^ 4» Sonntag den 8. Aprit l«77. XVI. Jahrgang. Die „Marburger Seitmig" erscheint jeden Sonntag. Mittwoch und Freitag. Preise — für Marburg: ganzjährig « fl., halbjährig 3 fl.. vierteljähria 1 fl. 50 kr: für Snstelluna _m« Hau» monatlich 10 kr. — mit Postversendnng: ganzjährig 8 fl., halbjährig 4 fl., vierteljährig 2 fl. JnsertionSgebühr 8 kr. pr. Zeile. Dlsmarck's Fall. Marbllrg, 7. April. Die Beurlnubung des Deutschen Neichs-kanzler« aus eiu langes Jahr gleicht so ziemlich den» Rücktritt. Und Weiber sind es, welche den „Eisernen" zu Falle gebracht. Eine jo ungestüme und gewaltige Natur, wie Bismarck, behauptet sich in der Herrschaft nur durch den Erfolg — nur vor diesem liegeil sie auf den Äiiieeu und auf den Bäuchen, all' die politischen Götzendieiler. Im Kanlpfe »nit Roni war der Erfolg ausgeblieben, weil Bismarck denselben nicht als Staatsmann geführt, sondern als Polizeimann. Das fromme Geschlecht an» Hofe zu Berlin hatte nur vor dem Erfolge sich verkrochen; fo-bald man aber die Achillesferse entdeckt, war dti Sturz des Helden beschlossen. Wilhelm der Adler schlug sich im Streite mit dem gereizten Kanzler auf die Seite der Weiber; Bismarck mußte wohl erklären: „Unter diesen Umständen bleibt mir nichts Anderes übrig, als Eure Majestät um meine Entlassung zu bitten!" U,id die Majestät konnte iri lebhastefter Erintlerung an den Chor der Niicherinnen nicht anders, als sagen: „Nun, so gehen Sie!" Bismarck geht — er hat ja seine Schuldigkeit gethan: hat Oesterreich aus Deutschland verdrängt, Frankreich besiegt, Elsab-Lothringen zurückerobert, fünf Milliarden eingeheimst, das Deutsche Reich neu gegründet und den Hohen-zoller aus den Kaiserthron gehoben: Bismarck geht. Wird sein Kaiser ihn nicht noch vor JahreSsrist zurückrufen? „Aktitr Amtlika." . Philadelphia hat zwar viele Fabriken, aber fast keinen Handel. Baltimore ist eine rasch ausstrebeilde Stadt. Bostol» besitzt für Den, der an Carreaux lind abgezirkelten Straßen keine Frellde findet, eine große Annehmlichkeit in seinell weniger steif angelegten Straßen. New-OrleanS hat zwar eilten sehr bedeutenden Baum-ivollhandel, erlitt jedoch durch den Secessionskrieg und die vielen Unruhen vorher ul»d nachher derartige Störungen des Marktes, daß es einen guten Theil seiner frül)ern Größe und der Eitt-wicklung, die ihm nach der geographischen Lage der Stadt unfern der Mündung des riesigen Mississippi zukommen sollte, verloren hat. Beinahe nl der Mitte des ungeheueren Staatenbundes liegt St. Louis, nahe am Einflusie des Mississippi in den Missoltli, wichtig insoferne, als es die Rohprodukte des Westens dem Osten und die Erzeugnisie der Industrie des Ostens dem t'ar übermittelt. Hier spielen- die Deutschen eine Hauptrolle. Bei der Centennial^ Feier hat ihr Festaltfzug den der Anglo-Ameri-kaner weit überstrahlt. Im idsten zwar verschwindet der Deutsche, im Westen aber sühlt er sich. Trotzdem, daß in Nelv-Aork mehrere Hunderttausende von Deutschen sind, bemerkt man sie nur wenig, in St. Louis hingegen haben sie ihre Casinos und Kränzchen und sind stolz ans ihre Natioi^alität. Eine weitere Stadt, in der »'ich viele Deutsche aushalten, ist Chicago. Mit einer bewundernswerthen Rapidität erhebt es sich einem Phönix gleich aus seiner Asche, schöner als es geivesen und auch größer. Diese Stadt am Michigan'See geht mit dem Niesenplane um, durch einen Kanal die Verbindung mit dem Atlantischen Ocean zu gewinnen, quer dtirch den Kontinent. Der Markt in Chicago ist der empfindlichste und lebhastesie in der Union und Vorsicht jedein Käufer dringend zu empfehlen. Ueber Kalifornien und seine Hauptstadt viel zu sprechen, will ich unterlasien, denn wer sollte sie nicht kennen. San Francisco, die Stadt, die bald ein zweites New-Aork am Stillen Ocean sein wird nnd jetzt schon mehr als 300.000 Einwohner zählt? Früher hatte man sie aus Furcht vor Erdbelien aus Holz ausgebaut, jetzt ersteht sie neu aus Steinen, und da diese wegen ihrer Seltenheit zu kostspielig wären, werden sie durch hydraulische Pressen au« Meeressand erzeugt. Hier besteht auch eine Firma, die jährlich fünfzehn Millionen Dollars einnimmt, vor kaunl zehn Jahren waren die Besitzer als arme Bierbrauer