Ar. 15. Zweite Auflage. Sonntag am 4. Keörnar 1877. II. Iahrg dillitr Ieitllllß Pränumeraticns-Bedingungen. Mit Post-Versendung: . . ».«I Für Eilli: V>rrlc!>iivt>z .. t.80 Äaltiiltrif . . , J.txi ««Itjtafciifl . . . 7.1« >»«»> .Su«tBu»| I» » (lll. Einzelne Nummer» 5 fr. 4.5t«.« &.4G Lrschcint jeden Lonnlag, Dirnstag und Donnerstag Morgens. Inserate werden angenommta >» Kr tr»t>iti»n de, „(lOirt «<,. t«na«tf< Slt. «i lihHikctirtrtfi von Jatwnu «»kusch). «maiirl« in-«»<>». ». CHKIit ekö «otte» k in «101. K. Miller, .-teil»«,«. »«enlllr in raibach. Mit I. Fcbruar 1877 begann ein neues Abonnement auf die nun wöchentlich dreimal erscheinende - „Mier Zeitung" unk! zwar kostet dieselbe Für Cilli mit Zustellung in« Haus: Vierteljährig fl. 1.80 Halbjahng „ 3.60 Ganzjährig „ 7.20 Mit H>oiiversendung (Inland): Vierteljährig fl. 2.10 Halbjährig „ 4.20 Ganzjährig „ 8.40 Jene P. T. Abonnenten, deren Adonnemenl mit 31. Jänner d. I. zu Ende ging, ersuchen wir um sofortige Erneuerung, damit in der Zusendung keine Unterbrechung eintrete. Die.Administration d. „Cillirr Leitung.' Durch alte Länder. Eilli, 8. Februar 1877. Die ©anf'Sonfercitjen haben bis heule noch kein Resultat aufzuweiten. Die diesbezüglichen Herathungen werden in Wien uäauSge« fetzt gepfloge.i und sollen dieselben, wenn sie dieö-mal zu keinem Erfolge fuhren, überhaupt a b-gebrochen werden. Die Hofsnung auf eine Verständigung soll aber, wie dem „Pest, Nd." aus Wien geschrieben »ird, sehr gering sein. Än< derseilS wird wieder in gut unterrichteten Kreisen behauptet, daß dic noch obwaltenden Differenzen keineswegs unübersteigliche sein sollen. Welche non dtesen Anschauungen die lichtige ist, dürften wir bald e, fahren. Bezüglich der O r ie n t f r a g e erscheint eine Depesche bemerkenSwerth, welche der „Pest. Ad." au« Berlin erhalten und welche keinesfalls gccig «et ist den Glauben an eine Aufrechterhaltung des Friedens zu befestigen. Die Depesche lautet: „Ein Rundschreiben des Fürsten Gortfchakoff an die russische« Vertreter im Auslande bereitet diese daraus vor, daß die russische Regierung den Zeitpunktfür gekommen erachte, wo in die orientUische Situation Klarheit und eine Entscheidung: od K r ie g ob F ri e d e n getroffen werden müsse Rußland könne sich auf eine weitere diplomatische Verschleppung der Orientangelenheit und auf eine längere Dauer deSgegenwärtigen Zu stau des nicht einlassen. Die P r ä l i m i u a r«V erHandlungen zwischen Falcon Effendi und dem serbischen Geschäftsträger in Wien Z u k i t S sollen einem Telegramme der „Bohemia" zufolge dem Abschluß nahe sein und die definitiven Friede»« Konferenzen in Eonstantinopel zu Ende geführt werden. Au« dem Neichsrathe In der Sitzung des Abgeordneten-Hauses vom 1. d. M. übersendete das Mi' nisterium für Cultus und Unterricht den Jahresbericht über seine Thätigkeit im Jahre 1876. Das als Regierungsvorlage eingebrachte Kontadinen»Ge>etz wird in erster Lesung dem für diese Angelegenheit bereit» niedergesetzten Ausschüsse zugewieskit. Die Regierungsvorlagen betreffs Aender«ngdes Anhanges zur Reicherath« -Wahlordnung, werden an den Legitimationsausschuß geleitet. Hierauf wurde das Gesetz zur Feststellung der Maximal-Tarife der Eisenbahnen er-ledig t. Bezüglich der Freibillets garantirter «ahnen wurde bestimmt, daß dieselben nur unter Ueberwachung der staatlichen Aufsicht» Organe, Permanenzkarten nur nach Genehmigung des Handelsministers ausgegeben werden dürfen. Der Mißbrauch der Differential-Tarife wurde atgestellt, nachdem Dr. Herbst schlagende Beispiele der daran« resultirenden Verkehrtheilen vorgebracht hatte. Nach Erledigung dieses Gegenstandes ging Haus zur Berathung der neuen E j e e u« tions-Ordnung über. Es lag ein Ma-jorität»- und ein MinoritätS-Votum zur Ent-scheidung vor, ersteres vertreten durch