i^!^^______________Mittlooch, 1ft. November 1897._______________Jahrgang 116. Ailmcher M Zeituna. '^ler^^bjlchlin si^^,^5j°''t>>!!l°: »anziährlg st. 1°. halbjährig fi, 7 «0. Im «omptoil: >^ ^'«zu 4j d^N^ ^ Obersten Theophil Hal la. V"l bo» Udo,kit. des Infanteriercgimenls !iV'zuLo?al!!«^ im Heere ^. LWrn«^ b^ Obersten Hugo Hoff-M^ Mandanten des Div.sionta.tillerie - Re-^^^.denNctivstand ^ königlich un- ^!^ ^""» Ritter von Dormus, ^'Mmin st ^«rlillerie-Regiment Nr. 4. beim ^>illeii n"lMln ^"u Commandanten dls ^""" an.lm^ems Nr. W zu ernennen; <»l°b. 'd?s ^"/l Ritter Brosche! von H ThH/"anbes. in den erledigten »e^t, le,len . W^Uär. Stiftungsplah erster K"3"b!" k"l lidlen von Pfeiffer, beS ^"" Landwehr, in jenen zweiter Worliczek. des Ruhe. ^ü^'tnhul!'?.^ Oberstlieutenants Friedrich °<^lef Nr V? ' ^2 Infanterieregiments Erz-°^i>°ls d"'^<-?^ Ergebnisse der Super. 5 die > ein! ^^"^"'"augUch mit Wartegebür Zli ' Uebern^^Ws anzuordnen; ^°"lr. z"' _des Oberstlieutenants Hans ^'^' auf sein Ä"^'^"^imknts Erzherzog X»>nd .em? .^"lu in den Ruhestand ^?^r°lter «^ben ^i diesem Anlasse den V Merlreu ?1 <3""^ mit Nachsicht der Taxe h biezg ^ oes Franz.Josef.Ordens zu ver- t ^War^ Adolf l'ccl>?lehlen ?A " anzuordnen; « .'< dls'u?, ^" Oberlieutenant Albert von >?^"erlennun7","6iments Freiherr v. Gagern >s "tung 2 d"m.t eigener Lebensgefahr ^ ^.V der Huz^s Untergebenen vom Tode des ^^^w?rd " Allerhöchsten Zufrieden- dem Uhlanen Peter Velicli, desfelben Re-giments, in Anerkennung seiner bei diefem Anlasse bewirkten Hilfeleistung das silberne Verdienstknuz zu verleihen; die Uebernahme des Hofrathes Emanuel Edlen von Stransk^, Nllerböchstihrer Mllitärlanzlci, auf sein Ansuchen in dm Ruhestand anzuordnen, und dem» selben bei diesem Anlusse den Titel und Charakter eines Sectionschkfs mit Nachsicht der Taxe zu verleihen und anzubefehlen, dafs ihm der Ausdruck der Allerhöchsten Zufriedenheit belannlgegeben weide; dm Sectionsrath Karl Appel, Allerhöchstihrlr Militällanzlei, zum Hosrath mit Nachsicht der Taxe zu ernennen; zu verleihen: das silberne Verdienstkreuz mit der Krone: dem Feuerwerker Josef Kokandrle, des NrtiUerie°Zeugbdlpots nächst Wiener-Neustadt; dem Achnals Obermeister Alois Oliootto an» lässlich der Versetzung in den Ruhestaud; das silberne Verdienstkreuz: dem Corporal Franz Srostlik und dem Infanteristen Gilbert Sommer, des Infanterieregiments M'Starhemberg Nr. 54, in Anerkennung der mit tigeuer Lebensgefahr bewirkten Rettung eines Kindes von dem Tode des Ertrinkens; dem Nrmeediener I.Classe Anton Liebhardt, des Gainisonsspitales Nr. 1 in Wien, anlässlich der Versehung in den Ruhestand. Se. k. und k. Apostolische Majestät haben mit Allerhöchster Entschließung vom 29. October d. I. den Reichsrathsabgeordneten Eduard Grafen Pälffy zum ständigen Mitgliede, dann den Sectionschef i. R. Erwin Plitzner und den Unioersitätsprofessor Hof. ralh Dr. Karl Ritter von Ezyhlarz zu Ersah-Männern des Reichsgerichtes allergnädigst zu ernennen aeruht. Badeni m.p. Gleispach m. p. Se. l. und k. Apostolische Majestät haben mit Allerhöchster Entschließung vom 5. November d. I. dem Minifterialrathe ,m Ministerium für Cultus und Unterricht Dr. Johann Ritter von Spann aus Anlass der erbetenen Vers.tzung in den bleibenden Ruhestand den Titel und Charakter eines Sections» chefs allergnädigst zu verleihen geruht. ^ ^ ' Gautsch m. p. Se. k. und k. Apostolische Majestät haben mit Allerhöchster Entschließung vom 31. October d. I. dem Director des gräflich Thurn'schen Stahlwerkes in Streiteben, Vergrathe Adolf Marischler, in neuer, licher Aberkennung seines langjährigen und verdienstlichen Wirkens den T'tel eims Oberbergrathes mit Nachsicht der Taxe allergnädigst zu verleihen geruht. Se. l. und k. Apostolische Majestät haben mit Allerhöchster Entschließung vom 24. October d. I. den Privllldocenttn Dr. Siegmund Fuchs zum auß^r-ordentlichen Professor der Physiologie an der Universität in Wien allergnädigst zu ernennen geruht. Gautsch in. p. Se. l. und l. Apostolische Majestät haben mit Allerhöchster Entschließung vom 2. November d. I. dem Expositus in Wolkenstein Sebastian Kostner das goldene Verdienstlreuz mit der Krone allergnädigst zu verleihen geruht. __________ Se. k. und k. Apostolische Majestät haben mit Allerhöchster Entschließung vom 3. November d. I. dem Gemeindevorsteher Josef Fercher in Rangers« dorf in Anerkennung seines ersprießlichen und gemeinnützigen Wirkens das goldene Verdiensttreuz aller, gnädigst zu verleihen geruht. Den 6. November 189? wurde in der l. l. Hof- und Staats-bruckerei das I.XXXIII. und I.XXXVIII. Stück der polnischen Ausgabe brö Reichsgesehblattes ausgegeben und versendet. Nichtamtlicher Theil. Das Ausglcichs-Ptovisorium. Ueber die Erklärungen, welche Se. Excellenz der Herr Finanzminister Dr. Ritter von BilinSki im Vudgetausschusse bezüglich des Ausgleichsprovisoriums abgegeben hat, schreibt das «Fremdenblatt»: Mit einer wirkungsvollen Rede griff Finanz-minister Dr. Ritter von Bilinsli in die Debatte ein. Seine Ausführungen zerfielen in einen sachlichen und in einen politischen Theil. In dem ersteren entwarf der Herr Minister ein Bild der bisherigen Ausgleichs. Verhandlungen; im politischen Theile seiner Rebe appellierte er mit besonderer Wärme an die Milglieder des Budgetausschusses, es nicht darauf ankommen zu lassen, dass das Äusgleichipromsorium im Wege der Nothverordnung zustande komme. Das «Wiener Tagblatt, constatiert den tiefen Eindruck der Rede des Herrn Finanzministers, der mit aller Offenheit und Ehrlichkeit darüber Ausschluss ge. nussteii.,^"." "b" die Pariser Welt-2, '"""lg nn Jahre 1900. ?lt? Weiterer U. c<^°gran,ms ist?" Pachtung würdiger lb,d s" ?tun '^^"dnun? anderer Aus-h« n „"Ue R 5. ^"dene ein wird. Während der' Bethätigung des H^ ""N°"ung brachte, lür si« die gesammte «<"' V°,n Ewtt '5 ^"ppl si« Bttheiligendeu z^gt t."ur jenlr " "2 zur Bekleidung, und wird >> Hr Staat eintreten können, der in ^^i^kolnmen " diesliezüglich aufgestellten «/^-Nnaar" ^"."'tprechen. ^ ""d atto t^"b in 16 Gruppen sich b>l ^ svttc '^zehnmal installiert werden ^Iü^>ch .."uszestssi! ". dae"^ 7"en, das