig Franz Ambroiiö. Maribor. Grajska ul. 2. LSk; Elektroinftallierungen» .Reparaturen. Beleuchtungen, Bügeleisen. Motore. InsiallationS-Ware zu fonkurrenzlosen Prei- sen bei Iliö Ächy. Maribor. Slovenska ul. 16. Is)^8t> «ntike Möbel, alte GlSser, Uhren, Instrumente. Biederm^'ler-garnituren, Spiegel, alte Bilel und religiSse Mcher. GlaSoikri? ne, grosse Oelgemiilde. sowie Kleider. Mäntel, Achuhe ^uft u. verkauft Maria Schell. MoroSka cesta 24 Ltt07 eigener Erzeugung in jeder ?til tM von der einfachsten bis zur feinsten Ausführung aus bolz. Hartholz wie auch öroti-schen Hölzern zu tief he^abgeseh« ten Preisen, sebr solide und ante Arbeit, sowie auch 1 ^ »s,r Garantie Rur in der Proi>i?f-tlvgenosscnschast der ? ikchle,' '«'' »etrinM «l. 18. Sl2S Besitz, 10 Joch, eine halbe Stunde von Maribvr. günstig zu verkaufeu. Anträge unter ..Besitz 125" an die Vern^. .'Wg Sinsa»illenha»« zu verkaufen ^roSka cesta 47. 5l;.';7 Besitz bei BWiea-LimbuS. möbliertes .Herrenhaus und Nebe« gebäude. Wein- un>d Obstgarten sowie Wald zu verkaufen. Anfrage Verw. bS4S «Mi VIMiil lWRM WV? ^urölLevÄ ullea 6 ^aufe grössere Neali ät oder Wein- Hopfen« oder Obstkultur mit gltten Wohn- und Wiit« schaft^ebäuden. Angetote uniLr „Realität Nr. 5S9I" an die Verwaltung Äu lausm gtfucht kause altes l^told, Cilbsrkroni'n u. falsche Zähne zu HöWore»-sen. A. Stumpf Goldarb'lter. Koro.iika cesta 8. Bandsäge. Trehbanf u. Hobelmaschine wird gekauft, linder „Maschinen" an die Verwaltung. .'^'^>38 Ein gut erhaltenes Harmo»tum zu kaufen gesucht. Anfr. an die Verw. unter „A. D." .i50l Guterhalt.me ltolbenpumpe zu kaufen geselcht. Nabavljalna za-druga, RotovSki trg 2. 551? Ä« »«rkaafen Sichere (ki^tstenzk Verkaufe wo gen Abreife mein Geschäft mit Konzession samt Inventar, mit ständigem ^ndenftock zum Pret se von Din. KV.M) lmr. 2 Kanzleiräume mit Telephon gehören dazu. Fachkenntnisse nicht ''rfcr derlich. Reflektanten sollen ibre Zuschriften unter Chiffre „Existenz 1W42" an Publicitas d. d Zagreb, Gunduli^eva 11 einsen den. ^ _____ Beerenpresse. Kopierpresse, .Hand wagerl. 5>asenstall, Klapvtisch-chen, elektr. Klwgelwerk. No<>en kram zu verkaufen. Marifina ul. 2Ü/Z. 5.'',14 ttinderwaaen, gut erhalten, um Din Sftl) bei A. Kosec, DrZlavna cöfta 24. Ecke Tr^.aSka cesta. V48.? Neues bei „Rapid"! Große Restauration mit Hotel und Besitz in qr. Kurort. — Ml>derms Aasseehaus s. Haus Inventar Din. 5ö0.ll00. — Gro des Ges«!^stshaus, gllte Lage, 7W sM Din. — MsthauSvacht oder mit Haus leicht käuflich, da Hypothel — KasseehauSpacht ablöse in Graz. Sjähr. Bercrag, Din. 220.tW. — Gr. Gemischt-warengeschAst mit Trasik, Wein auSschank. 2 Häuser. Ll^.Wlt D. — Grofje ^ndustrierLume nltt K-raftNtlschluk würden verpachtet, auch teilweise. >— Sehr schöne Villa mit gr. l^etten f. ö Familien und Einfamilien Villa billig. — Mehrere Aesitzun gen bei Maribor und ilmgeb. Realitätenbiiro „Rapid", Mari-bor, Gosposka ul. 28. KK54 Viusamilienhau« ist günittz'zu uerkaufen Anfr. beim ersten Teich, euer Pavillon, ^kröevina 92. . Achtung! Welcher ullc'initehcnde Herr oder Wit.vo wäre gemigt, ein älteres- gv^rüumige» HavZ gegen günstige '^ahlungSmdiu-gungen zu verkaufen? Wohni.ng und VlUpflegung bis zrm Ableben. .