den Abg Sturm, letztere« durch den Abg. E d l b ach e r,' welche ihre in der Sache nicht allzuweit auSein' ander liegenden Standpunkte Beide aus-cinandersetzten. Die eigentliche Differenz bezieht sich darauf, daß die Majorität auf die sofortige Erledigung der Executionsordnung Werth lege während die Minorität den meritorischen Zu.' sammenhang derselben mit der 6ioilproceßordnung auch formell refpectirt zu sehen wünscht'und die Berathung somit bis dahin vertagt sehen möchte wo der Civil Proceß in feiner Gänze der Be' fchlußfasfung des Hauses vorliegen wird. das Jeuilteton. .,S t e r n f e t s." Lriginal-Novelle von Eduard Freiherr v. «rul Ich leider. (3. Fortsetzung., Man denke sich, welchen Eindruck eine so beschaffene Frau auf da» junge irische, an die schrankenlose Frei-heit d«S Landlebens gewöbnl» Mädchen machte. Schon der Empfang war drastisch genug: Wanda war mit der ganzen Fülle ihre« liebenden Herzen« auf ihres Vater« Jugendfreundin zugeeilt, um sie zu umarmen, mäßigte jedoch bei deren Anblick schnell ibre Schritte und zuletzt war e« nur noch ein langsames, schüchternes Schleichen, al« ke vor die alle Tame hintrat. Die Baronin hielt ihr zwei dürre, mit glitzernden Ringen geschmückte Fin-ger entgegen, map sie von oben bi» unten mit ihren Frofchaugen und sagte: „Komm näher, mein Kind, Tu kannst mir die Hand küssen!" .Ach liebe--liebe" — stotterte Wanda fast «einend, da sie in ihrer Bestürzung nicht Tante zu fa-gen wagte. „Ich heiß« Baronin Wallhosen und Tu nennst mich Tante! Merke Dir da«!" I Räch diesen wenig herzliche« Worten begann ohne viel wettere Ceremonie» der Unterrichl. Tas arme Kind wußte nicht wie ihm geschah und war versucht Alles für einen bösen Traum zu halte». Die schreckliche Hofdame quälte sie von Frühem bis zum Späten und drillte und dresiirte sie ohne Unterlaß, u« sie zu einer „jeun« dame" heranzubilden und ihr» guten Eigenschaften, ihre Frische und Natürlichkeit zu erlödten. Schon am dritten Tage schrieb sie nach Hause und schilderte ihr Leben als unerträglich, aber sie wartete vergeben« aus Antwort und Erlösung; der Brief gelangte Dank der Baronin nie an seine Adresse und ebenso die folgenden, immer verzweiftungSvolleren. Die alle Nänkeschmiedin schrieb dagegen ihre eigenen Berichte nach Eternfel«, worin sie Wanda'« Zufriedenheit und Zuneigung zu ihrer „alten Tanle' schilderte. Die Briefe, die der zärtliche Vater an seine Tochter schrieb und die sie nie ablieferte, beantwortete sie selbst, indem sie die Handschrist und Ausdrucksweise ihrer-Nichte mit einer Fertigkeit nachahmte, die ihr, aus andere gemeinschädliche Zweck» Angewendet, gewiß einige Jahre Zuchthau« ein. getragen hätte. Das arme Kind wand sich hilflos unler d«n Klauen der alten Harpye, welch» sich vornahm, ihr ^pfer nicht eher loszulassen, bis sie ihren Lieblingsplan erreicht hätte. Aber gerade in Verfolgung desselben hatte sie »och keinen Fuß breit Terrain gew-nnen. Wanda wurde nach Verlaus einiger Monate ruhiger und begann sich in da» unerträgliche Joch zu schicken. Ihre Abneigung gegen den geschniegelten Cousin sprach sie ziemlich un verholen au« und behandelte ihn mit einer Gering- ichätzung, lachte zu seinen Bewerbungen mil so gleich-giltig guter Laune, daß ihre Tante vor Wuth und getäuschter Hoffnung fast barst. Das beirrte sie jedoch nicht im Mindesten, im Gegentheil, der Widerstand reizte sie zu erneuerten Anstrengungen. Sie mochte jedoch endlich einsehen, daß Zuneigung oder Liebe nie da« Band zwi scheu Beiden knlipfen könne und so begann sie durch andere Mittel aus Wanda's Gemüth einzuwirken. E» begannen nun Lehrflunden und Hosm«istereien ohne Ende, welch« dic Sanflmuth und Geduld der Aermsten oft zu erschöpfen drohten, ihren Widerstand jedoch all-mählig mehr und mehr ermatteten. Sie schloß die Er. schöpfte von jeder