Programm "Kll^nst) b,i ".lrder Gruppe (mit Aut-. ^i«i,b" leden, P^^ auch gezeigt ^ "''eh^ so wird z. V. beim Vier von der Gerste, dem Hopfen an dle ganze Erzeugung bis zum fertigen Vier aufgezeigt werden, man wird also in Thätigkeit befindliche Brauereien sehen, beim Gucker eine Zuckerfabrik u. s. w., es wird also in jeder Gruppe nicht nur der Technologe Interessantes sehen, sondern auch der Laie Unterricht m der Technologle, inen Bear.ff vom Entstehen der Products, erhalten. Da das Programm also großes Gewicht darauf legt. dais man in den einzelnen Gruppen die Function der Beweaung kennen lernt, fo wird jedem Aussteller soviel DanHkraft zur Verfügung gestellt werden, als er zur Grzeuaung der Bewegung für seine Exposition braucht, wovon 1889 noch nicht dle Rede sein konnte, wegen Manuels in der Entwickelung der Motoren. Im weiteren Verlaufe seinrs Vortrages hob Herr bosrath Exner besonders hervor, wie Gruppe 2 (Kunst) auf die Vrfucher eine ganz besondere Anziehungskraft auszuüben imstande sein werde; es werde ja wohl vom höchsten Interesse sein, in dieser Gruppe den Kampf des Elassicismus nnt dem Realismus, wie er von den Vertretern der alten Traditionen mit den Seccessionisten und umgelehrt bei allen Völkern geführt mrrde in allgemeiner Uebersicht zu verfolgen und es w rde'n hiezu wohl Millionen Menschen wallfahrten! Und wie auch die Abtheilung: «Geschichte der Künste» auf Frankreich betreffe Beschickung beschränkt wurde, so dass in dieser Abtheilung Frankreich allem ausflellt, fo wlrd auch dieser Palast ichjerne em hohes Interesse gewähren, als ja bekanntlich der Ewfluss der französischen Künste auf die Kunst bei anderen Völkern immer ein großer und nachweisbarer gewesen. Der Eindruck, die «Impression, der Ausstellung von 1900 auf die Völker, wird jedenfalls ein großer sein und es wird dieselbe an sich geeignet sein, überallhin einen ganz mächtigen Impuls und auf allen Gebieten auszuüben, wenn man bedenkt, dass die Franzosen im Vergleich mit den Besuchen jlüherer Ausstellungen in Paris für das Jahr 1900 in der Dauer von 7 bis tt Monaten bei einem effective« Besuche von 25 Millionen Menschen, den sie voraus, sehen, auf 10 Millionen Nichtsranzosen rechnen, die zur Weltausstellung von 1900 dahin kommen werden! «Auf dass aber in diesem großen Strome nicht einzelne Gebiete Oesterreichs unoertreten bleiben sollen, da« ist — sagt Hofrath Ezner — der Grund, warum ich hier bin! Ich hoffe, das« die Landescommission für Krain, an deren Spitze der Herr Landespräsioent »tehen wird, mich in diesem Bestreben bestens unterstützen wird.» Nachdem der Herr Vertragende so in klarer, über» sichtlicher Auseinandersetzung die Haupttendenz der Pariser Weltausstellung von 1900 charakterisiert hatte, schickte er sich an, an der Hand einer mitgebrachten recht anschaulichen Planjlizze der UuMckuna, die Situation dechlben zu demonstrierm. Laibachkr Zeitung Nr. 257. _______________________________2306 ________________________________________ geben habe, was vorgekehrt werden müsste, wenn die rechtzeitige Votierung des Nusgleichsprovisoriums verhindert würde. Herr von Bilinsli — sagt das citierte Blatt w-iter — hat im Budgetausschusse als ein überzeugter Anhänger des Parlamentarismus einen warmen und beredten Appell an die Opposition gerichtet, die Regierung nicht zur Anwendung des Artikels 14 zu treiben. Man muss diese Erklärungen des Herrn Finanzministers im Wortlaute lesen, um die schmerz« lichen Empfindungen herauszufühlen, welche diesen bewährten, ehrlichen Parlamentarier bewegten, als er die harte und unerbittliche Zwangslage beklagte, in welche die Regierung gestürzt werden soll, und davon sprach, welch ein schwerer Schlag es für das Parlament wäre, wenn dasselbe der Regierung keinen anderen Ausweg ließe, als den, das Provisorium nach Artikel 14 zu machen. Auch die «Reichswehr» bezeichnet die Rede des Herrn Finanzministers als eine wirkungsvolle und fügt hinzu, dass dieselbe einen überaus günstigen Eindruck gemacht habe und lebhaft acclamiert wurde. Das «Vaterland» bemerkt, der Herr Finanz-minister habe eine Reihe völlig sachlicher Momente angeführt, welche zugunsten der Vorlage sprechen. Politische Ueberficht. Laib ach. 9. November. Die parlamentarische Commission der Rechten hielt am 6. d. M. eine vierstündige Sitzung ab. In derselben wurde dem derzeitigen Präsidium für dessen aufopferungsvolles Wirken der Dank aller Mitglieder der Commission ausgesprochen. Hierauf wurde die Antwort Dr. Kath reins zur Kenntnis gebracht, welcher eine Wiederwahl zum Präsidenten entschiedenst ablehnte. Im weiteren Verlaufe der Discussion wurden Fragen der Geschäftsordnung und der nächsten Tagesordnung besprochen. Wie erinnerlich sein wird, beschloss die katholische Volks Partei, bei der Verhandlung über die Vlinisterantlage, betreffend die Sprachenverordnungen, eine motivierte Tagesordnung zu beantragen, während die böhmischen Abgeordneten eine einfache Tagesordnung in Vorschlag bringen werden. Da in dieser Frage ein Eompromiss zwischen beiden Parteien kaum zustande kommen wird, so dürfte die katholische Volkspartei, wie die «Politik» meldet, sich bei der Abstimmung gegen die einfache Tagesordnung (welcher Antrag als der weitestgehende zuerst zur Abstimmung gelangt), ab' sentieren. Die Rechte, vollzählig vertreten, verfügt, ohne die katholische Vollspartei. über 186 Stimmen, während der Linken, die Antisemiten und Social» demokraten mitgerechnet. 