^nschrift.'n erbeten ui ler „Edle'Mnfchenfreunbe" an die Verw» . Weingartenbeptz mit flroszem Obstgarten, -ehr e^-tragreich, zu verkaufen. Antriii? >n die ?^er waltiing unt-'v /^<'l'.niir!«n!''e sitz". 5455 Acker zu vervicki'!-'! An^^ilfrn' gen bei ^rau ')^.uhl^ M5 ribor,. Motherse'^a »il. "g. .''^W Aa^arzcllcn zu verlaufen An zufragen in det 1?^stittration Pulko, Teznn. -^>504 Ein nettes Häuschen mit zwei Zimmern Garten und Still, in der Nähe der Station 'Oreho^a vas«Slivuica. passend slir jedes Gewerbe, wird auf uiet,rere Jahre verpachiet. Adr. T'SNv. . 555)1 Ankaus von Häusern, Bejitzen, Villen kulantest dnrch liealitö-teubüro K. Stancer. Mariber^. iel^t Aleksandrova eesfa Wiese, l2 .Joch, mit .Heustadl'l, zu verkaufen. A!fr. Veno, tlkigö Sehr schöner grauer Anzug für etwas stärkeren Herrn zu ver^ kaufen. Tattenbachova ul. Part, links. 5545 Zwei schöne große Dlxanderbäu me zu verkaufen. Strltarisva ul. i;. ____^557 Handwagerln mit und zhne Federn. 1 Krippenkarren, l neuer Pflug. Fuhrwagen, 28 Metzt. Tragkraft, zu verkaufen. Slovenfka ul. Laminger. 5585 Schreibmaschine, gut erhalten, billig zu verkaufen. Anträge n „Schreibmaschine" an die Vw.' 558V ^rterio8illervse virä c1ur<^ äer Qifte im Nute un6 äurck scklecktez ^us-sckeicjen vrkus3sckt. Inkol'^eäeHzen vircl 6« Klüt unrein» ver-flicktet 5lcfi un6 6en OenuL vvti esrsiciiqn >vjr Line normals ^ussckeiäunk^ unä nclitifise ^ickulstion (j?8 ölutes. Verlsn'^en 8ie i'n äen ^potlieken iur äen eckten ^velcker nickt okken. san- 'em nut- in plombierten pa'ceten 7u l)m.20 — vei-ksukt >vlrcj, verseken mit cler ^uksckrikt cjes Lr^eu^erg: Avoitlisk« i^r. kHkov««, UudU»n» Herrenkleider zu verkaufen. — Adr. Verw. 5581 Motorrad ^Wch", T,pe 27, für 2 Personen, fast neu, preiswert zu verkattfen. A. Lkosec, Maribor, TrZavna' cesta 24, Ecke Tr5a8ka rcsta. Preis 75Nl) Dinar. 5484 Gut erhaltener Kleiderkasten u. Aschenkasten, alles iveik gestrichen, billig zu verkaufen. Anfr Magdalenska ill.'5. 5011 ' Schöne gespaltene und geichnit tene WeinAartstecken sin> zu mäßigen Preisen zu haben bei . Straschill u. Felder, Holzhand l lung. Maribor. PristaniSka K ,7el. 51. 54«? Photographenapparat »u verkau fen. Größe 5 Bejder- Lenor C:45, Kompafj Skonowetz und 3 Kassetten. Anfragen: Clek triker, Nationaltheaterj 5568 Herrenfahrrad lilli^ zu verkau-eNt K'rLevina 111/1, Titr 'j. Ii!n ter Caf6 Promenade. 5<'i22 t Erhaltenes Klavier» altdeut Speifezimmör, sehr schöner Schreibtisch billig. Pre'^zrnc'tM ul 34, Part. 5L!!.4 ltontra-vitärte, tNsaitig, sehr guter Ton, wegen Abreise bil-^ ljg zu verkaufen. Langusova 4, i0!igli6. ' 5<'31 Motorr«d, ..Indian Scout' Zylinder, mit oder ohne ?^ei-wagen, gut erhalten, zu verkaufen. Bei Sicherstellunq auch Ratenzahlung. Adr. Venn. 54K4 Zugpserd verkaust öeve:, ribor. Grajski trg 2. 