ander»» G»f»llschaft, als der ihrig»» ab und handhabte schonungslos die Gewalt, die sie täg-lich mehr über sie gewann. Sie mußte ihr da« Leben dermaßen unerträglich machen, daß ihr jede Veränderung und sei eS selbst als Gattin eine« verhaßten Mannes willkommen sein mußte. Das war e«, woraus die lückische Ränkeschmiedin spekulirle, und e« wäre ihr auch bei ihrer eisernen Consequenz gelungen, wäre nichl ein Ereignis dazwischen getreten, das den Begebenheiten einen ganz andern Laus gebe» sollte. Baronin Wallhofe» und Wanda saßen eine« düsteren Winterabmdes am praffeknden Kaminseuer. DeS Mädchen« Auge ruhte lräumeri'ch in der rothen Gluth und sie dachte wehmüthig an ihr frühere«, srohe« Leben. aß die Steuer Resonn. Arixit in dem diesbezüglichen Äusschulse möglichst ge-fördert, und die rechtzeitige Erledigung dieses Gegenstandes im Abg eord»eten Hause ermög-licht werde. Lokale Aundlchau. c s Mch • Ot n n ♦ Wiener G l a s s e n. Einen solch' lustigen Fasching wie den Henri-gen, hat Wien noch nicht bald gefeiert und getanzt! In den Elite - Sälen wimmelt e« von Journal-Reportern, die sich nach genannten Koryphäen um-sehen, dic nicht da sind. In den Maskensälen ist der Kelln-rfrack das meist gesehene Kleidungsstück und wenn nicht hie nnd da ein Blumenmädchen mit frisch eingestäubtem Gesichte künstliche Peil-chen mit Zwiefelgeruch. voll zudringlicher Unlie-benSwürdigkcit an Mann zu bringen suchte, man wüßte gar nicht, das die Zeit der Krapfen und des Pseudo - Champagner« angebrochen ist. Unsere Künstlerinnen, die früher ihre Zehntausendgulden-Neider mit dem Vollbewußtsein ihres Brillanten-werthes über den Tanzboden geschleppt, begnügen sich nun mit 27 Kreuzer - Stoffen, seitdem Bör-senritter und Gründerbarone aufgehört haben, Müccnasini zu sein. Das war damals die goldene Zeit für dic Künstlerinnen mehr wie für die Kunst. Da gab es keine Gänseblümchen- Naive, und wenn sie auch erst in einer Theaterschule unter der An-leitung einer geübten Alten dic Schürze züchtig verschämt falten gelernt, die nicht schon einen Börsenedlen zum Liebhaber gehabt hätte, von der Burg angefangen bi« hinab zum Refidenztheatcr. Jede Naive halte ihre Unschuldsmiene und ihr weißes Tausendguldenkleid. Heute ist da« ander« ! Frl. Geistinger legt Einser, die sie nun als Trogödin wandernd Confiscirt. «Aus dem Amtsblattes Der Justizminister hat dem Bezirksgericht« Adjuntten Anlon Edlen von W u r m s e r die angesuchte Versetzung von Windisch-Feistritz nach Pettau bewilligt. lBezirksvertretung in Mabren-berg.) Die Wahl des Gutsbesitzer« und Bürger» meiste?« Herrn Felix Schmitt zum Obmann und jene de« Postmeister« und Groß-Grundbesitzer« Herrn August K u k l a zum Obmann-Stellver-treter der BezirkSverlretung von Mahrenberg ist genehmigt worden. i Schadenfeuer.) Am 20. Jänner um Mitter-nacht brach im Wohnhause de« Franz Topouleiek in Hre n o v a, Gemeinde Neukirchen. Feuer au», welche« dasselbe in Äürze sammt allen darin befindlichen Ge-treidevorräthen und Kleidern einäscherte TaS Feuer wurde erst als schon bereit« der ganze Tachftuhl in Flammen stand, durch die Dienstmagd bemerkt. Ifi* thäligen Eingreifen der Bewohner der Umgebung von Hrenova ist es zu danken, daß sich da« Feuer nicht über die ganze, au» ungefähr zwanzig, sämmtlich rnu Strob gedeckten Hausern bestehende CrtiAftft Hrenova verbreitet hatte. Ter angeblich« Gesammtschade deläust sich aus 500 st. und war der Beschädigte nicht assewrirt. Ein Aeuschlersiohn au« der Gemeinde St. Martin ist drin geiid verdachtig, da« Feuer gelegt zu haben und wurde dießbezüglich bereit« dem Bezirksgerichte Eilli die An zeige erstattet. (Au« Nömerbad) wird un« berichtet: Am 27. Jänner hat vci dem Kohlenwerke B r e s n o eine kleine Dynamit-Erplosion stattgefunden. Bor dem Schachte waren nämlich mehrere Arbeiter