164 Stimmen zur Verfügung stehen; die zwischen beiden Lagern stehenden Parteien: die Wilden, Italiener, die polnische Vollspartei und die StojalowSti'Gruppe sind 40 Mann stark. Der Legitimations- Nusschuss hielt gestern vormittags unter Vorsitz des Obmannes Dr. von Fuchs eine Sitzung, in welcher für folgende protestierte Wahlen Referenten bestellt wurden: für die Wahlen der Abgeordneten Ritter von Rojowsli und Nawrocli der Abg Gizowiki; für die Wahlen der Abgeordneten Pastor und Dr. Gras Pininsli der Abg. Dr. Byl; für die Wahl des Abg. Ritter von Tyszkowiki der Abg. Wachnianyn; für die Wahlen der Abgeordneten Wolf und Kozakiewicz der Abg. Dr. Dyl. Als Berichterstatter des Budgetausschufses über das Ausgleichsprovisorium ist Abgeordneter Milewski in Aussicht genommen. Ueber Einladung des oberösterreichischen Landesausschusses wird am 10. d. M. im Riltersaale des niederösterreichischen Landhauses in Wien eine Conferenz von Vertretern sämmtlicher Landesausschüsse sowie von Vertretern der Ministerien des Innern und der Finanzen zur Erörterung der durch die Steuerreform hinsichtlich des Haushaltes der Länder geschaffenen Lage zusammentreten. Gegenstände der Besprechung werden sein: Maßnahmen, wie die bisherige gleichmäßige Belastung der Umlagepflicht am zweckmäßigsten zu erzielen wäre, dann Einführung einer selbständigen Besoldungssteucr für Landes- und Gemeindezweck«', ferner die Frage wegen Freilassung der Personal-Einkommensteuer von Umlagen, die Stellungnahme zu eventuellen Ansuchen der Gemeinden um Antheilnahme an den den Ländern zufallenden Quoten, die Frage wegen Entschädigung der Gemeinden für die Besorgung des übertragenen Wirkungskreises und die Frage wegen Hebung der Landesfinanzen durch Zuweisung von Antheilen aus den Erträgnissen der Consumsteuern. Im ungarischen Abgeordnetenhause wurde gestern das Allerhöchste Handschreiben betreffs Einberufung der Delegation enunciert. Abg. Franz Kossuth und Abg. Josef Madarasz protestierten gegen die Wahl der Delegation und erklärten, dass sie an derselben nicht theilnehmen werden. Ersterer bezweifelt es, ob das Haus richtig handeln würde, wenn es zu einer Zeit die Delegation zur Verhandlung der gemein« samen Angelegenheiten wähle, wo es zweifelhaft sei, ob es überhaupt gemeinsame Angelegenheiten gebe. Der Präsident erklärte, das Allerhöchste Handschreiben werde mit homagialer Ehrfurcht zur Kenntnis genommen. Die Wahl werde das Haus einem früheren Beschlusse zufolge heute vornehmen. Nach Feststellung der Tagesordnung der heutigen S'tzung wurde die Sitzung geschlossen. Die Bischofscon fere nz in Budapest hat gestern nach dreieinhalbstündiger Berathung auf Grund des unterbreiteten Elaborates die Angelegenheit der Katholikenautonomie zu Ende berathen. Die Conferenz bestimmte endgiltig die Grundvrincipim, welche der katholische Clerus in Sachen der Autonomie befolgen wird. Endlich fandte die Conferenz eine Adresse an den Papst, in welcher die Lage gekennzeichnet und das Wesen der ungarischen Katholikenautonomie eingehend erläutert wird. Hiemit war die Conferenz zu Ende. Der deutsche Reichstag wird, nach einer Meldung mehrerer Berliner Blätter, für den 30. November einberufen werden. D'mselb?« soll sofort beim Zusammentritte neben dem Etat auch eine Marine-Vorlage und die Vlilitär-StrafprocesSordnung zugehen. Das schweizerische Budget für das Jahr 1898 mit 91,375000 Francs Einnahmen und 89.340.000 Francs Ausgaben wurde vom Vundesrathe durchberathen und genehmigt. Der Cassationshof in Rom verhandelte am 8, d-über den Recurs Crispis gegen das Urtheil der Anklagesection des ApMgerichtshofes von Bologna und bezüglich der Incompetenz der Gerichlsbehörde wegen des Verfahrens gegen Crispi. Der Cassationsh?f lehnte vor allem die vom Generalprocurator Paslale beantragte Vertagung ab. Hierauf begründete Adoocat Pasfna im Namen des Vertheidiger«Collegium8 den Recurs, welchen Paskale bekämpfte. Der Cafsationshof erkannt»', dass nach der gegenwärtigen Actenlage die gewöhnlichen Gerichtsbehörden incompetent seien und hob infolge dessen, ohne eine weitere Berufung zu- zulassen, das Urtheil der Anklagesection des gerichtshofes von Bologna auf. ^ Ml> Die französische Kammer "^^. ohne Debatte den Gesetzentwurf, betress"'" ^^ hie theilung des sechsten Urrm'ecorps, """"" .5 ^gem'" Convention über den Postdienst zur L?ee " . ^M und Tunesien. Hierauf wurde in die ^HdeW eingegangen. Da leiner der für d«e ^» d>e eingetragenen Redner anwesend war, >. ^ ^n Kammer, zur Sp-cialdebatte zu Me'ten- ^^s^ beginnenden Berathung des Budgets ve«" ^M des Innern zeigte sich. dass auch ^/'" ^en^ abwesend war, weshalb die Sitzung unters.^ ^ Die «Agenzia Stefani» meldet W ,^ Ianeir 0 vom 8. d. M.: NachrW" "^ ^,g (Provinz Espiritu Santo) zufolge drang em ^D Personen bestehende Bande w den „> gM« Banto und griff eine von Italienern bew^ ^^i an, wobei sechs Italiener getödtet und v , ^ ^' wurden. Die italienische Gesandtschaft z^ ^^. fall der Centralregierung an und lorocl . ^ verzüglich die nöthigen Maßnahmen « ^ g^ Ein ans I n d 0 -Chin ° "Nge "M „A meldet, dass in Siam die ""^"'"^11 "" Raubanfälle un>» Morde mehren stch "," Mt. / einer bisher unerhörten Kühnheit °lMi^^^ Bangkong werden auf offener s« " vo>, abgefeuert. Die Tramwaywagen .we" ^j.,z > Polizei bew.cht. Selbst das P" -A ^r V>"' trotz der aufgestellten Schildwachen "'" stählen gesichert. Tageslleuigleiten. ^,,. - (Erzherzog Otto °uf ^,>^ i ° 8 d.) Au, Marmar°«.Sv>" ' ^ ,c de« Obenan, zum hiesigen «"0^ ^ Auswertung des Obtrgespans ^°"^h<,h>"i,< ^ entgeg n.ah«, welcher hierauf <" ""^W """ ,i Diner lereren ll-ß, 5zh"z°8 Ol«° ° 5 W «, Nacht im W^gon zu. Sonntag M ^lg^ fich Se. l. und ,. hot) it " . zur M ss. «uch da« FruMck «^e '«^ P^ genommen, woraus slch der E^M « ^ hi, ^ zuge u« 6 Uh- nach Vö-ör b"°b. ^ ^ zur Gtrrcke gelang, war ^r « i" ,„ V" ^ Arrange«, der Iigd «ufried « "d ^ ^ das« er !« tünf.lgen Iah« °WM»' " K^i, lommcn werde. Ihre l. und l. V "^^ M Iases August und Erzherzogin «"««!" ^ h, Dienstag in Kabo^l.PolYana. . h«.) »" ^ -(Die Wiener fand die «sle Fah t auf d>« f"tM ' ^ M ^ Wiener Stadtbahn unter 2^""°^ ^ bar""^ °u«,chlkhlich öff ntlichen Funclionär" si ^ ^ «isenbahnuinister R. v. «utteN" ^sgel» ^, Halter «ras K l e l « ° " n « e « « " ^,^,^ ^ D^. Lueger. D-e Fahrt verlief °Y" ^ he" ^ «ossknhaft angesammelte P^l'"" ° Hwe.'l"''. ^ S'adlbahnzug «it Zurufen und ^ beMl ^< Imbis« brach!« Dr. genommene« H°ch °uf S.'