eingewandert. Auch San Francisco besteht zum vierten Theile aus Deutschen. Der Arbeitslohn ist hier billiger als überall, da die fleißigen und genügsamen Chinesen den Preis der Arbeit herabdrücken. Die Weltausstellung zu Pl)iladelphia gab in ihrer durchaus nüchternen, aber ebenso prak« tischen Gestalt ein getreues Spiegelbild amerikanischen Lebens wieder. Zwar zeichnete sie sich nicht durch die malerische Gruppirung der Wiener Weltausstellung aus, aber die Maschinen-AllSstellung war das Imposanteste, was in dieser Art je dagewesen. Weit übertraf sie sogar das?atLnt oÜ'iee in Washington, ein Mnseum, in der die Modelle aller in der Union paten-tirten Maschinen (über 100 000 Stück) in Miniatur täglich den Besuchern vor Angen stehen. Theilung der Arbeit lautet das Prinzip des amerikanischen Geschäftslebens. In Ainerika verfertigt man in den einzelnen Fabriken oft nur Mafchinen Einer Gattung, ja fogar nur K e n i t r e t o tt. Ait schway-ivcißc Prrlc. ti^vrtschttng.) „Aber ich begreife nicht ..." „Ltill, still, Sie kennen nnsern Kontrakt. Kavaliere, und müssen tnir folgen; ich will Ihnen auch den Trost geben, daß Ihre Hauptaufgabe damit zu Ende ist uud daß ich Äe bald des Dienstes bei Aitnve von Brissac entlassen werde; für jetzt aber müssen Sie Ihre Nolle mit demselben glänzenden Ersolg, wie bisher, weiter spielen; seheil Sie nicht, »vie die schöne Französin Sie mit ihren Angen sucht ? gehen Sie zu ihr, gehen ei deln Massacre von 120 kali-fornifcheil Answailderern zu Mountain Mecadon iln Utahgebiete im Jahre 1857 die erste Rolle gespielt. Das Geinetzel war der Rache-Akt für die Ertnordung eiiles Monnonen, welcher die Frau eines Kallfllmnnes in San Francisco verführt hatte. Der Präsident Buchanan hatte überdies eillen neuen Gouverneur mit allen Vollmachten ailSgestattet, uln einen Widerstalld der Morlnonen energisch niederzuschlagen. Diese beiden l1rsache»l stachelten die Morlnonen zur Rache auf, ivelche eine AuSwailderer-Karawane, die von Arkansas in Kalifornien allfbrach, ent-gelteil sollte. Vier Tage nach dein Aufbruche lagerte sie iln Thale Mountain Mecadon ulld wurde dort von einer Anzahl von Weißen, die sich als Indianer vermuinint hatten, angefallen. Der Kamps dauerte fünf Tage; die Auswanderer kapitulirten; da inan il)nen Schonung des Lebens versprochen hatte, legten sie die Waffen nieder; kauln lvar vieS geschehe»», so lvurden sie aus Befehl des Bischoss Leo säm»nt-lich, nlit Ausnahlne einiger Kinder, aus die grausamste Weise niedergeinetzelt. Daß die Vergeltung sür diesen Rache-Akt erst jetzt erfolgte, hat seille»» Grnnd darin, daß Aussagen voi» mit dein Morlnonen-Regilnent Unzufriedenen konjtatirte»?, daß jene Schandthaten nicht voi» Jndianerll, fondern von Mor»nonen geplant »ind ansgeftthrt waren. Der Bischof Leo hatte ailßerdeln nachträglich ein offenes Geständniß abgelegt. Da inan ihm, als zuin Tode Verur-theilten, die Wahl der Todesart freiließ, wählte er die Hinrichtung durch Pulver und Blei. (Uilterstützullg der hein» ische >» Industrie in Rußland.) Zur Unter» stützullg der Maschinenbau-Industrie in Ruß« land hat das Ministeriuln folgende neue Verordnungen erlassen, »velche deinnächst in Wirksamkeit treten sollen: Die russischen Eisenbahll-Verllialtungen dürfen voll nun an keine Bestel- hasten Gespräch aufzufangen, in welches er die jungen Da»ne>» vertieft fand und das, wie e« nach deln Tone der Redeltdel» fchie»», et»vas von einer gereizte»» Debatte hatte. „Sie waren nie in Paris »»nd behaupten das fi) sicher?" sagte eben Aiinve. „Waruln sollt' ich nicht", fiel Bianca ein, „»veiln ich auch nie in Paris war und nie hillzugehen beabsichtige!" „So sehr steht es Jhllen in Ungnade?" „Ich wüßte nicht, weshalb man sich die Mühe geben sollte, es auszusuchell, wenn »»»an Italien hat!" erlviederte Bianca. „Italien — Italien ist sehr schöl», »ver lelignet das", versetzte Fräulein von Brissac, „aber was in Jtaliei, ersetzt die Pariser Gesellschaft ?" Bianca lächelte — fast spöttisch; dann sagte sie: ^Braucht man nach Paris zu gehen, UN» sie zn haben? Sie ist überall und will überall ihren Toil. ihre Maniere»», ihre Moden vorschreiben, überall herrschei» . . ." (Kortsej»ltng folgt.) lungen mehr im