damit beschäftigt, oefrorne Dynamit - Patronen welche in dem Bergbau« zum Sprengen benutzt werden sollten, an einem Feuer zu erwärmen. Einer der Arbeiter nun ließ aus Unvorsichtigkeit eine solche Patrone in« Feuer fallen, wo dieselbe sofort explodirte. Die in der Nähe befindlichen Personen erlitten hicbei, wie wir hören, nur unbe-deutende Verletzungen. zurücklegt, sparsam in die eiserne Easse und Frl. G a l l m e y e r kauft Promessea statt Sammikleider für gereifte Damen. E« ist ganz anders in Wien geworden! Da« Messalinenttmm, da« sich in fre-cher Ucberhebung das bürgerliche, einfache Wesen über die Achsel anstarrend, io den Vordergrund der Gesellschaft gedrängt, ist nahezu wieder in ten Winkel verwiesen in den e« gehört, die blödsinnigen Jungen die den verufensten Dirnen ostensivel auf össentlichtn Bällen in der eckelhaftesten Weise den Hof gemacht, sowie der Adel, der sie nicht entadelt tiat, Geschöpfen wie der F i a ck e r-M i l l i die Schleppe zu tragen; diese Ausgeburten sind glücklich vom Schauplatze der Gesellschaft ge-sÄiwuuden. Die Zeit, die sinsterernste, hat diesem ver-lästerten Wienertdum ein Ende gemacht. Nur eine kleine Sckaar von Zunftdiplomaten au« aller Herren Länder macht die Bälle unsicher. ES wäre un-galant, wollten wir dasselbe von dem neuen Reichs-finanzminister H o s m a n n sagen, ohne dessen un-oermeidliche Zierde eS in Wien keuien Elite — aber auch keinen Eoulissenma«kenball gibt. Der Reichsinanzminister ist in dem Rauchzimmer de« „patriotischen" Baron Rothschild gerade so daheim, wie in den lauschigen Boudoirs der Künstlerinnen, namentlich wenn sie schön spielen und schöne Au-gen haben. Bei den Künstlerinnen ist er verstän-diger, heilerer Mäcen; dem Rothschild bringt er dic Vorliebe für da« Eommandeurhal«band de« Leopoldorden« bei. Nie unthätig, ist er stet« für da« Interesse de« Staate« bedacht, um gleich im # 6. AuS Gonobitz) wird un« vom 2. d. geschrieben: In dem Wohngebäude des Josef -Kropei zu Rötschach kam gestern Nachmittag« ein Brand zum Au«vruche, welcher bald größere Di-mensionen annahm und bei der unzureichenden ilfeleistunj auch die Wirtschaftsgebäude einäscherte, er Abbrändler war nicht versichert. Da« Feuer hat sein Entstehen dem grenzenlosen Leichtsinne der mit SchnapSbrennen beschäftigt gewesenen Leute de« Besitzer« zu danken. Wärend nämlich letzterer in Gonobitz war. benützten erstere die Gelegenheit sich beim Glase gütlich zu thun. Sie berauschten sich aber derart, daß sie einschliefen und nur so war es möglich, daß der au« den Gefäßen überlaufende Weingeist sich einzündete. Ein Nachbar, welcher auf da« Dach eilte, um da« Stroh, welche« »m den Rauchfang herum war. abzureißen, erlitt bedeutend« Brandwunden im Gesichte, stürzte auch vom Dache hinab und liegt jetzt hoffnungslos darnieder. * Die Ursachen des Bergsturze» bei Steinbrüe? sind den von den Sachverständigen gepflo» genen und nun nahezu beendeten Erhebungen zufolge, vornehmlich in zwei Quellen ge» legen. Die eine derselben i't eine sehr starke Qnelle, welche im Stande wäre, eine Mühle zu treiben, wärend die zweite, welche unterirdisch au« Lassen hervorkommt schwächer ist. Von dielen Quellen wird der Schuttkegel von obm herab forrwärend mit Wasser geschwängert, wodurch auch die im Kegel sich befindlichen Stücke von Tüsserer Mergel verkleinert werden, al« Schlamm sich an die Dolomitfel«wäude legen und da» Schmier-mi.tel bilden, welche da» Gleiten der Schutt-Massen an den Wänden und auf der Rutschfläche bedeutend erleichtern. Die durch da» Quellwasser gesättigten Schuttmassen nehmen «n Gewicht sehr zu und sind Ursache der fortwärenden Schwer« punkt«veränderung der Schuttkegelmasse, in Folge dessen immer bei besonderen Anlässen sal« stärk* anhaltender Regen oder Thuuwetter) Abstürze oder Rutschungen in entsprechenden