. M"^' ^ „« O -,,z Ferner wunden Toaste ausgebrach ° ' ^vt"^, ^ minister, die Gemeinde Wien au' ^dt Zusammenwirken von Reich, «ano ^^^ V?llehr«lll,lagen u. s. w. ,„„,«^^^^^ Der Plan wies, dass die ganze Ausstellung sich inmitten von Paris befinden wird, von der lilacs 6s la Coneol-öy führt der Weg in die Ausstellung, die Champs EWes, der Platz vor dem Invalidendom, der Ausstellungsplatz von 1889 sind in dieselbe ein« bezogen; der Raum für dieselbe beträgt 108 Hektare — man sieht, sie will nicht durch Ausdehnung impo« nieren — auf je einen Staat entfallen somit je zwei Hektare. Die Quais an der Seine entlang sind für Japan, China, Brasilien und andere Staaten, die nicht in die Gruppen gehen, ausersehen, wo dann Cafes. Restaurants und andere Etablissements (Theater) mit orientalischem und exotischem Prunk ein fabelhaftes Bild bieten werden. Was die bisher bereits zu übersehende Betheiligung Oesterreichs an dieser Weltausstellung betrifft, so sei er — Vortragender — überzeugt, dass unser Vaterland sehr ehrenvoll vertreten sein werde, namentlich in den Gruppen: Maschinen, Verkehrswesen, innere Wohnungs« einrichtung, dann seien sehr gute Colleclivausstellungen in Aussicht, z. B. Weinbau, gebrannte Wässer, in Eisenindustrie ein schöner Ansah, ein Seidenhof werde die Seidenindustrie Oesterreichs demonstrieren, von wn Cocon« bis zum fertigen Seidenstoff, in gleicher Weise weide wahrscheinlich auch die Leinwandindustrie aezeiat werden tiwnen. ° von Möbeln aus gebogenem Holz diesen Industriezweig vorführen u. s. w. Doch sei im ganzen in Oesterreich seitens der Aussteller jene Begeisterung für die Aus» stellung von 1900 noch nicht zu spüren, wie sie z. N. in der Schweiz oder in Ungarn hervortrete; aber — dies könne nicht oft genug wiederholt werden — der« jenige Producent, der nicht in sich das Gefühl hat, dass er als Aussteller dabei sein müsse, der soll lieber davon ferne bleiben, denn diese Ausstellung wird eben das Vorzüglichste bieten auf allen Gebieten! In den Händen der zukünftigen Landescommissionen sowie der Handels- und Gewerbekammern liege es hingegen, die Stimmung und Oftferwilligkeit für diese Ausstellung hervorzurufen und wach zu erhalten; für Museen, Fachschulen, M tlelschulen, für jeden einzelnen wird ihr Einfluss ein eminenter sein und jeder einzelne Besucher sowie ganze Corporationen werden von einem Besuche in Paris im I,hre 1900 das von Paris holen, was von dort zu holen sein wird, vom unerschöpflichen Reichthums an dem, was dort angehäuft sein wird, wie es das großartige, von den besten Männern Frankreichs concipierte Programm so klar und deutlich und überzeugungsvoll verspricht! Die zahlreiche Versammlung, welche dem über eine Stunde währenden, fesselnden, schönen Vortrage des Herrn Hofrathes mit gespanntester Aufmerksamkeit gr» folgt war, spendete demselben am Schlüsse ihren vollsten B«isall. Zn tiefer M"-s«' Novelle von Hans vldetu".^^ tend, wie mit smaragdsch'nnne dem l^V ^ bedeckt, darauf goldige geschlossene Häuserreihen m' l" "'^eren. « l, K lhurm, dazwischen "Ngestteut d ^ ^^g Pp ^ «enden Gchofte, fest von d'cht « ye ^, schlössen, d.s« sie dem un un gm „oge^ >"" wie kleine Holzungen "scheme" Ml^ gende Rauchwollen die Wohnung" " F "" Das ist Eiders verkehr, bis das Dampfross dur^ raste.Fremde hineinführte und M H ^" „i-u.d einsam auf dem ererbten V" ^ M' Tage verbrachte, hinaustrug Uver ^ Grenzen feiner stillen He'"". hew<^ Dort, wo, vom Winde l ^ '^,tt> ^ M tenden Halme sich neigen, wo d.e ^ich-"' cc. > häbig schreiten, und das Geb .^ ^ <^ die Stille belebt, wo ""f kün".^ sto ' ,^ Werst hinter breitkronigen EM« gla"'^ , Höfe liegen - dolt wallten «.^„chlge < Wogen der salzigen Meeresflut, w"" ^ ihrem Rücken tragend. ^^^ 257.___________________________________2307____________________________________ 10. November 1897. '"^.18 l>"°"bmord in Ottalrlng.) Das !!°"' d z» ^'""ftrah, in stalling bei Wlen . 7^lull'w'^^"^""^ ber Schauplatz einer ent. 1 ° "ll lvobni,^'^ ^" be« erwähnten Hause im ersten 2 "°2 Ka.."^"«'' ««.er fittenpol.zeil.cher ?^hi» ' «"harine Vtottele, die Oalt.n des >« » ?°" Zottele, wurde gegen halb 3 Uhr " fallen u?««"schen getödtet. der fie meuch- «Ltbttz c" u 'hr Schnitt, und Stichwunden m!l > ?7b7^' beibrachte, «i. dem er gegen f"«M, '^"'' Hiinde und Brust ausgeholt "l° ter ft„.. "be don Hausleulen. welche aus die ^>b/3t^^"'" ""en, noch aus dem «°^k Ech^^'i^^""""- ^« Verbrecher ift 3 ^ Wch^"Ä"gehllle Johann Slama. El t 'W^°«M°llele zu ermorden, fich in den ^"Wun° ? öu letzen, u« dann abends einer W? der vor°es^ '^'"^ller "onVuda. ?» ^bt ^ ' '"" S'b""s des Municipalaus- ^ll g^"" H'bethauer zum Vurgermeifter ^°U"^'' Bergsteiger.) Der bei A " swllle « ^°«te «Laeber, au« einer an-^»^ ^"r «.,"".' ^"" i""l freunden ohn, «»I ^gllrtl «^ ^" Wetlerhorn machte, erlitt i><" U"d «llubhiltte durch einen herab-'"w^. """Lchgbelbluch. ^^ Hilfscolonne ^!» ^!l ^'l «lav,»? s?")" ^^ entstandenen Krater ^ ^n nach ^'^ bedeutende Massen bren-^ «i"""te «7,a « ?^"' "le in z«el groh^ ^?"l''.>N nd «7" «" häufigem «u«wurs von ^. "" Va,,lt ist gleichfalls eine sehr be. ^'!<^lö,nt?" ^'' H°he der Wollen >'^°"°re ^ «an die Hoye der Wollen m ssm °Ü^ch^"^^"" Wollengebilde, der 'l/3^lung". .vor. be« e« nun gelang, eine V^swec!« ^ ' i" sinden. Er bedient sich bei ^» ^' die °»s?"°°"Ntnen Versuchen mächtiger ^ ^" bei b» ^ betreffenden Wollen geworfen A?!«tl»lellen «??^en Entwickelung der Optil '<>unv"n.^'^" beleuchtete Theil der 'K. ^'Nen »«. < benachbarten Station visiert. "h"^«itl^ l ^ s^"". "^ tlne« einfachen mathematischen «üben Pyramiden.) Von 'V? llzyran,«." l^° wird jkhl eine Tram. ^ V"^ ^Station i. ^?^ "n ^«" "lrd zugleich auch eine Re-^^?llnstli^°u, enthalten. ^>«7>er ««rdgeruch..) Wir lesen srisch". "»kNlhme Erdgeruch, welcher ^^'hrVr^ be ell.en Feldern entsteigt, wenn I« ^f^>^ "" '" durldxilsspn. und den unter Ü! »^!z ^Waus'en^^ - l°m7ununterbrochen. °rU ^»ch'deni M " ^' l^c tiug ein Atom hrran ^^ is^^s! ' "" Land. geboren aus dem ?i" !llb?""- W't ??? ^' «rasenden Rinder und <>"s. n7ch ^"" 2ast fahren die Dampf- ^le?Echiste1r^" Deutschen Rheingan. und «'d?^slw /' ^ das Erzeugnis de" Landes V^° ez .sl ^ stammverwandte Land der Zck^ '"'^'"'" V^.^'°llen^ bie Limen und Formen der Vt D gleichfass.:"^. d'e Tage der Menschen 5 > Z" vF?!?' emsörmi«. Mancher freMch. 'ucht die Bequeml.3 V"« M Ausia. ".b°f' dlssen einfachste Be-^ ?<"be» Ha en de« Viehs im Frühjahr und V ^""uen^U'N V'ehs im Herbst besteht, '"t,"le k,« c " Akuten zur Verwaltung nen"^ dann die von den Alten V^ljF ^Ul,de da^?