Auslande machen für Lieferungen von 1. Personenwagen, Gepäckwagen, gedeckten und offenen Güterwagen im Allge' meinen und 2. von Lokomotiven und Tendern innerhalb derjenigen Anzahl, welche den einzelnen Verwaltungen laut Konzessions - Urkunde vorgeschrieben ist. Um die Herstellung der Lokomotiven und Wagen im Jnlande zu fördern, sollen die einzelnen Maschinenfabriken von der Regierung Prämien erhalten. Diese Prämien find vorläufig silr fttns Jahre giltig und dürfen jährlich nur für 30 Lokomotiven für jede ein» zelne Fabrik beansprucht werden. Außerdem wird den Maschinenfabriken für diese Zeit die zollfreie Einfuhr von Stahl zc. aus dem Auslande gestattet. (E r i n ne r u n g a n L e n a u. Gedenkfeier in Ungarifch-Altenburg.) Der „N. Fr. Preffe" wird geschrieben: Im Jahre 1822 hörte Nikolaus Nimbsch v. Strehlenau in Ungarisch-Altenburg Vorlesungen an der landwirthschast-lichen Lehranstalt. Das Haus, welches der nachmalige Poet Lenau bewohnte, bleibend zu bezeichnen, war ein lange gehegter Wunsch seiner Verehrer. Das Komite einer kleinen Gesellschaft, die sich während des Winters öfter vereinigt, um mit Musik. Gesang und Vorträgen manchen Abend zu kürzen, hatte die Erfüllung dieses Wunsches zu seiner Aufgabe gemacht, und so kam es, daß am Ostermontage eine Gedenktafel mit dem Brustbilde des Dichters und der Jahreszahl seiner Anwesenheit in Altenburg feierlich aufgestellt werden konnte. Die Feier wurde durch ein Streichquartett von OnSlow eingeleitet. Diesem folgte ein Prolog, der des Dichters Schaffen hervorhob und sein trübes Erdenwallen in kurzen Zügen schilderte. Während der Schlußworte wurde die verhüllt gewesene, mit Kränzen und La»lbwerk geschmückte Gedenktafel sichtbar gemacht. Ein Frauen-Chor reihte sich unmittelbar an den Prolog und beendete die erste Abtheilung des Festes. Hierauf wurde eine kurze Biographie Lenau's gelesen, welche einen der Wenigen, mit denen der Dichter hier in näherer Verbindung stand, zum Verfasser hat. Gesang Lenau'scher Äeder, Vorträge mehrerer seiner Gedichte und einiger für diese Gelegenheit paffender Musikstücke füllten den Rest des Abends aus. Die Gedenktafel mit 58 Centimeter Durchmesser wird in den näch» sten Tagen an einer paffenden Stelle des bescheidenen Lenau-Hauses eingesetzt. (Heerwesen. Verbessertes Werndlge-wehr.) Das Werndlgewehr, welches ohne Feuern vier Tempo erfordert, ist durch den Erfinder bedeutend verbessert worden: ein Tempo ent' fällt und die Feuergeschwindigkeit wird von dreizehn auf achtzehn Schüsse in der Minute gesteigert. Durch Verstärkung der Schlagfeder und des Hebels des Patronenziehers genügt das Aufziehen des Hammers, den Verfchluhzylinder zu öffnen, worauf die abgeschossene Patrone mit grober Vehemenz aus dem Laderaum ge' schleudert wird. Dieses verbesserte Gewehr wurde von der Waffenkommiffion zur Einführung bei der Infanterie und Jägertruppe vorgeschlagen. Berichte. (Jahresrechnung der Marburger Sparkasse.) Dem Geschäftsberichte der Marburger Sparkasse für 1876 entnehmen wir folgende Ziffern: fi- kr. Geldverkehr . . . 5.273,294 37 Gesammteinlagen . . 3.7S1,5I3 72 Einlagen im Jahre 1876 . 1.339,856 57 Behebungen . . . 1.602,917 88 Aktivstand .... 4.074,008 -Darleihen auf unbewegliche Güter (Gesammtsumme) . 2.835,880 .49 Darleihen auf unbewegliche Gitter (im Jahre 1876) . 132,180 — Vorfchüsse auf Wertheffekten 57,790 — Wechfelescompte . . . 129,039 28 Rückstände der Aktivzinsen . 97,235 7 HauS'Nr. 186 in der Psarr- Hos-Gaffe: Werth . . 20,800 — Reinertrag ... 366 63 Einkommensteuer für Darleihen auf Neubauten . 3,403 64 Inventar .... 3,273 47 Regie und Steuern . . 7,433 9 Reinertrag . . 45,064 57 Reservefond . . . 