Dimensionen erfolgen müssen. Zieht man nun in Betracht, daß noch der Fuß dieses Schuttkegel« von der Sann bespült wird und starken Angriffen bei Hochwasser ausgesetzt ist, so zeigt sich wol am besten die vor-handene Tendenz zur allmäligen Vorwärtsoewe-gung. welche unter den eben angeführten Umständen auch gäh vor sich gehen kann, wi - Z. B. die letzte Katastrophe e« zeigte. — Auch von Seite der Directiou der Südbahn I wurde eine genaue Untersuchung de« Rutschterraine« durch ihre Ingenieure v-ranlaßt. um ferneren Katastrophen nach Thunlichkeit vorzubeugen. Vor nächsten Augenblicke irgend einer kleinen Tänzerin, rathend natürlich nur, unter die Arme zu greifen. Ja jeder Ball braucht feinen Aufputz, braucht Staatsmänner und Ballerinnen. braucht Diplomaten uud Choristinnen, braucht Künstler und Schrift-stelle? und Heuer vertritt der einzige glattköpfige Abt, der Erfinder des Haar erzeugenden Kamm-fette», einzig nnd allein die Kunst. Sie können sich denken, fährt Dr. Linder in dieser seiner, der „Agr. Pr." entnommenen Schilderung de« Wiener FaschingSleben« fort, wie trau-rig Wien fein muß'. Da« hat sich denn auch der junge S ch w e n d e r so zu Herzen genommen, daß er sich, der keine Minute geruht, ohne darüber nachzudenken, nach welchem neuen Tingl-Tangl die Wiener zu beschwichtigen wären, hinge egt und ge-storden ist. Strauß dirigirt in Pari«, denn Wien hat heuer keinen Fasching und wa« heute noch tanzt, da« tanz:, um sich zu betäuben, va« tanzt aus Verzweiflung, tanzt auf einem Vulkane! Unsere Theater stehen leer und nur einige unterirdische Bierhallen. in denen sich die polizeilich protegirte Zote produzirt in der unverschämtesten Nacktheit, storiren. Dorthin führt der reiche Bäcker oder Fleischhauer, der drei- und vierfach verstockte Hau«-Herr, seine zarte Ehehälfte und die Fräulein loch-ter, damit sie „guten Ton" lernen. .Natürlich ist dem Reinen alle« rein. Es gibt nur a Kaiserstadt es gibt nur a Wien. Und das ist «, wa« un« so unsäglich stolz macht. Allem wird jener Theil de« SchuttkegelS. der Vew Geleise am nächsten liegt, stufenweise ab-gebaut ferner die gegen die Spitze des Kegels sich befindende starke Quelle abgeleitet und ebenso die zweite, wenn es gelingt, sie zu fassen, da sie eine iniermittirende Quelle sein soll, und au« feine» Klüften de» Dolomit'» hervordringt. Nach dem Gutachten der Sachverständigen ist selbst durch eine neue Rntschung keine Gefahr für die Süd-dahn zu befürchten, umsomehr als ein gewaltiger Abstur, einer so enormen Masse eine dauernde Schwerpunttssicherung zu Folge haben muß, welche in den meisten Fällen auf längere Zeit (oft Jahre) für die Ruhe der sich früher in Bewegung be-fundenen Massen bürgt. Kleinere Rittschungen in den oberen, höher gelegenen Partien de» Kegels sind sogar vorauszusehen, da die Massen auf den steilen Felswänden auflehnenden athmosphärischen Niederschlügen direct ausgesetzt sind und vermöge ihrer seichten Lagerung in kurzer Zeit durchweicht sind und nachsitzen müssen. Da» rechte User der Sann wird durch eine steinerne Trockenmauer geschützt, welche theilweise schon fertig ist. Um die Bezirk»straße wieder fahr-bar zu machen, hat man e» vorgezogen, den da-rüder lagernden Schutt zu beseitigen und nicht noch einem früheren Projekte sie zu verlegen. Wo» den gegenwärtigen Stand der Arbeiten nächst der Unglücksstelle anbelangt, so ist die Eisenbahnverbindung vorläufig ganz hergestellt. Wir sagen vorläufig, weil selbst nach dem Gut-achten der Sachverständigen, welche» wir der „Graz. Ztg." entnehmen, bei Eintritt von Thau-weiter Nacharbeiten nothwendig sein dünsten, da der jeyl hergestellte Damm sich noch nicht vollend» olidirt hat. Da» inselförmig gelagerte Schutt« Material im Sannbette selbst gibt noch einige Zeit zu schaffen und werden nur die größeren