^ ""d weder Baum noch .^hechf "">"' dass einst dort Menschen ^/^."lttk?^ Dampfend und V e>°<>" wechselt "er ei'"l,e ^ ^V'Mit r^^^Weam^ schift ^ ^" auf dÄ^" ^""t zurück und ist mit ' °" freien Landstraße. anderen Pliniu« mit begeisterten Worten geschildert hat, sollte nach den Untersuchungen von Phipson, Verthelot und Andie' einer ätherischen Substanz entstammen, die fie durch Destillation darstellen lonnlen und welche Phipson dem Vloocedrin laus Tedernholz) ähnlich fand. Nunmehr hat Dr. Rullmann l« Münchener hygienischen Institut feststellen lönnen, dass dieser Dult von einem Uacilius erzeugt wild, der sich mit Leichtigkeit kultivieren lä<«l, worauf «an diesen Dust aus den Culturen in stüllfter Concentration eihallen lann. Local- und Prouinzial-Nachrichten. — (Militärisches.) Ernannt wurden zu Militär»Medicamenlenacclsslsten in der Reserve nach Ableistung des Präsenzdie^stls die Einjährig.Fceiwllligen Pharmaceuten, Tilulas'Corporale, Magister der Pharmacie Friedrich Müller (Aulenthalt«0lt Wlen) der S^nilüts-abthcilung Nc. 7 bei der «pothele des Oarnisonsspitales Nr.? in Graz. Istdor Protopovich (Aufenthaltsort Dolna Watra, Vulomina) der Saniliitsablheilung Ns. 9 bei der «polhele des GarnisonispNale« N. 9 in Trieft, Rudols Nllter von Hillma/r.Traunwald (Aufenthaltsort Klagen» fu't) der Sll„itüt«ablhellung N^. 7 bei der «polh le dc« Garnlsonsspilalcs Nr. 8 in Laibach, Josef «ably l («us. enthallsort Lemberg) der Sanilälsabth-llung Nc< 1b bei der «pothile des Garnisonsspitales Nc. 9 in Tlieft, Max'milian Koscher («ufenlhaltsvlt O«in) der Saniläts» ablheilung Nc. 11 bei der Npolhele d.'s Oarnisonespllale« Nr. 9 in Tlieft und Friedrich Oliver (Aufenchalliolt K agenful»)der San«läl«ablheilung N,. 7 bei der «polhcle drs Oarnlsonsspilales N>. 6 in Lnbach. Weiler werbt« ernannt zu Mlliläl'Mdicamentenp:allllanten in d^r Re» se've nach Ableistung dee P äsenzdienftes die Einjährig. Fielwilligm Pharmaceuten, Titular-Corporate, Magister der Pharmacie Eugen Weinberger («usenlhaltsort Deb-reczin) der Samlälsablheilung Nc. 2 bei der Npolhele des Varnisonespitales Nr. 7 in Graz, Vela Szigelhi (ilusenlhaltsort Szabatla) der Sanitätiabtheilung Nc. 7 bei der Apolhele des Vacnlsonsspilales Nr. 23 in «gram und Tlmrich Boldizsar («ufenlhaltsort Nyiregyhaza) der Sanilülsabthcilung Nr. 7 bei der «pothele des Gar-nlsonsspltalls Nc. 13 in Theresienstabt. — (Wandervorträge.) Die von der l. l. Landesregierung eingeführten thieräczllichen Wandervor-tigge wurden im politischen Vezirle Vurlfeld für da« heurige Jahr im Verlaufe der letzteren g:il in Sanct Georgen, in Ralschach, in Tavenftein und in Vcünbl vom l. l. Vezirlschierarzle Herrn Thomas Wirgler abgehalten. Der Stoff zu denselben wurde au« den pral» tischen Erfahrungen in der Viehzucht und Haltung der Thiere entnommen und die schädlichen Einflüsse auf das Gidtlhen und das Leben derselben erörtert. Speciell wurden die Zuhörer über die Ursachen und die W iter-oerbreilung ansteckender Thierlranlheiten belehrt. Die Vor« träge wurden von den zahlreich erschienenen Zuhörern — in St. Georgen 200, in Ralfchach 150, in Savenstein 150 in Vrünbl 120 — mit spannender Nufmerlsamleil verfolgt und für die Veranstaltung derselben der Danl llusaesprochen. 6° "ü_ (Fremdenverkehr.) In Illyrifch.Feiftrih sind im Laufe der heurigen Sommelzeit 81 Fremde — 76 männliche und b weibliche Personen — angekommen. Da liea!t7vör^ihm das Land, wo seiner Kindheit Wiege gestanden hat - Jahrzehnte sind vergangen ^Mit dem ruhig prüfenden Blick des Fremden aleitet sein Blick über die vor ihm ausgebreitete Land-schaft Die Formen gleichen genan dem Bilde, welches er als Kindyeitserinnerung im Herzen tragt, doch die Landschaft bietet Re.ze. welche selbst sein verwöhntes Auge staunend sesftln. Dort llegen ,m Nachmittags-sonnenalanze die Fennen, farbegesalllgt. m den ver« ch.edensten Nuancen schillernd bald leuchtend wie neu aufaeaanaene junge Saat. bald slch zu vollem, dunklem MM vertiefend, bis Farbe und Lichter allmählich ab-ttumvfen und ln der blauen Ferne verschwimmen. beiß brennt die Iumsonne und hart ist der Weg. fest und eben. wie aus Lehm gestampft, kein schützen-d/r Baum oder Strauch zur Seite, dafür breite W^sfer. araben über denen blau-goloig schimmernde Käfer summend schwirren. Fenne reiht sich an Fenne, alle einaerahmt, wie der Weg zur Seite, und darauf breit-rückiaes Vieh. behäbig lauend. Kem Saatfeld, fo weit das Auge reicht, und doch ists schön in seiner einzigen, edlen Einfachheit. Vom Westen trägt der Wind jetzt leichte Kuh» luna reine, feuchtweiche Seeluft, vermischt mit dem süßlichen Duft der Gräser. Der junge Mann nimmt den Hut von der erhitzten Stirn und fährt mit der Karid durch das dichte Haupthaar und athmet die reine Luft mit vollen Zügen ein. Doch die schrägsallenden Sonnenstrahlen gemahnen an den Abend. Er zirht dle Uln wirft einen ftiüsenden Blick umher und e,lt mit licscllleunigten Schritten weiter. So schreitet er em halbes Stündchen fürbaß. Unkundig des W^ges. gleitet sein Blick oft suchend in die Runde. I (Fortsetzung folgt.) Von denselben waren 25 aus Kcain, 41 au« anderen österreichisch-ungarischen Ländern und 15 au« den «us« lande. Von denselben verblieben bortsclbft bi» 3 Tage 60, bis 7 Tage 6 und über 7 Tage 13.— Im Lause der heurlgen Sommerzeit find in Rübmannlootf 34 fremde Parteien — 29 männliche, 42 wribl'ch', zusamm-n 71 Personen — angekommen. Von denselben w^ren 30 aus Kcain selbst, 36 aus anderen cisleithan,sa>n Provinz?