54bÄ 8tyria 4S77 und Damensahrrad zu verkaufen. Anfr Berw. , ' . ?Mner schwarzer GtUtzsßüDl billig zu verkaufen. Anfr. Wil denrainerjeva ul. 16/1 links, _ ' VSkll____ Junger Foxtieeier an Tierfreunde billig' abzug^n. Ansr. Koroiika eesta g/l. 5505 BmtiitAor - Damenr«»^ fast neu, um 1800 Din. zu verkau en. Anfr^KoroKka cesta tt/l. 55VS Z^rützsahrSmantel billig zu osr-kaufen. Anfr. im Modesalon Aid«iL. Htolna ul. 5. 55W Covkttoat,Anzug billig zu ver« kaufen. Tattenbachova ul. Ist. Tür 1. !>M vampk^Z^ckerei u. c^em. I^eisiiZunA83ustg1t /entr«Ie: k^ranlcopiinov« ulica 9 k'llislt; VetlinizkA ultl^a 7 Z!o»tvll»0I lo» >»«» Ein fchöner Schrank billig ^.u verkaufen. Adr. Berw. VW7 Saatkartossrl«, prima weißö. zum äußersten Tagespreis, so-lmdge der Vorrat reicht O. Lre pinko, Maribor» PobreLka eestn 4V. dSIV Dachshunde, 8 Wochen alt. zu verkaufen bei Ullmann. Ptui.! Dravska ul. 8. üvil!« ^ast neM Herren» und Damen sahrrad Marke „Stncia' sowie alte Möbel zu verkaiftn. T.nfr. Cankarj^eva ul. 2, Hof. U4t) vemischtwarenhandluug zu verlaufen. Studenci, Kralja ^>tra cesta'54. _" 5N41 Ein Anzug für 12—15jähric;en Knaben, fast neu, billig zu.pc»-kaufon. MUnska ul. SK» k'l'.42 Zaunlatten, Durchzüge, Schwärt Imge, .Fijplenstecken, Abfillholz und Sägespäne zu haben im Sägezverk M. OKrgn, Maribar, !^tt('nbachovä ulica, Tet l)4. -S4S!« . . ?iiel»kalirraäer auk 10 D wird sofort gekauss. Solcher ^ mit Gummirädern bevcrzugt. ! TrZaSka cesta 8. 5237 Schreibtisch, Kasten, Waischtisch und' Berschiöveties./^u verkaufen. Zrinjskega trg 3/1. 56Ü1 Motorrad billig zu verkaufen. Studenci. Kralja Petra cesta 78 '-5M2 _ Äü^sliigel oder Pikitt« sowie Frühjahvsmantel. .und Kleider zu verkaufen. Kofeskchia ul. 12. 5S4S ^ Herrcnsahrnch zu verkaufen. Mlinska ul. v,..Frau Mns. Nußkohle. Sommerh?izuil.i, lil-ligst, Trifailer Glänzt»!,:e billigst, WirtschaftSkohle, >i»-aks bei M. SdoroAec, Maribor. Alekian-drova cesta 2.'^. s>vN(t Speisezimmer, kompl, Schreibtisch mit Fautcuil, alles schwarz sowie eine Wanduhr weg. Platz mangels zu verkaufen. Adresse Verw. 552N Wolsshmck» Z-sührig. zu verkaufen. AiMsragen Moder, Pekre 19. > K452 öN komplette !^»ster samt Ver glasung und ^loa'ien. icwie schmiedeiserne ^nsterbatten u. eine guterhaltene Vadewanne aus Zinkblech, billigst al»zuge« den Baukanzlei, Koto!^Leva -^7. 5442 Hcu ballenweise billigst 1-e'. A. Birgmayer. Melssti dvor. .',485 ____ Verichiedene Einrichtungsgsgen stände sind zu verkaufen. Raz« lagova 13/1. ________ Herrenfahrrad, gut erhalten, u. eine Bohrmaschine „Flott" billig abzugeben. Adr. Verw. 5570 Gutgehende Fleischhauerei ist billig abzulösen. ?ldr. "'erw. 5.''M> Schlaszimmer. neu, weich, mit Psyche sowie K^schenfinrichtung mit ArbeltSgarantie billig zu verkaufen. Tischlerei, Canl.ir-jeva u^ica 2«!. 