Gesteinstücke weggeschaft, da» übrige der Wasser» kraft überlassen. Die Bezirksstraße dürfte in 6 bis 8 Tagen hergestellt sein. Oberbaurath Hochenburger hat sich neueroing« nach Steinbiück begeben und von Seiten der geolo-gischen R.ici oanst^li wurde Bergrath Wolf da« hm beordert, um ein Gutachten abzugeben, auf welches wir seinerzeit wol zurückkommen dürsten. * Zum „Eingesendet" des Bezirks Aus sckuffrs Tüffer in Nr. 14 d Bl schreist uno unser Korrespondent: Wenn der löbliche Bezirks - Ausschuß von Tüsser mit seiner Dankesäußerung einer Ehren-Pflicht genügt, so kann da« Niemand mehr billigen wie der ergebenst Gefertigte. Unverständlich aber ist mir wie der löbl. Bezirks-Ausschuß dazu kommt diesen von allen tarin genannte« Peisone» wohlverdienten Dank den in diesem Blatte ver-öffentlichlen ^orespendcnzen über den hiesigen Berg-siurz als eine Al'wehr gegenüber zu stellen. In den Original-Corresponbenzen au« Stein-drück (und solche können doch wol nur gemeint sein.) welche die „Clllier Zeitung" brachte, ist nirgendwo eine Beschuldigung der Herren Beamten der k. k. BezirkShanptmannschast (Eilli oder eine» der übrigen in der «Erklärung des Be« zu ke-A-»schlisse« genannten Herren oder ein soi-stiger Ängriss gegen dieselben enthalten, sondern e» ist deren rühm.iche ausopsernde und ausdauernde Thätigkeit in Telegrammen und Korrespondenz-Artikeln ausdrücklich und mehrfach hervorgehoben worden.Wenn andere Blätter unbegründete Angriffe gegen die mehrgenannien Herren oder einzelne derselben gebracht haben, Angriffe, welche vielleicht anderswo geschrieben und nur um al» Original« Mittheilungen zu gelten mit .Steindruck" gezeich-net ickiren. so wäre es wol am geeigneisten, wenn denselben in denjenigen Zeitungen entgegengetreten würde, welche die politische Behörde und sonstigen Bttheillgten „auf eine ungerechte und nicht ganz honette Weise angegriffen" haben. Wa» im Uebrigen die Mittheilungen de» Ge« fertigten anbelangt, so berichtet derselbe auf ei« gener persönlicher Wahrnehmung al» Augenzeuge. Er betrachtet eö al« eine Pflicht der Publicistil dic Thatsachen möglichst so darzustellen wie sie wirklich sind und auch seinem RechtSgesühle wider-strebt e» ebensosehr wenn Einzelnen ein unverdien-tcs Lob gespendet, al» wenn ein Anderer unbegrün« det getadelt wird. Man wolle sich bei der Beur^ theilung seiner Mittheilungen aber an Das halten. wa« e r geschrieen hat und ihn nicht für Da« der« antwortlich machen, wa« Andere geschrieben hrben. ' DerEorresponventau« Fteinbriick. dessen Name von denen, die es angeht, in der Redaction zu erfahren ist. Auntes. «Entführung und Ermordung eines KindeS.) Da« KreiSgericht in Leoben theilt der Wiener Polizeidirektion folgende« entsetz« licheB erbrechen mit.- Anna S k e r i l, geb. F e i ch« ter früher zuständig nach Bordernberg al» Tochter te» dortigcn Zimmermeister« Peter Feichter, jetzt im Geburtsorte ihre« Gatten, de« Schuhmacher« Josef Skeril, zu Horavitz. Bezirk Horazdooitz i» Böhmen. heimath«berechtigt, 27 Jahre alt. Magd, nur der deutschen Sprache in obersteirischer Mund« art mächtig, hat sich da« Verbrechen der öffentli« chen Geivaltthäcigkeit durch Entführung eine« Kin-de«. welche« mit einem bei Brück todt aufgefun-denen Kinde indentisch sein dürste, zu Schulden kommen lassen. Da« Weib dürste sich entweder nach Vordernberg oder nach Böhmen geflüchtet haben. Lbeater Aunll nnd Literatur. \ f. b. (Concert ) Da« durch seine vorziig sieben Leistungen vom Vorjahre her noch bei un» im bestem Andenken stehende schwedische Damenquartett vom königlichen Musik-Eonservatori m in Stockholm hat in seinem, am leyten Donnerstag hier gegebenen Eoneerte einen neuen Bewei» seiner Tütnigkeit geliefert. Erhe« bend und in mancher Beziehung geradezu be-zaubernd müssen die Einzeln« wie Gesammt-leistnngen der vier Damen genannt werden. Schon beim ersten Erscheinen vor dem Publikum aus da» Wärmste begrüßt, steigerte sich der Bei-fall, von Nummer zu Nummer und erreichte seinen Höhepunkt in dem neckisch vo>getragenen „Nor-wegischen B»lk«liede" von Kjerulf, in welchem die sonore, tiefe und kräftige Stimme des zweiten Alt bi« zu 6 Zalli» Ras* wird mit 28 kr. berachait. Auskünfte werden in der Eip?