«, 4 aus Ilallen und 1 aus Russland. — I„ L?es aber lamen 32 Parteien — 20 männliche, 36 weilbliche, zu-sam»en 56 F.emde — an, und zwar aus Kain 36, aus anderen cislelthanischen Provinzen 12, au» Deulschlanb 4, au« Italien 4 Die meisten von diesen Fremden ver-blieben in Radmannsborf bis 7, 9 bis 14 Tage, 6 bis 3 Wochen und 6 bis 5 Wochen; in Les hingen 16 bis 3, 12 bis 7 und 12 bis 14 Tag?, 8 bis 3 Wochen und je 4 bis 4 und 5 Wochen. —o. — (Ernte-Ergeb nisfe.) Ueber den Aus-sall der heurigen Ernte i« politischen Vzirle Slcin geht uns die Mittheilung zu, das« bichlbe als eine mittlere bf^ichnet werden lann. So war das Ergebnis an Gerste. Hafer. Hirse, Fisolen, Rüben Und Hu ein gutes, an Kraut, Kartoffeln ein sehr gutes, an W!z?n, Korn, Kuluruz ein mittelmäßiges, an Obst ein schlechtes. In einzelnen Gegenden des Vszirle« haben Hogkl, Frost und Hochwasser »ehr oder weniger Schäden ana/richtet. — Ueber die heurige Ernte im politischen V'znle Gotisch« Wird uns «itgelheilt, dass dieselbe l» allgemeinen mittelmäßig gut auefill bis auf die von Higilschlägen h-'im« g'suchlen O lschaften der Gemeinden Suöje, Iu>jow«tz, St. Vregor, Mltlerbors, Mosel. H nltrb^g. Lienseld und Schtvarz?nbach. in wklchm die F losrilchle lhnlweise vollständig vernichtet wurden. —o. — (Staatseisenbahnrath.) Die diesmalige Hllbstsession des Staatseisenbahnralhes wild diesmal später als sonst und wahrscheinlich erst in der zweiten Halste des Monate« Dcmber ftatlfiiben. Vesonbere Angelegenheilen werden. wie aus Wien gemeldet wird, den Staatseisenbahnralh diesmal nicht beschäftigen. — (K. l. Central.Commission für Kunst» und historische Denkmale.) In der unter be« Vorsitze Sr. Excellinz d.'s H:rrn Präsidenten Dr. Josef Alexander Freiherr« von Helfert a« 1. October 1697 abgehaltenen fünfzehnten Sitzung der zweiten Section der l. l. Central-Commission für Kunst-und historische Denkmale gab das l. k. Ministerium sür Cultus und Unterricht zur Aeußerung herab den Vericht der kcainischen Landesregierung über die Restaurierung der St. Jakobs» und der Fcanclscaner-Kirche in Laibach. Vezüglich der erstgenannten Kirche ift die Herstellung der Facade vollendet, der Thurmbau bis zu« Klrchen-hauptgcfimse gediehen. An der Franciscan«»Kirche wurden die Arbeiten mit Ausnahme des äußeren Ver» Putzes, der Malerei im Presbyterium und in der Loretlo« Kapelle zum Abschlüsse gebracht; die C?nlral'Com«ission beschloss, eine Einwendung nicht zu erheben. (Referent: Professor Lunh.) — («Argo».) Die 4. Nummer der von Professor Cuftos Müllner herau»gegebenen geltschrifl für lrai-nifche Üandeslunbe enthüll die Fortsttzung des Aussähe« «Da« Eisen in Kcain», den weiteren Vericht über die Ausgrabungen in der Spitalgasse in Laibach 1896 und 1897, die Fortsetzung der Geschichte des lrainifchen Lanbesmufeums. In den lleineren Mittheilungen wird der Fund eines Elnbaumes am Moore bei Schwarzdorf und der Fund einer Vronzlfibll bei Eisnern beschrieben. Ueber den letzteren Fund schreibt Professor Müllner: löi» in die jüngste Int war aus der Gegend des Vergortes Eisnern lein antikes Fundftück bekannt glworden. Selbst römische Münzen lamen in der Gegend nie zum Vor-scheine. Es waren hier eben zur Nölnerzeit und später gwaltige Urwälder, in welche erst die Freifinger Vi-schöfe im 12. und 13. Jahrhunderte Ansiedler au« B-iern und Tirol einführten. Umso interessanter ift der Fund einer Blvnzsfibel, welche «iioci Iiuä«u» im Graben, welcher von d?r ältesten Elsenfabrll der Gegend, der s. g. «»wlca», eine« s i^lack-'nbedeckten Hllgel vor E,snern, gegen die Erzfelder der Ielooca führt. Nuden selbst hat den Namen von i'uäk —Erz, daher jioci )iuä«n — unter den Erzen. Die Fibel selbst gfhö:t dem velannten ita-lifchen Formenlreife an und ift auch von anderen Fundorten Krains belannt. Das vorliegende Exemplar ift gebrochen, der fehlende Thcil nach einem genau gleich großin Stück- des Museum«, welches von S». Magdalena stammt, ergänzt. Ei wurde von linem atwlss^n Scholer, vulgo Marlec, beim Sandgraben in 2 5 in T,efe gesunden und vom H:rrn Vuchhalter Noval in Eisnern dem Landesmufeum verehrt. __ (Eine Vrauer-Conferenz.) Aus Gcaz wird vom 5. b. M. mitgelhM: Heule fand hier eine Vrauer.Conserenz stall, an welcher nebst den Vcauein oon Steiermarl, Kärnten und Krain auch Dreher und andere Wiener Vrauer thellnahmen. Es handelte fich um die Ehühung der Vierpreise. Die Veralhung verlies resullallos. Es lonnte wegen der Verschiedenheit der locale« Verhältnisse eine Einigung nicht erzielt werden und wurde die PleizseftMung olz auj weileiez de« VuMnkn icde« ewMn übtliassen. Laibacher Zeitung Nr. 257. 2308 ^2^55!^^ — (Slovenische« Theater.) Die gestern vor llusglzeichnet besucht«« Hnuse stallgefunbene Reprise der Oper «La Travlata» sand die gleich günstige Auf» nähme wie die beiden vorausgegangenen Ausführungen. Die drei Hauptkräfte, Frilulein Zevöllova und die Herren Nolli und Railovic, wurden sowohl nach den Nclschlüssen al« auch bei offener Scene oerdlenter» »ah»« durch llästigen Veisall geehlt. * (Deutsche Vühne.) De» Oedenltag an da« Gebutlssest des liebsten und verchrteslen Dichters dnen Fcitd« Höfe zum Iwccke der V rmchrung öffentlicher Anlagen, de« Hause o? zulegen. — (ss. l. priv. Südbahn . Gesellschaft.) Einnahmen vom 21. bis 31. October 1897: 1.575 845 f!.. in derselben Periode 1896: 1.600 632 st.. «bnahme1«97: 24.837 sl.; Gr^mmlr»n„admen vom 1. Jänner bis Zlften ^^«2^ 6» 4«^364st. w berwben Periode 1896 : vom 21. bis 31. October 1897 per Kilometer 723 fl., in derselben Periode 1896: 735 st., daher 1897 weniger um 12 st. ober 1 6pEt. Gesammteinnahmen per Kilometer vom 1. Jänner bis 31. October 1897: 17.654 si., in derselben Periode 1696: 17.485 fl., daher 1897 mehr um 169 fl. oder 1 pEt. Die Einnahmen des Vorjahres sind nach den Ergebnissen der definitiven Rechnungslegung eingestellt. Die definitive Rrchnung po Juli d. I, beträgt 4.061.112 fl, 27 lr.. da« ist g g'nübcr der provisorisch?« ein Plus von 25.229 fl. 2? kr. — (Oeft«rreichifcherWeinbaucorlgres5.) Wie man aus Zna!m wtldet, hat sich der Eentral-ausschus« für den VII. öst rrelch schen Weinbnucongress, welcher zusolge des in Trient a/sasstcn Congressbeschluss s vom 10. September 1697 im Jahre 1693 in gnalm abgehalten wird, bereits constitui-rt. Ium P-äsiocnlen wurde der Landeshauptmann von Mährcn F>lix Giaf Vetter von der Lilie, zum Vickpräfidenten der Bürger» m lfler von Znaim Johann Vranln^r, zum General» berichtet stalter der Vicepläsident des W'inbauvereinls in Naden Director Hermann Gölh? und zum S'crftär der Obmann der Weinbaus.ction des Iiaimer landwirtschaft» lichen Vereine« Karl Nrum y r gewählt. — («u« Lovrana bei Abbazla.) Wie man au« Pari« millheilt. wmde in der letzten V>r. waltung«raM^^ nach § 14 getroffen werden, welch« ^ M vollkommen zulässig smd. Diese AlMdnM" bann ein Provisorium bilden. ^ M' Einstweilen sei jedoch Zeit 9«. " ng b" wärtige Vorlage zu berathen. ^" " 3 14 b"A dringendft, dieselbe anzunehmen und 0" » ^ ^ dann absolut nicht praktisch zu werd". ^ ^ Finanzminister sprachen die Abg. Menu „ ^,A Fournier. worauf die Deb°tte gel^ ^^ 'F Nachdem noch die Abg. Schlang", "c^. Kaiser gesprochen, wurde^die^ltzung ge,y Die Lage im Orient. lOrlglnal.leltMM««'' . .ssM Kanea, 9. November. Havas».) Admiral Petra begeben. Das italienische Kr.eM'N ist nach Smyrna abgegangen. g)ie HM Constant.