264,713 22 Kaffe mtt Schluß des Jahres 60,401 8 Amtstage 149. Journalposten 19,266. (Verdien st kreuz. Feierliche Uebergabe.) Für die hervorragende Thätig-keit, welche W. Bittner, Ädjunkt der Kohlengewerkschaft in Trifail gelegeiltlich des Bergsturzes bei Steinbrück entwickelt hatte, ward demselben bekanntlich das goldene Verdienstkreuz mtt der Krone verliehen. Die feierliche Uebergabe fand am 2. April statt. (Falsches Papiergeld.) Joseph T., Inwohner zu Eckberg im Gerichtsbezirke Leibnitz und seine Geliebte Aloisia S. von Witschein wurden beim Versuche, falsche „Einser" auszugeben, von einem Gensdarm verhastet und gestanden unterwegs, daß Franz R. in Ober» St. Kunigund dieselben nachgemacht. (Schadenfeuer.) In Friedau sind das Wohnhaus und vie Wirthschaftsgebäude des Grundbesitzers Jakob Herschetz bis aus zwei Zimmer und eine Küche abgebrannt und ist es nur den Bemühungen treuer Nachbarn, der Feuerwehr und Gensdarmerie zu danken, daß die Flammen nicht wettergriffen. Der Schaden beträgt gegen 2500 fl. Herschetz war nicht versichert. (Mißhandlung. Widersetzlich, keit.) Beim Untersuchungsgerichte zu Friedau befinden sich drei Winzersburschen und ein '^wuernsohn in Hast, weil dieselben die Mauth-nerstöchter Maria und Alum Sucher in Kulmberg und deren greise Mutter ohne Veranlassung mißhandett und gegen die verfolgende Gensdarmerie thätlichen Widerstand geleistet. (Scharlach.) In Radkersburg wurde die vierklaffwe Volksschule geschloffen, weil vieliieeI>i!kN Herrn Franz Wilhelm, Apotl)eker in Neilnkirchcn. Wien. 8. Febrnar 1876. Ersuche an Adresse deS ivohlgebornen Fräuleins Ida Strnad, Lehrerini lim Krambergerlianö, im ersten Stock, in Leoben, Steiermark, 1 Flasche Jliresl ^vorzüglichen Wilhelm'S SchneebergS Krmiter-Allop gnt verparkt allzusenden. , Hochachtend kaar ^uo., I. FranzenSring 20.H Herrn Franz Wilhelm, Apotheker in Neunkirchcn. Wien, 15. April 1676. Senden Sie gegen uutfolgenden Betrag von ö. W. fl. !.45 1 Flasche! 'Jl)reS vorzitglichen.Wilhelm'S SchneebergS Kränter-Allop an Fränlein Ida Strnad, »Lehrerin in Leoben, Steiermark, KramtiergerhauS im ersten Stock. Hochachtungsvoll knnr ^uv., I. FranzenSring 20./ Diejenigen ?. 1'. Käufer, welche den seit dem Jahre 1855 von^ ^mir erzeugten vorziiglichen SchneekiergS Kränter-Allop ect»t zn erhalten »vünschen,! /lieliebcn stetS ausdrücklich Viill^vlm's Zvtinvvtivi'gs KrÄutsr-^IIop tu verlangen. Nur dann mein Fabrikat, wenn jede Flasche mit diesem Siegel versehen. Fälscher dieser Schutzmarke verfallen den gesetzlichen Strafen. ^nlveisnng wird jeder Flasche beigegeben. Eine versiegelte -Origiualflasche' kostet t fl. SS kr. nnd ist stets 'im frischen Zustande zn haben beim alleinigen Erzenger kr. Müll«, tzoldkl^ki' jil NöMUllöii. ksNüröckmil!!!. Die Verpackung wird mit 20 kr. berechnet. Der echte Wilhelm'S SchneebergS Kränter-Allcip ist auch nttt' zu be 'kommen bei meinen Herren Abnehmern in Marburg,, Alois Quandest. Lix. Mttldkeb, Apotheker. I^aibacd, I^assnilc. (Zill!, Itaull»l)ac:k'sl:tls Apotheke. ?sttm?, (?. (»irvtl, Apotheker. I „ k'. liausOdor. ^Varas^in, Or. tialtsr, Apotheker. iKlklxsvfurt, (iarl (Zlsmölltseditsel!. antiartliritische antirheumatische Ij lutreiui^un^s-l'Iiee (Bliitrriiiigeiid gegen Gicht »nd Rheumatismus) ist als ckühmhrs - Cur das seinzige ftcher wirkende Wtutreinigllngsmitter, da dieses von den ersten medizinischen Antoritiiten „k Us« p »8" mit dem besten Erfolge angewendet und begutachtet wurde. Entschieden belvährt, Wirkung rxellent, Betreffs Uebernahme vou Depots wollen sich die Herren Geschäftsfreunde 'gefälligst brieflich an mich wenden. Nennkirchen bei Wien (Nicderösterreich). Apotheker.^^ß)^ ^ierautiyortlichk ötedatt»ou. Druck und Kerlau von Tduard !Zantch>h in Marburg. Mit Bewilligung M der k. k. Hofkanzlei lant Beschluß ^Wien, 26. März l318.M Erfolg eminent. GMMGWOWK^WW ^ Durch Allerh. Sr. k. k. Majestät Patent! geschlitzt. Wien^ 7. Dez. 1858. Gegen Fälschung gesichert durch gesehliche S chuhmarke ZWien, 12. Mai 1870' M Dieser Thee reinigt den ganzen Organismuswie kein anderes Mittel durchsucht er die Theile des gauzen Körpers und entfernt dur1, innerlichen Gebrauch alle nnreinen abgelagerten Ärankl)eitSstoffe anS demselben', auch ist die Wirkung eine sicher andauernde. (1368. Grilndliche Heiliina von Gicht, Rheumatismus, Kindersüßeu und ver alteten hartnäckigen Nebeln, stets eiternden Wnnden, sowie allen Geschlechts- und! HantauSschlagS-Krankheiten, Wimmerln am Körper oder im'Gesichte, Flechten! syphilitischen Geschwüren. BrfondrrS günstigen Erfolg zeigte dieser Thee bei Anschoppungen der Leber und Milz, sowie bei HämorrI)oidal.Znständen, Gelbsncht, heftigen Nerven-, MttSkel- und Gelenkschmerzeu, dann