-dition diese« Blattes bereitwillig«! und unentgeltlich ertheilt Putaerin für Krägen uv! Manchetten, Herrenhemden uid DamenpntiwiteChe »neb Kleider nnd Vorhlnge, Babnhofgasse S9 86—I «.52 vc i."' £ c jlj ^ M **' ^ v, 9 - 1 <2 O b * Q B /- a 51 E 5 t: "■ g £ — j, t* !«i'ss"ä ■sii BÖ.Sa > X -■« E O N « fa s §>& .< = * £3-^»i «V SSl2-§«- M«m>» • r .-T c: ~ * *r* ss.si'S|* w •» » g..-c 3 * *r* 3»=5>*M>2 W •© «xc « . • it üliil55* -- lilSift* *—» g•g58Sh rir* c3g »'S— ® 2 - *• 5 3 ?2 2|X IC O « 15 ACa Nachstehende anerkennende Zuschritten liefern dic besten Beweise Aber die vorzügliche!! Wirkungen des Wilhelm'* Schneebergs Kräuter-AUop. Herrn Franz Wilhelm Apotheker in Neunkirchen Ä o ft f I in a I b, Post Rupferberg, 23. April 1*76. Ich ersuche Sie. mir von Ihrem erfundenen, so vor-trefflichen Wilhelm's Schn«l liaS Kräuter Allop 2 Flaschen per Post gegen Nachnahme einzusenden. Achtungsvoll Frau, Joses Fiedler/.«östclwald Nr. 51. Herrn Franz Wilhelm, Apotheker in Neuniirchen. Unter-Lanzendorf. Post Maria Lanzendors,8. Febr. 1876. Ich ersuche Sie. mir sobald als möglich 2 Flaschen von Ihrem berühmten Wilhelm'» Schneebergs KräuterAIIov unter 1 meiner Adresse gegen Nachnahme senden zu wollen. Hochach-tungSvoll tzarl Map,es. #•" Diejenigen P. T Käufer, welche den seit dem | Jahre 1855 von mir erzeugten vorzüglichen Schneebergs ? Kräuter Allov echt zu erhallen wünschen, belieben stets au«-jj drtlcklich j Willitlm'sSchnccbcrgS Kräutcr-Allop I zu verlangen Anweisung wird jeder Flasche btigegebeu. Eine vernegelte Lnginalflalche tostet 1 fl. 25 lr. unb ist J stets im frifchen Zustande zu haben beim alleinigen Erzeuger Fr. Wilhelm. ApoMer in Meantirclien, Niedemterrcicb. Die Vervackung wird mit 20 kr. berechnet. Der echte Wilhelm's Schneebergs Äräuter-Allop »st auch nur zu bekommen bei meinen Herren Abnehmern in Eilli: «anmbich'schc Apotheke, Frin; Rauscher; Agmm: «ig. Mittelbach, Apotheker; Laibach: P. Laflnik-i Hlagenfurt: Carl «lementschitsch, Marbuig: AloiS Quandest. Peltau: C. Birod, Apotheker: Warasdin: Dr. A. Halter, Apotheker. Betreffs Uebernahme von Depots wollen sich die Herren Geschäftsfreunde gefälligst brieflich an mich wenden. 14—S Neunktrchen bei Wien (Nieberöfletreich.) •■>•»■»* Wilhelm, Apoleker. Zur IVactirictit. Um dem mehrjährig* Wunsche ds StadtverschGnerungs-Vereiiie» und den vielen Freunden des Stadtparkes zu entsprecku. und da einerseits der Buden des Filialgartens de» land wirthschaft-lichen Vereines zur weitem vorteilhaften Anzucht von OM bäumen nicht mehr geeignet ist und durch die letxtjährig vielen Hi>eln*listier viel zu leiden hatte, hat die Filiale bei ihrer letzten Sitzung beschlossen. den >>on>ol»gi «lotn Garten aufzuladen und selben der löblichen Gemeinde Cilli als Eigenthümer™ des Grundes, eventuell dem Stadt Verschönerung« - Vereire zur Vergrößerung des Stadtparke« anheimzustellen. Ks werden demnach alle darin befindlichen veredelten 2- bis 6-jäbrigen Obstbäuine vorzüglicher Sortui, dann Alleebäume, Reben, Fruchtsträucher und Wildlinge zu billigen Preisten sogleich hintürigegeWn. Kauflustige wollen >ick gestlligst an den Filiulgärtner Blusius Pike, wobnhalt in der Gra/ey (Volkgs' hille) wenden. . Filiale Cilli. am 18. Jinrn-r 1877. Der Filial-Vorstand. lerielrhnU* der Haumaorten. 