5567 Kinderwagerl zu verkaufen. — Krekova 14/1, rechts. _ 5ütt5 Auto, Halblastwagen, im gulen Zustande, zu ver'i'usen. ^Uek-sandrova 57, im Hof. Neue Ottomane ist zu verkau« fen. Koroi^Leva nl. 4, Parterre. Schreibmaschinen „Remington" verkauft auf Teilzahlung I. GustinkiL, Maribor. Tattenbachova 14. Lager von Farbbändern. Äerlangen Sie Prospekte. _ üü00_ Schöne Petrole«« ' ' »en M verkaufen. Gro>r leere« Keller zu vermietet. Aleksan-drova c?sta 21. Üübv Dampf . Vulkanisier - ApParat „Oclag" 5N(> samf Zugehör, voll kommen betriebsfähig, oriiS-wert abzugeben. Marx, Graz, Mnldermattngasse 32. ü69V LagerfSsser von 2G bi» ^ Hl, sowie Bottiche von fe ÜN Hl. I-n halt, gebraucht jevoch in tadellosem Zustande, sind preiswert abzugeben. Anzufragen unter „Iestina prilika 2s>" an das An noncenbureau PublicitaS, Zagreb, Gunduli^eva II 5W7 Zu vermi««»« 2 Zimmer, ev. 3 samt Zugehör. iin Neubau Gtritarjeva ul. 31 ab' Juni zu vermieten. 5518 Gut möblierte, geräumige, sep. Wohnung, Zimmer und Küche, zu vermieten Strit^arjevä ulica l?. 5558 Schöne Wohnung, 2 Zimmer u. Küche, abgeschlossen, sonnig, in Parknähe, ab 1. Juli zu vermiete«. Anträge an die Verw. unter „1. Auli". Möbliertes reines Zimmer sofort zu vermieten. Ioke Teßnia kova ul. 21/3, via Gericht. 503!) Nettes Kabinett an ein Fräulein zu vermieten. Anfrage in der Trafik Grajski trg 4. ^»64? Schön möbl. Zimmer, Partsr-re, ParknS«, sofort zu vermieten. Adr Verw. 5650 Zimmer und »Gliche gegen mäßigen IahreSzwS si'fvrt zu ver mieten. Zuschr:ften uut. ,Woh nung J6NV" m die ?^erw. 5434 Schönes. leereS. südseitigeß Zimmer, streng sepa''., ist sofort zu vermieten. Anzufragtn in der Berw. 5426 Schön möbl., sonniges Zimmer, anschließend ein leeres, zu ver mieten. AregorLiLeva ul. S/Z., rechts ^ 5448 Möbl. Zimmer, schön und rein, sep. Eingang, elektr. Licht, wird sofort an besser 'n .H.'^rn oder lAfizier vermietet. Strit.irjeva-ulica 5/1. _5517 Schöne Wohmmg, 2 .Zimmer und Küche, wird möbliert um Dinar sofort vermietet. An zufragen' Aleksandrovit 147 a. V52S _ ^Suleins werden auf Bett u. Kost genommen. Adr. Bs?w. 5527 Miibl. Wohnung an zwei beD« re Herren oder kinderloses Eh» paar m. Kllchenbcnutzunq gleich zu vergeben. Eodna..1ß, Tüx «. '__5528 ' ' ' " Möbl. Zimmer, sep., 7an einen besseren Herrn ab 15. Mäi zu vermieten. Aleksandrova 55/?.. 9. ___ Prei- bi» Bierzimmermohnung in der Mitte der Stadt a« eine ruhige Partei zu vermie, ten. Adr Verw. b»44 Zweizimm. Vehnung, nä^ Hauptbahnhof, an ruq'ge. kinderlose Partei ab 15 Juli zu vergeben. Zuschrift;« unter „Kinderlos ÜVH" an die Verw. Erstklassige p^linzen, stark und s'nd in der ^^ärtiier ! oi i->re "tein-brittiier. M(N!<.or. Koroöka ce« sta M crhäMich. 5452 Möbl. Zimmer, elektr. Licht, streng separ., per sofort. Tatten bachova ul. 18/2 rechts. 5605 Sonniges Billenzimmer mit Badezimmerbenüt^ung ist an Dame oder Herrn sösort zu ver mieten. Adr. Verw. 5553 Zimmer mit freiem Eing.ing. elektr. Vicht zu vergeben Can-karjeva ul. 13, Tiir 2. 5ijv8 Parkzimmer, elegant, separiert. «*n 1 odl'r 2 .Herren abzugeben. Ciril-Metvdova »Uca 12. recht? 