« ope l, 9. ^ schen Delegierten sandten heule zwölf vew ^ ^. der Friedcl.soerhandlungen «ach «l^ w^ dass deren Paraphierung F"iag "^ ^lte/" Der definitive Friedensoertrag ""0 ^^sical'A, halten. Vier Punkte, und zwar zw" . g df^, der C°pitulationen, einer d'e E" ^°^ ^^, vaten für Verluste und einer d> frett ^ ^ das retrocedierte Territorium betrenei"' ^ sta«, noch unerledigt. Heute findet dle ^. " » Wien, 9. November. (Or.^Te) « ^^ ', Finanzminister Lulacs ist aus V^pe^ ^l getroffen und um 4 Uhr n«^^^« , ^ einstündiger Privataudienz empfange" hinist"., Wi?n, 10. November. (O"«-^" ^ ^r °b"° Neußern Graf Goluchowsll 'N "" i nach Wien zurückgelehrt. ^,l U^^n ^ Wien, 10. November.(Ong.-T^ ^^^„cle Der Ackerbauminister ernannte oe^,., Finanzprocuratur in Lalbach " ^iine"'^"" Administrations.Secretärbelder^or,^ in Görz. ^ . ei--l ^ M ^ c,u,lM Berlin, 8. November. (Or.g.-Tel.^.^ M, Nllg.Ztg.. meldet, übe^e.chte der ^ W attache in Petersburg, des Kaisers Wilhelm, Ml s^ "" ^ ,„ K^ «Rossija., welchen der Ka's" ''^ des Schiffes die Bilder «nt dem " ^d p" ^ Dankes für die hohe Gnade H^^, D ^ Attache, dem Kaiser den übermitteln. Darauf richtete er am <,h l. „ an die Mannschast. die mtt eineMV ^^"s«" deutschen Ka.ser schloss, wMes , z^lte^ ^ einem Hurrah auf ^ < Berlin. 9, November, ^"^/^chr'« ^ Allg.Ztg.. schreibt: Wa'^nd 'lch ° « l'scher Blätter, ein Boot des chntts ",^ d de'utschen Flagge sei in Wurftng ° ^ i, K. mit Steinen brworfen worden, ^ ^sche ^ F weitere Angabe, es sei "«4 ° Rechnungshofes auf dem Oaal d^ g, - Paris, 9. November. im Pllais EM abgehalten" M"^^rÄ^H Ministe.präsident Mline "nd^ i^lll^^h theilungen über die Affaire DreysU-^icht ^ H sei regelrecht und I"i wordm und da« UrtlM H^ e^ ^ seinen Wirkungen zu Necht ve,^ ^d l^, minister von keine« "«en Za ' ^seh ""^i-belannten Beweisstück m Ke"""^«^^e.l die Regierung nichts thun. als ^,le , Geltung zu belasse. . Hl.) ^ 3?s ^ Paris, 9. November, (vr'g ^ selt». ^ FleisHauergehilfen fchemt ^ ^^ ^/ ^, tende nahmen heute früh °'^ ;. .Tel.) ^ M" ^ London, 9. November (O^^,gH^ melden aus Rio de 3«"'" «°M o^ selbst die Redactionen von erstürt worden seien. vom Freitag das Ergebn.s ^ ys^ ^ zll Blätter auf die Regler"Ng 9 LH ^ Moraes erklärt, er beabstchn ^ ^^leq, ^ suchen, auf dreißig Tage d«S ^,) ^ clamieren. ^ member. ^ Ml. < Petersburg, 9. NoveH Wo ^'ss^F Sec^tär des Königs MneU , d- , P ^ glcitung L ontiews "bergab H ge^F der Kaiserin die aus mer pH,„deN " und anderen Kostbaren bejttY . Negus. ^^W ^ŽLjg^gJfa. 257._________________________________2309______________________________________10. MopemBet 1897. "ngelommene Fremde. 2/A..N °^n,b e r. Roblil. vr. meä. univ.. Prag. -Wunsch. Kfm.. Graz. - Gaudi, 3^>s!esse2 "°"N' Kim.. Budapest. - Vubat. Ingenieur 37t"! ?^"Wt«. Trieft. -Schaut«, Fors.meister, U ' ^ls, P2?"^r. Eibuschitz. Fricdländer, Klopstock. 3 ^H^Km''^' Sch'mdcr^M.! ,beus,l. Bescher. >'.Pisi? °^ R - Vlnli.':. Veamter, Selce. -^?' Nr <.1 Sari, Kfm.. s. Gemahlin, Planina. <^,mVtünchen'' ^°^' Ingenieur. Berlin. ^"NN ^""ene. ^^dm^^F^^/^istina Petriö, Schlossers- ""lasche Beobachtungen in Laibach. ^-^>^^chöhe 306 2 m. u 2»? ^H "'"^ dt« Hi«»,!» H^z ^^^ ^ _ ^' 5'^IW^-^ ____heiter______ ^ä.?Mn,itte , l NO. mäßig ,halb bewölkt, 0 0 ^ Für die aufrichtige Theilnahme während der W Krankheit und anlassl'ch des Ablebens unseres unver« ^ gesslichen, zu früh dahingeschiedenen Gatten, liebevollen WW Vaters, resp. Bruders und Schwagers, des Herrn « ValGntm ZuätS^iö > Kaufmann sagen wir. nachdem es uns nicht möglich ist jedem ^ einzelnen zu danlm, auf diesem Wege für die zahl« ^ reiche Begleitung zur letzten Ruhrstätte und die ^ schönen Kranzspenden, allen, besondci s dem löbl. Ver» ^ eine «3!l)v. ^l^u5l,vn ll^l. solinclelcev» aus Sanct ^W Veit, dem hochchrwürdigen Clrrus von St, Iatob. ^» den ?. I, Herren Theologen .sür den Gesang vor ^D dem Hause des theuren Dahingeschiedenen, dem ^ löbl. Vereine «1^>ilih»„a» für den rühiendcn Mrsang ^ am Grabe, sowie den Herren, welche neben dem Sarge ^ des nnvergesolichen Verblichenen geleuchtet, unseren W tiefgcsühltesten Danl und ein herzliches «Vrrgelt's W Gott!» M Laibach am 9. November 1897. M Die trauernden Hinterbliebenen. « Aanöestyeclter in Faivach. 27. Vorstellung. Ungerade. Mittwoch, den 10. November Iur VchiUerfeier: Ouvertüre zur Oper Wilhelm Tell (l. u. l. Ins..Reg..Kl,pelle Leopold ll. König der Belgier Nr. 27 unter persönlicher Leitung des Regiments-Kapellmeisters). Hierauf: Die Karlsschüler. Schauspiel in sünf Acten von Heinrch Laube. Anfang halb 8 Uhr. Ende 10 Uhr. VolksausDaüe: BreiitoBs& Härtel. Bibliothek der Classiker und modernen Meister der Musik. Diese in wenigen Jahren auf eine wertvolle Sammlung von über 1600 Bänden heranwachsende Ausgabe erfreut sich einer stets wachsenden Beliebtheit. Ganz abgesehen von der mit andern billigen Musik-Ausgaben völligen Uebereinstimmung der Preise, gehört diese Volksausgabe zu den correctesten, da sie sich auf die kritischen Gesarnml-Ausgaben stützt, die Schulwerke von bewährten Händen iia^7-----— MGW >> ^"Uii!?""^«! zu« ' "» « ,44 4«, ^>^^«_ '"" -.8 75 Vo» «»,«»« z,r ^»hl»»> ^l»b»hn «<«' u, 8000 «l. 4',, ab »>->«„».St. . . . ,ll>eo»»?-zo «l'sabethbllhn, 4 u.»(XX1 Vl. l!U<> Vl, 4«/„..... l>0 40 1«l l»l» sranz Ioltph.V.. «». l»»4.4«/, SS ?0 l00 ?" <»<>l!i,!!cht »arl. Uudwi«' Vllhn. diverie k««e 4°/. . . . . »9 4^ l0U" «°laridtlg« «»hu,«»«. l8»4. 4°/, (b . b"'»<» l<»<"° !>tr,Zt,z.«l,Hzldl<,<)fi..,>/»/. «l-- IX»- °^°, dt». /,< ,l!V^i»1bt. dto. Vtant»^)«!,. lUu« Out,.) ", I, l»7S e«/,..... ,»., 40 1»l'40 bto.4'/,°/„Gchanllt«<»i.»b,.