Magendrücken, Windbeschwerden, Unterleibs. Lerstopfnng, Harnbesri)werden, Pollutioucu, ManneSschwäche, Fluß bei Frauen u. s. w Lt'iv,',,, wie Skrophelkrankheiten, Driifengeschwnlst werden schnell und gründlich geheilt dnrch anhaltendes Theetrinken, da derselbe ein mildeS SolvenS janfliisendeS) und nriutreibendeS Mittel ist. Massenhafte Zeugnisse, AuerkennuugS. nnd BelobnngSschreiben, welche aus IBerlnugen gratis zugesendet werden, bestätigen der Wahrl)eit gemäß obige Angaben Zum Beweise des Gesagten führen wir nachstehend eine Reihe anerkennender nschriften an: Herrn Franz Wilhelm, Apotheker in Neunkirchen. Ambras blii Innsbruck, 8. April 1676. Haben Sie die Gnte und senden Sie inir it ieder 2 Packete Wilhelm'S anti arthritischen antirheumatischen BlntreinigungS.Tliee, welcher mir schon viele Hilfe eleistet l)at. Hochachtend __Franz Stundacher, Baner. Herrn Franz Wilhelm, Apotheker in Nennkirchen. Chwalkow, Post Eernowih, Böhmen, 10. April 1876. Ich ersuche Sie höflichst, mir gegen Poslnachnahme 2 Packete von Ihrem Ivortrefflichen Wilhelm'S antmrthritischen antirheumatischen BlutreinigungS-Ttiee zu Iseudeu, da sich dieser bei ineinein rheumatischen Leiden zur Cnr vortrefflich bewährt «cht»»g»>>°li Isskf Kreischl. Herrn Franz Wilhelm, Apotheker in Nennkirchen. KeSmark, 14. April 1876. Ich leide an Rl)enlnatiSmnS, verbrauchte schon 2 Packete von Ihrem viel Iseitig bertthlnten Wilhelm'S antiarthritischen antirhenmatischen BlntreiniguugS-Thee, Iwelcher auch bei mir auSgezeichuete Wirkung machte. Dies zn Ihrer Kenntnih. Mit Hochachtung SttfaN LNlft, Obermüller der KeSmarker Kunstmühle. Herrn Franz Wilhelm, Apotheker in Nennkirchen. Cilli, Post Unterbal)nhof, Steiermark, 11. April 1876. Haben Sie die Giite, mir mit Wendung der Post 2 Packete Ihres vortreff Ilichen Wilhelm'S antiarthritischen antirheumatischen BlntreinignngS'Thee gegen ^Nachnahme zu senden. Mit größter Hochachtung _ Larva Sruck. Vor Versülschung und Tällschulig wird grwarnt. Beim Ankauf wolle daS 1^. 1'. Publikum genan auf «neiue gesehlicheSchutz marke uud Firma fthen, welche an jedem Packet an der äußeren Seite ersichtlich ist, damit eS durch Fälschungen nicht getäuscht werdeu köune. Der echte Wtlhclm'Ä antiarthritische antirheumatische BlutreinignngS-The^ ist nnr zn beziel)en auS der sersten internationalen Wilhelm'S antiarthritischen antirhenmatischen Blutreinigungö-Thee-Fabrtkation in Neunkirchcn bei Wien, oder in meinen in den Zeitungen angeführten Niederlagen. Gin Packet, in 8 getheil^, nach Vorschrift deS Arztes be reitet, sommt GebranchS-Anweisnng in diversen Sprachen 1 Gulden, separat fiir Stempel nnd Packung 10 kr. Zur Bequemlichkeit des 1'. 'I. Publikums ist der echte Wilhelm'S anti arthritisch? antirheumatische Blutreinigungs Thee auch zu haben in Marburg, Alois Luandest, 8ix. Mttldaok, Apotheker. I'rassdsrx, .1c)k. '1'ril)uisch vom Zapfen, den Littr zu 20 kr. sowohl im Geschäftslokal'', als übi^^r di^ Gasse. W 'S nun die Küokv, Neii lichkeit, Biltigkrit und prompte Bedienung; anbelangt, K k'sucht der ergebenst Gcfertijste die verehrten ?. I. Bcwohncr Marbur^^s nur um ^ )) einen Versuch, mit dem vollsten Vertrauen, das; Niemand unzufrieden sein Lokale verl^iffen wird. Hochachtungsvoll (296 M. ^«mprvin I>Ad»I»Lt»dIlLS»m«i»ti Auswahl großer Vorrüthr V0II Mklssiv ßeboß^enem Ar Sa.st, XMev- unä Lsüedkussr-, Rötet»-, ^odiillNAs- unü ^immer-LivrivdtullSSl^ in aUsn sinlsol^v^ unä foinstsr Lorts in klllzii tlolsr^kttunKsn, politirt unä matt. «II n«t I»« r»I»A« «»etZktrn I'rt lt»««. tFratis. ÄLIININOI - T,» i« »ziklttirß Ligknvi' Lrivugung Iiett un(i solid gearbeitete Herren- Mtd Xnkldeii-^ttSiil^e: AS.VLV ^QLÜKV, 8aee<)3, 11080 Ulni ("nlet......Vl>tt Oo.^v. i1. 18.— 1 .. , ...... ^ „21.— XKvÄorkQLÜKv in I'sielillaltigsr ^U8>v!llü, ^»»odstoK . . n „1.80 n n V^oU»toS ... „ „ 4.d0 TIvosrZltvQor, l'neot in llllon I'^rliou........ ^ ^ lg._ Lowluorl»0»vo, rsiue VVollo......................5_ 1^ ei'nsl orlaulio mir dio 1'. kloi rou lulsm6rlcs!i.m i?u mncliou, dltss ieli clureli Aüli8ti^l;u I^inlcgut iu cler uu^enelmlvn liiii, »l^dennllnii uiul l)iI1i^ 7.u 1>o(^1i0uen. L^o^o lie^eu /ui' ßof!i11i^lzn /VuZielit iv ^rossei' ^Vu8>va!i1 dli,, und ^viid «Itzder i?ur v0ll8t!lj.u(1iA(zu /u5i'ilzdeulieit imts !i68tL tiodient^; tür ßuto und ptl886Nll6 I^Ä<^0U AUt)^!i83eu(1e8 iui3t!l,ud8l08 UMAet«.U8o1lb. >? s s«! s »? o W» M Eine Verschleißerin, welche Kaution leistrn kann, wird gesucht. Auskunft im Comptoir d. Bl. i428 Ein Zimmer 421 im 1. Slock, hübsch möblirl, mit separatem C'in-gang, sogleich zu vermiethen: Domplatz Nr. 6. Z.'247. (431 Kundmachung. Auf die Vtariaraster Vezirksftraße II. Klasse sammt den Zufahrtsstraßen zu den Bal)nhizfen Mariarast nnd Feistritz kommen pro 1877 ausschließlich des schon sichergestellten Bedarfs für das Loos Nr. 1 noch Kubikineter Schotter beizustellen und zwar altf Loos Nr. Kub. Meter 2. Vtitt der Brunudorf - Pickerndorfer Gemeinde- grenze bi« znr Briicke in Lembach .... 100 lt. Von dort tiis znr Keistri^briicke sammt der Zufahrtsstraße zum Bahnhof Feistritz . . 126 4. Äon dort bis zur Gemeindegreiize von Mariarcist 76 5. Von dort bis zum Eingange Mariarast ... 50 6. Von dort bis zum Friedhof ......76 7. Von dort bis znm Ende der Bezirksstraße in Zmollnig............Lij g. Auf die Zufahrtsstraße von Zmollnig zum Bahn- Hofe Mariarast..........' 55» 9. Auf die Zufahrtsstraße vom Orte Mariarast bis zum Bahnhof Mariarast.....40 10. Auf die Zufahrtsstraße von Zelluih zum Bahn- hofe Mariarast in der am linknn Drauufer gelegenen Strecke......... 1.'» 11. Auf dieselbe Zufahrtsstraße in der am rechten Drauufer gelegene» Strecke...... 15 Zur Sicherstellnng dieser Tchotterversnl)runq findet Montag den R«. April l. Z. eine Minuendo-Lizitation statt, und zwar für die Loose ^ und ij beim ('»iemeindeanUe iil Lenibach VorinittagU Uhr, für die Loose 4 ins N beim Gemeindeamte Mariarast Vormittaa 11 Uhr. Die Lizitationsbediugnisse können in der hiesigen Anttstanzlei eim^esehen werden. Bezirksausschuß Marburg, 3. April 1i^77. Ter Obmann: Konrad Seidl. Z. 249. ^430 Kuudmachung. Auf die Schlapfen-Bezirksstraße II. Klasse kommen pro 1877 215 Kubitineler Schotter zn verführen nnd zwar Loos Nr. Kub. Meter 1. Vom Frohm'scheu Hause in der Grazervorstadt bis zur Auffahrt zum Bahnhofwaarenmagazin 85 2. Von dort bis zum Eiugange in die schlapfen . 50 3. Vom Jäger'scheu Hause bis zum Ende der Be- zirkSstraße............80 Zur Sicherstellung dieser Schotterverfüb-rnng sindet am Samftag den 14. April l. I. Vormittags 11 Uhr in der lnesigen Amtskanzlei eilte Minuendo-Lizitation statt. ^ Die Lizitations-Bedingnisse ki-innen inl hiesigen Amtslokale eingesehen wert>en. Bezirksausschuß M.nburg, 3. April 1877. Der Obnlaitn: sionrad Seidl. Z. 2^8. ^ ^42^ Knndmachnnq. Attf die Pettaner Bezirtsstraße II. Klasse konrmen pro 1877 275 Kndil'meter Schotter beizitstellen. Znr SichersteUnng dieses Schotterl'edarses sindet am Lamstag den I-A. April l. I. Vormittag 10 Uhr ein'e Minnendo-Lizitation statt. Die Lizitationsbedingnisse k>.^nn'en lneratitts eingesehen werden. Bezirksausschuß Marburg, 3. April 1<'^77. Der Obmann: Konrad Seidl. Zu vermiethen: vom 1. Mai an das Haus Nr. 20 sammt Garten in Gams; Auskunft brim Eigeutdümer Aosef Ratai, Nr. 3 in GamS. ^436 Streu- u«d Haferstroh Erdäpfel, .Heu, Verkauft.1. Kärntnergasse. ^342 Gin geräumiger Keiler ist vom 1. Juli l. Z. im Hause Nr. 56 in der Tkgetthoffftraße zu vermietben. Anzufragen im genannten Hause, 1. Stock. ^424 Dach- u. Mauer-Ziegel verkaufe ich bei ineillenl Ziöj^elosen iü Nothwein, Erstere um li- fl., Letztere u:n 12 fl. Fulirlohu wird billigst berechnet. (387 Max Frh. Rast. von Weinstein, Hadern, Mksfins^, Kupfer, Zinn, Eisen, Blei, Kalb- und SchciffeÜen, Roß-, Ochsen-u. Schweinhaaren, Schafwolle, allen Gattunj^ni Ranliivaaren, Knochen, Klauen nebst allen an-^ deren Landesproduktcn. vsii ungarischen Bettfe^ern, Ffanmen nnd gesponnenem Roßhaar zu den tillliDen Prtisrn. 287 M ar b u rBurgplatz. » I»« al, der Laugeitthaler Bezirksstraße, mit dem Flächenmaße von 3Vs Joch ist zu verkaufen, i Maria Auskunst Leitersberg. bei Loppitsch m (376 ikv's solidrkt «lld größte I!isöiuiiiZlZs1-?Adrik von ttvi« I»»i «I «ib < «»MI» . ^>«1», III. 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Z^adrilS. I Nr. t II IU IV V VI VIl Original - FadrilS preise sammt gedruckter Schule: ^ st. i.-. ,.ko^ >.d0, 4.