5k133 Reines möbl. .Zlmmer. elektr. Licht, Par^e^tlmden, sepiri^rt. an stabilen b''ss''ren H^'rrn bei d^utsss''? '^aniiiie »u ver'll'<'> Adr. Verw. 5<115 «... - in der Mitte der Stadt, srequvnter Posten, samt Inosnnr und WohmNsg, sofort' giinstig zu verpachten. Anzufragen in dcr Verw^__ 5448 Schönet L»kal sofort zu vermi« ten. Unt^r „Großer Berkehr" an die Berw._sÜ4?!?cr Und ein Magazin zu vermieten bei Straschill und Felber, Hiilz-handllsng. Myi^bor.. Ptistani« üka ul. 8. Tel. 51. 5468 Zwei Lokale zu vermieten mit Auslagefenstern Günstig für je des (Scherbe. Adr. Verw. 5475 Möbl. reines Zimmer zu vermieten in Magdalenavorst'^dt a. Herrn »du Fräulein. Magda-lenska ulica Ä). 5S12 Zü vermieten Gemischtwaren-qe'chrift, Wohnung, event. Gostaus. Adr. Verw. 500? Möbl. Zimmer ab 15. Mai zu vermieten. Lopova ul. 8/1. 5S21 Leeres oder einfach möbliertes Zimmer an nchige Person ab l. Juni zu vermieten. Glavni trg 18/1 links. 5Y23 Schön möbliertes Zimmer im sl?arkviertel, gassenseitig, an s'l rrn sofort zu vermieten. —-' Verw. 5tt2ö c wird aufs Bett genl'M-nisn. Zidovska ul. 12/1. 5S1S Soimtaa, den 5. k9SA. Moriborer Nummer lIS. ^^>>> >> IW» —u«»»»« s(nun!e 7k»un IHGUVStS ^VLtsIlE WivtßS? GiNSSivIHgt ^lel(5sn(irovs 19 A» «eAtet»». üdsch mSbl. 5i««er, von der tiefte separiert, nur an ständi-Herrn billig zu vermieten, rnöeva ul. IZS. Vi?a Pau« la, nächst Caf^ Promenade KSS9 Sehr hübsch möbl.. ruhiq., sep., At««er ev. soaleich zu verqebcn Sodna ul. 14/l, Tür S. öSSs Äu Miel»« gewcht W>W«»»W»WW?M«»'MW»»W»WV»WIIW»» Kinderloses Thöpaar sucht Alm mer und im 5lati^n-trum. Anträge unter .AinS« zahluna ein !^hr voraus" an die Bens._ V«fthau< in der Nähe der Stadt oder in einem größeren Mark, te zu pachten gesucht. Anträge unter „Gasthaus" an die Verwaltung. KKW Ruhige, solide kind.:rllse Par« tei sucht S—4-At«mee«A«h. «««g per sofort, .^uichristen unter „Kaufmann S0" an die Verw. 5468 Dame sucht ab 15». Juni st^nt« ges, reines, womSql. separiert. gt««er, yrosz und leer. Unter „Sonntag" an die Berw. 5606 Verkäufer und Auslaqenarran« gevr für Kurz« und Wirkwaren wird aufgenommen. Offerte mit Gehaltßansprüchen sind zu rich« ten an C. Büdefeldt, Mari bor. KS84 RMHen für Alles, das auch gut kochen kann, für kleine Familie gesucht. Gute Bezahlung. Zuschriften an Ch. HönigSfeld, ^greb, .^vvmarniLka 5 a. 5V92 Nette Köchin für alles, welche selbständig gut kocht, sehr rein ist, für feines .HauS zu zwei Personen gesucht. Zuschriften unter „400 Maribor" an die Venvaltung. _ .Mg Ruhige Partei sucht Wohnung mit Zimmer und Küche. Adl. Berw. <»öl»S Suche kitche und At«mer in d. Umgebung oder in der Stadt gegen 1 !?^ahr l^inSvorauSzah-lung. Anträge unter Jahr" an die Berw. bSü8 i««er nutz Küche, ev. Spar- erdzimmer flir eine Person ge» sucht. Unter „Maiwohnung- an die Berw.__üöso Hoher vffizier i. P. wünscht möbl. Zimmer mit ganzer Ber vfltgunq bei deutscher Familie. Stadtzentrum oder V^rknihe. Parterre oder 1 Stock. Zahlt gut. Anträge an die Veno. unt. „1833". »GOOOGGGGGOGOGOODOG löil6erlo»« ?