700 starke und 1 10 Htäck schwächere Apselbäumchen, 576 starke uud 350 schwächere hochstämmige und w Zwei^'-Birnbäume, 20 Stltck Kirschen-, 125 Weichsel-, 113 Pflaumen-, 80 gemeine Zwetschken-, 18 Kugel-Akazien-, 32 ruthblQhuude Akazien-, 80 Rosgkastanicn- nnd MO Gfttur-Biome. 100 »Jledkien, 1000 wilde KaaUuien-Btame. 1500 div. Obstwildlinge, .100 einjährige diverse Reben edle Snteu, 100 3-jährige gelbe Plovez, ausserdem auch starke Heckenreben, 200 Hinibeersträuche, dann die Stachelbeer- und JohannUbeer-ätrauclier etc. Sämmtliche Ob.-tbäume sind von der ed< l n und bsU'n Sorte. ' 88—1 llankNitffiuiff* Für die so vielen Beweise liebevoller Theilnahme, sowohl während der langwierigen Krankheit als der zahlreichen Betheiligung am Leichenbegängnisse der nun in Gott ruhenden Frau Emilie Pröglhof #9_, sagen ihren aufrichtigsten und tiefgefühltesten Dank CILLI, am 1. Februir 1877. Die trauernden Hinterbliebenen. Ueber den eohten S-3 KL c.5^£3 ^ f | 2 «-> - i - niir 2^-o.is Z7 •P« £ c,2 W t. e .S 5.« 5 GÖ T alltiarthritiicheil 4nhr6«uiatisc6: ..Tn Wilhelm Mit Bl«trei«iguigS>?her ist eine «ach medicinische» Grlel-ei sehr gelungeie Mischung solcher Pfli»,e-fl°fie. welche eine specifische Einwirkung aus die ierüsen Gebilde der Haut haben, in welcher stch >n Folge der gestörten und auigehobenen Harmonie iwischen der Elektricität der Annosphäre uud der Haul schmerz äußen und Kch oft bis zur Unerträglichkeil steigert." — Hosralh und Professor t»nolzer sagte on der ftliiil om tira>ienl>elte et»es Gichtischea: „Der Wilhelm'schc ^lutreinigungs Thee verdiem eine nähere wach tun, da viele der «ranken, denen ich ans ihr Verlangen den Gebrauch desselben gestattete, dessen Wirkung sehr lodten." Wr Verfälschung und Täuschung wird gewarnt. Äeim Ankaufe wolle das P. T- Publikum genau au? meine gesetzliche Schutzmarke und lyirma sehen, welche an jedem Paket an der äußeren Seite ersichtlich ist, damit ei durch Fül schlingen nicht getäuscht werbe könne. Der echle Wilhelm'» antiarthritnche antirheumatische Blut-reinigunas-Thee ist nur ,zu beziehen aus der ersten internationalen Wilhelm s antiarthritischen antirheumatischen ^luiretnigungs-Thee Fabrikation in Neunkirchen bei Wien, oder in meinen in den Zeitungen angeführten Niederlagen (Fia Paket, in 8 Gaben getheilt, nach Vorschrift des Arztes bereitet, sammt Gebrauchs Anweisung in diversen Sprachen I Gulden, separat sür Stempel und Packung 10 kr Zur Bequemlichkeit des P. T Publikums ist der echte Wilhelm« antiartbritisdie antirbeumatische Vlutreiaignags-Thee auch zu haben in Cilli: vaumbach'sche, Avotheke. Franz Rauscher. Agram: 2iß. Mitteldach. Apotheker; B.uck a d ^tur: AI. Langer, Apotheker: Burgau: Job. Wazuer: Feld dach: Ios. Äöatfl, Apotheker; Frohnieiten: vwcenz Plamer: Fürstensekd: A. Echröckeafux. At'olbeker: Grafendorf: Jas. «aller; Guttaring, €. Patttrt; Innsbruck: Franz Wlnkler. Apvtheter. dtto Ant. Schöpfer. Apotheker: Judenburg: F. Tenkowitsch: itapsenberg: Turner: Knitielfelb: Wilh. Bischuer: Kinbberg: ). Z. lk.i rin^nic; Alagensurt: Karl Clemeiiischitsch; Laibach. P. Laflnif; Deutsch Landsberg: Heinr. Möller. Apotheker: Leoben: Fnd. Gum, Zlpolheler: Llenz: Ilses von Ertach, Apolheker; Mar-bürg; AloiS Ouandest: Mnrni: Iah. Stetzrrr; Miruuschlag; Jlih. Tanzer, Apotheker; Neumarkl: Carl Mal», Apotheker: Oberzeiring: Bagelsaozer: Pettau: Carl Girob, Apotheker: Praßberg; Trivac: Radkersburg: Caesar Aitdrien, Apotheken: Rottenmann: Franz I I»kling, Apotheker; Rudolsswerth; Tom. Rizzoli, Apotheker: St. Leonhardt: Pnkclstei»; 5t B«il; Julius Ribpert; Stainj; V«l. Timouschek, Apotheker; Straß bürg: I. B. tzartan: larvis: AloiS vo» Prea», Apotheker; Triesl; Iac. «era»aUa, Apotheker; Villach: Math. Fürst; Boitsberq ^ Gustav Vogel'S Witwe: Warasdin l Tr. A. Halter. 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Herausqebrr und ,erant»»«licher «edacleur Mü'öelm ^»l>»«nn. Bucht rucker« »on ?»ia»n Ka»»i< in CiOi.