-, v. Nr. V ist für Klavierbegleitung gestimmt. Vtotenbeste Nr. I, II, III (auch für Ni^mustker verwendbar) mit je RS Melodien » »o k. Leder Etuiö von Nr. l-IV S0 kr., Nr. V—VN 1 fl. Ein harmonisch gestimmte« Terzett fl. ?.- z „ „ „ Quar»«tt « lS.— ^ filr Vereine . . . SeZ-tett I hesonder« paffend, mit Niefenbaß (ein vollkommenel Orchester) „ 50.— 1 Veilandt pMTassa oder Nachnahme. — Ln s?os-ALufer Rabatt. Nachtrag. Un» Zedermann den schlagendsten Beweis zu liefern, daß meine oben ange führten echt ital. Original-Vcartna'S vom Erfinder Donati die besten sind, erlaube ich mir die Mittheilunl, zu machen, daß Herr E. M. Ztehrer, Kapellmeister deS k. k. Jns.-RgmtS. Freiherr v. Kuebel, aus einem von mir gelieferten Septette in den Sälen der k. ?. Gartenbau Gesellschast permanente Ocarinen»Eoucerte veranstaltet, lvovon das erste bereits am 18. März statigefunden hat und mit außerordentlichem Beifall aufgenommen nmrde. (Siehe Recensionen in den mristen Wiener Journalen vom 21. März.) Auf allen andererseits offrrirten OcarinaS, sei es mit oder ohne Patent, ist ein Concert aufzuführen unmöglich. l40) _ Hochachtungsvoll «ZV. HUIVV«. HUk«». dauerhafte Mauersteine sowie auch schöne Sockclisuadern sind um billigen Preis zu haben. (410 4 Anzufragen Kärntnerstraße Nr. L. IluoÄwiUilliwx. Der Gefertigle beehrt sich himeit zur allgemeinen Kenntniß zu bringen, daß ihm die Agentsehaft der t. k. priv. MM MUMei! in Vm!!!. ältesten österreichischen Feuer« und Lebender-stcherungS'Anstalt, für Marbttrstz und dessen Umgebung übertragen lvurde. (409 Es werden demnach bei mir Versicherungen V'Vuei'SVIiäÄ«!» aus Gebäude, Waaren. Möbel, WirthschastSgeräthe, Getreide. Vornithe an Körnern u. Geströh, Viehstand zc., ferner alle Anträge für die auf Todesfall, Leibrenten. Ausstattung von Kindern zur Heirat oder sonstigen Versorgung, dann alle Einla^^en zu lvechselseiti-gen „UkberlebenS-Genossenschaftin" angenommen, in allen diesen Versicherungsbranchen die billigsten Plämicn berechnet und über mündliche oder schrist. liche Anfragen bereitwilligst die Auskünfte ertheilt to8. Kaiililc, Marburg, Stadt, Webergasse Nr. 5. Mdtl Mi «tichcm Holz (lackirt) — 1 Bettstatt mit Einsatz, 1 Wasch' tasten, 1 Tisch, 1 Kleiderkasten zum hängen, 2 Slrohsesskl, 1 Rachtkastel — sind zu verkaufen. Näheres im Comptoir d. Bl._^330 «Irl»« und neu entstanden, werden in wenigen Tagen, öfters in weni-)en Stunden, ältere in kurzer Zeit geheilt nnd lang-ährigei, Knochenschwellungen SchmerUostgkeit verschafft. Dieses äußere Mittel wurde seit 28 Jahren vielfach verbessert und tausendfältig mit heilbringendem Erfolge angewendet, wa» mit zahlreichen Dankschreilien, die znr Einsicht vorliegen, erwiesen wird. Preis per Flaeon 1 fl. (272 Da auch die besten Medicamente bei nicht entsprechender Anordnung nur theilweisen Erfolg erzielen so wird bei Anschaffung um die KrankheitSmittlieilnu^ ersucht, damit bei jedem Leiden die anö großer Erfahrung erprobteste Zusammensetzung de« Mittels und die passendste Anordnungsweise mitgetheilt werden Spezialarzt in 'r'KAaui' bei ttsR» in Tirol. kemie« «IlM iZlZiiile besonders Pensionisten, Beamte aller Branchen, Repräsentanten von Affekuranzen, Verwalter, Buchhalter und stellenlose Personen, finden dauernden und lohnenden Nebenverdienst, der bei einiger Qllalifikation zum Haupterlvcrb von 1000--1500 fl. per Jahr werden kann. Bedingungen: Gute Referetlzen oder kleine Kaution. Zuschrift unter Chiffre K. l). 2494 befördert die Annoncen-Expedition von I.. ^ vo., Lingvfgtfasso 8, Viiion._ (279 Verstorbene in Marburg. I. April: Walland Kranz, Maschinfülirerösolin, 9 Jahre, ^.josefstraße. Fraisen; Witzmann Theresia, Köchin, 4Z I., Josefstraße. Lllugentuberkulose; 8.: Poscharuig Maria, Iuwohnerin. 65 I., Kärntnerstraße, Wassersucht: 4.: Pra sch ni ker Maria. Inwohnerin. 60 I., Melllnger. straße, Luugentuberkulose: Ebner Theresia. Orgelbauers, gattin, 44 I.. Mellingerstraße, Blutstur;: 6..- Lackner Magdalena, Dienstmagdtochter. 9 Mon.. Bergstraße, Lun-genkatarrh. Im öffentl. Zkrankenhause: 4.: Floib Jo-Hann. Flößer. 