«tei sucht 3—«.zimmeriae Wohnung samt alt« .^udehör sür 1. Imi. I. IuU oder l. «vguft. Anträge unter „Stiwdige Dar-tei" an die Ver». ^ Stellengesuche Gewesener Saufmann sucht Stelle als Filialleiter oder Magazineur Erlegt Kaution. Geht auch auss Land, .event. pachtet ein Geschüft. Anträge unter ^Blialleiter'^ an die Berw. K438 Mrtschafter, in allen f-wcipen der Landwirtschaft k'?stenS er« fahren, sucht StoNe. Ist verheiratet, kinderlos, s^rau eine tüch« tige Köchln. Gofl. Zuschriften unter „Fachkundia" an die Bw. 5587 Kontoristin mit lan^iiähriger Praxis, perfekte deutsche Korre« spondentdn und ?^tlchyc lterin. auch der slowenischen St'rache mächtig, suckit Anstellung. Unter „Äzsort SK6" an die Verv. 5ÜI2 Tüchtige Zahlkellnerin und St« benfrau suchen Posten Ans», in der Verw._ Alleinstel>ende ehrliche k^'rau möchte ülier den Taq tzai-Shalt übernehmen, kann kochsn, nä« hcn und wilrdc cv auch im Äe« schüft helfen und Aufsicht iitor« vehmen. Adr Berw. d(W ^fßnfferi^ «lttttig in Malchin schreiben, Buchhaltung, lttchnibn und Stenographie, sucht Ctelle als Praktikantin. Adr. V47S In deutsch., slo^v., kroat. 'ilj,t. n-'rd AU 2 Personen bei g^iter Aezah« lung und Veh.ni^'^mui Iis 15. Mai aufqenomm'n. A'N'ilrcpen in der Kanzlei. KoroSöZva Z>7. z^riseurin, tüchtig« Kraft, wird gesucht bis 15. Mai. »^ff'-rte an I Pepernik, Friseur, d'e« lje. 5489 Nettes, ehrliches Mädchen, gute Rechnerin, der slow, und deut» schen Sprache mäck)tig. icild für ein Spezereigeschäst mit ganzer Pension aufgenommen. I. «er« ce. RadvansSka cesta _ Mamsell sür Damenschneiderei wird sofort aufgenommen. Mo« desalon Tautz. GoSpoSka ul 4. 5555 Maler« und Anstreichstiehriun« ge wird aufgenommen vei M. Nonner. SZrajova vl« ? LI3S Gesucht wird all Kitchl» eine gesUinde zwischen S0 und 40 Iahren stehende Frau oder Fräuein ikeine noble Dame), mit guten Zeugnissen, welche für Ig Personen eine gute, «in fache bürgerliche Kost zubereiten versteht und selbständig arbeitet. AnfangSgehalt 500 Din per Monat, nebst guter Behandlung. samt ganzer Verpflegung, iedoch ohne Bekleidung. Neise-spesen werden vergütet Bevorzugt werden sene. die längere Zeit auf einem Plad gedient und selbständig Wirtschaft geführt haben. Persönliche Borstellung aus Gefälligkeit bei A. Podliehnigg, Maribor. Badlo-va ulica lä. Briefliche Anfragen. womöglich mit Zeugnissen. an die Adresse M. Petko-viL. Großkaufmann in Indsisa. 5524 Bilanzfähige Vuchhalterin für amerikanische Buchhaltung, auch deutschsprechend, wird per sofort gesucht, ivferte unter „Bilanz-fähig" an die Berw. 53^ L«hr«ildcheu wird aufgenommen im Damenkleid?rkolon Mari« Koller. SloveiSka ?:?. S4S0 Aon'tspondm» Köchin in nlittleren 5^ahrsn ni. So VYO Din. Vermögen wünscht Ehe^kanntschaft mit älterem Herrn. Eisenbahner bevorzugt. Anträge unter „Mairose" an d. Verw. 5601 Awci ju^nge, hübsche, vermögende Damen wünschen mit ebensolchen Herren zwischen 24 bis so Iahren in ehrenhafte Korrespondenz zu treten. Bevorzugt werden