^)bl. ,0, - »l»»!^ b<°. P»Ü»,^l,l. k 1W st. ».«. «>> w lli« « dt«. bto. ^ bo ß. ».«. ,l>^«l»1«l'«l> tHtlKRt«. llosl 4°/, ll>0 fl. . l»S t><, >40 — Grund««.. Gdll,»li»«» (stir i«, fi, ««.), «°/° lloatisch, und Nauonilch« . S?'»0 »»«" 4'/, un«ar«cht (1W st, 5.».) . »? ?U «« >" And«, ,ff,nU. ßnl/,. . . . 1«« l.0 <»» ^l> dtll. »«nltlhe 1878 . . ll)9 t^ l1U'b0 «nltbrn der Vtad« «»«, . . 11» 5« —^ «nielrn d, Etadtaemelnbe «°bt«emellber odtl «old).... 1»?-»b 1»? '/b PriknitN'Nnl. b. Vtadlz«, «l«n >«6 40 '»« 4" V»Ntbau.«nI,hn,, v«!»«b. 5°„ l«n?» in« ?b <". «,»ln^ »an»»,«,«,,,»,» 88— »» b« lfür,00 ».). «ödn.««,, »».ln«I,d«l.4«/<, 98 80 »»'«' bto. tram.'Gchlbv. 8°/<>,i.»» l<0 4«l»i4,» dtl>. dt«. »«/« II. E». »>??!> 11« b<> «..»steil, «ande«'Hyp.»»nß. 4"/« »8 75! SSL» 0tst,'un», Ullnl verl. 4°/, . . 1(X» iu lui — du>. dt», «>jühl. ,. 4°/^ . loo-ia ,ui-- Gp««»Ne,l. «st. 3<>I. »'/,»/„ d! I0l'l»<» —>- ßliorltil,. Gbllgollon»» »fül l«<> st )^ «ctdwand», l»»s io<» Ko 10, 5tt Oesterr. sioidtorNbodn . 1,0 80 l,« » , Ltllll«»balin »l> ^ffrc«.o<«>p. Et. ,z<,^.. ^,7. GÜbbahn 3°, „ » Fic«. ü^<, p. V«. ,ß< ^ ,«,,,,. bto. b"/. k liuu fi P. 100 fi. l^bv,,?- Un«.'»»lt». »ahn ... 10» — lub - 4»/, Untertlawn Vahne" »« h« »n« — zivtls, l«s» «ud»pest<«afitt« («>o»b»n) . S7U ?-- lltbMoft 1»0 fi...... <»9-««'- Ilary-Uole 40 fi, «M, . . . st.««». l»n— ,k»- 0?nn «°ll "> fi, , . - - ' "^ "' «alff«».««!! 40 st. «M. . . . l» d" Si - «udolph-Losr ,c> st..... l450 l8- L,l«.ll°lt 4« «. !lM. . . . ?l- ?400 »t>«m°<»'«°,< " fl °/» «. l«»- lb»l!l Vllnlvereln, «iener. 1«, fi, »ül - «" ^ «°dcr.»«nft,.Qrst.,»00st.b.4«°, 4!»1 - 4!>» - «rdt..«nfi,f. HoiH.u». ISUft. —'--------'- bto. dt«. per Ultlmo Septbr. 8l>» 7!, »5» »l «lrtditbnn». «ll». un,.. »VU fi. . »«« ^ »»« bli Dep«ftlmb»nl, »ll»., »l» st. . N2— l»S - E«co«Pte>«t1., «brist.. 5« fi. ?« - ?oo ^ «l«.». «llssnld., Mn,«.»0«fi. »»,— »»4 — »up»theN>,.Otfi..L«c)fi.l»^/„«. «S— 88 ÜHllberbllul, 0tst.. »<>l» fi. , >l,l> - »>» b(> 0eften.^m««r. U»nl »li« fi, . »öl — »K» - Unlonbanl LlX» fi...... «90- »»<» Ui «t-lthriwilnl. »e,.. l4" » 177 ?t» »78 l^ Ac«»n vun tzll!N»5^ll' (pef OlH«), «uMg'Ttpl. «isenb. »00 st. . . l«»8 ««4" Nvbm, »i«rbbllhn «0 fi, . , »«» — ü«S — «uschttehiabet «ft,. «10 fi, «V». l»'<3 ,b?7 dto, bt°, (Ut, «) »U0 fi. . »«» — l»?1 -D°n»u. DanlpNchlffabc«. «es,. Otft«l., 500 fi. «M. . , . 4»» - 43» - Pul.»odtnbacher0N ll, «. , . ,«,»-»»»«' Uloyd, veft.. Trieft, 5W st, »W. 40/ l,o 40«- oefteir. Äorbwesti. «0« fl. 3. «4«' «4? bto, dto. (Ut. v) »» b<' «g» t>0 PragDulelVilmb. ,!i0fl. V. . »450 »»' 8ta<,l»ri - «l »5 öüdnoidd. »erb..», »ou fl. «Vi. 8,0 l»l> «,, - »r»»»««^««,..»l..«c,, Vl<^ rltLt«Iet V««nb. X»0st. Stlber «» z» ,,« 50 Un«.V«stb.<«»«b«»r»»M0st.s. »lv - ,u ». «M»« 2««l»«h«».»e» '»ei. — ^.. ^. .. (pe, Stück). ««»,«,.. »ll,. 5».. I« st. . . 9»?5 «,» «,y.»itl ««». und «5t«5l.Iul». !n ««» l00 fi..... 80 - 8, — M!tnbahn».»2elh,.. »r»«, 8« ll. «»5'- - ,«» — „»lbtwuhl". Vavler,. ».«.». 9« - 9« — llleftn,« Vr»une< I«l fi. . . »4l«r<. t>tetnl,hln, l» l. «0» —«<»«.— „bchl«,l»ül!l" P»pl«s., WO l. „4—,,« — „Gtsvren»/', Vap<«rs.». ».^». ,7, - 174 — trifail,, Kohlen».. »ei. 70 fi. ,«< — L«4 — «»«»N,s.^».,O»f.in!«l,n,llX)l. 3«13-8U»-— »l»«««l>2e>-.. 54U-— Wl. Vl««e»tUsch»ft 100 st. . . 108'»5 ,09 «5 «leu«!b«»« Zle,,l-»et«^u»e? >,? — 8ib — »mfterba»....., 9» 3? 99'45 DeutÄf» Be&en' Sucht sich ^rSa ehchen en' auf diesem i ---------¦--------.. v (II,. St. 5513. "•Js'^C ""»e sL U(!e dra*be <'äkaS«!°l,Jo*«'aTurkaii- (4920) 3 3 Nr, 5924. CuratelsverhänttUM. Das k k Kseisgericht in Rudolfsw rt hat mit Beschluss vom 28. September 1897, ^. 1205, über Agnes Nose von Tisovl>c Nr. 12 ob erhoben.« Vlödstnnes «emäß § 273 a. b. G- B. die Euratel zu velhänaen befunden. ^ ^ . Z.lm Curator wurde ihr Johann Nose von Tisovec bestellt. K l. Bezirksgericht Reifnitz am 20sten October 1897. (4836) 3—3 s- ^698. Edict. Vom k.,. Bezitlsgerichte Iirlnitz wird bclanntaemacht: ^^«. Es sei über Ansuchen des Franz die executive Nelicitatwn der m der Dr. Suyer) cc>n.r« Ialob Turö.c (d«rch Curator »6»..mn Mat^ executive auf 1664 fl. W tr. geatzten m,l um 2200 fl. veräußerten ReaMa Eml Z 140 d^r Eat Gemelnde Vezullat bewilliget und zur Vornahme dechlwn bei früherm Luitationsbediugnlssen die Tagsahung hiergerichls auf den 29 November ivUi, vormittags von 11 bis 12 Uhr, mit dem Veisatze angeordnet, dass diese Realität um den letzteren Erstehungiprns per 2^00 fl. ausgerufen, aber auch unter demselben hintangrgeben wird. K. k. Bezirksgericht Ziiknitz am 23. October 1897. (4891) 3—2 St. 5521. Oklic. C. kr. okrajno sodiäöe v Ribnici daje na znanje, da se je na proftnjo ndl. Jožef Bartoljevih dedièev iz Hriba (po varuhih) proli Matiji Kordižu iz Hriba v izlerjanje terjalve 9ö gld. 90 kr. s pr. dovolila izvröilna dražba na 510 gld. cenjenega nepremakljivega posesl va vlož. st. 29 zemljiske knjige kat. obè. Hrib. Za lo izvršitev odrejena ata dva roka, na 2 3. novembra in na 21. decembra 1897, vsakikrat ob 11. uri dopoldne, pri tem sodišèi s pristavkom, da se bode to posestvo pri prvem roku le za ali nad cenilno vrednost, pri drugem pa tudi pod isto oddalo. Pogoji, cenilni zapisnik in izpisek iz zemljiöke knjige se morejo v na- vadnih uradnih urab pri tem sodidöi vpogledati. C. kr. okrajno sodišèe v Ribnici, dne 15. septembra 1897. (4864)3-1 St. 7108. Oklic C. kr. okrajno sodišèe v Kamniku daje na znanje, da se je na proftnjo «Posojilnice v Celji» (po dr. Deèkotu) proti Mihi GrobeJniku iz Motnika v izterjanje terjatve 1500 gld. s pr. dovolila izvršilna dražba na 5200 gld. cenjenega nepremakljivega posestva vlož. št. 120 zemljiske knjige kat. obè. Motnik. Za to izvršitev odrejena sta dva roka, na 2 3. novembra in na 2 2. decembra 1897, vsakikrat ob 11. uri dopoldne, pri tem sodišèi s pristavkom, da se bode to posestvo pri prvem roku !e za ali nad cenilno vrednost, pri drugem pa tudi pod to vrednosljo oddalo. Pogoji, cenilni zapisnik in izpisek iz zemljiske knjige se morejo v na-vadnih uradnih urah pri tem sodišèi vpogledati. G. kr. okrajno »odi&Ce v Kamniku» dne 19. oktobra IB97.