41 3., brand. Rotlilauf: 5.: Zurschitsch Andreas, Taglöhner, 24 I., Pleuritis. Gasthans „zur Brühl." -WD Cöefertigter beehrt sich, dem ?. I. Publikum anzuzeigen, daß er die Gnsthau^okalitättn in der Brilbl iibrrnommen und am Ostersonnta;^ eröffnet hat. (380 Vorzügliche Naturweine, ^ler Liter zu 40, 32 und 28 kr. sind im Ausschänke, ebenso qut abgelagertes Götz'scheS Märzenlner. Für prompteste Bedienung ist bestens gesorgt. Um recht zahlreichen Zuspruch bikt.t hochachtu'iit^lwll ^Ivx Ltra.IIi. Liekvrstkll (!a.88ßii n?uZ killdi-ne!» von (^er Ii. !<. <1?. »AK ^41/) in ^er Original I!liil>ma8kl»'neli-^iei!ei'l«xe bei M. ID. >» ?»»»»»?^ Ich erlallbe ulir denl ?. l'. Pllblillnn anzuzeigen, daß ich ein reichhaltiges Lager v^n »«KL n» II»«I G »nn«n«vl»il m«n zu stallnend billigen Preisen verkanfe n. zw. Banmwoll-Sonnenschirlne . . . von 50 kr. bis fl. l.20 Cloth^Sonnenschirme Seiden-Soniienschirmc Herren-Sonnenschirnie Alpacca-Negenschirnle Zieneler-Negenschirnle Seiden-Negenschirnie . fl. st. fl. fl. fl. fl. 1.— .j.— 1.30 2.30 2.L0 5.— /, „ 2.— 8.— 7.— 4.— 4.30 18 — Auch übernehme ich alle Gattungen Re,,en- und Sonnenschirme zum überzieben unl> zur Ncparatur. Bei allen von mir gekauftell Sonnen- und Regenschirnlen besorge ich die Reparatur Ein Jahr gratis. Gleichzeitig danke ich silr das mir bisl)er geschenkte Vertrauen, bitte nlir dasselbe auch fernerhin zu erhalten und zeichne hochachtnngsvoll 384) Ml'lbnrg, Herrengasse, Fetz'sches Hans. 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Pratcrstraßc Nr^ lti. ^ vilnli t!v» lilu^m limv», NN Die viele» Deliatten gegen da» Lotto um Aufliednng desselben im Reichstage daselbst mit Erwälniung des Namens „I'i-ni«'«»»»!-^vnn tt> tikv" erweckten in mir die Neugierde auch ^fjeinmal zn spielen, denn die t)orgeliwchten Gründe, uvaren ja melir dazu a»getl)an zu reizen alS^' atiznl)alten. Ich schrieb nach Verl,«, Millielm-^ straße 127) an den tiekannten Professor und Schrlft-^ steller der Matljematlk kutlult vun Vi Ucv nnd^ Mzerl)iclt fiir dle nnbedentende Correspondenz-Ent-^ /'^schädignng von nur I fl. ö. W. eine Spiel-Jnstruction? «^fiir Terno-Secev nnd — gewann bereits in der Z.« zu Wien ein (386" bGÄEWttzWÄGs LtzMEk Wlcdert)ole nochmals: ^ Wvsnk llsn l(Iugon ttsi'i'ön in Pest! V.......bei Hainbnrg. A. v. Ierfy, GutSbesij^er. (Unterschrist uotariell bestätigt.) Als Ladenmädchen Z wird ein solides Mädchen, tüchtige Verkäus'-rtn, mit Kaution aufzunrli'uen gesucht. Näberes in Wetschko's Schuhlager. Herrengasse L2. Geld in kleinen Beträgen auf Pensions-bi)gen. Daselbst ein Zimmer mit oder ohne Möbel. Wo? sagt die Erpedition. (43^ Veschästs-Eröffnllng. Ich erlaube mir anzuzeigen, daß ich die Uferdefleisch-Ausschrottung in Marburg, Magdalena-Borstadt, Franz-Iosef-Straße Nr. 3l, am Sonntag den ß» d. M. eröffne. ^423 Um zahlreichcn Zuspruch bittet ergebenst _Peter Kries^öeis, Pserdeschlächter. Nr. 57K5. Exekutive (432 Fahrniff-n Bersteigerung Vonl k. k. !^^czirksgerichte Äiarburg l. D. N. wird bekannt gemacht: Es sei über Ansuche,! des Herrn Peter Magdiö durch Herrn Dr. Dominkuä die erekntive Feilbietnng der dem Herrn Friedrich nnd Fnnl Aloisia Grillwitzcr gehörigen, mit gerichtlichem Pfandrechte belegteil, nnd ans 4250 st. 20'/, kr. geschätzten Fal)rnisie, als: Einrichtungsstücke, ^Ueider, Waaren, Pferde, Wägen, Gewölbeinrichtnng n. s. w. bewilliget mid hiezn zwei Feilbietungstagsatzuugen, die erste auf den v. "April, die zweite anf deil >. Mai, jedesmal von 0 bis 12 llhr Vor-, nild nöthigen Falls voir 3 bis V Uhr Nach-inittags lind den nächsten Tagen in Marburg, Domgasse, inl Wohnorte der Exetntei: mit dem Beisatze aitgeordnet n'orden, das; die Pfandstücke bei der ersten Feill'ietllNt; nur nm oder über den Schätzllllgslvertl), bei der zweiten Feilbietnng aber anch llnter denlselben gegen sogleiche Bezalslnng nnd Wegschasfnng hintangegeben lverden. K. k. Bezirksgericht Marburg l. D. 1l. am 3l. März 1877._ Giue Wohnung in der Tegetthoffstraße, bestehend aus 3 Aimmer«. Küche, Speise. Holzlage, Dachboden nnd K llcranthtil, mit I. Mai zu vergeben. Auskunft im Comploir d. Bl. s4l8 Eine Wohnung, bestehend auS 3 Zimmern nebst Küche, hofseitig, ist vom 1. Mai an zu vergeben. Auskunft im Eomptoir d. Bl. s4l9 «schöner Samen-Hafer! Anzufragen bei Babette Tappeiner. 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