naturliebende, tüchtige Kaufleute und Gastwirte. Gefl. Zusö^iften mit LichtbUd unter „Almraufch und E^lweiß" an die Verw. 5S17 Junger StoatS-mtertzsamur sucht die Bekanntschaft einer Witwe, noch lieber mit geschie dener Arau zwecks r, higt-n. ge meinschaftlichen Haushaltes. — Diskretion garantiert. — Nur ernst« Anträge unter „Treu" an die verw. d4"K Auslilndetiniren, reiche vermögend« Damen seden Standes und Alters wünschen sofort glückliche Heira'^ Zuschriften, auch von Herren ohne Vermögen erbeten an S t a b r e v. Berlin Nr. 113. Stolpiichestr. 48. xg<»0 »DGODDOGGOGGGGGGGGG Sonntag, den 5. Mai im Gasthause „Gtaro Konisrt Um zahlreichen Besuch bitten K. E. Bauma». Zarli >n poiokov» arSttnstl 4 kaufen Tie ant besten beim erfahrenen Aachmann Franz Pod gorSek Nachflg. ^iranz Belo, Bandagift, Maribor, Sloven-Ska ulica 7. 5225 brikipreiien W,nn »t« inron Veäorf in llalk, Lemvut, 7r»verAv», letto». eise«» rökreo. I»us?ips» 8tukkRwrroI»r» vrkktstiktea» vr»I»t. Kilsuvr- vvck LIuuuotte- ««xvl, kvrKllitplkttea, !»oUer-pisttvu» l»oUerm»»se, ^»dest m»6 Kitum«». ^»rlwlmeum uoä leer, k»rbeA uuä kirisse», kkubegeUSzse, Daollpkpp«» sovZe o o »LmtliellV LZgenvarea « o tiei t«» »ll,i ^il«n l ) vlutarmut. Lrtntn» «i»r »»<1 UIM. ?»»»»»»«^^»» l»?l l»»i 11»«^ nu»»«>kr »d H. Mpell VI» >»«IG >oße»»t. — a>»>UU« t« <»? v»r- » I« W«» N»l«l« o«? U»i^»0 > II'— vier timsk, ^lul Knrmil« Or»Iili»tion »inx«'e!>Io-»kv > ldr »m «ZckdrUuuIiit»» k 1 so, III»! >v>»t l«- l»o«Z ?»>»!,« »d Vi«n dkqv»m m >«/»»»?, mSssljol». »«k? VG»I«»IO» »» , I. sturtitÄ un^ j^. Kurliomivl^iloa in XuiIrOnkl« unä pkospstte im luinr^v. I. Vl«,» l. «. 5SN werden über äen Lamme? Ziur ^ukbe-unter Garantie ents^eeenxe-nommeit. — vase^dst xveräen Pelzmäntel unä .lacken aui I^e5teIIun.c: dil-IlLst anxetertixt und umx^carbeitet. — ^uck >vercien feUe Zium Oerben und färben angenommen. MIM. z^ominc Lln sskoiles p>ket 5t. l^ocku» fuH-5>Ir liostet Vln IS — Usus /^värasekiti, Nsribor Voänikov trx I^r. 4 S'SSie» Unße»ne»,men Zugs- - ^ zls«!en» f0r vsumaterlslien K«dnvei5«nä unc! WHxxgonIiclungen tSxxlicl,. 5293 Visrum »vgern 5is? Viele snÄere baden sicb entscklos8en, ilire K08tüme. ^Sntel. Ltolke. Leiäentoiletten, VorkSnxe. tterrenkleider etc. nur bei äer 5lrm2^.»i«U»»U«l', bveienl8cke Kleiäer-pflege. trs 17, kSrben oder ckemi5cb reinixen 2U Isssen. I. »larld. vsmpß»ttrvvr«! u. :'. U»nl«r»Ii» ulica 21—2Z ckmeli?k0»t xequtite I^üLe veräen äukeit eln »7. WUIRARV sofort in Or^nuax xedricilt. Ls eenüxt. ven» 5Ie «laen Lilolkei voll 8t. I^oeiiu, k'uü-Zolr in einem I,»volr VAr-men V>5ser »uilttten. sicli so ein l^uLdZck bereiten unc! liire 5aSe lo^-linutea l»nL velcden. dtick i^dl»uk äleier icurren ?elt sinck Ikre ?i^be vie neugeboren. LrkIltliei? In )^potkelcen un6 vroxelien. ttiuptckepot: t Iik6» vroxerij»» Zvdotie» 8tro»»m»^»rvv» ulle». 5148 ?lir 5ckm>s«l« diillLsto Linksui5quelle in onel. KolLS, enLl. Kolilv un6 ln 3855 Lisonv^'sren. N^k^S clsen-vsllmsterlsllen (Zrol!. iitnölun« — I1o6ern5te Mener Plisss-Pre55ei'ei l MMiMiiiilÄiilim ersp;k> i:«it unr! «tott. — ?»t»s unck x?8Lte5 u«« 8pv»a!- 8e!imttmuster- e lier lÜAriü^or, ^eIlssv6rovA 1^?» I- 8tov!l. 5tsv«r'^uto XN secbskscti bereilt, sebr xut erbslten, nur 16.01)0 Kilometer x^ekgbren, ^irä verkauft. Adresse in äer Ver-waltunß^ cles ölattes, „Dtariborer H2 ^onnsaa. 5. Mal !Si ?UK f!KNUs<^«c! >Vel5en (!rep äe Lkin per ^e^er 35, 96. l w, l2V, 140 v!n»r. >Ve!Üe >Vzsck8ejc!e per 5^eter 55, 75, 95, NO, 120, 14l> Dinar. >Veiüe Lkantunxsei^e. >Veiüen (Irepe Qeorxette und Lrepe 8gti'n. ^ei8e ^Ipsks 8eiäe. >VejLen ( .^al unä ^srquisette. >VeiÜen ^Sscke katist unä Lpit^en tür l^nterkleiäer. >VeiiZe Zerren- unä Knsdenkemäen. l-l»n65ckuke unä Krg^valten. l)lsc!eme uncj LtrSuLerln in xroüer ^usv^skl 2u äen dilliFsten preisen. ?. »iicncl.i75cn. .zus vk/^ui'. n^kwok ao5po5ie/^ uucK i4 Lrepe c!e Lkin imprime, ^emvsterle k^oul»si 8le viiie vxs ^oki 1W vsmen vünsclien kiic^k >9 ein gelocktes tiaar. veil l^ocken jeäem (Zesiekte sclimcl-ekeln. Oobsjs errsnx Ikren I^uf äurck: I. Die Garant. slaUbgrkelt, suck eeeen Linilü88v von lVloer^va.'iser. ?. Die ülteste ^rfakrune in Llovenien auk äiesen. Qe-diete. . ^ Z. Die !n6!viäuelle kek»n6luns unä ^vpassuni? dem ttaar. unc! prsktisc^kes Kennen versck. kieentitmlled^eiten äor f^aararten. 4 Die Vefvenäun« 6e8 sichersten Apparates 6er >Velt, I^ei 1'rJnsfcirmlerunx äes Stromes suk nur?V Volt. 5. Die absolute lZefsIirloslekeit kür Naut unä ksZk»rL. vvoksi letztere'xe!?clime!öl«. veiek unä xIAnzenä verbl-'iden. 6. Ote kllr jeäermsnn xue^nkllcken preise mit äem l^elt» ?>at?: >Va8 teuer ist. ist dillixi. I^sribor. Oosposka uUoa Z8. W äsker gulZerzevSknUck nieclere preise dei xröLter ^usvM bM Z. ItskniinIK, t?s 11 !lillllökll!llll!iis»MlllU Lamen von verZekieclenen Lorten mit Kulturanxveisunx? bei vvrelÄs. k^srldor Maribor, Aleksandrova cesta 19. Billigste und beste Einkaufsquelle aller Arten Strumpfwaren u. zw.: Kinderstrümpfe von Din. 5.— aufm. Männersocken von Dia. aufm. Damenstriimpfe von Din. 7.— aufin. Reiche Auswahl in Spitzen und Schlinget« eie» von Di». per Meter aufwärts. Sämtliches Zugehöe für Sch' der und Schneiderinnen z« ermählgten Prsifen. mit >Voknkau8. Ltalluns^en. ebene Becker, Wiese, kleinen >Vein- ^nä Obstsarten. I^MLebunx (^eije- -iVIaridor bis 0 Lvv.lM ^ntrsee QN äie Ver>valtunk unter »Vauernbosit^«. 5576 Lroker fiir 8^r0lZe8 (Za8t!iau8 oder Hotellcü^lie. t^äeiios erkalten, mit eineebsutem Kupkerkessel. Lratrötiren U8>v. 2U verksuken. ^nträxe unter »t'l0tellI. 1>o« <. 6 verdsnken ilire Volllcommenkeit 6em !^Ückst»uiv»v^ /»»«» ». »i»i»a»»ltovtc. -- »u»Ie, I^n?» >v »», ^„»«»»vüDv ul 5t. V»H»» ». U»«U<» »utomvl,il»k> r»6i>j». — I-sikov««, Ve«»^>U6 l ckr«», dl Z»>tup>tvo >I»A, t ^ a. ck. edoireäsktevr ootl Mr älv Kes»lttloo vorsotvortNck: väo K^KPkK. — vruek de, «iNsrldnrsIta tlsksrns« Iv iV^»rN,nr. — sslik äen Ner»us»ebsr iioä äbv Vkve^ vortllet»! 0lr«I»tm Stsnko VLIKl.^ — Keläe vodovskt in /Nsridor.